Ich schicke Dir ein Paket.
du öffnest das packet. folgender inhalt
ein knospe einer schwarzen rose.
schlüssel vom park-hotel.
ein schwarzes seidentuch.
ein mittellange perlenkette.
eine notiz:
- geh heute nachmittag ins park-hotel. geh auf das zimmer, zu dem der
schlüssel passt. gönn dir einen schluck des champagners den ich dir
bereitstellen lasse.
- das bad wird ebenfalls bereit sein. gönn dir die zeit geniesse es.
dann trocken dich ab.
- zieh die perlenkette an. sonst nichts.
- geh zum bett
- leg dich auf den rücken.
- verbinde deine augen mit dem seidentuch.
- und warte.......................................
M.
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ich stehe vis-à-vis des park-hotels. Der springbrunnen verdeckt meine
sicht auf den eingang etwas. Aber gleichzeitig schützt er mich vor
blicken von der gegenseite. Dann seh ich dich vorfahren. Du steigst
aus. Übergibst die autoschlüssel und läufst auf den eingang zu. du
blickst dich um. Vermutest, dass ich irgendwo hier sein muss. Mit
leisem lächeln geniesse ich deinen anblick. Du siehst umwerfend aus,
vorallem die perlenkette um deinen hals gefällt mir gut. Es zeigt mir,
dass du bereit bist dich auf meine spiel einzulassen. Schön. Ich folge
dir mit gebührendem abstand. Durchquere die halle und gehe zur bar. Aus
den augenwinkeln sehe ich dich zum lift laufen. Du steigst ein. Ich
habe nun zeit mir einen gemütlichen drink zu gönnen.
Du stehst nun vor dem zimmer, mit zittrigen händen öffnest du. Eine
schöne grosse suite öffnet sich vor dir. In der mitte ein tisch, darauf
ein kübel mit champagner. Ein glas bereits eingeschenkt aber noch ganz
frisch. Perfektes timing. Daneben ein strauss wildrosen. Du nippst am
glas. Schaust dich im zimmer um. Es ist abgedunkelt. Kerzen brennen,
sanftes licht ausbreitend im ganzen raum.
Die tür zum bad ist offen. Angenehmer duft breitet sich vom bad her
aus. Du gehst zur tür. Dutzende kerzen zieren den wannenrand. Ein
schaumbad steht bereit. Du ziehst dich aus und gleitest in die wanne.
Den champagner hast du neben dich gestellt und schenkst gleich etwas
nach. Du schliesst die augen, lehnst dich zurück, geniesst die wohlige
wärme des wassers, die ruhe, die zeit. Deine körper spürt eine leise
spannung aufsteigen du denkst an das was noch kommen mag. dann öffnest
du die augen siehst zur decke hoch. Verträumt lächelst du. Zeit sich
abzutrocknen. Bevor du zum zimmer zurückgehst, reibst du deinen körper
mit der bereitstehenden bodylotion ein. Du schaust in den spiegel. Mit
bedacht rückst du die perlenkette nochmals zurecht. Dann gehst du ins
zimmer zurück. Nimmst das seidentuch. Setzt dich aufs bett. Bindest das
tuch um deine augen und legst dich hin. Dein herz schlägt wie wild. Du
wartest. Du hörst schritte, die tür öffnet
sich..................................
Ich trete ein. Ein herrlicher anblick bietet sich mir. Dein voller, von
der bodylotion noch glänzender, körper liegt bebend vor mir. Meine
augen tasten deinen ganzen körper ab. Verharre an einigen stellen,
denen ich mich bald intensiver annehmen werde. Ich stehe nun neben dem
bett. Eine hand von mir fährt langsam über dein schienbein, streifft
das knie, schwebt über deinen schenkel. Eine flüchtige berührung deiner
scham, zärtlich über deinen bauch streichend. Kurz beim bauchnabel
innehaltend. Ein finger bohrt sich etwas darin hinein um gleich den weg
nach oben zu nehmen. Die konturen deines busens werden nachgezogen. Ein
nippel zwischen meinen fingern, sanftes kneifen. Der andere busen wird
in der hand gewiegt und zarte schläge des zeigefingers auf der warze.
Dein körper hebt sich. Du drängst den busen gegen meine hand. Die hand
wandert über den hals zu deinen lippen. Sanft streichle ich sie mit
einem finger. Es kitzelt. Dein mund öffnet sich leicht. Halb offen,
fordernd bietet er sich mir dar.
meine lippen berühren deine. nur ganz
sanft. du willst deine arme um mich legen. sanft drücke ich sie wieder
aufs bett zurück und flüstere dir ins ohr, "nicht so schnell, geduld.
du
bekommst noch genug in die arme."
ich nehme zwei seidentücher und binde deine arme ans bettgestell. das
gleich mache ich mit den füssen. "mmmmh, du gefällst mir. was fehlt
noch? ah ja kerzen." du hörst wie ich die vorhänge schliesse.
dunkelheit. dann nehme ich ein teelicht zünde es an und platzier es auf
deinem bauchnabel. schön. ich zünde zwei weitere lichter an. eins auf
den einen schenkel, eins auf den anderen. "und schön stillhalten. ich
will das sie nicht runterfallen, hörst du?"
ich betrachte mein werk und zieh mich aus bis auf den slip. mein
schwanz
ist schon beträchtlich gewachsen. feuchtigkeit.
ich steige aufs bett. knie vor dich hin. du spürst mein knie in den
achselhöhlen. mein hinter berührt leicht deine brüste. mein kopf senkt
sich zu dir. ich küsse dich zwischen die augen. kuss um kuss über die
nase. lutsche deinen nasenspitz. gehe weiter zu deinem mund.
unterbruch.
ich löse deine perlenkette. leg sie auf deine lippen quer über den
mund.
meine zunge leckt deine lippen. dann die perlen. mit leisem druck öffne
ich deine lippen. unsere zungen finden sich. spielen sich gegenseitig
die perlen zu. die perlen sind nass. ich lasse die kette in deinem
halboffenen mund. steh auf. ich nehme die zwei lichter auf deinen
schenkeln und hebe sie an. ich führe sie über deine brüste. mit grossem
abstand lass ich etwas wachs auf deine brüste tropfen. trotz des
grossen
abstand und obwohl der wachs nur angenehm warm auf dich tropft, zuckst
du zusammen. deine warzen ziehen sich zusammen. ich wiederhole den
vorgang noch etwas tiefer, nun ist es schon wärmer. dann stell ich die
lichter auf deine brüste. bücke mich zu dir herab und sage: "pass auf
sie auf. lass sie nicht runterfallen, der wachs ist heiss, dass weisst
du jetzt ja." ich zünde nochmals zwei teelichter an und schmücke deine
schenkel damit. dein körper präsentiert sich im kerzengeschängerten
licht total erotisch.
ich nehme nun die kette aus deinem mund. ich streiche damit an den
innenseiten deiner schenkel entlang. dann lass ich sie den lippen
deiner
frucht entlang gleiten. meine zunge folgt der kette. ich teile damit
die
lippen. setze etwas ab. mit etwas abstand lass ich ein paar tropfen
speichel auf die vollen lippen tropfen. du ziehst luft zwischen deinen
zähnen durch. lust durchströmt dich. und doch musst du dich
beherrschen.
die kerzen auf deinen brüsten willst du nicht verschütten. du versuchst
so kontrolliert wie möglich zu sein. gleichzeitig erhöhe ich die
intensität meiner liebkosungen. meine mund schlürft deinen nektar.
genüsslich fahre ich in deine furche. sauge am kitzler bis ich dich so
herrlich stöhnen höhre. ich weiss sehr wohl, dass es für dich äusserste
beherrschung braucht, jetzt nicht die kerzen zu vergessen. nun spreize
ich den fingern den eingang deiner feuchten höhle. mit der anderen hand
schieb ich die kette, perle für perle in dich hinein. ich achte darauf,
dass jede perle schön fein über deinen kitzler in den eingang flutscht.
zwei perlen lass ich rausschauen. ich steh wieder auf. küss dich sanft
auf den mund. die kerze auf deinem bauchnabel schieb ich etwas nach
unten an den ansatz deines flaums. dann sag ich: "so ich glaube jetzt
mögen wir etwas essen, ich glaube ich ruf den zimmerservice." "NEIN!!!"
hör ich dich sagen. "bist sicher, dass du nein sagen willst?" frag ich
dich...........
"nein, eigentlich bin ich gar nicht sicher. Du bringst mich zu sachen,
die ich mir nie hätte vorstellen können. du hast recht. Ruf den
zimmerservice, ich bin schon ganz gespannt. Und lassen wir uns doch
überraschen ob sie einen mann oder eine frau schicken."
Ich schmunzle vor mich hin, was du allerdings nicht sehen kannst. Ich
gehe in den nebenraum und bestell den service.
Dann komm ich zurück. "er ist unterwegs................., der
zimmerservice, mein ich". Ich setz mich hin und gönne mir ein glas
champagner. Ich betrachte deinen körper. Obwohl ich es im moment
schlecht zugeben kann, ich muss schon sagen am liebsten würd ich den
zimmerservice abbestellen, die kerzen an den bettrand stellen, dich mit
küssen übersähen, dich liebkosen, dich lecken, dich schlürfen. Eins
werden mit dir. Jede atembewegung die ich sehe scheint zu schreien
"nimm mich, jetzt......".
Es klopft. Ich werde aus meinen gedanken gerissen. Ich gehe zur tür und
öffne. Eine ziemlich junge frau steht vor mir, mit einem servierwagen.
Ich bin überrascht von ihrer schönheit. Trotz ihrer jugendlichkeit hat
sie einen körper mit wunderschönen rundungen. Ihre strenge
serviertracht unterstreicht ihre körperformen sogar noch. Ich bitte sie
rein.
Sie schiebt den servierwagen hinein. Bleibt aber nach wenigen schritten
wie angewurzelt stehen. Den blick auf dich fixiert. Sie will sich
wieder umdrehen. Sieht weg. "keine angst, wir spielen hier ein spiel.
Sie geniesst es. Und sie hat jetzt etwas hunger, darum haben wir sie
gerufen." Ich beruhige sie, so gut es geht. "sie brauchen wirklich
keine angst zu haben, wir kennen uns schon lange. Ich geniesse diese
atmosphäre, nicht zu wissen was als nächstes kommt ist für mich absolut
erotisch. Sagen sie mir wie sehe ich aus. Ist es ein schöner anblick?"
du flüsterst dies ihr zu. aus ihrem gesicht schwindet das misstrauen
etwas und weicht neugierde.
"ich weiss nicht, es hat mich wirklich erschreckt. Andererseits strahlt
die szene eine gewisse geheimnisvolle athmosphäre aus. Es fasziniert
auch. Ja faszination ist das richtige wort. Nun dann wünsch ich noch
weiter viel spass."
Ich fasse sie sanft an der schulter. Stehe hinter ihr. Und rede leise
zu ihr. "ich glaube sie könnten ihr etwas behilflich sein. Geben sie
ihr doch einen bissen zu essen. Sie sind doch im service, also bedienen
sie sie."
Sie lächelt verlegen. Doch sie nimmt ein artischockenblatt, tünkt es
leicht in der sauce und reicht es dir zum mund. Du öffnest den mund
leicht, deine zunge sucht nach dem was dir angeboten wird. Sie legt dir
das blatt auf die zunge. Doch statt es einfach zu essen, beginnst du es
zu lecken. Du leckst die sauce vom blatt. Du saugst daran. Und
gleichzeitig stöhnst du und beginnst deinen körper in den fesseln zu
winden. Dann isst du das blatt. Sofort nimmt sie ein neues, sie scheint
fasziniert von deiner art zu essen. Ich geniesse das spektakel. Wieder
saugst du am blatt. Ihr scheint das spiel zu gefallen. Sie schon bald
das nächste nehmen. Da stoppe ich sie. Ich nehme eine crevette, ziehe
sie durch die cocktail-sauce und gebe sie ihr in den mund. Ich bedeute
ihr sie nur zwischen den lippen einzuklemmen und sie dir so anzubieten.
Sie bückt sich über dich und führt ihren kopf langsam zu deinem. Etwas
sauce tropft auf deine lippen, gleich darauf spührst du die crevette.
Du saugst sie in den mund. Um gleich darauf ihre weichen lippen
ebenfalls einzusaugen. Deine zunge fährt in ihren mund. Weich öffnen
sich ihre lippen. Ihr küsst euch leidenschaftlich. Sanft. Mit anmut,
wie das nur zwei frauen können.
Ich weiss nun, dass sie an dem spiel ebenfalls gefallen gefunden hat.
Mein schwanz pocht. Er pulsiert.
Ich trete von hinten an das zimmermädchen heran. Ich fasse sie um die
hüfte. Fahr mit meinen händen über ihre schenkel. Streife über ihren
hintern, den rücken hoch und fasse ihre schultern. Ich presse mein
becken an ihres. Sie spürt mein hartes pulsierendes geschlecht. Ich
höre euer stöhnen.
Nun nehm ich etwas sauce und tropfe etwas in deinen bauchnabel. Darin
platziere ich eine weitere crevette. Ich löse mich von dem mädchen.
Fahr mit meiner zunger über deinen körper zum nabel. Ich schnapp mir
das tierchen, dann lecke ich die sauce und sauge dann heftig an deinem
nabel. Mein mund wandert tiefer. Ich fasse die zwei perlen und beginne
mit meinem mund langsam perle für perle aus deiner grotte zu ziehen. Du
spürst jede perle die raus flutscht. Meine finger streicheln
gleichzeitig dein schamlippen. Ab und zu schnalze ich mit der zunge
kurz über deine klitoris. Ich geniesse wenn du dabei zusammenzuckst.
Die letzte perle verlässt dein geschlecht. Ich lasse die kette auf
deinem bauch liegen.
Ich bedeute dem mädchen, dass sie sich nun ausziehen soll. Wie in
trance tut sie das. Ich bestreiche ihre brüste mit etwas sauce. Ich
sage ihr, dass sie dir diese delikatesse anbieten soll. Ihr busen
nähert sich langsam deinem mund. Sie streift deine lippen, genüsslich
leckst du ihre brüste. Saugst ihre nippel. Ich knie mich hinter ihr
hin. Mein zunge wandert ihren schenkeln entlang zu ihrer furche. Dann
lecke ich ihren schamlippen entlang. Teile sie mit der zunge und fahre
damit langsam in ihr geschlecht, das mich weich und warm aufnimmt. Du
widmest dich nun auch noch der anderen brust. Meine zunge schnalzt. Wir
hören sie leise stöhnen. Ihr atem wird schneller. Nun unterbreche ich.
Ich fordere sie auf, sich über deinem kopf knieend zu platzieren, so
dass sie mich anschaut. Ich ziehe meinen slip aus. Mein schwanz steht
aufrecht. Tropfen der geilheit perlen auf meiner eichel. Ich kniee mich
über dich dem mädchen vis-à-vis. Ich lasse das mädchen deine augenbinde
entfernen. Nun siehst du das erste mal etwas. Von untern siehst du nun
zwei reife geschlechter. Nass und prall. Sanft presse ich ihren kopf
etwas nach unten. Sie beginnt genüsslich meinen schwengel zu lecken.
Ihre zunge wandert über den schaft. Saugt an der eichel, fährt wieder
herunter. Um die eier in ihren mund aufzunehmen. Ich stöhen.
Leidenschaftlich. Lehne mich zurück. Fahre deine schenkel hoch, deine
feuchtigkeit suchend. Ich teile deine lippen und führ einen finger in
deine möse. Nässe. Dein becken hebt sich, drängt sich meinem finger
entgegen. Das mädchen saugt immer noch gierig. Man hört das schmatzen.
Mein atem wird heftiger. Ich stosse meinen schwanz in ihren rachen. Ich
beginne zu richtig zu stossen. Ich senke einen zweiten finger in dich.
rauschen in meinem kopf.............................
Da zieh ich mich zurück. Verharre eine weile. Fixier deine augen. Mein
blick sagt dir, ich will dich nur dich. ich sehne mich danach mit dir
zu verschmelzen.
Ich lasse das mädchen wieder aufstehen. Dann verlasse ich das zimmer
kurz und komme zurück mit einem dildo. Einem etwas besonderen. Es ist
ein doppeldildo. Den einen teil für ich dem mädchen langsam ein.
Mittels eines riemens kann man diesen an ihrem körper fixieren. Der
andere teil in form eine stattlichen penis ragt nun vor ihrem perfekten
frauenkörper ab. Ein bizarrer anblick. Ich reibe nun sanft ihr
kunstglied. Je nach intensität meiner reibungen, setzt nun ein vibrator
an ihrem innendildo ein. Schon bald windet sie sich im stehen.
Ich lasse sie nun zwischen deine beine knieen. Unsere hände liebkosen
deine schenkel, deine brüste. Überrall spürst du hände, finger und bald
auch lippen und zungen. Wir lassen dich pulsieren. Meine mund wandert
von den brüsten über deinen hals zu deinen lippen. Ich küsse dich. oh
wie dein mund weich ist. Ich liebe diese feuchten, weichen und
fordernden lippen. Da spürst du wie sie langsam ihren dildo in dich
einführt. Sie führt ihn langsam ein und aus. Schön darauf bedacht, dass
du jede faser deiner grotte spürst. Deine augen strahlen eine
sagenhafte lüsternheit aus. Mein schwanz sehnt sich nach deiner höhle.
Langsam senk ich mein becken auf deinen bauch. Und streife richtung
deiner vulva. Das mädchen zieht ihren dildo raus und rückt etwas nach
hinten. Mein schwanz streicht über deine scham und klitoris und rutscht
in die noch halboffene und total feuchte möse hinein. Zentimeter um
zentimeter schieb ich ihn rein. Faser um faser geniessend. Das mächden
streichelt meine eier, knetet sie. Fährt dann nach hinten und massiert
fein mein rossette. Sie spreizt sie etwas und presst ihren dildo
dagegen. Ich sträube mich ein wenig. Dann entspann ich mich wieder. Und
lass es geschehen. sie führt den dildo ein. Spannung breitet sich aus.
Merklich verhärtet sich mein schwanz nochmals. Das mädchen bestimmt nun
den rhythmus. Sie zieht den dildo raus. Dann zieht sich mein schwanz
zurück. Der dildo fährt ein, ich fahre ein. Bis zum anschlag. Dann
presst das mächdchen nochmal hefitger nach und überträgt diesen stoss
über meinen schwanz tief in dein innerstes.
Doch wir haben schon beinahe vergessen, dass noch jemand anderer im
zimmer ist. Den unsere augen haben sich gefunden und uns gefesselt. Die
blicke sind gezeichnet von begierde und lüsternheit. Mein mund sucht
deinen. Zungen verschlingen sich. Ich spüre wie sich meine adern
füllen. Ich bin zum zerbersten angespannt. Die hände des mädchens
wandern über meine lenden zu deinem geschlecht. Zart beginnt sie deine
klit zu streicheln. Und stösse sind langsam ab intensiv. Jedesmal wenn
ich am anschlag bin, klemmt sie die klitt zwischen ihre finger und
rollt sie genüsslich. Dann stösst noch einmal nach. Dann seh ich in
deinen augen die ekstase. Du rollst sie. Schreist lüstern. Und dann
schaust du mich noch einmal an, ein mischung aus begierde und
hilfeschrei. Dann schwebst du davon. Dein ganzer körper vibriert. Jede
faser wird von der welle des orgasmus mitgerissen. Dieser anblick.
Dieses stöhnen und dein bebender fordernder körper. Das halt auch ich
nicht mehr aus. Meine säfte ströhmen unter heftigen zukungen und stöhen
in dich. wir verschmelzen. Ich löse deine handfesseln. Ich will dich
ganz nah spüren. Die hitze, der schweiss, das salz auf deiner haut,
dein geruch. Ich will ganz in dich gehen.
Diskret zieht sich das mädchen zurück. Sie weiss, dass sie nun nicht
mehr gebraucht wird. Dass wir in einer anderen welt sind. Die welt der
fantasie. der begierde. Der absoluten harmonie. Durch nichts zu stören.
Wir liegen noch lange eng umschlungen aufeinander. Stundenlang. Ich
weiss es nicht. Ich habe die augen geschlossen. Geniesse jeden atemzug.
Spür das leben. Intensiv. Pur. Möchte die zeit anhalten.
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