| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Ich fieberte meinen dreißigsten Geburtstag herbei. Denn da würde mir mein Motorrad
geliefert. Keine schwere Maschine, denn ich war Anfänger, außerdem nicht in der Lage,
die hohen Versicherungskosten für ein PS-starkes Gefährt zu bezahlen. Siebzehn PS, so
hatte ich mich informiert, konnte ich mir damals leisten. Das nächste Wochenende stand
ganz im Zeichen des neuen Motorrades. Schon ganz früh am Sonntag Morgen fuhr ich zu einem
Motorradtreff, das ganz dicht bei der Autobahn jeden Sonntagmorgen auf einem riesigen
Parkplatz stattfand. Natürlich erregte ich mit meiner kleinen 350er unter den meist
ziemlich schweren Maschinen kein Aufsehen, aber ich gehörte endlich dazu, meine schwarze
Lederjacke, dazu der gelbe Sturzhelm waren nicht mehr fehl am Platz. Ich parkte das Rad
neben einer schnuckeligen 350er Moto Guzzi, ging dann flanierend durch die Reihen der
chromblitzenden Fahrzeuge. Nach einer halben Stunde kam ich zu meinem Motorrad zurück,
sah den Besitzer der Moto Guzzi neben seiner Maschine stehen. Er trug ebenso wie ich eine
schwarze Lederjacke, dazu ziemlich enganliegende Lederhosen, recht teure Stiefel. Auf dem
Sattel lag ein roter Integralhelm einer ziemlich bekannten Firma. "Neu?" Der
erste, der mich auf mein neues Motorrad ansprach. Das war es ja, worauf ich gewartet
hatte. Ich nickte. Der Bursche lachte freundlich und begrüßte mich mit einem
Handzeichen. Wir setzten uns auf die Sitzbänke. Mein Nachbar wahr wohl ein paar Jahre
älter als ich. Er war ungefähr in meiner Größe, aber seine breiten, muskulösen
Schultern gaben seinem Oberkörper eine ausgeprägtere V-Form als bei mir. "Wie lange
schon den Führerschein?" Sein Gesicht war männlich in einer natürlichen,
ungekünstelten Weise. Seine Lippen waren rot und voll, seine Zähne weiß, standen aber
etwas unregelmäßig, was seinem Lächeln irgendeine besondere, anziehende Qualität
verlieh. Seine halbgrauen Haare hingen ihm in leichten Locken in die Stirn. Knapp eine
Woche."
Es entwickelte sich ein Gespräch. Ich musterte vorsichtig den mich anziehenden Körper,
die ausgeprägte Beule aus Leder zwischen seinen Beinen, die festen Rundungen und Muskeln
seiner Oberschenkel, die wunderbar abgemalt wurden. Unsere Augen trafen sich. Plötzlich
wurde mir klar, er musterte auch mich. Ein wenig zu lange blieb sein Blick zwischen meinen
Beinen hängen, etwas zu intensiv blickte er mir in die Augen. "Freundin?" Ich
schüttelte den Kopf, sagte aber weiter nichts. Mein Herz schlug etwas schneller, denn
seine Frage schien meine stille Hoffnung zu bestätigen.
"Ich auch nicht..." Er blickte mich herausfordernd an. Ich mußte nun wenigstens
ein ganz klein wenig Flagge zeigen. Ich stieg ab, ging die paar Schritte zu ihm herüber.
"Ich will auch keine." Seine Augen leuchteten wissend auf. Seine Hand lag
unvermittelt, aber für die fremden Beobachter trotzdem unverdächtig auf meiner Schulter.
"Kleine Tour gefällig? Heiße übrigens Heinz." Nichts war mir lieber als das.
Ich fragte erst gar nicht wohin, folgte ihm, wohin er immer wollte. Heinz fuhr in
gemäßigtem Tempo, wollte mich offenbar nicht verlieren oder den Führerscheinneuling
überstrapazieren. Mitten in einem Waldstück hielt er an, zog sich ein Päckchen
Zigaretten aus den Tasche. Schweigend paffte er einige Wölkchen von sich, dachte wohl
darüber nach, wie er jetzt wohl die Kurve kriegen könnte. Ich fühlte innerlich, jetzt
mußte es kommen. "Stehst du auf Leder?" Ganz eigentümlich betonte er das Wort
`Leder`. Mir war nicht ganz klar, was er meinte, aber ich nickte trotzdem. Zuerst
zögernd, aber dann entschlossen. "Kommst du mit zu mir?" Endlich! Ich strahlte
und nickte wieder. Wieder folgte ich ihm, diesmal in Richtung Stadt. Durch eine
Toreinfahrt gelangten wir in einen Hinterhof wo wir die Motorräder abstellten. Heinz
führte mich eine Treppe hinunter in den Keller. Nun kam mir die Sache doch bedenklich
vor. Einerseits vertraute ich ihm, andererseits war die Lage meiner Meinung nach doch
etwas besorgniserregend.
Ich legte meine Hand von hinten auf seine Schulter, wollte gerade über meine Bedenken mit
ihm sprechen. Heinz schien meine Gedanken zu erraten.
"Wenn dir irgendwas gegen den Strich geht, dann seh` mich nur an, schüttel` den Kopf
und sage `Nein`." Ich nickte. Er drehte seinen Schlüssel im Schloß und wir gingen
ins Haus.
Unsere Schritte hallten in den engen Kellergang. Ich hatte ein merkwürdiges Gefühl in
der Magengegend. Plötzlich kam mir zu Bewußtsein, daß ich eine Latte hatte, eine ganz
schöne Beule in meiner Jeans, und sie wurde noch dicker, als wir nun einen großen
Kellerraum durch eine Stahltür betraten.
Heinz entzündete einige Kerzen. Bald hatten sich meine Augen an das dämmrige Licht
gewöhnt, sahen die Einrichtung des Raumes. Ich sah die Gegenstände an den Wänden, das
merkwürdige, an Ketten hängende Gestell in der Mitte, schwamm in Phantasien, was hier
geschehen könnte. Wir hängten unsere Lederjacken an die Wand, legten unsere Sturzhelme
auf den Boden darunter. Heinz deutete auf ein altes Ledersofa an der Wand, wies mich an,
mich zu setzen. "Cola?" Ich nickte. Sogar ein Kühlschrank war hier unten.
Heinz holte Gläser aus dem Schrank, füllte sie. Als er zu mir zurückkam, sah er mir
fest in die Augen. "Zieh` deine Jeans aus." Seine Worte waren ganz beiläufig
gesprochen, aber doch recht bestimmt. Er setzte sich neben mich auf das Sofa, stellte die
Gläser vor uns auf ein kleines Tischchen.
Ich zog meine Schuhe aus, öffnete Knopf und Reißverschluß meiner Jeans, zog sie mir
über die Füße. Ich legte sie über die Lehne eines Stuhls, setzte mich dann wieder
neben ihn. Ich war mir über meine Erektion sehr im Klaren, die durch den dünnen Stoff
meines Slips stach und sogar das Gummiband des Bundes leicht anhob. Ich konnte nicht viel
tun, sie zu verbergen, und je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr spannte und zuckte
mein Schwanz.
Ich griff nach dem Glas vor mir und nahm einen Schluck. Ich fühlte mich wieder wohler,
lehnte mich im Sofa zurück, fühlte mich nicht mehr gehemmt über die Art und Weise, wie
Heinz mich von Kopf bis Fuß musterte. Ich trug nur noch kurze, weiße Socken, ein enges
T-Shirt und den inzwischen zu einem Zelt umgestalteten Slip. Schweiß begann das Shirt
unter den Achseln zu durchweichen. Merkwürdigerweise genoß ich das Gefühl des feuchten
Stoffes, auch das Reiben der kühlen Baumwolle an meinen Nippeln. Sinnliche Gefühle
wanderten aus meiner Bauchgegend in Richtung meines Schwanzes, der ruhelos in seinem engen
Gefängnis zuckte. Heinz erlaubte mir eine Nachdenkpause, aber dann entschied er, daß es
endlich Zeit für weitere Aktionen war. Er ging zu einer Kommode, öffnete eine Schublade.
Mit einigen Stricken und schwarzen Ledermanschetten kam er zurück. "Zieh` dein Hemd
aus!" wies er mich an. Ich packte den Saum meines T-Shirts mit beiden Händen, zog es
in einer schnellen, fließenden Bewegung über meine Brust und meinen Kopf, drapierte es
über meine Jeans. Heinz legte mir die ledernen Handfesseln an, schnallte sie ziemlich
fest. "Steh` auf. Hände nach hinten." Ich folgte seinen Befehlen. Heinz führte
eine Schnur durch die Metallösen der Ledermanschetten, zog sie stramm, so daß meine
Handgelenke fest aneinander gezogen wurden, benutzte dann mehr Seil, um sie Verbindung
sorgfältig zu verknoten. Je mehr ich die Festigkeit, die Enge fühlte, desto größer
wurde meine sexuelle Erregung. Heinz machte eine Pause, betrachtete sein Werk, ließ seine
Hände über meine Haut gleiten. Er wog meine Eier in der flachen Hand, ließ seine Finger
prüfend über meinen Schwanz wandern. Er betastete meine Eichel, so daß der Stoff meines
Slips sinnlich darüber rieb, strich dann über meinen Bauch, tauchte die Spitze seines
Zeigefingers in meinen Nabel, spielte mit der seidigen Haarlinie, die von dort aus zu
meinen Schamhaaren führte. Seine Hände erforschten meine Arschbacken, prüften knetend
ihre Festigkeit, drangen in die Ritze zwischen den muskulösen Halbkugeln. Nun nahm er
mehrere, relativ kurze Seilstücke, band meine Arme fest an meinen Oberkörper, so daß
ich keinen Raum mehr hatte, der mir erlaubte, meine Arme zu bewegen oder mich zu befreien.
Seilstränge wanden sich um meinen Bizeps, schlangen sich fest um meine Ellbogen,
Unterarme und Handgelenke, zogen sich dann um meine Brust und Schultern. Heinz achtete
darauf, daß die Stricke meine Blutzirkulation nicht störten, verpaßte dabei keine
Gelegenheit, meine Brustwarzen mit seinen Händen zu reizen. Er noch ein Seil um meine
nackte Brust, preßte dabei seine Hüfte gegen meinen prallen Schwanz, als er sich gegen
mich lehnte, um den Stick fester anziehen zu können Mein Rohr schien vor Verlangen zu
zittern, endlich von seiner Hülle befreit zu werden, so daß er sich in der Luft
ausstrecken konnte, es meinen Eiern möglich war, frei zu pendeln. Heinz schien endlich
bereit, mir die Möglichkeit zu geben. "Noch ein Schluck Cola?" "Ja."
"Sag: "Ja, Herr!`" Heinz war einige Jahre älter als ich, und er dominierte
mich, deshalb schien mir das Wort `Herr` in dieser Lage nicht komisch, sondern der
Situation angemessen. "Ja, Herr." Heinz hielt mir das Glas an die Lippen. Ich
schloß meine Augen, ließ die kalte Flüssigkeit meine Kehle herunterrinnen. Das Gefühl
der Stricke, die nicht einschneidend, aber zuverlässig so viele Stellen meines nackten
Oberkörpers umspannten, hatte eine stimulierende Wirkung auf mein Bewußtsein. In der
warmen Dunkelheit fühlte ich, wie Heinz seine Daumen unter den Elastikbund meines Slips
schob, ihn über meinen Arsch und meine Schenkel nach unten streifte. Mein Schwanz war
nicht sofort frei, hakte sich unter den Bund und wurde ebenfalls nach unten gezogen.
Endlich rutschte der weiche Stoff über die empfindsam gewordene Eichel. Mein Schwanz
schnellte wie eine Stahlfeder nach oben, pendelte noch einige Male in der Luft, bevor er
zur Ruhe kam.
Heinz streifte den Slip über meine Waden und Fußgelenke, signalisierte mir mit einem
Druck seiner Hand, zuerst den ersten, dann den zweiten Fuß zu heben, damit er den Slip
von meinen Füßen ziehen konnte. Noch einmal hob ich meine Füße, fühlte, wie meine
Socken abgestreift wurden. Endlich war ich völlig nackt. Ich hatte meine Augen immer noch
geschlossen. Heinz´s Hände erforschten meinen Körper, strichen durch die weiche
Behaarung meiner Beine, schoben sich zwischen meine Schenkel, tasteten nach dem engen Ring
meines Arschlochs, glitten dann wieder nach vorn, um meine Eier ganz zart zu trennen und
zu streicheln. Liebevoll bog er meinen steil stehenden Schwanz nach unten, der sich wie
eine Feder spannte. Meine Eichel schwoll noch mehr an, sämtliche Nervenenden meines
Boyschwengels schlugen geilen Alarm. Ich stand mit zitternden Knien da, wartete gierig auf
weitere lustvolle Gefühle. Aber Heinz zog seine Hände zurück. Ich öffnete wieder die
Augen. Heinz hatte sich dafür entschieden, ebenfalls einige Kleidungsstücke abzulegen.
Ich sah, wie er seine Lederweste öffnete und über die Schultern streifte. Als er sah,
daß ich ihm beim Ausziehen zuschaute, verlangsamte er seine Bewegungen, nahm sich Zeit,
mit den Händen über sein, seine Brust eng umspannendes T-Shirt zu streichen, preßte
seine Handflächen gegen seine festen, fein gerundeten Brustmuskeln, spielte an seinen
eigenen Nippeln, bis sie spitz vorstanden. Dann zog er sein Hemd aus, brachte dabei seine
im Kerzenlicht seidig glänzenden Haare in Unordnung. Seine Brust war sonnengebräunt,
seine großen, dunklen Brustwarzen ragten deutlich heraus. Heinz strich sich die Haare aus
den Augen und lächelte, nein grinste mir ermutigend zu. Irgendwie war es ihm möglich,
gleichzeitig beruhigend und aufregend sündhaft zu erscheinen. Ganz sicher genoß er die
Gewalt, die er über mich hatte, ebenso wie ich es in diesem Augenblick genoß, ihm
unterworfen zu sein. Ich dachte, daß er jetzt endlich seine Lederhosen ausziehen wollte,
aber Heinz hatte etwas anderes im Sinn. Er sammelte Seilstücke vom Boden auf, band noch
mehr Teile meines Körpers zusammen. Ich war diesmal nackt, keine Stelle war für ihm
unerreichbar. Seile wurden an meine Handgelenke gebunden, zwischen meinen Beinen nach vorn
gezogen, ab der Basis meines Schwanzes verankert, in einen Cockring gebunden, der meine
Eier nach vorn quetschte, gleichzeitig lustvollen Druck auf meinen steifen, zuckenden
Schwanz ausübte. Seile von anderen Stellen überkreuzten sich in komplexen geometrischen
Mustern, schlangen sich zwischen meine Beine, krochen durch meine Arschritze, rieben sich
an meiner Rosette. "Auf die Knie!" Ich kniete mich hin, Heinz hielt mich in im
Gleichgewicht, stand vor mir, griff fest in meine Haare, drückte mein Gesicht gegen seine
Hose. Durch das anschmiegsame Leder fühlte ich seine lange Latte an meiner Wange zucken.
"Steh` auf!" Ich gehorchte. Heinz führte mich in die Mitte des Raumes. Ein
Rohrrahmen hing hier an vier Ketten von der Decke. Breite Ledergurte waren darin wie eine
Art Hängematte gespannt, ließen breite Spalten zwischen sich frei. Die Spalte in der
Mitte war mehrere Hand breit, so daß die Körpermitte eines darauf Liegenden auch von
unten gut erreichbar war. Zwei Paar Ledergurte waren an jeder Stirnseite befestigt, und
mir war klar, daß ich bald darauf liegen sollte.
"Leg` dich drauf. Auf den Rücken!" Er half mir auf die Liege, befestigte meine
bis jetzt noch freien Beine mit den Gurten. Mein Arsch lag genau in der Lücke zwischen
den mittleren Gurten, bot Heinz von unten leichten Zugang. Heinz trat von mir zurück. Ich
starrte auf den Widerschein der Kerzen an der Decke. Meine gebundenen Arme begannen ein
wenig zu schmerzen.
Nun bemerkte ich die Gerüche, den der wenig gelüftete Raum ausströmte. Der Duft des
Kerzenwachses, nach Schweiß und Sex. Die Atmosphäre schien mich anzutörnen, jedenfalls
dachte ich an Sex, an den muskulösen Körper meines Herrn, seine verlockenden
Brustwarzen, an seinen langen, dünnen und steifen Schwanz. Heinz trat wieder in mein
Blickfeld, einen harten, entschlossenen Ausdruck im Gesicht. Er war völlig nackt, trug
nur einen Lederkragen. Ich wandte mein Gesicht seitwärts, starrte auf den mit Lederriemen
befestigten, metallischen Cockring, den dünnen, kerzengerade aufragenden Schwanz, den ich
zu riechen, sogar zu schmecken glaubte. Er trat wieder zu mir, ich schloß wieder die
Augen, konzentrierte mich ganz auf meine Gefühle. Heinz spielte zärtlich mit meinen
Brustwarzen. Ich fühlte, wie ich von Sekunde zu Sekunde geiler wurde. Ich mag, wenn man
sich mit meinen Nippeln beschäftigt, aber diesmal war es ein andersartiges Gefühl. Nun
wurden sie mit den Finger gezwirbelt mit ganz leichtem Druck. Heinz Latte war wohl näher
gekommen, denn sie berührte plötzlich mein Gesicht. Ich konnte nicht wiederstehen und
benutzte meine Zunge. Er hörte sofort auf an meinen Titten zu spielen, so daß ich die
Augen öffnete. Drohend stand Heinz über mir. "Du bist mit Haut und Haaren mein.
Noch ist es nicht soweit!" Meine Nippel wurden weiter behandelt, meine Warzen waren
sehr hart und es war ein so geiles Gefühl das ich laut zu stöhnen begann, ich hielt es
nicht mehr aus doch das machte ihn nur noch geiler. Eine Hand griff nach meinem Schwanz,
begann ihn im Zeitlupentempo zu wichsen, die andere spielte zuerst an meinen Nippeln. Mein
Schwanz pulsierte fast schmerzhaft. Ich wurde immer lauter "Maul halten!" Mein
Schwanz wurde wieder langsam gewichst, Heinz Schwengel ragte immer noch in Richtung meines
Mundes. Ich wollte ihn zwischen den Lippen fühlen, ihn schmecken, ihn spritzen sehen.
Heinz hielt mir ein Paar Wäscheklammern vors Gesicht, plazierte sie dann an meinen harten
Brustwarzen. Ein Gewicht beschwerte den Riemen um meinen Sack, hing zwischen den Gurten in
Richtung Boden. Dann trat Heinz vom Tisch zurück und betrachtete sein Werk. Meine Nippel
schmerzten, dumpfer Schmerz in meinen Eiern, aber ich empfand Lust. Ich gewöhnte mich an
den Druck des Lederriemens, der meine Nüsse abgebunden, die Haut meines Sackes zum
schmerzhaft gestrafft hatte. Nun fühlte ich wieder seine Hände, eine an meinen Eiern,
die andere an meinen inzwischen Freudentropfen abgebenden Schwanz. Die Hand, inzwischen
mit Öl eingerieben, an meinem glänzenden Speer glitt langsam und bedächtig den Schaft
auf und ab. Der feste Druck an meinen Eiern, das gefühlvolle Gleiten über mein Glied und
meine Eichel war fast unerträglich lustvoll. Ich verlor das Zeitgefühl, hatte keine Idee
mehr, wie lange ich hier schon lag. Die Hand an meinem Schwanz blieb bei ihrer reibenden
Bewegung. Mein Drang, meinen Samen von mir zu spritzen schien durch den eng gebundenen
Lederriemen vermindert zu werden. Aber die Bewegungen der wichsenden Hand waren so
durchdringend, so anregend, daß ich wußte, ich würde in einem ungeheurem Orgasmus
explodieren. Die Handbewegungen wurden schneller, eine Hand spielte mit meinen Nippeln,
knetete dann unter dem Tisch durch das Loch in der Tischplatte meine Arschbacken,
massierte mit den Fingerspitzen meine empfindliche Rosette.
Meine Bauchmuskeln spannten sich, ein ungeheurer Druck in meinen Eiern, alle meine Gliedes
zuckten in ihren fesseln. Endlich würde alle Anspannung von meinem Körper abfallen, ich
würde meine Sahne von mir spritzen. Meine Lustdrüse begann zu pumpen... Plötzlich
hörte er auf. Es war mir nicht erlaubt, meine Ficksoße loszuwerden. Meine Erregung
minderte sich wenigstens soweit, daß ich nicht mehr spritzen mußte. Aber ab nun
konzentrierte sich alles, was meinem Körper geschah in meinen Lenden, jedes Gefühl,
jedes Verlangen. Meine Arsch wurde von unten massiert, geknetet.
Eine Hand spreizte meine Arschbacken, ein Finger glitt durch meine Ritze.
Etwas Öliges, Glitschiges wurde um mein Loch verrieben, gelegentlich drang ein
geschmierter Finger in meinen Körper. Mein Arschloch wurde von zwei Fingern gefickt, die
abwechselnd eindrangen und zurückgezogen wurden, um mir diese erste Erfahrung zu
versüßen lecke er dabei meine Titten. Die Finger spreizten sich mehr und mehr, mein
Muskel entspannte sich zunehmend, wurde durch weitere Gleitcreme lockerer und glitschiger.
Mein Lustkanal öffnete sich spielend leicht den eindringenden Fingern. Die Finger wurden
herausgezogen. Ich hoffte, eigentlich Heinz langen Schwanz nicht zu spüren.
Irgend etwas Kaltes, Hartes wurde in mein Loch gestoßen. Es konnte kein Schwanz sein,
denn Heinz stand noch bei mir. Was es auch immer war, mein Schließmuskel öffnete sich,
um es aufzunehmen. Mit einem letzten Stoß war es voll in mir. Die Klammern werden von
meinen Titten genommen, das Band um meine Eier entfernt. Heinz Schwanz nähert sich meinen
Lippen. Ich muß nicht gezwungen werden, meine Zunge kommt freiwillig heraus. Ich möchte
ihn in meinem Mund, tief in meiner Kehle fühlen, aber am meisten will ich spüren,
schmecken, wie er in mir explodiert, seine Soße in meinen Rachen spritzt.
Ich lecke ihn rings um die Eichel. Ich will ihn zwischen meinen Lippen fühlen. Heinz
Hände halten meinen Kopf fest, seine Latte ist kaum in Reichweite meiner Zunge. Ich muß
sie weit ausstrecken, um sie zu berühren, zu lecken, will an ihr saugen. Jedesmal, wenn
meine Zunge sie berührt, zieht er sie zurück. Ich fühle, wie sie meine Wange
streichelnd berührt, dann zu meinen Lippen zurückkehrt. Ich will sie hart und tief in
meinem Mund, aber Heinz hält meinen Kopf und läßt mich nicht. Nun sind seine Eier an
meinen Lippen. Ich fühle seinen blutwarmen Schwanz an meinem Kinn. Er scheint mir riesig,
ich fühle die Hitze, die er verströmt. Meine Zunge wäscht jedes Ei. Meine Nase ist
hinter dem Sack in der feuchten Ritze. Mein Geruchssinn scheint geschärft. Ich werde
überwältigt von dem süßen Duft nach Schweiß und Sex. Meine Nippel werden wieder
bearbeitet. Meine Eier schmerzen nun wirklich vor Verlangen, endlich ihre Ladung
loszuwerden.
Heinz Eier verschwinden aus meinem Gesicht, seine Hände kneten meine Arschbacken, ziehen
sie auseinander, rühren mit dem Gegenstand in meinem Darm in meinen Innereien. Seine
Hände sind zärtlich mit mir, aber ich will sie auch zärtlich, will ihren Druck spüren.
Sie tun mir gut. Ich genieße beides, die körperliche und psychologische Verletzung
meiner Person, die sich in meinem Bewußtsein als Lust vereinigt. Ich fühle mich
plötzlich sicher, übergebe innerlich meinen Körper in Heinz Hände, erlaube meinem
Bewußtsein, mich auf reine, fast animalische Gefühle körperlicher Lust zurückzuziehen.
Ich versuche, mich zu strecken, aber die Schnüre halten meinen Körper in Kontrolle. Mein
Schwanz vibriert, ist der freiste, lebendigste Teil von mir, pulsiert von lustvollen
Empfindungen. Plötzlich ist Heinz harter, muskulöser Körper über mir, umarmt,
streichelt, drückt warme, feuchte Haut gegen meinen an allen erdenklichen Stellen. Ich
bin so erregt, daß ich mich seufzen und stöhnen höre, Heinz damit anstecke. Sein
steifer Schwanz streift meine Brust, sein Mund nuckelt an meinen Eiern. Ich rieche den
männlichen Duft aus seinen Schamhaaren, zwischen seinen Beinen.
Seine Zunge berührt meine Eichel, seine Arme umschlingen meine Taille.
Heinz legt seinen Kopf auf meinen Unterleib, seine seidenweichen Haare bürsten über
meinen Bauch, streichen dann spielerisch über die gesamte Länge meines Schwanzes. Ein
halbes Dutzend mal bin ich nahe davor, zu spritzen, aber es gelingt mir immer wieder, mich
zurückzuhalten. Heinz löst meine Fußfesseln. Seine starken Arme schieben sich unter
mich, heben mich hoch, legen mich auf den Boden. Ich werde auf den Bauch gerollt. Mein
steifes Rohr bohrt sich in den rauhen Teppich unter mir. Eine Hand gleitet zwischen meine
Schenkel, zieht den Dildo aus mir, er zeigt ihn mir, es ist ein kleiner sagt er aber das
reicht für den Anfang. Ich fühle kalte Gleitcreme an meinem vor Erregung zitternden
Loch. Meine Arschbacken werden auseinandergezogen, ich fühle einen Finger sinnlich in
mein Loch gleiten, hinein bis zu den Knöcheln. Ich kann mich nicht zurückhalten, hebe
meinen Arsch vom Boden, stöhne laut und lustvoll. "Ich merke, du magst das!"
Der Finger steckt immer noch in meinem Arsch, erzeugt durch seine schlüpfrig,
rhythmischen Bewegungen geile Empfindungen in mir. Heinz spielt mit meinem Schwanz,
umgreift ihn, zieht die Vorhaut zurück. Dann spuckt er in seine Handfläche, reibt saftig
gleitend meinen Schwengel. Wieder beginne ich zu stöhnen. "Sag`: Bitte fick` mich,
Herr!" "Bitte, fick` mich, Herr!" Mein Schwanz ist so steif, wie er es
schon lange nicht mehr war. Eine warme Hand mit einer kalten Creme reibt meinen Pol und
meine Eier. Es beginnt weich und sinnlich, ich entspanne mich unter den wohltuenden
Streichelbewegungen.
Fast abrupt wird die Kühle des Gels wärmer und dann heißer "Sei ruhig, es kommt
noch besser." Heinz legt sich vor mich auf den Boden, ich fühle, wie sein nackter
Körper sich eng an mich preßt, sein heißer Atem in mein Gesicht bläst. Es ist ein
enger Hautkontakt, Sack an Sack, Schwanz an Schwanz. Er kommt in kreisende Bewegungen,
nimmt einen Teil der brennenden Creme auf, spürt wohl jetzt die gleiche Hitze wie ich.
Heinz preßt sein steifes, dünnes Rohr und seine Eier noch stärker an mich. Die Hitze in
meinen Lenden wird fast unerträglich, angestachelt durch den dumpfen Schmerz, den die
harten Stöße von Heinz Körpermitte verursachen. Heinz fühlt ähnlich, sein Stöhnen
übertönt fast meines. Seine Wange reibt sich an meiner, sein keuchender Atem dringt in
mein Ohr. Ich schiebe ihm meinen Schwanz entgegen, hoffe den Schmerz zu lindern. Sein
steifes Rohr schiebt sich zwischen meine Schenkel. Aus einer Tube verreibt er ein anderes
Gel auf seinen steil aufragenden Stecher. Dann legt er sich hinter mich. Ich fühle seine
glitschige Eichel an meinem Loch. Ich kann nur meine Beine ausstrecken, ihm Zugang
gewähren, soweit es die Fesseln meines Oberkörpers erlauben. Ich versuche, meinen
Schließmuskel zu entspannen. Sein dünner, praller Schwengel versucht, sich Eintritt zu
verschaffen, fühlt sich wie eine dicke Keule an. Es ist mein erster Arschfick Da ist
keine Rücksicht, kein Abwarten von seiner Seite. Mein enges Loch zieht sich rebellierend
zusammen, aber die Stärke seiner mich haltenden Arme preßt den riesigen Schwanz in mich
hinein. Ich unterdrücke einen Schrei, stoße statt dessen den Inhalt meiner Lungen durch
meine Nase aus. Heinz läßt seinen Stecher in mir rotieren, als suchte er noch
vorhandenen Freiraum. Langsam zieht er ihn zurück, erlaubt meinem Schließmuskel sich
hinter seiner Eichel wieder zu schließen, dringt aber dann wieder ein, beginnt diesmal in
mir ein und aus zu gleiten, stößt und zieht meine Innereien mit jeder nachdrücklichen
Bewegung. Seine Arme umschlingen meine Brust, er greift nach meinen Nippeln, die immer
noch hart und empfindlich sind. Seine Hüften beginnen sich unregelmäßig zu bewegen,
manchmal tief und gemächlich, dann wieder schnell und stechend durchdringend. Ich fühle
mich gepfählt, einen langen Augenblick scheint es mir unmöglich, meinen Gefühlen,
gleichgültig ob Schmerz oder Lust ihren Lauf zu lassen. Ich weiß nicht mehr wann oder
warum, plötzlich beginnt mein Körper zu antworten. Heinz spürt er schon früher als
ich. "Endlich wirst du locker!" Rücksichtslos dringt er mit jedem Stoß härter
und tiefer in mich ein. Sein Schwanz erreicht Stellen, die ich noch nie gefühlt hatte.
Ich versuche meinen Rücken zu beugen, ihm totalen Zugang zu verschaffen. Mein keuchender
Atem, mein lautes Stöhnen zieht Heinz Aufmerksamkeit auf sich. Ich bettele förmlich um
mehr. Heinz leises Lachen hat etwas Drohendes. Er biegt seinen Oberkörper zurück, packt
derb meine Hüften, beginnt den härtesten, durchdringensten Fick, an den ich mich
erinnern kann. Sein Pflock füllt mich voll aus, reizt jeden Nerv in mir. Ich weiß, nur
noch ein paar Rammstöße, und ich muß spritzen. Das überwältigende Gefühl zuckt schon
durch meinen Körper. Heinz zieht sich plötzlich aus mir zurück, hinterläßt nur kurz
ein Gefühl der Leere. Er hockt sich hinter mich, preßt seine Knie gegen meinen Rücken.
Zwei seiner Finger dringen in meine weichgefickte Öffnung, sind nur ein schwacher Ersatz
für seinen mächtigen Schwengel. Mit der freien Hand wichst er über mir im D-Zugtempo
seinen steifen Schwanz. Die Vibrationen teilen sich meinem Rücken mit, lassen seine
Finger in meinem Loch aufgeregt Zucken. Er bearbeitet seinen Riemen schneller und
schneller, die Finger in mir beginnen spürbar zu zittern. Heinz keucht laut und
stoßweise, sein Same regnet auf meinen Oberkörper, läuft warm und träge meine Brust
und meinen Rücken hinunter. Er läßt einen Laut der Erleichterung hören, schüttelt
sich jeden Tropfen seiner sämigen Ficksoße aus dem pulsierenden Schwanz. Heinz beugt
sich über mich, wischt mit den Fingern die Sahnepfützen von meinem Körper. Ich halte
den Atem an und warte, fühle plötzlich, wie die warme Flüssigkeit über meinen Schwanz
gestrichen wird, das anregenste Schmiermittel, das ich mir wünschen kann. Seine Hand
gleitet wie der Wind von meiner Schwanzwurzel bis zur Eichel. Die schlüpfrige Reibung
macht jeden Nerv in meinem Glied wild. Nur wenige Sekunden, und ich liege in ekstatischen
Zuckungen. Ein Schleier legt sich vor meine Augen, gurgelnde Laute kommen von meinen
Lippen. Für mich existierte nur noch mein Schwanz und die Hand, die jeden
Quadratzentimeter seiner Haut zum Leben erweckt.
Ich fühle das ungewöhnlich lustvolle Pumpen meiner Prostata, Ladungen meines Samens
schießen durch den dunklen Kanal meines schmerzhaft pulsierenden Rohres. Der erste, volle
Strahl meines Liebessaftes spritzt heraus, begleitet von einem lauten Aufstöhnen. Der
zweite trifft Heinz Handfläche, macht sie deutlich schlüpfriger. Noch viele Male zuckt
mein Schwanz lustvoll, weitere Tropfen meines Samens werden aus meinem zitternden Körper
in die Luft geschleudert. Endlich hörten die intensiven Gefühle auf. Mir gelingt es,
mich auf den Rücken zu drehen, lasse alle meine Sinne in die Entspannung treiben.
Farbflecken tanzen vor meinen Augen, werden langsam blasser. Lange Zeit war Schweigen im
Raum. Ich ließ das Vergangene in mir Revue passieren. Dann hörte ich wieder Heinz
Stimme.
"Hat es dir gefallen?" Er beugte sich über mich, löste vorsichtig meine
Fesseln. Ich wußte nicht, was ich antworten sollte, ließ nur einen leisen, behaglichen
Laut hören. Einerseits war es ein ungewöhnliches Gefühl, sich einmal völlig fallen zu
lassen, sich auf Gedeih und Verderb einem anderen anzuvertrauen, sich seinem Willen zu
beugen, für nichts mehr verantwortlich zu sein. Doch da war auch das Risiko, an den
Falschen zu geraten. Ich kannte Heinz erst ein paar Stunden. Glück gehabt. Diesmal. Beim
nächsten Mal wird alles anders.
Diese Geschichte wurde von mir tatsächlich erlebt, seitdem suche ich immer noch nach
einem dominanten Mann, mit dem ich dieses wiederholen kann und sich daraus eine
Freundschaft entwickelt.
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