| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Es ist Frühling. Einer von den Tagen, an denen schon am Morgen alles Leben
in frischen, grünen Farben vom Winterschlaf erwacht. Die Vögel scheinen
lauter zu singen, die Sonne wärmer zu scheinen. Auch die Gefühle und
Bedürfnisse in mir sind erwacht, stärker als im letzten Frühling. Ich war
ein Jahr älter geworden, sechzehn und stand im vollen Saft.
In der Nacht vorher hatte ich mir zweimal einen runtergeholt, aber das
reicht an diesem Morgen immer noch nicht. Ein wenig neben mir stehend
steige ich auf mein Fahrrad. Schule. Auch das noch. Aber es ist Freitag.
Immerhin ein Trost.
Neben mir sitzt Patrick. Ich habe ihn nie so richtig gemocht, nie so
richtig gekannt. Er sitzt schon über ein Jahr neben mir. Er hat seine
Freunde, ich meine. Aber, was soll`s. Es ist eben Gewohnheit.
Der Mathepauker kommt mit einigen Minuten Verspätung. Ich mag Mathe, mag
ihn deswegen auch. Er hat einen Jungen im Schlepptau. Ein Neuer, na dann
Prost. Ich mag keine Neuen. Sie bringen die Hackordnung durcheinander, die
in jeder Klasse herrscht, manchmal auch die Sitzordnung. Na, dann...
"Hört mal, das ist Michael. Er ist neu in dieser Klasse..." Den Rest des
üblichen Blablas unterdrücke ich. Mein Gehirn schweift ab. Ich merke nicht
einmal, daß Patrick einen Platz aufrückt, der Neue plötzlich neben mir
sitzt. Mathematik hat angefangen, Algebra, da kann mir so leicht keiner ein
X für ein U vormachen.
"Darf ich mit in dein Buch sehen?" Erst jetzt wird mir klar, daß der Neue
neben mir sitzt. Ich suche den vertrauten Patrick mit den Augen, sehe ihn
einen Platz weiter. Zwischen ihm und mir ist Michael. Das stört mich, etwas
unwillig schiebe ich mein Buch etwas zu ihm herüber. "Danke."
Nun sehe ich erst seine Augen. Ich habe niemals zuvor diese Farbe gesehen,
auch später nicht wieder. Ein sattes, fast tintiges Blau, das einfach mit
keiner auch noch so komplizierten Farbmischung aus meinem Farbkasten
erreicht werden kann. Vielleicht mit Perltusche. Aber auch nur vielleicht,
eher unwahrscheinlich.
Merkwürdig, wie ich über ihn zum Kunstunterricht komme. Aber es ist nicht
nur die Farbe. Es ist, was sie mit mir tun. Sie sehen mich nicht an, sie
scheinen mich zu durchdringen. Bis in mein Inneres. Michael starrt. Ich mag
ihn nicht. Ich kann nicht wegsehen.
Ein wissendes Lächeln erscheint auf seinen Lippen. Ich weiß nicht, was er
von mir weiß, aber der Ausdruck seiner fast mädchenhaft fein geschnittenen
Lippen drückt es deutlich aus. Er scheint zu wissen, was ich will, sogar
noch früher als ich es selbst will.
Mein Herz schlägt ein wenig heftiger. Ich fühle mich unwohl. Ich befürchte,
Michael könnte womöglich mein Herz hören. "Ich bin Michael..." Er hat eine
kleine Pause ausgenutzt, in der die überquellende Tafel gewischt wird,
streckt mir in Tischhöhe die Hand entgegen. Ich starre sie an, länger als
ich eigentlich muß. Schließlich schlage ich ein, sehe weiter nur auf die
Hand. "Rolf." Etwas zu lange gehalten, die Hand mit den langen, eleganten
Fingern. Meine eigene Hand kommt mir zu warm vor. Die Tafel ist geputzt.
Schnell losgelassen und lieber wieder Unterricht.
Erlösung. Der Gong zur Pause. Michael steht auf, geht in Richtung Tür. So
schnell, wie er in mein Leben getreten ist, geht er jetzt in Richtung
Schulhof. Ich sitze immer noch. Merkwürdige Gefühle rumoren in meiner
Magengegend. Michaels Arsch füllt jeden Zentimeter seiner Jeans. Er geht
nicht, er scheint zu schreiten. Ich sitze unbeweglich in meiner Bank und
starre.
Schon in der Tür neigt Michael seinen Kopf ein wenig zur Seite und schaut
zurück über seine Schulter. Das wissende Lächeln ist wieder auf seinen
Lippen. Er sieht nur einen Wimpernschlag lang nach hinten, aber er weiß
jetzt, daß ich ihm nachgeschaut habe. Er hat es geahnt, hat es überprüft
und nun auch bestätigt bekommen.
Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Den ganzen Nachmittag sehe ich sein
Gesicht, manchmal auch seinen Arsch vor mir. Dabei ist mir klar, daß ich
ihn nicht mag. Er macht mich krank. Er spielt mit meinen Gefühlen. Ich
hasse ihn...Michael...
Ich treffe ihn auf der Treppe hinauf ins Obergeschoß. Wir sind ein wenig zu
spät. Ich klemme die Mappe unter dem Arm wie ein Weltmeister. "He...warte
doch! Wie heißt du doch noch?" Ich eile unbeirrt die Stufen nach oben.
"Rolf. Ich heiße Rolf."
Er erinnert sich nicht an meinen Namen. Ich weiß, er heißt Michael, kenne
auch die Form seines Nackens mit dem blonden Haaransatz, die Art, wie seine
Oberschenkel fast illegal von seinen Jeans umspannt werden. Dann erst seine
Augen, die mich bis in den Traum verfolgt hatten. "Und du heißt...Markus??"
Ich halte auf dem Treppenabsatz. Michael sieht mich leicht irritiert an.
"Michael." "Wie auch immer...wir müssen uns beeilen."
Michael steht so nah bei mir, daß ich glaube, seine Körperwärme zu spüren.
Seine Arme sind unbedeckt. Ich sehe den Glanz von einigen seidig-blonden
Haaren an seinen Unterarmen. Sie sind wesentlich heller als die blonden
Haare auf seinem Kopf. Seien Arme sid kräftig, aber nicht so muskulös, wie
ich sie mir vorgestellt hatte. Seine Brust füllt sein T-Shirt wie sein
Arsch seine Jeans. Ich schaue auf den Abdruck seiner Brustwarzen, vergesse,
daß wir in die Klasse müssen.
Ich stehe immer noch, versuche zu überspielen, wie mich seine Gegenwart
befangen gemacht hat. Ich bin sicher, ich mag diesen Jungen nicht. Ich
hasse die Wirkung, die er auf mich hat. Ich möchte ihm einen Fausthieb ins
Gesicht versetzen. Er soll mich in Ruhe lassen. Ich möchte ihn streicheln
und küssen. Ich habe bisher noch keinen geküßt. Ich bin nicht schwul...
Ich lehne am Treppengeländer und starre in diese Augen. Eine Menge Schüler
umrunden uns, aber ich bemerke sie kaum. Mein Herz spielt wieder mal
verrückt. Mein Magen meldet sich, mein Mund wird trocken. "Dann laß`
uns..." Ich rette mich in die Klasse, bevor ich meine Gefühle allzusehr zur
Schau stelle. Aber da sitze ich neben ihm. Eine Flucht ist unmöglich.
Es vergehen mehrere Tage, aber es wird nicht besser. Ich überlege mir
schon, meinen Sitzplatz in der Klasse zu wechseln, aber irgendetwas hält
mich ab, es zu tun. Natürlich begegne ich ihm auch auf dem Schulhof. Ich
versuche, es zu vermeiden. Immer gelingt das nicht. Auf jeden Fall sitzt er
in der Klasse dann wieder neben mir.
"Spielst du Tischtennis? Ich hab` eine Platte zu Hause." Es ist wieder
Freitag, als Michael mich das fragt. Ich sehe ihn unschlüssig an. Wer sich
in Gefahr begibt, kommt darin um. "Interessiert? Ich zucke die Achseln.
"Ich weiß ja nicht mal, wo du wohnst..." "Aber ich. Wir spielen ein paar
Sätze. Du spielst doch Tischtennis?"
Ich folge ihm nach der Schule, als ob ich an einer Leine hinter ihm
hergezogen würde. Erst, als wir das Schulgelände verlassen, geht Michael
langsamer und ich schließe an seine Seite auf. Ich hatte den Anblick von
hinten gemocht. Meine Augen hatten den Anblick seiner Schenkel in seinen
Jeans genossen. Einen kurzen Augenblick hatte ich ihn mir sogar nackt
vorgestellt. Das alles nur während der kurzen Zeit, als wir den Hof
überquerten. "Wie lange lebst du schon hier?" "Schon immer. Bin hier
geboren. Und du? Wo kommst du her?" "Köln."
Eine Weile herrscht Schweigen. Ich folge ihn, halte das aber nicht lange
aus. "Und? Schon Freunde gefunden?" Michael zuckt die Achseln. "Noch nicht.
Ich laß` mir Zeit, suche mir die Freunde in Ruhe aus. Dann weiß ich, auf
wen ich mich verlassen kann und wer ein Arschloch ist."
Ich wittere eine Chance, herauszubekommen, wie er zu mir steht. In meinem
Inneren herrscht das Chaos. Ich hasse ihn immer noch, aber ich komme nicht
von ihm los. "Ein Arsch wie ich?" "Kann sein, kann auch nicht sein. Du
scheinst okay zu sein. Bist du gut beim Tischtennis?"
Mich interessiert Tischtennis in diesem Augenblick überhaupt nicht. "Ich
weiß, wie man den Schläger hält." Michael lacht. Sein Zähne blitzen mich
an. "Großartig. Ich hätte gern jemand, mit dem ich spielen kann."
Ich habe ganz ander Spiele im Sinn, aber ich nicke. Ich gehe neben ihm,
erhasche sogar einen Blick auf die Front seiner Jeans. Ich kann erkennen,
wo sein Schwanz in der Mitte beginnt und rechts aufhört. Ich sehe seine
Eier. Es ist das erste Mal, das ich bei ihm dort hinschaue. Ich will es
nicht, aber ich muß es tun.
Tischtennis ist nicht gerade meine starke Seite. Ich hatte zu wenig
Gelegenheit zum Üben. Ich wäre sicher besser, wenn ich mich auf Schläger
und Ball konzentieren könnte. Meistens sehe ich Michael an. Seine
Überlegenheit wird immer deutlicher.
Mitten im zweiten Spiel zieht er sein T-Shirt aus. Er hebt seine Hände
ausgestreckt über seinen Kopf. Die seidigen Haarinseln unter seinen Achseln
passen farblich zu seinem Haupthaar. Schmale Pfade ähnlicher Haare
entspringen gerade unterhalb seines Bauchnabels, verschwinden unter der
metallenen Schnalle seines Gürtels. Sie sind spärlich, aber durch ihren
Glanz gut sichtbar. Seine Hosen hängen tief auf seinen Hüften.
Seine Nippel sind groß, dunkelrot und fast rund. Sie stehen ein wenig vor,
aber nicht zu ausgeprägt. Seine Schultern sind breit, aber knochig. Seine
Arme passen dazu. Seine Brust ist erstaunlich gut ausgeprägt, wenigstens
für unser Alter. Meine Augen vagabundieren zu lang an verschiedenen
Plätzen, die mich gefühlmäßig nur in Schwierigkeiten bringen könnten. Erst
als ich erkenne, daß Michael bemerkt, wie ich ihn mustere, komme ich wieder
in die Realität zurück.
"Du spielst heute nicht gut." Michael steht mit gespreizten Beinen da. Er
hat den Schläger sinken lassen. Er hält ihn wie eine Verlängerung seines
Schwanzes. "Ja, lausig..." Mein Mund ist trocken, wie schon lange nicht
mehr. "Wir sollten es interessanter machen, vielleicht spielst du dann
besser." Eine Wette oder iregendwas in der Art..."
Ich wühle in meinen Taschen. "Eine Mark zwanzig. Mehr hab ich im Augenblick
nicht." Michael runzelt die Stirn. "Kein Geld, du Hirni. Ich hab` schon
mein T-Shirt aus. Hast du einen Vorteil vor mir. Wenn du verlierst, gibst
du ein Kleidungsstück, wenn ich, dann das Gleiche von mir. Ich hab` sogar
einen Riesennachteil. Habe meine Socken nach dem Sport nicht mehr
angezogen."
Ich stehe unentschlossen. Michael schlägt mir hier eine Art StripTischtennis vor. Meine Gedanken fliegen. Michael spielt gut Tisch- tennis.
Ich bin ihm drei Stücke im Vorteil. Ich möchte sehen, was sich in seinen
Jeans versteckt. Mein Schwanz meldet sich, pulsiert in meiner Hose. Das
Spiel ist gefährlich. Aber reizvoll. Ich stehe nicht auf Jungs. Ich möchte
ihn nackt sehen. Ich kann nichts dagegen tun. "O.K. Spielen wir."
Ich verliere meine Schuhe und Socken in der nächsten halben Stunde. Dann
mein Hemd. Jedesmal, wenn ich verloren habe, schwillt mein Glied noch mehr
an. Michael kann meine nackte Brust sehen und die Beule, die ich versuche
zwischen meinen Beinen zu verstecken. Aber sie ist offensichtlich. Michael
schaut lange genug hin, um sicher zu sein.
"Was machen wir, wenn du alles von mir gewonnen hast? Soll ich nackt nach
Hause gehen?" Michael schüttelt den Kopf, nagt an seiner Unterlippe.
"Natürlich nicht. Du mußt irgendwas für mich machen. dann kriegst du sie
zurück." Mein Gehirn sendet Alarmsignale. "Ich bin nicht schwul."
Michaels linkes Augenlid zuckt. "Habe ich auch nicht gesagt. Ich habe Ärger
mit meiner Schulter. Du massierst sie, und damit ist die Sache beigelegt."
"In Ordnung. Das kann ich machen. Aber nur das..." "Klar. Nur das. Schlägst
du nun, oder was?"
Ich kämpfe weniger gegen Michael, als gegen den Gedanken, seine nackte Haut
zu berühren. ich verlor das Spiel und damit meine Jeans. Michael sieht auf
die Uhr. "Es ist spät. Behalte deine Jeans an und gib mir die Massage."
Michael setzt sich auf den mit Teppich ausgelegten Boden, streckt sich dann
auf dem Bauch der Länge nach aus. Ich stehe an seiner Seite und starre auf
seine nackte Haut. Meine Arme hängen wie gelähmt an meinen Schultern.
"Nun los, wir haben nicht den ganzen Tag Zeit. Knie neben mich. Gib mir die
Massage." Ich knie zwischen seinen gespreizten Beinen, sehe, wie sich seine
Arschbacken gegen den Stoff seiner Jeans pressen. Seine Beine liegen fest
an meinen. Da ist es wieder, das Gefühl, was mich so beunruhigt. Ich bin
aufgeregt, fühle mich heiß. Meine Hände zittern.
Ich beuge mich nach vorn und lege meine Hände auf Michaels Schultern. Seine
Haut ist weich und warm. Ich kann seine Muskeln unter meinen Händen fühlen.
Er liegt mit seinem Gesicht auf seinen Handrücken. Seine Augen sind
geschlossen. Er ist wehrlos. Meine Finger spüren seine Wärme. Er liegt
bewegungslos. "Gut so?" "O.K. Gut. Rede nicht, massiere. Du hast verloren."
Nach fünf Minuten rollt Michael sich auf den Bauch. Er legt seine Hände
hinter seinen Kopf und hat nun die Augen offen. Meine Knie pressen sich an
die Innenseiten seiner Oberschenkel. Seine Jeans sind vorn, wo sich sein
Schwanz versteckt, riesig ausgebeult. Er hat eine ungeheure Latte, nur
einige Zentimeter von meinem Schenkel entfernt. Gegen meinen Willen starre
ich zuerst auf diese Stelle. Dazu noch das wissende Grinsen in Michaels
Gesicht.
Ich habe den Wusch, ihn mit seinem Gürtel zu versohlen. Schnell sehe ich
woanders hin, laufe sogar ein wenig rot an. ich lege meine Hand auf seine
Brust, massiere und betaste sie gleichzeitig. Michael beobachtet mich
genau. Seine Augen glitzern. "Tiefer...tiefer...noch tiefer."
Meine Hände wandern seine Brust hinunter, liegen dann auf seiner flachen
Bauchmuskulatur. Sie bewegt sich heftiger, als meine Finger sanft die Haut
streicheln. Ich berühre die Härchen unter seinem Bauchnabel. Michael zieht
seinen Bauch ein, sa daß ich mit den Fingern unter seine Gürtellinie
gerate. Ich stelle mir vor, wo die Härchen enden und seine Schamhaare
beginnen. "Tiefer..." "Ich bin nicht schwul." "Ich auch nicht. Tiefer. Wir
haben gewettet, du hast verloren. Also."
Meine Hände verschwinden unter seinem Bund bis etwa in Höhe seines
Reißverschlusses. Ich bin fest entschlossen, nicht tiefer zu gehen. Ich
bewege sie zur Seite, streiche über seine Hüftknochen. Sein Schwanz zuckt,
scheint sich meiner Hand, die immer noch in seinem Bund steckt,
entgegenzubiegen.
Ich starre auf die Beule, die sich deutlich weiter nach unten verbreitert
hat. Ich weiß nicht, ob ich genug getan hatte, aber ich bin sicher, ich muß
hier weg. Wortlos ziehe ich mich an und eile zur Tür.
Ich eile nach Hause. Ich bin froh, Michael hinter mich gelassen zu haben.
Mein plötzlicher Entschluß hat mich vor etwas wirklich Dummen gerettet.
Trotzdem weiß ich, ich würde niemals in der Lage sein von Michael
loszukommen. Ich frage mich verzweifelt, was das ist. Was immer ich für
Michael empfinde, es scheint mir gefährlich. Michael ist gefährlich. Ich
muß einen Weg finden, mit meinen Gefühlen für ihn umzugehen.
Die nächste Nacht ist die Hölle. Es ist die erste Nacht seit langem, in der
ich mir keinen runterhole. Erst gegen Morgen falle ich in einen unruhigen
Schlaf. Der Wecker schreckt mich auf. In die Schule. Wie begegne ich
Michael? Wie halte ich das aus?
Wieder Mathematik. Michael fällt alles leichter als mir. Ich versuche
ängstlich jede, auch zufällige Berührung mit ihm zu vermeiden. Als könnte
er mich anstecken. Instinktiv weiß ich, daß er mich schon angesteckt hat.
"Wann kommst du mal wieder zum Tischtennis?" Ich hatte die Frage erwartet.
Wir stehen am Rande des alten Trinkbrunnens auf dem Pausenhof. Ich bin fest
entschlossen, mich nicht wieder in diese Gefahr zu begeben. "Eigentlich
wärst du dran, mal mit zu mir zu kommen."
Ich kann nicht glauben, daß ich das gesagt habe. Aber da sind Michaels
Augen, Michaels Arschbacken. Da ist eben Michael. Der Pfahl in meinem
Fleisch, der Nagel zu meinem Sarg. Michael. Gefährlich und anziehend
zugleich. Ich könnte mich ohrfeigen, habe aber dennoch dieses Rumoren im
Bauch. "Wann? Heute?"
Wir sitzen in meinem Zimmer. Meine Mutter schneidet weit hinten im Garten
die Rosen. Ich kann sie vom Fenster aus beobachten. Michael sitzt, nein
liegt beinahe auf meinem Bett. Fehlt nur noch, daß er sich das T-Shirt
auszieht. Ich weiß nicht genau, was ich tun soll. Um die Zeit zu
überbrücken, lege ich eine Schallplatte auf. Die Katastrophe muß kommen. So
oder so.
Und sie kommt. Michael summt die Melodie einer Nummer der Rolling Stones
mit. Ruby Tuesday. Ich höre sie noch heute. Unvermittelt dann sein verbaler
Tiefschlag in meine Gedankenwelt. Ganz belanglos, zur Zimmerdecke schauend,
so ganz nebenbei läßt er ihn ab. "Hast du dir eigentlich schon mal
vorgestellt, wie es wäre einen Jungen ...zu küssen...oder so...?"
Meine Gedanken schwirren. Ich sage nichts, starre ihn blöderweise dabei
aber an wie ein Kaninchen die Schlange. Ihn zu küssen? Das hätte er sich so
gedacht! Verflucht. Ich kann es mir vorstellen, wenigstens mit Michael. Ich
darf es mir nicht vorstellen können. Ich kann mir nichts anderes mehr
vorstellen. Ich schweige. Ich weiß nicht, was ich sagen soll.
Michael zieht jetzt doch sein T-Shirt aus. Ich starre auf seine Brust. Ich
bleibe wie angewurzelt stehen. Er ist mir nah, aber doch so fern. Wir
schauen uns an. Ich richte mich auf. Die Platte ist zu Ende.
Michael geht zum Plattenspieler, legt eine neue Schallplatte auf. Ich sehe
ihm nach, schaue auf seinen Hintern, seine Beine. Dann dreht er sich wieder
um. Ich sehe seine Brust mit den lockenden roten Brustwarzen. "Steh` nicht
so blöd rum, setz` dich zu mir auf`s Bett."
Michael lehnt sich gegen die Wand, auch ich lehne mich zurück. Ich schließe
die Augen. Wir lauschten der Musik. Unsere Körper berühren sich nicht. Ich
bin angespannt, mein Herz pocht immer schneller. Ich frage mich, was er
denkt, was er erwartet, ob er überhaupt etwas erwartet. "Weißt du...ich
könnte es mir schon vorstellen..."
Es ist unglaublich. Michael hat sich aus der Deckung gewagt. Ich bin
verängstigt und zufrieden zugleich. Im Zweispalt der Gefühle sitze ich
absolut regungslos. Ich bekomme Lust, meine Hand auf seine zu legen oder
sogar auf sein Bein. Wie er wohl reagieren würde?
Wir drehen uns wie auf Kommando gleichzeitig die Köpfe zu. Ich sehe in
Michaels Augen. Mein Herz rast wie wild. Die Angst schnürt mir die Kehle
zu. "Woran denkst du?" "An deine Frage von vorhin..."
Michael nimmt vorsichtig meine Hand. Er hält sie fest. Ich schließe die
Augen und warte. Auf was? Ich warte einfach und mir scheint, Michael wartet
auch. Es vergehen quälende Minuten.
Michaels Hand streichelt plötzlich meine Brust. Er beugte sich zögernd über
mich. Ich komme ihm sehr unsicher entgegen. Dann treffen sich unsere
Lippen. Erst ganz zart, dann ein wenig heftiger. Das ist es, was ich
befürchtet habe. Ein schwerer Stein liegt auf meiner Brust, aber irgendwie
bin ich glücklich. "Ich kann nicht dafür." Wenigstens die Ausrede habe ich.
In mir halten sich noch die Verblüffung, daß Michael sich mir endlich
enthüllt hatte und die Befriedigung, daß alles so gekommen ist, wie es
kommen mußte, die Waage.
Ein rascher, prüfender Blick zu Michael. Der ist nicht so befangen wie ich,
ein siegesbewußtes Grinsen verzieht seine Lippen. Plötzlich ist sie weg,
die Last auf meinem Bauch. Befreit lache ich aus vollem Halse, lache, bis
mir die Tränen kommen. Michael hält mich in seinen Armen und ist mehr als
erstaunt über meinen Heiterkeitsausbruch.
Tief in meinem Inneren regen sich wieder diese Gefühle. Sie werden schnell
stärker, sind kurz davor, mich voll in ihren Bann zu nehmen. Verwirrt
stelle ich fest, daß mein Glied steif wird. Michael scheint die Verwandlung
in meinen Augen zu erkennen, auch die Träne, die mir im Augenwinkel steht.
Er läßt mich los, hält nur noch meine Hand in seinen. "Ich glaube, wir
werden gute Freunde. Ich bin sicher, wir haben gefunden, wonach wir so
lange gesucht haben."
Michael wischt mir mit dem Handrücken die Träne von der Wange. Die
Berührung seiner Hand ist gut. ich fühle mich plötzlich sicher und lächele
wieder. Sanft drückt er meine Hand. "Komm` her, Rolf." Michael legt seine
Arme um mich und drückt mich. Das ist alles, was ich in diesem Moment
brauche. Ich lasse endlich die Spannungen und Emotionen aus mir heraus, die
ich so lange fest in mir verschlossen hatte. Ich weine für lange Zeit an
seiner Schulter. Michael sagt nichts, hält mich nur fest.
Schließlich versiegen meine Tränen. Michael trochnet sie mit einem
Taschentuch. Dann setzen wir uns nebeneinander auf mein Bett. "Fühlst du
dich besser?" Ich nicke, habe garnicht geahnt, wieviele Gefühle ich in mir
unterdrückt hatte. Michael legt den Arm um mich, ich schmiege mich fest an
ihn. Mein Kopf ruht an seiner Brust, während er meine Haare streichelt.
"Wir sollten uns endlich kennenlernen..." Seine Finger liebkosen meine
Wangen. Ich genieße die einfache Berührung. Schade, daß Michael bald gehen
muß. Nur ein flüchtiger Kuß auf die Wange. Nicht viel, aber es reicht mir.
Ein warmer Tag im Mai. Wir spielen wieder Tischtennis. Ich liebe es, mit
Michael Tischtennis zu spielen. Die Show mit dem Strip hat er nie wieder
abgezogen. Wir spielen um zu spielen und ich bin merklich besser geworden.
Wir sind verschwitzt. Am frühen Abend beschließen wir, mit dem Spiel
aufzuhören. Ich gehe zuerst in die Dusche. Michael hat frische Handtücher
für mich herausgelegt. Das Wasser läuft mir warm und angenehm über die
Schultern. ich bin kurz davor, ein fröhliches Lied auf den Lippen zu haben.
Michael steht plötzlich hinter mir, trägt nur einen verdammt knappen Slip.
Er sieht mich an, und es sind wieder diese Augen, die mich immer wieder
kontrollieren. Ich schlucke, fühle mich einen Augenblick befangen. Ich habe
schon lange diese Wünsche, aber nun weiß ich nicht, was ich zu erwarten
habe. Es war wie dieses Gefühl vor der Rückgabe einer Klassenarbeit, vor
der Entscheidung einer Prüfung, nur noch tiefer, wichtiger.
Mit einer eleganten Bewegung streift sich Michael den Slip von den Beinen.
Er steht nun nackt vor mir und sieht mich an. Ich reiche ihm meine Hand. Er
nimmt sie, läßt sich von mir unter den Brausestrahl ziehen. Er berührt
meine Brust, streichelt sie sanft und zärtlich. ich ziehe ihn mehr in die
Mitte, sehe, wie seine Haut naß wird. Tausend kleine Wasserperlen glitzern
auf seiner Brust.
Michael küßt mich. Ein Kuß, der Wellen der Erregung durch meinen Körper
sendet. Ich fühle mein Herz wie wild schlagen, gebe ihm den Kuß zurück. Ich
fühle seine Arme um mich, wir schmelzen regelrecht ineinander und fühlen
uns gut. Endlich trennen wir uns. Michael nimmt die Shampooflasche und
drückt etwas auf mein Haar. Er wäscht zuerst meine Haare, seift dann meinen
ganzen Körper ein. Ich schließe meine Augen und gebe mich meinen Gefühlen
hin. Ich kann sie nicht mehr länger unterdrücken.
Ich seufze leise auf, als seine seifigen Hände über meine Haut gleiten.
Endlich erreicht Michael meinen Schwanz, der fast augenblicklich steif
wird. Er schäumt ihn sanft reibend ein. Das Gefühl läßt mich keuchen. Meine
Eier sind randvoll. Es kommt mir gleich... "Michael. Es kommt..."
Ich kann den Satz nicht beenden. Mein Körper schüttelt sich und zuckt. Ich
spritze in Michaels Hände. Ich kann den lauten Schrei kaum unterdrücken,
entlasse meinen Samen in seine aufgehaltenen Hände. Dann falle ich fast
gegen die Duschwand, so verausgabt bin ich. Meine Knie sind weich geworden.
Michael lächelt, verschmiert meine Soße an seinem und meinem Unterleib.
Dann streichelt er mich, bis ich wieder zu Atem gekommen bin.
Ich greife nach der Seife, beginne nun ihn zu waschen. Was für einen
glatten, anziehenden Körper er hat! Meine Hände wandern zu seinen Eiern,
seinem Schwanz und liebkosen sie. Dann wichse ich langsam und liebevoll
sein stahlhartes Glied. Bald kann ich Michael stöhnen hören. Ich genieße
es, genieße es wirklich, meinen Freund zum Höhepunkt zu bringen.
"Schneller...fester." Ich tue ihm den Gefallen. Michael lehnt sich zitternd
an mich. Ich kann regelrecht fühlen, wie sein Same durch sein Glied gepumpt
wird, dann gegen meinen Oberschenkel klatscht. Zwei oder dreimal kommt es
in Wellen aus ihm. Michael reibt sich an mir, stöhnt diesmal wirklich laut.
Es dauert einige Minuten, bis er wieder ruhig ist.
Ich halte seinen Kopf, sehe ihm in die Augen. Da ist etwas, was nur
Liebende sehen können. Jedenfalls kann ich es bis heute nicht beschreiben.
Ich wasche noch seine Haare, dann spülen wir uns ab und verlassen die
Dusche.
Wir trocknen uns gegenseitig ab, dann zieht Michael mich zu sich hinunter
auf sein Bett. "Ich liebe dich, Rolf." Wir haben uns. Wir lieben uns. Das
Übrige wird sich finden.
(c) Rolf Udo
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