| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Ich hatte Erik zuerst in dem kleinen Sportstudio getroffen, in das ich
einmal in der Woche ging. Er war mir schon etwas früher aufgefallen, denn
erst vor einigen Wochen war er zugezogen. In meiner Nachbarschaft, nur ein
paar Häuser weiter. Vielleicht einsachtzig groß, siebzig bis achtzig Kilo
recht solider Muskeln. Nicht in der oft grotesken Art diverser Bodybuilder,
sondern die fein geschwungene Muskulatur eines Athleten. Seine Schultern
waren gerade und breit, mit fein gerundeten Deltamuskeln, verjüngten sich
appetitlich nach unten zu schlanken aber muskulösen Hüften. Ich konnte
meine Augen kaum losreißen, nahm mich jedoch zusammen, um nicht
aufzufallen, denn Erik schien sich über seine Wirkung auf mich nicht im
klaren zu sein. Seine Brustmuskeln waren fest, fast wie gemeißelt, ließen
seine Brust fast noch breiter aussehen, als sie in Wirklichkeit war. Sein
Gesicht, mit den halblangen, offenbar von der Sonne ein wenig
ausgebleichten blonden Haaren, war dagegen überrschend weich. ließ ihn
jünger erscheinen, als er dem Körper nach war. Auch heute trug er wieder
dieses Lächeln auf den Lippen. Nicht speziell für mich, sondern für jeden
in diesem Raum.
Natürlich war ich rein zufällig auch im Umkleideraum, als er nach Hause
ging, nur um vielleicht einen Blick auf die verborgenen Schätze zu
erhaschen, die sein Körper sonst noch bieten konnte. Ich hatte Erfolg,
stand neben ihm unter der Dusche und wurde nicht enttäuscht. Sein Schwanz
war lang, leicht gekrümmt mit deutlich abgesetzter Eichel, hing in einem
weiten Bogen aus einem dichten Busch blonder Schamhaare. Darunter pendelten
zwei kugelige Eier in einem losen Hodensack.
Unbefangen seifte er sich ein, rieb sich die Eier und den Schwanz, ohne
sich durch meine Anwesenheit stören zu lassen. Ein ganzer Berg von Schaum
in seinen Schamhaaren und in der delikaten Ritze zwischen seinen Schenkeln.
Ich mußte mich in Acht nehmen, keine Latte zu bekommen. "Hallo..." Erst
jetzt schien Erik mich bemerkt zu haben. Ich nickte ihm freundlich zu. "Du
wohnst doch ganz in meiner Nähe...?" Wieder nickte ich. Kein tolles Thema,
aber immerhin ein Anknüpfungspunkt. Etwas mehr zum Punkt zu kommen, konnte
nicht schaden. "Gut siehst du aus..." Ich sagte es fast beiläufig, aber es
reichte, daß Erik sich fast überrascht zu mir drehte. "Meinst du? Danke."
Ich sah ihm lange in die hellblauen Augen. Als ob er einen wirren Gedanken
verscheuchen wollte, strich sich Erik die nassen blonden Haare aus der
Stirn. Sympathie. Wir sahen uns beide offenen Auges an, und plötzlich
glaubte auch ich, daß Erik mich leiden mochte. Der seifte inzwischen seine
Oberschenkel, spreizte weit die Beine. Seine Hände strichen über das feste,
wohlgeformte Fleisch, seine Daumen folgten der Linie der Leisten, zeigten
auf die Stelle, wo sich der Hauptanziehungspunkt meiner Wünsche befand. Nun
shampoonierte er sich die Haare. Ich konnte ihn unverholen mustern, das
Paket zwischen seinen Beinen unauffällig anstarren. Endlich stellte er das
Wasser ab. "Tschüss." Ich erwachte wie aus einem Traum, trocknete mich
ebenfalls eilig ab, folgte ihm in Richtung Umkleideraum. Ich tat so, als
müßte ich etwas in meiner Sporttasche suchen, so daß er vor mir aus dem
Raum ging. Ich wollte ihn noch einmal beim Weggehen ungestört betrachten
können, seine wohlgeformten, breiten Schultern, die festen Halbkugeln
seiner Hinterbacken. Wirklich unerhört anziehend.
Das Glück schien mich an diesem Tag irgendwie zu begünstigen. Regen wie aus
Kübeln, als ich ins Freie trat. Schnell eilte ich zu meinem Wagen, der
einige Meter weiter am Straßenrand stand, stieg schnell ein und schlug die
Tür zu. Sauwetter. Aber hier im Trockenen. Schnell steckte ich den Zündschlüssel ins Schloß, wollte ihn gerade drehen, als es an das Fenster der
Beifahrertür klopfte.
Erik, von Regen schon ein wenig durchweicht, seine Sporttasche schützend
über dem Kopf. Ich ließ das Fenster herunter, öffnete auch schon die Tür,
denn mir war klar, was Erik wollte. Der schob sich auch schnell ins
Wageninnere und ließ sich in den Beifahrersitz fallen. Erst jetzt fiel es
ihm ein, zu fragen. "Nimmst du mich mit?" Klar. Wie konnte ich ihm diesen
Wunsch abschlagen? Ich nickte, ließ den Motor an. "Sauwetter, was?" Ich
nickte wieder. Zu nah kam meine Hand beim Schalten seinen anziehenden
Oberschenkeln. Der prallelnde Regen draußen, die feuchtwarme Luft im
Inneren, alles das erzeugte eine Atmosphäre von zunehmender Intimität.
Meine Hand glitt wie aus Versehen vom Schalthebel und strich über seinen
Oberschenkel. "Sorry..." "Macht nichts." Erik lehnte sich soweit zu mir
herüber, daß sich unsere Schultern berührten, ich die Wärme seines Körpers
spürte. "Nicht verheiratet?" "Neee..." Ich spitzte die Lippen, als ob ich
pfeifen wollte. Erik zuckte mit den Schultern. "Ich auch nicht." Ich nahm
allen Mut zusammen. Gleich mußte tödliches Schweigen im Wagen herrschen.
"Ich stehe nicht auf Frauen."
Erik schien nicht zu reagieren, hob nur ganz leicht eine Augenbraue. Erik
gefiel mir, gefiel mir sogar sehr, dazu die anregende Nähe zu ihm. Mein
Herzschlag mußte sich beschleunigt haben, ich fühlte das Blut durch meine
Schläfen rauschen. Ich sah seine wohlgeformten Oberschenkel, seinen
knackigen Arsch, sein ganzes, bezauberndes Wesen. Auf einmal hatte ich
wieder dieses Kribbeln im Bauch. Gedankenschwere Stille. Ziemlich
deutlicher Wink mit dem Zaunpfahl meinerseits. Plötzlich schmunzelte Erik,
die Antwort paßte ihm anscheinend in den Kram. Wie ein Weltmeister nahm ich
die Kurven der Stadtstraßen. Eriks Hand lag unerwartet auf meinem Schenkel.
Er lächelte immer noch. "Bist du schwul?" Seine Frage konnte fast nur einen
einzigen Grund haben, mein Herz machte einen regelrechten Hüpfer. "Ja, ich
bin schwul." Wi hielten an einer Ampel. Erik packte meine Schultern, sah
mir direkt ins Gesicht, atmete noch einmal tief durch. "Ich auch..."
Ich lachte. Mein Lachen steckte an. Eriks Finger tupfte mir in die Seite.
"Schau mal nach unten..." Nach unten? Bald wußte ich, was er meinte. Ich
mußte aufpassen, nicht gegen den Bordstein zu steuern. Seine Jeans zeigte
eine beachtliche Beule, und er bewegte sich von Seite zu Seite, wollte mir
den günstigsten Blickwinkel darbieten. "Darf ich mal fühlen?" Meine Stimme
vibrierte in leichter Erregung. Ich bekam kaum noch den Gang rein. Schönen
Gruß vom Getriebe... "Wenn du willst..." Und ob ich wollte. Die Schwellung
war warm, sein Schwanz war hart, protestierte pulsierend gegen sein enges
Gefängnis. Ich gab ihm einen zärtlichen Druck mit der Hand. Erik zuckte
unter der Berührung zusammen, ich nahm meine Hand wieder von seinem
Schwanz, postierte sie auf seinem Ober- schenkel. "Worauf stehst du?"
Hm...sehr intime Frage, aber gefragt ist gefragt. Ich hielt mich erst mal
nach allen Seiten offen. "Auf alles..."
Eriks Augen schauten erwartungsvoll. "Ich hab es gerne, wenn man mir sagt,
wo`s langgeht...stört dich das?" Ich schüttelte den Kopf. Erik atmete fast
erleichtert auf. "Das wollte ich wissen. Darf ich deinen anfassen?" Ich
spreizte einladend meine Beine, er betastete ausgiebig meinen Schwengel,
der unter der Berührung stahlhart wurde. "Zu mir?" Diesmal nickte Erik.
"Ich tue alles, was du verlangst..."
Ich nehme ihn bei der Hand, führe ihn durch die fast unbeleuchtete Wohnung
direkt ins Schlafzimmer. Ich entzünde eine Öllampe, die den Raum in warmes,
flackerndes Licht taucht. Bestimmt schiebe ich Erik in Richtung Bett. Mein
Bett sollte sein Schicksal werden. Solide gebaut, mit vier festen Pfosten
an den Ecken. "Zieh` dich aus." Ohne Widerrede zieht er sein dunkles
Sweatshirt aus. Er trägt nichts darunter, seine Brustwarzen stehen schon
spitz vor, werden dunkelrot, als ich sie zwischen Daumen und Zeigefinger
drücke. Ich drücke ihn sanft zurück auf das Bett, binde eine Rebschnur um
sein linkes Handgelenk, knote es an den Bettpfosten. Das glatte Material
des Seiles reibt ganz zart Eriks glatte Haut. Ich fühle, wie eine
ungewisse, jedoch noch kontrollierbare Erregung mich überkommt. Ich krabble
über seinen Körper, befestige auch sein rechtes Handgelenk. Ich küsse ihn
sanft auf die Lippen, versinke in den tiefen Seen seiner weit geöffneten
Blauaugen. Eine ganze Weile streichle ich besänftigend seine Haare. Erik
hebt seinen Arsch, als ich ihm Schuhe und Socken entfernt habe, dann seine
Jeans von seinen Beinen ziehe. Nur den Slip lasse ich ihm. Ich binde seine
Fußgelenke an die beiden unteren Bettpfosten, küsse dann seinen linken Fuß.
Dann lasse ich meine Zunge zwischen seinen Zehen hin und hergleiten. Erik
wehrt sich zum ersten Mal gegen die Fesseln, legt sich nach kurzem,
halbherzigem Bemühen ausgestreckt hin. In seinem Gesicht spiegeln sich
wechselnde Empfindungen: geile Erwartung, Hilflosigkeit, innere Anspannung,
Furcht, dann wachsende Begierde. Er dreht sein Gesicht gegen die Wand,
schließt die Augen, knabbert erregt an seiner Unter- lippe. Ich wandere mit
meinen Lippen längs des Beines aufwärts, hinterlasse eine Reihe von Küssen.
Eine unendliche Reise die dort endet, wo Eriks Haut feuchter, duftender und
weicher wird. Ich drücke meine Nase in die Beule seines Slips, atme den
süßlichen Duft. Erik wird so erregt, daß er beginnt, sich keuchend gegen
die Fesseln zu sträuben. Schnell zieh ich den Slip bis auf die Knie, greife
dann nach seinem harten, aufgereckten Schwanz. Ich ziehe die Vorhaut
zurück, lecke flüchtig über die Eichel. Erik antwortet mit einem leisen
Stöhnen. Seine Brust. Ich lecke seine Nippel, bis sie hart wie Radiergummis
sind. Ich lehne mich auf ihn, drücke ihn auf die Matratze. Nackt liegt er
da, keuchend, wehrlos, mit weit gespreizten Gliedern. Ich sauge an einer
Brustwarze. Sein Kopf dreht sich zu mir, dann wieder gegen die Wand. Ich
sauge, lecke, küsse, beiße dann nur einmal zärtlich den Nippel. Erik zuckt
zusammen, aber seine feuchten Lippen zeigen mir an, daß er mich will,
ebenso wie ich ihn will. Ich lecke seine Brust, den Schweiß in seinen
Achselhöhlen. Der Duft seines Körpers wandelt sich. Er riecht erregend nach
Verlangen.
Ich binde ihn wieder los. Ich erkenne eine leichte Enttäuschung in seinem
Blick. "Dreh dich um!" Er dreht sich auf den Bauch. Mit einem Ruck entferne
ich den Slip von seinen Beinen, habe ihn splitternackt vor mir liegen. Dann
binde ich ihn wieder an die Bettpfosten. Nicht zu fest, mit genug
Spielraum, daß sein Körper nicht völlig gestreckt ist, aber doch so, daß er
nicht loskonnte.
Ich greife nach einem Ledergürtel, gebe ihm einen mäßigen Streich über die
kugeligen Hinterbacken. Erik schreit kurz auf, weil er meinen Hieb nicht
kommen sieht, aber offensichtlich mag er es. Ich schiebe zwei Kissen unter
seine Hüften. Sein Arsch ragt exponiert in die Luft. Ein breiter, roter
Streifen ziehrt seine Backen. Ich ziehe seinen Schwanz nach unten, daß ich
ihn zwischen seinen gespreizten Schenkeln greifen kann. Ich schlinge seinen
schmalen Lederriehmen um seine Schwanzwurzel und seine Eier, binde ihn
ebenfalls mit etwas Spielraum an das untere Bettgestell.
Erik ist hilflos. Ich gebe ihm noch ein paar, diesmal etwas festere
Streiche. Eriks Arsch hüpft erregt auf dem Bett, aber diesmal zieht der
Lederriemen bei jedem Hüpfer unbarmherzig an seinen Eiern. Das hält ihn
gewaltig im Zaum. Alles, was er noch tun kann, ist daliegen und stöhnen.
Ungefähr zwanzig Schläge hat er bis jetzt bekommen, und seine Arschbacken
zeigen ein gesundes, warmes Rot. Seine Eier erscheinen riesig in der engen
Schlinge, sein Schwanz ist schon feucht an der Spitze, die dunkelrot
angeschwollen ist.
Ich werfe schnell meine Kleider von mir, steige nackt aufs Bett. Schnell
knie über ihm, streichle seine Brust und seine Flanken. Ich beuge mich vor,
presse meine Lippen auf seine, lege mich dann dicht an ihn geschmiegt neben
ihn, ein Bein zwischen seinen Schenkeln, meine Hand auf seinem Rücken. Ich
streichle seinen Körper, befingere seine Eier, sein Loch, streichle seine
feuchte Rute. Ich löse seine Fesseln, drehe ihn herum, binde ihn dann
wieder an die Bettpfosten. Eriks Gesicht ist schweißnaß, seine weit
geöffneten Augen blicken mich an.
Ich rutsche auf seiner Brust, reite ganz oben auf ihr, halte sie fest
zwischen meinen Schenkeln. Mein Schwanz ragt fast über sein Gesicht, und er
strengt sich an, ihn mit dem Mund zu berühren. Ich drücke meinen Schwengel
der Länge nach auf sein Gesicht, Sein Mund ist geöffnet, seine Zunge
bearbeitet die Unterseite. Mein Rohr streicht und rollt über seine Nase,
seine Wangen, seine Augen. Ich lasse Erik seine Härte, seine Wärme und
Feuchte spüren. Ich weiß, er will ihn im Mund haben, ihn lecken und
schmecken, lasse ihn noch eine ganze Weile zappeln. Rogers Speichel hat ihn
schlüpfrig gemacht, hinterläßt auf seinen Wangen feuchte Spuren. Ich bewege
meine Hüften, reibe meinen Stecher über sein ganzes Gesicht. Ich hebe mich
etwas. Eriks Kinn drückt sich in meinen Sack. Ich bewege mich aufwärts, bis
meine Eier über seinem Mund pendeln, reibe sie dann ebenfalls über sein
Gesicht. Sein Mund öffnet sie wieder, seine hungrige Zunge leckt die
Unterseite meines Sacks. Sein Kopf bewegt sich hin und her, seine Nase
bringt meine drangvollen Eier in Bewegung. Erik fühlt, wie die Wärme
zwischen meinen Schenkeln sein Gesicht umhüllt, riecht den Duft aus meinen
Schamhaaren, aus der feuchten Ritze zwischen meinen Beinen. Ich drücke
meine Eier gegen seine Lippen. "Lutschen!" Erik öffnet seinen Mund weit,
berührt eines meiner Nüsse mit den Lippen, saugt sie zärtlich in seinen
Mund. Dann läßt er sie frei, nimmt die andere. "Beide!" Sperrangelweit
öffnet er seinen Mund, nimmt meinen ganzen Sack mit beiden Eiern auf. Ich
lehne mich vor, drücke die flutschigen Kugeln in seinen Mund. Mein Schwanz
liegt an seiner Nase, reicht bis über seine Augen. "Kau` sie!" Ein kleines
Wagnis, aber Eriks Zähne sind zart, bohren sich sanft in die Haut meines
Sacks, in der Mitte zwischen Eiern und Schwanz. Ich stöhne vor Lust, halte
seinen Kopf in beiden Händen. "Ja. Mach` weiter." Erik schleckt angeregt
meine Eier, kaut liebevoll die Haut meines Sacks. Ich bin verletzlich, ihm
in diesem Augenblick ausgeliefert, aber er ist immer noch unter meiner
Kontrolle, achtet und befolgt die Hinweise meiner Hände, meine keuchenden
Atemzüge. Ich wichse angeregt meinen Schwanz, lasse meine Eier von Roger
verwöhnen. Mein Kopf liegt in meinem Nacken. Ich stöhne.
Ich setze mich auf, mein Sack entgleitet seinem Mund. Ich drehe mich um,
rücke nach hinten, bis mein Arsch auf seinem Gesicht liegt. Eriks Gesicht
ist in meiner heißen, schwitzigen Ritze begraben. Ich fühle, wie sein Mund
sich öffnet, seine Zunge die Konturen meines Arschlochs betastet. Er küßt
meine Rosette, seine Zunge gleitet entlang der Ritze, seine Nase durchquert
die schweißduftende Strecke. Nun rammt er seine Zunge in meinen engen
Schacht, macht die Ränder weich und glitschig. Mein Körper preßt zurück,
die Zunge dringt tiefer ein. Mein Unterleib kreist, meine Hinterbacken
reiben über Eriks Gesicht, seine Zunge fickt meinen Lustkanal. Ich lehne
mich vor, löse seine Fußfesseln, hebe seine Beine, greife unter seine
prallen Arschbacken, lifte sie vom Bett. Seine Beine spreizen sich wie von
selbst. Gierig lecke ich seine Eier, beuge mich noch weiter vor, hebe ihn
noch mehr, bis mein Mund seine zarte Rosette erreicht. Sie fühlt sich heiß
an und zuckt, meine Zunge hat kaum Schwierigkeiten, einzudringen. Schauer
durchlaufen Eriks Körper, sein Gesicht reibt sich fieberhaft in meiner
Arschritze, meine Zunge macht seinen Hintereingang feucht und glitschig.
Ich höre wieder auf. Erik liegt schwer atmend da, kann es kaum ertragen.
Sein Schwengel hat sich ungeheurer Größe erhoben, macht meinem Konkurrenz.
Erik will endlich meinen Samen fühlen, ihn schmecken und trinken, aber ich
habe anderes mit ihm vor. Ich stehe auf, sehe auf ihn herunter. Mein Atem
geht schnell und rasselnd. Schweiß tropft von meiner Stirn, von meinen
Achseln. Ich greife nach seinen Füßen, hebe sie über seinen Kopf und binde
sie an dieselben Pfosten wie seine Handgelenke. Die Lage ist für ihn
anstrengend, sein Arsch ragt exponiert in die Luft, seine Eier pendeln lose
zwischen seinen Schenkeln.
Plötzlich ist mein schweißglänzender Körper über ihm, umarmt, streichelt,
drückt warme, feuchte Haut gegen alle erdenklichen Stellen. Ich bin so
erregt, daß ich mich seufzen und stöhnen höre, Erik damit anstecke. Sein
streifer Schwanz streift meine Brust. Ich rieche den männlichen Duft aus
seinen Schamhaaren, zwischen seinen Beinen. Meine Zunge berührt seine
Eichel, meine Arme umschlingen seine Taille. Ich lege meinen Kopf gegen die
Rückseite seiner Oberschenkel. Meine Haare bürsten über seinen Arsch,
streichen dann spielerisch über die gesamte Länge seines Schwanzes. Ein
halbes Dutzend mal bin ich nahe davor, zu spritzen, aber es gelingt mir
immer wieder, mich zurückzuhalten.
Erik fühlt kalte Gleitcreme an seinem vor Erregung zitternden Loch. seine
Arschbacken werden auseinandergezogen, er fühlt meinen Finger sinnlich in
sein Loch gleiten, hinein bis zu den Knöcheln. Er kann sich nicht
zurückhalten, hebt seinen Arsch mir entgegen, stöhnt laut und lustvoll.
Meine flache Hand klatscht mehrfach auf seine Arschbacken. Mein Finger
steckt immer noch in seinem Arsch, erzeugt durch seine
schlüpfrig-rhythmischen Bewegungen geile Empfindungen in ihm. Ich spiele
mit seinem Schwanz, umgreife ihn, ziehe die Vorhaut so weit zurück, wie es
eben nur möglich ist. Dann spucke ich in meine Handfläche, reibe saftig
gleitend seinen Schwengel. Wieder beginnt Erik laut zu stöhnen, seine
Eichel wird ganz glitschig von abgesonderten Vortropfen. Eriks Körper
vibriert, als ich die Tropfen seines Liebessaftes am Schaft seines Riemens
verreibs. "Komm, gib`s mir, zeig`s mir richtig.." Seine Stimme klingt fast
heiser. Bittend sieht er mich an, zerrt ein wenig an seinen Fesseln. Sein
angespannter Arsch ist ein Gedicht. Ich massiere fest die prallen
Hinterbacken, spiele mit den blonden Flaum an seinen Beinen. Zärtlich,
spielerisch lecke ich die Spalte, durchfahre sie liebevoll mit der Zunge.
Erik atmet wieder heftiger, er hebt sich etwas, um näher an meinen Mund zu
kommen. Ich ziehe die Backen auseinander, tauche tief in die einladende
Furche, lecke und sauge die rosige Rosette, mache sie glänzend vor
Speichel, weich, nachgiebig, glitschig. Nun umgreife ich seinen Körper,
lege die Hand auf die Insel seiner Schamhaare, ziehe Erik ein wenig zu mir.
"Ja..., leck mich..." Er ist nur noch Schwanz und Arsch. Meine Zunge bohrt
sich nun in den Schließmuskel, wirbelt in seinem Darm, erschüttert den
muskulösen Körper in den Grundfesten. Schweiß nun in ganzen Perlen auf
seiner Haut, Muskeln zucken unkontrolliert. Ich streiche über seine
glitzernde Brust, bringe ihn allmählich zur Ruhe. Mein drängend hartes Rohr
streift seine Oberschenkel, bringt sich in Erinnerung. "Erik, jetzt wirst
du gefickt..." Der Kerl ist so weg, er scheint mich nicht zu verstehen. Ich
schüttele ihn mit der Hand auf seinem Schamhügel. "Soll ich meinen Schwanz
in dich schieben, dich gründlich durchficken?" Deutlich nun meine Frage.
Erik unterbricht sein Stöhnen. "Bumms mich richtig durch, gib`s mir, laß
mich deine Sahne fühlen." Einladend lachen mich seine roten Hinterbacken
an. Nur jetzt nicht die Beherrschung verlieren. Ich reibe mein Rohr mit
Creme ein, gleite durch die feuchte Ritze, dränge es leicht gegen die
weichgeleckte Öffnung. Bedächtig schiebe ich meine Hüften vor, der Muskel
öffnet sich, meine Eichel kriecht in den engen Schacht. Ich warte einige
Sekunden, bis sich die Häute sanft gedehnt haben, der Erik sich an meinen
Schwanz gewöhnt hat. Sein Körper zittert vor Erwartung, will mich endlich
intensiv fühlen, kommt mir etwas entgegen, so daß mein Speer weiter
eindringt. Ich ergreife die Hüften, fahre weiter ein, stecke nun halb in
ihm. Ich treffe auf einen leichten Widerstand, versuche eine etwas andere
Richtung, schlüpfe voll in seinen ungeduldig wartenden Darm. Meine Eier
streifen an glatten Oberschenkeln, meine Schamhaare kitzeln die zuckenden
Halbkugeln, mein Schwengel bewegt sich kaum merklich ein und aus. Bei
meinen ersten festeren Stößen beginnt Erik zu keuchen. "Fester..." Er will
es offenbar härter, leidenschaftlicher. Ich vergesse meine momentane
Rücksicht, ramme meinen Schwanz tief in ihn hinein, wieder und wieder, bei
jedem Stoß fester, rücksichtsloser, tiefer. Das Geräusch von Haut gegen
Haut füllt den Raum, übertönt fast unser wohliges Stöhnen. Erik scheint in
einer anderen Welt, empfängt heldenhaft meine durchdringenden Stiche, wirft
mir seine Kiste entgegen. Ich finde einen schnellen Takt, gerate in eine
Art Trance, könnte ihn ewig ficken. Meine Hände greifen zwischen seine
Schenkel. Sein Schwanz ist härter als jemals zuvor, pulsiert in meiner
Hand. "Ahhh...Rolf, mir kommt`s..." Meine Hand ist an Ort und Stelle, spürt
das Zucken des kräftigen Schwengels, wird gefüllt mit Strömen seiner
herausschießenden Sahne. Schnell ziehe ich meinen Schwanz heraus, lasse
etwas Sauce aus meiner Hand in seine Ritze laufen, verteile sie. Nun
Tropfen in seine weichgefickte Öffnung, die ich mit einem Finger sorgfältig
verteile, einarbeite. Ich massiere den Rest in die Haut meines Schwanzes.
Es duftet im Raum nach Erik. Nun mein Schwanz wieder am Eingang seines
Fickkanals. Mit einem geilen Stoß bin ich wieder zu Hause, gleite auf den
sämigen Fluids tief hinein, beginne mein Opfer wie wild zu stoßen. Dessen
Akku scheint schon wieder aufgeladen, denn er feuert mich an. "Spritz,
spritz in mich rein, füll mich ab..." Ich kann meinen rutschigen Pflock nur
noch wenige Male in ihn treiben, dann wird meine Anspannung zu groß, ich
ergebe mich meinem Orgasmus. Die Lust staut sich so sehr in mir, daß sie
fast schmerzhaft ist. Die Muskeln meiner Lustdrüse zucken, ein Feuerwerk
der Leidenschaft brennt in mir ab, drängt heißen Samen aus meinem Körper,
füllt Strahl für Strahl den gierigen Kanal. Ausgepumpt sacke ich über dem
schweißnassen Körper zusammen. Erik sieht mir noch etwas benebelt in die
Augen. "War es für dich auch schön?" Als Antwort küsse ich seinen Nacken.
(c) Rolf Udo
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