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Der Fanatiker Rolf Udo schreibt nicht nur erotische Geschichten...
 
Der Drücker Rolf ist mit seinem Aquarium beschäftigt, als es an der Tür klingelt. Ein süßer Junge will ihm ein Zeitungsabo andrehen.
 
Der Ausflug Was so alles passiert, wenn Jungs unter sich sind.
 
Der Aufzug Immer wieder treffen sich die zwei im Fahrstuhl. Irgendwann steigen sie auf der gleichen Etage aus...
 
Das Wachsfiguren-Kabinett Eigentlich keine erotische Geschichte, dennoch interessant.
Das Übrige wird sich finden Rolf ist 16 und entdeckt, daß er schwul ist. Michael, sein Klassenkamerad hilft ihm bei der "Entdeckungsreise".
 
Das private Casino Mit seinen Eltern fährt Rolf in den Urlaub. Dort lernt er Pascal kennen, mit dem er Strip-Poker spielt...
 
Das mußt Du wissen... Rolf und Mike nehmen einen süßen 20jährigen Anhalter mit, der eigentlich nach Köln wollte; schließlich landen die Drei in Mikes Schlafzimmer - sowas aber auch!
 
Die Einweihungsparty Eine Party vom feinsten - alles drin, alles dran, alles gut - lesen!
 
Die Grotte In einer versteckten Grotte sieht er Paolo das erste Mal. Einige Tage vergehen, bevor er in selbiger Grotte von ihm genagelt wird.
 
Die Farbe Oliv Wieder mal Langeweile beim Bund aus der jedoch schnell Kurzweile wird - frei nach dem Motto: I suck your cock u suck mine.
 
Diesmal für immer Wiedersehen macht Freude und wie die sich äußert, erfährt man in dieser Story.
 
Die Weinprobe Martin ist ein 18jähriger Winzerlehrling, der selten die Gelegenheit hat, sich auszutoben. Da kommt Rolf gerade richtig.
 
Der Tod der Phantasie Benni und Rolf kennen sich schon eine kleine Ewigkeit; nie ist etwas zwischen ihnen gelaufen - bis jetzt!
 
Der Sündenfall In dieser Geschichte wird Sascha entjungfert - ganz romantisch :-)
 
Die Jungfrau von Orleans Mike und Rolf campen in Orleans, wo sie Francois kennenlernen und ihn an seinem 18. Geburtstag entjungfern.
 
Die Kunst der Verführung Wer hier wen verführt, ist nicht ganz eindeutig...
 
Die ultimative Oldie-Night Auf einem Oldie-Konzert lernt Rolf Peter kennen. Daß das in einem heißen Fick endet ist klar, oder?
 
Bert ziemlich langatmig wird der Weg von der Pubertät über zwei Frauen zum Homodasein geschildert. Besonders die Einleitung zieht die Augenlieder in Richtung Unterlippe
 
Baustelle Interessant, aber etwas vulgär, nicht jedermann Sache sicherlich, aber liest es selber ...
 
Geiler Fick in der Küche Ein hübscher Knabe besorgt es einem anderen - schön ... aber sonst ist hier nichts los!
 
Schulschwänzen! Kann auch anders einsortiert werden. Mit der Bewertung ist das so ne sache, je nach persönlichem Geschmack könnte die auch besser ausfallen
 
Schwimmende Fickinsel Was in der Schweiz auf dem Zürichsee so alles "abgeht"!!! Und da sagt man einer die Schweizer seien sexuell verklemmt. Wer diese Stories gerne liest, schlecht ist sie nicht, aber eben..mein Geschmack auch nicht, sonst wäre sicher die Bewertung besser
 
Ich wurde von einem Unbekannten (herrlich) verführt. Von einem Unbekannten aus dem Kino abgeschleppt und verführt: Gay Erlebnis. Na ja.
 
Drei Geschichten mit Heiko Drei weitere Geschichten Rolf Udo. Sie alle haben eins gemeinsam: Heiko. 1. Die Schleuse 2. Drei in Les Landes 3. Über den Aletsch oder Liebe auf Eis.
 
Camping Zwei Jungs treffen sich an einem See und beschließen die Nacht in einem Zelt zu verbringen.
 
Kay´s neue Abenteuer Und die Moral von der Geschicht', wenn Du Sex willst, fahr ins WOS
 
Die Zugfahrt: Drei Männer sind in einem Abteil. Bevor es richtig losgeht, kommt der Schaffner, um die Fahrkarten zu kontrollieren. Dann sind sie zu viert :o)
 
Traum Jungmann wird endlich entjungfert.
 
Ein Geiler Cop Von der Streife erwischt und "bestraft". Justiz "Made in America"
 
Die Kunst des Faustficks Wer die Anleitung zum Schwulenfaustfick haben möchte, ist hier richtig.
 
Soldiers 1991 Bei der Schiffsbesichtigung wird er gleich von 6 Guys vernascht. Na ja.
 
Der Bruder meines besten Freundes Pubertäre Wichsgeschichte, eher langweilig.
 
Achmet's zweites Lehrjahr Gemeinsames Wixen mit dem Lehrjungen und dem Postboten in der Firma des Vaters.
 
Eine Geschichte aus meinem Leben ? Homosexuelle Begebenheiten in einem Sächsichen Doppelbett. Ausführlicher Sex.
 
Die Kaufhausklappe Was es nicht alles für Möglichkeiten gibt jemanden kennenzulernen. Kontaktanzeige auf dem Kaufhausklo.
 
In der Boutique In der Heerenboutique verführt vom Chef. Geil geschrieben.
 
Lecksklave Ziemlich langweilige Schwulen SM Geschichte.
 
Im Kino Er mit ihm im Sexkino. Viel Sex, wenig Geschichte.
 
Das erste Mal mit Fred Jugendlicher "verführt" Fred... Damit ist auch schon alles gesagt.
 
Ein ruhiger Abend Gemeinsames Wixen zweier Jugendlicher
 
Ladyboy Am Straßenrand entdeckt und dann ein schöner Abend mit ihr/ihm. Nicht ganz mein Ding aber wer es mag .
 
Sportlektion die folgen des Sportunterrichts
 
Verloren So kann man
 
Schwimmbad Zu kurz um sein bestes Stück mit Blut zu füllen, trotzdem ganz nett. Um die Mittlemäßigkeit dieses literarischen Werkes auszudrücken müßte noch ein halber Punkt bei der Bewertung dazu!
 
Bundeswehr SM in der Bundeswehr. Geil geschrieben. Leider scheint auch der Autor ein Sadist zu sein!! In dem Moment in dem die Story erst richtig loslegt, ist sie zu Ende. Ich bitte demütig um Fortsetzung!
 
The Real Bi Story Sex in reinster Form. Hat nicht viel mit bi zu tun. Aber nur weil es an Frauen fehlt ist das schwule Herz auf keinenfall von dieser Geschichte entäuscht! :)
 
Brain Während eines USA Fluges kommen sich die 2 Herren auf der Toilette etwas näher.
 
Eine komische Sache Kleines zwischenmännliches Geplänkel :-)
 
Die wilde 13 Junge trifft Junge mit vielen Spritzern
 
Neue Erfahrungen Ein sklave macht es das erste mal mit einem Mann. Könnte auch unter BDSM eingeordnet werden.
 
Gero Ein bischen Bi schadet nie ...
 
Marcel`s erstes Mal Autor geilt sich beim schreiben seiner Geschichten selber auf. Geht so
Im Cafe Er sitzt im Cafe. Ploetzlich kommt ein Unbekannter vorbei, wichst ihm heimlich einen und verschwindet wieder ... Was einem so alles passieren kann?! Kurz, knapp und doch erotisch.
 
Lümmel in Vegas Zum Staatsexamen bekommt er von Papa eine Reise nach Las Vegas spendiert. Dort erlebt er eine geile Nacht mit einem jungen Stricher...
 
Schulfrei Schulbus verpasst? Macht nichts - es kommt bestimmt ein knackiger Kerl im weissen Benz vorbei, mit dem man viel spannendere Sachen machen kann als Mathe pauken! Nette sexy Story.
 
Schöner Zufall... 2 Biker lernen sich bei einem Bikertreffen kennen und erleben in einem Keller, wie es ist, dabei auch noch gefesselt zu sein. Der Sex aber "steht" im Vordergrung. Interessant, was man im Keller alles macht. Läßt sich gut lesen, aber dennoch könnte sie "länger" sein.
 
Anmache Schön geschriebene Geschichte über ein kleines Abenteuer im Hotel.
 
Über die Grenze Bevor er wieder über die Grenze, die Grüne!, zurück kommt. Muß er bei "Freunden" übernachten und hat dort auch guten Sex. Da soll doch einer sagen, die Franzosen wäre nicht freundlich, grins.
Theorie und Praxis ..wie ich Theoretisch mir einen wichse und es dann auch praktisch mache. Mädeln, bitte lesen. Ihr könnt was lernen.
 
Wie angelt Mann sich einen Mann? Wie angelt "Mann" sich einen Mann? Ich würde sagen, ausprobieren! Ganz nett geschrieben.
Abwechselung tut gut, oder? Gut geschriebene Geschichte einer 4-Mann-Show. Sehr abwechslungsreich und kreativ.
 
Ursache und Wirkung Früher verleugnete er sein dasein, heute gab er es zu.
Angebaggert Anmache am Baggersee: ein bißchen plump, aber erfolgreich.
Sex für Geld Süßer, 17-jähriger Boy, mit offensichtlicher Erfahrung steigt wohl gerade ins falsche Auto ein und hat natürlich keine Chance, dem Unausweichlichen zu entgehen...
 
Spielball der Lüste Kurzer Abriß, was man
Windows Woran merke ich, daß ich schwul bin ?? Spätestens wenn ich mit meinem besten Freund unter der Dusche war...
Alles Liebe...oder was? Er nimmt einen Mann mit, auch ins Bett. Aber ist es Liebe oder sind es andere Faktoren die ihn reizen.
 
Anzeige Er sieht eine Anzeige und antwortet darauf. Er lernt so den Sex kennen, wie Ihn eben Männer haben, im Auto.
 
Unnahbar Er lernt "Ihn" kennen, leider dauert es eben. Geht so zu lesen.
Ins nackte Leben geglitten Er soll einen rechner in Betrieb nehmen, aber der Junge Mann möchte dann doch mehr. Was da wohl passiert?? Lesen und .....
 
Motorradfahren mit Folgen Er läd einen Kumpel zum Biken ein und beide machen es wie Männer, nur ohne Frau eben.
 
Eingedrungen ..tief will er eindringen, aber was daraus wird. Abwarten
Extrem 12 Schläge und man bekommt einen Sklaven. Aber was macht Mann mit einem Mann?
 
Geiles Mantra Er lernt im Urlaub einen Stecher kennen und beide haben viel spaß.
 
Schwarzes Gold Im Bergwerk nimmt er Tuchfühlung auf, aber erst unter der Dusche fällt die Seife....
 
Ausgeliefert Sie treffen sich beim Fitness. Durch den regen "kommen" sie sich näher.
 
Verwirrte Gefühle ..was eben durch Gefühle alles passieren kann....
Mein heimlicher Freund Die große Liebe die es nicht geben durfte. Aber schön wärs trotzdem gewesen.
 
Mein schwules Erlebnis Sehr toll geschriebene Story. Da hätte auch ich gern den Part übernommen. Eine super Story dessen Inhalt einem wirklich die Säfte hochsteigen läßt, deshalb volle Punktzahl.
 
Zweisam im Schilf Nette Kulisse,ansonsten aber eher seicht und phantasielos
Auf Suche im Park Typische Schwulenstory - nix besonderes
 
Danny Sie treffen sich bei einer Fahrradpause, in der Luft liegt ein Hauch von Erotik und die beiden kommen sich näher. Sehr gaile Story.
 
Auf Klassenfahrt Zwei Jungs erleben auf einer Klassenfahrt das erste Mal miteinander. Lesenswert.
 
Aus reiner Freundschaft Er hilft einem Freund, einen anderen Freund das Leben "schön" zu machen.
 
An die Wand gekritzelt Die X-te Story vom gleichen Autor. Er könnte sich langsam mal was anderes einfallen lassen - hört sich irgendwie immer alles gleich an.
 
Camping in Camp Curry Auf einer erlebniss Tour wird ein geiler Mexikaner durch gearbeitet.
 
Abwechselung tut gut, oder? Gruppensex zu Viert, oder einmal ist keinmal. Flüssig aber trocken erzählt.
Ausgetrickst Frei nach dem Motto: Wie sage ich es meinem Kinde. Aufklärung von 14jährigen und was dabei passiert. Flott und spritzig geschrieben.
 
Am Stilfser Joch Wenn man im Gebirge mal ne Pause macht, kann man nicht nur die Gegend genießen, nein auch die, die mitfahren, oder die man dort trifft
 
Im Saunaclub Protokoll einer akuten Notgeilheit, nicht wert zu lesen.
Am Meer Zwei Jungs treffen am Strand aufeinander und dann schlagen die Wellen auf die Lust... Mit viel Gefühl beschrieben.
 
Andorra Motorradtour mit Hindernissen und Happy End, gut geschrieben.
Am Fenster Erst schaut er Ihm zu, dann machen die beiden es zusammen. Einfach Klasse geschrieben. Da möchte man auch gerne Mann sein.
 
Als Wolf im Schafspelz drei Männer vertreiben sich die Zeit *ggg* sehr gut zu lesen auch als Frau
 
Am Marjälensee Zu Viert machen Sie es. Mehr kann ich nicht dazu sagen, am besten ihr lest es einfach selbst. Viel Spass dabei!!
 
Am Punto Diamante Im Urlaub finden sich die Zwei und vertreiben sich ihre Zeit am Strand.Ausnahmsweise mal nur eine 4 obwohl der autor ja recht bekannt ist in dieser rubrik*g*
Andys Verführung Mal wieder super geschrieben. Schwuler verführt einen neuling
 
Aufgegabelt Jaja, was man im auto so alles machen kann. Ja man lernt sich kennen und zum Sex fährt man dann nach hause. Net geschrieben
Cittadella Nette Urlaubsgeschichte von zwei Herren, die sich wie immer zufällig kennenlernen und mitteinander ins Bett gehen...das Übliche halt.
Erste Erfahrungen Soll eine wahre Geschichte über erste Erfahrung zwischen zwei Jungen sein. Habe schon bessere und glaubwürdigere gelesen.
 
Der Baum Quatsch! So ein Märchen ist nichts für kleine Kinder. Wem fällt denn so ein Mist ein???
Nikïs erstes mal Darauf worauf es ankommt, kommt zu kurz. Ich habe den Eindruck, daß der Schreiber über seine Erzählung "einer" Abgang hat, denn in mein, nein, sein Schreiben wird immer unordentlicher.
 
Der J?ger und seine Beute Interessant. Wer es gerne schwul mag, wird seinen Spaß daran haben. Der Jäger und der Teenager.
 
Die Mutprobe Er soll 12 Km zurück zum Campingplatz nur sehr leicht bekleidet, sprich nackt zurück legen, naja. Dafür ist aber die Belohung echt "männlich"
Scheisswetter Mann wird während eines Gewitters von zwei Kerlen in einer Scheune überrascht. Könnte ruhig etwas länger sein. Gut geschriebene Story.
 
Erpresst Er wird beim Ladendiebstahl erwischt. Der Verkäufer macht ihn dann zu seinem privaten Sexspielzeug.
 
TS-Leidenschaften Er macht es zum ersten Mal mit einem Transsexuellen: Kann man lesen, wenn man darauf steht.
Gleiche Klasse Weil zwei Jungen beim Schulausflug nicht ins Mädchenzimmer dürfen, besorgen sie´s sich selbst - aber beteuern einander, nicht schwul zu sein...
 
Der Student Passabel erzählt, aber die ewige Geschichte von Studierenden, die für eine Wohnung ALLES tun, ist langsam wirklich überholt. Findet sich denn kein anderer Anlass für Ausschweifungen?
 
Kino Besuch! Erst raucht er einen mega Joint
 
Der Betriebsausflug III So einen Betriebsausflug kann man sich gefallen lassen, allerdings nur, wenn man dementsprechend veranlagt ist. Gut, weil kurz, ohne langes Drumherum.
Meine devote Haltung Er lebt seine devote Seite aus, indem er sich im Pornokino benutzen läßt. Dort trifft er auch einen älteren Mann, der ihn mit nach hause nimmt zum "Spielen". Naja, was da devot sein soll, grübel grübel
Das geile Gaystudio Wer´s mag
 
Der neue Nachbar Erst hilft er seinem Nachbarn beim Einzug, dann geht´s gleich über zum Sex. Schön, wenn man sich in der Hausgemeinschaft so gut versteht...
 
Bi Sein Traum endlich von einem Mann gefickt zu werden wird erfüllt. Etwas Sterile Angelegenheit.
Ein Mund voll Sperma Wer's feucht und glitschig mag, liegt hier richtig. Nasse Phantasien eines Mannes, ziemlich ausgefallen. Leider viele Rechtschreibfehler und ein ziemliches Wirrwar.
 
Videoproduktion sucht Fantasien rund um ein angebliches Casting, für das sich natürlich nur junge knackige Männer mit großen Schwänzen gemeldet haben...
 
Beim Bund Er macht seine ersten homosexuelle Erfahrung mit einem Kameraden beim Bund ; soll ja manchmal vorkommen.
Waldeslust Nchdem er im Stau steht,fährt er einige Abfahrten vorher raus, um in einem einschlägigen Waldstückchen erst zu beobachten und dann selbst in den Genuß zu kommen. Obwohl ich nicht zu dieser Gruppe gehöre, fand ich es ziemlich geil es zu lesen !
 
First Time Gut ge- und beschriebene Story über der erste Mal mit einem Mann Fortsetzung wäre toll.
 
Jungenspiele Die ersten Erfahrungen zweier Jungs miteinander, anschließend macht noch ein dritter mit. Der Höhepunkt ist dann der Sex mit dem Bademeister.
 
Straßenbauarbeiten Passant treibt es mit einer Gruppe Bauarbeitern.
 
Des Transvestiten Entjungferung Ein Transvestit macht seinen
 
Die Täuschung Eine etwas seltsame Story. Da macht es ein Mann mit einer Frau unter der Dusche eines Fitness-Studios. Später stellt sich die Frau jedoch als Mann heraus oder als Zwitter, das ist leider nicht ersichtlich. Fans dieses Genres sollten zugreifen, Logiker - Finger weg!
 
Mein erster Schwanz Erst mal per E-mail abklären, wie man
Hallo Taxi! Diese Storie braucht beim besten Willen keiner zu lesen. Diese an unmögliche Ausdrücken belastete Storie sollte so schnell wie möglich vergessen werden.
Jens im Reich der Lueste Schöne Story etwas unrealistisch und kurz aber der Autor hat noch mehr versprochen.
 
Straßenbauarbeiten Alex läßt sich von einer ganzen Horde Bauarbeitern rannehmen. Gute Rechtschreibung :-)
Chris Klassische "Zwei-unerfahrene-Jungs"-Geschichte, die es erstmal an sich ausprobieren. Etwas zu kurz...
 
Am Schwäbischen Meer Standard-Rolf-Udo-Geschichte. Er trifft zufällig einen Typen, mit dem es ein paar Momente später hetig zur Sache geht.
Am Steinernen Meer Am steinernen Meer kommt es zu einem kurzen erotischen Outdoorabenteuer. Nichts besonderes...
Amadeus Stille Wasser sind tief - dieser Spruch wird hier eindeutig bewiesen.
Dr. Boys Der Hauptakteur, ein Patient von Dr. Boys, wird anal auf Vordermann gebracht. Ich fands nicht so erotisch ;-)
 
Anmache in Baker Zwei Freunde reisen durch die Staaten. Nach einer Autopanne lernen sie Keith kennen, der mit einem von den beiden vögelt.
Crash-Kurs in Sex Dr. Sommer für Schwule, nette Idee, aber äußerst unrealistisch...
Zurück zur Natur Auf einer seiner Bergtouren trifft Rolf ganz zufällig Andreas, mit dem er es dann natürlich heftigst treibt.
Das erste Mal mit einem Boy Per Kontaktanzeige treffen sich zwei Bi-Boys und probieren es auch gleich miteinander aus.
 
Großer Bruder Eine sehr schön geschriebene Story. So würde ich es gern auch mal erleben.
 
Murat Einfühlsam geschriebene Story von einem Lehrer und seinem ehmaligem Schüler. Mit dem gewissen etwas.
 
Rendezvous auf 436 Wow Rolf hat was auf Lager. Diesmal eine Funktechnische Kurzausbildung erster Sahne mit einem extra Schuß von zwei süßen Bengels.
Eine Woche mit meinem Cousin Zwei Jungs haben eine Neigung und eine Woche für sich, was da wohl so alles passiert?
 
Im Krankenhaus Gut geschriebene Story. Könnte auch unter Fetisch stehen.
 
Nackte Insulaner Bei diesen zärtlichen Behandlungen werden alle Steif. Ab zur Adria und das milde Klima nutzen. Wie die 4 Jungen Burschen in der Story.
Heiße Diskussionen Ein erfahrener Gay führt einen Neuling in die geheimnisse der gleichgeschlechtlichen Liebe ein.
 
Ertappt Beide machen es in den Dünen dabei werden sie beobachtet. Der Beobachter lädt sie in sein Haus eingeladen wo eine Gay-SM Party beginnt.
 
Das ist doch kein Beinbruch. Ein junger Boy rückt in den Mittelpunkt. Diese Geschichte hat viel Sahne.
 
Die Bullenwiese Es gibt schwule Geschichten, die sind nicht von Rolf Udo - diese hier ist eine davon. Ein Bi-Mann lebt seine andere Seite auf einer "Schwulenwiese" aus.
Fast wider Willen Er nimmt lieber einen Tramper als eine Tramperin mit, warum wohl. Die Antwort wird hier gut erklärt:-)
Hundeausstellung Zärtlich romantische Männerbekanntschaft. Und die Moral von der Geschicht? Nur Hunde sind wirklich so treu wie sie aussehen
 
Meine 1. Lehrstunde bei TV-Domina Schneller Sex in 16 Sätzen.
 
Der Chat mit dem Schwager Gehört eigentlich in die Kategorie "Bi", die es bekanntlich nicht gibt. Über AOL lernt er einen Typen kennen, mit dem er seine Bi-Neigung ausleben will. Irgendwann stellt sich heraus, dass es sein Schwager ist - macht aber nix!
 
Die neue Geliebte Auch diese Geschichte passt nicht wirklich in diese Kategorie; eigentich müßte sie in eine Transvestiten-Kategorie. Thomas ist manchmal auch Ines - in diese verliebt sich sein Chef :-)
 
Ein Mann von McDonald's Die Rolf-Udo-Geschichten sind ja sicherlich schon bekannt; diese hier ist jedoch anders. Die Story wird unterbrochen und Rolf Udo erzählt ein bisschen von sich. Besser gesagt: er beklagt sich über seine Umwelt
Wohngemeinschaft Er beobachtet seine Mitbewohner, der sich genüßlichst einen runterholt. Könnte man auch bei Spanner oder Bi einordnen. Hierbei handelt es sich um Teil 1 der Geschichte.
Unverhofft kommt oft... Eine der kürzesten Geschichten bei seVac. Er trifft auf einer öffentlichen Toilette zwei Jungs, die es ihm besorgen und andersrum. Müßte auch in die Bi-Kategorie...
Gerne etwas fester Könnte man auch Quickie nennen, kurz, nicht ganz schmerzlos !
Erste Hitze Obwohl ich kein Freund der Homesexuellen-Szene bin hat mich die Story fasziniert. Die Einleitung etwas langatmig aber dann sehr gut geschrieben.
Robert Ziemlich kurze Geschichte, in der er lange von einem anderen träumt, den er dann auch bekommt. Kurz und schmerzlos.
Nachhilfe Latein und Griechisch Dominik bekommt von Felix Nachhilfe - erst in Latein, dann in griechisch. Etwas kurz, aber sehr, sehr erregend geschrieben :)
 
Ohne Sorgen 1 - Das Landei Auf einem Bauerhof vernascht er einen unschuldigen Jüngling. Nicht meine Geschmack, aber darüber läßt sich ja bekanntlich streiten. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Schwules Abenteuer in Berlin Zwei bisexuelle Männer haben einen erotisches Erlebnis - sie fangen im Sexkino an und machen dann im Nobelhotel weiter.
Endlich ein Auto... Er ist 18, hat sein erstes Auto und nimmt einen 16jährigen Schulkameraden mit. Im Auto gibts dann 'ne kurze sexuelle Einlage - am nächsten Tag dann zu Hause. Nichts neues...
 
Auf den Strich geschickt Markus, ein 18jähriger Ganganführer bestellt den 16jährigen Protagnoisten dieser Geschichte zu sich. Es entwickelt sich eine Fi*kbeziehung. Später läßt Markus ihn im Pornokino von anderen Männern besteigen, was ihm aber gar nichts ausmacht - im Gegenteil.
 
Geile Levis Diese Story hätte man fast bei "Fetisch" einordnen können. Ich hab es nicht gezählt, aber das Wort "Levis" kommt sehr oft vor. Zwei Schüler entdecken ihre Zuneigung zueinander.
Rent-a-Boy, aber mit Herz Ein deutsches Pärchen gerät in Rumänien ganz zufällig auf einen Stricherparkplatz und lernt dort zwei Jungen kennen. Vom Mutter-Theresa-Virus befallen, planen die Urlauber eigentlich einen wohltätigen Abend für die Beiden. Die Annahme, dass rumänische Stricher besonders viel Spass am Sex mit Touristen haben, ist sicher nicht wirklich realitstisch...
 
Frecher Bengel Ein 45-jähriger beeindruckt mit seinem schicken roten Cabrio einen 17-jährigen Jungen. Was dann kommt, kann man sich denken. Und ein bisschen Problematik des Älterwerdens ist auch dabei.
Der Besuch Hobby TV wird vom Freu der Schwester erwischt. Danach bekommt er einen geblasen und darf später noch zusehen wie seine Schwester vernascht wird. Das Thema ist weit hergeholt, aber gut geschrieben.
 
Die Laterne! Was tun, wenn die Laterne zu hell zum Schlafen leuchtet? Richtig, sich einen geilen Abend mit dem frierenden Typen von der Bushaltestelle machen :)
 
To Bi or not to Bi? Der Erzähler wird von einer Frau und ihrem Mann mit nach Hause genommen - dort vergnügen sich die drei im Whirlpool. Das verleitet den wohl "eigentlich" schwulen Autor, über Homo- und Bisexualtität zu sinnieren und festzustellen, dass er sich nicht wirklich einordnen kann. Die Beschreibung seines Verkehrs mit der Frau hat mich jedoch definitiv darin bestätigen, dass ich stockschwul bin...
Tobi mit Gefühl Wer kennt das nicht - in jungen Jahren haben sich Jungs schon mal angefasst, aber das hatte natürlich nichts mit Schwulsein zu tun. Die Jungs in dieser Geschichte gehen noch 'ne ganze Ecke weiter. Das Schönste ist jedoch ganz eindeutig der letzte Satz *schnüff*...
 
Tränen überm Jöri-Tal Wie das nun mal so ist, auf einer einsamen Bergtour lernt man einen schwulen Wanderer kennen, kommt in schlechtes Wetter, verpasst den Bus ins Tal und landet in einer romantischen Berghütte. Das einzig Spannende an dieser Geschichte ist die Frage: Führen schwule Aktivitäten tatsächlich zu Wetterbesserungen?
Traue dich Erst die gute Nachricht oder erst die schlechten? Nagut, erst die gute: Die Idee, eine Sevac-Geschichte in der Star Treck-Welt spielen zu lassen, finde ich wirklich gut.
Dreimal nach Venlo Diese Geschichte des fleissigen Rolf Udo ist fast schon ein Roman. In drei Episoden erzaehlt er Erlebnisse, die er bei Fahrten ins holländische Venlo hat. Er dreht innerhalb von fünf Minuten eine Hete um, kauft sich einen Zierfisch und hat natuerlich wilden Sex mit diversen Kerlen. Mehr oder weniger geschickt in die Geschichte eingebastelt, erfahren wir, was der bekannte Autor über sich und seine Werke denkt - wenn ich auch wirklich nicht weiss, was das "Brett Darkroom" ist. Insgesamt ist diese Geschichte vor allem aufgrund ihrer Vielschichtigkeit ziemlich lesenswert. Auf nach Venlo!
Eine Rose zum Geburtstag Rolf Udo, ich bitte Dich! Es ist ja schön, dass Du seit zehn/elf Jahren glücklich mit Klaus in einer "relativ monogamen" Beziehung lebst und auch schon eine Stunde nach dem Kennenlernen wusstest, dass Du ihn liebst. Aber hier geht es um erotische Geschichten und nicht um autobiographische Ergüsse. Eine Erzählung, die vielleicht für Klaus und Dich interessant ist...
Dreimal Pudel Eine pudelausführende Tucke im Park hat mit wildem SM-Sex wenig zu tun? Rolf Udo belehrt den Leser eines Besseren. Über mehrere Jahre hinweg treffen sich die beiden Protagonisten dreimal wieder und haben auf unterschiedlichste Weise miteinander Spass. V. a. die erste Episode ist kurzweilig zu lesen - fast ist man enttäuscht, als es zum unvermeidlichen Sex kommt...
Mikes Rache Kurzes, nettes Geschichtchen mit Schauplatz San Francisco. An seinem 30. Geburtstag bekommt unsere Hauptperson ein besonderes Geschenk - wie besonderes es ist, bemerkt der Beschenkte aber
Fleischeslust NICHT VOLLSTÄNDIG - FEHLT EIN SCHEINBAR LÄNGERER TEIL MITTENDRIN! Wer die Geschichte komplett hat, möge sie zumailen :-)
Lehre am Lehrschwimmbecken Ui, wenn alle Heten so leicht zu knacken wären... Im Uni-Schwimmbad gelingt es dem Autor jedenfalls in weltrekordverdächtig kurzer Zeit.
Im Zug durch's Rheintal Während quälend langer Zugfahrten spielt sich ja nur selten sexuell Anregendes ab. Aber wenn Rolf Udo alleine mit einem hübschen jungen Mann im Abteil durch's Rheinland rattert? Eine etwas andere Geschichte - nur die altklugen Schlusssätze hätte sich der Autor sparen können.
Heiße Schokolade Der Horror eines jeden verliebten Jungen: Der Partner hat im Urlaub ein
First Time Wieder mal eine Geschichte für die nicht vorhandene Bi-Kategorie. Er ist in einer Sauna, im Dampfbad. Dort schläft er ein. Beim Erwachen wird er gerade von einem Mann "bearbeitet". Geil wie er ist, läßt er es geschehen.
Das Treffen Ein Junge mit nur ganz leichten homoerotischen Phantasien trifft sich mit einer Chat-Bekanntschaft zu seinem ersten Sex. Auch bei Storyschreibern ist scheinbar noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber: Gibt es eine dümmere Bezeichnung für Schwanz als "mein kleiner Freund"?
 
Michael und Bernhard In Ermangelung von Frauen treiben es diese beiden Freunde miteinander - natürlich, indem sie Analverkehr praktizieren. Nicht ganz so realistisch ;-)
 
Sei kein Frosch In dieser kurzen Geschichte nimmt der Protagonist einen Anhalter mit, beide kommen sich im Wald an der Strasse näher. Kein wildester Sex, aber ziemlich anregend geschrieben.
Le Piano Zinc Und wieder begleiten wir Autor Rolf Udo auf einer seiner scheinbar zahllosen Reisen quer durch Europa - diesmal nach Frankreich
Hundewetter Jungs - aufgepasst! Lasst nie wieder an einem verregneten Tag einen einsamen Kerl auf einer Parkbank sitzen! Ihr verpasst wirklich anregende Dinge. Jedenfalls, wenn Ihr Rolf Udo heisst.
Im Ferienpark Erholsame Wochenenden im Center Park? - Von wegen: muskulöse Miturlauber f***** einen da ohne Mitleid fast bis zur Besinnungslosigkeit. Hört sich böse an, ist aber geil zu lesen.
 
Naß oder Trocken? Eine Geschichte der etwas härteren Art. Zusammen mit Rolf Udo entdecken wir wieder einmal die Urlaubsgebiete Europas - und den hübschen Motorradfahrer unter der Autobahnbrücke. Ich möchte das zwar nicht erleben, ist aber "nett" zu lesen.
Han-sur-Lesse Fast möchte ich "wie immer" sagen: irgendwo in Europa, schöne Umgebung, Rolf Udo und ein leicht muskulöser Jüngling - was könnte da wohl passieren?!?!
Ein halbes Leben Rätoromanisch Eine zweiteilige Geschichte. Der Autor ist mit einem Bekannten auf grosser Motorradtour und obwohl sie eigentlich nur gute Freunde sind, lassen sie sich von ihren hinreissenden Korpern - ... eben hinreissen. Über zehn Jahre später treffen sie sich wieder.
Erfahrungen Wer hätte nicht auch gerne so einen Klassenkameraden gehabt!?!?
 
Erfahrungen eines Trios Noch ein vermeintlicher Einblick in Rolf Udos Jugend. Drei Freunde machen eine Fahrradtour und entdecken auf ziemlich anregende Weise ihren Gefallen aneinander. Kopfzerbrechen macht einzig die Rolle des Mannes, der die Drei in die Möglichkeiten des schwulen Sex' einweiht...
Erste Versuche Zwei Jungs, die sich aus der Schule kennen, kommen sich erst langsam, dann aber ziemlich fix näher - am FKK-Strand. Rolf Udo scheint eine spannende Jugend gehabt zu haben, aber den Begriff "Boyschwengel" hätte er sicher auch vermeiden können :)
 
Fast abgeblitzt Eine kurze, nicht wirklich spannende Geschichte für die Hobbyphotographen unter uns.
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten... Ich weiss jedenfalls, dass ich nicht in ein Ferienhaus in die Nähe von Koblenz fahren würde, um Urlaub zu machen. Der Rest der Geschichte verleitet da schon eher zum Nachmachen.
Über den Wolken Inzwischen glaube ich fast, dass Rolf Udo auch auf dem Mond einen Sexpartner finden würde. In dieser Geschichte begegnet er dem Kerl seiner Wahl in einem Wasserflugzeug hoch über San Francisco. Da die Cessna wohl keinen Autopiloten hat, müssen sie allerdings bis zur Landung warten. Eine Besonderheit: Diesmal handelt es sich nicht um einen leicht muskulösen Jungen, sondern um einen richtigen Mann - mit Muskeln, Brustbehaarung und einem riesigen ...
Mitten auf der Pont D'Austerlitz Was man nicht im Kopf hat, muss man in den Beinen haben? Bei dieser Geschichte wohl eher in den Genitalien... Durch eine Motorradpanne lernen sich zwei "Jungfrauen" kennen - einige Stunden später ist diese Bezeichnung allerdings nicht mehr zutreffend ;-)
Der beste Freund Er wollte nur seinen besten Freund trösten
Drei in Les Landes Im Urlaub bekommt Thomas von einem Paar eine "Einführung" in die homosexuelle Liebe.
 
Geilheit Er lernt Tom in der Straßenbahn kennen und verabredet sich mit ihm fuer den Abend.
 
Strandficks Sommerzeit ist Fickzeit. Am STrand von Sylt schleppt er immer seine Kerle ab. Diesmal Sven mit seinen 28cm.
 
Der Junge mit der Krücke Die beiden Schulkameraden kommen sich im Zug zufällig näher. Zu Hause gehts dann richtig zur Sache.
 
Nackt zu neuen Ufern Er geht am Nacktbadetag ins Hallenbad und lernt ihn kennen. Minuten später läßt er sich von ihm durchn*geln.
 
Venlo und zurück Andreas ist 19 und denkt, daß ihn ein Mann nicht erregen kann - falsch gedacht.
Der Moutainbikeurlaub Hetero wird schwul
Beginn mit Sascha Rolf ist 16 und lernt zufällig Sascha kennen und später auch lieben. Süße Geschichte.
 
Beginners Klassenfahrt mit der zehnten Klasse. Er und Kevin schlafen alleine in einem Zimmer...
 
Bereitschaft Was man bei der Bundeswehr alles erleben kann ;-)
 
Biken mit Maarten Maarten und Rolf fahren mit dem Motorrad durch Italien. In den Nächten im Hotel geht es heiß her.
Boeuf à la bourguignonne Im Schwimmbad lernnen sich die beiden 16jährigen kennen. Später wird gekocht und gef*ckt.
 
Boeuf à la bourguignonne - Teil 2 Teil zwei - das Kochen
 
Der Masseur Rolf trifft einen ehemaligen Klassenkameraden wieder, der mittlerweile eine Ausbildung zum Masseur macht und Rolf spontan eine Kostprobe seines Könnens gibt.
Der Schmusepunk Tramper sind nicht immer bösartig - im Gegenteil. Manchmal wollen sie wirklich nur das Beste für den Fahrer :-)
 
Der Kritiker Michael
Vom Umgang mit den coolen Schwulen Ein Päarchen schmiedet durchtriebene Pläne zu kleinen Quälereien von Lovern. Sehr amüsant.
 
Masturbation ganz anders Ein Kurzschwanz
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein I Das erste Mal in extrem luftiger Höhe. Eine schier unglaubliche Geschichte. Wir warten auf die Fortsetzung...
 
Der Junge aus Montemarano Rolf ist in Italien unterwegs und gabelt irgendwo im Niemandsland einen Jungen auf. Wenn das man nicht Völkerverständigung ist.
 
Der Sohn des Reservisten Dieses Mal ist Rolf in der Schweiz. Auch dort gibt es nette Jungs ;-)
 
Der Herr der Fliegen Glaubt es mir: Beim Sex sollte man nicht reden ;-)
 
Paris und Marco Rolf Udo hat es wohl nicht ausgenutzt, während seiner Bundeswehrzeit mit Dutzenden junger Männer in engen Schlafsälen zu wohnen - jedenfalls nimmt er bei einem Paristrip die erste Gelegenheit wahr, die sich ihm in Gestalt eines Jungen aus Palermo bietet. Dass sie sich nicht wirklich miteinander verständigen können scheint dabei kein Problem zu sein. Und einen guten Rat hat der Autor überdies für seine Leser: "... Urlaubsbekanntschaften soll man nicht aufwärmen."
Landgang in Algier Ein Schiffsjunge bleibt alleine in Algier zurück, wird da von einem Mann aufgenommen und eingeführt und landet natürlich in einem Bordell... Ob das nun alles logisch ist, lassen wir mal dahin gestellt. Nett zu lesen ist die Geschichte jedenfalls, nicht zuletzt dank der 1000-und-eine-Nacht-Athmo.
 
Test Ein Freund outet sich bei Jasper, der Hauptperson in dieser Geschichte. Davon "angeregt" stellt selbiger nach einer Phase des Nachdenkens und Überlegens fest, dass es ihm auch so geht. Ob er wirklich schwul ist, soll ein Test beweisen...
 
Mitten ins Herz In echt funktioniert das nicht, aber erotische Geschichten sind ja auch nicht gerade ein Ort, an dem die Realität sich zu Hause fühlt. In dieser Geschichte sind Verkupplungsversuche jedenfalls erfolgreich. Und so landen Axel und der junge Rumäne auf der Wolldecke am See - unter genauer Beobachtung von Rolf Udo und Klaus...
Experimente Rasant geschriebene, im wahrsten Sinne des Wortes fesselnde Geschichte aus Rolf Udos frühen Jahren. Durch eine Parkbekanntschaft lernt er seine dominante Seite kennen.
 
Geile Bindungen Was ist zu tun, wenn man einen Kerl auf der Strasse interessant findet? Diese Geschichte verrät, wie einfach es ist, sich nicht nur zum Kaffee mit ihm zu verabreden. Eine weitere Story mit Fesseln usw.
 
Sex mit 300 Baud Kurze, nicht sonderlich spannende Geschichte über einen Kerl, der mit dem Autor seine ersten schwulen Erfahrungen ausgerechnet im Auto auf einem Waldweg macht. Zwei Fragen bleiben: In welchem Jahrzehnt hat sich Rolf Udo diesen Rechner gekauft und wie schnell ist eine Übertragungsgeschwindigkeit von 300 Baud?
Hör' auf deine Frau Überraschend bekommt der Autor Besuch von einem alten Freund, gross gewachsen, gut gebaut, markantes Gesicht und heterosexuell - jedenfalls bis zu diesem Tag...
 
Schön oder schön dumm? Rolf Udo gabelt in einer Bar einen Kerl auf, der scheinbar nur einen Nachteil hat - er ist zu schön. Ob er auch dumm ist, das wird leider
Im Bunker Auf einer Radtour entdecken die beiden Freunde ihr weitergehendes Interesse füreinander. Nach einem kurzen Intermezzo in einem alten Stollen gehts zu Hause im Bett weiter. Bisschen kurz.
 
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Anonymer Benutzer Sehr demütigende Sexkino-Geschichte eines alten Sklaven und seinem unbekannten Herrn.
 
Computeralltag Alltag ist das
 
Die Wohngemeinschaft Es wird Zeit für die Kategorie "Bi", das wird bei dieser Geschichte besonders deutlich. Also Vorsicht: Wer keine Lust hat, von bestimmten
 
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Kennen gelernt und Spass gehabt Ein Mann von 32 Jahren kommt auf die Idee, vielleicht doch schwul
 
Vorsorgeuntersuchung So eine Nacht im Krankenhaus kann schon spannend sein - vor allem, wenn man einen Zimmergenossen hat, der seine Vorlieben teilt. In diesem Falle geht es dabei um eine sehr eigenwillige Art von Intimhygiene
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 2 Und weiter geht's im fidelen Krankenhaus
 
Vorsorgeuntersuchung - Teil 3 Krankenhaus dritter Teil: Diesmal wird der neue Zimmergenosse überzeugt, es doch mal mit Männern zu versuchen - der hinzukommende Pfleger hilft ihm nicht, wenigstens nicht im herkömmlichen Sinne. Leider etwas zu kurz, also vor der nächsten Geschichte eine kleine kreative Pause einlegen.
 
Knecht der Lust Ein 18-jähriger Junge, bisher ein schüchterner Aussenseiter, der seine geheimen Phantasien noch nicht ausleben konnte, verbringt ein Wochenende alleine auf der Yacht seiner Eltern. Gefühle der Einsamkeit kommen aber gar nicht erst auf - schließlich ist da noch der kerlige Mann vom Nachbarboot, der dem Kleinen andere als väterliche Regungen entgegenbringt. Ein etwas knappes Storydebut, vielleicht gibt's ja mal ne ausführlichere Fortsetzung...
 



Es war Zufall. Ein glücklicher Zufall. Ich öffnete gerade die Tür zum
Umkleideraum, als der Junge aus einer anderen Richtung auf mich zusteuerte.
Er trug ein grünes T-Shirt, eine Jogginghose und die dazu gehörigen
Sportschuhe. Mußte siebzehn sein, so wie ich, vielleicht ein Jahr jünger.
Unter dem Arm trug er ein zusammengerolltes Handtuch.
Ich öffnete die Tür, ließ ihn vor mir eintreten. Reine Berechnung, denn ich
hatte vor, mir einen Schrank auszusuchen, von dem aus ich ihn beim
Ausziehen beobachten konnte. Ein leichtes Rumoren in meinem Magen zeigte
meine Nervösität, aber ich zwang mich dazu, mich ganz ruhig und normal zu
benehmen.
Ich kann mich nicht erinnern, ob ich mich mit ihm unterhalten habe, aber
viel konnte es nicht gewesen sein. Ein paar freundliche Worte und ein
kurzes Lächeln vielleicht, um das Eis zu brechen, mehr sicher nicht. Ganz
nebenbei: In Unterwäsche ist es viel leichter, sich bekanntzumachen. Heute
weiß ich das, damals nicht. Aber weiter mit der Geschichte.
Ich versuchte, ihn nicht anzustarren, doch ich konnte einfach nichts
dagegen tun. Ich mußte einfach hinschauen, als er den Slip mit einer roten
Badehose vertauschte. Viel habe ich nicht gesehen, aber die Badehose, die
er jetzt trug, umformte anregend seinen Schwanz und seine Eier.
Zu schnell für mich schloß er seinen Spind und ging in Richtung Duschraum.
Ich hatte mich noch nicht ausgezogen, folgte ihm vorsichtshalber erst nach
einiger Zeit.
Im Duschraum war er nicht zu entdecken. Schnell nahm ich nur eine kurze
Dusche, ging dann weiter zur Schwimmhalle. Als ich dort ankam, war er
natürlich schon im Wasser. Ich winkte ihm zu, fragte, wie das Wasser sei,
dann versuchte ich ihn mit einem gewagten Kopfsprung vom Startblock zu
beeindrucken.
Ich schwamm einige Bahnen, war bemüht, mich nicht auffällig zu verhalten.
Er war inzwischen aus dem Wasser gestiegen, hatte sich fast wie drapiert an
den Beckenrand gelegt. Offensichtlich beobachtete er mich, aus welchem
Grund auch immer. Ich nutzte die Gelegenheit, schwomm heran und paddelte
vor ihm im Wasser. "Keine Lust mehr?" Er zuckte die Achseln. "Vielleicht
gleich wieder."
Natürlich betrachtete ich aufs Genauste seinen ausgestreckten Körper. Der
Junge lag auf der Seite. Sein schlanker, linker Arm stützte den Kopf,
während sein rechter regelrecht über dwn Beckenrand ragte. Er erschien
groß, sah so ausgestreckt fast noch schlanker aus, als er war. Seine
Schultern waren schmaler als erwartet, hatten nur wenig Muskulatur
angesetzt. Ich folgte der S-Kurve seines Körpers, über seine Rippen zu
seiner Taille, dann wieder aufwärts zu jugendlich schmalen Hüften. Weiche,
glatte Haut spannte sich über seinen Brustkorb, so daß man den Ansatz der
Rippen gut erkennen konnte.
Seine Brust war nicht stark gewölbt, aber gut geformt, mit kleinen,
rosafarbenen Nippeln, die von Anfang an aufgerichtet zu sein schienen. Eine
zweite Kurve lief sein Brustbein hinunter, hinab bis zu seinem Nabel. Die
Muskeln seines Unterleibs konnte man fast zählen, und nur eine kaum
sichtbare, blonde Haarspur führte von seinem Nabel hinunter zum Bund seiner
trocknenden Badehose.
Die füllte er ziemlich gut. Das hatte ich auch vorher schon gesehen, aber
jetzt konnte ich es duch den weit gedehnten Elastikstoff ohne große
Probleme ausmachen. Nun sah er mich irgendwie fragend an, möglicherweise
hatte er die Richtung meiner Blicke gespürt. "Irgendwas nicht in Ordnung?"
"Nein. Hab` dich nur angesehen." Der Junge setzte sich auf und sah mir
lange in die Augen. Ich war im Zweifel, ob er etwas über mein Interesse
ahnte. Besser vorsichtiger Rückzug. "Dann mach`s mal gut..."
Ich schwamm noch einige Runden. Jedesmal, wenn ich ihm begegnete, tauschten
wir ein paar Worte oder ein Lächeln aus. Ich schöpfte ein ganz klein wenig
Hoffnung, denn, als ich die Schwimmhalle verließ, folgte er mir in einigem
Abstand in den Umkleideraum.
Ich zog sofort meine Badehose aus, stand splitternackt da und wrang sie
über einem Abfluß aus. Er stand starr, vermied es, mich anzusehen, aber ich
bemerkte doch seine prüfenden Blicke auf mich. Jedenfalls hatte mein
Nacktsein auf ihn Wirkung, denn er folgte meinem Beispiel, zog sich die
Badehose von den Beinen und wrang sie aus.
Diesmal erhaschte ich einen langen Blick auf seinen Schwanz. Er war selbst
nach dem baden noch ziemlich lang. Die Vorhaut war vorn geöffnet und ich
konnte die Spitze seiner etwas dickeren, rosafarbenen Eichel sehen. Sein
wundervoller Sack war wohlgefüllt. Wie seine Oberschenkel war er mit einem
seidig schimmernden, blonden Flaum bedeckt. Ich stellte verwundert fest,
dieser Junge, vielleicht gerade mal so alt wie ich, machte mich an. Ich
bildete mir sogar ein, seinen natürlichen, männlichen Duft riechen zu
können.
Der Anblick seines tiefhängenden Sackes, seiner wohlgeformten Oberschenkel
und Hinterbacken, in Kombination mit seinem Körpergeruch trieben mir das
Blut in den Schwanz. Ich stand nur da, starrte, mit deutlich
aufgeplustertem Glied. Schnell wandte ich mich ab, aber wahrscheinlich zu
spät, denn das Grinsen in seinen Mundwinkeln war allzu verräterisch.
Erst nach einiger Zeit wagte ich es wieder, mich nach ihm umzusehen. Er
kehrte mir den Rücken zu und beugte sich nach vorn, um sich den Slip über
die Füße zu streifen. Seine Arschbacken waren so anziehend, so fein
geschwungen, so rund. Ich hatte geradezu einen Frosch im Hals, so
beeindruckte mich sein Körper. Geistesabwesend räusperte ich mich, und er
drehte sich herum, während er den Slip über seine Hüften zog.
"Übrigens, ich heiße Oliver. Und du?" Er streckte sogar die rechte Hand
nach mir aus. Mit zittrigen Fingern ließ ich mir die Hand schütteln. Einen
schönen, festen Griff hatte Oliver. "Rolf."
Ich starrte auf seine Brust, genau zwischen seine zwei lockenden
Brustwarzen. Auch dort einige seidenweiche, goldne Härchen. Oliver zog sich
sein Hemd über und verhüllte seine halbnackte Schönheit. Ich stand immer
noch starr. Zu unerwartet hatte mich seine Anziehungskraft getroffen.
"Und was machst du sonst noch so?" Mein Verstand war absolut mit erotischen
Gedanken belegt, deshalb konnte ich nicht sofort antworten. Es hatte mich
erwischt. Das war das Einzige, was ich wußte. Oliver legte mir die Hand auf
die Schulter. "Hee...wach` auf!"
Ich zog mich in Windeseile an. "Ich muß gehen." Oliver stemmte die Arme in
die Hüften. "So schnell? Ich dachte, wir könnten noch was quatschen."
"Nein, ich muß nach Hause."
Natürlich mußte ich das nicht, aber es erschien mir in diesem Moment ein
guter Ausweg. Ich brauchte Zeit, meine Gedanken zu ordnen." "Ich hab`
meinen Roller draußen. Soll ich dich mitnehmen?" "Nein. Ich gehe zu Fuß."
Ich schnappte nach meiner Tasche, aber Oliver stellte sich mir in den Weg.
"Macht aber gar keine Umstände." "Ich möchte gehen. Dann Tschüß." Ich ging
hinaus. Ein wenig zu schnell. Oliver stand nur da und schaute mir verdutzt
nach. Ich eilte geradezu nach Hause. Hatte ich etwas falsch gemacht? Mein
Verstand sagte nein, aber irgendetwas anderes in mir stimmte dem nicht zu.
Zwei Straßen weiter hörte ich hinter mir das Knattern eines ZweitakterMotors. Oliver. "Heee...ist dir eine Laus über die Leber gelaufen? Meine
Stimme zitterte leicht, aber die Worte kamen gleichgültig aus mir heraus.
"Neee. Ich muß nur nach Hause. Ok?" "Komm`, steig` auf. Ich nehm` dich
mit." "Nein, danke." Meine Stimme klang ein ganz klein wenig verzweifelt.
"Hör mal, ich will dich nicht anmachen, entführen oder sonstwas. Ich will
dich nur mitnehmen."
Oliver fuhr auf den Gehweg und schnitt mir den Weg ab. Ich blieb stehen und
sah ihn grimmig an. Zum Teufel. Vielleicht wurde ich ihn auf andere Art
los. Die Wahrheit ist manchmal das beste. "...und warum nicht?"
Überraschung, Ratlosigkeit in Olivers Augen. Er schien nicht glauben zu
wollen, was er gerade gehört hatte. "Was?!?" "Was ist falsch an mir? Warum
magst du mich nicht? Bin ich zu häßlich?"
Das war keine Logik, aber anscheinend doch wirksam. Olivers Gehirn weigerte
sich, die Worte zu verarbeiten. Sein Mund klappte auf und zu, aber zu einem
Satz reichte es nicht. Verwirrt stellte er den Motor ab und bockte den
Roller auf. "Setz` dich da auf die Bank."
Ich tat es. Oliver setzte sich neben mich und starrte mich einen Moment an.
Dann sah er in eine andere Richtung. Noch ein langer Moment des Schweigens.
"Hast du...erwartest du mehr von mir?" Ich fühlte seine Hand auf meinem
Arm. Wir sahen uns wieder an. "Hmm...ja. Aber ich hatte gehofft, du machst
den ersten Schritt..." Oliver atmete tief ein. "Wollte ich ja. Aber ich
wollte nicht mit der Tür in Haus fallen und dich erschrecken. Und dann
warst du so schnell weg. Verstehst du?"
"Ok." Ich klang ein wenig unsicher. "Meinst du auch wirklich, was du
sagst?" Ich sah in Olivers Augen. Er legte seine Hand bestätigend auf
meinen Oberschenkel. "Ich hab` dich im Umkleideraum gesehen. Ich hab` dich
von Anfang an gut gefunden. Dann kamst du zu mir an den Beckenrand. Ich
hab` geglaubt, jetzt werd` ich verrückt. Als ich dich dann nackt gesehen
habe, wollte ich dich. Du kannst mich totschlagen, aber ich will dich."
Oliver zitterte. Ich fühlte es deutlich an meinem Oberschenkel. Ich
lächelte ihn an. "Du hast Mut." Oliver zuckte die Achseln. "Ja, hab` ich
wohl..." Ich sehe immer noch in seine Augen. Eine ganze Minute lang. In mir
halten sich Erleichterung und Spannung die Waage und machen sich endlich
Luft. "Mensch Oliver! Whouwwww..."
Oliver sah auf seine Armbanduhr. "Jetzt muß ich aber auch nach Hause.
Steig` auf, ich setz` dich ab." Während der Fahrt schmiegte ich mich an
ihn. Straße um Straße wurden meine Gedanken fröhlicher, meine Probleme
kleiner. Angekommen, tauschten wir Telefonnummern aus. "Ich rufe dich heute
Nacht noch an." Ich öffnete die Haustür, drehte mich noch einmal zu ihm um.
Oliver beugte sich unerwartet vor, seine Lippen strichen kurz über meine.
Dann drehte er sich auf dem Absatz um und eilte zu seinem Roller. Ich sah
ihm noch nach, wie er davonfuhr und um die nächste Kurve bog.
Meine Eltern waren unterwegs, ich war im Haus allein. Ich lag auf meinem
Bett, trug nur meine Jeans. Das Laken rieb sich rauh an meinem Rücken, ab
und zu knackte das Gebälk des Daches über mir. Zeit nachzudenken. Ich
fühlte mich anders, irgendwie leicht, fast euphorisch. Das große, dunkle
Geheimnis meines Lebens war ans Licht gekommen. Ich konnte die große
Erleichterung geradezu mit Händen greifen. Sicher, es war nur gegenüber
Oliver, aber das war doch schon etwas.
Ich blickte zum Telefon. Mit der neu gefundenen Selbstsicherheit nahm ich
den Hörer ab und wählte Olivers Nummer. Nach noch nicht ganz einem Klingeln
wurde abgenommen. "Hallo..." Es war Olivers Stimme. "Hier ist das
Städtische Krematorium, und wir wollten uns erkundigen..." "Rolf! Bist du
das?" Ich mußte ein Lachen unterdrücken. "Ja. Stehst du noch zu deinem
Wort? Willst du mich noch immer?" "Quatschkopf, ja! Du klingst anders als
eben, selbstsicherer." "Ich fühl` mich gut. Und du?" "Hmm..ich weiß
nicht..." Olivers Stimme wurde leise. "Rolf, du wirst doch niemanden über
mich, ich meine über uns erzählen?" "Natürlich nicht. Ich glaub`, so weit
bin ich noch nicht." Ich hörte, wie Oliver tief durchatmete. "Ok. Laß uns
nur mit dir und mir anfangen. Erst mal sehen, wohin das führt." Ich war so
guter Stimmung, mußte unbedingt auf Olivers Bedenken noch einen
draufsetzen. "Klar. Und wenn wir uns einig sind, dann stell` ich dich
meiner Mutter vor."
Endlich war das Eis gebrochen, und ich hörte Oliver lachen. "Wann sehen wir
uns morgen?" "Hol` mich um drei Uhr ab. Ich warte vor der Tür." "Gut, dann
bis morgen... Rolf?" Olivers Stimme war wieder leise geworden. "Ja?" "Ich
denk` an dich, wenn ich mir heute nacht einen runterhole."
Oliver hatte den Hörer aufgelegt. Diese Abschiede von ihm würden mich noch
umbringen. Zuerst der Kuß an der Haustür, nun würde ich in seiner Phantasie
sein, wenn er das nächste mal abspritzte. Allein der Gedanke daran machte
mich verrückt.
Der nächste Tag in der Schule erschien für mich wie der längst Tag in der
Geschichte der Schulen überhaupt. Selbst Stunden, die ich sonst gern
mochte, zogen sich wie Kaugummi. Doch irgendwie verging die Zeit. Ich war
zu Hause, und schon zehn Minuten vor drei stand ich vor der Haustür.
Ich brauchte nicht lange zu warten, bis ich das Knattern des Rollers hörte.
Oliver bremste vor unserer Einfahrt. Ich schwang mich auf den Soziussitz.
"Hallo. Grüß` dich." "Ich boxte ihn als Begrüßung liebevoll in die Seite."
"Wir haben eine Verabredung. Ich bin die Dame, du zahlst." Oliver grinste
mich an. "Falsch. Meine Mutter ist unterwegs. Ich bin der Herr, ich koche."
Es blieb mir keine Zeit, über seine Worte nachzudenken, denn schon gab
Oliver Gas und brauste mit mir davon.
Die Küche war aufgeräumt. Mit kundigen Händen holte Oliver das Fleisch aus
dem Kühlschrank. Ich weiß auch nicht wieso, aber ich hatte plötzlich einen
Bärenhunger. "Ein wenig mußt du dich gedulden. Aber ich glaube, für uns ist
es genug. Fast 600 Gramm Rinderschulter. Schneid` schon mal das Fleisch in
Würfel, aber ziemlich große, wenn ich bitten darf."
Oliver spielte den großen Chef. Aber man konnte ja wenigstens mal fragen,
was es geben würde. "Was kochen wir da eigentlich?" "Rindfleisch nach
Burgunder Art oder Boeuf à la bourguignonne, wie der Gourmet sagen würde,
du Dämel."
Das mit dem Dämel nahm ich ihm nicht übel, sondern schnitt eifrig das rote
Fleisch. Oliver hatte schon Fett in einer Pfanne heiß werden lassen, briet
dann das Fleisch kräftig an und bestäubte es dann mit etwas Mehl. Alles
wurde leicht gebräunt und ein fabelhafter Duft zog durch den Raum. Mir lief
das Wasser im Mund zusammen.
Oliver löschte das ganze mit einem reichlichen Glas Burgunder ab, schüttete
dann noch soviel Wasser dazu, bis das Fleisch bedeckt war. "Nur noch zwei
Knoblauchzehen, ein wenig Thymian, Petersilie und ein Lorbeerblatt
duzugeben, dann haben wir erstmal Ruhe." Das Boeuf mußte in der
geschlossenen Pfanne ganz sacht zwei Stunden im Ofen schmoren. Oliver
stellte eine Uhr. "So, nun haben wir Zeit für uns. Gehen wir in mein
Zimmer?"
Oliver legte eine Platte auf. Nicht die Musik, die ich erwartet hatte. "Was
hören wir da?" "Ravel. Erstes Klavierkonzert. Ravel - Boeuf, paßt doch
irgendwie." Ich mochte eigentlich keine Klassische Musik, aber in dieser
Situation merkwürdigerweise schon.
Olivers Blick war anders als gewohnt, ein wenig merkwürdig. "Ich hab` von
dir geträumt." Er zog meinen Kopf zu sich und drückte seine Lippen auf
meine. Bald fühlte ich seine Zunge und antwortete mit meiner. Eine halbe
Ewigkeit standen wir so da, bis wir uns trennten. Wir sahen uns in die
Augen, dann schlang Oliver seine Arme um mich, preßte seinen Körper an
meinen und legte seinen Kopf auf meine Schulter. Ich fühlte, wie er
zitterte. "Ist dir kalt?" "Nein, ich bin ok."
Ich sah mich ein wenig im Raum um. Er war klein. Das breite Bett nahm den
meisten Raum ein. Ein billiger teppich, ein schäbiger Schrank, das Regal
mit dem Platterspieler rundeten das Ganze ab. "Was denkst du?" "Klein, aber
wir sind allein..." "Ja, klein..." Oliver küßte mich wieder. Immer noch mit
den Lippen verbunden drückte er mich gegen die Wand und fummelte an meinen
Hemdenknöpfen. Ich hob gehorsam die Arme, als er es mir halb aufgeknöpft
über den Kopf zog. Oliver warf es auf den Boden, küßte meinen Nacken, meine
Brust, dann meine Nippel. Ich war ein wenig erschreckt über die
Geschwindigkeit, mit der sich alles entwickelte. "Oliver.." "Bleib` ruhig",
flüsterte er bestimmt. Dann legte er seine Arme um mich und ließ sich
rückwärts aufs Bett fallen. Ob ich wollte oder nicht, er zog mich mit sich.
Geschickt wälzte er sich herum. Ich lag auf dem Rücken und er über mir.
Er pflanzte einen Pfad von Küssen meine Brust abwärts, über meinen Bauch
bis zu meinem Bauchnabel, wo seine Zunge in die Grube tauchte. Die
elektrischen Impulse, die durch meine Nerven rasten, waren wie etwas, was
ich nie zuvor gespürt hatte. Um ein Haar und ich hätte in diesem Augenblick
schon meinen Samen verspritzt.
Oliver sah mich an, sein Lächeln erschien mir fast wie eine Entschuldigung.
Er öffnete den Knopf meiner Jeans. Der Reißverschluß ratschte nach unten.
Dann kroch er zu meinen Füßen, zog mir Schuhe und Socken aus. Ich war zu
erregt, um mich dagegen zu wehren, bon sogar meinen Arsch, als er meine
Hose nach unten zog. Sie fiel auf den Fußboden. Oliver streichelte sanft
meine Haare. Alles, was ich noch trug, was meine Nacktheit verhüllte, war
mein Slip. Auch der wurde mir bald von den Beinen gestreift.
Ich lag nackt da. Meine Hände versuchten, meinen stahlharten Schwanz zu
bedecken. Oliver war immer noch angezogen, stand vor dem Bett und
betrachtete mich. "Du bist schön, Rolf. Ich steh` auf deinen Körper."
Er hatte mich schon im Umkleideraum nackt gesehen, aber diesmal war die
Lage eine andere. Ich fühlte mich unendlich nackt und verletztlich.
Außerdem ist mit einem steifen Schwanz alles anders. "Ich schäme mich ein
wenig, Oliver." "Brauchst du nicht." Er setzte sich neben mich aufs Bett,
schob meine Hand beiseite. Mein Schwanz federte steil in die Luft. Ganz
zart strich er mit seinem Handrücken über mein aufgeplustertes Glied. Ich
stöhnte leise. Vorsichtig nahm er meine Latte in die Hand und begann mich
langsam zu wichsen.
Mein Kopf sank auf das Kissen. Ich schloß die Augen. Niemand von uns sprach
ein einziges Wort, außer, daß mein Stöhnen lauter, mein Atem heftiger
wurde. Die sexuelle Erregung, die Spannung in meinem Unterleib wurde
stärker. Olivers Hand wurde schneller. Ich hörte die schmatzenden Laute,
die eine dünne Schicht Freudentropfen an einer Hand erzeugt. Meine Brust
hob und senkte sich. Meine Bauchmuskeln spannten sich an. Ich stieß fast
einen Schrei aus und kam.
Sämige, warme Soße schoß aus meinem Schwanz, klatschte auf meinen Bauch und
meine Brust. Oliver hörte nicht auf. Ich wimmerte unter jeder seiner
Handbewegungen. Am Ende mußte ich nach seiner Hand greifen, weil ich es
nicht mehr aushielt.
Ein Lächeln stand in Olivers Gesicht, aber rote Flecken auf seinen Wangen
zeigten seine Erregung an. "War es gut?" Ich atmete schwer. "Ja. Ich bin
noch niemals so gekommen." "Es sah geil aus. Du scheinst richtig zu
glühen."
Oliver sah auf seine Hand. Ein dicker Tropfen meiner Sahne hing daran.
Langsam, fast genießerisch steckte er den Finger in seinen Mund und leckte
ihn sauber. "Wie schmeckt es?" "Kein besonderer Geschmack. Ein wenig
cremig, vielleicht ein wenig salzig. Ich glaube, ich mag es." Er beugte
sich herunter und leckte einen weiteren Tropfen von meiner Brust. Dann
legte er sich neben mich. "Wirklich. Ich mag es."
Mit einer Hand verrieb ich den Rest auf meiner Haut. Dann nahm ich Oliver
in meine Arme und hielt ihn fest. Ich konnte sein Herz hören, fühlte seinen
Atem, seinen Puls. Ich wäre zufrieden gewesen, immer so neben ihm zu
liegen.
Oliver war immer noch angezogen. "Was ist nun mit dir?" "Was soll mit mir
sein?" Ich streichelte seinen Schwanz durch die Jeans. "Wie soll ich dich
zufriedenstellen?" Oliver zuckte die Achseln. "Nicht jetzt. Ich hab dich
gern so nackt neben mir. Ich kann dich immer nur anschauen." Gegen meinen
Willen lief ich rot an. Ich versuchte es mit einem Lächeln zu überspielen.
"In Ordnung." Oliver schmiegte sich ganz dicht an mich.
Das Klingeln der Küchenuhr schreckte und aus unseren romantischen Träumen.
Die zwei Stunden waren unglaublich schnell vergangen. Ich zog mir schnell
die Jeans über und folgte Oliver mit nacktem Oberkörper in die Küche.
Ein wenig durchwachsener Speck wurde in der Pfanne mit Zwiebelwürfeln
angeröstet und zum Fleisch in den Ofen gegeben. Eine kurze Pause, in der
wir Küsse tauschten und ein Glas Cola tranken. Oliver setzte mich für
Sklavenarbeit ein: Kartoffeln schälen und aufsetzen. Ein Eßlöffel
Tomatenmark, ein Viertelpfund kleingeschnittene Champignons noch zum
Fleisch, und das Ganze noch eine Viertelstunde kochen lassen. Oliver holte
die dampfende Pfanne aus dem Ofen und reichte mir einen Löffel. "Gut
abfetten und noch etwas mit Salz und Pfeffer abschmecken."
Wir saßen am Tisch im Eßzimmer, das direkt an das Wohnzimmer grenzte. Schon
lange hatte mir ein Essen nicht mehr so gut geschmeckt. Kein Wunder, wenn
man bedenkt, daß ich fast drei Stunden darauf warten mußte. Wir räumten den
Tisch ab und setzten uns ins Wohnzimmer auf das breite Sofa.
Ich zog Oliver zu mir. Wir küßten uns. Seine Hände wanderten meinen nackten
Rücken herunter, drängten in meine Jeans, streichelten die Kurven meiner
Arschbacken. "Warum hast du die Hose wieder an?" Ich schlüpfte aus meiner
Jeans, saß wieder nackt neben ihm. "So besser?" Diesmal machte mir mein
Nachtsein nichts mehr aus, zu vertraut war Oliver mir geworden. Außerdem
beruhigt ein voller Magen. "Ja, besser. Was...tun wir jetzt?" "Überlaß` das
mir." Ich war schon dabei, ihm das Sweatshirt über den Kopf zu ziehen.
Nochmal sollte mir Oliver nicht so davonkommen. Gleiches Recht für alle.
Ich hatte ihn schon gesehen, seinen Oberkörper. Nicht viele Muskeln, er war
eher hager. man konnte fast seine Rippen zählen. Kaum Haare unter den
Armen.
"Du wirst es doch gnädig machen?" Olivers Stimme klang jetzt fast
ängstlich. Ich öffnete seine Gürtelschnalle und zog ihm die Schuhe von den
Füßen. "Ich würde dir nie wehtun, wenn du das meinst." Ich öffnete seine
Jeans, ließ Oliver aus ihnen steigen. Mit seinen Zehen befreite er sich
selbst von seinen Socken. Nun stand er vor mir, trug nur noch seinen Slip
und eine schmale, silberne Halskette. "Du siehst so geil aus", ermunterte
ich ihn. Oliver atmete aus, produzierte einen Laut, der wohl ein Gefühl wie
`was soll der Scheiß` ausdrücken sollte. Mit einer engergischen Bewegung
zog er sich seinen Slip aus.
Sein Schwanz stand erst auf Halbmast, aber nun waren wir beide nackt. Sein
Sack war nur spärlich behaart, aber seine Eier von ansehnlicher Größe. Das
Ganze wurde gekrönt von einem Busch golden glänzender, seidiger und
lockiger Schamhaare.
Ich küßte seinen Nabel. Oliver kicherte. Ich umschlang seinen Oberkörper,
ließ meine Hände nach unten wanderten, bis sie seine rundlichen
Hinterbacken hielten. Mit den Wangen streichelte ich seinen Schwanz,
wanderte mit der Nase durch seine Schamhaare, um seinen Duft in mich
einzusaugen. Olivers ganzer Körper wurde steif, als ich meine Lippen um
seinen Penis legte. Meine linke Hand spielte an seinen Eiern. Ich begann
seinen Schwanz mit der Zunge zu umkreisen. Meine Lippen wanderten seinen
Schaft auf- und abwärts, der sich in Windeseile zu voller Größe
aufplusterte.
"Mensch, Rolf!" Die Haut seines Glieds war weich und warm, glitt seidig
zwischen meinen Lippen. Zum ersten Mal schmeckte ich ihn, warm und etwas
salzig. Oliver seufzte leise und atmete schon heftiger. Er schien in den
Knien weich zu werden, denn er stütze sich auf meinen Schultern.
Vortropfen begannen zu fließen. Ich genoß den für mich neuen Geschmack.
Sein Schaft wurde blutwarm und pulsierte. Olivers Hände wanderten zu meinem
Kopf, seine Hüften kamen meinen Kopfbewegungen immer deutlicher entgegen.
Ich bemerkte, daß seine Knie leicht zitterten. Oliver stütze sich mit einer
Hand an der Wand ab. "Schneller, Rolf, fester."
Ich gehorchte ihm. Oliver taumelte rückwärts gegen die Wand. Ich mußte mich
nach vorn beugen, um ihn nicht zu verlieren. Der Rhythmus seines Atems
änderte sich. Manchmal hielt er seinen Atem einige Sekunden an, entließ
dann die Lust fast explosionsartig aus seinen Lungen. Winzige, glitzernde
Schweißperlen bildeten sich auf seiner Stirn, hüllten bald seinen ganzen
Körper in einen süßen Duft.
Oliver keuchte, rief meinen Namen. Dann spritzte er, und wie er spritzte.
Sein Same war heiß und frisch. Ich kostete ihn, genoß den Geschmack, der
süß und salzig zugleich war. Ich lutschte ihn weiter, bis er mir keinen
Tropfen mehr zu bieten hatte.
Als ich ihn losließ, glitt Oliver langsam die Wand abwärts und kam auf den
Boden zu sitzen. "Das war`s. Rolf, das war`s..." Mehr konnte er nicht
sagen. "Oliver, ich liebe dich." Ich zog ihn auf die wackligen Beine und
schleppte ihn fast zum Sofa. Dort schmolzen unsere Körper ineinander.
Oliver küßte mich ganz zart auf die Lippen. "Wir bleiben zusammen. Für
immer. Ok?" Ich lächelte ihn an und gab ihm den Kuß zurück. "Das will ich
auch." Ich sah nur in sein liebes Gesicht. Das reichte mir in diesem
Augenblick. "Bis das der Tod uns scheidet?" Oliver lächelte.
Nach einer Viertelstunde rappelte sich Oliver auf und ging zum Badezimmer.
Ich setzte mich auf, lehnte mich in die weiche Polsterung. Er kam zurück,
legte sich flach auf die Sitzfläche, sein Kopf in meinem Schoß und
streichelte spielerisch meinen Schwanz. Ganz vorsichtig näherte er seinen
Mund und küßte ihn. Das reichte ihm anscheinend nicht. Versuchsweise leckte
er die Unterseite. Ihm schien der Geschmack zu gefallen und nahm mein Glied
in den Mund. Er blies mich nur für einen kurzen Augenblick, aber der
genügte, um wieder Leben hineinzubringen.
Oliver schob sich auf meinen Körper, preßte seine Lippen auf meine. Dann
näherte sich sein Mund meinem Ohr. Seine Stimme war fast unhörbar. "Hast du
Lust, mich zu...ficken??" "Was!? Hast du sie noch alle?" Oliver lief rot
an, aber er war fest entschlossen. "Ich will dich einfach in mir." "Und was
ist mit dem `mach es gnädig` ?" Oliver lächelte. "Du sollst immer noch
vorsichtig sein." Ich zuckte die Achseln, aber der Gedanke lockte mich
schon. "Wenn es das ist, was du willst. Aber ich hab`s nich nie gemacht."
Oliver kniete, ein Bein auf jeder Seite von mir. Seine Hand griff
entschlossen nach meinem Schwanz, der sich in geiler Erwartung steil
erhoben hatte. Ich war etwas nervös, aber das minderte die Größe meiner
Erektion nicht. Oliver hatte aus dem Bad ein Töpchen Creme mitgebracht, die
ich jetzt kühl an meinem Schwanz fühlte. Dann schmierte er eilig sein
eigenes Loch.
Oliver setzte sich auf die Versen, führte meine Eichel in Richtung seiner
Hinteröffnung. Einen Augenblick erstarrte er. Meine Schwanzspitze berührte
nur eben seinen Körper, ich fühlte die warme, zuckende Rosette. Mehr und
mehr spürte ich, wie sich der Druck erhöhte, weil Oliver sich ganz langsam
setzte. Ein Blick in sein Gesicht verriet den Schmerz, den er dabei
empfand. Er tat mir fast leid, aber da er die Entscheidungen traf, überließ
ich es ihm, ob er weitermachen wollte oder nicht.
Ich spürte, erlebte geradezu, wie der enge Ring sich dehnte und über meinen
aufgerichteten Schwanz schlüpfte. Das Erlebnis war so intensiv, daß ich
stöhnen mußte. Bald saß Oliver auf meinem Schoß. Mein Schwanz steckte in
voller Länge in seinem Körper. "Teufel, tut das weh. Als säße ich auf einem
Zaunpfahl." Olivers Stimme hörte sich angestrengt an. "Dann laß ihn doch
raus." Oliver schüttelte den Kopf. "Nein. Es fühlt sich schon etwas geil
an. Gib mir eine Minute Pause."
Ich streichelte sanft seine Brust. Nach einiger Zeit erhob Oliver sich
langsam und ließ sich im Zeitlupentempo niedersinken. Sein Stöhnen hörte
sich nicht mehr nach Schmerz an. "Rolf?" "Hmmm..?" "Ich muß dir was
sagen..." Ich war zu geil, um ihm richtig zuhören zu können. "...und was?"
Eine kleine Pause, dann kam es aus ihm heraus. "Ich glaube, ich bin
schwul." "War mir klar." "Wollte es nur noch mal sagen." Wir brachen in
Lachen aus. Oliver beugte sich vorwärts und ließ seine Zunge in meinen Mund
dringen. Dann begann er, sich auf und ab zu bewegen. Zuerst vorsichtig,
aber dann kräftiger und schneller. Ich legte einen Arm um seinen Rücken,
stieß mich mit dem anderen von der Seitenlehne ab. Wir kippten nach vorn.
Oliver lag auf dem Rücken, die Beine in der Luft und ich auf ihm. Ich
streckte meine Beine hinter mir aus. Nun hatte ich die richtige Lage, um
meinen Schwanz energischer in ihn zu stoßen. Immer suchte ich in Olivers
Gesicht nach Zeichen von Schmerz, aber da war nur noch selten ein leichtes
Zusammenzucken zu bemerken. Er schien ganz entspannt zu sein. Versuchsweise
erhöhte ich das Tempo. Oliver schien es zu gefallen. Bald schob ich meinen
Schwanz gnadenlos in ihn, geriet in geile Ekstase.
Oliver war bedeckt von Schweiß. Auch von meinem Körper tropfte es auf ihn
herab. Seine Hände krallten sich in die Polsterung. Sein Kopf rollte hin
und her. Bei jedem Stoß kam ein Laut der Lust aus seinem Mund. Der Anblick
der Lust auf Olivers Gesicht war fast genug, um mich über die Schwelle zu
bringen.
Ich war wie hypnotisiert vom Anblick meines in Oliver gedrungenen Speers,
befingert gleichzeitig seinen Schwanz. Ich machte herzhafte Fickstöße,
hielt Olivers Beine senkrecht in der Luft. Sein Riemen schwang aufgeregt
hin und her, seine Eier machten kleine Sprünge, angetrieben durch die Kraft
meiner Bewegungen.
Ich packte sein steifes Rohr, meine Hand flog den dicken Schaft auf und ab,
im Rhythmus meiner durchdringenden Stöße. Olivers Keule pulsierte heftig.
Ich sah fast das Blut durch die Adern strömen. Sein Körper kam in Bewegung,
zuckte spasmisch, zeigte ein geiles Muskelspiel.
Oliver hob seinen Arsch weit vom Polster, rammte sich meinen Schwanz so
tief wie möglich in den Leib. Sein Arschloch zog sich zusammen, legte sich
feuchtwarm um meinen pralles Glied. Saugende Geräusche waren zu hören.
Meine Eier prallten klatschend gegen seinen angespannten Arsch.
Olivers Seufzer mischten sich mit meinem Gestöhn in einem geilen Duett.
Seine Augen saugten sich an meinem Schwanz fest, der tief in sein Arschloch
tauchte. Er hob mir seinen Arsch noch höher entgegen, ich mußte mich weit
vorlehnen, stieß nun fast senkrecht in ihn hinein.
Ich unterbrach meine Bewegungen, packte nun Olivers fast platzenden Riemen
mit beiden Händen, eine an seinem Schaft, die andere unter seinen Eiern,
direkt an der Wurzel. Seine Eier lagen auf beiden Seiten seines Schwanzes,
sprangen wild hin und her, während ich das warme Fleisch massierte.
Ich gab ihm feste Stöße mit dem Schamhügel, ohne daß meine Lanze aus ihm
ein und ausfuhr, sandte Schockwellen durch seinen Körper. Sein Kopf schwang
im Takt meiner Bewegungen. Ich fühlte, wie Olivers Rohr noch härter, noch
dicker wurde, in meiner Hand heftig pulsierte. Ich spürte an seinem
Harnleiter, wie der Same durch ihn gepumpt wurdr, sah dann den ersten
vollen Strahl aus seiner blutroten Eichel schießen. Riesige Portionen
weißer, wohlriechender Sahne kamen ans Tageslicht, spritzten über seine
Brust bis zu seinen Schultern, bildeten regelrechte Pfützen auf seiner
schweißigen Haut.
Ich sah mit offenem Mund zu, war erstaunt über die Heftigkeit von Olivers
Orgasmus, über die Menge seines Samens. Er hatte doch erst vor einer halben
Stunde gespritzt. Sein Vorrat schien unerschöpflich zu sein. Nun fühlte ich
auch, wie sich die Spannung endgültig in mir aufbaute, meine Eier scheinbar
dick wurden, mein Sack sich puckernd zusammenzog. Mein pralles Glied war
bis zum Platzen gefüllt mit dem Saft meiner Geilheit.
Ich begrub mein Gesicht an Olivers Schulter und schlang meine Arme ganz
fest um ihn. Seine eben gespendete Lustsoße verband sinnlich unsere Körper.
Mein ganzer Körper zitterte, als ich endlich kam. Unkontrolliert pflügte
ich seinen Arsch, als ob ich ihn in zwei Teile spalten wollte. Mein Stöhnen
wurde zum Schreien. Mein Same floß heiß wie flüssiges Blei durch meinen
Schwanz. Verausgabt sank ich herunter auf Oliver. Mein Körper schien alle
Energie verloren zu haben.
Als ich wieder klar denken konnte, sah ich in Olivers Augen. Winzige
Lachfältchen um seine Augen, Schweiß auf seiner Stirn. Seine Wangen zeigten
immer noch ein tiefes Rot. "Nun mußt du mich heiraten." Oliver lachte
leise, aber ein ernster Unterton schwang mit. Ich sah in seine verträumten
Augen. "Mit Vergnügen." Und ich meinte es ernst.
(c) Rolf Udo



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