Vorwort
Mein Name ist Annette, ich bin 28 Jahre alt, Arzthelferin, braungebrannt, 1,85 Meter groß mit langen, wohlgeformten Beinen, habe mittelbraune, glatte, lange Haare und einen festen, spitzen Busen mittlerer Größe mit nahezu perfekten Höfen.
Männer schauen mir zwar gern und oft nach, sprechen mich aber eher selten an, was wohl der Grund für mein Singledasein ist. Vielleicht liegt es an meiner Größe, denn ich trage sehr gern Pumps, die mich dann auf locker über 1,90 m liften.
Ich wohne in Hannover in einem 6-Familienhaus im Erdgeschoß mit 4 tollen Nachbarn und einer weniger prallen Nachbarsfamilie im Dachgeschoß. Diese benehmen sich reichlich asozial und fügen sich nicht in die Hausgemeinschaft ein. Die Eltern sind Alkoholiker, vormittags meist schon blau und lassen ihren 16-jährigen Sohn, einen eigentlich total süßen, blonden Wuschelkopf, ganz schön verkommen. Der wiederum flüchtet sich in so eine Rowdygang von 3 gleichaltrigen Freunden, mit denen er dann den ganzen Tag herumlungert oder mit den Mopeds Radau macht. Ich glaube, das eine oder andere krumme Ding drehen die vier auch gelegentlich. Alles in allem ein schlechtes Umfeld für den kleinen Schnuckel...
Der einzige, weitere Single in unserem Haus ist die hübsche Heike von gegenüber, eine echt süße 31-jährige, 1,70 Meter große, schlanke, brünette Bürokauffrau mit Pagenschnitt und großen, vollen Brüsten. Mit ihr unternehme ich sehr viel; wir sind richtig gute Freundinnen und Vertraute.
Die übrigen 3 Nachbarn sind sehr nette Familien mit Kindern. Mit den Frauen, alle um die 30 und durchaus ansehnlich, machen Heike und ich öfter mal einen Zug durch die Gemeinde. Zu den Ehemännern pflegen wir beide einen weniger engen Kontakt, da wir doch die versteckten, gelegentlichen Begehrlichkeiten der Herren spüren und deren Familienidylle nicht zerstören wollen (sooo hübsch sind die Kerle schließlich auch nicht...)
Kapitel 1
Diesen Sommer war es sehr heiß und ich lief überwiegend in dünnen, leichten Sommerkleidern, meist ohne Unterwäsche, herum. Ich war mir meiner erotischen Wirkung auf Männer sehr wohl bewußt und genoß deren verstohlene Blicke, wenn meine Brüste unter dem dünnen Stoff deutlich sichtbar im Takt meiner Schritte wippten oder mein dunkles Dreieck im Gegenlicht durch den Rock schimmerte.
Regelmäßig lungerten die 4 Jungs der "Kreidlergang" im Sommer dann auch vor unserem, im Hinterhof befindlichen Hauseingang herum, um einen Blick auf Heike (die bei diesen Temperaturen ebenfalls auf allzu verhüllende Kleidung verzichtete) oder mich erhaschen zu können. Ich war mir auch ziemlich sicher, daß die vier kleinen Rabauken oft bei uns beiden durch die Fenster spannten, was sich bei unserer Geschoßlage schließlich auch förmlich aufdrängte, zumal wir beide wenig Wert darauf legten, Vorhänge oder ähnliche Sichtschutzeinrichtungen zu benutzen. Tagsüber hatten wir an besonders heißen Tagen die Fenster sogar meist weit geöffnet, um wenigstens durch etwas Wind gekühlt zu werden.
Weder Heike noch ich störten uns an den kleinen Spannern, da wir sowieso eine leicht exhibitionistische Ader hatten und besonders Fabian, der Sproß unserer Säuferfamilie, gern alles von uns sehen sollte. Schließlich hätten wir beide nichts dagegen, den Kleinen mal ordentlich zu vernaschen. Vielleicht würde sich ja irgendwann etwas ergeben...
Letzten Samstag dann mußte ich in den Wäschekeller, um meine Wäsche zum Trocknen aufzuhängen. Da dieser über einen eigenen Eingang verfügt, den man nur über den Hof erreichen kann, mußte ich dazu an den vier Nachwuchsrockern vorbei.
Ich beschloß, denen mal so richtig das Wasser im Munde zusammenlaufen zu lassen und vor allem Fabian klarzumachen, daß er sich an mir gern mal austoben dürfte.
Also zog ich ein weiß geblümtes, leichtes und extrem kurzes Köpfkleid an, das schon bei leichtem Wind den Ansatz meiner Pobacken freilegte, ließ die oberen Knöpfe geöffnet, um meine Brüste nicht nur durchschimmern zu lassen und stieg in meine höchsten Pumps, um meine nackten Beine noch verführerischer zu machen. Den Slip ließ ich, wie üblich, weg.
Der Wäschekorb, den ich seitlich unterm Arm hatte, zog den offenen Ausschnitt meines Kleides ziemlich zur Seite, was einen ungehinderten Blick auf meine rechte Brust ungemein erleichterte. So vorbereitet, machte ich mich auf den Weg in den Hof (sorry, zum Wäschekeller natürlich).
Draußen angekommen, stellte ich mich provokant vor die vier Bengels und sprach sie an:
"Na Jungs? Alles senkrecht?"
Eine Antwort bekam ich nur vom Anführer:
"Klar, Frau Berndt. Alles cool..."
Die anderen drei starrten mich nur mit offenen Mündern an und waren offensichtlich nicht in der Lage, Erregung und Artikulation zugleich auf die Reihe zu kriegen. Dank meiner hohen Schuhe mußten sie sich ganz schön auffällig strecken, um mir in den Ausschnitt schauen zu können. Dieses Gefühl der Größe machte mich ziemlich heiß.
Bis auf Fabian waren die übrigen drei ziemlich verwahrlost und interessierten mich eigentlich nicht. Einen ausgiebigen Moment ließ ich die vier noch gaffen, dann warf ich meinem Objekt der Begierde noch einen langen, vielversprechenden Blick zu und setzte meinen Weg zum Wäschekeller betont lasziv fort, um den Kerlchen noch einen opulenten Blick auf meine Kehrseite zu ermöglichen, die frech durch den dünnen Stoff durchschimmerte.
Im Wäschekeller hängte ich schnell einige Kleinteile auf und spähte dann aus dem Fenster, um die Nachwirkung meines Auftrittes zu überprüfen.
Tja, das sah nach einem Fehlschlag aus. Die Jungs hingen bereits schmachtend vor Heikes weit geöffnetem Badezimmerfenster und starrten gierig hinein. Anscheinend lieferte sie ihnen wieder einmal eine Show unter der Dusche.
Andererseits: Die Gelegenheit, Fabian aus der Gruppe zu lösen, war gerade deswegen günstiger denn je! Ich steckte also meinen Kopf aus dem Kellerfenster, um ihn zu mir zu rufen:
"Ach, Fabian, könntest Du mir mal eben mit den Bettlaken helfen?"
Damit riß ich ihn wohl aus seinen Träumen, denn er reagierte etwas verzögert:.
"Äh, ja - natürlich, Frau Berndt!"
Als er schließlich vor mir stand, murmelte ich noch etwas wie "Danke mein Kleiner, ist wirklich lieb von Dir", drehte mich um und beugte mich dann übertrieben lange mit gestreckten Beinen über den Wäschekorb und wühlte darin, um damit seine eventuelle Frage, ob ich wohl einen Slip trüge, klar zu beantworten.
Als ich mich wieder aufrichtete und zu ihm umdrehte, hing sein Blick noch immer auf meinem Unterleib. Deutlich konnte ich die prächtige Beule in seiner engen Radlerhose erspähen. Selbst die Konturen seiner Eichel hoben sich nachdrücklich hervor und jetzt war ich diejenige, die wie hypnotisiert in der Gegend herumstarrte.
Als ich mich wieder gefangen hatte, beugte ich mich tief zu ihm herunter, streichelte ihm über den Kopf und flüsterte zärtlich:
"Das ist wirklich nett von Dir, mein Süßer. Manchmal ist man ohne männliche Hilfe wirklich aufgeschmissen."
Wie zufällig gewährte ich ihm hierbei einen tiefen Einblick in mein Dekollet?is fast zum Schambereich, was er auch intensiv ausnutzte. Das arme Kerlchen war von den ihm dargebotenen Früchten völlig gefangen und stammelte etwas wie
"Ich helfe Ihnen doch gern...", ohne dabei seinen Blick von meinen nahtlos gebräunten Brüsten zu nehmen, die im Rhythmus meiner Armbewegung leicht hin und her schwangen.
Diese freundliche Schüchternheit beeindruckte mich. Offensichtlich war bei ihm doch noch nicht alles verloren. Die anderen drei hingegen waren schlecht erzogene Rüpel, die mich in einer vergleichbaren Situation garantiert ohne zögern geifernd begrabscht hätten. Vielleicht konnte man ihn ja ein wenig von dieser Bande fernhalten. Durch regelmäßigen Sex (mit uns) zum Beispiel. Bei diesem Gedanken durchfuhren mich wohlige Schauer: Sex als erzieherische Maßnahme...
Als mein Blick wieder magisch von seinem betörenden Ständer, der sich verzweifelt gegen den elastischen Stoff stemmte, angezogen wurde, beschloß ich, keine Zeit mehr zu verschwenden und sofort mit der "Erziehung" zu beginnen:
"Sag` mal, Fabian, hast Du eigentlich schon eine Freundin?"
Ein leises "Nein" kam über seine sinnlichen Lippen.
"Heißt das, Du hast noch nie mit einem Mädchen ... geschlafen?"
Stille.
Ich nahm eines der Laken, breitete es auf dem erfrischend kühlen Boden aus und setzte mich darauf.
"Komm, Fabian, setz` Dich zu mir!"
Er zögerte. Und versuchte verzweifelt, seine Erektion vor mir zu verbergen.
"Na komm` schon, mein Kleiner. Ich beiße nicht. Und außerdem brauchst Du Dich nicht zu schämen; ein Steifer ist doch etwas ganz normales und außerdem sehr hübsch..."
Er errötete noch mehr und setzte sich unsicher mir gegenüber.
Ich zog meine Beine ein wenig an und präsentierte ihm lächelnd meine längst schon feuchte Muschi:
"Warum kommst Du nicht etwas näher und spielst ein wenig mit mir?"
Er stammelte so etwas wie "Wahnsinn!" leise vor sich hin und kam langsam näher, peinlich darauf bedacht, mich nicht zu berühren.
Wie süß! Dieser zurückhaltende Schlingel erregte mich dermaßen, daß die kleinste Berührung an meiner inzwischen siedendheißen Lustzone wohl einen Orgasmus verursacht hätte.
Ich ergriff die Initiative, öffnete unter seinen ungläubigen Blicken die wenigen geschlossenen Köpfe meines Kleides und streifte es ab. Jetzt war ich nur noch mit meinen Pumps bekleidet und spreizte einladend meine langen, angewinkelten Beine.
"Na mein Süßer, willst Du Deine Hose nicht ausziehen?"
Nervös und umständlich nestelte er an seiner Hose herum, bekam sie wegen seiner Mordslatte aber nicht sofort herunter. Also half ich etwas nach und zog den Hosenbund nach vorn. Wie eine Stahlfeder sprang mir sein schöner, harter Schwanz direkt vor das Gesicht und ich verspürte plötzlich Appetit. Also begann ich, seinen Luststab zärtlich mit meinen Lippen zu umfassen und daran zu saugen.
Im nächsten Moment schon spritzte er mir seinen Saft ohne Vorwarnung in den Mund und ich nahm das ganze, wohlschmeckende Sperma gierig in mich auf.
Der Arme! Er mußte seine Geilheit schon sehr lange mit sich herumgetragen haben, der Menge nach zu urteilen.
Dann sank er sichtlich entspannt vor mir auf den Boden. Jetzt schien er bereit für einen schönen ausgiebigen Fick, den ich mir auch sogleich gönnen wollte.
Ich bestieg ihn ohne Umschweife, führte seinen noch immer harten Schwanz genußvoll in mich ein und freute mich schon auf einen traumhaften Orgasmus.
Doch die Vorfreude währte nur kurz. Wieder klar im Kopf, tatschte er gierig nach meinen erregten Brüsten und rief lauthals:
"Jungs! Kommt her! Das müßt ihr gesehen haben!"
Sofort legte ich meine Hand auf seinen Mund und zischte:
"Nicht, Du kleiner Idiot! Du machst alles kaputt!"
Wie von Sinnen begann ich, ihn stürmisch zu reiten. Ich konnte jetzt nicht aufhören, obwohl ich sicher war, gleich nicht mehr allein mit ihm zu sein. Er ließ meine Attacke genüßlich über sich ergehen und stöhnte leise vor sich hin. Ich kämpfte um den Höhepunkt, der noch vor wenigen Augenblicken so sicher schien, aber es war vergeblich. Die knisternde Erotik war dahin...
Und da waren seine drei Kumpels dann auch schon, standen grinsend im Eingang und zogen sich sofort ihre Hosen herunter.
Viel zu spät sprang ich auf und versuchte noch, mein Kleid aufzuheben und überzuziehen, da wurde ich auch schon von 6 überraschend kräftigen Händen gepackt und wieder zu Boden gedrückt.
"Verpißt Euch, Ihr kleinen Schweine!" schnaubte ich wütend, während der Anführer lechzend zwischen meine Schenkel stieg und brutal in mich eindrang. Die anderen beiden hielten mich fest und begrapschten mich linkisch.
"Fabian! Pfeif` gefälligst Deine Freunde zurück, Du Blödmann!" rief ich, doch der kleine Feigling traute sich wohl nicht oder hatte keine Lust dazu und stand nur mit seinem unverändert aufrechten Genital unschlüssig in der Ecke.
Die Stöße des Anführers waren hart und schnell. Er nahm mich wie ein Tier und doch (oder gerade deshalb) stieg, gegen meinen Willen, ungeahnte Lust in mir auf. Meine Gegenwehr wich immer mehr einem ekstatischen Zucken und als er unter lautem Gegrunze in mir kam, konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten und hatte einen heftigen Orgasmus. Instinktiv umschlang ich meinen Vergewaltiger mit den Beinen und preßte ihn tief in mich hinein.
Überrascht versuchte er sich aus dieser Umklammerung zu befreien und stieß
"Du geile Sau!" hervor.
Als ich wieder klar denken konnte, öffnete ich erschrocken meine Beine und versuchte, mich aus dem Griff der beiden anderen zu befreien.
Doch der Anführer sprang auf, rief
"So, jetzt Ihr! Gebt`s der Schlampe!" und zog meine Arme über den Kopf, um sich mit seinem Gewicht darauf zu setzen.
Die beiden Mitläufer ließen sich das nicht zweimal sagen, drehten mein Becken auf die Seite und drangen, gleichzeitig von vorn und von hinten, in mich ein. Wieder erregten mich meine Hilflosigkeit und die ungestümen Stöße dieser beiden kleinen Monster dermaßen, daß ich noch vor ihnen zum Höhepunkt kam, obwohl sie bereits nach wenigen ungestümen Bewegungen fertig waren.
Die Wucht meines neuerlichen Höhepunktes lähmte mich förmlich.
Bewegungsunfähig sah ich mit an, wie die Jungs von mir abließen, hastig ihre Hosen überstreiften und grölend aus dem Keller rannten.
Als ich wenige Augenblicke später aufstehen konnte und erstmal mein Kleid ergriff, hörte ich draußen noch wie sie
"Los jetzt! Schnell weg hier, bevor die Alte wieder zu sich kommt!" riefen, ihre Mofas starteten und wegrasten.
Kapitel 2
Später am Nachmittag erzählte ich Heike von dem Vorfall und erntete eine Art betroffenes Gelächter:
"Aber immerhin hast Du doch Deinen Spaß gehabt; das mußt Du schon zugeben. - Trotzdem hat Fabian für seine Blödheit eine Lektion verdient. Überlaß` das mal mir!"
Am Sonntag vormittag saßen die vier Bengel wieder vor unseren Fenstern, als wäre nichts geschehen und hielten nach einer Gelegenheit zum Spannen Ausschau.
Und Heike ließ sie nicht lange warten. Sie öffnete das Badezimmerfenster weit, zog langsam ihren roten Seidenkimono aus und stellte sich unter die Dusche. Anders als sonst ließ sie diesmal jedoch den Duschvorhang offen, um auch herausschauen zu können. Wie erwartet, waren die kleinen Spanner sofort zur Stelle und gafften aufgegeilt in das Bad meiner Freundin. Sie hatten einen völlig ungehinderten Blick auf Heikes makellosen Körper.
Sie seifte sich gründlich ein und kümmerte sich besonders intensiv um ihre wohlgeformten Brüste. Als sie sich nach langen Minuten abgespült hatte, tat sie so, als hätte sie die kleinen Spanner eben erst bemerkt und rief entrüstet:
"Fabian! Du kleines Ferkel! Na warte! Komm sofort zur Tür! Wir beide haben ein ernstes Wörtchen miteinander zu reden!"
Die anderen drei waren sofort in Deckung gegangen, doch Fabian erstarrte vor Schreck und rührte sich nicht.
"Na was ist, Fabian! Oder muß ich erst Deinem Vater erzählen, was Du hier treibst?" sagte Heike, während sie sich ein reichlich kurzes Handtuch umband, das gerade so eben von ihren vollen Brüsten bis zur Scham reichte.
Das wirkte. Fabian rannte zur Haustür und stand im nächsten Moment vor ihrer Wohnung, wo Heike, schon deutlich milder gestimmt, auf ihn wartete.
Eigentlich hatte sie ja vor gehabt, ihn für die gestrige Aktion zu bestrafen. Als der Knabe jedoch mit hochrotem Kopf und der bekannten, höchst appetitlichen Schwellung kleinlaut vor ihr stand, siegten die Hormone:
"Na komm` erstmal rein, mein Kleiner. Ich werde Deinem Vater schon nichts sagen." (Der hätte ihn in seinem Suffkopp wahrscheinlich auch halbtot geschlagen).
Sie gingen ins Wohnzimmer und schon auf dem Weg dorthin mußte Heike sich beherrschen, nicht einfach das Handtuch zu öffnen und über den Kleinen herzufallen.
"Setz` Dich doch, Fabian. Möchtest Du was trinken?"
Fabians Erektion machte trotz der für ihn prekären Situation keine Anstalten, abzuschwellen. Er nahm auf dem Dreiersofa Platz und erwiderte leise:
"J-Ja, gern."
Heike holte ihm aus der Küche eine Cola, setzte sich dann in die andere Sofaecke und legte ihre schlanken Beine verführerisch in Fabians Richtung auf die verbleibende Sitzfläche, wobei das Handtuch etwas hoch rutschte und so eine erste Ahnung auf die darunterliegenden Geheimnisse freigab. Immer wieder fiel ihr Blick lüstern auf seine Mordslatte, die selbst im Sitzen die ihn umgebende Hose zum Bersten spannte.
"Macht es Dich an, mir beim Duschen zuzusehen?"
Ein hochroter Kopf nickte verschämt, ohne seine Augen von dem leicht verrutschten Handtuch abzuwenden.
Heike spreizte ihre Beine unmerklich, zeigte etwas mehr von ihrer schon feuchten Muschi und ließ ihren jungen Gast damit erneut erstarren.
"Weißt Du, Fabian, Annette hat mir erzählt, daß Dein Sperma köstlich schmeckt."
Während Fabians Gesicht puterrot wurde, spreizte Heike ihre Beine langsam noch etwas mehr und lenkte seinen Blick so auf Ihr nun fast völlig freiliegendes Dreieck.
"Du sagst ja gar nichts, mein kleiner Spanner."
Sie beugte sich seitwärts zum Tisch, um seine unberührte Cola zu nehmen. Dabei ließ sie absichtlich die Umlappung des Handtuchs aufspringen, um ihren herrlichen Körper freizulegen und lächelte frivol, ohne sich wieder zu bedecken:
"Uups. Entschuldige Fabian. Das Handtuch war wohl doch etwas klein."
Fabian verstand die Einladung, wohl nicht zuletzt durch seine gestrige Erfahrung, warf sich ungestüm auf Heike und begann, ihre Brüste zu küssen und seinen, noch immer eingepackten, aber bereits pochenden Schwanz an ihren Oberschenkeln zu reiben.
Heike tat überrascht, ließ ihn jedoch gewähren und säuselte zärtlich:
"Hey, Du kleiner Wüstling. Was wird denn das?"
Gleichzeitig zog sie ihm sanft seine zum bersten gespannte Hose herunter, ergriff seinen Prügel und führte ihn behutsam in ihr heißes Lustzentrum.
Sofort begann der Junge, die gestern bei seinen Freunden erblickten, ruppigen Stoßbewegungen nachzuahmen und trieb Heike so unerwartet zu einem heftigen Orgasmus. Noch während sie vor Lust erschauderte, kam auch Fabian bereits in ihr.
Im Gegensatz zu mir gestern war sie sofort wieder Herrin der Lage, stieß den noch ekstatisch zuckenden Jüngling von sich herunter, drückte ihn in die Rückenlage und nahm mit dem Mund die letzten Schübe seines Ergusses in sich auf.
"Mmmh. Annette hatte Recht. Dein Saft ist wirklich lecker. Gib mir mehr davon."
Sie hockte zwischen seinen gespreizten Schenkeln, sah ihn lüstern an und verwöhnte seinen nach wie vor harten Schwanz nach allen Regeln der Kunst, um mehr des köstlichen Spermas zu bekommen.
Heike hatte ihre Vorsätze der Abstrafung Fabians nun völlig vergessen und gab sich nur noch ihrer Lust hin. Sie war so vertieft in ihren Blowjob, daß sie viel zu spät begriff, warum er über ihren Kopf hinweg plötzlich kurz erschrak und dann grinste. Da wurde sie auch schon von den drei übrigen Jungs, die wohl durch das offene Badezimmer eingestiegen waren, gepackt und der Kopf der Bande rammte seinen Steifen grob von hinten in ihre, diesmal unabsichtlich präsentierte Scheide.
Noch bevor Sie erschrocken aufschreien konnte, faßte Fabian ihren Kopf und drückte seinen Penis brutal bis zum Anschlag in ihren Mund. Währendessen hielten die anderen beiden Jungs ihre Arme fest und rieben ihre erigierten Glieder an Heikes gepflegten Händen.
Sie wehrte sich verzweifelt, hatte jedoch keine Chance gegen die vier Knaben. Im Gegenteil: Die wilden Bewegungen ihres Körpers erregten die Jungs um sie herum nur noch mehr und der verkrampfte Griff ihrer Hände an den Genitalien der beiden übrigen entlockte diesen nur ein entrücktes Stöhnen.
Fabian kam dann auch sehr schnell und spritzte ihr seine Ladung tief in den Rachen; erst dann lockerte er seinen Griff. Heike mußte husten, wodurch sich ihre Vagina pulsierend verengte und wiederum den Anführer der Gang, der sie von hinten nahm, unvermittelt zum Orgasmus trieb.
Fast zeitgleich kamen auch die beiden anderen Knaben, die sich lautstark über ihrem Rücken ergossen.
Als sie nun nicht mehr festgehalten wurde, gab sie dem immer noch grinsenden Fabian eine schallende Ohrfeige und zischte:
"Das wirst Du mir büßen, Freundchen!"
Vielleicht war das ein Fehler. Denn daraufhin riß der noch in ihr steckende Bandenchef ihren Kopf an den Haaren hoch, ergriff, ohne sein Glied aus ihr herauszuziehen, brutal von hinten ihre Brüste und preßte ein
"Was willst Du geile Sau? Mehr? Kannste haben!" hervor.
Er krallte sich roh in ihren Busen und begann erneut, ruppig mit seinem unverändert steifen Schwanz zuzustoßen. Als sie, nach wie vor knieend, versuchte, sich aus dieser schmerzhaften Umklammerung zu befreien, griff er unbeeindruckt noch fester zu und trieb sein Glied noch heftiger in sie hinein. Um die Brutalität ihres Peinigers nicht weiter zu steigern und den Schmerz erträglich zu halten, ergab sie sich den Umständen und ließ ihn gewähren.
Fabian war von der Ohrfeige sichtlich mitgenommen, zog sich eilig an und rannte hinaus. Die anderen beiden amüsierten sich sichtlich und fingen an, ihre Schwänze wieder steif zu wichsen.
Heikes Ohnmacht gegenüber den eigentlich schwächeren Jungs und der Schmerz ließen ungeahnt heiße Wellen durch ihren Körper laufen und völlig unvorbereitet wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.
Der Anführer genoß seine Herrschaft über eine deutlich überlegene Frau und schnell kam es ihm erneut. Als sich sein Griff dadurch lockerte, sprang Heike rasch nach vorn; leider genau in die Arme der beiden anderen, die nun wieder bereit für eine weitere Nummer waren.
Der kleinere von beiden wurde durch Heikes Anprall auf den Rücken geworfen und blieb in freudiger Erwartung einfach liegen, da sein Penis zwischen ihren großen Brüsten steckte und die Wucht der Stöße des anderen, der sie sofort von hinten zu penetrieren begann, ihren Busen an dessen erogener Zone rhythmisch zum pendeln brachte, so daß er sich nicht einmal bewegen mußte, um stimuliert zu werden.
Der Anführer griff Heike beim erneuten Versuch von Gegenwehr erbarmungslos ins Haar und drückte ihr Gesicht fest auf die Brust des unter ihr liegenden Jungen, was die Massagewirkung weiter abwärts noch verstärkte.
Der Knabe zwischen ihren Brüsten kam sehr schnell, während der Hintermann immer heftiger zustieß und lautstark seinen baldigen Orgasmus ankündigte. Auch Heike, die sich der Übermacht wieder hatte fügen müssen, kam noch einmal, ohne es kontrollieren zu können.
Als auch der letzte fertig war, wurde sie weiterhin festgehalten, während der Anführer aus der Küche etwas Wäscheleine holte, um sie zu fesseln. Dann verschnürten die drei Gewalttäter Heike auf dem Sofa, zogen sich danach in aller Ruhe an und verschwanden durch die Wohnungstür.
Kapitel 3
Am späten Nachmittag kam ich besorgt, weil niemand ans Telefon ging (das Badezimmerfenster jedoch weit offen stand) mit dem Zweitschlüssel in Heikes Wohnung und befreite sie nach dem ersten Schreck erst einmal, um dann zu fragen, wie das denn hatte passieren können.
"Weißt Du Annette, ich vergaß vor lauter Geilheit wohl, das Badezimmerfenster zu schließen. Da müssen die kleinen Scheißkerle hereingekommen sein."
"Das reicht!" erwiderte ich "Diese fiesen Typen können was erleben. Vor allem Fabian!" Wir wußten auch schon, wie und wann...
Am darauffolgenden Samstag lieferte ich den vieren vormittags eine heiße Dusch-Show, während Heike die Benzintanks der Bikes mit Zucker versetzte. Die aufgegeilten Kerlchen hingen dermaßen weggetreten vor meinem Fenster, daß man ihnen wahrscheinlich sogar die Hosen hätten klauen können, ohne daß sie es gemerkt hätten...
Wenige Stunden später erfuhren wir vom Erfolg unserer Strafaktion und freuten uns diebisch.
Jetzt fehlte nur noch etwas spezielles für Fabian. Er sollte auch mal gegen seinen Willen genommen werden und Schmerzen spüren. Wehrlos der Gewalt zweier Frauen ausgeliefert sein.
Am Tage darauf waren alle "Gangmitglieder" wohl zuhause mit der Reparatur ihrer defekten Vehikel beschäftigt; zumindest galt das für Fabian, der mutterseelenallein im Hof an seinem kaputten Moped herumschraubte.
Teil 2 unseres Planes konnte anlaufen...
Ich zog mich aus, öffnete mein Schlafzimmerfenster, vor welchem Fabian hockte und lächelte ihn splitternackt und verführerisch an:
"Na mein Süßer? Lust auf ein kleines Spielchen? - Dann komm doch rein..."
Ich legte mich aufs Bett, spreizte einladend meine angewinkelten Beine und im nächsten Moment kletterte der Kleine auch schon erwartungsvoll durch das Fenster herein, zog sich hastig aus und krabbelte auf mich drauf, um ohne Umschweife hart in mich einzudringen.
Ich ließ es geschehen und genoß die Situation sehr. Der Junge hieb mit seinem herrlichen Ständer wie ein Wilder in mich hinein und schnell bekam ich meinen ersten Orgasmus.
Meine Lustschreie waren das verabredete Zeichen für Heike, die lautlos mit dem Zweitschlüssel in die Wohnung kam, ins Schlafzimmer schlich und dann schnell das Fenster schloß, um eventuellen Fluchtversuchen oder unliebsamen Überraschungen vorzubeugen...
Im gleichen Moment schubste ich das verdutzte Kerlchen von mir herunter. Heike zog betont langsam ihren roten Kimono aus und setzte sich zu uns aufs Bett.
"Na, Kleiner? Überrascht?" fragte sie und grinste ihn anzüglich an.
Der völlig überrumpelte Fabian schaute dumm aus der Wäsche und wußte gar nicht, wie ihm geschah.
Heike griff, wie selbstverständlich, nach seiner Erektion, rieb sie leicht und sagte:
"Gefällt Dir das? Willst Du mehr?"
Unser Lustknabe nickte nur verschämt, scheinbar überforderte ihn die Konfrontation mit zwei nackten und zu allem bereiten Frauen doch ein wenig. Das lief ja wie am Schnürchen...
Heike streichelte seinen bereits zuckenden Ständer weiter und beugte sich hinab, um daran zu saugen. Lange hielt er es jedoch nicht mehr aus und ergoß sich kurz darauf in Heikes Mund, die sein Sperma auch sofort genüßlich schluckte.
Mit seinem Orgasmus verschwand auch die Scheu unseres Jünglings. Er krabbelte behende hinter Heike, ergriff grob ihre Brüste und drang mit seinem noch harten Glied ruppig in sie ein. Überrumpelt und vor Erregung unfähig, darauf angemessen zu reagieren, schaute sie mich nur ungläubig an. Auch ich war von der plötzlichen Attacke Fabians überrascht und konnte im ersten Moment nur gebannt zuschauen, mit welcher Kraft dieser 16-jährige eine erwachsene Frau, die immerhin mehr als einen Kopf größer war als er selbst, von hinten nahm.
Ich versuchte, ihn von seinem Opfer loszureißen, erreichte aber lediglich, daß er sich noch fester an Heikes Busen festhielt und sie vor Schmerz aufstöhnte:
"Nein... Hör` auf. Bitte. Das tut weh..."
Also ließ ich ihn erst einmal gewähren und sank, erschüttert und erregt von unserer Machtlosigkeit, zurück, da auch Heike langsam, nachdem ihr erster Schreck verflogen war, diese wilde Penetration sichtlich zu genießen begann. Nach einigen Minuten dann kamen die beiden vernehmbar zum Höhepunkt. Erst dann entließ Fabian meine Freundin aus seinem eisernen Griff und wandte seinen Blick meiner Person zu, während Heike geschafft zusammensank und schwer atmend liegenblieb.
Noch immer war sein Schwanz hart! So ein Stehvermögen hatte ich noch nicht gesehen und es reizte mich ungemein. Ich stellte mir vor, genauso rücksichtslos von diesem Jungen genommen zu werden und wurde sofort triefnaß. Wie ein Kaninchen die Schlange starrte ich ihn reglos an.
Dem entschlossenen Ausdruck Fabians nach zu urteilen, sollte mein Wunsch schneller in Erfüllung gehen, als mir lieb war.
Er stieg leichtfüßig über die völlig ausgepumpte Heike in meine Richtung und erst, als er nach meinem rechten Knöchel griff, drehte ich mich um und machte, betäubt vor ekstatischer Erwartung, einen halbherzigen Fluchtversuch.
Doch da hatte er mich schon von hinten gepackt und umfaßte meine Brüste genauso derb wie zuvor diejenigen von Heike. Ein schaurig-schöner Schmerz durchflutete mich und schon im nächsten Moment spürte ich sein Glied wie eine Dampframme in meine nasse Spalte eindringen.
Ich wand mich unter seinen heftigen Stößen, konnte ihn aber nicht abschütteln. Je mehr ich mich wehrte, desto fester umklammerte er mich und penetrierte mich mit einer Härte, die ich bis dahin noch nicht erlebt hatte. Und je heftiger er mich nahm und die Schmerzen sich steigerten, desto geiler wurde ich.
Meine Säfte strömten und in wenigen Minuten erlebte ich mehrere Orgasmen, die meine vorgetäuschte Gegenwehr schnell zum erliegen brachten. Ich lag nur noch da und genoß leise stöhnend die Gewalt dieses kleinen, wilden Tieres hinter mir.
Er fickte mich diesmal ziemlich lang mit unverminderter Härte, bevor er seinen dritten Orgasmus bekam. Ich war kurz davor, die Besinnung zu verlieren, als er schließlich von mir abließ.
Ich war nicht in der Lage, mich zu bewegen; noch immer durchliefen Schauer diverser Orgasmen meinen Körper. Auch Heike, die neben mir lag und verträumt durch mich hindurch schaute, machte keine Anstalten, sich zu rühren.
Lediglich Fabian schien noch fit zu sein. Sein mächtiger Schwanz war zwar endlich etwas abgeschlafft, doch schien man ihm die vorangegangenen Anstrengungen nicht anzumerken. Die Kondition und Kraft dieses jungen Mannes war wirklich bemerkenswert, ja fast beängstigend.
Kraftlos und befriedigt harrten wir Frauen der Dinge und wären nicht überrascht oder zu Gegenwehr fähig gewesen, wenn es uns dieser kleine Wirbelwind noch einmal hätte besorgen wollen.
Doch er zog sich an, sagte höflich, fast schüchtern
"Danke..." und verschwand ungehindert durchs Fenster.
Wir schauten uns fragend an. Wie konnte dieser kleine, nette Junge so brutal sein? Zwar hatten wir nun bekommen was wir wollten, mußten jedoch erkennen, daß der zweite Teil unserer Strafaktion gründlich ins Wasser gefallen war...
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