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Aufklärung am Objekt 1000 Mal berührt - und es hat ein bißchen zooom gemacht ...
 
Der erste Koitus Er muß zur Kur und sucht noch einen Kurschatten und findet eine Jungfrau
 
Am Baggersee Ein Mann und drei Mädchen am Baggersee was wird wohl passieren??
 
Besuch im Büro Ganz nett, aber...
 
Einen langen Weg bis zum Gummi Er lernt seine Traumfrau im Restaurant kennen, muß sich jedoch lange gedulden, bevor "es" passiert.
 
Der Fremde im Freibad Was eine mehrmonatige Enthaltsamkeit so alles zur Folge haben kann
 
Das Bad sehr romantisch beschriebenes Bad einer Studentin mit ihrem Mitbewohner
 
Die Messe Sehr lange, aber gelungene Vorgeschichte.
 
Der Hintergrund Nach einer Party wird ein bißchen gefummelt
 
Die U-Bahn Petra Eine U-Bahnfahrt kann man vielseitig verbringen. Dies ist eine Möglichkeit! Nette Story
 
Jennifer Liebe auf den ersten Blick... da bleibt der x-ick nicht aus! Kurz und schmerzlos - ok.
 
Wie man einen Aal toetet Aufklärung mal anders und echt zum Totlachen. Mann könnte die Geschichte auch zu den Spannern Einsortieren.
 
Endlich Ferien! Na, das kann man sich schenken... Abschleppen auf die einfachste Art!
 
Die Nachbarin wollt's wissen... ...ein sonniger Tag im Garten.
 
Morgenfick mit der Frau des Gastgebers Eine Geschichte, die wohl jeder "Gast" gerne selber erleben würde. Lesenswert, und ausführlich beschrieben
 
4 Hände Ausleben einer Phantasie, schön geschrieben, leider kurz. Anmerkung an die unbekannten Autoren: Lebt doch mehr von euren Phantasien aus.
 
Gute Nachbarn War sie nun Jungfrau oder nicht? Aber eine lesenswerte Geschichte ist es allemal.
 
Macht Soft-Sex Sado Spiele einer frustrierten Chefin. Wer´s braucht.
 
Unter der Dusche Junge Frau und älterer Mann betreiben unter der Dusche ein kurzes mundbetontes Liebsspiel - kurz und knapp, eher schlapp!
 
Nach dem Baden Eine Geschichte die den Akzent mehr auf das "davor", als das "dabei" legt: Nach dem Baden wird eine dickliche Frau von einem Mann verwöhnt, betont langsam. Eine stilvolle Story, mit fast literarischen Qualitäten!
 
Jonathan & Jessica Die Wandlung vom Aschenputtel zum Märchenprinzen erzählt diese Geschichte sehr sehr sehr ausführlich und ausschweifend. Unwahrscheinliches Szenario, aber warum sollte Autor nicht auch träumen dürfen?
 
Photosession Während eines Diaabends vergnügen sich ein Mann und eine Frau. Kurz, knapp und idiotisch: Wieso gibt es keine Null-Punkte?
Das Video! Paar bittet guten Freund ein Pornovideo von ihnen zu drehen. Unter uns, wer würde sich so eine Gelegenheit schon entgehenlassen?
 
Unerfüllte Phantasie Auf der Party einer Freundin trifft eine junge Frau einen Unbekannten mit einem Geheimnis. Diejenigen unter euch, die unbedingt das Geheimnis erfahren wollen lesen, die anderen sparen sich den Mausklick.
Meine erste Nacht mit ihm sehr eifülsam geschilderte altägliche situation, wie mach ich dem Mesch klar das ich ihm am liebsten sofort um den Hals fallen würde, auch wenn ich ihn/ sie nu überhaupt nicht kenne.
Gelb ist der Raps Was einem
Wolfgang Eine Frau merkt das Ihr mann einen fetisch für Schlüpfer hat und diese bei den Nachbarinen stiehlt.
Der Gips Phanatsien eines Mannes der leider verhindert ist.
Alice im Traumland Ein heißer Wunschtraum
Mein erstes Mal als 'Frau' Die Nachbarin bringt ihn dazu sich wie eine Frau anzuziehen. Ich hoffe auf die Vortsetzung!
Business Class Hier ist wohl der Wunsch der Vater der Geschichte...
Eishockey Das erste Mal französich. Na ja.
Dieser eine Sommer... Das erste Mal - ein 16jähriger und eine reife Frau. Nett, aber etwas langatmig
Ein heißes Autogramm auf zarter Haut Die wievielte Tätowierung auf ihrem Arsch es wohl sein mag?
Träume sind Schäume? Eine harmlose Fantasie - sehr soft!
Der verführte Fremdenführer Wer wollte nicht schon immer die Nacht in einem riesigen Baldachinbett mit Samtüberzug schlafen? Mehr Geschichte als Soft!
Kerzenschein Ein junges Paerchen macht Petting bis zum Orgasmus. Romantisch, aber voellig unspektakulaer. Nett geschrieben, aber nur eine unter 1000 Geschichten dieser Art.
Sally Eine Liebe zwischen Schwarz und Weiß, und das in einer Zeit wo das nicht erlaubt zu sein scheint. Ansonsten leider überhaupt nicht erotisch
Strandabenteuer Sehr kurze Story die mittendrin aufhört. Platz nicht wert.
Wahnsinn?? Verführung einer Frau durch ihren Lover in einem Pornokino. Gleichzeitig macht sie die ersten Erfahrungen mit Zuschauern.
 
Real - Treff Sie lernen sich übers Internet kennen und spielen so ihren Sex aus, bis zum treffen, da geht es dann ab, die Post.
 
Bodymassage Massage der öden Art.
"Traumhafter" Lehrgang in Sonthofen Kurze Schilderung einer letzen Nacht während eines Lehrgangs. Ein Diskotheken-Besuch endet mit einem Dreier.
Der Waldlauf Eine Frau joggt auf dem Trimm-Dich-Pfad und vernascht einen Jogger der gerade Klimmzüge macht. Leider wenig Pep in der Geschichte.
Das erstemal mit Silke Mann lernt Frau kennen...kurzes Blabla und dann gehts zur Sache. Gähn
Discobesuch mit schönem Ende Was nicht alles so bei einem Discobesuch passieren kann... Zwar haben die beiden Sex, aber da hat wohl Al Bundy noch ein aufregenderes Sexleben.
Wir hatten ja soviel Zeit.... Er beschreibt den Sex, wie man ihn erlebt, schön und hingebungsvoll. Der Pep fehlt etwas, aber für die ausdauer 2 Punkte. Zum nachahmen sehr empfohlen.
Irgend wann im Frühjahr Recht wortreich beschriebener Streichel-Sex mit zwei oralen Einlagen. Warum nicht auch im Herbst?
Bondage Story Sollte wohl zu BDSM gehören...aber dazu langt es nicht. Hört sich eher wie eine Kontaktanzeige mit erotischem Inhalt an - naja
Nachhilfe Nachhilfe im wahrsten Sinne des Wortes. 17 jähriger wird in die Liebespraktiken eingeweiht. Gute Story.
 
Der Klassiker Ziemlich phantasielos beschriebenes Vorspiel...zum Sex kommt es gar nicht mehr. Muß man nicht lesen !
Am Bahndamm Exhibitionistin präsentiert sich nackt einem vorbeifahrenden Zug - naja, wohl eher der
Der Flug Sex in der freien Natur Kurz und naja, hätte besser beschrieben werden können
Cyber Sex Um Gottes Willen. Hoffentlich wird diese Vision niemals Wirklichkeit.
Sandstrand Ein Blick zurück auf einen Fick mit Nick und Patrick im Strandschlick.
An der Uni, ein interessanter Lehrer! Könnte eine interessante Story sein...könnte. Aber sie ist leider viel zu kurz und knapp.
 
Schlechte Karten Strippoker zu dritt.
 
Das Nachtessen Mit dem fehlenden Teil würden bestimmt mehr punkte herrausspringen. So bleibt es aber eher eine Beschreibung wie ein gemeinsamer Abend gestaltet werden kann.
Tanita, auf dem Weg durch die Nacht Frau ist sehr zeigefreudig in einem Kaufhaus, nicht sehr erregend.
Mira und Jessica Er sah sie zum erstenmal auf dem Parkdeck. Aber vom sehen allein wird man nicht glücklich, also ansprechen und vernaschen.
Yvonne Früher war es eine unrealistische Hitec-Orgie, aber heute?
Rennie Junge Frau erzählt über ihre schrittweise sexuelle Befreiung. Weiter so!
Fotoshooting in Nizza Fotograf macht Nacktaufnahmen einer 15jährigen. Es bleibt beim Fotografieren.
Claudia Kurze Storie, aus einem Blickkontakt wird eine Erotische Nacht. Nicht sehr gut umschrieben daher nur eine 2.
Sie wollte ein paar Fotos von sich Der harte Arbeitsallteg eines Fotografen erfährt eine Ablenkung durch ein übernasses Modell. Warum auch nicht.
 
Shopping Selbstgespräch eines Mannes der seine Freundin beim Einkaufen begleitet. Kaum lesenswert.
Ein junger Liebhaber Story über einen jungen Mann
Der Aufzug Wenn alle den Aufzug so blockieren, dann herrscht Hochbetrieb im Treppenhaus. Die Storie hat weder Hand noch Fuß, daher die wenigen Punkte.
Hüfthalter mit dickem Inhalt! Pralle Schenkel, breites Becken, dicke Hängetitten. Als der junge Mann das zu sehen kriegt, gibt's für ihn nur noch eins: Ran an den Speck!
Ein Abenteuer in der Disco Relativ kurze Geschichte über einen Diskobesuch mit anschließendem Ausklank.
Die Story von Annemarie Diese Geschichte ist nichts für Leser, die die kraftfollen Ausdrücke brauchen um auf Touren zu kommen. Aber bestimmt etwas für Leute mit Gefühl, die Worte wie Scheide und Penis bevorzugen. Weil etwas langatmig erzählt wird nur eine 3.
Sie war Wundersch?n Sehr kurze, aber schöne Geschichte über eine Frau, die sich aufgrund ihres eigenen "wunderschönen" Körpers selbst befriedigt
 
Sommerferien Wenn die vielen Rechtschreibfehler nicht wären, würde sich die Storie viel besser lesen. Er sieht zum ersten Mal seine Cousine im Evakostüm.
Samstagmorgen 2. Teil Und dann habe ich 10 mal die rechte Schamlippe geleckt, dann 7 mal die linke usw. Man müsste den ersten Teil gelesen haben, um die Storie zu verstehen.
Auf Reisen Merkwürdige Geschichte. eigentlich ist gar nichts passiert. Man weiß auch nicht so recht, was die beiden Hauptpersonen miteinander zu tun haben. Seltsam.
Hallo Tanja! Ein lyrischer Exkurs eines Liebeserlebnisses
Erotischen Erlebnisse mit meiner Frau Ein ganz normaler ehelicher Beischlaf. Erwähnenswert ist das "Produkt" der Liebe.
Eine Geschickt von Monika Nette Geschichte über Nachbarin und Nachbar. Sehr gut geschrieben, wie sie sich erst bei der Selbstbefriedigung belauschen und dann ein Päärchen werden.
Nachbarschaft Teil 5 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 2 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 4 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 1 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
In der Straßenbahn Gute Geschichte aus ihrer und seiner Sicht. Leider etwas zu kurz und die Idee ist auch nicht gerade neu. Dennoch die 4.
Die Sauna Er wird von seiner Schwiegermutter in der Sauna angemacht... Echt gut geschrieben, leider etwas zu kurz
Maler Man braucht viel Zeit um diesen Roman zu lesen. Echte Spitzenklasse!
 
Die Polizistin Erster Teil einer Geschichte über eine verdeckt als Prostituierte arbeitenden Polizistin und ihre Eingliederung in das Leben im Bordell. Einige Rechtschreibfehler, trotzdem Teil 2 erwünscht!
 
Die Heimreise Er trifft seine Geliebte wieder - poetisch geschrieben.
Die Body-To-Body-Massage Die nächste Dienstreise kommt bestimmt und wer weiss...... Eine sehr nett geschrieben Geschichte, die es lohnt zu lesen. Man
Mein erster Fick mit meiner Schwiegermutter Helma Es gibt doch auch nette Schwiegermütter um sich seine Träume zu erfüllen.
 
Jen Schnell und kurz eine amerikanische Nacht erlebt. Ich schätze in der Kürze hatten beide nichts davon, ebenso der Leser. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Hallo, meine geile Locke Hoffentlich bleiben wir von der nächsten Nummer verschont. Eine kurze aber unsinnige geile Locke-Geschichte, die keinen vom Hocker hebt.
Das Paket Wirklich erotische Geschichte über ein phantasievolles Päärchen, das sich nicht scheut auch noch jemanden zu ihrem Spiel hinzuzuziehen. Die Schreibweise ist jedoch ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Blind Date ! Er lernt sie über die Telefonauskunft kennen - sie überrascht ihn mit einem Besuch und anschließend Sex...
New York im Sommer. Die Geschichte ist kurz und ohne Phantasie geschrieben und bestimmt für New York untypisch, mit einer Frau allein im Fahrstuhl zu sein.
Die Dusche danach Nette Idee, sie läßt sich nach dem Sport von einem Unbekannten verwöhnen. Es fängt geil an, und läßt dann ziemlich nach, schade eigentlich
Paket mit Folgen ?! Postbeamtin gibt einem netten Jungen ein Paket heraus - und verliebt sich in ihn. Sie treffen sich, küssen sich und poppen - wer hätte das gedacht. Das lustige ist, daß Beamten-Sex-Stories immer auf dem Sofa, mit Erotikfilm und im Jogginganzug beginnen. Ja, so langweilig ist das Beamtenleben.
Wilde Cousinen Das erste Mal mit seinen beiden Cousinen. Eine liebe, nette Geschichte, erotisch erzählt. Vielleicht gibt es ja eine etwas spannendere Fortsetzung??
 
Simone Die sache mit Simone kann sich entwickeln warten wir den 2. Teil ab - im Norden, nordlich von Oslo
Eine kleine Phantasie Eine kurze Liebesromanze erzählt, von einem Erzähler. Der Schreibstil ist gut. Nur ist die Storie ist zu kurz.
Ein besonderer Sommerurlaub Sandra fährt nach Korsika, um sie vom schweren Biologiestudium zu erholen. In der Hotelbar trifft sie auf ein Paar, welches es anscheinend auf sie abgesehen hat. Es ist der Beginn der Geschichte, wo eigentlich noch nichts passiert - warten wir auf die Fortsetzung...
Lara und Sonja In dieser Geschichte geht es um das Coming Out von Lara und den damit verbundenen Problemen. Auch für Heteros ganz interessant zu lesen...
Nico's Tagebuch Diese Geschichte ist nicht ganz einfach zu lesen, dennoch hat sie irgendwas. Sie begehrt einen jungen Studenten und er begehrt sie - schließlich finden sie sich auch. Nicht wirklich soft...
Das Sportinternat oder die Erlebnisse eines schwedischen Mädchens Kleine blonde Schwedin kommt in ein Sportinternat und wird von den Mitschülerinnen verführt, etwas langatmig aber durchaus erotisch. Vor allem, weil nicht so zack zack
 
So war's mit der Vermieterin Alles wenn ihr eine niveauvolle erotische Story lesen wollt, dann diese hier. Ein gelangweilter Ehemann hilft der Vermieterin aus *g*. Absolut toll geschrieben. Nicht plump oder obzön = genau richtig ;-)
 
Geschäftsreise Sie begleitet ihren Mann auf einer Geschäftsreise. Auf dieser Reise bekommt sie ein "unmoralisches Angebot", was sie aufgrund der Höhe der Summe auch annimmt...
 
Fantasies das Altbewährte ;-) ein Mann, eine Frau, später die Freundin dazu und auch ein kurzer Besuch im Swingerclub, aber so ganz reißt es einem nicht vom Sessel. Mit fantasies hat es leider wenig zu tun.
Kleines Biest Er entdeckt im Bett seiner Geliebten einen Vibrator - ein Skandal?! Die Erklärung scheint ihn zu beruhigen. Der Vibrator wird dann noch standesgemäß versatut, bevor sie schlafen.
Nachbarschaftshilfe Man soll nicht so großzügig sein, denn reicht man einen Jungen den kleinen Finger, dann nehmen seine Freunde die ganze Hand. Auch die Rache der beiden Freundinnen geht gegen den Baum, denn sie werden richtig verwöhnt. Eine gut geschriebene Geschichte.
 
Die Referendarin - Teil 1 Ralf findet das Portmonnaise seiner Lehrerin und verspricht sich eine Belohnung, die er aber erst nach einem Diskobesuch teilweise erhält.Eine Fortsetzung der Geschichte wäre sehr schön.
Im Garten Sarah sonnt sich im Garten. Später kommt ihr Cousin Jules zu Besuch, um ein paar Fotos von ihr zu machen. Aus den "anständigen" Fotos, werden durch Alkohol, Lust und Hitze "unanständige". Der Autor baut wunderbar eine Atmosphäre auf, die in einem die Sehnsucht nach Sommer erweckt.
Der Spiele-Abend Drei Männer und drei Frauen im alter von 17 bis 29 treffen sich zum Spieleabend. Es fließt reichlich Alkohol, wodurch die Hemmungen nach und nach fallen. Es dauert nicht lange bis es erotisch wird. Schließlich endet alles in einer Orgie, die vielleicht in der Fortsetzung genauer geschildert wird?!
Mein erstes Mal Sie ist Studentin und sexuell noch absolut unerfahren. Nichtmal masturbiert hat sie bisher. Ihre Zimmerkollegin tut dies mehr oder weniger heimlich, wenn sie schlafen. Irgendwann macht es sich die Protagonistin dann auch selbst und erlebt ihren ersten Orgasmus. Leider ist die Geschichte viel zu kurz geraten, aber wegen des guten Stils gibts trotzdem drei Punkte :-)
 


Sie war eine Frau von 40, ich war damals um die 25. Ihr Mann war fast
nie zu hause, viel unterwegs. Sie hatte einen 12 jährigen Sohn, klug und unbedarft. Es
war ein Haus der Gesellschaft, mit Stil und Glanz, Geld schien - wie man so sagt - keine
Rolle zu spielen. Ihre Ausstrahlung war umwerfend, zumindest auf mich. Sie wirkte erotisch
auf mich - in jeder Hinsicht. Wir hatten uns auf einer Gesellschaft kennengelernt und uns
sehr gut verstanden. So kam es, dass ich mehrere Male bei ihr zu Besuch sein durfte.
Manchesmal waren andere Bekannte anwesend, es gab Kaffee und Kuchen; ein andermal nur ihr
Sohn. Zweimal hatte ich die Ehre, ihre Anwesenheit ganz für mich allein genießen zu
dürfen. Bei einem dieser Besuche empfing mich ihr Sohn. Wie ich hörte und auch erklärt
bekam, war die Mutter noch im Bad, um sich zu frisieren. So setzte ich mich in die
Wohnküche, um zu warten, bis ich weitergebeten wurde. Als sie dann Zeit für mich finden
konnte, erhielt ihr Sohn einen ordentlichen Rüffel, da er sich in sein Zimmer
zurückgezogen und sich nicht um mich als den Gast bemüht hatte. Er schaute etwas
verdattert drein; ich wollte schon bemerken, dass es nicht so schlimm sei, wagte aber doch
kein Wort. Er verzog sich in sein Zimmer. Die Sprache verschlug es dann allerdings mir,
als sie in der Küche auf mich traf, um mich zu begrüßen: sie war ganz in schwarz
gekleidet - Schuhe, eine elegante Hose, ein Netzoberteil mit großen Maschen, einen
schwarzen Büstenhalter, makellos lackierte Fingernägel, dezent - in jedem Fall perfekt geschminkt. Sie kam in ihrer herzlichen Art auf mich zu und hielt mir jede ihrer Wangen
für ein Begrüßungsküsschen hin. Sanft berührten sich unsere Wangen und ich hatte sie
mit ihrer wärmenden Ausstrahlung, ihrem Duft, ihrer Erotik für einige Augenblicke in
meiner Nähe. Ich konnte nicht so recht auf ihre Fragen antworten, da mein jugendlicher
Blick von ihrer Brust, die, obwohl verdeckt, doch alles in leuchtenden Farben meiner
Fantasie vor Augen führte, nicht ablassen konnte. Wenn dies auch bei offiziellen
Anlässen sehr wohl peinlich gewesen wäre, so überging sie dies charmant, fuhr mir mit
einem warmen Lächeln durch meine Haare, drehte sich um, um den Kaffee einzuschenken. Von
hinten gegen das Licht des Küchenfensters ließ ich meinen Blicken freien Lauf und zog in
vollen Zügen ihre Erotik auf. So als ob ich ihr helfen wollte, erhob ich mich, trat
hinter sie und reichte ihr die Zuckerdose aus dem Regal. Fesch schaust du aus, platze es
aus mir - halblaut - heraus. Sie war sichtlich überrumpelt, fing sich aber schnell: das
hat mir aber auch noch nie jemand gesagt. Erst jetzt fiel mir ein, dass mein Ton wohl
etwas zu umgänglich, zu jugendlich gewesen war. Aber das gut gemeinte Kompliment
verfehlte seine Wirkung dennoch nicht: ein zauberhaftes Lächeln schloß ihre sanfte,
nahezu mütterliche Ermahnung ab.
Während sie den Kaffee in die Kanne goß, machte ich mich mit dem Tablett
bereits auf den Weg in den Salon, um dort im sonnendurchfluteten Erker alles herzurichten,
und dann Platz zu nehmen. So begann unser erster Kaffee, verlief in sanften und seichten
Gesprächen, nicht ohne in uns beiden ein knistern wachzurufen und - wie ich heute
anmerken darf - für längere Zeit wachzuhalten. Als meine Zeit dem Ende zuging Vorlesungen an der Uni wollten ja auch besucht werden - lud sie mich abschließend zu
einem Frühstück Mittwoch nächster Woche zu sich ein. Dankend nahm ich an. Ich machte
mich auf den Weg. Den Abschluß nahm ich mit einem galanten Handkuß und einer netten
Bemerkung ob ihrer Gastfreundlichkeit und ihres Charmes. Ihr warmes Lächeln begleitet
mich bis zu Tür, ein nochmaliger zärtlicher Händedruck verabschiedete mich.
Mittwoch
Das Frühstück bei ihr hatte es gegeben, lange bevor der gleichnamige
Kinofilm in das Wissen der Öffentlichkeit Einlaß begehrte. Es nahm an diesem Morgen
alles eine radikale Wendung, die ich für das nächste halbe Jahr auskosten durfte. Sie
empfing mich im Morgenmantel, nichts gewöhnliches umhüllte sie: das war ein einziges
Kunstwerk; ich wollte gar nicht wissen, was er gekostet hatte, und - schätzen konnte ich
nicht. Ich betrat das Speisezimmer und ein herrlich gedeckter Frühstückstisch erfreute
mein Auge: Teller, das Besteck lag in geordneter Weise, Eier, Wurst, Speck, Butter,
Marmelade, Toast, Semmeln, Kaffee. Einfach perfekt! Ich war sprachlos, doch gestattete es
mir meine Emotion, mich zu ihr umzudrehen, mit den Worten: das ist aber lieb von dir! Ihre
Wange mit einem Küßchen zu verzärtlichen. Sie antwortete mit ihrem warmen und
tiefsinnigen Lächeln. Mit einer höflichen Geste begleitete ich sie zu ihrem Sitz. Sie
saß so, dass die Morgensonne in ihren Rücken fiel, sie das glänzende Morgenlicht
wärmend umstrahlte, sie für meine Augen in gleißendes Licht gehüllt war. Ich nahm ihr
gegenüber Platz und begann mit wahrem Heißhunger - fast schon unverschämt - mich dem
Frühstück zu widmen, vergaß aber nicht, ihr Gebäck anzubieten; schenkte ihr Kaffee
ein, reichte ihr Milch und Zucker, suchte sie zu verwöhnen, indem ich ihr Wünsche von
den Augen, welche schon zu dieser Stunde unauffällig geschminkt waren, abzulesen begann.
Du magst gar keinen Honig?, fragte sie. Und hielt ihren mit einem Tautropfen Honig
betupften Zeigefinger zu mir herüber. Koste einmal! Forderte sie mich auf, ihren Finger
abzuschlecken. Mit meiner Zunge tupfte ich an ihrer Fingerkuppe, ließ den Finger auf
meiner herausgestreckten Zunge in meinen Mund gleiten. Ich umschloß den Finger mit meinen
Lippen und versenkte diesen in mir. Sichtlich doch!? War ihre schnippische Antwort, welche
von einem sanften Kratzen ihres Fingernagels auf meiner Zunge begleitet wurde.
Unvermutet sog ich den Finger tief in mich ein, begann mit meiner herausforschenden Zunge
ihre Handinnenfläche zu erkunden. Sie hielt ganz still, unsere Blicke trafen sich, ich
spürte sie erstmals: die Wärme ihrer Haut, die sanfte Zärtlichkeit ihrer gepflegten
Hände. Ich saugte weiter an dem Zeigefinger, mehr als es nötig gewesen wäre, um
den Tautropfen Honig abzuschlecken. Langsam entglitt mir ihr Finger, ihr Mittelfinger und
ihr Daumen zogen dabei die Schatten meiner Lippen nach. Ich erhob mich, stellte das
Honigglas in die Mitte des Tisches zwischen uns. und du, magst du Honig? War meine etwas
barsche und Hingebung vermissen lassende Retourfrage. Sie hob nur den Kopf an, mit
dem schließen ihrer Augen öffnete sie ihre Lippen, ersehnte mit ihrer Zungenspitze die
Ankunft des süßen Genusses. Ich tauchte mit den ersten beiden Gliedern meines
Mittelfingers in den Nektartopf, umwob ihn mit der ersehnten Speise, glitt auf ihrer Zunge
in die Liebeshöhle hinein. Langsam schob ich meinen Zuckerstengel tiefer und tiefer, bis
er in seiner ganzen Länge versteckt war. Ihre sanfte kräftige Zunge begann zu saugen,
massierte den Honig in ihren Mund. Ich drehte meinen Finger, um ihre Höhle zu erforschen,
spielte nachlaufen und einfangen mit ihrer Zunge, ertastete ihre Wangen, ihren Gaumen, bis
ich ihn schließlich in schnellen Schüben hinein- und -aus bewegte. In einem Blick trafen
sich unsere Augen, ganz ungeniert griff ich mir an meine Hose, um dem liebestoll
gewordenen Hund Platz zu verschaffen. Nachdem mein Finger ihren Liebkosungen entglitten
war, erhob sie sich, um abzuservieren. Wenn du dich frei machen willst, fühle dich wie zu
hause! Sagte sie, nahm ihre Tasse und die Kaffeekanne und verschwand aus dem Zimmer. Ich
setzte mich auf das Sofa, zog mir meine Schuhe aus, ebenso meine Socken. Sie kam zurück,
blieb in der Tür stehen und streifte ihren Morgenmantel ab; gewährte mir den Anblick
einer weißen Bluse, ihres Slips, stand in weißen Strümpfen vor mir. Während ich mir
vor ihren Augen das Hemd aufknöpfte, räumte sie weiteres Geschirr und Brotkorb auf das
Tablett, bewunderte mich mit einem auffordernden Lächeln und ward wieder meinen Blicken
entschwunden. Ich sah sie auf dem Gang entgegenkommen, ihre Bluse aufknöpfend, ließ sie
sie beim Eintreten über ihre Schultern gleiten und hängte sie über eine Sessellehne,
gerade als ich dabei war, mich meiner Hose zu entledigen. Sie nahm das, was vom
Frühstück noch übrig war vom Tisch und hauchte mir ein liebevolles: Mach nur weiter! zu
und entglitt wieder meinen Blicken. Ich entkleidete mich gänzlich und stand wartend im
Licht der Sonne, welches nun schon kräftig das Zimmer durchflutete. Sie kam wieder, der
Tisch war abgeräumt, nur der Honig stand verlassen darauf, das weiße Tischtuch glänzte
in der Sonne. Sie liebkoste mit einem einzigen Blick meine Nacktheit beim Eintreten,
setzte sich schweigend an ihren Platz, schloß die Augen und erwartete mich mit ruhigen
Atemzügen. Meine Beherrschung war dahin, ich vermeinte, platzen zu müssen. Ich trat
hinter sie und liebkoste zärtlich ihren Hals, den Nacken, die weichen Schultern mit
meinen Händen, massierte und streichelte sie. Ich zeichnete mit meinen Fingern ihre
Gesichtszüge nach, Nase, Lippen, Ohr, Stirn, gerann in Feinfühligkeit ihren Hals
hinunter, streifte die Träger ihres Büstenhalters ab. Wärmte wiederum ihre Schultern.
Zum Dank streckte sie beide Hände nach oben, legte sie, ihre Arme an meine Brust, legte
ihren Kopf mit dem duftenden Haar an meinen Bauch, spürte meine Erektion an ihrem Haupt,
erwiderte sie mit sanftem Druck gegen mich. Meine Hände glitten der Schwerkraft folgend
von ihren Fingerkuppen durch ihre Handinnenflächen, die Unter- und Oberarme entlang bis
hinab in ihre rasierten Achselhöhlen, liebkosten diese Grube, ertasteten den Ansatz ihrer
Brüste, erwärmten mit den Handflächen ihre Schulter, zogen sich über Gesicht und Haare
zurück an den Ort ihrer ersten Erkundung.
Im zweiten Lauf glitt ich über ihre Brüste hinab, wärmte ihren
Bauch, beugte mich hinab, umgriff ihren Oberkörper und löste den Verschluß. Sanft glitt
ein weiteres Kleidungsstück dieser verführerischen Frau hinab, erlaubte somit meinen
Fingern, den Händen, den Fingerkuppen, meinen warmen Handflächen ihre Brüste zu
umwerben. Sie richtete sich nur ein wenig auf, umschlang mit ihren Armen nun mich, so dass
ich mich hinunter beugen mußte. Ich verspürte ihren Atem an meinem Hals, langsam zog
ihre heiße Atemluft mir hinters Ohr, sie schien meine Erektion regelrecht aufblasen zu
wollen, und ich gab ihr durch den sanften Druck meiner Lenden zu verstehen, dass einzig
schon ihr Atem mich in Aufregung versetzte. Meine Küsse begannen auf sie herab zu
tropfen, ein immer stärker werdender Regen setzte ein, fand sein Sammelbecken in ihrer
linken Achselhöhle. In meiner Erregung floß mir an dieser Stelle der Speichel im Mund
zusammen, uferte aus meinen Lippen heraus und bildete einen kleinen See, in welchem ich
mich selbst tränkte, erfreute, badete.
Sie atmete schwer, liebkoste mit ihren warmen Händen meinen Nacken, gab
mir recht, indem sie mich an sich drückte. Kleine Bächlein erster zarter
Liebesbezeugungen rannen herab, über ihren Rücken, ihre Brust, ihre Seite entlang,
wurden erst getrocknet, als sie den Rand ihres Slips erreichten. Ich holte ihren Arm
herunter, legte ihn über meinen Penis und begann in diesem künstlichen Liebessee mein
erstes Spiel: ließ mich hinreißen, meine Lenden in diesem See zu baden, tauchte ein in
rhythmischen Bewegungen. Sie legte ihren Kopf sanft zurück, umfaßte den künstlichen
Spalt, preßte mit ihrer rechten Hand die linke an ihren Körper, bereitete mir ersten
tiefen Genuß. In dem Alter noch nicht gelernt habend, die eigene Explosion bestimmen zu
können, war es in Kürze um mich geschehen: in einem einzigen Schwall ergoß ich mich
plötzlich, zuckte zusammen und verharrte in meinen Gefühlen, welche mich überfallen
hatten. Sie bewegte sich nicht, verharrte ruhig, bis ich mich meinem Bade aus Speichel und
Liebessaft von selbst entzog. Sie erhob sich, stand auf, tauchte ihren rechten Zeigefinger
in den Honig, bestrich ihre Brüste, legte sich auf den Tisch, auf das weiße Tischtuch.
Verkoste mich! Hauchte sie mir zu. Ich beugte mein Haupt zu ihr hinab, umschlang mit einem
Kuß ihre linke Brustwarze und erlaubte keinem Honigtropfen mehr, darauf zurückzubleiben.
Tief schob ich meine Lippen über ihre Warzen, spürte ihre Erregung an meinem Gaumen,
genoß das Kitzeln, saugte sie tief in mich hinein. Dann umwarb ich mit kräftigen
feuchten Küssen ihre gesamte Rundung, verweilte nochmals auf der Spitze des Berges, nahm
Ausschau auf den nächsten zu erklimmenden Hügel, stieg ins Tal hinab, kletterte
aufwärts und genoß diese Wanderung ebenso, labte mich an süßem Honig, den sie mir
bereitet hatte. Sie begann mit ihren Fingern auf meinem Rücken zu tanzen, drückte mir
ihren Körper mit wollender Lust entgegen, sank in einer gedachten ersten Erschöpfung mit
einem wohligen Seufzer zurück.
Mit der Feuchtigkeit ihrer Zunge um spielte sie mein Ohr,
wie ein Maler zeichnete sie alle Konturen und Schattierungen nach, vergrub sich in allen
Höhlungen und Gruben, hauchte in mich hinein, dass meine Gänsehaut über den Nacken,
meine Lenden hinab meine Oberschenkel erreichte. In Erwiderung ihrer Liebkosung streckte
ich meine Zunge steif heraus, suchte ihren Mund und stieß kräftig zwischen ihre Lippen:
einmal, nochmals, wiederum begann ich in schnellem Takt ihre Lust zu steigern, erfreute
mich an ihren festen Lippen, welche danach trachteten, meine Zunge festzuhalten, und doch
sich nach jedem stoß auf- und zu machen, um des Genusses nicht verlustig zu werden. Um
ihr das Original nicht noch länger zu entziehen, nahm ich den Honig, tauchte ein und
breitete ihn auf dem weißen Tischtuch aus. Sie legte sich auf die Seite und schob ihren
Kopf mir entgegen. Sie legte mich sanft in ihre Handfläche und begann mit ihrer Zunge nur
meine Spitze zu um spielen, zart beginnend, dann plötzlich heftig umwerbend, sofort
darauf wieder nur meine Nille liebkosend; ihre Zähne kratzten sanft an meiner Eichel, sie
nuckelte mit ihren Lippen daran (um mir wieder den leichten Schmerz zu nehmen und mich
wieder zu versöhnen). Ihre Fantasie kannte keine Grenzen und ich wünschte kein Ende
herbei. Ich pumpte wieder und wieder Blut in meine Erregung, wuchs dabei und entlockte ihr
stets einen wohligen Seufzer. Meine vorsichtigen Ansätze, tiefer in sie zu dringen,
wehrte sie ab, indem sie ihre Lippen verschloß. So kamen einzig und allein meine ersten
beiden Zentimeter in den wahrhaft warmen Genuß ihrer Liebkosungen. Ihr Haupt und ihr Haar
streichelte ich sanft dabei, wagte aber kaum, ihren Kopf zu dirigieren. Ich war ihrem
Genuß ausgeliefert, und ich genoß den Anblick ihrer saugenden Lippen, es erregte mich
immer mehr - allein schon das Wissen und die Betrachtung ihrer Lust und ihres Genusses.
Meine rechte Hand wanderte derweil hinab, ertastete ihren Körper, umrundete ihre Brüste,
sanft erregte ich ihre Warzen, erlaubte mir, sie zwischen meinen Fingerspitzen zu drehen,
verspürte ihren Genuß, ihren Gegendruck, steigerte meine Geschwindigkeit, entlockte ihr
tiefe Zufriedenheit. Ich erkundete weiter: ihr Bauch war weich und sanft, ich ließ die
Wärme meiner Hand auf ihm ruhen, drückte mich sanft massierend ihm entgegen, zog
Schleifen um ihren Nabel, und begab mich auf die Reise nach Süden, um ihre tropischen
Gefilde zu erforschen. Meine ganze Reise um ihren Körper - soweit mein Arm reichen konnte
- war begleitet von ihren Liebkosungen, die nicht gedacht waren, mich erschlaffen zu
lassen.
Als sie den zunehmenden Druck in meinen Lenden bemerkte, blickte sie nach
oben und als mein tiefer Seufzer ihr zu verstehen gab, dass es bald um mich geschehen sein
würde, entschwanden ihre Lippen mir; sie erhob sich, setzte sich auf, rutschte von Tisch
herunter. Mit ihren beiden Mittelfingern fuhr sie seitlich in ihren Slip, streifte ihn ab,
ließ ihn zu Boden gleiten und ergötzte mich durch ihrem nackten Anblick. Ohne ein Wort
verließ sie mich, ging zur Tür, warf mir einen auffordernden Blick zu, und entschwand
meinen Blicken ...
Ich folgte ihr zur Türe, trat auf den Flur und sah sie am Ende des Ganges
im Schlafzimmer verschwinden. Die Türe hatte sie offen gelassen. Ich folgte ihr auf
leisen Sohlen, lugte durch die Türe hinein und ergötzte mich wahrlich an dem Anblick,
welchen sie mir bot: rücklings hatte sie sich quer auf das Bett gelegt, erlaubt mir den
Anblick ihrer sanften Rundungen, zog meinen Blick unwillkürlich auf ihre intimste Stelle,
da die angewinkelten Beine in leichter Öffnung mir den freien Blick erlaubten. Ich setzte
mich auf´s Bett, begann eine neuerliche Rundfahrt auf ihrem Körper, beginnend bei den
Zehen, bis hinauf zu ihrer Stirn - sie lag nur da und genoß - rieb meine
Handinnenflächen an ihren steifen Warzen, landete am Ziel meiner Begierde: schlüpfte mit
meinen beiden Zeigefingern zugleich in die warme Grotte, welche mich sehnsüchtig empfing.
Dann war es um mich geschehen. Mit einem Schwung setzte ich mich rittlings auf sie, den
Rücken ihr zugewandt, preßte meine linke Hand gegen ihre Scham, rammte unverhohlen und
rücksichtslos meine freien Finger in sie. Der Angriff kam für sie so überraschend, dass
sie sich mit einem lauten Schrei unter mir aufbäumte, sich mir zu entziehen suchte. Ich
erlaubte es ihr nicht, hielt sie mit meinen Schenkeln gefangen, preßte sie mit dem
Gewicht meines Körpers darnieder, stieß immer wieder kräftig zu. Es wurde ein wilder
und harter Kampf, aber der Sieger blieb ich; ich schränkte ihre Bewegungen immer mehr
ein, bis sie schließlich stöhnend, wimmernd, seufzend, nach Luft ringend unter mir
zuckte, erbebte, anschwoll, verebbte, schwitzend liegenblieb. Sie streckte die Beine aus,
ergab sich dem wohligen Gefühl, beruhigte ihren Atem.
Langsam befreite ich sie von ihrer Last, schob mich mit meinen Lenden
zwischen ihre Beine, stützte mich mit beiden Händen auf ihren Beckenknochen ab, preßte
sie neuerlich gegen das Laken, drang in sie ein und warf mich mit einem Stoß ganz in sie
hinein. Ich zog mich wiederum zurück, spannte den Boden, ließ den Pfeil erneut
vorschnellen und traf sie wieder mitten ins Zentrum ihrer Lust - unvermutet und jäh. So
traf sie ein Geschoß nach dem anderen, mit heftiger Wucht, jedesmal drückte ich ihr die
Luft aus den Lungen, sie atmete schwer, japste zeitweilig, ertrug jeden neuen
Sturmangriff, ließ sich nehmen, versuchte zu parieren, soweit es ihre eingeschränkte
Bewegungsfreiheit erlaubte. Doch auch bemerkte ich die Grenzen meiner Möglichkeiten,
verspürte das nahende Ende des Liebesspieles, zog mich aus ihr zurück, überließ sie
ihrem Stöhnen ... über sie gestellt begann ich meine Hoden zu streicheln, knetete sie,
während die zarten Fingerspitzen ihrer Hände an meinen Schenkeln aufwärts krochen,
zarte Krallen mich zusätzliche erregten ... Neben ihr liegend genoß ich ihren erregten
Zustand, wartete auf ein Signal von ihr ... nichts kam, außer beruhigtes Atmen, bebende
Nasenflügel verrieten ihre ungestillte Lust, ihr Blick blieb verschlossen. Ich beugte
mich zu ihrem Ohr: Finale?
Ein sanftes Nicken war die Antwort. Ihre Beine hob ich an, drückte die
Schenkel gegen ihre Brüste, winkelte die Unterschenkel an, schnürte sie wie ein Paket
unter meinen Armen ein, umfaßte ihre Lenden, preßte mich in sie hinein, schob mich
vorwärts und begann des Spieles letzte Szene. Ich drückte mich vorwärts, schob sie mit
jedem meiner Stöße weiter bis an das Ende des Bettes, es gab kein weiter mehr, sie war
gefangen: ich trommelte in hartem Staccato meinen Bolzen in sie, nach Luft ringend
umschlang sie meinen Nacken, ich stemmte mich ihr entgegen. Stirn an Stirn gedrückt tobte
der Angriff in ihrem Inneren, ließ uns keine Ruhepause, entließ aus uns schreiende Luft,
spitzes Stöhnen. Auch als meine Lenden sich entluden, hörte das Trommelfeuer nicht auf,
ich schoß einen Pfeil nach dem anderen in sie ab, steigerte das Tempo, glitschig fuhr ich
ein und aus, bis ihr !genug, genug, genug! uns wieder Atem ließ, wir aufeinander fielen,
unsere bebenden Körper ihre Ruhe wollten. Ich blieb in ihr, bis meine Erregung von selbst
aus ihr entschwand, sie mich frei ließ, auf den Rücken drehte ....
Erschöpft und entrückt ließen wir unsere Gedanken schwinden, kein Wort
fiel, unsere Hände fanden langsam zueinander, liebkosten sich, spielten miteinander ...
zeitlos ... Drei Stunden war ich nun schon bei ihr, es war wie im Flug vergangen, wir
mußten Abschied nehmen, die Zeit für heute war um. Sie begleitete mich zurück in den
Salon, half mir beim ankleiden, umwarb meinen Rücken mit ihren Nägeln, schritt mit mir
in ihrer Nacktheit zur Wohnungstüre, vergrub zum Abschied ihre Zähne in meinem Hals,
hauchte mir ein "bis zum nächsten mal!" ins Ohr. Die Türschwelle war schon
hinter mir, sie entschwand meinen Blicken ... Meine nächste Vorlesung war
vergessen, meine Konzentration dahin, in Gedanken immer noch bei dieser Frau, ihrer
Leidenschaft, dem Duft ihres Körpers, dem Beben ihrer Lenden ...



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