Ich bin ein glücklicher Mensch...
Jetzt w i e d e r....!!!
Es gab bis vor kurzem aber auch andere Momente in meinem Leben.
Doch eine Frau hat mir den Spaß am Leben und vor allem am Sex zurückgegeben.
Es ist einfach herrlich mit ihr...! Sie scheint es genau so zu genießen wie ich.
Aber bei aller Schwärmerei will ich doch lieber von vorn beginnen, so, wie alles angefangen
hat und vor allem, wie es dazu kam, daß ich mit dieser Frau zum Ziel meiner, und ich glaube auch, i h r e r Wünsche kam.
Rückschau:
Ich suchte mit meiner Frau eine neue Wohnung.
Seit 20 Jahren waren wir nun verheiratet, ich war nicht immer treu, das muß ich gestehen,
aber wir waren nun schon so lange zusammen, ohne das sie etwas von meinen sexuellen
Eskapaden bemerkt hatte, da wäre es blödsinnig gewesen, jetzt, da unser Sohn aus dem
Haus war, wie man so schön sagt, sich einfach zu trennen, bloß weil es ein wenig langweiliger
in der Ehe und natürlich auch im Bett wird.
Unsere riesige 4 Zimmer-Wohnung war einfach zu groß für uns geworden.
Die Arbeit in unserem Heim wuchs meiner Gattin über den Kopf, sie wurde ja schließlich genau so älter, wie ich auch, und es kam immer häufiger vor, daß sie allein im Wohnzimmer vor der Glotze saß, während ich mir im ehemaligen Kinderzimmer, das ich mir zum Hobby- raum umgebaut hatte, allein die Zeit am PC mit dem Surfen im Internet vertrieb.
Ich ertappte mich halt immer wieder dabei, daß ich die Kontaktanzeigen-Seiten im Internet aufsuchte oder mich in einen der vielen Chaträume einloggte, die es im WWW gibt.
So konnte es nicht weiter gehen, da waren wir uns beide einig.
Wir brauchten eine kleinere Wohnung, in der man sich nicht mehr so weit aus dem Wege gehen konnte, in der man wenigstens wieder Sichtkontakt zueinander hatte.
Also gingen wir auf die Suche.
Es sollte schon eine gemütliche Stätte sein, die wir uns einrichten wollten, keine Behausung
`von der Stange` , wie sie die meisten Wohnungsbaugesellschaften anbieten.
Dafür wollten wir auch gern ein paar Mark mehr bezahlen.
Nach etwa 8-9 Wochen intensivster Suche wurden wir dann auch fündig.
Die Wohnung, auf die wir, wie viele andere zuvor auch, über eine Zeitungsannonce aufmerksam geworden waren, gefiel uns beiden sofort.
Wenn wir d i e bekommen könnten...!!!
Wir hatten tatsächlich Glück !
Die Hauseigentümerin, eine wirklich nette Frau, gab uns den Zuschlag.
Bereits vier Wochen nach der Unterzeichnung des Mietvertrages war der Umzug.
Ich hatte mir kurzfristig Urlaub genommen und geschuftet, bis ich abends fast von allein ins Bett fiel.
Unsere Rechnung schien aufzugehen. Meine Frau und ich kamen uns in den folgenden Wochen tatsächlich wieder etwas näher.
Vielleicht lag es aber auch an der neuen, der ungewohnten Umgebung, das es im Bett auch wieder mehr Spaß machte.
Aber irgendwie war bereits nach etwa 4 Monaten die Luft bei uns beiden wieder raus.
Ich saß vor dem PC, sie hockte wieder vor der Glotze und zog sich dieses bescheuerte Programm rein, was die Sender des deutschsprachigen Fernsehens ihren Zuschauern zumuten.
Und wieder besuchte ich im World Wide Web die Seiten mit Kontaktanzeigen und die vielen
Flirtlines. Meine Gattin störte mich nicht dabei, denn, obwohl ich jetzt fast noch im selben Raum saß, wußte sie nicht, was ich da machte, weil sie sich für alles, was mit dem Internet zusammen hing, nicht im geringsten interessiert.
So vergingen die Wochen und die Langeweile kam wieder.
Immer nur Internet, das wurde auf die Dauer einfach zu teuer.
Außerdem gab es auch nicht den richtigen Kick, denn in den Chaträumen ging mehr Lug und
Trug ab, als es gut war. Mit der Wahrheit nimmt es hier niemand so genau.
Ich begann allmählich, mürrisch zu werden. Ich brauchte ganz einfach einen Menschen, mit dem ich mich `austauschen` konnte.
Mit meiner Frau war das leider nicht mehr möglich, wie ich nun feststellen mußte.
Da unsere Hauseigentümerin viel in ihrem Haus selbst macht, ist sie oft im Keller oder im
Hausflur, aber auch in dem kleinen, hübsch angelegten Garten vor und hinter dem Haus zu
finden.
Ein paar kürzere, aber recht nette Gespräche hatte ich mit ihr bereits schon geführt.
Mit ihr konnte man sich ausgezeichnet unterhalten oder auch mal den einen oder anderen
Scherz machen.
Ich ging immer öfter, einfach nur so, in meinen Keller, in der Hoffnung, sie dort oder sonstwo im Haus anzutreffen.
Ab und zu gelang mir das auch und wir hielten ein kleines Schwätzchen über alles mögliche,
manchmal sogar nur über das Wetter.
Ich war jedesmal froh, mit ihr ein wenig schwatzen zu können.
Ich fand diese Frau, sie war ein ganz klein wenig über 50, also ein bißchen älter als ich, einfach toll. Man konnte sich über alles, wirklich über alles mit ihr unterhalten.
Irgendwann hatte die gute Fee des Hauses dann ein Problem mit ihrem PC.
Ein alter 486er aus der Steinzeit der Datenverarbeitung.
Viel war mit dem Teil nicht mehr los und ich beschloß, meine Verbindungen in dem Bereich
auszuschöpfen und ihr ein moderneres Gerät zu besorgen.
Es dauerte auch nicht lange, da hatte ich Erfolg und konnte ihr eine neuere `Kiste` in ihrer
Wohnung aufstellen, die ich von einem Arbeitskollegen günstig `abgestaubt` hatte.
Ein paarmal mußte ich zu ihr, um das Betriebssystem neu zu konfigurieren, oder bestimmte
Software zu installieren, die sie benötigte.
Sie schien sich immer richtig zu freuen, wenn ich an ihrer Tür klingelte.
Ich ging auch immer gern zu ihr, denn wenn wir nach der Software-Istallation noch ein wenig
Zeit hatten, plauderten wir wieder munter drauf los.
Ich hielt mich zwar zurück, so gut ich konnte, aber meine Besuche bei ihr wurden immer häufiger.
Ich suchte regelrecht ihre Nähe...!!!
Sie lebte allein, was ich eigentlich nicht verstand, daß ein solch reizender Mensch keinen
Partner gefunden hatte.
Sie war zwar ein wenig pummelig, doch was macht das schon ???
Andere Menschen, die nicht gerade wie eine Bohnenstange durch die Welt laufen, haben auch
einen Partner. Ich selbst bin auch nicht gerade als schlank zu bezeichnen, trage gut 100 Kilo Kampfgewicht mit mir herum, und bin auch seit vielen Jahren verheiratet.
Hinzu kommen meine diversen kleinen `Ausrutscher` die ich bisher in meinem Leben hatte.
Dann kann es ja wohl nicht so schlimm beim anderen Geschlecht sein, wenn man nicht die
sogenannten `Idealmaße` hat.
Doch das alles tut hier ja nichts zur Sache.
Ich mochte diese Frau, so wie sie war, ob pummelig oder nicht, das zählt doch wohl, oder...?
Ich fand sie nett, nein ich fand sie hübsch...! Sie hatte es mir angetan.
Und mein Wunsch, sie noch viel näher kennen zu lernen, wurde stets größer, je häufiger ich
sie sah und ihr gegenüber saß.
Immer öfter suchte ich einen Vorwand, sie in ihrer Wohnung zu besuchen, und immer ließ sie mich mit einem freudigen Lachen eintreten.
Und so kam es, wie es zwangsläufig kommen mußte:
Ich war wegen ein paar Fragen, die ich wegen der Nebenkostenabrechnung für die Wohnung an sie hatte, zu meiner Hauseigentümerin gegangen.
Sie hatte mir die einzelnen Posten auf der Rechnung erklärt.
Natürlich palaverten wir danach wieder einmal sehr lange über alles mögliche.
Bei diesem Besuch erfuhr ich, daß sie gern mal ein Buch las und sich obendrein noch in etwa
für das gleiche Lesegebiet interessierte, was auch ich bevorzuge.
Also beschloß ich, ihr ein paar Bücher von mir zu geben.
Ein paar Tage darauf klingelte ich erneut, mit einem halben Dutzend Büchern unter dem Arm
geklemmt, an ihrer Tür.
Sie öffnete mir, lachte mich wie üblich an und ließ mich mit einer einladenden Geste in ihre Wohnung eintreten.
Während sie mir einen Platz auf dem Einzelsessel ihrer Couchgarnitur anbot, setzte sie sich selbst auf das dreisitzige Sofa mir gegenüber.
"Na, wie geht es ihnen ?" fragte sie mich.
"Gut...!" sagte ich nur und wieder einmal fühlte ich mich wohl, weil ich in ihrer Nähe war.
Ein paarmal hatte ich mir zuvor schon vorgenommen, ihr zu sagen, daß sie mir nicht ganz
gleichgültig war, hatte mich aber nie entschließen können, es ihr wirklich ins Gesicht zu sagen.
Über eine Stunde unterhielten wir uns über den Inhalt der Bücher, die ich ihr gebracht hatte..
"So," sagte ich schließlich, "es wird Zeit für mich. Dann werde ich mal wieder gehen...!"
"Schade..." entgegnete sie und sie schien dies wirklich ehrlich zu meinen..
"Ich werde in Zukunft meine Besuche bei ihnen wohl erheblich einschränken müssen." sagte
ich. "Ich bekomme nämlich langsam ein Problem."
"Sie haben ein Problem ?" fragte sie verwundert. "Hat ihre Frau sich etwa beschwert, daß sie
mich besuchen ?"
"Nein," gab ich kopfschüttelnd zurück. "Meine Frau ist nicht das Problem. Ich habe ein Problem mit mir selbst. Ich will ihnen eigentlich schon seit einiger Zeit etwas ganz bestimmtes sagen. Etwas, das man seiner Vermieterin eigentlich nicht sagt, wohl aber einer
Frau.."
Warum ich gerade in diesem Augenblick diese Andeutung machte, weiß ich bis heute nicht.
Vielleicht, weil meine Gefühle für sie immer intensiver geworden waren, meine Gedanken sich seit einiger Zeit nur noch um sie gedreht hatten, meine Emotionen nun irgendwie mit aller Macht heraus wollten ? Ich weiß es einfach nicht...!
Die Frau mir gegenüber hatte einen fragenden Gesichtsausdruck.
Ich kämpfte noch einem Moment mit mir und biß mir verlegen auf die Unterlippe.
War es richtig, was ich hier tat ? Sollte ich mich ihr gegenüber so einfach `outen` ?
Aber schließlich würde ich nie zu klaren Verhältnissen kommen, wenn ich weiterhin schwieg.
Ich sah die Frau an, blickte ihr in die Augen und sah in diesem Moment doch eigentlich
durch sie hindurch.
W i e sollte ich es ihr bloß sagen, was ich fühlte, was ich für sie empfand, ohne das sie nach oder vielleicht sogar noch während meiner `Beichte` einfach aufstand, zur Tür ging und mich bat, ihre Wohnung zu verlassen ?
Würde ich dann jemals im Leben noch unter ihre Augen treten können ?
`Was soll´s` dachte ich. `Jetzt hast du den Stein ins rollen gebracht, nun mußt du da durch,
ganz egal, wie es ausgehen wird...!´
Erst als sich die Gedanken, die in meinem Kopf herum wirbelten, ein wenig geordnet hatten,
nahm ich wahr, daß s i e leibhaftig vor mir saß und mich noch immer fragend anschaute.
"Ich spreche jetzt nicht als meine Vermieterin an, sondern als Frau." begann ich zögernd.
"Es ist schwer, jetzt die richtigen Wort zu finden, aber je... je öfter ich nun in der letzten Zeit bei ihnen war, um so mehr wächst in mir das...das Verlangen, sie zu berühren, sie zärtlich zu streicheln, sie zu küssen und...vielleicht noch etwas mehr...! Genau das ist mein Problem !"
Es lief mir heiß und kalt zugleich den Rücken hinunter, als ich diese Worte von mir gab,
aber es tat auch irgendwie gut, daß sie endlich einmal ausgesprochen wurden.
Es war eine regelrechte Befreiung, obwohl ich wegen der nun bestimmt folgenden Reaktion
eine fürchterliche innere Angst verspürte, die meinen Magen zusammen krampfen ließ.
Die Frau sah mich mit großen Augen an. Ihr Mund stand ein wenig offen, so, als wollte sie
nach Luft schnappen. Doch ihr Atem stand plötzlich still.
Sie schien das eben von mir gesagte erst einmal ordentlich verdauen zu müssen.
`Das war´s `, dachte ich, `Jetzt schmeißt sie dich raus...!`
Es dauerte wenigstens vier bis fünf kleine Ewigkeiten, so kam es mir jedenfalls vor, bis sie
überhaupt eine Reaktion zeigte.
Doch sie tat nicht das, was ich befürchtet hatte, sondern ihre angespannte Mine entkrampfte
sich, indem sie laut und geräuschvoll die angestaute Luft aus ihren Lungen pustete.
Sie atmete ein paar Mal tief durch und diesmal schien s i e durch m i c h hindurch zu sehen.
Ihr Gesicht war sehr ernst, ihr Blick schweifte verlegen über den Tisch, der zwischen uns stand und sie schien genau so nach Worten zu suchen, wie ich zuvor auch.
Sie atmete schwer und ihr Busen hob und senkte sich dabei intensiv.
Daß sie nicht sofort aufgesprungen war um mir die Tür zu weisen, lies mich hoffen, daß ich
sie mit meiner Erklärung wohl nicht bis ins Mark getroffen hatte.
"Das ist schon ein starkes Stück...!" meinte sie dann. "Aber irgendwie auch schön, wenn man
so etwas gesagt bekommt."
"Soll ich besser gehen ?" fragte ich.
"Sie haben mich total verunsichert." gab sie zu. "Sie sind doch verheiratet."
`Stimmt, das ist zwar ein Grund, aber kein Hindernis.` wollte ich sagen, würgte diese Bemerkung jedoch unausgesprochen herunter.
"Diesen Einwand habe ich erwartet und befürchtet." gab ich statt dessen nach ein paar schweigsamen Sekunden zurück, "Wissen sie, es hört sich jetzt bestimmt abgedroschen und blöde an, aber ich bin eigentlich nur noch auf dem Papier verheiratet. Auch wenn ich mit meiner Frau zusammen in einer Wohnung lebe, so bedeutet das nicht, das wir zwangsläufig eine gute und harmonische Ehe führen müssen. Wir haben uns schon lange nichts mehr richtiges zu sagen und das Liebesleben ist auch weitgehend auf der Strecke geblieben.
Aber entschuldigen sie, daß ich sie so verwirrt habe und sie mit meinem Problem belästigte.
Ich konnte einfach nicht mehr anders, es mußte jetzt endlich einmal raus. Lassen sie uns das Thema wechseln, wenn es ihnen lieber ist."
"Nein, nein...!" rief sie schnell. "Es ist schon gut. Ich muß das erst einmal richtig verdauen !"
Sie hob ihren Blick und sah mir plötzlich fest und tief in die Augen.
"Und das ist wirklich ihr Ernst ?" kam es ein wenig skeptisch von ihr herüber. "Ich finde, mit
so etwas sollte man nicht so leichtfertig umgehen und dies jemandem `nur mal so` sagen.!
Das kann unter Umständen sehr weh tun, wenn es nicht ernst gemeint ist."
"Würden sie mit so etwas scherzen ?" stellte ich meine Gegenfrage. "...mit dem Gefühl, dem
schönsten aller Gefühle, daß ein Mensch nur haben kann ? Mir ist es verdammt ernst, das
können sie mir glauben...! Wenn sie nichts dagegen haben, dann würde ich mich jetzt ganz einfach neben sie setzen und sie in den Arm nehmen."
Todernst sah sie mich noch einmal an. Sie schien mit ihren Gefühlen zu kämpfen.
Dann lächelte sie schwach und nickte verhalten.
"Ich würde mich freuen...!" gab sie leise zurück.
Mir fiel wirklich ein ganzer Felsbrocken vom Herzen.
Schnell stand ich auf, lief die drei, vier Schritte um den Tisch herum und setzte mich ganz
dicht neben sie auf die Couch.
Sofort danach hob ich meinen Arm und legte ihn um ihre Schultern.
Als ich sie behutsam zu mir heranzog, was sie sich auch gefallen lies, legte sie ihren Kopf
gegen meine Schulter.
Es tat so unbeschreiblich gut...!!!
Meine Hand schob sich in ihren Nacken.
Behutsam und zärtlich begann ich dort mit kraulenden Fingerbewegungen.
Sie hielt ganz still.
Nach ein paar Sekunden hob sie ihren Arm und legte ihre Hand auf meine Brust.
Ihr Oberkörper kam ganz dicht an den Meinen heran.
Eng schmiegten wir uns aneinander.
Sie schien meine Berührung genau so zu genießen, wie ich ihre.
Weich und warm war sie.
Ihr leicht rötliches Haar verströmte einen herrlichen Duft.
Ich legte meine freie Hand ganz leicht auf ihre Hand, die meinem Oberkörper abzutasten
begann.
Langsam glitt ich mit der Hand an ihrem halb ausgestrecktem Arm empor, bis ich an ihrer
Schulter ankam.
Sachte zog ich sie ein wenig fester an mich heran.
Auch das lies sie ohne Gegenwehr geschehen.
Meine Lippen berühren zart liebkosend ihre Schläfen.
Immer und immer wieder...!
Ein kaum wahrnehmbares Zittern lief durch ihren Körper.
Und auch meine Erregung stieg.
Die Unsicherheit, die noch vor wenigen Augenblicken mein Herz schnell und laut hatte
pochen lassen, fiel nun schlagartig von mir ab.
Ich hielt sie endlich in meinen Armen, nur das zählte jetzt noch.
Meine Lippen hauchten schwache Küsse auf jeder Stelle ihrer Stirn
Ihr Atem wurde ein ganz klein wenig lauter.
Sie bewegte ihre Hand nun ein wenig schneller und mit etwas mehr Druck über meinen
Oberkörper.
Es war schön...!!!
Plötzlich hob sie ihren Kopf von meiner Schulter empor und sah mir fest in die Augen.
`Küß mich...!` schien ihr Mund sagen zu wollen, obwohl nicht ein Ton über ihre Lippen
gekommen war.
Ich senkte meinen Kopf zu ihrem Gesicht hinab.
Ein paar zärtliche Berührungen der Lippen, dann fanden unsere Zungen ganz von allein zueinander.
Ich folgte ihrem Beispiel und schloß meine Augen.
Laut durch die Nase schnaufend ließen wir unsere Zungenspitzen umeinander rotieren.
Dabei preßten wir unser Körper eng aneinander.
Sie legte ihre Arme um meinen Hals und öffnete ihren Mund weit.
Ihre Zunge kam weit heraus und suchte möglichst viel Kontakt mit meiner.
Ich war wie elektrisiert....!
Ich zog sie noch einmal ein Stück näher und fester zu mir heran und ließ meine Hand von ihrer Schulter herab gleiten.
Behutsam schob sich meine Hand auf ihren Busen.
Sie machte keinerlei Abwehr.
Durch den Stoff ihres Pullis spürte ich, wie die Brustwarze, die ich sachte umspielte, binnen
Sekunden hart wurde und weit hervortrat.
Das Schnaufen der Frau wurde lauter, das Zittern ihres Körpers verstärkte sich.
Ihr Arm, der um meinem Hals lag, drückte ein wenig fester in meinen Nacken.
Wir küßten uns lange, mit intensivem Zungenschlag und ließen unsere Hände gegenseitig über den Körper des anderen gleiten.
Das alles tat so unbeschreiblich gut...!
Als sich unsere Lippen voneinander lösten, behielt sie die Augen geschlossen und atmete
leise stöhnend durch den halb geöffneten Mund.
Ihr Kopf legte sich wieder gegen meine Schulter.
Dabei lies sie mich keinen Augenblick los.
Ich war regelrecht berauscht von ihrer Reaktion, denn so etwas hatte ich schon seit Jahren
nicht mehr erlebt.
Sie schien in vollen Zügen zu genießen, genau wie ich...!!!
"Ist das schön...!" hauchte sie leise.
"Das stimmt...!" entgegnete ich und liebkoste wieder ihre Stirn und ihre Schläfen.
"Du machst mich verrückt." stöhnte sie. "So zärtlich war noch nie ein Mann zu mir."
Ihr Lob machte mich richtig stolz, doch ich erwiderte nichts darauf, sondern ließ meine Hand von ihrem Busen ein Stück weiter an ihrem Körper hinab gleiten.
Sie schmiegte sich ganze eng an mich, was mir außerordentlich gut gefiel.
Meine ausgestreckten Finger berührten ihre Beckenknochen.
Langsam strich ich über diese Körperstelle, was zur folge hatte, daß sie erneut ein wenig zu
zittern begann.
"Hoooh...!" gab sie stöhnend von sich. "Wie elektrischer Strom...!"
Schnell hob sie ihren Kopf empor und legte ihre Lippen auf die Meinen.
Sofort schob sich ihre Zunge in meinen Mund und wieder berührten sich unsere Zungen,
die wir schnell und diesmal fest umeinander gleiten ließen.
Ihre Hand wanderte über meinen Oberkörper, bis an meine Taille.
Mit flinken Fingern hob sie meinen dünnen Pulli hoch und legte ihre flache Hand auf die nackte Haut meiner Bauchgegend, wo sie langsame, kraulende Bewegungen machte.
Ich spürte, wie das Glied in meiner Hose zu wachsen begann.
Nach einem endlos langen Kuß lösten sich unsere Lippen wieder voneinander.
Mit einer Hand streichelte ich sanft ihren Nacken, glitt von dort aus über ihre Haare, wobei ich langsame Kraulbewegungen mit den Fingern machte und massierte dann behutsam ihre
Schläfen, bevor ich meine Hand wieder in ihren Nacken zurück gleiten ließ.
Mit der anderen Hand ertastete ich ihren Körper, was sie sich weiterhin ohne Widerstand gefallen ließ.
"Wenn du etwas nicht willst, was ich mache, dann sag es...!" flüsterte ich in ihr Ohr.
"Ich will a l l e s , was du machst," entgegnete sie leise, "Ich genieße das...."
Meine Hand wanderte an ihrem Becken herab und streichelte ihre Schenkel.
Vorsichtig schob ich die gestreckten Finger zwischen ihre Oberschenkelinnenseiten.
Ihre Beine gingen augenblicklich ein Stück auseinander.
Schließlich kamen meine Fingerspitzen an ihrer Schamgegend an.
Heiß war es dort.
Ich verstärkte den Druck meiner Finger ein wenig und zog den Mittelfinger langsam über die
Stelle, an der sich ihre Scheide unter der Hose, die sie trug, verbarg.
Sie zuckte regelrecht zusammen und schnaufte einmal kurz und laut durch die Nase.
Ihre Schenkel öffneten sich noch einmal ein Stück weiter und ihr Oberkörper drückte sich
fest gegen meinen Leib.
"Darf ich weiter machen ?" fragte ich.
"Du s o l l s t sogar weitermachen...!" kam die leise Antwort von ihr.
Ihre Hand, die die ganze Zeit über meinen Bauch gestreichelt hatte, kam nun unter meinem
Pulli hervor.
Sie versuchte, mir mit dieser einen Hand, das Kleidungsstück, in dem mein Oberkörper steckte, aus zu ziehen.
Ich ließ die Frau los und half ihr dabei.
Bevor wir uns wieder umarmten, griff ich an ihre Taille und hob ihren Pulli ebenfalls an.
Mit einer kurzen Bewegung streifte sie sich das Kleidungsstück über den Kopf hinweg.
Ich griff um ihren Oberkörper herum und versuchte, so schnell es ging, ihren BH zu öffnen,
was mir, wiederum mit i h r e r Unterstützung, auch gelang.
Ein paar Sekunden später lagen die Textilien vor uns auf dem Boden.
Dann fielen wir uns wieder in die Arme und hielten uns ganz fest.
Genau wie mich, so schien es auch sie zu erregen, die nackte Haut des anderen zu spüren.
Ihr großer Busen war weich und warm, ihre Brustwarzen wurden wieder hart und klein.
Ich senkte meinen Kopf herab und legte meine Lippen auf eine ihrer Brüste.
Liebkosend glitt mein Mund bis zu ihrer Brustwarze.
Nachdem ich meine Lippen fest auf den hervorgetretenen Nippel gelegt hatte, saugte ich mich
daran fest und ließ meine Zunge dort herum kreisen.
Sie stöhnte plötzlich laut und legte eine Hand in meinem Nacken.
Als ob sie mich bei meinem Tun unterstützen wollte, drückte sie mein Haupt fest vor ihren Busen.
Ihre andere Hand glitt nun auf meine Oberschenkel.
Ich ließ meine Hand nun noch einmal in die gleiche Gegend ihres Körpers fahren.
Ich streichelte ein paar Mal über ihre Schenkel.
Wieder öffneten sich ihre Schenkel ein wenig, so, als wolle sie mich dazu animieren, mit meiner Hand in eine andere Gegend ihres Körpers zu wandern.
Ich schob meine Hand langsam bis zu ihrem Hosenbund empor.
Vorsichtig öffnete ich den Knopf und zog behutsam den Reißverschluß herunter.
Von ihrer Seite kam keine Abwehr.
Meine gestreckten Finger glitten in ihren Schritt.
Noch einmal spreizte sie ihre Schenkel ein Stück mehr.
Ich ließ meine Hand flach auf ihrem Slip liegen und spürte die ungeheure Wärme, die von
ihrer Schamgegend ausging.
Ein paar Sekunden lang führte ich langsame, kreisende Bewegungen aus, was sie wieder dazu
anregte, laut zu stöhnen.
Durch den Slip fühlte ich ihre weichen Schamlippen und das wohl dichte Schamhaar.
Das Stückchen Stoff, das mich noch von ihrer intimsten Stelle trennte, wurde leicht feucht.
So gern ich diesen Augenblick auch auskostete, ich konnte mich nicht mehr zurück halten.
Meine Hand hob sich ein Stück und meine Finger glitten hinter das Gummi ihres Slips.
Sofort fühlte ich dichtes, krauses Schamhaar.
Ihre Schenkel gingen einladend weit auseinander und meine Hand rutschte tiefer.
Dann ertasteten meine Finger ihre Schamlippen und ihren Scheideneingang.
Es war nicht mehr feucht dort, es war naß...!
Ein leises, gestöhntes "Mmmhhhooohhh...!" kam aus dem halb geöffneten Mund der Frau,
als ich meinen Mittelfinger ein winziges Stück zwischen ihre Schamlippen schob.
Ich spürte die leichte Erhöhung ihrer Klitoris, die ich sanft mit der Fingerspitze stimulierte.
Ihr Körper schien sich regelrecht kurz aufzubäumen, dann zuckte sie neben mir zusammen.
Ihre Beine ließ sie jedoch weit offen gespreizt.
Ich bewegte meine Hand ein Stück tiefer und drang mit dem Mittelfinger weit in ihre triefend
nasse Vagina ein.
"Ooooh jaaah...!" keuchte sie. "Ist das schön...!"
"Wenn du willst, dann kann es noch besser werden." raunte ich in ihr Ohr.
"Ich glaube, ich werde verrückt, wenn es noch besser wird." entgegnete sie. "Aber ich will
verrückt werden...!"
"Dann laß es uns tun." flüsterte ich. "Laß uns zusammen schlafen...."
"Ja, laß es uns tun." nickte sie. "Ich will dich."
"Ich will dich auch." kam meine Antwort.
Sie ließ mich los und erhob sich neben mir.
"Komm," sagte sie, "Wir gehen ins Schlafzimmer. Auf dem Bett geht das alles viel besser."
Ich nickte stumm und stand ebenfalls auf.
Mit entblößtem Oberkörper gingen wir in ihr Schlafzimmer.
Mein Penis war so groß geworden, daß er fast meine Hose zu sprengen drohte.
Als wir an ihrem Bett ankamen, zog sie sich ihre Hose herab.
Nur noch mit einem Slip bekleidet, legte sie sich auf den Rücken in ihr Bett und sah mich
erwartungsvoll an.
Die Beine hatte sie angewinkelt.
Ich öffnete meine Hose und zog sie von den Beinen.
Mein steifes Glied beulte meinen Slip weit aus und die Penisspitze lugte ein Stück oben über dem Gummi hervor.
Doch dies war mir egal, denn was sie jetzt sah, das würde sie gleich in ihrem Körper spüren.
Ich kniete mich auf das Bett und begann die Frau zu streicheln. Meine Hand fuhr langsam von
ihren Knien an aufwärts.
Ihre Schenkel gingen weit auseinander, als ich ihre Oberschenkel erreichte und meine Hand behutsam zu ihrem Schoß führte.
Wir sahen uns dabei fest in die Augen.
Ich ließ meine gestreckten Finger ein paar mal über ihren Slip gleiten, dann schob ich die Hand höher.
Ein paar Mal kreiste ich mit der Hand behutsam über ihren Bauch, ehe ich mit den Fingerspit-zen unter das Gummi ihres Slips glitt.
Wieder spürte ich dich dichten, krausen Schamhaare.
Unentwegt schob ich meine Hand tiefer unter ihren Slip.
Ich erreichte ihre Schamlippen, legte meinen Mittelfinger erneut dazwischen und drang langsam in ihre Scheide ein.
Jetzt schloß sie ihre Augen und öffnete den Mund ein wenig, um ein befreiendes "Oooohh...!"
zu stöhnen.
Ihr Körper zitterte vor Erregung.
Ich schob meinen Mittelfinger nun so weit es ging in ihre Vagina ein und bewegte ihn dort
langsam hin und her.
"Mehr...!" sagte sie leise. "Gib mir bitte mehr...!"
Dabei griff sie an ihren Slip und zog ihn rasch herunter.
Mit den Füßen strampelte sie das letzte Kleidungsstück, das sie noch getragen hatte, vom
Körper.
Dabei hatte sie meine Hand zwischen ihren Schamlippen und meinen Mittelfinger tief in ihrer
Scheide behalten.
Sie ließ ihre Beine nun weit gespreizt, flach auf dem Bett liegen und schien äußerst konzen-triert auf das, was ich mit ihr tat.
Ich hielt es nicht mehr aus, ich mußte `es` jetzt tun !!!!
Mit der freien Hand zog ich meinen Slip herunter, mein Penis stand prall und steif von mir ab.
Ein paar Mal bewegte ich meine Hand noch an ihrem Schoß, so daß mein eingeführter Finger
in ihrer Scheide hin und her bewegt wurde.
Dann zog ich meine Hand zurück.
Ich stütze mich mit den Armen neben ihren Kopf auf dem Bett ab und hob meine Beine zwischen ihre weit gespreizten Schenkel.
Ihre Beine gingen noch einmal ein Stück auseinander.
Ich ließ mich langsam auf sie herab gleiten.
Mein Penis schob sich genau zwischen ihre leicht geöffneten Schamlippen.
Ich spürte das weiche, heiße und feuchte Fleisch ihres Unterleibes.
Dann drang ich ganz langsam in sie ein.......!
Sofort kam mir ihr Becken ein Stück vom Bett her entgegen und mein Glied versank dadurch nun schnell und tief in ihrer Vagina.
Sie hatte sie Augen geschlossen und sog laut die Luft durch den halb geöffneten Mund in ihre
Lungen.
Die Zähne hatte sie dabei zusammen gepreßt, was zur Folge hatte, daß es einen zischenden Laut gab.
Es folgte ein lang anhaltenden "Hoooooh...!" das jetzt mit zittriger Stimme aus ihrem Mund kam.
Sie legte beide Hände auf mein Hinterteil und preßte mich fest an sich.
Mein Glied rutschte noch einmal ein Stück tiefer in ihren Unterleib.
Ich blieb still auf ihr liegen und spürte an meiner Penisspitze, wie sich ihre Scheidenmuskeln
immer wieder stark zusammen zogen.
Es war ein herrliches, nein ein himmlisches Gefühl.
Weit ineinander versunken gaben wir uns einen langen Kuß.
Unsere Zungenspitzen rotierten schnell und wild umeinander.
Noch während des Kusses hob ich mein Becken an.
Dadurch wurde mein Glied aus ihrer Scheide fast komplett herausgezogen.
Doch bevor ich ganz aus ihrem Unterleib herausrutschte, bewegte ich mich wieder langsam auf sie zu und mein Glied versank aufs neue in den Tiefen ihrer Vagina.
Sie schnaufte laut und ihre Körpermitte bäumte sich wieder weit zu mir empor, als wolle sie
jeden Zentimeter meines prallen Gliedes in sich aufnehmen.
Dabei hielt sich mich fest umarmt.
Eine solch sinnliche Frau hatte ich bisher in meinem Leben noch nicht gehabt.
Ich genoß das alles in vollen Zügen, so, wie sie es wahrscheinlich auch gerade tat.
Ein paar Mal zog ich mich ganz langsam aus ihrer Scheide zurück, um dann, genau so langsam wieder tief einzudringen.
Jedesmal, wenn mein Glied tief in ihre Vagina einfuhr, schnaufte sie laut und ließ ihre Zunge
schnell und fest um die Meine rotieren.
Ihre Beine lagen noch immer lang ausgestreckt, weit gespreizt, flach auf dem Bett.
Nachdem wir unsere Lippen voneinander lösten, stemmte ich meinen Oberkörper mit den
Armen vom Bett hoch und preßte meinen Unterleib fest gegen ihr Becken.
Nun drang mein Glied in einem steileren Winkel in ihre Scheide ein.
Bis zum allerletzten Millimeter steckte mein Glied nun in ihrer Vagina.
Ich begann ein paar Augenblicke später mit sanften Stößen in ihre Scheide hinein.
Ihre heißen, feuchten Schamlippen lagen wie eine weiche Manschette um den Penisschaft und
hielten die Vorhaut straff gespannt, wenn mein bestes Stück tief in ihrem Körper glitt.
Ihre zuckenden Scheidenmuskeln erzeugten jedesmal einen angenehmen Druck auf die dann
frei liegende Eichelspitze.
Bei jedem sanften Stoß, den ich ihr gab, kam sie mir mit ihrem Unterleib entgegen, so daß ich
jedesmal weit in sie eindringen konnte.
Ein solch intensives Gefühl hatte ich zuvor noch niemals erlebt.
Allmählich wurde ich schneller in meinen Bewegungen und meine Stöße wurden kräftiger.
Auch das schien ihr zu gefallen.
Laut keuchend lag sie breitbeinig mit geschlossenen Augen unter mir und nahm mein Glied komplett in sich auf.
Ihre Hände lagen um meine Taille und zogen mich bei jedem erneuten Eindringen in ihren Körper kräftig zu sich heran.
"Es...es ist wunderschön mit...mit dir...!" keuchte ich und beugte mich wieder zu ihr hinunter.
Unsere Lippen und unsere Zungen fanden erneut zueinander.
Laut schnaufend machten wir weiter und meine Gefühle wurden dabei immer intensiver.
Sie winkelte nun ihre Beine an und preßte mein Becken zwischen ihre Oberschenkel ein.
Ich hatte das Gefühl, als würde ihre Scheide plötzlich eng, denn das Prickeln, daß ich beim
Eindringen in ihren Körper an meiner Penisspitze spürte, verstärkte sich.
Meine Stöße wurden noch einmal ein wenig fester, meine Erregung stieg fast ins Unermessliche.
Und noch immer nahm sie mein Glied laut stöhnend und schnaufend tief in sich auf.
Ich spürte den herannahenden Orgasmus bei mir.
`Nein !!!` rief eine innere Stimme. `Noch nicht...! Es ist zu schön...!`
Ich zog mich aus ihrer Scheide zurück.
Sie hielt mich jedoch fest an sich gepreßt.
"Laß uns mal die Stellung wechseln." keuchte ich.
Sie nickte und lies mich los.
Ich drückte sanft eins ihrer Beine herunter und warf mich rücklinks neben sie auf das Bett.
"Komm über mich." forderte ich sie auf.
Sie erhob sich neben mir und krabbelte über mich.
In knieender Position setzte sie sich auf mein Becken, und zwar gleich so, daß mein Glied sofort wieder zwischen ihren Schamlippen verschwand und in ihre Scheide glitt.
Einen Augenblick verhielt sie sich still auf mir, dann begann sie sich auf und ab zu bewegen.
Mein Penis wurde durch ihr Tun in ihrer Vagina hin und her geschoben.
Ich spannte meine Muskeln an und hielt mein Becken steil nach oben.
Dadurch konnte ich tief in sie eindringen, was ihr sehr gut zu gefallen schien, denn sie wurde
nach wenigen, erst zaghaften Stößen immer schneller.
Aufrecht saß sie auf mir und trieb sich mein Glied nun quasi selbst weit in ihre Vagina.
Ihre Scheidenmuskeln zuckte dabei stark.
Nun konnte s i e das Tempo bestimmen.
Ich faßte ihre Hände an und stützte sie dadurch ein wenig.
Sie preßte ihren Schoß ganz fest an Meinen und ließ dadurch meinen Penis ganz tief in sich eintauchen.
Dann bewegte sie ihren Unterleib nur noch vor und zurück.
Es war das absolute Gefühl...!!!
Es schien sie ebenfalls total zu stimulieren, mein Glied auf diese Art in sich zu spüren, denn
ihre Bewegungen wurden schneller, die Stöße, die sie sich ja eigentlich selbst gab, wurden härter und ihr Stöhnen wurde lauter.
Plötzlich hielt sie in ihren Bewegungen abrupt inne, kniff die Augen fest zusammen und hielt
für einen Moment die Luft an.
Ihre Hände verkrampften sich um Meine.
Ein Zittern durchlief ihren Körper.
Ihre Scheidenmuskeln zuckten wild.
Dann pustete sie laut die Luft aus ihren Lungen.
Ihr Leib schien sich zu entspannen.
Sie öffnete die Augen und sah mich lächelnd an.
"Ich habe es gehabt...!" sagte sie leise. "Ich bin gekommen....! War das schön...!"
Mein pralles Glied steckte noch immer in seiner gesamten Länge in ihrer Scheide.
Sie beugte sich zu mir herunter und legte ihre Lippen auf meinen Mund.
Unsere Zungenspitzen berührten sich sanft.
Flach lag sie nun auf mir.
Ich spürte ihren weichen, warmen Busen, und ihr Herz, das darunter deutlich schlug.
Ihre Erregung schien nun ein wenig abzuklingen.
Doch ihre Scheidenmuskeln zuckten noch immer spürbar.
"Was machen wir jetzt mit dir ?" fragte sie, als wir unseren Kuß beendet hatten. "Du bist
ja wohl noch nicht gekommen, oder ?"
"Das ist nicht schlimm." entgegnete ich. "Es ist für mich auch eine Befriedigung, wenn mein
Partner zufrieden ist."
"Nein," sagte sie kopfschüttelnd, "du sollst es auch haben."
"Es muß wirklich nicht sein." gab ich zurück. "Vielleicht beim nächsten Mal...wenn es denn
ein nächstes Mal gibt !?"
"Na das will ich doch hoffen." meinte sie grinsend. "Das war so schön, darauf will ich in Zukunft nicht mehr verzichten."
"Das freut mich." sagte ich. "Du bist eine tolle Frau, aber das wußte ich schon vorher."
Sie ging nicht auf meine Bemerkung ein und erhob sich von mir.
Mein Glied rutschte aus ihrer Scheide heraus und blieb prall aufgerichtet stehen.
Sie legte sich neben mich und kuschelte sich dicht an mich heran.
Wir streichelten uns eine Weile, auch an den erogenen Stellen unserer Körper.
"Ich weiß was schönes, was dir sicher gefällt." sagte sie leise. "Ich habe es zwar noch nicht oft gemacht, aber ich werde es jetzt einfach mal bei dir tun."
Ihr Kopf wanderte an meinem Körper hinab.
Dann spürte ich ihre weichen Lippen an meiner Penisspitze.
Ihre Zunge rotierte ein paar Mal um meine Eichel.
Mein Glied, daß eigentlich schon ein wenig geschrumpft war, erigierte binnen Sekunden wieder zu voller Größe.
Orale Befriedigung...! Das war es, was ich besonders mag...! Wie wohl die meisten Männer.
Und nun machte sie genau das, was ich so liebte...!
Ihr Kopf senkte sich und mein Penis fuhr zwischen ihren Lippen in ihren Mund ein.
Ich spürte, wie sie sich am Schaft meines Gliedes fest saugte.
Ihre Zunge stimulierte meine Eichel.
Langsam hob und senkte sich ihr Kopf, wodurch mein bestes Stück in ihrem Mund hin und
her bewegt wurde.
Zwischendurch ließ sie mein Glied ganz tief in ihren Mund einfahren, dann hielt sie ihren Kopf so hoch, daß nur noch die Penisspitze zwischen ihren Lippen lag.
Dabei war ihre Zunge in stetiger Bewegung.
Ich hatte das Gefühl meines Lebens, denn so war ich noch nie vorher von einer Frau mit dem Mund stimuliert worden.
Das alles geschah, ohne das sie eine Hand dazu zur Hilfe nahm.
Sie machte alles nur mit ihren Lippen, ihrem Mund und den Bewegungen ihres Kopfes.
"Und du sagst, du....hättest das noch nicht...oft gemacht ...?" keuchte ich. "Du bist....ein wahres Genie, weißt du das...? Ich....ooooh, ...ich kann gleich für nichts mehr....garantieren.
Ich glaube, ich.....ich komme gleich...!"
Es schien, als sei sie von meinen Worten unbeeindruckt, denn sie machte einfach weiter.
Meine Erregung wuchs rasch, mein keuchen wurde immer lauter.
Ich preßte meine Pobacken zusammen, um mein Becken weit vor zu schieben.
Stöhnend trieb ich ihr mein Glied nun immer fester tief in ihren Mund.
Ich spürte, wie der Orgasmus immer näher kam.
"Ich komme gleich...!" gab ich keuchend von mir. "Saug dich fest,...jaaah so ist es gut..., laß
mich deine Zunge spüren...! Preß´ die Lippen fest an... ich...ooooh ja, ich komme...!"
Hatte ich gedacht, sie würde jetzt abrupt aufhören, so wie meine Frau es immer tat, wenn ich
unmittelbar vor dem Orgasmus stand, so hatte ich mich getäuscht.
Sie machte einfach weiter uns verstärkte ihr saugen noch.
Ihre Zunge rotierte nun noch intensiver über meine Eichelspitze und ihr Kopf bewegte sich
schneller auf und ab, so daß mein Penis rascher in ihrem Mund aus und ein zu fahren schien.
"Jaaah... jaaaa... ooooh, ich...ich kann es nicht mehr halten...!" keuchte ich.
Dann war es soweit. Wie eine Fontäne schoß mein heißes Sperma aus mir heraus.
Sie machte einfach weiter und saugte.
Ich spürte, wie mein Glied in ihrem Mund zuckte.
Noch immer lies sie meinen Penis nicht aus ihrem Mund heraus.
Es tat so unbeschreiblich gut.
Erst, als nach ein paar kleineren Spermastößen das Ergebnis meines Orgasmusses meinen
Körper verlassen hatte, öffnete sie ihren Mund.
Die heiße Flüssigkeit kam zwischen ihren Lippen hervor, lief an meinem Penis herab und verteilte sich auf meiner Bauchdecke.
So etwas hatte ich nun wirklich noch nie erlebt und ich schwebte wie auf Wolken.
Ich hatte ein Glücksgefühl, wie es kaum zu beschreiben ist.
Ein paar Minuten ließ sie ihren Mund noch liebkosend in der Nähe meines besten Stückes,
stülpte ihre Lippen immer wieder kurz über die Eichelspitze und saugte sich noch mal daran fest, bis mein Penis allmählich zu schrumpfen begann.
Dann legte sie sich wieder neben mich.
"Danke...!" flüsterte ich ihr ins Ohr. "Das war das tollste, schönste und aufregendste, was ich
bisher erlebt habe. So wie du, hat es noch niemand bei mir gemacht, danke...!"
Sie lächelte und sah mich an.
"Das gleiche muß ich dir auch sagen." entgegnete sie.
Wir umarmten uns, küßten uns lang und innig und. ließen unsere Hände wieder über den Körper des anderen gleiten.
So haben wir noch eine ganze Weile nebeneinander gelegen.
Seitdem gehe ich regelmäßig zu ihr. Es gibt zwar nicht immer Sex, aber wenn wir es miteinander tun, dann ist es immer wieder so schön, wie beim ersten Mal.
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