| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Nervige Sache, mit Mike im Auto zu fahren. Natürlich fährt er
besser als ich. Seine guten Ratschläge lassen darauf schließen,
machen mich langsam sauer und nervös. Ich stochere etwas im
Getriebe herum, würge den nächsten Gang ein, blicke in Mikes
schmerzverzerrtes Gesicht. "Schönen Gruß vom Getriebe!"
Ich könnte ihm den Hals umdrehen.
Dazu kommen noch seine Bewunderungsschreie nach Jüngelchen und
Kerlen, die er am Straßenrand erblickt. "Guck mal, DER ist
süß!...Mann, sieht der GUT aus....Booah, was für `ne heiße
Kiste!" Dabei stößt mir sein ausgestreckter Zeigefinger
manchmal fast ins Auge.
Wir sind auf dem Weg von Münster nach Hause, haben Heiko dort
besucht. (siehe Story "An der Schleuse, Drei in Les Landes,
Über den Aletsch.") Die Autobahnauffahrt ist fast erreicht.
Natürlich entdeckt Mike den blonden Burschen zuerst. Er trägt
ausgefranste, verwaschene Jeans und eine schwarze Lederjacke,
lehnt an der Leitplanke der Auffahrt, ein Pappschild in der
Hand. Köln. Nicht ganz unser Ziel, aber die ungefähre Richtung.
Mike gibt mir einen Stoß in die Rippen. Ich weiß, er würde doch
keine Ruhe geben und halte auf dem Seitenstreifen. Mike nickt
wortlos in Richtung des Anhalters. Der Blonde schaut nach uns,
auf irgendeine Weise unsicher, nähert sich aber schnellen Fußes
als Mike winkt.
"Hi!" Mike ist die Freundlichkeit in Person. "Wir fahren zwar
nicht ganz bis nach Köln, aber ein gutes Teil der Strecke
kannst du mitfahren." Der Junge nickt, überfliegt prüfend die
Wageninsassen, steigt ein. Kein Gepäck. Die blonden Haare
leicht wirr vom Wind, helle, von der Sonne gebleichte
Strähnchen. Ich schaue in den Rückspiegel. Ganz nett, aber eine
gewisse Anspannung in seinen stahlblauen Augen. Mit den Fingern
fährt er sich durch die langen Haare, glättet die zerzauste
Mähne.
Wir sind schon einige Kilometer auf der Autobahn, unser Gast
hat immer noch nicht gesprochen, sitzt schweigend auf dem
Rücksitz, mustert Mike. Der hält das Schweigen nicht mehr aus.
"Das ist Rolf und ich heiße Mike."
Herausfordernd sieht er den Jungen an, verlangt eine Antwort.
Ein Wunder. Die Lippen des blonden Burschen öffnen sich, zeigen
eine Reihe blitzender, ebenmäßiger Zähne. "Stefan." Rote
Flecken bilden sich auf seinen Wangen, zeigen seine innere
Erregung an. Süß, der Knabe, ich erkenne es sogar im
Rückspiegel.
Mike wendet sich zu mir, spricht so laut, daß es Stefan einfach
hören muß. "Süß, der Kleine. Ich könnte ihn stundenlang
knutschen und knuddeln..."
Finster schaue ich ihn an, habe die Vorahnung einer sich
anbahnenden Katastrophe. Mike grinst frech zurück, zuckt die
Achseln. Besorgt blicke ich in den Rückspiegel. Ganz klar, der
Junge hat es mitgekriegt. Seine Hände zittern ein wenig. Um sie
zu bändigen verschränkt er sie nun vor dem Knie. Unruhig
flackern seine Augen. Nun das zweite Wunder. Stefan setzt
mehrfach an. "Habt...habt ihr...vielleicht eine Zigarette für
mich?" Mike reicht generös eine Schachtel nach hinten. "Darf
der Kleine denn schon rauchen?"
Na, soo klein ist er nun auch wieder nicht. Ich schätze ihn auf
etwas über achtzehn. Aber er ist rank, zierlich, fast
bartlos, und das läßt ihn jünger erscheinen. Stefan ist nun
sauer. "Ich bin zwanzig!" - "...und ich bin der Kaiser von
China", setzt Mike den Satz fort. Unser Passagier wühlt in der
Innentasche seiner Jacke, bringt seinen Ausweis zum Vorschein,
hält ihn Mike unter die Nase. Der lacht. "So genau wollte ich
es auch wieder nicht wissen..."
Schon wieder ist es passiert, schon wieder hat Mike mit seiner
naßforschen Art den Bann gebrochen, denn jetzt spricht der
Junge mit uns, sogar ohne Aufforderung, seine Augen flackern
ruhelos hin und her. "Wie hast du das eben gemeint, Mike?"
Er hat doch tatsächlich den Namen behalten. Mike sieht ihn mit
hochgezogenen Augenbrauen an, man kann förmlich den falschen
Heiligenschein über seinem Kopf leuchten sehen. In diesen
Augenblicken wird er gern philosophisch. "Es gibt soviel Streit
in der Welt, ist es da nicht besser, sich gern zu haben, als
sich zu prügeln?"
Mir bleibt der Mund offen stehen. Der kaltschnäuzige Mike
entpuppt sich als Friedensengel. Stefan ist mit der Antwort
nicht zufrieden, rutscht auf dem Sitz hin und her, fühlt sich
leicht veralbert. "Was meintest du genau mit knutschen und
knuddeln?" Mike setzt zu einer ausgefeilten Antwort an, öffnet
schon den Mund. Ich stoppe abrupt seinen Redeschwall, schlage
fühlbar auf seinen Oberschenkel. Nun bin ich an der Reihe.
"Mike findet dich anziehend. Er mag Jungs wie dich!" Ich kriege
einen zornigen Rippenstoß, gerate etwas aus der Fahrspur.
Stefan bewegt stumm die Lippen, findet dann aber doch Worte.
"Bist du schwul?" Mikes Argumentationsweise fällt auf
Kindergartenniveau. Er zeigt auf mich. "Rolf aber auch...."
Ich lache laut auf, zwanghaft fällt Stefan mit ein. Mike ist
der Blamierte.
Nun setzt Stefan noch einen drauf. Sein Körper reckt sich auf,
zeigt Imponiergehabe. "Mich knutschen? Versuch`s doch!"
- Oh, du ahnungsloser Bursche, du kennst Mike nicht. Hättest du
doch den Mund gehalten.- Mike fährt herum, blitzt Stefan an.
"Meinst du, ich trau mich nicht?"
Es scheint in einen Sandkastenstreit auszuarten, denn der Junge
nähert sich seinem Vordermann, zischend seine Stimme. "Genau!"
Schweigen. Mike schmiedet finstere Pläne, Stefan schaut betont
zum Fenster hinaus. Fünfhundert Meter bis zum nächsten
Parkplatz.
Mike hat das Schild gesehen. "Rolf, ich will mir mal die Beine
vertreten." Aufseufzend fahre ich ab, bringe den Wagen in einer
Parkbucht zum Stehen.
Wie der Blitz steigt Mike aus, läuft um den Kühler, an mir
vorbei, öffnet die hintere Tür. Mit einem schnellen Schwung
sitzt er neben Stefan, wirft die Tür ins Schloß. Der begreift
erst jetzt, versucht seine Tür zu öffnen. Vergeblich.
Diese verdammten Kindersicherungen... Wie ein Kaninchen die
Schlange sieht er Mike an. Dessen Hände nähern sich ihm,
treffen auf seine. Mit gespreizten Fingern hat Stefan sie zur
Abwehr aufgerichtet. "Ich warne dich!!!"
Der Junge ist dem muskulösen Mike in keinem Falle gewachsen,
und der nimmt es auch als Kinderspiel, greift die ihm
entgegengestreckten Hände, zieht sie auseinander. Gefährlich
nahe kommen sich dadurch ihre Körper, die Nasenspitzen nur noch
einige Zentimeter voneinander entfernt.....
Stefan keucht vor Anstrengung, leichte Röte hat sein Gesicht
überzogen, seine Lippen anschwellen lassen, sie dunkel,
glänzend, anziehend gemacht. Mike beugt sich vor, drückt seine
darauf, der zappelnde Körper erstarrt. Ich halte den Atem an,
erwarte alles mögliche, beobachte weiter.
Eine geheimnisvolle Anziehungskraft zwischen beiden, der Kuß
dauert an, nur ihre Lippen berühren sich. Mike läßt die sich
nicht mehr wehrenden Hände los, zieht Stefans Kopf näher zu
sich, drückt ihm einen hörbaren Kuß auf die Lippen, gibt ihn
wieder frei. Dann legt er sich im Sitz etwas zurück, betrachtet
seinen Sitznachbarn aus einiger Entfernung.
Der weiß offenbar immer noch nicht, wie ihm geschieht, sitzt
starr aufgerichtet da, der Kuß klingt in seinem Inneren nach,
hat ihn atemlos gemacht, läßt ihn keine Worte finden.
"Ohhh...sieh mal, Rolf!" Mikes Stimme triumphiert. "Der Kleine
hat einen Steifen bekommen..."
Stefans Gesicht wird nun wirklich rot, fast dunkelrot. Wie ein
Fisch auf dem Trocknen schnappt er nach Luft, schließt seine
Augen. Ich glaube, eingreifen zu müssen. "Mike, laß den Jungen
endlich zufrieden!"
Mike scheint auch Gewissensbisse zu haben, so selten das auch
der Fall ist. Er streckt nun seine Hände aus, fährt fast
zärtlich durch Stefans Blondschopf. Der Junge reagiert kaum,
scheint die Berührung beinahe zu genießen. Mike spricht zu ihm
wie zu einem kleinen Kind.
"Sei nicht sauer, es war ja nicht so gemeint....du bist
wirklich ein netter Bursche..." Dabei streicheln seine Hände
nun Stefans heiße Wangen, umschmeicheln sein Kinn, gleiten ein
wenig in den offenen Hemdkragen, ertasten einige seidige Haare.
"Der Junge hat sogar Haare auf der Brust..." Mike wundert sich.
Stefan wehrt sich nicht, als Mike den halbgeöffneten
Reißverschluß der Lederjacke ganz herunterzieht, einige
Hemdenknöpfe öffnet. Wirklich ein dünner, hellblonder Haarpelz
auf der Brust des Jungen, dessen Härchen sich unter Mikes
Händen kringeln. Der scheint mir von dem Anblick etwas
angeregt, fährt unter der Jacke an Stefans Flanken abwärts,
ertastet die Konturen des Oberkörpers, läßt auch die
Bauchmuskulatur und die Gegend des Bauchnabels nicht aus.
Sein Mund nähert sich Stefans Ohr. "Darf ich deinen mal
fühlen?"
Ganz leise flüstert es Mike, aber ich verstehe es doch. Zu
meiner Überraschung nickt der Junge, seine Oberschenkel bewegen
sich fast unmerklich auseinander.
Mike ist die Zärtlichkeit in Person, läßt die Hand behutsam an
der Innenseite des Oberschenkels aufwärts gleiten, pausiert
einen Moment, legt sie dann auf die Beule in der Jeans. Stefan
schluckt, als die Finger kaum merklich in den Stoff greifen,
seine Schätze unbekümmert massieren. "Du scheinst einen schönen
Schwanz zu haben." Mike, der Schmeichler. Er fühlt die Wärme,
die von dem Jungen ausgeht, seine Anspannung, seine
Begehrlichkeit.
Wir sind schon nahe am Oberhausener Kreuz, müssen uns bald von
Stefan trennen. Außerdem habe ich die Befürchtung, Mike wird
ihm gleich die Hose öffnen. Deshalb melde ich mich mal wieder.
"Wenn Stefan will, nimm ihn doch zu dir nach Hause." Mike nimmt
den Vorschlag sofort auf. "Kommst du mit, Stefan?"
Der schlägt die Augen auf, der fragende Blick einer
blauäugigen, waidwund geschossenen Kuh. "Nun?" beharrt Mike.
Schließlich nickt der Junge zum zweiten Male, ergibt sich in
sein Schicksal.
Nur noch fünfzehn Minuten Fahrt, wir stehen vor Mikes Wohnung.
Die beiden steigen aus. Ich will schon weiterfahren, aber mein
Freund gibt das nicht zu. "Sei kein Frosch, komm mit rauf!"
Aufseufzend verschließe ich den Wagen.
Wir treten in die Wohnung. Oh, Mike! Ich betrachte das absolute
Chaos. Von ihm hätte folgender Leserbrief an Dr. Sommer sein
können:
Mike: Als ich heute nach Hause kam, fand ich auf dem
Teppich ein totes Pferd, was soll ich tun?
Dr. Sommer: Räume nächstens gefälligst besser auf, bevor du
aus dem Haus gehst.
Die Tür zum Schlafzimmer steht offen. Ah, sauber aufgeräumt und
frisch bezogene Betten. "Mike, deine Mutter war hier und hat
die Betten frisch bezogen!"
Wenigstens ein Raum, wo man sich wohl fühlen kann. Auch das
Badezimmer scheint sauber. Ich schleudere getragene Socken und
Unterwäsche hinter die Couch, entferne Essensreste vom Tisch,
werfe sie in den Mülleimer. Wir können Platz nehmen.
Mike legt die Hand auf Stefans Knie. "Was fangen wir jetzt
miteinander an?" Stefan scheint sich beruhigt zu haben. "Das
mußt du wissen...." Nun muß er sich doch eine Zigarette
anzünden, seine Hand zittert ein wenig. Mike wirft mir einen
triumphierenden Blick zu, betastet die festen Muskeln von
Stefans Oberschenkeln, knetet sie sacht. Der so liebevoll
behandelte Bursche sagt nichts mehr, zieht nervös an seiner
Zigarette, während die massierenden Hände sich auf seinen
Schwanz zubewegen. Mike findet ihn endlich, betastet lange den
pochenden Schaft, krault herzhaft die Eier.
Ein Ruck geht durch Stefans Körper. Hastig drückt er die
Zigarette in den Aschenbecher, plaziert seine Hände auf Mikes
Schultern, sieht ihm lange in die Augen. Die Spannung zwischen
beiden ist fast fühlbar.
Mike ist überdirekt, wie fast immer. "Gehen wir sofort ins
Schlafzimmer oder vorher noch in die Wanne?" Der Junge scheint
eine defekte Schallplatte aufgelegt zu haben, wiederholt sich:
"Das mußt DU wissen..." Er hat noch nicht gelernt, Mike auf
keinen Fall freie Hand zu lassen.
Mike entscheidet salomonisch: Erst in die Wanne, dann ins Bett.
Ich war dem Ganzen bis dahin nur als Zuschauer gefolgt, habe
eigentlich auch nicht vor, mich einzumischen. Innerlich lasse
ich die ganze Geschichte Revue passieren, muß leicht
schmunzeln. Hoffentlich gibt es für Stefan nicht ein böses
Erwachen. Ich nehme mir vor, notfalls meine schützende
Hand über ihn zu halten...
Wir haben Jacken und Schuhe im Wohnzimmer zurückgelassen, das
Wasser ist schnell eingelassen. "Los, ausziehen!" Stefan
sieht uns an, zögert. Mike kann nicht abwarten, knöpft ihm
schon das Hemd auf. Ich setzte mich auf einen Hocker neben dem
Waschbecken. Das Hemd wird aus der Jeans gerissen und fällt zu
Boden. Kniend öffnete Mike die Jeans, zieht sie herunter, hebt
Stefans Beine, eines nach dem anderen, entfernt Hose und
Socken.
Ziemlich schnell geht das Ganze vor sich, dem Jungen wird erst
jetzt klar, daß er nur noch im Slip steht.
Schlank, sehr grazil ist er. Zwei große, harte Brustwarzen
stehen spitz vor, in der Mitte unter ihnen ein kleiner Fleck
hellblonder, spärlicher Behaarung. Gut sichtbar der Ansatz der
Rippen, aber eine recht gut ausgebildete Brust- und
Bauchmuskulatur. Ganz leicht gebräunt die Haut, schimmernd,
fehlerlos. Selbst als der Junge sich beugt, bildet sie keine
Falten. Ein kleiner, flacher Bauchnabel thront über einem Bogen
buschiger, blonder Schamhaare, die unter dem Bund seines Slips
hervorquellen.
Mike kniet vor ihm nieder, haucht mit heißem Atem Leben in die
Beule seines Slips, auch in den Körper des Jungen, dessen
Muskeln unter der Berührung der Lippen zucken, dessen lange,
mit goldenem Flaum bedeckte Beine in den Knien weich werden.
Stefan zieht jetzt schnell seinen Slip aus, mit baumelndem,
halbsteifen Schwanz rettet er sich in die Wanne.
"Jetzt wirst du gebadet." Mike wirft die Kleider von sich.
Stefans Augen wandern über die wohlgeformten Muskeln seiner
Brust. Sonnengebräunt, streifenlos braun, ausgebleicht
hellblond die lockigen Brusthaare, sinnliche, braunrote
Brustwarzen. Aus dem lockigen Dickicht seiner Schamhaare sticht
sein Schwanz hervor, schon ziemlich steif, von beachtlicher
Größe.
Dieser Freudenspender pendelt direkt vor Stefans Augen, als
Mike nun in die Wanne steigt, zu einer Flasche Duschbad greift.
Der Junge wird liebevoll eingeseift, ausgiebig streicht Mike
über die Hügel und Täler der Brust, hinterläßt schaumige
Spuren, fährt den Beinen entlang, Schaum sogar zwischen den
Zehen. Die Körpermitte hat er bisher ausgelassen.
"Sei ganz ruhig, entspann dich. Ich werde nichts tun, was dir
nicht gefällt." Er nimmt eine ordentliche Portion Duschbad in
die hohle Hand, greift vorsichtig zu, massiert Stefans
halbsteifen Riemen.
Man sieht schon einen kleinen Erfolg, und der Junge bekommt
plötzlich rote Flecken im Gesicht, aber das reicht Mike
natürlich nicht. Er zieht leicht die Vorhaut zurück, umkreist
die Eichel mit der flachen, schlüpfrigen Hand, umgreift den
Schaft, macht langsame, rubbelnde Bewegungen, knetet mit
wachsender Intensität Sack und Eier.
Stefans Brust hebt und senkt sich jetzt deutlich, jeder
Pulsschlag erhöht die Steife seines Schwanzes, der schon ein
recht ordentliches Ding geworden ist. Mehr lang als dick, mit
leichter Biegung nach unten, die Kuppe etwas dicker als der
Schaft. Eine schöne, handliche Rute, einladend zu allerlei
Kurzweil.
Mike spült den Schaum gründlich ab, drückt Stefan die
Plastikflasche in die Hand. Der ist überraschenderweise
allzugern bereit, Mikes Prachtkörper einzuseifen, ihn zu
verwöhnen, seine Hände forschend in alle Ritzen fahren zu
lassen. Mike lehnt sich zurück, überläßt sich den schmusenden
Händen, sein Rohr erhebt sich zu enormer Größe.
Endlich wird auch er abgespült, dampfend steigen die beiden
Burschen aus der Wanne, trocknen sich gegenseitig ab. "Möchtest
du mit mir ins Schlafzimmer?" Mike ist wirklich bereit zur
Aktion, wie sein senkrecht stehender Schwanz deutlich anzeigt.
Stefan steht ihm da in nichts nach, zeigt aber doch eine
gewisse Schwellenangst.
"Ich weiß", lacht Mike, "das muß ICH wissen..." Er umarmt den
Jungen und drängt ihn in Richtung Schlafzimmertür.
Die ganze Sache hat mich DOCH etwas erregt, ein widerspenstiger
Geist pulsiert in meiner Hose. Schnell ziehe ich mich aus,
steige in die noch gefüllte Wanne, reinige eilig meinen Körper,
trockne mich ab. Kaum zwei Minuten hat das Bad gedauert, ich
stehe schon im Schlafzimmer, betrachte das Geschehen auf der
Schlafstätte.
Stefan sitzt auf dem Bett, neben ihm Mike, offenbar in
angeregter Diskussion. Mike kräftige Arme greifen nun zu,
schieben sich unter Stefans Achseln, schließen sich auf seinem
Rücken, zerren ihn nach hinten auf die Matratze. Der Junge kann
sich nicht wehren, Mike legt ihn mit einer schnellen Bewegung
auf den Rücken, spreizt seine Beine, hält ihm mit einer Art
Nelson unten. Der Bursche schreit, protestiert, aber er kann
sich nicht von dem eisernen Griff um seine Handgelenke
befreien. Mit ganzer Körperlänge liegt Mike nun auf ihm, Kopf
an Kopf, Arm an Arm, die Beine, die Schwänze übereinander. Je
heftiger sich Stefan zur Wehr setzt, um so eiserner wird der
Griff um seine Handgelenke, um so kräftiger werden seine Beine
festgehalten. Schließlich ergibt er sich, sein Körper streckt
sich, er fühlt Mikes heißen Atem auf seinen erhitzten Wangen.
Ihre Blicke tauchen tief ineinander. Wäre da nur nicht
das Grinsen in Mikes Mundwinkeln, das Stefan erschauern läßt.
"Alles ok, Sweatheart", säuselt Mike. "Entspann dich, die Post
geht ab."
Stefan Augen weiten sich, denn nun spürt er erst Mikes prallen
Schwanz. Fast im Zeitlupentempo beginnen Mikes Hüften zu
kreisen, die Hitze seiner Begierde erreicht den Jungen unter
ihm, sein haariges Schwanzfleisch gleitet über Stefans Sack,
seine haarigen Beine reiben sich an den schlanken Schenkeln,
seine massive Brust drückt sich auf den zierlichen Brustkasten.
Der Junge unter ihm schwankt zwischen Panik, Zorn und Hingabe.
Er fühlt wieder Mike heißen Atem, sieht in seine abgrundtief
blauen Augen, spürt die reibenden, haarigen Schenkel. Sein
Schwanz bekommt ein Eigenleben, wird stahlhart, prall, groß,
drückt gegen Mikes Schamhügel.
Das Wunder geschieht. Stefan genießt seine Lage, sein Körper
stimmt sich ein auf die Bewegungen des Jungen über ihm, beginnt
ebenfalls zu rotieren, ihr Hautkontakt wird inniger,
intensiver. In einem jähen Impuls preßt er seine Lippen auf
Mikes, drängt seine Zunge in dessen Mund, zwingt ihn, sich zu
öffnen, küßt ihn mit einer Leidenschaft, die ich ihm vorher
nicht zugetraut hätte.
Mike entläßt ihn überrascht aus seinem Griff. "Kleiner Teufel."
Er rollt sich halb von Stefans Körper, seine Hände streicheln
seine Taille. Aufwärts gleiten sie, reiben, drücken seine
Brustwarzen, kneifen die spitzen Nippel zwischen Daumen und
Zeigefinger, bringen ihn zum Stöhnen. Liebevoll zupfen sie
Stefans Achsel- und Brusthaare, finden ihren Weg abwärts zum
Bauchnabel.
Mike nimmt nun eine Brustwarze in den Mund, saugt, beleckt sie,
knabbert an ihr. Seine Hände haben Stefans Schwanz erreicht,
ziehen die Vorhaut spielerisch vor und zurück, öffnen mit dem
Handrücken den Schluß der Schenkel, streifen den
zusammengezogenen Sack, die festen Eier, fahren an den
Innenseiten der Schenkel abwärts. Keuchend liegt der Junge da,
voll aufgerichtet sein Schwanz, glänzend durch einen kleinen
Vortropfen. Rot, leicht feucht die Haut seines Körpers, die
Beine einladend weit gespreizt.
Mike küßt ihn auf die Schulter. "Siehst du, alles ist so schön,
so einfach...UND NUN WIRD GEFICKT."
Stefans Nicken erstarrt, als er sich über die Bedeutung der
Worte klar wird. "Das tut bestimmt weh..."
Mike legt ihm beruhigend die Hand auf die Brust. "Wenn ich es
mache, dann nicht."
Der Bursche lügt, was das Zeug hält, denn ich weiß, er ist
nicht der Einfühlsamste, Rücksicht nicht seine Stärke.
Überreden kann er allerdings. So wundere ich mich nicht, daß
Stefan schließlich zustimmt. Die beiden Jungen haben sich
darauf geeinigt, daß Mike sofort aufhören muß, wenn Stefan es
verlangt.
Naja, wer`s glaubt, wird selig.
Ich schalte mich ein. "Mike, du hast jetzt keine große Geduld.
Ich werde ihn für dich herrichten." Ich streiche Stefan über
die Beine. "Wenn du gut vorbereitet bist, tut es bestimmt
nicht mehr so weh. Dreh dich auf den Bauch." Zögernd gehorcht
der Junge, und Mike zieht sich brummelnd an die Bettkante
zurück.
Ich handle nicht ganz uneigennützig, denn schon seit einiger
Zeit hatte ich Lust, Stefan zu lecken, mein quälend steifer
Schwanz zeigt es an.
Ich ziehe die Beine weit auseinander, liege zwischen ihnen,
mein Kopf genau in der Höhe von Stefans zierlichen
Hinterbacken. Sanft ziehe ich sie auseinander, meine Zunge
gleitet durch die delikate Ritze. Der Junge atmet schon heftig,
ihm scheint es zu gefallen.
Gierig nehme ich mir die Rosette vor, sauge an ihr, tränke sie
mit Speichel, massiere sie mit der Zunge. Nachgiebig, weich
wird sie. Mike beteiligt sich am Spiel, streichelt ausgiebig
die seidige Haut des Rückens. Stefans Körper bäumt sich auf,
meine Zunge hat die glitschige Schwelle genommen, kreist
liebevoll im Eingang seines Lustkanals. Ich ziehe die
Arschbacken weiter auseinander, dringe tiefer ein, überschwemme
den ganzen Eingang mit Speichel. Dann versuche ich es mit einem
Finger. Stefan zuckt leicht zusammen, fühlt sich nicht mehr
wohl.
Mike denkt mit, reicht mir eine Tube Gleitcreme aus seinem
Nachtschrank, bringt dann sogar einen Vibrator zum Vorschein.
Eines von den kleinen Dingern aus weichem, biegsamen Material,
fleischfarben, geformt wie ein kleiner Pimmel. Wie bereits
gesagt, es ist ein kleineres Exemplar, nur fünfzehn Zentimeter
lang und drei Zentimeter dick, dazu weich und biegsam.
Mike ist da ganz anders bestückt.
"Dann wollen wir mal..." Ich salbe die rosige Öffnung reichlich
ein, erzeuge aus Gleitcreme und Spucke eine schlüpfrige Masse.
Nun auch den Vibrator mit einer dicken Schicht versehen.
Summend, vibrierend gleitet er sanft durch Stefans Ritze.
"Das ist besser..." Der Junge entspannt sich wieder. Geduldig
umkreise ich den bereits leicht klaffenden Schließmuskel,
beobachte sorgfältig Stefans Reaktion. Dem scheint`s zu
gefallen, denn er spreizt seine Beine weiter, einige Muskeln
seines Rückens erbeben.
Vorsichtig führe ich die Spitze des Geräts einen Zentimeter
tief ein. "Sag uns, was du fühlst." Ich will ganz sicher gehen.
"Guuut...mach weiter." - Alles klar.
Ich kreise mit der Spitze, dehne den Muskel allmählich aus,
dringe etwas tiefer ein. "Es ist etwas eng, aber ein geiles
Gefühl."
Ich fühle, wie der Junge sich entspannt, seine inneren
Barrieren nachgeben, dränge den Vibrator bis zur Hälfte in den
engen Schacht, richte ihn in Richtung Prostata. Stefans
Körpermitte kreist, stöhnend nun seine Worte.
"Fester, tiefer....ah..."
Ich mache einige leichte Stöße, bringe ihm zum Ächzen. Dann
stecke ich das Ding kurz entschlossen bis zum Anschlag in ihn
hinein.
Mike wühlt sich zwischen Stefans Beinen bis zu seinen Eiern
vor, massiert sie, drückt sie leicht. Der Junge kommt voll auf
Touren, wirft seine Kiste heftig hin und her, fickt sich selbst
mit dem vibrierenden Plastikschwanz, sein glänzender Körper
duftet vor Schweiß. Ich merke, er ist bereit für den Ficker von
Mike.
Der Junge weiß das auch selbst, denn er hat nur noch einen
Wunsch. "Mike, bist du fertig? Fick mich, fick mich sofort..."
Mike dreht ihn um, rutscht zwischen seine gespreizten Beine.
"Stefan, heb die Beine an die Brust." Der Junge nickt, zieht
die Knie an, gibt Mike ein gutes Ziel. Der nähert sich ihm,
führt mit einer Hand seinen Schwanz an die Öffnung, stützt sich
mit der anderen ab. Schnell reibe ich Gleitcreme darüber,
spendiere auch Stefan einen weiteren Klacks.
Mit einem gefühlvollen Stoß weitet die glänzende Eichel den
weichen Eingang, dringt ein.
"Ja..." Stefan sehnt Mikes Schwanz herbei, spürt, wie die
Eichel unermeßlich langsam eindringt, der dicke Schaft ihn weit
öffnet. Ungeduldig packt er Mikes Hüften, zieht dessen Ficker
tiefer in sich hinein, drückt seinen Arsch in Mikes Unterleib,
fühlt die baumelnden Eier an seinen Hinterbacken.
"Stoß zu, dein Schwanz fickt so gut..." Stefan keucht,
schwitzt, fühlt Mikes Schwanz im ganzen Körper.
Mike beginnt zu stoßen, behutsam, nur zentimeterweise. Die Haut
von Stefans Lustkanal legt sich eng um seinen glänzenden
Schaft, rubbelt ihn eindringlich. Er genießt die Leidenschaft
des Jungen, die hitzige Wollust scheint auf seinen Schwanz
überzugehen, fester, tiefer werden seine Stöße.
Stefan fühlt, wie das pulsierende Rohr durch seinen Darm
pflügt, er die Jungfernschaft seiner durchgefickten Lustgrotte
verliert. Er fühlt Mike tief in sich, will von seinem Samen
gefüllt werden. "Fester. Spritz in mich rein."
Mike ist in einen schnellen Takt gefallen, blickt an sich
herunter. Der Anblick des Jungen, die Beine in der Luft, jeden
Zentimeter seines fickenden Schwengels genießend, bringt ihn
fast zum Orgasmus. Schweiß tropft von seinem Gesicht, trifft
Stefans Bauch. Er zieht seinen Schwanz soweit heraus, daß der
Ring des Schließmuskels direkt hinter seiner Eichel ist. Nun
gleitet er aus und ein, dringt bei jedem Stoß tiefer ein, wird
bei jedem Vordringen heftiger, härter.
Stefan prallt gegen ihn. Das Gefühl von Mikes Eiern, die gegen
seinen Körper schlagen, läßt ihn in einen Rausch verfallen.
Er ergreift seine Rute, wichst sie unbarmherzig, Vortropfen
glänzen auf seiner Eichel. Ich halte seine Hände fest, hindere
ihn daran, seine Lustsoße zu verspritzen.
Mike gerät in geile Trance, schonungslos stößt er in den engen
Schacht, spürt kaum, wie Stefans Fingernägel seinen Rücken
zerkratzen, wird durch den Schmerz noch wilder.
Er will dem Jungen alles geben, fühlt unbändige Kraft in seinen
Lenden, schließt die Augen, hört überlaut seinen Herzschlag,
das Ächzen unter ihm. Eine Welle der Leidenschaft überflutet
seinen Körper, seine Muskeln straffen sich, aufbäumend wirft er
seinen Kopf in den Nacken, ein letzter, erstickter Schrei.
"Ich komme...ahhh..." Seine Eier kochen über, sein Schwanz
pulsiert fast schmerzhaft. Er wirft sich nach vorn, trifft
klatschend auf Stefan, sein Ficker spuckt glühende Lava, speit
Ladung um Ladung seines Samens tief in Stefans fiebrige
Eingeweide. Sein Körper zittert, bebt, hat die letzten Reserven
verbraucht, sinkt fast ohnmächtig zusammen, ein letztes Zucken
der Muskeln...
Mann, was für ein Fick! Die Körper haben sich getrennt, ich
streichle den ausgepumpt daliegenden Mike.
Stefan räuspert sich, macht mich aufmerksam. Er betrachtet in
Gedanken versunken seinen noch prallharten Schwengel, tastet
mit einer Hand nach seinem flammenden Hinterausgang. Ich
streichle über seine Haare. "Du hast noch nicht gespritzt? "
Der Junge nickt traurig, tut mir etwas leid. Ich ergreife
seinen vom Geilsaft sämigen Schwanz. "Willst du mich ficken?"
Nun nickt er freudig. - "Dann komm..."
Wir räumen Mike etwas aus dem Feld, ziehen uns in die Mitte des
Bettes zurück. Das Zuschauen hat mich so geil gemacht, daß ich
nun nicht mehr warten kann, Stefans jugendliche Rute in mir
fühlen will, mein Loch selbst mit Gleitcreme einreibe.
Ich liege auf dem Rücken, beobachte, wie Stefan seinen dünnen,
leicht gebogenen Ficker mit der dicken, glitschigen Creme
bedeckt. Meine Bauchmuskeln straffen sich in geiler Erwartung,
mein Schwanz steht steil aufgereckt.
Der Junge packt meinen Riemen noch einmal, macht einige
Wichsbewegungen mit der Hand, bringt ihn zum Schwingen, dann
setzt er seine Eichel an den Eingang meines Fickkanals. Ich
fühle, wie die heiße Kuppe leicht gegen meinen Schließmuskel
drückt, hebe hingebungsvoll meine Beine, lege sie über Stefans
Schultern. Dann schließe ich die Augen, sinke zurück, fiebere
seinem Schwanz entgegen.
Endlich fühle ich ihn vordringen, mein Schließmuskel öffnet
sich seiner Eichel. Ich wünsche mir, der Junge würde nun mit
einem schnellen und festen Stoß ganz in mich eindringen. Aber
er geht es langsam an, läßt den engen Schließmuskel nur
millimeterweise über die Kuppe seines Schwanzes gleiten, taucht
genießerisch in die feuchte Hitze meines Darms.
Ich stöhne, ein Zittern durchläuft meinen Körper bis zu den
Zehenspitzen, als Stefan meinen engen Schacht weit dehnt,
plötzlich mein Rohr packt und es mit kräftigen Handbewegungen
wichst. Ich habe nur noch einen Wunsch, von dem Jungen
genommen, bearbeitet, durchgefickt zu werden. Mein Gefühl
konzentriert sich nur noch auf die heiße, energische Rute,
die sich den Weg in meinen Körper bahnt. Meine Brustwarzen
stehen so hart wie mein Schwanz.
Endlich. Mit einer eleganten Bewegung versenkt Stefan seinen
Ficker bis zum Anschlag, preßt noch stärker nach, gleitet noch
tiefer in meinen Lustkanal. Er steckt bodenlos in mir, bewegt
sich nicht mehr, wienert meinen Schwanz mit langen, lockeren
Handbewegungen. Ich jaule vor wollüstiger Begeisterung. Stefans
Schwanz scheint durch meinen Arsch direkt in mein Gehirn zu
stoßen, löst pure Geilheit aus. Ich strecke mich ihm nun
entgegen, donnere gegen Stefans Lenden, sein Schwanz macht
wilde, durchdringende Bewegungen in meinem Darm. Der Junge legt
den Kopf zur Seite, seine Zähne bohren sich in meine
Oberschenkel, hinterlassen rot anlaufende Bißmarken. Ich fühle
keinen Schmerz, integriere ihn in meine sich steigernde
Ekstase.
Stefan rammt gegen meine Arschbacken, reckt sich nach meinen
Schultern. Er packt sie, beginnt wie wahnsinnig in mich zu
stemmen, fährt mit bodenlosen, kraftvollen Stößen rasant in
meinem Darm ein und aus. Meine Füße zeichnen kleine, schnelle
Kreise in der Luft über Stefans Schultern, dessen Pflock meinen
Arsch fast spaltet. Ich stöhne ununterbrochen, mein Schwanz
wogt hin und her, schlägt klatschend auf meinen Bauch, trifft
dann Stefans.
Ohhhh....Stefans Eichel reibt sich an meiner Prostata, ich höre
die Engel im Himmel singen, sinke in ein tiefes Loch, werde von
einem nicht enden wollenden Orgasmus geschüttelt. Wogen dicker,
weißlicher Sahne schießt aus meinem Schwanz, prallt gegen
Stefans Brust, tropft im Licht glitzernd zäh zu mir herunter.
Der Junge fühlt es, sieht es, riecht es, bohrt seinen Ficker
noch einmal tief in mich, beugt sich zurück, heult wie ein
Wolf, pumpt seinen Liebessaft in meinen durchgefickten Darm.
Der Orgasmus wogt durch seinen Körper, läßt seine Glieder
zucken, seinen Atem stocken.
Ich heule mit, trommele einheizend auf seine Arschbacken, will
den letzten Tropfen aus ihm locken. Der Junge spritzt noch ein
letztes Mal, fällt auf meine Brust, ringt nach Luft.
Ich streichele seinen Rücken, höre unsere Herzen schlagen,
küsse ihn auf die Lippen.
Nach einigen Minuten rappeln wir uns wieder auf. Mike kommt
angekrochen, schaut uns fragend an. "Darf ich die Sahne von
eurer Brust lecken?" Wir sehen uns an. Ein glimmender Funke in
unseren Augen. Fast unisono unsere Stimmen: "Das mußt du
wissen, Mike!"
(c) Rolf Udo
Bewertung
(9 Bewertungen)
Zum Bewerten bitte
einloggen oder
registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke
hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum