| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Ich war mit dem Motorrad in das kleine Städchen an der Nahe gefahren.
Ich glaubte, ganz genau zu wissen, wo mein ehemaliger Schulfreund wohnte,
kurvte durch die von mir scheinbar wiedererkannte Straße, fand jedoch wider
Erwarten das Haus nicht mehr.
Ich stellte das Zweirad ab. Ohne den Fahrt war es warm, fast sogar heiß.
Ich schnallte die Lederjacke auf den Gepäckträger, kettete den Helm an die
Sitzbank. Ich ging die Straße auf und ab, sah auf die Namensschilder der
Einfamilienhäuser, fand zu meinem Ärger nicht den gesuchten Namen.
Wieder an meinem Motorrad angekommen dachte ich nach. In einem so kleinen
Ort mußte eigentlich jeder fast jeden kennen. Ich hatte also gute
Chancen, wenn ich einfach irgendwo klingelte und nach meinem Schulfreund
fragte. Warum also nicht hier, wo ich gerade stand? Die Sonne brannte
heiß. Ich knöpfte mein Hemd auf, warf es mir über die Schulter.
Ich klingelte an der Vordertür. Irgendwer hier in der Gegend mußte mir
doch Auskunft geben können. Keine Reaktion. Ich horchte. Kein Laut aus
dem Haus. Ich zögerte einen Moment, war mir niocht klar, ob es richtig war,
was ich vorhatte. Dann schlug ich den schmalen Weg ums Haus ein. Konnte
ja sein, daß sich jemand im Garten aufhielt und die Türklingel nicht
hören konnte.
Der Weg schlängelte sich durch einige dichte Büsche, dann tat sich eine
Rasenfläche vor mir auf, die ringsum durch dichte Hecken eingegrenzt war.
Wie angewurzelt blieb ich stehen. Fast mitten auf der Rasenfläche lag
ein recht nettes Bürschchen auf einen bunten Strandhandtuch. Er mochte
Anfang zwanzig sein, zierlich, strohblonde, mittellange Haare.
Wie gesagt, es war ein recht heißer Tag. Der Junge lag in der prallen
Sonne, hatte seine Augen geschlossen. Schweiß hinterließ glänzende Bahnen
auf seiner fast haarlosen Brust, die von zwei niedlich rosigen Nippeln
gekrönt wurde. Eine Hand war unter den Bund einer weißen, sehr kurzen
Sporthose geglitten, lag wohl in den blonden Schamhharen, von denen man
eine oder zwei blonde Strähnen am Handgelenk vorbei erkennen konnte.
Ich kam einige Schritte näher, konnte in aller Seelenruhe taxieren,
was er in der Hose trug. Die Hosenbeine waren kurz und weit, er trug
nichts darunter als Haut, hatte die Beine sogar leicht gespreizt und
angezogen, was mir den zauberhaftesten Einblick gestattete.
Keine Frage, sein Schwanz war mindestens schon halbsteif. Vielleicht waren
seine Finger in seiner Hose, oder aber die Hitze dafür verantwortlich.
Jedenfalls ragte er durch den Beinausschnitt fast ins Freie. Nicht sehr
lang, aber dafür kerzengerade, an der Eichel deutlich dicker. Angeregt
trat ich noch einen Schritt vor, warf meinen Schatten auf das Gesicht
des Jungen.
Er schreckte hoch, schlug die Augen auf, sah mit ungläubigen Erstaunen
mich nur zwei Meter weit von sich entfernt stehen. Zudem starrte ich
immer noch auf seinen Schwanz.
Blitzschnell zog er seine Hand aus seiner Hose, überlegte wohl einen
Augenblick, ob er seine Latte durch das Hosenbein zurück an ihren angestammten Platz stopfen sollte. Er kam zu der Überzeugung, es sei
unauffälliger alles so zu lassen, wie es war und zuckte schicksalsergeben
die Achseln.
Mit war die Sache ebenfalls peinlich. Der Anblick war zwar anregend, aber
ich befand mich uneingeladen auf einem fremden Grundstück. Deshalb
beeilte ich mich, mein Anliegen vorzubringen.
Ich trug mein Hemd immer noch über der Schulter. Meine sonnengebräunte
Brust war sicher kein allzu übler Anblick. Ansonsten trug ich nur eine
ziemlich verwaschene und an einigen Stellen schon fadenscheinige Jeans,
dazu ein Paar Sportschuhe.
"Sorry, daß ich hier so einfach eindringe, aber ich suche nach
Feldmann. Rainer Feldmann."
Ich bemerkte, er schaute mich an, ließ fast keine Stelle meines Körpers
aus, starrte einen langen Moment lang auf die Konturen meines Schwanzes
in der Jeans.
Ich mag es nicht, wenn man mich so abschätzt. Aber der Bursche gefiel mir,
Außerdem hatte ich ihn eben ebenfalls angestarrt, deshalb ließ ich es mir
kommentarlos gefallen. Er hatte sich aufgesetzt, schien sich von seiner
Überraschung erholt zu haben, denn seine wasserblauen Augen blickten wieder
ruhig.
"Ich heiße Dennis. Feldmanns sind nach Kreuznach gezogen. Schon vor zwei
Jahren. Rainer hat jetzt einen Job bei einer Firma für optische Geräte.
Woher kennst du ihn?"
Ich hatte eigentlich keine Lust, mich ausfragen zu lassen, aber seine
Augen schauten einfach so lieb, daß ich mich ungebeten neben ihm auf dem
Handtuch niederließ.
"Zigarette?"
Ich rauche eigentlich Pfeife, aber ich nahm einen der Glimmstengel aus der
angebotenen Packung.
"Danke. Ich kenne Rainer aus der Schule. Übrigens heiße ich Rolf."
Ich rückte unaufällig näher, sah die glatte, braune Haut, die goldblonden
Löckchen in seinem Nacken. Seine schlanken, trotzdem muskulösen Beine waren
fast unbehaart, nur ein feiner, goldener Schimmer zeigte sich in der Nähe
seiner Schienbeine. Seine Brust war flach, mit einer flachen Grube in der
Mitte. Sicher kein Kraftprotz, mehr der Touch eines kleinen Jungen, irgendwie
zart und verletzlich, aber im Grunde doch erwachsen.
Seine Hand mit dem Feuerzeug näherte sich mir. Merkwürdige Gefühle in der
Gegend meines Bauchnabels. Wärme in meinen Lenden. Ich fühlte einen leichten,
aufgeregten Schwindel.
"Ja, aber leider wohnt er nicht mehr hier."
Seine Stimme war gepreßt. Er klang ebenso nervös, wie ich mich fühlte.
Er streckte mir sein Feuerzeug entgegen. Ein Kitzeln in meiner Bauchgegend,
als seine Hände die meinen berührten. Warm und weich waren sie, berührten
mich eine Sekunde länger als notwendig.
Wir unterhielten uns. Dennis war zweiundzwanzig, studierte Weinbau. Ich
zermarterte mein Gehirn, dachte nur daran, die richtigen Dinge zu sagen.
Unser seichtes Gespräch erschien mir nebensächlich zu dem, was ich ihm
wirklich sagen will.
Ich wußte nicht, was anziehender an ihm war, sein frisches, offenes Gesicht
oder seine wasserblauen Augen. Ich kam ihm so nah, daß ich gelegentlich seine
Hüften berührte. Dennis wich mir nicht aus, blickte Schulter an Schulter mit
mir in die brennende Mittagssonne. Wortlos lauschten wir der Musik aus dem
Radio.
"Wie bist du hergekommen?"
Dennis Stimme unterbrach die mittagliche Stille.
"Motorrad."
"Natürlich. Habe mich schon gefragt, woher der Staub in deinem Gesicht kommt."
Ich rieb mit der Hand über meine verschwitzten Wangen. Dennis lachte.
"Nun sieht es ganz verschmiert aus."
Ich blickte in meine schmutzigen Handflächen.
"Kann ich mich irgendwo waschen?"
Dennis zuckt die Achseln.
"Klar. Wenn du willst, kannst du dich auch duschen. Wäre sicher gut,
bei der Hitze."
Er führte mich ins Haus, dann ins Bad, erklärte mir die Funktion der
Armaturen. Ich schlüpfte schnell aus meiner Jeans, stand nur noch im Slip,
aber Dennis machte keine Anstalten, den Raum zu verlassen. Kurz entschlossen
streifte ich das letzte Kleidungsstück ab, stellte mich unter die Dusche,
drehte das Wasser an. Ich seifte mich ein, war mir darüber im Klaren, daß
Dennis Augen mich anstarrten. Das lauwarme Wasser fühlte sich gut an,
entspannte meine Muskeln, wusch den Straßenstaub und den Schweiß fort,
machte meine Haut naß und glänzend.
"Du hast einen schönen Körper."
Dennis nahm einen Waschlappen aus einem Wandregal.
"Laß` mich dir helfen."
Er rieb den Waschlappen an der Seife, rubbelte meinen Rücken, legte
offensichtlich mehr in seine Bemühungen als notwendig. Mein Rücken
war geschrubbt, Dennis wanderte tiefer zu meinen Hinterbacken, knetete
und massierte sie im Vorübergehen, bearbeitete dann meine Oberschenkel
und Waden.
"Du kannst das gut, Dennis."
"Mache ich gerne für dich. Du bist ein netter Junge."
Mit diesen Worten drehte Dennis mich mit einem schnellen Griff herum,
begann mich vorn einzuseifen.
"Da habe ich mich schon eingeseift."
"Macht mir nichts aus. Und dir?"
Unsere Blicke trafen sich, bohrten sich fast ineinander. Deutlicher
konnte Dennis sein Interesse an mir kaum mehr ausdrücken.
"Da hast du auch wieder recht..."
Dennis stand nur einige Zentimeter entfernt. Seine Brust hatte schon
eine ganze Menge Duschwasser abbekommen, seine Sporthose war in weiten
Bereichen schon ziemlich durchnäßt. Seine Hände seiften eifrig die kleine
Haarinsel auf meiner Brust. Seine Augen wanderten über jede Rundung meines
Körpers. Er wanderte meinen Bauch abwärts, strich ausgiebig über jeden
Muskel. Ob ich wollte oder nicht, ich bekam unter seinen wohltätigen
Händen eine Latte.
"Junge, Junge. Nicht schlecht."
Dennis Augen kannten nur eine Richtung. Ich lachte, verjagte mit meinem
Lachen alle noch vorhandenen Vorbehalte, alle Befangenheiten.
Dennis wanderte tiefer, seine Finger kreisten in meinen Schamhaaren, umrundeten
meinen steil stehenden Schwanz, bearbeiteten meine Oberschenkel, meine
Schienbeine. Er nahm meine Füße hoch, seifte sie ein. Ich war gespannt
darauf, was er als nächstes tuen würde.
Dennis atmete tief ein, nahm dann die Seife in die eine, mein steifes Rohr
in die andere Hand. Er rieb das Seifenstück über meinen Sack, verstrich den
Schaum zwischen meinen Schenkeln bis hinein in meine Arschritze. Ich schloß
unter lustvollen Gefühlen meine Augen. Mein Körper bewegte sich unter seinen
Händen, mein Unterleib machte sinnliche, kreisende Bewegungen.
Dennis nahm meinen Schwanz in beide Hände, seifte zärtlich meine immer noch
anwachsende Erektion. Er schob meine Vorhaut zurück, gab meiner angeschwollenen
Eichel besondere Beachtung. Seine eifrige Hand ließ sie pulsieren, glühen.
Mein Schwanz zuckte aufgeregt. Dennis umringte das pralle Fleisch mit
seinen Fingern, wichste liebevoll einige Male den warmen Schaft.
Ziemlich unerwartet schob mich Dennis unter den Duschkopf und stellte
wieder das Wasser an. Ich gab einen leisen Seufzer der Emttäuschung von
mir. Dennis spülte mich sorgfältig ab, reichte mir dann ein Handtuch und
trat einige Schritte zurück, damit ich mich abtrocknen konnte.
Ich reichte Dennis das feuchte Handtuch. Der war so darin vertieft, auf meinen
steifen Schwanz zu starren, daß er es verpaßte, zuzugreifen, und das
Handtuch auf den Boden fiel. Dennis bückte sich danach, beim Vorbeugen
streiften seine blonden Haare meine Latte. Er richtete sich wieder auf,
saugte in einem plötzlichen Impuls meinen Schwanz tief in seinen Mund,
ließ sich gleichzeitig auf die Knie fallen.
Die völlig unerwartete Aktion ließ meinen Atem stocken. Meine Knie wurden
weich, ich drohte das Gleichgewicht zu verlieren. Suchend streckte ich
meine Hände aus, fand Halt an Dennis Schultern. Dennis sah zu mir hoch.
Ich erkannte ein gewisses Lächeln in seinem Blick.
"Das Beste immer zuletzt."
Ich packe seine Haare, ziehe ihn zurück zu meinem Schwanz. Sein Mund fühlt
sich warm, feucht und tief an. Eine Locke seines Haares kitzeln meine Haut.
Ich ziehe mein Glied so weit aus seinem Mund, daß er meine Eichel lecken,
ein wenig an ihr knabbern kann. Angeregt beginnt meine Unterleib sich
rhythmisch zu bewegen. Dennis stöhnt. Seine Zunge, seine Lippen bearbeiten
meinen Schwanz immer schneller im Gleichklang mit meinen immer schneller
werdenden Bewegungen.
Mein Atem geht keuchend. Ich bin geil, will einen schnellen Orgasmus.
Mein Schwanz bewegt sich blitzschnell zwischen Dennis weichen Lippen,
meine Eier klatschen fast schmerzhaft gegen sein Kinn. Die Erlösung
kommt schnell.
Lustvoll schiebe ich Dennis meine Lenden entgegen, dränge meine Eichel
tief in seine Kehle. Mein Körper erstarrt.
"Ich komme..."
Meine Prostata zuckt, aber Dennis greift zu, drückt mit kundiger Hand
meinen Schwanz an der Wurzel, läßt meinen Samen nicht fließen. Ich
stehe zittern vor ihm, bis supergeil, meine Eier mit meiner Ficksoße
bis zum Überlaufen gefüllt.
Dennis baut sich vor mir auf, streift nervend langsam seine Sporthose
von seinen Beinen, enthüllt mir endlich seinen voll ausgefahrenen,
kerzengeraden Freudenspender. Seine Eichel ist dick und rot halb aus
seiner Vorhaut herausgekrochen, trägt bereits einen weißlichen Tropfen der
Geilheit an ihrer Spitze.
Dennis kommt zu mir. Seine Hände zittern erregt, als er mich streichelt,
bürsten nur gerade die Spitzen meiner Körperbehaarung, senden Lustgefühle in alle meine Glieder. Nun greift er an meine Brust, zwickt
sinnlich meine Nippel, daß ich fast aus der Haut fahre.
Ich packe seinen Schwanz. Er pulsiert, zuckt in meiner Handfläche, seine
Hitze verbrennt fast meine Finger. Dennis Eier sind wie meine randvoll,
ich nehme ihn in die Arme, unsere Lippen treffen sich zu einem langen,
gierigen Kuß.
Dennis Finger finden meine brennenden Eier.
"Ins Schlafzimmer?"
Ich nicke, folge ihm mit schwingendem Schwanz.
Ich stoße Dennis aufs Bett.
"Ich will dich ficken."
Keine Bitte, keine Frage. Nackte Tatsache.
Dennis durchsucht mit zittrigen Fingern die Nachttischschublade, läßt einen
kurzen Laut der Freude hören, als er gefunden hat, was er sucht.
Ich nehme ihm das Gunni aus der Hand, reiße die Folie auf, drücke ihn
zurück in die Kissen, knie über seiner Brust.
"Roll` es mir über!"
Mein Schwanz ragt fast über seinem Gesicht. Dennis nimmt das Kondom aus
meiner Hand, rollt es mir langsam über meine unendlich steife Latte.
Mein ganzer Körper ist gespannt wie eine Feder. Ich schließe die Augen,
fühle mit wachsender Spannung, wie Dennis eine Portion Creme über meinen
Schwanz streicht.
Ich steige von seiner Brust.
"Roll` dich herum."
Dennis gehorcht. Ich spreize seine Beine so weit wie möglich, knie zwischen
ihnen. Dann packe ich ihn bei den Hüften, ziehe seinen Arsch nach oben.
Ich spreche fast im Befehlston, aber der Erfolg gibt mir recht. Seine
verführerischen Arschbacken vibrieren mir entgegen. Ohne Warnung dringt
meine Zunge tief in seine Ritze, pflügt durch das verlockende Tal.
"Ohhh...." Dennis stöhnt laut.
Ich gleite über sein Arschloch.
"Das macht dich an, was?"
Diesmal ein leiseres Stöhnen als Antwort, seine Beine spreizen sich einladend.
"Warte ab, bis du meinen Schwanz fühlst..."
Er faßt es fast als Drohung auf, denn eine leichte Gänsehaut
überzieht seinen Rücken. Beruhigend massiere ich seine aufgeregt pendelnden
Eier, mische mit meiner Zunge Schweiß und Speichel in seiner Ritze.
Erste Bohrversuche an seinem Loch. Ich fühle deutlich das Pulsieren seines
Herzens, zwänge die Zungenspitze in den engen Schacht.
"Ahhh..."
Dennis mag es, die Gänsehaut verschwindet, erregt beginnt er zu keuchen.
Schöner das als Motorrad fahren...
Ich dringe ein, soweit die Zunge reicht, mache alles schön weich und glitschig.
"Tut gut, was?"
Dennis kann kaum antworten. Braucht er auch nicht, denn sein Stöhnen spricht
Bände.
"Wer gut schmiert, der gut fährt...."
Der kalte Klacks Gleitcreme läßt ihn zusammenfahren, er dreht seinen Kopf,
beobachtet mein Gesicht, während ich seine Ritze schmiere.
"Aber sein vorsichtig..."
Ich gebe ihm einen Klaps auf die Arschbacken.
"Ich kann dir nur eins versprechen, gleich hast du ihn drin, in
voller Länge."
Bestimmt drückt meine Eichel gegen seinen engen Schließmuskel.
Verspannt, das Kerlchen, aber Geduld bringt Rosen, oder so
ähnlich. Ich lenke ihn etwas ab, kneife herzhaft seine Nippel,
fühle, wie der Muskel sich langsam weitet. Ah, die Spitze ist
drin...
"Na, tut es gut?"
Ich ersticke seinen Antwortversuch, dringe tiefer ein. Mein dicker Schaft
weitet seinen engen Eingang. Ich fühle, wie seine Arschmuskeln nach meinem
Schwanz greifen, ihn eng umhüllen, sich Häute saugend um ihn legen. Leider
so eng, daß ich nun steckenbleibe, nicht mehr weiter komme.
Einige derbere Fickstöße machen seinen Schacht wieder gangbar, hobeln
alles glatt. Ich nutze meinen Vorteil, packe seine Hüften,
schiebe mein Rohr bis zum Anschlag in den Burschen. Noch etwas
warten, daß er sich entspannt, dann zustoßen, bis er schäumt...
"Wie fühlst du dich?"
Etwas Rücksicht kommt immer gut an.
Das Kerlchen wird unverschämt.
"Durchbohrt."
Meine rammenden Stöße werden ihm das wohl austreiben. Ich spiele Billard
mit seiner Prostata. Dennis trägt es wie ein Mann, wenn ich sein lustvolles
Stöhnen richtig interpretiere.
"Ohhh..."
Ich weite sein Loch mit kreisenden Bewegungen. Er steckt auch das weg,
sein Hinterteil kreist sogar mit, seine Rute steht wie eine Eins, wie ich
tastend feststelle.
Rücksichtslos treibe ich meinen Keil in ihn, versuche ihn zu
spalten. Es bleibt bei dem Versuch. Lautes Stöhnen, glitzernder
Schweiß auf dem Rücken, derbes Prallen auf seine Arschbacken.
Auch ich beginne zu schwitzen, die ersten Tropfen aus meinen Achseln rinnen
meinen Oberkörper hinunter. Leicht beginne ich an seinen Hinterbacken zu
kleben. Es duftet geil nach Männerschweiß.
Ich schließe die Augen, konzentriere mich auf die anderen Sinne, höre sein
keuchendes Atmen, stöhne selbst vernehmlich, bekomme unbändige Lust, meine
Sahne in ihn zu pumpen. Hat sich auch schon einiges seit längerer Zeit in
meinen Eiern aufgestaut.
Schnell gleite ich ein und aus, ertrage die Massage des engen
Rings um meinen Schaft, das erwachende Kribbeln zwischen meinen
Beinen. Erregt lege meine ganze Kraft in abgrundtiefe Stöße.
"Fick` mich, spritz` in mich...."
Dennis hat leicht reden, ich muß die ganze Arbeit leisten, aber ich
leiste sie gern. Ich fühle, wie meine Prostatamuskeln zu pumpen
beginnen.
"Nun kriegst du deine Ladung. Mir kommt`s!"
Dennis will sie haben, sie in seinem Darm spüren, wird fast ekstatisch,
wirft mir den Arsch entgegen. Es klatscht ganz schön, wie ich nun auf ihn
pralle, die letzten, hastigen Stöße anbringe.
Fühle ich richtig, oder kommt es ihm jetzt auch? In der Tat, seine weiße Sauce
spritzt auf das Bettlaken.
Nun komme ich, komme gewaltig, muß inbrünstig schreien, meine
Hände in seine Schultern krallen. Sein Darm scheint gierig meinen reichlichen
Erguß aufsaugen zu wollen. Nur noch ein paar Spritzer, ein letztes, tiefes
Durchatmen. Wohlige Entspannung durchfließt meinen Körper.
Matt sinke ich auf seinen Rücken, entlocke der Matratze ein mürrisches Knarren,
genieße einige Augenblicke der Ruhe.
Wir haben uns auf die Seite gerollt, mein Schwanz steckt immer noch tief
in seinem Arsch. Ich verschmiere seine Ficksoße auf seinem Bauch, rieche
den aromatischen Duft, der mich fast wieder antörnt.
Dennis protestiert, als ich meinen Schwanz aus ihm flutschen lasse und
aus dem Bett steige.
"Du willst doch nicht gehen?"
Ich schüttele den Kopf, lächle ihn an, ziehe die Nachttischschublade auf.
"Ich suche nach einem Gummi für DEINEN Schwanz."
Dennis starrt an sich herunter, blickt auf das schlaffe Ding, daß sich
tatsächlich bereits zuckend wieder mit Blut füllt. Ein wenig Unverständnis
steht in seinen Augen.
"Ich mag es auch, einen Schwanz in mir zu spüren."
Dennis lacht. Ich lege mich wieder ins Bett, kuschle mich an ihn.
"Klar. Wie du willst. Gib mir nur ein wenig Zeit."
(c) Rolf Udo
Bewertung
(0 Bewertungen)
Zum Bewerten bitte
einloggen oder
registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke
hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum