| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
-Zwei Episoden
1 Nur ein Kaffee (so um 1967)
Abenteuerlust und Neugier. Nur das hatte mich in die Nähe der stadtbekannten
Schwulenkneipe getrieben. Hinein durfte ich noch nicht, denn ich war
gerade erst sechzehn geworden. Wollte ich wahrscheinlich auch nicht.
Aber von draußen ansehen war erlaubt.
Vor einigen Monaten war mir zumindesten im Unterbewußtsein klargeworden,
daß ich selbst auf Jungs stand. Nicht, daß ich hier Kontakt gesucht
hätte, sondern ich war einfach auf das Publikum neugierig, zu dem ich mich so
halb zählte. Das wenigstens hatte ich mir eingestanden.
Ich saß auf meinem Moped, betrachtete die Fassade, bekam genau mit,
wer hineinging und herauskam.
Wieder ging die Tür auf. Heraus kam ein vielleicht vierzigjähriger,
kompakter, sonnengebräunter Mann mit dunklen, kurzgeschnittenen
Haaren. Zielstrebig ging er auf einen offenen, dunkelgrünen MG-Flitzer
zum der am Straßenrand parkte, und den ich schon bewundernd registriert
hatte.
Ich verfolgte ihn mit den Augen. Er schloß die Tür auf, drehte sich beim
Einsteigen herum. Unsere Blicke trafen sich. Er machte einen sympatischen
Eindruck, wirkte sportlich, welterfahren. Fast mehr noch wirkte sein
Wagen.
Ich beging aus blanker Unerfahrenheit den ersten Fehler, schob mein Zweirad
mit beiden Füßen näher, weil der Kerl mich freundlich nähergewinkt hatte.
"Na, Kleiner? Eine Runde mitfahren?"
Das `Kleiner` gefiel mir weniger, aber das Mitfahren reizte mich ungemein.
Außerdem wirkte der Besitzer auf mich. Nicht sexuell, denn ich stand und
stehe auf ungefähr Gleichaltrige, aber eben doch durch sein für mich
damals begehrenswertes Outfit. Das Moped war schnell angekettet. Ich sank
in den ledergepolsterten Beifahrersitz. Wirklich ein schöner Wagen.
"Ich heiße Arthur, und du?"
Ich stellte mich vor, und bald zeigte mir Arthur, wie gut er fahren konnte.
Der Fahrtwind zauste in meinen Haaren, in den Kurven wurde ich in den
Sitz gepreßt. Es machte wirklich Laune, mit ihm zu fahren.
Kurze Rast. Arthur zündete sich eine Zigarette an. Prüfend musterte er mich,
paffte die blauen Wolken von sich. Teure Marke. War damals in.
"Noch kurz bei mir vorbei. Vielleicht eine Tasse Kaffee?"
Das lauernde in sseinem Blick hätte mich stutzig machen müssen.
Meine Unerfahrenheit entschuldigt, daß ich kurz entschlossen nickte. Ich
war zwar nicht gerade scharf auf Kaffee, aber es fiel mir schwer, Arthur
etwas abzuschlagen. Wie ein Gimpel ging ich in die aufgestellte Falle.
Oder war es nicht als Falle von ihm gedacht. Heute wäre eine solche Einladung
für mich eindeutig. Damals war ich ahnungslos.
"Einen Kaffee oder lieber einen Whisky on the Rocks?"
Whisky! Wie hätte ich in meinem Alter dazu nein sagen kommen? Außerdem
war dieses Getränk zur damaligen Zeit teuer, erwachsen, anbetungswürdig.
Ich nippte an den Glas, sah die Lichtreflexe in den Eiswürfeln. Es
schmeckte mir nicht, aber ich mochte das nicht zugeben.
Ich hatte das Glas noch nicht halb ausgetrunken, als Arthur mich allein
lies. Völlig unbefangen saß ich auf der Couch, betrachtete die Bilder
an den Wänden, hatte keine Ahnung, was auf mich wartete.
Arthur kam wieder, hatte einen Morgenmantel aus Satin an. Die Vorderseite stand offen, zeigte mir einen Teil seiner haarigen Brust. Darunter
baumelte ein auch im schlaffen Zustand schon beachtlicher Schwanz. Mir
fiel es plötzlich wie Schuppen von den Augen, wozu er mich mitgenommen
hatte: Sex.
"So, ich wäre soweit."
Eigentlich war mir sofort klar, wozu. Meine Frage kam fast automatisch
aus meinem Mund. Ich dachte einen Augenblick an Flucht oder schnellen
Rückzug. Aber ich ließ es dann doch bleiben.
"Wozu?"
Arthur lachte schallend.
"Du wärst doch nicht mitgekommen, wenn du nicht das Gleiche wolltest, wie
ich!"
Ich protestierte, wohl nicht energisch genug, denn Arthur nahm mich in seine
Arme. Mir war ein wenig zum Heulen zumute, fühlte mich in der Klemme.
Andererseits war da die Abenteuerlust, die Was-soll-mir-schon-passieren
Mentalität, die Neugier auf schwulen Sex. Eben eine bunte Mischung
von allen diesen Dingen. Arthur war sehr bestimmt, ließ mir keine Zeit,
meine Gedanken zu ordnen.
"Du ziehst einfach alles aus, Rolf. Ich möchte dich nackt sehen."
Ich schluckte. Ich war nun einmal mitgekommen, wenn auch eigentlich nur zu
einer Tasse Kaffee. Mitgefangen, mitgehangen... Ich beschloß, das Beste daraus
zu machen.
Ich begann, mich auszuziehen und legte die Kleidungsstücke auf einen
Stuhl. Stück für Stück kam ich der völligen Nacktheit immer näher.
Das Blut stieg in meine Wangen. Das Bewußtsein, rot geworden zu sein,
machte mich noch hilfloser. Ein Sechzehnjähriger wird nicht mehr rot.
Doch ich wurde. Ich kämpfte gegen das peinliche Gefühl an, entfernte
fast mechanisch weitere Kleidungsstücke.
Ich trug nur noch meinen blauen Slip. Zögernd sah ich Arthur an, hoffte
vielleicht, daß er ein Einsehen hatte. Doch es war eine vergebliche
Hoffnung.
"Du siehst heiß darin aus."
Er kam einen Schritt näher und griff nach mir. Seine Finger strichen
zart über meinen Rücken, dann über die Beulung in meinem Slip, die
meinen Schwanz und meine Eier bedeckte. Die erste Berührung verursachte
eine Gänsehaut. Seine Hand an meinem Schwanz mehr Sorge als Freude.
Trotzdem meldeten sich die Hormone. Die Gefahr, die Neugier vor dem
Unbekannten reizten mich unterschwellig. Außerdem hört man in jedem
Alter gern Komlimente über sein Aussehen, auch, wenn es wie hier mehr
Mittel zum Zweck war.
"Aber nun zieh` dich ganz aus. Ich bin wild darauf, dich nackt zu sehen."
Mit Bedenken schob ich meine Hand unter den Gummibund des Slips. Mein
Gesicht fühlte sich ungeheuer heiß an. Ich suchte noch einmal
Blickkontakt. Arthur schmunzelte.
"Ich glaub` tatsächlich, du schämst dich. Also, sei ein großer Junge, und..."
Innerlich seufzend schlüpfte ich aus meinem letzten Kleidungsstück.
Splitternackt stand ich im Wohnzimmer. Ich hielt den Atem an, fühlte
plötzlich meine Verletzlichkeit, in irgendeine ungewisse Opferrolle
gestoßen. Arthur musterte meinen Körper aufs Genauste, gab sogar
einige Kommentare von sich. Was ich wollte, schien nun nichts mehr zu
gelten. Ich stand mitten im Raum und starrte geradeaus gegen die Wand,
versuchte, ihn meine Verlegenheit nicht merken zu lassen. Er ging um
mich herum, schätzte mich ab wie einen Gebrauchtwagen, den er kaufen wollte.
Irgendwie war es auch so.
"Nett, was ich da aufgegabelt habe."
Ich konnte nichts darauf antworten. Arthurs Hand berührte mich an vielen
Stellen, nicht aber meinen Schwanz, der sich trotz der unangenehmen Lage
ein wenig erhoben hatte. Ganz gegen mein Gefühl. Aber es war so.
"Du hast so eine wunderbar zarte Haut. So ein glatter, junger Körper.
Holst du dir oft einen runter?"
Die Frage kam für mich überraschend. Natürlich wichste ich fast täglich.
Aber wer gibt das schon vor einem Fremden zu.
"Was?"
Arthur hielt mein Kinn, daß ich ihn ansehen mußte.
"Wichst du oft? Spielst du an dir rum? Du weißt schon!"
Sein Blick war so zwingend, daß ich eingeschüchtert nickte.
"Manchmal."
In Arthurs Lache lag ein ganz klein wenig Hohn.
"Nun hol` dir schon einen runter und laß` mich zusehen."
Zögernd packte ich meine schlappe Rute, rieb sie widerwillig zu voller
Härte. Arthur ließ keinen Blick von mir, unter seinen strengen Augen
mußte ich weitermachen, obwohl ich in der Situation keine Lust dazu hatte.
"Aber mach` dich nicht fertig. Wichs` dich bis kurz davor, aber du
darfst nicht spritzen. Ich nehme ihn dann in den Mund und mache dich
fertig."
Diese Worte fuhren mir durch Mark und Bein. Meine Latte begann in meiner
Hand zu schrumpfen. Am liebsten wäre ich fortgelaufen, doch die Dominanz
des Älteren gegenüber meinen sechzehn Jahren gab mir wenig Chancen.
Körperlich schien ich zwar reif, aber mir fehlte die Lebenserfahrung
späterer Jahre, die es einem mehr erlaubt, `Nein` zu sagen und seine
eigene Überzeugung auch durchzusetzen.
Ich wußte, daß Arthur das alles über meinen Kopf hinweg bestimmte, aber
ich war seelisch weichgeklopft, ich konnte nur noch zögernd nicken.
"Setz` dich auf die Couch."
Arthur dirigierte mich zu einem dunkelbraunen Ledersofa.
"Nun leg` dich hin. Guter Junge!"
Ich lag auf dem Rücken. Ein Bein hing hinunter auf den Fußboden, das
andere hatte Arthur hochgehoben und lag entlang der Rückenlehne. Meine
Eier hingen schwer und exponiert zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln.
Meine Faust wichste wieder meinen hart werdenden Schwanz.
Ganz wider Willen erregte mich die Situation auch. Ich wichste immer
noch meine nun stocksteife Rute. Zuerst langsam, aber dann immer
schneller. Ein glasklarer Vortropfen war aus meiner Eichel gequollen.
Ich verrrieb ihn mit dem Zeigefinger. Ein zweiter Tropfen bildete sich
sofort danach.
"Heiß, wirklich heiß!"
Arthur berührte mich am Oberschenkel, rieb ihn an meinem Bein,
wanderte höher bis zu meinen Schamhaaren.
"Kommt es dir gleich?"
Nun, wo es anscheinend zur Sache gehen sollte, wurde ich wieder unsicher.
"Nein...ich weiß nicht...noch nicht."
Mehr konnte ich nicht antworten. Arthur griff nach meinen hängenden Eiern,
hielt sie fast zärtlich in der offenen Hand. Sie bewegten sich in meinem
losen Sack, als er sie hob und sacht daran zupfte. Ich fühlte, wie sich
mein Sack zusammenzog, meine Nüsse dichter an meinen Körper brachte.
Arthurs Hand glitt hinauf zu meinem Schwanz, legte sich auf meine Hand.
Sein Finger nahm den Vortropfen an der Spitze meines Schwanzes auf. Er
zeigte ihn mir, deutete auf mein ängstlich pulsierendes Arschloch. Ich
ertappte mich dabei, wie ich die Beine noch weiter spreizte, fühlte,
wie sich meine Arschbacken öffneten, mein Loch freigaben. Sein Finger
berührte mich. Fast liebevoll verrieb er den Tropfen rings um meine
Rosette.
Irgendwie war ich geil geworden. Sein Finger erhöhte meine Lust. Wie
wild wichste ich meinen Schwengel. Fast unvorbereitet kam es mir.
Der Same quoll aus meinem Schwanz. Er schoß nicht heraus, sondern blubberte
in einer Serie ekstatischer Wellen heraus. Das Gefühl der langsam meinen
Schwanz herunterrinnenden warmen Soße ließ den Raum um mich verschwimmen.
Die weiße, sämige Flüssikeit floß über Arthurs Finger, tropfte dann in
meine schon schweißfeuchten Schamhaare.
Arthur brummte böse. Ich lag da, keuchte, rang nach Atem.
"Probier ihn."
Arthur sprach im Befehlston. Ich wußte nicht gleich, was er wollte.
"Probieren? Was?"
Er lachte mit höhnischem Unterton.
"Deine Sahne. Probiere, wie sie schmeckt."
Ich zögerte. Arthur packte wieder meine Eier. Diesmal war sein Griff
hart und fest.
"Probieren!"
Ich begriff, daß es kein Wunsch, sondern ein Befehl war. Ich blickte an
meiner Brust und meinem Bauch herunter. Meine nackte, glatte Haut war
mit einigen Spritzern meines Samens bedeckt. Meine Nacktheit, meine
Hilflosigkeit machte mir Angst. Alles hatte sich bisher eher gut angefühlt,
aber jetzt wurde ich besorgt. Arthurs Hand streichelte meinen
schlaff gewordenen Schwanz. Nun nahm er einen dicken Spritzer auf meinen
Bauch mit dem Finger auf.
"Leck` es ab!"
Sein Finger zeigte auf meine Lippen. Ich öffnete gehorsam meinen Mund,
streckte meine Zunge heraus. Es schmeckte leicht salzig. Der Geschmack
breitete sich in meinem Mund aus. Ich wußte nicht, ob ich es mochte.
Arthur warf den Morgenmantel von sich, sein steifer, haariger Schwanz
ragte vor meinen Augen auf. Seine Augen schienen zu blitzen.
"Wie wär`s?! Läßt du dich ficken?!"
Das war keine Frage, sondern eine beschlossene Tatsache. Arthur hatte
diesen entschlossenen Ausdruck im Gesicht. Ein Schauer der
Angst kitzelte meine Innereien. Ich dachte an die Größe seines Schwanzes,
an die Schmerzen, die er mir bereiten könnte.
Das wars! Mein Überlebenswille meldete sich. Wie der Wind raffte ich meine
Sachen zusammen. Ich nutzte die Gelegenheit, während Arthur irgendwas aus
dem badezimmer holte, mich anzuziehen und zu verdrücken.
Meine Gefühle waren zweispältig. Die Sache hatte mir zwar anfangs Lust bereitet.
Ich hatte auch früher schon davon geträumt, mit einem Jungen Sex zu
machen. Doch immer von jemandem, den ich liebte oder zumindestens mochte.
Es war mit ungleichen Waffen gekämpft worden. Der Sechzehnjährige konnte
sich gegen den Vierzigjährigen nicht durchsetzen. Alles in allem, ich kam
mir benutzt vor.
Gut, daß ich mein Zweirad schnell fand. Während der Fahrt nach Hause hatte ich
ein schales Gefühl auf der Zunge.
Ich habe Arthur noch einige Male zufällig wiedergesehen, iregndwo auf der
Straße, auf der Jagd nach neuem, frischen Fleisch.
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Vierzig Jahre sind vergangen, aber das Erlebnis mit Arthur hat mich geprägt.
Wie sehr, zeigt die nachfogende Episode.
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2 Der jüngste Verehrer (1996)
Ich fühle mich wie ein kleiner König. Lange Jahre habe ich mich
zurückgehalten, wegen des `Idioten-Aufschlags` der Versicherung
für ein Fahrzeug dieses Typs.
Nun ist es passiert. Ich hatte meinen ausgedienten Akkord zum
Autohändler gebracht, mich Hals über Kopf in den kleinen, roten
Flitzer verliebt.
Klaus, mein Freund, versuchte, ihn mir auszureden. Vergeblich.
Und nun steht die knallrote Herausforderung in meiner Garage. Mein
neuer CRX. Tiefergelegt bis zum geht nicht mehr, nur noch wenige
Zentimeter Bodenfreiheit, breite 215er Schlappen auf kernigen
Alufelgen. Spoiler, Schweller, alles, was dazugehört.
Mann, o Mann!
Ich zwänge mich in den engen Schalensitz, teste die wattstarke
Steroanlage mit dem CD-Wechsler und der automatischen Antenne.
Sechs Lautsprecherboxen! Trommelfelle, was wollt ihr mehr?
Die Sonne scheint, ich nehme das Dachsegment heraus, verstaue
es im Kofferraum. Elekrische Fensterheber, Scheiben runtergefahren,
schließlich auch die Heckscheibe. Freie Sicht nach allen Seiten.
Ich schreite rings um die Karosse wie ein Pfau, entferne mit dem
Wedel letzte Staubkörnchen, trete zurück, um das Ganze auf mich
wirken zu lassen.
"Neues Auto?"
Wie kann man nur so dumm fragen? Geistesabwesend nicke ich.
"Erste Sahne."
Nun sehe ich mich nach dem Frager um. Netter Junge, sitzt in
Radlerhosen auf seinem ebenfalls ziemlich neuen Mountain-Bike.
Kenne ihn schon seit Jahren, habe früher oft für ihn den
Aufzugknopf für die achtzehnte Etage gedrückt. Heute kommt er
selbst dran.
Hoch aufgeschossen sitzt er auf dem Sattel. Baseballnütze auf dem
Kopf, Schirm selbstverständlich nach hinten. T-Shirt mit irgendeinem
Sport-Motiv, Schuhe von Nike. Eben ein Kid, wie alle Kids in seinem
Alter.
Wie alt mag er inzwischen geworden sein? Keine Ahnung, interessiert
mich auch nicht näher. Nur gewachsen ist er, männliche Formen rund um
die Schultern hat er bekommen, leichte, goldene Behaarung auf den
Unterarmen, an den Beinen. Ist mir bisher garnicht aufgefallen.
Ich blicke in sein sonnengebräuntes Gesicht mit dem ersten Anflug
eines Flaums auf der Oberlippe, den halblangen, blonden Haaren,
etwas wirr, von der Sonne ausgebleicht.
Er kommt näher geradelt, steht nun direkt neben mir. Tiefblaue
Augen, makellose Haut, schmale, lange Finger mit rosigen Nägeln.
Er scheint schnell gefahren zu sein, denn er verströmt leichten
Schweißgeruch, die Haut seiner Wangen ist leicht gerötet, unterstreicht
den Charme der Jugend.
Wirklich hübscher Junge, fast ein Kunstwerk. Solche Kunstwerke
haben meine tiefe Sympathie, niemals würde ich etwas unternehmen,
was ihnen schadet.
"Kostet?"
DIE Frage habe ich erwartet. Muß eine alte Frau lange für Stricken.
"Nun sei mal nicht soo neugierig!"
Der Junge beugt sich vor, sieht durch die Seitenscheibe.
"Tacho bis zweihundertvierzig. Erst fünfzig Kilometer drauf.
Nagelneu!"
Nun kreist er um den Kühler, begutachtet die Karosserie von allen
Seiten.
"Fast wie ein Ferrari!"
"...Hausfrauen-Ferrari!" korrigiere ich.
Angeben ist nicht mein Fall, Understatement gefällt mir besser.
Ich schaue auf die Uhr. Erst halb drei, die Sonne scheint, das Dach
ist offen. Nichts wäre schöner, als noch ein paar Runden zu drehen,
den Sport-Auspuff auf der Autobahn kräftig röhren zu lassen, die
Blicke der Passanten genießen. Endlich eine Möglichkeit, mit dieser
tiefergelegten Schleuder VON UNTEN auf andere herabzublicken.
Ich öffne die Tür, schwinge mich in den Sitz.
"Probefahrt?"
"Klar, Probefahrt."
Der Junge kreist bis zur Fahrertür, blickt mich durch das offene Dach
von oben an. Ich ahne, was jetzt kommt. Und ich werde `nein` sagen.
"Nimmst du mich mit?"
Der Junge hat das `Du` noch von früher, als der `Onkel` ihm den Knopf
im Fahrstuhl drückte.
Ich will den Kopf schütteln, sehe in seine Augen, bin augenblicklich
verzaubert, kann ihm nichts mehr abschlagen.
"Steig` ein..."
Der Junge sichert noch schnell sein Fahrrad mit einer dicken Kette
an einem Geländer, öffnet die Beifahrertür, plumpst neben mir in den
Sitz. Anschnallen.
Ich gebe der Wegfahrsperre ihren gewünschten Code, lasse den Motor
an. Musik in meinen Ohren. Der Junge neben mir schmiegt sich in den
Schalensitz, spreizt die Oberschenkel bis zum Geht-nicht-mehr,
beobachtet mich, wie ich den Gang reinwürge. Ab geht die Post,
der Fahrtwind weht spürbar durch meine Haare.
"Nimm lieber die Mütze ab, sonst ist sie gleich weg."
Der Junge nimmt sie vom Kopf, hellblonde Locken fallen in seine
Stirn, wehen dann im Fahrtwind. Begeisterung in seinen Augen,
und ich fahre hier in der Stadt doch erst fünfzig.
Ich schlage die Richtung zur Autobahn ein, will ein unterhaltsames
Gespäch in Gang bringen.
"Ich glaube, ich habe deinen Namen vergessen. Man wird halt alt..."
Der Junge sieht mich von der Seite an, mustert meinen Körper.
"Ich heiße Chris."
Mir fällt es wieder ein, früher hieß er Christoph, aber was soll`s.
Ich muß wieder schalten, berühre dabei wirklich unabsichtlich
seinen Oberschenkel, gerade da, wo die Radlerhose aufhört.
Es geht eben reichlich eng zu im Cockpit eines CRX.
Chris zuckt nicht einmal zusammen, nimmt sein Bein auch nicht
zurück. Ich murmele eine Entschuldigung. Beim nächsten Schalten
sehe ich genauer hin, mein Blick gerät unversehens zwischen seine
Beine, ich sehe die deutlich abgemalten Konturen eines schon recht
männlich wirkenden Gliedes, zweier allerliebster, kugeliger Eier.
Chris hat meinen Blick bemerkt, spreizt die Beine jetzt offenbar
in exhibitionistischer Absicht noch weiter. Sein Oberschenkel verpaßt
um Haaresbreite den Schaltknüppel. Wieder sieht er mich von der Seite an.
"Wie alt bist du eigentlich?"
Ein wenig Stolz klingt aus seiner Stimme, die noch nicht so ganz
das männliche Timbre erreicht hat.
"Letzten Monat bin ich sechzehn geworden."
Sechzehn! Das magische Alter, wo selbst der Staatsanwalt nichts mehr
dagegen hat. Gefährlich, wenn sich ein Sechzehnjähriger in ein so
enges Auto mit einem Vierziger zwängt.
Ich habe die Autobahn erreicht. Ziemlich leer um diese Uhrzeit.
Ich setze mich auf die linke Spur, die Beschleunigung zwingt
uns mit sanftem Druck in die Sitze.
"Whoooww...schon hundertneunzig."
Ich bin normalerweise nicht ein so rasanter Fahrer, aber irgendwie
möchte ich es dem Jungen zeigen. Nach einigen Kilometern zeigt die
Nadel auf zweihundert. Ich denke an den neuen Motor. Das reicht wohl
fürs Erste.
Ein Reflex der Sonne tanzt auf der Kühlerhaube, zaubert wandernde,
rote Flecken in unsere Gesichter. Chris hat sich an die
Geschwindigkeit gewöhnt, entspannt sich, rückt sich im Sitz
zurecht, greift sich herzhaft in die Eier, korrigiert deren
Sitz.
Meine Augen wandern von der Straße zu seinem frischen, anziehenden
Gesicht mit den begeistert blitzenden Augen, dann zwischen seine
Beine, wo nur ein dünner, schwarzer Stoff seine Schätze bedeckt,
die Konturen deutlich zeigt.
Zwanzig Kilometer Autobahn in kaum zehn Minuten, ich habe genug,
fahre einen Parkplatz an. Ich habe Lust, eine Pfeife zu rauchen,
krame in dem Ledertäschchen mit den Rauchutensilien.
Chris zerrt sich eine zerknautschte Zigarettenpackung aus der
Socke.
"Hast du mal Feuer?"
Ich öffne die kleine Klappe zwischen unseren Sitzen.
"Zigarettenanzünder neben dem Aschenbecher."
Einige Minuten sitzen wir schweigend, ich blase blaue Kringel in die
Luft. Chris drückt seine Zigarette aus, meine Pfeife ist noch nicht
ausgebrannt. Er lehnt sich im Sitz zurück, reckt sich.
"Wie findest du mich?"
Merkwürdige Frage. Schwer zu beantworten, so allgemein gehalten ist
sie. Ich puste eine Tabakwolke von mir, zucke die Achseln.
"Ich meine, findest du mich...sexy?"
Ich sehe den Jungen überrascht an. Irgendetwas in seinem Blick ist
anders geworden, die ganze Körperhaltung ähnelt jetzt mehr einem
Tier auf dem Sprung.
"Nun ja, du bist gesund, siehst recht gut aus. Wirst wohl deine
Verehrerinnen finden..."
Die Antwort scheint Chris nicht zufriedenzustellen. Ich blicke betont
unbeteiligt aus dem Fenster, beobachte ihn trotzdem weiter aus den
Augenwinkeln.
Ich sehe es nicht sofort, aber seine Hand kriecht langsam zu
mir herüber, zögernd, immer auf dem Sprung zum schnellen Rückzug.
Nun ist sie auf meinem rechten Oberschenkel gelandet, kommt
zur Ruhe.
Ich sehe weiter zum Fenster hinaus, ignoriere einfach seine Berührung.
Alarmklingeln in meinem Kopf beginnen ein schrilles Konzert.
"Ich meine es ernst. Findest du mich sexy?"
Nun muß ich ihn einfach wieder anschauen. Tausend Fragezeichen in
seinen Augen.
Den Teufel werde ich tun, ihm eine Antwort darauf zu geben. Ich
schweige beharrlich, reinige meine Pfeife.
Ein Ruck geht durch den Körper des Jungen. Er ist nun bereit, seine
bisherige Deckung aufzugeben. Mit einem raschen Bewegung streift er
sich das T-Shirt über den Kopf, sitzt neben mir mit nacktem
Oberkörper. Seine Augen leuchten mir entgegen, seine Wangen glühen
in frischem Rot.
Ich kann nicht anders, ich muß ihn anschauen.
Wirklich schön geformter, ganz leicht muskulöser Oberkörper. Kein
einziges Haar auf der sonnengebräunten, makellosen Haut. Kein Gramm
Fett zuviel, deutlich sichtbar die Stränge der Bauchmuskulatur
oberhalb des süßen Bauchnabels. Kleine, dunkelrote, fast schon
spitze Brustwarzen. Für sein Alter wirklich ein allerliebster Junge.
Sichernd schaue ich mich um. Glücklicherweise kein anderer Wagen in
unmittelbarer Sichtweite.
Meine Reaktion war wohl nicht ablehnend, denn Chris geht nun
aufs Ganze, greift in den vorderen Bund seiner Radlerhose, zieht ihn
mit Macht nach unten. Mit der anderen Hand holt er ein schon
halb steifes Glied, einen zierlichen, rosafarbenen Sack ans
Tageslicht, gibt dann seiner Rute mit einigen geschickten
Handbewegungen mehr Inhalt, bringt sie fast stehend in Form.
Nun muß ich reagieren, so oder so.
"Pack` wieder ein, zieh` dich wieder an."
Meine Worte treffen Chris wie ein Keulenschlag. Er tut mir fast ein wenig
leid, wie er blitzschnell seine Schätze wieder verstaut, sein T-Shirt
überstreift.
"Was hast du dir dabei gedacht?"
Der Junge ist zu einem Häufchen Elend zusammengefallen, tröstend ziehe
ich seinen Kopf an meine Schulter. Für den fernen Beobachter sind
wir ganz Vater und Sohn, und irgendwie fühle ich mich auch so.
"Du wohnst doch mit deinem Freund zusammen?"
Ich streichle durch sein Haar.
"Klar, weißt du doch."
"Ich dachte, du wärst schwul."
Einen Augenblick überlege ich, ob ich mich verleugnen soll, aber die
Situation verlangt nach voller Wahrheit.
"Du hast recht, ich BIN schwul."
Der Junge wendet seinen Kopf zu mir, blickt mich von der Seite an.
Aber ich bin noch nicht fertig.
"Hör` mal Chris. Ich mag dich wirklich. Aber ich bin über vierzig und
du gerade erst sechzehn..."
"Der Altersunterschied ist mir egal. Ich mag dich auch."
Mein Ton wird energischer, mahnender.
"Und mein Freund? Ich wohne mit ihm schon über zehn Jahre zusammen.
Ich liebe ihn. Glaubst du, den lasse ich für dich im Stich?"
Chris denkt kurz nach, scheint mich zu verstehen.
"Das will ich doch garnicht, ich wollte doch nur...."
"....ein Bißchen Sex?" unterbreche ich ihn.
Chris senkt den Kopf, nickt. Ich lege meine Hand auf seine Schulter.
"Kannst du ein offenes Wort vertragen?"
Der Junge nickt wieder, sieht mich neugierig an.
"Ins Bett gezerrt, durchgebumst, dann fallengelassen, wie eine heiße
Kartoffel, ist es das, was du willst? Oder erwartest du mehr?"
Chris lacht kurz auf.
"Ganz so schlimm wird`s wohl nicht werden..."
Ich werde nun ernst, meine Worte sind eindringlich.
"Doch, glaub` einem erfahrenen Kerl. Genauso kann es kommen. Eins habe ich
in den letzten Jahren gelernt: Sex ohne Liebe ist nur die halbe Miete.
Also such` dir jemand in deinem Alter, in den du dich verlieben
kannst. Sex kommt dann von ganz allein."
Der Junge schweigt. Ich starte den Wagen, wende an der nächsten
Abfahrt. Zurück in Richtung Heimat.
Chris hat zu Ende gedacht.
"Du magst mich also NICHT..."
Ich gebe ihm einen Knuff in die Seite.
"Gerade WEIL ich dich so mag, fange ich garantiert nichts mit dir an.
Wenn du schlau bist, suchst du dir jemand in DEINEM Alter."
Wieder eine lange Denkpause.
"Den finde ich nicht. Ich kenne niemanden, der schwul ist, auch nicht
auf meiner Schule."
Ich kann ihn beruhigen.
"Sei sicher, der findet sich. Laß` uns zu Hause mal überlegen."
Klaus ist zu Hause, ist überrascht, wen ich da anschleppe.
"Chris sucht einen Freund. Kennst du eine schwule Jugendgruppe?"
Klaus denkt kurz nach.
"Aus dem Kopf nicht, aber sicher in meinen Unterlagen."
Wir stöbern in den Papieren, werden schnell fündig.
"Sieh` mal, Chris. Zwar nicht hier im Ort, aber nur einige Kilometer
entfernt im Nachbarort. Gruppe für Jugendliche von sechzehn bis
zwanzig. Mit dem Fahrrad bist du in zwanzig Minuten da. Telefonnummer
steht dabei. Soll ich für dich anrufen?"
Chris wehrt ab.
"Schreib` mir die Nummer auf, anrufen kann ich selbst."
Ich drücke ihm einen Zettel in die Hand, wünsche ihm viel Glück,
schiebe ihn in Richtung Tür. Geschafft!
* * *
Ich gehe mit dem dem Hund im Park spazieren. Es klingelt hinter
mir. Immer diese rücksichtlosen Radfahrer, die sich an keine
Verkehrsregel halten.
Doch die Radfahrer fahren nicht an mir vorbei, bremsen hinter mir.
"Grüß` dich, Rolf!"
Überrascht drehe ich mich um. Chris auf seinem Mountain-Bike.
Daneben ein anderer Junge mit seinem Fahrrad. Dunkler Typ,
wahrscheinlich Südländer, aber ziemlich groß und kräftig,
mit pechschwarzen, leicht gewellten Haaren.
"Rolf, das ist Giovanni...kenne ich aus der Jugendgruppe."
Ich begrüße die beiden, zwinkere Chris verschwörerisch zu.
"Und wie ist er so?"
Chis legt Giovanni die Hand auf die breite Schulter.
"Ich sag` nur soviel: Allererste Sahne...."
Ich muß schmunzeln, bin irgendwie mit mir selbst zufrieden.
"Dann macht`s man gut...."
Die beiden besteigen wieder ihre Räder, fliegen an mir vorbei,
sind bald aus meinem Blickfeld verschwunden.
Viel Glück, ihr jungen, zauberhaften Wesen.
(c) Rolf Udo
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