| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Es war ein schöner Sommertag. Die Sonne schien vom wolkenlosen Himmel, übers Meer wehte eine kühle Brise. Die "Seagull" lief gerade in den Hafen von Algier ein. An der Reling stand Sven und betrachtete fasziniert das Gewusel von Schleppern und anderen kleinen Schiffen, lauscht dem Klang der Schiffssirenen und sog den Duft des fremden Kontinents ein. Es war seine erste Einfahrt in einen fremden Hafen; es war überhaupt seine erste Hafeneinfahrt. Sven war 16 und hatte, nachdem er die Schule geschmissen hatte, als Schiffsjunge auf der "Seagull" angeheuert. Er wollte zur See fahren und fremde Länder sehen. Die harte Arbeit an Bord nahm er dafür in Kauf. Er war jung und kräftig und konnte schon ordentlich zupacken, wenn es nötig war. Seine schulterlangen blonden Haare wehten im Wind, als das Schiff an der Pier festmachte. In Algier sollte Ladung gelöscht und Neue aufgenommen werden. Für die Mannschaft galt während der Liegezeit striktes Ausgehverbot. Es gab viel Arbeit und die Liegezeit sollte so kurz wie möglich sein. Aber Sven wollte unbedingt diese fremde Stadt, dieses fremde Land kennen lernen. Er wollte den Basar sehen, die Moscheen, die Leute. Er schlich sich heimlich von Bord und war bald im Gewirr der Altstadtgassen verschwunden. Er streifte durch die Gassen, beobachtete fasziniert die Händler und die Handwerker, die ihre Geschäfte auf offener Straße tätigten, die verschleierten Frauen und die Männer bei ihrem Gebet in der Moschee. Als es anfing zu dämmern, wurde im schlagartig bewußt , dass es höchste Zeit war, zurück zum Hafen zu gehen. Bis er den Rückweg zum Hafen gefunden hatte und am Pier stand, war es stockdunkel. Doch, wo am morgen die "Seagull" lag, war jetzt.......NICHTS. Die "Seagull" hatte ohne ihn abgelegt. Tausend Gedanken schossen ihm durch den Kopf: War sein Verschwinden überhaupt aufgefallen? Wenn ja, warum waren sie trotzdem abgefahren? Was jetzt? Er hatte kein Geld, keine Papiere, alle seine Sachen waren an Bord. Er kannte die Landessprache nicht, nur ein paar Brocken Englisch. Wo sollte er schlafen?. Wie sollte er wieder heim kommen.
Völlig verzweifelt ging er langsam wieder zurück in die Altstadt, wo immer noch reger Betrieb herrschte. Sven hatte Hunger. Von einem Stand stahl er ein Stück Brot und versuchte im Menschengewühl unterzutauchen. Aber sofort war der Bäcker und eine Menge Passanten hinter ihm her. Als er gestellt wurde, ging ein Gewitter an Beschimpfungen auf ihn nieder. Er verstand kein Wort und fühlte sich noch verzweifelter. Ein großer, gut gekleideter Mann bahnte sich einen Weg durch die Schaulustigen, die ehrfürchtig zurückwichen und kam auf ihn zu. Er sprach Sven auf englisch an. Als dieser nicht verstand, in französisch und dann in deutsch. "Ich hatte Hunger und habe ein Brot gestohlen." gestand Sven. Der Mann wandte sich an den Bäcker, redete auf ihn ein, zeigte auf Sven und gab ihm schließlich einige Geldstücke. Die Menschenmenge löste sich auf und nur Sven und der fremde Mann blieben zurück. "Mein Name ist Muhamed und wie heißt du?" Sven nannte stotternd seinen Namen. "Komm mit, oder willst du die Nacht hier auf der Strasse verbringen?" Er führte Sven durch das Gassengewirr bis zu einem großen stattlichen Haus und bat ihn einzutreten. Gleich hinter der Eingangstür lag ein großer Raum. So was hatte Sven noch nie gesehen. An den Wänden hingen bunte Teppiche, auf dem Boden lagen große Sitzkissen um einen Springbrunnen und von der Decke hingen unzählige Öllampen. Muhamed forderte Sven auf sich hinzusetzen und klatschte einmal in die Hände. Sofort erschien ein dunkelhäutiger Boy und fragt nach seinen Wünschen. Muhamed gab ihm einige Anweisungen und wandte sich dann wieder Sven zu. Er forderte ihn auf zu erzählen woher er komme und was passiert sei. Sven, immer noch am ganzen Körper zitternd, fing an zu erzählen. Es sprudelte alles aus ihm heraus, was sich in den letzten Stunden, seit er die "Seagull" verlassen hatte, geschehen war. Muhamed hörte aufmerksam zu und beobachtet ihn dabei genau. Als Sven fertig war, fühlte er sich erleichtert und deutlich wohler. Inzwischen hatte der Boy reichlich Speisen und Getränke aufgetragen. Während des Essens unterhielten sich Sven und Muhamed schon wie alte Freunde. Sven erfuhr, dass Muhamed Geschäftsmann und überall hoch angesehen war, dass dies sein Haus war und dass der schwarze Boy einer seiner Diener war. "Was willst du denn jetzt machen?" fragte Muhamed als sie mit dem Essen fertig waren und Tee tranken. "Ich weiß nicht." antwortete Sven, "Ich habe kein Geld und keine Papiere." "Ich wüsste schon eine Möglichkeit für dich , zu Geld zu kommen ." sagte Muhamed " du bist jung und deine Haare sind blond. So etwas ist selten hier bei uns. Wenn du zu mir und einigen meiner Freunde nett bist, kannst du viel Geld verdienen." Sven verstand kein Wort von dem was Muhamed ihm da vorschlug. " Unser Glaube verbietet es den Männern vor der Hochzeit mit Frauen zu verkehren, deshalb gehen viele Männer zu Knaben um ihre sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Je jünger und hübscher der Knabe ist, umso begehrter ist er." Dabei begann er Svens Knie zu streicheln. Sven zuckte zurück. Er war von Muhameds Vorschlag und von seiner Berührung schockiert. Er, und mit Männern schlafen? Das konnte und durfte nicht sein. Sven hatte keine Ahnung von Sex, alles was er darüber wusste, hatte er von Freunden und von seinen Mannschaftskollegen auf dem Schiff. Aber das waren nur Geschichten von Männern und Frauen, über schwulen Sex hatte er immer nur Spott und Verachtung gehört. Muhameds Hand lag immer noch auf seinem Knie und wanderte jetzt langsam höher. "Du würdest der begehrteste Knabe in ganz Algier werden." sagte Muhamed und begann die Beule in Svens Jeans zu betasten. In Sven tobte ein Kampf: Zum Einen widerstrebte ihm diese Berührung, zum anderen wollte er seinen Gastgeber nicht verärgern. Er wagte kaum zu atmen, als er spürte, dass diese fremde Hand an seinem besten Stück anfing ihn zu erregen. Sein Schwanz wurde unter den erfahrenen Händen von Muhamed langsam steif. Er wehrte sich nicht, als Muhamed ihm die Hose öffnete und seinen Schwanz freilegte. Sven hatte die Augen geschlossen und fing an zu stöhnen, als Muhamed anfing seinen herrlichen Schwanz zu wichsen. Unbekannte Gefühle stiegen in ihm auf. Er wurde geil. Muhamed hielt kurz inne und zog Sven ganz aus, bis er nackt vor ihm in den Kissen lag. Dann stand er auf und betrachtete den vor sich liegenden nackten athletischen Körper. Er ließ seinen Blick von der Brust über den flachen Bauch bis zu dem herrlichen Glied, das sich steil aus einem Busch blonden Schamhaares aufrichtete, schweifen. Er konnte sich an dieser Schönheit nicht sattsehen. Er stieg aus seinem Kaftan und legte sich zu Sven, nahm ihn in seine Arme und ließ seine Hände über den ganzen Körper gleiten. Sven zitterte vor Erregung am ganzen Leib, und plötzlich, als ginge ein Ruck durch seinen ganzen Körper, drängte er sich an Muhamed und erwiderte dessen Liebkosungen. Muhamed nahm Svens Hand und führte sie an seinen eigenen beschnittenen Schwanz, der auch von beachtlicher Größe war. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte Sven einen fremden Schwanz in der Hand aber er wusste instinktiv was er damit tun musste. Muhamed begann unter Svens Wichsbewegungen zu stöhnen und fing an Sven auf den Mund zu küssen und dabei mit seiner Zunge Svens Lippen zu öffnen. Sie küssten sich leidenschaftlich während Muhamed weiter seine Hände über die glatte Haut des Jungen gleiten ließ. Als Muhamed merkte, dass er kurz vor dem Höhepunkt war, setzte er sich auf Svens Brust und rutschte nach vorne, bis seine Knie an die Achseln von Sven stießen. Sven öffnete die Augen und sah direkt vor sich das hochaufgerichtete Glied seine Gastgebers. Dieser strich mit der blanken Eichel über Svens Gesicht und dann an die Lippen seines Gastes.
Sven öffnete unwillkürlich seinen Mund und ließ den riesigen Schwanz in sich eindringen. Muhamed war dabei nicht untätig. Als Sven seinen Mund öffnete, schob er seinen Schwanz in die jungfräuliche Öffnung und begann mit Fickbewegungen. Sven hatte sich schnell an diesen
Knebel in seinem Mund gewöhnt und fing an, ihn mit seiner Zunge zu bearbeiten. Während er Sven in den Mund fickte beugte sich Muhamed nach hinten und wichste Svens Schwengel. Beide kamen gleichzeitig. Sven spritzte seinen Saft hoch in die Luft und auf Muhameds Rücken. Muhamed spritzte tief in Svens Rachen. Sven spürte ein Zucken in Muhameds Schwanz und dann spritzte etwas warmes schleimiges in seinen Mund. Er konnte nicht anders, er ließ es über seine Zunge laufen und schluckte Ladung um Ladung. Es schmeckte salzig , aber lecker. Muhamed zog seinen Schwanz aus Svens Mund und beugte sich zu ihm herunter, um ihn erneut auf den Mund zu küssen. Danach lagen beide erschöpft engumschlungen nebeneinander und streichelten sich gegenseitig. Muhamed verrieb Svens Sperma und eine vorwitzige Hand fand ihren Weg zu Svens Hintern und der Rosette. Sven zuckte zusammen, so dass die neugierige Hand gleich wieder zurückgezogen wurde.
Nachdem beide wieder einigermaßen zu Atem gekommen waren, ließ Muhamed Sven einen Kaftan bringen und führte ihn in ein anderes Zimmer, in dem ein breites Bett stand.
"Es war schön. Ich danke dir. Ich hoffe, dir hat es auch gefallen. Denke über meinen Vorschlag nach und teile mir morgen deine Entscheidung mit. Ich werde mich jetzt zurückziehen und du kannst schlafen gehen. Ich wünsche dir eine gute Nacht." sagte Muhamed und ließ Sven allein in seinem Zimmer. Sven setzte sich aufs Bett und ließ das eben geschehene noch einmal Revue passieren. Er hatte noch nie Sex gehabt, schon gar nicht mit einem Mann. Aber es hatte ihm Spass gemacht und er war unheimlich geil gewesen. Er konnte sich vorstellen, dies auch mit anderen Männern zu machen, zumal es, wie Muhamed gesagt hatte, eine Möglichkeit bot, Geld zu verdienen. Er würde morgen Muhameds Vorschlag zustimmen. Mit diesem Gedanken schlief er ein.
Am Morgen wurde er von dem schwarzen Hausboy geweckt. "Mein Name ist Ali. Komm ich zeige dir das Bad." Er führte Sven in einen Raum, der mit bunten Kacheln ausgestattet war. In der Mitte des Raums war ein großes Bassin eingelassen, aus dem kleine Dampfwolken hochstiegen. Im Wasser mussten wohl aromatische Öle enthalten sein, denn der ganze Raum roch nach tausend und eine Nacht. Ali entkleidete Sven und ließ ihn ins Wasser steigen. Das Wasser war herrlich, Sven fühlte sich rundherum wohl. Als er nach einem ausgiebigen Bad aus dem Wasser stieg, wurde er von Ali abgetrocknet. Dabei beschäftigte sich Ali auffällig lange mit Svens Körpermitte. Dann sollte er sich bäuchlings auf eine Bank in der Ecke legen. Ali rieb ihn mit einem duftenden Öl ein und begann Sven zu massieren. Er begann an den Schultern und arbeitete sich langsam über den Rücken bis zum Po vor. Dort verblieb er länger als nötig. Er knetete die hellen festen Backen, spreizte sie und massierte auch das kleine runzelige Loch. Sven stöhnte vor Wollust auf. Alis Hand glitt unter Sven und fasste an dessen, inzwischen steifen Schwanz. Mit leichtem Druck veranlasste er Sven sich auf den Rücken zu drehen. Er setzte seine Massage an Svens Brust fort. Er knetete die Nippel, die sich unter dieser Behandlung schnell aufrichteten und steif wurden. Alis Hände glitten weiter runter über den flachen Bauch bis zu Svens Schwanz und begann ihn mit fester Hand zu massieren. Sven hatte die Augen geschlossen und genoss stöhnend die flinken Hände Alis.
Plötzlich spürte er, wie sich etwas warmes feuchtes über seinen Schwanz stülpte. Als er die Augen öffnete, sah er, dass Ali seinen Schwanz in den Mund genommen hatte und ihn mit der Zunge und den Lippen weiter massierte, während er die festen Eier mit der Hand knetete.
Sven erlebte die gleichen Gefühle wie am Abend zuvor mit Muhamed. Er ließ sich fallen, genoß die flinke Zunge von Ali und war nur noch ein einziges geiles Stück Fleisch.
Sein Schwanz glitt aus Alis Mund, aber sofort spürte Sven, dass sein Schwanz in etwas anderes, engeres, heißeres gesteckt wurde. Erschrocken öffnete er wieder die Augen und sah, dass Ali sich auf ihn gesetzt hatte und sich seinen Schwanz in seinen Hintern gesteckt hatte.
"Ich ficke einen Jungen" Schoß es ihm durch den Kopf, " Nein, ich werde von ihm gefickt!"
Ali ließ seine Boyfotze auf Svens Schwanz auf und abgleiten, erst langsam, um sich an das Kaliber von Sven zu gewöhnen, dann immer schneller. Dabei wichste er seinen eigenen Schwanz, der dem von Sven in nichts nachstand. Sven hatte diese neue Sensation schnell erfasst und begann instinktiv sein Becken auf und nieder zu bewegen und kam damit Alis Fickbewegungen entgegen. Er fasste Alis Arschbacken und forcierte damit dessen Ritt.
Es dauerte nur kurz, bis sich beide fast gleichzeitig entluden, zu geil waren sie beide.
Sven spritzte seinen Saft tief in Alis engen Arsch und Ali spritzte in langen Fontänen über Svens Brust bis ins Gesicht. Ali beugte sich nach vorne und begann sein Sperma von Svens Gesicht aufzulecken. Ihre Münder trafen sich zu einem langen Kuß. Als sein schlaffer Schwanz aus Alis Loch glitt, drehte der sich blitzartig herum und leckte seinen Stecher gleich sauber. Dann stieg er von Bank, küsste Sven noch einmal und war sofort verschwunden.
Als Sven sich nach ihm umschauen wollte, bemerkte er Muhamed, der grinsend in der Tür stand. Er hatte alles beobachtet. Er kam auf Sven zu , küsste ihn und flüsterte ihm ins Ohr:
"Ich möchte jetzt das mit dir machen, was du gerade mit Ali gemacht hast." Sven, immer noch geil von seinem ersten Fick, drehte sich wortlos um und bot Muhamed seinen Hintern an. Muhamed streichelte Svens stramme Arschbacken, zog sie auseinander und prüfte mit seinem Finger das enge Loch. Es war noch weich von Alis Ölmassage und Muhamed konnte ohne Probleme seinen Finger darin versenken. Ein zweiter Finger folgte, Muhamed wusste, dass dies das erste Mal für Sven war und war deshalb besonders vorsichtig. Er ließ noch etwas Öl auf die Rosette tropfen, schob einen dritten Finger hinein und begann Sven damit zu ficken. Nachdem sich Sven zuerst etwas verkrampft hatte, kam er nun langsam den Fickstößen entgegen. Als Muhamed Svens Bereitschaft erkannte, zog er mit einem Plop seine Finger heraus um sofort seine dicke Eichel anzusetzen. Mit einem einzigen Stoß schob er seinen Schwanz bis zum Anschlag in das jungfräuliche Loch. Sven fiel nach vorne in die Kissen, die seinen kurzen Schrei auffingen. Sven hatte wohl mehr aus Überraschung als aus Schmerz geschrieen, denn Muhamed hatte gut vorgearbeitet. Er fasst nun Svens Hüften und zog ihn wieder nach hinten auf seinen dicken Schwanz und begann diesen hellen Arsch zu ficken. Darauf hatte er sich schon gefreut, als er Sven am Vorabend zum ersten Mal gesehen hatte. Muhamed war ausdauernder und erfahrener als Ali und so dauerte es entsprechend länger bis er zum Höhepunkt kam. Er genoß es, diesen weißen, ungebrauchten Arsch zu ficken und zuzureiten. Er wusste, Sven war jetzt so heiß, dass er ohne weiter zu fragen auf sein Angebot eingehen würde. Nachdem er diesen Arsch entjungfert hatte, würde er ihn an ein Knabenbordell verkaufen. Sven kam inzwischen freiwillig Muhameds Fickstößen entgegen und Muhamed rammte seinen Schwanz ohne Gnade bis zum Schaft in ihn hinein . Der Raum war erfüllt von wildem Gestöhne, das seinen Höhepunkt erreichte als Muhamed Svens Fotze mit seinem Saft füllte. Sven spürte ein Zucken in seinem Arsch und dann wurde es heiß in ihm. Welle um Welle schoß in ihn herein als wolle es niemals aufhören. Bei ihm selbst kamen nur einige Tropfen, da er sich schon mit Ali verausgabt hatte. Mit einem Handklatsch auf Svens Arschbacke zog Muhamed seine schlaffen Schwanz aus Svens Arsch und hielt ihn ihm zu sauberlecken vors Gesicht. Sven öffnete artig den Mund und ließ seine Zunge arbeiten. Während er das Gemisch aus Sperma und Arschsaft schmeckte spürte er, wie Muhameds Saft aus seinem Arschloch tropfte und an seinen Schenkeln herunterlief.
Nachdem sie beide wieder etwas zur Ruhe gefunden hatten, reichte Muhamed Sven einen Kaftan und lud ihm zum Frühstück ein. Sie gingen in ein Teehaus auf dem großen Basar und ließen sich ein reichliches Frühstück servieren. "Hast du über meinen Vorschlag nachgedacht?" fragte Muhamed. Nach den sexuellen Erlebnissen der letzten Stunden, seinem ersten Fick, seiner Entjungferung hatte Sven seine Abneigung gegen Männersex abgelegt. Ja, er war bereit sich mit anderen Männern einzulassen, zum Einen, weil er darin eine Möglichkeit sah, Geld zu verdienen und zum Anderen, weil er dabei nie gekannte Gefühle erlebt hatte. "Ich bringe dich zum Haus eines Freundes. Dort sind noch andere Knaben und die Männer können sich dort ungestört mit ihnen treffen. Yusuf, mein Freund, wird das finanzielle für dich erledigen. Einen Teil der Einnahmen wird er für seine Unkosten einbehalten. Er wird auch dafür sorgen, dass du genug zu tun bekommst." Sven war einverstanden in diesem Bordell zu arbeiten. Er erhoffte sich auch Spass bei der "Arbeit" zu haben. Muhamed rief ein Taxi und als er dem Fahrer die Adresse nannte, bemerkte Sven, wie ein wissendes Lächeln über dessen Gesicht huschte.
Yusuf öffnete selbst die Tür und ließ die Besucher ein. Muhamed sprach mit Yusuf und deutete dabei mehrmals auf Sven. Yusufs Augen wurden immer größer und sein Grinsen immer breiter. Muhamed verabschiedete sich von Sven und Yusuf führte Sven in einen Raum, in dem etwa 10 andere Jungen saßen oder lagen. Zum Teil waren sie nur mit einem Tuch um ihre Hüften bekleidet. Sie waren alle sehr jung und ausgesprochen hübsch, aber alle stammten von hier. Sven war der einzige, der blonde Haare hatte. Yusuf stellte Sven vor, aber die Jungen reagierten kaum auf ihn. Yusuf rief den größten der Jungen, einen stattlichen Nubier mit pechschwarzer Haut und weichen Gesichtszügen." Das ist Ben, er wird dir hier alles zeigen und erklären was du zu tun hast." Mit einem Klaps aufs Svens Arsch zog sich Yusuf zurück. Ben nahm Svens Hand und führte ihn treppauf in ein kleines Zimmer, in dem ein breites Bett stand. "Dies wird dein Zimmer sein. Hier wirst du deine Kunden bedienen. Wenn du keinen Gast hast, hälst du dich unten bei den anderen Jungs auf." Ben setzte sich auf das Bett und zog Sven zu sich. "Zeig mal was du zu bieten hast." Er hob Svens Kaftan hoch und betrachtete Svens Gerät. Dessen Schwanz begann sich langsam aufzurichten. Ben beugte sich nach vorne und leckte mit seiner Zunge die ersten Tropfen von der Eichel. Dann öffnete er den Mund und nahm den ganzen Prügel in sich auf, bis seine Nasenspitze von den blonden Schamhaaren gekitzelt wurde. Mit seiner Hand zog er Svens Eier nach unten, bis der vor Schmerz aufstöhnte. Seine andere Hand griff nach hinten und befingerte die enge Rosette, bis er den Finger hineinschieben konnte. Sven stöhnte erneut laut auf und spritzte seinen Samen ohne Vorwarnung Stoß um Stoß in Bens Rachen. Ben leckte sich genüsslich die Lippen und wollte nun auch zum Zuge kommen. Er zog sich aus und präsentierte Sven seinen Freudenspender. Sven hatte erst wenige fremde Schwänze gesehen, aber dieser hier war der größte. Gut 20 cm lang und 5cm dick; die Vorhaut war beschnitten und die Schambehaarung rasiert. Ben legte seine Hände auf Svens Schultern und drückte ihn runter zu seinem Fickprügel. Sven hatte Schwierigkeiten, seinen Mund so weit zu öffnen, das er die fette Eichel in sich hineinsaugen konnte. Ben half mit etwas Druck nach und schon steckte er bis zur Hälfte in Svens Mundfotze drin. Sven musste würgen. Ben zog kurz etwas zurück, um dann erneut vorzustossen. Sven hatte sich bald an das Riesenkaliber gewöhnt und fing an mit seiner Zunge zu arbeiten . Als es Ben kam, konnte Sven nicht alles schlucken, ein Teil des köstliche Saftes, floß aus seinen Mundwinkeln und tropfte zu Boden. Als sie sich danach küssten, bemerkte Sven, dass Ben seinen Erguß noch im Mund behalten hatte und sich nun beide Säfte in ihren Mündern vermischten. Er wusste, er hatte einen neuen Freund gefunden.
Am liebsten hätte er jetzt Bens Schwanz in seinem Arsch gespürt, aber der winkte ab und sagte, dass sie sich das für später aufheben würden. Auf Ben wartete ein Kunde. Bevor er ging zeigte er Sven ein verstecktes Guckloch in der Wand, durch das man das Nachbarzimmer beobachten konnte. "Du kannst mir bei der Arbeit zusehen, und lernen." sagte Ben, "Du bleibst heute hier im Zimmer bis der Arzt dich untersucht hat." Dann ließ er Sven allein um sich seinem Kunden zu widmen.
Sven inspizierte sein neues Zuhause. Außer dem Bett gab es nur ein kleines Schränkchen und in einer Ecke, auf einem Sockel eine Schüssel mit Wasser, wohl als Waschgelegenheit gedacht. Sven ging hinüber zur Wand, wo ihm Ben das versteckte Guckloch gezeigt hatte und hielt sein Auge dran. Im Nebenzimmer konnte er beobachten, wie Ben den Penis eines älteren Mannes bearbeitete. Ohne das Sven es bemerkt hatte, war Yusuf in das Zimmer gekommen, stand nun plötzlich hinter Sven und rieb seinen Schwanz durch den Stoff des Kaftans an Svens Hintern. Er wollte seinen Neuzugang testen und ihm den ersten Fick im Puff verpassen. Sven blickte kurz nach hinten, erkannte, was Yusuf vorhatte und streckte ihm seinen Hintern entgegen. Yusuf kniete sich hinter Sven, hob den Kaftan hoch, spreizte die dargebotenen Arschbacken und fing an das kleine runzlige Loch zu lecken. Sven presste sein Augen wieder an das Guckloch und begann leise zu stöhnen. Als Yusuf die Boyfotze genug eingespeichelt hatte, stand er auf und setzte seine Schwanzspitze an. Sven kam Yusufs Stoß entgegen, so dass der gleich bis zum Schaft einloggen konnte. Yusufs Glied war eher klein, so dass Sven keine Schwierigkeiten hatte, ihn in sich aufzunehmen. Yusuf begann in einem schnellen Rhythmus zu ficken, griff dabei nach vorne an Svens Brustwarzen und zwirbelte sie mit seinen Fingerspitzen. Yusuf hatte viel Geld für Sven bezahlt und wollte nun auch seinen ausgiebigen Spass mit ihm haben, bevor der blonde Boy ihm später viele Dinar einbringen sollte. Er steigerte sein Tempo weiter und spritzte bald seinen Saft in den jungen Arsch. Sven erwartete nun, dass Yusuf seinen Schwanz herausziehen würde und ihn ihm zu sauberlecken hinhalten würde, aber Yusuf blieb in ihm stecken und bearbeitete weiter Svens Nippel.
Plötzlich spürte Sven, wie es in seinem Darm warm und voll wurde. Was war das? Spritzte Yusuf noch einmal ab? Es dauerte etwas, bis Sven merkte, dass Yusuf ihm in den Arsch pisste. Für Yusuf war dies ein Akt, um den neuen Boy in Besitz zu nehmen. Als Yusuf sich ausgepisst hatte und seine Schwanz aus Svens Arsch zog, schoß gleich ein Strahl seiner Pisse, gemischt mit Spermafäden und etwas Scheiße mit heraus. Sven, der noch nie einen Einlauf erhalten hatte, schon gar keinen dieser Art, hielt sich die Hand an die Rosette und rannte zur Latrine, gefolgt vom Gelächter Yusufs
Als Sven zurück in seinem Zimmer war, schaute er gleich wieder durch das Guckloch. Ben lag auf allen vieren auf dem Bett und ließ sich von dem alten Mann ficken. Sven zog seinen Kaftan aus und fing an seinen harten Schwanz zu wichsen. Plötzlich stand Yusuf wieder hinter ihm. In seiner Begleitung war ein übelaussehender alter Mann mit nur noch einem Auge. Yusuf sagte, das dies der Doktor sei, und ihn jetzt untersuchen sollte, ob er auch gesund und kräftig genug sei. Yusuf verließ mit einem Grinsen das Zimmer und der Doktor ließ Sven sich aufs Bett legen. Er fing an, Sven überall zu begrapschen , ließ ihn seinen Mund öffnen, steckte ihm vier Finger hinein und ließ sie in der Mundhöhle rotieren. Er zwirbelte Svens Nippel, zog sie lang bis Sven aufschrie. Er befühlte den flachen Bauch griff weiter runter an Svens Schwanz und knetete die Eier. Dann ließ er Sven sich umdrehen und auf die Knie gehen. Er befühlte die strammen Arschbacken und prüfte das Fickloch, Es war noch ganz weich und geweitet, von Yusufs Klistier, so dass der Doktor bequem drei Finger gleichzeitig hineinschieben konnte. Der Doktor kniete sich nun hinter Sven, hob sein Gewand hoch und schob seinen Schwanz in das geweitete Loch. Schon nach wenigen Stößen kam es ihm. Er zog seine Schwanz heraus, ordnete seine Kleidung, gab Sven einen Klaps auf die Arschbacke, sagte in gebrochenem Englisch "Good Boy" und verließ das Zimmer.
Völlig erschöpft nach diesen Ficks blieb Sven auf dem Bett liegen. Seine Rosette brannte, aber ansonsten fühlte er sich gut. Ben hatte inzwischen nebenan seinen Fick beendet und kam jetzt wieder zu Sven herüber. Als er seinen neuen Freund so auf dem Bett liegen sah, konnte er sich vorstellen, was in der Zwischenzeit hier passiert war. Er setzte sich zu Sven und begann ihn zu streicheln und zu küssen. Mit einer kühlenden Salbe versorgte er die wunde Rosette seines Freundes und legte sich dann nackt neben ihn. Arm in Arm schliefen sie ein.
Yusuf musste wohl ein Auge zugedrückt haben, denn er schickt keine weiteren Kunden.
Als die beiden aufwachten, war es Zeit für das Abendessen. Sie gingen runter zu den anderen Jungen. Die an einem Tisch das Abendbrot zu sich nahmen. Ben stellt Sven den anderen Jungs vor und setzte sich dann neben ihn an den Tisch. Die anderen Jungen tuschelten und warfen immer wieder Blicke zu Sven und Ben herüber. Mit einem Mal stand Ben auf, holte seine Schwanz hervor und begann vor den anderen zu wichsen. Als er abspritzte, fing er seine Sahne in einem Glas auf. Dann forderte er Sven auf, das selbe zu tun. Auch er spritzte seinen Saft in das Glas. Ben nahm es, schüttelte es ein wenig und setzte es an seine Lippen. Er nahm einen tiefen Schluck von diesem köstlichem Gemisch und reichte dann das Glas an Sven. Der leerte das Glas bis auf den Grund und umarmte dann Ben. Ihre Münder trafen sich und vereinigten sich zu einem langen Kuß. Sie ließen das Sperma hin und herfließen, bis sie es schließlich schluckten. Für die anderen Boys sollte es ein Zeichen sein, dass sie beide jetzt zusammengehörten.
Für den Rest der Nacht wurden keine weitere Kunden erwartet, so dass sich die Jungen in ihre Zimmer zurückzogen. Ben nahm Sven an der Hand und führte ihn in sein Zimmer. Sich umarmend und küssend zogen sie sich aus und legten sich aufs Bett. Sie gingen in die 69er Stellung und bliesen sich gegenseitig die Schwänze steif. Als Bens Schwanz zu voller Pracht ausgefahren war, wollte Sven den Apparat seines Freundes endlich in seiner Fotze spüren. Er hockte sich über Ben, rieb seine Rosette und Bens Schwanz mit Öl ein und setzte sich dann langsam auf den riesigen Schwanz. Es tat furchtbar weh, als die dicke Eichel gegen den engen Ring drückte. Sven hielt inne, hob seinen Hintern erst wieder an um sich dann erneut auf die Eichel zu setzen. Ben verhielt sich ganz ruhig. Er wusste, das es für Sven schwierig war sein großes Gerät in sich aufzunehmen und ließ ihn sich selber langsam aufspießen. Er wollte seinem Freund nicht weh tun. Nach mehreren Versuchen und mit Hilfe von etwas Riechstoff, hatte es Sven geschafft. Die dickste Stelle der Eichel war durch seinen Schließmuskel gebrochen und hatte in einem Darm Fuß gefasst. Mit einem lauten Seufzer ließ er sich nun ganz auf das Riesengerät sinken. Als er Bens Schamhaare an seinem Arsch spürte, verhielt er einige Sekunden regungslos. Er genoß dieses Gefühl des ausgefüllt seins. Dann begann er sich langsam und vorsichtig auf und ab zu bewegen . Er ließ Bens Schwanz fast ganz aus sich heraus rutschen, um sich dann wieder ganz drauf zu setzen. Ben fing nun auch an, von unten im gleichen Rhythmus nachzustossen. Sven beugte sich nach vorne um Ben zu küssen. Ihr Kuß schien nicht enden zu wollen, während Ben weiter seinen Schwanz in Sven ein und ausfahren ließ. Dann wechselten sie die Stellung; Sven legte sich auf den Rücken und Ben schob Svens Beine hoch, bis sie die Schultern berührten. Svens Arschloch lag jetzt weit geöffnet und einladend vor Ben. Der hatte jetzt keine Schwierigkeiten mehr, bis zur Wurzel in Sven einzudringen. Er stütze seine Hände neben Svens Kopf auf und begann in wechselndem Rhythmus zu pumpen. Sven wichste seinen eigene Schwanz bis beide gleichzeitig kamen.
Eine ungeheure Menge flutete in Svens Darm; er fühlte sich im siebenten Himmel. Er selbst spritze seine Saft auf Bens Brust und Bauch, von wo es zurück auf ihn selber tropfte. Ben beugte sich vor und verrieb den Saft zwischen ihren Körpern. Er dreht Sven langsam herum, so dass er neben ihm liegen konnte. Sein schlaff werdender Schwanz steckte noch immer in Sven. Arm in Arm schliefen sie ein. Sven träumte vom nächsten Tag, an dem er seine ersten Kunden bedienen würde und von der nächsten Nacht mit Ben.
ENDE
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