| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Ich stehe auf der spanischen Autobahn, irgendwo zwischen der Grenze und
San Sebastian. Glühendheiß ist mir der Schreck durch alle Glieder gefahren.
Gewohnheitsmäßig taste ich nach der Rolle auf dem Gepäckständer meines
Motorrades. Diesmal greift meine Hand ins Leere.
Mir fällt im Augenblick nur ein, daß ich sie beim Grenzübertritt in
St. Jean-de-Luz das letzte Mal geöffnet hatte, um meine Papiere vorzuzeigen.
Vielleicht hatte ich danach den Gurt nicht mehr richtig angezogen.
Doch alle diese Überlegungen sind müßig. Papiere futsch, kein Geld mehr,
bis auf den einzelnen Hundertmarkschein, den ich mir zum Geldwechseln
separat in die Jackentasche gesteckt hatte.
Ich nehme die nächste Ausfahrt nach San Sebastian, muß an der Zahlstelle
meinen Schein in Peseten wechseln. Ich halte an der nächsten Möglichkeit
außerhalb der Autobahn.
Konsulat. Das Einzige, was mir einfällt. Irgendwoher mußte ich doch wenigstens
neue Papiere bekommen. Geld kann man sich notfalls telegrafisch von
zu Hause überweisen lassen, aber ohne Ausweis kriegt man auch das nicht
ausgezahlt.
Wo ist das nächste Konsulat? Barcelona. Oder Bordeaux.
Barcelona ist mehr als dreihundert Kilometer entfernt. Wer weiß, ob mein
Geld bis dahin reicht. Bordeaux ist näher. Aber da ist die Grenze nach
Frankreich, mitten durch die Pyrenäen. Dazu mitten im damals wie heute
unruhigen Baskenland.
Ich entscheide mich für Bordeaux. Irgendwo in den Pyrenäen muß ich
doch mit dem Motorrad doch über die grüne Grenze kommen....
Ein unruhiges Gefühl beschleicht mich. Keine angenehme Aussicht,
Kugeln um seinen Kopf pfeifen zu hören.
Ich habe mich entschieden, fahre zurück bis fast zur Grenze, folge
dann dem Flüßchen Bidasoa landeinwärts, biege nach vielleicht
zwanzig Kilometern in Richtung Norden ab.
Nach einer Viertelstunde erreiche ich die Ortschaft Errazo, von wo aus
ich über Schleichwege das französische St.-Jean-Pied-de-Port erreichen
will. Nur eine einzige, bis zweitausend Metern hohe Gebirgskette
trennt mich von meinem Ziel. Zwanzig Kilometer Luftlinie, die es in
sich haben.
Wen konnte man um Hilfe bitten. Wer könnte einem den besten Weg zeigen?
Ich weiß es nicht. Zudem ist es elend heiß, mein Gehirn ist wie
ausgetrocknet. Erst mal an einem Gasthaus anhalten.
Als er hört, was ich vorhabe, sieht der Wirt mich einen Augenblick
prüfend an. Auf einem Stück Papier skizziert er mir den Weg. Ein altes
Bauernhaus, abseits von der Straße. Ich soll nach Carlos und JeanPierre fragen.
Ich finde den Weg. Bald stehe ich vor dem Haus aus roh behauenen
Steinen, in dem die beiden wohnen sollen. Das Motorengeräusch
hat mich wohl angemeldet. Ich höre die heisere Stimme eines Hundes,
dann tritt einer der Gesuchten aus der offenstehenden Tür.
Ich winke ihm zu, schnalle den Sturzhelm ab. Nach kurzem Zögern
kommt der Junge langsam auf mich zu.
Nun steht er direkt vor mir, und mein Herz beginnt schneller zu schlagen.
Dunkelbraune, lockige Haare, tief sonnengebräunter Teint, leicht ins
Olive spielend. Ich muß ihn einfach unverwandt ansehen, bekomme nach
einem prüfenden Blick sogar ein Lächeln zurück.
Meine Blicke tauchen in blaue Augen, ungewöhnlich in der Komposition
mit den langen, seidig-dunklen Wimpern. Fast ist mir der Mund offen
stehen geblieben. Sein Hemd steht offen, offenbart mir seinen schlanken
Nacken, einen Teil seiner unbehaarten, feingemeißelten Brust.
Seine staubige, verwaschene Jeans umspannte lange, wohlgeformte Oberschenkel,
die in zwei appetittlich gerundeten Hinterbacken endeten.
"Suchst du uns?"
Ich nicke, steige von meinem Rad. Es ist so heiß, daß ich die Lederjacke
ausziehe und mein Hemd vorne öffne. Ich bemerke, mein Schwanz ist etwas
steif geworden, zeigt sich als wunderbar modellierte Falte in meiner
Hose. Eine Brust glänzt ein wenig vor Schweiß, so heiß ist mir
geworden.
Der andere Junge tritt aus der Tür. Vielleicht ein wenig älter, jedenfalls ein ganz anderer Typ.Seine langen, schwarzen Haare hängen glatt
herunter, teilen sich in der Mitte. Schöne Haare, glatt und glänzend
wie gekämmte Seide. Er hat eines von den Gesichtern, die mit langen Haaren
männlicher aussehen als mit kurzen. Ein schmales Gesicht, mit deutlich
vorstehenden Wangenknochen. Dunkelbraune Augen mit langen Wimpern.
Schwarze, gerade Augenbrauen. Ein recht großer Mund mit sinnlich vollen
Lippen, die dunkelrot und ein wenig feucht aussehen.
Er muß sich gerade gewaschen haben, denn einige Tropfen stehen noch
auf seiner Brust, haben lange, feuchte Spuren von den Schultern abwärts
hinterlassen. Breite, stark bemuskelte Schultern. Sein Bizeps schien
seinen Oberarm bis zum Bersten zu füllen. Eine blaßblaue Vene läuft
die Länge des Muskels hinab, teilt sich dann auf. Seine Brustmuskeln
bilden zwei fast rechteckige Hügel, die sich deutlich sichtbar erheben.
Dunkle Brustwarzen in der Größe von Zweimarkstücken krönen das Ganze.
Blankes Mißtrauen steht in seinen Augen. Ich kann seinen Blick kaum aushalten,
nehme fast automatisch seine untere Körperhälfte wahr.
Er trägt ein wenig zerrissene Shorts aus einem fadenscheinigen Baumwollgewebe. So dünn und eng, daß ich seinen großen, leicht nach rechts gekrümmten
Schwanz deutlich erkennen kann. Ich kann seine Eier fast zählen, so groß
erscheinen sie mir.
Jetzt lächelt der Bursche doch. Ich strecke ihm meine Hand entgegen und
er schüttelt sie. Glücklicherweise kann er Französisch, wenn auch mit
nie gehörtem Akzent.
"Ich bin Carlos, und das ist Jean-Pierre. Du willst zu uns?"
Ich stelle mich ebenfalls vor. Unsere Hände berühren sich immer noch,
und ich sehe in diese dunkelbraunen Augen. Ich bemerke, auch er
überfliegt meinen Körper, bleibt einen Augenblick auf meiner schweißfeuchten Brust hängen.
Carlos läßt endlich meine Hand los.
"Komm` mit ins Haus."
Die langen, schwarzen Haare wehen über seinen Rücken, verdecken fast die
atemberaubende enge seiner Taille. Sein Arsch ist fest, sanft gerundet
mit Muskeln. Ich folge ihm, bemerke zum ersten Mal, wie muskulös
seine Beine sind, wie erregend schön die schwarzen, glänzenden Haare
seine Beine bedecken.
Wir sitzen an einem roh gezimmerten Tisch. Jean-Pierre hat mir zu Trinken
angeboten. Carlos trägt leider wieder ein Hemd. Ich erzähle meine
Geschichte.
Jean-Pierre und Carlos verständigen sich mit einem Blick. Jean-Pierre
spricht für beide.
"Ganz schöner Mist. Klar können wir dich rüberlotsen. Aber heute
ist es schon zu spät. Bleib` bei uns über Nacht."
Carlos nickt bestätigend. Auch ich bin zufrieden. Nichts ist
mir lieber als das.
Eine winzige Kammer für drei. Ein großes Doppelbett, im rechten Winkel
dazu ein einzelnes, das direkt an der Wand steht. Carlos läßt sich
nicht ausreden, daß ich mit Jean-Pierre im großen Bett schlafe.
Die sonne hat die steinige Umgebung tagsüber in einen Backofen verwandelt. Die dicken Mauern halten am tage kühl, nachts strahlen
sie die Wärme auch ins Innere ab. Deshalb trägt Jean-Pierre nur eine
weite Sporthose. Die trübe Wandlampe beleuchtet seine weiße Brust, den
schmalen Pfad dunklelbrauner, seidiger Haare, der sich bis unter den Bund
seiner Shorts hinzieht, darunter wahrscheinlich mit seinen Schamhaaren
verschmilzt. Seine Brustwarzen sind ein wenig spitz und von lockend
dunkler Farbe. Carlos trägt ein löcheriges T-Shirt und weiter seine
Shorts vom Tage. Von Pyjamas scheint er nichts zu halten.
Wir liegen da und reden noch eine kleine Weile, aber kaum eine Viertelstunde später schläft Jean-Pierre ein, läßt mich allein mit meinen
Gedanken und meiner Lust. Auch Carlos schläft, denn ich höre ein leises
Schnarchen.
Ich schlafe auch, aber nur für ein paar Stunden. Immer lockt mich die
Anwesenheit des jungen, schlanken Körpers neben mir.
Ich kann einfach nicht mehr schlafen, spüre tief in mir ein immer
stärker werdendes Verlangen.
Es wird stärker, als ich ertragen kann. Ich hoffe, daß Jean-Pierre tief
genug schläft. Vielleicht könnte ich seinen Schwanz irgendwie mit der Hand
berühren, um es zu testen.
Ich drehe mich auf die Seite, sehe den Schlafenden an, bewege meine Hand
im Zeitlupentempo mit angehaltenem Atem in Richtung seiner Körpermitte.
Ich habe Glück, der Junge liegt auf dem Rücken. Seine Shorts enden gerade dort,
wo die heruntergesptrampelte Decke anfängt.
Ich berühre ihn immer noch nicht. Meine Hand schwebt dicht über der Stelle,
wo ich sein Glied vermute. Langsam lasse ich sie sinken und berühre federleicht die Beule in seiner Hose, fühle die Wärme seiner Rute.
Jean-Pierre bewegt sich nicht. Seit Atem geht weiter regelmäßig.
So weit, so gut. Ich werde mutiger, betaste mit den Fingerspitzen die
Konturen seines Schwanzes, bekomme allmählich eine Vorstellung von den
Abmessungen des Körperteils. Zu meiner Erleichterung schläft Jean-Pierre
ruhig und fest, und nicht nur das. Sein Glied beginnt sich zu regen und
wird hart. In kaum einer Minute spannt es stahlhart in den Shorts, bildet
fast eine Art Zelt. Mein Herz schlägt wie ein Preßlufthammer.
Ganz vorsichtig und zart greife ich in sein Hosenbein, kann endlich die
Wärme und Härte seines Schwanzes ohne störenden Stoff fühlen.
Seine Eier geraten in meine Finger. Lose hängen sie zwischen seinen
leicht gespreizten Schenkeln. Ich wiege sie in meiner Hand, streiche über
die seidenweich faltige Haut, fühle den weichen Flaum darauf.
Ich beschäftige mich wieder mit seinem Schwanz, wage es, meine Hand darum
zu legen, wichse ihn fast streicheld mit fast unmerklichen Bewegungen,
lausche die ganze Zeit nach einer Veränderung seiner regelmäßigen Atemzüge.
Ich wichse für einige Minuten, dann fühle ich die Feuchtigkeit von Lusttropfen, die aus der Eichel quillen. Ich liebe es, den harten, warmen
Schaft liebevoll zu reiben. Jean-Pierres Atem wird unregelmäßig. Sein
Körper beginnt sich zu bewegen. Schnell habe ich meine Hand wieder bei mir,
stelle mich schlafend.
Im faden Licht, das durch die Fensteröffnung dingt, sehe ich, wie der
Junge sich langsam aufsetzt. Ich höre unterdrücktes Gähnen.
Er scheint ein wenig überrascht, einen so steifen Schwanz zu haben.
"Rolf? Bist du wach?"
Ich brummele vor mich hin, gebe vor, gerade eben erst aufzuwachen.
"Warm hier drin. Ich glaube, ich ziehe meine Shorts aus."
Ich gebe als Antwort nur ein Brummen von mir, strample mir im Liegen
auch das Höschen von den Beinen.
"Dann gute Nacht."
Jean-Pierre legt sich wieder hin, diesmal fast ein wenig näher bei
mir als vorher. Der Abstand zwischen uns ist nur noch äußert geringfügig.
Ich kann weiterhin nicht schlafen. Ist es die ungewohnte Umgebung?
Ist es die spürbare Nähe Jean-Pierres? Ich spüre die steigende Erregung
in meinem Körper, als sich jetzt ein Arm des Jungen über meine Brust und
dessen Bein abgewinkelt auf meinen rechten Unterschenkel legt.
Jean-Pierre brummelt im Schlaf. Sein Kopf schiebt sich nah an meine Brust.
Das braune, etwas struppige Haar fühlt sich an meinem Oberarm weich, fast
seidig an. Der frische, herbe Duft daraus steigt mir förmlich in die Nase.
Ich wage fast nicht mehr zu atmen, fühle plötzlich, wie sich mein Schwanz
zwischen meinen Schenkeln versteift, recht gut sichtbar steil in die Luft
ragt. Ich will mich vorsichthalber auf die Seite drehen, von Jean-Pierre
abwenden, aber als ich es versuche bewegt der sich auch. Ich stelle mich
schlafend, gebe leise Laute von mir, habe plötzlich das Gefühl, daß
Jean-Pierre nicht mehr schläft.
In meinen Schläfen pulsiert mein Blut fast schmerzhaft. Mir scheint,
daß Jean-Pierres Bein von meinen Unterschenkeln langsam, aber unaufhaltsam
nach oben geschoben wird. Schließlich liegt es genau auf meiner steifen
Latte, die unversehends in wilde Zuckungen gerät.
Ich habe das Gefühl, daß der Druck seines Schenkels stärker wird, fühle
urplötzlich an der Außenseite meines Oberschenkels das warme, harte
Fleisch von Jean-Pierres Schwanz. Es ist wie ein Stromschlag, der durch
meinen Körper geht. Mir wird plötzlich heiß. Ich werde saugeil.
Dann streichen unerwartet seine Finger zärtlich über meine Augenbrauen,
gleiten vorsichtig heunter auf meine Lippen. Ich zittere, vibriere
am ganzen Körper.
"Schläfst du?"
Jean-Pierres Worte sind nur leise geflüstert. Er schiebt sich noch näher
an mich, so daß sich unsere nackten Oberkörper fast brennend berühren.
Ich atme heftig. Eine wohlige Zärtlichkeit überflutet mich bei seinen
erneuten Berührungen. Noch heftiger wird der Drang in meinen Lenden.
Mein Schwanz pulsiert deutlich spürbar an seinem Schenkel.
Ganz langsam, zuerst unauffällig, dann deutlich beginnt Jean-Pierre sich
selbst zu streicheln. Schließlich greift seine Hand nach seinem steifen
Boyschwengel, und er holt sich einen runter. Meine Anwesenheit scheint
er fast vergessen zu haben, so unbefangen sind seine gleichmäßigen
Handbewegungen. Ich nehme allen Mut zusammen.
Plötzlich fühlt er meine Hand auf seiner. Es ist der Augenblick der
Entscheidung. Ich mache meine Bewegung als ich fühle, daß der Junge
sich kaum mehr wehren kann.
Ich schiebe seine Hand beiseite, nehme seine nun wirklich pralle Rute in die
Hand, lasse einen großen Tropfen meiner Spucke auf die Eichel fallen. Dann
beginne ich, seinen Schwanz langsam, aber mit festem Griff zu wichsen.
"Ich möchte deinen auch..."
Jean-Pierre hat sich aufgesetzt, sieht hinunter auf meinen Schwanz, der
mit fast schmerzender Härte zwischen meinen Schenkeln aufragt. Sein
erregter Blick verrät, daß er nicht widerstehen kann. Ich schaue nach
Carlos, der immer noch ruhig zu schlafen scheint.
Wir setzen uns nebeneinander. Jean-Pierre spuckt auf seine Hand, greift
nach meinem Glied, beginnt, es liebevoll zu massieren.
Ich sehe anwechselnd auf ihn, dann auf meinen Schwanz. Mit unserer
Erregung wächst die Geschwindigkeit unsrere Hände. Er keucht und
stöhnt als erster. Ich folge ihm bald.
Ich fühle, wie sein Glied noch heißer, noch härter wird, wie seine
Bauchmuskeln sich spannen, seine Schenkel zucken. Der Anblick seiner
weißen, sämigen Lustsoße, die aus seiner Schwanzspitze schießt und sich
über seine Brust und seinen Bauch verteilt, gibt auch mir den Rest.
Mein Rohr explodiert im Hochgefühl heißer Leidenschaft, die tief in
meinem Bauch ihren Ursprung hat. Meine Eier scheinen fast zu bersten.
Eine warme Welle fast schmerzhafter Lust rollt von meinen überbrodelnden
Nüssen durch meinen Schwanz, befreit sich in einem blindlings
verschossenen scharfen Strahl perlweißer Sahne.
Sie klatscht zuerst auf meine Brust, dann auf meinen Bauch. Die letzten
Tropfen quillen nur noch träge aus der Vorhaut. Jean-Pierre quetscht noch
einmal mein Glied, holt die wirklich letzten Tropfen aus mir heraus,
verreibt dann die ganze Bescherung auf meiner Haut, dann den eigenen
Samen auf seiner.
Noch im Nachklang des Orgasmus höre ich ein leise Räuspern. Carlos
hat sich im Bett aufgesetzt und starrt in die Dunkelheit. Ich weiß
nicht, wie lange er schon wach ist. Nun steht er auf, geht ein
paar Schritte und steht vor unserem Bett. Der Duft unseres Samens
hängt in der Luft. Wenn Carlos uns nicht beobachtet hat, kann er
jetzt riechen. Jedenfalls hat er bemerkt, daß wir nicht schlafen.
Ganz langsam, als wollte er er uns ein Schauspiel bieten, zieht
er sich seine Shots und sein T-Shirt aus. Das Morgenlicht umschmeichelt seinen nackten Körper. Er ist ein erregender Anblick.
Sein muskulöser Körper ist von der Sonne gebräunt, bis auf die Region
unterhalb seines Nabels, wo die Shorts gesessen haben. Sein Körper
verengt sich von seinen breiten Schultern bis zu seinen appetitlich
geschwungenen Hüften. Der haarige Wald zwischen seinen Schenkeln
ist personifizierter Sexualität.
Sein Schwanz ist keien Enttäuschung. Er ist noch schlaff, aber schon
von ziemlicher Größe. Er ist recht lang, gut geformt. Die Eichel
ist etwas dicker als der Rest, kontrastiert mit ihrer dunkleren
Farbe mit dem blasseren Schaft. Die Eier sind rund und voll. Alles
ist umgeben mit einem Überfluß schwarzer, weicher Haare.
Wir rücken beiseite und Carlos legt sich neben uns. Ich kann den
maskulinen Duft seines Körpers riechen, finde ihn sehr anziehend.
Der Bursche spreizt weit die Beine, umklammert seinen Schwanz mit
der rechten Hand. Kaum eine Minute, und er steht voll aufgerichtet
da. Die eingezwängte Eichel erscheint über seinem Daumen. Mit der
anderen Hand streichelt Carlos sich seine Oberschenkel, steigert so
seine Erregung. Ein Finger kriecht durch die haarige Ritze und
drängt sich in sein Arschloch.
Carlos schließt die Augen. Sein Kopf bewegt sich ekstatisch hin und
her, daß seine langen, schwarzen Haare durch die Luft peitschen.
Er schließl peins hunk
lEs ncSlhentes,idermuskulösen Schenkel, dringt mit dem Finger tief in
seinen Arsch, hbbs zu seinen Schultern, so
daß ich sehen kann, was er mit sich selbst anstellt. Seine Atemzüge
werden schneller.
Jean-Pierre drückt meine Hand. Auch er ist erregt über das Schauspiel,
das uns geboten wird. Unsere Anwesenheit scheint Carlos zu erregen.
Er wird wirklich geil, besonders als er die Augen öffnet und sieht, wie
wir beide ihn anstarren.
Seine Hand wird immer schneller. Seine Eichel scheint anzuschwellen,
ist dunkler und roter geworden. Seine linke Hand ist zwischen seinen
Schenkeln eingezwängt, und sein Körper schwingt erregt hin und her.
Alle seine Muskeln spannen sich an, sein Arsch kommt in kreisende
Bewegungen. Sein leises Stöhnen wird lauter.
Carlos fühlt, daß er nahe davor ist, seine Ladung loszuwerden. Er
quetscht seine Eichel so stark, daß sie platt zwischen seinen Fingern
liegt. Sein ganzer Körper beginnt zu zucken. Seine Beine bewegen sich
in lustvollen Verrenkungen. Ein weißlicher Strom seiner Lustsoße
erscheint zwischen seinen Fingern, aber immer noch preßt er seinen
Schwanz so stark zusammen, als wollte er seine Sahne zurückhalten.
Dann liegt er schwer atmend da. Ein letzter, sämiger Tropfen quillt
heraus, tropft auf seinen muskulösen Bauch.
Der Morgen ist gekommen. Kein weiteres Wort über die nächtliche Szene
wird zwischen uns gewechselt. Wir verstehen uns auch so, bilden eine
eingeschworene Gemeinschaft.
Carlos holt eine uralte Motoguzzi Falcone aus dem Schuppen. Nur mit
Mühe kriegt er sie in Gang. Ich bin nicht besorgt, denn ich weiß, wenn
die einmal läuft, kriegt man sie kaum mehr aus. Jean-Pierre sitzt
hinten auf. Sturzhelme haben sie nicht.
Es geht steil bergauf. Der bullernde Sound des mächtigen Zylinders der
Guzzi hallt an den steilen Berghängen wieder. Bald sehen wir rechts
unter uns die Serpentinen der Paßstraße, verschwinden dann in einem
Nebental.
Nur eine Stunde, dann hält Carlos plötzlich an. Nur ein einziges Wort
sagt er zu mir.
"Frankreich."
Jean-Pierre ist abgestiegen, legt mir seine Hand auf die Schulter.
"Immer bergab. An der Straße rechts abbiegen. Kannst du nicht verfehlen."
Ich schüttele ihm und Carlos die Hand.
"Kann ich mich bedanken?"
Die beiden sehen sich an. Ein Lächeln geht über ihre Gesichter. Dann
wenden sie sich zu mir. Ein leises Augenzwinkern.
"Wenn du noch ein wenig Zeit hast...?"
Sie steigen wieder auf. Carlos bringt die Maschine ungewöhnlich schnell in
Gang. Ich kann ihnen kaum folgen, denn der Pfad, den sie jetzt nehmen
ist ungleich holpriger als die vorige Strecke.
Wir halten vor einem alten Gemäuer, gebildet aus lose zusammengelegten,
unbehauenen Steinen. Halb vermoderte Balken bilden das Dach, die Tür
knarrt kreischend in den Angeln. Spinnen haben ihre Netze in die
glaslosen Fensteröffnungen gewebt.
"Du willst dich also bedanken?"
Ich nicke dem Frager zu. Jede Menge Stroh, sauber gepreßt in Ballen
lagert hier. Eigentlich eine ideale Spielwiese. Ich bin über die Grenze,
die Spannung ist von mir gewichen. Der Gedanke beginnt mich geil zu
machen. Ich hänge meine Lederjacke an einen Nagel neben der Tür.
Jean-Pierres Hand ist in den Ausschnitt meines Hemds geglitten, krault
zart in meinen Brusthaaren, während Carlos meinen Oberschenkel aufwärts
gewandert ist, haarscharf neben meinen Schätzen eine Bedenkpause einlegt.
Ich revanchiere eich, lege einen Arm um seine Taille, zeige mein
Einverständnis.
Ich gebe Jean-Pierre einen Kuß in den Nacken, nur gehaucht, aber er macht
irgendwie alles zwischen uns klar, denn er dreht seinen Kopf zu mir, landet
mit seinen Lippen auf meinen.
Carlos massiert inzwischen ziemlich unverholen meine Eier, und genieße es,
wie der Junge unschwer an der verräterischen Beule zwischen meinen Beinen
erkennen kann. Ich versinke in die verträumten Augen von Jean-Pierre,
streiche durch seine Haare, während er die Finger um meine schon recht
harten Brustwarzen kreisen läßt.
"Magst du mich?"
Ich nicke, erhalte von Carlos einen bestätigenden Blick.
"Im Stroh ist es gemütlicher...."
Er wartet meine Antwort garnicht erst ab, zieht mich sanft in die Höhe.
Carlos folgt uns auf dem Fuße.
Jean-Pierre sitzt auf einem Strohballen. Seine Kleider bilden einen kleinen
Berg auf den festgestampften Lehmdielen. Eine zierliche Rute ragt aus dem
dunklen Busch seiner Schamhaare. Es ist Abend geworden, nur schwaches,
indirektes Licht dringt durch die kleine Fensteröffnung.
Carlos geht hinüber zu Jean-Pierre, steht vor ihm, zieht sich bedächtig
die Hose von den Beinen, pellt sich aus dem Muscleshirt.
Jean-Pierre zieht ihn zu sich, so daß der Schwanz von Carlos durch sein
Gesicht streicht. Der Junge nuckelt an dessen Unterleib, benetzt die
dünne Haarlinie, die bis zu seinen Schamhaaren führt, mit seiner
Zunge. Carlos` Riemen füllt sich, steht bald hoch aufgereckt da.
Mich läßt das Schauspiel nicht unbeeindruckt. Mein Schwanz meldet
sich ebenfalls, hebt sich zuckend zwischen meinen Beinen.
Jean-Pierre winkt mich zu sich. Er legt seine Arme um meine Hüften, zieht
mir das Hemd aus der Jeans, streichelt die empfindlichen Flanken meines
Oberkörpers, ohne einen Blick von Carlos` Schätzen zu lassen.
Die Spannung in dem Gemäuer steigt, die Lüsternheit ist erwacht.
Wir schieben schnell einige Strohballen zusammen, daß eine breite
Liegefläche entsteht. Jeans-Pierre zieht mich darauf, mit fliegenden
Fingern hilft er mir, meine Kleider loszuwerden. Neben mir geht die
geile Post schon ab.
Jean-Pierre nimmt Carlos` Glied in den Mund. Der bewegt elegant
die Hüften, läßt seine Erektion zwischen Jean-Pierres Lippen ein- und
ausgleiten. Das schwache Licht fällt auf seinen Oberkörper, läßt seine
Muskeln richtig zur Geltung kommen, unterstreicht seine rauhe Männlichkeit.
Jean-Pierres Zunge streichelt die massive Eichel, folgt dann den
blauen Venen, die sich an Carlos` Schaft entlangziehen. Der
geile Geschmack törnt ihn an, das Gefühl des Schwanzes zwischen
seinen Lippen läßt ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen.
Tief taucht das pralle Fleisch in seinen Mund, die Eichel dringt tief in
seinen Rachen. Er kann kaum noch atmen, so tief ist Carlos in ihn gedrungen.
Ich sitze auf einer Seite von Jean-Pierre, streichele seinen drahtigen Körper.
Der Junge packt mich mit der rechten Hand, wichst meinen bebenden Schwanz.
Ich greife nach seinen Eiern, halte sie in der Hand, während die andere
nach Jean-Pierres dünner, steifer Rute greift, die Vorhaut vor- und zurückzieht, seine dunkelrote, samtige Eichel ans Licht bringt.
Ich lehne mich an ihn, lasse meine Zunge an seinem Ohr spielen.
Jean-Pierre wimmert, gedämpft durch den Schwanz in seinem Mund, rollt
seinen Kopf gegen meine Zunge. Ich bohre sie tief in seinen Gehörgang,
was ihn dazu anspornt, mich fester und schneller zu wichsen.
Ich presse meine Lippen gegen Jean-Pierres Nacken, knabbere, nuckele
entlang den Schultern und den schwellenden Armmuskeln. An den
Hinterbacken angekommen dringe ich mit der Zunge so tief wie möglich
in die anziehende Ritze.
Jean-Pierre gibt leise Laute der Wollust von sich, sein Körper zittert
und zuckt unter meinen Liebkosungen. Carlos zieht seinen Schwanz aus
seinem hungrigen Mund. Das stahlharte Rohr schnellt nach oben, glänzt im
Dämmerlicht vor Spucke.
Jean-Pierres hellblaue Augen stehen weit offen, sein geiles Verlangen
ist unmißverständlich auf seine Stirn geschrieben. Carlos lacht,
stößt Jean-Pierre nach hinten auf seinen Rücken, winkt mir zu, ihnen
Platz zu machen.
Ich rücke etwas zur Seite, Carlos hat nun Raum, Jean-Pierres Beine
anzuheben. Der Junge zieht seine Knie an, spreizt weit seine
Schenkel. Ich lege mich zu ihm, presse mich an seine Flanke.
Ich fahre fort, Jean-Pierres Körper zu streicheln, während ich mich über
ihn beuge, meine Lippen an der Unterseite seines steifen Schwanzes spielen
lasse. Dann lecke ich seine Brustwarzen, bringe ihn zum Stöhnen.
"Beiß` zu."
Ich beiße herzhaft zu, hinterlasse rote Abdrücke.
Jean-Pierres Oberkörper reibt sich an meinen Zähnen. Das herbe Aroma von
Schweiß und geilem Sex füllt den Raum, animiert zu weiteren Aktionen.
Carlos schlüpft zwischen Jean-Pierres Beine, spreizt seine Knie noch
mehr, um mehr Raum für sich zu gewinnen. Ihre Schwänze berühren
sich nun, liegen Seite an Seite. Ich versuche, sie beide in den
Mund zu bekommen, kriege aber die Zähne nicht so weit auseinander.
Ich greife einer Decke, mache daraus eine Rolle. Carlos` Augen
funkeln vor Lust. Ich reiche ihm das Bündel, um es unter
Jean-Pierres Arsch zu schieben.
Der hat mitbekommen, was ich tue, hebt seine Hüften. Seine Augen hängen
an Carlos` aufragendem Speer.
"Ja, ja!!"
Carlos schiebt die Rolle an ihren Platz, setzt sich dann auf seine
Versen. Ich reiße die Verpackung auf, rolle das Gummi über seinen
Schwanz, der kurz vor dem Platzen ist. Die Eichel ist tiefrot,
der Schaft ist bedeckt mit pulsierenden Adern. Einfache Hautcreme
vermischt mit Spucke muß als Gleitmittel dienen. Carlos zielt
auf Jean-Pierres zierliche Rosette.
Jean-Pierre schließt seine Augen, knirscht mit den Zähnen, stößt dann
urplötzlich gegen die aufgerichtete Lanze. Er keucht, als sie
in einem Atemzug mit ganzer Länge in ihn eindringt.
"Mann...was hast du heute für ein Ding!"
Man sieht nur noch das Weiße in seinen Augen, aber seine Hüften
beginnen sich zu heben und zu senken, pfählen sich wollüstig
mit Carloss prallem Stecher.
Mein Kopf ist noch an Jean-Pierres steifer Rute, ganz von Nahem
erlebe ich das Schauspiel, das Carlos` Rohr sich wie ein
Keil zwischen Jean-Pierres Hinterbacken treibt. Jean-Pierre greift in
meine Haare, drängt seinen Schwanz in meinen Mund.
Er plappert unzusammenhängende Laute, wirft seinen Kopf hin und her,
Schauer laufen durch seinen Unterleib.
Carlos` Augen bohren sich in meine.
"Komm`, mach` mit...."
Er keucht, weist mit einer Bewegung seines Kopfs hinter sich.
Ich verstehe, schiebe mich von Jean-Pierres Seite hinter Carlos.
Kondome und Creme liegen in meiner Reichweite.
Ich rolle das Gummi über meinen aufgerichteten Stecher, schmiere
die Creme darüber, dann rund um Carlos` Arschloch. Der stoppt
für kurze Zeit seine Fickbewegungen, läßt mich mein Werk vollenden.
"Stoß` ihn rein!" murmelt Carlos über seine Schulter.
Er fiebert vor Verlangen. Die Hitze und Enge von Jean-Pierres
dampfenden Lustkanal macht ihn an. Er legt seine Hände auf Jean-Pierres
Knie, lehnt sich weit vor und keucht vor Geilheit.
Ich knie mich hinter ihn, ziele mit der Spitze meines angeschwollenen
Riemens gegen den engen Ring seines Schließmuskels. Ich spiele
mit Carlos ein neckisches Spiel, vollführe kurze, schnelle Stöße
gegen ihn, ohne jedoch wirklich in sein Loch einzudringen. Ich
fühle die enorme Hitze von Carlos` zuckender Rosette an meiner Eichel.
Nun stoße ich ein wenig tiefer, schiebe die Kuppe meines Schwanzes
langsam in Carlos` Darm. Der enge Muskelring greift förmlich nach meinem
Glied, schnappt hinter der Eichel ein.
Carlos` Lustgrotte ist schlüpfig und warm, mehr als bereit den
ganzen Schwanz zu empfangen. Jean-Pierre bewegt sich kaum mehr, starrt
mit Begeisterung auf die Szene vor ihm.
Carlos läßt seinen Arsch kreisen, wendet seinen Kopf mir zu.
"Mach` schon, ramm` ihn mir richtig rein."
Ich gehorche, schiebe meinen Unterleib mächtig vor, dehne die Muskeln
und Häute von Carlos` Darm, dringe so tief wie möglich ein.
Carlos` Schwanz wird dadurch so tief in Jean-Pierre getrieben, daß
dem Hören und Sehen vergeht.
Ich verliere ein wenig die Kontrolle über mich, packe Carlos` Schultern,
um im Gleichgewicht zu bleiben, ficke dessen Arsch mit atemberaubender
Härte und Geschwindigkeit. Carlos` Kopf schwingt locker hin und her,
angetrieben durch die Ramme, die in seinen Eingeweiden wütet.
Sein Unterleib pendelt zwischen Jean-Pierres Arschloch und meinem Schwanz
hin und her, gemeinsam steigern wir uns in einen berauschenden Takt.
Ich schließe den Kreis, greife nach Jean-Pierres fast berstenden Rohr.
Jean-Pierres Schwanz wird teuflisch schnell gewichst, ich pralle
klatschend auf Carlos` Arschbacken, der schiebt seine Lanze
abgrundtief in Jean-Pierre.
Ich komme zuerst, stoße noch einmal weit in Carloss Darm, ergieße mich
dann in ihn, erhitze seine Innereien mit meiner Lustsoße.
Das bringt Carlos über die Schwelle. Sein Samen schießt in das
Kondom, wie Jean-Pierre es an seinen Darmwänden spürt, wieder und
wieder.
Ich fühle, Jean-Pierre steht kurz vor dem Orgasmus. Sein Schwanz
zuckt, pulsiert in meiner Hand. Ich befreie ihn mit schnellen
Wichsbewegungen von seiner weißen, sämigen Füllung. In mehreren,
scharfen Strahlen platscht sein duftender Same gegen seinen Bauch,
läuft an der Seite seines Körpers herab, tropft träge auf das Stroh.
Wir sind in einem Kreislauf der Ekstase, Welle um Welle der
Leidenschaft spült über unsere spasmisch zuckenden Körper.
Man hört das klatschende Geräusch von Haut auf Haut,
wir ringen nach Luft und sacken auf dem stroh zusammen.
Carlos liegt mit voller Länge auf Jean-Pierre, vergräbt sein Gesicht
an seiner Schulter. Ich stecke noch in seinem Arsch, starre
Jean-Pierre wie verzaubert an, halte immer noch seinen schlaff
werdenden Schwanz. Nun erwachte ich wie aus einem Traum, schmiere
einen Teil von Jean-Pierres Sahne auf Carlos` Rücken, massiere sie
in sein ausgepumptes Fleisch.
Jean-Pierre liegt mit verträumten Augen befriedigt und ruhig unter Carlos.
Ich rappele mich auf. Jean-Pierre nähert sich, küßt mich ganz zart
auf die Lippen. Carlos legt sich neben mich, nimmt mich fest in die Arme.
Ich kuschele mich an beide und schließe die Augen. Ich habe jede Menge
Zeit, denn nach Bordeaux komme ich immer noch.
P.S.
Den Personalausweis bekam ich ein halbes Jahr später zugeschickt.
Merkwürdigerweise vom Konsulat im italienischen Neapel. Weiß die
Hölle, welche Reise er hinter sich hatte.
(c) Rolf Udo
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