| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Der nachstehend im Auszug veröffentlichte Brief wurde mir von einem Redakteur
zur Verfügung gestellt. Dieser Zeitungsmann ist der Briefkastenonkel seines
Blattes und bearbeitet Leserzuschriften. Sehr oft muß er sich dabei auch
als Eheberater betätigen; denn immer mehr Menschen, mehr Frauen allerdings
als Männer, wenden sich mit ihren alltäglichen Sorgen auch aus dem Intimbereich
an eines der großen Familienblätter. Manches, was so einem Briefkastenredakteur
auf den Tisch gelegt wird, ist indessen nicht zur Veröffentlichung gerade
in seinem speziellen Blatt geeignet. Viele Leute schreiben, oft sogar unter
nennung ihres richtigen Namens, um sich sexuell abzureagieren - oder um
sich aufzugeilen. Auch das gibt es nicht selten.
Leserbriefe haben durchweg einen Nachteil. Sie sind viel zu lang. Diese
ausführlichkeit ist - von der Seite des Schreibenden her betrachtet - durchaus
verständlich. Da setzt sich jemand hin, um zu einem Problem Stellung zu
nehmen, das ihn bewegt. Oder er (bzw. sie) will auf etwas eingehen, das
in der vorigen Ausgabe des Blattes behandelt worden ist. Solche Briefschreiber
sind keine Journalisten, die immer Konzentration auf das Wesentliche üben
(sollten!). Leserbriefschreiber kommen vom Hundertsten ins Tausendste und
haben unversehens Stoff für eine ganze Zeitungsseite geliefert.
Daß dabei manchmal ganze Familiengeschichten zusammenkommen, wird jeder
Redakteur bestätigen, der sich einmal in diesem Milieu versucht hat. Oder
aus einem Leserbrief wird unversehens eine Lebensbeichte, wie in dem vorliegenden
Fall.
Bert K., nach eigenen Angaben 52 Jahre alt und nicht verheiratet, wollte
offensichtlich im Ursprung nur auf ein Thema eingehen, das ihn berührte
und das jenes Blatt vor einiger Zeit einer näheren Betrachtung unterzogen
hatte. Seine seitenlangen Darlegungen konnten keinesfalls abgedruckt werden.
Der Briefkastenredakteur fertigte einen Auszug zur Veröffentlichung an.
Da mancherlei an dem Brief jenes Bert K. bemerkenswert erschien und das
Geschriebene vom Schreiber sowieso zur Veröffentlichung freigegeben war,
wurde mir der Brief zugänglich gemacht. Denn er paßt vorzüglich in meine
Untersuchung der Frage, in wieweit das erste sexuelle Erlebnis des Menschen
sein späteres Leben im Intimbereich beeinflussen kann.
Natürlich kann und soll hiermit keine Untersuchung darüber beabsichtigt
sein, ob Homosexualität angeboren oder anerzogen ist. Darüber streiten
sich Wissenschaftler seit Generationen. Hier geht es nur um die Darlegung
eines einzigen Mannes, der in völliger Offenheit schildert, wie er seine
eigene Gleichgeschlechtlichkeit entdeckte - oder wie er zur Homosexualität
gebracht wurde. Denn die entscheidende Antwort auf die Frage: Angeboren,
anerzogen oder Zufallsprodukt läßt auch Bert K. unbeantwortet.
Hier sein Brief:
"Sie haben neulich in Ihrem Blatt im Zusammenhang mit der Aufhebung des
Homo-Strafparagraphen über diese Variante des menschlichen Zusammenlebens
berichtet und eine Reihe von Wissenschaftlern zu Worte kommen lassen. In
der nächsten Ausgabe war die Reaktion der Leserschaft in Auszügen nach-
bzw. abgedruckt. Natürlich fast durchweg negativ. Das muß wohl bei Ihnen
so sein. Sonst wären Sie kein Familienblatt.
Besonders berührt hat mich die kernige Sprache eines Herrn, der dem Homo-Paragraphen
diverse Tränen nachweinte und der zwischen den Zeilen zu erkennen gab,
daß er die `schwulen Schweine` auch heute noch am liebsten im Konzentrationslager
verrecken sehen würde. Offenbar hat er keine Ahnung, bis zu welchem Grade
Homosexualität in den führenden Kreisen seiner `glorreichen` Zeit eine
Rolle gespielt hat.
Lassen wir das.
Mir geht es einzig und allein darum, einmal gleichsam als Berufener etwas
zu diesem Thema zu sagen. Denn ich gehöre zu denen, die jahrelang mit ihrer
Neigung und Veranlagung Versteck spielen mußten. Sogar zu einer zeitweiligen
Ehe mit einer Frau mußte ich Zuflucht nehmen, um von einer verständnislosen
Gesellschaft nicht ganz ausgestoßen zu werden. Das ist jetzt endlich vorbei.
Ein weiterer Schritt auf dem Wege zu einer neuen Menschlichkeit ist getan
worden.
In einer anderen Leserzuschrift äußerte eine besorgte Mutter die Befürchtung,
ihr Sohn könnte von homosexuellen verführern auf den unrechten Weg gebracht
werden. Die Vokabel `unrecht` hätte der Redakteur streichen und durch `anderen
Weg` ersetzen sollen. Aber es kann wohl niemand erwarten, daß einmal auch
im unserem Sinne redigiert werden würde.
Ich kann die Dame dahingehend beruhigen, daß nur in ganz außergewöhnlich
seltenen Fällen junge Männer oder gar noch Jungen zur Homosexualität verführt
werden. Das kommt nach meinen langjährigen Beobachtungen weitaus seltener
vor, als die Verführung von elf-, zwölf- oder dreizehnjährigen Mädchen
durch den guten Onkel aus der Nachbarschaft oder den lieben Freund der
Familie, der sich so schön über die schwulen Schweine ereifern kann.
Jungen und junge Männer, die zur Homosexualität neigen und einen passenden
Freund wünschen, suchen ihn von sich aus - und finden ihn meistens. Das
hat nichts mit Verführung zu tun, sondern entspricht der Suche des `normalen`
jungen Mannes nach dem Mädchen, mit dem er seine sexuellen Dränge abreagieren
kann.
Bekannt und von der Wissenschaft kaum mehr bestritten ist ja auch die Tatsache,
daß die Menschen in ihrer Kindheits- bzw. Entwicklungsphase zweigeschlechtliche
Wesen sind, nämlich in ihrem Empfinden und in ihren Gefühlen. Jungen zu
Jungen, Mädchen zu Mädchen - diese von allenEltern bei ihren Kindern in
jenem gewissen Alter so erwünschte Teilung der Geschlechter ist nichts
anderes als das mehr oder weniger bewußte Durchlaufen einer gleichgeschlechtlichen
Entwicklungstufe, deren Endphase dann eben die endgültige Zuneigung zu
dem einen oder dem anderen Geschlecht ist.
Daß dabei frühe Sexualerlebnisse eine Rolle spielen, habe ich am eigenen
Leibe erfahren. Aber nicht nur Sexualerlebnisse, sondern sehr oft auch
Dinge (Erlebnisse), die man nicht unbedingt diesem Bereich zuschreiben
würde.
Ich entstamme einer gutbürgerlichen Familie mit vier Kindern. Meine drei
älteren Schwestern haben mich, den kleinen Nachkömmling, von Anfang an
irgendwie mit Beschlag belegt. Ich wuchs in einen Kreis von Mädchen hinein,
die meine ganz selbstverständliche Umgebung mit allen daraus resultierenden
Entwicklungen darstellte.
Es kam immer wieder vor, daß ich von meinen Schwestern als eine Art lebendige
Anziehpuppe benutzt und in Mädchenkleider gesteckt wurde. Das mißfiel mir
selbst im bereits schulpflichtigen Alter keineswegs. Manchmal verkleidete
ich mich vor dem Spiegel aus eigenem Antrieb als Mädchen.
In unserem wohlbehüteten (im bürgerlichen Sinne) Elternhause wurde natürlich
über Sex nicht gesprochen. Rückblickend verwundert es mich, daß ich so
lange Zeit das große Kinderzimmer mit meinen drei Schwestern habe teilen
müssen. Erst relativ spät, um nicht zu sagen zu spät wurde eine Bodenkammer
für den heranwachsenden Jüngling ausgebaut.
Bis dahin aber hatte ich bereits eine Reihe einschneidender Erlebnisse
gehabt.
Da ich, wie berichtet, von meinen Schwestern fast als ihresgleichen angesehen
und behandelt wurde, hatten sie auch wenig Scheu vor mir, als sich bei
den beiden ältesten ziemlich gleichzeitig der körperliche Reifeprozeß einstellte.
Was es damit auf sich hatte, war mir aus Gesprächen mit anderen Jungen
längst bekannt. Mädchen und Frauen bluten manchmal zwischen den Beinen.
Eine unvorstellbare und unheimliche Sache für einen Jungen.
Einmal kamen wir im Winter bei Glatteis aus der Schule. Ein mir entgegenkommendes
Mädchen mit schon sichtbarem Busen - ich starrte damals allen Mädchen wie
hypnotisiert auf die Brüste - rutschte plötzlich aus und schlidderte mit
hochgezogenen Beinen und dementsprechend hochgeflogenem Rock direkt auf
mich zu. Mir konnte nicht entgehen, daß die Hose des Mädchens oben zwischen
den Beinen ganz blutig war. (Vermutlich war sie in der Schule von ihrer
Periode überrascht worden.) Eine Frau neben mir rief: `Oh Gott, wie peinlich!`
und schob mich ziemlich heftig beiseite, um dem direkt vor meinen Füßen
liegenden Mädchen auf die Beine zu helfen.
Ich fand den Anblick, der sich mir da unversehens geboten hatte, einfach
widerlich.
Etwas später, aber wohl noch im selben Winter, suchte ich im Kinderzimmer
etwas und sah dabei auch ins Nachtschränkchen einer der Schwestern. Was
mir entgegenfiel, hatte ich freilich nicht gesucht. Es waren mehrere Paar
durchblutete Hosen und ein wurstähnliches, dunkelrotes Gebilde, das ich
erst anfaßte und dann voller Ekel fallen ließ, als ich die verkrustete
Monatsbinde erkannte.
Aus diesem Vorkommnis möge man nun bitte nicht schließen, bei uns daheim
sei es dreckig zugegangen und meine Schwestern wären Ferkel gewesen. Benutzte,
selbst stark angeschmutzte Wäsche mußte halt manchmal eine Woche und mehr
auf die große Wäsche warten. Ich war nicht der einzige Junge, der mal beim
Kramen auf angeblutete Frauenwäsche gestoßen wäre.
Auf mich aber machte auch dieses zweite Erlebnis einen widerwärtigen Eindruck.
Ich war so schockiert, daß ich fortan meinen Schwestern und allen anderen
Mädchen auswich, wo ich nur konnte.
Andererseits hatte ich an Freunden keinen Mangel. Denn ein Junge mit drei
Schwestern bildet unter den Heranwachsenden einen ganz natürlichen Anziehungspunkt.
Drei oder vier Jungen, zwei davon älter als ich, bildeten die erste Freundesclique,
in die ich hineingeriet. Wir erprobten unsere ersten Zigaretten zusammen,
redeten großspurig über die `Weiber` und was wir alles von ihnen wußten.
Irgendwie war es Mode geworden, daß man sein Taschengeld zusammenlegte
und ein paar Flaschen billigen Südwein kaufte. Den tranken wir dann draußen
am Flußufer und hatten bei der Heimkehr alle Mühe, unseren leicht benebelten
Zustand zu verheimlichen.
Wenn Männer miteinander trinken, reden sie über Weiber und erzählen sich
Zoten. Bei heranwachsenden Jungen ist es nicht anders. Mittlerweile wußten
wir vier voneinander, daß Masturbation ein gutes Mittel ist, wenn man abends
nicht einschlafen kann, weil einem der Prügel die Bettdecke hochhebt. Unter
dem Einfluß des Alkohols fielen ziemlich bald die Hemmungen. Wir onanierten
ohne Scham voreinander und begutachteten, wieviel der eine oder andere
dabei ausspuckte. In jener Zeit ist es nur zweimal, höchstens dreimal vorgekommen,
daß einer dem anderen einen `runterholte`, wie wir die Masturbation eines
anderen Penis damals nannten.
Das hatte wenig mit homosexuellem Verhalten zu tun. Nicht wenige Jungen
machen diese Phase durch und bringen sie hinter sich.
Nur für mich stellte sich eine bemerkenswerte Erkenntnis ein. Jungen waren
sauberer als Mädchen und sie rochen auch besser.
Dennoch suchte ich zu jener Zeit noch keineswegs die sexuell betonte Freundschaft
mit Jungen, sondern bemühte mich, wie die meisten anderen, darum, endlich
mal ein weibliches Wesen zu `umzunageln`.
Ich benutze absichtlich diese wenig feinen Ausdrücke aus unserer Jugendzeit,
um zu beweisen, daß ich alle Dinge wirklich erlebt und mitgemacht habe.
Nach dem Besuch der Realschule stand ich vor der Berufswahl. Vater wollte
aus mir nach eigenem Vorbild einen Beamten machen. Da stieß er bei mir
auf Ablehnung. Mein bestes Fach war Zeichnen. Am liebsten wäre ich Kunstmaler
geworden. Der Berufsberater brachte mich auf die Idee, ein passendes Handwerk
zu erlernen, danach die Kunstgewerbeschule zu besuchen und dann Schaufenstergestalter
oder ähnliches zu werden. Ich bin ihm heute noch dankbar für diesen Rat.
Ich leite die Dekorationsabteilung einer Warenhauskette.
Mein Vater hielt das für Weiberkram und war dagegen. Meine guten bis sehr
guten Zeugnisse stimmten ihn um. Aber, irgendwie erscheint mir in der Rückschau
auch bedeutsam, daß ich unversehens in einen Beruf mit starken weiblichen
Akzenten geraten bin.
Das mit dem `Umnageln` eines weiblichen Wesens wollte und wollte bei mir
nicht klappen. Ein paarmal war ich kurz davor, wie ich meinte. Aber entweder
stellte ich mich zu dumm an - schüchtern war ich bestimmt nicht - oder
ich hatte noch unbewußte Hemmungen. Immer nach solchen Enttäuschungen schloß
ich mich wieder fester an andere junge Männer an.
Meine Eltern sahen es natürlich nicht gern, daß ich mich abendelang herumtrieb
und manchmal sogar betrunken heimkam. Vor allem meine gute Mutter hatte
darunter zu leiden. Denn als Vater mit mir nicht mehr fertig wurde, überhäufte
er Mutter mit Vorwürfen, sie habe mich durch ihre `weibische` Erziehung
viel zu schlapp angefasst, bis es zu spät war.
In jener Zeit wurde ich für die großen Ferien zu einem Onkel, dem Bruder
meiner Mutter eingeladen. Jenem Onkel Karl ging in der Familie der Ruf
voraus, ein flotter Lebemann zu sein. Andererseits galt er offenbar als
guter Ehemann und Familienvater. Wie ich später herausbekam, war er das
auch - dank der Großzügigkeit und dem Verständnis seiner Frau, meiner Tante
Annelene. Wenn Karl das hatte, was er fröhlich seine `Semmelwoche` nannte,
dann ließ sie ihn halt seinen Zug durch die Kneipen machen.
Als erstes ließ mich der begüterte Onkel den Führerschein erwerben. Das
war damals für einen gerade Achtzehnjährigen durchaus nicht so selbstverständlich
wie heutzutage. Onkel Karl verfolgte damit einen bestimmten Zweck. Denn
jetzt hatte er einen fahrer, wenn er sich vollgetrunken hatte.
Ich hatte herrliche Ferien bei ihm. Denn ich wurde als Mann unter Männern
behandelt, lernte bald Skatspielen und wurde auf Sauftouren mitgenommen.
Nur, ich bekam wenig zu trinken, um noch sicher heimfahren zu können.
Bei einer solchen Gelegenheit zog die ganze Männerclique in mehreren Wagen
hinaus auf irgendein Dorf. Dort war ein Lokal mit Damenbedienung. An diesem
Abend fragte mich der bereits stark angesäuselte Onkel, ob ich überhaupt
schon mal ein Mädel gehabt hätte - so richtig gehabt. Das mußte ich nach
einigem Herumdrucksen verneinen.
Wie mir denn Christa, die junge Kellnerin gefalle, wollte mein Onkel wissen.
Das Mädchen war ein dunkler Zigeunertyp, recht hübsch, mit ausladendem
Busen und strammen Beinen. Die Männer faßten ihr beim Servieren immer unter
den Rock und gingen in jeder Beziehung mehr als frei mit ihr um.
Irgendwann im Laufe des Abends sah ich meinen Onkel mit der Christa an
der Theke verhandeln. Er kehrte aber an den Tisch und zu seinen Skatkarten
zurück. Die Kellnerin brachte noch eine neue Runde. Mittlerweile war es
im Lokal ruhig geworden - bis auf die lärmende Runde am Tisch des Onkels.
Christa verschwand. Mein Onkel flüsterte mir zu: `Wenn du die Treppe raufgehst,
erste Tür rechts. Die Christa wartet auf dich.` Damit schubste er mich
einfach vom Stuhl. Beklommen ging ich hinaus - und zuerst einmal auf die
Toilette. So so, die Christa wartete auf mich. Weshalb wohl? Nach einigem
Zögern schlich ich die Treppe hinauf und klopfte leise an die mir bezeichnete
Tür. Sie wurde fast sofort aufgerissen. Christa zog mich in ihr halbdunkles
Zimmer.
`Wo steckst du denn so lange?` sagte sie, nicht eben unfreundlich, aber
doch etwas ungeduldig. `Ich muß gleich wieder hinunter.`
Damit hob sie ungeniert ihren Rock, zog sich die Schlüpfer aus und legte
sich rücklings so aufs Bett, daß ihre Beine über die Kante hingen und die
Füße auf dem Boden standen. `Komm schon. Oder willst du etwa nicht?`
Der Anblick ihres schwarzen Haardreiecks zwischen den fülligen Oberschenkeln
erregte mich so, daß ich Mühe hatte, die Hose aufzuknöpfen. So stark drängte
mein Penis gegen den Stoff. Endlich hatte ich ihn im Freien. Wie nun? Christa
bedeutete mir, vor dem Bett niederzuknien. Kaum war ich unten, ergriff
sie mein Glied und dirigierte es in ihre aufnahmebereite Spalte. Ihr Hintern
begann auf der harten Bettkante zu kreisen. Mit einer Hand an meiner Hüfte
brachte sie mich richtig in Schwung. Ich stieß tief in sie hinein, fuhr
hin und her - und hatte - wie mir schien - schon nach wenigen Sekunden
einen Orgasmus. Oder doch nicht? Doch, jawohl - die vielerfahrene Frau
hatte an dem Rucken meines Gliedes das Einsetzen meines Höhepunktes erkannt
und drückte mich mit der Hand so von sich weg, daß mein Penis aus ihrer
Scheide fuhr. Zwei, drei Tropfen fielen auf ihre Oberschenkel. Ich hatte
keineswegs das überwältigende Gefühl dabei, wie wir es uns in unseren Jungenphantastereien
immer ausgemalt hatten.
Christa stand ziemlich abrupt auf, ging zum Waschbecken in der Ecke, säuberte
sich oberflächlich und zog ihre Schlüpfer wieder an.
`Du kannst dich auch da waschen`, sagte sie von der Tür her. `Aber bleib
nicht zu lange weg. Der Wirt hat zwar nichts dagegen, wenn ich mich mal
zwischendurch ficken lasse. Ist ja gut fürs Geschäft. Bloß auffallen darf
es nicht. Verstanden?`
Mir war auf einmal klar, daß ich an eine Hure geraten war, die mein Onkel
großzügig vorher bezahlt hatte. Mehr beschämt als beglückt trottete ich
mit herunterhängender Hose in die Ecke und wusch mir den feuchten Schleim
vom Penis. Mir war auf einmal so, als mochte ich ihn nicht mehr anfassen.
Auch wußte ich nicht, ob ich nun meinem großzügigen Onkel dankbar sein
sollte oder nicht.
Ich war es nicht. Aber aus einem ganz anderen Grunde. Als ich nämlich
ins Lokal zurückkehrte, saß die Christa bei den betrunkenen Männern am
Tisch. Karl hatte seine Hand in ihrer weit ausgeschnittenen Bluse und fummelte
an ihrem Busen herum. Als ich an den Tisch trat, brach die Männerrunde
in schallendes Gelächter aus.
`Er hat seinen Jungfernstich gemacht - er hat seinen Jungfernstich gemacht!
Das kostet eine Runde! So etwas kann man nicht so trocken ablaufen lassen!`
schrien und riefen die Männer durcheinander. Christa lachte kräftig mit.
Ich stand wie ein begossener Pudel dabei und wurde rot bis unter die Haarwurzeln.
Heiße Wut überflutete mich. Onkel Karl hatte den Männern erzählt, was oben
bei Christa passierte. Vielleicht hatte die ganze Bande hinter der Tür
gelauscht. Onkel Karl drückte mir einen Geldschein in die Hand und sagte,
ich sollte mich bloß nicht so anstellen. Wer seinen Jungfernstich gemacht,
also zum ersten Male richtig gefickt hätte, der müsse natürlich einen ausgeben.
Das sei auf dem Dorf so Brauch. Also bestellte ich vom geschenkten Geld
eine Runde Korn und Bier. Damit war ich aufgenommen in die Gesellschaft
der Männer. Aber ich fühlte mich nicht wohl darin. Jedesmal, wenn ich die
Christa ansah und mir vorstellte, wie sie zwischen den Beinen aussah, wurde
ich rot.
Auf dem Heimwege waren die Männer, ich hatte Onkels Wagen voll mit Betrunkenen,
sehr fröhlich. Ich war still und irgendwie erschüttert - anders kann ich
es nicht ausdrücken.
Obwohl mein Onkel mir noch ein paarmal anbot, bei der Christa für mich
zu bezahlen, bin ich nicht wieder zu ihr hinaufgegangen. Sie ekelte mich
einfach an.
Etwas später, es mag wohl im Herbst desselben Jahres gewesen sein, arbeitete
ich als Aushilfe in einem Gardinenhaus. Meine Hauptaufgabe bestand im Ausliefern
und Anbringen der Gardinen, die von den Kundinnen im Laden ausgesucht worden
waren.
Ein solcher Auftrag führte mich eines Tages ins Villenviertel der Stadt,
zu irgendwelchen ganz vornehmen Leuten. Die Hausfrau, eine füllige Vierzigerin
mit Tränensäcken, beaufsichtigte mich bei der Arbeit. Sie muß wohl zu ihrer
Zufriedenheit ausgefallen sein; denn ich wurde mit einem großzügigen Trinkgeld
entlassen.
Schon am nächsten Tag, kurz vor Geschäftsschluß, rief diese Kundin an und
verlangte, daß ich sofort noch einmal zu ihr hinauskäme. Die gestern so
fein aufgesteckte Gardine habe inzwischen eine häßliche Falte geworfen.
Das kam bei den damaligen Textilien nicht selten vor. Da ich sowieso nichts
anderes vorhatte, war ich mit den extra bezahlten Überstunden einverstanden
und fuhr hin. Die Dame war wiederum allein - nur irgendwie anders als am
Tage vorher.
Als ich im Salon auf dem Couchtisch zwei Flaschen mit Wodka und Wermut
erblickte, wurde mir klar, daß die Gute inzwischen einen gezwitschert haben
mußte. Sie versuchte so etwas wie ein fröhliches Gespräch mit mir, hielt
mich am Bein fest, weil sie angeblich Angst hatte, ich könne von der Leiter
fallen - und fuhr mir, als ich nach getaner Arbeit herunter kletterte,
unversehens zwischen den Beinen hoch. Das war mir im ersten Augenblick
nicht unangenehm. Denn ich hatte mich damals mit Mühe daran gewöhnt, nurmehr
höchstens zweimal in der Woche zu masturbieren. In übrigen war ich immer
noch auf der Suche nach einem Mädchen, mit dem ich es endlich einmal `richtig`
ausprobieren konnte. Warum also nicht eine reife, nicht unschöne Frau?
Ich trank den mir angebotenen Cocktail und wendete auch nichts ein, als
mich die Dame rücklings auf die Couch drängte. Sie öffnete mir die Hose
und nahm sich meiner so liebevoll an, daß ich fast unter ihren Fingern
explodiert wäre. Das war aber nicht im beiderseitigen Sinn. In Null Komma
Nichts hatte sie sich ausgezogen. Erst als sie mich küßte, störte mich
ihr nach Alkohol riechender Atem. Gleich darauf hockte sie über mir und
ritt wie verrückt auf mir herum. Das tat mir weh, denn ich stieß irgendwo
in ihren Tiefen gegen etwas Hartes, vermutlich einen Pessarring, den sie
zum Schutz gegen eine Empfängnis trug. Ihr kam es ein paarmal hintereinander,
mir dagegen nicht. Ich sei ja ein ganz toller Hecht, lobte mich die Dame.
Wir wollten gleich noch eine andere Stellung ausprobieren. Ich mußte vor
der Couch knien, während sie auf der Kante saß und sich dabei mit den Armen
nach rückwärts abstützte. Ich fuhr in sie hinein und erlebte etwas Ähnliches,
wie damals bei Christa. Obwohl ich nicht im entscheidenden Augenblick aus
dem Paradies vertrieben wurde und meine Partnerin meine Bemühungen sehr
zu schätzen schien, ergab sich für mich allenfalls der Schatten eines Höhepunktes.
Ich kam in ihr - und irgendwie wiederum auch nicht. Unmittelbar nachdem
dieser unergiebige Höhepunkt verklungen war, ekelte mich dieses Weib nur
noch an. Wenn sie lachte und gurrte, schlug ihr Alkoholatem über mich hin.
Ihre schlaffen Brüste baumelten. Und aus der haarigen Grube zwischen ihren
Schenkeln stieg ein süßsäuerlicher Geruch auf. Ich konnte das Würgen in
meiner Kehle nur unterdrücken, indem ich schnell noch einen Cocktail kippte.
Das war mein zweiter und letzter Versuch mit einer Frau.
Kurze Zeit später lernte ich Hans-Ullrich kennen. Er war erheblich älter
als ich, ein sehr gepflegter Mann mit vorzüglichen Manieren. Ich war mit
meiner Mutter im Theater. Meine älteste Schwester war auch mit. Vater war
ja für so`nen Kram, wie er es nannte, nicht zu haben. In der Pause tranken
wir im Foyer ein Glas Wein oder Sekt. Als meine Schwester eine Zigarette
aus der Packung nahm, ließ der Herr neben uns sein goldenes Feuerzeug aufflammen.
Daraus entwickelte sich ein Gespräch. Mutter lehnte nicht ab, als uns der
neue Bekannte nach der Vorstellung noch ins Theaterrestaurant einlud. Mit
dem Scharfblick der Mutter und nach einigen unverfänglichen Fragen fand
sie heraus, daß Herr T. Junggeselle sei - also eine mögliche Partie für
die heiratsfähige Tochter. Hans-Ullrich T. war ein glänzender Unterhalter
- und im übrigen Direktor eines großen Dachziegelwerkes. Daß ich Dekorateur
sei, interessierte ihn ganz besonders. Er suche schon lange nach einem
Innenraumgestalter, der seine kleine Villa endlich mal geschmackvoll ausstaffieren
könne.
Meine Mutter hatte nichts dagegen, im Gegenteil, sie drängte mich förmlich
diese Chance wahrzunehmen. Die Villa eines Direktors einzurichten, sei
doch eine fabelhafte Aufgabe für mich, und so weiter.
Natürlich glaubte sie, über den Sohn für die Tochter eine erfolgversprechende
Verbindung enger knüpfen zu können.
Ich habe Hans-Ullrich tatsächlich einige Räume hergerichtet. Wenn er vom
Werk zurückkam, bereitete er immer eigenhändig das Abendessen, an dem ich
teilnehmen mußte. Das Haus wurde vormittags von einer Frau in Ordnung gebracht,
die er praktisch nie zu Gesicht bekam. Er hatte eine Vorliebe für süße
Liköre, die mir weitaus besser mundeten als die harten Getränke, die ich
bis dahin kennengelernt hatte.
Wir saßen oft und viel zusammen, hörten gute Musik oder betrachteten eine
seiner vielen Mappen mit Graphiken, die er sammelte. Bald fiel mir auf,
daß er fast ausschließlich Bilder von nackten Männern und Jünglingen besaß.
Herrliche Körper waren darunter, deren Anblick mich eigentümlich erregte.
Hans-Ullrichs Nähe erfüllte mich irgendwie mit dem Gefühl einer bislang
unbekannten Geborgenheit. Ich konnte meinen Kopf an seine Schulter lehnen.
Er roch immer nach einer ungemein aufregenden Lotion. Seine Freundlichkeit,
sein ausgeglichenes Wesen - kurzum, ich sehnte mich nach dieser Geborgenheit,
wenn ich einmal mehrere Tage lang seine Gesellschaft nicht genossen hatte.
Ich glaube, so ist mehr als ein Vierteljahr vergangen. Mutter hatte ihre
Pläne bezüglich der ältesten Tochter wohl aufgegeben. Aber sie schätzte
mich glücklich, daß ich die Freundschaft eines so bedeutenden Mannes gewonnen
hatte. Von ihm könne ich gewiß vieles in bezug auf die feine Lebensart
lernen, an der es meinem Vater so sehr fehlte.
Die Abende bei Hans-Ullrich wurden mir zum Herzensbedürfnis. Ich war unglücklich,
wenn er aus irgendeinem Grunde keine Zeit für mich hatte.
An einem Sonntagnachmittag, wir hatten zusammen gegessen, Kaffee und Likörchen
getrunken, saßen wir wieder einmal bei seinen geliebten Graphiken. Wie
dieser griechische Jüngling, so meinte mein Freund plötzlich, müsse ich
doch wohl auch gebaut sein. Ob er mich nicht einmal so sehen dürfe?
Wie denn?
Nun, nackt wie diese Zeichnung.
Wie unter einem Zwang zog ich mich aus. Mit vor Zärtlichkeit und Verlangen
verschwimmenden Blicken betrachtete mich Hans-Ullrich, ehe er sich mir
näherte und meine Haut mit Küssen bedeckte.
An diesem Tag habe ich zum ersten Male erlebt, wie beglückend körperliche
Vertrautheit sein kann. Da war nichts von dem rohen Masturbierspiel der
Jungen. Da war keine schleimige, keine nach Alkohol riechende Frau. Da
war Sauberkeit, wohlduftende Haut - da war Zärtlichkeit und sehnendes Verlangen.
Ich war dort angekommen, wo ich offenbar daheim war. Die unschönen ersten
sexuellen Erlebnisse waren ausgelöscht und weggewischt. Ich war auf dem
anderen Weg, der sich als der für mich einzig richtige erwiesen hat."
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