| Der Fanatiker |
Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten... | |
| Der Drücker |
Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen. | |
| Der Ausflug |
Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind. | |
| Der Aufzug |
Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus... | |
| Das Wachsfiguren-Kabinett |
Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant. | |
| Das Übrige wird sich finden |
Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise". | |
| Das private Casino |
Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt... | |
| Das mußt Du wissen... |
Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch! | |
| Die Einweihungsparty |
Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen! | |
| Die Grotte |
In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird. | |
| Die Farbe Oliv |
Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine. | |
| Diesmal für immer |
Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story. | |
| Die Weinprobe |
Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig. | |
| Der Tod der Phantasie |
Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt! | |
| Der Sündenfall |
In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-) | |
| Die Jungfrau von Orleans |
Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern. | |
| Die Kunst der Verführung |
Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig... | |
| Die ultimative Oldie-Night |
Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder? | |
| Bert |
ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe | |
| Baustelle |
Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ... | |
| Geiler Fick in der Küche |
Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los! | |
| Schulschwänzen! |
Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen | |
| Schwimmende Fickinsel |
Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser | |
| Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. |
Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja. | |
| Drei Geschichten mit Heiko |
Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis. | |
| Camping |
Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen. | |
| Kay´s neue Abenteuer |
Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS | |
| Die Zugfahrt: |
Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o) | |
| Traum |
Jungmann wird endlich entjungfert. | |
| Ein Geiler Cop |
Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America" | |
| Die Kunst des Faustficks |
Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig. | |
| Soldiers 1991 |
Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja. | |
| Der Bruder meines besten Freundes |
Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig. | |
| Achmet's zweites Lehrjahr |
Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters. | |
| Eine Geschichte aus meinem Leben ? |
Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex. | |
| Die Kaufhausklappe |
Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo. | |
| In der Boutique |
In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben. | |
| Lecksklave |
Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte. | |
| Im Kino |
Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte. | |
| Das erste Mal mit Fred |
Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt. | |
| Ein ruhiger Abend |
Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher | |
| Ladyboy |
Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag . | |
| Sportlektion |
die folgen des Sportunterrichts | |
| Verloren |
So kann man | |
| Schwimmbad |
Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu! | |
| Bundeswehr |
SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung! | |
| The Real Bi Story |
Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :) | |
| Brain |
Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher. | |
| Eine komische Sache |
Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-) | |
| Die wilde 13 |
Junge trifft Junge mit vielen Spritzern | |
| Neue Erfahrungen |
Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden. | |
| Gero |
Ein bischen Bi schadet nie ... | |
| Marcel`s erstes Mal |
Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so | |
| Im Cafe |
Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch. | |
| Lümmel in Vegas |
Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher... | |
| Schulfrei |
Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story. | |
| Schöner Zufall... |
2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein. | |
| Anmache |
Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel. | |
| Über die Grenze |
Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins. | |
| Theorie und Praxis |
..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen. | |
| Wie angelt Mann sich einen Mann? |
Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ. | |
| Ursache und Wirkung |
Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu. | |
| Angebaggert |
Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich. | |
| Sex für Geld |
Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen... | |
| Spielball der Lüste |
Kurzer Abriß, was man | |
| Windows |
Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war... | |
| Alles Liebe...oder was? |
Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen. | |
| Anzeige |
Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto. | |
| Unnahbar |
Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen. | |
| Ins nackte Leben geglitten |
Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und ..... | |
| Motorradfahren mit Folgen |
Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben. | |
| Eingedrungen |
..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten | |
| Extrem |
12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann? | |
| Geiles Mantra |
Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß. | |
| Schwarzes Gold |
Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife.... | |
| Ausgeliefert |
Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher. | |
| Verwirrte Gefühle |
..was eben durch Gefühle alles passieren kann.... | |
| Mein heimlicher Freund |
Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen. | |
| Mein schwules Erlebnis |
Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl. | |
| Zweisam im Schilf |
Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos | |
| Auf Suche im Park |
Typische Schwulenstory - nix besonderes | |
| Danny |
Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story. | |
| Auf Klassenfahrt |
Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert. | |
| Aus reiner Freundschaft |
Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen. | |
| An die Wand gekritzelt |
Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an. | |
| Camping in Camp Curry |
Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet. | |
| Abwechselung tut gut, oder? |
Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt. | |
| Ausgetrickst |
Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben. | |
| Am Stilfser Joch |
Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft | |
| Im Saunaclub |
Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen. | |
| Am Meer |
Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben. | |
| Andorra |
Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben. | |
| Am Fenster |
Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein. | |
| Als Wolf im Schafspelz |
drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau | |
| Am Marjälensee |
Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!! | |
| Am Punto Diamante |
Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g* | |
| Andys Verführung |
Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling | |
| Aufgegabelt |
Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben | |
| Cittadella |
Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt. | |
| Erste Erfahrungen |
Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen. | |
| Der Baum |
Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein??? | |
| Nikïs erstes mal |
Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher. | |
| Der J?ger und seine Beute |
Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager. | |
| Die Mutprobe |
Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich" | |
| Scheisswetter |
Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story. | |
| Erpresst |
Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug. | |
| TS-Leidenschaften |
Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht. | |
| Gleiche Klasse |
Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein... | |
| Der Student |
Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen? | |
| Kino Besuch! |
Erst raucht er einen mega Joint | |
| Der Betriebsausflug III |
So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum. | |
| Meine devote Haltung |
Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel | |
| Das geile Gaystudio |
Wer´s mag | |
| Der neue Nachbar |
Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht... | |
| Bi |
Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit. | |
| Ein Mund voll Sperma |
Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar. | |
| Videoproduktion sucht |
Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben... | |
| Beim Bund |
Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen. | |
| Waldeslust |
Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen ! | |
| First Time |
Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll. | |
| Jungenspiele |
Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister. | |
| Straßenbauarbeiten |
Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern. | |
| Des Transvestiten Entjungferung |
Ein Transvestit macht seinen | |
| Die Täuschung |
Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg! | |
| Mein erster Schwanz |
Erst mal per E-mail abklären, wie man | |
| Hallo Taxi! |
Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden. | |
| Jens im Reich der Lueste |
Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen. | |
| Straßenbauarbeiten |
Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-) | |
| Chris |
Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz... | |
| Am Schwäbischen Meer |
Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht. | |
| Am Steinernen Meer |
Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes... | |
| Amadeus |
Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen. | |
| Dr. Boys |
Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-) | |
| Anmache in Baker |
Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt. | |
| Crash-Kurs in Sex |
Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch... | |
| Zurück zur Natur |
Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt. | |
| Das erste Mal mit einem Boy |
Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus. | |
| Großer Bruder |
Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben. | |
| Murat |
Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas. | |
| Rendezvous auf 436 |
Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels. | |
| Eine Woche mit meinem Cousin |
Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert? | |
| Im Krankenhaus |
Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen. | |
| Nackte Insulaner |
Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story. | |
| Heiße Diskussionen |
Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein. | |
| Ertappt |
Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt. | |
| Das ist doch kein Beinbruch. |
Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne. | |
| Die Bullenwiese |
Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus. | |
| Fast wider Willen |
Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-) | |
| Hundeausstellung |
Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen | |
| Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina |
Schneller Sex in 16 Sätzen. | |
| Der Chat mit dem Schwager |
Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix! | |
| Die neue Geliebte |
Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-) | |
| Ein Mann von McDonald's |
Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt | |
| Wohngemeinschaft |
Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte. | |
| Unverhofft kommt oft... |
Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie... | |
| Gerne etwas fester |
Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos ! | |
| Erste Hitze |
Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben. | |
| Robert |
Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos. | |
| Nachhilfe Latein und Griechisch |
Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :) | |
| Ohne Sorgen 1 - Das Landei |
Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden. | |
| Schwules Abenteuer in Berlin |
Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter. | |
| Endlich ein Auto... |
Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues... | |
| Auf den Strich geschickt |
Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil. | |
| Geile Levis |
Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander. | |
| Rent-a-Boy, aber mit Herz |
Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch... | |
| Frecher Bengel |
Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei. | |
| Der Besuch |
Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben. | |
| Die Laterne! |
Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :) | |
| To Bi or not to Bi? |
Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin... | |
| Tobi mit Gefühl |
Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*... | |
| Tränen überm Jöri-Tal |
Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen? | |
| Traue dich |
Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut. | |
| Dreimal nach Venlo |
Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo! | |
| Eine Rose zum Geburtstag |
Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist... | |
| Dreimal Pudel |
Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt... | |
| Mikes Rache |
Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber | |
| Fleischeslust |
NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-) | |
| Lehre am Lehrschwimmbecken |
Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit. | |
| Im Zug durch's Rheintal |
Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können. | |
| Heiße Schokolade |
Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein | |
| First Time |
Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen. | |
| Das Treffen |
Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"? | |
| Michael und Bernhard |
In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-) | |
| Sei kein Frosch |
In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben. | |
| Le Piano Zinc |
Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich | |
| Hundewetter |
Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst. | |
| Im Ferienpark |
Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen. | |
| Naß oder Trocken? |
Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen. | |
| Han-sur-Lesse |
Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?! | |
| Ein halbes Leben Rätoromanisch |
Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder. | |
| Erfahrungen |
Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!? | |
| Erfahrungen eines Trios |
Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht... | |
| Erste Versuche |
Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :) | |
| Fast abgeblitzt |
Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns. | |
| Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... |
Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen. | |
| Über den Wolken |
Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ... | |
| Mitten auf der Pont D'Austerlitz |
Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-) | |
| Der beste Freund |
Er wollte nur seinen besten Freund trösten | |
| Drei in Les Landes |
Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe. | |
| Geilheit |
Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend. | |
| Strandficks |
Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm. | |
| Der Junge mit der Krücke |
Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache. | |
| Nackt zu neuen Ufern |
Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln. | |
| Venlo und zurück |
Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht. | |
| Der Moutainbikeurlaub |
Hetero wird schwul | |
| Beginn mit Sascha |
Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte. | |
| Beginners |
Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer... | |
| Bereitschaft |
Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-) | |
| Biken mit Maarten |
Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her. | |
| Boeuf à la bourguignonne |
Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt. | |
| Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 |
Teil zwei - das Kochen | |
| Der Masseur |
Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt. | |
| Der Schmusepunk |
Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-) | |
| Der Kritiker |
Michael | |
| Vom Umgang mit den coolen Schwulen |
Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant. | |
| Masturbation ganz anders |
Ein Kurzschwanz | |
| Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I |
Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung... | |
| Der Junge aus Montemarano |
Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist. | |
| Der Sohn des Reservisten |
Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-) | |
| Der Herr der Fliegen |
Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-) | |
| Paris und Marco |
Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen." | |
| Landgang in Algier |
Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo. | |
| Test |
Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen... | |
| Mitten ins Herz |
In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus... | |
| Experimente |
Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen. | |
| Geile Bindungen |
Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw. | |
| Sex mit 300 Baud |
Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud? | |
| Hör' auf deine Frau |
Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag... | |
| Schön oder schön dumm? |
Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider | |
| Im Bunker |
Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz. | |
| In Memoriam Anna von Kleve |
Wieder mal auf Bildungsreise mit Rolf Udo. Dass man lieber mit seinem Wissen hinter dem Berg halten sollte, als Mike | |
| Anonymer Benutzer |
Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn. | |
| Computeralltag |
Alltag ist das | |
| Die Wohngemeinschaft |
Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten | |
| Prüfung in Leder |
Kaum hat der noch junge Rolf Udo die Lederkluft | |
| Knasterfahrung |
Ein 25-Jähriger muss für drei Wochen in's Gefängnis. Er gerät in eine Zelle, deren Bewohner nicht nur Halma miteinander spielen. Nach kurzer Gewöhnungszeit freut sich unser Protagonist auch auf den täglichen Besuch aus den anderen Zellen. | |
| Göteborg |
Auf der Fahrt nach Kiel "begegnet" unsere Hauptperson gleich zwei Männern - dem Schaffner in der Zugtoilette und einem Jüngling im Pornokino. | |
| Im Kino |
Kurze, ziemlich technisch beschriebene Geschichte von einem Kerl | |
| Kennen gelernt und Spass gehabt |
Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul | |
| Vorsorgeuntersuchung |
So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 |
Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus | |
| Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 |
Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen. | |
| Knecht der Lust |
Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung... | |
Ich schüttelte den Kopf. Traurig, sehr traurig. Mein alter Simca rollte
durch die Lombardei, die Strada Nazionale 7 unter den Pneus.
Quer durch Italien, von Bari bis Neapel sollte die Fahrt gehen. Die
wenigen Pferdestärken meines Wagens quälten sich hoch nach Sella
di Conza, ächzten unter den Steigungen des Neapolitanischen Appenin.
Ich war mitten im Erdbebengebiet. Vor über zwei Jahren hatte es die
Leute hier erwischt. Immer noch sah ich verfallene Häuser, sah die
Leute in Wohnwagen am Straßenrand leben.
Die Abzweigung nach San Angelo de` Lombardi lag hinter mir, die Gegend
wurde wild, malerisch. Wenn nur die eingefallenen Häuser nicht wären.
Der nächste kleine Ort. Ich las das Ortsschild: "Montemarano".
Auch hier ein ähnliches Bild, nur die Kirche schien unbeschädigt.
Hatte ja auch schon einige Jahrhunderte überdauert. Noch etwa dreißig
Kilometer bis Avellino, vielleicht hundert bis Neapel.
Ich hielt am Platz vor der Kirche, setzte mich an einen der winzigen Tische
vor einer kleinen Bar. Die kalte Orangina tat mir gut. Letzte Rast vor
Neapel, so dachte ich...
Ein Schatten fiel auf mein Gesicht. Ich wurde aus meinen Gedanken gerissen.
Ein Junge an meinem Tisch. Schmächtig, leicht unterernährt, das bunte
Hemd und die Shorts ein wenig schmutzig. Wollte er betteln? In der Gegend
von Neapel konnte man das schon erwarten. Aber dafür war er eigentlich
schon zu alt. Schwer zu schätzen, sein Alter. Aber der leichte Flaum
auf seiner Oberlippe, die dunklen Haare auf seinen Unterarmen und
seinen Beinen, sein insgesamt doch männlicher Appeal gaben mir doch
Hinweise. Vielleicht achtzehn, höchstens zwanzig.
Ich blickte an ihm herunter, sah auf seine staubigen Sandalen, schaute
dann wieder in sein Gesicht. Sanfte, rehbraune Augen. Ich liebe solche
Augen. Großartiger Busch schwarz glänzender, gelockter Haare, leicht
drahtig und störrisch. Auch nicht schlecht. Die reine, braune Haut
mit einen leicht olivfarbenen Touch, an den Wangen ins Rötliche
übergehend, fein geschwungene, schwarze Augenbrauen, lange, seidige
Wimpern, volle, dunkelrote Lippen, es war um mich geschehen.
Was wollte er nun wirklich? Ziemliche Probleme, wenn man nicht Italienisch
spricht. Ich deutete auf den Stuhl neben mir. So baute ich eine
kleine psychologische Barriere, er konnte nicht mehr so schnell weg.
Er setzte sich, die Bedienung sah ihren Vorteil und eilte herbei.
Es paßte in mein Konzept, ich spendierte ihm eine Cola.
Nun begannen die Schwierigkeiten. Nicht so groß, wie ich erwartet hatte,
denn der Junge hatte mich bei meiner Ankunft beobachtet, kannte
meinen altersschwachen Wagen. Nach Avellino wollte er, und ich sollte
ihn mitnehmen.
Nichts lieber als das, meinetwegen auch bis Neapel oder zum Ende der Welt.
Was heißt `Du bist ein anziehendes, allerliebstes Bürschchen` auf
italienisch? Egal, Hauptsache, er saß neben mir.
Bergab ging die Fahrt. Wir unterhielten uns mit Händen und Füßen.
Carlo hieß er, ich mal wieder Rudolfo. Schicksal, nimm deinen Lauf...
Meine Hand hatte schon beiläufig auf seinem Oberschenkel gelegen.
Schön, daß er Shorts anhatte, ich genoß das prickelnde Gefühl seiner
Beinbehaarung, die Berührung seiner nackten Haut.
Mein Blick streifte das Amaturenbrett. Benzin: halbvoll. Hoppla! Die
Kühlwassertemperatur im roten Bereich. Naja, es ging bergab, und sie
würde sich schon wieder beruhigen.
Tat sie nicht. Einige Kilometer weiter kochte mein Kühler. Ich hielt
am Straßenrand, öffnete die Haube. Dampfte ganz schön. Ich habe mir
geschworen, das nie mehr in meinem Leben zu tun. Ich nahm ein Handtuch
aus meinem Gepäck und öffnete den Verschluß.
Glücklicherweise klappte bei diesem Modell die Kühlerhaube nach vorn
auf. Dadurch stand ich seitlich ziemlich entfernt. Eine ungeheure
Fontäne kochenden Wassers ergoß sich über den Motor, spritzte teilweise
bis übers Dach. Den Motor hatte ich sicherheitshalber laufen lassen.
Nachfüllen aus dem Wasserkanister half nichts, das Kühlwasser blubberte
nur so heraus.
Verflucht. Die Zylinderkopfdichtung. Hatte ich wohl bei meiner Fahrt
durch den Appenin verbrannt. Nun war sie undicht.
Vor meinen Augen rasselte eine Registrierkasse. Neue Dichtung, Zylinderkopf
planschleifen. In Deutschland mochte das wohl einige hundert Mark kosten.
(Heute wohl über tausend, denn die Story spielt in der Mitte der 70er.)
Carlo war hinter mich getreten, ich versuchte ihm die Panne zu erklären.
Ich muß wohl sehr aufgeregt gewesen sein, denn er legte beruhigend die
Hand auf meine Schulter. Er kannte eine naheliegende Werkstatt.
Glücklicherweise ging es bergab. Ich lies den Wagen zeitweise ohne
Motorbelastung rollen. Carlo zeigte mir den Weg. Im nächsten Dorf
hielten wir vor einem kleinen Schuppen.
Schien eine Mischung aus Dorfschmiede und Autowerkstatt zu sein. Der
Inhaber freute sich über den neuen Kunden, Carlo verhandelte mit ihm.
Ersatzteile gab es natürlich nicht, aber eine Fachwerkstatt in Avellino.
Ich dachte nach. Bis dorthin Abschleppen, oder den Dorfschmied machen
lassen? Abschleppen kostet auch Geld, und der schmierige Kerl hier hat
sicher nicht so einen hohen Stundenlohn. Bis Morgen abend, versprach
er mir. Hoffentlich konnte ich es glauben.
Ich schleppte meinen Koffer, Carlo führte mich zu einem Gasthaus, nur
einige hundert Meter entfernt. Ein Doppelzimmer, sogar mit Dusche.
Hatte ich in dieser Gegend nicht erwartet.
Es waren gut zehn Kilometer bis in Carlos Heimatort, kein größeres
Problem für ihn, nach Hause zu kommen. Ich dachte darüber nach, wie ich
ihn dazu bringen konnte, bei mir zu bleiben, das Doppelbett war breit
genug. Ich schmiedete allerlei Pläne, verwarf sie wieder.
Ich packte meinen Koffer aus, belegte die Hälfte des Betts mit meinen
Sachen. Wie selbstverständlich setzte sich der Bursche auf die andere
Seite, testete die Matraze. Sollte das bedeuten, daß er hier bleiben wollte?
Anscheinend ja, denn nun legte er sich auf das Bett, beobachtete, wie
ich meine Handtücher sortierte.
Nachdenklich verschwand ich mit einem Handtuch ins Badezimmer, spülte
unter der Dusche den Ärger über die Autopanne von meiner Seele, ertappte
mich dabei, wie ich ein Liedchen trällerte. Erfrischt trat ich wieder
ins Zimmer.
Ach, du liebe Zeit. Carlo hatte in meinen Sachen gestöbert, hatte
genau das Magazin entdeckt, das ich in Bari aus Neugier an einem Kiosk
erstanden hatte. Ein eindeutiges Magazin, die bunten Bildchen sprachen
eine deutliche Sprache. Nicht, daß ich sowas normalerweise konsumierte,
aber ich war eben neugierig, wie die Dinger in Italien aussahen...
Der Junge lies sich nicht stören, las zwar nicht die Artikel, betrachtete
aber die Bilder. Als er mich bemerkte, legte er das Heft einfach weg.
Keine Frage, kein streifender Blick, er klappte es zu und legte es
wieder auf seinen angestammten Platz.
Hmmm...er wußte nun, woran er mit mir war. Wer weiß, wozu es gut war.
Er wußte es, und er blieb trotzdem. Ich nahm mir vor, ihn zu einem
guten Abendessen einzuladen.
Vorher komplementierte ich ihn ins Bad, überreichte ihm von mir
ein Handtuch, eine Sporthose, die mir reichlich eng saß und mein
kürzestes T-Shirt. Vielleicht doch noch etwas zu groß, Hauptsache
saubere Kleidung. Dann ließ ich ihn allein, hörte, wie er das Wasser
aufdrehte.
Der Abend war warm. Am Dorfplatz hatte der Bäcker seinen Laden zur
Pizzeria umgewandelt, einige Tische vor die Tür gestellt. Warum nicht
Pizza? Es wurde die leckerste Pizza meines Lebens, dazu einige Gläser
roter Landwein, angenehme Begleitung. Carlo kannte hier einige Leute.
Bald war unser Tisch überfüllt, alle tranken unseren Wein, ich zahlte.
Ich zahlte gern, denn es waren einige Stunden bester Unterhaltung.
Erst kurz vor Mitternacht kamen wir in bester Stimmung wieder in
unseren Gasthof.
Wir waren nicht gerade betrunken, aber sicher leicht aufgekratzt.
Ich zog mich schnell aus, legte mich ins Bett, wartete auf den
Jungen. Carlo hatte mein Kofferradio entdeckt, suchte einen Sender
mit langsamer Musik. Dann stellte er sich direkt in mein Blickfeld,
begann sich im Takt der Musik auszuziehen.
Ein richtiger Striptease sollte es werden, mir gefallen sollte es.
Er zog sich das T-Shirt über den Kopf, ließ es einige Male durch
die Luft kreisen, warf es mir dann zu. Er zeigte mir seine
flache, unbehaarte Brust. Dunkelrote, große Brustwarzen auf
braun-oliv seidig glänzender Haut, deutliches, fein abgestimmtes
Muskelspiel durch seine Bewegungen. Junge, ich glaube du weißt nicht,
was du anrichtest!
Er näherte sich mir fast bis in Reichweite, zog neckisch den Bund der
Sporthose nach unten, zeigte mir den Busch seiner dunklen Schamhaare.
Nur millimeterweise rutschte die Hose nach unten, bis plötzlich,
mit einem federnden Schwung, seine Rute nach oben wippte.
Teufel auch, sie war bereits ziemlich steif, stand fast waagerecht
in der Luft, etwa in meiner Augenhöhe. War das noch Spiel, oder wollte
er mich anmachen?
Ein kerzengerader Schwanz, links eine deutlich sichtbare, blaue Vene,
die Eichel deutlich dicker als der Schaft, die Haut noch eine Spur
oliver als der Körper. Die Hose fiel nun ganz. Ein voller, tiefhängender
Sack mit runden, dicken Eiern. Hätte wohl selbst einen Mönch unruhig
gemacht.
Carlo stand nackt vor mir, blieb einfach stehen, blickte in meine Augen.
Was erwartete er? Ich faßte einen schnellen Entschluß, zog ihn zu
mir aufs Bett. Quer über meinen Oberschenkeln streckte ich ihn aus,
nahm seine Eichel zwischen die Lippen.
Der Junge protestierte, aber ich hielt seinen Körper nieder, ließ seinen
pulsierenden Schwengel in meinem Mund ein und aus gleiten. Seine Proteste,
sein Widerstand wurde endlich schwächer, sein Körper entspannte sich,
er gab sich mir und meinen Lippen hin.
Vorsichtig drehte ich hin, spreizte und hob seine Beine. Sein Schwanz glitt
weit in meinen Mund. Meine Zunge löste ein Erdbeben aus, Carlo hüpfte fast
auf dem Bett, schloß tief einatmend die Augen, fühlte meine Lippen an seinen
Eiern. Ich sog eine der runden Kugeln in den Mund, hüllte sie mit meiner
Zunge ein, dann die andere. Weich, glänzend, die rosige Haut seines Sacks.
Ich hob ihn noch weiter an, genoß den Geschmack zwischen seinen Beinen,
leckte in der Ritze zwischen seinen Arschbacken. Vor und zurück glitt meine
Zunge zwischen seinem lockenden Hinterausgang und dem Ansatz seines Sacks.
Carlo gefiel es, denn er begann nun zu stöhnen, sein Körper zuckte, hüpfte
auf den Bett in geilem Takt hin und her.
Schnell drehte ich ihn auf den Bauch, spreizte seine Arschbacken, tauchte
meine Zunge tief in sein zuckendes Loch. Meine Hand fand seine pralle Rute,
begann, sie herzhaft zu berabeiten. Carlo krallte sich in die Bettdecke,
seine kugeligen Arscbacken vibrierten, meine Zunge bohrte sich tief in
seinen engen Schacht, leckte ihm die Seele aus dem Leib. Nun schlotterte
sein ganzer Körper, schien fast schon bereit, zu explodieren.
Ich wendete seinen Körper erneut, sah in sein Gesicht. Ich sah keine
Ablehnung mehr, nur noch Wollust, Geilheit.
Ich knabberte an seinen dunkelroten Brustwarzen, ließ sie spitz hervorstehen,
glitt dann saugend um die Rundungen seiner Brustmuskulatur, schmeckte
das Aroma in seinen Achselhaaren. Meine Hand massierte weiter seinen Schwanz,
liebevoll, aber doch fest und durchdringend. Carlo gab leise Seufzer des
Vergnügens von sich, die sich in gepreßtes Stöhnen wandelten, als meine
Hand sich tief zwischen seine Beine schob.
Seine vor meinen Augen pendelnde Rute zeigte den ersten Vortropfen, gierig
nahm ich sie in den Mund, ließ sie tiefen und tiefer eindringen.
Carlos Kopf rollte hin und her, seine Finger bewegten sich willenlos,
sein Bauch hob und senkte sich in schnellem Takt. Längst war sein Stöhnen
lauter geworden, nun ohne Pause.
Ich blies zum letzten Gefecht, bearbeitete mit dem Finger seine glitschige
Rosette, drang dann tief ein, während ich weiterhin an seinem Schwanz saugte.
Carlo zuckte heftig in meinen Armen, unterdrückte Schreie begleiteten das
geile Muskelspiel seines ganzen Körpers.
Ich hielt ihn fest in meinem Griff, wollte mir keinen Tropfen seines Samens
entgehen lassen, der in diesem Augenblick in meinen Mund strömte.
Ich lockte weitere Ladungen aus ihm, saugte nach Leibeskräften, kreiste
ausweitend mit dem Finger in seinem Darm. Wieder zuckte sein ganzer Körper,
ich schluckte jeden Tropfen seiner köstlichen Sahne, arbeitete den Rest
aus ihm heraus, massierte die Drüse tief in seinem Schacht, knetete liebevoll
seine Eier, streichelte seine Leisten.
Langsam wurde er ruhig, ich legte ihn sanft zurück aufs Bett. Er lag
bewegungslos, sein Atem wurde allmählich wieder normal. Ich streichelte
seine Brust, seine Haare, es kam wieder Leben in ihn.
Carlo öffnete seine Augen und sah mich an, ich liebkoste weiter die
seidige Haut seines Körpers. Dann sprach er zu mir, aber ich konnte
ihn nicht verstehen. Er lachte, lachte einfach und drückte mich
zurück in die Kissen.
Ohne weitere Worte packte Carlo meinen Schwanz, schob die andere Hand unter
meine Eier. Ich schloß die Augen, überließ mich seinen Händen.
Leichtes Streicheln ging über in liebevolles Reiben, kräftiges Wichsen.
Angeregt, wie ich war, brauchte Carlo nicht lange zu arbeiten, bis
ich ihm mein Opfer brachte, meinen Samen spendete, meinen Bauch,
meinen Oberkörper mit dicken Tropfen, kleinen Lachen sämiger Soße
bespritzte.
Carlo benutzte sie als Tinte, schrieb Worte auf meine Brust. Ich öffnete
die Augen, sah in sein liebes Gesicht, in seine nun blitzenden Augen,
sah das Lachen, das seine Mundwinkel umspielte. Ich umarmte ihn,
die sämige Flüssigkeit zwischen unseren Körpern intensivierte den
Kontakt. Irgendwie, irgendwann schliefen wir ein...
Ich erwachte erst spät am Vormittag, blickte auf Carlos schmalen Körper,
zog vorsichtig die Decke von ihm. Er lag auf dem Bauch, seine schwellenden
Hinterbacken leuchteten in der Morgensonne. Ich wagte es, ich wagte alles.
Ich schob meine Kissen unter seinen Körper. Carlo erwachte, reckte mir
seinen Arsch entgegen, brummelte schlaftrunken wegen der rauhen Behandlung.
Seine Hinterbacken waren so verführerisch, mein erwachender Schwanz
pendelte in der Luft darüber. Ich nutzte die Gunst der Stunde.
Schnell etwas Gleitcreme in die Ritze, meinen Schwanz eingesalbt und an
sein Ziel geführt. Nachhaltig preßte meine Eichel den engen Ring des
Schließmuskels.
Carlo hatte den Schlaf von sich geschüttelt, wurde sich über seine Lage
klar, begann, sich zu wehren. Ich drückte ihn auf die Kissen, streichelte
seinen Rücken, beruhigte ihn mit Worten. Ich fühlte, wie der Eingang zu
seinem Lustkanal sich weitete, meine Eichel einließ.
Ich schon sie unendlich langsam vor, fühlte die Wärme des Jungenkörpers,
spürte, wie Carlo ebenso langsam mir entgegenkam. Mein eindringender
Schaft öffnete ihn weiter, ich begann mit leichten Bewegungen.
Carlo spürte, wie mein Schwanz ihn ausfüllte, Druck ausübte, ihn dehnte.
Ängstlich warf er sich hin und her, verkrampfte sich, mein eindringender
Speer tat ihm weh. Ich streichelte seinen Rücken, wartete einen Moment,
bis er sich an den Ansturm gewöhnt hatte, stieß dann in einer fließenden
Bewegung tief in seinen Darm. Ich hörte ihn stöhnen, fühlte, wie unsere
Eier sich berührten, das Zucken seiner Arschbacken an meinen Leisten.
Ganz wohl war ihm immer noch nicht, denn meine prüfende Hand ertastete
eine erst halbsteife Rute. Einige wohlgemeinte Handbewegungen weckten
sie aus ihrem Dornröschenschlaf.
Carlos Körper wurde locker, sein Stöhnen tiefer, wohliger. Langsam, fast
zärtlich glitt ich durch seinen engen Lustkanal, bearbeitete liebevoll
seinen harten Schwanz. Zeit für eine härtere Gangart. Ich begann mit
kurzen, festeren Stößen, die nach und nach länger wurden. Der Junge
unter mir hielt es aus, ich fühlte das Echo jedes einzelnen Stoßes
an seiner pulsierenden Rute, die zu voller Länge ausgefahren war.
Ich durchpflügte seinen Darm, fickte ihn mit ganzer Schwanzlänge,
klatschte gegen seine Hinterbacken. Leise Laute aus seinem Mund
als Antwort.
"Bist du OK?" Man konnte sich ja wenigstens mal erkundigen.
Carlo schnaufte. Ich roch seinen Schweiß. "Oh...Bene..."
Bene? Vielleicht nicht mehr lange, denn mich hatte die
Geilheit gepackt, ich verlor meine Rücksicht, vögelte den Teufel
aus ihm heraus, so hart, so tief, so energisch, wie ich konnte.
Carlo warf den Kopf hin und her, seine Finger krallten sich
in die Bettdecke, jeder Muskel seines schlanken Körpers zuckte.
Aber er ertrug den Pflock, der seinen Arsch zu spalten drohte,
ertrug ihn offenbar sogar mit Lust, denn deutlich begegnete er
meinen abgrundtiefen Stößen, wollte mehr von meinem stahlharten
Rohr, ich fühlte den eisernen Griff seines Schließmuskels.
Lange konnte das nicht mehr gutgehen. Ich massierte Carlos Eier,
wichste dann herzhaft seinen Schwanz, wollte ihn mit mir spritzen
lassen.
Carlo gab gurgelnde Laute von sich. Ich spielte Billard mit seiner
Prostata, bereits schweißnaß am ganzen Körper, leichte Schleier vor
den Augen. Ich rammte meinen Riemen mit letzter Kraft in den
durchgefickten Schacht, konzentrierte mein Gefühl auf meine
randvollen Eier.
Carlos Lustdrüse zuckte, pumpte, ich fühlte seinen Samen an meiner Hand,
hörte ihn laut Stöhnen, leerte ihn mit rasenden Handbewegungen.
"Warte Junge, gleich spritze ich, fülle deinen Darm mit meiner Sahne..."
Nur noch einige Stöße, meine Bauchmuskeln arbeiteten, meine Prostata
zuckte, meine Spannung entlud sich durch meinen Schwanz.
Der Orgasmus durchzuckte meinen Körper, ließ mich völlig wegtreten.
Meine angestaute Lustsoße schoß in den Jungenkörper, wurde von seinen
Eingeweiden aufgesogen, ein leiser Wonnelaut quittierte jede neue
Ladung.
Leergepumpt lag ich schweratmend auf Carlos Rücken, hörte mein Herz
wummern, fühlte die warme, klebrige Haut. Später lagen wir nebeneinander,
sahen uns in die Augen. Ein erster, zärtlicher Kuß, italienische
Koseworte, sanftes Streicheln.
Nette Burschen gibt es überall. Nur hier, in der Lombardei, schienen
sie mir noch etwas netter....
(c) Rolf Udo
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