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Der Fanatiker Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten...
 
Der Drücker Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen.
 
Der Ausflug Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind.
 
Der Aufzug Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus...
 
Das Wachsfiguren-Kabinett Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant.
Das Übrige wird sich finden Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise".
 
Das private Casino Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt...
 
Das mußt Du wissen... Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch!
 
Die Einweihungsparty Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen!
 
Die Grotte In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird.
 
Die Farbe Oliv Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine.
 
Diesmal für immer Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story.
 
Die Weinprobe Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig.
 
Der Tod der Phantasie Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt!
 
Der Sündenfall In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-)
 
Die Jungfrau von Orleans Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern.
 
Die Kunst der Verführung Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig...
 
Die ultimative Oldie-Night Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder?
 
Bert ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe
 
Baustelle Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ...
 
Geiler Fick in der Küche Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los!
 
Schulschwänzen! Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen
 
Schwimmende Fickinsel Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser
 
Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja.
 
Drei Geschichten mit Heiko Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis.
 
Camping Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen.
 
Kay´s neue Abenteuer Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS
 
Die Zugfahrt: Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o)
 
Traum Jungmann wird endlich entjungfert.
 
Ein Geiler Cop Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America"
 
Die Kunst des Faustficks Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig.
 
Soldiers 1991 Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja.
 
Der Bruder meines besten Freundes Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig.
 
Achmet's zweites Lehrjahr Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters.
 
Eine Geschichte aus meinem Leben ? Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex.
 
Die Kaufhausklappe Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo.
 
In der Boutique In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben.
 
Lecksklave Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte.
 
Im Kino Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte.
 
Das erste Mal mit Fred Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt.
 
Ein ruhiger Abend Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher
 
Ladyboy Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag .
 
Sportlektion die folgen des Sportunterrichts
 
Verloren So kann man
 
Schwimmbad Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu!
 
Bundeswehr SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung!
 
The Real Bi Story Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :)
 
Brain Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher.
 
Eine komische Sache Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-)
 
Die wilde 13 Junge trifft Junge mit vielen Spritzern
 
Neue Erfahrungen Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden.
 
Gero Ein bischen Bi schadet nie ...
 
Marcel`s erstes Mal Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so
Im Cafe Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch.
 
Lümmel in Vegas Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher...
 
Schulfrei Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story.
 
Schöner Zufall... 2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein.
 
Anmache Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel.
 
Über die Grenze Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins.
Theorie und Praxis ..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen.
 
Wie angelt Mann sich einen Mann? Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben.
Abwechselung tut gut, oder? Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ.
 
Ursache und Wirkung Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu.
Angebaggert Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich.
Sex für Geld Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen...
 
Spielball der Lüste Kurzer Abriß, was man
Windows Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war...
Alles Liebe...oder was? Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen.
 
Anzeige Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto.
 
Unnahbar Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen.
Ins nackte Leben geglitten Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und .....
 
Motorradfahren mit Folgen Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben.
 
Eingedrungen ..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten
Extrem 12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann?
 
Geiles Mantra Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß.
 
Schwarzes Gold Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife....
 
Ausgeliefert Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher.
 
Verwirrte Gefühle ..was eben durch Gefühle alles passieren kann....
Mein heimlicher Freund Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen.
 
Mein schwules Erlebnis Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl.
 
Zweisam im Schilf Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos
Auf Suche im Park Typische Schwulenstory - nix besonderes
 
Danny Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story.
 
Auf Klassenfahrt Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert.
 
Aus reiner Freundschaft Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen.
 
An die Wand gekritzelt Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an.
 
Camping in Camp Curry Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet.
 
Abwechselung tut gut, oder? Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt.
Ausgetrickst Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben.
 
Am Stilfser Joch Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft
 
Im Saunaclub Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen.
Am Meer Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben.
 
Andorra Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben.
Am Fenster Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein.
 
Als Wolf im Schafspelz drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau
 
Am Marjälensee Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!!
 
Am Punto Diamante Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g*
Andys Verführung Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling
 
Aufgegabelt Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben
Cittadella Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt.
Erste Erfahrungen Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen.
 
Der Baum Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein???
Nikïs erstes mal Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher.
 
Der J?ger und seine Beute Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager.
 
Die Mutprobe Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich"
Scheisswetter Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story.
 
Erpresst Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug.
 
TS-Leidenschaften Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht.
Gleiche Klasse Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein...
 
Der Student Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen?
 
Kino Besuch! Erst raucht er einen mega Joint
 
Der Betriebsausflug III So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum.
Meine devote Haltung Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel
Das geile Gaystudio Wer´s mag
 
Der neue Nachbar Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht...
 
Bi Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit.
Ein Mund voll Sperma Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar.
 
Videoproduktion sucht Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben...
 
Beim Bund Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen.
Waldeslust Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen !
 
First Time Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll.
 
Jungenspiele Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister.
 
Straßenbauarbeiten Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern.
 
Des Transvestiten Entjungferung Ein Transvestit macht seinen
 
Die Täuschung Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg!
 
Mein erster Schwanz Erst mal per E-mail abklären, wie man
Hallo Taxi! Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden.
Jens im Reich der Lueste Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen.
 
Straßenbauarbeiten Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-)
Chris Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz...
 
Am Schwäbischen Meer Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht.
Am Steinernen Meer Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes...
Amadeus Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen.
Dr. Boys Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-)
 
Anmache in Baker Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt.
Crash-Kurs in Sex Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch...
Zurück zur Natur Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt.
Das erste Mal mit einem Boy Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus.
 
Großer Bruder Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben.
 
Murat Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas.
 
Rendezvous auf 436 Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels.
Eine Woche mit meinem Cousin Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert?
 
Im Krankenhaus Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen.
 
Nackte Insulaner Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story.
Heiße Diskussionen Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein.
 
Ertappt Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt.
 
Das ist doch kein Beinbruch. Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne.
 
Die Bullenwiese Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus.
Fast wider Willen Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-)
Hundeausstellung Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen
 
Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina Schneller Sex in 16 Sätzen.
 
Der Chat mit dem Schwager Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix!
 
Die neue Geliebte Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-)
 
Ein Mann von McDonald's Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt
Wohngemeinschaft Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte.
Unverhofft kommt oft... Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie...
Gerne etwas fester Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos !
Erste Hitze Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben.
Robert Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos.
Nachhilfe Latein und Griechisch Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :)
 
Ohne Sorgen 1 - Das Landei Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Schwules Abenteuer in Berlin Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter.
Endlich ein Auto... Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues...
 
Auf den Strich geschickt Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil.
 
Geile Levis Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Rent-a-Boy, aber mit Herz Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch...
 
Frecher Bengel Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei.
Der Besuch Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Die Laterne! Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :)
 
To Bi or not to Bi? Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin...
Tobi mit Gefühl Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*...
 
Tränen überm Jöri-Tal Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen?
Traue dich Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut.
Dreimal nach Venlo Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo!
Eine Rose zum Geburtstag Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist...
Dreimal Pudel Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt...
Mikes Rache Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber
Fleischeslust NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-)
Lehre am Lehrschwimmbecken Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit.
Im Zug durch's Rheintal Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können.
Heiße Schokolade Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein
First Time Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen.
Das Treffen Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"?
 
Michael und Bernhard In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-)
 
Sei kein Frosch In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben.
Le Piano Zinc Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich
Hundewetter Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst.
Im Ferienpark Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen.
 
Naß oder Trocken? Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen.
Han-sur-Lesse Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?!
Ein halbes Leben Rätoromanisch Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder.
Erfahrungen Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!?
 
Erfahrungen eines Trios Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht...
Erste Versuche Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :)
 
Fast abgeblitzt Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen.
Über den Wolken Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ...
Mitten auf der Pont D'Austerlitz Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-)
Der beste Freund Er wollte nur seinen besten Freund trösten
Drei in Les Landes Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe.
 
Geilheit Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend.
 
Strandficks Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm.
 
Der Junge mit der Krücke Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache.
 
Nackt zu neuen Ufern Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln.
 
Venlo und zurück Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht.
Der Moutainbikeurlaub Hetero wird schwul
Beginn mit Sascha Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte.
 
Beginners Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer...
 
Bereitschaft Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-)
 
Biken mit Maarten Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her.
Boeuf à la bourguignonne Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt.
 
Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 Teil zwei - das Kochen
 
Der Masseur Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt.
Der Schmusepunk Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-)
 
Der Kritiker Michael
Vom Umgang mit den coolen Schwulen Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant.
 
Masturbation ganz anders Ein Kurzschwanz
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung...
 
Der Junge aus Montemarano Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist.
 
Der Sohn des Reservisten Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-)
 
Der Herr der Fliegen Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-)
 
Paris und Marco Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen."
Landgang in Algier Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo.
 
Test Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen...
 
Mitten ins Herz In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus...
Experimente Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen.
 
Geile Bindungen Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw.
 
Sex mit 300 Baud Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud?
Hör' auf deine Frau Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag...
 
Schön oder schön dumm? Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider
Im Bunker Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz.
 
In Memoriam Anna von Kleve Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike
 
Anonymer Benutzer Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn.
 
Computeralltag Alltag ist das
 
Die Wohngemeinschaft Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten
 
Prüfung in Leder Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft
 
Knasterfahrung Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen.
 
Göteborg Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino.
 
Im Kino Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl
 
Kennen gelernt und Spass gehabt Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul
 
Vorsorgeuntersuchung So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen.
 
Knecht der Lust Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung...
 



*** Achtung! Die Geschichte spielt 1968. Sie enthält Szenen, die den
heutigen Regeln des `Safer Sex` nicht entsprechen. ******
Ich fieberte meinen achtzehnten Geburtstag herbei. Schon einen Monat
vorher hatte ich den Führerschein gemacht. Nur Klasse eins, für mehr
reichten meine Ersparnisse als Schüler nicht, aber ich wollte auch
kein Auto, träumte von einem Motorrad. Keine schwere Maschine, denn
ich war nicht allzu kräftig, außerdem nicht in der Lage, die hohen
Versicherungskosten für ein PS-starkes Gefährt zu bezahlen.
Siebzehn PS, so hatte ich mich informiert, kosteten damals noch keine
hundert Mark im Jahr. Zwei Jahre lang hatte ich ein Moped von Zündapp
gefahren, im Laden des Händlers immer meinen damaligen Traum bewundert.
Rot und schwarz, mit stabilem Doppelschleifenrahmen, glänzend verchromte
Schutzbleche. Siebzehn PS, vielleicht hundertzwanzig Spitze, kurz gesagt,
für mich damals ein unerreichbarer Traum, diese KS 125. Der Preis von über
dreitausend Mark schien für mich unerreichbar.
Der Tag meines Geburtstags war da. Mein Vater gratulierte mir beim
Frühstück,
hatte ein gewisses, schelmisches Glitzern in den Augen.
"Soll ich dich heute in die Schule fahren?"
Ich sah ihn ungläubig an.
"Ich habe doch ein Moped. Warum willst du mich fahren?"
Mein Vater sah nur kurz von seiner Zeitung auf, verschwand dann wieder
hinter
seiner Deckung.
"Habe ich gestern verkauft."
Ich wägte in diesem Augenblick nicht den Sinn oder Unsinn seiner Worte,
hörte
nicht den Unterton in seiner Stimme, ließ alles stehen und liegen, lief zur
Garage, riß die Tür auf.
Es war wirklich nicht mehr an Ort und Stelle, mein blaues Moped.
Stattdessen
stand an seiner Stelle etwas Größeres. Rot und schwarz, mit richtigem,
großen
Numernschild, chromglänzend, nagelneu. Wie angewurzelt stand ich staunend
davor.
Mein Vater war mir nachgegangen, legte mir die Hand auf die Schulter,
überreichte mir feierlich Brief und Kraftfahrzeugschein. Richtig, ich
war als Halter eingetragen. Ich fiel ihm um den Hals, war ich doch bisher
recht knapp gehalten worden und solch eine Großzügigkeit von ihm nicht
gewöhnt.
Heute kann ich es gestehen, denn die Sache ist verjährt. Ich fuhr mit dem
neuen Rad zur Schule, holte mir erst am Nachmittag den beim
Straßenverkehrsamt bereitliegenden Führerschein.
Das nächste Wochenende stand ganz im Zeichen des neuen Motorrades. Schon
ganz früh am Sonntag Morgen fuhr ich zu einem Motorradtreff, das ganz
dicht bei der Autobahn jeden Sonntagmorgen auf einem riesigen Parkplatz
stattfand.
Natürlich erregte ich mit meiner kleinen 125er unter den meist ziemlich
schweren Maschinen kein Aufsehen, aber ich gehörte endlich dazu, meine
schwarze Lederjacke, dazu der gelbe Sturzhelm waren nicht mehr fehl am
Platz.
Ich parkte das Rad neben einer schnuckeligen 350er Moto Guzzi, ging
dann flanierend durch die Reihen der chromblitzenden Fahrzeuge.
Nach einer halben Stunde kam ich zu meinem Motorrad zurück, sah den
Besitzer der Moto Guzzi neben seiner Maschine stehen.
Er trug ebenso wie ich eine schwarze Lederjacke, dazu ziemlich
enganliegende
Lederhosen, recht teure Stiefel. Auf dem Sattel lag ein roter Integralhelm einer ziemlich bekannten Firma.
"Neu?"
Der erste, der mich auf mein neues Motorrad ansprach. Das war es ja, worauf
ich gewartet hatte. Ich nickte. Der Bursche lachte freundlich und begrüßte
mich mit einem Handzeichen.
Wir setzten uns auf die Sitzbänke. Mein Nachbar wahr wohl ein paar Jahre
älter als ich. Er war ungefähr in meiner Größe, aber seine breiten,
muskulösen Schultern gaben seinem Oberkörper eine ausgeprägtere V-Form
als bei mir.
"Wie lange schon den Führerschein?"
Sein Gesicht war freundlich, jungenhaft und gleichzeitig männlich in einer
natürlichen, ungekünstelten Weise. Seine Lippen waren rot und voll,
seine Zähne weiß, standen aber etwas unregelmäßig, was seinem Lächeln
irgendeine besondere, anziehende Qualität verlieh. Seine halblangen,
mittelblonden Haare hingen ihm in leichten Locken in die Stirn, berührten gerade
seine Ohren. Seine graublauen Augen blickten einfühlsam und fast zärtlich,
ganz im Gegensatz zu seinem Körper, der Stärke und Energie ausdrückte.
"Knapp eine Woche."
Es entwickelte sich ein Gespräch. Ich musterte vorsichtig den mich
anziehenden Körper, die ausgeprägte Beule aus Leder zwischen seinen
Beinen, die festen Rundungen und Muskeln seiner Oberschenkel, die
wunderbar abgemalt wurden.
Unsere Augen trafen sich. Plötzlich wurde mir klar, er musterte auch mich.
Ein wenig zu lange blieb sein Blick zwischen meinen Beinen hängen, etwas
zu intensiv blickte er mir in die Augen.
"Freundin?"
Ich schüttelte den Kopf, sagte aber weiter nichts. Mein Herz schlug etwas
schneller, denn seine Frage schien meine stille Hoffnung zu bestätigen.
"Ich auch nicht..."
Er blickte mich herausfordernd an. Ich mußte nun wenigstens ein ganz klein
wenig Flagge zeigen. Ich stieg ab, ging die paar Schritte zu ihm herüber.
"Ich will auch keine."
Seine Augen leuchteten wissend auf. Seine Hand lag unvermittelt, aber
für die fremden Beobachter trotzdem unverdächtig auf meiner Schulter.
"Kleine Tour gefällig? Heiße übrigens Peer."
Nichts war mir lieber als das. Ich fragte erst garnicht wohin, folgte ihm,
wohin er immer wollte.
Peer fuhr in gemäßigtem Tempo, wollte mich offenbar nicht verlieren oder
den
Führerscheinneuling überstrapazieren. Mitten in einem Waldstück hielt er
an, zog sich ein Päckchen Zigaretten aus den Tasche.
Schweigend paffte er einige Wölkchen von sich, dachte wohl darüber nach,
wie er jetzt wohl die Kurve kriegen könnte. Ich fühlte innerlich, jetzt
mußte es kommen.
"Stehst du auf Leder?"
Ganz eigentümlich betonte er das Wort `Leder`. Mir war nicht ganz klar, was
er meinte, aber ich nickte trotzdem. Zuerst zögernd, aber dann
entschlossen.
"Kommst du mit zu mir?"
Endlich! Ich strahlte und nickte wieder.
Wieder folgte ich ihm, diesmal in Richtung Stadt. Durch eine Toreinfahrt
gelangten wir in einen Hinterhof wo wir die Motorräder abstellten. Peer
führte mich eine Treppe hinunter in den Keller.
Nun kam mir die Sache doch bedenklich vor. Einerseits vertraute ich ihm,
andererseits war die Lage meiner Meinung nach doch etwas besorgniserregend.
Ich legte meine Hand von hinten auf seine Schulter, wollte gerade über
meine Bedenken mit ihm sprechen.
Peer schien meine Gedanken zu erraten.
"Wenn dir irgendwas gegen den Strich geht, dann seh` mich nur an, schüttel`
den Kopf und sage `Nein`."
Ich nickte. Er drehte seinen Schlüssel im Schloß und wir gingen ins Haus.
Unsere Schritte hallten in den engen Kellergang. Ich hatte ein merkwürdiges
Gefühl in der Magengegend. Plötzlich kam mir zu Bewußtsein, daß ich eine
Latte hatte, eine ganz schöne Beule in meiner Jeans, und sie wurde noch
dicker, als wir nun einen großen Kellerraum durch eine Stahltür betraten.
Peer entzündete einige Kerzen. Bald hatten sich meine Augen an das dämmrige
Licht gewöhnt, sahen die Einrichtung des Raumes. Ich sah die Gegenstände
an den Wänden, das merkwürdige, an Ketten hängende Gestell in der Mitte,
schwamm in Phantasien, was hier geschehen könnte. Wir hängten unsere
Lederjacken an die Wand, legten unsere Sturzhelme auf den Boden darunter.
Peer deutete auf ein altes Ledersofa an der Wand, wies mich an, mich zu
setzen.
"Cola?"
Ich nickte.
Sogar ein Kühlschrank war hier unten. Peer holte Gläser aus dem Schrank,
füllte sie. Als er zu mir zurückkam, sah er mir fest in die Augen.
"Zieh` deine Jeans aus."
Seine Worte waren ganz beiläufig gesprochen, aber doch recht bestimmt. Er
setzte sich neben mich auf das Sofa, stellte die Gläser vor uns auf ein
kleines Tischchen.
Ich zog meine Schuhe aus, öffnete Knopf und Reißverschluß meiner Jeans,
zog sie mir über die Füße. Ich legte sie über die Lehne eines Stuhls,
setzte mich dann wieder neben ihn. Ich war mir über meine Erektion sehr
im Klaren, die durch den dünnen Stoff meines Slips stach und sogar das
Gummiband des Bundes leicht anhob. Ich konnte nicht viel tun, sie zu
verbergen, und je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr spannte und
zuckte mein Schwanz. Ich griff nach dem Glas vor mir und nahm einen
Schluck.
Ich fühlte mich wieder wohler, lehnte mich im Sofa zurück, fühlte mich
nicht mehr gehemmt über die Art und Weise, wie Peer mich von Kopf bis Fuß
musterte. Ich trug nur noch kurze, weiße Socken, ein enges T-Shirt und
den inzwischen zu einem Zelt umgestalteten Slip. Schweiß begann das Shirt
unter den Achseln zu durchweichen. Merkwürdigerweise genoß ich das Gefühl
des feuchten Stoffes, auch das Reiben der kühlen Baumwolle an meinen
Nippeln. Sinnliche Gefühle wanderten aus meiner Bauchgegend in Richtung
meines Schwanzes, der ruhelos in seinem engen Gefängnis zuckte.
Peer erlaubte mir eine Nachdenkpause, aber dann entschied er, daß es
endlich Zeit für weitere Aktionen war. Er ging zu einer Kommode, öffnete
eine Schublade. Mit einigen Stricken und schwarzen Ledermanschetten kam
er zurück.
"Zieh` dein Hemd aus!" wies er mich an.
Ich packte den Saum meines T-Shirts mit beiden Händen, zog es in einer
schnellen, fließenden Bewegung über meine Brust und meinen Kopf, drapierte
es über meine Jeans.
Peer legte mir die ledernen Handfesseln an, schnallte sie ziemlich fest.
"Steh` auf. Hände nach hinten."
Ich folgte seinen Befehlen. Peer führte eine Schnur durch die Metallösen
der Ledermanschetten, zog sie stramm, so daß meine Handgelenke fest
aneinander gezogen wurden, benutzte dann mehr Seil, um sie Verbindung
sorgfältig zu verknoten. Je mehr ich die Festigkeit, die Enge fühlte,
desto größer wurde meine sexuelle Erregung.
Peer machte eine Pause, betrachtete sein Werk, ließ seine Hände über meine
Haut gleiten. Er wog meine Eier in der flachen Hand, ließ seine Finger
prüfend über meinen Schwanz wandern. Er betastete meine Eichel, so daß
der Stoff meines Slips sinnlich darüber rieb, strich dann über meinen
Bauch, tauchte die Spitze seines Zeigefingers in meinen Nabel, spielte mit
der seidigen Haarlinie, die von dort aus zu meinen Schamhaaren führte.
Seine Hände erforschten meine Arschbacken, prüften knetend ihre Festigkeit,
drangen in die Ritze zwischen den muskulösen Halbkugeln.
Nun nahm er mehrere, relativ kurze Seilstücke, band meine Arme fest an
meinen
Oberkörper, so daß ich keinen Raum mehr hatte, der mir erlaubte, meine Arme
zu bewegen oder mich zu befreien. Seilstränge wanden sich um meinen Bizeps,
schlangen sich fest um meine Ellbogen, Unterarme und Handgelenke, zogen
sich
dann um meine Brust und Schultern.
Peer achtete darauf, daß die Stricke meine Blutzirkulation nicht störten,
verpaßte dabei keine Gelegenheit, meine Brustwarzen mit seinen Händen
zu reizen. Er noch ein Seil um meine nackte Brust, preßte dabei seine
Hüfte gegen meinen prallen Schwanz, als er sich gegen mich lehnte, um
den Stick fester anziehen zu können.
Mein Rohr schien vor Verlangen zu zittern, endlich von seiner Hülle
befreit zu werden, so daß er sich in der Luft ausstrecken konnte,es meinen
Eiern möglich war, frei zu pendeln. Peer schien endlich bereit, mir die
Möglichkeit zu geben.
"Noch ein Schluck Cola?"
"Ja."
Eine leichte, aber doch spürbare Ohrfeige traf mein Gesicht.
"Sag:`Ja, Herr!`"
Peer war zwar nur einige Jahre älter als ich, aber er dominierte mich,
deshalb schien mir das Wort `Herr` in dieser Lage nicht komisch, sondern
der Situation angemessen.
"Ja, Herr."
Peer hielt mir das Glas an die Lippen. Ich schloß meine Augen, ließ die
kalte Flüssigkeit meine Kehle herunterrinnen. Das Gefühl der Stricke,
die nicht einschneidend, aber zuverlässig so viele Stellen meines
nackten Oberkörpers umspannten, hatte eine stimulierende Wirkung auf
mein Bewußtsein. In der warmen Dunkelheit fühlte ich, wie Peer seine
Daumen unter den Elastikbund meines Slips schob, ihn über meinen Arsch und
meine Schenkel nach unten streifte. Mein Schwanz war nicht sofort frei,
hakte sich unter den Bund und wurde ebenfalls nach unten gezogen. Endlich
rutschte der weiche Stoff über die empfindsam gewordene Eichel. Mein
Schwanz schnellte wie eine Stahlfeder nach oben, pendelte noch einige Male
in der Luft, bevor er zur Ruhe kam.
Peer streifte den Slip über meine Waden und Fußgelenke, signalisierte mir
mit einem Druck seiner Hand, zuerst den ersten, dann den zweiten Fuß zu
heben, damit er den Slip von meinen Füßen ziehen konnte. Noch einmal
hob ich meine Füße, fühlte, wie meine Socken abgestreift wurden. Endlich
war ich völlig nackt.
Ich hatte meine Augen immer noch geschlossen. Peers Hände erforschten
meinen Körper, strichen durch die weiche Behaarung meiner Beine, schoben
sich zwischen meine Schenkel, tasteten nach dem engen Ring meines Arschlochs, glitten dann wieder nach vorn, um meine Eier ganz zart zu trennen
und zu streicheln.
Liebevoll bog er meinen steil stehenden Schwanz nach unten, der sich
wie eine Feder spannte. Meine Eichel schwoll noch mehr an, sämliche
Nervenenden meines Boyschwengels schlugen geilen Alarm.
Ich stand mit zitternden Knien da, wartete gierig auf weitere lustvolle
Gefühle. Aber Peer zog seine Hände zurück. Ich öffnete wieder die Augen.
Peer hatte sich dafür entschieden, ebenfalls einige Kleidungsstücke
abzulegen.
Ich sah, wie er seine Lederweste öffnete und über die Schultern streifte.
Als er sah, daß ich ihm beim Ausziehen zuschaute, verlangsamte er seine
Bewegungen, nahm sich Zeit, mit den Händen über sein, seine Brust eng
umspannendes T-Shirt zu streichen, preßte seine Handflächen gegen
seine festen, fein gerundeten Brustmuskeln, spielte an seinen eigenen
Nippeln,
bis sie spitz vorstanden.
Dann zog er sein Hemd aus, brachte dabei seine im Kerzenlicht seidig
glänzenden
Haare in Unordnung. Seine Brust war sonnengebräunt, seine großen, dunklen
Brustwarzen ragten deutlich heraus. Peer strich sich die Haare aus den
Augen und lächelte, nein grinste mir ermutigend zu. Irgendwie war es ihm
möglich, gleichzeitig beruhigend und aufregend sündhaft zu erscheinen.
Ganz sicher genoß er die Gewalt, die er über mich hatte, ebenso wie ich
es in diesem Augenblick genoß, ihm unterworfen zu sein.
Ich dachte, daß er jetzt endlich seine Lederhosen ausziehen wollte, aber
Peer hatte etwas anderes im Sinn. Er sammelte Seilstücke vom Boden auf,
band noch mehr Teile meines Körpers zusammen. Ich war diesmal nackt, keine
Stelle war für ihm unerreichbar. Seile wurden an meine Handgelenke
gebunden,
zwischen meinen Beinen nach vorn gezogen, ab der Basis meines Schwanzes
verankert, in einen lustvoll quälenden Cockring gebunden, der meine Eier
nach
vorn quetschte, gleichzeitig lustvollen Druck auf meinen steifen, zuckenden
Schwanz ausübte. Seile von anderen Stellen überkreuzten sich in komplexen
geometrischen Mustern, schlangen sich zwischen meine Beine, krochen durch
meine Arschritze, rieben sich an meiner Rosette.
"Auf die Knie!"
Ich kniete mich hin, Peer hielt mich in im Gleichgewicht, stand vor mir,
griff fest in meine Haare, drückte mein Gesicht gegen seine Hose.
Durch das anschmiegsame Leder fühlte ich seine lange Latte an meiner Wange
zucken.
"Steh` auf!"
Ich gehorchte. Peer führte in die Mitte des Raumes. Ein Rohrrahmen hing
hier
an vier Ketten von der Decke. Breite Ledergurte waren darin wie eine Art
Hängematte gespannt, ließen breite Spalten zwischen sich frei. Die Spalte
in der Mitte war mehrere Hand breit, so daß die Körpermitte eines darauf
Liegenden auch von unten gut erreichbar war. Zwei Paar Ledergurte waren
an jeder Stirnseite befestigt, und mir war klar, daß ich bald darauf liegen
sollte.
"Leg` dich drauf. Auf den Rücken!"
Er half mir auf die Liege, befestigte meine bis jetzt noch freien Beine
mit den Gurteln. Mein Arsch lag genau in der Lücke zwischen den mittleren
Gurten, bot Peer von unten leichten Zugang.
Peer trat von mir zurück. Ich starrte auf den Widerschein der Kerzen an
der Decke. Meine gebundenen Arme begannen ein wenig zu schmerzen.
Nun bemerkte ich die Gerüche, den der wenig gelüftete Raum ausströmte. Der
Duft des Kerzenwachses, nach Schweiß und Sex. Die Atmosphäre schien mich
anzutörnen, jedenfalls dachte ich an Sex, an den muskulösen Körper meines
`Herrn`, seine verlockenden Brustwarzen, an seinen langen, steifen Schwanz.
Peer trat wieder in mein Blickfeld, einen harten, entschlossenen Ausdruck
im Gesicht. Er war völlig nackt, trug nur einen Lederkragen. Ich wandte
mein
Gesicht seitwärts, starrte auf den mit Lederriemen befestigten,
metallischen
Cockring, den riesigen, kerzengerade aufragenden Schwanz, den ich zu
riechen,
sogar zu schmecken glaubte.
Er trat wieder zu mir, ich schloß wieder die Augen, konzentrierte mich ganz
auf meine Gefühle.
Peer kniff in meine Brustwarzen. Ich fühlte, wie es von Sekunde zu Sekunde
härter, schmerzhafter wurde. Ich mag, wenn man sich mit meinen Nippeln
beschäftigt, aber diesmal war es ein andersartiges Gefühl. Nun wurden sie
mit den Nägeln gekratzt, nicht mehr gezwickt. Peers enorme Latte war wohl
näher gekommen, denn sie berührte plötzlich mein Gesicht. Ich konnte nicht
wiederstehen und benutzte meine Zunge. Ein Schlag traf mein Gesicht, so daß
ich die Augen öffnete. Drohend stand Peer über mir.
"Du bist mit Haut und Haaren mein. Noch ist es nicht soweit!"
Ich bekam einen zweiten Schlag ins Gesicht, der diesmal schmerzte. Meine
Nippel wurden weiter gekratzt, wurden blutrot und brannten wie Feuer.
Der Schmerz schien mir jedoch erträglich, fühlte sich irgendwie geil an,
und meine Latte führte zuckend den Beweis.
Eine Hand griff nach meinem Schwanz, begann ihn im Leitlupentempo zu
wichsen,
die andere spielte zuerst an einem, dann an den anderen Ei. Sie drückte
sie zunehmend fester, quetschte sie schließlich so heftig, daß ich das
Brennen meiner Brustwarzen nicht mehr fühlte.
Ich zuckte zusammen. Aus meinem Mund kam ein kurzer, zischender
Schmerzenslaut.
Mein Schwanz pulsierte fast schmerzhaft. Ein klatschender Schlag traf meine
Oberschenkel.
"Maul halten!"
Meine Nüsse wurden heruntergezogen, mein Sack geweitet und gespannt. Ein
Lederband wurde darum gebunden, fester als die schon vorhandene Schnur.
Meine Eier wurden fest gegen die dünne Haut meines Sacks gepreßt, wurden
sehr verletzlich. Mein Schwanz wurde wieder langsam gewichst, Peers
Schwengel
ragte immer noch in Richtung meines Mundes. Ich wollte ihn zwischen den
Lippen fühlen, ihn schmecken, ihn spritzen sehen.
Peer hielt mir ein Paar kleine Krokodikklemmen vors Gesicht, plazierte sie
dann an meinen wunden Brustwarzen. Ein Gewicht beschwerte den Riemen um
meinen
Sack, hing zwischen den Gurten in Richtung Boden, spannte ihn fast bis zum
Zerreißen. Dann trat Peer vom Tisch zurück und betrachtete sein Werk.
Meine Nippel schmerzten, dumpfer Schmerz in meinen Eiern, aber ich empfand
Lust. Ich gewöhnte mich an den Druck des Lederriemens, der meine Nüsse
abgebunden, die Haut meines Sackes zum schmerzhaft gestrafft hatte.
Nun fühlte ich wieder seine Hände, eine an meinen Eiern, die andere an
meinen
inzwischen Freudentropfen abgebenden Schwanz. Die Hand an meinem glänzenden
Speer glitt langsam und bedächtig den Schaft auf und ab, zog bei jeder
Abwärtsbewegung meine Vorhaut von meiner Eichel, verteilte die glasklaren
Vortropfen entlang meines Schwanzes. Der feste Druck an meinen Eiern, das
gefühlvolle Gleiten über mein Glied war fast unerträglich lustvoll.
Ich verlor das Zeitgefühl, hatte keine Idee mehr, wie lange ich hier schon
lag. Die Hand an meinem Schwanz blieb bei ihrer reibenden Bewegung. Mein
Drang, meinen Samen von mir zu spritzen schien durch den eng gebundenen
Lederriemen vermindert zu werden. Aber die Bewegungen der wichsende Hand
waren so durchdringend, so anregend, daß ich wußte, ich würde in einem
ungeheurem Orgasmus explodieren.
Die Handbewegungen wurden schneller, eine Hand spielte mit meinen Nippeln,
knetete dann unter dem Tisch durch das Loch in der Tischplatte meine
Arschbacken, massierte mit den Fingerspitzen meine empfindliche Rosette.
Meine Bauchmuskeln spannten sich, ein ungeheurer Druck in meinen Eiern,
alle meine Gliedes zuckten in ihren fesseln. Endlich würde alle Anspannung
von meinem Körper abfallen, ich würde meine Sahne von mir spritzen.
Meine Lustdrüse begann zu pumpen...
Harte Schläge trafen meine Eier, sie wurden noch weiter von meinem Körper
gezerrt. Meine Eichel wurde von eisernen Fingern umschlossen, gequetscht.
Es war mir nicht erlaubt, meine Ficksoße loszuwerden. Meine Erregung
minderte
sich wenigstens soweit, daß ich nicht mehgr spritzen mußte. Aber ab nun
konzentrierte sich alles, was meinem Körper geschah in meinen Lenden, jedes
Gefühl, jedes Verlangen, jeder Schmerz.
Meine Arsch wurde von unten massiert, geknetet. Eine Hand spreizte
meine Arschbacken, ein Finger glitt durch meine Ritze. Etwas Öliges,
Glitschiges wurde um mein Loch verrieben, gelegentlich drang ein
geschmierter
Finger in meinen Körper.
Mein Arschloch wurde von zwei Fingern gefickt, die abwechselnd eindrangen
und zurückgezogen wurden. Sie stießen beim Eindringen gegen meinen
Schließmuskel, öffneten mich jedes Mal weiter und einfacher. Die Finger
spreizten sich mehr und mehr, mein Muskel entspannte sich zunehmend,
wurde durch weitere Gleitcreme lockerer und glitschiger.
Drei Finger drangen in meinen Darm, blieben dort, bis sie ganz ohne
Widerstand durch mein Arschloch glitten.
Mein Lustkanal öffnete sich spielend leicht den eindringenden Fingern.
Die Finger wurden herausgezogen. Ich hoffte, endlich Peers langen Schwanz
zu spüren. Irgendetwas Kaltes, Hartes wurde in mein Loch gestoßen. Es
konnte
kein Schwanz sein, denn Peer stand noch bei mir. Was es auch immer war,
mein Schließmuskel öffnete sich, um es aufzunehmen. Mit einem letzten
Stoß war es voll in mir.
Die Klammern werden von meinen Titten genommen, das Band um meine Eier
entfernt. Peers Schwanz nähert sich meinen Lippen. Ich muß nicht gezwungen
werden, meine Zunge kommt freiwillig heraus. Ich möchte ihn in meinem Mund,
tief in meiner Kehle fühlen, aber am meisten will ich spüren, schmecken,
wie
er in mir explodiert, seine Soße in meinen Rachen spritzt.
Ich lecke ihn rings um die Eichel. Ich will ihn zwischen meinen Lippen
fühlen. Peers Hände halten meinen Kopf fest, seine Latte ist kaum in
Reichweite meiner Zunge. Ich muß sie weit ausstrecken, um sie zu berühren,
zu lecken, will an ihr saugen.
Jedesmal, wenn meine Zunge sie berührt, zieht er sie zurück. Ich fühle,
wie sie meine Wange streichelnd berührt, dann zu meinen Lippen zurückkehrt.
Ich will sie hart und tief in meinem Mund, aber Peer hält meinen Kopf und
läßt mich nicht.
Nun sind seine Eier an meinen Lippen. Ich fühle seinen blutwarmen Schwanz
an meinem Kinn. Er scheint mir riesig, ich fühle die Hitze, die er
verströmt.
Meine Zunge wäscht jedes Ei. Meine Nase ist hinter dem Sack in der feuchten
Ritze. Mein Geruchssinn scheint geschärft. Ich werde überwältigt von dem
süßen Duft nach Schweiß und Sex.
Meine Nippel werden wieder bearbeitet. Meine Eier schmerzen nun wirklich
vor Verlangen, endlich ihre Ladung loszuwerden. Peers Eier verschwinden
aus meinem Gesicht, seine Hände kneten meine Arschbacken, ziehen sie
auseinander, rühren mit dem Gegenstand in meinem Darm in meinen Innereien.
Seine Hände sind nicht mehr zärtlich mit mir, aber ich will sie auch
nicht mehr zärtlich, will ihren Druck spüren. Sie tun mir weh. Ich genieße
beides, die körperliche und psychologische Verletzung meiner Person, die
sich in meinem Bewußtsein als Lust vereinigt.
Ich fühle mich plötzlich sicher, übergebe innerlich meinen Körper in Peers
Hände, erlaube meinem Bewußtsein, mich auf reine, fast animalische Gefühle
körperlicher Lust zurückzuziehen. Ich versuche, mich zu strecken, aber die
Schnüre halten meinen Körper in Kontrolle. Mein Schwanz vibriert, ist der
freiste, lebendigste Teil von mir, pulsiert von lustvollen Empfindungen.
Plötzlich ist Peers harter, muskulöser Körper über mir, umarmt, streichelt,
drückt warme, feuchte Haut gegen meinen an allen erdenklichen Stellen.
Ich bin so erregt, daß ich mich seufzen und stöhnen höre, Peer damit
anstecke. Sein streifer Schwanz streift meine Brust, sein Mund nuckelt
an meinen Eiern. Ich rieche den männlichen Duft aus seinen Schamhaaren,
zwischen seinen Beinen. Seine Zunge berührt meine Eichel, seine Arme
umschlingen meine Taille. Peer legt seinen Kopf auf meinen Unterleib,
seine seidenweichen Haare bürsten über meinen Bauch, streichen dann
spielerisch über die gesammte Länge meines Schwanzes. Ein halbes Dutzend
mal bin ich nahe davor, zu spritzen, aber es gelingt mir immer wieder, mich
zurückzuhalten.
Peer löst meine Fußfesseln. Seine starken Arme schieben sich unter mich,
heben mich hoch, legen mich auf den Boden. Ich werde auf den Bauch
gerollt. Mein steifes Rohr bohrt sich in den rauhen Teppich unter mir.
Eine Hand gleitet zwischen meine Schenkel, zieht den Dildo aus mir,
hinterläßt ein gefühl der Leere. Ich fühle kalte Gleitcreme an meinem
vor Erregung zitternden Loch. Meine Arschbacken werden auseinandergezogen,
ich fühle einen Finger sinnlich in mein Loch gleiten, hinein bis zu den
Knöcheln. Ich kann mich nicht zurückhalten, hebe meinen Arsch vom Boden,
stöhne laut und lustvoll.
"Ich merke, du magst das!"
Peers flache Hand klatscht mehrfach auf meine Arschbacken, ich werde auf
die
rechte Seite gerollt. Der Finger steckt immer noch in meinem Arsch, erzeugt
durch seine schlüpfrig-rhythmischen Bewegungen geile Empfindungen in mir.
Peer spielt mit meinem Schwanz, umgreift ihn, zieht die Vorhaut so weit
zurück,
wie es eben nur möglich ist. Dann spuckt er in seine Handfläche, reibt
saftig
gleitend meinen Schwengel. Wieder beginne ich zu stöhnen.
"Sag`: Bitte fick` mich, Herr!"
Eine saftige Ohrfeige bekräftigt seinen Befehl. Aber er braucht mir nicht
zu
befehlen. Schon lange will ich sein Monster in mir fühlen, will von ihm
bis ins Mark gefickt werden. Die Worte kommen wie von selbst von meinen
Lippen.
"Bitte, fick` mich, Herr!"
Mein Schwanz ist so steif, wie er es schon lange nicht mehr war.
Eine warme Hand mit einer kalten Creme reibt meinen Pol und meine
Eier. Es beginnt weich und sinnlich, ich entspanne mich unter den
wohltuenden Streichelbewegungen. Fast abrupt wird die Kühle des Gels
wärmer und dann heißer. Der Geruch von Kampfer und Menthol steht im Raum.
Meine empfindlichen Teile brennen wie Feuer, ich winde mich in den
Fesseln.
"Sei ruhig, es kommt noch besser."
Peer legt sich vor mich auf den Boden, ich fühle, wie sein sein nackter
Körper sich eng an mich preßt, sein heißer Atem in mein Gesicht bläst.
Es ist ein enger Hautkontakt, Sack an Sack, Schwanz an Schwanz.
Er kommt in kreisende Bewegungen, nimmt einen Teil der brennenden Creme
auf, spürt wohl jetzt die gleiche Hitze wie ich.
Peer preßt sein steifes Rohr und seine Eier noch stärker an mich. Die
Hitze in meinen Lenden wird fast unerträglich, angestachelt durch den
dumpfen Schmerz, den die harten Stöße von Peers Körpermitte verursachen.
Peer fühlt ähnlich, sein Stöhnen übertönt fast meines. Seine Wange
reibt sich an meiner, sein keuchender Atem dringt in mein Ohr.
Ich schiebe ihm meinen Schwanz entgegen, hoffe den Schmerz zu lindern.
Sein steifes Rohr schiebt sich zwischen meine Schenkel, erzeugt ein
Brennen in meiner Ritze. Wir fühlen es gleichzeitig, unsere Lippen
suchen sich, finden sich im gleichen Augenblick.
Was anfänglich schmerzhaft wie die Hölle war, wurde nun zum sinnlichen
Kontakt zwischen unseren verschwitzten Körpern. Je mehr ich versuchte,
meinen Schwanz an seinem zu reiben, je mehr ließen die Schmerzen nach.
Peer gab mir die wollüstigen Bewegungen zurück, seine Zunge drang
forschend in meinen Mund, die anfängliche Hitze wurde zur sinnlichen
Kupplerin.
Peer setzt sich auf, entfernt mit meinem T-Shirt die heiße Creme von
seinem Unterleib und seinem Schwanz. Aus einer Tube verreibt er
ein anderes Gel auf seinen steil aufragenden Stecher. Dann legt er
sich hinter mich. Ich fühle seine glitschige Eichel an meinem Loch.
Ich kann nur meine Beine ausstrecken, ihm Zugang gewähren, soweit es
die Fesseln meines Oberkörpers erlauben. Ich versuche, meinen Schließmuskel zu entspannen.
Sein praller Schwengel versucht, sich Eintritt zu verschaffen, fühlt
sich wie eine dicke Keule an. Da ist keine Rücksicht, kein Abwarten von
seiner Seite. Mein enges Loch zieht sich rebellierend zusammen, aber die
Stärke seiner mich haltenden Arme preßt den riesigen Schwanz in mich
hinein.
Ich unterdrücke einen Schrei, stoße stattdessen den Inhalt meiner Lungen
durch meine Nase aus. Peer läßt seinen Stecher in mir rotieren, als suchte
er noch vorhandenen Freiraum.
Langsam zieht er ihn zurück, erlaubt meinem Schließmuskel sich hinter
seiner
Eichel wieder zu schließen, dringt aber dann wieder ein, beginnt diesmal
in mir ein und aus zu gleiten, stößt und zieht meine Innereien mit jeder
nachdrücklichen Bewegung.
Seine Arme umschlingen meine Brust, er greift nach meinen Nippeln, die
immer
noch schmerzen, kneift und zwickt sie erneut. Seine Zunge schiebt sich in
mein Ohr, dringt fast bis in mein Gehirn. Seine Hüften beginnen sich
unregelmäßig zu bewegen, manchmal tief und gemächlich, dann wieder schnell
und stechend durchdringend. Ich fühle mich gepfählt, einen langen
Augenblick scheint es mir umöglich, meinen Gefühlen, gleichgültig ob
Schmerz oder Lust ihren Lauf zu lassen.
Ich weiß nicht mehr wann oder warum, plötzlich beginnt mein Körper zu
antworten. Peer spürt er schon früher als ich.
"Endlich wirst du locker!"
Rücksichtslos dringt er mit jedem Stoß härter und tiefer in mich ein.
Sein Schwanz erreicht Stellen, die ich noch nie gefühlt hatte. Ich
versuche meinen Rücken zu beugen, ihm totalen Zugang zu verschaffen.
Mein keuchender Atem, mein lautes Stöhnen zieht Peers Aufmerksamkeit
auf sich. Er zieht die Zunge aus meinem Ohr, nur um mir zu sagen,
daß ich still sein solle.
Ich bettele förmlich um mehr. Peers leises Lachen hat etwas Drohendes.
Er biegt seinen Oberkörper zurück, packt derb meine Hüften, beginnt
den härtesten, durchdringensten Fick, an den ich mich erinnern kann.
Sein Pflock füllt mich voll aus, reizt jeden Nerv in mir. Ich weiß,
nur noch ein paar Rammstöße, und ich muß spritzen. Das überwältigende
Gefühl zuckt schon durch meinen Körper.
Peer zieht sich plötzlich aus mir zurück, hinterläßt nur kurz ein
Gefühl der Leere. Er hockt sich hinter mich, preßt seine Knie gegen
meinen Rücken. Zwei, drei seiner Finger dringen in meine weichgefickte
Öffnung, sind nur ein schwacher Ersatz für seinen mächtigen Schwengel.
Mit der freien Hand wichst er über mir im D-Zugtempo seinen steifen
Schwanz. Die Vibrationen teilen sich meinem Rücken mit, lassen seine
Finger in meinem Loch aufgeregt Zucken.
Er bearbeitet seinen Riemen schneller und schneller, die Finger in mir
beginnen spürbar zu zittern. Peer keucht laut und stoßweise, sein Same
regnet auf meinen Oberkörper, läuft warm und träge meine Brust und meinen
Rücken hinunter. Er läßt einen Laut der Erleichterung hören, schüttelt
sich jeden Tropfen seiner sämigen Ficksoße aus dem pulsierenden Schwanz.
Peer beugt sich über mich, wischt mit den Fingern die Sahnepfützen von
meinem Körper. Ich halte den Atem an und warte, fühle plötzlich, wie
die warme Flüssigkeit über meinen Schwanz gestrichen wird, das anregenste
Schmiermittel, das ich mir wünschen kann.
Seine Hand gleitet wie der Wind von meiner Schwanzwurzel bis zur Eichel.
Die schlüpfrige Reibung macht jeden Nerv in meinem Glied wild. Nur
wenige Sekunden, und ich liege in ekstatischen Zuckungen. Ein Schleier
legt sich vor meine Augen, gurgelnde Laute kommen von meinen Lippen.
Für mich existierte nur noch mein Schwanz und die Hand, die jeden
Quadratzentimeter seiner Haut zum Leben erweckt. Ich fühle das ungewöhnlich
lustvolle Pumpen meiner Prostata, Ladungen meines Samens schießen durch
den dunklen Kanal meines schmerzhaft pulsierenden Rohres. Der erste,
volle Strahl meines Liebessaftes spritzt heraus, begleitet von einem
lauten Aufstöhnen. Der zweite trifft Peers Handfläche, macht sie deutlich
schlüpfriger. Noch viele Male zuckt mein Schwanz lustvoll, weitere
Tropfen meines Samens werden aus meinem zitternden Körper in die Luft
geschleudert.
Endlich hörten die intensiven Gefühle auf. Mir gelingt es, mich auf den
Rücken zu drehen, lasse alle meine Sinne in die Entspannung treiben.
Farbflecken tanzen vor meinen Augen, werden langsam blasser.
Lange Zeit war Schweigen im Raum. Ich ließ das Vergangene in mir
Revue passieren. Dann hörte ich wieder Peers Stimme.
"Hat es dir gefallen?"
Er beugte sich über mich, löste vorsichtig meine Fesseln. Ich wußte
nicht, was ich antworten sollte, ließ nur einen leisen, behaglichen
Laut hören. Einerseits war es ein ungewöhnliches Gefühl, sich einmal
völlig fallen zu lassen, sich auf Gedei und Verderb einem anderen
anzuvertrauen, sich seinem Willen zu beugen, für nichts mehr verantwortlich zu sein. Doch da war auch das Risiko, an den Falschen zu
geraten. Ich kannte Peer erst ein paar Stunden. Glück gehabt.
Diesmal. Beim nächsten Mal wird alles anders.
(c) Rolf Udo



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