| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
"Keine Angst", sagte ich leise zu ihm. "Ich beiße nicht..wenigstens nicht,
wenn du es nicht willst."
Er lachte laut auf. Ich ebenfalls und war erleichtert. Das Eis war gebrochen.
"Enttäuscht?"
Er schüttelte den Kopf.
"Nein. Ungefähr so hab` ich mir dich vorgestellt. Und du?"
Ich blickte in gespieltem Erstaunen seinen Körper auf und ab.
"Auch nicht. Ist doch alles dran."
Ich lächelte ein wenig nervös. Er auch. Mindestens so aufgeregt wie ich.
"Dann laß uns spielen."
"Es ist zwar unvernünftig, aber laß es uns tun.
---
Es war hirnverbrannt und wohl auch ein wenig gefährlich auf den kleinen
Zettel mit der Nachricht zu antworten. Ich befand mich an einem Strand
an der Italienischen Adriaküste. Zwar mit meinen Eltern. Fast beschämend,
wenn man schon sechzehn ist. Jedenfalls hatte ich mein eigenes Zimmer, und
meine Eltern machten mir keine Vorschriften, wo ich mich herumtrieb.
Am Nachmittag fand ich die Flasche mit dem Zettel. Sie war unverkorkt,
konnte also nicht im Meer geschwommen haben. Mit einem Eisstiel zog
ich den Inhalt heraus. Ein kleiner Zettel mit einer Nachricht in
Deutsch. Kein großer Zufall, denn es waren fast nur Deutsche hier unten.
`Junge sucht Jungen für alles Mögliche.
Antwort bitte in diese Flasche.`
Es reizte mich. Es reizte mich sogar sehr. Mit Jungen hatte ich außer
in meiner Phantasie noch keine Erfahrungen. Und die wollte ich.
Ich lieh mir einen Kugelschreiber. Mit zittriger Hand schrieb ich
einfach auf die Rückseite.
`Habe Interesse. Bin 16. Wo sollen wir uns treffen? Rolf.`
Dann rollte ich den Zettel zusammen und steckte ihn wieder in die Flasche,
die ich am alten Ort verstaute. Inständig hoffte ich, daß niemand anders
auf die Idee käme, die Flasche wegzuräumen.
Schon früh am nächsten Morgen sah ich nach. Schon von außen sah ich, daß
der Zettel eine andere Farbe hatte.
`Bin auch 16. Wenn du magst spielen wir Boccia vor dem Hotel Concorde.
Elf Uhr. Ich habe Kugeln dabei. David.`
Schon von weiten hatte ich ihn stehen sehen. Ein zierlicher, schlanker Junge
mit dichten, braunen Haaren. Eindeutig David. Sonst niemand weit und breit
mit einem Bocciaspiel.
"Hi, David."
Seine Blicke streiften unruhig meinen Körper, blieben eine halbe Sekunde
lang auf der Vorderseite meiner Badehose hängen.
"Rolf?"
Ich nickte. Davids Lächeln spiegelte meine eigene Gemütsverfassung.
"Dann laß uns spielen. So lernen wir uns am besten kennen."
---
Für die Strandspaziergänger sahen wir so aus, wie zwei Freunde, die
Boccia spielten. Nichts deutete daruf hin, daß dieses Spiel nur Vorwand
war, uns näher kennenzulernen. Ein Spiel, daß bei gegenseitigem Gefallen
im Bett enden sollte. Wenigstens dachte oder plante ich das.
David gewann die ersten zwei Spiele. Normalerweise spielte ich Boccia ganz gut,
aber der schlanke, knabenhafte Körper des Jungen lenke mich ab. Wir
unterhielten uns nur über das Spiel. Das Thema, was uns beide am meisten
interessierte, blieb außen vor.
Er gefiel mir. Sogar sehr. Jedesmal, wenn er sich nach der Kugel bückte,
hatte ich einen perfekten Blick auf seinen knackigen Arsch. Seine schlanken
Beine dazu ließen mir den Mund wässerig werden. Seine kleinen, spitzen Nippel
bohrten sich durch das T-Shirt, das er zu meinem Bedauern trug.
Auch ich schien ihm zu gefallen. Eine kleine Berührung hier, ein kurzer,
prüfender Blick da ließen in mir keine Zweifel aufkommen. Nach dem siebten
Spiel war ich fest entschlossen, aber immer noch hatten wir das Thema
vermieden.
David lud mich zu einer Cola ein. Der Kiosk war nicht weit entfernt. Ich
hoffte, daß er nun endlich zur Sache kommen würde, aber ich wurde enttäuscht.
Es war eine heißer Tag. Die hohen Temperaturen und das Spiel hatten schmale,
glänzende Spuren von Schweiß auf Davids glattem, gebräunten Gesicht erzeugt.
Auch sein T-Shirt war schweißnaß und klebte an seinem Oberkörper. Viel
Muskeln hatte er nicht, aber seine Muskulatur war überdeutlich zu sehen,
so schlank war er, kaum Fett, um die Rundungen sanfter zu machen.
Ich nahm einen Schluck aus der Flasche. Unsere Augen trafen sich, schweiften
dann wieder ab zum Strandleben. Nervösität machte sich bei mir breit.
Nach und nach betrachtete ich jedes Detail seines Körpers. Meine Augen
streichelten geradezu seinen Unterleib. Wie gerne hätte ich mit der
Zungenspitze den Geschmack in seiner Ohrmuschel getestet. Mein
Blick wanderte zwischen seine weit gespreizten Schenkel. Ich sah die
sanfte Wölbung vorn in seiner Badehose aus elastischem Stoff. Seine
sonnengebräunten Beine waren schlank, endeten in zwei makellos weißen
Turnschuhen, die im grellen Sonnenlicht hell aufleuchteten.
Für meinen Geschmack ein erregender Körper. Ich sah wieder in sein Gesicht,
versuchte förmlich seine Wünsche von seinen Lippen zu lesen. Davids Augen
schienen von einen wunderbar romantischen Braun. Seine braunen Haare,
in denen ab und zu eine Strähne kupfern im Sonennlicht aufblitzte, hingen
ihm bis in die Stirn. In einer äußerst erotischen Bewegung wischte
David sich gewohnheitsmäßig eine widerspenstige Locke aus dem
Augenwinkel. Seine Nase war schmal und perfekt geformt, seine Zähne
weiß und gleichmäßig. Für mich war er in diesem Augenblick unglaublich
anziehend.
Plötzlich trafen sich unsere Blicke. Eine unbekannte Erregung ging durch
meinen Körper. David blinzelte mir zu, dann hingen seine Augen
sekundenlang zwischen meinen Schenkeln. Er lächelte, und mein Schwanz
zuckte als Antwort. Nur jetzt keine Latte bekommen, die in der engen Badehose
wohl kaum zu verbergen war.
Wir hatten unsere Flaschen geleert.
"Noch ein paar Spiele?"
David sah mich fragend an. Ich erkannte wohl die unterschwellige Glut in seinen
Augen, aber auch die Befangenheit, die ihn davon abhielt, Klartext zu reden.
Ich zuckte wenig interessiert die Achseln. David legte die Hand auf meine
nackte Schulter. Flüsternd näherte sich seine Stimme meinem Ohr.
"Du bist ein lausiger Spieler. Wollen wir wetten, daß du auch das letzte
Spiel verlierst?"
Ich sah David in die frech blitzenden Augen. So ein guter Spieler war er
nun auch wieder nicht.
"OK. Aber was ist der Einsatz?"
Ein leises, hämisches Grinsen kam über sein Gesicht. Prüfend sah er sich um,
ob niemand in Hörweite war. Dann lehnte er sich zu mir herüber und brachte
seine Lippen an mein Ohr. Sein Atem wehte meinen Nacken hinunter. Ich biß
die Zähne zusammen, um nicht zu zittern. Ich hielt mich an der Bank fest, um
die Balance zu halten. Mein Schwanz zuckte erregt in der Badehose. Ich
wußte, ich wollte ihn mit jeder Faser meines Körpers.
"Der Verlierer wird gefickt."
Sterne vor meinen Augen. Seine Hand strich über meine Brust, hatte sogar die
Dreistigkeit, meinen linken Nippel zu zwicken. David starrte in meinen Schoß,
wo meine Erregung offensichtlich geworden war.
"Die Idee gefällt dir wohl?"
Mit diesen Worten wurde David ein wenig rot, erkannte wohl, daß er sich zu weit
vorgewagt hatte. Schüchterner geworden versuchte er sich ans sichere Ufer
zu retten.
"Nun krieg` dich wieder ein. War nur ein Joke..."
"...und der Verlierer wird doch gefickt."
Ich hatte mich blitzschnell an die Idee gewöhnt und bestand nun darauf,
beharrlich wie ein westfälisches Kaltblut. In Wirklichkeit raste mein Puls.
Ich drängte zum entscheidenden Spiel.
Das Glück war diesmal nicht gegen mich. Ich gewann um Haaresbreite.
"Ich bin der Sieger!"
Ein erlösender Ruf aus meiner Kehle. David schenkte mir ein fast verzweifeltes
Lächeln.
"Du bestehst darauf?"
Er wußte die Antwort schon, bevor ich sie ausgesprochen hatte.
"Heute Abend um neun. Vor dem Hotel Delta. Du weißt, was das bedeutet?"
Daniels Stirn runzelt sich.
"Nein, was?"
"Dann beginnt das wirkliche Spiel, und das ist dein Arsch."
"Das ist gehirnverbrannt."
"Nenn` es, wie du willst, aber sei heute Abend da."
So kaltschnäuzig, wie ich mich gab, war ich innerlich wirklich nicht, aber
jeder hat so seine Methode, seine Befangenheit zu verbergen. Ich war im Zweifel,
ob Daniel tatsächlich vor meinem Hotel aufkreuzen würde und den Rest des Tages
ziemlich aufgeregt. In der Apotheke hatte ich mir eine Creme besorgt, die gut
als Gleitcreme dienen konnte. Auch Kondome hatte ich mit hochrotem Kopf
erstanden. Mit einem weißen Hemd und Jeans bekleidet stand ich kurz nach
der Dämmerung vor meinem Hotel.
David kreuzte tatsächlich auf. Jung sah er aus, viel jünger, als ich ihn in
Erinnerung hatte. Er sah mich ernst an.
"Du willst immer noch?"
Ich legte meine Hand auf seine Schulter.
"Klar doch? Willst du den Schwanz einkneifen?"
Er schüttelte entschlossen den Kopf. Ich lotste ihn am Portier vorbei zum
Aufzug.
"Das ist unvernünftig."
David - wie auch immer - vierzehn bis sechzehn? Wirklich schon sechzehn, wie
er behauptete? - öffnete zögerlich den ersten Knopf, der sein ausgewaschenes,
leicht ausgefranstes Hemd vorne zusammenhielt. Ich unterbrach mein eigenes
Ausziehen, sah ihn an, hörte ihm zu, saß auf der Bettkante.
"Das ist mehr als unvernünftig. Das ist..ist...gehirnverbrannt"
Braune Augen blickten in blaue, zogen mich förmlich vom Bett, obwohl
David sich nicht bewegt hatte, erzeugten ein leichtes Flirren in meinem
Bauch, eine kurze Gleichgewichtsstörung in meinem Kopf. Der zweite Knopf
war geöffnet. Das etwas zu weite Hemd stand oben am Hals ein wenig offen.
Ein leichter Schimmer von Schweiß, die dünnstmögliche Schicht von Wasser
auf seine Haut gesprüht, glänzte im gedimmten Licht des Raumes.
"Es ist sogar gefährlich."
Der letzte Knopf war der schwerste. Vielleicht, weil Davids Hände zitterten
und er versuchte, diese Tatsache zu verbergen. Aber endlich gab der Knopf
doch nach, gab seine Niederlage zu, glitt fast bedauernd mit einem leisen
Laut als letzte Warnung durch das Knopfloch. David zog das Hemd aus
seiner Hose. Es rutschte wie von selbst ein wenig von seinem schlanken
Hals, zeigte mir vorn klaffend eine dunkelrote Brustwarze auf heller
Haut. Einen Augenblick stand er regungslos, als ob er unsicher wäre,
was er als nächstens tun sollte. Natürlich wußte er es, oder ahnte es,
auf jeden Fall schien er es genau wissen zu wollen, was als nächstes kam.
Viele Gedanken gingen mir durch den Kopf, aber mir fehlten die Worte.
Die Kaltschnäuzigkeit von vorhin war verflogen beim Anblick seiner
nackten Brust. In diesem Augenblick wurde mir klar, daß meine Hände
am obersten Knopf meines Hemds eingefroren waren. Ich hatte es heute
morgen frisch angezogen, aber nun zierten feuchte Flecke meine
Achselhöhlen. Der Knopf gab nach. Ich breitete meine Arme aus.
David machte einen Schritt auf mich zu, den ersten der vielleicht drei
Schritte, die uns trennten. Er wurde vorwärtsgezogen, fast vorwärtsgestoßen
von einem unterschwelligen Gefühl des Unvermeidlichen. Er sah meine
Arme an. Viel muskulöser als seine. Bedeckt mir sonnenbrauner Haut, auf
der sich ein goldener Schimmer blonder Körperbehaarung zeigte. Er sah
auf meine Hände. Schmale Hände mit langen, zierlichen Fingern. Ebenso
sonnenbraun auf dem Handrücken. Hände die fest zupacken konnten, aber auch
liebevoll streicheln.
David machte einen Schritt vorwärts. Er schluckte. ich sah es an der
bewegung seines Kehlkopfes. Er war immer noch außerhalb meiner Reichweite.
Immer noch frei. Er konnte sich umdrehen und fortgehen, fortlaufen.
Nicht mehr ganz frei. Mein Zeigefinger berührte seinen linken Arm. David
hatte mich berührt, nicht ich ihn. Eine federleichte Berührung. Ein Zufall,
dachte ich. Vielleicht gibt es keine Zufälle.
Sinnlich. Selbst die kleinste Berührung. David sieht mich an, fast angestrengt.
Es würde ihn allerhand Kraft kosten, jetzt einen Rückzieher zu machen, sich
von meiner Berührung zu lösen. Mehr Kraft, als er besaß. Er schaffte es nicht,
wollte es wohl auch nicht schaffen. Er tat es einfach nicht.
David kam einen Schritt näher. Er stand nun zwischen meinen weit gespreizten
beinen. Seine weißen Sportschuhe bildeten einen scharfen Gegensatz zu dem
dunklen Bodenbelag unter meinen eigenen Schuhen. Ich griff nach ihm, zog
ihn nicht an mich, stieß ihn auch nicht weg. Ich hielt ihn einfach. Meine
Finger griffen um seine Oberarme. Ganz sanft massierend kreisten meine
Daumen, beulten den Stoff da, wo die Schulter sich mit dem Arm vereinigte.
"Wir sollten das nicht tun."
David sah, wie sich meien Daumen in seinen Kragen einhakten und ihm das
Hemd von den Schultern zogen.
"Vielleicht hast du recht."
Ich ließ ihm ein Schlupfloch, als sein Hemd auf den Boden rauschte,
aber er griff nicht nach dem Strohhalm, den ich ihm immer noch bot.
"Das ist unvernünftig."
David wiederholte sich. Meine Finger begannen seinen Hals zu streicheln,
langsam, bedächtig bis hinunter zu seinen schmalen Schultern.
"Du hast recht."
Ich beugte mich ein wenig nach vorn. Nur ganz wenig, so daß meine
Hände weiter kreisen konnten und meine Finger die verspannten Muskeln
auf Davids Rücken kneteten.
"Das ist hirnverbrannt."
Fast wie eine leiernde Gebetsmühle klang er jetzt. Ein Mantra, um sein
Inneres wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Meine Hände anderten
seine Arme hinunter, hielten seine Hände. Ich schrieb fließende Muster
mit meinen Daumen auf seinen Handrücken.
"Ja, tatsächlich."
Ich hob seine Arme, um seine Hände sanft auf meine Schultern zu legen.
"Sehr...sehr gefährlich."
Das letzte Wort klang wie ein Wimmern, ein Seufzer. Mit Zeigefinger und
Daumen behandelte ich seine kleinen, roten Nippel, zwickte sie mit sinnlichem
Druck, sandte subtile, kaum sichtbare Schauer durch seinen Körper.
"Sehr..."
Ich zog David näher, voll in meinen Dunstkreis. David konnte die Wärme
spüren, die von meinen lenden ausging, die Beule in meiner Jeans, die
seidigen Härchen an meinen Unterschenkeln gegen seine fast haarlose Haut.
"...wirklich sehr..."
Mein rechter Arm schlang sich um seinen Oberkörper, nun mit mehr Nachdruck.
Fest streichelte ich das warme, nackte Fleisch, glitt hinunter, bis ich ihn
an der Hüfte hielt.
"...gefährlich."
Die Finger meiner linken Hand strichen durch sein dichtes, braunes Haar,
zogen dann seinen Kopf an mich. Seine Lippen nur einen Atemzug entfernt
brannten sich unser Augen ineinander. Eine winzige Träne rann aus seinem
linken Augen, vereinigte sich in Höhe seiner Lippen mit den dort stehenden
Schweißperlen. Seine Lippen öffneten sich ein wenig, nahmen meinen Atem und
ein wenig von meiner Seele in sich auf.
Einen Augenblick lang regiert das Gefühl unserer sich berührenden Lippen.
Atemzüge spenden wechselseitig ihren Lebensodem. Dann drücke ich meine
Lippen auf seine. Davids Mund öffnet sich weiter. Eine schmale, sanfte
Zungenspitze testet zögernd das Aroma meiner Unterlippe, trifft dann meine
Zähne und meine Zunge. Wieder geht ein Schauder durch Davids Körper, diesmal
deutlich spürbar. Er schlingt seine Arme um meinen Kopf, seine Finger krallen
sich in meinen Blondschopf. Er zieht mich zu sich, preßt unsere Gesichter
aneinander.
Wir versinken im einem Rausch von Lippen, Zungen, Haut und Haaren. Die
Empfindungen breiten sich in meinem ganzen Körper aus. Wir vereinahmen
uns mit jeder Faser unserer Körper, an der Bettkante meines schmalen
Lagers, in meinem kleinen Zimmer hoch im achten Stock.
Davids Schwanz mahlt stahlhart an meinem Knie, das ich gegen
ihn presse. Er versucht beinahe, den Stoff seiner Hose zu durchdringen,
reibt sich dann an meinem Bauch und meiner Brust. Der jungenhafte Duft
seines Körpers, der schon fast männliche von meinem vermengen sich,
untermalt von unseren heftigen Atemzügen.
David unterbricht den Kuß. Er ringt nach Atem, keucht. Ich gewinne wieder
die Kontrolle über mich, blicke zur Bestätigung fragend in seine Augen,
sehe in ihnen pure Zustimmung.
Mit ruhigen Bewegungen kraule ich seine Nippel, bis sie spitz vorstehen,
wandere dann abwärts zu seinen Jeans, die von Davids steifem Schwanz
wunderbar ausgebeult werden. Vorsichtig knöpfe ich sie auf, ziehe sie
über seine schmalen Hüften und seinen vorstehenden Schwanz nach unten,
bis sie sich um seine Knöchel in Falten legen. David steigt aus ihnen
und schiebt sie mit dem Fuß beiseite.
Ich gehe auf die Knie, binde seine Schuhe auf, um sie auszuziehen.
Nur noch im Slip steht David vor mir. Ich streichle seinen Oberkörper.
Die rauheren Handflächen streichen in sinnlichem Kontakt über die
seidige Glätte von Davids glühender Haut. David zittert, als meine
Hände seine haarlose Brust, dann seine Arme und seinen Rücken erforschen.
Er seufzt auf, als ich seine Hüften erreiche, seinen Slip hinunterziehe,
ihn ohne jedes Kleidungsstück weiter verwöhne.
Meine Handflächen streicheln seine Hinterbacken. Ein Finger dringt in die
Ritze, durchfährt sie, umkreist das schweißfeuchte Loch. Davids Kopf
beugt sich nach hinten. Er stöhnt auf, als meine Hände auf die Vorderseite
wandern, seine tief hängenden Eier betasten, den schlanken, leicht
gebogenen Schwanz massieren, vorsichtig testend die Vorhaut zurückziehen.
Ich halte Davids Eier, kraule sie. Mich vorbeugend öffne ich den Mund,
nehme seine Eichel zwischen die Lippen, bevor ich sie eindringen lasse,
kreise bedächtig mit der Zunge um und in der losen Vorhaut. David stöhnt
laut. Dann hält er meinen Kopf fest und zieht mich nach oben.
"Bitte. Laß mich."
Ich stehe ruhig da. David knöpft mein Hemd auf, stellt sich ein wenig auf
die Zehenspitzen, um es mir von den Schultern zu ziehen. Dann läßt er es
an der Seite des Betts fallen. Ich habe noch ein T-Shirt darunter. David
zieht es mir aus der Hose. Ich beuge mich, strecke meine Arme aus,
greife spielerisch nach seiner Taille. Elegant tänzelt David von mir weg,
streift mir das Shirt ab. Sein Schwanz wippt. Ein kleiner, glasklarer
Tropfen sammelt sich an der Spitze.
Nun sind Gürtel und Knopf dran. Das Geräusch des Reißverschlusses scheint
laut und endgültig. Mein Slip ist eng, selbst ohne Erektion. David pellt
ihn mir trotzdem schnell vom Körper. Dann kniet er vor mir, zieht mir
mit fliegenden Fingern Schuhe und Socken aus, liebkost dabei einen Moment
jeden meiner Füße. Er steht wieder auf, streicht gegen den Strich durch
meine Beinbehaarung. Diesmal bin ich es, dessen Körper zittert.
Mein Schwanz steht frei, kurvt steil aufgerichtet gegen meinen Nabel.
Davids Hände flattern. Seine Blicke saugen sich an meinem Schwanz fest,
folgen der blauen Vene an seinem Schaft, vermessen die dickere Eichel,
die schon halb aus der Vorhaut gekrochen kommt. Meine Eier hängen tief und
liegen schwer in Davids Händen.
Er beugt sich vor, leckt den feuchten Schlitz meiner Eichel. Seine Lippen
umfangen die Spitze meiner enormen Latte. Langsam nähert er seinen Kopf
meinen Lenden, inhaliert den Moschusgeruch aus meinen feuchten Schamhaaren.
Mein Schwanz dringt tief in seinen Rachen. David ist so unerfahren wie ich,
zieht sich zurück und ich höre ein würgendes Geräusch.
David steht auf. In seinem Gesicht ist deutlich Bedauern zu lesen.
"Tut mir leid. Es ist das erste Mal, daß ich..."
Mit einem Finger unter seinem Kinn hebe ich sein Gesicht.
"Noch Jungfrau?"
David glaubt, etwas Spöttisches in meiner Frage gehört zu haben. Sein
Kopf schwenkt zur Seite, sein Körper entzieht sich mir, obwohl er seine
Füße nicht bewegt.
"Ich bin nicht einer von denen, die du gewöhnlich abschleppst."
Ich halte ihn an den Schultern, greife an sein Kinn, zwinge ihn mich
wieder anzusehen.
"Beruhige dich. Um die Wahrheit zu sagen..."
Ich ließ meine Hand sinken.
"...ich bin auch noch Jungfrau."
Davids Augen weiten sich, sein Unterkiefer fällt nach unten. Strahlend weiße
Zähne blitzen im Zwielicht. Dann kichert er. Ein hohes, fröhliches Kichern,
aber irgendwie ungläubig.
"Na super. Dreimal kurz gelacht."
Ich werde tatsächlich ein wenig verlegen, aber Davids fröhliches Lachen
streichelt mein Ego.
Er greift nach meinen Brustwarzen, zwickt sie, wie ich es vorhin mit ihm
gemacht hatte.
"Ehrlich?"
"Nicht ganz Jungfrau. Mit einem Mädchen, ja. Aber noch nie mit einem Jungen."
Neckend wandern Davids Hände abwärts, kraulen in meinen lockigen
Schamhaaren.
"Dann kennst du dich auch nicht besser aus als ich? Wie wir es richtig
machen?"
Ich lächele ihn an. Ein wenig Schalk liegt in meinem Gesicht.
"Ganz einfach. Ich lasse mich vom Instinkt leiten...."
"Ein ziemlich versauter Instinkt, was?"
Ich ringe nach Atem, halb Lust, halb Lachen. David wichst meinen Schwanz.
Ich halte ihn an den Handgelenken. Zu groß ist die Gefahr, jetzt schon
zu spritzen. Auch Davids Rute scheint härter, größer zu sein als vorher,
spannt fast schmerzhaft, zuckt vor Verlangen.
Ich nehme David in die Arme. Ein weiterer, langer Kuß scheint ewig zu
dauern. Immer noch in meinen Armen streichelt er meine Wange. Ein tiefer,
erlösender Atemzug wischt seine letzten Zweifel beiseite.
"Dann fick` mich."
Ich halte den Atem an, entlasse ihn dann ganz langsam aus meinen Lungen.
"Bist du sicher?"
"Ja! Warum nicht? Wir haben gespielt und ich habe verloren."
Es ist ein leiser Unterton in Davids Stimme, als müsse er immer noch nach
einer Entschuldigung für sein sexuelles Verlangen suchen. Da kommt ihm
unsere Wette vom Abend gerade recht. Ich sage nichts dazu. Davids
Körpersprache straft ihn Lügen.
David befreit sich von meinem sanften Griff, zieht mich mit sich zum Bett.
Dann beugt er sich vor, zieht ein Kissen unter sich und legt sich mit
weit gespreizten Armen und Beinen auf die Bettkante.
"Fickst du mich? Bitte."
Seine Worte sind nur leise geflüstert. Ich höre trotzdem, wie dringend sie
sind. David sieht mich über seine Schulter fast flehend an. Ich knie hinter
ihm, streichle die vor Erregung vibrierenden Schenkel, verfolge die
Muskeln seiner Beine bis hinunter zu seinen Füßen. Dann beuge ich mich
zu ihm, spreize seine rundlichen Hinterbacken und hauche warme Luft
gegen sein nervös verspanntes Loch.
Ich lecke die winzigen Schweißtropfen aus seiner Ritze, umkreise seine
Rosette, berühre sie aber nicht wirklich. Für einen Moment berge ich
mein Gesicht in der Furche. Ich lecke, atme angeregt Davids Duft.
Tastend öffne ich die Nachttischschublade, hole ein Kondom heraus
und reiße es auf.
"Nein."
Davids Stimme klingt zittrig durch die Gefühle, die meine Zunge tief in seinem
Lustkanal auslöst.
"Nicht so. Nur dich. Ich will dich ohne Gummi fühlen."
"Das ist unvernünftig."
Ich sitze auf meinen Fersen, halte immer noch Davids Hüften.
"Ja, und es ist hirnverbrannt. Ich weiß das schon lange. Aber ist es auch
gefährlich?"
Ich erkenne den wahren Sinn seiner Worte und antworte sinngemäß.
"Nein, ich bin nicht gefährlich für dich - wenigstens nicht so, wie du es
meinst."
"Dann fick` mich doch. Bitte."
Mein Griff nach der Cremetube, mein Mund wieder an seinem feuchten Loch
ist Antwort genug. David hob angeregt seine Hüften, schob mir seinen
Arsch fest ins Gesicht. Das raubte mir den Atem, so daß ich nach Luft
ringend aufgab und den Kopf hob. Sein Loch glänzte vor Spucke.
Kniend schmierte ich Creme auf meinen stahlharten Schwanz, verstrich sie
mit den Vortropfen aus Davids steifer Rute.
David barg sein Gesicht in einem Kissen. Seine Arschbacken streckten sich mir
entgegen, die Beine weit gespreizt. Die Muskeln seiner Beine und seines
Unterleibs waren angespannt. Ich beugte mich vor, brachte meinen Schwanz
in eine Linie mit seinem Hintereingang. Überreichlich trug ich die Creme
auf die zuckende Rosette. Es wurde ernst.
Ich lehne mich weiter über David, setze einen Arm über seine linke Schulter,
damit ich mich auf dem Bett abstützen kann. Ein paar Tropfen Schweiß rinnen
aus der spärlichen Behaarung unter meinen Achseln und tropften auf ihn
herab. David inhaliert mit einem tiefen Atemzug das Aroma meines erregten
Körpers.
In diesem Augenblick drängt sich meine Eichel durch den engen Schließmuskel.
David macht einen Satz nach vorn, fällt keuchend auf die Matratze. Das
Kissen unter seinem Gesicht dämpft nur unvollkommen seinen
Schmerzensschrei. Mein Eindringen bereitet ihm Schmerz, der sich jetzt in
Angst verwandelt hat und jeden Muskel seines Körpers anspannt. Sogar
die winzigen Härchen auf seiner Haut scheinen zu Berge zu stehen.
Ich kuschele mich beruhigend und schuldbewußt an ihn. Mein Schwanz
streift die Rückseite seiner Schenkel. Ich lege eine Hand auf Davids
Schulter, massiere sie besänftigend, küsse dann seinen Rücken.
"Machen wir doch etwas anderes..."
David fährt hoch, stößt mich mit nach oben. Seine Knie zittern deutlich
sichtbar. Mein Gesicht befindet sich plötzlich wieder an seinen Arschbacken.
Links und rechts von ihm stützen sich meine Arme immer noch auf die
Bettkante.
"Ich kann nicht..."
Er drehte sich innerhalb meiner Arme herum, setzte sich dann aufs Bett.
Ein wenig betroffen sieht er hinunter auf seinen schlaff gewordenen
Schwanz, darunter kuscheln sich zwei dicke, schwere Eier zwischen seine
Oberschenkel. Mit dem Handrücken wischt er sich eine Träne aus dem Augen,
während seine rechte Hand Schwanz und Eier gemeinsam aus ihrem Versteck
hebt.
Ich stehe vor ihm. In einem plötzlichen Impuls nimmt David meine Eichel
zwischen die Lippen, drängt sich dann meinen Schwanz so tief wie möglich
in den Rachen. Seine Zunge umkreist die Spitze, seine Lippen massieren
eindringlich meinen Schaft. Gleichzeitig spielt er mit seinem eigenen
Glied, das schnell wieder steif wird. Seine Rechte greift nach meinem
Nippel und massiert ihn. Mein Schwanz ist dick, lang und hart in der
warmen, feuchten Höhle seines Mundes.
David zieht seinen Kopf weg, betrachtet meinen glänzend-feuchten
Schwanz, der steil in Richtung meines Bauches zeigt. Dann sieht
er mich an. Nur noch ein Schatten in seinen Augen erinnert an den
vorherigen Schmerz.
"Siehst du? Es geht wieder."
Davids Zungenspitze leckte den Vortropfen, der aus meiner Eichel gedrungen
war. Es hat ihm wehgetan, aber er ist fest entschlossen, es noch einmal zu
wagen. Ich beuge mich wieder über ihn, fette noch einmal sein weiches,
warmes Loch. Ich knie unsicher auf meinen eigenen Beinen, die vor
Aufregung und Sorge ein wenig weich geworden sind. Ein tiefer Atemzug,
dann presse ich meine Eichel wieder an den engen Eingang. Überraschend
dringt sie diesmal viel leichter ein. David keucht. Das Geräusch ist
gedämpft, denn vorsorglich hat er seinen Kopf im Kissen verborgen.
Auf jeden Fall bleibt er, wo er ist, entzieht sich mir nicht wie
beim ersten Mal.
Ich halte still, während David sein Atmen kontrolliert. Ich fühle, wie der
enge Ring um meinen Schwanz sich etwas weitet und nutze die Chance, meine
Hüften nach vorn zu bewegen. In ganz kleinen Schritten beginne ich
in den heißen, engen Schacht zu tauchen. Nach jeder Bewegung mache ich
eine kleine Pause und lausche auf Davids Reaktion. Ganz allmählich
weitet mein ungeheuer angeschwollener Schwanz seinen Lustkanal, beginnt
ihn sinnlich auszufüllen.
Ich stecke zur Hälfte in ihm, ziehe meinen Schwanz ein wenig zurück. Bevor
Davids enttäuschtes Stöhnen verklungen war, drängte ich mein Glied wieder
hinein, der Beginn eines lustvollen, langsamen Rein und Raus, das Davids
Atem beschleunigt. Ein leises Stöhnen aus seinem Mund klingt kaum mehr
schmerzvoll. ich fühle, wie die Muskeln um meinen Schwanz lockerer
werden. David stößt seinen Arsch zurück, rammt sich meinen Schwanz selbst
tiefer in den Leib. Eine zweite, heftigere Bewegung von ihm, und meine
Eier streifen seine Oberschenkel, meine Schamhaare pressen sich gegen seine
kugeligen Arschbacken.
Davids nun lauteres Stöhnen ist eine Kombination von Schmerz und Lust, aber
die Lust überwiegt.
"Fick` mich!"
Sein hitziges Flüstern bestätigt meine Beobachtung. Ich habe außerdem
keine Wahl mehr. Mein fast schmerzhaft angeschwollener Schwanz zuckt,
pulsiert in dem immer noch engen Loch. Ich muß mich bewegen, muß in ihn
stoßen, oder ich würde in einer Sekunde oder zwei einfach explodieren.
Durch Konzentration oder durch ganz langsame Bewegungen hoffe ich, das
Unvermeidliche hinauszuzögern. Und es gelingt mir.
Meine Stöße sind am Anfang ganz sanft, langsam und kurz. Ich knie hinter
David, packe seine schlanken Hüften, ziehe ihn bei jeden Eindringen
zu mir. David beginnt langsam mitzumachen, rotiert mit den Hüften,
spannt und entspannt die Muskeln seins Lustkanals, anfangs ängstlich,
aber dann in einem immer erotisierenderem Rhythmus. Bald kann ich mich
schneller bewegen, ziehe meinen Schwanz fast völlig aus ihm heraus, um
ihn dann genüßlich die ganze Länge wieder hineinzuschieben.
Immer schneller werden meine Stöße. David spreizt seine Beine immer weiter,
sein Arsch hebt sich nach oben, um meinen eindringenden Schwanz zu empfangen.
Ich lege mich auf ihn. Meine Arme liegen auf seinen, die immer noch
ausgebreitet auf dem Bett liegen. Unsere Finger krallen sich ineinander.
Meine schweißbedeckte Brust reibt sich an Davids Rücken, ich küsse und
lecke seinen Nacken und seine Ohren. Mit jeder Bewegung scheinen unsere
Körper zu einer einzigen, lustvollen Einheit zu verschmelzen.
Ich werde immer noch schneller. David hält mit mir Schritt, stöhnt und
wimmert, stößt gepreßte Worte von Liebe und Lust aus. Beide wollten
wir jetzt Erlösung, Erfüllung. David hatte schon lange keine Schmerzen
mehr. Sein ganzer Körper zuckte ekstatisch. Sein Atem ging wie rasend,
alle seine Sinne steuerten nur noch auf ein Ziel zu. Sein Schwanz tropfte
vor Lust, wie ich mit der hand prüfend feststellen konnte und klatschte
bei jedem meiner Stöße hörbar gegen seinen angespannten Bauch.
Rasend schnelle, kurze Stöße gegen seine Prostata bringen ihn an die
chwelle zum Orgasmus. Ich höre auf und ziehe meinen pulsierenden Schwanz
aus seinem weichgefickten Loch.
Einen Moment lang ist David starr. Sein Arsch klafft offen, schleimig vor
Creme, Schweiß und seinen eigenen Säften. Heftig atmend liegt er auf
dem Laken. Mein Herz schlägt aufgeregt, als er mir sein Gesicht zuwendet.
Schweißtropfen stehen auf seiner Stirn, die Haare kleben auf der feuchten
Haut.
"Was hast...?"
Ich streichle seinen Kopf. Mehrere milchige Vortropfen dringen aus meiner
Eichel.
"Du bist dran."
David versteht nicht. Sein Mund steht vor Erstaunen und Enttäuschung
offen. Ich ziehe ihn vom Bett, lege mich an seiner Stelle dort auf den
Rücken.Ich spreize meine Beine, hebe die Knie, ziehe den willenlosen
David, bis er zwischen meinen Schenkeln kniet.
Ich drücke etwas Creme auf zwei Finger, strecke mich aus, schiebe mir
sie in mein eigenes Loch. Ich wiederhole es, dann noch einmal, bis
David aus seiner Starre erwacht und mein Handgelenk packt. Er saugt an
meinen Fingern. Mit einem Lächeln, das kaum unterdrückte Lust, aber auch
Zweifel widerspiegelt, hebt er meine Beine, so daß meine Knie beinahe
auf seinen Schultern liegen. Er hält sie dort mit seinen Händen, starrt
noch einmal auf meine freigelegte Rosette, bevor sein Oberkörper
sich nach vorn beugt.
Ich stöhne, als David mein Loch leckt. Sinnlich kneife ich mir in die
eigenen Nippel. Ich kann es nicht mehr erwarten.
"Das genügt. Fick` mich doch einfach."
David hebt seinen feuchten Mund, nuckelt und leckt an meinen Eiern,
lutscht dann die ganze Länge meines Schwanzes. Dann setzt er sich auf seine
Versen, reibt reichlich Creme auf seine schlanke Rute. Ich lagere meine
Beine auf seinen Schultern. David lehnt sich nach vorn, führt seinen
Stecher mit einer Hand ans Ziel und dringt ein.
Ich habe keine Schmerzen, aber der schlanke Schwanz füllt mich aus und
dehnt meine innerlichen Häute. Jeder zögernde Stoß von Davids Hüften
erzeugt sinnliche Schauer, die durch meinen Körper wandern.
"Nun fick` mich doch endlich. Hart und fest, wenn du willst."
Meine Stimme klingt heiser und rauh. Ich zierre David zwischen meinen
Schenkeln zu mir, öffne meine Lippen und treibe meine Zunge tief in seinen
Mund. Der wird endlich leidenschaftlich, gleitet endlich mit seinem Schwanz
langhubig durch den engen Ring meines Schließmuskels.
Unsere Lippen sind eng verbunden, teilen unseren Atem, unser Leben. Ich
habe das Gefühl, unendlich weit gedehnt, unendlich tief gefickt zu werden.
Unsere Körper finden einen gemeinsamen Takt, so synchron, als hätten wir
es ein Leben lang und viele Male miteinander getrieben.
Wir streicheln gegenseitig unsere heißen Körper. Ich greife gelegentlich
nach Davids Arschbacken, ziehe sie an mich, gebe damit seinem eindringenden
Schwanz mehr Kraft und Nachdruck. Zwischendurch wichse ich meinen eigenen,
von Vortropfen schleimigen Schwanz.
Unsere Bewegungen werden immer schneller, immer hektischer. Unsere Körper
verschmilzen wieder zu einer Einheit. Die Gefühle heben sich himmelwärts,
scheinen unsere Körper zu verlassen und den ganzen Raum zu füllen.
David kommt zum Höhepunkt, spritzt einen Springbrunnen heißen Samens in mich.
Ich kann jede Welle, fast jeden Tropfen spüren. Ich folge ihm einen
Wimpernschlag später. Die Knöchel meiner Hand schürfen die Haut an
Davids Bauch mit einer letzten. heftigen Wichsbewegung, dann gebe ich
meinen Lebenssaft von mir, der sich zwischen uns verteilt und sich mit
dem Schweiß unserer Haut mischt.
Wir liegend schweigend da. Auch der Raum scheint zu schweigen, selbst
unser schneller Atem klingt gedämpft. Wir sind still, David immer noch in mir,
unsere Lippen immer noch versiegelt.
David legt seinen Kopf gegen mein Kinn. Unsere feuchten Körper schmiegen
sich aneinander. Seine Lippen nuckeln an meinem Hals. ich streichele
seinen Rücken, bis er schnurrt, wie eine Katze.
Wir wiederholen unsere Litanei, als Davids schlaff gewordener Schwanz
mit einem leisen Flopp meinen Körper verläßt.
"Das war unvernünftig."
Ich reiche herauf, streichle die Wangen und Lippen des Jungen, der nun
zwischen meinen gespreizten Beinen kniet und sich zu mir beugt.
"Unvernünftig..."
Davids Zunge gleitet über meine Finger, saugt kurz an ihnen.
"Sogar hirnverbrannt."
Ich strecke meine Beine, weil ich einen leichten Krampf in ihnen fühle.
Ich strecke meine Zehen aus, rotiere mit den Füßen, fange David neckend
zwischen meinen kräftigen Oberschenkeln.
"Richtig. Hirnverbrannt."
David lächelt und reibt den verspritzen Samen in meine Haut.
"Sogar sehr gefährlich."
Ich ziehe ihn sanft an den Schultern zu mir. David sinkt an meine Seite,
kuschelt sich in meinen Arm.
(c) Rolf Udo
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