| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Das Mädchen neben ihm mußte seine Schwester sein. Die Ähnlichkeit war
einfach nicht zu übersehen. Er war zwar gut einen Kopf größer als seine
Schwester. Und hübscher. Jedenfalls für mich. Und dazu noch etwa in meinem
Alter.
Ich versuchte, sie nicht zu deutlich zu mustern. Aber die Aussicht hatte
ich schon genossen, und hier war wirklich ein hübscher Junge zu sehen.
Seine unheimlich lang wirkenden Beine steckten in hautengen Jeans,
der schmale Blouson, aus dem er schon etwas herausgewachsen war,
unterstrich die männliche und doch noch etwas knabenhaft aussehende Figur,
dagegen ließen ihn die breiten Schultern doch recht sportlich erscheinen.
In dem frischen, offenen Gesicht lag so etwas wie Langeweile. Doch dieser
Ausdruck verflüchtigte sich sofort, als unsere Blicke sich wie zufällig
trafen. Ich fand ihn sehr anziehend, mit dem noch spärlichen, dunklen
Oberlippenbart und den schwarzen Haaren, die obwohl sie kurz geschnitten
waren eine leichte Krause zeigten. Ein kurzer Blick, ein kurzes, angedeutetes Lächeln, dann blickten wir beide wieder in eine andere Richtung.
Am Morgen war ich mit dem Fahrrad aufgebrochen, fuhr ohne Ziel irgendwo
hin, bis es mich zu einem der bekannten Aussichtspunkte meiner Heimatstadt
trieb. Durchwachsenes Wetter, nicht geeignet zum Baden. Die ersten Tage
der Schulferien schleppten sich recht langweilig dahin.
Es ging bergauf. Oben ein kleiner, abgezäunter Platz mit einigen Bänken.
Alle, bis auf eine waren frei. Dort saß ein Pärchen. Hinter ihnen ihre
Fahrräder, an einen Baum gelehnt.
Ich setzte mich auf eine freie Bank. Rechts von mir die gewundenen
Asphaltbänder des Autobahnkreuzes, links der weite Blick über den Hafen und
das Rheintal. Im Hintergrund bräunliche Wolken über den Hochofenanlagen.
Immer häufiger schweifte mein Blick zu der anderen Bank. Irgendetwas
weckte mein Interesse.
Wieder trafen sich unsere Blicke. Wieder das kurze Lächeln. Ich spielte
mit dem Gedanken, aufzustehen und hinüberzugehen, verwarf ihn aber sofort
wieder. Jetzt stand das Mädchen auf, ging zu ihrem Fahrrad. Der Junge
winkte ihr kurz zu, schon trat sie in die Pedale, war auf dem abwärts
gewundenen Weg schnell meinen Blicken entschwunden.
Ich spielte wieder mit dem Gedanken, zu dem Jungen hinüberzugehen,
brachte es jedoch wieder nicht über mich. Innerlich nannte ich mich
einen Feigling, denn der Junge auf der anderen Bank stand nun auf,
vermutlich um nun zu seinem Fahrrad zu gehen.
Doch es kam anders. Er nahm eine andere Richtung, kam zuerst zögernd,
dann aber bestimmt auf mich zu. Er blieb vor mir stehen, nestelte
eine zerknautschte Zigarettenpackung aus der Arschtasche seiner Jeans.
"Haste mal Feuer?"
Heute würde ich sofort Lunte riechen, aber damals siegte meine Unerfahrenheit. Ich zog ein abgewetztes Benzinfeuerzeug aus meiner Jackentasche.
Ich rauchte zwar nicht, aber ein Feuerzeug konnte man immer mal gebrauchen.
Braune Augen hatte er. Dazu schwarze, fast mädchenhaft lange Wimpern.
Er schob den angezündeten Glimmstengel in den Mundwinkel. Diese anziehenden,
frischroten Flecke auf den Wangen, dazu noch reizende Grübchen.
"Auch eine Lulle?"
Gegen meinen Willen nickte ich, mußte bald das üble Kraut inhalieren.
Gitanes. Caporal.
"Auch Ferien?"
Ich unterdrückte den Hustenreiz und nickte.
"Scheiß Wetter und nichts los."
Der Junge legte mir wie beiläufig seine Hand auf den Oberschenkel.
"Ich bin Danny. Und wie heißt du?"
Ich war etwas irritiert über die schnelle Annäherung, aber die Wärme der
Hand tat mir irgendwie gut.
"Rolf.- Bin mit dem Fahrrad unterwegs. Irgendwohin. Hauptsache fahren."
Danny lehnte sich zurück, verschränkte die Hände hinter dem Kopf, so daß
sich sein Brustkorb hob, streckte die Beine weit von sich, spreizte
sie weit. Ich ertappte mich dabei, die Beule zwischen seinen Beinen
zu betrachten. Als ich wieder aufblickte, sah ich in Dannys Augen.
Er sagte nichts. Ein Glück, er hatte nichts bemerkt.
"Habe auch keinen Plan. Wie wär`s mit einer Fahrt durchs Ruhrtal?"
Wir hatten schon fast zwanzig Kilometer hinter uns. Dannys Gesicht hatte
sich leicht gerötet. Kleine, glitzernde Schweißperlen erschienen auf
seiner Stirn, verklebten die Haare an seinen Schläfen. Jetzt erschien
er mir noch anziehender. Hoch über dem Tal, einsam, direkt neben einem
Truppenübungsplatz machten wir Rast. Danny setzte sich ins Gras, lehnte
sich an den Stamm einer dicken Buche, deutete mit der Hand auf die
Stelle neben sich. Ich setzte mich neben ihn. Schweigend vergingen
einige Minuten. Danny wirkte plötzlich unruhiger als vorher.
"Ich glaube, mir wird kalt."
Ich rücke dicht an ihn, und Danny legt seinen Arm um meine Schulter.
Ein Gefühl von Wärme und Entspannung durchfließt meinen Körper.
Ich sage nichts, als er mir mit einer Hand die obersten Knöpfe meines
Hemdes öffnet und mit der Hand über meine nackte Brust streichelt. Nur
meine Hände beginnen leicht zu zittern, denn die Entspannung in meinem
Inneren ist urplötzlich einer Erwartung gewichen. Als Dannys Hände
beginnen, an meinen Brustwarzen zu spielen, als ich fühle, wie mein
Schwanz steif zu werden droht, wird es zuviel für mich. Ich lege meine
Hand auf seine, um ihn zu stoppen.
Dannys Blick bohrt sich in meinen, Ich halte ihm nicht stand, schlage meine
Augen nieder. Ganz sanft klingt jetzt seine Stimme.
"Vertrau` mir."
Zögernd, nur angedeutet, nicke ich.
Danny legt seine Hände auf meine Wangen. Ich fühle, wie ich am ganzen Körper
leicht zittere. Mir verschwimmt alles vor den Augen. Ich schließe sie,
unter den streichelnden Händen scheinen sich meine Muskeln zu entspannen,
das Zittern an meinen Händen ist nicht mehr zu spüren.
Sacht zieht er mich zu sich, seine Lippen streicheln die zarten Flaumhärchen
in meinem Nacken, berühren kaum wahrnehmbar weich und warm die Haut.
Gehauchte Küsse auf meinen Hals, meine Wange. Ich schiebe meine
Arme unter seine, meine Hände berühren seinen Rücken, sein heißer
Atem wärmt meine Schulter. Ein leichtes Zucken wandert durch meinen
Körper. Danny hält mich, wartet, bis ich mich entspanne, die Unruhe aufhört.
In mir geht Eigenartiges vor. Eben war es noch der fremde Junge, der
zugegebenermaßen eine gewisse Anziehungskraft auf mich ausübte. Jetzt ist
es anders. Plötzlich habe ich Vertrauen zu ihm. Unser Verhältnis ist
intim geworden. An seine Brust kann ich meinen Kopf ohne Bedenken legen.
Mit ihm kann ich alles bereden.
Dannys Hand ist meinen Oberschenkel hinaufgewandert, fuhr zwei- oder dreimal
über die Beule in meiner Jeans. Ich atme den Duft seiner Haare, gemischt
mit süßlichem Schweiß.
"Wichst du eigentlich oft?"
Dannys Hand ist auf meinem Schwanz liegengeblieben. Sie bewegt sich nicht,
sie liegt nur da. Niemandem sonst als ihm hätte ich geantwortet.
"Fast jeden Tag."
Danny räuspert sich, und irgendwie scheint es mir wichtig, was er jetzt fragt.
"Stehst du auf Jungen?"
Die Frage hatte ich mir auch schon gestellt, aber ich war noch nicht in
der Lage, sie definitiv zu beantworten.
"Weiß ich nicht."
Danny legt wieder seinen Arm um mich. Mein Hemd ist immer noch offen.
Er streichelt meine Brust, dann meine Brustwarzen. Bald bin ich
völlig entspannt, streichle meinerseits Dannys Oberschenkel.
Seine Hand wandert über meinen Bauch abwärts, wird vom Bund meiner
Jeans gebremst. Ich lasse es mir gefallen, daß er nun mein Hemd
völlig aufknöpft, es mir aus der Hose zieht.
Danny öffnet den Knopf meiner Jeans, zieht den Reißverschluß hinunter.
Seine Hand findet nun Einlaß, wandert seitlich über meine Hüfen zu
meinem Oberschenkel. Sein Unterarm drückt sich gegen meinen Schwanz,
der zu meinem Schrecken plötzlich stahlhart ist.
Ich werde rot, sage lieber nichts. Dannys Hand wandert wieder höher,
fährt unter den Gummibund meines Slips. Warme Finger berühren meine
steife Latte.
Irgendetwas in meinem Kopf schlägt Alarm. Ich versuche, Dannys Hand beiseite
zu schieben. Nicht kraftvoll und bestimmt, sondern fast instinktiv und
erschreckt.
"Laß` gut sein."
Dannys Stimme klingt ganz ruhig. Seine Finger beginnen zärtlich meinen
Schwanz zu streicheln. Ich mache noch einen halbherzigen Versuch, seine
Hand festzuhalten, gebe ihn aber schnell auf.
"Es ist bequemer, wenn du deine Hose ausziehst."
Danny zieht an meiner Jeans, und ich hebe meinen Hintern ohne zu
protestieren. Mein Slip wird langsam von meinen Beinen gestreift, mein
Hemd von meinen Schultern gezogen.
"Du aber auch..."
Danny streift auch seine Kleider ab. Nackt liegen wir beieinander, leicht
fröstelnd vor Erregung und dem kühlen Luftzug, der über den Berg weht.
Danny hat einen schönen Schwanz. Kerzengerade, deutlich abgesetzt die etwas
dickere Eichel, umrahmt von einen dichten Busch dunkler Schamhaare. Ein
anziehendes Paar fester Eier füllt die seidige Haut seines faltigen
Sackes. Sein Schwanz steht stocksteif senkrecht zwischen seinen Schenkeln.
Danny massiert meine Eier. Mein Glied steht mir wie kaum jemals zuvor.
Ich glaube den süßen Moschusgeruch aus Dannys Schamhaaren zu atmen. Mich
übermannt ein seltsam geiles Gefühl, spreize fast unbewußt meine
Schenkel. Danny lächelt mich an, prüft die Festigkeit meines Schwanzes
mit der Hand, zieht meine Vorhaut zurück, betrachtet angeregt meine
rot angeschwollene Eichel. Dann beginnt er, mein Glied ganz sanft zu reiben.
"Gut?"
Ich nicke, Danny greift etwas herzhafter zu.
Ich bin innerlich aufgewühlt. Dannys Hand an meinem Schwanz fühlt sich
gut an, und der nackte Junge neben mir erregt mich. In mir kämpft
die Lust mit der Scham.
Danny scheint zu verstehen, rückt ganz dicht neben mich, legt mir
bekräftigend einen Arm um die Schultern.
"Lehn` dich einfach zurück und entspanne."
Danny beugt sich vor. Sein Gesicht ist ganz nah an meiner Rute. Er spuckt
sich in die Handflächen. Die Spucke tropft auf meine Eichel, Danny
verreibt sie auf meinem Schaft und beginnt mich langsam und liebevoll zu
wichsen. Er drückt nicht zu fest, erlaubt dem Speichel ein gutes Gleitmittel
zu sein. Ich lehne mich zurück an den Baumstamm und schließe meine Augen.
Danny spuckt sich wieder in die Handflächen, wichst meinen Schwanz nun
etwas schneller.
Meine Geilheit wächst schnell. Trotzdem bleibt mir ein Rest Zweifel.
Soll ich auf mein Fahrrad steigen, die Flucht ergreifen und Danny
allein zurücklassen? Soll ich nach seinem errehend steifen
Schwanz greifen und ihm auch einen runterholen? Soll ich seine Hand beiseite
schieben , oder soll ich mich einfach zurücklehnen, die Sache genießen?
Ich fühle es schon. Es beginnt in meinem Schwanz, meinen Eiern, wandert dann
durch das Innere meiner Beine. Mein Sack zieht sich zusammen, meine
angehobenen Eier werden voll und schwer. Einige Muskeln an meinem Oberschenkel
beginnen zu zucken. Ich muß einfach leise stöhnen.
"Mir kommt`s."
Danny wichst meinen Schwanz wie der Wind. Meine Hüften heben und senken
sich im Takt. Ein Kribbeln geht durch meinen ganzen Körper.
Ich scheine zu schweben, kann nicht mehr klar sehen, schließe deshalb
die Augen. Eine geballte Ladung meiner Lustsoße sammelt sich in meinen
Lenden, ist bereit überzukochen, zu explodieren. Dannys Hand sendet
elektrisierende Signale durch meinen Körper, in meinen Schläfen rauscht
das Blut. Ich fühle eine ungeheure Anspannung in mir.
Meine Bauchmuskeln spannen sich an, meine Schenkel scheinen erstarrt,
bevor mein Körper sich in einer Serie lustvoller Spasmen entlädt.
Alles was ich tun kannte, ist mich den geilen Empfindungen hinzugeben, denn
ich habe mich längst nicht mehr unter Kontrolle.
Mein Samenerguß ist nicht mehr aufzuhalten. Mein Schwanz speit die sämige
Soße in mächtigen Wellen von sich. Sie klatscht gegen Dannys nackte
Brust, läuft warm über seine Hand, tropft von dort auf meine Schenkel.
Danny schüttelt den letzten Tropfen aus mir, bis ich völlig
verausgabt und atemlos daliege. Ich bin völlig aufgelöst, denn nie zuvor
habe ich Lust so rückhaltlos, so tief in meinem Körper gespürt.
Ich liege bewegungslos, fühle das Pochen meines Herzens, die rasselnden
Atemzüge meiner Lunge.
Danny wartet geduldig, bis ich mich wieder etwas erholt hatte. Endlich
schmiegt er sich an mich. Seine nackte Haut klebt auf meiner
schweißüberströmten Brust. Ganz leise flüstert er in mein Ohr.
"Wie war`s?"
Er legt seine Beine über meine, bis sie weit gespreizt sind, führt meine
Hand an seinen pochenden Riemen. Ich zögere bei der ersten Berührung
der warmen, weichen Haut.
Übervorsichtig fasse ich seinen Schwanz, betaste forschend seine
Abmessungen mit zittrigen Fingern. Dann beginne ich ihn langsam und
zart zu wichsen.
Danny stöhnt leise, als ich meine Finger fester um seine steife Rute lege.
Ich wichse ihn immer noch mit langsamen, regelmäßigen Bewegungen.
Danny hilft mir, begegnet meiner Hand mit Auf- und Abbewegungen seines
Unterleibs. Meine Hand an seinem sensibelsten Körperteil erregt ihn so,
daß er die Flecke in seinem Gesicht blutrot werden.
Ich greife nach seinen Eiern. Schwer liegen sie in meiner Handfläche.
Die lustvollen Bewegungen von Dannys Unterleib lassen sie darin
in kreisenden Bewegungen herumrollen.
Danny scheint mir schon im siebten Himmel zu sein. Jeder Nerv seines
Körpers ist angeregt, sein Atem geht keuchend und schnell. Ganz sicher
wird es nicht mehr lang dauern, bis ich seine Lustsoße zu sehen bekomme.
Plötzlich werde ich mir klar, daß ich ganz geil darauf bin, seinen
Samen zu sehen und zu riechen.
Dannys Beine verkrampften sich, seine Schenkel legen sich wie eine
warme, feste Manschette die Hand an seinen Eiern. Sein blutwarmer Schwanz
pulsiert aufgeregt in meiner rechten Hand. Nur noch ein paar schnelle
Bewegungen aus dem Handgelenk, dann sprudelt Dannys Sahne in drei
reichlichen Wellen aus seinem zuckenden Rohr. Die erste fliegt weit
durch die Luft, erreicht fast meine Schulter. Die anderen klatschen
weiter unten auf meine Brust und meinen Unterleib.
Danny streckt sich. Es ist vorbei. Noch ein letzter, tiefer Seufzer,
dann völlige Ruhe. Erst nach einiger Zeit blicken seine Augen wieder klar.
Die Rückfahrt verläuft schweigend. Nur gelegentlich ein gegenseitiger
Blick in unsere Augen, ein Lächeln. Ich habe genug damit zu tun, mir
über meine Gefühle klar zu werden.
Wir müssen uns trennen. Danny legt die Hand auf meine Schulter.
"Sehen wir uns wieder?"
Fast flehend ist sein Blick. Ich schreibe ihm meine Telefonnummer
auf den Unterarm. Das ist für heute Antwort genug.
Am nächsten Morgen klingelt das Telefon. Danny.
Ein Glück, das meine Mutter nicht im Hause ist und ich frei sprechen
kann.
"Um elf Uhr bei dir?"
Keine Nachricht könnte schöner für mich sein. Viel zu früh steige ich
auf mein Rad, radle durch die halbe Stadt, stehe endlich vor seiner
Haustür. Danny öffnet, bevor ich geklingelt habe.
"Sturmfreie Bude..."
Danny führt mich auf sein Zimmer. Kaum ist die Tür geschlossen, öffnen
seine Finger meine Knöpfe, ziehen mir das Hemd vom Leib. Ich revanchiere
mich, greife schnell unter sein T-Shirt. Kaum zwei Minuten später
stehen wir nackt voreinander.
Nun bin ich doch etwas befangen, drehe mich zur Wand, um Dannys Blicken
auf meinen Schwanz auszuweichen. Es ist mir peinlich, daß ich schon
wieder rot geworden bin.
Plötzlich steht er hinter mir, legt die Arme um meine Brust und zieht
mich an sich. Ich versinke so im Wohlgefühl des engen Hautkontakts, daß ich
eine ganze Weile brauche, bis ich das andere Gefühl zwischen meinen Schenkeln
bestimmen kann. Dannys steifer Schwanz zwischen meinen Beinen sendet erregende
Schauer durch meinen Körper. Seine Hände streicheln meine Brust, er leckt
und knabbert hinter meinen Ohren. Ich bekomme eine Gänsehaut, werde dann
geil, bin im siebten Himmel.
Dannys Hände erreichen meine Körpermitte. Eine streichelt meine Eier, die
andere macht herzhafte Wichsbewegungen an meiner steifen Lanze. Er steht
eng an mich gepreßt. Seine Hüften kreisen, seine Lenden reiben sich sinnlich
an meinen Hinterbacken. Ich genieße das Gefühl seines Schwanzes zwischen
meinen Schenkeln, das Bürsten seiner Schamhaare an meinem Arsch.
"Du hast genau die richtige Größe für mich."
Ich weiß nicht genau, was er meint, aber seine Worte klingen gut. Danny
dreht mich herum. Seine Finger greifen in meine Arschbacken. Er küßt mich.
Der Raum verschwimmt vor meinen Augen, meine Knie werden weich, aber er
hält mich fest in seinen Armen. Sein stocksteifer Schwanz reibt sich schon
feucht an meinem.
"Ich glaube, wir sind geil genug."
Danny nimmt meine Hand und führt mich zum Bett. Ich setze mich darauf, habe
keine Vorstellung, was jetzt ablaufen soll. Aber Danny scheint ganz genau
zu wissen, was er will, legt mich auf den Rücken.
"Sei ganz ruhig."
Er spreizt zärtlich, aber bestimmt meine Beine, streichelt meinen Bauch, bis
sich die Ameisen darin verzogen haben. Dann greift er in seinen Nachttisch,
holt iregendeine Tube heraus. Er öffnet sie, drückt etwas auf seinen
Mittelfinger, kreist damit um meinen Hinterausgang.
Wieder etwas Neues, Unerwartetes für mich. Aber da waren wieder diese
Gefühle tief in meinem Bauch. Ich stöhne auf, als sein Finger tief in mich
dringt.
Langsam gleitet er ein und aus, betrachtet aufmerksam meine Reaktionen.
Seine andere Hand streichelt meinen Schwanz. Ich stöhne, meine Hüften
beginnen zu kreisen, ich schließe die Augen.
"Du hast einen schönen Schwanz..."
Ich fühle, wie sich seine Lippen plötzlich um mein Glied legen.
Ich kann nicht glauben, was er für mich tut, gerate ein wenig ins
Staunen und sehe zu ihm herunter. Danny hat die Augen zu mir
nach oben gedreht, sieht forschend in meine. Sekundenlang verharrt
er, dann bewegt er den Kopf nach unten. Alle meine Gedanken gehen
unter in seinen Berührungen.
Ich kann kaum beschreiben, was ich alles fühle. Seine Hände, die
über meine Schenkel und meine Bauch gleiten, seine Brust, die sich sanft
an meinem Unterleib reibt. Aber vor allem sein Mund, der
liebevoll und unsagbar zärtlich immer tiefer wandert. Seine Lippen
hanen mein Glied umfaßt, ich spürt die Wärme seines Mundraumes, den Druck
seiner Wangen, seiner Zunge. Und wieder stoppt Danny, wartet, bis sich
unsere Blicke wieder begegnen. Dann spüre ich, wie er anfängt seine
Zunge zu bewegen und an meinem Glied zu saugen. Ich könnte aufschreien,
Nichts mehr, aber auch garnichts könnte intensiver und intimer sein
als das hier. Meine Gefühle überschlagen sich, mein Herz rast.
Tiefer wandert sein Mund. Langsam, so unsagbar langsam. Immer
tiefer, dann hebt er seinen Kopf, entläßt meinen Schwanz wieder ein
Stück, nur um es gleich wieder und noch tiefer in sich aufzunehmen.
Sicher habe ich schon von dieser Art der Liebe gehört, doch sie zu erleben
mehr, als ich je gedacht habe.
Immer wieder hebt er seinen Kopf, immer wieder senkt er ihn,
tiefer, fester. Seine Lippen wandern über meinen Schaft, sein Mund
saugt in Abständen immer wieder, und ich glaube mich dem
Himmel nah. Weich trifft meine Eichel gegen einen Widerstand
in seinem Mund. Deutlich spüre ich ihn. Immer wieder, wenn
er mein festes und pulsierendes Glied wieder in sich hineinzwängt.
Dann entläßt er es wieder aus seinem Mund. Ich höre ihn schwer
atmen, atme selbst nur noch mit Mühe. Nun wandern seine Lippen den Schaft
von außen entlang nach unten, liebkost jeden Zentimeter. Seine feuchte
Zunge gleitet meine heiße Latte entlang, bis zu meinen Schamhaaren.
Er küßt zärtlich mein Glied, greift nach meinen Eiern und massiert
die seidenweiche Haut unter seinen Fingern. Intensive, lustvolle Ströme
durchfluten mich. Ich bin erstaunt, was dieser Junge für mich tun kann,
welche Wonnen er mir schenken kann.
"Gefällt es dir...?"
Nun von ferne höre ich seine Worte. Ich stammele ein `Ja`, habe
Mühe, die Worte nicht hinauszubrüllen. Seine Zunge wandert den Schaft
wieder herauf.
"Dann laß` dich gehen..."
Seine Stimme ist leise und hat einen seltsamen, vibrierenden Klang.
Fest legt sein Mund sich um meinen Schwanz, treibt ihn in sich hinein,
ganz tief. Ich spüre die weichen Wangen, seine Zunge, sein Fleisch
und wieder diesen weichen Widerstand. Ein kurzes Zögern, dann
drückt er seinen Kopf weiter nach unten, zwingt mich tiefer in sich
hinein, als ich glauben kann.
Ich spüre meine Eichel tief in seinem Mund, noch tiefer, die Schwelle
zum Hals passieren. Etwas pulsiert um die Spitze meines Gliedes,
will mich nicht hindurchlassen. Danny versucht es noch einmal,
dann ist es beinahe so, als müsse er husten oder würgen. Jede Reaktion
seines Körpers auf den Eindringling scheint mich nich heißer, noch geiler
zu machen. Ich habe eine solche Latte wie selten zuvor.
Dann erhebt Danny sich wieder. Sein Atem rast. Wir sehen uns an,
unsere erhitzten Körper glühen und sind schweißnaß.
"Mann, was hast du für einen Hammer. Ein bißchen zu groß für mich."
Ich zittere am ganzen Leib und sehne mich nach seinen Berührungen.
Alles, bloß nicht aufhören. Ich glaube, Danny sieht das Flehen in
meinen Augen und blickt mich ein paar Sekunden liebevoll prüfend an.
Jetzt schließt er langsam seine Lider und beugt sich wieder über mich.
Wieder ist mein Glied in seinem Mund. Heiß, feucht und eng.
Wieder setzt das Saugen ein. Unglaublich weich und fest sind seine
Lippen, peitschen meine Erregung immer höher. Schnell schwingt sein Kopf
auf und ab, mein Glied fortwährend liebkosend. Wieder der Widerstand
in seinem Hals. Sekundenlang verharrt Danny, zwingt sich und seinen
Körper zur Konzentration. Atemlos liege ich willenlos da, spüre mich
ungeheuer tief in ihm, fühle, wie er meine Latte tiefer in sich zwingt.
Über die Schwelle hinweg, bis sich seine Lippen in meine Schambehaarung
drücken. Augenblicke liegt Danny nur da. Ich bin tiefer in ihm, als ich
mir vorstellen kann. Dann hebt er wieder seinen Kopf, mein Schwanz gleitet
heraus.
Ich höre seinen keuchenden Atem, aber nur kurz, dann spielen wieder
seine Lippen um meine Eichel, um mein Glied. Immer schneller werden die
Bewegungen seines Kopfes. Immer tiefer nimmt er mich in sich auf.
Mein Schwanz wird noch härter, das Pulsieren zu einem wollüstigen Zucken
Ich stöhne laut auf.
"Vorsicht. Mir kommt`s!"
Ich bin im Glauben, Danny würde meinen Schwanz jetzt schnell aus seinem
Mund lassen, doch stattdessen preßt er sich ganz eng an mich. Ich
explodiere und kralle mich in das fste Fleisch seiner Schultern. Immer noch
bewegt sich sein Kopf, übt sein Mund dieses leichte Saugen aus. Mit jedem
Zucken meines Körpers jage ich meinen Samen in seinen Mund. Ich spüre,
wie Danny schluckt, spende ihm eine gehörige Menge meiner Ficksoße.
Nach Atem ringend liege ich da. Mein ganzer Körper scheint seine
Lust stumm hinauszuschreien. Sterne blitzen vor meinen Augen, dann ebbt
die unglaubliche Lust ab.
Ich sehe an mir herunter, spüre seine Lippen immer noch an meinem
erschlaffenden Glied.
Ich sehe Danny wieder und wieder schlucken und kann wieder nicht
fassen, was passiert ist. Durch seine Erfahrung öffnen sich in mir neue
Welten der Sinnlichkeit und Lust.
"Hat es dir gefallen?"
Danny lächelt mich an, hat meinen schlaff gewordenen Schwanz immer noch
in der Hand. Ich nicke, lächle ihn an.
"Ich könnte mich daran gewöhnen."
Dannys Mine wird plötzlich ernster. Ich sehe, wie sein Glied rot und
aufgeplustert zwischen seinen Schenkeln aufragt.
"Wir haben noch jede Menge Zeit. Machen wir weiter."
Ich sehe ihn halb erstaunt, halb erwartungsvoll an.
"Was hast du vor?"
Danny streichelt meine Brust.
"Wir könnten es versuchen..."
Wieder fettet er seinen Finger, gleitet durch meine Ritze und dringt mit
einem Stoß in mein Loch.
Diesmal tut es mir etwas weh, ich verziehe ein wenig das Gesicht.
"Vertrau mir, Rolf."
Danny kniet auf dem Bett zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Nach
ein paar Sekunden der Ruhe zieht er seinen Finger ein wenig aus mir
heraus, drückt ihn dann womöglich noch weiter in mich hinein.
"Versuch` dich einfach zu entspannen."
Ich fühle, wie mein enger Arsch seinem Finger immer weniger Widerstand
leistet. Bald stecken zwei Finger in mir. Von irgendwoher aus meinem
Körper melden sich lustvolle Gefühle, die das unbehagliche Gefühl
schließlich übertönen. Ich beginne leise lustvoll zu stöhnen.
Danny bemerkt die Veränderung in mir.
"Rolf. Ich weiß, was sich noch besser anfühlen würde..."
Nun begreife ich doch. Mich ficken zu lassen wäre mir vor ein paar Tagen
nicht im Traum eingefallen. Aber hier, mit diesem süßen Jungen, in dieser
erregenden Situation kam mir der Gedanke nicht mehr so fremd vor.
"Bitte."
Dannys Stimme wird ganz leise. Ich ertappe mich bei dem Wunsch, seinen
Schwanz wirklich in mir zu fühlen. Nach einem kurzen inneren Kampf
siegt meine Experimentierlust.
"Gut. Dann mach`..."
Ich öffne die Augen, sehe, wie Danny seinen steil stehenden Speer mit
Creme einreibt. Er hebt meine Beine, rückt näher, führt seinen Stecher
an sein Ziel. Ich schließe wieder die Augen, konzentriere mich auf meine
Gefühle. Mein Atem geht schneller, so erregt mich die Situation.
Ahhh. Seine warme Eichel nun an meiner Hinterpforte. Sie übt leichten
Druck aus, der ständig stärker wird.
Ich fühle nur ein leichtes Ziehen, dann weitet sich der enge Ring, ich
fühle den fremden Gast in meinem Darm. Danny keucht vor Geilheit, preßt
seine Hüften vor und dringt ein wenig tiefer ein. Nun schmerzt es mich,
ungewollt verspannt sich meine Muskulatur.
Danny scheint Erfahrung zu haben, denn er legt eine kleine Pause ein.
Dann packt er mich bei den Hüften, drängt seinen Schwanz langsam, aber
unaufhörlich in meinen engen Lustkanal.
Ganz bedächtig zieht er ihn wieder heraus, bis nur noch die Eichel in
meinem Darm steckt, dringt dann wieder tief in mich.
Nach wenigen Bewegungen steckt er voll in mir. Ich fühle das Kitzeln seiner
Schamhhaare, den sanften Kontakt mit seinen pendelnden Eiern. Wieder
pausiert er einige Sekunden, versetzt mir dann einige tiefe Stöße.
Ich keuche. Es tut immer noch etwas weh, aber ein wenig Lust meldet
sich schon. Danny wiederholt seine Stöße, diesmal etwas schneller,
etwas fester, etwas tiefer. Er lehnt sich über mich und küßt mich
leidenschaftlich, treibt seine Zunge tief in meinen Rachen. Ich sauge
gierig an ihr. Mein Bewußtsein scheint lahm zu liegen, mein Körper
beginnt, auf jede Nuance von Dannys Bewegungen zu antworten. Sein
Gesicht glüht über mir, schweißglänzend vor Leidenschaft, Verlangen
in den sonst so romantisch blickenden Augen.
"Du machst mich so geil.."
Ich kann kaum noch atmen. Danny beugt sich hinunter und küßt mich
wieder, diesmal warm und liebevoll, vergißt sogar, sich zu bewegen.
Mein Schwanz hat sich schon lange wieder erhoben, ist so angeschwollen,
daß meine Eichel halb aus der Vorhaut lugt.
Ich dränge Danny meinen Arsch entgegen, will ihn so tief wie möglich
in mir fühlen, kreise dann mit ihm, daß sein steifes Rohr in meinen
Eingeweiden rührt, leise schmatzende Geräusche macht. Schweiß
tropft von Dannys Gesicht auf meinen Bauch. Auch auf meiner Brust
erscheinen glitzernde Perlen.
Mein Bewußtsein liegt brach. Ich spüre nur noch Dannys männliche Kraft
tief in meinem Darm, fühle fast Freude über meine völlige Hingabe.
Tiefe Seufzer quellen fast ununterbrochen von meinen Lippen, nur
unterbrochen, wenn ich wieder atmen muß. Plötzlich werde ich gewahr,
daß Danny sich aus mir zurückzieht.
"Bitte. Bleib in mir."
Danny lächelt mich an, steckt nur noch soweit in mir, daß der enge
Ring meines Schließmuskels gerade hinter seiner Eichel ist. Eng
saugt sich der Muskel um sein glänzendes Glied.
Rhythmische Stöße, jedesmal fester, jedesmal tiefer. Mein Arsch
klebt fast in seinen Lenden. Das Gefühl von Dannys Eiern, die gegen
meine Hinterbacken klatschen macht mich rasend. Ich greife nach
meinem Schwanz, wichse ihn wie irrsinnig. Er ist blutwarm und
schlüpfrig von überquellenden Lusttropfen.
Danny greift nach meiner Hand, schiebt sie weg von meinem Schwanz.
Mit einer schnellen Bewegung drückt er meine Hände aufs Bett, läßt
sich vorwärts auf mich fallen. Mein schlüpfriges Rohr ist zwischen
unseren Körpern eingezwängt. Danny bewegt seine Hüften schneller
und schneller, treibt seinen Speer immer tiefer in mich, verliert
schließlich die Kontrolle.
Ich will es so haben, ich genieße jeden abgrundtiefen Stoß.
Meine Fingernägel zerkratzen seinen Rücken, machen ihn noch wilder.
Ich fühle, wie sein Schwanz zu zucken beginnt, wie sein ganzer
Körper zuckt. Ich will Danny haben wie noch nie jemand zuvor. Meine
Eingeweide und mein Arsch brennen wie Feuer, entfacht durch die Hitze
von Dannys Schwanz. Mein Kopf fliegt nach oben, ich beiße in seine
Schulter, schmecke Blut. Danny krümmt seinen Rücken, wirft den Kopf in
den Nacken. Ein erstickter Schrei aus seinem Mund. Sein Schwanz in mir
zuckt wieder, diemal deutlicher. Er wirft seinen Körper vorwärts,
sein Bauch prallt auf meinen. Ich fühle, wie er zu spitzen beginnt,
fühle jeden Strahl seines heißen Samens in meinen Eingeweiden.
Ich kann nicht anders, ich spritze auch, verteile meine Lustsoße
zwischen unsere Körper. Danny fällt verausgabt auf mich, immer noch
tief in mir steckend. Er schüttelt sich noch einmal, liegt dann still.
Allmählich klärt sich mein Kopf. Ich fühle eine enorme Ruhe, eine
völlige Entspannung. Dannys Körper auf mir scheint kein Gewicht zu haben.
Der Duft von Schweiß und Samen berauscht mich. Ich halte Danny fest,
bis er wieder zu Atem kommt, lecke ein klein wenig Blut von seiner
Schulter. Dannys Schwanz wird schlaff und flutscht aus meinem Darm.
Etwas seiner Sahne quillt aus meinem Arsch, rinnt meine Arschritze
hinunter.
Schweigend liegen wir nebeneinander. Die Zeit ist fortgeschritten,
bald muß ich gehen. Ich bin es, der das Schweigen bricht.
"Danny. Meinst du, daß wir das bald mal wieder machen?"
Danny lacht. Ich könnte ihm tausend Küsse auf das liebe Gesicht geben.
"Bald? Ich denke doch, wir sehen uns morgen."
(c) Rolf Udo
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