Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


Kategorien
bdsm
fetisch
gruppensex
lesbisch
natursekt
partner
schwul
sex_stories
soft_stories
sonstiges
spanner
teenager
Registrieren
Login
Der Fanatiker Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten...
 
Der Drücker Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen.
 
Der Ausflug Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind.
 
Der Aufzug Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus...
 
Das Wachsfiguren-Kabinett Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant.
Das Übrige wird sich finden Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise".
 
Das private Casino Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt...
 
Das mußt Du wissen... Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch!
 
Die Einweihungsparty Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen!
 
Die Grotte In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird.
 
Die Farbe Oliv Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine.
 
Diesmal für immer Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story.
 
Die Weinprobe Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig.
 
Der Tod der Phantasie Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt!
 
Der Sündenfall In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-)
 
Die Jungfrau von Orleans Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern.
 
Die Kunst der Verführung Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig...
 
Die ultimative Oldie-Night Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder?
 
Bert ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe
 
Baustelle Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ...
 
Geiler Fick in der Küche Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los!
 
Schulschwänzen! Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen
 
Schwimmende Fickinsel Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser
 
Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja.
 
Drei Geschichten mit Heiko Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis.
 
Camping Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen.
 
Kay´s neue Abenteuer Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS
 
Die Zugfahrt: Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o)
 
Traum Jungmann wird endlich entjungfert.
 
Ein Geiler Cop Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America"
 
Die Kunst des Faustficks Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig.
 
Soldiers 1991 Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja.
 
Der Bruder meines besten Freundes Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig.
 
Achmet's zweites Lehrjahr Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters.
 
Eine Geschichte aus meinem Leben ? Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex.
 
Die Kaufhausklappe Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo.
 
In der Boutique In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben.
 
Lecksklave Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte.
 
Im Kino Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte.
 
Das erste Mal mit Fred Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt.
 
Ein ruhiger Abend Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher
 
Ladyboy Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag .
 
Sportlektion die folgen des Sportunterrichts
 
Verloren So kann man
 
Schwimmbad Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu!
 
Bundeswehr SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung!
 
The Real Bi Story Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :)
 
Brain Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher.
 
Eine komische Sache Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-)
 
Die wilde 13 Junge trifft Junge mit vielen Spritzern
 
Neue Erfahrungen Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden.
 
Gero Ein bischen Bi schadet nie ...
 
Marcel`s erstes Mal Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so
Im Cafe Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch.
 
Lümmel in Vegas Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher...
 
Schulfrei Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story.
 
Schöner Zufall... 2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein.
 
Anmache Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel.
 
Über die Grenze Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins.
Theorie und Praxis ..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen.
 
Wie angelt Mann sich einen Mann? Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben.
Abwechselung tut gut, oder? Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ.
 
Ursache und Wirkung Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu.
Angebaggert Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich.
Sex für Geld Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen...
 
Spielball der Lüste Kurzer Abriß, was man
Windows Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war...
Alles Liebe...oder was? Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen.
 
Anzeige Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto.
 
Unnahbar Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen.
Ins nackte Leben geglitten Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und .....
 
Motorradfahren mit Folgen Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben.
 
Eingedrungen ..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten
Extrem 12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann?
 
Geiles Mantra Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß.
 
Schwarzes Gold Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife....
 
Ausgeliefert Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher.
 
Verwirrte Gefühle ..was eben durch Gefühle alles passieren kann....
Mein heimlicher Freund Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen.
 
Mein schwules Erlebnis Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl.
 
Zweisam im Schilf Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos
Auf Suche im Park Typische Schwulenstory - nix besonderes
 
Danny Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story.
 
Auf Klassenfahrt Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert.
 
Aus reiner Freundschaft Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen.
 
An die Wand gekritzelt Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an.
 
Camping in Camp Curry Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet.
 
Abwechselung tut gut, oder? Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt.
Ausgetrickst Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben.
 
Am Stilfser Joch Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft
 
Im Saunaclub Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen.
Am Meer Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben.
 
Andorra Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben.
Am Fenster Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein.
 
Als Wolf im Schafspelz drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau
 
Am Marjälensee Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!!
 
Am Punto Diamante Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g*
Andys Verführung Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling
 
Aufgegabelt Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben
Cittadella Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt.
Erste Erfahrungen Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen.
 
Der Baum Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein???
Nikïs erstes mal Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher.
 
Der J?ger und seine Beute Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager.
 
Die Mutprobe Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich"
Scheisswetter Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story.
 
Erpresst Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug.
 
TS-Leidenschaften Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht.
Gleiche Klasse Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein...
 
Der Student Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen?
 
Kino Besuch! Erst raucht er einen mega Joint
 
Der Betriebsausflug III So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum.
Meine devote Haltung Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel
Das geile Gaystudio Wer´s mag
 
Der neue Nachbar Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht...
 
Bi Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit.
Ein Mund voll Sperma Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar.
 
Videoproduktion sucht Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben...
 
Beim Bund Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen.
Waldeslust Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen !
 
First Time Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll.
 
Jungenspiele Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister.
 
Straßenbauarbeiten Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern.
 
Des Transvestiten Entjungferung Ein Transvestit macht seinen
 
Die Täuschung Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg!
 
Mein erster Schwanz Erst mal per E-mail abklären, wie man
Hallo Taxi! Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden.
Jens im Reich der Lueste Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen.
 
Straßenbauarbeiten Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-)
Chris Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz...
 
Am Schwäbischen Meer Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht.
Am Steinernen Meer Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes...
Amadeus Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen.
Dr. Boys Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-)
 
Anmache in Baker Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt.
Crash-Kurs in Sex Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch...
Zurück zur Natur Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt.
Das erste Mal mit einem Boy Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus.
 
Großer Bruder Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben.
 
Murat Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas.
 
Rendezvous auf 436 Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels.
Eine Woche mit meinem Cousin Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert?
 
Im Krankenhaus Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen.
 
Nackte Insulaner Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story.
Heiße Diskussionen Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein.
 
Ertappt Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt.
 
Das ist doch kein Beinbruch. Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne.
 
Die Bullenwiese Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus.
Fast wider Willen Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-)
Hundeausstellung Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen
 
Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina Schneller Sex in 16 Sätzen.
 
Der Chat mit dem Schwager Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix!
 
Die neue Geliebte Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-)
 
Ein Mann von McDonald's Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt
Wohngemeinschaft Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte.
Unverhofft kommt oft... Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie...
Gerne etwas fester Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos !
Erste Hitze Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben.
Robert Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos.
Nachhilfe Latein und Griechisch Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :)
 
Ohne Sorgen 1 - Das Landei Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Schwules Abenteuer in Berlin Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter.
Endlich ein Auto... Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues...
 
Auf den Strich geschickt Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil.
 
Geile Levis Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Rent-a-Boy, aber mit Herz Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch...
 
Frecher Bengel Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei.
Der Besuch Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Die Laterne! Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :)
 
To Bi or not to Bi? Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin...
Tobi mit Gefühl Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*...
 
Tränen überm Jöri-Tal Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen?
Traue dich Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut.
Dreimal nach Venlo Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo!
Eine Rose zum Geburtstag Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist...
Dreimal Pudel Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt...
Mikes Rache Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber
Fleischeslust NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-)
Lehre am Lehrschwimmbecken Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit.
Im Zug durch's Rheintal Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können.
Heiße Schokolade Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein
First Time Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen.
Das Treffen Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"?
 
Michael und Bernhard In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-)
 
Sei kein Frosch In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben.
Le Piano Zinc Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich
Hundewetter Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst.
Im Ferienpark Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen.
 
Naß oder Trocken? Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen.
Han-sur-Lesse Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?!
Ein halbes Leben Rätoromanisch Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder.
Erfahrungen Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!?
 
Erfahrungen eines Trios Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht...
Erste Versuche Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :)
 
Fast abgeblitzt Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen.
Über den Wolken Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ...
Mitten auf der Pont D'Austerlitz Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-)
Der beste Freund Er wollte nur seinen besten Freund trösten
Drei in Les Landes Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe.
 
Geilheit Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend.
 
Strandficks Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm.
 
Der Junge mit der Krücke Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache.
 
Nackt zu neuen Ufern Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln.
 
Venlo und zurück Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht.
Der Moutainbikeurlaub Hetero wird schwul
Beginn mit Sascha Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte.
 
Beginners Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer...
 
Bereitschaft Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-)
 
Biken mit Maarten Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her.
Boeuf à la bourguignonne Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt.
 
Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 Teil zwei - das Kochen
 
Der Masseur Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt.
Der Schmusepunk Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-)
 
Der Kritiker Michael
Vom Umgang mit den coolen Schwulen Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant.
 
Masturbation ganz anders Ein Kurzschwanz
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung...
 
Der Junge aus Montemarano Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist.
 
Der Sohn des Reservisten Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-)
 
Der Herr der Fliegen Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-)
 
Paris und Marco Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen."
Landgang in Algier Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo.
 
Test Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen...
 
Mitten ins Herz In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus...
Experimente Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen.
 
Geile Bindungen Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw.
 
Sex mit 300 Baud Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud?
Hör' auf deine Frau Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag...
 
Schön oder schön dumm? Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider
Im Bunker Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz.
 
In Memoriam Anna von Kleve Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike
 
Anonymer Benutzer Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn.
 
Computeralltag Alltag ist das
 
Die Wohngemeinschaft Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten
 
Prüfung in Leder Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft
 
Knasterfahrung Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen.
 
Göteborg Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino.
 
Im Kino Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl
 
Kennen gelernt und Spass gehabt Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul
 
Vorsorgeuntersuchung So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen.
 
Knecht der Lust Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung...
 



*** Achtung! Die Geschichte spielt 1970. Sie enthält Szenen, die den
heutigen Regeln des `Safer Sex` nicht entsprechen. ******
Ich nehme Roger in die Arme. Zarte achtzehn ist er, riecht immer noch nach
süßem Jungenschweiß. Er drückt mich an sich, küßt mich lang und fest,
schiebt mir seine gierige Zunge in den Mund. Seine Hände streichen über
meinen Rücken, finden unten an meinen Arschbacken endlich ihren Ruheplatz.
Meine Hände wandern über seinen anziehenden Körper, steicheln lange seine
Hüften, kneten seine prallen Hinterbacken. Roger stöhnt und rückt mir
noch näher auf die Pelle. Mir ist heiß. Wie ein Zauberer zieht er mir das
Sweatshirt vom Körper. Ich küsse ihn. Erst auf den Mund, dann in den Nacken.
Seine Finger kneifen sanft in meine Brustwarzen, greifen in die darunter
liegenden Muskeln.
Ich lutsche an seinem Ohrläppchen. Roger schnurrt wie eine Katze, flüstert mir
zu, nicht aufzuhören. Ich schiebe meine Hand vorn in den Bund seiner
Jeans, fühle die Vibrationen seiner Bauchmuskeln, die seidige Textur seiner
Schamhaare, seinen schon ziemlich steifen Schwanz.
Rogers Körper zuckt in meinen Armen. Seine romantisch braunen Augen sehen
mich bittend an.
"In die Werkstatt?"
Ich bin nicht überzeugt, möchte ihn lieber hier in zärtlicher Umarmung,
gebe aber schließlich nach.
"Gut, in die Werkstatt."
Vor gut einer Stunde hatte ich ihn aufgegabelt, war mit dem Motorrad zum
Stadtpark gefahren. Die Luft war immer noch warm vom der Sonne des Julitages. Ich hielt den Sturzhelm unter dem Arm, trug trotz der Hitze meine
Lederjacke.
Ich fand die alte Bank, doch kaum bekannte Gesichter. Achtzehn Monate
war ich fort gewesen, hatte meinen Wehrdienst abgeleistet. Vor zwei
Jahren war ich hier das erste Mal. Nun war ich zwanzig, hatte einiges
an Erfahrung dazugewonnen, aber hier schien mir alles fremd geworden zu
sein.
Seit einer Stunde war es dunkel. Ich setzte mich auf eine Bank, nahe
einer beleuchteten Wegkreuzung. Früher oder später kam hier jeder vorbei,
der an diesem Abend auf Pirsch war.
In aller Ruhe schmauchte ich ein Pfeifchen. Einige Kerle wandelten betont
unaufällig über die beleuchtete Stelle, andere warfen mir auffordernde
Blicke zu. Ich sah weg, gab mich nicht interessiert.
Da. Ein bezauberndes Bürschchen flanierte vorbei, betrachtete mich verschämt
aus den Augenwinkeln. Wohl kaum achtzehn, aber vielleicht doch mein Typ.
Ich gab mir den Anschein wohlwollender Neutralität, blies lässig ein
Tabakwölkchen in die Nachtluft.
Fünf Minuten später, und der Junge kam wieder vorbei. Fragend schaute er in
meine Richtung, diesmal offenbar interessierter, drehte aber sofort den
Kopf weg, als ich es wagte, zurückzuschauen. Netter Bursche, kurze, braune
Haare, die sich in kleinen Löckchen kringelten.
Ich klopfte meine Pfeife an der Bank aus. Das pochende geräusch erschien mir
überlaut. Der Junge war erstaunt stehengeblieben. Aus den Augenwinkeln
bemerkte ich, daß er mich nun prüfend anstarrte. Zehn lange Meter trennten uns.
Das Starren nervte mich, ich starrte zurück. Diesmal schaute er nicht mehr
weg, als unsere Blicke sich trafen.
Ich muß wohl seiner Prüfung standgehalten haben, denn er kam ein paar
Schritte näher, kramte eine zerknautschte Zigarettenpackung aus der Tasche.
Ihm fiel wohl nichts anderes ein, als Anmache, unterste Schublade.
"Hast du mal Feuer?"
Ich hatte die Pfeife noch in der Hand, zog mein Feuerzeug aus der Tasche.
Der Bursche kam noch einen Schritt näher, als ich es ihm anbietend
entgegenhielt. Es kam, wie es kommen mußte. Paffend setzte er sich zu mir
auf die Bank.
Ganz klar, er gefiel mir. Das offene Gesicht mit den fein geschwungenen,
roten Lippen, über denen sich der flaumige Anflug eines Schnurrbartes
zeigte. Ziemlich drahtig der ganze Körperbau. Ein wenig kleiner als ich,
aber sinnlich gerundete Oberschenkel, die sich in der engen Jeans
spannten.
"Öfter hier?"
Anmache for Beginners, Stufe zwei.
Ich schüttelte den Kopf.
"Gerade fertig beim Bund."
Seine Augen leuchten auf. Ich wußte nicht warum. Ich war nichts, hatte nichts
außer meinem Motorrad von Pappi. Mein Studium begann in drei Monaten.
"Wie heißt du eigentlich?"
Seine Hände hatten den Ärmel meiner Lederjacke erreicht.
"Rolf. Und du?"
"Roger."
Längeres Schweigen. Roger fühlte ausgiebig das Leder meiner Jacke.
Meine Hand lag auf seinem warmen Oberschenkel. Eine gewisse Vertrautheit
stellte sich ein, auch ohne Worte.
Roger räusperte sich. Ich sah ihm in die Augen. Groß und braun, lange dunkle
Wimpern, verträumt und romantisch. Ein Junge zum Knuddeln.
"Rolf? Stehst du auf...Leder?"
Ich erinnerte mich plötzlich an ein Erlebnis vor einigen Jahren, an meine
Erfahrungen in einem dunklen Keller. (siehe: Prüfung in Leder)
Diesen niedlichen Burschen konnte ich mir beim besten Willen als Lederkerl
nicht vorstellen. Ich wiegte zweifelnd den Kopf.
"Schade."
Roger machte Miene, aufzustehen. Ich hielt ihn geistesgegenwärtig am Ärmel.
"Nicht so schnell. Sag` doch erstmal, was du meinst."
Der Junge schluckte, sah mich unsicher an.
"Ich bin maso..."
Maso was? Meine Gedanken schlugen Purzelbäume. Einerseits fand ich ihn so
niedlich, daß ich ziemlich alles getan hätte, um ihn abzuschleppen,
andererseits war ich für seine Wünsche nicht gerüstet, hatte auch keinerlei
Erfahrung.
"...mein Vater hat eine Werkstatt hinter dem Haus, dahin können wir gehen."
Ich erhob mich zögernd. Erst mal zu ihm nach Hause, dann können wir
weitersehen. Ich lieh ihm meinen Sturzhelm. Es wurde eine Fahrt, daß ihm
Hören und Sehen verging.
Der Boden ist voll Hobelspäne. Roger hat eine Tasche mit Utensilien
mitgenommen, zeigt mir ihren Inhalt, stellt sie offen auf eine
Werkbank. Eine Petroleumlampe spendet ein flackriges Licht, die
elektrische Beleuchtung wollen wir nicht einschalten.
Nun gilt es, und ich bin bereit, ihm alles zu geben, was er will.
Aber, was will er? Ich spiele hier den Meister, ich muß bestimmen.
Wir stehen da und sehen uns an. Mein Blick wird streng. Roger fühlt
die Veränderung, sieht mich unverwandt an.
"Ausziehen."
Ich sage es beiläufig, ohne allzuviel Nachdruck. Rogers Augen weiten
sich, als könne er nicht glauben, daß dies wahr sein. Sein Mund öffnet
sich, um etwas zu sagen, aber nur heiße Luft kommt heraus.
"Ausziehen!"
Ich sage es befehlender, nehme ein dünnes Rundholz aus einer Stellage an
der Wand, schlage damit spielerisch an sein Bein.
Rogers Blick wird ängstlicher. Seine Finger finden fast zitternd die
Knöpfe seines Hemdes, beginnen sie aufzuknöpfen. Die ganze Szene bekommt
etwas Unwirkliches. Ganz langsam finde ich mich in meine Rolle.
Der Junge zieht sein Hemd aus der Hose, starrt mich immer noch an. Ich
räuspere mich, und das Hemd fällt achtlos in einen Haufen Sägespäne.
Seine haarlose, leicht muskulöse Brust gefällt mir, erinnert mich
an einen Schwimmer. Rogers Nippel stehen spitz vor, sein Körper zittert
vernehmlich.
"Weiter!"
Roger läßt einen lauten Atemzug hören. Er lehnt sich an einen Balken,
steht mitten in knisternden Hobelspänen. Seine Augen flehen mich an.
Ohne Worte wiederhole ich meinen Befehl. Meine Augen weiten sich,
dann runzele ich meine Brauen.
Mit fliegenden Fingern öffnet Roger seinen Gürtel, knöpft sich die
Jeans auf. Eine Hand hält den Bund der Hose oben, während die andere den
Reißverschluß herunterzieht. Dann läßt er seine Hände sinken, sieht mich
wie ein geprügelter Hund an.
Das Rundholz trifft klatschend meine Handfläche, ich drohe ihm Prügel
an. Seine Hände gehorchen dem wortlosen Hinweis, greifen den Bund,
ziehen ihn nach unten. Der Denim rutscht hinunter. Ich sehe einen knappen,
roten Slip, dann wohlgeformte Beine, von einem dunklen Flaum bedeckt.
Die Jeans landet neben dem Hemd in den Sägespänen. Rogers hat seine Schuhe
und Socken direkt mit ausgezogen, sein Körper streckt sich wieder, die
deutlich hervorstechende Beule in seinem Slip ist nicht mehr zu verbergen.
Er steht da, atmet schwer und sieht mich an, erstarrt, als ich zu ihm
gehe. Ich stelle mich hinter ihn. Er starrt immere noch die Stelle an,
wo ich gestanden habe. Ich stecke das kurze Rundholz in den Bund seines
Slips, dringe in seine Arschritze, drücke es dorthin, wo ich sein Loch
vermute. Der Gummibund schnappt an Ort und Stelle zurück, als ich den
Stab wieder herausziehe. Roger steht wie angewurzelt.
Ich stelle mich wieder vor ihn, kreuze die Arme auf meiner Brust, sehe
ihn streng an.
"Ich will deinen Schwanz sehen!"
Rogers ganzer Körper zittert. Seine Hände werden fahrig. Irgendwie
greift er nach dem Bund des Slips. Er zieht ihn nicht herunter, sieht
mich wieder an. Ich hebe eine Augenbraue, das genügt. Sein Slip
verfängt sich an seiner steifen Latte. Roger muß ihn erst entwirren,
bevor er nacheinander mit den Füßen aus ihm steigt.
Er ist nun absolut nackt, steht mir gegenüber. Sein steinharter Schwanz
steht kerzengerade von seinem Körper ab, seine Eier hängen tief und
schwer, baumeln zwischen seinen Schenkeln. Sehr verletztlich sieht
er aus. Ich sehe das lockige, scharf abgegrenzte Vlies seiner Schamhaare,
seine großen, roten Nippel, die flache Muskulatur seines Bauchs. Wieder
betrachte ich von hinten seine knackigen Apfelbäckchen, wieder dreht
er sich nicht zu mir um.
Er sieht so anziehend aus, ich möchte ihn in die Arme nehmen. Ich lasse
es, nur aus meinem unterdrückten Lächeln, aus dem Funkeln der Lust in
meinen Augen könnte Roger meine Gefühle ablesen.
Ich muß nachdenken, erinne mich, Handschellen in seiner Tasche gesehen
zu haben. Ich hole sie heraus, ziehe seine Arme vor seine Brust, lasse
sie um die Handgelenke schnappen. Hoffentlich hat er auch die Schlüssel.
"Bitte. Was hast du vor?"
Roger weint fast. Ist das immer noch die Rolle oder wirkliches Gefühl?
Ich schiebe ihn roh zu einem Stützbalken, ziehe seine Arme aufwärts zu
einem in das Holz geschlagenen Haken, hänge die Kette der Handfesseln
darin ein. Rogers Körper ist gestreckt. Er steht fast auf den Zehenspitzen,
seine Brust, sein steifer Schwanz reibt sich an dem rauhen Balken.
Ich stelle von hinten meinen Fuß zwischen seine Beine, schiebe sie
auseinander, so daß er noch mehr am Haken hängt.
Ich stelle mich seitwärts auf. Roger wendet den Kopf zu mir, um mich
anzusehen. Ein glimmender Funke ist in seinen Augen.
Ich öffne meinen Gürtel, ziehe ihn aus den Schlaufen. Roger sieht mir zu,
ahnt vielleicht, was ihn erwartet. Ich schwinge den Gürtel, klatsche ihn
gegen seine exponierten Hinterbacken.
Der Schlag muß fühlbar sein, denn Rogers Körper zuckt und sein Schwanz
preßt sich gegen den rohen Stützbalken. Ein zweiter Schlag, diesmal
etwas fester läßt ihn Wimmern. Ein roter Striemen erscheint quer über
seine Arschbacken.
Roger wirft seinen Kopf zurück. Er kämpft mit den Handschellen, an denen
er aufgehängt ist, sein Körper windet sich unter den Nachwirkungen meines
Schlags. Ich kenne mich selbst nicht mehr, finde wohl Geschmack an der
Sache, versetze ihm noch einige Schläge, bis sein Hintern rot leuchtet.
Roger merkt garnicht, daß ich aufgehört habe, ihm Schläge zu versetzen.
Er hängt noch immer da, sein Körper schmiegt sich an den schützenden
Balken. Ganze Ströme glasklarer Freudentropfen überschwemmen seine
zuckende Rute.
Ich reiche nach oben, hänge ihn ab, halte jedoch seine Hände immer
noch hoch. Ich greife nach seinem glitschigen Schwanz, drehe ihn
daran zu mir herum, hänge ihn dann wieder an den Haken. Seine Arschbacken
pressen sich in das Holz, seine Front ist meinen Angriffen preisgegeben.
Ich schiebe seine Beine wieder auseinander und trete einen Schritt
zurück. Das Blut rauscht durch meine Schläfen, mein ganzer Körper
fühlt sich heiß an. Ich sehe die Angst in Rogers Augen. Er hängt da,
seine Arme über dem Kopf. Sein Körper lang gestreckt und gespannt,
sein Bauch flach und eingezogen, sein vor Lusttropfen glitzernder
Boyschwengel ragt steil in die Luft, gibt mir den Blick auf seinen
faltigen, rosafabenen Sack frei.
Ich lasse den Gürtel fallen, so verletzlich erscheint er mir. Ich packe
seine Eier mit ganzer Kraft, sehe ihm stechend in die Augen. Ich zerre
an seinem Sack, drehe seine Eier. Roger sieht mich mit offen stehendem
Mund an, sein ganzer Körper bewegt sich unter der Gewalt meines Griffs.
Ich quetsche seine heißen Nüsse. Es muß weh tun, aber sein Schwanz
trieft vor Lust. Ich kneife mit der anderen Hand herzhaft in eine
seiner spitzen und harten Brustwarzen, drehe sie dann zwischen Daumen
und Zeigefinger. Als sie knallrot ist, nehme ich mir die andere vor.
Ich greife nach seinem glitschigen Schwanz, wichse ihn aus Leibeskräften. Er setzt schon an zu spritzen, abner ich erlaube ihm nicht,
seinen Druck loszuwerden, presse den Daumen in die Harnröhre, bis das
Zucken seiner Prostata abebbt.
Ich trete einige Schritte zurück. Roger keucht und sieht mich an. `Was
kommt als nächstes?` fragen seine Blicke. Er scheint zu hoffen, daß es
noch nicht zu Ende ist.
Ein warmes Gefühl durchläuft meinen Körper. Plötzlich verstehe ich
ihn wenigstens zum Teil. Er kann sich zurückfallen lassen, sich mir
ausliefern. Ich bin derjenige, der sich Gedanken machen, die Ideen
haben muß. Roger hat mir die Verantwortung überlassen, sich mir
anvertraut. Eine nicht leichte Bürde für einen Zwanzigjährigen, aber ich
versuche, mein Bestes zu geben.
Ich ziehe mir wieder mein Sweatshirt über den Kopf. Roger hatte es mir in
der Wohnung schon einmal ausgezogen, doch beim Gang über den Hof zur
Werkstatt habe ich es lieber wieder getragen.
Ich lehne mich gegen die Werkbank, ziehe mir Schuhe und Socken aus, lasse
Roger dabei nicht aus den Augen. Der will nichts anderes als mich
beobachten, meinen nackten Körper sehen. Sein Schwanz zuckt, als hätte
er ein eigenständiges Leben.
Ich öffne meine Jeans, ziehe sie mir schnell über die Füße. Mein Slip
ist ziemlich ausgebeult. Ein kleiner, feuchter Fleck zeigt sich auf dem
Stoff über meiner Schwanzspitze.
Roger hat kein Auge von mir gelassen, kann es kaum mehr erwarten. Meine
Hände greifen den Bund meines Slips, bewegen ihn langsam nach unten.
Ich schiebe mein letztes Kleidungsstück über meine Hinterbacken,
befreie meine Schamhaare, meine herausfedernde Rute, steige aus ihnen.
Roger scheint bei dem Anblick weich in den Knien zu werden, hängt noch
mehr an seinem Haken. Eine leichte Röte erscheint auf seinen Wangen,
nervös befeuchtet er sich die feingeschwungenen Lippen.
Ich gehe zu ihm. Mein stehender Schwanz zeigt mir den Weg. Ich halte
seine Brust knapp unter den Achseln, reibe seine wunden Nippel mit den
Daumen. Meine Hände steicheln seine bebenden Flanken. Ich sehe in seine
erwartungsvoll aufgerissenen Augen.
Ich kann es nicht mehr aushalten, presse meinen ganzen Körper an ihn;
Brust gegen Brust, Bauch gegen Bauch, Schwanz gegen Schwanz. Ich muß
ihn einfach auf die Lippen küssen. Seine Lippen öffnen sich, meine
Zunge dringt in seinen Mund, seine dann in meinen. Ich lege meine
Arme um Roger, streichle seinen Rücken auf und ab, wandere dann zu
seinen prallen Arschbacken, greife fest in sie. Ich drücke ihn an mich,
unsere Schamhügel pressen sich aneinander, bis unsere Schamhaare
sich verwirren. Sein Boyschwengel rebelliert gegen meinen, mein
schweißiger Unterleib verklebt mit seinem. Meine Brust saugt sich fast
an seine. Rogers Zunge fährt forschend durch meinen Mund, meine Finger
dringen tief in seine nackte Arschritze.
Seine Lippen sind warm und voll, sein maskuliner Duft, seine Wärme
hüllen mich ein. Schade, daß er mich nicht in die Arme nehmen,
meinen Rücken streicheln, meine Eier und meinen Schwanz liebkosen kann.
Ich fühle diesen Wunsch, und er hat ihn offenbar auch.
Sein Mund läßt meinen frei und wir ringen beide nach Luft. Roger beginnt,
feuchte Küße auf meinen Nacken zu drücken. Seine Zunge wandert an meinem
Hals entlang, bis hinter meine Ohren, dann wieder abwärts. Ich fühle
sie bis in die Fußspitzen.
Ich revanchiere mich, lecke entlang seiner Schultern, koste den Duft, den
Geschmack unter seinen Achseln. Meine Zunge sendet Schauer durch seinen
Körper. Ein leises Wimmern kommt von seinen Lippen.
Ich gleite über seinen schwellenden Brustmuskeln, kreise um die knospenden
Brustwarzen, sauge und knabbere genüßlich an ihnen. Ich wandere an der Seite
nach unten, bis kurz oberhalb seiner Hüften, folge dann der Linie zwischen
seinem Unterleib und dem Oberschenkel, dann die Innenseiten seiner
schlanken, sanft gerundeten Schenkel abwärts.
Wieder aufwärts berührt meine Nase die seidige Haut seines Sacks, meine
Zunge genießt das süßliche Aroma zwischen seinen Eiern und seinen
Oberschenkeln.
Roger hat seinen Kopf in den Nacken geworfen, seine Augen fest geschlossen.
Ich entdecke sensible Stellen seines Körpers, die er vorher noch nie
gefühlt hatte.
Ich beginne, an seinen Eiern zu lutschen, lecke alle Falten seines Sacks,
wandere aufwärts bis zu seiner Schwanzwurzel. Ich drücke meine Lippen
darauf, fühle das warme Pulsieren, steichle seinen steil aufgerichteten
Boyschwengel mit meinen Lippen aufwärts. Er wird offensichtlich noch
steifer, die Eichel drängt sich halb aus der Vorhaut, eine blaue Vene
erscheint überdeutlich an seinem Schaft.
Roger hat eine ganze Weile geschwiegen, nur gelegentlich unterdrückt
gestöhnt, aber nun spricht er. Seine Augen sind immer noch geschlossen.
"Nimm mich in den Mund, bitte, nimm mich in den Mund."
Meine Zunge gleitet über die Seiten seines fast berstenden Schwanzes,
dann die Unterseite wieder nach vorn, reizt dann spielerisch seine
Pißspalte und die Stelle darunter, wo seine Vorhaut befestigt ist.
Sein ganzer Unterleib zuckt, verspannt sich, um die drohende Explosion
zu vermeiden.
Ich packe Schwanz und Eier, schließe derb meine Finger darum,
umkreise die Eichel mit der Zunge, presse meine Lippen gegen das
blutwarme Fleisch, öffne sie dann, um seine Schwanzspitze zu umhüllen.
Roger wird wild. Sein Glied gleitet halb in meinen Mund, dann feucht
und warm wieder heraus. Ich lecke, sauge an seiner Eichel, befeuchte
sie, mache sie glänzend und glitschig, massiere spürbar seine Eier.
Nun preßt sich sein Schwanz tiefer in meinen Mund, drückt sich hinten
in meinen Rachen.
Meine Oberlippe fühlt die seidige Textur seiner Schamhaare, meine Nase
drückt sich in seinen Schamhügel, die lange nicht rasierten, damals noch
weichen Bartstoppeln meines Kinns reiben sich an seinem Sack.
Roger hängt an seinen Handfesseln, so weit gespreizt sind jetzt seine
Beine. Meine Hände packen seine festen Arschbacken, mit den Fingerspitzen
reize ich sein zuckendes Loch. Mein Kopf bewegt sich schnell und
rhythmisch über seinem Schwanz, mein Finger dringt tief in ihn ein.
Rogers Kopf schwingt hin und her, sein Stöhnen ist laut und dauerhaft
geworden. Ich fühle, wie es in ihm zuckt, sich die inneren Schleusen
plötzlich öffnen, weiß, die Explosion steht nahe bevor.
Mein Finger bearbeitet fieberhaft seinen Lustkanal, sein Schwanz taucht
tief in meinen Mund. Ich schmecke die erste Ladung seiner Ficksoße,
sammle die weiteren auf meiner Zunge, schlucke einen Teil, der Rest
läuft aus meinem Mundwinkel zu meinem Kinn, tropft von dort auf den Boden.
Roger keucht. Sein Körper hängt immer noch in sinnlichen Zuckungen, sein
Schwanz ist immer noch in meinem Mund, mein Finger immer noch durch
seinen zusammengezogenen Schließmuskel gefangen. Er ist in den Knien
weich geworden, hängt förmlich an seinem Haken.
Ich bin voll angetörnt, ziehe den Finger langsam aus ihm heraus, setzte
mich schwer atmend in die Sägespäne am Boden. In meinen Schläfen rauscht
es.
Ich stütze mich auf einen Ellbogen, spreize meine Beine. Mein aufgerichteter
Riemen steht steil in der Luft. Roger öffnet endlich wieder die Augen,
starrt mir zwischen die Beine. Ich greife mir zwischen die Beine, befreie
die verklebten Eier. Roger starrt mich noch immer an. Provozierend
langsam packe ich meine Latte, hole mir vor seinen Augen einen runter,
bewege meine Hand langsam und regelmäßig.
Rogers Augen werden zu schmalen Schlitzen. Er stöhnt, aber er sieht mich
weiter an. Meine Hand kommt in einen schnelleren Takt, aus meiner Eichel
quellen glasklare Vortropfen. Ich beginne, mich wie wild zu wichsen,
bin nahe daran zu spritzen. Mein Schwanz ist stahlhart, glänzt vor
Freundentropfen, pulsiert am Rande des Orgasmus.
Ich stehe auf, gehe wieder zu Roger hinüber. Mit meinem Zeigefinger
wische ich einen Tropfen von meiner Eichel, halte ihn vor seine Augen.
Seine Lippen öffnen sich einen schmalen Spalt. Ich verteile den Vortropfen
auf seinr Unterlippe. Rogers Kopf hebt sich ein wenig. Seine Zunge kommt
heraus, leckt meinen Finger, saugt ihn dann in seinen Mund. Ich fühle
seine streichelnde Zunge, die feuchte, sinnliche Wärme in seinem Mund.
Roger sieht mir tief in die Augen, saugt weiter an meinem Finger. Ich
betrachte sein Gesicht, seine saugenden Lippen, genieße wirklich das
Gefühl seines warmen Mundes um meinen Finger.
Ich bin hingerissen, ziehe meinen Finger heraus, presse meine Lippen
auf seine. Wieder dringt meine Zunge in seinen Mund, schmeckt meinen
eigenen Vortropfen, durchforscht jeden Winkel. Unsere Körper sind eng
aneinander gepreßt. Ich fasse endlich einen Entschluß, reiche nach
oben, zerre Rogers Arme nach oben, befreie ihn von seinem Haken.
Ich lasse seine angestrengten Arme nach vorn sinken, lege meine Hände
auf seine Schultern. Gehorsam sinkt Roger auf seine Knie, Auge in Auge
mit meiner steifen Latte. Sein Mund bewegt sich darauf zu, öffnet sich.
Ich finde mich wieder in meine Rolle, stoße ihn zurück. Er fällt in
die Späne, liegt auf seinem Rücken. Ich nehme einen kurzen Strick, binde
seine Hände tief unten an den Balken. Er ist wieder gefesselt, wenn auch in
einer anderen Lage.
Ich stehe über ihm, sehe zu ihm hinunter. Rogers Augen sind aufwärts
gerichtet, wandern meine Oberschenkel aufwärts, zwischen meine Beine,
starren auf den über ihm ragenden Schwanz.
Ich knie über ihm, streichle seine Brust und seine Flanken. Ich beuge mich
vor, presse meine Lippen auf seine, lege mich dann dicht an ihn geschmiegt
neben ihn, ein Bein zwischen seinen Schenkeln, meine Hand auf seiner Brust.
Ich streichle seinen Körper, befingere seine Eier, sein Loch, wichse
seine schon wieder halb steife Rute.
Ich rutsche auf seiner Brust, reite ganz oben auf ihr, halte sie fest
zwischen meinen Schenkeln. Mein Schwanz ragt fast über sein Gesicht,
und er strengt sich an, ihn mit dem Mund zu berühren. Ich drücke meinen
Schwengel der Länge nach auf sein Gesicht, Sein Mund ist geöffnet, seine
Zunge bearbeitet die Unterseite. Mein Rohr streicht und rollt über
seine Nase, seine Wangen, seine Augen. Ich lasse Roger seine Härte,
seine Wärme und Feuchte spüren. Ich weiß, er will ihn im Mund haben,
ihn lecken und schmecken, lasse ihn noch eine ganze Weile zappeln.
Rogers Speichel hat ihn schlüpfrig gemacht, hinterläßt auf seinen Wangen
feuchte Spuren. Ich bewege meine Hüften, reibe meinen Stecher über sein
ganzes Gesicht.
Ich hebe mich etwas. Rogers Kinn drückt sich in meinen Sack. Ich bewege
mich aufwärts, bis meine Eier über seinem Mund pendeln, reibe sie dann
ebenfalls über sein Gesicht. Sein Mund öffnet sie wieder, seine hungrige
Zunge leckt die Unterseite meines Sacks. Sein Kopf bewegt sich hin und her,
seine Nase bringt meine drangvollen Eier in Bewegung. Roger fühlt, wie
die Wärme zwischen meinen Schenkeln sein Gesicht umhüllt, riecht den Duft
aus meinen Schamhaaren, aus der feuchten Ritze zwischen meinen Beinen.
Ich drücke meine Eier gegen seine Lippen.
"Lutschen!"
Roher öffnet seinen Mund weit, berührt eines meiner Nüsse mit den Lippen,
saugt sie zärtlich in seinen Mund. Dann läßt er sie frei, nimmt die
andere.
"Beide!"
Sperrangelweit öffnet er seinen Mund, nimmt meinen ganzen Sack mit beiden
Eiern auf. Ich lehne mich vor, drücke die flutschigen Kugeln in seinen
Mund. Mein Schwanz liegt an seiner Nase, reicht bis über seine Augen.
"Kau` sie!"
Ein kleines Wagnis, aber Rogers Zähne sind zart, bohren sich sanft
in die Haut meines Sacks, in der Mitte zwischen Eiern und Schwanz. Ich
stöhne vor Lust, halte seinen Kopf in beiden Händen.
"Ja. Mach` weiter."
Roger schleckt angeregt meine Eier, kaut liebevoll die Haut meines Sacks.
Ich bin verletzlich, ihm in diesem Augenblick ausgeliefert, aber er ist
immer noch unter meiner Kontrolle, achtet und befolgt die Hinweise
meiner Hände, meine keuchenden Atemzüge.
Ich wichse wieder meinen Schwanz, lasse meine Eier von Roger verwöhnen.
Mein Kopf liegt in meinem Nacken. Ich stöhne.
Ich setze mich auf, mein Sack entgleitet seinem Mund. Ich drehe mich um,
rücke nach hinten, bis mein Arsch auf seinem Gesicht liegt. Rogers Gesicht
ist in meiner heißen, schwitzigen Ritze begraben. Ich fühle, wie sein
Mund sich öffnet, seine Zunge die Konturen meines Arschlochs betastet.
Er küßt meine Rosette, seine Zunge gleitet entlang der Ritze, seine Nase
durchquert die schweißduftende Strecke.
Nun rammt er seine Zunge in meinen engen Schacht, macht die Ränder
weich und glitschig. Mein Körper preßt zurück, die Zunge dringt tiefer
ein. Mein Unterleib kreist, meine Hinterbacken reiben über Rogers
Gesicht, seine Zunge fickt meinen Lustkanal.
Ich lehne mich vor, hebe seine Beine, greife unter seine prallen Arschbacken,
hebe sie vom Boden. Seine Beine spreizen sich wie von selbst. Gierig lecke
ich seine Eier, beuge mich noch weiter vor, hebe ihn noch mehr vom Boden,
bis mein Mund seine zarte Rosette erreicht.
Sie fühlt sich heiß an und zuckt, meine Zunge hat kaum Schwierigkeiten,
einzudringen. Schauer durchlaufen Rogers Körper, sein Gesicht reibt sich
fieberhaft in meiner Arschritze, meine Zunge macht seinen Hintereingang
feucht und glitschig.
Ich höre wieder auf. Roger liegt schwer atmend da, kann es kaum ertragen.
Sein Schwengel hat sich wieder zu ziemlicher Größe erhoben, macht meinem
Konkurrenz. Roger will endlich meinen Samen fühlen, ihn schmecken und
trinken, aber ich habe anderes mit ihm vor.
Ich stehe auf, sehe auf ihn herunter. Mein Atem geht schnell und rasselnd.
Schweiß tropft von meiner Stirn, von meinen Achseln.
Ich packe Roger bei den Hüften, drehe ihn herum, hebe ihn auf die Knie.
Sein Arsch ragt in die Luft, seine Arme sind weit ausgestreckt, noch immer
an den Balken gebunden. Ich durchwühle Rogers Tasche auf der Werkbank,
finde ein Töpfchen Vaseline, knie wie der Blitz wieder hinter ihm.
Ich öffne das Döschen, mache meinen Zeigefinger glitschig, drücke ihn gegen
den engen Ring seines Arschlochs, dringe ein und weite mit sanftem
Druck. Ich kann nicht anders, muß ihm Küsse auf die exponierten Hinterbacken drücken.
Roger hebt mir den Arsch entgegen, stößt sich meinen Finger tiefer in
den Arsch. Ich rühre mit ihm fühlbar in seinen Innereien. Der Junge
will mehr, ich bin mir da ganz sicher. Sein Körper bettelt mich förmlich
an.
"Ich wärme deinen Arsch besser auf, bevor ich meinen Schwanz in dich schiebe."
Ich kenne mich selbst kaum mehr, versetze ihm Schläge mit der flachen Hand,
hinterlasse rote Abdrücke auf den erschütterten Hinterbacken. Roger wimmert,
versucht meinen Schlägen auszuweichen, aber ich halte ihn mit einem Arm
um die Hüften fest, bin gnadenlos.
Rogers Arsch wird rot. Ich stoppe meinen Angriff, kühle leckend die brennenden
Halbkugeln, fahre auch durch die angeheizte Ritze.
Genug ist genug. Ich rücke hinter ihn, greife durch seine Beine, massiere
seinen Schwanz, streichle seine Eier. Ich spucke mir in die Hand,
verreibe die Flüssigkeit mit der Vaseline an seinem Loch, schmiere dann
ausgiebig meine steinharte Latte.
Ich fühle seine Schenkel an meinen, die Vibrationen seines Körpers,
dann die Wärme seines Arschlochs an meiner Eichel.
Roger stößt ein wenig zurück. Gleichzeitig über ich leichten Druck aus.
Mein Schwanz öffnet seinen Schließmuskel, meine Eichel dringt ein.
Roger zieht zischend Luft ein. Ich warte einen Moment, bis der enge
Ring sich entspannt hat.
Roger kommt mir wieder entgegen. Ich nehme es als Zeichen, weiter in ihn
einzudringen. Mein Speer gleitet Stück für Stück weiter, fühlt die
Hitze und die Enge seines Lustkanals. Roger will ihn ganz, hebt mir seinen
Arsch entgegen. Mein Schwanz dringt weiter ein, weitet den engen Schacht.
Endlich fühle ich seine Arschbacken an meinen Schamhaaren. Mein heute
enormes Rohr steckt in voller Länge in ihm. Roger bewegt sich nicht mehr,
genießt wohl das Gefühl meines in ihn gestopften Schwengels. Weiche Häute
legen sich eng um mein Glied. Auch ich fühle mich unendlich wohl.
Ich halte seine Hüften, bewege mich ganz sanft vor und zurück. Roger
gibt grunzende Laute von sich, wenn ich vorstoße, hat sich an die
Dimensionen meines Schwanzes immer noch nicht gewöhnt.
Ich ziehe meinen Stecher noch weiter aus ihn, dringe dann wieder bis
zum Anschlag ein.
"Grunz` nur! Gleich kriegst du es richtig!"
Ich finde einen gleichmäßigen Rhythmus, gleite gemächlich ein und aus.
Roger zerrt an dem Strick, der seine Arme festhält, fühlt sich gepfählt,
kann meinen Schwanz immer noch nicht lustvoll erleben. Ich ziehe meinen
Riemen weiter aus ihm, treibe ihn unbeeindruckt tiefer hinein. Rogers
Körper kommt in Bewegung. Sein Arsch beginnt zu kreisen, sein Kopf ist
in den Nacken geworfen, sein Rücken einwärts gebeugt. Ich halte seine
Hüften fest, pflüge seine heiße Kiste.
Ich ziehe meine Hüften zurück, bis nur noch die Spitze meines Prengels
sein hungriges Loch stopft. Mit einem fast bösartigen Stoß meiner
Lenden sinke ich wieder in ihn ein, abgrundtief, fest, rücksichtslos.
Sein Arsch macht leise, feucht-schmatzende Geräusche, als mein
Schwanz wie rasend in ihn ein- und ausfährt. Ich fühle, wie Roger sich
endlich entspannt. Fast spielerisch gleite ich durch seinen Darm.
"Fick` mich...ah...fester..."
Der Junge will es offenbar so haben. Brutal stoße ich in ihn, hobele
alles glatt, treibe meinen Keil immer wieder in seinen Körper.
Meine Hände zerren seine Hüften zurück zu mir. Sein Arsch preßt sich gegen
meinen Schamhügel, beginnt lustvoll zu kreisen.
Ich stöhne laut auf, übertöne fast Roger. Mein Prügel rührt durchdringend in
seinen Eingeweiden. Ich kann nur noch keuchen.
"Du willst es fester...hier hast du`s..."
Meine Eier klatschen gegen seine, ich pralle gegen seine festen Hinterbacken,
halte ihn fest in meinen Händen. Ich beuge mich vor, bis meine Brust seinen
Rücken berührt, schlinge die Arme um seinen Oberkörper, befingere seine
Nippel und seinen Bauch, donnere kraftvoll weiter in seinen Arsch.
Ich kriege seinen Schwanz zu fassen, der ihm schon lange wieder steil
aufgerichtet steht, quetsche fest seine Eier.
Roger will jetzt hart gefickt werden. Wieder grunzt er. Sein Arsch reibt
sich an meinen Schamhaaren, als wollte er sie zermahlen.
Ich will sein Gesicht sehen, ziehe meinen Schwanz aus ihm heraus, rolle
ihn auf den Rücken. Ich hebe seine Beine fast bis zu seinen Schultern,
stoße meinen Stecker in Windeseile wieder in sein aufnahmebereites
Loch.
Roger sieht mich an, hat die Augen weit geöffnet. Keuchend kommt der Atem
aus seinem halb offenstehenden Mund. Winzige Schweißperlen stehen auf seiner
Stirn und seiner Brust. Seine Nippel stehen dunkelrot und spitz vor, sein
Gesicht ist tief gerötet.
Ich streichle seinen schon glibbrigen Schwanz, sehe in seine schon abwesend
blickenden Augen. Plötzlich kann ich ihn nicht mehr hart stoßen, gleite
sanft und liebevoll durch seine Innereien. Rogers Beine liegen auf meinen
Schultern, sinnliches Vergnügen liegt auf seinem Gesicht. Er betrachtet
mich, meine angespannte Muskulatur, die fließenden, freudespendenden
Bewegungen meines Körpers.
Rogers Augen saugen sich an meinem Schwanz fest, der tief in sein Arschloch
taucht. Er hebt mir seinen Arsch noch höher entgegen, ich muß mich weit
vorbeugen, stoße nun fast senkrecht in ihn hinein.
Ich unterbreche meine Bewegungen, packe Rogers fast berstenden Riemen mit
beiden Händen, eine an seinem Schaft, die andere unter seinen Eiern, nahe
der Wurzel. Rogers Eier kullern auf beiden Seiten seines Schwanzes, rollen
angeregt hin und her, während ich das warme Fleisch massiere.
Ich gebe dem Jungen feste Stöße mit dem Schamhügel, ohne daß meine Lanze
in ihm ein und ausfährt, sende sinnliche Schockwellen durch seinen Körper.
Sein Kopf schwingt im Takt mit meinen Bewegungen.
Ich fühle, wie Rogers Rohr noch härter, noch dicker wird, in meiner Hand
heftig pulsiert. Ich spüre an seiner Unterseite, wie der Same durch es
gepumpt wird, sehe dann den ersten vollen Strahl aus seiner Eichel schießen.
Riesige Portionen weißer, wohlriechender Sahne kommen ans Tageslicht, spritzen
über seine Brust bis zu seinen Schultern, treffen auch meinen Oberkörper,
bilden regelrechte Pfützen auf seiner schweißglänzenden Haut.
Seine Beine schlingen sich um mich. Er will nicht, daß ich aufhöre,
versucht immer noch, den engen Körperkontakt zu intensivieren, indem
er mir kraftvoll den Arsch entgegenwirft.
Ich beuge mich über ihn, lege meinen Mund auf seinen. Seine Beine halten
mich fest. Er will mich nicht aus sich lassen. Immer noch ficke ich ihn,
langsam und genußvoll.
Ich fühle, wie sich seine weichgefickten Häute um meinen Schwanz legen,
fahre langsam mit halber Schwanzlänge aus und ein. Sein Schließmuskel massiert
sanft meinen Schaft.
Ich will den Orgasmus hinauszögern, möglichst lange in ihm bleiben.
Aber die Geilheit zwingt mich wieder zu schnellerem Takt, läßt mich wieder
tiefer in ihn dringen. Ich spüre schon das Nahen meines Ergusses. Mein Schwanz
wird noch härter und pulsiert, durchpflügt sein Inneres, reibt sich
an seiner Prostata.
Roger beantwortet jetzt jeden meiner Stöße mit einem leisen Laut,
seine Arschbacken begegnen meinen Bewegungen, so daß meine Eier schmerzhaft an
seine Oberschenkel klatschen. Ich kann es nicht mehr halten. Glühendheiß
durchläuft es meine Eier, meine Knie beginnen zu zittern. Speichel
läuft aus meinem Mund, tropft auf seinen Rücken. Mit harten, rücksichtslosen
Stößen spritze ich meine Sahne in seinen Darm. Meine Hände kreisen auf
Rogers Brust, zermatschen seine Ficksoße, dabei vögele ich mir die letzten
Tropfen aus dem Leib.
Ich liege auf ihm, in seinem Samen auf seiner Brust. Tropfen meiner Ficksoße
quillen aus seinem Loch. Seine Beine umschlingen mich noch immer. Wir atmen
beide schwer und ringen nach Luft, unsere Leiber scheinen verschmolzen,
genießen die feuchte Wärme des anderen.
Wir entspannen und nur langsam, fühlen, wie die Spasmen schwächer werden,
dann aufhören. Ich stecke immer noch in ihm. Seine Augen sind geschlossen.
Ich schmiege meine Wange an seine, spüre seine Wärme an meinem ganzen
Körper. Bweegungslos, fast besinnungslos liegt er da. Mein schlaff gewordenes
Glied flutscht aus seinem Körper.
Ich binde ihn los, entferne die Handschellen, wiege ihn in meinem nackten
Schoß wie ein Kind, massiere seine roten Handgelenke. Roger legt seine
Arme um meine Brust, birgt sein Gesicht in der Wärme meines Brustmuskels.
Ich habe die Spuren auf seinem Körper mit meinem Taschentuch entfernt,
wiege ihn immer noch zärtlich und sanft. Kein Laut stört die liebevolle
Szene, außer dem Knistern der Hobelspäne unter uns. Roger liegt ganz still,
seine Hand streichelt liebkosend meinen Rücken. Ich atme den Duft seiner
Haare, sinniere.
Roger ist ein süßer Kerl. Seine Passivität, sein Vertrauen, seine Hingabe
schmeichelt mir. Trotzdem fühle ich, diese Verbindung ist nicht von Dauer.
Auch ich habe gelegentlich den Wunsch, mich fallen zu lassen, dem anderen
die Initiative zu überlassen. Immer der aktive Teil zu sein, der kreative,
der ideenreiche laugt aus. Von beiden Seiten müssen die Anregungen kommen,
wenigstens bei mir.
Ich löse mich innerlich von ihm, betrachte das ganze als anregendes Zwischenspiel. Ich habe nun beide Seiten kennengelernt, die aktive und passive,
entscheide mich für beide.
(c) Rolf Udo



Bewertung

 
(2 Bewertungen)

Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.


Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.




Impressum