Britta trug ein kurzes, moosgruenes Kleid, das ihre Figur sehr verlockend zur Geltung brachte. Fred war in diesem jahr besonders zufrieden, denn sein Sohn hatte die erste schwierige Zwischenprüfung seines Jurastudium glänzend bestanden. Nico war nicht eben fleissig, doch ziemlich gescheit und besass einen anziehenden, jugendlichen Charme, fuer den ihn nicht nur die jungen Studentinnen, sondern auch reifere Damen aus dem Freundeskreis seiner Eltern liebten und umschwärmten. Ein drahtiger, aufregender junger Mann mit markanten, männlichen Gesichtszügen und einem glühenden Blick, der jede Frau schwach werden liess. Er trieb viel Sport und stand in der Blüte seiner jugendlichen Kraft. Schlank und geschmeidig kam er gerade aus dem Wasser und schien die heimlichen weiblichen Blicke auf seine schlanke Gestalt, den knackigen Po und die langen Beine nicht zu bemerken.
Frank, wie immer ein aufmerksamer Beobachter, entging dies keineswegs und er stellte auch bei Britta eine gewisse Unruhe fest, als Nico nun bei Ihnen stand, von seinem Studium erzählte und sich dabei abtrocknete. Britta konnte nicht verhindern, dass die spitzen ihrer schoenen kleinen Brüste plötzlich unter dem Kleid sichtbar wurden...
Frank benutzte einen Vorwand, um die beiden allein zu lassen - wie immer genoss er die Vorstellung, daß Britta von einem so ansehnlichen jungen Mann beeindruckt und sogar ein wenig erregt wurde.
Auf dem Weg zum Bad schlenderte Frank ein wenig durch das obere Stockwerk des großen Hauses und sein Blick fiel in Nicos offenstehendes Zimmer. Buecher und Papier tuermten sich auf dem Schreibtisch und auf dem Tischchen lagen ein paar CD`s. Beim naeheren Hinsehen erkannte er die Scheibe mit der Banane: Velvet Underground - legendäre Aufnahmen, die auch Britta besonders mochte.
Gedankenverloren schlug er ein kleines Buch auf, das neben den CD`s lag. Es schien sich um ein umfangreiches Notizbuch zu handeln - auf vielen Seiten ausführliche Aufzeichnungen. Beim Blaettern fiel ihm mehrmals ein Name auf: Agnes. Das war Britta` zweiter Vorname. Er las etwas genauer:
"... für einen kurzen Augenblick konnte ich mit meinem Handrücken den Ansatz ihrer linken Brust berühren, als ich ihr das Handtuch reichte. Sie blickte mir kurz in die Augen und drehte sich dann um. Was fuer eine tolle Frau. Die festen, runden Hüften und ihre aufregenden Pobacken waren unter dem Badeanzug gut zu erkennen. Wie geschaffen für sinnliche Wonnen auch ihre Taille und die zarten, lüsternen Brüste mit hervortretenden Spitzen. N. ist ein Glückspilz, wahrscheinlich laesst sie sich gern von ihm die Spalte kuessen und bietet ihm dann, wenn sie heiss ist, auf allen vieren kniend bereitwillig ihre Möse und die unglaublich erregenden Hüften an. Ich weiss, dass Sie frivole, sehr erregende Phantasien besitzt im Bezug auf mich. Auch wenn Sie immer distanziert bleibt. Wenn es niemand bemerkt, laechelt sie mir zu und schaut beim Baden auch mal verstohlen auf meinen Körper. Ich muss sie haben..."
N.? wer sollte N. anders sein als er selbst, Frank. Und Sie, das war zweifellos Britta. Aufgewühlt und erregt blätterte Norbet weiter. Ein endloses Phantasieren über sexuelle Ausschweifungen mit Agnes. Er ist verrückt nach seiner Frau. Frank fasst sich und legt das Tagebuch an seinen Platz zurück. Schon hört er Schritte auf der Treppe und er muss sich beeilen, um ungesehen zu verschwinden.
Vom Bad aus kann er auf einen kleinen Balkon hinaustreten. Von hier oben überblickt er den Garten und stellt fest, dass Britta nicht mehr zu sehen ist. Gerade wendet er sich zum gehen, als er plötzlich leises Klappern aus dem Zimmer neben dem Balkon und die Stimme von Nico hört: "Ich habe mir die CD gekauft, weil sie diese Musik so toll fanden. Wollte einfach, wissen, was ihnen so gefällt." Frank tritt ein wenig näher und erstarrt, als er nun durch die Gardine in das Zimmer sehen und Britta erkennen kann, die gegen den Schrank gelehnt steht und auf Nico blickt, der, mit dem Rücken zu ihm, noch immer nichts weiter trägt, als seine Badehose. Britta entgegnet ihm lächelnd: "Und, wie fanden sie die Musik?". "Ganz nette Stücke drauf, ein wenig wild, doch das wuerde ja zu Ihnen passen." Er tritt einen Schritt zu ihr hin und fasst unverschämt mit der linken Hand nach ihrer Taille. Britta tritt zur Seite, errötet etwas und macht eine sachte abwehrende Bewegung. Sie wendet ihm nun den Rücken zu und es ist deutlich zu sehen, dass sie heftiger atmet. Er umfasst wieder ihre Taille und drückt seinen Mund auf ihren Nacken. Er wirkt athletisch und groß hinter ihr. Britta dreht sich um, schaut ihn an. Ihre Nasenflügel beben, doch sie tritt etwas zurück.
Doch er nimmt sie in die Arme - erst vorsichtig, dann ziemlich leidenschaftlich. Heftig schnaufend und mit erstickter Stimme küßt sie ihn auf den Mund, ihre Abwehr erlahmt schnell und Frank erkennt ihre Hände mit weit gespreizten Fingern auf seinem muskulösen, eher schmalen Rücken. Schon hebt sie ihr schönes Knie und reibt die Innenseite ihres Schenkels an seinen Lenden. Stöhnend küßt und leckt sie den Brustkorb des jungen Mannes und schiebt die rechte Hand unter den Saum seiner Badehose, um Nicos kleinen, festen und etwas abstehenden Po berühren und drücken zu können. Als er ihr den Rock bis zur Taille hochschiebt, um endlich ihren fraulichen, aufreizenten Rundarsch zu Gesicht zu bekommen, wird Britta mit einem Mal steif, entwindet sich. Heftig atmend streift sie ihr Kleid wieder glatt. "Nein, das kann ich nicht machen, wir müssen uns zusammennehmen, nicht jetzt! Sei bitte vernünftig."
Doch schon ist er wieder bei ihr. Er nimmt ihre Hand, legt sie auf seine Brust. "Ich muss Dich haben. Du bist einfach wundervoll. Sag mir, wann und wo wir uns treffen können." Langsam führt er Britta kleine Hand an seinem Oberkörper hinab, hebt ohne zu zögern den Bund seiner nassen Hose und legt sie um seinen hervorspringenden, stahlharten, geraden und heiß pulsierenden Schwanz...
***
Zwar kennt sie Nico schon seit der Zeit, als er noch ein eher schmaler, hochgewachsener, lebendiger und aufgeweckter Gymnasiast war, doch als er vor zwei Wochen nach langer Abwesenheit bei Britta und Frank auf einen Kaffee vorbeikam, sah sie ihn plötzlich in einem völlig neuen Licht. Er war ein Mann geworden.
Mit einem ziemlich dreisten, zugleich sympathischen Lächeln hatte er sie begrüßt. Britta war einen Augenblick irritiert, denn dieser junge Mann war nicht mehr der kleine Schüler von nebenan. Er besaß etwas sinnliches, wissendes. Jungenhaft lässig und unbekümmert kam er Britta in der Küche mehrmals zufällig sehr nahe, jedoch ohne auch nur den geringsten echten Annäherungsversuch. Britta war davon wenig beeindruckt, doch es gab etwas, was sie erst nicht genau definieren konnte, sie aber magisch anzog: er hatte einen guten, aufregenden, herben und erotisierenden Geruch an sich, der ihr die Knie weich werden ließ.
Sie wusste, dass sie nichts mehr betören konnte, als ein ganz bestimmter, sehr feiner und kaum merklicher männlicher Geruch, den es selten gab und der ihr zugleich signalisierte, daß der dazugehörende Mann ihr gefährlich werden konnte.
So geschah an diesem frühen Abend in Freds Haus etwas, womit sie nicht gerechnet hatte, sie gab den ungenierten Zudringlichkeiten dieses jungen Mannes für einen kurzen Augenblick nach. So etwas hatte sie noch nie getan! Und sie hatte auch nicht für möglich gehalten, dass sie sich einmal so plump bedrängen lassen würde, von einem ziemlich jungen Mann, den sie bisher so nicht gekannt hatte.
Als er jedoch mit seinem kräftigen, glatten Brustkorb ganz nahe vor ihr stand und ihre Hüfte berührte, konnte sie wieder diesen etwas animalischen, doch aber frischen, jugendlichen, sehr männlichen Duft wahrnehmen, der von ihm ausging. Sie ahnte, dass sie selbst der Auslöser für diesen betörenden nie aufdringlichen Geruch war, denn er war ja gerade aus dem Wasser gekommen und seine Erregung musste mit diesem Geruch zusammenhängen. Das hatte sie für einen Moment schwach werden lassen. Sie lies es geschehen, erwiderte seinen Kuss und kam erst wieder so richtig zu sich, als er sie zwingen wollte, sein stark erregtes Glied zu berühren. Schon schrak sie zurück und verlies wortlos den Raum.
In dieser Nacht begehrte Sie Frank besonders und genoss es, ihm schon im Flur zu Willen zu sein und dort ebenso ungeniert wie ausgelassen an seinem harten Schwanz zu lutschen. Von purer Lust erfüllt waren sie beide hemmungslos und hatten aufregende Ideen bei ihrem Liebesspiel. Er nahm sie ausdauernd, kraftvoll und zärtlich zugleich, denn er war erregt von dem, was er unfreiwillig beobachtet hatte...
Danach lag Britta noch lange wach. Unbewusst hatte sie Frank heute gleich mit dem Mund stimulieren wollen. Was war in sie gefahren? Auch das war nicht unbedingt ihre Gewohnheit: gleich, als er aus dem Bad kam und ohne viel Umstände vulgär vor ihm zu knien, ihn hemmungslos zu lutschen und sich von ihm regelrecht in den Mund bumsen zu lassen. Sie hatte es genossen - er war sehr erregt und verstand es wie so oft, ihr Begehren zu provozieren und zugleich zärtlich aufzufangen.
In diese Nacht ergriff sie noch einmal eine starke Unruhe. Denn der Grund für ihre hemmungslose Fixierung auf sein Glied lag tiefer.
Sie hatte Nicos Penis nur für einen kleinen Augenblick in der Hand gehalten. Diese Berührung war ihr jedoch tief und in allen Einzelheiten im Gedächtnis geblieben. Nico besaß ein unglaublich kräftiges, dickes, und unanständig großes Glied.
Zwar war sie in diesem Moment erschrocken und sprachlos über dieses mächtige, beunruhigende Werkzeug, doch war ihr die Berührung seiner samtenen, glatten Haut und der dicken, festen Eichel in wohliger, sehr erregender Erinnerung geblieben. Er war jung und seine Männlichkeit hatte etwas Unverschämtes, ein wenig dominantes, stolz forderndes, und zugleich jungenhaftes an sich, das sie erschreckte und zugleich faszinierte. Nico besaß einen wunderbar aufregenden sehr stattlichen Jungenschwanz, der gerade begonnen hatte, das Weibliche zu erforschen. Dieser Gedanke war Britta durch den Kopf gegangen, als sie an diesem Abend ihren Mann mit dem Mund empfing.
***
Es passierte Britta zum ersten Mal, dass sie eine erotische Versuchung so stark in ihren Bann zog. Sie ist seit schon immer sehr auf Frank fixiert. Nur bei ihm fühlte sie sich als Frau angenommen, offen und frei. Sie war sich immer sicher, dass sie Sex nur mit ihm wirklich zügellos, lustvoll und ungehemmt erleben konnte. Sie hatte selten Tagträume in dieser Richtung und kam nie auf die Idee, andere Männer in irgendeiner Form zu ermutigen, sich ihr zu nähern. Es lag ihr fern, auf Parties offen mit einem fremden Mann zu flirten. Trotzdem gab es natürlich Männer, die ihr gefielen, doch hatte sie nie die innere Schwelle angetastet, die ein Gespräch oder irgendwelche Kontakte in ein erotisches Fahrwasser geraten ließen. Im Gegenteil, sie fühlte sich unwohl und empfand eher Abneigung gegenüber Männern, die versuchten, sie "anzumachen".
Bei Nico, diesem Jüngling, war es anders, komplexer, aufregender. Sie fürchtete, ihm zu begegnen, denn er zog sie magisch an. Sein ganzes Wesen, seine junge, frische Art und Unbekümmertheit, sein schön gewachsener, gesunder Körper und die Attribute seiner Männlichkeit ließen sie schwach werden. Immer wieder musste sie an diesen Kuss und an seine schmalen Hüften denken, die sie umfasst hatte. Und an seinen süßen Hintern...
Sogar die leichte Berührung seiner festen Hoden hatte sie in Erinnerung, als sie kurz seinen aufregenden Penis umfasst hatte. Es gab Tage, an denen ihr Verlangen so stark aufflammte, dass sie sich im Bad einschloss, um zu masturbieren und davon zu träumen, dass sie ohne ein Höschen unter dem Rock mit ihm hinauf zu seinem Zimmer ging. Schon auf der Treppe dürfte er sie um die Hüften fassen. In ihrem Zimmer sollte er an ihren lüstern vorstehenden kleinen Brüsten lutschen und dabei die Spitzen vorsichtig zwischen den Zähnen halten. Wenn er dabei ihren geil gerundeten, fraulichen Po umfasste, würde er feststellen, dass unter dem Stoff nur nackte Haut war. Mehr fiel ihr in solchen Momenten nicht mehr ein, denn bei dem Gedanken, dass er sich gleich mit seinem zuckenden, steil abstehenden Penis an ihr reiben und schon nach wenigen Augenblicken voll ungebremster Leidenschaft in ihre bereitwillige, enge, wenig behaarte Muschi eindringen würde, bekam sie einen gewaltigen Orgasmus.
Um nicht zu schreien, hatte sie sich dabei einmal derart auf die Lippen gebissen, dass sie blutete und Frank später ein wenig schelmisch fragte, ob sie eine Auseinandersetzung im Büro gehabt hätte.
Sie traf ihn wieder. Unverhofft.
Sie hatte mit Frank einen erholsamen, sonnigen Urlaub auf Ibiza, weitab von allem Rummel der Vergnügungszentren verbracht und es blieben nur zwei Tage bis zu ihrer Heimreise. Sie war allein in den naheliegenden Ort gefahren, um noch ein paar Sachen und vielleicht ein hübsches Hemdchen aus Seide, die es hier günstig gab, zu kaufen. Sie fand etwas sehr reizvolles in weinrot, das ihre Brüste schön zur Geltung brachte und ihre Figur betonte.
Vor der Rückfahrt wollte sie noch einen Kaffee in einem der hübschen Restaurants am Markt nehmen. Plötzlich stand er neben ihrem Tisch, lächelte ihr zu...
Sie tranken noch einen zweiten Kaffee und ließen es sich nicht nehmen, danach auch noch ein, zwei Gläser Champagner miteinander zu bestellen. Er war noch betörender in seiner vitalen, gebräunten jungenhaften Männlichkeit und Britta fühlte sich ebenfalls jung und hübsch nach diesen entspannten Tagen.
Sie bezahlten und gingen noch ein wenig am Strand entlang, lachend und scherzend. Er nahm sie bei der Hand, einfach so. Britta war glücklich erregt und suchte seine Berührung. Hinter einer Klippe hielt er inne, um sie freundlich lächelnd zu umarmen. Sie war zögerlich und zugleich voller Begierde, seine Schultern zu umfassen, ihre Taille und ihre Hüften in seinen Händen zu wiegen. Er küsste sie zärtlich und voller Hingabe. Vor Lust stöhnend suchte sie seine Zunge und fühlte, dass er sie fest um die Taille hielt. Sie trennten sich wieder etwas verlegen, gingen weiter. Niemand war mehr in der Nähe, als Britta ihn von hinten umfasste, unter dem T-Shirt über sein Brust strich und sich mit ihrem Schamhügel an seinem kleinen, festen Po rieb. Sie wollte nicht, dass er sie ansah, während sie jetzt vorsichtig die Schleife seiner weiten Shorts öffnete...
Sein Phallus war heiß, samtig, hart, pulsierend. Sie konnte ihn mit ihrer kleinen Hand gerade ganz umfassen.
In einer Sanddüne bereiteten sie ein Bett aus ihren Kleidern und in der nahen Brandung hörte niemand ihre Schreie, die ab und zu abebbten, um bald erneut einen neuen, ekstatischen Höhepunkt zu verkünden.
Nico konnte nicht Satt sehen an Britta süßer Weiblichkeit und flüsterte ihr unanständige Dinge über ihren süßen Arsch ins Ohr, während er sie von hinten kraftvoll stieß.. Sie schaute immer wieder zwischen den Augenliedern nach ihm, während er sie fickte. Was für ein süßer, ausdauernder junger Hengst. Er schien nicht kommen zu wollen und als er ihren Po massierte und dabei sachte ihren Anus mit dem Daumen massierte, kam sie zucken und wild schreiend
Britta war völlig entrückt und verlor alle Hemmungen. Schon waren eineinhalb stunden vergangen. Nico war mehrmals gekommen, auch in ihrem Mund, den sie frivol und ohne die geringste Scheu über sein appetitliches Glied gestülpt hatte...
Schnaufend vor Lust spürte sie, dass er plötzlich noch härter, und ganz verloren rhythmisch in ihren Mund fickte. Jetzt sollte er ruhig spritzen, seinen jungen, heißen Samen. Es passierte und sie genoss seinen schreienden Orgasmus...
... Fortsetzung folgt
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