"So, das müßte halten..."
Rainer sagte es mehr zu sich als zu mir. Noch einmal prüften seine Blicke
die Stricke, die meine Handgelenke an den Querbalken banden, ein Teil des
Dachgestühls im Obergeschoß des Hauses meiner Eltern. Es war nur halb
ausgebaut, so daß an manchen Stellen die Dachbalken nicht verkleidet waren.
Rainer betrachtete grimmig grinsend sein Werk. Mein Körper war ausgestreckt.
Ich stand auf den Holzdielen des Bodens, hob mich prüfend etwas auf die Zehen,
um die Spannung an meinen Handgelenken zu vermindern.
Vorsichtshalber ließ ich das schnell sein, um Rainer nicht auf die Idee zu
bringen, daß er die Seile an meinen Armen eigentlich noch mehr anziehen könnte.
Lange sah er mich an. Obwohl der Raum nur wenig geheizt war und ich nur
eine Sporthose trug, erschienen kleine Schweißperlen auf meiner Haut.
Rainer schwang eine Art Peitsche vor meinem Gesicht. Es war keine richtige,
gekaufte. Wir hatten sie am Vormittag aus ein paar Lederstreifen
selbstgemacht, sie mehr schlecht als recht zusammengeflochten. Klar, daß es
reizte, sie auszuprobieren, aber wir wußten nicht, wie.
Wir gingen in mein Zimmer, vertrieben uns die Zeit mit Kartenspielen.
Geld hatten wir nicht, und ohne Geld hatte Poker wenig Reiz. Ich weiß
nicht mehr, wer den Vorschlag zuerst machte: Schläge mit der Peitsche
anstelle von Münzen.
Keinem von uns war es möglich, einen Rückzieher zu machen, ohne vor dem
anderen dumm dazustehen. Außerdem reizte mich der Gedanke, brachte mich
sogar an den Rand einer Erektion, egal, ob ich Täter oder Opfer sein würde.
Rainer gewann, und nun war er dabei, die Peitsche an mir auszuprobieren.
Wir waren beide um die fünfzehn. Rainer war mein bester Freund. Er war
ziemlich hoch gewachsen für sein Alter und hatte die schlacksige,
überschlanke Figur eines Jungen, der zu schnell gewachsen war und dessen
Formen sich noch nicht ausgefüllt hatten. Mit seinen hellbraunen Haaren,
in denen oftmals das Licht der Sonne golden blitzte und seinen hellblauen
Augen war Rainer so, wie ich eigentlich sein wollte.
Ich war einen Kopf kürzer, war breiter und auch muskulöser gebaut. Meine
hellblonden Haare waren lang, und ich warf sie mir mit einer Kopfbewegung
gelegentlich aus der Stirn.
Zwölf Schläge! Wir waren sehr mutig bei unserem Spiel gewesen. Rainer war
fast zärtlich gewesen, als ich mein Sweatshirt auszog, und er meine
Handgelenke an den Dachbalken band. Fast zehn Minuten verbrachte er damit,
mit der Peitsche prüfende Schläge durch die Luft zu machen. Endlich streifte
er sich auch sein T-Shirt ab und streckte seine Muskeln, als ob er ein
hartes Training vor sich hätte.
Ich war zu diesem Zeitpunkt starr vor Schrecken. Meine Augen hingen
an Rainers nacktem Oberkörper, mein Glied war hart wie Stahl geworden.
In meiner Sporthose zeigte sich eine deutliche Beule, aber ich hoffte
inständig, daß Rainer sie nicht bemerken würde. Rainer war zwar einige
Male der Held in meinen Wichsphantasien gewesen, aber nie und nimmer
hätte ich ihm etwas davon gesagt.
Nun setzte er zu einem kräftigen Schlag auf meine Brust an und verpaßte
mich haarscharf. Ich konnte den Luftzug der Peitsche deutlich spüren,
zuckte zusammen und spannte erschreckt meine Muskeln an.
Rainer hatte mich wohl absichtlich verfehlt und lachte höhnisch.
"Feige, was? Wie wär`s mit einer Wette?"
Ich sah ihn nur an, und er grinste herausfordernd.
"Wenn du mich anbettelst, aufzuhören, bevor du deine zwölf Schläge
bekommen hast, bist du den Rest des Tages mein Sklave. Wenn nicht,
aber das kann ich mir nicht vorstellen, dann ist es umgekehrt."
Fast hätte ich sofort um Gnade gebettelt, so terrorisiert war ich.
Aber das verbot mir zum einen Teil mein Stolz, zum anderen beglückte
mich der Gedanke an einen Nachmittag als Sklave von Rainer nicht
unbedingt. Wer weiß, was er sich für mich noch einfallen lassen hätte.
Andererseits reizte mich der Gedanke, Rainer in meiner Gewalt zu haben.
In meiner Phantasie hatte ich mir schon früher Dinge ausgemalt, von denen
mein Freund nichts ahnte. Das überwog und schob meineVorsicht beiseite.
"Ok. Gib mir zwölf gepfefferte..."
Aus meinen Worten klang mehr Mut als ich wirklich fühlte.
Rainer zeigte mir nur dieses verdammte Grinsen. Er trat einen Schritt
zurück, hob die Peitsche, nur um sie gleich wieder sinken zu lassen.
Er trat hinter mich, griff nach meinen Hüften, drehte mich so, daß ich
mich in dem alten, riesigen Probierspiegel sehen konnte, den meine Mutter
mit weiterem Sperrmüll hier oben lagerte.
"Jetzt kannst du dein eigenes Gesicht sehen."
Rainer stand immer noch hinter mir. Für mich völlig unerwartet versetzte
er mir einen Hieb auf meine linke Schulter und meinen oberen Rücken.
Ich hatte kaum Zeit, einen Schrei von mir zu geben. Der Schlag fühlte
sich an, als wäre mir eine Linie mit einem glühenden Eisen gezogen
worden. Ich atmete schwer, und im Spiegel sah ich, wie die Muskeln
meiner Brust bebten. Auf meiner Schulter hob sich eine rote Schwiele.
Bevor ich mich erholen konnte, zog mir Rainer eine andere Strieme über
meine rechte Schulter. Diesmal versuchte ich, meine Schmerzenslaute
zu unterdrücken. Mein Peiniger inspizierte seine Arbeit, zog einen
Fingernagel über jede Schmerzensspur. Ich fuhr zusammen. Rainer
reichte über meine Schulter, zwickte herzhaft in einer meiner Brustwarzen,
die spitz vorstanden.
"Was ist das?"
Rainer drehte meinen anderen Nippel zwischen seinen Fingerspitzen.
"Das kommt bestimmt von den Schmerzen."
Rainer lachte höhnisch.
"Gut. Wollen wir sehen, ob wir sie noch mehr zum Stehen kriegen."
Klatsch. Ein Schlag auf meinen unteren Rücken. Ein weiteres Zischen und
Klatschen, einer auf die andere Seite. Ich sank in meinen Fesseln zusammen,
wurde nur noch durch die festen Stricke auf den Beinen gehalten. Ein voller
Schlag traf mich an der Seite und über meinen angespannten Bauch. Tränen
liefen mein Gesicht herunter.
Ich sah Rainers Gesicht im Spiegel. Seine blauen Augen, darüber einige
störrische Locken seines goldbraunen Haares.
"Bittest du um Gnade, Gefangener?
Ich war wirklich nahe daran, aber der Gedanke an seinen schlanken Körper,
der mir für den Rest des Tages gehören sollte, gab mir den Mut der
Verzweifelung.
"Niemals..."
Rainer grinste.
"Du siehst verschmiert aus. Ich hole etwas zum Saubermachen. geh` bloß
nicht weg!"
Ich hing in meinen Fesseln. Nach kurzer Zeit kam er zurück und brachte
eine große Flasche Eau de Cologne. Dann schüttete er mir eine gehörige
Menge über den Rücken. Wieder ließ ich einen lauten Schrei hören.
Mein Rücken brannte wie Feuer und Eis. Ich zerrte an meinen Fesseln.
Mein Körper war mit einer Gänsehaut bedeckt. Rainer fuhr mit der Hand
über meinen nassen Rücken, massierte dann mit nassen Händen meine
Brust und meinen Bauch. Mein ganzer Körper wand sich unter den Schmerzen.
Zwei weitere Hiebe trafen mich auf den Rücken. Keiner von den Striemen
hatte meine Haut zerplatzen lassen, aber ich fühlte die Beulen. Wieder
fragte er mich, ob ich aufgeben wollte, wieder gelang es mir nein zu
sagen.
Nachdenklich ließ Rainer seine Hände über sein Werk gleiten, stand
dann einen Augenblick still und sah mich an. Endlich war er zu einem
Ergebnis gekommen.
"Du siehst es ja selbst..."
Rainer machte eine Pause und ließ sich die Worte genüßlich im Mund
zergehen.
"...man kann die Schläge ja kaum sehen bei deiner Sonnenbräune. Ich
bin gespannt, wie die nächsten da aussehen, wo deine Haut nicht so braun
ist."
Bevor ich antworten konnte, griff er nach dem Bund meiner Sporthose
und zog sie hinunter bis auf meine Füße. Eine Sekunde lang war ich
starr. Bisher war die Gegend, die meine Hose bedeckte, nie Gegenstand
einer Unterhaltung zwischen ihm und mir gewesen. Die Sporthose hatte
einen eingenähten Innenteil und darunter trug ich natürlich nichts.
Mein befreiter Schwanz war immer noch hart, trotz der Schmerzen auf
meinem Rücken, stand steil aufgerichtet aus dem spärlichen Vlies
dunkelblonder Schamhaare. Mein Gesicht, mein ganzer Körper wurde
rot vor Scham.
Ich sah Rainer an. Sein Gesicht war fast noch mehr errötet als meins.
Ich sah, wie er nach meinem Schwanz schielte, ohne daß ich es bemerken
sollte. Fast, wie unnütze Gedanken abzuwehren trat er hinter mich und
versetzte mir zwei wilde Schläge auf den blanken Arsch.
"Bettele um Gnade!"
Er sagte es im fast verweifelten Befehlston.
"Leck` mich am Arsch!" bellte ich zurück.
Rainer stand lange Zeit hinter mir und sah mich im Spiegel an.
"Kriegst du immer so eine Latte, wenn man dich schlägt?"
Zu diesem Zeitpunkt erkannte ich plötzlich, daß auch er eine Latte
hatte, die unübersehbar die Front seiner Sporthose beulte. Ich
starrte sie im Spiegel an.
"Meistens. Und du kriegst einen Steifen, wenn du Schläge austeilst?"
Rainer antwortete mir nicht. Er nahm die Peitsche in die linke Hand und
hielt seine rechte unter mein aufgerichtetes Glied.
"Letzte Chance für dich..."
Rainers warnende Stimmer klang weicher als vorher.
"..den nächsten Schlag bekommst du auf deinen Schwanz."
Ich konnte mir garnicht ausmalen, wie sich das anfühlen würde. Aber wir
waren zu verstrickt in diesem Spiel, daß ich jetzt aufgeben konnte.
Meine Stimme zitterte ein wenig.
"Dann tu`s doch!"
Rainer hielt meinen Schwanz immer noch mit einer Hand. Langsam hob er die
Peitsche und ließ sie durch die Luft sausen. Ich schloß meine Augen und
spannte alle meine Muskeln an, erwartete das Schlimmste. Mitten im Schwung
änderte Rainer jedoch die Richtung, so daß sich die Schnur um neine Hüften
wickelte.
Es tat höllisch weh, aber nicht so, wie ich erwartet hatte. Ich öffnete
überrascht und ein wenig erleichtert meine Augen. Rainer packte meinen
Schwanz am Vorderende, zog hart an ihm, daß er lang ausgestreckt war.
Dann faßte er die Peitsche ziemlich weit vorn an der Schnur an, so daß
nur noch ein kurzer Abschnitt zum Schwingen blieb. Damit schlug er zu.
Es landete auf meinem harten Schaft und wickelte sich um ihn.
Zwölf Schläge. Nur ganz langsam versiegten die Tränen in meinen Augen, und
ich konnte wieder klar sehen. Mein Atem war wieder normal geworden. Erschreckt
sah ich mich im Spiegel. Deutlich sah ich die Spuren von Rainers Mißhandlungen.
Einige Tage mindestens durfte ich meinen nackten Oberkörper niemandem zeigen.
Rainer band mir die Handfesseln los. Es würde ein langer, genüßlicher
Nachmittag werden.
Eine lange, kühle Dusche linderte die Schwellungen und Schmerzen auf meinem
Rücken, Bauch und Arsch. Auch mein Schwanz hatte gelitten und war in diesem
Augenblick zu schlaff, um mir einen runterzuholen, obwohl ich wirklich Lust
dazu hatte. Ich fühlte mich immer noch wie zerschlagen.
Ich war speziell geil darauf, meinem Sklaven einen wirklich unangenehmen
Nachmittag zu bereiten und war nicht sicher, wenigstens ohne einmal Abzuwichsen
durch den Tag zu kommen. Mein Vater und meine Mutter würden nicht vor acht
wiederkommen, das bedeutete fast sieben Stunden Zeit für Rainer. Zeit, um
Dinge mit seinem schlanken Körper zu machen, die mich gedanklich ungeheuer
antörnten.
Irgendwie war das Verhältnis zwischen uns anders geworden, als Rainer
meine Sporthose herunter gezogen und meinen nackten Arsch versohlt hatte.
Als er nach meinem Schwanz gegriffen hatte, war es das erste Mal, und
seltsamerweise hatte ich es gemocht.
Ich trocknete mich ab, sah mich noch einmal im Spiegel an. Mein Oberkörper
war sonnengebräunt, aber quer über die Muskulatur meiner recht breiten
Schultern sah ich die Spuren der Peitsche, für die mein Sklave nun
bezahlen sollte.
Ich zog eine frische Sporthose an, eilte dann die Treppe nach oben.
Rainer wartete in meinem Zimmer. Ich führte ihn an den Ort der Bestrafung.
"Zieh` deine Hose aus!"
Rainer war einen Augenblick unentschlossen, aber dann zuckte er mit den
Schultern und streifte seine Sporthose von den schlanken Beinen, auf denen
sich ein goldblonder Flaum deutlich aufgerichtet hatte. Darunter trug er
zu meiner Überraschung einen weißen Slip.
"Den auch!"
Natürlich bemerkte ich die gelblichen Flecken an der Vorderseite, aber
mein Interesse wurde schnell von seinem hängenden Schwanz angezogen.
Er war etwas größer als meiner, und seine Schamgegend zeigte nur recht
wenig dunkelbraune Haare, die sich zu kleinen Locken kräuselten. Da
hatte ich schon ein wenig mehr zu bieten. Der Gedanke darüber brachte
ein Grinsen auf mein Gesicht.
Ich band Rainers Handgelenke an den Dachbalken. Der grinste, denn ich
war kleiner als er und mußte einen Stuhl zur Hilfe nehmen. Er würde
dafür bezahlen müssen. Für das, was ich vorhatte, mußten seine Beine
gespreizt sein. Deshalb band ich einen Besenstiel hinten an seine Füße,
schob seine Beine so weit auseinander wie möglich, ohne daß er sein
Gleichgewicht verlor.
Ich hatte eine Strafe gewählt, die leicht anfangen und unerträglich
enden sollte. Schnell ging ich in mein Zimmer, kam mit einer
Infrarot-Wärmelampe zurück, die ich vor Wochen gegen Muskelschmerzen
verwendet und meinem Vater noch nicht zurückgegeben hatte.
"Du magst doch sicher Wärme?"
Rainer nickte, wurde aber sichtlich nervös, weil meine Blicke immer
wieder auf seinem Schwanz ruhten.
"Ich hab` etwas entdeckt, das man wunderbar rösten kann."
Ich stellte die Lampe auf den Stuhl, vielleicht eine handbreit unterhalb
seiner Eier und schaltete sie an. Rainers Schwanz zuckte, als er die
plötzliche Wärme fühlte.
"Jetzt sage ich dir, was ich vorhabe: Ich werde dich eine Minute lang
rösten, dann eine Minute ausschalten, dann wieder eine Minute heizen,
und so weiter."
Rainer blickte mich bedenklich an, aber noch zu mutig. Ich mußte die Strafe
verschärfen.
"Ich lasse einfach die Lampe so lange an, bis du bereit bist, zu reden."
Ich hatte keine Ahnung, was Reden in diesem Zusammenhang bedeuten sollte,
dachte vielleicht an ein Verhör unter Folter, aber das Ganze war unbestimmt
und in meinem Kopf nicht weiter ausgemalt. Inzwischen war die Minute längst
vergangen. Rainer begann leise zu wimmern.
Ich schaltete die Lampe aus, nahm seine Eier in meine Hand. Sie waren
heiß, die Haut seines Sacks fühlte sich sehr glatt und weich an. Ich
hatte noch nie zuvor seine Eier berührt, und sah ihm ins Gesicht, ob
er vielleicht irgendetwas sagen wollte. Er hielt die Lippen fest
zusammengepreßt, aber sein Schwanz erhob sich plötzlich zwischen
seinen Schenkeln.
Meine Hand kühlte Rainers Sack. Ich schaltete die Lampe wieder ein.
Nach zwei Minuten eisigem Schweigen atmete er heftig, aber sein Schwanz
war hart wie eine Stahlfeder.
"Bereit zu reden?"
"Du kannst mich kreuzweise!"
Ich packte die liegengelassene Peitsche und gab ihm einen heftigen Schlag
auf die nackten Arschbacken, dann schaltete ich die Lampe an.
"Es ist nicht sehr klug zu jemandem so zu reden, dem man ausgeliefert ist."
Nach drei Minuten wand Rainer sich in seinen Fesseln. Er stöhnte laut vor
Schmerzen, aber seine Latte war härter als jemals zuvor. Auch meine
preßte sich gegen den Stoff meiner Sporthose. Ich betrachtete sein geiles
Muskelspiel, seine nackte Haut. Auch Rainer riskierte einige Blicke auf
die Beule, die vorn meine Hose zierte.
Schnell eilte ich in die Küche, kam mit einer Hand voll Eiswürfel zurück.
Die drückte ich gegen seine glühenden Eier. Der Ausdruck in Rainers
Gesicht war sehenswert, machte mich noch mutiger. Bevor ich die Lampe
wieder einschaltete, griff ich nach seinem Schwanz und spendierte ihm
eine deutliche Wichsbewegung.
"Es soll schön steif bleiben, dann brät er besser durch."
Das war meine Erklärung für Rainer, aber in Wirklichkeit hatte ich Lust darauf.
Fast sieben Minuten wärmte mein Foltergerät seine Schätze, dann gab Rainer
eindlich auf. Er zischte aus zusammengepreßten Zähnen.
"Ok, ich werde reden....schalte es aus, bitte."
Ich wartete noch einige gemeine Sekunden, aber dann schaltete ich aus.
Mein Eis war geschmolzen. Ich blickte umher, suchte etwas zum Kühlen seiner
kochenden Eier. Die Flasche Eau de Cologne stand immer noch an Ort und Stelle.
Ich schüttete eine gehörige Portion über seine Eier, rieb den Alkohol dann
in seinen Schwanz. Ich hatte das bei mir selbst noch nie versucht, deshalb
war ich ein wenig erstaunt, daß Rainers Muskeln sich anspannten, sein Gesicht
sich schmerzlich verzerrte. Er begann an den Fesseln zu zerren und schrie.
Ich begriff endlich, wo sein Problem lag, band ihn los und ließ ihn
duschen, um den Alkohol von seinem Schwanz und seinen Eiern loszuwerden.
Ich befahl ihm, nach der Dusche nackt zu bleiben. Diemal band ich ihn auf
meinem Bett fest, auf dem Rücken liegend und die Beine weit gespreizt.
Ich hatte noch fast sieben Stunden und die wollte ich nutzen.
Überraschenderweise hing sein Schwanz weich herab. Ich fragte ihn, ob er sich
unter der Dusche einen abgewichst hatte. Rainers Gesicht wurde ein wenig rot,
dann schüttelte er zögernd den Kopf.
"Nein..."
"Du weißt doch, was Abwichsen ist?"
Ich versuchte, allen oberlehrerhaften Nachdruck in meine Stimme zu geben,
den ich in meinem Alter fähig war.
"Klar doch."
"Ich freue mich, daß du Bescheid weißt, denn du wirst mir jetzt alles
darüber erzählen, wie du wichst!"
Rainer schien das sehr unangenehm zu sein, denn er sagte einige Minuten lang
kein Wort. Mir wurde es endlich zu lang.
"Gut, wenn du das haben willst. Dann muß ich es eben aus dir herausquetschen."
Ich ging zu dem Regal, auf dem meine Elektronik-Basteleien lagen. Dort
hatte ich einen schaltbaren Stelltrafo, den man von null bis über 100 Volt
einstellen konnte. Schweigend befestigte ich Drahtschlingen um Rainers
Fußgelenke, die ich mit langen Drähten mit dem Trafo verband.
Rainer beobachtete mich mit gerunzelter Stirn. Ich konnte sehen wie er
schluckte, wie seine Bauchmuskeln sich anspannten. Elektrizität schien
nicht sein Ding zu sein.
Ich stellte meinen Digitalwecker in sein Blickfeld, erklärte Rainer
meine gemeinen Regeln.
"Jede Minute stelle ich den Regler ein Volt höher. Mit jeder Frage, die du
ehrlich beantwortest, erkaufst du dir eine Minute, in der ich die
Spannung nicht erhöhe, vielleicht drehe ich sie sogar runter. Aber wenn
du mich ärgerst, dann geht`s möglicherweise schneller."
Rainer schluckte wieder und meine nächsten Worte trafen ihn wie ein
Keulenschlag.
"Fangen wir mit 20 Volt an, sonst dauert es den ganzen Tag. Denk`
inzwischen über Wichsen nach, und dann will ich alles darüber wissen."
Als ich den Regler auf 20 drehte, zuckten Rainers Beine ein wenig.
Offenbar spürte er schon den Strom. Jede Minute drehte ich ein wenig
höher, immer wieder wiederholte ich meine Frage.
"Wo wichst du meistens?"
Während der nächsten Minuten begannen sich seine Beinmuskeln anzuspannen.
Sein Schwanz wurde wieder hart. Ich stellte mir vor, daß er jetzt wirklich
über das Wichsen nachdachte. Ich wollte den steifen Pol anfassen, aber mir
fiel keine Entschuldigung dafür ein. Deshalb starrte ich ihn nur an.
Endlich erreichte ich 40 Volt. Aus Rainers Gesichtsausdruck war klar zu
erkennen, daß die Grenze vom bloßen Kitzeln zu Schmerzen überschritten
war. Seine blauen Augen blickten ängstlich, und sein goldbraunes Haar
klebte in schweißfeuchten Locken auf seiner Stirn. Ich konnte die
angespannten Muskelstränge in seinen Armen und auf seiner Brust deutlich
sehen. Meine Hand strich seine Brust herunter, dann über seinen Bauch und
fühlte jeden Muskel. Jetzt kamen plötzlich Worte aus seinem Mund.
"...auf meinem Bett."
"Ausgezeichnet!" ermutigte ich ihn. "Und wann?"
"Normalerweise nach der Schule, bevor meine Mutter nach Hause kommt."
Die Antworten kamen flüssig von seinen Lippen, deshalb war ich gnädig
und drehte die Spannung etwas zurück.
"Ziehst du dich dabei nackt aus?"
"Manchmal, aber manchmal hab` ich keine Zeit dafür."
Ich mußte innerlich lächeln, aber seine Antworten interessierten und
erregten mich.
"Wenn du`s nicht eilig hast, wie machst du`s dir dann?"
Rainer wollte mit der Sprache nicht heraus, aber meine Hand am Trafo
brachte ihn zum Sprechen.
"Ich nehme etwas Hautlotion auf meine Hand und dann reibe ich ihn."
"Mit welcher Hand?"
Die Frage interessierte mich nicht wirklich, aber mir fiel nichts Besseres
ein.
"Links."
Das war klar, denn Rainer war Linkshänder.
"...und du wichst dich nur, bis du spritzt? Das ist alles? Machst du
nicht manchmal was Besonderes?"
Rainer zögerte wieder, schüttelte dann den Kopf.
"Nein. Das ist alles."
"Verarsch` dich selbst."
Ich drehte die Spannung wieder auf 40 Volt.
"Du hast mich angelogen. jetzt kannst du fünf Minuten darüber nachdenken,
und dann frage ich dich nochmal."
Nach der angekündigten Zeit fand ich einen keuchenden Rainer. Seine Haut war
mit einer glänzenden Schicht Schweiß überzogen. Natürlich, je mehr er
schwitzte, desto stärker fühlte er den Strom.
"Nun, hast du mir was Interessanteres zu erzählen?"
"Ok, ok, manchmal fessele ich mich."
"Erzähl` mir alles darüber"
Meine Hand am Spannungsregler brachte ihn zum Sprechen. Ich drehte den
Knopf sogar etwas herunter, bis er ohne Keuchen sprechen konnte.
"Manchmal binde ich mir die Hände zusammen und wichse meinen Schwanz dann
mit beiden Händen. Oder ich binde meine rechte Hand ans Bett, bis ich
spritze..."
Ich stand still, malte mir in Gedanken die Szene aus. Fast hätte meine
Sahne in die Sporthose gespritzt, ohne meinen Schwanz berührt zu haben.
Offensichtlich hatte Rainer der Gedanke daran auch erregt. Sein Schwanz
stand stocksteif. Ich konnte einige weißliche Tropfen an seiner Spitze
erkennen.
"Woran denkst du, wenn du das machst?"
Schweigen.
Blitzschnell drehte ich die Spannung fünf Volt höher als das bisherige
Maximum, dann wieder nach unten. Der Schock hob Rainers Beine vom Bett,
er schrie laut auf.
"Nicht mehr...bitte..."
Ich wartete gespannt.
"Normalerweise denke ich...an...dich...dich fesseln oder peitschen...."
Die Antwort verwirrte mich ein wenig. Einerseits, weil Rainer jetzt zugab,
an mir interessiert zu sein, andererseits...
"Du denkst daran, mich zu quälen, wenn du dich selbst fesselst?"
Rainer nickte.
"Und was interessiert dich bei mir?"
Wieder mußte ich die Schocktherapie einsetzen, bis Rainer sprach.
"Dein...Schwanz, deine Eier..."
Rainer hatte es endlich zugegeben, er war an mir sexuell interessiert.
Ich war gleichzeitig ein wenig empört und ein wenig erleichtert, denn
wenn ich ganz ehrlich zu mir war, hatte die Szene für mich auch eine deutliche
sexuelle Komponente. Ich griff fest nach Rainers Schwanz, gab ihm ein paar
wichsende Schwünge.
"Daran denkst du also bei mir!"
Ich plazierte andere Hand unter seinen Sack und hob die schweren Eier etwas an.
"Ich glaube, ich mache jetzt mit dir, woran du bei mir immer denkst."
Das schien mir eine gute Entschuldigung zu sein, aber in Wirklichkeit war
mein Antrieb nicht Rache, sondern pure Geilheit auf Rainers Körper. Der
hatte mir wohl nicht alles erzählt, denn er wand sich auf der Matratze und
versuchte, loszukommen.
"Aber, aber, Rainer. Ich mache doch nur mit dir, was du mit mir gerne tun
würdest. Gleiches Recht für alle."
Ich begann seinen steifen Schwanz ganz leicht zu wichsen und streichelte seine
Eier. Rainer schrie auf.
"Laß das! Ich bin nicht pervers! Ich treib`s nicht mit Jungs!"
Ich strich über den seidigen Flaum seiner Beine. Rainer wehrte sich noch immer,
hatte aber gegen die Fesseln keine Chance. Seine Nippel standen spitz vor,
sein Schwanz stand wie eine Eins. Mir war klar, in Inneren hatte er die
gleichen Gefühle wie ich.
Meine Fingerspitzen streichelten die harten Spitzen seiner Brustwarzen.
Rainer hatte sich in Schweiß gearbeitet, der angenehm süßlich duftete.
"Gefällt dir das?"
Rainer schüttelte den Kopf, aber sein Schwanz zuckte aufgeregt. Der wieder
hochgedrehte Trafo gab ein leises Brummen von sich.
"Nein...Ja....JA."
Ich zog an seinen Nippeln, quetschte sie zwischen meinen Fingerspitzen.
Ein glasklarer Vortropfen lief an Rainers Schwanz herunter und versickerte
in seinen Schamhaaren.
"Und du würdest das Gleiche auch gern mit mir machen?"
Diesmal schwieg Rainer beharrlich, obwohl ich die Spannung fast auf 50 Volt
erhöhte. Gut. Mußte ich mir etwas anderes einfallen lassen, um die Wahrheit
aus ihm zu locken.
Ich befestigte die Krokodilklemmen zweier Prüfschnüre an seinen Nippeln,
machte sie vorher mit der Zunge schön feucht.
"Ich wiederhole meine Frage: Hast du die gleichen Gedanken mit mir?"
Ich drehte den Regler wieder auf 40 Volt. Rainers Rücken bog sich vom Bett.
Ein lautes Zischen kam von seinen Lippen, bis ich den Strom wieder
ausschaltete.
Endlich nickte er mit dem Kopf. Dann lag er still auf dem Bett und hatte
die Augen geschlossen. Ein Schweißtropfen hinterließ eine glänzende Bahn auf
der zarten Haut seiner Brust. Seine Achselhöhlen waren naß und die wenigen
Haare darunter kringelten sich vom Schweiß. Ich preßte mein Gesicht in seine
feuchten Schamhaare und zog den Moschusgeruch tief in meine Lungen. Dann
stieg ich aufs Bett, setzte mich auf Rainers schlanke Oberschenkel. Direkt
vor mir ragte sein dauersteifer Schwanz steil in die Luft.
"Sag` mir, daß ich dich wichsen soll."
Rainer bäumte sich auf, als ein Stromstoß ihn zum antworten zwang.
"Ja, wichs mich, bitte..."
Ich gab seinem Pol einige spielerische Schwünge.
"Und du, du würdest mich auch gerne wichsen?"
Diesmal brauchte es mehrere elektrische Impulse, bis Rainer es bejate.
"Was würdest du noch gerne mit mir tun?"
Eine ganze Minute mußte ich 50 Volt einschalten, bis Rainer endlich
antwortete. Er schien so verzweifelt, daß ihn ziemlich gleichgültig war,
welchen Folgen seine Worte haben könnten.
"Ich würde dich gerne wichsen, deine Eier lecken. Vielleicht dir einen
blasen, bis ich deinen Samen schmecke. Oder du spritzt mich voll und
verreibst es auf meiner Brust...."
Die Worte sprudelten nur so aus ihm heraus, als ob ein Damm gebrochen wäre.
Rainers Gesicht erschien mir in diesem Augenblick anziehend, ja, schön. Ich
hätte ihn in meine Arme nehmen und an mich pressen können, wenn es meine Rolle
mir nicht untersagt hätte.
"Gut, dann zeig` mir, wie du es dir vorgestellt hast."
Mein Schwanz revoltierte schon lange in meiner Sporthose. Das Bett
begegte sich, als ich mich ein wenig erhob und sie mir von den Beinen
streifte. Vorsichtig entfernte ich die Krokodilklemmen von Rainers
Nippeln, legte sie aber griffbereit neben ihm aufs Laken. Ich setzte
mich wieder, schob mich auf seinem Körper höher, bis seine spitzen
Brustwarzen unter meinen Arschbacken lagen.
Mein Schwanz war prall, blutwarm und zuckte geil. Die angeschwollene
Eichel war halb aus der Vorhaut herausgekrochen.
"Was...was hast du vor?"
Bevor Rainer ausgesprochen hatte, fühlte er meinen Sack, der über seine
Nase und seine Lippen strich. Er nahm einen tiefen Atemzug, als wollte
er meinen Duft in sich aufnehmen.
"Nun zeig`s mir!"
Versuchsweise streckte Rainer seine Zunge aus, berührte die weiche Haut
meines Sacks. Langsam, aber immer schneller badete er ihn und die fast
berstenden Kugeln darin kreisend mit seiner Spucke. Zu meiner Überraschung
stöhnte er sogar leise, obwohl es doch eigentlich ich war, den die
geilen Gefühle erregten.
Rainer leckte jetzt mit gieriger Ausdauer. Er sog meine Eier nacheinander
in den Mund, befeuchtete sie mit seiner Zunge und ließ sie dann langsam
aus seinen Lippen wieder herausflutschen. Ich war im siebten Himmel,
um ein Haar wäre ich gekommen. Lieber eine kleine Pause einlegen.
"Und? Würdest du auch gerne meinen Schwanz blasen?"
Ich kniete über seinem Gesicht und drückte meine schon schleimige Eichel
an seine Lippen. Rainer saugte an ihn, leckte dann meinen Schaft. Ich stieß
meinen Schwanz tief in seinen Mund, fickte ihn zuerst langsam, dann voll
Geilheit schneller. Rainers Zunge arbeitete wie eine Maschine.
"Du willst mich fertig machen, damit es vorbei ist? Denkste!"
Rainer reißt fast enttäuscht die Augen auf und sieht mich an, als ich meinen
Schwanz aus seinem Mund ziehe. Ich stehe auf, stelle mich neben das Bett.
Beide Krokodilklemmen, eine an seinen Sack, die andere an seinen Schwanz
gehalten gaben schon bei 40 Volt einen guten Effekt. Noch ein paar Stunden,
ich zermartete mir den Kopf etwas zu finden, das meiner Geilheit
ebenbürtig war.
"Hast du schon mal an Arschfick gedacht?"
"Nein!!!"
Rainer starrte mich an und nun hatte er wirklich Panik. Nur unter Androhung
von hundert Volt an seinem Schwanz brachte ich ihn dazu, ruhig zu bleiben,
als ich seine Fußfesseln vom Bettpfosten löste und gemeinsam mit seinen Händen
an den oberen Bettpfosten knüpfte.
Ich trat einen Schritt zurück, vor mir ein erregendes Bild. Der schlanke
Junge auf seinem Rücken, seine Füße und Hände gebunden. Seine Beine waren nach
oben gebunden, beugten sich in den Knien, waren weit gespreizt, so daß
ich seine exponierten Schätze, auch seine Arschritze sehen konnte. Ich ließ
meinen Zeigefinger prüfend zwischen die Halbkugeln seiner Arschbacken gleiten,
berührte die vor Aufregung zitternde Rosette.
Rainer versuchte, sich mir zu entziehen. Erst nach einem Stromstoß ergab er
sich in sein Schicksal. Sein Schließmuskel zuckte, war aber fest geschlossen.
Ich befahl Rainer, seinen Arsch zu öffnen, aber er wußte wohl nicht, wie man
den engen Ring entspannte.
"Du hast doch Lust darauf, oder doch lieber Strom?"
Nun nickte er.
Mit meinem Zeigefinger wischte ich einen Tropfen von seiner Eichel,
hielt ihn vor seine Augen. Seine Lippen öffneten sich einen schmalen
Spalt. Rainers Kopf hob sich ein wenig. Ich verteilte den Vortropfen auf
seiner Unterlippe.
"Ablecken!"
Rainers Zunge kam heraus, leckte meinen Finger, sog ihn dann in seinen
Mund. Er sah mir tief in die Augen, saugte weiter an meinem Finger. Ich
betrachtete sein Gesicht, die saugenden Lippen, genoß wirklich das
Gefühl seines warmen Mundes.
Ich drängte mich zwischen seine Beine, schob meinen Unterleib weit vor.
Ich drückte seine Beine auseinander und weit gegen seine Schultern.
Rainer stöhnte in der unbequemen Lage.
Mein Schwanz ragte fast über sein Gesicht, und er strengte sich an,
ihn mit dem Mund zu berühren. Ich drückte meinen Schwengel der Länge nach
auf sein Gesicht. Rainers Mund war geöffnet, seine Zunge bearbeitete
die Unterseite. Mein Rohr strich und rollte über seine Nase, seine Wangen,
seine Augen. Ich ließ Rainer seine Härte, seine Wärme und Feuchte spüren.
Er war erstaunt, daß ich fast noch stärker erregt war als er, aber
ich wußte nun eindeutig, er wollte ihn im Mund haben, ihn lecken und
schmecken.
Ich ließ ihn noch eine ganze Weile zappeln. Rainers Speichel hatte ihn
schlüpfrig gemacht. Er hinterließ auf seinen Wangen feuchte Spuren.
Ich bewegte meine Hüften, rieb meinen Stecher über sein ganzes Gesicht.
Ich hob mich etwas. Rainers Kinn drückte sich in meinen Sack. Ich bewegte
mich aufwärts, bis meine Eier über seinem Mund pendelten, rieb sie dann
ebenfalls über sein Gesicht. Sein Mund öffnete sie wieder, seine hungrige
Zunge leckte die Unterseite meines Sacks. Sein Kopf bewegte sich hin und her,
seine Nase brachte meine drangvollen Eier in Bewegung.
Rainer roch den Duft aus meinen Schamhaaren, aus der feuchten Ritze zwischen
meinen Beinen. Ich drückte meine Eier gegen seine Lippen.
"Lutschen!"
Reiner öffnete seinen Mund weit, berührte eines meiner Nüsse mit den Lippen,
saugte sie zärtlich in seinen Mund. Dann ließ er sie frei, nahm die
andere.
"Beide!"
Sperrangelweit öffnete er seinen Mund, nahm meinen ganzen Sack mit beiden
Eiern auf. Ich lehnte mich vor, drückte die flutschigen Kugeln in seinen
Mund. Mein Schwanz lag an seiner Nase, reichte bis über seine Augen.
"Kau` sie!"
Ein kleines Wagnis, aber Rainers Zähne waren zart, bohrten sich sanft
in die Haut meines Sacks, in der Mitte zwischen Eiern und Schwanz. Ich
stöhnte vor Lust, hielt seinen Kopf in beiden Händen.
"Ja. Mach` weiter."
Rainer schleckte angeregt meine Eier, kaute liebevoll die Haut meines Sacks.
Ich war verletzlich, ihm in diesem Augenblick ausgeliefert, aber er war
immer noch unter meiner Kontrolle, achtete und befolgte die Hinweise
meiner Hände, meiner keuchenden Atemzüge. Im Moment schien er sich auch
nicht mehr zu wehren. Das, was er sich in seiner Phantasie ausgemalt,
aber nie zu tun getraut hatte, wurde ihm jetzt befohlen. Vor seinem
eigenen Ich hatte er eine Erklärung dafür: Befehlsnotstand.
Ich hob seine Beine noch mehr, griff unter seine prallen Arschbacken,
liftete sie von der Matratze. Seine Beine spreizten sich wie von selbst
noch weiter. Ich fiel aus meiner Rolle, leckte gierig seine Eier, hob
ihn noch mehr an, bis mein Mund seine zarte Rosette erreichte.
Sie fühlte sich heiß an und zuckte, meine Zunge hatte kaum Schwierigkeiten,
einzudringen. Schauer durchliefen Rainers Körper, meine Zunge machte
seinen Hintereingang feucht und glitschig.
Noch vor einer Stunde wäre es mir niemals eingefallen, ihm den Arsch zu lecken.
Jetzt war unsere Beziehung wenigstens bei mir auf der sexuellen Ebene
angekommen. Nun erst konnte ich ohne eigene Entschuldigung mit ihm machen,
wozu ich Lust verspürte.
Ich hörte auf. Rainer lag schwer atmend da, konnte es kaum ertragen.
Sein Schwengel hatte sich zu ungeheurer Größe erhoben, machte meinem
Konkurrenz. Er wollte jetzt meinen Samen fühlen, ihn vielleicht sogar
schmecken und trinken, aber ich hatte anderes mit ihm vor.
"Du weißt doch noch, was dich erwartet?"
Rainer fiel aus allen Wolken. Die Erregung, die Lust an meinen Eiern zu lecken,
hatte ihn seine vorherige Panik vergessen lassen. Vielleicht hatte er auch
geglaubt, ich hätte mein Vorhaben aufgegeben.
Ich stand auf, sah auf ihn herunter. Mein Atem ging schnell und rasselnd.
Schweiß tropfte von meiner Stirn, aus meinen Achseln. Erniedrigung. Das
war es, was ich mit ihm vorhatte. Jedenfalls war das die Erklärung für
mich, obwohl eine innere Stimme mich mahnte, daß eigentlich pure Lust
mich zu meinem Vorhaben trieb.
Ich holte die Flasche mit der Körperlotion. Nicht gerade ideal, aber ich hatte
nichts anderes.
"Du wirst gefickt, da kannst du dich auf den Kopf stellen."
"NEIN!"
Die alte Panik hatte Rainer wieder gepackt. Sein Schwanz zuckte aufgeregt,
sein Sack kam in Bewegung und die Eier rollten unruhig zwischen seinen
weit gespreizten Schenkeln.
"DOCH!"
Ich kniete wie der Blitz wieder hinter ihm, öffnete die Flasche, machte
meinen Zeigefinger glitschig. Dann drückte ich ihn gegen den engen Ring
seines Arschlochs, drang ein und weitete mit sanftem Druck.
Rainer protestierte laut, warf den Arsch hin und her, stieß sich meinen
Finger dabei tiefer in den Arsch. Ich rührte mit ihm fühlbar in seinen
Innereien.
"Laß das, du schwule Sau!"
Seine Worte sind roh, aber er wollte mehr, ich war mir da ganz sicher.
Sein Körper bettelte mich förmlich an. Seine Nippel standen spitz wie
Radiergummis, sein Schwanz triefte vor Freundentropfen. Ich hatte
gelernt, seine Körpersprache zu verstehen
"Ich wärme deinen Arsch besser auf, bevor ich meinen Schwanz in dich schiebe."
Ich kannte mich selbst kaum mehr, versetzte ihm Schläge mit der flachen Hand,
hinterließ rote Abdrücke auf den erschütterten Hinterbacken. Rainer wimmerte,
versuchte meinen Schlägen auszuweichen, aber ich hielt ihn mit einem Arm
um die Hüften fest, war gnadenlos.
Rainers Arsch wurde rot. Ich stoppte meinen Angriff, kühlte leckend die
brennenden Halbkugeln, fuhr auch durch die angeheizte Ritze.
"Und jetzt wirst du gefickt!"
"Nein...."
Rainers Protest fiel nicht mehr so entschieden aus. Mag sein, er hatte
sich auch gedanklich an sein Schicksal gewöhnt. Ich ließ ihm keine Zeit
mehr, nachzudenken, rückte hinter ihn, griff durch seine Beine, massierte
seinen Schwanz, streichelte seine Eier. Ich drückte mir eine gehörige
Portion der Lotion in die Hand, verrieb die Flüssigkeit an seinem Loch,
schmierte dann ausgiebig meine steinharte Latte.
Selbst vor Erregung zitternd, hob ich seine Beine, daß sie an meiner Brust
lagen, die Füße sogar ein wenig über meine Schultern ragten.
Ich fühlte seine Schenkel an meiner Haut, die Vibrationen seines Körpers,
dann die Wärme seines Arschlochs an meiner Eichel.
Rainer dachte wieder daran, sich zu wehren. Aber seine Bewegungsfreiheit
war eingeschränkt. Er konnte nur noch seinen Arsch ein wenig zurückstoßen.
Gleichzeitig übte ich leichten Druck aus. Früher als geplant öffnete mein
Schwanz seinen Schließmuskel, meine Eichel drang ein.
"Rolf! Hör auf damit!"
Rainer zog zischend Luft ein. Ich wartete einen Moment, dann fühlte der
enge Ring um meinen Schwanz sich lockerer an. Ich wagte es, mich zu
bewegen. Zudem sah Rainer mich nur ängstlich an, sagte aber kein Wort
mehr.
Nach einigen ganz vorsichtigen Bewegungen drückte mir Rainer seinen Arsch
entgegen. Ich nahm es als Zeichen, weiter in ihn einzudringen.
Mein Speer glitt Stück für Stück weiter, fühlte die Hitze und die Enge
seines Lustkanals. Mein Schwanz drang weiter ein, weitete den engen Schacht.
"Rolf! Bitte sei vorsichtig."
Rainers Gesicht war ein wenig schmerzverzerrt. Sein Schwanz stand immer
noch wie eine Eins. So schlimm konnte es für ihn also nicht sein.
"Du hast gewettet und verloren."
Rainer nickte ergeben.
Endlich fühlte ich seine Arschbacken an meinen Schamhaaren. Mein heute
enormes Rohr steckte in voller Länge in ihm. Rainer bewegt sich nicht mehr,
wehrt sich auch nicht mehr. Vielleicht sah ich in seinen blauen Augen
auch die Lust, die mein in ihn gestopfter Schwngel auslöste. Weiche Häute
legten sich eng um mein Glied. Auch ich fühlte mich unendlich wohl.
Ich hielt seine Schenkel an meiner Brust, fühlte eine ganz neue Zärtlichkeit
für meinen Freund, bewegte mich ganz sanft vor und zurück. Rainer gab
grunzende Laute von sich, als ich vorstieß, hatte sich wohl an die
Dimensionen meines Schwanzes immer noch nicht gewöhnt.
Meine eigenen Gefühle kommen mir plötzlich fremd vor. Fast erschien es
mir, daß ich zu viel Herz in die Behandlung meines Sklaven legte.
Bösartig zog ich meinen Stecher weit aus ihm, drang dann wieder bis
zum Anschlag ein.
"Grunz` nur! Gleich kriegst du es richtig!"
Rainer zerrte an den Stricken, die seine Gliedmaßen festhielten,
fühlte sich gepfählt, konnte meinen Schwanz immer noch nicht lustvoll erleben.
Ich zog meinen Riemen weiter aus ihm, trieb ihn in einem Powerfuck
unbeeindruckt tiefer hinein. Sein Körper kam in Bewegung. Sein Arsch
begann zu kreisen. Sein Kopf war in den Nacken geworfen, sein Rücken
einwärts gebeugt. Ich hielt seine Oberschenkel fest, pflügte seine heiße Kiste.
Ich zog meine Hüften zurück, bis nur noch die Spitze meines Prengels
sein hungriges Loch stopfte. Mit einem fast bösartigen Stoß meiner
Lenden sank ich wieder in ihn ein, abgrundtief, fest, rücksichtslos.
Sein Arsch machte leise, feucht-schmatzende Geräusche, als mein
Schwanz wie rasend in ihn ein- und ausfuhr.
Auf Rainers Stirn standen Schweißtropfen. Er hatte die Augen geschlossen.
Das Blut war in seine Wangen geschossen und machte sie dunkelrot. Ab und
zu leckte er sich über die spröden Lippen.
"Na, tut`s gut?"
Ich konnte direkt fühlen, wie Rainer sich plötzlich entspannte. Fast
spielerisch glitt ich durch seinen Darm. Rainer murmelte etwas Unverständliches,
begann dann leise zu stöhnen. Einige seiner Worte verstand ich.
"Fick` mich...ah...fester..."
Er wollte es offenbar so haben. Ich mußte mir eingestehen, ich auch.
Brutal stieß ich in ihn, hobelte alles glatt, trieb meinen Keil immer
wieder in seinen Körper. Meine Hände zerrten seine Hüften zurück zu mir.
Sein Arsch preßte sich gegen meinen Schamhügel, begann lustvoll zu kreisen.
Ich stöhnte laut auf, übertönte fast Roger. Mein Prügel rührte durchdringend in
seinen Eingeweiden. Ich konnte nur noch keuchen.
"Du willst es fester...hier hast du`s..."
Meine Eier klatschten gegen seine, ich prallte gegen seine Hinterbacken,
hielt ihn fest in meinen Händen. Ich beugte mich vor, befingerte seine
Nippel und seinen Bauch, donnerte kraftvoll weiter in seinen Arsch.
Ich kriegte seinen Schwanz zu fassen, der ihm schon lange wieder steil
aufgerichtet stand, quetschte fest seine Eier.
Rainers Augen glänzten feurig. Er wollte jetzt hart gefickt werden.
Wieder grunzte er. Sein Arsch rieb sich an meinen Schamhaaren, als wollte
er sie zermahlen.
Rainer sah mich an, hatte die Augen weit geöffnet. Keuchend kam der Atem
aus seinem halb offenstehenden Mund. Winzige Schweißperlen standen auf seiner
Stirn und seiner Brust. Seine Nippel ragten dunkelrot und spitz vor, sein
Gesicht war tief gerötet.
Ich streichelte seinen schon glibbrigen Schwanz, sah in seine schon abwesend
blickenden Augen. Plötzlich konnte ich ihn nicht mehr hart stoßen, glitt
sanft und liebevoll durch seine Innereien. Rainers Beine lagen auf meinen
Schultern, sinnliches Vergnügen lag auf seinem Gesicht. Er betrachtete
mich, meine angespannte Muskulatur, die fließenden, freudespendenden
Bewegungen meines Körpers.
Rainers blaue, träumerische Augen saugten sich an meinem Schwanz fest,
der tief in sein Arschloch tauchte. Freiwillig hob er mir seinen Arsch noch
höher entgegen, ich mußte mich weit vorbeugen, stieß nun fast senkrecht
in ihn hinein.
Ich packte Rainers fast berstenden Riemen mit beiden Händen, eine an
seinem Schaft, die andere unter seinen Eiern, nahe der Wurzel. Seine
Eier kullerten auf beiden Seiten seines Schwanzes, rollten angeregt
hin und her, während ich das warme Fleisch massierte. Ich war nicht
mehr Herr, und er nicht mehr mein Sklave, so viel Gefühl hatte ich
für ihn.
Ich gab meinem Freund feste Stöße mit dem Schamhügel, ohne daß meine Lanze
in ihm ein und ausfuhr, schickte sinnliche Schockwellen durch seinen Körper.
Sein Kopf schwang im Takt mit meinen Bewegungen.
Ich fühlte, wie Rainers Rohr noch härter, noch dicker wurde, in meiner Hand
heftig pulsierte. Ich konnte an seiner Unterseite spüren, wie der Same
durch es gepumpt wurde, sah dann den ersten vollen Strahl aus seiner
Eichel schießen.
Riesige Portionen weißer, wohlriechender Sahne kamen ans Tageslicht,
spritzten über seine Brust bis zu seinen Schultern, trafen auch meinen
Oberkörper, bildeten regelrechte Pfützen auf seiner schweißglänzenden Haut.
Seine Beine schlangen sich um mich. Rainer wollte nicht, daß ich aufhörte,
versuchte immer noch, den engen Körperkontakt zu intensivieren, indem
er mir kraftvoll den Arsch entgegenwarf.
"Gib zu, es gefällt dir."
Rainer zögerte, aber dann nickte er und lächelte mich an.
Ich beugte mich über ihn, legte meinen Mund auf seinen. Seine Beine hielten
mich fest. Er wollte mich nicht aus sich lassen. Immer noch fickte ich ihn,
langsam und sinnlich genußvoll.
Ich fühlte, wie sich seine weichgefickten Häute um meinen Schwanz legten,
fuhr langsam mit halber Schwanzlänge aus und ein. Sein Schließmuskel
massierte sanft meinen Schaft.
Ich wollte den Orgasmus hinauszögern, möglichst lange in ihm bleiben.
Aber die Geilheit zwang mich wieder zu schnellerem Takt, ließ mich wieder
tiefer in ihn dringen. Ich spürte schon das Nahen meines Ergusses. Mein Schwanz
wurde noch härter und pulsierte, durchpflügte sein Inneres, rieb sich
an seiner Prostata.
Rainer beantwortete jetzt jeden meiner Stöße mit einem leisen Laut,
seine Arschbacken begegneten meinen Bewegungen, so daß meine Eier
schmerzhaft an seine Oberschenkel klatschten. Ich konnte es nicht mehr
halten. Glühendheiß durchlief es meine Eier, meine Knie begannen zu zittern.
Speichel lief aus meinem Mund, tropfte auf seinen Bauch.
Mit harten, rücksichtslosen Stößen spritzte ich meine Sahne in seinen Darm.
Meine Hände kreisten auf Rainers Brust, zermatschten seine Ficksoße, dabei
vögelte ich mir die letzten Tropfen aus dem Leib.
Ich lag auf ihm, in seinem Samen auf seiner Brust. Tropfen meiner Ficksoße
quollen aus seinem Loch. Seine Beine umschlangen mich noch immer. Wir atmeten
beide schwer und rangen nach Luft. Unsere Leiber schienen verschmolzen,
genossen die feuchte Wärme des anderen.
Wir entspannten uns nur langsam, fühlten, wie die Spasmen schwächer wurden,
dann aufhörten. Ich steckte immer noch in ihm. Seine Augen waren geschlossen.
Ich schmiegte meine Wange an seine, spürte seine Wärme an meinem ganzen
Körper. Bewegungslos, fast besinnungslos lag er da. Mein schlaff gewordenes
Glied flutschte aus seinem Körper.
Ich band ihn los, entfernte die Stricke, wiegte ihn in meinem nackten
Schoß wie ein Kind, massierte seine roten Handgelenke. Rainer legte seine
Arme um meine Brust, barg sein Gesicht in der Wärme meines Brustmuskels.
Ich hatte die Spuren auf seinem Körper mit meinem Taschentuch entfernt,
wiegte ihn immer noch zärtlich und sanft. Kein Laut störte die liebevolle
Szene, außer dem leisen Quietschen des Sprungrahmens unter uns.
Rainer lag ganz still, seine Hand streichelte liebkosend meinen Rücken.
Ich atmete den Duft seiner Haare, sinnierte. Was als Bestrafung angefangen
hatte, endete in einem Liebesspiel. Nur auf diesem Wege hatten wir
zueinander gefunden, hätten sonst nie gewagt, unsere Gefühle zu offenbaren.
Gefühle, die ich nur unterschwellig empfunden, die die extreme
Situation ans Tageslicht gelockt hatte. Ich küßte Rainer, seine Zunge
drang in meinen Mund. Auch diese letzte Hürde hatten wir genommen.
(c) Rolf Udo
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