Ich hatte mich schweren Herzen von meinem Verlobten getrennt, da er es mit der Treue nicht ganz so Ernst nahm, wie man es sich als Frau gerne wuenscht. Ich nahm mir eine kleine Dachgeschoss Wohnung, sie war ganz nach meinem Geschmack, nicht allzu gross, aber mehr brauchte ich als Single ja auch nicht. Das schoenste aber war der kleine Balkon, der in das Dach eingearbeitet war. Sodas trotz der sonst schraegen Waende, ein recht grosses Fenster mit Balkontuer hatte. Der einzige Nachteil war, das der Balkon auch von der angrenzenden Wohnung benutzt werden konnte. Lediglich ein kleiner Zaun diente als Grenze. Als ich einzog war es eh Winter, und so kuemmerte es mich erst mal wenig. Mit dem alleine sein hatte ich keine grossen Probleme, im Gegenteil ich war froh mein eigener Herr zu sein, mein frueheres Privatleben wurde meist von meinem Verlobten und seinen Fussball fanatischen Freunden bestimmt. Warum auch immer, aber staendig sassen sie bei uns herum, liessen sich voll laufen und gaben kluge Kommentare zu den jeweiligen Fussballspielen ab. Ich hatte von Maennern erst mal die Nase gestrichen voll. Meine beste Freundin Ute kuemmerte sich sehr viel um mich, sie war verheiratet aber ihr Mann war sehr oft auf Montage und somit verbrachten wir viele Abende zusammen. Wir verstanden uns praechtig und konnten ueber alles Reden. Eines Abends, als wir mal wieder ueber Maenner herzogen, fragte sie mich unverbluemt: Fehlt dir eigentlich nicht hin und wieder Sex? Ups, diese Thema hatten wir noch nie besprochen, wenn ich ehrlich bin, war ich eher etwas verklemmt, was diese Thema angeht. Sicher hatte ich mit meinem Ex Sex gehabt, aber ausser bumsen und vielleicht mal blasen (was ich nie gerne getan habe) spielte sich nicht allzu viel ab.
Noe, sagte ich gelangweilt, geht auch ohne. Was ? fragte Ute erstaunt, das koennte ich nicht. Ich brauche das fast jeden Tag. Jeden Tag ? ja aber dein Mann ist doch sooft unterwegs, gehst du fremd? Nein, nein wo denkst du hin, gab sie zurueck. Aber wofuer hat man den Haende, und es gibt so schoene Spielzeuge mittlerweile, da kannst du fast auf die Maenner verzichten.
Das Gespraech wurde mir zu heiss, ich habe eine streng katholische Erziehung genossen, und dieses Thema war absolut tabu gewesen. Ich habe auch noch nie das Beduerfnis gehabt, mich selber zu streicheln.
Ute sprudelte nur noch so aus sich heraus. Also ich habe mir da vor kurzem einen Dildo gekauft, du glaubst ja gar nicht wie das mit dem Ding abgeht, wenn du ihn ansetzt und dann richtig vibrieren laesst siehst du Sterne, das sage ich dir, das schoenste ist, du kannst dir die Groesse aussuchen die du brauchst. Und du bist nicht davon Abhaengig was dir ein Mann zu bieten hat. Ulli seiner ist naemlich nicht einer der groessten, er hat ziemlich bloed geguckt als ich mit dem Ding ankam.
Die Unterhaltung geriet mir aus den Fugen zu geraten, was interessiert es mich, was Utes Mann fuer einen Penis hat?
Wir gehen mal zusammen in den Erotik Shop und gucken mal das wir was schoenes fuer dich finden. Koennen wir ja mal machen, willigte ich ein, damit sie bloss von diesem Thema runter kommt.
In den naechsten Tagen beschaeftigte ich mich oefter mit diesem Thema, mich wunderte dabei, dass Ute so selbstverstaendlich darueber sprechen konnte. Ich erwischte mich immer wieder wenn ich Abends in meinem Bett lag, dass ich an Sex dachte. Ich weiss nicht woran es lag, aber jetzt hoerte ich auch hin und wieder verdaechtige Geraeusche aus der Nachbarwohnung, wahrscheinlich war die Wohnung Spiegelverkehrt geschnitten so das die Schlafzimmer direkt nebeneinander lagen. Es war schon komisch zu wissen das vielleicht einen Meter neben mir, nur getrennt durch eine duenne Wand, zwei Menschen Sex hatten. In der Wohnung lebte ein fast gleichalteriges Paar, ich kannte sie nur vom sehen, offensichtlich waren sie sehr viel unterwegs.
Irgendeine geheime Kraft trieb mich sogar dazu, ganz dicht an die Wand zu rutschen, ein Ohr an sie zu legen und zu lauschen.
Ich konnte nun genau das stoehnen einer Frau vernehmen, eine Maennerstimme hoerte ich sagen: nicht so laut, du weisst doch wie hellhoerig es hier ist. Mit der Zeit horchte ich regelmaessig, und stellte fest das die beiden fast taeglich Sex hatten. Ich wurde aber auch immer trauriger ueber meinen derzeitigen Zustand, hatte ich eigentlich schon mal einen richtigen Orgasmus? Was hatte Ute gesagt, du siehst Sterne? Ich hatte bislang mit einem einzigen Mann Sex, war er eigentlich gut im Bett? Sterne habe ich dabei nie gesehen. Wie soll ich das beurteilen? Immer haeufiger wanderten meine Haende unter die Bettdecke und suchten mein haariges Dreieck, ich empfand das als angenehm, mir ueber meine Schamlippen zu streicheln. Mit der Zeit machte ich es fast jeden Abend, es ging sogar soweit, das ich mich im Bademantel vor den Fernseher setzte meine Beine spreizte und mich genuesslich streichelte. Ich wurde auch von mal zu mal feuchter. Langsam gewoehnte ich mir eine Technik an die mich regelrecht antrieb immer weiter zu machen. Mit Zeige - und Mittelfinger der linken Hand zog ich die Haut ueber meinem Kitzler zur Seite und mit dem Zeigefinger der rechte massierte ich ihn dann.
Eines Abends passierte es dann, wir besessen massierte meine Kitzler, ich konnte einfach nicht aufhoeren. Ich konnte nicht mehr ruhig sein ich hoerte mich laut stoehnen ich krallte meine Finger in die Schamlippen, presste meine Beine zusammen. Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.
Oh Gott, dachte ich, als die Anspannung aus meinem Koerper wich. Was war das? Sicherheitshalber fasste ich noch mal an meinen Kitzler, er war so empfindlich geworden, das ich quieken musste.
Mein erster Orgasmus, mein erster Orgasmus traellerte ich leise vor mich hin. Ich habe mich gerade selber zur Frau gemacht. Total erschoepft, aber sehr zufrieden schlief ich ein, selbst das zur Gewohnheit gewordene horchen brauchte ich in dieser Nacht nicht.
In der naechsten Zeit machte ich es taeglich. Ich lernte viel dazu, ich war auch in der Lage meinen Hoehepunkt zu steuern, raus zuschieben, denn optimalen Moment abwarten. Ploetzlich fiel mir wieder das Angebot von Ute ein, ein Dildo, ja jetzt war ich dazu bereit. Ich wollte es probieren. Da Ute aber nie mehr von diesem Thema gesprochen hatte, traute ich mich nicht davon anzufangen. Ich beschloss auf eigene Faust an so ein Ding heranzukommen. Es dauerte fast zwei Wochen bis ich in den Shop gelangte, ich ging zwar taeglich nach Bueroschluss dort hin, aber es waren staendig Passanten die einfach an dem Laden vorbeigingen, die mich hinderten als junge Frau so einen Laden zu betreten. Als ich endlich den ganzen Mut zusammen genommen hatte, stuerzte wie eine besessene in das Geschaeft. Unsicher schaute ich mich in dem Laden um. Ich haette nie vermutet, dass er so riesig war, ueberall standen Maenner und schauten sich Hefte an. Eine Verkaeuferin kam auf mich zu, vermutlich sah man mir meine Unsicherheit aus 50 Metern Entfernung an. Kann ich ihnen behilflich sein? Ja, aeh, nee, ich schaue mich nur mal um. Tun sie das, wenn sie eine Frage habe, ich bin hier vorne. Hastig entfernte ich mich von ihr. Irgendwann erblickte ich ein Regal mit Sachen die ich nicht kannte. Ich schlenderte an ihnen vorbei, als wenn ich auf den Bus warte, immer wenn sich ein Mann naeherte entfernte ich mich, gar nicht so einfach an einen Dildo heran zukommen dachte ich mir. Ploetzlich eine Stimme hinter mir na schon was gefunden? Ich zuckte zusammen. Es war die Verkaeuferin.
Ich kann ihnen diesen hier empfehlen. Sie hatte einen Dildo in der Hand, innerlich erschrak ich heftig, so ein grosse Teil hatte ich nie gesehen, sie fing an und packte ihn aus. Hier fuehlen Sie mal, wie echt oder? Versteinert stand ich mit dem Gummischwanz in der Hand da. Ja, sie haben Recht, und wollte ihn so schnell wie moeglich los werden. Aber wie Verkaeuferinnen so sind war sie schon wieder damit beschaeftigt andere Modell zu praesentieren, oder der hier er ist zwar aus Plastik dafuer aber stufenlos Regelbar kommt immer darauf an wie sie ihn einsetzen wollen. Ploetzlich tauchte ein Mann neben mir auf. Wenn Neger nicht schwarz sondern rot waeren, dann waere ich jetzt ein tief schwarzer. Ich stand neben dem Kerl mit einem Dildo in der Hand der echter nicht aussehen kann. Die Verkaeuferkaeuferin plapperte immer noch, ich gestehe ihn was, den sie da jetzt haben, den habe ich auch zuhause herrlich sage ich ihnen, aber wie gesagt kommt immer darauf an ob sie ihn........ sie hatte den Mann entdeckt und redete nicht weiter. Ihr Mann? Fragte sie erschrocken. Nein, nein antwortete er, ich moechte fuer meine Frau auch so ein Dildo kaufen. Was nimmt man den da am besten? Ja, sagte die fast verlegen, das kommt immer auf die Dame an. Ratlos schaute der Mann an dem Regal entlang, also wissen sie meine Frau weiss nicht das ich ihr eine Freude machen moechte. Wo sind denn da die Unterschiede, ich meine von der Groesse mal abgesehen. Ja, wie soll ich sagen, fing sie wieder an, sagen wir es mal so, so ein Teil kann man ja zweierlei einsetzen. Benutzt man ihn im klassischen Sinne, dann ist einer aus Gummi sinnvoller, sehen sie so einen wie die Dame gerade in der Hand hat. Reflex artig uebergab ich ihn an meinen Nachbarn, pruefend nahm er ihn in die Haende. Fuellt sich ja wirklich echt an, muss ich schon sagen und rieb ihn regelrecht.
Er vibriert zwar auch, aber wenn er mehr als Vibrator eingesetzt werde soll empfehle ich ihnen diesen hier. Es ist zwar aus Plastik daher nicht so Gefuehlsecht dafuer vibriert er intensiver. Mm, was meinen sie denn, fragte mich ploetzlich der Mann? Ich ???? ich, ja ich nehme den hier, und riss ihn foermlich den grossen Spassmacher aus der Hand. OK, dann nehme ich auch so einen. Ist Recht sagte die Verkaeuferin, und machte sich auf den Weg zu Kasse. Artig folgten wir Ihr. Offensichtlich muss die Verkaeuferin am Umsatz beteiligt sein, denn sie hielt dem jungen Mann ein kleines Kaestchen vor die Nase. Wenn Sie ihrer Frau noch was besonderes mitbringen moechten, dann kann ich ihnen diese Liebeskugeln waermstens ans Herz legen, und zog einen Faden aus dem Kaestchen, woran in einem Abstand von ungefaehr 3-4 cm zwei Kugel mit einem Durchmesser von ca. 3 cm. Unglaeubig schaute er die fleissige Verkaeuferin an, wie ich an ihrem Blick sehe, kennen sie diese wunderbaren Kugeln noch nicht. Ich werde ihnen das mal erklaeren. Also die Dame fuehrt die beiden Kugeln nacheinander ein, sie wissen schon wo, ja klar gab er eifrig zurueck, und dann? Der Klu an der Sache ist, dass in jeder Kugel noch eine kleinere aber etwas schwere ist, die bei Bewegungen gegen die aeussere stoesst und dadurch Schwingungen bewirkt, und diese Schwingungen loesen dann bei der Dame wunderbare Gefuehle aus. Gespannt hatte ich zugehoert, mittlerweile war ich froh, dass der Mann da war, so konnte ich in Ruhe an diesem kleinen Vortrag teilnehmen.
Genau wie der Mann kaufte ich auch noch diese ominoesen Kugeln, verstaute alles in meine Tasche, und macht mich auf den Weg um meine Errungenschaften zu testen.
Zuhause nahm ich erst mal ein Entspannungsbad und machte es mir dann auf meinem Sofa bequem. Dieser Gummischwanz sah schon verdammt ordinaer aus. Eigentlich ziemlich echt, ich stellte fest, wenn man den Sack zusammendrueckt kommt aus der oeffnung auf der Eichel Luft raus, mir fiel sofort eine kuenstliche Besamung ein. Ist ja praktisch dachte ich, du besorgst dir irgendwie Sperma, saugst es mit dem Teil an und pumpst es dich rein. Ich stellte beim beruehren meiner Muschi fest, das mich diese ganze Geschichte ziemlich erregt hatte, denn mein Unterleib hatte sich bereits auf meine Errungenschaft vorbereitet. Langsam setzte ich die kuenstliche Eichel an, und liess sie ein paar mal zwischen meine feuchten Lippen fahren. Meine Erregung stieg an. Als ich die Eichel vor meinen Eingang plazierte musste ich schon ein wenig Druck ausueben um das Teil rein zuschieben Oooooooooooo, jaaaaaaaaaaaaaa wieder ein Gefuehl, das ich in der Form noch nicht kannte, jaaaaaaaaaaaa, guuuuuuuuuuut.
Immer schneller fickte ich mich selber, mit der anderen Hand massierte ich nun meinen Kitzler, es dauerte nicht lange bis ich einen super Orgasmus bekam.
Ich freute mich riesig darueber, das ich den Mut aufgebrachte habe mir so ein Teil zu kaufen. Spaeter probierte ich dann auch noch die Kugel aus. Seitdem machte ich meine Gymnastik kaum noch ohne diese wundervolle Erfindung.
Im laufe der Zeit war es fuer mich selbstverstaendlich taeglich (ausser wenn ich meine Tage hatte) meinem Koerper, etwas gutes anzutun, manchmal sogar morgens und abends. Ich entwickelte auch immer wieder neue Taktiken. Beispielsweise machte ich den Dildo (er hatte unterhalb einen Saugnapf) auf den Badewannen Rand fest, und ritt, ein Bein in der Wanne ein Bein draussen regelrecht auf dem Teil.
Auch das lauschen an der nachbarlichen Wohnung machte mir immer noch sehr viel Spass, aber in die Lustgeraeusche mischten sie immer haeufiger Streitgespraeche. Das offensichtlich letzte davon hoerte man sogar sehr deutlich im Wohnzimmer, Sie endeten mit den Worten, hau doch endlich ab du alte Hure lass dich von den anderen ficken, ich habe die Schnauze von dir gestrichen voll. Ihre letzten Worte: fick dich doch ins Knie du Sitzpisser. Ein durch Mark und Bein gehendes Tuer geknalle, liess die Vorstellung ohne Zugabe zu Ende sein.
Irgendwie machte mich die ganze Sache traurig, wieder eine Beziehung gescheitert.
Die Wochen gingen ins Land ohne das meine Aktivitaeten in puncto masturbieren nachliessen, im Gegenteil mit jedem waermeren Tag steigerte sich meine Lust. Es kam auch oefter vor, dass ich mir morgens die Kugeln einfuehrte und sie den ganzen Tag auch im Buero trug. Am wirksamsten waren sie allerdings bei meiner taeglichen Gymnastik.
Das horchen an der Schlafzimmerwand hatte ich mir abgewoehnt, denn ausser mal mehr oder weniger laute schnarch Geraeuschen war nichts zu vernehmen, bis ich eines Abends was ganz anderes aus der Nachbarwohnung zu hoeren bekam. Da war das stoehnen eines Mannes auszumachen, als ich meine alte Lauschposition wieder einnahm wahren neben dem Stoehnen noch schmatzende Geraeusche auszumachen, der onaniert eindeutig, er holt sich einen runter das Schwein, erschrocken ueber meine Denkungsweise redete ich fast mit mir selbst. Jetzt hoer aber bitte auf, du machst es doch selber regelmaessig. Gebannt hatte ich mein Ohr an der Wand, dass Stoehnen wurde schneller das schmatzen wurde lauter aaaaaaaaaaaaaaaa Stille, fertig. Jetzt liegt er da in seinem Saft, dachte ich mir.
Das gehoerte liess mich nicht mehr los, staendig dachte ich darueber nach, ich machte es zwar sehr selten im Bett, aber wenn, war ich laut.
Ein zwei mal in der Woche holte er sich neben mir liegen, nur durch eine duenne Wand getrennt, einen runter. Irgendeine geheimnisvolle Kraft trieb mich dazu, es ihm gleich zutun, er muesste es merken, zu offensichtlich stiess ich, nennen wir es mal kurze Lockrufe aus. Lag er jetzt mit dem Ohr an der Wand? Gerade diese Ungewissheit machte mich noch heisser.
Es ist schon komisch, aber ich habe ihn sehr selten zu Gesicht bekommen, wir muessen wohl zu sehr unterschiedlichen Zeiten unsere Wohnungen verlassen oder betreten. Anders wurde es erst, dass die Balkonsaison eroeffnet wurde. Ich hatte mir einen kleinen Tisch zwei Stuehle und eine Liege zugelegt. Ich war irgendwie Stolz auf diese Einrichtung, es sah unheimlich gemuetlich aus.
Ich lag auf einem Freitagnachmittag genuesslich auf meiner Liege um die ersten warmen strahlen einzufangen, da betrat er das Geschehen. Hallo, sagte er freundlich, na sind sie auch so eine Sonnenanbeterin?
Ich gruesste freundlich zurueck, ja das kann man sagen, ich liebe es in der Natur zu sein. Sieht ja richtig gemuetlich aus, bei ihnen. Lobte er meine Garnitur. War gar nicht teuer, gibt es da hinten im Baumarkt. Danke, werde gleich mal hinfahren, mal sehen ob noch so was ergattern kann. Er ging nun an die Bruestung und schaute in die Runde. Kein schlechter Koerper, dachte ich mir, einen strammen Hintern hat er da in seiner Jeans. Also passen sie auf, dass sie sich keinen Sonnenbrand holen, und weg war er wieder. Haette ich ihn auf einen Kaffee einladen sollen? Nee war schon richtig so, dachte ich mir, wir werden wohl des oefteren gemeinsam hier sein.
Und so geschah es denn auch gleich am naechsten Tag, ich sah wie er morgens seine neuen Balkonmoebel plazierte, im Gegensatz zu mir, hatte er keine Liege dafuer aber 4 Stuehle. Es war wieder wunderbar warm und ich machte mir nun Gedanken, was ziehe ich an? den Bikini von Gestern? Oder einen Badeanzug, nee ich will ja braun werden. Als ich in dem Bikini raus, guten Tag Frau Nachbarin rief er freundlich, Hallo gab ich zurueck. Jetzt sieht es ja auch bei ihnen prima aus. Danke, kam es zurueck, darf ich sie zu einer Tasse Kaffee einladen. Ja, gerne sagte ich erfreut. OK, ich koche uns schnell einen und verschwand. Er trug Boxershorts und hatte rundherum eine sehr gute Figur, eigentlich ein Traummann zumindest was die Figur betraf. So fertig, hoerte ich ihn, und schon kam er mit einem Tablett aus dem Wohnzimmer. Ich machte einen grossen Schritt ueber den kleinen Begrenzungszaun, bitte setzten sie sich, oder sollten wir nicht besser Du sagen? Fragte er. Monika gab ich ohne Zoegern zurueck, ich heisse Frank und gab mir hoeflich die Hand, angenehm sagte ich ebenso hoeflich zurueck. Ich denke angesichts des passenden Getraenkes verzichten wir dann mal auf den Bruderschaftskuss grinste er schelmisch zu mir rueber. Ich ging nicht weiter darauf ein, sondern setzte mich. Das Gespraech kam erst sehr schleppend zustande, aber er uebernahm die Initiative, und erzaehlte mir binnen einer halben Stunde fast sein ganzes Leben. Ich konnte mich kaum konzentrieren immer wieder stellte ich ihn mir wichsend in seinem Bett vor. Und immer wieder endeten meine ueberlegungen mit diesem Oh Gott Gedanken, dass er es von mir ja eigentlich auch wissen muesste. Hallo Fraeulein noch da, hoerte ich ihn ploetzlich sagen. Ja sicher erzaehlen, sie aehm, du weiter wirklich interessant. Eigentlich bin ich fertig, sagte er ein wenig entruestet. Jetzt konterte ich blitzschnell, aber von ihrer Freundin haben sie noch gar nicht gesprochen. Freundin? fragte er erstaunt. Ich habe keine. Ja, aber als ich hier eingezogen bin, lebte doch eine weiblich Person bei dir oder taeusche ich mich da? Ach so, ja, ach das war eigentlich keine so richtig feste Sache, sie hat mich wohl nur so zum uebergang genommen, ich war nicht ihr Typ. OK ich wollte nicht zu neugierig sein, oder womoeglich noch fragen ob er sich jetzt selber ins Knie fickt, oder lobend erwaehnen, das ich das mit dem im sitzen pinkeln ganz gut finde. Ich erzaehlte ihm stattdessen auch ein paar Stationen aus meinem Leben. Der Nachmittag plaetscherte dann so Larifari dahin. Sag mal, eine Sache habe ich noch, die ich ganz gerne mit dir klaeren wuerde. Ja? Was denn? Was will der denn mit dir klaeren dachte ich. Ich bin begeisterter FKK Anhaenger und ich habe mir gedacht, da es hier ja total Geschuetz ist, mich hier auch so zu sonnen.
Aber wenn es dich stoeren sollte, dann verzichte ich selbstverstaendlich darauf. Ups, was nun? Ich die noch nicht mal ihr Oberteil auszieht beim sonnen soll mir den Balkon mit einem nackten Mann teilen?
ueberhaupt nicht log ich was das Zeug hielt ist doch heutzutage ganz normal. Ich ueberlegte krampfhaft wie viele Maenner ich nackt gesehen habe, kam aber nur bis zu meinem Ex. Das freut mich aber ungemein, dass du so weltoffen bist, mich stoert es auch nicht im geringsten wenn du es auch machst. Toll, da habe ich doofe Kuh ja was schoenes angezettelte. Ich finde, fuhr er fort, man sollte sofort beim ersten Sonnen damit beginnen, dann wird der Koerper ueberall gleichmaessig braun und man laeuft nicht Gefahr sich irgendwo einen Sonnenbrand einzufangen. Ja, das stimmt, so ich muss jetzt aber rueber die Buegelwaesche wartet auf mich, schade aber war nett dich kennengelernt zu haben, ja das fand ich auch, also mach`s gut, und schon war ich in meinem Wohnzimmer verschwunden.
So jetzt haben wir den Salat, dachte ich mir. Soll ich ihm jetzt gestehen das ich doch prueder bin als ich vorgab? Oder soll ich etwa nackt mit einem fremden Mann auf dem Balkon liegen? Den ganzen verbleibenden Nachmittag wohnten zwei Seelen in meiner Brust, ein staendiges hin und her, meiner Gefuehle. Selbst meinen heiss geliebten Gummischwanz schenkte ich keine Beachtung.
Am naechsten morgen weckten mich die warmen Sonnenstrahlen die durch mein Schlafzimmerfenster drangen. Ein Blick zum Wecker bestaetigte meinen Verdacht, den halben Sonntagmorgen verschlafen zu haben. Was soll`s dachte ich mir, du hast eh nichts vor, also rege dich bitte nicht auf. Noch etwas verschlafen stand ich auf, und ging durchs Wohnzimmer um den Sommer durch meine Balkontuer Einlass zu gewaehren. Vorsichtig schaute ich zu meinem Nachbarbalkon herueber, da ich Frank nicht entdecken konnte, wagte ich mich in meinem Nachtdress, ausser einem T-Shirt trage ich nachts nichts, auf den Balkon um zu testen ob die Sonne es ermoeglichte, mein Fruehstueck draussen einzunehmen. Ich lehnte mich etwas ueber die Balkonbruestung, als ich ploetzlich ein guten Morgen Monika hoerte.
Erschrocken blickte ich rueber. Unten auf dem Boden lag Frank ruecklings auf einer Luftmatratze. Guten morgen, gab ich verwirrt zurueck. Ich konnte gestern noch keine passende Liege zu meinen Stuehlen bekommen, deshalb muss ich vorerst mit der Matratze vorlieb nehmen. Mein Augen waren auf sein blosses Geschlecht gerichtet, er sonnt sich also Tatsaechlich nackt. Ploetzlich, wurde mir bewusst, wie ich vor ihm Stand, mein T-Shirt reichte gerade bis zum Anfang meiner Schamhaare, und da er praktisch auf dem Boden lag, musste er eine gute Sicht auf meinen Schambereich haben. Ich gehe dann erst mal wieder rein, stotterte ich hervor, und trat den Rueckzug an.
Was nun, einerseits hatte ich mir schon vorgenommen heute das aller erstemal auf meinem Balkon zu fruehstuecken, andererseits lag zwei Meter weiter ein nackter Mann. Bist du eigentlich bloed, schoss es mir durch den Kopf, es ist deine Wohnung dein Balkon, also nutze ihn auch. OK, ich setzte die Kaffeemaschine in Gang und duschte erst mal ausgiebig, mit einem Tablett einer kurzen Jeans und einem Sonnentop betrat ich nach einiger Zeit wieder meinem Balkon. Er lag immer noch da, nackt wie Gott ihn geschaffen hatte, und lass ein Buch. Einen guten Appetit wuensche ich dir, rief er rueber. Ich bedankte mich freundlich und machte mich ueber mein Knaeckebrot her. Ich ertappte mich dabei das ich Blickkontakt zu seinem Geschlecht suchte. Und siehe da, kein Hindernis versperrte die Aussicht. Ich dachte ueber die Frage nach: Hast du womoeglich, den Sitzplatz extra so gewaehlt?
Als ich mal wieder einen Blick riskierte zuckte ich zusammen als er mich ploetzlich ansprach, ist ja wirklich ein bomben Wetter heute.
Was soll er von Dir denken, wenn du da immer hin guckst ?
Ja, da hast Du recht, nur die Sonne blendet doch ein bisschen log ich, ich werde mir mal meine Sonnenbrille holen. Gesagt getan. So, ging es durch meinen Kopf, jetzt kann er mich wenigstens nicht mehr erwischen, wenn meine Augen mal wieder Stellen absuchten, wo man als gut erzogenes Maedchen eigentlich nicht hin gucken sollte. Nachdem ich mit dem Fruehstueck fertig war, rauchte ich genuesslich eine Morgenzigarette und blinzelte aus den Augenwinkeln auf den Pimmel meines Nachbarn. Der schien zu schlafen denn er lag ruhig, aber zu Seite schauend, weich auf dem Meer von Schamhaaren. Die Eichel war fasst ganz von seiner Haut umschlossen, weiterhin fiel mir sein grosser Hodensack auf. Ich musterte nun jedes Detail an ihm. Ich musste mir eingestehen, dass ich anfing gefallen daran zu finden, bequem von meinem Gartenstuhl aus, das Geschlecht eines Mannes zu mustern.
Ich muss wohl leicht eingedoest sein, als ich ihn ploetzlich Reden hoerte. Das ist sehr wichtig, gerade in der ersten Zeit, oh man letztes Jahr habe ich nicht aufgepasst, und da hatte ich vielleicht mal einen Sonnenbrand, besonders wenn die Haut sich mal strafte, grinste er mich an. Ich sah nun das er sich aufgerichtet hatte, das er damit beschaeftigt war, sich unten einzucremen. Ungeniert umschloss er seinem kleinen Freund mit der ganzen Hand und schmierte ihn ein. Als er sein Werk beendet hatte liess er sich wieder auf Matratze fallen.
Sein Pimmel glaenzte nun regelrecht, die Haut die eben noch schuetzend die Eichel umschloss war nun ganz zurueckgezogen. Und ich hatte das Gefuehl, das er alles im allen etwas dicker war als eben. Geiler Anblick schoss es mir durch den Kopf. Ich beobachtete weiter das seine Vorhaut ganz, ganz langsam in Richtung Eichel rollte.
Es wird Zeit einige Besorgungen zu machen schoss es mir durch den Kopf. Schade eigentlich, ich haette noch gerne etwas gespannt.
Im Supermarkt, beim Baecker eigentlich staendig hatte ich das Bild von Frank vor Augen, wie er da so auch dem Balkon lag. Und ich stellte fest, dass ich mich beeilte so schnell wie moeglich wieder auf meinen Balkon zu kommen.
Ich holte noch schnell einen Hamburger. Zuhause angekommen, war mein erster Gang auf den Balkon, doch von Frank war weit und bereit nichts zu sehen. Auch seine Tuer schien verschlossen. Irgendwie machte sich Enttaeuschung in mir breit. Etwas lustlos stopfte ich den Hamburger in mich rein. Ich ueberlegte wie ich mich jetzt wirklich auf meine Liege praesentieren sollte. War ich verklemmtes Ding wirklich in der Lage mich nackt zu sonnen? Er tat es ja schliesslich auch.
Nach einigen hin und her Gedanken entschloss ich mich spontan fuer nahtlose Braeune auf meinem Koerper.
Ist schon irgendwie geil, dachte ich als ich 10 min spaeter nackt auf dem Ruecken lag. Zwischen meinem Beinen stellte ich ein sonderbares Gefuehl fest, kann so ein winziges Bikinihoeschen soviel ausmachen?
Froh ueber meine Entscheidung doeste ich in der warmen Nachmittagssonne ein. Als ich wieder erwachte war von Frank immer noch nichts zu sehen. Ich vertrieb mir bis zum Abend die Zeit mit lesen. Auch als es kuehler wurde, und es Zeit war rein zugehen war er offensichtlich noch nicht wieder nach Hause gekommen.
Ich beschloss, einen gemuetlichen Fernsehabend, mit einer Flasche Rotwein zu verbringen. Gegen elf hatte der Rotwein meinen Koerper langsam in Besitz genommen. Etwas dammelig, aber durchaus zufrieden trat ich den Weg ins Bett an. Meine Gedanken kreisten immer noch um den Anblick beim Fruehstueck, ich bekam ihn einfach nicht von meinen Augen. Automatisch suchten meine Haende die Zonen meines Koerpers die mir wohlige Schauer verschafften. Ganz zaertlich gingen meine Finger nun mit meinen Schamlippen um. Immer wieder fuhren sie an den Aussenseiten hoch und runter. Zufrieden stoehnte ich in die Stille der Nacht. Meine Haende wurden forscher ein Finger umkreiste meinen Kitzler ohhhh jaaaaa entkam es mir. Mein Atem wurde ein wenig heftiger die andere Hand fing nun an meine harten Nippel zu kneten ich konnte jetzt nicht mehr leise sein aaaaaaaaa mmmmmmm guuuuuuuuuut.
Ploetzlich liess mich ein Geraeusch hoch schrecken, was war das? Schoss es mir durch den Kopf. Jetzt wieder, es kam von nebenan. Es hoerte sich wie stoehnen an, automatisch horchte ich, so wie ich es schon oft gemacht habe. Nun konnte ich deutlich hoeren, wie Frank nebenan stoehnte, sogar schmatzende Geraeusche waren auszumachen. Sofort stellte ich mir die Situation vor. Er lag auf dem Ruecken und bearbeitete sein steifes Glied. Meine Erregung steigerte sich schlagartig, ich konnte nicht anders, als da weiter zumachen wo ich gerade aufgehoert hatte. Selbst mein Stoehnen wurde lauter oooooojaaaaaa ich war feucht wie lange nicht mehr guuuuuuuuut.
Bildete ich mir das jetzt ein, oder wurde es neben mir auch lauter? Egal ich brauche jetzt einen Hoehepunkt immer schneller massierte ich jetzt meine Klitoris immer haerter quetschte ich meine Nippel zwischen
Daumen und Zeigefinger, immer lauter und hemmungsloser wurde mein Stoehnen jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.
Der Orgasmus liess meine Beine zittern immer wieder war dieses Gefuehl zwischen meinen zusammen gepressten Schenkeln spuerbar.
Von nebenan vernahm ich ein heftiges ja ja ja ja ja jaaaaaaaa.
Stille. Was in alles in der Welt ist in dich gefahren, wie konntest du dich so gehen lassen?
Es war wohl nur dem Wein zu verdanken, der mich sanft aber entschlossen ins Land der Traeume schubste, das ich mich nicht selber von Gewissensbisse geplagt zum Tod durch Erhaengen verurteilt habe.
Als ich am naechsten morgen erwachte und meine Gedanken sortiert hatte, entschloss ich mich nie wieder im Leben an Sex zu denken, geschweige denn selber Hand an meinen Koerper zu legen.
Mein erster Gang fuehrte mich zum Balkonfenster, nichts war von Frank zu sehen. Ein Gefuehl von Erleichterung und Enttaeuschung ueberkam mich. Was war bloss los mit mir? Unter der Dusche stellte ich mir die Frage, ob ich mich vielleicht in ihn verknallt haette, ein lautes Nein entsprang meinem Mund. Oder doch? Wie merkt man eigentlich, das man verliebt ist? Ein Gefuehl der schaerfe stieg schon wieder in mir hoch, mein Gott Moni nicht schon wieder, was ist bloss los mit Dir? Eine geheimnisvolle Kraft trieb mich dazu zwischen Abtrocknen und Zaehne putzen einen Ritt auf meinem, auf dem Badewannen Rand stehenden Kunstpimmel zu absolvieren. Ja oooooooohhhh jaaaaa scchoeoeoeoeoen fast schon wieder erschoepft, aber immer noch heiss stieg ich von meinem Hengst, putzte mir die Zaehne und zog mir mein T-Shirt ueber. Es kam mir gar nicht in den Sinn mehr anzuziehen und so kam es dann das ich quasi unten ohne draussen sass und fruehstueckte.
Ich war nicht lange alleine, denn Frank betrat nur mit einer Boxershorts seinen Balkon. Guten morgen Monika, grinste er mich freundlich an. Hallo, schoener Nachbar kam es aus meinem Munde, ohne das ich es wirklich wollte. Ach, schwaermte er, was bin ich doch nur fuer ein gluecklicher Mensch, schoenes Wetter und ein so bezaubernder Anblick gleich nach dem aufstehen. Ungeniert sah er mir zwischen meine Beine. Komischer Weise war es mir nicht mal unangenehm. Ich tat es ihm gleich und bemerkte eine auffaellige Beule in seiner Hose. Darf ich dich zu einem Fruehstueck einladen? Fragte ich mit einem verschmitztem Laecheln. Nichts lieber als das. Und schon stand er vor meinem Tisch. Ich besorgte schnell ein Gedeck fuer ihn und wir fruehstueckten wie ein altes Paar zusammen. So sagte er als wir fertig waren, jetzt eine Zigarette und der Tag ist meiner. Warte ich hole sie schnell, antwortete ich, lass nur konterte er wo hast du sie, gleich vorne auf dem Wohnzimmertisch, und schon war er verschwunden. Ich benutze mal eben deine Toilette hoerte ich ihn rufen. Ja mach das, rief ich zurueck. Neeeeeiiiiiiin, stiess ich unkontrolliert aus, siedendheiss viel mir ein, dass mein Kunstpimmel noch auf dem Badewannen Rand stand.
Hast du was gesagt? kam es zurueck aus meiner Wohnung. Nein schon gut, ich ergab mich einfach der Situation. Peinlich, peinlich was wird er denken? Aber kurz darauf kam er auch schon freudig wieder, nahm eine Zigarette aus der Schachtel, zuendete sie an und reichte sie mir.
Warte mal eben, sagte er, ich hole mal eben was, und verschwand diesmal in seinem Zuhause. Was kommt jetzt, schoss es mir durch den Kopf? Lange brauchte ich nicht zu gruebeln, denn da stand er schon wieder vor mir mit einer Flasche Sekt und zwei Glaesern. So schoene Nachbarin, auf unsere erstes gemeinsames Fruehstueck muessen wir unbedingt anstossen, ausserdem haben wir noch was nachzuholen. Erstes gemeinsames Fruehstueck? Wiederholte ich in Gedanken, er sagt das so als waeren wir von nun an ein Paar. Fachmaennisch entkorkte er die Flasche fuellte die Glaeser und reichte mir eins. Foermlich baute er sich vor mir auf, Monika, er machte eine Handbewegung die ich so deutete das ich mich auch hinstellen sollte, was ich dann auch Tat. Monika, ich bin Stolz so eine schoene Nachbarin zu haben, und wuensche mir noch viele gemeinsame Mahlzeiten mit Dir. Sprachlos und etwas verlegen guckte ich ihn an. Er laechelte, hob sein Glas prostete mir zu, und nahm einen grossen Schluck. Danach stellte er sein Glas ab, nahm meinen Kopf in beiden Haende, und jetzt das was wir noch nachholen muessen, und schon spuerte ich seine Lippen auf meine, ganz kurz beruehrten sich unsere Zungen, dann loeste er sich wieder von mir uns setzte sich. Aus lauter Verlegenheit trank ich meine Glas hastig leer, was aber schnell wieder von ihm gefuellt wurde. Er merkte wohl, das ich mit der Situation meine Schwierigkeiten hatte und fing ein belangloses Gespraeche ueber unser sonstigen Nachbarn und der naeheren Umgebung an.
Wir unterhielten uns eine ganze Weile, bis er ploetzlich feststellte, dass die Flasche nichts mehr hergab. Und machte sich auf den Weg um eine neue zu holen. Ich hatte mich mittlerweile auch wieder gefangen, es war wohl dem Sekt zu zuschreiben, denn normaler Weise singe ich nach dem zweiten Glas schon alte Volkslieder die mein Vater immer traellert. Noch eh ich versah hatte Frank eine weiter Flasche geoeffnet und die Glaeser gefuellt, ich hatte gerade mein Glas angesetzt als Frank mich fragte, war schoen gestern abend fandest du nicht auch?
Augenblicklich bekam ich einen Hustenanfall und der bereits getrunkene Sekt landete auf den Boden. Ich fand es jedenfalls geil, grinst er mich schelmisch an. Was, was meinst du? stotterte ich. Na du weisst schon, unser kleines Spiel. Jetzt war ich es, die Flasche nahm mein Glas fuellte und es in einem Zug leerte. Meinst du, aem meinst du als wir schon im Bett lagen? Fragte ich mit leiser Stimme. Genau, Du hattest doch auch deinen Spass, oder etwa nicht? Kam es zurueck. Ja, schon aber es ist mir ehrlich gesagt etwas peinlich, erwidert ich ohne ihn dabei anzusehen. Komm Monika das braucht dir doch nicht peinlich zu sein, macht doch jeder, oder glaubst du nicht? Doch, doch na ja ich weiss auch nicht so richtig, stammelte ich wieder. Ploetzlich sagte er mit einem Blick zur Uhr, verdammt gleich schon eins, ich muss mal eben ganz kurz zu meiner Mutter, soll ich noch etwas Sekt von der Tanke besorgen. Ja mach das, mir war jetzt alles recht Hauptsache das Thema kommt nicht mehr ins Spiel. Er wand sich ab, aber tu mir einen Gefallen bleib so wie du bist, du bist so ein netter Anblick. Erst jetzt bemerkte ich wieder das ich ja unten nackt war und er einen guten Einblick in meinen Schambereich hatten. Jaaaa mach ich, bis spaeter rief ich ihm nach, und weg war er.
Jetzt hatte ich Zeit meine Gedanken zu sammeln, sofern das nach dem reichlichen Genuss des prickelnden Getraenkes moeglich war. Jetzt ist es sowieso egal sagte ich laut vor mich hin und schenke noch mal nach und steckte mir eine Zigarette an. Viel, sehr viel war an diesem morgen auf mich eingestuerzt, erst die Sache mit Frank und dem Fruehstueck, dann die Geschichte mit dem Dildo, der unverhoffte Kuss und der Hammer mit der Geschichte von gestern abend. Nach laengerer ueberlegung und nach einem weiteren Glas Sekt, kam ich zu der ueberzeugung das ich mich hemmungslos in Frank verknallt hatte. Ein wohliges Gefuehl ging durch meinen Koerper, ein Griff zwischen meine Beine bestaetigte meinen Zustand, ich war feucht wie selten.
Schon etwas wackelig auf den Beinen begab ich mich zu Toilette wo mir beim pinkeln dieser Kunstpimmel auf dem Badewannen Rand eindeutige Angebote machte. Um ihn nicht zu sehr zu enttaeuschen, gab ich nach und ritt eine Runde auf ihm, wobei ich Probleme hatte nicht abgeworfen zu werden. Als ich zurueck auf meinen Balkon stolperte lachte mich die Flasche vom Tisch aus an. Warte Freundchen, lallte ich laut, jetzt mache ich dich alle, nahm sie, und trank den Rest ohne Umweg durch ein Glas aus. Ich entschied mich fuer ein kleines Schlaefchen auf der Liege. Aber nicht, ohne vorher noch mal genuesslich meine Schamlippen zu streicheln, hoffentlich koennen sie schwimmen, sonst ist es schlecht um ihnen bestellt, dachte ich mir, und schon war ich im Traumland, aber diesmal in dem Traumland nur fuer erwachsene.
Haaaaaaaaaaaallllloooooo vernahm ich aus weiter Ferne haaaaalloooo Monika, ich bin wieder da. Als ich versuchte meine Augen zu oeffnen, sah ich zunaechst oben und unten einen schwarzen Balken, scheinbar hatte ich im Breitband Format getraeumt? Frank laechelte mich an, rechts und links je eine Flasche Sekt in der Hand. Aha, drei Freunde rief ich erfreut. Mit einem lauten Knall eroeffnete Frank die Nachmittags Saison. Ich rappelte mich nun langsam hoch, stellte meine Beine rechts und links neben meine Liege, es war mir egal ob er ordinaer aussah oder nicht, nein stimmt nicht es sollte ordinaer aussehen.
Setzt dich mal zu mir mein Schatz, lallte ich mehr zu Frank als das ich es sagte. Er liess sich nun dich vor mir auf der Liege nieder, sofort umschlang ich seinen Hals und drueckte ihm meine Lippen auf seinen Mund. Stuermisch drang ich mit meiner Zunge in ihn ein.
Noch nie zuvor habe ich einen Menschen so wild gekuesst. Lange kaempften unsere Zungen miteinander. Oh, Frank ich will dich, ich bin so heiss auf dich. Zaertlich saugten seine Lippen jetzt an meinem Hals. Jaaaa komm mein Schatz, ich brauche das so sehr. Meiner Hand wanderte ohne Umwege in seine Hose, ein gewaltiges Teil fand ich dort vor. Oh Frank, ich brauche einen richtigen Schwanz deinen Schwanz komm zieh bitte Deine Hose aus. Das liess er sich nicht zweimal sagen und schon hatte er seine ganze Pracht freigelegt, steil ragte er nach oben.
Ich hatte mich jetzt vor ihm auf den Boden gekniet, und lutsche gierig an seiner Eichel. Jaaaaa, stoehnte, er jaaaa du geiles Luder nimm ihn dir. Ich war vor lauter Geilheit wie von Sinnen. Mit der einen Hand wichste ich diesen Prachtschwanz, mit der anderen bearbeitete ich meine feuchte Grotte. Mit harten Stoessen fickte er in meinem Mund. Jaaaaa knete meine Eier komm ich brauche das jaaaaaa ich knetete nun seinen Sack durch, immer schneller wurden seine Fickbewegungen jaaaaaaa ich komme gleich, oh ist das geil. Sein Schwanz fing an zu zucken, wie eine besessene wichste ich ihn nun, ich wollte seinen geilen Saft. Komm Schatz, rief ich ihm zu komm spritz mir alles in den Mund komm ich brauche das jetzt. Und schon schoss mir der warme Liebessaft in den Mund. Ich schluckte wie eine Wilde. Bis zum letzten Tropfen saugte ich diesen sagenhaft geilen Schwanz aus. Frank sackte seitlich auf die Liege, erschoepft und gluecklich wie nie, lag ich mit meinen Oberkoerper auf ihn. Ich liebe dich, ich liebe dich so sehr, murmelte ich vor mich hin. Er rappelte sich hoch nahm mich in den Arm und gab mir einen ganz zaertlichen Zungenkuss. Monika, fluesterte er ganz leise, ich lass Dich nie wieder gehen. Vor lauter Ruehrung vergoss ich ein paar Traenen, die er liebevoll mit seinen Lippen aufsog.
Schon Sekunden spaeter, war sein Versprechen null und nichtig, den er verlor den Kampf mit meiner Blase, die sich nichts sehnlicher
wuenschte als Druck abzubauen. Als ich wieder die Staedte unseres ersten gemeinsamen Liebesbeweis betrat, sass Frank am Tisch, hatte die Glaeser gefuellt und uns eine Zigarette angesteckt. Monika ich liebe dich. Ich dich auch meine Schatz.
Genuesslich zogen wir an unsren Zigaretten, ungeniert rieb ich dabei meine Klitoris, ich war immer noch heiss, wie nie. Frank, ich moechtet das du mich fickst, ich habe es satt Gummi in meine Fotze zu schieben. Was glaubst was mein sehnlichste Wunsch ist, sagte er, ich moechte in dir sein, deine Fotze treibt mich schon seit Tagen zu Wahnsinn. Komm lass uns rein gehen, ich will dich in deinem Bett ficken.
Seitdem ich hier wohne bin ich noch nie so schnell im Schlafzimmer gewesen wie an diesem Tage. Er war ein unbeschreibliches Gefuehl als er in mich eindrang ganz behutsam schob er seinen Schwanz Zentimeter fuer Zentimeter in mich rein. Ich hatte das Gefuehl ich explodiere, ich konnte es nicht erwarten bis er mich endlich ganz ausfuellte. Ja Frank fick mich fick mich richtig durch, deine kleine Moni braucht das. Er erhoehte das Tempo, seine Stoesse wurden haerter. Oaaaaaaaajaaaaaa mach mich fertig jaaaaaaaaaaaaaaaa. Mit seinen Zaehnen knabberte er an meinen steinharten Nippel. Ich war nicht mehr auf dieser Welt. Ich konnte es nicht laenger aushalten, es musste was passieren jaaaaaaaaaaaa ja ja ja ja ich kooooomeeeeeee jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.
Spaetestes jetzt wusste der Vermieter des Hause der drei Stockwerke unter uns wohnt, das er sich um zumindest einen neuen Mieter kuemmern musste. Aber es ging nicht anders, ich musste meine Geilheit raus schreien.
Wir wurden ein Paar und verlebten sehr sehr glueckliche Jahre zusammen.
Man muss nur etwas Geduld mitbringen, dann klapp es auch mit dem Nachbarn.
Liebe Gruesse
Eure Moni3600@AOL.com
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