| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Der zweite Tag war noch wärmer. Weiße Federwölkchen zeigten sich am
Himmel. Unsere Stimmung stieg, angeregt durch das schöne Wetter und
die herrliche Landschaft. Auch unser Zusammengehörigkeitsgefühl
wuchs.
Am Nachmittag fanden wir eine Lichtung in einem einsamen Waldstück.
Wir sahen uns nur kurz an, dann war es beschlossene Sache, die nächsten
Tage hier zu verbringen. Ein klarer Bach plätscherte ganz nah, nur von
einigem Buschwerk vom Lagerplatz getrennt, verbreitete sich sogar zu
einem kleinen Teich mit sandigen Ufern.
Rings um den Feuerplatz bauten wir unsere Zelte auf, lehnten unsere
Räder an dicke Buchen. Ich teilte mit Sven ein Zelt. Ich kannte ihn
aus der Schule. Er war in etwa gleichem Alter wie ich. Seine fünfzehn
Jahre hatten seinen Körper lang werden lassen. Oben mit halblangen,
blonden Haaren. Die Sonne hatte seine Haut gebräunt. Trotz seiner
blonden Haare war er ein Typ, der schnell braun wurde.
Ich kannte ihn von allem am besten, mochte ihn. Deshalb waren wir
sehr häufig zusammen. Wir warem beim Zeltaufbau die letzten. Alle
anderen hatten sich schon in Richtung Bach in die Büsche geschlagen.
Sven reckte sich.
"Mann, ich bin durchgeschwitzt. Auch an den Bach?"
Ich nickte. Klar doch. Vom weiten hörte ich die Stimmen der anderen.
Als wir am Bach ankamen, schwammen und spielten die anderen Jungen im
Wasser. Zu meiner Überraschung trugen sie keine Badehosen. Auch Sven
schaute ein wenig unsicher. Natürlich konnten wir uns schlecht ausschließen,
deshalb sprangen auch wir kurze Zeit später nackt ins Wasser.
Bald hatte ich mich daran gewöhnt, und wir hatten an diesem Abend viel
Spaß im Wasser. Manchmal war ich ein wenig besorgt, denn der Anblick
der nackten Jungen stimulierte mich. War das normal? Ich hoffte es und sah
mit einem Seitenblick, daß auch Sven hin und wieder meinen Körper musterte.
Es dämmerte. Das Abendessen wurde gekocht, das Lagerfeuer angebrannt.
Unter dem Sternenhimmel und bei ungewisser Beleuchtung spielten
wir Karten bis spät in die Nacht.
Ich weiß nicht mehr genau, wann und wie die Stimmung umschlug. Vielleicht
war es das warme Wetter, die Einsamkeit, die Gesellschaft gleichaltriger
Jungen, die Adern vollgepumpt mit ungenutztem Testosteron, auf jeden Fall
wechselte das Kartenspiel zu einer Art Strip-Poker.
Die Idee hätte von mir sein können. Trotzdem hätte ich es an diesem Abend
vehement bestritten. Ich bin und war ein lausiger Spieler und hatte bald
einige Kleidungsstücke verloren. Ich bekam eine Latte und schaute besorgt
um mich, ob es jemand bemerkt hatte.
Roman verlor als erster sein letztes Kleidungsstück. Seine strammen, dunkel
behaarten Oberschenkel und muskulösen Beine stiegen anregend langsam
aus einem roten Slip. Er hatte eine schön bemuskelte Brust, dazu romantisch
braune Augen und fast pechschwarze Haare. Ich ertappte mich dabei, seinen
Anblick zu mögen. Mein Schwanz spannte in meinem Slip, so hart war er, aber
ich durfte es niemand wissen lassen.
Erik war der nächste, der sich nackt zeigen mußte. Ich weiß nicht, ob es
ein Überspielen seiner Befangenheit war, oder ob es ihm wirklich nichts
ausmachte. Der schlanke, sehnige Junge machte gradezu einen Tanz rings
um das Feuer. Sein Schwanz schwang wild durch die Luft, seine Eier pendelten
zwischen seinen Schenkeln. Als er sich wieder setzte, hatte er mindestens eine
halbe Latte. Wieder ertappte ich mich dabei, daß sich mein Schwanz nun
endgültig erhoben hatte. Ich war darüber etwas besorgt, denn ich hatte nur noch
meinen Slip. Wenn ich jetzt verlor, würde jeder sehen, daß ich eine Latte
hatte. In der nächsten Runde spielte ich, als ob ich den Teufel im Nacken
hätte, als ginge es um Leben oder Tod.
Zum Glück verlor Michael, der stille Junge, der kaum etwas sagte. Er war so
alt wie wir, aber fast noch ein Milchgesicht. Kaum ein Härchen zierte den
hellen Teint seiner Oberlippe. Er hatte Glück und behielt wenigstens noch
den Slip. Aber wenn ich genau hinsah, entdeckte ich eine verräterische
Beule an dessen Vorderseite.
Sven machte eine hämische Bemerkung über `eine Latte kriegen` und
Michael wurde rot. Auf ein allgemeines Gelächter hin zog er empört
seinen Slip nach unten. Ich hatte mich wohl getäuscht, denn sein
Schwanz war schlaff. Doch nun geschah etwas Unerwartetes. Direkt
unter unseren Blicken hob sich sein Ding, bis es kerzengerade zwischen
Michaels haarlosen Schenkeln stand.
Sein Gesicht ähnelte nun wirklich einer Tomate. Natürlich blieb jetzt kein
Auge trocken. Mit einem kurzen Blick in die Runde stellte ich fest, daß
wir jetzt alle im Glashaus der Erektionen saßen. Nun verlor auch ich mein
letztes Kleidungsstück, das schon vorn einen gut sichtbaren, feuchten Fleck
hatte.
Offenbar war ich nicht der einzige, der Blicke um mich warf und unsere
`Ausstattung` verglich. Sicher, ich hatte alle beim Baden nackt gesehen,
aber nicht mit einer Latte.
Sven gab an wie ein Sack Seife, daß er der einzige mit einem restlichen
Kleidungsstück war. Roman sprang empört auf. Seine enorme Latte federte
zwischen seinen dunkel behaarten, kräftigen Beinen. Alle anderen nahmen das
als Zeichen, eine Jagd auf Sven zu beginnen. Dessen blonde Haare flogen
bei seiner Flucht rings ums Feuer durch die Luft. Dann hatte ihn Roman
erreicht und Svens nackte Brust mit seinen starken Armen umschlungen.
Ich bekenne, ich habe mitgemacht. Sven wurde von vielen Händen gepackt.
Sein Slip fiel zerfetzt zu Boden, mutwillige Hände begrabschten seinen
stocksteifen Schwanz, griffen an seine Eier, zogen bestrafend seinen
Sack lang. Sven kreischte, rann nach Atem. Hände in seiner Arschritze,
zwischen seinen Beinen.
Bevor wir von ihm ablassen konnten, geschah es. Heiße, sämige Soße schoß
aus seinem Schwanz, traf Roman am Bauch, spritzte dann über seine Brust.
Eine Riesenladung, als ob er ein ganzes Jahr lang nicht mehr gewichst
hätte. Wir alle waren plötzlich wie erstarrt, gafften geschockt, aber
auch mit ein wenig Bewunderung auf die Bescherung, die Sven angerichtet
hatte.
Sven war wirklich am Boden zerschmettert. Er wollte in Richtung Bach
abhauen, aber ich hielt ihn zurück.
"Sven. Bleib` ruhig. Das ist doch normal..."
Diese Worten machten ihn aber noch verzweifelter. Es half nur noch,
ihm zu zeigen, daß wir in diesem Moment wohl alle eine Latte hatten.
Ich schlug vor, daß wir uns nun aus Sympathie zu ihm alle einen runterholen
sollten. Zu meiner Überraschung fand ich allgemeine Zustimmung, und Sven
war wenigstens wieder etwas beruhigt. Alle waren nackt, hockten auf dem Boden,
bearbeiteten ihre steifen Schwänze.
Wieder war ich in Sorge, daß ich zu früh spritzen würde. Nie zuvor hatte ich
eine ähnliche Erregung gespürt. Jede Nervenendung schien mit sexueller
Energie geladen. Am liebsten hätte ich Romans strammen Riemen gewichst,
aber das hätte sicher die Toleranz der anderen überstrpaziert. Gemeinsames
Wichsen war eine Sache, gegenseitiges eine ganz andere.
Handcreme wurde herumgereicht. Der Duft, die Geräusche und der Anblick
berauchten mich geradezu. Sven ging es wohl nicht anders, denn er wurde
schon wieder hart und trat dem Kreis bei. Wichsend sitzen wir im Kreis,
vermeiden es, den anderen zu berühren, aber hinschauen schien erlaubt zu
sein.
Erik hatte den längsten Schwanz, aber nicht so hart wie meiner,
der wie die fleischgewordene Härte senkrecht stand. Ich verlangsamte
meine Bewegungen, wollte, daß es länger dauerte. Meine Blicke wandern
im Kreis. Köpfe waren in den Nacken geworfen, manch ein Mund stand halb
offen. Leises Stöhnen durchdrang die nächtliche Stille, übertönte das Knistern
des Feuers. Michaels Handbewegungen wurden jetzt wie rasend. Mit einem lauten
Grunzen spritzte er seine Sahne bis hinauf zu seiner Brust. Der Anblick
törnte mich an. Trotzdem durfte ich nicht zu interessiert erscheinen.
Michael setzte sich auf, blickte um sich und wischte sich mit einem Tempo
ab. Er überrascht mich, weil er weiterhin mit sich spielte, dabei die
anderen Jungen einem nach dem anderen musterte.
Roman war als Nächster reif. Er hatte schon eine ganze Weile zusätzlich
seine dicken Eier massiert und gedrückt. Nun spritzte er eine gewaltige
Ladung, die als kleiner See in seiner Nabelgrube zur Ruhe kam. Triumphierend
schaute er um sich und grinste.
Ich bewunderte Eriks ungeheure Latte. Er schien ziemliche Wichserfahrung
zu haben, doch es überraschte mich, daß sein Schwanz nicht ganz so hart
wurde wie bei den anderen. Er zwischte seine Nippel, hatte die Augen
geschlossen. Sein Gesicht spiegelte die Intensität seiner Gefühle.
Er schoß eine gute Portion von sich, aber nicht so viel oder so weit, wie
ich es insgeheim erhofft hatte. Wie ein Lichtblitz schoß die Phantasie
durch mein Hirn, ihn jetzt sauberzulecken. Ich war fast erschrocken darüber,
verlor um ein Haar meine Erektion.
Eigentlich hätte ich der Nächste sein müssen, aber Sven schlug mich um einige
Herzschläge, obwohl er vorhin schon einmal gekommen war. Er spritze seine
zweite, allerdings kleinere Ladung auf seinen angespannten Bauch. Dabei
grinst er über alle vier Backen. Alle Augen ruhen nun auf mir, dem letzten
Wichser.
Ich konzentrierte mich nun auf meine Aufgabe, schloß die Augen, erhöhte
das Tempo und den Druck meiner Finger. Ich zuckte zusammen und öffnete die
Augen. Roman streichelte meine Eier. Das Gefühl seiner zarten Finger
wurde übermächtig. Nun beugte sich Sven zu mir herüber und leckte meine
Nippel. Erik kam herbei, um besser zu sehen. Bald kniete er neben mir
und streichelte meine Oberschenkel.
Ich fühlte, wie meine Beine sich spreizten. meine Versen gruben sich in den
weichen Waldboden. Ein Finger fuhr durch meine Arschritze. Michael rückte
näher, suchte wohl eine Möglichkeit, sich zu beteiligen. Plötzlich beugte
er sich nach vorn, rieb seine Zunge einmal kurz über meine Eichel. Tausend
Volt rasten durch meinen Körper. Ich wollte spritzen, jetzt sofort.
"Nun komm` schon, Rolf! Gleich ist es soweit."
Ich antwortete mit einen leisen laut, dann einem fast zu lauten Stöhnen.
Plötzlich schien mein Körper zu explodieren, sich durch meinen Schanz
zu entladen. Ich hatte ein warmes, feuchtes Gefühl, das sich den Schaft
meines Glieds heraufbewegte. Meine Bauchmuskeln wurden hart wie Beton,
meine Schenkel zuckten unkontrolliert.
Ich spritzte. Spritzte wie noch niemals zuvor. Dicke, weiße Tropfen meiner
Sahne schossen aus meinem Schwanz, spritzen hoch bis auf meine Brust,
meine Arme und Schultern. Sven betrachtete alles aus nächsten
Nähe und wurde auch im Gesicht getroffen.
Der Orgasmus verebbte und ich hörte auf, mich zu wichsen. Sven grinste
mich aus nächster Nähe an. Ein Tropfen meines Samens lief seine Wange
hinunter und hinterließ eine feuchte Spur.
"Na, wie war das, Rolf? Du hattest ja wirklich eine ganze Menge auf Lager."
Erleichtert grinste ich zurück.
Wir badeten noch im Bach, entfernten vor dem Schlafengehen die Spuren
auf unserer Haut. Dann zogen wir uns in unsere Zelte zurück. Bald
hörte ich neben mir Svens ruhige Atemzüge. Ich konnte lange nicht
einschlafen, so sehr war ich immer noch gefangen in meinen neu erlebten
Gefühlen.
Er geschah nichts weiter in dieser Nacht. Auch am nächsten Morgen
herrschte Schweigen über die wilde Wichssession der letzten Nacht.
Das Frühstück wurde gemacht. Der Tag war wiederum sehr warm. Wir verbrachten
die meiste Zeit nackt badend am Bach.
Der Abend kam. Insgeheim hoffte ich auf eine Wiederholung des gestrigen
Erlebnisses, wurde aber enttäuscht. Singen am Lagerfeuer war auch sehr
schön, aber Svens schlanker Körper neben mir war anregender.
Schlafenszeit. Ich kroch mit Seven in unser gemeinsames Zelt. Im schwachen
Schein unserer elektrischen Lampe. Zog Sven sein T-Shirt und seine Shorts
aus. Nackt saß er auf seiner Luftmatratze. Wieder betrachtete ich seinen
schlanken Körper. Sein Schwanz war zwar nicht steif, aber trotzdem ganz
ansehnlich. Wirklich seidig glänzende, goldfarbene Schamhhare rahmten ihn
ein. Ich hatte mich ebenfalls bis auf meine kurze Sporthose ausgezogen, in der
ich zu schlafen pflegte. Sven musterte mich so lange, daß ich ein kribbliges
Gefühl im Nacken bekam.
"Rolf?"
"Ja!?"
"...mir ist so warm. Probleme damit, wenn ich nackt schlafe?"
Wenn Sven auch nur geahnt hätte, wie gern ich ihn nackt sah, hätte er mich
das sicher nicht gefragt. Aber so angezogen neben ihm fühlte ich mich
`overdressed`, wie sich der vornehme Engländer ausdrücken würde.
"Natürlich nicht. Mir ist auch sehr warm."
Sven sah mich nun prüfend an. Er versuchte, seine Stimme normal klingen zu
lassen, aber ich hörte doch die unterschwellige Aufregung heraus.
"Dann schlaf` doch so, wie du willst. Meinen Segen hast du."
Ich zog meine Sporthose aus und legte mich auf meinen Schlafsack.
Hineinzuschlüpfen, dazu war es mir in diesem Augenblick auch zu warm.
Sven schaltete die Lampe aus. Ich lag da und starrte ins Dunkel. Ein
Dunkel, daß doch nicht so absolut war, wie ich am Anfang glaubte.
Das Lagerfeuer oder der Nachthimmel oder was auch immer durchleutete
die dünne, orangefarbene Zeltbahn aus Nylon und tauchte das Innere in
ein kaum wahrnehmbares, rötliches Licht.
Ohne Zweifel hatte Sven bemerkt, daß ich ihn anstarrte. Deutlich hoben sich
unsere Körper hell vom dunklen Untergrund der Schlafsäcke ab. Mehrfach
räusperte sich Sven. Ich blieb ruhig liegen und beachtete es nicht. Dann
hörte ich seine Stimme leise flüstern.
"Rolf?"
"Hmmmm?"
"Wie fandest du`s gestern abend?"
Endlich. Endlich schnitt Sven dieses lange vermiedene Thema an.
"Hmmmm...geil."
Sven änderte ein wenig seine Position. Ich spürte nun seinen warmen Aten.
Unsere Schultern berührten sich ein wenig. Seine Haut war weich und
anschmiegsam.
"Was...was dagegen, wenn ich dich berühre?"
"Neee..."
Mir war nicht klar, wo und wie mich Sven anfassen wollte, aber ich zögerte
nicht, dem stimulierenden Experiment zuzustimmen. Sven hob seinen Kopf.
Seine Augen durchdrangen das Halbdunkel, er betrachtete lange zögernd meine
hellhäutige Nacktheit. Mein Anblick schien ihn zu erregen, denn ich konnte
erkennen, daß er eine Latte bekam. Im Gegenzug beeindruckte mich ebenfalls
sein nackter Körper mit seiner gut sichtbaren Erektion. Auch mein Schwanz
begann sich mit Blut zu füllen.
Svens Hand landete zart auf meiner Brust. Wie auf Befehl wurden meine
Nippel steif und spitz. Die Hand streichelte meine warme Haut, meine
Brustwarzen, bis sie wirklich hart waren und mein Schwanz voll aufgerichtet.
Natürlich hatte Sven das mitbekommen. Er streichelte weiter meinen Körper,
wanderte tiefer, bis er meinen Bauch erreicht hatte, der sinnlich zu
zucken begann. Weiter abwärts traute er sich wohl nicht.
"Soll ich weitermachen?"
In welche Richtung war uns beiden klar. Ich grinste ihn an.
"Mach`, was du willst."
Seine Hände kraulten sanft in meinen Schamhaaren, gerade oberhalb meiner
pulsierenden Latte. Nun kreiste er über meinen Unterleib, erzeugte lustvolle
Gefühle bei jeder Annäherung an meinen steil aufgerichteten Pol. Ich fühlte
es mehr als ich es sah. Meine Eichel war durch eine klare Flüssigkeit
feucht geworden. Ich war über die Lusttropfen ein wenig besorgt, weil
ich nicht wußte, wie Sven es aufnehmen würde.
Der rückte näher. Zu meiner Beruhigung stellte ich fest, daß auch er
durch die Vorfreude feucht geworden war. Er beugte sich über meine Körpermitte,
sein Kopf näherte sich meinem Schwanz. warme, weiche Lippen berührten
die Haut meines Bauches gerade oberhalb meiner Schamhaare. Dann steckte
er seine feuchte Zunge in meinen Bachnabel.
Meine Gedanken rasten. Das Gefühl war wirklich überwältigend. Ich hatte
plötzlich Sorge, jetzt schon unvermittelt spritzen zu müssen. Meine Augen
wanderten durch das Zelt, um meine Gedanken von Svens nacktem Körper zu
befreien.
Der hob seinen Kopf und lächelte mir ins Gesicht.
"Geiles Gefühl, was?"
Ich konnte nur nicken. Jetzt alles beenden wäre schlimm gewesen, so
sehr drängte der Lebenssaft in meinen Eiern.
Ohne weitere Worte senkte Sven wieder seinen Kopf. Seine Zunge fuhr heraus
und leckte mir die Vortropfen von der Eichel. Diesmal hätte ich wirklich
fast gespritzt, so erregend war das Gefühl.
Ich war es bisher immer gewohnt, mir schnell einen abzuwichsen, um mir
Erleichterung zu schaffen. Dieses Erlebnis jedoch wollte ich möglichst
lange genießen. Ich zermarterte mein Hirn, versuchte mit Gewalt an eine
weniger stimulierende Situation zu denken.
Er war noch auszuhalten, wenn Sven meinen Schwanz oder meine Eicher leckte,
aber wenn er meine Eichel mit der Zunge berührte, geriet ich in eine
völlig neue Gefühlswelt.
"Sven! Wenn du das machst, dann kommt`s mir jede Sekunde."
"Dann laß dir`s doch kommen..."
Sein Saugen und lecken machte den Druck in meinen Eiern fast unerträglich.
mein Unterleib hon und senkte sich lustvoll mit jeder seiner Bewegungen.
Je mehr mein Körper zuckte, desto intensiver blies Sven mich. Unmöglich, die
Sache länger zu verzögern.
"Sven, paß auf! Nimm den Mund weg, ich komme..."
Sven dachte garnicht daran, machte mir nur in einer kurzen Atempause klar,
daß er meinen Saft schlucken wollte. Zum Nachtisch. Jedenfalls drückte er
sich so aus.
Sekunden später spritzte ich wirklich. Sven stöhnte fast genießerisch,
saugte langsam an meiner Eichel, leckte mit seiner Zunge entlang meines
Schafts. Meine Eier entleerten sich in seinen Mund. Sven bemühte sich, nicht
einen Tropfen zu verlieren.
Ich lag keuchend da. Bunte Sterne tanzten vor meinen Augen. Sven streichelte
meine schweißfeuchte Stirn. Nur langsam kam ich wieder zu Atem und sah in
sein lächelndes Gesicht, in seinen lieben Augen. Sven war immer schon
mein Freund gewesen, aber in diesem Augenblick kam etwas Neues, Spezielles
hinzu. Mein Freund legte sich dicht neben mich, seinen stahlharten Schwanz
in der Hand.
"Na, wie war`s?"
"Saugeil. Aber du hast noch nichts gehabt. Soll ich dich auch blasen?"
Sven sah mir direkt in die Augen. Wahrscheinlich war er rot geworden,
aber das konnte ich bei dieser Lichtfarbe nicht sehen.
"Weißt du...ich dachte...ich dachte..."
Mit diesem Worten kramte er eine Tube unter seiner Luftmatratze hervor
und rückte sie mir in die Hand.
"Und? was dachtest du?"
Sven hielt mir seinen steifen Schwanz entgegen, spielte gedankenverloren
mit meinen Eiern.
"Aber nicht böse sein...."
Ich streichelte seinen Oberschenkel. Ihm böse sein? Natürlich nicht.
"Nun spuck`s schon aus."
"Möchtest du ihn...hinten...in dir...fühlen?"
Sven hatte das Wort `ficken`vermieden, aber es schwirrte dennoch überdeutlich
durch mein Gehirn. Vieles in mir wehrte sich, aber ich war immer noch
eingelullt vom Gefühl des erlebten Orgasmus. Außerdem reizte mich jede neue
Erfahrung. Besonders natürlich mit Sven.
"Ok."
Ich nahm einen tiefen, entschlossenen Atemzug und rollte mich auf den
Bauch. Sven streichelte meinen Rücken.
"Danke Rolf, ich möchte es aber lieber von vorne."
Ich hatte keine Ahnung, wie er es meinte, aber ich war gewillt, das Spiel
nach seinen regeln zu spielen. Deshalb drehte ich mich wieder auf den
Rücken und wartete angespannt auf Svens weitere Anweisungen.
"Gut. Heb` deinen Arsch."
Sven schob mir einen zusammengerollten Teil meines Schlafssacks unter.
Meine Körpermitte war angehoben. Nun spreizte er meinen Beine und rückte
zwischen sie. Mein Unterleib hob und senkte sich in einer Mischung aus
besorgnis ud geiler Erwartung, die noch verstärkt wurde, als Sven jetzt
die Tube öffnete und meinen Hinterausgang und anschließend seinen Schwanz
in aller Seelenruhe einschmierte. Endlich nahm er meine Beine und plazierte
sie auf seinen Schultern. Sie wurden weiter gespreizt, meine Position
wurde offener, verletzlicher, bereiter für ihn.
Ich sah zu, wie Sven meine Hinterbacken spreizte, um sein Ziel auszumachen.
Er rückte seine Hüften näher zu mir, bis sein glitschiger, heißer Schwanz
meine Körperöffnung berührte. Der enge Ring spannte sich bei diesem
Gefühl erregt an.
"Nicht anspannen, sonst tut`s weh. Halt deine Eier nach oben und denk` an
was anderes."
Sinnlich glitt Svens Eichel durch meine Ritze, dann fühlte ich sie wieder
an meinem Loch. Diesmal übte sie stärkeren Druck aus. Ich war in diesem
Moment entspannter. Eine gewisse Gleichgültigkeit, Ergebenheit war über
mich gekommen und ließ meinen Muskeln entspannen. Sven nutzte den Moment,
schob seine Hüften vorwärts und drang in mich ein.
Ich zog zischend Luft durch meine Zähne ein. Die letzten Tage liefen wie ein
Film vor meinen Augen ab. Mein Freund Sven, dessen nackten Körper ich mich
noch vor zwei Tagen kaum anzuschauen getraut hatte, steckte jetzt in mir.
War es die Szene gestern am lagerfeuer, die diese Seite in ihm und mir
zum Schwingen beracht hatte?
Meine Gedanken hatten mich so beschäftigt, daß ich abgelenkt war, als
mein Schließmuskel bezwungen wurde. Sven preßte ohne Zögern weiter,
sein steifer Schwanz dehnte meine inneren Darmwände, öffnete mich
weit seinem Eindringen. Einen Augenblick lang spürte ich den schmerzhaften
Druck, bevor sich Svens dicke Eichel ihren Weg gebahnt hatte. Nun war ich fast
stolz, sein Glied tief in mir zu spüren. Sven machte eine Pause und sah mich
gedankenverloren an.
Ganz langsam zog er sich aus mir zurück, änderte ein wenig seine Position,
peßte dann wieder nach vorn. Sein Schwanz glitt weitend durch meinen Darm,
bis seine Eier meine Schenkel berührten, seine Schamhaare meine Hinterbacken
streichelten. Der anfängliche Schmerz verging. Die Stimulation aus meinem
Inneren kam über mich, versursachte, daß wieder Blut in meinen Schwanz
gepumpt wurde.
Sven hielt meine Beine, vollführte Stöße aus den Hüften, glitt in mir aus
und ein. Ich konnte sein Gesicht sehen, sah die wilde Lust in seinen
Augen, die schnell Teil meiner Lust wurden. Das Tempo und die Kraft
seiner Stöße nahmen zu. Schweiß erschien in seinem Gesicht, sein gesamter
Körper schien zu glühen.
Bald zeigte seine Miene die sexuelle Spannung aus seinen Lenden. Sein Atem
ging schnell. Seine Augen öffneten sich weit, bevor sie sich endgültig
schlossen. Sven schien in einer anderen, lustvollen Welt. Sein Mund
öffnete sich als er seinen Körper dem Höhepunkt übergab. Ich betrachtete
sein Gesicht. Sven atmete tiefer und schwerer mit jedem abgrundtiefen
Eindringen in mich.
Ein lautes Stöhnen, dann trieb er seinen Pflock tief in meine Eingeweide.
Ein paar sekunden hielt ich ihn in mir, dann spürte ich den Andrang seiner
heißen Soße in meinem Lustkanal. Svens Körper bebte. Meine Beine rutschten
von seinen Schultern. Er fiel vornüber auf mich, hielt mich fest, genoß
das Nachglühen seiner empfundenen Lust. Immer noch steckte sein Penis tief
in mir.
Plötzlich fühlte ich es. Ein besonderer, körperlicher und seelischer Bund
schloß sich in diesem Augenblick zwischen uns. Genauer kann ich es nicht
erklären, aber in mir breitete sich ein Gefühl aus, das ich nie zuvor
gespürt hatte. Gut, aber auch verletztlich, großartig und gleichzeitig
gefühlvoll und traurig. Es könnte sowas wie Liebe gewesen sein, die ich
vorher noch nicht erlebt hatte.
Ich streichelte Svens Rücken, so weit ich reichen konnte, bis hinauf
zu den weichen, feuchtgeschwitzten Haaren in seinem Nacken. Seine Nase
blies warme Luft gegen meine Brust, sein nackter Körper schmiegte sich
an meinen. Mein Schwanz pulsierte, war erneut geladen.
Sven erhob sich langsam. Unsere verklebte Haut trennte sich mit einem
leisen, saugenden Geräusch. Mein Freund sah meine erneute Latte. Ein
verständnisvolles Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Hand in Hand
gingen wir durch die Nacht, um noch ein gemeinsames Bad im Bach zu nehmen.
Die Fahrt nach Hause verlief unter Gelächter, Scherzen und lustigen
Einfällen. Ich sah Sven an. Kein Wort über die vergangene Nacht. Als
wir ankamen, schien eine schweigende Übereinkuft zwischen uns zu sein,
kein Wort darüber zu verlieren. Erst fast ein Jahr später wurden Pläne
für eine ähnliche Fahrt gemacht. Sven fragte mich, ob ich interessiert
sei. Ich sah ein heimliches Feuer in seinen Augen, als ich zusagte.
Ich fragte mich, ob es wieder passieren würde.
(c) Rolf Udo
Bewertung
(14 Bewertungen)
Zum Bewerten bitte
einloggen oder
registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke
hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum