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Aufklärung am Objekt 1000 Mal berührt - und es hat ein bißchen zooom gemacht ...
 
Der erste Koitus Er muß zur Kur und sucht noch einen Kurschatten und findet eine Jungfrau
 
Am Baggersee Ein Mann und drei Mädchen am Baggersee was wird wohl passieren??
 
Besuch im Büro Ganz nett, aber...
 
Einen langen Weg bis zum Gummi Er lernt seine Traumfrau im Restaurant kennen, muß sich jedoch lange gedulden, bevor "es" passiert.
 
Der Fremde im Freibad Was eine mehrmonatige Enthaltsamkeit so alles zur Folge haben kann
 
Das Bad sehr romantisch beschriebenes Bad einer Studentin mit ihrem Mitbewohner
 
Die Messe Sehr lange, aber gelungene Vorgeschichte.
 
Der Hintergrund Nach einer Party wird ein bißchen gefummelt
 
Die U-Bahn Petra Eine U-Bahnfahrt kann man vielseitig verbringen. Dies ist eine Möglichkeit! Nette Story
 
Jennifer Liebe auf den ersten Blick... da bleibt der x-ick nicht aus! Kurz und schmerzlos - ok.
 
Wie man einen Aal toetet Aufklärung mal anders und echt zum Totlachen. Mann könnte die Geschichte auch zu den Spannern Einsortieren.
 
Endlich Ferien! Na, das kann man sich schenken... Abschleppen auf die einfachste Art!
 
Die Nachbarin wollt's wissen... ...ein sonniger Tag im Garten.
 
Morgenfick mit der Frau des Gastgebers Eine Geschichte, die wohl jeder "Gast" gerne selber erleben würde. Lesenswert, und ausführlich beschrieben
 
4 Hände Ausleben einer Phantasie, schön geschrieben, leider kurz. Anmerkung an die unbekannten Autoren: Lebt doch mehr von euren Phantasien aus.
 
Gute Nachbarn War sie nun Jungfrau oder nicht? Aber eine lesenswerte Geschichte ist es allemal.
 
Macht Soft-Sex Sado Spiele einer frustrierten Chefin. Wer´s braucht.
 
Unter der Dusche Junge Frau und älterer Mann betreiben unter der Dusche ein kurzes mundbetontes Liebsspiel - kurz und knapp, eher schlapp!
 
Nach dem Baden Eine Geschichte die den Akzent mehr auf das "davor", als das "dabei" legt: Nach dem Baden wird eine dickliche Frau von einem Mann verwöhnt, betont langsam. Eine stilvolle Story, mit fast literarischen Qualitäten!
 
Jonathan & Jessica Die Wandlung vom Aschenputtel zum Märchenprinzen erzählt diese Geschichte sehr sehr sehr ausführlich und ausschweifend. Unwahrscheinliches Szenario, aber warum sollte Autor nicht auch träumen dürfen?
 
Photosession Während eines Diaabends vergnügen sich ein Mann und eine Frau. Kurz, knapp und idiotisch: Wieso gibt es keine Null-Punkte?
Das Video! Paar bittet guten Freund ein Pornovideo von ihnen zu drehen. Unter uns, wer würde sich so eine Gelegenheit schon entgehenlassen?
 
Unerfüllte Phantasie Auf der Party einer Freundin trifft eine junge Frau einen Unbekannten mit einem Geheimnis. Diejenigen unter euch, die unbedingt das Geheimnis erfahren wollen lesen, die anderen sparen sich den Mausklick.
Meine erste Nacht mit ihm sehr eifülsam geschilderte altägliche situation, wie mach ich dem Mesch klar das ich ihm am liebsten sofort um den Hals fallen würde, auch wenn ich ihn/ sie nu überhaupt nicht kenne.
Gelb ist der Raps Was einem
Wolfgang Eine Frau merkt das Ihr mann einen fetisch für Schlüpfer hat und diese bei den Nachbarinen stiehlt.
Der Gips Phanatsien eines Mannes der leider verhindert ist.
Alice im Traumland Ein heißer Wunschtraum
Mein erstes Mal als 'Frau' Die Nachbarin bringt ihn dazu sich wie eine Frau anzuziehen. Ich hoffe auf die Vortsetzung!
Business Class Hier ist wohl der Wunsch der Vater der Geschichte...
Eishockey Das erste Mal französich. Na ja.
Dieser eine Sommer... Das erste Mal - ein 16jähriger und eine reife Frau. Nett, aber etwas langatmig
Ein heißes Autogramm auf zarter Haut Die wievielte Tätowierung auf ihrem Arsch es wohl sein mag?
Träume sind Schäume? Eine harmlose Fantasie - sehr soft!
Der verführte Fremdenführer Wer wollte nicht schon immer die Nacht in einem riesigen Baldachinbett mit Samtüberzug schlafen? Mehr Geschichte als Soft!
Kerzenschein Ein junges Paerchen macht Petting bis zum Orgasmus. Romantisch, aber voellig unspektakulaer. Nett geschrieben, aber nur eine unter 1000 Geschichten dieser Art.
Sally Eine Liebe zwischen Schwarz und Weiß, und das in einer Zeit wo das nicht erlaubt zu sein scheint. Ansonsten leider überhaupt nicht erotisch
Strandabenteuer Sehr kurze Story die mittendrin aufhört. Platz nicht wert.
Wahnsinn?? Verführung einer Frau durch ihren Lover in einem Pornokino. Gleichzeitig macht sie die ersten Erfahrungen mit Zuschauern.
 
Real - Treff Sie lernen sich übers Internet kennen und spielen so ihren Sex aus, bis zum treffen, da geht es dann ab, die Post.
 
Bodymassage Massage der öden Art.
"Traumhafter" Lehrgang in Sonthofen Kurze Schilderung einer letzen Nacht während eines Lehrgangs. Ein Diskotheken-Besuch endet mit einem Dreier.
Der Waldlauf Eine Frau joggt auf dem Trimm-Dich-Pfad und vernascht einen Jogger der gerade Klimmzüge macht. Leider wenig Pep in der Geschichte.
Das erstemal mit Silke Mann lernt Frau kennen...kurzes Blabla und dann gehts zur Sache. Gähn
Discobesuch mit schönem Ende Was nicht alles so bei einem Discobesuch passieren kann... Zwar haben die beiden Sex, aber da hat wohl Al Bundy noch ein aufregenderes Sexleben.
Wir hatten ja soviel Zeit.... Er beschreibt den Sex, wie man ihn erlebt, schön und hingebungsvoll. Der Pep fehlt etwas, aber für die ausdauer 2 Punkte. Zum nachahmen sehr empfohlen.
Irgend wann im Frühjahr Recht wortreich beschriebener Streichel-Sex mit zwei oralen Einlagen. Warum nicht auch im Herbst?
Bondage Story Sollte wohl zu BDSM gehören...aber dazu langt es nicht. Hört sich eher wie eine Kontaktanzeige mit erotischem Inhalt an - naja
Nachhilfe Nachhilfe im wahrsten Sinne des Wortes. 17 jähriger wird in die Liebespraktiken eingeweiht. Gute Story.
 
Der Klassiker Ziemlich phantasielos beschriebenes Vorspiel...zum Sex kommt es gar nicht mehr. Muß man nicht lesen !
Am Bahndamm Exhibitionistin präsentiert sich nackt einem vorbeifahrenden Zug - naja, wohl eher der
Der Flug Sex in der freien Natur Kurz und naja, hätte besser beschrieben werden können
Cyber Sex Um Gottes Willen. Hoffentlich wird diese Vision niemals Wirklichkeit.
Sandstrand Ein Blick zurück auf einen Fick mit Nick und Patrick im Strandschlick.
An der Uni, ein interessanter Lehrer! Könnte eine interessante Story sein...könnte. Aber sie ist leider viel zu kurz und knapp.
 
Schlechte Karten Strippoker zu dritt.
 
Das Nachtessen Mit dem fehlenden Teil würden bestimmt mehr punkte herrausspringen. So bleibt es aber eher eine Beschreibung wie ein gemeinsamer Abend gestaltet werden kann.
Tanita, auf dem Weg durch die Nacht Frau ist sehr zeigefreudig in einem Kaufhaus, nicht sehr erregend.
Mira und Jessica Er sah sie zum erstenmal auf dem Parkdeck. Aber vom sehen allein wird man nicht glücklich, also ansprechen und vernaschen.
Yvonne Früher war es eine unrealistische Hitec-Orgie, aber heute?
Rennie Junge Frau erzählt über ihre schrittweise sexuelle Befreiung. Weiter so!
Fotoshooting in Nizza Fotograf macht Nacktaufnahmen einer 15jährigen. Es bleibt beim Fotografieren.
Claudia Kurze Storie, aus einem Blickkontakt wird eine Erotische Nacht. Nicht sehr gut umschrieben daher nur eine 2.
Sie wollte ein paar Fotos von sich Der harte Arbeitsallteg eines Fotografen erfährt eine Ablenkung durch ein übernasses Modell. Warum auch nicht.
 
Shopping Selbstgespräch eines Mannes der seine Freundin beim Einkaufen begleitet. Kaum lesenswert.
Ein junger Liebhaber Story über einen jungen Mann
Der Aufzug Wenn alle den Aufzug so blockieren, dann herrscht Hochbetrieb im Treppenhaus. Die Storie hat weder Hand noch Fuß, daher die wenigen Punkte.
Hüfthalter mit dickem Inhalt! Pralle Schenkel, breites Becken, dicke Hängetitten. Als der junge Mann das zu sehen kriegt, gibt's für ihn nur noch eins: Ran an den Speck!
Ein Abenteuer in der Disco Relativ kurze Geschichte über einen Diskobesuch mit anschließendem Ausklank.
Die Story von Annemarie Diese Geschichte ist nichts für Leser, die die kraftfollen Ausdrücke brauchen um auf Touren zu kommen. Aber bestimmt etwas für Leute mit Gefühl, die Worte wie Scheide und Penis bevorzugen. Weil etwas langatmig erzählt wird nur eine 3.
Sie war Wundersch?n Sehr kurze, aber schöne Geschichte über eine Frau, die sich aufgrund ihres eigenen "wunderschönen" Körpers selbst befriedigt
 
Sommerferien Wenn die vielen Rechtschreibfehler nicht wären, würde sich die Storie viel besser lesen. Er sieht zum ersten Mal seine Cousine im Evakostüm.
Samstagmorgen 2. Teil Und dann habe ich 10 mal die rechte Schamlippe geleckt, dann 7 mal die linke usw. Man müsste den ersten Teil gelesen haben, um die Storie zu verstehen.
Auf Reisen Merkwürdige Geschichte. eigentlich ist gar nichts passiert. Man weiß auch nicht so recht, was die beiden Hauptpersonen miteinander zu tun haben. Seltsam.
Hallo Tanja! Ein lyrischer Exkurs eines Liebeserlebnisses
Erotischen Erlebnisse mit meiner Frau Ein ganz normaler ehelicher Beischlaf. Erwähnenswert ist das "Produkt" der Liebe.
Eine Geschickt von Monika Nette Geschichte über Nachbarin und Nachbar. Sehr gut geschrieben, wie sie sich erst bei der Selbstbefriedigung belauschen und dann ein Päärchen werden.
Nachbarschaft Teil 5 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 2 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 4 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 1 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
In der Straßenbahn Gute Geschichte aus ihrer und seiner Sicht. Leider etwas zu kurz und die Idee ist auch nicht gerade neu. Dennoch die 4.
Die Sauna Er wird von seiner Schwiegermutter in der Sauna angemacht... Echt gut geschrieben, leider etwas zu kurz
Maler Man braucht viel Zeit um diesen Roman zu lesen. Echte Spitzenklasse!
 
Die Polizistin Erster Teil einer Geschichte über eine verdeckt als Prostituierte arbeitenden Polizistin und ihre Eingliederung in das Leben im Bordell. Einige Rechtschreibfehler, trotzdem Teil 2 erwünscht!
 
Die Heimreise Er trifft seine Geliebte wieder - poetisch geschrieben.
Die Body-To-Body-Massage Die nächste Dienstreise kommt bestimmt und wer weiss...... Eine sehr nett geschrieben Geschichte, die es lohnt zu lesen. Man
Mein erster Fick mit meiner Schwiegermutter Helma Es gibt doch auch nette Schwiegermütter um sich seine Träume zu erfüllen.
 
Jen Schnell und kurz eine amerikanische Nacht erlebt. Ich schätze in der Kürze hatten beide nichts davon, ebenso der Leser. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Hallo, meine geile Locke Hoffentlich bleiben wir von der nächsten Nummer verschont. Eine kurze aber unsinnige geile Locke-Geschichte, die keinen vom Hocker hebt.
Das Paket Wirklich erotische Geschichte über ein phantasievolles Päärchen, das sich nicht scheut auch noch jemanden zu ihrem Spiel hinzuzuziehen. Die Schreibweise ist jedoch ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Blind Date ! Er lernt sie über die Telefonauskunft kennen - sie überrascht ihn mit einem Besuch und anschließend Sex...
New York im Sommer. Die Geschichte ist kurz und ohne Phantasie geschrieben und bestimmt für New York untypisch, mit einer Frau allein im Fahrstuhl zu sein.
Die Dusche danach Nette Idee, sie läßt sich nach dem Sport von einem Unbekannten verwöhnen. Es fängt geil an, und läßt dann ziemlich nach, schade eigentlich
Paket mit Folgen ?! Postbeamtin gibt einem netten Jungen ein Paket heraus - und verliebt sich in ihn. Sie treffen sich, küssen sich und poppen - wer hätte das gedacht. Das lustige ist, daß Beamten-Sex-Stories immer auf dem Sofa, mit Erotikfilm und im Jogginganzug beginnen. Ja, so langweilig ist das Beamtenleben.
Wilde Cousinen Das erste Mal mit seinen beiden Cousinen. Eine liebe, nette Geschichte, erotisch erzählt. Vielleicht gibt es ja eine etwas spannendere Fortsetzung??
 
Simone Die sache mit Simone kann sich entwickeln warten wir den 2. Teil ab - im Norden, nordlich von Oslo
Eine kleine Phantasie Eine kurze Liebesromanze erzählt, von einem Erzähler. Der Schreibstil ist gut. Nur ist die Storie ist zu kurz.
Ein besonderer Sommerurlaub Sandra fährt nach Korsika, um sie vom schweren Biologiestudium zu erholen. In der Hotelbar trifft sie auf ein Paar, welches es anscheinend auf sie abgesehen hat. Es ist der Beginn der Geschichte, wo eigentlich noch nichts passiert - warten wir auf die Fortsetzung...
Lara und Sonja In dieser Geschichte geht es um das Coming Out von Lara und den damit verbundenen Problemen. Auch für Heteros ganz interessant zu lesen...
Nico's Tagebuch Diese Geschichte ist nicht ganz einfach zu lesen, dennoch hat sie irgendwas. Sie begehrt einen jungen Studenten und er begehrt sie - schließlich finden sie sich auch. Nicht wirklich soft...
Das Sportinternat oder die Erlebnisse eines schwedischen Mädchens Kleine blonde Schwedin kommt in ein Sportinternat und wird von den Mitschülerinnen verführt, etwas langatmig aber durchaus erotisch. Vor allem, weil nicht so zack zack
 
So war's mit der Vermieterin Alles wenn ihr eine niveauvolle erotische Story lesen wollt, dann diese hier. Ein gelangweilter Ehemann hilft der Vermieterin aus *g*. Absolut toll geschrieben. Nicht plump oder obzön = genau richtig ;-)
 
Geschäftsreise Sie begleitet ihren Mann auf einer Geschäftsreise. Auf dieser Reise bekommt sie ein "unmoralisches Angebot", was sie aufgrund der Höhe der Summe auch annimmt...
 
Fantasies das Altbewährte ;-) ein Mann, eine Frau, später die Freundin dazu und auch ein kurzer Besuch im Swingerclub, aber so ganz reißt es einem nicht vom Sessel. Mit fantasies hat es leider wenig zu tun.
Kleines Biest Er entdeckt im Bett seiner Geliebten einen Vibrator - ein Skandal?! Die Erklärung scheint ihn zu beruhigen. Der Vibrator wird dann noch standesgemäß versatut, bevor sie schlafen.
Nachbarschaftshilfe Man soll nicht so großzügig sein, denn reicht man einen Jungen den kleinen Finger, dann nehmen seine Freunde die ganze Hand. Auch die Rache der beiden Freundinnen geht gegen den Baum, denn sie werden richtig verwöhnt. Eine gut geschriebene Geschichte.
 
Die Referendarin - Teil 1 Ralf findet das Portmonnaise seiner Lehrerin und verspricht sich eine Belohnung, die er aber erst nach einem Diskobesuch teilweise erhält.Eine Fortsetzung der Geschichte wäre sehr schön.
Im Garten Sarah sonnt sich im Garten. Später kommt ihr Cousin Jules zu Besuch, um ein paar Fotos von ihr zu machen. Aus den "anständigen" Fotos, werden durch Alkohol, Lust und Hitze "unanständige". Der Autor baut wunderbar eine Atmosphäre auf, die in einem die Sehnsucht nach Sommer erweckt.
Der Spiele-Abend Drei Männer und drei Frauen im alter von 17 bis 29 treffen sich zum Spieleabend. Es fließt reichlich Alkohol, wodurch die Hemmungen nach und nach fallen. Es dauert nicht lange bis es erotisch wird. Schließlich endet alles in einer Orgie, die vielleicht in der Fortsetzung genauer geschildert wird?!
Mein erstes Mal Sie ist Studentin und sexuell noch absolut unerfahren. Nichtmal masturbiert hat sie bisher. Ihre Zimmerkollegin tut dies mehr oder weniger heimlich, wenn sie schlafen. Irgendwann macht es sich die Protagonistin dann auch selbst und erlebt ihren ersten Orgasmus. Leider ist die Geschichte viel zu kurz geraten, aber wegen des guten Stils gibts trotzdem drei Punkte :-)
 


Viel Spaß beim Lesen und nicht vergessen: Die Gedanken sind frei und Fiktion ist alles andere als Realität.
Anna-Lisa kam in einer kleinen Stadt in Nordschweden zur Welt, wo sie bis zur Einschulung das ganz normale Leben eines Kindes führte. Sie war ein kleines, fröhliches Mädchen, mit hellblonden, gelockten Haaren, die ihr bis über die Schultern reichten und schon damals konnte man ahnen, dass sie eines Tages eine außergewöhnliche hübsche Frau werden würde.
Ihr Leben änderte sich, als sie im ersten Schuljahr anfing, mit den Jungs Fußball zu spielen. Anna-Lisa war bis dahin noch nie mit einem Fußball in Berührung gekommen, da sie keine Brüder hatte und ihr Vater nicht im Entferntesten daran gedacht, mit seinen drei Töchtern Fußball zu spielen. Als sie in der dritten Klasse war, liebte sie dieses Spiel mehr als alles andere und sie konnte mühelos mit den Jungs mithalten. Überhaupt war sie sehr sportlich, doch auch ihre anderen schulischen Leistungen war mehr als zufrieden stellend.
Längst war sie in einem Fußballverein, in einer Mannschaft, die nur aus Mädchen bestand. Mit zwölf Jahren spielte sie bereits in der höchsten Altersklasse, doch sie war so gut und talentiert, dass auch dort keiner mithalten konnte und es war die Zeit gekommen, in denen sie mit ihrem fußballerischen Können zum ersten Mal auf sich aufmerksam machte. Mit dreizehn hatte sie einen kleinen Einbruch, als sie die Pubertät begann, doch schon mit vierzehn hatte sie sich wieder gefangen und spielte immer besser Fußball, während sich ihres Äußeres auch nur zum Besten wendete. Mit fünfzehn war sie einen Meter fünfundsechzig groß, ein Jahr später noch ein paar Zentimeter mehr, und sie besaß einen überaus schlanken Körper und ein wunderhübsches Gesicht, abgesehen von ihren hellblonden, gelockten Haaren, die ihr immer noch über die Schultern reichten. Sie war ein junges, mehr als attraktives Mädchen, doch ihr Hauptinteresse lag weiterhin beim Fußball und es kam so gut wie nie vor, dass sie abends mit den Mädchen ihrer Klasse auf eine Party ging.
Dann, kurz nach ihrem sechzehnten Geburtstag, spielte sie auf einem Fußballturnier in Stockholm, wo sie durch ihr fußballerisches Talent der Trainerin der Damennationalmannschaft auffiel. Das wiederum führte dazu, dass Anna-Lisa in die Jugendauswahl berufen wurde und zu einem staatlichen Stipendium, welches ihr einen internationalen Aufenthalt in einem Sportgymnasium finanzierte. Und so schließlich kam es, dass Anna-Lisa mit sechzehn Jahren, kurz vor ihrem siebzehnten Geburtstag, von Stockholm nach Zürich flog, wo zwei Stunden außerhalb mitten in den Bergen eine der bekanntesten Sportschulen Europas lag. Das Schweizer-Sport-Kolleg, ein renommiertes Internat, wo talentierte junge Sportlerinnen und Sportler gefördert wurden und neben dem sportliche Schwerpunkt ein anerkanntes Abitur erlangten. Ein großes, modernes Gebäude, in dem der normale Unterricht durchgeführt wurde und in dessen linkem Flügel die Mädchen untergebracht waren, während im rechten Flügel die Jungen wohnten. Neben diesem Gebäude lag das Prunkstück. Eine riesige Halle mit zwei Geschossen. Das obere beinhaltete ein Dutzend einzelne Turnhallen, in denen fast alle Sportarten ausgeübt werden konnten. Darunter lag eine eigene Schwimmhalle, unzählige Fitnessräume, Saunen und die vielen Umkleiden. Ganz davon abgesehen war auch ein Sportplatz vorhanden.
Mehrere hundert Mädchen und Jungen in verschiedenen Alterstufen wohnten in dem Gebäude, doch bis auf den gemeinsamen, normalen Schulunterricht mussten sie getrennte Wege gehen. Es war ein strenges Internat und die gesamte Lehrerschaft war darauf bedacht, dass die Regeln eingehalten wurden. Pünktlich um sieben musste man aufstehen, bevor eine Abwechslung von Unterricht und Sport folgte, der sich über den ganzen Tag hinzog. Jede Klasse besaß einen eigenen Tag, an dem weniger Unterricht stattfand, doch einen ganzen freien Tag gab es nicht. Dafür bekam man alle zwei Monate vierzehn Tage frei, damit sich ein Besuch nach Hause entsprechend lohnte. Vom Unterricht und den sportlichen Möglichkeiten war es eine der modernsten Schulen, doch die Regeln waren konservativ und Vergehen wurden streng bestraft, denn die Angst der Schulleitung vor möglichen Konsequenzen war groß. Deshalb wurden die Schüler von den Schülerinnen auch nach dem Unterricht getrennt und jeder Kontakt vermieden.
Als Anna-Lisa ankam und ihren Koffer aus dem Auto nahm, das sie hier rauf in die Berge gebracht hatte, blieb ihr vor Staunen der Mund offen stehen und das Heimweh drängte sich sofort in den Hintergrund. Zwei Monate, dachte sie, das würde sie locker aushalten, bei dem ganzen Tagesprogramm und schließlich würde sie dann schon wieder für zwei Wochen nach Hause fliegen können. Nein, sie war sehr zuversichtlich. Trotzdem wackelten ihre Knie ein wenig, als sie von einer freundlichen, älteren Lehrerin schließlich einmal über das ganze Gelände geführt wurde. Alles war so neu und aufregend.
"So", meinte die weißhaarige Frau, als sie auf die dritte Etage des Hauptgebäudes gebracht wurde. "Zum Schluß noch ein paar wichtige Regeln. Die rechte Seite des Hauses ist absolut tabu. Wer sich nicht daran hält und erwischt wird, der fliegt. Abends um elf Uhr ist absolute Bettruhe. Dreimaliges Fehlverhalten, ebenfalls Schulverweis. Damit die Ordnung gewährleistet wird."
Anna-Lisa nickte. "Ich werde mich daran halten." Ein Schulverweis würde die größte Katastrophe bedeuten. Nicht nur ihre Eltern würde sie damit Kummer bereiten, sondern ihrem ganzen Städtchen. Schließlich war sie der ganze Stolz der Stadt.
"Gut." Die Lehrerin nickte. "Jede Etage besitzt vier Gruppen. Jede Gruppe besteht aus einem Aufenthaltsraum, einer Gemeinschaftsdusche, Toiletten und fünf Zimmer, die sich jeweils zwei Mädchen teilen. Eine Gruppe besteht also aus zehn Mädchen. Die beiden Ältesten einer Gruppe sind dafür persönlich verantwortlich, dass die Regeln eingehalten werden. Dieses Prinzip hat sich sehr bewährt und meistens regeln die Gruppen ihre Probleme selbst. Wenn du doch Probleme haben solltest, dann wendet du dich an deine Vertrauenslehrerin, die ebenfalls auf der Etage wohnt. Hier ist ihr Zimmer."
Anna-Lisa sah, wie die Lehrerin klopfte und sie schließlich hereinführte. Hinter einem Schreibtisch saß eine überraschend junge Frau, höchstens Anfang dreißig, mit langen, glatten roten Haaren und einem schmalen, gutaussehenden Gesicht. Sie erhob sich und Anna-Lisa sah, dass sie recht klein und dünn war. Sie trug eine schwarze Jeans und weites, weißes Hemd.
"Herzlich willkommen" sagte sie freundlich lächelnd und gab Anna-Lisa. "Ich bin Frau Schling. Du bist Anna-Lisa Hellström, stimmt`s?"
Anna-Lisa nickte. Hier an der Schule wurde englisch gesprochen, womit sie keine Probleme hatte.
Frau Schling nickte und die ältere Lehrerin verschwand, bevor die Frau hinter dem Schreibtisch durchatmete und über das ganze Gesicht lächelte. Ihre Augen sahen Anna-Lisa von oben bis unten an. Zufrieden nickte sie. "Ich habe dich in einer Gruppe untergebracht, die aus fünf Volleyballerinnen und drei Fußballerinnen besteht. Beide Mannschaften werden von mir trainiert und ich bin nebenbei auch eure Sportlehrerin. Außerdem bin ich hier oben auf der Etage neben den Vorsteherinnen der einzelnen Gruppen die übergeordnete Verantwortliche. Deine Vertrauensperson."
Anna-Lisa nickte. "Ich werde die Regeln einhalten."
"Ach Kind", lächelte die Lehrerin. "Das sagen alle, die neu sind."
"Ich habe ein Stipendium" antwortete Anna-Lisa. "Ein Verweis wäre das Schlimmste, was mir passieren könnte. Daher werde ich die Regeln einhalten."
"Gut." Frau Schling lächelte und sah sie wieder von oben bis unten an. "Deine Gruppe heißt Flieder. Alle sind nach Blumen benannt und ich weiß bis heute nicht, wer auf diesen Gedanken gekommen ist. Die Vorsteherin heißt Nadja. Sie ist schon volljährig und wird in einem Jahr ihrem Abschluss machen. Mit ihr wirst du das Zimmer teilen. Komm, nimm deinen Koffer, ich werde dich vorstellen."
Nadja war genau so groß wie Anna-Lisa, obwohl sie zwei Jahre älter war. Ihre Haare waren blond gefärbt und kurz geschnitten, ihre Figur sportlich und kräftig, doch immer noch schlank und attraktiv. Vor allem ihre Oberweite stach Anna-Lisa sofort ins Auge, vielleicht weil ihre eigene Oberweite nach Anna-Lisas Geschmack ruhig etwas größer hätte ausfallen können, obwohl sie auch nicht zu klein waren.
Nadja sah sie mit einem prüfenden, abschätzenden Blick an, gab ihr die Hand und führte sie anschließend durch die Räumlichkeiten. Im Aufenthaltsraum standen ein paar Sessel, zwei Sofas, dazwischen ein großer, viereckiger Tisch und in einer Ecke ein Fernseher. Dazu gab es einen weiß-gefliesten Raum, in dem an jeder Seite fünf Duschen angebracht waren. Mehr nicht. Das Zimmer, in das Nadja sie führte, bestand aus einem Fenster, einem Waschbecken und einem kleinen Tisch, der in der Mitte stand. Auf beiden Seiten stand zuerst ein Schrank, dann längs zur Wand ein schmales Bett und schließlich ein Schreibtisch. Nadja zeigte auf das rechte Bett. "Das ist deines. Auf eine gute Freundschaft." Anna-Lisa drückte ihre Hand. Irgend etwas, dachte sie irritiert, stimmte mit Nadja nicht. Sie schaute genau so wie die Lehrerin.
Die erste Woche verlief ohne große Zwischenfälle, mit einer Vielzahl an neuen Eindrücken und neuen Bekanntschaften. Die Mädchen in ihrer Gruppe waren alle siebzehn oder achtzehn, womit sie die Jüngste war und entsprechend behandelt wurde. Alle waren freundlich und nett, gaben sich alle Mühe, ihr das Einleben so angenehm wie möglich zu machen, aber keine machte sich einen Hehl daraus, zu zeigen, dass sie die Jüngste war.
Nadja und Maria, eine kleines, dünnes Mädchen mit flachen, winzigen Brüsten, einer lauten Stimme und langen, schwarzen Haaren waren ganz eindeutig diejenigen, die den Ton in dieser Gruppe angaben. Nach drei Tagen hatte Anna-Lisa herausgefunden, dass Frau Schling und Nadja einen besonderen Umgang miteinander besaßen, so, als ob sie sich recht gut kennen würden, bis sie begriff, dass die beiden anscheinend ein Verhältnis besaßen.
Zwei Tage später überraschte sie Maria und ein anderes Mädchen, wie sie sich kichernd unter der Dusche einseiften und sich genüsslich küssten und nach einer Woche begriff sie, dass noch zwei weitere Mädchen einen recht engen Körperkontakt pflegten. Anna-Lisa war sprachlos und froh, dass sie sich bisher weder vor Nadja oder ihren anderen Kameradinnen nackt gezeigt hatte. Sie ging nur duschen, wenn die Gemeinschaftsdusche leer war und sie achtete darauf, sich nicht im Beisein von Nadja umzuziehen.
Doch ansonsten verlief alles wie sie es sich erträumt hatte. Der Unterricht war gut, der Sportunterricht noch besser und am schönsten waren die Mahlzeiten, die sie in der Mensa einnahmen. Über hundert Mädchen, die einen Höllenlärm verursachten.
Nach der zweiten Woche hatte sie sich Caroline angefreundet, ein kleines, blasses Mädchen, mit dunkelblonden, langen Haaren. Sie war immer freundlich und still, hörte aufmerksam zu und spielte fast so gut Fußball wie Anna-Lisa, die mit Abstand selbst hier die Beste war. Caroline wohnte in der Gruppe nebenan.
Nach zwei Wochen traute sich Anna-Lisa danach zu fragen, was sie am meisten beschäftigte, als sie beide einen kleinen Waldlauf unweit der Schule machten.
"Ist das normal hier" fing sie an, "dass es so viele Mädchen gibt, die miteinander, na du weißt schon?"
Caroline nickte und lachte, als sie Anna-Lisas entsetzten Blick sah. "Keine Angst, ich nicht. Aber was erwartest du? Schließlich werden wir hermetisch von den Jungs getrennt. Wir sind ja keine Nonnen."
Anna-Lisa war vollkommen irritiert und wusste nicht, was sie davon halten sollte. In Ihrem Leben hatte es weder einen Jungen noch ein Frau gegeben, höchstens in der Phantasie und sie konnte diese Erkenntnis nicht einordnen. Was sie noch mehr verunsicherte, war dieses seltsame Gefühl bei dem Gedanken daran, sich von einer Frau berühren zu lassen. Es war genau so erregend wie der Gedanke an einen schönen Mann.
Nach den ersten beiden Wochen spürte sie, dass sich etwas in der Gruppe zusammenbraute. Immer öfter schwiegen sie, wenn Anna-Lisa in den Raum kam und die Blicke wurden auch immer seltsamer, bis sie sich einsam vorkam und neben Caroline ihr Tagebuch zum einzigen Vertrauten wurde. Das rot eingebundene Buch, dem sie alles das anvertraute, was für keinen anderen bestimmt war. Gedanken, Phantasien, Träume und Erlebnisse. Jeden Tag schrieb sie eine halbe Stunde. Das Buch besaß viele hundert Seiten und es würde nicht lange dauern, bis sie es voll hatte. Dann lagen drei komplette Jahre ihres Lebens vor ihr, in einer winzigen, säuberlichen Schrift, viele tausend Worte. Jeden Abend, wenn Anna-Lisa zu Ende geschrieben hatte, legte sie es unter ihr Kopfkissen und sie machte sich überhaupt keinen Gedanken, dass Nadja es sah. Bis sie an einem Abend, nach den ersten beiden Wochen, zu ihrem Entsetzen feststellen musste, dass ihr Tagebuch verschwunden war. Anna-Lisa spürte, dass etwas auf sie zuschwebte, was sie ängstigte und gleichzeitig seltsam berührte.
Anna-Lisa lag schon im Bett, als Nadja endlich kam und sich im Dunkeln auszog, bevor sie zu Bett ging. Als Nadja lag und es ruhig im Raum wurde, nahm Anna-Lisa allen Mut zusammen.
"Hast du mein Tagebuch weggenommen?"
Nadja lachte einmal leise auf. "Ja, das habe ich. Keine Angst, ich habe nicht darin gelesen. Es liegt an einem sicheren Ort. Nur ich weiß, wo."
"Warum?" flüsterte Anna-Lisa mit einem Kloß im Hals.
"Damit du den Mund hältst und bei unserem kleinen Spiel mitmachst. Obwohl es noch einen besseren Grund gibt, dabei mitzuspielen."
"Was für ein Spiel meinst du? Und welcher Grund wäre noch besser?" Ihre Stimme klang schrill.
"Der beste Grund" flüsterte Nadja, "ist der: Entweder machst du mit oder unsere Gruppe bezeugt bei Frau Schling, dass du nachts bei den Jungs warst. Das ist zwar gelogen, aber wem würde man wohl glauben, liebste Anna-Lisa?" Es klang ein gemeiner Unterton in ihrer Stimme mit und Anna-Lisa spürte, wie sie plötzlich von Hilflosigkeit überfallen wurde. Nadja hatte vollkommen recht. Jetzt musste sie bei diesem Spiel mit machen, ob sie wollte oder nicht.
"Das ist Erpressung" zischte sie leise, aber Nadja lachte nur.
"Nenn es wie du willst."
"Was ist das für ein Spiel?" Anna-Lisas Stimme krächzte leise durch den Raum.
"Wir nennen es: Wie weit bin ich bereit zu gehen?" Nadja kicherte. "Es gibt nur eine Regel. Du musst tun, was ich dir sage. Oder eine der anderen der Gruppe. Wenn du das zwei Wochen schaffst, gehörst du zu uns. Und jetzt schlaf. Morgen fangen wir an, nicht mehr heute."
Es war der Tag, an dem sie den Vormittag frei hatten. Anna-Lisa hatte vor Aufregung kaum ein Auge zugemacht und war duschen gegangen, bevor die anderen wach wurden. Mit nassen Haaren und in ihren weißen Bademantel gehüllt, ging sie zurück in ihr Zimmer und hoffte inständigst, dass Nadja noch schlief. Doch die Frau mit den kurzen, blonden Haaren lag mit den Armen verschränkt unter dem Kopf da und lächelte, als sie wieder den Raum betrat. Anna-Lisa spürte, wie ihr Herz schneller schlug und drehte sich zu ihrer Wand, um sich anziehen zu können, ohne sich dabei den Blicken der anderen preiszugeben. so praktizierte sie das schon die ganze Zeit. Ohne den Bademantel auszuziehen, zog sie sich immer zuerst die Hose an und dann in einer schnellen Bewegung das T-Shirt. Doch als sie sich heute zur Wand drehte, meinte Nadja sofort: "Na, na. Los, dreh dich um. Du bist viel zu schön, um dich verstecken zu müssen."
Anna-Lisa drehte sich wieder um und spürte, wie sie neben ihrem Entsetzen etwas ganz anderes spürte, was sie zutiefst verunsicherte.
Nadja schlug die Bettdecke zur Seite und kam nur in Unterzeug bekleidet zu ihr. Einen Meter vor ihr blieb Nadja stehen und sah sie erregt an, bevor sie nickte und meinte: "Du kannst dir sicherlich vorstellen, was als nächstes kommt, oder?"
"Muss das sein?" fragte Anna-Lisa leise und mit zitternder Stimme, aber tief in ihr drin schien etwas darauf zu hoffen, dass Nadja auch wirklich den Kopf schüttelte.
"Ja", sagte das sportliche, kräftige Mädchen.
Anna-Lisa schluckte und holte tief Luft, bevor sie den Gürtel öffnete und sie spüren konnte, wie sich der Bademantel einen Spalt öffnete. "Bitte" flüsterte sie wimmernd, doch Nadja schüttelte den Kopf. "Mach weiter. Du willst es doch auch. Ich sehe es in deinen hübschen, blauen Augen, Kleines."
Anna-Lisa hatte das Gefühl, vor Scham zu platzen, als der Bademantel zu Boden fiel und sie völliger Nacktheit vor dem anderen Mädchen stand.
"Du hast es weder mit einem Mann noch mit einer Frau getan, oder?" fragte Nadja mit leiser, erregter Stimme.
Anna-Lisa spürte, wie sich ihre Brustwarzen verhärteten und schüttelte ihren rotem Kopf. "Nein."
Nadja nickte und schaute sie von oben bis unten an. Diese schlanke, hübsche Frau mit den festen Brüsten, die weder zu klein noch übermäßig groß waren, diese langen Beine und dieser flache Bauch. Der kleine, fest Po und das dichte, dunkelblonde Dreieck zwischen ihren Beinen.
"Du bist wunderhübsch", flüsterte Nadja ergriffen, was Anna-Lisa neben der ganzen Scham einen erregenden Schauer über den Rücken jagte.
"Das schönste an dir ist deine wunderbar zarte, braune Haut und dein mädchenhaftes Aussehen. So unschuldig."
Das bin ich auch, dachte Anna-Lisa beängstigt.
"Leg dich auf dein Bett. Ich werde dir den Rücken mit Öl einreiben und ich schwöre dir, dass du dich anschließend freiwillig umdrehst."
Niemals, dachte Anna-Lisa und war froh, als sie mit dem Bauch auf ihrem Bett lag. Aber dann geschah das bisher Beschämenste in ihren ganzen Leben. Nadja träufelte Öl auf ihren Rücken und begann es ganz sanft zu verteilen, mit kreisenden Handbewegungen, die sich immer weiter ausdehnten und schließlich über ihre Beine zu ihrem Po führten. Niemals zuvor hatte Anna-Lisa etwas ähnlich erregendes gespürt und mit jeder Sekunde wich die Angst aus ihr, während Nadja ihre Hände und Finger gekonnt über ihren Körper glitt.
Nach einer halben Stunde oder mehr, Anna-Lisa wusste es nicht genau, flüsterte Nadja nur: "Trau dich, los." Dann schloss Anna-Lisa ihre Augen und drehte sich tatsächlich um.
Sie wimmerte leise auf, als Nadja damit begann, ihre Brüste zu massieren, ganz zart und erregend, bevor ihre Beine an der Reihe waren und sie hilflos mit ansehen musste, wie sich ihre Beine immer weiter spreizten. Schließlich lag sie beschämt und auf das höchste erregt mit weit geöffnetem Schoß vor Nadja. Anna-Lisa musste leise stöhnen, als Nadja ihr linke Hand in den Schoß gleiten ließ und mit den Fingern an ihrer Scheide spielte, bevor sie ohne Vorwarnung mit einem Finger zwischen ihren Schamlippen verschwand.
"Du kleines Luder" flüsterte Nadja grinsend. "Du platzt ja fast vor Nässe." Als sie das gesagt hatte, wäre Anna-Lisa am Liebsten im Erdboden versunken
Dann hatte Nadja ihre empfindlichste Stelle erreicht. Mit zwei Finger spielte sie an ihrer Klitoris, bis Anna-Lisa diese wahnsinnige Erregung nicht mehr unterdrücken konnte und ihren Gefühlen freien Lauf ließ. Hin und wieder hatte sie schon selbst einmal getan, aber das war kein Vergleich zu diesem Gefühl, was gerade durch ihren Körper jagte. Nur am Rande hörte sie, dass dieser laute Schrei von ihr stammte, bevor sie erschöpft zusammensackte.
Mit rotem Kopf und einem brennenden Schoß zog sie sich beschämt an, während nadja hinausgegangen war. Als sie wiederkam, lächelte sie und gab Anna-Lisa einen Kuss auf die Wange. "Das war die erste Übung. War doch nicht so schwer, oder?"
Anna-Lisa versuchte zu lächeln. Noch nie war sie zu etwas so erregendem gezwungen worden und wenn sie ehrlich, genoss sie das Gefühl des Ausgeliefertsein, obwohl es demütigend war.
In der darauffolgenden Nacht schlüpfte Nadja nackt zu ihr ins Bett und erst, als Anna-Lisa am nächsten Morgen vollkommen erschöpft aufstand, realisierte sie zu Tode beschämt, dass sie tatsächlich mit einer Frau geschlafen und dabei eine unendliche Lust verspürt hatte.
Zuerst hatte Nadja sie mit den Händen zum Höhepunkt gebracht, unter der Decke, die sie dann fortgezogen hatte. Anschließend hatte sie ihren Kopf in Anna-Lisas Schoß gebeugt und es ihr mit der Zunge gemacht, was einen lauten Schrei der Lust zur Folge hatte. Später hatte Anna-Lisa alle Hemmungen über Bord geworfen und ihre Hände in den Schoß von Nadja gleiten lassen, an ihrer Scheide herumgespielt, bis es feucht und nass geworden war. Dann hatte Anna-Lisa ihren Finger hineingleiten lassen, in die sich immer mehr öffnende, feuchte Spalte und Nadja hatte bereitwillig die Beine gespreizt. Sie hatte leise gestöhnt, als sich ihr Körper verkrampfte, doch Anna-Lisa war noch weiter gegangen und es schließlich geschafft, dass Nadja einen leisen Schrei von sich gab, als sie den Mund auf ihren Schoß gepresst und mit der Zunge an ihrer Klitoris gespielt hatte. Ein schmatzendes Geräusch war zu hören gewesen und Anna-Lisa hatte sich gewundert, wie angenehm eine Frau schmecken konnte.
Doch Nadja schien ihr erst ganz am Anfang ihrer Ideen zu stecken, was Anna-Lisa ängstigte und zugleich erregte. Der Tag allerdings verging, ohne dass etwas Nennenswertes geschah. Abwechselnd Sport und Unterricht, bis sie alle am frühen Abend wieder in ihrer Gruppe waren und im Aufenthaltsraum zusammensaßen.
Ohne Vorwarnung sagte Nadja: "Es gibt eine kleine Sitte bei uns, Anna-Lisa." Es wurde still im Raum und neun Augenpaare blickten plötzlich auf Anna-Lisa, die sich bis gerade in Sicherheit wähnte und in ihrem Sessel fast eingeschlafen war.
Erschrocken richtete sie sich auf und spürte, wie sich ihr Magen zusammenkrampfte.
Maria übernahm das Wort. "Es ist Sitte, dass die Jüngste in der Gruppe auch für andere Gruppeen ganz klar und deutlich die Jüngsten sind. Du musst dich dieser Sitte anschließen, wenn du in zwei Wochen in unsere Gruppe aufgenommen werden willst. Das willst du doch, oder?"
Nadja sah Anna-Lisa mit einem alles sagenden Blick an.
Anna-Lisa nickte besorgt, was ihr einen zufriedenen Blick von allen anderen einbrachte, der sie in keinster Weise beruhigte.
"Also", fuhr Maria fort, "die Sitte besagt, dass die Jüngste in der Gruppe außer ihrem Kopfhaar keinen andere Behaarung tragen darf und dass die Entfernung der Haare unter den Augen aller Mädchen der Gruppe stattfindet."
"Nein" flüsterte Anna-Lisa entsetzt. "Das kann ich nicht."
"Dann wirst du auch nie ein Mitglied unserer Gruppe. Die Rasur ist erst der Anfang der Aufnahmeprüfung. Willst du schon daran scheitern? Am einfachsten?" Maria schüttelte verwundert den Kopf.
Ihr traten die Tränen in die Augen und sie sah sich ängstlich um. In keinem Gesicht war auch nur die Spur von Mitleid zu erkennen, ganz im Gegenteil.
Nadja richtete sich auf und sagte bestimmt: "Ich glaube schon, dass Anna-Lisa das schafft. Oder?" Das oder war an sie gerichtet, begleitet von einem anfordernden Blick und einem lautlosen, mit dem Lippen geformten Wort. Tagebuch.
Alle Augen sahen sie an, bevor sie mit aller Überwindung endlich nickte. Zufriedene Laute waren zu hören, dann stand Maria auf und verschwand in ihrem Zimmer, bevor sie nach kurzer Zeit mit einem Rasierpinsel, einem Rasierer und einer Dose Schaum wiederkehrte.
"Hier?" fragte Anna-Lisa mit dem Gefühl, zur eigenen Hinrichtung zu gehen.
"Auf dem Tisch", antwortete Nadja. "Die Deckenlampe hängt direkt darüber. Dann können wir besser sehen, was wir tun."
Alle außer Anna-Lisa lachten. Mit zitternden Fingern zog sie sich ihre Turnschuhe und Socken aus, bevor sie unter dem schweigenden, aufmerksamen Blick der anwesenden Frauen ihre Jeans aufknöpfte und sie herunterzog. Ein kurzes, leises Wimmern drang aus ihrem Mund, als sie sich das T-Shirt über den Kopf zog und ein Raunen durch den Raum ging. Nun stand sie mit bloßem Oberkörper vor den anderen Mädchen und zu ihrem Entsetzen richteten sich ihre Brustwarzen nur all zu rasch auf.
Maria flüsterte ergriffen: "Das sind die schönsten Brüste, die je gesehen habe. Schaut euch nur die kleinen, dunkelbraunen Höfe an. Wundervoll. Bist überhaupt eine prachtvolle Nummer, ein richtiger Schwedenhappen. Schlank und rank, kein Gramm zuviel."
Eine anderes Mädchen meinte neidisch: "Da kann keine aus unserer Gruppe mithalten. Und dann noch diese langen, blonden Haare und ihre blauen Augen. Das ist schon fast ungerecht."
Nadja lachte leise. "Nein, das ist ein Augenschmaus, der uns besonders erfreut. Und wartet erst mal ab, bis dieser süße, kleine Teenager seinen Slip ausgezogen hat."
Anna-Lisa lief eine Träne über die rechte Wange, als sie den Saum des weißen Stoffes packte und ihn langsam herunterzog. Als er zwischen ihren Fußgelenken landete, fühlte sie sich gedemütigt wie noch nie. Zu ihrem Entsetzen war da aber noch etwas anderes. Lust. Es war nicht von der Hand zu weisen. Sie genoss diese demütigen Blicke auf ihrem nackten Körper und zu allem Überfluss richteten sich ihre Brustwarzen noch mehr auf.
"Leg dich auf den Tisch", befahl Maria und Anna-Lisa schämte sich wieder fast zu Tode, als sie unbeholfen vor den anderen auf die Platte kletterte. Dann schloss sie die Augen und legte sich mit dem Rücken darauf.
"Haltet sie fest", hörte sie Maria sagen und bevor sie etwas tun konnte, wurden ihre Glieder von den acht Frauen gepackt, während Maria genüsslich die Dose mit Schaum schüttelte.
"Was für ein prachtvoller, blonder Busch" seufzte sie. "Zieht ihr die Beine auseinander. Ich komme so nicht dran."
Ihre Beine wurden immer weiter gespreizt und gleichzeitig unter den Kniekehlen angehoben, bis sie in einer Haltung auf dem Tisch lag, der sie unweigerlich an einen Gynäkologen erinnerte. Anna-Lisa wimmerte leise und schämte sie wie nie zuvor, als ihre Scheide von den Frauen angesehen wurde. Dann zuckte sie zusammen, als der kalte Schaum plötzlich auf ihre Scham gesprüht wurde.
Als sie nach ein paar Minuten völlig blank vor den Mädchen dalag, die sie immer noch in dieser Position festhielten, liefen ihr vor Demütigung wieder Tränen über das Gesicht.
"Na, na", flüsterte Maria. "Wer wird denn da weinen. Warte, ich werde dich sofort trösten."
Als Maria den Rasierpinsel über ihre nackte, offen gelegte Scheide gleiten ließ, musste Anna-Lisa vor Lust aufstöhnen, was die anderen wieder zum Lachen brachte. Immer wieder strich Maria über ihren Spalt, bis die Tränen tatsächlich verschwunden waren und zu ihrem Entsetzen eine andere Flüssigkeit an einem anderen Ort zu sehen war.
"Seht", flüsterte Maria. "Die Kleine wird langsam lüstern. Wollen doch mal sehen, ob sie uns freiwillig etwas von ihrem geheimen Inneren zeigt."
Als Maria den Pinsel immer schneller über ihre Scheide gleiten ließ und Anna-Lisa spüren konnte, dass sie sich mehr und mehr dort unten öffnete, kämpfte sie kurz gegen die Hände an, die sie festhielten, bevor sie hilflos, beschämt und auf das Höchste erregt auf den Tisch fallen. Ohne etwas dagegen tun zu können, sahen wenig später neun Mädchen dabei zu, als es ihr in einer unendlich großen Welle kam und sie das Gefühl hatte, die Tischplatte in einen feuchten Ozean zu verwandeln. Als sie laut schrie und erschöpft zusammenfiel, ließen die Hände sie schließlich los. Neun Mädchen schauten sie erregt und anerkennend an, bevor sie benommen vom Tisch kletterte und sofort unter der Dusche verschwand, um sich kalt abzuduschen.
"War es schön?" fragte Nadja, als sie ins Zimmer kam, wo Anna-Lisa längst im Bett lag.
Sie bekam einen roten Kopf, bevor sie unsicher lächelnd nickte. "Darf ich in dein Bett?" hörte sie sich zu ihrem Erstaunen fragen. Nadja schenkte ihr ein warmes Lächeln und nickte. "Nichts lieber als das. Komm her und gib mir einen Kuss."
Am nächsten Morgen stand Nadja auf und verließ vollkommen nackt den Raum, bevor sie nach einer Minute wiederkam und Anna-Lisa, die immer noch im Bett lag, das rote Tagebuch in die Hand drückte. "Hier. Ich will das Spiel beenden. Ich werde dich nicht mehr erpressen." Sie lächelte unsicher und küsste Anna-Lisa auf den Mund.
Sie sah Nadja erstaunt an. "Wieso?"
"Weil ich dich mag", flüsterte die Frau mit den kurzen blonden Haaren. "Außerdem bist du zu jung für solchen gemeinen Spielchen."
Anna-Lisa spürte ein komisches Kribbeln in ihrem Bauch, aber gleichzeitig auch Enttäuschung. "Ich bin nicht zu jung", meinte sie trotzig.
"Unsere Spielchen sind demütigend und gemein." Nadja sah sie besorgt an und streichelte über ihre Haare. "Ich will nicht, dass du einen Schaden nimmst."
"Schade", flüsterte Anna-Lisa enttäuscht.
Nadja sah sie erstaunt an und schüttelte irritiert den Kopf. "Ich dachte, ich tue dir einen Gefallen, wenn ich das Spiel beende."
"Ich möchte weitermachen." Anna-Lisa nahm allen Mut zusammen. "Bis zum letzten", flüsterte sie.
"Wirklich?" fragte Nadja ungläubig. "Du weißt nicht, was du da sagst, Liebes."
Ich bin verrückt, dachte Anna-Lisa, aber dann nahm sie ihr Tagebuch und drückte es Nadja in die Hand. "Lies es durch. Dann weißt du, was in meiner Phantasie so alles passiert."
Nadja nahm das Buch und sah Anna-Lisa ergriffen an. "Du lässt mich tatsächlich in deinem Buch lesen?"
"Aber nur", flüsterte Anna-Lisa zu ihrem eigenen Entsetzen, "wenn du das Spiel bis zum Ende mit mir durchführst."
Nadja lächelte und nickte nach einigen Sekunden. "Du bist wahnsinnig, Kleines. Aber ich muss dir gestehen, dass ich mich in dir getäuscht habe. Du siehst so unschuldig aus. Doch tatsächliches bist du ein geiles Stück."
Anna-Lisa grinste verlegen. "Wir machen also weiter?"
"Ja", seufzte Nadja. "Du willst es ja nicht anders. Aber zuerst lese ich dein Tagebuch. Wenn ich fertig bin, spielen wir weiter. Bis dahin pausieren wir."
Nadja nutzte in den nächsten beiden Tagen jede freie Minute, um in Anna-Lisas zu lesen und selbst im Unterricht hielt sie es unter der Bank. Nachts lagen sie gemeinsam in Nadjas Bett und schliefen meist erst am frühen Morgen erschöpft ein. Dann, an einem Montagmorgen, hatte Nadja es geschafft. Während einer Lateinstunden las sie die letzten Zeilen und als sie Anna-Lisa in der Mittagspause wiedersah, nickte sie zufrieden und gab ihr das Buch wieder.
"Es ist erstaunlich" flüsterte sie später, "dass ein junges, hübsches Ding wie du solche obszönen Phantasien entwickeln kann."
Anna-Lisa wurde rot und hätte sich fast an ihrer Cola verschluckt.
"Ich bin entsetzt", fuhr Nadja leise fort und grinste. "Vor allem die letzten beiden Wochen in deinem Buch sind ganz schön heftig. Mann, Frau, Männer, Frauen." Sie schüttelte den Kopf und seufzte. "Ich brauche Unterstützung bei dem Spiel. Jemanden, der weniger Hemmungen als ich hat. Wir beide sind uns viel zu nahe und ich habe dich viel zu gerne, als dich ich deine Phantasien umsetzen könnte. Aber ich wüsste da schon jemanden."
Nadja grinste geheimnisvoll, ohne mit der Sprache herauszurücken.
"Nun sag schon", drängte Anna-Lisa leise.
"Denk doch mal nach." Nadja sah sie verschwörerisch an. "Wen könnte es geben, dem es Spaß machen würde, dir eine kleine Lektion zu erteilen? Der dich bis zum Letzten demütigen möchte? Das ist es doch, was du willst."
Anna-Lisa wurde rot. Dann nickte sie. "Du hast recht. Trotzdem weiß ich nicht, wen du meinst."
"So schwer kann das doch nicht sein." Nadja sah sich im Saal um. "Es gibt schließlich jemanden, der unser kleines Techtelmechtel nicht so gerne sieht. Um diese Person wieder ein wenig aufzubauen, habe ich sie in mein Spiel eingeweiht." Plötzlich blieb ihr Blick stehen und Anna-Lisa schaute in die Richtung, in die Nadja sah. Als sie Frau Schling an einem Tisch sitzen sah, krampfte sich ihr Magen zusammen. Natürlich, dachte sie beängstigt. Wieso war sie nicht eher darauf gekommen. Immerhin hatte Frau Schling eine Affäre mit Nadja gehabt, welche mit ihrem Erscheinen schlagartig beendet war. Jetzt hob Frau Schling den Kopf und sah sie an, bevor sie sich lächelnd über ihre glatten, roten Haare strich. Als Anna-Lisa diesen Blick sah, wurde ihr Angst und Bange. Stirb, sprachen diese grünen Augen der roten Hexe dort hinten am Tisch. Stirb ganz langsam, kleine, blonde Schwedin.
Nach der letzten Trainingsstunde am Abend geschah es. Anna-Lisa hatte mit ihrer Altersstufe Volleyball gespielt, unter der Anleitung von Frau Schling, die freundlich wie immer gewirkt hatte. Doch als die Stunde zu Ende war und Anna-Lisa mit den anderen in die Umkleide gehen wollte, wurde sie von Frau Schling zurückgerufen.
"Du bleibst noch hier. Die anderen können schon gehen." Ihre Kameradinnen schienen überhaupt keinen Verdacht zu schöpfen und waren nach wenigen Minuten lachend in der Umkleide verschwunden.
Frau Schling nickte und lächelte sie gefährlich an. "Wir beide gehen jetzt runter in den Fitnessraum. Du musst noch an deiner Beweglichkeit arbeiten." Dann packte die Lehrerin ihre Sporttasche und ging voraus.
Mit weichen Knien folgte sie Frau Schling über die Treppe hinunter in einen der vielen Fitnessräume, die um diese Uhrzeit fast alle leer waren. Anna-Lisa bekam einen Klos im Hals, als Frau Schling die Türe hinter sich zuzog und dann abschloss.
"Wir wollen doch nicht, dass plötzlich ein paar Jungs hereinplatzen und uns stören, oder?" Frau Schling sah sie grinsend an, bevor sie sich im Raum umschaute. Links an der Wand hing ein kleines Klettergerüst aus Holz, die gegenüberliegende Wand war dagegen vollständig mit einem Spiegel bedeckt, vor dem lediglich ein Holzgeländer in Hüfthöhe hing. Der Boden war bis auf eine einzige Gymnastikmatte, die nicht weit vom Siegel entfernt lag, vollkommen leer.
"Hier trainieren normalerweise die Ballettänzerin, aber für uns ist der Raum auch gut."
Anna-Lisa sah sich selbst im Spiegel. Sie sah eine hübsche, junge Frau mit wunderschönen, blonden, gelockten Haaren, die ihr bis zu den Schultern reichten. Schlank und gut gebräunt, nicht zu hell, aber auch nicht zu dunkel, lange Arme und Beine und einen kleine, festen Po, der von der weißen, knappen Volleyballhose bedeckt wurde. Ihre beiden Brüste zeichneten sich unter dem roten, ärmellosen und engen Sporthemd ab, das nur wenig über den oberen Rand der weißen Hose reichte. In keiner anderen Ballsportart gab es eine ähnliche knappe Kleidung und Anna-Lisa hätte nichts dagegen gehabt, ihre eigenen, großzügigeren Sachen anzuziehen, aber das war leider verboten. Doch bis zu diesem Augenblick hatte sie sich nicht daran gestört.
Anna-Lisa nickte ihrem Spiegelbild zu. Wir beide, dachte sie, wir lassen uns nicht von dieser Frau unterkriegen. Ihr Spiegelbild sah sie ängstlich an. Nein, schien es dann zu sagen. Wir beiden lassen uns nicht unterkriegen.
"Du fängst mit ein paar Liegestützen an" sagte Frau Schling und nickte auffordernd. Anna-Lisa ging vor ihr auf den Boden, fing mit den Liegestützen an und hörte, wie Frau leise zählte.
"10, 11, 12, gut Anna-Lisa, mach weiter. 13, 14, 15."
Im Spiegel konnte sich Anna-Lisa dabei beobachten. Ihr Kopf wurde rot und sie fing an zu schwitzen, als sie zwei Dutzend Liegestützen hinter sich hatte und kurz davor war, nicht mehr zu können.
"Eine Minute Pause" sagte Frau Schling. Anna-Lisa ließ sich mit geschlossen Augen keuchend auf die Matte fallen und versuchte sich so gut wie möglich, in der knappen Minute zu erholen.
"So. Auf ein neues." Frau Schling klatschte in die Hände. "Oder machst du schon schlapp?"
Anna-Lisa schüttelte ihren roten, glühenden Kopf. Du blöde Kuh, dachte sie. Nach zwei weiteren Dutzend Liegestützen sagte die Lehrerin endlich: "Gut. Das reicht. eine Minute Pause, dann machen wir eine andere Übung."
Anna-Lisa schnappte nach Luft und spürte, wie ihr der Schweiß über den ganzen Körper lief. Die Luft in dem Raum kam ihr heiß und stickig vor.
"Leg dich mit dem Rücken auf die Matte."
Ihr Puls raste immer noch wie wild, als sich Anna-Lisa auf die Matte legte. Ihr Magen krampfte sich zusammen, als sich Frau Schling neben sie setzte und ihr lächelnd zunickte. Es war ein seltsames Gefühl, vor dieser Lehrerin zu liegen und zu wissen, dass diese Frau das weibliche Geschlecht nicht nur vorzog, sondern auch keine Hemmungen hatte, sich an ihren Schülerinnen zu vergreifen.
"Wie alt bist du eigentlich, Anna-Lisa?" Die Lehrerin schaute sie neugierig an.
"Sechzehn" antwortete Anna-Lisa und dachte daran, dass sie in zwei Tagen Geburtstag hatte. "Übermorgen werde ich siebzehn."
"So, so", seufzte die Lehrerin und sah sie zufrieden an, bevor ihr Blick ganz langsam von Kopf bis Fuß wanderte, was für Anna-Lisa zur Folge hatte, dass sich ihr Magen wieder zusammenkrampfte.
"Weit du, was eine Brücke ist?"
Anna-Lisa sah sie irritiert an. "Natürlich weiß ich das."
"Dann zeig mir, wie es geht." Die Lehrerin nickte auffordernd.
Als Anna-Lisa ihre Arme nach hinten nahm und die Handflächen auf die Matte legte, während sie gleichzeitig die Beine anwinkelte und die Fußsohlen auf den Boden stellte, begriff sie endlich, worauf die Lehrerin hinauswollte. Ängstlich, aber gleichzeitig auch eine gewisse Herausforderung spürend, neben einer sich steigernden Erregung, hob sie ihren Körper langsam vom Boden. Jetzt, dachte sie, zeige ich dir, was eine Brücke ist. Dann nahm sie ihren ganzen Mut zusammen, bevor sie ihren Körper anspannte und ihr Kreuz soweit durchdrückte, bis sie die Form eines halben Kreises erreicht. Höher ging es nicht mehr. Anna-Lisa spürte plötzlich zu ihrem Entsetzen, wie ihr Hemd herunter rutschte, immer weiter und weiter, bis schließlich ihre Brüste offenlagen. Sofort ließ sie sich wieder auf die Matte sinken und zog das Hemd wieder herunter.
Die Lehrerin lächelte zufrieden. "Komm, zieh es aus. Es stört doch nur. Oder bist zu schüchtern und zu feige? Dann kannst du es natürlich anlassen."
Anna-Lisa setzte sich auf und sah die Lehrerin wütend an, bevor sie zu ihrer Freude und gleichzeitig zu ihrem Entsetzen ganz ruhig sagte: "Ich bin weder schüchtern noch feige." Dann zog sie sich das Hemd aus und legte sich mit nackten Oberkörper zurück auf die Matte.
"So, jetzt versuchst du, eine richtige Brücke hinzukriegen." Die Lehrerin sah erregt auf ihre Brüste und nickte auffordernd.
"Was hat ihnen an meiner Brücke denn nicht gepasst?" fragte Anna-Lisa trotzig, während sie spüren konnte, dass ihr das Spiel langsam gefiel.
"Sie muss viel höher sein."
Anna-Lisa nahm allen Mut zusammen und begann eine neue Brücke. Diesmal nahm sie ihre Beine weit auseinander, bevor sie ihr Kreuz durchdrückte und ihren Schoß immer höher und höher hob, bis es nicht mehr weiter ging. Ihre Brüste wurden ganz flach, aber ihre Brustwarzen richteten sich unter dem Blick der Lehrerin steil und hart auf. In dieser beschämenden und erregenden Position verharrte Anna-Lisa ein paar Sekunden, bevor sie sich wieder auf die Matte fallen ließ.
Der Schweiß rann ihr über den Körper und sie konnte spüren, dass sie zunehmend erregter wurde.
"Und nun die letzte Übung für heute" seufzte die Lehrerin. "Morgen abend machen wir natürlich weiter. Oder hast du etwas dagegen?"
"Nein", zischte Anna-Lisa. "Nichts lieber als das."
"Schön." Die Lehrerin grinste. "Die nächste Übung ist nicht anstrengend. Du kannst auf dem Rücken liegen. Nimm deine Beine und streck die Füße zur Decke."
Anna-Lisa gehorchte und streckte die Beine zusammengepresst in die Höhe, bis ihr Körper die Form eines rechten Winkels erreicht hatte.
"Gut. Und jetzt nimmst du die Beine zum Kopf. Mal sehen, wie gelenkig du bist."
Anna-Lisa schaffte es, die Beine bis zum Kopf zu strecken, womit sie gleichzeitig ihre Brüste bedeckte. Nur ihr Po war jetzt in einer ausgelieferten Lage.
"Wunderbar. Und jetzt nimmst du die Beine langsam auseinander."
Ihr Gesicht lief vor Scham rot an, als sie die Beine spreizte und ihre Brüste wieder zu sehen waren. Aber noch schlimmer war die Tatsache, dass sie mit jedem Zentimeter, den sie ihre Beine auseinandernahm, einen besseren Einblick in ihren Schoß gewährte. In ihrem Inneren wuchs die Erregung und sie war kurz davor, sich die Hose herunterzuziehen, als die Lehrerin plötzlich aufstand. "So, genug für heute."
Anna-Lisa hätte am Liebsten vor Enttäuschung geheult, als sie sich auf das Höchste erregt wieder das Hemd anzog und mit der Lehrerin den Fitnessraum verließ. Auch die Hoffnung, dass die Lehrerin vielleicht mit in die Umkleide kam, wurde enttäuscht. Vor der Tür nickte sie und sagte: "Bis morgen. Gleicher Raum, gleiche Zeit. Tschüss."
"Auf Wiedersehen", flüsterte Anna-Lisa, bevor sie in die Umkleide ging, die einsam und verlassen war. Selbst eine kalte Dusche half nicht und als sie zurück in ihre Gruppe ging, spürte sie immer noch grenzenloses Verlangen.
Die Tür zur Gruppe war abgeschlossen und Anna-Lisa musste mehrmals klopfen, bevor ihr endlich geöffnet wurde. Nadja machte die Tür auf und schloss sofort wieder, als sie Anna-Lisa hineingelassen hatte.
"Was ist los?" fragte Anna-Lisa irritiert.
"Ich habe eine Überraschung für dich. Sozusagen als verfrühtes Geburtstagsgeschenk. Doch die Mädchen und ich waren der Meinung, dass du einverstanden bist, wenn du es jetzt schon bekommst." Nadja gab ihr einen Kuss auf den Mund und grinste verschwörerisch. "Obwohl es mich viel Überwindung gekostet hat, auf die Idee der anderen einzugehen."
Anna-Lisa ging mit Nadja in den leeren Aufenthaltsraum. "Wo sind die anderen?"
"Weg", sagte Nadja. "Wir haben uns gedacht, dass du unser Geschenk lieber alleine genießen willst."
"Was ist es denn?" fragte Anna-Lisa aufgeregt.
Nadja holte tief Luft. "Langsam, langsam. Zuerst möchte ich dir sagen, dass unser Geschenk nichts mit dem Spiel zu tun. Wie war es eigentlich mit Frau Schling? Hat sie dich sehr rangenommen?"
Anna-Lisa schüttelte den Kopf und grinste verlegen. "Ganz und gar nicht. Geil hat sie mich gemacht und dann ist sie weggegangen."
Ihre Freundin nickte. "Ich werde ihr Bescheid sagen, dass sie dich das nächste Mal härter rannimmt."
"So war das auch nicht gemeint", seufzte Anna-Lisa.
Nadja zuckte mit den Schultern. "So läuft nun mal das Spiel, Liebes. Du hast es nicht anders gewollt. Keine Sorge, Frau Schling wird dich noch mächtig in die Zange nehmen. Doch nun wieder zu unserem Geschenk. Im Grunde genommen hat es auch mit unserem Spiel zu tun. Es gibt nämlich etwas, dass du kennenlernen solltest, bevor es dir vielleicht bei unserem Spiel widerfährt."
"Ich weiß nicht, was du meinst."
Nadja schlug die Augen nach oben. "Na, was meine ich wohl? Einen Mann natürlich."
"Was?" fragte Anna-Lisa entsetzt. "Ihr schenkt mir einen Mann?"
"Genau." Nadja lächelte sie an. "Obwohl es mich rasend vor Eifersucht macht, denke ich, dass du dieses Kapitel so schnell wie möglich kennenlernen solltest."
"Ich bin aber vollkommen zufrieden mit dir."
Nadja drückte sie und flüsterte: "Danke. Das freut mich. Aber im Gegensatz zu mir bist du nicht so festgelegt was die Auswahl des Geschlechts angeht. Versuch es doch wenigstens."
Anna-Lisa sah sie erschrocken an. "Ich soll mit einem wildfremden Mann ins Bett gehen? Das kann doch nicht dein Ernst sein, oder?"
"Doch." Nadja nickte. "Wir haben uns natürlich vorher überlegt, wie wir es möglichst ungezwungen veranstalten. Da sind wir auf eine Idee gekommen."
"Auf was für eine Idee?" Anna-Lisa sah ihre Freundin ängstlich an.
"Machst du nun mit oder nicht?" Nadja sah sie auffordernd an. "Keiner von uns wird dich in den nächsten zwei Stunden stören, das verspreche ich dir. Und du kannst jederzeit Stop sagen und aufhören. Mein Ehrenwort."
"Aber ich kenne den Kerl doch gar nicht." Anna-Lisa spürte Verzweiflung aufkommen. "Soll ich mit etwa von einem Typen entjungfern lassen, der mich nicht gefällt?"
"Er wird dir gefallen, da bin ich mir sicher. Du kennst ihn außerdem. Es ist der Kapitän der Fußballmannschaft." Nadja grinste. "Hast du mir nicht vor ein paar Tagen noch gesagt, dass du den auch nicht aus deinem Bett jagen würdest?"
Anna-Lisa schlug die Hände vor das Gesicht. In ihrer Erinnerung tauchte der schlanke, junge Mann auf. Kurze, blonde Haare, ein hübsches, männliches Gesicht und einen sportlichen, großen Körper. Dazu diese tiefe Stimme. "Du bist verrückt, Nadja. Wie hast es denn geschafft, ihn für so ein Ding zu überreden?"
"Manchmal bist du wirklich naiv. Du bist mit Abstand die Hübscheste hier an der Schule. Von wem träumen die Jungs wohl, wenn sie sich nachts einen runterholen?"
Anna-Lisa wurde rot. "Du glaubst ..." Ihr versagte die Stimme.
"Ich weiß es", meinte Nadja. "Wenn wir dich vermieten könnten, würden wir eine Menge Geld mit dir machen." Sie lachte. "Keine Angst. Das werden wir nicht tun. Aber es war ein Klacks, Martin für diese Aktion zu gewinnen. Und ich habe von einigen Mädels gehört, dass er gar schlecht im Bett sein soll. Für einen Mann wohl richtig gut."
"Martin heißt er also" flüsterte Anna-Lisa verwirrt, bevor sie ergeben nickte.
"Hervorragend" jubelte Nadja.
Anna-Lisa sah sie besorgt an. "Was muss ich tun?"
"Dich ausziehen und auf den Tisch legen."
"Klingt nicht sehr romantisch" krächzte Anna-Lisa leise.
"Vertraust du mir?" Nadja nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss. Schließlich nickte Anna-Lisa und zog sich vor den Augen ihrer Freundin aus, bevor sie mit zitternden Beinen auf den Tisch kletterte und Nadja fragend anschaute.
"Leg dich auf den Bauch." Als Anna-Lisa das getan hatte, gab Nadja ihr noch keinen Kuss. "Kein Angst. Wenn du nicht willst, wird er aufhören. Wir sehen uns später."
Mit wenigen Schritten war sie aus dem Raum und Anna-Lisa wollte schon entsetzt vom Tisch klettern, als sie hören konnte, wie eine der Zimmertüren geöffnet wurde.
Oh mein Gott, dachte sie der Ohnmacht nahe, als dieser große, schlanke Mann lächelnd zu ihr kam und vor dem Tisch stehenblieb. "Hallo, schöne Frau" flüsterte er. "Wie wäre es mit einer kleiner Massage?" In seiner rechten Hand hielt er eine Flasche mit Öl.
"Gerne" hörte sie sich krächzen, bevor sie ihr Gesicht auf die Tischplatte legte und froh war, dass er nicht sehen konnte, wie rot sie geworden war.
Als das Öl auf ihren Rücken tropfte, zuckte sie zum ersten Mal zusammen und als seine Hände plötzlich über ihre Haut glitten, ein zweites Mal, bevor sie unzählige Male zuckte. Seine Hände waren ein Gedicht, zart und sanft, und es dauerte nicht lange, bis sie vor Erregung glühte. Ohne dass er ein Wort sagte, drehte sie sich von alleine auf den Rücken, bevor seine Hände über ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Schenkel glitten und sie fast zum Wahnsinn brachten.
"Wenn ich aufhören soll", flüsterte er erregt, "dann musst du mir nur Bescheid sagen."
Anna-Lisa lag mit geschlossen Augen vor ihm und schüttelte den Kopf. "Wenn du jetzt aufhörst, bringe ich dich um."
Als er seine Hand in ihren Schoß gleiten ließ und mit einem Finger in ihre nasse Scheide glitt, stöhnte sie lustvoll auf und nach ein paar Minuten war sie kurz vor der Explosion. Doch er zog seine Hand zurück und zog sich in kürzester Zeit aus, bevor er vollkommen nackt an ihrem Fußende stand. Anna-Lisa öffnete ihren Augen für einen winzigen Moment und ihr Magen krampfte sich etwas zusammen, als sie seinen erigierten Penis sah, der die Größe und Form einer mittleren Banane besaß. Die Eichel war dunkelrot und glitzerte im hellen Licht der Deckenlampe, bevor alles unter einem Kondom verschwand. Wimmernd schloß sie die Augen und ließ es geschehen, dass er sie auf dem Tisch herunterzog. Schließlich lag sie nur noch mit dem Oberkörper auf dem Tisch, während ihr Po in der Luft schwebte und ihre Beine von seinen starken Händen gehoben und gespreizt wurde.
"Vorsichtig" flüsterte sie mit trockener Stimme. "Es ist das erste Mal."
"Keine Angst, ich werde aufpassen."
Als er ganz langsam in sie eindrang, vertrieb ein Schmerz die Lust und sie stöhnte leise auf. Doch als er in seinen Bewegungen stoppte, flüsterte sie: "Mach weiter."
Ihr Scheide wurde trocken und es schmerzte immer mehr, sie schrie auf, als sich der Schmerz plötzlich steigerte, aber dann nahm er ganz schnell ab und schließlich war er ganz in sie eingedrungen. Für ein paar Sekunden hielt er still, dann fing er an, sein Becken ganz vorsichtig zu bewegen und nach einer Weile spürte Anna-Lisa, wie die Lust zurückkehrte.
Ihr Schoß weitete sich immer mehr und seine Bewegungen wurden immer kräftiger, bis sie fühlen und hören konnte, dass sie wieder feucht wurde. Schließlich spürte sie den Orgasmus nahen und sie hielt erregt die Luft an, bevor eine Welle durch ihren Körper jagte und sie vor Lust aufschrie. Ein paar Sekunden später stöhnte der Mann auf.
Es war ein wundervolles Erlebnis und sie war traurig, als der hübsche Kerl schon bald wieder ging, bevor sie sich bei Nadja und den anderen für dieses außergewöhnliche Geschenk bedankte und mit ihnen einen netten Abend vor dem Fernseher verbrachte. Später schlüpfte sie wieder zu Nadja ins Bett, doch sie schlief schon nach wenigen Minuten erschöpft und glücklich ein. Eines wusste sie jetzt. Dass ihr Sex sowohl mit Männern als auch mit Frauen Spaß machte, was sie zwar beschämte, aber eindeutig feststand.
Als sie am nächsten Abend wieder ihr Volleyballtraining hinter sich gebracht hatte, stieg ihre Spannung und Sorge. Frau Schling nickte und zusammen mit ihr ging Anna-Lisa hinunter in den gleichen Fitnessraum, in dem sie gestern schon gewesen war.
Frau Schling sah sie herausfordernd an. "Nadja hat mir erzählt, dass du gemeint hast, ich wäre zu zaghaft mit dir umgesprungen." Dann grinste sie überlegen. "Ich werde dir versprechen, dass wir das heute ändern werden, Kleines. Zieh deine Sachen aus."
Anna-Lisa wurde vor Scham rot, als sie sich langsam auszog und mit ansehen musste, wie die lüsternen Augen der Lehrerin jede ihrer Bewegungen verfolgte, bis sie vollkommen nackt und auf das Höchste verlegen im Raum stand.
"Zwanzig Liegestütze. Na los, mach schon." Frau Schling klatschte grinsend in die Hände und Anna-Lisa gehorchte.
Nach kurzer Zeit hatte sie die Liegestütze absolviert.
"Jetzt machst du eine Brücke."
Mit einem Kloß im Hals drehte sich Anna-Lisa um und wenig später drückte sie ihren Brücken zu einer Brücke durch, immer höher, bis es nicht weiter ging. Frau Schling stand an ihrem Fußende und fuhr sich erregt mit der Zunge über ihre Lippen.
Anna-Lisa spürte, dass sie feucht wurde, aber noch war es nicht zu sehen. Dann nickte Frau Schling und meinte: "Gut. Leg dich auf den Rücken und streck die Beine zur Decke."
Oh Gott, dachte Anna-Lisa beschämt, als sie Beine zur Decke streckte. Was gleich kommen würde, wusste sie nur zu gut.
"Und nun" flüsterte Frau Schling mit einem hinterhältigen Grinsen auf ihren Lippen, "nimmst du die Beine auseinander. Ganz langsam, so weit wie du kannst."
Eine Welle der Erregung und auch der Scham floss durch ihren Körper, als Anna-Lisa ihre Beine immer weiter spreizte und sie spüren konnte, wie sich ihre Schamlippen öffneten und damit die verräterische Feuchte zu sehen sein würde.
"Du kleines, geiles Stück." Frau Schling nickte zufrieden. "Gut, das reicht. Setz dich auf deine Knie."
Anna-Lisa holte erleichtert Luft und setzte sich auf ihre Knie. Sie war fast schon enttäuscht, als sich Frau Schling genau hinter sie setzte und somit nur ihren Rücken sehen konnte.
"Und nun beugst du deinen Oberkörper hinunter, bis dein Kopf die Matte berührt."
Das war nicht besonders schwer, dachte Anna-Lisa und sie schaffte es ohne Probleme, ihren Kopf auf den Boden zu legen.
"Nimm die Beine auseinander und streck den Po hoch", flüsterte Frau Schling.
Jetzt hatte Anna-Lisa endlich begriffen und sie bekam vor Erregung rote Wangen, als sie ihre Beine spreizte und ihren Po in die Höhe streckte, ohne den Oberkörper vom Boden zu nehmen. Nun hatte Frau Schling einen wunderbaren Einblick auf ihren Allerwertesten und sogar auf ihre Scheide.
Als sich eine Hand auf ihren Rücken legte, zuckte sie zusammen. Die Hand wanderte langsam abwärts und Anna-Lisa schloss entsetzt die Augen, als die Hand ihren Po erreichte. Doch es kam noch schlimmer. Die andere Hand wanderte zwischen ihren Beinen aufwärts.
Anna-Lisa wimmerte leise auf, doch die beiden Hände hielten nicht inne und näherten sich unaufhaltsam ihrem Ziel. Die eine tastete sich gerade durch ihre Po-Ritze abwärts, die andere hatte ihre Vagina fast schon erreicht.
"Nein", flüsterte Anna-Lisa erschrocken. "Bitte nicht."
"Doch." Frau Schling kicherte erregt und ließ ihre Hände weiter wandern. Es geschah im gleichen Augenblick, als sich eine Hand auf ihren Anus legte, während die andere ihre Scheide berührte. Anna-Lisa hielt die Luft an und Frau Schling wartete einige Sekunden, bevor sie gleichzeitig mit einem Finger in ihren Anus eindrang und mit einem anderen in ihre feuchte Scheide.
Anna-Lisa stöhnte auf, ohne etwas dagegen tun zu können. Es war ein wunderbares und gleichzeitig höchst erniedrigendes Gefühl, von der Lehrerin so angefasst zu werden und sie schämte sich in Grund und Boden. Immer weiter drang die Lehrerin mit ihren beiden Fingern in die Öffnungen ein und spielte in ihnen, was Anna-Lisa die Tränen der Erniedrigung in die Augen trieb. Trotzdem entglitt ihr ein wollüstiges Stöhnen, wodurch sie sich noch mehr schämte als es ohnehin schon der Fall war.
"Nicht bewegen" befahl die Lehrerin plötzlich, bevor sie ihre Finger ohne jede Vorwarnung zurückzog. Anna-Lisa holte erleichtert Luft und entspannte sich, ohne ihre Position zu verändern. Weiter hockte sie mit gespreizten Beinen mitten im Raum und gewährte der Lehrerin so einen wunderbaren Einblick auf ihre intimsten Regionen. Aus dem Augenwinkel sah sie, wie Frau Schling zu ihrer Sporttasche ging und darin kramte, bis sie zwei längliche Gegenstände herausholte. Anna-Lisas Magen krampfte sich vor Entsetzen und Angst zusammen, als sie diese Gegenstände erkannte. Ein kleiner und ein mächtig großer Vibrator, beide weiß und mit vielen Noppen versehen.
"Nein" schrie sie leise, aber Frau Schling ignorierte ihre Gegenwehr und hockte sich hinter ihren erhobenen Po.
Als sie etwas an ihrem Anus spürte, krampfte sie sich zusammen.
"Keine Angst", flüstere Frau Schling. "Das ist der kleine. Der Große ist für deine Möse."
Anna-Lisa wimmerte, als sie spüren konnte, wie Frau Schling den kleinen Vibrator vorsichtig in ihren Anus schob, immer weiter, bis es ein wenig schmerzte. Dann spürte sie den anderen, den größeren, der ihre Schamlippen berührte und sie schließlich teilte, bevor er in ihre nasse Scheide eindrang. Anna-Lisa hatte das Gefühl zu platzen, doch Frau Schling kannte keine Gnade und schob ihn immer weiter vor. Wie von Geisterhand fingen beide Dinger an zu vibrieren und eine Welle der Erregung der Lust überflutete ihren Körper.
"Aufhören" stöhnte sie. "Das halte ich nicht aus."
Frau Schling kümmerte sich nicht um ihre Einwände und sah lächelnd zu, wie Anna-Lisa immer unruhiger wurde. Der Orgasmus kam mit einer solchen Wucht, dass ihr schwindelig wurde und sie erst ein paar Sekunden später begriff, dass sie es war, die da so laut vor Erregung schrie.
Aber Frau Schling wartete noch, bis sie ein zweites Mal kam, bevor sie endlich ein Einsehen hatte und die beiden Dinger aus ihr herauszog.
Fortsetzung folgt ...
Es wäre nett, wenn mir die Menschen, denen diese Geschichte gefallen hat, eine kleine Mail zukommen lassen. Kritik ist gerne erwünscht! Grazie!
sandra-51149@gmx.de




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