Freitag Abend."
Ich freue ,mich, mal wieder was von Axel und Konstantin zu hören, aber
irgendwas in Klaus` Stimme läßt mich aufhorchen.
"Was bringen wir ihnen mit?"
Klaus kommt aus der Küche, setzt sich neben mich.
"Axel hat gesagt, nichts mitbringen, außer vielleicht einer Flasche.
Übrigens kommen noch drei andere Kerls."
Ich versinke in Gedanken. Nun gut, warum nicht. Mal sehen, was für
Bekannte Axel eingeladen hat.
Klaus wartet ab, bis ich ihn wieder ansehe. Ich bin sicher, er hat
mir noch nicht alles erzählt, erkenne es in seinem Blick.
Klaus sagt es so ganz nebenbei, als ob er der Sache keine Bedeutung
zumessen würde, aber seine Worte ändern die Situation von einer
Sekunde auf die andere.
"und....Gummis sollen wir nicht vergessen, hat Axel noch gesagt...."
Gummis? Ich runzle die Brauen. Will Axel etwa eine Orgie mit uns
und seinen anderen Besuchern feiern?
"Und was hast du geantwortet?"
Klaus zuckt die Achseln.
"Bringen wir eben welche mit, oder willst DU der Spielverderber sein?"
Ich atme tief durch. Der Hund kommt mir gerade recht zum nachdenklichen
Kraulen. Meine Pfeife ist vor Aufregung ausgegangen. Ich habe immer
noch nicht geantwortet, Klaus sieht mich unverwandt fragend an.
Wir hatten eigentlich beschlossen, solche Dinge nicht mehr mitzumachen,
aber hin und wieder verspüre ich auch den Reiz, die Regeln zu brechen.
Klaus scheint es genauso zu gehen, vielleicht, weil Verbotenes die
Phantasie so ungemein beflügelt.
"Nun, wenn DU meinst."
Mir gelingt es, Klaus` Ohr in den Mund zu bekommen, ich beiße strafend
in sein Ohrläppchen.
"Aber ich sage es dir gleich, ich ziehe meine engste Jeans und meinen
knappsten Minislip an, wenn der auch zwei Nummern zu klein ist..."
Klaus lacht, zieht sein Ohr aus meinen Zähnen.
"Gut, wenn ich mein zu kurzes Muscleshirt anziehen darf!?!"
Wirklich geräumig, die neue Wohnung. Axel und Konstantin empfangen
uns an der Haustür, ich händige ihnen drei gut vorgekühlte Flaschen
Sekt aus.
Romantisches Licht im großen Wohnraum. Macht mich um einige Jahre jünger.
Leise Musik aus gewaltigen Lautsprechern der Stereo-Anlage.
Erst ein weiterer Besucher ist da. Klaus mit seiner Manie, immer
überpünktlich zu sein. Axel stellt uns vor: "Rüdiger, das sind Rolf und
Klaus..."
Junge, ist dieser Rüdiger ein Kleiderschrank. Trägt nur ein T-Shirt,
das die Rundungen seiner Brust kaum umspannen kann. Ein Bizeps wie
mein Oberschenkel, Brustmuskeln, die so hart gegen den Trikotstoff
drücken, daß man die Brustwarzen deutlich sehen kann.
Rüdigers Oberschenkel sind gewaltige Keulen, wohlgeformte Keulen
allerdings, die sich nach oben hin zu knackigen Arschbacken appetittlich
runden. Mit DEN Muskeln kann er mit dem Hintern Nüsse knacken.
Rüdiger zermalmt meine Hand beim Händedruck, ich sehe in lichtblaue
Augen, einen Anflug von Sommersprossen auf seiner hohen Stirn, die von
kurzgeschnittenen, hellblonden Stoppelhaaren umrahmt wird.
Ein wahrhaft hünenhafter Kerl, dabei zurückhaltend, sanft, aber bestimmt
in seinem Wesen. Allein seine Erscheinung drückt eine gewisse Autorität
aus.
Wir bekommen unsere Gläser gefüllt, es klingelt an der Tür.
Zwei Burschen, wahrscheinlich Freunde stehen davor. Konstantin
macht uns bekannt.
Der kleine Arno gefällt mir am besten. Er mag gerade Mitte zwanzig sein,
kaum über einssiebzig groß. Seine zierlichen Gliedmaßen passen dazu,
lassen ihn trotzdem wohlproportioniert erscheinen.
Ein schreiend buntes Hemd hat er an, an dem einige Knöpfe offen stehen,
so daß ich eine fein gemeißelte Brust erkennen kann. Überhaupt dunkler
Typ mit seidenglänzender, milchkaffeebrauner Haut. Ich greife beim
Händedruck nach einer niedlichen Hand mit langen, schmalen Fingern,
sehe in romantische, braune Augen, die groß, vielleicht ein wenig zu groß
in seinem ebenmäßigen Gesicht stehen.
Ich bin angetan von diesem Burschen, halte seine Hand einen Touch zu lange
in meiner, streiche in Gedanken über seine glänzenden, braunen Haare.
Sein Freund gefällt mir auch recht gut. Mischa ist fast einen Kopf größer als
Arno, hat goldblondes Haar, dessen Locken ihm bis auf die Schultern
fallen, und die er hin und wieder mit elegantem Kopfschwung aus der Stirn
befördert. Schlank ist er, sehr schlank. Alles an ihm scheint lang zu
sein, wenigstens von dem, was man sieht. Ich reiche ihm auch die
Hand, sehe die goldig braunen Sprenkel in sonst blauen Augen, die
kurzen, goldenen Bartstoppeln in seinem Gesicht. Eine leichte Röte
steht auf seinen Wangen, gibt seinem Gesicht einen jugendlich frischen
Ausdruck, obwohl er die dreißig wohl fast schon erreicht haben mag.
Wir besichtigen die Wohnung, sehen den künstlichen Sternenhimmel über
dem breiten französischen Bett, der das Zimmer in ein romantisch warmes
Licht taucht, das geräumige Bad mit der dreieckigen Badewanne in der
Ecke des Raumes, der abgeteilten Duschkabine. Auch ein Gästezimmer
mit einem weniger luxuriösen Doppelbett ist da.
Wieder im Wohnzimmer hebt Axel sein Glas.
"Die ganze Wohnung ist freigegeben. Tut, was euch gefällt. My home is
your home...."
Ich sehe Klaus an. der blinzelt mir heimlich zu, weist mit dem Kopf
bedeutungsvoll auf Mischa. Scheint irgendwie auf den langmähnigen
Lulatsch abgefahren zu sein. Er hat einen der beiden Polstersessel
in Beschlag genommen, während der Junge sich in dem zweiten direkt
neben ihm fläzt.
Ich sitze ihm gegenüber auf einem 3er-Sofa, neben mir natürlich Arno,
ganz außen Konstantin. Ein kleines Tischchen mit einer gedimmten
Messinglampe trennt uns vom einem zweiten Sofa, auf dem Rüdiger
mit überbreit gespreizten Beinen allein sitzt, uns einen Eindruck
davon vermittelt, wie gut er gebaut ist.
Axel bedient, wieselt zwischen dem Kühlschrank und unserem Tisch hin
und her.
"Hoch die Tassen! Laßt es euch gut gehen!"
"Komm`, setz` dich neben mich"
Rüdiger tatscht mit der flachen Hand auf den Sitzplatz neben sich. Axel
stellt das nachgefüllte Glas auf dem Tisch ab, pflanzt sich dicht neben
den blonden Hünen.
"Na endlich"
Rüdiger legt seine Pranke in Axels Taille. Axel starrt zuerst auf die
riesige Hand, dann auf die Schätze, die sich zwischen Rüdigers Beinen
beulen, schließlich in sein Gesicht.
Rüdiger hat alles im Griff, ein wissendes Lächeln spielt um seinen Mund.
Seine Hand wandert auf Axels Rücken nach oben, plaziert sich in seinen
Nacken, zieht fast spielerisch Axels Kopf zu sich hinüber. Wie eine
Schlange kriecht seine Zunge zwischen Axels Lippen.
Der Junge schnappt nach Luft, als Rüdiger ihn aus seinem Kuß entläßt.
Unbeeindruckt steht immer noch das gleiche Lächeln im Gesicht des
muskelbepackten Kerls. Axels Lippen finden wieder ihr Ziel, seine
Hand findet und streichelt Rüdigers steinharten Bizeps.
Der sieht ihm ruhig in die Augen, zieht sich mit elegantem Schwung
sein T-Shirt über den Kopf, gibt der staunenden Gesellschaft
seinen Brustkasten preis.
Axel hat sich etwas zurückgebeugt, um den Anblick zu genießen.
Glänzende haarlose Haut umspannt eine wahre Landschaft von Brustmuskeln,
die sich nach unten hin zu einer harten, waschbrettartigen Bauchmuskulatur
fortsetzen.
Nun rückt er wieder näher, streicht mit seinen Lippen leicht durch
Rüdigers Gesicht, über seine starken Wangenknochen, dann nach unten
in seinen Nacken, den er mit den weichen Innenseiten seiner Lippen
liebkost.
Er wandert nach unten auf Rüdigers Brust, nimmt eine Brustwarze für
einen Augenblick zwischen seine Lippen, dann zwischen seine Zähne,
zieht ein wenig an ihr.
Rüdiger atmet schwer, es scheint ihm zu gefallen. Axel unterzieht
auch die andere Brustwarze der gleichen Behandlung, saugt und lutscht
ein wenig länger an ihr.
Mit flacher Zunge leckt Axel eine Rundtour über Rüdigers Oberkörper,
genießt den leicht salzigen Geschmack seiner Haut, endet an seinem
Bauchnabel, öffnet dann mit flinken Fingern Knopf und Reißverschluß
von Rüdigers Jeans, greift schon unter den Bund eines knallroten
Slips.
Endlich fühlt Axel die seidenweichen, blondgelockten Schamhaare an seiner
Wange. Gierig taucht er seine Nase in das goldene Vlies, nimmt den
männlichen Duft wahr, fühlt den prallen Schwanz durch den Slip
gegen seinen Kopf drücken.
Rüdigers beinkleider werden abwärts bis zu seinen Füßen gezerrt.
Rüdigers Schwanz schwingt ins freie, steht als dicke Keule zwischen
seinen Schenkeln. Axel dreht den Kopf seitwärts, bewegt seine Lippen
entlang dem heißen Schaft, hinterläßt eine feuchte Spur glitzernden Speichels.
Nun schiebt er die Spitze seiner Zunge in die öffnung der Vorhaut,
umfährt die Eichel, verwöhnt dann die Unterseite von Rüdigers Schwanz,
bringt die dicken Adern daran zum Pulsieren.
Axel versucht, die beiden dicken Eier in seinen Mund zu saugen, aber
er schafft wegen ihrer Größe nur eins. Er knabbert leicht an dem
faltigen Sack, so daß Rüdigers Hüften geil zu kreisen beginnen,
dringt dann tief zwischen seine Beine in die Ritze.
Axel ist überrascht, sieht den dicken Tropfen glasklarer Flüssigkeit
an Rüdigers Schwanzspitze. Axel nimmt die dicke Eichel in den Mund,
entfernt die Feuchtigkeit mit der Zunge, genießt ihren aromatischen
Geschmack, bedankt sich mit langen Zungentrillern auf der empfindlichen
Kuppe.
Rüdiger atmet schwer. Die Couch knarrt unter der Bewegung seines Torsos,
dem Drehen und Wenden seines Kopfes. Axel nimmt seinen Schwanz tiefer
in den Mund, fühlt, wie er von Freudentropfen geradezu trieft, die
einen salzig-süßen Geschmack erzeugen. Gierig läßt Axel die Keule
bis tief in seinen Rachen gleiten, seine Lippen schließen sich eng
um die Mitte des prallen Schafts.
Rüdiger testet die Tiefe von Axels Kehle, seine Hüften heben sich,
strengen sich an, den Schwanz noch tiefer in Axel zu schieben.
Axel schiebt seine Hände kontrollierend unter Rüdigers Arschbacken,
während der hünenhafte Junge zärtlich Axels Schultern streichelt,
sich mit ihm in einen geilen Rhythmus findet. Das Waschbrett seines
Bauchs hebt und senkt sich mit seinen tiefen Atemzügen, und Axel
kann endlich seine Schlundmuskulatur entspannen und die ganze Länge
nehmen.
Axels Lippen pressen sich in den dicken Busch blonder Schamhaare, er
fühlt den dicken Schwanz in seiner Gurgel pulsieren, mit jedem Herzschlag
weiter anschwellen. Nun läßt er ihn aus und eingleiten, fast die ganze
Länge, behält nur noch die blutwarme Eichel in seinem Mund.
Rüdigers Hände krallen sich in Axels Schultern, aus seinem Mund kommt
ein vernehmliches Stöhnen. Axel erhöht das Tempo, kann nur alle paar
Stöße atmen. Rüdigers Körper wird starr, seine Muskeln werden zu Stahl,
treten deutlich sichtbar hervor. Axel bearbeitet Rüdigers Schwanz wie
eine gut geölte Maschinerie.
Der breite Rücken biegt sich nach hinten, ein gurgelnder Laut verläßt
Rüdigers Kehle. Unvermittelt gibt er den ersten Strahl seiner Sahne von
sich, der tief in Axels Rachen spritzt.
Axel schluckt sie, muß sie schlucken, denn der wie ein Springbrunnen
samenspeienede Schwanz steckt zu tief in seiner Gurgel, er kann nur
den zuckenden Rüdiger in den Händen halten, das Ende seiner Explosionen
abwarten.
Rüdiger sinkt zusammen, ein Haufen verausgabter Muskeln, seine Brust und
sein Bauch mit Schweiß bedeckt. Sein ganzer Körper scheint sich völlig
zu entspannen.
Meine Augen finden die von Klaus. Ich sehe die Bedenken in ihnen. Nicht
gerade safe, was Axel da eben veranstaltet hat. Werden wohl mit unserem
Freund gelegentlich ein paar Takte reden müssen.
Axel blickt auf Rüdiger. Der liegt mit geschlossenen Augen da, scheint
nicht mehr in der Lage zu sein, sich um Axels fast berstenden Riemen zu
kümmern.
Nun kniet er sich mit weit gespreizten Beinen über den zusammengesunkenen
Körper, legt Hand an seine eigene Latte, wichst sie mit kundigen Händen.
Axels Oberkörper ist weit zurückgebogen, sein praller Schwanz ragt
über Rüdigers Brust, man kann das Vibrieren in Axels Eiern, in seinen
Beinen fast fühlen, sein Bauch hebt und senkt sich heftig.
Axel schreit auf, der erste Strahl seiner Lustsoße platscht auf Rüdigers
Brust, die weiteren bilden kleine Pfützen, von denen aus kleine Rinnsale
abwärts ihren Weg finden.
Axel melkt sich die letzten Tropfen mit einer Hand, verreibt seine
Soße mit der anderen auf Rüdigers Brust, reibt sie in die schweißglänzende
Haut, atmet entspannt tief durch.
Nach einigen Momenten des Schweigens, in denen Axel mit seinem Schwanz
spielt, der gerade erst beginnt, weich zu werden, während Rüdiger
noch nach Atem ringt, öffnet der wieder die Augen und lächelt
Axel an.
"Haben wir einen guten Anfang gemacht?"
Axel kann nur nicken, gibt Rüdiger einen Wink. Ab, unter die Dusche.
Endlich tut Klaus, was er schon seit einer Stunde wollte. Er steht auf,
packt Mischa bei den Schultern, zieht ihn aus dem Sessel dicht an sich.
Mischa ist darauf nicht vorbereitet, hängt wie erstarrt in Klaus` Armen,
schmilzt dann aber langsam dahin. Ihre Körpermitten reiben sich aneinander.
Zwei große Beulen, die Sekunde für Sekunde praller werden.
Mischas Hände gleiten Klaus` Rücken hinunter, bis sie seine Hinterbacken
umfassen, kneten sie herzhaft durch das Material seiner Jeans. Mein
Freund revanchiert sich, gräbt seine Finger tief in Mischas Arschritze,
fühlt den heißen Atem des Jungen auf seinen Lippen. Ein Ruck geht durch
ihre Körper, denn nun liegen ihre Lippen aufeinander. Mischa drängt
seine Zunge durch Klaus` Lippen, fährt suchend in seinem Mund umher,
erforscht das unbekannte Terrain.
Der Kuß scheint ewig zu dauern, und Klaus scheint angemacht, geil zu
sein. Aber Mischa ist wie ein Tier auf dem Sprung, drängt sich
reibend gegen Klaus` Körper, holt zwischen den Küssen keuchend Atem.
Konstantin kann nicht mehr ruhig bleiben.
"Kommt Jungs, zieht euch für uns aus. Langsam und sexy. Wir wollen
euch endlich nackt sehen."
Rüdiger und Axel kommen aus der Dusche, blicken interessiert auf das
sich ihnen bietende Schauspiel.
Klaus ziert sich etwas, atmet kurz tief durch, knöpfelt dann an
seinem Hemd. Mischas blaue Augen brennen sich in sein Fleisch,
sein Schwanz scheint sich abwärts in sein Hosenbein schieben zu wollen.
Klaus zieht sich das Hemd über den Kopf, entblößt langsam seine
leicht behaarte Brust. Seine Brustwarzen stehen spitz und rot.
Nun wendet er sich Mischa zu, sieht das Leuchten der Lust in dessen
Augen.
Klaus will ihm ein Schauspiel bieten, atmet tief ein, betont die
Konturen seiner Brust. Dann zieht er seine Schuhe aus, befördert
sie mit einem Tritt unter den Tisch, beginnt dann, den Knopf
seiner Jeans zu öffnen.
Micha leckt sich die Lippen, als der Reißverschluß herunterratscht,
ein Teil seiner dunklen Schamhaare über seinen Händen sichtbar wird.
In einem plötzlichen Impuls zieht Klaus Jeans und Slip mit einem Ruck
nach unten. Sein praller Schwanz schnellt wie eine Feder nach oben,
prallt klatschend gegen seinen Bauch, verspritzt bereits einige
klare Tropfen der Vorfreude.
Micha tritt an ihn heran und seine Hände zittern, als er Klaus zu
streicheln beginnt. Er ist ganz zart, berührt fast nur die dunklen
Körperhaare, erforscht jede Stelle von Klaus, der so geil wird,
daß sein steifes Rohr zuckend durch die Luft schwingt.
Klaus fährt fast aus der Haut, als Mischa sich seinen Brustwarzen
zuwendet, sie leicht und neckisch kneift.
Nun kann der Junge es nicht mehr aushalten, seine Locken wirbeln durch
die Luft. Er reißt sich förmlich die Kleidung vom Körper. Klaus fühlt,
wie Mischas langer Riemen zwischen seinen Schenkeln nach oben springt.
Klaus kann ein erstauntes `Ahhh` nicht unterdrücken, als er den
Schwanz des Jungen sieht.
"Mann, was hast du für eine lange Stange!"
Klaus tritt erstaunt einen Schritt zurück, gibt uns den Blick auf
Mischas Schätze frei.
Da steht sie wie eine eins, eine wirklich lange, dünne, leicht
gebogene Rute, umrahmt von langen, lockigen Schamhaaren. Darunter
pendelt ein loser Sack mit niedlichen Nüssen.
Mischa wird knallrot, kann ein Aufstöhnen nicht unterdrücken, als
Klaus nach seiner Latte greift, sie herzhaft in seiner Hand drückt.
Ein dicker Tropfen Saft quillt aus der Vorhaut, tropft auf sein
Bein. Klaus wird dadurch angespornt, Mischas Schwanz kräftig zu
massieren. Mit der anderen Hand streichelt er Mischas seidige Haut,
während seine pralle Eichel sich in die Schamhaare des Jungen bohrt.
Mischas langer Riemen zuckt, pulsiert, brennt heiß in Klaus`
Handflächen. Nur eine Minute, nur einige Dutzend Steicheleinheiten
von Klaus, und Mischa ist bereits Wachs in seinen Händen, legt den
Kopf in den Nacken und gibt ein lautes Stöhnen von sich.
Klaus läßt ihn los, sieht ihm tief in die Augen.
"Soll ich dich ficken?!?"
Es ist fast keine Frage mehr, es ist fast schon eine Tatsache,
Klaus hat diesen bestimmten Blick, den ich gut kenne. Mischa
scheint leicht zu zittern, begutachtet die Dimensionen von Klaus`
Schwanz. Die leichten Bedenken in seinen Augen weichen jedoch
schnell purer Geilheit, er zieht Klaus in Richtung Sofa.
Klaus sieht mich fragend an, ich reiche ihm eins der mitgebrachten
Gummis, dazu die Tube mit der Creme. Er gibt beides an Mischa weiter.
"Willst du mir helfen?"
Mischa hat zittrige Finger, bekommt die Folie nach einigen Versuchen
doch zerrissen. Klaus hält ihn an seinen Schultern, sein praller
Riemen ragt aus seinen Schamhaaren in den Raum. Sorgfältig rollt
Mischa das Kondom darüber, sieht dann Klaus fragend ins Gesicht.
Doch der hat die Augen geschlossen, sein ganzer Körper ist gespannt
wie eine Stahlfeder, sein Atem geht heftig, seine Brust hebt und
senkt sich, seine Eier sind heiß und schwer, randvoll mit dicker,
weißer Sahne.
"Leg` dich über die Couch."
Mischa gehorcht, kniet auf dem Teppich, legt seinen Oberkörper auf die
Sitzfläche der Couch, sein Kopf liegt auf einem kleinen Seidenkissen.
Seine Schenkel sind weit gespreizt, damit Klaus zwischen ihnen hocken
kann.
Klaus packt den Jungen bei den Hüften, zieht seinen Arsch höher in die
Luft.
"Eins muß ich sagen, Mischa, du hast einen schönen Arsch..."
Alle im Kreis sind der gleichen Meinung, reiben verstohlen ihre
angeschwollenen Schwänze.
Klaus streichelt die Härchen auf Mischas Hinterbacken, seine Daumen
graben sich tief in die Ritze. Der Körper des Jungen verspannt sich,
als er die pressenden Daumen an seinem Hinterausgang spürt.
"Vorsichtig. Ich bin eng gebaut."
Klaus lacht.
"In ein paar Minuten wirst du wollen, daß ich nie mehr aufhöre."
Große Worte, aber Klaus versteht sein Handwerk, und Mischa fühlt
schon die kalte Gleitcreme in seiner Ritze. Klaus massiert sie
sorgfältig ein, mischt sie mit etwas Spucke.
Mischa atmet hastig, spürt die warme Eichel an seinem Loch, fühlt
auch den ersten, sanften Druck. In seinen Augen mischt sich Angst
mit purer Geilheit. Nun fühlt er Klaus` beruhigende Hände auf seinen
Schultern.
"Atme tief ein...Take it easy."
Mischa verspürt offensichtlich kaum Schmerz, verzieht nur leicht sein
Gesicht, als die mächtige Eichel seinen Schließmuskel weit öffnet,
sich unausweichlich in seinen Körper schiebt. Der Junge entspannt
sich, atmet erlöst aus, während die pralle Lanze von Klaus sich
tiefer und tiefer in seine Eingeweide schiebt.
"Junge, bist du eng. Aber ein schönes Gefühl. Und du?"
Klaus ist ganz hingerissen, die weichen Häute von Mischas Darm
legen sich saugend um sein Glied, der enge Schließmuskel umspannt
seinen pulsierenden Schaft.
Mischa gibt einen grunzenden Laut von sich, sein ganzer Körper
vibriert, Muskeln zucken unkontrolliert.
"Mann, hast du ein Ding...ah...fick mich!"
Klaus schiebt seine Hände unter den Jungen, packt seine Brust,
seine Hüften heben und senken sich über Mischas Hinterbacken,
als er mit leichten Bewegungen beginnt. Er küßt Mischas Nacken,
seine Zunge bohrt sich in seine Ohrmuscheln.
Der Junge kreist unter ihm mit den Hüften, kommt seinen Stößen
entgegen, rammt sich den Ficker noch tiefer in seinen engen Schacht.
Nun gerät er völlig außer sich, hebt seinen Arsch noch höher in die
Luft, beugt seinen Rücken, so daß Klaus noch tiefer eindringen kann.
Klaus empfindet Lust wie selten, treibt seinen Pflock abgrundtief
in den Jungen, seine Finger graben sich tief in seine Brust.
"Mischa, du bist so heiß...fühlst dich so gut an..."
Mischa streckt ihm keuchend den Arsch entgegen.
"Stoß` zu...fester!"
Klaus stößt rücksichtslos zu. Seine großen Nüsse klatschen gegen
Mischas Oberschenkel, er rammt den Jungen fast in die Sitzfläche
der Couch. Immer noch hat er eine Hand an seiner Brust, kneift ihm
herzhaft in die Brustwarzen. Mit der anderen hat er nun Mischas
Schwanz gepackt, wichst ihn mit Begeisterung, so daß seine Handknöchel
heftig gegen Mischas Bauch stoßen.
Der Junge ringt nach Luft, sein ganzer Körper überzieht sich mit
glitzernden Schweißtropfen. Klaus` Riemen erzeugt in seinem Inneren
wollüstige Gefühle, zieht sich bis zur Eichel aus seinem Körper
zurück, donnert dann mit Allgewalt wieder hinein.
Mischa kann kaum noch sprechen.
"Mir kommt`s gleich...."
Seine Hände streicheln fieberhaft Klaus` haarige Oberschenkel, finden
endlich seinen Sack, betasten seine randvollen Eier.
"Komm`, laß` dich gehen...ich spritze auch gleich...."
Klaus kann nur noch keuchen, vergräbt seine Zähne in Mischas
Schultermuskeln. Er fühlt, wie sein Schwanz heftig pulsiert, seine
Lustdrüse zu pumpen beginnt. Seine Eichel schwillt an, er stoppt
abrupt seine Fickbewegungen, während sein Daumen weiter über
Mischas Eichel reibt, das Pißloch und die Nerven an der Corona reizt.
"Ahhh..."
Klaus kann es nicht mehr halten, der Orgasmus überrollt ihn. Mischa
fühlt es, vollführt mit seinem Hintern heftige Stöße, spritzt
aufstöhnend seine Sahne in Klaus` aufgehaltene Hand, sein Schließmuskel
zieht sich zusammen, melkt die letzten Tropfen Lustsoße aus Klaus,
der danach über ihm zusammensinkt, seinen Nacken mit Küssen bedeckt.
Nach einer Weile hebt Mischa seinen Oberkörper, Klaus steckt noch
immer in ihm, verreibt den Samen in seiner Hand auf Mischas Brust,
süßer, männlicher Duft verteilt sich im Zimmer.
Die Runde ist sehr angeregt, findet kaum Worte. Klaus gibt Mischa
einen Klaps auf die Hinterbacken, die beiden verschwinden im Badezimmer.
Arnos Hand liegt schon seit längerem auf meinem Schoß, betastet und
massiert meinen fast berstenden Schwanz. Ich habe meinen Arm um seine
Taille gelegt, meine Hand reicht gerade bis zu seinen Eiern, um sie
durch den Stoff der Hose zu befühlen.
Arno springt plötzlich auf, zieht sich das Hemd aus der Hose,
entblößt spitze, braunrote Nippel auf haarloser, brauner Haut,
zeigt uns dann die kleinen Büschel seidig braunen Haares unter
seinen Achseln. Leichter Schweißgeruch mischt sich mit dem Aroma
von Samen. Er ist muskulöser, als ich erwartet habe, zeigt mir
seine schwellenden Brustmuskeln, seine runden, starken Schultern.
Ein wildes Feuer lodert in seinen vorhin noch verträumten Augen.
Mit einem Sprung ist er über mir, starke Arme greifen unter meine,
ziehen mich von der Couch auf den Teppichboden. Bevor ich mich
wehren kann, dreht er mich mit einem gekonnten Griff auf den
Rücken, umklammert meine Beine, hält mich wie ein Ringer auf
dem Fußboden.
Ich versuche endlich, mich zu wehren, aber ich kann gegen seinen
eisernen Griff um meine Handgelenke nichts tun. Sein Körper liegt
in voller Länge auf mir, sein Gesicht über meinem, Arm an Arm, sein
Schwanz direkt an meinem.
Je mehr ich dagegen ankämpfe, desto fester hält Arno meine Handgelenke,
seine Beine bilden eine eiserne Klammer um meine. Arnos heißer Atem
trifft meine Wangen, unsere Blicke bohren sich ineinander.
Und nun kann ich es sehen, den Anflug des Lächelns, das in seinen
Mundwinkeln aufkommt, das viele meiner Fragen beantwortet.
Seine Stimme klingt guttural und gleichzeitig sanft.
"Hör` auf, dich zu wehren. Warum nicht WIR zwei?"
Ich fühle plötzlich seinen Schwanz. Seine Augen sind immer noch auf
mich gerichtet, seine Hände halten immer noch meine Handgelenke fest,
aber er beginnt, seinen Riemen an meinem zu reiben. Ich fühle seine
Hitze an meinem ganzen Körper, seine Beine gleiten auf meinen, seine
muskulöse Brust preßt sich auf meine.
Ich fühle wieder Arnos Atem, seine braunen Augen sehen direkt in meine,
mein Glied wird härter und härter, protestiert gegen sein enges
Gefängnis. Ich unterwerfe mich, meine Muskeln erschlaffen.
Arno lächelt immer noch, sieht mir immer noch in die Augen, erkennt
meine Wehrlosigkeit. Plötzlich schaut er mich nicht mehr an, preßt
seine Lippen auf meine, schiebt mir die Zunge in den Mund, küßt
mich lang und heftig.
Arno beendet seinen Kuß, sieht mir wieder ins Gesicht.
"Na, was ist nun mit uns?"
Der Bursche wartet meine Antwort garnicht erst ab, greift nach meinem
T-Shirt, zieht es mir mit einer schnellen Bewegung über den Kopf. Dann
streichelt er meine Brust, massiert meine Arme, kreist mit den
Fingern in meinen Achselhöhlen.
Ich schließe die Augen, beginne zu Stöhnen. Arno massiert meine
Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, reibt sie, drückt sie,
bis sie spitz und hart werden. Seine Hände wandern abwärts, zausen
meine Brusthaare, umkreisen meinen Bauchnabel.
Arno nimmt meine Nippel in den Mund, saugt an ihnen, umkreist sie
mit der Zunge, knabbert an dem roten Fleisch. Seine Finger schieben
sich unter den Bund meiner Jeans, erreichen meine schon feuchte
Eichel, schieben die Vorhaut spielerisch vor und zurück.
Nun hockt er neben mir, mein Schwanz pulsiert fast schmerzhaft,
ich liege still da, immer noch etwas durcheinander.
Arno lächelt immer noch, weiß, was er will, läßt sich auch nicht
davon abhalten.
Er öffnet den Knopf meiner Jeans, ratscht den Reißverschluß nach unten.
Dann greift er unter den Gummibund meines ausgebeulten Slips, zieht
ihn mit der Jeans bis zur Mitte meiner Oberschenkel.
Mein praller Schwanz schwingt befreit aus, prallt gegen meinen Bauch,
steht dann steil in der Luft.
Arno atmet tief ein, betrachtet angeregt meine steife Latte.
Das Lächeln in seinem Gesicht verstärkt sich zu einem Grinsen, mit
einem Ruck zieht er mir die Kleider von den Beinen.
Sein Handrücken streicht über meine Schenkel, beginnt direkt neben meinen
Eiern, bahnt sich einen Weg hinab zu meinen Füßen.
Nun lacht er mich an.
"Entspann` dich, es geht ans Eingemachte.."
Ich halte den Atem an, Arno beugt sich über mich, seine Lippen berühren
mein zuckendes Rohr. Mein ganzes Gefühl rutscht hinunter zu meinem
Glied, Arnos Zunge leckt meine Eichel, seine Hände ziehen meine
Vorhaut derb zurück, drücken den prallen Schaft so stark, daß die
Kuppe purpurrot anläuft. Mit einem Zug saugt er sie in seinen Mund,
verwöhnt sie mit feuchter Wärme.
Meine Hände greifen in sein glänzend braunes Haar, massieren seinen
Kopf, betasten seine Ohren, gleiten seinen Nacken hinab, während
mein Schwanz zwischen seinen Lippen ein und ausfährt, seine Zähne
meine Eichel leicht reizen.
Ich bewege meine Lenden, fühle meine Eier an sein Kinn klatschen,
sich an einigen Bartstoppeln auf seiner Haut bürsten. Arno läßt
mein Glied tief in seinen Rachen gleiten, preßt seine Nase in
meine Schamhaare, gibt leise, seufzende Laute von sich, saugt weiter
an meinem blutwarmen Rohr.
Nun hat er genug, entläßt es aus seinem Mund, tätschelt meine Eier,
nimmt dann meinen Schwanz in seine Faust, küßt zärtlich meine Eichel.
Hastig zerrt er sich die Hose von den Beinen. Sein Slip zeigt vorn
schon einen großen, feuchten Fleck. Mit Schwung fliegt er in eine Ecke.
Er legt sich wieder auf mich, küßt wieder meinen Mund, bringt mir
den Geschmack meiner Freundentropfen, gemischt mit seinem eigenen
Aroma. Sein harter Schwengel reibt sich leidenschaftlich an meinem.
Arno flüstert in mein Ohr.
"Sorry, Rolf, aber ich will dich noch nicht zum Spritzen bringen.
Ich will mit dir zusammen kommen."
Ich fühle mich wie Wachs in seiner Umarmung, sehe die Leidenschaft
in seinen Augen leuchten.
Arno hält mich fest in seinen Armen, zuzelt sie Haut meines Nackens.
"Rolf, ich möchte dich ficken."
Alle haben es gehört, auch Klaus, der gerade mit Mischa aus dem Bad
kommt.
"Dann man zu Arno, zeig`s ihm..."
Hilfsbereit reicht Klaus Arno ein Kondom.
"Hast du auch Schmiere?"
Die Tube Gleitcreme folgt.
Ich erhasche einen Blick Auf Arnos Schwanz. Fast so lang wie meiner,
aber dicker, mit großer, runder Kuppe. Die angeschwollene Eichel
ist aus der Vorhaut gequollen und glänzt feucht im Licht der
Tischlampe. Enorme Eier füllen seinen prallen Hodensack voll aus,
scheinen ihn fast zu sprengen.
Ich rolle sorgsam das Gummi über seine Keule, versehe es auch mit
einer schlüpfrigen Schicht, kann kaum mehr erwarten, diesen Schwanz
in mir zu spüren. Arno packt mich an den Seiten, rollt mich auf den
Bauch.
"Ich will dich von hinten nehmen, doggy style."
Mit zitternden Knien erhebe ich mich auf alle viere. Arno spreizt
meine Arschbacken, klatscht mir eine Portion Creme in die Ritze,
arbeitet sie mit schlüpfrigem Finger in mein Loch. Ein zweiter
Finger kommt hinzu, weitet nachdrücklich den engen Ring meines
Schließmuskels. Mein ganzer Körper zuckt in geiler Erwartung.
"Entspann` dich, Rolf, ich stoß` ihn dir rein."
Die Finger sind verschwunden, ich fühle seine dicke, heiße Eichel.
Ziemlich fest drückt sie gegen mein enges Loch.
Es tut weh, ich winde mich und wimmere.
"Trag` es wie ein Mann..."
Arno drückt nun noch fester. Ich strenge meine Darmmuskeln an und
drücke zurück, fühle die Eichel mit einem Ruck die Schwelle nehmen.
Schweiß ist auf meiner Stirn, doch der Anfang ist gemacht.
Voll und warm spüre ich seinen Schwanz in meinem Darm. Der Junge
liegt auf mir wie eine schwere, seidige Decke. Sein heißer Atem
streift meinen Nacken, sein moschusartiger, männlicher Geruch
betört mich. Er schiebt sein Rohr weiter in mich, scheint mich
in zwei Hälften spalten zu wollen, dringt tief in mein Innerstes.
Es ist so groß, dehnt mich so weit, wie ich es selten zuvor erlebt
habe.
"Mensch Arno, hast du einen Prengel...ah...was für ein Gefühl."
Endlich fickt er mich, sein Schwanz gleitet in meinem Darm ein
und aus, seine prallen Eier quetschen sich an meine Oberschenkel.
Arno versetzt mir Bisse in meinen Nacken, seine Hand greift um
mich, packt mein Glied, wichst es liebevoll mit langen, schwingenden
Bewegungen.
Mein Schwanz droht zu bersten, mein Arschloch legt sich saugend um
Arnos Schaft, sein Schweiß tropft auf meinen Rücken. Der Junge fickt
mich immer schneller und härter.
Arno gerät in geile Ekstase, stößt abgrundtief wie rasend in meinen
Darm, aus seinem Mund sprudeln Worte wie plätscherndes Wasser.
"Rolf, ich komme....ich spritz` in dich rein....ohh...was für
ein Gefühl...ahhh..."
Er versetzt mir noch einen letzten, durchdringenden Stoß, bricht
dann in lautes Stöhnen aus. Seine Hand um meinen Schwanz wichst
den Teufel aus mir heraus, urplötzlich spritzt es aus mir heraus.
Mein Körper wird gebeutelt vom Orgasmus, Sterne blitzen vor meinen
Augen. In meinem Inneren entläd sich Arnos zuckender Schwanz,
unsere Empfindungen verstärken sich gegenseitig zu einem geilen
Rausch. Unsere Körper fallen übereinander, schwitzend, küssend.
Arno spielt mit meiner Sahne, verstreicht sie auf meinem Rücken.
Keuchend liegen wir da, halten uns, hören unseren Herzschlag.
Die Intensität unserer Begegnung hat Eindruck gemacht. Lange Zeit
spricht niemand ein Wort. Ich liege neben Arno, streichle die
seidige Haut auf seiner Brust.
In Konstantins Gesicht arbeitet es. Rüdigers Muskeln haben es ihm
schon lange angetan. Nun ist seine Zeit gekommen.
Er vertut keine Zeit, stellt sich vor den Jungen, der nur mit
einem Handtuch um die Hüften auf der Couch sitzt, knöpft sich
sein Hemd auf, streift es ab, zieht sich dann unbeirrt die restlichen
Kleider von den Beinen. Fragend sieht er Rüdiger ins Gesicht.
Sein Schwanz steht ihm schon ziemlich gut, er bildet einen
weiten Bogen aus seinen pechschwarzen, dichten Schamhaaren in
Richtung Boden. Sein langer, loser Sack pendelt noch zwischen seinen
Beinen, angeregt vom schnellen Ausziehen der Hose.
Rüdiger steht überrascht auf, nimmt Konstantin in die Arme. Der
drückt sich hart gegen den wohlgeformten Körper, küßt ihn heiß
und heftig, das Handtuch fällt auf den Boden, von flinken Fingern
gelöst.
Rüdiger reagiert. Obwohl er erst vor einigen Minuten seine Sahne
verströmt hat, steht sein Schwanz schnell wieder auf Halbmast,
bohrt sich nach kurzer Zeit hart wie Stahl zwischen Konstantins
Oberschenkel.
"Kannst du schon wieder?"
Konstantins Frage ist überflüssig, denn Rüdigers Keule steht wie
eine Eins. Die Nacktheit des Jungen in seinen Armen erregt seine
Geilheit. Konstantin nimmt den prallen Schwanz in seine Hand,
sieht Rüdiger fast bittend in die Augen.
"Schiebst du ihn mir hinten rein?"
Konstantins Hand ist weich und warm, gleitet unbeirrt an Rüdigers
dickem Schaft auf und ab. Da ist es wieder, das Lächeln auf
Rüdigers Lippen.
"Wenn du darauf bestehst..."
Wieselflink ist Konstantin am Tisch, greift nach den Kondomen,
rollt es sorgsam über Rüdigers Keule, die es gehörig ausfüllt,
hockt sich dann vor ihm auf den Teppich, den Kopf auf dem Boden,
während sein Arsch hoch in die Luft ragt.
Vorsorglich schiebe ich einige Kissen unter Konstantins Kopf,
während Rüdiger in aller Ruhe seinen Schwanz mit Gleitcreme einschmiert,
sich dann hinter Konstantin kniet, seine dicke Eichel an dessen
Arschloch plaziert.
Rüdiger pausiert einen Augenblick, umfährt mit Blicken die Konturen
von Konstantins schlankem Körper, die anziehenden Rundungen seiner
Hinterbacken. Dann greift er um den Jungen, befingert Konstantins
Sack und Eier, zieht dessen Vorhaut einige Male vor und zurück.
Konstantin stößt seinen Arsch ungeduldig nach hinten, gibt Rüdiger
das Startsignal.
Der Hüne packt Konstantin bei den Hüften, zieht ihn mit sanfter Gewalt
zu sich. Sein Rohr dringt unausweichlich in Konstantins glitschigen
Schacht, pfählt ihn mit durchdringender Präzision.
Konstantin stöhnt laut auf, vergräbt sein Gesicht in den Kissen.
Nur noch ein kurzer Ruck, und er spürt Rüdigers Schamhaare an seinen
Arschbacken, seine Eier an seinen Oberschenkeln, seinen Riemen
tief in seinem Darm.
Kaum zu glauben, daß Konstantin den riesigen Stecher in seinem
Körper vertragen kann, aber er bewegt jetzt selbst seinen Arsch
vor und zurück, sein Schließmuskel gleitet saugend entlang
Rüdigers pulsierendem Schaft.
Rüdigers Fingernägel hinterlassen blutrote Spuren auf Konstantins
Rücken, graben sich in die Muskeln, pressen sich tief in das heiße
Fleisch.
Rüdigers Körpermuskeln beginnen ein fein abgestimmtes Spiel,
finden einen beständigen Rhythmus, stoßen den harten Speer
immer tiefer in Konstantins Körper, treiben den Jungen immer
näher zum Orgasmus.
Rüdigers Eier klatschen hörbar gegen Konstantins Schenkel. Der
wichst mit einer Hand fieberhaft seinen eigenen Riemen. Die
Stärke von Rüdigers Stößen erhöht sich mit seiner wachsenden
Geilheit. Das Geräusch der aufeinanderprallenden Körper ist
im ganzen Raum zu hören.
Konstantin plappert unzusammenhängende Wörter in Deutsch und Rumänisch,
Rüdigers Schwanz nimmt alle seine Sinne in Beschlag, füllt seinen
Körper mit nie gekannter Wollust. Der pralle Riemen dehnt weit
seinen Schließmuskel, die dicke, heiße Eichel donnert gegen die
zarten Häute seines Inneren.
Nun stößt Rüdiger tief in Konstantins Arsch, steckt bis zum Anschlag
in ihm, kreist mit seinem Schwanz in kräftigen Bewegungen.
Seine kräftigen Arme pressen Konstantins Hinterbacken an seinen Bauch,
sein gewaltiger Pflock rührt in Konstantins Innereien, die locker
werden, sich dem Ansturm weit öffnen.
Rüdiger zieht seinen Schwanz zurück, er rutscht fast aus dem weichgefickten Lustkanal, glänzt von den Säften tief aus Konstantins Körper.
Konstantin ringt nach Luft, kann nur noch keuchen.
"Fick` mich doch. Fick` mich richtig hart!"
Rüdiger rammt seinen Riemen tief und hart in Konstantins Körper,
treibt seinen Pflock immer wieder rücksichtslos in den dampfenden
Arsch. Die Gewalt seiner Stöße sendet Schockwellen durch
Konstantins Glieder. Konstantin hebt sich auf die Arme, kommt mit
seinem Arsch den Bewegungen entgegen, ihre Körper prallen mit
Urgewalt aufeiander. Konstantins Kopf liegt in seinem Nacken,
sein Mund steht halb offen, pendelt durch die Luft im Takt der
Stöße aus Rüdigers Lenden.
Der Junge greift wieder nach Konstantins Latte, die schon feucht
von fließendem Saft ist. Er zieht die Vorhaut zurück, nimmt
die Eichel zwischen Daumen und Zeigefinger, drückt sie rhythmisch
in exquisitem Kontrapunkt zu seinen Rammstößen.
Konstantin gibt einen lauten Schrei von sich, spritzt seine Soße
in Rüdigers Hand, verströmt Ladung um Ladung, die sämig heiß über
Rüdigers Finger rinnt.
Er bewegt seinen Arsch seitwärts, die steife Lanze in seinem Inneren
verstärkt seinen Orgasmus. Konstantins ganze Wahrnehmung ist
angefüllt von dem pulsierenden Schwanz in seinem Darm. Obwohl
er seine Sahne schon verströmt hat, ist er immer noch geil,
empfängt die sinnlichen Stöße von Rüdiger, will ihn über die
Schwelle bringen.
Konstantin sieht über seine Schulter. Rüdiger hat seinen Kopf
in den Nacken geworfen, rammt mit geschlossenen Augen in
Konstantins Lustkanal. Sein Mund ist halb offen, sein Atem
geht in schnellen Stößen, die Muskeln seines Körpers zucken
ekstatisch. Nun knirscht er mit den Zähnen, seine Muskeln
spannen sich an, er explodiert.
Rüdiger sinkt bewegungslos nach vorn, seine ganze Bewegung
überträgt sich auf seinen Schwanz, der pulsiert und seinen
Samen wie ein Spingbrunnen von sich speit. Rüdiger fühlt
nur noch seinen Schwanz, seine Lustsoße, die glühendheiß
aus ihm gepumpt wird.
Immer noch zuckt sein Kolben, die weiße, sämige Soße füllt
das Gummi tief in Konstantins Eingeweiden. Sein Sack hat sich
zusammengezogen, hängt dicht an der Basis seines Schwanzes,
gibt seine gesamte Ladung von sich.
Konstantins Augen genießen das großartige Schauspiel des orgiastischen
Jungen hinter ihm, schön ist der Anblick des muskelbepackten Körpers,
der in geilen Zuckungen liegt.
Nur ganz langsam versiegt der Strom aus Rüdigers Körper, seine
Bewegungen verebben. Sein Schwanz steckt noch in Konstantins
Arschloch, aber der Druck in seinen Eiern ist verschwunden.
Er öffnet wieder die Augen, lächelt Konstantin ins Gesicht.
"Wirklich ein geiler Fick!"
Konstantin grinst zurück.
"Dein Schwanz ist eine Offenbarung, ich hoffe, du weißt das!"
Rüdiger zieht seinen Schwanz mit einem Pflopp aus Konstantins
Loch. Die kühle Luft im Raum läßt ihn schnell schrumpfen. Rüdiger
läßt sich vorwärts auf Konstantin fallen, legt seine Arme um ihn,
hält ihn fest.
"Du bist ein Superjunge. Gut, daß ich heute abend Zeit hatte."
Konstantin streichelt Rüdigers Körper, genießt das feste, warme
Fleisch, die eisernen Muskeln, die samtige Textur seiner Haut.
"Unter die Dusche?"
Rüdiger nickt, die beiden verschwinden in Richtung Bad, wir hören
bald ihre munteren Stimmen, das Prasseln des Wassers.
Wir sitzen alle wieder zusammen, teilweise ein Handtuch um die
Hüften, teilweise völlig nackt. Der Gespächsstoff ist uns ausgegangen,
die Getränke haben ihre Wirkung getan, die Stimmung ist gut, aber
gedämpft.
Axel sieht in die Runde.
"Ins Auto lasse ich euch nicht mehr. Morgen ist Samstag, also
schlage ich vor, ihr bleibt hier."
Allgemeines Nicken im Kreis. Ist wohl die beste Lösung.
Konstantin schlägt vor: Drei im Schlafzimmer, zwei im Gästezimmer,
die letzten zwei auf der Luftmatratze im Wohnzimmer. Eng, aber
für eine Nacht wird es wohl gehen.
Axel hat noch eine Überraschung auf Lager, verteilt an jeden einen
kleinen Zettel und einen Bleistift.
"Schreibt eure Namen drauf und faltet sie zusammen."
Die Zettel verschwinden in einen Hut, den Konstantin bereithält.
Fragende Blicke treffen die beiden, aber wir brauchen auf eine Erklärung
nicht lange zu warten.
"Wir losen aus, wer mit wem schläft. Ist sicher interessanter so..."
Axel spielt die Glücksfee, zieht die Lose fürs Wohnzimmer.
Wir lachen, denn er zieht zuerst Konstantins Zettel, dann seinen eigenen.
"Gut, wenn die Hausherren das unbequemste Bett kriegen."
Es folgt das Gästezimmer. Klaus und Arno. Klaus sieht mich an, zuckt
die Achseln. Mitgefangen, mitgehangen.
Der Rest ist eigentlich klar, aber die Lose werden trotzdem gezogen.
"Rolf, Mischa und Rüdiger ins Schlafzimmer."
Ich sitze noch eine halbe Stunde mit Konstantin und Axel zusammen
im Wohnzimmer, helfe ihnen beim Aufpumpen der Luftmatratzen.
Dann gehe ich noch einmal unter die Dusche, schleiche mich dann ins
Schlafzimmer.
Beide Burschen atmen ruhig, scheinen fest zu schlafen. Außen liegt
Rüdiger, streckt Mischa seine pfundigen Arschbacken entgegen. Mischa
liegt auf dem Rücken, die Bettdecke bedeckt nur einen Teil seines
Beines. Seine goldenen Locken breiten sich auf dem Kopfkissen, einem Teil
seiner Brust bis zu einer Brustwarze aus, sein Schwanz scheint zu
glühen, seine niedlichen Eier liegen zwischen seinen leicht
angewinkelten, schlanken Schenkeln.
Ich setze mich vorsichtig auf die Bettkante, betrachte lange die
filigranen Glieder, die er unbewußt meinen Blicken preisgibt.
Mischa beginnt zu träumen, ein leichtes Zucken geht durch seine
Muskeln, sein Kopf bohrt sich in sein Kopfkissen, seine Finger
greifen nach etwas Imaginären.
Ich atme überrascht ein, denn seine schlaffe Rute beginnt sich
mit Blut zu füllen, verläßt langsam seine gedeckte Stellung zwischen
den Beinen, steigt zwischen seinen Oberschenkeln empor.
Wie gebannt starre ich auf die lange Lanze, die mich ungemein
reizt. Aber ich warte noch ab, lasse Mischa seinen Traum zu Ende
träumen.
Die Erektion läßt ein wenig nach, ich beuge mich über den Jungen,
atme den frischen, männlichen Duft seiner Haut, seiner
Schamhaare. Der Geruch törnt mich an, meine Lippen berühren fast
seinen Schwanz. Ganz vorsichtig hebe ich die rosige Eichel an meine
Lippen, beginne sie ganz zart zu küssen.
Seine Rute reagiert auf die Wärme meiner Lippen, schwillt wieder an.
Ich ziehe vorsichtig die Vorhaut zurück, streiche meine Zunge sanft
über die glühende Kuppe, bedecke sie mit glitschigem Speichel.
Ich sauge die Eichel in meinen Mund, halte sie zwischen meinen Lippen,
bis sie noch härter, noch wärmer wird, lecke dann den langen, dünnen
Schaft, mache ihn glänzend vor Spucke. Mein Herz beginnt schneller
zu schlagen, angeregt nehme ich den ganzen Riemen in den Mund.
Der Geschmack ist fantastisch, der lange, fleischige Schwanz in
meinem Mund bringt meinen Körper zum Vibrieren, das Blut pulst in
meinen Schläfen. Mischas Speer wird so hart, so lang, daß ich ihn
nicht mehr ganz im Mund halten kann.
Ich werde mir meiner eigenen Erektion bewußt. Mein Glied steht prall
und steif, ein Vortropfen glänzt an seiner Spitze. Ich bin so geil,
daß ich es nicht wage, Hand anzulegen, zu groß ist die Gefahr,
über Mischas schlafenden Körper zu spritzen.
Mischas Hüften beginnen, auf mein fortgesetztes Saugen zu antworten,
ich gleite an seinem Schaft auf und ab, Mischa bewegt sich im Takt,
fickt meinen Mund mit gleicher Geschwindigkeit
Ich schiebe meine Hand unter seine Eier, hebe sie aus ihrem Versteck,
so daß sie nicht mehr zwischen den sich bewegenden Oberschenkeln
eingeklemmt werden können.
Entweder ist es mein gleitender Mund an seinem prallen Schwanz, oder
meine Hand an seinem Sack, der in Mischas Bewußtsein dringt, ihn
aus dem Schlaf holt.
Er schlägt die Augen auf, sein ganzer Körper fährt zusammen, sein
Schwanz gleitet fast völlig aus meinem Mund. In nur einer Sekunde
überzieht Schreck, Überraschung und Vergnügen sein Gesicht.
Doch das Vergnügen überwiegt, er läßt mich fortfahren.
Ich beschließe, ihm so einen zu blasen, daß er sich daran erinnert,
benutze jeden Trick, den ich kenne.
Ich belecke Eichel und Schaft, konzentriere mich auf die sensitive
Unterseite, züngle in seiner klaffenden Pißspalte, lasse dann seinen
Schwanz tief in meinen Mund dringen.
Meine Hände spielen mit Mischas Eiern, massieren eingehend seine
Nippel, ich küsse seinen Schamhügel unter den seidigen Busch seiner
Schamhaare, die Innenseiten seiner Oberschenkel, mache die Ritze zwischen
seinen Beinen feucht und glitschig.
Mischa kreist mit seinen Hüften, hebt mir seine Körpermitte entgegen.
Meine Hand wandert durch seine Ritze, ich plaziere einen Finger auf
die glühende, pulsierende Rosette, dringe mit dem ersten Glied leicht
ein.
Der Junge seufzt wollüstig, sein Schwanz wird in meinem Mund immer noch
größer. Seine Muskeln scheinen hart zu werden, mein Finger wird von
seinem Schließmuskel gedrückt, gehalten, seine Hüften hüpfen geradezu
auf der Matratze.
Mischas Beine schließen sich um meinen Oberkörper, ziehen mich
näher zu ihm. Ich bin fast bewegungslos, verwöhne die samtige Haut
seines Sacks mit der Zunge.
"Rolf?"
Ich hebe meinen Kopf, sehe in Mischas Augen. Auf seinen Wangen zeigen
sich aufgeregte, rote Flecken.
"Kannst du mich auch ficken?"
Die Umklammerung von Mischas Beinen wird locken, ich schiebe mich
auf seinen Körper, hocke auf ihm, mein geschwollener Schwanz reitet
auf seinem flachen Bauch.
"Was immer du willst..."
Ich schiebe ein Kissen unter seine Hinterbacken, knie zwischen seinen
angestrengt gespreizten Beinen, sehe noch leichte Angst in seinen
Augen.
"Keine Bange, ich bin ganz vorsichtig."
Irgendwo muß Axel doch seine guten Sachen aufbewahren. In der
Nachttischschublade finde ich das Gesuchte.
Mischa zerreißt die Folie, rollt die dünne Gummischicht über
meinen massiven Schwanz. Seine Finger zaubern eine Welle des
Gefühls aus mir. Ich greife nach der Tube KY, schmiere sorgfältig
Mischas bibberndes Loch, drücke ihm etwas Creme in die Hand.
Er massiert, liebkost fast eine schlüpfrige Schicht über meinen
voll ausgefahrenen Pol, atmet einige Male tief durch.
"Bist du bereit?"
Mischa nickt, spreizt die Beine noch mehr, hebt die Knie.
Meine Lanze gleitet langsam durch seine Ritze, findet endlich ihr
Ziel, drückt unendlich lange und zart gegen den verspannten Muskel.
Mischas Augen werden groß, ich streichle sanft seine Flanken, rede
beruhigend auf ihn ein.
Der enge Ring beginnt sich zu öffnen, akzeptiert meine hineinschlüpfende
Eichel. Ich schiebe gefühlvoll nach, fühle, wie sich sein enger Schacht
weitet, meinen schlüpfrigen Schaft aufnimmt.
Nur jetzt nicht hinreißen lassen. Ich bin eine ganze Minute wie
versteinert, nur meine Hände streicheln immer noch Mischas Oberkörper.
Ich spüre, wie er locker wird, sich auf den fremden Gast in seinem Darm
einrichtet. Zeit, die volle Länge in ihn zu schieben.
Mischas Mund öffnet sich zu einem `Ahhh..`, er schließt beruhigt
seine Augen. Langsam beginne ich mich zu bewegen, reibe meinen
prallen Riemen an seinen saugenden Darmwänden, gleite auf einer
Bahn schlüpfriger Fluids gemächlich ein und aus.
Mischa öffnet überrascht die Augen. Sie funkeln blau in Erstaunen,
fast in Begeisterung über das wunderbare Gefühl, das sich in seinem
Körper aufbaut.
"Fühlst du dich gut?"
Der Junge kann nur nicken, zieht seine Knie bis an seine Brust,
schiebt mir auffordernd seinen Arsch noch mehr entgegen.
Ich packe seine Schultern, kontrolliere ihn, lasse meinen Schwanz
in die warme Tiefe seines Körpers gleiten.
Ich erforsche jede Falte, genieße das gleitende, warme Gefühl,
gerate unversehens in einen schnelleren Takt, in härtere Stöße.
Mischa kann es gut vertragen, keucht. Sein Schwanz tanzt geil auf seinem
Bauch, seine Eier rollen zwischen seinen Beinen mit jedem meiner Stöße
hin und her.
Ich spüre schon die Vibration in meinen prallvollen Nüssen, versuche
angestrengt, an etwas anderes zu denken, will so lange wie möglich
in dem Jungen bleiben.
Der wirft den Kopf hin und her, stöhnt jetzt fast ununterbrochen,
sein Schließmuskel zieht sich zusammen, melkt meinen Schaft mit
durchdringender Festigkeit.
Ich pralle auf seine Hinterbacken, meine Eier klatschen gegen seine,
der dumpfe Schmerz verstärkt meine Geilheit.
Ohne mein Zutun beginnt Mischas Lustdrüse zu pumpen, ich sehe,
ich rieche die dicke, weiße Soße, die aus seinem Glied spritzt,
gegen meine Brust klatscht, an ihr träge herunterrinnt.
Meine Stöße lassen immer neue Ladungen aus seinem Schwanz schießen,
bringen seinen ganzen Körper in geile Zuckungen.
Mischa atmet schwer.
"Du kannst immer noch?"
Ich schiebe mein Rohr abgrundtief in seinen Darm, ficke mich in schnellem
Takt dem Orgasmus entgegen, gerate in Schweiß, der sich duftend mit dem
Geruch von Mischas Samen vermengt.
"Ohh, Mann...."
Ich bin selber überrascht, wie viel ich dem Jungen zu geben habe,
wieviel Ficksahne ich tief in seinen Körper pumpe, wie lange die
Zuckungen meines Orgasmus anhalten.
Ich bin aus ihm geglitten, habe das Kondom auf seine Brust entleert,
unsere Oberkörper reiben aufeinander, verteilen die schlüpfige Sahne
auf unserer Haut, intensivieren klebrig den Hautkontakt.
Lange liegen wir so, dämmern hinüber in den Schlaf.
Die Sonne lockt mich aus den Federn. Ich treffe Klaus im Bad.
"Na, noch etwas angefangen, diese Nacht?"
Klaus lacht.
"Der kleine Arno ist wirklich eine Granate. Habe ihm mal gezeigt,
wie man bläst. Hat mich schließlich angefleht, ihn fertig zu
machen..."
Ich behalte mein Erlebnis für mich, gehe zusammen mit meinem Freund
unter die Dusche, seine ihm den Rücken ein, massiere dann schaumig
sanft seine Eier.
Klaus gibt mir einen Kuß.
"Ich glaube, es reicht mal wieder für lange Zeit."
Ich weiß, was er sagen will. Schließlich bin ich auch noch da.
"Du meinst, jetzt wieder nur du und ich?"
Klaus nickt, ist offenbar voll überzeugt.
Ich bin der gleichen Meinung, aber das Leben hat mich weise gemacht.
Der Geist ist willig, aber...
(c) Rolf Udo
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