Neben der Moldau liegt unterhalb der Prager Burg die architektonisch
interessant angelegte Metrostation Malostransk , die in einen großen, mit
Barockfiguren verzierten Garten führt.
Vom Garten gelangt man zur malerischen Neruda-Gasse im Kleinseiten - Viertel
am Fuße des Burgberges, von wo man einen sehr schönen Blick auf den Hradschin
hat.
Es ist nicht verwunderlich, daß sich in diesem Garten immer häufiger
Fotografen ersten Ranges einfinden, um die barocke Atmosphäre, die Gäßchen
und die Burg als Motive einzufangen.
"So, und nun dreht euch, ja so, und jetzt eine schnelle Drehung um die eigene
Achse, damit euer Haar schön fliegt! Etwas mehr Wind! Ja, so ist es recht!
Sehr schön..., das wehende Haar im Gegenlicht! Prima! Das gefällt mir!
Spiegel! Nicht hier, rechts! Ja, so ist es hervorragend!" Viele Anweisungen
brauchte der international anerkannte Fotograf, Rene Marron, seinen Modells
nicht geben; die drei schönen Frauen waren absolute Profis von Weltrang, und
auch seine Crew verstand ihn sofort und wußte, worauf es ankam.
Bereits seit fünf Stunden arbeitete die zehnköpfige Crew im Garten der
Malostransk Metrostation, immer wieder umringt von Schaulustigen. Vor allem
Männer standen dort und begutachteten die perfekte Figur der Mannequins in
ihren luftigen Sommerkleidern.
"Okay, jetzt einmal anders; Janine und Kathleen, ihr beide stellt euch rechts
neben diese Figur und du Julia links, leg deinen Arm um die Figur! Kathleen,
laß deinen Träger von der Schulter rollen, damit ein bißchen mehr Dekollet?
zu sehen ist! Sehr schön! Ja, so ist`s gut! Gut, Janine und Kathleen, ihr
bleibt noch hier, und du Julia ziehst dich bitte um!
Seine Hände umfaßten ihren Leib, kneteten ihre großen Brüste, massierten die
angespannte Bauchmuskulatur, und fuhren dann tiefer zu ihrer Scham. Sanft
stieß er mit seinem großen Schwanz in ihre sehnsuchtsvoll wartende Muschel.
Bemüht, es ihm so leicht wie möglich zu machen, öffnete das Mädchen noch
weiter die Schenkel. Und dann, als er ihre Scham erreicht hatte, in ihren
Haaren wühlte und mit den Fingern der rechten Hand über die Klitoris strich,
begann auch das Mädchen, sich zu bewegen. Erst vorsichtig, dann immer
erregter hob und senkte sie ihren Körper, so daß sein Pfahl in ihrer Scheide
ein und aus fuhr. Dabei stützte sie sich auf ihre eigenen Oberschenkel und
verkrallte sich in das junge, feste Fleisch. Seine Hände glitten über ihren
Oberkörper und umfaßten die herrlich festen Halbkugeln der jungen Brüste.
Sie beschleunigte das Tempo. Wahrend es in ihm brodelte und aufstieg, hatte
nur noch der eine Gedanke in ihm Platz, daß er sich jeden Augenblick in
diesen jungen Körper ergießen würde, in diesen Körper, den er seit langem
begehrte. Dieser Gedanke erregte ihn so sehr, daß sein Glied noch weiter
anschwoll. Jetzt schmerzte es und schien fast zu platzen. Ein leises Stöhnen
entschlüpfte dem Mädchen und er spürte, daß es am ganzen Körper zu zittern
begann. Sie war auch soweit.
"Jetzt!" preßte der Mann keuchend hervor.
Sie zitterte noch heftiger. "Ja, ich... Ja!" kam es von ihr. Die Brüste der
Frau wippten bei jedem Stoß des Mannes.
Der Mann konzentrierte sich auf die Frau, die auf ihm saß und ihn beglückte.
Immer schneller bewegte sie sich auf seinem Schwanz, er spürte, wie sich das
Blut staute und er entladen wollte, wahrend er plötzlich beide Hände wie im
Krampf in den jungen Körper auf sich verkrallte und spürte, daß sein
absoluter Wechselpunkt überschritten war, durchlief ein Schauer nach dem
anderen die Frau. Und mitten in ihrem nicht enden wollenden Orgasmus hinein
entlud auch er sich mit fast unnatürlicher Heftigkeit.
Dann explodierte der Mann.
Als die Frau mit einem schrillen Schrei, den der Mann mit der Hand zu
ersticken versuchte, kam, spürte er, wie er ejakulierte, wie er spritzte und
pumpte, und wie sich sein Sperma mit ihrem Sekret vereinigte, und erst als
die warme, klebrige Flüssigkeit aus ihrer Scheide auf seine Oberschenkel und
sein Geschlecht tropfte, kehrten die beiden langsam aus dem Nirwana der
sexuellen Ekstase in die Wirklichkeit zurück, als plötzlich die Tür des
Wohnwagens, der als Garderobe für die Modells diente, aufgerissen wurde und
Julia Merker den Wagen betrat.
"Verflucht, müßt ihr denn ständig bumsen!" - schimpfte das Topmodell, als sie
das sich vereinende Paar sah.
"Verdammt," fluchte der Fuhrparkchef der Crew und zog schnell die Hose über
seine Schenkel und flüchtete an Julia vorbei, aus den Wagen. Gerda, die junge
Garderobiere, lächelte Julia unschuldig an, knöpfte ihre Bluse zu und strich
ihren Rock über ihre Hüften.
"Schnell," kommandierte das Mannequin, "ich muß mich umziehen!" Julia zog ihr
beiges Kostüm aus und Gerda reichte ihr ein luftiges, buntes Sommerkleid, das
Julia über ihren makellosen Körper zog.
"Entschuldige, daß ich vorhin so heftig war," bat sie Gerda verständnisvoll.
"Ist schon gut" meinte lakonisch die Garderobiere und lächelte das Modell an,
während sie es frisierte, "ich wußte gar nicht, daß du so gegen Sex
eingestellt bist."
"Bin ich ja auch nicht," sagte Julia und verließ den Wagen. Bin ich nicht,
wiederholte sie für sich auf dem Standort und ließ sich nach den Wünschen des
Fotografen ablichten.
Und trotzdem, irgendwie war sie in der letzten Zeit gereizt und nicht so gut
auf Sex zu sprechen. Wahrscheinlich ist das der Streß, dachte sie.
Die Agentur hatte für ihre Mitarbeiter Übernachtungsmöglichkeiten im Hotel
Europa am Wentzelsplatz gebucht.
Am späten Nachmittag waren endlich die Aufnahmen im Kasten. Alle Beteiligten
waren froh die anstrengende Arbeit hinter sich zu haben.
Als Rene` Julia zu ihrem Porsche gehen sah, hielt er sie auf.
"Willst du schon fahren?"
"Ja," entgegnete ihm die rassige Blondine.
"Ich habe gedacht, daß du mit uns in Prag übernachten würdest. Heute Nacht
werden wir uns noch amüsieren. Schau, du hast den ganzen Tag schwer
gearbeitet, mach dir doch nicht den Streß, noch eine so weite Strecke zu
fahren."
"Ach, so weit ist es doch nicht. In höchstens vier Stunden bin ich zu Hause."
"Nun ja, wenn du meinst. Aber mit uns zum Essen gehen, das könntest du doch
noch."
"Also gut!"
Sie fuhr durch die Stadt dem Trupp nach, zu einem Parkhaus in der Nähe vom
Wenzelsplatz. Dort stellten die Modeleute ihre Autos unter und schlenderten
von der Nationalmuseum am Wentzelsplatz hinunter zum Hotel Europa, in dem ein
Tisch für sie reserviert war.
Das Haus, umgeben von Pinien und Olivenbäumen, lag auf einem Hügel unweit
eines umbrischen Dorfes in der Nähe der mittelalterlichen Stadt Orvieto.
Umzäunt war das einer Villa gleichende Gebäude von einer dichten Hecke und
Bäumen, so daß das Grundstück von der Straße aus nicht
einzusehen war. Am hinteren Teil besaß der Grund eine große Rasenfläche,
einen Swimmingpool und eine Terrasse.
Breitbeinig lag der sonnengebräunte, fünfunddreißigjährige Mann in knapper
Badehose auf der Terrasse im Liegestuhl und beachtete während seines
Telefonats die zwei im Wasser sich tummelnden Mädchen.
"Carlo vieni!" - rief das braunhaarige Girl vom Pool zu ihm hinüber, stützte
sich dabei mit den Armen an den Rand des Beckens, und zeigte dem Mann ihren
Oberkörper mit ihren großen, wohlgeformten, bronzefarbenen Brüsten, die aus
dem Bikinioberteil zu quellen schienen.
Karl Merker deckte mit der Hand die Sprechmuschel ab und rief ihnen in
perfektem Italienisch zu, daß er gleich kommen würde, und Geschäfte eben vor
dem Vergnügen gingen.
"Gut, kaufen," antwortete er seinem Telefonpartner aus Deutschland, nachdem
er seine Handfläche wieder von der Muschel geschoben hatte.
"Ich werde dann in den nächsten Tagen kommen und die Verträge
unterschreiben." Er lauschte seinem Gesprächspartner und sah amüsiert den
beiden italienischen Mädchen bei ihrem Planschen zu.
"Okay, ich bin Mittwoch da."
Sein unsichtbarer Gegenüber bemängelte, daß er zu selten in Deutschland sei.
"Was soll`s, mir gefällt es hier. Und um die Geschäfte kann ich mich, wie du
siehst, auch hier im Süden kümmern. Also, wir werden in drei Tagen darüber
reden; vielleicht verkaufe ich das Geschäft und setze mich zur Ruhe,"
besänftigte er seinen Prokuristen, nachdem die Mädchen ihn ungeduldig zu sich
winkten.
"Also in drei Tagen," schloß er das Gespräch, "Ciao!"
Der erfolgreiche Immobilien-Makler und Unternehmer überlegte sich ernsthaft
auszusteigen. Zwar wohnte er, seit er vor zehn Jahren das Grundstück und Haus
erworben hatte, bereits die Hälfte des Jahres in Umbrien, doch er hatte vor,
das ganze Jahr hier zu leben. Seine finanziellen Mittel würden ausreichen, um
ein unbeschwertes, sorgloses Leben, ja sogar ein Leben in Saus und Braus
führen zu können.
Er legte auf, winkte und lächelte den beiden Platschenden zu. Langsam ging er
über den Rasen zu dem Swimmingpool. Mit einem Hechtsprung sprang er in das
erfrischende kalte Naß zu den beiden jungen Frauen. Karl schwamm mit den
beiden in knappe Bikinis gekleideten Mädchen um die Wette. Nach wenigen
Minuten ruhte er sich am Beckenrand aus.
Antonia, das brünette Mädchen, das ihm bei seinem Telefongespräch ungeduldig
zum Pool gerufen hatte, stellte sich neben ihn an dem Rand. Ihre Hand kraulte
zart die schütteren Haare seiner Brust, fuhr seinen Bauch entlang, bis sie zu
seinem sich aufrichtenden Instrument gelangte. Mit einem Ruck riß sie ihm
lachend seine Badehose von den Schenkeln.
"Das ist aber unfair," monierte er in perfektem Italienisch, "ich bin jetzt
nackt und ihr noch immer angezogen"
"Nun ja, das kann sich doch noch ändern."
Sie lachte und tauchte wieder ins Wasser, schwamm einige Meter, kehrte an den
Rand zurück und tauchte direkt vor ihm wieder auf und Karl ergriff Antonias
Oberteil und machte es auf Sie selbst legte es an den Beckenrand und zog ihr
Höschen von den Schenkeln.
Inzwischen kam auch Lydia zu ihnen herangeschwommen. "Das ist ja wirklich die
Höhe, ich und deine Freundin sind nackt und du hast noch immer deine
Klamotten an," sagte Karl zu Lydia und versuchte ein verärgertes Gesicht zu
machen.
"Dann zieh sie mir doch aus, mußt mich aber erst erwischen!" - lachte die
Angesprochene und schwamm davon und Karl hinter ihr her. Etwa in der Mitte
des Beckens holte er sie ein, schlang seine Arme um sie und riß ihr lachend
beide Kleidungsstücke vom Leib. Sie tauchte ins Wasser und nahm unter Wasser
seine Stange auf und küßte ihn.
Zur selben Zeit kam auch Antonia von hinten herangeschlichen und streichelte
sein Hinterteil.
Alle drei schwammen wieder zum Rand des Pools. Links und rechts von Karl
wichsten die Mädchen im Wasser seinen Schwanz. Kaum daß er an Größe
zugenommen hatte, schwamm Antonia wieder davon, wobei sie darauf achtete ihre
Beine weit zu spreizen, damit er tief in ihre Furche und ihre vom Wasser
umspielten Schamlippen sehen konnte. Er schwamm ihr hinterher und sie spürte,
wie er gierig auf ihre Spalte blickte Er machte gar nicht erst den Versuch
sie einzuholen, sondern schwamm ihr nur hinterher, bis sie wieder an den Rand
gelangte, mit dem Rücken zur Wand sich hochhievte und mit den Ellbogen am
Poolrand aufstützte und mit den Beinen Schwimmübungen machte, während er
langsam auf sie zuschwamm und ihre sich öffnenden Schenkel betrachtete. Dann
stellte er sich neben Antonia und machte mit ihr die Trockenübungen.
Lydia, die neben ihrer Freundin stand, schwamm zu Karl, tauchte vor ihm unter
und nahm seinen Schwanz in ihre Hände und massierte ihn Unter ihrer
Handarbeit begann sein Glied wieder mächtig zu wachsen. Er stöhnte leise
durch ihre Behandlung. Beim Auftauchen berührte sie ihn mit ihrem ganzen
Körper und schmiegte sich eng an ihn.
Alle drei stiegen aus dem Becken, und er trocknete Lydias Körper mit dem
bereitliegenden Badetuch ab. Besonders gefiel es ihm, ihren Busen, Hinterteil
und die Schenkel, insbesondere zwischen ihrer Muschi, mit dem Handtuch
intensiv abzurubbeln.
Anschließend frottierte Antonia gemeinsam mit Lydia den Mann ab, in dem sie
abwechselnd die trockenen Stellen mit Küssen bedeckten. Er setzte sich auf
den Liegestuhl, der auf der Liegewiese stand und die beiden Mädchen gingen,
links und rechts von ihm, in die Hocke und liebkosten mit dem Mund weiter
seinen Schwanz.
"Gefällt es dir?" - fragte Lydia, indem sie zu ihm hinauf blickte, der sich
voll Wohllust stöhnend auf der Liege rekelte.
"Ja, frag nicht, mach weiter!"
Antonia stellte sich neben die Liege und betrachtete die Mundarbeit ihrer
Freundin, fuhr mit den Händen, ihren Körper entlang, streifte ihr Handtuch,
das sie um die Hüften gebunden hatte, vom Leib, liebkoste ihre vollen Brüste,
zog an den dunklen Nippeln, bis sie hart wurden und wie eine reife Frucht
standen.
Karl saß am Liegenrand und sah Antonia aufmerksam zu, während Lydia kniend
weiterhin an seinem Schwengel nuckelte. Antonias Hände machten sich weiter
auf die Reise, streichelten ihren Bauch und verschwanden zwischen den
Schenkeln. Ihre Pussy wurde bereits feucht. Weiterhin umschloß mit
bedächtigen Bewegungen Lydias Mund seinen Kolben.
Antonia stellte sich neben ihn hin und wiegte in rhythmischem Takt ihren
Körper. Er saß wie erstarrt da, als das Mädchen sich lasziv zu bewegen
begann, als sie sich lüstern von allen Seiten zeigte, sich umdrehte, sich
herabbeugte und ihren knackigen Hintern darbot. Zwischen den Backen zeigte
sie deutlich ihr feuchtes Geschlecht, wulstige Lippen und die herausragende
Lustknospe. Ihre Hände streichelten ihr Hinterteil und verschwanden
schließlich zwischen den Schenkeln.
Antonia nahm sich einen Hocker und setzte sich ihm gegenüber breitbeinig
darauf. Gierig sah der Mann das Spiel, Speichel lief aus seinen Mundwinkeln.
Sie ließ ihren Zeigefinger den Kitzler umkreisen und in ihrer Spalte
verschwinden.
Das mußte ihm gefallen, einen von einem zarten Frauenmund geblasen zu
bekommen und eine heiße Onanierszene zu betrachten. Karl ging vor ihr in die
Hocke und begutachtete Zentimeter von ihrer Fotze entfernt ihr Masturbieren,
als hätte er noch nie die Spalte einer Frau gesehen. Karl nahm seinen Finger
und steckte ihn unverhohlen in Antonias inzwischen klitschnasse Muschi.
Lydia stand nun hinter Antonia, ließ deren Oberkörper nach hinten auf ihren
Bauch fallen, und ihre Hände wanderten um den Busen ihrer Freundin. Karl nahm
Antonias Hand aus der Scheide, nahm den feuchten Mittelfinger, steckte ihn in
seinen Mund und schleckte ihn genüßlich ab. Mit Wohlwollen schmeckte er ihren
Mösensaft Er hob ihre Beine höher und ließ zwischen ihnen sein Gesicht
verschwinden. Seine Zunge glitt in ihre Furche, sie fuhr die Schamlippen
entlang, ihr Kitzler erschien aus seinem Versteck, wurde groß und ließ sich
von seiner Zunge liebkosen.
"Ich habe eine Idee," sagte Antonia und sah lächelnd ihre Freundin an.
"Den heutigen Tag wirst du nicht vergessen, das schwöre ich dir," versprach
Lydia. Sie küßte ihn.
"Du hast uns ein so schönes Wochenende bereitet, so sollst du jetzt auch
belohnt werden", ergänzte Antonia.
Beide Mädchen legten sich auf die Wiese ihm gegenüber. Lydias zärtliche Küsse
wanderten vom Gesicht Antonias über den ganzen Körper, bis zu deren
Schatzkästchen.
Antonia kniete sich neben ihre Freundin mit gespreizten Beinen, so daß Karl
ihre Muschi von hinten betrachten konnte und riß ihre Schamlippen weit
auseinander, damit er noch tiefer in ihre Fotze blicken konnte. Sie wußte,
daß das jeden Mann anmachen würde.
Inzwischen setzte sich Lydia auf und saß Antonia gegenüber auf ihren Fersen.
Sie umarmten sich inniglich, und neben ihre Brüste gegeneinander. Wie spitze
Stifte erhoben sich ihre Warzen von den braunen, großen Warzenhöfen. Antonia
nahm Lydias Spitzen in den Mund und nuckelte daran, wie ein Baby an Mutters
Brust. Sie ließ sich nach hinten fallen, machte eine Brücke, ihr Körper
beugte sich, wie ein Bogen, die Beine gegrätscht und ihre Schenkel weit
geöffnet.
Wie Lydia diese Haltung erregte! Sie konnte genau in das einladende, feuchte
Loch blicken. Beide Mädchen küßten sich kurz und intensiv, dann stand Antonia
auf und umschlang Lydia.
Sie legte Lydia auf den Rücken, und küßte ihren Körper. An der Scham
angelangt, saugte sie an ihrem Kitzler.
Lydia spürte, wie die Lust in ihr wieder hochkroch. Sie öffnete ihre
Schenkel, Antonias Zunge glitt Lydias Schamlippen entlang und verschwand in
deren feuchten Kanal.
"Komm, dreh dich um," bat Lydia.
Antonia kniete sich über Lydias Gesicht, so daß diese ihr Geschlecht direkt
über ihrem Gesicht hatte.
Lydia streckte sich und schleckte die nasse Pussy aus. Immer heftiger bewegte
sich ihr Unterleib, ihre Zunge kroch tief in ihr Fötzchen, das klein und eng
war. Die Bewegungen der beiden Mädchen wurden immer schneller, als schwammen
sie auf hohen Wellen, die sie überspülten. Aus ihren Spalten floß der
befreiende Saft, ihre Scheidenmuskeln öffneten und schlossen sich krampfhaft.
Lydia spürte, wie Antonias Zunge fest in ihrem Loch steckte und sanft und
gierig ihre überfließende Pussy auskostete. Beide gerieten sie in einen
Strudel und befreiten sich durch ekstatische Zuckungen. Das gefiel Karl: eine
Lesbennummer und er als Hauptakteur, dem beide Frauen zu Willen sind. Er nahm
seinen inzwischen geschrumpften Schwanz in die rechte Hand und wichste ihn
langsam, damit er nicht zu schnell kommen würde.
Als Lydia sah, daß er onanierte, löste sie sich von ihrer Freundin, hockte
sich neben Karl auf den Boden, beugte sich hinab und nahm seinen steifen
Schwanz wieder in den Mund.
"Nichts da," - scherzte sie, "Handarbeit kannst du machen, wenn wir nicht da
sind!"
Auch Antonia kam von unten, abwechselnd seine Beine bis hinauf zu den
Schenkeln küssend, bis sie sein Glied erreichte, an dem Lydia weiter kaute.
Während Lydia sein Glied in voller Länge in ihren Mund steckte, glitt
Antonias Zunge die Schwanzwurzel entlang, hinunter zu seiner Furche. Als
Lydias Zunge an den Rändern seiner Eichel entlang fuhr, wanderte Antonias
seinen Schaft entlang bis zu den Hoden.
Die Mädchen lagen inzwischen links und rechts neben ihm, ihre Gesichter
seinem Unterleib zugewandt, so daß er beide Spalten betrachten konnte.
Abwechselnd fuhr er mit seinen Händen erst durch die eine, dann durch die
andere feuchte Kerbe. Sie merkten, daß sich sein Blut bereits in seinem
Schwanz staute, es fehlte nicht mehr viel, und er würde endlich eine Ladung
abfeuern, lange genug hatte er sich zurückgehalten.
"Ja, schneller, ahh!"
Eine Fontäne schoß aus seinem Gewehr in die Gesichter der glücklich
lächelnden Frauen.
Alle drei saßen im Rasen und umarmten sich. Nach einer kurzen Pause flammte
die Geilheit wieder auf.
Antonias Hand streichelte Karls Schenkel, während die seine Lydias
wohlproportionierte Schenkeln nachzeichnete.
In Antonias warmen Mund wurde sein Penis binnen kürzester Zeit wieder
knochenhart. Sie nahm den ausgefickten Knüppel zwischen ihre Lippen, ihre
Zunge fuhr die Eichel entlang und bereitete ihm ein besonderes Vergnügen.
Nackt lagen die drei Menschen auf der Wiese, in der Mitte der Mann, die
beiden Frauen lagen links und rechts von ihm, ihre Köpfe Richtung Füße, so
daß er wieder die zwei schönen Wölbungen, die jeden Mann anmachten, neben
sich betrachten konnte. Er streichelte zärtlich die beiden festen Backen und
fuhr erst durch die eine, dann durch die andere Furche.
Derweilen wechselten sich die Frauen im Lecken seines Luststabes ab. Mal die
eine, mal die andere nahm den knüppelharten Penis in den Mund, während in der
Zwischenzeit die andere mit dem Mund seinen Sack kraulte. Karl stöhnte bei
dieser erneuten Behandlung.
"Ja, das ist schön! Oh, Gott ist das schön!" - stöhnte er.
Er zog Antonia zu sich, damit sie sich über seinem Kopf kniete und er mit
seiner Zunge ihre Spalte liebkosen konnte. Antonia beugte sich, so daß Karl
tief in ihre Kerbe blicken und sie mit den Händen Lydias Rücken erreichen
konnte. Sie streichelte in der gebeugten Haltung den Rücken ihrer Freundin,
küßte sie abwechselnd, die noch immer an seinen Knochen kaute.
Zwischenzeitlich richtete sich Lydia auf und setzte sich auf seine Schenkel
und schob sich seine Stange vorsichtig in ihre heiße Dose. Dabei umarmten
sich die Frauen inniglich, und neben ihre Brüste gegeneinander.
Lydia ließ sich nach hinten fallen, machte eine Brücke, ihr Körper beugte
sich wie ein Bogen, die Beine waren gegrätscht und die Schenkel zwischen
denen der steife Schwanz steckte, weit geöffnet.
Antonia konnte genau in ihr einladendes, gestopftes, feuchtes Loch blicken.
Sie beugte sich nach vorne und fuhr mit der Zunge die Schamlippen ihrer
Kollegin entlang, die sich fest um den Stengel klammerten. Lydia richtete
sich wieder auf und spürte den Knüppel in voller Länge in ihrem Leib. Sie
küßte Antonia auf den Mund, ihre Zunge kurvte in der warmen Mundhöhle der
Kollegin herum, die durch das Zungenspiel ihres Verehrers an ihrem Döschen
dem Höhepunkt nahe war.
Lydia bewegte sich stöhnend und konvulsivisch auf Karls Schwanz. Er bohrte
ihn tief in ihren Unterleib.
Sie betrachtete das vor Wohllust verzückte Gesicht ihrer Freundin und
schwebte dem Höhepunkt entgegen; immer schneller ritt sie auf der Stange
ihres Freiers, der sie voll ausfüllte, ihre Schamlippen preßten sich um den
Penis, ihre Muskeln spannten sich und mit einem Schrei entspannten sie sich
wieder, und sie fühlte sich, als fiele sie abermals in die Tiefe. In ihrem
Orgasmus klammerte sie sich fest an ihre Freundin, die sich stöhnend den
Liebkosungen Karls hingab.
Lydia spürte, daß Karls Penis zu pulsieren begann.
In ihrem Orgasmus, in diesen Augenblicken, in denen ihr Verstand aussetzte
und in ihr nur der Unterleib zu regieren schien, kam es ihr wie ein Blitz,
daß er nicht in sie entladen sollte. Nein, dieses Vergnügen möchte sie lieber
Antonia bereiten.
Noch bevor er seinem Orgasmus entgegenritt, stieg sie von Karl und überließ
ihren Platz ihrer Freundin. Antonia rutschte vom Gesicht ihres Freiers,
kniete sich auf den Rasen und reckte ihm ihren festen Hintern entgegen.
Karl kniete sich hinter sie und schob seinen Speer in ihre feuchte einladende
Scheide, die vor Erregung brannte. Endlich, ja endlich konnte sie seinen
Schwanz in sich fühlen.
Lydia lag unter Antonia und leckte abwechselnd deren wie eine Perle
strotzenden Kitzler und den sich hin- und herschiebenden Kolben. Karls
Rammeln wurde immer schneller, und in dem Mädchen spannten sich alle Muskeln
und Organe; sie fieberten dem gemeinsamen Höhepunkt entgegen.
Dann überschwemmte beide eine weitere Welle des Orgasmus, und er pumpte
seinen Samen in sie hinein.
Es ging schon auf Mitternacht, als der Porsche in München eintraf. Julia
Merker nahm ihre Kollegin Liz mit, die auch nicht in Prag übernachten wollte,
da sie am anderen Morgen von München aus nach New York zu einer Fotosession
fliegen mußte.
Die Fahrt über sprachen die Frauen wenig.
An der Grenze war kaum Verkehr, die Grenzer hatten kurz die beiden Ausweise
betrachtet und die Damen weiterfahren lassen. Hinter Furth saß Liz im Wagen,
ihren Kopf auf die Hand gelegt, die sie an der Tür stützte, und döste vor
sich hin, während Julia nach Cham, Regensburg, und dann über die Autobahn
nach München preschte. In nicht einmal zwei Stunden schaffte es Julia von der
Grenze bis nach München.
"Hast du noch Lust auf einen Drink rauf zu kommen? - fragte Liz ihre
Kollegin, als Julia sie vor ihrer Haustüre in Giesing absetzte.
"Danke, heute nicht. Ich bin ziemlich geschlaucht," schlug Julia die
Einladung aus.
"Hast recht. Außerdem muß ich morgen sehr früh aufstehen. Na, dann ein
andermal. Tschüs!"
"Tschüs, und viel Erfolg in Amerika," verabschiedete Julia ihre Freundin und
fuhr nach Schwabing, wo sie in der Giselastraße, in einem alten
Jugendstilhaus eine große, luxuriöse Eigentumswohnung bewohnte.
Bereits im Wohnungsflur begann sie sich zu entkleiden. Ihre Kleider ließ sie
achtlos auf den Boden fallen und ging in ihr Wohnzimmer, das in einer Ecke
als Büro mit einem Schreibtisch hergerichtet war und auf dem ihr Telefon,
Anrufbeantworter und Fax standen.
Sie sah das Blinken auf dem Anrufbeantworter und spulte ihn zurück,
währenddessen sie in seidener Unterwäsche gekleidet zu ihrer Bar ging und
sich einen Cognac einschenkte.
"Hallo mein Schatz, hier Annette. Eine Werbeagentur hat angerufen und wollte
dich für eine Wascheschau engagieren. Ich habe abgesagt, mit der Begründung,
du würdest für Dessous nicht mehr zur Verfügung stehen. Bin noch bis
Mitternacht im Büro, würde mich freuen, wenn wir uns heute noch sehen
könnten. Ruf mich an."
Es stimmte. Julia Merker, das weltbekannte Modell, das inzwischen für die
berühmtesten Modeschöpfer über den Laufsteg ging, stand früher sogar für
erotische Fotografien und für Dessous Modell.
Sie dachte an ihre Vergangenheit, an ihre Entwicklung. Die ersten Nacktfotos,
danach ein Pornofilm, dann die ersten Werbefotos für Kaufhauskataloge und für
Dessouskataloge, bis sie von Annette entdeckt wurde und an Andre, der für
eines der berühmtesten Pariser Modehäuser arbeitete, empfohlen und von ihm
und anderen berühmten Fotografen abgelichtet wurde.
Irgendwie sehnte sie sich nach der früheren Zeit, in der sie noch nicht so
bekannt war und der öffentliche Druck nicht so auf ihr lastete. Sie mußte
zugeben, daß ihr die erotischen Fotografien und der Film, den sie drehte,
ebenso Spaß machte, wie in knappen Dessous über den Laufsteg zu gehen und die
Blicke auf ihrer Haut zu spüren. Nur konnte sie sich das nicht mehr leisten.
"Guten Tag Frau Merker, hier Werbeagentur Gero von Podzwick. Wir haben mit
Ihrer Agentin gesprochen, um Ihnen ein Angebot für eine Wäscheshow zu machen.
Leider hatte Ihre Agentin abgesagt. Aber vielleicht überlegen Sie es sich
doch noch. Meine Telefonnummer: 069/35870, meine Durchwahl 369. Besten Dank."
Ja, vielleicht sollte sie es sich doch noch überlegen.
"Hallo, Schwesterlein. Ich wollte dir nur mitteilen. daß ich am Donnerstag in
München sein werde. Wenn du nichts besseres zu tun haben wirst, wäre es schön
dich zum Essen auszuführen. Ich rufe morgen wieder an, Ciao."
Am liebsten hätte Julia Merker einen Luftsprung gemacht, als sie die Stimme
ihres größeren Bruders aus dem kleinen Kästchen neben dem Telefon vernahm.
Karl kommt. Das wird ein Wiedersehen werden, auf das sie sich schon freute.
Fast zwei Jahr hatte sie ihren einzigen und liebsten Bruder nicht mehr
gesehen. Oft telefonierten die Geschwister miteinander, aber sei es durch
seine oder ihre Termine, es war in den letzten Jahren selten möglich gewesen
sich zu sehen.
Nachdem sie ihren Schwenker leergetrunken hatte, ging sie beschwingt vor
Vorfreude ins Bad, wusch sich, zog ihr Nachthemdchen an und legte sich ins
Bett.
Sie konnte nicht einschlafen.
Seit einer halben Stunde wälzte sie sich von der einen zur anderen Seite,
ohne Schlaf zu finden. Julia schloß die Augen und sah wieder den Fick in dem
Wohnwagen vor sich, den sie vor noch knapp zehn Stunden kurz beobachtet
hatte. Sie hätte doch Annette anrufen sollen. Sicherlich hätten sie sich dann
getroffen und zusammen geschlafen. Schließlich war Annette nicht nur ihre
Agentin, sondern ihre beste Freundin und Geliebte. Nein, sie hätte doch nicht
allein ins Bett gehen sollen. Ihr Körper sehnte sich nach Zärtlichkeit.
Ihre Hände schoben gedankenlos das Hemd nach oben, streichelten dabei zart
ihre Brüste; zwischen Daumen und Zeigefinger kneteten sie ihre Brustwarzen,
bis jene lustvoll hart wurden. Ihre Finger wanderten ihren Bauch entlang, sie
schob die Finger unter den Saum ihres dünnen, transparenten Höschens und sie
kraulte ihre brennende Scham. Ihre Lust stieg, um so intensiver sie sich
streichelte. Sie schob ihr Höschen von den Schenkeln, spreizte sie und
streichelte ihre Muschi, strich sanft ihre Lippen entlang, öffnete sie und
schob ihren Zeigefinger und Mittelfinger ihrer rechten Hand in ihr nasses
Loch, während sie mit dem Daumen der anderen Hand ihren Kitzler rieb.
Schnell atmete sie und stöhnte fast lautlos, ihr Körper bebte, bis sie
erschöpft einem kleinen Orgasmus erlegen war. In ihrem Unterleib spürte sie
noch immer ein Kribbeln, als wären in ihrem Bauch tausend Schmetterlinge.
Trotz ihrem Höhepunkt fühlte sie sich leer und einsam. Ihr fehlte etwas.
Sollte sie nicht doch noch Annette anrufen? Aber nein, Annette konnte das
Feuer, das in ihr brannte, auch nicht löschen. Sie sah wieder den Fick vor
ihren Augen. Ja, um ihr Feuer zu löschen, müßte schon ein Mann da sein.
Sie knipste das Nachttischlämpchen an und sah auf die Uhr. Noch nicht ganz
ein Uhr. Ihre Stammkneipe würde bestimmt noch geöffnet haben. Wenn sie schon
ihre sexuelle Sehnsucht nicht befriedigen konnte, so wollte sie doch noch
einen Schlummertrunk zu sich nehmen. Vielleicht konnte sie danach ruhig
einschlafen.
Was für eine Anziehungskraft sie auszulösen vermag, spürte sie, als sie das
in Neonlicht getauchte, fast futuristisch eingerichtete Lokal betrat. In
ihrem eher unauffälligen, knöchellangen, schwarzen, körperbetonten Kleid,
wurde sie beim Gang zur Bar sofort von den wenigen Gästen angeglotzt.
"Hallo, Julia, lang nicht mehr da gewesen," begrüßte sie Bernd, der
Barkeeper, "das Übliche?"
Julia Merker nickte.
Der Mann hinter der Bar mixte seinem Gast einen Manhattan und stellte das
Glas auf die Theke.
"War unterwegs," antwortete Julia knapp und sah sich im Lokal um, konnte
jedoch niemanden ihrer Bekannten entdecken.
Die Bar war um diese Uhrzeit nur noch von wenigen Menschen besucht. An einem
Tischchen in einer Ecke saß ein Pärchen, das die Köpfe zusammensteckte und
miteinander Zärtlichkeiten austauschte. Es schien seine Umwelt vollkommen
vergessen zu haben.
Neidisch um ihr heimliches Glück betrachtete Julia einige Sekunden das sich
aneinander kuschelnde Paar.
Ein weiterer Tisch war mit zwei Mädchen und einem jungen Mann in salopper,
aber doch teurer Kleidung besetzt. In der Tischmitte stand ein Sektkübel. Der
Mann, der aussah wie ein Möchtegernplayboy erzählte und die Mädchen lachten
und tranken. Wobei zu beobachten war, daß den Mädchen die scheinbare
Angeberei ihres Begleiters doch unangenehm zu sein schien.
An der Bar saß ein weiteres Pärchen, das sich ernsthaft zu unterhalten
schien. Außer dem Paar saß Julia schräg gegenüber ein gutaussehender Mann,
der sie ständig betrachtete. Erst hatte sie ihn gar nicht richtig
wahrgenommen. Doch während sie an ihrem Drink schlürfte und sich im Lokal
umsah, begegneten sich ihre Blicke häufiger.
Gut sieht er ja aus, dachte das Modell. Ein feingeschnittenes Gesicht, breite
Schultern und doch nicht zu machohaft. Der würde mich interessieren, das ist
mein Typ. Soll ich den ersten Schritt machen, oder wird er mich ansprechen?
"Kennst du den Mann dort?" - wollte Julia von Bernd wissen, der sich zu
ihr lehnte.
"In letzter Zeit kommt er öfter her, " antwortete der Barkeeper mit
gekünstelter hoher Stimme. "Soll hier hergezogen sein. Sieht nicht schlecht
aus. Verführ ihn mir nicht, Schätzchen!"
"Hattest du was mit ihm?"
"Um Gottes Willen nein," beteuerte der Schwule hinter der Theke. "Du weißt,
ich bin meinem Freud treu. Außerdem ist er keiner von uns."
`Gott sei Dank!`, dachte Julia. Ein solch stattlicher Mann darf nur eine Frau
verwöhnen.
Sie sah zu ihm hin und entdeckte ein freundliches Lächeln in seinen Zügen.
Sie lächelte zurück und fuhr leicht mit der Zungenspitze über ihre vollen,
sinnlichen Lippen.
Er nahm sein Glas und hob es in ihre Richtung hoch, sie nickte, nahm
ebenfalls ihr Glas und prostete ihrem Gegenüber wortlos zu. Wie erhofft, kam
der attraktive Mann Mitte dreißig, nachdem er sein Glas geleert hatte, zu ihr
und fragte höflich, ob er auf dem Stuhl neben ihr Platz nehmen dürfte. Sie
bejahte und blickte in seine hellblauen Augen.
Er sah in ihr makelloses Gesicht, als ob er es in sich einsaugen wollte. Er
bemerkte, daß Julias Glas auch leer war.
"Zu was darf ich Sie einladen?"
"Noch mal dasselbe", antwortete Julia.
Er machte dem Barkeeper ein Zeichen und bestellte Julia einen weiteren
Manhattan und sich einen Scotch.
"Habe Sie noch nie hier gesehen. Aber da der Barkeeper Sie offenbar kennt,
sind Sie wohl öfter in diesem Lokal."
"Es ist mein Stammlokal. Ich war jedoch das letzte Vierteljahr ständig
unterwegs," antwortete Julia und sah in sein offenes, sympathisches Gesicht.
Er sah ihr tief in die Augen und diese beiden hellen Augen fixierten ihr
Gesicht. Sie hatte das Gefühl, als würde jeder Millimeter ihres Gesichtes von
heißen Küssen überdeckt, sie spürte, wie sich in ihr langsam die Lust zu
regen begann.
"Kommen Sie öfter in diese Bar?", fragte Julia, wandte ihr Gesicht von seinem
eindringlichen Blick ab und griff, wie nach einem Rettungsanker, schnell nach
ihrem Glas.
"Ja. Ich bin vor kurzem hierher gezogen. Ich wohne gleich um die Ecke."
"Dann sind wir ja fast Nachbarn."
Er lächelte und stieß sein Glas an das ihre.
Er erzählte ihr, daß er Ingenieur und erst vor kurzem aus Hamburg nach
München gezogen sei. Er lobte die Stadt und deren Menschen; in Hamburg bekäme
man nicht so schnell Kontakt wie in München, man fühle sich hier viel
schneller zu Hause. München sei irgendwie gemütlicher.
Julia bestätigte seine Einschätzung. Wo immer sie auch gewesen war, und sie
kam schließlich durch ihren Beruf in die ganze Welt, am wohlsten fühlte sie
sich doch in München, ihrer Heimatstadt.
"Schließlich heißt München nicht umsonst `Hauptstadt mit Herz`," meinte sie.
Er nickte und schweigend betrachtete er sie.
Wieder hatte Julia das Gefühl warm druchdrungen zu werden.
"Sind Sie schon weit rumgekommen?" - fragte er nach einen weiteren Schluck
aus seinem Glas.
"Ja. Ich glaube, es gibt wenige Ecken dieser Welt, an denen ich noch nicht
gewesen bin."
Er sah sie an und überlegte sich, was sie wohl beruflich mache. So wie sie
aussah, schätzte er sie als Schauspielerin ein.
"Darf ich raten, was Sie beruflich machen?"
"Gerne!"
Nun war sie es, die ihn fest anschaute.
"Also, Sie sagen, Sie hätten fast die ganze Welt bereist, so könnten Sie
Diplomatin sein..., aber nein, da würden Sie ja eher in einem oder zwei
Ländern Ihren Dienst haben..., außerdem sind Diplomatinnen alt und
häßlich,... hm!"
Sie amüsierte sich über sein Herantasten.
Er zog seine Stirn künstlich zusammen und machte ein nachdenkliches Gesicht.
Als sie ihm weiterhelfen wollte, wehrte er sich.
"Nein, nichts sagen. Ich bekomme es schon raus. Also Diplomatin schließen wir
einmal aus. Spione kommen weit herum. Nein. Auch Spione sind häßlich und
kalt."
"Das muß nicht sein," lächelte sie, "schließlich braucht man junge,
attraktive Spioninnen, um irgendwelche Politiker oder andere Opfer zu
verführen. Durch Sex erhält man schließlich die meisten Geheimnisse,"
erwiderte sie.
"Sind Sie vielleicht auf mich angesetzt?"
"Wer weiß!"
"Nein, nein, nein. Spionin können Sie nicht sein. Außerdem ist das, was ich
mache, kein Geheimnis, ich bin wie ein offenes Buch. Nein, Sie sind keine
Spionin. Also fassen wir nochmals zusammen: Diplomatinnen sind alt und
verschrumpelt; das können Sie also nicht sein. Spioninnen sind kalt. Das sind
Sie auch nicht. Im Gegenteil, ich schätze Sie als eine warmherzige Person
ein. Schauspielerinnen kommen auch überall hin. Ja," er taxierte sie, "doch
Schauspielerin sind Sie. Daher kommen Sie mir so bekannt vor. Ich habe vorhin
schon die ganze Zeit überlegt, woher ich Sie denn kenne."
"Das kann sein, daß Sie mich bereits gesehen haben." Julia dachte an die
unzähligen Zeitschriften, auf deren Titelseite ihr Konterfei bereits prangte.
"Aber Schauspielerin stimmt nur zum Teil. Ich habe zwar bereits..." sie
stockte; sollte sie erwähnen, daß sie bereits vor der Kamera agierte. Sie
zögerte nicht lange und sagte es ihm, "... eine kleine Rolle in einem Film
gehabt", `den du sicher nie gesehen hast` dachte sie.
"Na, dann sind Sie Fotomodell;` unterbrach er sie.
"Der Kandidat hat hundert Punkte, dafür darf er noch einen Drink bestellen,"
sagte sie lachend.
Über eine Stunde verbrachte das Paar, sich unterhaltend, trinkend und lachend
in der Cocktailbar, bis Bernd die Gäste bat, langsam aufzubrechen, da das
Lokal geschlossen werden sollte.
Julia fühlte sich leicht, beschwingt durch den Alkohol und verstanden von
ihrem neuen Bekannten, der sich als Gerd Reinold vorstellte, ein gepflegter
Unterhalter war und in ihr ein Feuer entfachte, das sie bisher selten
verspürt hatte.
Für beide war klar, daß sie die Nacht nicht alleine verbringen wollten. Sie
entschlossen sich, in Gerds Wohnung noch einen Schlummertrunk zu sich
zu nehmen, wie sie es nannten.
Mit Erstaunen stellte Julia fest, daß Gerd im selben Haus, eine Etage unter
Julias Appartement, seine Wohnung hatte.
Gerds Wohnung war genauso geschnitten, wie die der Julias, da er jedoch erst
seit wenigen Wochen darin wohnte, war sie noch nicht komplett eingerichtet
und wirkte noch etwas kahl und leer.
Gerd erklärte ihr beim Rundgang durch das Appartement, wie er sich die
Einrichtung vorstellen würde sobald die Möbel hier wären Im großen Wohnzimmer
befand sich an der einen Längswand eine gut sortierte Bar.
Julia setzte sich auf einen der vier hohen Barhocker wahrend Gerd hinter der
Bar zwei Drinks zusammenmixte Er ging zu ihr reichte ihr das Glas, sie stand
von ihrem Hocker auf und stieß mit ihm an Nachdem sie an dem Glas genippt
hatten, umarmte Julia stehend den Mann und küßte ihn heiß und innig.
Er roch den feinen Duft ihres Parfüms, spürte ihren festen Körper sich an den
seinen drängen, ihre Zunge wanderte in seiner Mundhöhle, und er fühlte, wie
sich ihre Erregung auf ihn übertrug.
Sie löste sich aus der Umarmung, ergriff einen der Präser, die Gerd für alle
Fälle immer in einer kleinen, gläsernen Schüssel an der Theke stehen hatte,
lächelte ihn ohne einen Kommentar an, ergriff das Glas und trank ihm zu.
Nachdem sie einen großen Schluck getrunken hatte, umarmte sie ihn abermals
und knöpfte dabei sein Hemd auf. Er erwiderte ihre Liebkosungen, küßte sie
leidenschaftlich und fing an, an ihrer Kleidung zu nesteln. In wenigen
Augenblicken hatte er sie entkleidet, wobei er bedächtig und zärtlich ans
Werk ging und immer wieder ihren zu enthüllenden Körper küßte. Auch sie haue
ihn bis auf seinen Slip ausgezogen. Unter dem knappen Stoff sah sie seine
große Beule. Sie ging vor ihm in die Hocke, nahm sein steifes Fleisch aus der
Hose, streichelte mit den Fingern zart den Schaft, bevor sie ihn in den Mund
nahm. Sein Glied versteifte sich durch ihre zarten Lippen mehr und mehr, bis
er befürchtete, er würde bald kommen, dann hob er sie auf und trug sie wie
einen kostbaren Schatz in sein Schlafzimmer. Dort angelangt legte er sie auf
das große runde Bett, das das halbe Zimmer ausfüllte, küßte ihr
ausdruckstarkes Gesicht, ging hinab zu ihrer Schulter, zu den großen,
wohlgeformten Brüsten, küßte ihre Warzenhöfe, hinauf zu den Brustwarzen und
ging mit seinen Lippen auf Wanderschaft. Sein Mund erkundete die sanfte Haut
ihres Bauches, fuhr hinab zu ihrer Scham, nahm die hellen Härchen ihres
Urwalds zwischen die Zähnen, spreizte ihre Beine und öffnete mit seinen
feingliedrigen Fingern ihre Schamlippen. Sie stöhnte bei seinen lustvollen
Liebkosungen, nahm seinen Kopf zwischen ihre Händen und preßte ihn in die
Spalte, als wolle sie ihn tief in sich spüren. Ja, sie war geil.
Eine Ewigkeit lang hatte sie auf diesen Augenblick gewartet, in dem wieder
ein Mann sie nahm. Eine Frau kann einer Frau viel geben, und mit Annette
hatte sie doch immer schöne Erlebnisse gehabt, doch einen Mann konnte Annette
bei weitem nicht ersetzen.
Vielleicht liegt es daran, dachte sie, während sie seine Liebkosungen
zwischen ihren Beinen spürte, es liegt eben daran, daf3 sie keine Lesbe war.
Er griff an ihre Hüften hinab. Sie drückte die Hinterbacken hoch, damit er
sie umspannen konnte. Groß und breit legte er ihr die Handflächen unter,
preßte sie auseinander und drückte sie zu sich. Wie im Traum wiegten sie
sich, er saugend an ihrer Spalte, sie auseinandergebreitet und trunken vor
hochsteigender Lust.
Sie spürte, wie sich das Blut in ihr staute. Ihr Körper vibrierte.
"Gefällt es dir?"
"Ja, mach weiter. Oh ja, wie schön das ist! Bitte. Ich komme, jaaa!"
Ihr Puls raste, ihr Leib preßte sich gegen sein Gesicht, sie schnappte nach
Luft, wie eine Ertrinkende, bis sie nach kürzester Zeit ihren ersten
Höhepunkt erreichte und ihre Lust in den Raum schrie.
Er hob das Gesicht, musterte ihr vom Orgasmus verzerrtes Gesicht und lächelte
zufrieden.
Nach der ersten Wallung setzte sie sich auf, rutschte zu seinem Unterleib und
liebkoste seinen Pfahl, bis er sich wieder steif aufrichtete. Sie öffnete
ihre Hand, in der sie das Kondom fest verschlossen hielt, öffnete die
Verpackung und stülpte es über seinen Steifen.
Er legte sie zart auf den Rücken, legte sich auf sie und rammte seinen Prügel
in ihr heißes Döschen. Er bewegte sich im gleichmäßigen Rhythmus in ihrem
warmen, nassen Kanal.
Sie stöhnte in den Bewegungen ihres Geliebten, der auf ihr lag und sie
aufspießte. Mit den Armen umfaßte sie seinen Rücken, krallte sich in sein
Fleisch und preßte ihre Füße auf sein Hinterteil, so daß er noch tiefer in
ihre enge Grotte eindringen konnte.
Sie lächelte. Es war ein befreiendes Lächeln. Wie oft hatte sie in der
letzten Zeit von solch einen Fick geträumt. Und wie zärtlich und heftig er
sie nahm. Wie einfühlend, während sein Unterleib sich bewegte, seine Hände
ihren Busen sanft streichelten und massierten.
"Komm Schatz, mach`s mir von hinten," bat sie ihn.
Er ließ sein Instrument vorsichtig aus ihrer Höhle gleiten. Sie kniete sich,
beugte sich nach vorne, kniete auf allen Vieren und reckte ihm ihr pralles,
ihn erwartendes Hinterteil hin. Sie fühlte sich so geil, so erregt wie
selten.
Zwischen ihren Schenkeln war ihre schwellende Spalte, feucht und breit
geöffnet sichtbar. Er stieß mit sanfter Gewalt in ihre vorgestreckte Grotte.
Ihre Brüste hingen nach unten und schwangen bei jeder Bewegung, wie Glocken
zart hin und her.
Wie ein wildes Tier rammelte er und stöhnte der Entladung entgegen.
"Ja, komm; komm schon", rief sie ungeduldig, da auch sie dem Höhepunkt nahe,
"komm tiefer! Tiefer! Schneller!"
Wie in einem Krampf vibrierte ihr Körper; sie schrie, als sie spürte, wie es
ihm zur selben Zeit wie ihr kam und sein Samen in den Gummibeutel schoß.
Es war für beide eine Befreiung.
Durchgeschwitzt, trunken vor Lust und erschöpft lagen beide still neben
einander, kuschelten sich fest aneinander und schliefen nach kurzer Zeit ein.
Geweckt wurde sie durch einen warmen Sonnenstrahl, der durch das Fenster
schien und sich auf ihr Gesicht setzte. Blinzelnd öffnete sie langsam ihre
Augen und streckte sich wohlig in dem warmen Bett. Aus dem Nebenraum vernahm
sie leise klassische Musik. Für kurze Augenblicke mußte sie sich erst
orientieren, wo sie war.
Als sie zur Bettseite neben sich sah, merkte sie, daß ihr neuer Liebhaber
bereits aufgestanden war. Sie sah auf die Uhr. Zehn Uhr vorbei. Sie hatte an
diesem Tag keine Termine, so machte es auch gar nichts aus, daß länger
geschlafen hatte. Im Gegenteil: es tat ihr gut. Sie hatte tief und fest, und
so gut wie selten in der letzten Zeit geschlafen.
Plötzlich, als sie gerade im Begriff war aufzustehen, ging die Tür auf und in
ihr stand Gerd, bekleidet lediglich mit einem kurzen, weißen
Serviererinnenschürzchen, das sein halbsteifes Heiligtum verbarg, mit einem
Tablett, auf dem zwei Gedecke und in der Mine eine kleine Vase mit einer Rose
stand.
"Guten Morgen, Madame," sagte er gutgelaunt und ging auf das Bett zu,
"wünsche gut geruht zu haben."
Julia mußte über seine Aufmachung lachen.
Es war ja auch zu komisch, wie er, nackt mit einem zu kurzem Schürzchen, das
eher aussah, wie ein mit weißem Tuch verborgener Balken, und dem Tablett auf
sie zukam; und zudem seine liebenswert geschwollene Anrede Sie fühlte sich
verwöhnt und glücklich, und..., ja sie fühlte sich verliebt.
"Ja, phantastisch!"- antwortete sie wahrheitsgemäß.
Sie setzte sich auf und Gerd stellte das Tablett in die Mitte des Bettes. Goß
ihr Kaffee ein, und legte sich neben dem Tablett hin. Sie drehte sich zum
Tablett, nahm sich ein Brötchen aus dem Korb, schnitt es in der Mitte
auseinander und bestrich die beiden Hälften mit Butter und Honig.
"Ich weiß zwar nicht, was ein Modell essen darf; ob es eine besondere Diät
machen muß oder so - übrigens, wenn du lieber Cornflakes haben möchtest, die
habe ich schon, nur Müsli habe ich nicht. Ich hoffe, du bist zufrieden."
"Alles bestens."
An und für sich frühstückte sie nicht sehr viel, meist nur eine kleine
Schüssel Müsli und Kaffee, aber an diesem Morgen hatte sie einen Hunger, wie
ein Bär. Daher war es ihr egal, was Gerd ihr vorsetzte. Im Gegenteil, alles,
was er ihr vorsetzte, war ihr recht, weil er es, wie sie feststellte mit sehr
viel Liebe herrichtete. Sie sah ihn an und mußte feststellen, daß sie sehr
glücklich war. Und für sie war klar, daß dies kein "one night date" sein
würde.
Dachte sie an all ihre Liebhaber, so war bisher keiner so einfühlsam gewesen
wie der Mann, der neben ihr kauerte, an seinen Kaffee schlürfte und sie beim
Essen beobachtete.
Es erregte ihn, sie zu betrachten, wie sie elegant das Brötchen langsam zu
ihrem Mund führte, einen kleinen Biß nahm und genüßlich kaute. Er sah ihren
nackten Oberkörper, ihre wohlgeformte, volle, feste Brust, auf der sich durch
die dunklere Färbung der Warzenhof abzeichnete, und der abgehobenen, wie
Knöpfe aussehenden, Warzen. Sie sah, wie sein Steifer unter der Umhüllung
wuchs lächelte ihn an, hob, nachdem sie gefrühstückt hatten, das Tablett von
der Mitte des Bettes, stellte es auf den Boden und rutschte zu ihm, wobei sie
die Decke abstreifte und sich seinen Blicken nackt darbot.
"Nun kommt die Nachspeise," meinte sie zärtlich und schob sein weißes
Schürzchen zur Seite. Er ließ sich nach hinten fallen, schloß die Augen und
harrte auf das das kommen mochte. In ihren Schenkeln kroch die sie nackt
neben ihm und auf ihm lag, seine Haut und seinen steifen Schwanz auf ihrem
Körper spürte. Sie kraulte zart den Sack, fuhr langsam mit der Zunge an dem
Schaft entlang, schob die Vorhaut vor, leckte mit der Zungenspitze gekonnt
die Ränder seiner Eichel und steckte schließlich seinen Schwanz in ihren Mund
und mit den Händen kraulte sie sanft seinen Sack, wie sie es bereits in dem
Film, in dem sie mitgewirkt hatte, mit einem Mann, der damals nicht so sanft
mit ihr gewesen war und für den sie damals nichts empfand, getan hatte.
Auch seine Hände gingen auf die Suche, glitten ihren Busen entlang, hinunter
zu ihrem flachen, festen Bauch und kraulten ihren Urwald. Ein Finger
streichelte zart ihre Schamlippenspitzen und den kleinen Knopf, der ihre Lust
noch steigerte.
Zwischen ihren weichen Lippen tanzte sein Penis in ihrem Rachen, die Zunge
kurvte die Eichel entlang, langsam stieß der Mann ihn in ihren Mund. Zart und
lang anhaltend blies sie sein Instrument. Er legte sie flach auf den Rücken
und bedeckte ihren gesamten Körper mit warmen, trockenen Küssen.
Hat sie jemals ein Mann so gekonnt geküßt, fragte sie sich, und kannte
gleichzeitig die Antwort.
Er kniete sich zwischen ihre Schenkeln, die er hochhob, um besser in ihre
feuchte Muschi zu gelangen und sie zu betrachten, bekam ihre Schamlippen
zwischen seine Lippen und nuckelte an ihnen.
Schmatzend schleckte ihr Liebhaber Julias Schatzkästchen aus. Er grunzte und
schmatzte vor Wohlbehagen und auch Julia, die sich hemmungslos seiner Zunge
hingab, stöhnte inzwischen lustvoll.
Julia wiegte sich in dem Wolllustgefühl, das sie durch seine Liebkosung
empfand.
Er glitt mit seinen Lippen wieder nach oben, knetete zart ihre Brüste und
küßte ihre erigierten Brustwarzen. Jeder Millimeter, jede Zelle ihrer Haut,
wurde von Küssen überdeckt. Die Lippen legten sich weich und zart auf ihre
Haut. Er küßte das Modell vom Nabel abwärts und sah es zwischendurch
aufmerksam an, um ihre Reaktion zu erkunden und um festzustellen, was ihr am
meisten gefiel.
Julias Körperhärchen standen vor Erregung.
Die Frau seufzte auf.
Dann gelang Gerd wieder zu ihren Unterleib. Seine Lippen spielten mit ihrem
Schamhaar, zogen es in den Mund und gaben es der Zunge zum Lecken.
Julia stöhnte.
Wann wird er endlich in mich eindringen, fragte sie sich. Sie nahm seinen
Kopf zwischen ihre Händen und zog ihn zu sich hoch. Ein lang anhaltender Kuß
läutete den Fick ein.
Er rutschte zu ihr hoch und sein aufgerichteter Schwanz berührte ihre feuchte
Grotte. Mit den Armen stützte er sich hoch und schob seinen Unterkörper nach
vorne, mit einem Ruck geriet sein Knochen in das erwartungsvolle feuchte
Loch.
Julia schloß fest ihre Augen, als sie seinen Schwanz in ihrer Vagina spürte.
Als wollten sie ihn nicht mehr loslassen, umschlossen ihre Schamlippen den
stahlharten Knochen, der gleichmäßig sich wiegend ein- und ausfuhr. Ihr
Freund rutschte aus der warmen, feuchten Höhle, legte sich auf den Rücken und
Julia, die gar nicht mehr genug von seinen Fickbewegungen haben konnte,
bestieg seinen Schwanz bis zu den Wurzeln. Sein großer Prügel war voll in
ihre Grotte eingedrungen, füllte sie aus.
Sie glaubte fast, er berühre ihre Gebärmutter, so tief war sein Penis in ihr.
Sie ritt, bis ihr fast die Sinne schwanden Das blonde langhaarige Girl
spürte, wie der Schwanz tief in ihren Bauch zu pulsieren anfing, ihr Ritt
ging immer schneller, sie bewegte sich wie eine Wahnsinnige auf einem wild
gewordenen Gaul.
Sie raste zum Höhepunkt, schrie und hing vibrierend auf ihm.
Es dauerte nur noch Augenblicke bis auch er kam doch kurz vor seiner
Entladung stieg sie von ihm ab nahm seinen Schwanz wieder in den Mund, ihre
Lippen umschlossen kurze Zeit sein Glied und plötzlich schoß sein Samen in
Julias Mund. Mit Wohllust schluckte sie den klebrigen Samen. Sie konnte nicht
anders, als seinen Samen in sich aufzunehmen, trotz der Vorsichtsmaßnahmen,
die sie vornehmen wollte
"Entschuldigung!" stöhnte er leise, nach dem er sich in ihrem Mund entlud.
"Weshalb?"
Sie leckte sich die verschmierten Lippen, rutschte wieder zu ihm hoch und
streichelte sein Gesicht.
"Nun, ich meine," fing er zu stottern an, "ich meine, daß ich mich nicht
beherrschen konnte."
"Wenn ich es nicht gewollt hätte," erklärte sie ihm, "so wäre ich nicht in
den Genuß gekommen, deine Sahne zu trinken!`
Und sie dachte an den Film, den sie bereits gedreht hatte, und was man da
alles von ihr verlangt hatte. Nein, es machte ihr wirklich nichts aus, den
Samen eines Mannes, den sie liebte, im Mund zu haben. Er zog sie zu sich,
umarmte sie fest und küßte sie.
Sie kuschelte sich wie ein Kätzchen an ihn und beide lagen, fest umschlungen,
noch etwa eine halbe Stunde im Bett. Nach dem Frühstück ging Julia in ihre
Wohnung. Ihr neuer Liebhaber hatte ihr mitgeteilt, daß er noch einen
wichtigen Termin hätte und erst am Abend nach Hause kommen würde. Gerne würde
er sie dann zum Essen ausführen und mit ihr, falls sie nichts Besseres
vorhätte, den Abend verbringen. Sie nahm die Einladung an und freute sich
bereits auf ihn.
Als sie beschwingt die Treppen zu ihrer Wohnung stieg, stellte sie fest, daß
es ihr, nur wenn sie an ihn dachte, ganz anders wurde. Ihr Herz schlug
schneller, ihr wurde warm.
Ich glaube, dachte sie, ich habe mich auf meine alten Tage nochmal so richtig
verliebt. Ja, ich habe mich verliebt, dachte sie, schloß ihre Wohnungstür auf
und lächelte. In ihrer Wohnung hörte sie ihren Anrufbeantworter ab. Annette
fragte sie, weshalb sie nicht angerufen hätte, und wo sie denn sei, sie solle
dringend zurückrufen, da sie zwei lukrative Termine habe. Werbeagentur Gero
von Podzwick fragte nach, ob sie sich bereits entschieden hätte, für Wäsche
auf den Laufsteg zu gehen.
Und dann war noch ihr Bruder auf dem Band, der ihr mitteilte, sie am Freitag
zum Mittagessen einladen zu wollen.
Als erstes rief sie ihre Agentin an, doch diese war nicht im Büro. Auf dem
Anrufbeantworter der Agentur teilte sie mit, daß Annette sie doch noch mal
zurückrufen sollte, da sie in den nächsten Stunden zu Hause sein würde.
Ein weiteres Gespräch führte sie mit der Agentur Gero von Podzwick.
Gero von Podzwick hatte eine warme, sympathische Stimme. Er erklärte ihr, daß
seine Agentur noch klein und noch unbekannt sei, jetzt die große Chance
erhalten hatte, Wäsche eines großen Markenherstellers in München vorführen zu
dürfen und daher gerne einen bekannten Namen ein arbeiten wolle. Er wußte,
daß Julia früher, als sie noch unbekannt war, auch in Wäsche fotografiert
wurde, deshalb dachte er, sie würde es nochmals machen wollen.
Das Gespräch war interessant, und sie kamen überein, daß sie sich die
Collection am anderen Morgen, an dem der Agent in München sein wollte, einmal
ansehen würde und sich danach entscheiden würde.
Sie wollte sicher gehen, daß die Firma seriös war.
Sie hing noch in Gedanken über ihr bisheriges Leben und sagte, daß es nichts
schaden würde den Job anzunehmen, da sie ja selbst wußte wie hart das
Geschäft wäre, und sie dieser noch unbekannten Agentur zum Start verhelfen
wollte.
Es hatte sich einiges ergeben in den letzten Stunden, sie hatte sich
verliebt, sie würde noch einmal auf den Pfaden ihrer Vergangenheit wandeln
und ihr Bruder würde kommen. Drei Termine, die ihr Freude bereiten
würden.
Kaum hatte sie den Hörer aufgelegt, als es auch schon an der Tür klingelte.
"Hallo, mein Schatz" sagte die kleine, brünette Frau, umarmte Julia und gab
ihr links und rechts auf die Wange je einen Kuß.
"Hallo, Annette", begrüßte sie ihre Freundin, die ohne gebeten zu werden
einfach in die Wohnung ging. "Ich habe gerade versucht, dich zu erreichen",
erläuterte das Modell.
"Tja, und jetzt bin ich da."
Sie ging zur Couchgarnitur und ließ sich in einen der zwei weißen Ledersessel
nieder.
"Ich habe eine wichtige Sitzung für dich arrangiert, deshalb bin ich gleich
gekommen, weil es sehr drängt. Du mußt sofort packen. Um vier geht dein Flug
auf die Bahamas. Vogue will Modefotos mit dir machen. Die größte Chance
deines Lebens. Ich habe bereits zugesagt. Also packen und los", schloß sie
autoritär ihr Ausführungen.
Julia saß ihr gegenüber und sah sie wortlos an.
"Worauf wartest du?", fragte sie, stand auf und wollte soeben in Julias
Schlafzimmer gehen, um zu packen.
"Moment mal!", stoppte das Modell ihre Agentin.
Es war schon oft vorgekommen, daß Annette über ihren Kopf hinweg Termine
entschieden hatte, doch blieb immer noch genügend Zeit für Julia sich
vorzubereiten und selbst eine Endscheidung zu treuen, die meist mit der ihrer
Agentin übereinstimmte, so daß sie immer das Gefühl hatte, eine eigenen
Entscheidung getroffen zu haben.
In der letzten Zeit jedoch fühlte sich Julia übergangen und von ihrer
Freundin bevormundet behandelt, in ihrer Handlungsfreiheit eingeengt, im
privaten Bereich eingeschränkt.
Sie wollte das Annette schon öfter vorwerfen, dann sagte sie sich jedoch, daß
Annette ja nur ihr Bestes wollte und bisher sie gut betreut hatte.
"Übrigens, wo bist du die ganze Nacht und den Vormittag über gewesen?" fragte
Annette, während das Modell noch überlegte und sie selbst wie eine Matrone
vor Julia stand.
"Hör mal, was soll das? Stehe ich unter deiner Kuratel? Mir paßt das eh
schon lange nicht mehr, wie du mich behandelst!" platzte sie heraus, und
es war, als würde plötzlich all ihre heruntergeschluckte Wut ausbrechen.
"Ach, Schätzchen, reg dich ab! Ich habe es nicht so gemeint!" beschwichtigte
Annette.
"Du hast es nicht so gemeint, daß ich nicht lache!"
All die letzten Monate des Streß und der Bevormundung brachen nun in Julia
auf, alles was sie die ganze Zeit geschluckt hatte.
"Seit einiger Zeit behandelst du mich wie ein Kind, machst Termine aus, die
mir nicht passen, kontrollierst meine Freizeit und mein Privatleben, als ob
ich dein Eigentum wäre," beschimpfte das Modell ihre Agentin.
"Was soll das, ohne mich wärest du immer noch das kleine Flittchen, das ab
und zu einen Porno dreht und für wenig Geld über den Laufsteg tingelt. Ich
habe dich erst zu dem gemacht, was du bist," verteidigte sich Annette, "und
Ruhm erfordert eben mal auch Opfer!"
"Gegen Opfer und Arbeit habe ich nichts. Doch dagegen, meine eigene
Persönlichkeit zu verlieren! So kann ich nicht mehr leben. Weißt du was,
ich mache meine Sache selbst. Auf deine Hilfe bin ich nicht mehr angewiesen.
Du brauchst für mich nicht mehr tätig sein."
"Ne, Mädchen, so einfach geht das nicht. Wir haben schließlich einen
Vertrag!"
"Diesen Vertrag werde ich kündigen."
"Und was ist jetzt mit dem Angebot auf den Bahamas?"
Das stellte sich für Julia tatsächlich als Konflikt heraus. Einerseits wäre
die Fotosession für Vogue wirklich eine große Chance, andererseits hatte
sie heute ein Rendezvous mit einem Mann, den sie seit vielen Jahren zu
lieben glaubte, in wenigen Tagen eines mit ihrem Bruder, den sie bereits
zwei Jahre nicht mehr gesehen hatte und wahrscheinlich erst wieder in einigen
Jahren sehen würde, und außerdem ein Treffen mit einer Agentur,
das sie selbst arrangiert hatte.
"Na was ist?" - drängt die Agentin, "schließlich habe ich bereits zugesagt."
"Warum hast du mir das nicht früher gesagt? Du hast es sicherlich schon eher
gewußt."
"Ich wollte dich damit überraschen. Außerdem kenne ich deine Termine und in
dieser Woche hast du keine!"
"Doch ich habe heute und in den nächsten Tagen Termine!"
"Soo? Und davon weiß ich nichts?"
"Du vergißt eben, daß ich auch ein Privatleben habe und haben möchte."
"Wenn du erfolgreich sein willst, hast du kein Privatleben zu haben."
"Ich weiß, mein Privatleben sollte ich nur mit dir teilen. Ich als dein
Eigentum."
"Du hast wohl einen Mann kennengelernt!"
"Und wenn schon!"
"Naja, dir ist nicht mehr zu helfen wenn dir ein Schwanz die Sinne trübt.
Der hat dir wohl deinen letzten Verstand rausgefickt," höhnte sie.
Das war Julia zu viel.
"Raus" schrie sie, "hau ab und laß dich nie wieder sehen."
"Wenn du meinst, dann wirst du wohl von meinem Anwalt hören, wegen
Vertragsbruch. Und versuch ja nicht ihn zu bumsen, er steht nur auf stramme
Männerärsche!"
Sie stand auf und ging, ohne ein weiteres Wort zu verlieren.
Wie gelähmt war Julia nach dieser Szene. Sie ging in ihrem Wohnzimmer
unruhig auf und ab, wie ein Raubtier. Blieb nach einer Weile an ihrer Bar
stehen, schenkte sich einen Cognac ein, legte eine klassische CD in den
Player, setzte sich mit dem Cognacschwenker in den Sessel und hörte sich
die Musik an, bis sie sich langsam entspannte.
Den weiteren Nachmittag verbrachte das Topmodell in der Stadt, schlenderte
durch die Maximilianstraße, hinüber zur Fußgängerzone in die
Kaufingerstraße, ging in die eine oder andere Boutique, probte das eine
oder andere Kleid, ohne es zu kaufen, setzte sich schließlich in ein
Straßencaf? und beobachtete die vorüberhastenden Menschen.
Als sie gerade an ihrem Eiskaffee schlürfte, wurde sie von hinten von einer
hellen, weichen Stimme begrüßt.
"Hallo Julia!"
Sie drehte sich um, und hinter ihr stand Bernd, der Barkeeper.
"Grüß dich, Bernd!"
"Keine Arbeit heute?"
Sie schüttelte den Kopf
"Willst dich nicht ein wenig hersetzen? Oder hast du es eilig?"
"Wenn es gestattet ist," sagte der schlanke große Mann und setzte sich Julia
gegenüber an den kleinen, runden Tisch.
Sie freute sich, Bernd zu treffen. Er war immer einfühlsam und nicht
aufdringlich, wie ein guter Freund. Außerdem hatt
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