| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Wenn man als Mann über 40 Jahre alt ist, sollte man zur Vorsorgeuntersuchung gehen. Das wollte ich auch machen, hatte aber keine Lust von Arzt zu Arzt zu wandern, vom Radiologen, zum Urologen, zum Internisten, zum Hautarzt usw. und mich immer wieder ins Wartezimmer zu setzen. Also suchte ich eine Klinik, die das Ganze auch stationär machte. Ich fand auch eine Poliklinik, die in drei Tagen alle Untersuchungen durchführen wollte. Na gut, dachte ich, drei Tage ausspannen.
Also fuhr ich gegen Mittag in die Klinik und wurde in ein 3-Bett-Zimmer einquartiert, das für diese Art Patienten reserviert war. Ich war der Erste und suchte mir das Bett am Fenster aus.
Nachmittags fanden die Einführungsgespräche statt, der Zeitplan wurde aufgestellt und erste Untersuchungen wurden veranlasst. Als ich dann ins Zimmer zurückkam, sah ich, daß ein zweites Bett, direkt an der Tür belegt war. Das mittlere Bett war noch frei. Mein Mitbewohner erschien später. Er war mittelgroß und neigte etwas zum Fettansatz, ohne dick zu wirken. Im Gegensatz zu mir hatte er noch viele Haare auf dem Kopf. Er war mir sympathisch. Er hieß Kurt. Den Abend unterhielten wir uns über dies und das. Als wir zu Bett gingen, hatte er nichts dagegen, daß ich das Fenster an auf Kipp stellte. Ich zog also die Vorhänge zurück und kippte den Fensterflügel. Es war eine mondhelle Nacht, der Mond schien jedoch nicht direkt ins Zimmer.
Gegen 0:30 wachte ich kurz auf, weil die Tür durch die Nachtschwester kurz geöffnet wurde. Sie sah nach, ob alles in Ordnung ist.
Später wachte ich wieder auf. Ich hörte ein leises Stöhnen und Schnaufen. Ich schielte zur Uhr: es war 1:30 Uhr. Das Stöhnen kam von meinem Zimmergenossen. Ich hob den Kopf etwas, konnte jedoch trotz des im Zimmer herrschenden Halbdunkels nichts erkennen. Ich stand auf und ging zu dem Bett, um zu sehen, ob ich helfen könne. Als ich links neben dem Bett stand, fragte ich, ob ihm schlecht sei. Ich erhielt als Antwort, daß alles in Ordnung sei, er habe nur geträumt. Da bemerkte ich in der Mitte der Zudecke eine Beule. Mir war klar, was er "geträumt" hatte. Ich fasste also die Zudecke und zog sie mit einem Ruck nach unten. Und siehe da, er hatte einen Halbsteifen, den er nun mit seiner rechten Hand nach unten drückte und zu verstecken suchte. Die Eichel glänzte in dem diffusen Licht feucht. Mein Lümmel meldete sich auch schon und begann langsam zu wachsen. Ich schaute Kurt ins Gesicht, er war etwas verlegen geworden. Aber da ich nichts sagte sondern nur leicht lächelte, beruhigte er sich wieder. Ich wollte gerade die Decke wieder über ihn ziehen, als ich eine Hand spürte, die an meinen Oberschenkel stieß und langsam nach oben wanderte. Ich hatte einen Shorty an. Die Hand fuhr ins Hosenbein und kam an meine Einer. Mein bestes Stück wuchs sofort zu seiner vollen Größe. Kurt schob jetzt mein Hosenbein hoch und holte meinen Schwanz nach unten heraus. "Oh, du hast aber einen tollen Schwanz" sagte er. Und wirklich, kann ich mich sehen lassen. Groß und dick stand mein Prachtstück von mir ab. Mit seiner rechten hand hatte Kurt auch wieder begonnen seinen Penis zu wichsen, der sich auch gleich wieder zu voller Größe entfaltete. Er war kleiner und dünner als mein Schwengel, jedoch durchaus hübsch anzusehen. Mit der rechten hand wichste Kurt sein bestes Stück, mit der linken bearbeitete er meinen Hammer. Dann richtete er seinen Oberkörper auf und nahm ihn in den Mund. Seine Zunge rotierte um die Eichel, er steckte sie in den kleinen Spalt, während die Lippen den Schaft umschlossen. Da langte ich zu seinem Glied, das er mir bereitwillig überließ. Mit der einen Hand wichste ich es, während ich mit der anderen Hand seine Eier knetete. Wir wurden beide immer heißer. Ich zog schnell meine Hose aus, hob mein rechtes Bein und legte es über Kurts Kopf auf sein Kopfkissen, so daß er besser an mein Geschlechtsteil kommen konnte. Gleichzeitig beugte ich mich vor, um seine Stande zu lutschen. Ich stülpte meinen Mund über die Eichel und ließ meinen Kopf nach unten sinken um den ganzen Schwanz in den Mund zu nehmen. Meine Hände kneteten derweil die Eier. Als ich die Spitze der Eichel an meinem Zäpfchen spürte, wusste ich, daß ich jetzt mit der Behandlung anfangen konnte. Ich bewegte meinen Kopf rauf und runter und fickte seinen Schwanz mit meinen Zähnen und den Lippen. Mit der Zunge unterstützte ich den ganzen Vorgang. Mal machte ich schneller, mal etwas langsamer, mal nahm ich ihn ganz in den Mund, manchmal nur die Eichel. Kurt stöhnte und bewegte seine Lenden, um durch Fickbewegungen die Lust noch zu steigern. Seine Zunge ließ er um meine Eichel rotieren. Eine Hand hatte er zwischen meine Beine geschoben und streichelte und knetete mein Hinterteil. Mit der Hand fuhr er immer mal die hintere Spalte entlang, ohne sie bereits zu öffnen. Dann kamen die Finger immer tiefer in die Schlucht, bis er meinen hinteren Ausgang fand. Er streichelte ihn mit dem Finger und drückte leicht dagegen. Das regte ihn wohl furchtbar an, denn ich merkte an dem Zucken seines Schwanzes, daß er wohl gleich kommen würde. Er hatte mir gegenüber ja auch einen Vorsprung, da er sich schon vorher gewichst hatte. Plötzlich bäumte er sich auf, stieß seinen Schwanz ruckartig in meine Maulfotze und fing an abzuspritzen. Ich umschloß mit meinen Lippen fest seinen Schaft, damit nichts verloren gehen konnte und schluckte alles, was er zu bieten hatte. Den Schwanz leckte ich dann sorgfältig sauber, denn Hygiene muß ja sein. Ich merkte nun, daß ich es auch nicht mehr lange halten konnte. Ich zog meinen Schwanz aus seinem Mund, was Kurt grummelnd geschehen ließ. Dann zog ich seinen Unterleib etwas zur Seite und hob seine Beine nach oben und spreizte sie. Ich stand nun zwischen seinen Beinen. Das Krankenhausbett ist ja etwas höher, so daß mein Schwanz auf gleicher Höhe wie sein Arsch war. Ich bückte mich und leckte seine Eier und nahm sie in den Mund. Mit der Zunge fuhr ich dann den Damm entlang. Durch die gespreizten Beine war die Furche weit geöffnet. Ich leckte weiter, bis ich zum Anus kam. Kurt zuckte zusammen und als ich anfing, meine Zunge rotieren zu lassen, fing er wieder zu stöhnen an und ließ sein Becken rotieren. Ich speichelte sein Arschloch richtig ein und fuhr dann mit einem Finger hinein. Meine Zunge verwöhnte seine Pobacken und mein Finger seinen Rektus. Ich ließ den Finger rotieren, um das Loch zu weiten. Nach kurzer Zeit konnte ich auch einen zweiten Finger hineinstecken. Der Schließmuskel zuckte zwar und wollte den Weg nicht freiwillig freigeben, konnte meinem Druck jedoch nicht lange widerstehen. Ich spreizte nun beide Finger und drehte sie, ließ sie vor- und zurückstoßen bis zur Handwurzel. Ich merkte, daß seine Fahnenstange sich auch langsam wieder aufrichtete. Mein Ständer stand noch wie eine Eins. Er benötigte noch keine Extrabehandlung.
Plötzlich langte Kurt in seine Nachttischschublade und gab mir eine Tube Melkfett, mit dem er sich vor den Schlafengehen eingecremt hatte. Ich zog die Finger aus dem Arschloch und nahm eine gehörige Portion von dem Fett, um meinen Schwanz zu schmieren. Mit den fettigen Fingern behandelte ich dann wieder sein Loch. Die Arschvotze war nun vorbereitet. Ich setzte meinen Lümmel an und drückte gegen den Muskel. Die Eichel rutschte sofort hinein, da Kurt auch dagegen drückte. Ich zog sie wieder halb heraus, was Kurt dazu brachte, mit seinem Unterleib zu mir zu rutschen und zu drücken, um ein Herausgleiten zu verhindern. Diese Bewegung nutzte ich aus und drückte nun meinerseits fest in die dunkle Höhle. Mein Schwanz verschwand in einem Zug bis zu Wurzel im Darm. Kurt stöhnte und bäumte sich auf. "Oh, bleib so.., oh ist das tief" hörte ich ihn stöhnen. Mein Schwanz hat ja auch gehörige Ausmaße. Ich blieb so stehen, umarmte mit meinen Händen seine Beine, die senkrecht vor meinem Körber in die Höhe zeigten und fing an, mit seinem Geschlechtsteil zu spielen. Den Druck auf das Arschloch hielt ich aufrecht. Meine Schwanzspitze stand sicherlich an seinem Magenausgang. Nachdem wir uns so aneinander gewöhnt hatten, fing ich an, ihn zu ficken. Kurt unterstützte die Bewegungen, so gut er konnte. Sein Spielraum war jedoch gering, da ich seine Beine umarmt hielt. Ich zog meinen Schwanz zurück und stieß wieder bis zum Anschlag zu, meine Eier klatschten auf seine Backen. Sein Ding stand wieder wie eine Eins. Mit seinen Händen hielt er sich am Bett fest, während meine Hände abwechseln sein Glied massierten und seine Brustwarzen stimulierten. Letztere waren inzwischen ebenfalls steif geworden und sprangen mir entgegen. Ich beugte mich vor, um sie zu küssen. Dabei drückte ich natürlich auch Kurts Beine nach unten, was seine Arschfalte noch weiter aufklaffen ließ. Mein Schwanz war wie ein Keil dazwischen, um ihn zu spalten. Während ich abwechselnd die Brustwarzen küsste und leicht in sie biß, fickte ich weiter sein herrliches Loch. Mein Bewegungsspielraum war in dieser Lage natürlich gering, so daß er weiterhin fast mein ganzes Rohr mit seinem Darm umfasst hielt. Kurt wurde immer geiler. Er wand sich unter mir wie eine Schlange und stöhnte vor Wollust. Nach einiger Zeit wollte ich endlich abspritzen. Ich stellte mich wieder aufrecht und vögelte ihn in seinen Arsch. Nach kurzer Zeit fühlte ich den Samen aufsteigen und spritzte ihn mit kraftvollen Stößen in den Darm. Während mein Schwanz langsam in sich zusammenfiel, hatte Kurt wieder einen prachtvollen Ständer. Ich hielt mich noch an seinen Beinen fest und drückte mein Becken gegen sein Hinterteil, so daß mein halbsteifer Liebling noch eine Weile in der warmen Höhle bleiben konnte.
Mit einer Hand langte ich dann nach der Melkfettdose und fettete Kurts Glied sorgfältig ein. Ich vergaß auch nicht, mit einem Finger meinen rückwärtigen Ausgang, der gleich zum Eingang werden sollte, zu schmieren. Mit einem "Plopp" zog ich meinen Schwanz aus seiner gemütlichen Behausung und legte Kurt wieder gerade in sein Bett. Dann stieg ich auf sein Bett mit dem Gesicht zu ihm und kniete mich langsam auf ihn. Sein Glied fuhr stetig in mich hinein in dem Maße, in dem ich meinen Körper auf ihn senkte. Da ich auf ihm kniete, kam ich nicht bis zur Wurzel, so daß er seinen Schwanz nur zu zwei Drittel in mich stecken konnte. Er versuchtre, durch Fickbewegungen tiefer zu kommen, schaffte es aber nicht. Mit seinen beiden Händen fing er an, meinen Schwanz zu liebkosen. Er streichelte ihn, drückte ihn leicht, bewegte die Vorhaut vor und zurück und spielte auch mit den Einern. Langsam kehrte wieder Leben in mein Kerlchen zurück. Da ich mich bei dem Arschfick auch etwas verausgabt hatte, wollte ich mich jetzt gemütlich hinsetzen. Ich schob meine Beine nach Vorne, so daß ich nun direkt auf Kurts Becken saß. Sein Schwanz stak nun ganz in mir drin, bis zum Anschlag. Kurt konnte sich auch kaum bewegen, so daß ich alles kontrollieren konnte. Ich langte nach hinten, um Kurts Beine anzuwinkeln. Ich konnte mich so gemütlich gegen Kurts Oberschenkel zurücklehnen, ohne daß ich Gefahr lief, herunterzufallen: Sein Penis, der bis zur Wurzel in mir steckte verhinderte ein Vorrutschen. Trotzdem kam mein Becken mehr nach vorne, so daß Kurt jetzt ungehindert mit meinen Teilen spielen konnte. Er tat dies auch ausführlich. Mein Hammer wurde immer härter. Er war bereits wieder dunkelrot und stand voll Saft und Kraft. Ich weiß nicht, wie lange ich so auf Kurt saß. Es war wunderbar. Ich langte dann nach seinen Armen um seinen Oberkörper aufzurichten. Ich schnappte seinen Kopf und begann ihn zu küssen. Zuerst widerstrebte ihm dies. Aber als er mal durch den Mund Luft holen musste, schob ich ihm meine ganze Zunge hinein. Ich ließ sie sofort herumwirbeln. Ich dachte, wo ein Schwanz hineinpasst, passt auch meine Zunge. Er bekam auch Gefallen daran. Während nun unsere Zungen sich umschlangen spielte er weiter mit meinen Genitalien. Ich fing langsam an, mein Becken zu bewegen. Auch Kurt versuchte, obwohl er unten saß, Fickbewegungen durchzuführen. Es war ein irres Gefühl: einen Schwanz im Arsch, zwei Hände am Schwanz und eine Zunge im Maul. Unsere Körper bewegten sich immer schneller. Beide stöhnten wir, der Schweiß lief unsere Körper hinab. Dann merkte ich am Zucken seines Schwanzes, daß er gleichkommen würde. Es dauerte wirklich nur noch ein paar Bewegungen, dann spürte ich ihn spritzen. Es war bedeutend weniger, als beim ersten Mal. Wir hielten uns umarmt, während er die letzten Stöße machte. Dann war er ermattet. Wir saßen aufeinander, hielten uns umschlungen und ich spürte, wie sein Glied in meinem Arsch immer kleiner wurde. Da ich direkt auf ihm saß und meine Schließmuskel direkt am Körper den Schaft umklammerte, konnte er nicht herausrutschen. Wir küssten uns zärtlich. Kurt spielte immer noch mit meinem prallen Rohr. Ich spürte, daß ich auch noch mal spritzen wollte. Ich stand schließlich auf und sagte Kurt, daß er sich vor das Bett stellen und mit dem Bauch auf das Bett legen sollte. Er tat dies und streckte mir sein Hinterteil entgegen. Mit einem Flutsch fuhr mein Schwanz in die enge Öffnung, die sich dieses Mal bereitwillig darbot. Ich stieß heftig in den weitgehend inaktiven Mann, wobei ich immer wieder bis zum Anschlag ging. Mit beiden Händen zog ich den Arsch auseinander, um noch tiefer hineinzukommen. Kurt stöhnte und versuchte auszuweichen, was ihm aber nicht gelang, da ich ihn ja förmlich an das Bett nagelte. Ich stieß immer heftiger, bis es mir in einem langen, erlösenden Orgasmus kam. Ich glaube, daß ich die gleiche Menge wie beim ersten Mal in ihn spritzen konnte. Als mein Glied langsam schlaff wurde, drückte ich weiterhin gegen den Po, da die Höhle so gemütlich warm und weich war. Kurt zappelte unter mir und schnaufte wie ein Walroß. Sein Arsch bewegte sich hin und her. Ich machte alle Bewegungen mit und achtete sorgfältig, daß ich nicht aus ihm herausrutschte. Er hielt meinen Schwanz immer noch bis zum Anschlag in sich. Ich spürte, daß auch sein Darm sich bewegte und der Schließmuskel kontrahierende Bewegungen machte.
Plötzlich sagte Kurt: "Ich kann nicht mehr, ich muß auf`s Klo". Das war also der Grund für seine Zuckungen. Aber so schnell wollte ich ihn nicht aufgeben. Seine Äußerung reizte mich und mein Lümmel fing schon wieder an, zu wachsen. Dies verstärkte offensichtlich die Not von Kurt. Er zappelte weiter und versuchte, meinen Stöpsel in seinem Loch loszuwerden. Schließlich stöhnte er: " Ich kann`s nicht mehr halten, ich scheiß jetzt einfach los." Ich spürte einen Druck gegen meinen härter werdenden Schwanz. Da ich den Darmausgang völlig ausfüllte, konnte nichts herauskommen. Aber da er nun jegliche Kontrolle verloren hatte, würde er wirklich sofort losscheißen, wenn ich mein Glied aus dem Loch ziehen würde. Ich sagte deshalb zu ihm: "Ich muß den Schwanz drinnlassen, sonst scheißt Du das ganze Zimmer voll. Wir gehen jetzt ganz langsam gemeinsam zur Toilette." Notgedrungen musste er zustimmen. Er richtete sich auf und wir schlichen langsam in Richtung auf die Nasszelle, zuerst mit dem rechten Fuß, dann mit dem linken Fuß, immer darauf achtend, daß mein Schwanz im Arschloch stecken blieb. Mein Hammer hatte wieder seine volle Größe erreicht, dies erleichterte unser Vorhaben. Trotzdem musste Kurt leicht nach vorne geneigt gehen, um mir seinen Arsch fest gegen meinen Unterleib pressen zu können. Schließlich erreichten wir das Örtchen und gingen hinein. Wir gingen rückwärts auf die Toilettenschüssel zu. Als wir beide darüber waren, zog ich mit einem Ruck meinen Schwanz aus dem hinteren Tor und drückte Kurt auf den Sitz. Er schoß sofort los und erleichterte sich. Da ich immer noch einen Ständer hatte, der zudem von seinem Darminhalt verschmutzt war, trat ich vor Kurt und schob im meinen Schwanz ins Maul, damit er ihn säubern konnte. Dies war das Geilste, was ich bisher erlebt hatte: Kurt saß auf der Schüssel und schiß sich die Seele aus dem Leib, gleichzeitig pisste er und mit dem Mund blies er mir einen. Das machte mich so scharf, daß ich nach kurzer Zeit abspritzte. Kurt schluckte alles und säuberte meinen Schwanz dann in vorbildlicher Weise.
Als er damit fertig war, beugte ich mich vor und küsste ihn. Mit meiner Zunge fuhr ich ihm in den Mund. Dies war ein Geschmack, den ich noch nie erlebt hatte: mein Sperma, sein Arschsaft und seine Scheiße bildete eine Mischung, die mich umhaute. Um alles auszukosten setzte ich mich auf seine Schenkel, um sein Maul auszuschlecken. Kaviar und Natursekt sind eigentlich nicht so mein Geschmack, aber dieses Rezept war einmalig. Wir kosteten es beide aus. Ich saß auf seinem Schoß und wir küssten uns wie Ertrinkende. Unsere Zungen erforschten gegenseitig die Mundhöhlen. Kurt und ich konnten gar nicht genug davon bekommen. Schließlich stand ich auf. Ich stand vor ihm und sagte, daß ich auch mal müsste. Er solle sich doch vom Klo erheben. Er fragte mich, ob ich strullen oder scheißen wolle. Ich sagte: "Beides." Er beugte sich schnell vor, nahm meinen Penis in den Mund, hielt ihn dort mit einer Hand und umfaßte mit der anderen meinen Po und drückte mich gegen sein Gesicht. Von unten herauf schaute er mich an. Da verstand ich, was er wollte: ich ließ es einfach laufen, langsam aber stetig. In gleichem Maße schluckte er alles. Es muß mindestens ein Liter gewesen sein. Kurt schaffte alles. Mit der Zunge leckte er die Eichel sauber und steckte sie nochmals in den kleinen Spalt, um auch den letzten Tropfen zu erhaschen. "Ah, das war jetzt genau das Richtige um wieder munter zu werden!" sagte er. Dann wischte er kurz seinen Hintern ab und stand auf und ich konnte mich setzen, um meinen Darm zu entleeren. So ein Arschfick wirkt ja wie ein Einlauf. Er stand vor mir und guckte mir zu. Ich langte nach seinem schrumpeligen Glied, um daran zu lutschen. Er kam näher, damit ich es in den Mund nehmen konnte. Ich blies und leckte. Und dann ließ der Kerl tatsächlich nochmals Urin ab. Ich war so überrascht, daß ich automatisch schluckte. Es war gar nicht so übel. Also saugte ich weiter, bis nichts mehr kam. Viel war es eh nicht, da er sich ja gerade vorher entleert hatte. Ich leckte seinen Schwanz von der Wurzel bis zur Eichel richtig sauber. Dann sagte er: "Bist Du endlich fertig? Dann steh auf!" Ich sagte ihm, daß ich noch den Hintern putzen müsste. Er sagte, daß er dies machen würde. Also stand ich auf, drehte mich um und bückte mich, damit er an mein verschmutztes Arschloch kommen konnte. Aber anstelle von Papier fühlte ich seine Zunge an meinem hinteren Tor. Er schleckte mich ordentlich sauber. Er schmatzte von den Backen in die Rinne, ließ die Zunge in voller Breite durch die Furche laufen, dann spitzte er sie wieder, um in alle Winkel zu kommen. Sein Geschnaube und Geschmatze an meinem Hinterteil machte mich so geil, daß mein Prügel wieder zu wachsen anfing und schnell seine volle Größe erhielt. Zum Schluß spreizte er mit den Händen noch meine Spalte, um mit der Zunge tief in das Loch zu kommen, um auch dort alles zu säubern. Es war ein völlig neues Gefühl für mich. Kurt hatte meinen Schwanz und mein Arschloch in vorbildlicher Weise gesäubert. Aber meine Stange stand nun wieder und spannte. Sie brauchte dringend eine Behandlung. Also drehte ich mich um, und steckte sie Kurt in den Rachen. Mit beiden Händen fasste ich seinen Kopf und drückte ihn gegen meinen Unterleib, Ich fickte ihn mit aller Kraft in seine Maulfotze. Bei jedem Stoß spürte ich sein Zäpfchen an meiner Eichel. Er bekam kaum Luft, weil mein Schwanz immer wieder in seinem Rachen alles ausfüllte. Es dauerte nicht lange, dann spritzte ich wieder ab. Kurt konnte nun meinen Schwanz nochmal genüsslich sauberschlecken, was er auch tat.
Da auch ich auf völliger Hygiene stehe, wollte ich nun sein Arschloch kontrollieren, ob es richtig sauber sei. Ich zog ihn zu mir und stellte fest, daß er es vorhin nur oberflächlich mit Papier gesäubert hatte. Da er offensichtlich beim Sauberlecken so großen Genuß gehabt hatte, wollte ich es nun auch mal ausprobieren. Ich leckte also von den Backen durch die Ritze, bis ich zum Loch kam. Er hatte es vorhin nur oberflächlich mit Papier abgewischt, da ich ja auf die Schüssel wollte. Es war noch genug Arbeit für mich da. Ich war fast fertig, als aus dem Arschloch, das immer noch weit offen stand, noch ein Nachtisch kam. Durch mein doppeltes Sperma war alles gelöst und der Rest kam nun heraus. Kurt hatte durch die Arschficks noch nicht wieder die Kontrolle über seinen Schließmuskel zurückerlangt. Mein Schwanz muß ja auch insgesamt über eine Stunde in seinem Arsch gewesen sein. Ich leckte also und schluckte, bis alles sauber war. Dann stand ich auf und wir umarmten und küssten uns. Wir vermengten unsere Mundfüllungen und kosteten alles aus bis zur Neige.
Dann gingen wir ins Zimmer zurück und sahen auf die Uhr. Es war 5.30 Uhr. Zeit zum Wecken, sagte ich. Wir legten uns noch kurz in unsere Betten, bis die Schwester kam.
Als die Schwester dann später Kurts Bett machen wollte, sagte, sie:
"Sie haben aber mächtig geschwitzt, heute Nacht. Das muß ich neu beziehen!". Kurt und ich sahen uns an und grinsten.
Wenn Euch die Geschichte gefallen habt, schickt mir eine email, dann erzähle ich meine Erlebnisse der anderen beiden Tage. maulschelle@hotmail.com
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