| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Das Verdeck haben wir natürlich geöffnet. Der Fahrtwind läßt seine
rotblonden Haare wehen. Irgendwie mag ich Lothar. Vielleicht ist es
der Beschützerinstinkt, der sich meldet.
Der ganze Kerl ist eigentlich nicht ohne. Das Gesicht vielleicht ein wenig zu
ebenmäßig, zu milchbubihaft mit den frechen Sommets ris ee nrdcrrGegend der
Nase, die Augen einen Touch zu blau. Wirklich niedliche, wohlgeformte
Oberschenkel, die er mir gelegentlich beim Spreizen der Beine zeigt.
Die Jeans sind etwas zu eng, geben mir keine großen Rätsel auf.
Wieder sieht er mich durch die Brille mit dem zierlichen, vergoldeten
Rahmen unsicher von der Seite an.
Niedliche Patschhändchen mit allzulangen Fingern, die ab und zu mein Bein
berühren, wahrscheinlich weniger mit Absicht, sondern, wie man halt sein
Gegenüber im Gespräch fast unbewußt anfaßt. Jedenfalls, wenn der einem
sympathisch ist.
Alles kleine Unregelmäßigkeiten, an denen die Phantasie einhaken kann,
die in ihrer Gesamtheit einen Menschen zur unverwechselbaren Persönlichkeit
machen, die man in sein Herz schließen kann.
"Immer noch keinen Freund?"
Lothar schüttelt traurig den Kopf, und mich reitet wieder mal der Teufel,
denn ich versuche, ihn durch Frechheiten aus der ängstlich verschüchterten
Reserve zu locken.
"Und wie machst du es dir dann?"
Lothar druckst herum, wühlt zur Ablenkung in meinem Handschuhfach. Doch ich
lasse nicht locker.
"Nun!?"
Er wird ein wenig rot, ringt offensichtlich nach Worten.
"Nun ja, ich...ich wi...mach es mir selbst..."
"Aha!?"
Lothar spürt die gespielte Verachtung in meiner Antwort, wirft sich
in die Brust, soweit das möglich ist, blitzt mich durch das Nickelgestell
strafend an. Unglücklicherweise steht die nächste Ampel auf rot.
"Ja, aber ich mache es nicht nur so einfach, sondern mit Methode. Habe
mir sogar einen kleinen Ratgeber zugelegt..."
Ich muß grinsen, denn er zieht ein kleines Heftchen aus der Tasche und
blättert fieberhaft darin herum. Oberlehrerhaftes liegt in seiner Stimme,
als er nun zitiert:
"Besonders empfindlich ist die kleine Wulst oben an der Eichel-Unterseite.
Streicheln Sie diese Stellen ganz sanft. Kneten Sie mit der anderen Hand den
Hodensack. Wenn Sie jetzt um den Penisschaft greifen und diesen leicht
massieren, spüren Sie in der Hand die pralle Erektion und das pulsierende Blut
darin. Packen Sie das Glied jetzt ruhig etwas fester an, es hat noch nie
geschadet! Wenn Ihre Finger also jetzt den Penis umfassen, verstärken Sie
ruhig den Druck allmählich. Und keine Sorge, daß Sie sich damit weh tun.
Drücken Sie den Penisschaft zwischen Daumen und den umschließenden Fingern
und beginnen Sie, die Vorhaut auf und ab zu bewegen."
Triumphierend sieht er mich an. Wäre er ein Hahn, wäre ihm sicherlich der
Kamm geschwollen.
"Und das lernst du jetzt auswendig und wendest es dann an?"
"Genau!!"
"So, so..."
Der ironische Unterton meiner kurzen Bemerkung bleibt Lothar nicht
verborgen. Spontan dreht er sich im Sitz zu mir, hebt abwehrend eine
Hand. Da er nicht weiß, was er antworten soll, läßt er sie langsam
wieder sinken. Ich will ihn weiter provozieren, ihn endgültig aus dem
Häuschen locken.
"DAS mußt du mir mal vormachen!"
"Klaro! Sofort!"
Jetzt erst wird ihm klar, daß er sich einen Schritt zu weit vorgewagt hat,
denn ich lasse ihn nicht mehr vom ausgelegten Haken.
"Wo? Bei mir oder bei dir?"
Lothar wird blaß, vertieft sich ostentativ in sein Heftchen.
"Nun?"
"Also gut, bei dir!"
Wortlos greife ich nach ihm, öffne den Knopf seiner Jeans. Lothar
läuft im Gesicht blutrot an, steht aber dann doch auf, pellt sich
die Hose von den Beinen, legt vorher sorgfältig das schlaue Heftchen
auf den Tisch. Dann setzt er sich wieder neben mich auf die Couch.
"Nun zeig` schon, was du gelernt hast!"
Zaudernd nestelt der Junge an seinem Slip, und ich gebe ihm einen
aufmunternden Puff in die Seite. Nun streift er das Kleidungsstück
wirklich ab, hält behutsam seine Eier in der linken Hand, bewegt die
rechte an seiner Stange auf und ab.
Ich lehne mich zurück, lasse die Szene auf mich wirken. Schon nach
kurzer Zeit sind Lothars Augen halb geschlossen, er atmet hastig aus
dem Mund. Seine Hüften biegen sich aufwärts, mehr und mehr steigert
sich seine Erregung. Seine Füße finden wie von selbst Platz auf
dem Couchtisch, seine Beine sind mit angezogenen Knien weit gespreizt.
Kleine Grübchen erscheinen an seinen Arschbacken, als seine Lenden
angedeutete Fickbewegungen machen. Seine linke Hand wandert von seinen
Eiern, streichen über seine Oberschenkel, dann über seinen Unterleib.
"Wie wär`s, du ziehst das Hemd aus?"
Ich helfe ihm, knöpfe sein Hemd auf, betaste dabei die Muskeln
seines Oberkörpers, bringe sie zu ganz leichtem Zucken. Schnell den
Fetzen über seinen Kopf gezogen. Dunkelrot und vorstehend nun seine
Brustwarzen. Sein Atem hat sich beschleunigt und trifft heiß auf meine Brust.
Rote Flecken zeigen sich auf seinem Gesicht, die deutlich sichtbare
Bauchmuskulatur arbeitet heftig. Sein Glied vollführt pendelnd Kreise
in der Luft. Ein schöner Schwanz, nicht zu groß, aber kerzengerade, mit großer
Eichel, an der sich schon ein weißlicher Tropfen zeigt. Ganz
fein die faltige Haut seines Hodensackes, der die Eier nur
knapp umspannt und ihre Form verrät. Ziemlich große Eier,
rundlich, unter den Fingern wegglitschend. Scharf abgegrenzt
das Vlies seiner Schamhaare, lockig, flauschig, rötlich golden
schimmernd.
Lothar hat seine vorherige Stellung wiederaufgenommen, ich mich
wieder auf meinen Beobachtungsposten gesetzt. Ich fühle, wie mein
eigener Schwanz erwacht, so regt mich das Bild des nackten, wichsenden
Jungen neben mir an.
Ich kann nicht anders, streife mir Jeans und Slip bis auf die Knie,
nehme mein schon steifes Rohr in die Hand, fühle sogar einen einzelnen,
schlüpfrig-feuchten Tropfen an der Spitze. Ich lehne mich zurück,
beginne einen gleichmäßigen, langsamen Rhythmus. Nicht genug, um
mich schnell zum Orgasmus zu bringen, aber um meine Erregung ganz
allmählich zu steigern. Der Anblick von Lothars jetzt hitzigem Wichsen
macht mich an, ich atme in kurzen, heftigen Zügen.
Lothar scheint die schriftliche Vorlage vergessen zu haben. Seine
Hand eilt wie ein geölter Blitz über seinen Schwanz, die Finger
seiner linken Hand massieren sein Arschloch in kreisender
Bewegung. Er schmiert den Mittelfinger mit den hervorquellenden
Lusttropfen seiner Eichel, reicht zwischen seine Beine und schiebt
ihn bis zum ersten Gelenk in seinen Hintereingang. Sein Kopf ist in den
Nacken geworfen, rollt hin und her, er bewegt beide Hände schneller
und rücksichtsloser, durchpflügt seinen Arsch, wichst sein Rohr
mit wahnsinniger Geschwindigkeit. Er scheint nicht mehr weit vom
Höhepunkt zu sein.
Sein Arsch hebt sich vollständig von der Couch, dann verläßt ein
dicker Strahl seines Samens seinen Schwanz, platscht auf seinen
Bauch und den unteren Bereich seiner Brust. Ein weiterer und noch
einer folgt, sein Körper zuckt und streckt sich bei jedem neuen Erguß.
Eine Serie von tiefen, brünstigen Lauten begleitet das Ende des
Orgasmus. Seine Hand wird ruhig, er zieht den Finger aus seinem
Loch, sein Körper entspannt und streckt sich.
Lothar schlägt wieder die Augen auf, sein Atem kommt langsam
zur Ruhe. Der Anblick seiner Ficksoße hat mich einfach zu geil
gemacht. Meine Hand wichst wie der Teufel, jetzt will ich auch
zum Höhepunkt kommen. Meine Bauchmuskeln werden stahlhart, dicke
Adern bilden sich an meinen Unterarmen. Mein Schwanz fliegt hin und
her, dicke Spritzer weißer, sämiger Soße werden überallhin geschleudert,
verteilen sich auf meinem Bauch, auf meinen Oberschenkeln, sausen durch
die Luft, klatschen gegen Lothars Seite, beflecken die Couch.
Lothars Augen sind unter diesem Eindruck weit aufgerissen, er kann nur
noch flüstern.
"Meine Güte, was für ein wahnsinniger Abgang."
Ich öffne meine Augen, als ich Lothars Stimme höre. Mein Körper zuckt
immer noch unkontrollierbar. Langsam versiegte mein Orgasmus, mein
Atem wurde wieder regelmäßig. Ich spendete Lothar ein Lächeln.
"Wahnsinnig? Seh` dich doch selbst an!"
Lothar lacht.
"Mann, bin ich versaut."
Seinen Oberkörper und seine Schenkel zieren Pfützen aus schlüpfrigem,
weißen Samen. Sie glitzern regelrecht im Licht und beginnen, langsam
nach unten zu rinnen, als Lothar sich aufsetzt. Träge laufen sie
seinen Körper hinunter, hinterlassen glänzende, feuchte Bahnen,~
zensec ern dann teilweise in seinen Schamhaaren.
Lothar schüttelt sich, steht auf. Ich reiche ihm vorsoglich
einige Papiertaschentücher. Ich helfe ihm, reinige seine Flanke.
Sein Körper fühlt sich warm und fest an.
Zwei Stunden später sitzen wir immer noch da. Ich habe mich inzwischen
auch von allen Kleidungsstücken befreit, schmauche in Ruhe ein Pfeifchen.
Die Unterhaltung dreht sich um den Unterschied zwischen Theorie und Praxis.
Die winzigen Schweißtröpfchen auf Lothars Gesicht, die den Sommersprossen
lange Zeit Konkurrenz gemacht haben, sind verschwunden, nur die angeregt
roten Flecken sind geblieben. Das kluge Heftchen liegt neben der Nickelbrille
auf dem Tisch, die Colagläser sind ausgetrunken. Ich klopfe die Pfeife aus
und stehe auf. Lothar begreift das irgendwie als Aufforderung und steht
plötzlich vor mir, steht so im Licht, daß der anziehende Flaum auf seinen
Oberschenkeln kupferrot schimmert.
Ich starre an ihm herunter, starre in das rötliche Vlies seiner Schamhaare.
Lothar sieht mich erwartungsvoll an. Ich muß lächeln, knie mich auf den
Teppich. Lothar spreizt unwillkürlich seine Beine, erwidert mein Lächeln,
gewinnt zunehmend Sicherheit und Selbstvertrauen. Seine blauen Augen
haben einen Stich ins Grüne bekommen, Lichtreflexe scheinen in ihnen zu
tanzen, als ich sein schlaffes Glied mit meinem Atem wärme.
Ich nehme Lothars Rute in den Mund. Ich necke ihn, schiebe meine Zungenspitze unter seine Vorhaut, umkreise reibend seine Eichel. Lothar greift
nach meinem Kopf, zieht in an seine Lenden. Ich öffne meinen Mund, um mehr
von seinem Schwanz aufzunehmen. Der bläst sich in der Wärme meiner Mundhöhle eilig auf.
Ich schließe meine Augen, konzentriere mich auf das Gefühl des steif
werdenden Gliedes. Nun kann ich sogar die Adern am Schaft fühlen, die
im Takt des Herzens deutlich pulsieren. Lothars Hüften beginnen zu
rotieren, immer deutlicher werden die langsamen Fickbewegungen. Ich
fühle die zunehmende Wärme des nun stahlharten Schwengels an meinen
Lippen, höre, wie Lothar immer heftiger atmet. Seine Muskeln vibrieren,
immer stärker wird seine Erregung, die sich mir durch den Hautkontakt
mitteilt.
Lothars Bewegungen werden schneller, heftiger. Seine Eichel stößt tief
in meinen Mund, schlägt hinten im Rachen an, will noch tiefer eindringen.
Ich beuge meinen Nacken, bringe mich in einen günstigeren Winkel, nehme
Lothars Schwanz in voller Länge.
Wir wechseln etwas die Stellung, geben seinem Arsch mehr Bewegungsfreiheit.
Der Junge nutzt sie, erhöht die Tiefe und Stärke seiner Stöße, fickt
meinen Mund mit mehr und mehr Kraft.
Ich halte seine Hüften, muß ihn bremsen. Mein eigener Schwanz steht senkrecht
zwischen meinen Schenkeln, reibt sich an Lothars Wadenmuskulatur.
Ich lasse seinen Schwengel plötzlich aus meinem Mund gleiten, erzeuge
einen Ton der Enttäuschung aus Lothars Kehle. In seinem Gesicht stehen
tausend Fragezeichen, als er mich ansieht.
"Im Schlafzimmer sind Gleitcreme und Gummis..."
Lothars Mund steht offen.
"Gleit...Gummis..."
In ihm kämpfen Besorgnis und Reiz des Neuen miteinander. Ich nehme
ihm die Entscheidung ab.
"Ich hole sie nur rasch."
Wie der Blitz eile ich ins Schlafzimmer, komme zurück und lege das
Geholte auf den Tisch.
"Einverstanden?!?"
Lothar nickt geistesabwesend, ich lotse ihn hinter die Lehne der Couch.
Ich stehe hinter ihm. Mein halbsteifer Schwanz preßt sich in seine
Arschritze. Ich streichle Lothars Rücken, grabe gelegentlich meine
Daumen in das erhitzte Fleisch. Endlich läßt Lothar seinen Kopf nach
vorn fallen, seufzt vor Behagen. Sein Rücken drückt sich gegen meine
Handflächen. Meine Hände wandern hinab zu seinen schmalen Hüften,
spüren die zarte, glatte Haut, dann nach vorn zu seinem Schwanz.
Mit langsamen, fließenden Bewegungen wichse ich ihn, bis seine
Hüften zucken, seine Arschbacken sich an meinen Lenden reiben, mein
Rohr vollends zum Stehen bringen.
Ich preße mich an die festen Halbkugeln, intensiviere den Körperkontakt,
gerate in kreisende Bewegungen. Lothar hat aufgehört sich zu bewegen,
ist nun passiv, erwartungsvoll angespannt. Sein Oberkörper ist nach
vorn gesunken, liegt auf der Couchlehne, seine Schenkel sind weit
gespreizt, erlauben mir den Zugriff auf seine Eier.
Mein Rohr steht mir nun wirklich, ragt zwischen Lothars Oberschenkel,
berührt seinen Schwanz und seine pendelnden Nüsse.
"Lothar, die Gummis und die Creme, bitte."
Lothar streckt sich weit aus, erreicht gerade die Gegenstände auf dem Tisch.
Mein Unterleib bleibt eng an ihn gepreßt. Ich nehme ihm beides aus der Hand,
lege es auf die breite Couchlehne rechts neben ihm.
Ich riche mich ein wenig auf. Mein Schwanz springt nach oben, von den
einzwängenden Schenkeln befreit.
Ich rolle mir hastig das Gummi über, halte die Tubenöffnung geegn meine
ummantelte Eichel und drücke. Die Creme läuft heraus, schmiert meine
Schwanzspitze. Dann fahre ich mit der Tube entlang meines Schaftes,
bedecke ihn mit den Gleitmittel. Lothar sihet mir über die Schulter
zu, seine Lippen sind in geiler Erwartung halb geöffnet. Seine Hände
greifen nach seinen Arschbacken, willig zieht er sie für mich
auseinander, ich habe seine runzlige Rosette in voller Sicht.
Reichlich verreibe ich Gleitcreme um sie, schmiere dann auch meine Finger.
Ich lege zwei glänzende Finger auf die enge Öffnung und drücke sie
liebevoll hinein. Lothar schließt die Augen, läßt seinen Kopf nach vorn
sinken. Ich tätschle beruhigend seine Arschbacken.
"Ich glaube, es wird wunderschön..."
Ich bearbeite seinen engen Schließmuskel mit beiden Fingern, dringe immer
tiefer in ihn, hebe das Handgelenk, um noch weiter in ihn zu stoßen.
Lothar beginnt mit dem Hinterteil zu rotieren, seine Darmwände umfangen
fest und warm meine Finger. Die Bewegungen scheinen immer erregendere
gefühle durch Lothars Körper zu senden.
Ich ziehe meine Finger langsam heraus, berühre den geweiteten Eingang mit
meiner Eichel. Lothars Körper vibriert in allen Fasern. Meine Eichel
dringt ein. Lothar gibt einen tiefen Seufzer von sich.
"Tut`s weh?"
Lothar keucht, schüttelt heftig den Kopf. Mutig vergrabe ich meinen
Schwanz mit einer fließenden, eleganten Bewegung bis zum Anschlag in
ihm, bleibe dann eine Weile bewegungslos. Meine Beine sind leicht
angewinkelt. Ich strecke meine Knie, hebe Lothar mit meinem Schwanz
fast an, gehe dann wieder leicht in die Knie.
"Immer noch ok?"
Lothar nickt wortlos, ich fahre in meinen Bewegungen fort. Mein
Stecher bewegt sich in Lothars Eingeweiden auf und ab, lockt kleine
Schreie der Lust aus ihm heraus. Ich versetzte ihm weiter die kurzen,
durchdringenden Stöße, füge seitliche Schwünge hinzu. Meine
Hände umgreifen Lothars Hüften, fühlen seine angeschwollene Keule,
die sich an der Couchlehne reibt und klebrig von Lusttropfen ist.
Unvermutet kommt ein Strom leiser, lustvoller Laute aus meinem Mund,
genau im Rhythmus meiner Rammstöße in Lothars Arschloch. Die dehnbaren
Membranen seiner Innereien legen sich um meinen Lustkolben, liebkosen
ihn mit ihren warmen, engen Berührungen. Ich lasse mir alle Zeit der
Welt, koste sie voll aus, verfeinere meine Bewegungen, kontrolliere
sie mit Hilfe von Lothars Reaktionen, bringe den Jungen an die
Schwelle des herbeigesehnten Orgasmus.
Ich fühle das Pumpen seiner Lustdrüse, verlangsame meine Bewegungen,
bis Lothar um Erlösung bettelt, fast vor Geilheit heult. Ich koste
den Augenblick aus, lasse es für uns beide wie eine halbe Ewigkeit
erscheinen. Bald kocht es auch in meinen Eiern. Ich lege mich in
ganzer Länge auf Lothar, schmiege mich an ihn. Nur meine Lenden- und
Beinmuskeln bewegen sich noch. Immer schneller und fester donnere ich
gegen die prallen Arschbacken. Meine prallvollen Eier klatschen gegen
seine Oberschenkel. Ich versetzte Lothar lustvolle Bisse in den Hals.
Ich fühle, wie der Same glühendheiß durch mein Rohr gepumpt wird.
Meine Hüften bewegen sich nicht mehr regelmäßig und schnell, sondern
vollführen harte, abgrundtiefe Stöße. Lothar stöhnt laut auf, als
die heiße Flüssigkeit in ihn gepumpt wird, sein eigener Schwanz
gerät in geile Zuckungen, speit dickflüssige Sahne auf Lehne und
Sitzfläche der Couch. Macht nichts. Kunstleder.
Nur langsam entspannen sich unsere Muskeln, erschlaffen so wie
unsere Begierden. Wir liegen noch eine Weile da, fühlen das
erlöschende Nachglühen unserer Leidenschaft. Lothars Schwanz krümmt
sich, wird kleiner und zieht sich zwischen seine Schenkel zurück.
Ich schüttle mich, schüttle das Erlebnis von mir ab, stehe mit
weichen Knien wieder auf meinen Füßen. Einen Augenblick bleibe ich
noch in Lothar stecken, dann gebe ich ihm einen Klatsch seitlich auf die
Arschbacke und gleite aus ihm.
"Na?!?"
Lothar räuspert sich und streckt seine überanstrengten Glieder.
Mit fahrigen Fingers setzt er sich wieder die Brille auf, betastet
prüfend und vorsichtig sein brennendes Arschloch.
"Du bist aber auch einer..."
"So? Warum?"
"Ich dachte nur..."
Ich greife nach seinem schlaffen Schwänzchen, ziehe ihn mit mir.
"Denk` nicht, komm` mit unter die Dusche."
(c) Rolf Udo
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