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Aufklärung am Objekt 1000 Mal berührt - und es hat ein bißchen zooom gemacht ...
 
Der erste Koitus Er muß zur Kur und sucht noch einen Kurschatten und findet eine Jungfrau
 
Am Baggersee Ein Mann und drei Mädchen am Baggersee was wird wohl passieren??
 
Besuch im Büro Ganz nett, aber...
 
Einen langen Weg bis zum Gummi Er lernt seine Traumfrau im Restaurant kennen, muß sich jedoch lange gedulden, bevor "es" passiert.
 
Der Fremde im Freibad Was eine mehrmonatige Enthaltsamkeit so alles zur Folge haben kann
 
Das Bad sehr romantisch beschriebenes Bad einer Studentin mit ihrem Mitbewohner
 
Die Messe Sehr lange, aber gelungene Vorgeschichte.
 
Der Hintergrund Nach einer Party wird ein bißchen gefummelt
 
Die U-Bahn Petra Eine U-Bahnfahrt kann man vielseitig verbringen. Dies ist eine Möglichkeit! Nette Story
 
Jennifer Liebe auf den ersten Blick... da bleibt der x-ick nicht aus! Kurz und schmerzlos - ok.
 
Wie man einen Aal toetet Aufklärung mal anders und echt zum Totlachen. Mann könnte die Geschichte auch zu den Spannern Einsortieren.
 
Endlich Ferien! Na, das kann man sich schenken... Abschleppen auf die einfachste Art!
 
Die Nachbarin wollt's wissen... ...ein sonniger Tag im Garten.
 
Morgenfick mit der Frau des Gastgebers Eine Geschichte, die wohl jeder "Gast" gerne selber erleben würde. Lesenswert, und ausführlich beschrieben
 
4 Hände Ausleben einer Phantasie, schön geschrieben, leider kurz. Anmerkung an die unbekannten Autoren: Lebt doch mehr von euren Phantasien aus.
 
Gute Nachbarn War sie nun Jungfrau oder nicht? Aber eine lesenswerte Geschichte ist es allemal.
 
Macht Soft-Sex Sado Spiele einer frustrierten Chefin. Wer´s braucht.
 
Unter der Dusche Junge Frau und älterer Mann betreiben unter der Dusche ein kurzes mundbetontes Liebsspiel - kurz und knapp, eher schlapp!
 
Nach dem Baden Eine Geschichte die den Akzent mehr auf das "davor", als das "dabei" legt: Nach dem Baden wird eine dickliche Frau von einem Mann verwöhnt, betont langsam. Eine stilvolle Story, mit fast literarischen Qualitäten!
 
Jonathan & Jessica Die Wandlung vom Aschenputtel zum Märchenprinzen erzählt diese Geschichte sehr sehr sehr ausführlich und ausschweifend. Unwahrscheinliches Szenario, aber warum sollte Autor nicht auch träumen dürfen?
 
Photosession Während eines Diaabends vergnügen sich ein Mann und eine Frau. Kurz, knapp und idiotisch: Wieso gibt es keine Null-Punkte?
Das Video! Paar bittet guten Freund ein Pornovideo von ihnen zu drehen. Unter uns, wer würde sich so eine Gelegenheit schon entgehenlassen?
 
Unerfüllte Phantasie Auf der Party einer Freundin trifft eine junge Frau einen Unbekannten mit einem Geheimnis. Diejenigen unter euch, die unbedingt das Geheimnis erfahren wollen lesen, die anderen sparen sich den Mausklick.
Meine erste Nacht mit ihm sehr eifülsam geschilderte altägliche situation, wie mach ich dem Mesch klar das ich ihm am liebsten sofort um den Hals fallen würde, auch wenn ich ihn/ sie nu überhaupt nicht kenne.
Gelb ist der Raps Was einem
Wolfgang Eine Frau merkt das Ihr mann einen fetisch für Schlüpfer hat und diese bei den Nachbarinen stiehlt.
Der Gips Phanatsien eines Mannes der leider verhindert ist.
Alice im Traumland Ein heißer Wunschtraum
Mein erstes Mal als 'Frau' Die Nachbarin bringt ihn dazu sich wie eine Frau anzuziehen. Ich hoffe auf die Vortsetzung!
Business Class Hier ist wohl der Wunsch der Vater der Geschichte...
Eishockey Das erste Mal französich. Na ja.
Dieser eine Sommer... Das erste Mal - ein 16jähriger und eine reife Frau. Nett, aber etwas langatmig
Ein heißes Autogramm auf zarter Haut Die wievielte Tätowierung auf ihrem Arsch es wohl sein mag?
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Der verführte Fremdenführer Wer wollte nicht schon immer die Nacht in einem riesigen Baldachinbett mit Samtüberzug schlafen? Mehr Geschichte als Soft!
Kerzenschein Ein junges Paerchen macht Petting bis zum Orgasmus. Romantisch, aber voellig unspektakulaer. Nett geschrieben, aber nur eine unter 1000 Geschichten dieser Art.
Sally Eine Liebe zwischen Schwarz und Weiß, und das in einer Zeit wo das nicht erlaubt zu sein scheint. Ansonsten leider überhaupt nicht erotisch
Strandabenteuer Sehr kurze Story die mittendrin aufhört. Platz nicht wert.
Wahnsinn?? Verführung einer Frau durch ihren Lover in einem Pornokino. Gleichzeitig macht sie die ersten Erfahrungen mit Zuschauern.
 
Real - Treff Sie lernen sich übers Internet kennen und spielen so ihren Sex aus, bis zum treffen, da geht es dann ab, die Post.
 
Bodymassage Massage der öden Art.
"Traumhafter" Lehrgang in Sonthofen Kurze Schilderung einer letzen Nacht während eines Lehrgangs. Ein Diskotheken-Besuch endet mit einem Dreier.
Der Waldlauf Eine Frau joggt auf dem Trimm-Dich-Pfad und vernascht einen Jogger der gerade Klimmzüge macht. Leider wenig Pep in der Geschichte.
Das erstemal mit Silke Mann lernt Frau kennen...kurzes Blabla und dann gehts zur Sache. Gähn
Discobesuch mit schönem Ende Was nicht alles so bei einem Discobesuch passieren kann... Zwar haben die beiden Sex, aber da hat wohl Al Bundy noch ein aufregenderes Sexleben.
Wir hatten ja soviel Zeit.... Er beschreibt den Sex, wie man ihn erlebt, schön und hingebungsvoll. Der Pep fehlt etwas, aber für die ausdauer 2 Punkte. Zum nachahmen sehr empfohlen.
Irgend wann im Frühjahr Recht wortreich beschriebener Streichel-Sex mit zwei oralen Einlagen. Warum nicht auch im Herbst?
Bondage Story Sollte wohl zu BDSM gehören...aber dazu langt es nicht. Hört sich eher wie eine Kontaktanzeige mit erotischem Inhalt an - naja
Nachhilfe Nachhilfe im wahrsten Sinne des Wortes. 17 jähriger wird in die Liebespraktiken eingeweiht. Gute Story.
 
Der Klassiker Ziemlich phantasielos beschriebenes Vorspiel...zum Sex kommt es gar nicht mehr. Muß man nicht lesen !
Am Bahndamm Exhibitionistin präsentiert sich nackt einem vorbeifahrenden Zug - naja, wohl eher der
Der Flug Sex in der freien Natur Kurz und naja, hätte besser beschrieben werden können
Cyber Sex Um Gottes Willen. Hoffentlich wird diese Vision niemals Wirklichkeit.
Sandstrand Ein Blick zurück auf einen Fick mit Nick und Patrick im Strandschlick.
An der Uni, ein interessanter Lehrer! Könnte eine interessante Story sein...könnte. Aber sie ist leider viel zu kurz und knapp.
 
Schlechte Karten Strippoker zu dritt.
 
Das Nachtessen Mit dem fehlenden Teil würden bestimmt mehr punkte herrausspringen. So bleibt es aber eher eine Beschreibung wie ein gemeinsamer Abend gestaltet werden kann.
Tanita, auf dem Weg durch die Nacht Frau ist sehr zeigefreudig in einem Kaufhaus, nicht sehr erregend.
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Claudia Kurze Storie, aus einem Blickkontakt wird eine Erotische Nacht. Nicht sehr gut umschrieben daher nur eine 2.
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Ein Abenteuer in der Disco Relativ kurze Geschichte über einen Diskobesuch mit anschließendem Ausklank.
Die Story von Annemarie Diese Geschichte ist nichts für Leser, die die kraftfollen Ausdrücke brauchen um auf Touren zu kommen. Aber bestimmt etwas für Leute mit Gefühl, die Worte wie Scheide und Penis bevorzugen. Weil etwas langatmig erzählt wird nur eine 3.
Sie war Wundersch?n Sehr kurze, aber schöne Geschichte über eine Frau, die sich aufgrund ihres eigenen "wunderschönen" Körpers selbst befriedigt
 
Sommerferien Wenn die vielen Rechtschreibfehler nicht wären, würde sich die Storie viel besser lesen. Er sieht zum ersten Mal seine Cousine im Evakostüm.
Samstagmorgen 2. Teil Und dann habe ich 10 mal die rechte Schamlippe geleckt, dann 7 mal die linke usw. Man müsste den ersten Teil gelesen haben, um die Storie zu verstehen.
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Nachbarschaft Teil 2 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 4 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 1 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
In der Straßenbahn Gute Geschichte aus ihrer und seiner Sicht. Leider etwas zu kurz und die Idee ist auch nicht gerade neu. Dennoch die 4.
Die Sauna Er wird von seiner Schwiegermutter in der Sauna angemacht... Echt gut geschrieben, leider etwas zu kurz
Maler Man braucht viel Zeit um diesen Roman zu lesen. Echte Spitzenklasse!
 
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Die Body-To-Body-Massage Die nächste Dienstreise kommt bestimmt und wer weiss...... Eine sehr nett geschrieben Geschichte, die es lohnt zu lesen. Man
Mein erster Fick mit meiner Schwiegermutter Helma Es gibt doch auch nette Schwiegermütter um sich seine Träume zu erfüllen.
 
Jen Schnell und kurz eine amerikanische Nacht erlebt. Ich schätze in der Kürze hatten beide nichts davon, ebenso der Leser. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
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Das Paket Wirklich erotische Geschichte über ein phantasievolles Päärchen, das sich nicht scheut auch noch jemanden zu ihrem Spiel hinzuzuziehen. Die Schreibweise ist jedoch ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Blind Date ! Er lernt sie über die Telefonauskunft kennen - sie überrascht ihn mit einem Besuch und anschließend Sex...
New York im Sommer. Die Geschichte ist kurz und ohne Phantasie geschrieben und bestimmt für New York untypisch, mit einer Frau allein im Fahrstuhl zu sein.
Die Dusche danach Nette Idee, sie läßt sich nach dem Sport von einem Unbekannten verwöhnen. Es fängt geil an, und läßt dann ziemlich nach, schade eigentlich
Paket mit Folgen ?! Postbeamtin gibt einem netten Jungen ein Paket heraus - und verliebt sich in ihn. Sie treffen sich, küssen sich und poppen - wer hätte das gedacht. Das lustige ist, daß Beamten-Sex-Stories immer auf dem Sofa, mit Erotikfilm und im Jogginganzug beginnen. Ja, so langweilig ist das Beamtenleben.
Wilde Cousinen Das erste Mal mit seinen beiden Cousinen. Eine liebe, nette Geschichte, erotisch erzählt. Vielleicht gibt es ja eine etwas spannendere Fortsetzung??
 
Simone Die sache mit Simone kann sich entwickeln warten wir den 2. Teil ab - im Norden, nordlich von Oslo
Eine kleine Phantasie Eine kurze Liebesromanze erzählt, von einem Erzähler. Der Schreibstil ist gut. Nur ist die Storie ist zu kurz.
Ein besonderer Sommerurlaub Sandra fährt nach Korsika, um sie vom schweren Biologiestudium zu erholen. In der Hotelbar trifft sie auf ein Paar, welches es anscheinend auf sie abgesehen hat. Es ist der Beginn der Geschichte, wo eigentlich noch nichts passiert - warten wir auf die Fortsetzung...
Lara und Sonja In dieser Geschichte geht es um das Coming Out von Lara und den damit verbundenen Problemen. Auch für Heteros ganz interessant zu lesen...
Nico's Tagebuch Diese Geschichte ist nicht ganz einfach zu lesen, dennoch hat sie irgendwas. Sie begehrt einen jungen Studenten und er begehrt sie - schließlich finden sie sich auch. Nicht wirklich soft...
Das Sportinternat oder die Erlebnisse eines schwedischen Mädchens Kleine blonde Schwedin kommt in ein Sportinternat und wird von den Mitschülerinnen verführt, etwas langatmig aber durchaus erotisch. Vor allem, weil nicht so zack zack
 
So war's mit der Vermieterin Alles wenn ihr eine niveauvolle erotische Story lesen wollt, dann diese hier. Ein gelangweilter Ehemann hilft der Vermieterin aus *g*. Absolut toll geschrieben. Nicht plump oder obzön = genau richtig ;-)
 
Geschäftsreise Sie begleitet ihren Mann auf einer Geschäftsreise. Auf dieser Reise bekommt sie ein "unmoralisches Angebot", was sie aufgrund der Höhe der Summe auch annimmt...
 
Fantasies das Altbewährte ;-) ein Mann, eine Frau, später die Freundin dazu und auch ein kurzer Besuch im Swingerclub, aber so ganz reißt es einem nicht vom Sessel. Mit fantasies hat es leider wenig zu tun.
Kleines Biest Er entdeckt im Bett seiner Geliebten einen Vibrator - ein Skandal?! Die Erklärung scheint ihn zu beruhigen. Der Vibrator wird dann noch standesgemäß versatut, bevor sie schlafen.
Nachbarschaftshilfe Man soll nicht so großzügig sein, denn reicht man einen Jungen den kleinen Finger, dann nehmen seine Freunde die ganze Hand. Auch die Rache der beiden Freundinnen geht gegen den Baum, denn sie werden richtig verwöhnt. Eine gut geschriebene Geschichte.
 
Die Referendarin - Teil 1 Ralf findet das Portmonnaise seiner Lehrerin und verspricht sich eine Belohnung, die er aber erst nach einem Diskobesuch teilweise erhält.Eine Fortsetzung der Geschichte wäre sehr schön.
Im Garten Sarah sonnt sich im Garten. Später kommt ihr Cousin Jules zu Besuch, um ein paar Fotos von ihr zu machen. Aus den "anständigen" Fotos, werden durch Alkohol, Lust und Hitze "unanständige". Der Autor baut wunderbar eine Atmosphäre auf, die in einem die Sehnsucht nach Sommer erweckt.
Der Spiele-Abend Drei Männer und drei Frauen im alter von 17 bis 29 treffen sich zum Spieleabend. Es fließt reichlich Alkohol, wodurch die Hemmungen nach und nach fallen. Es dauert nicht lange bis es erotisch wird. Schließlich endet alles in einer Orgie, die vielleicht in der Fortsetzung genauer geschildert wird?!
Mein erstes Mal Sie ist Studentin und sexuell noch absolut unerfahren. Nichtmal masturbiert hat sie bisher. Ihre Zimmerkollegin tut dies mehr oder weniger heimlich, wenn sie schlafen. Irgendwann macht es sich die Protagonistin dann auch selbst und erlebt ihren ersten Orgasmus. Leider ist die Geschichte viel zu kurz geraten, aber wegen des guten Stils gibts trotzdem drei Punkte :-)
 



Wie jeden Morgen, wenn sie um 8 Uhr die Uni-Bibliothek betrat, ging Yvonne als erstes
zu ihrem Spind im Untergeschoß, um die Sachen zu holen, die sie häufig benötigte und
deshalb über Nacht in der Bibliothek ließ. Yvonne studierte im fünften Semester Jura
und war gerade mit einer ziemlich kniffligen Seminararbeit beschäftigt. Deshalb war sie
jeden Tag von 8 Uhrmorgens bis um 20 Uhr abends, wenn die Bibliothek schloß, dort
anzutreffen.
Im oberen Fach des Spindes lagen Yvonnes Sachen: juristische Fachliteratur, ein dicker
Block mit Notizen, ein Probeausdruck der bereits fertigen Teile ihrer Semesterarbeit, ein
Vorrat an Schokolade... Im unteren Fach lagen die `Bastelarbeiten` die Daniel, Yvonne`s
Freund, ihr mitgegeben hatte. Yvonne schauderte bei dem Anblick der verschiedenen
Gegenstände zusammen, gleichzeitig wurde ihr bewußt, daß der Gedanke an Daniel`s
`Bastelarbeiten` sie sexuell erregt hatte, seit der Sekunde, als sie die Bibliothek
betreten hatte.
Vorsichtig schaute Yvonne sich in dem schmalen Gang, der auf beiden Seiten von Spinden
gesäumt war, um: sie war allein. Jetzt aber schnell! Es gab keine Umkleideräume (wozu
auch in einer Bibliothek?), deshalb mußte Yvonne sich die Dinger gleich hier anlegen...
Zuerst der Spezial-BH, der eigentlich nur aus ein paar schmalen, hautfarbenen
Plastikstreifen bestand. Yvonne hatte inzwischen gelernt, den BH anzuziehen, ohne ihre
Bluse dafür öffnen oder ausziehen zu müssen: Sie zog nur den Saum der Bluse unter ihrem
Rock hervor und griff dann mit beiden Händen von unten darunter, um sich den BH
anzulegen. Das Schwierigste war, mit einer Hand vorne den BH festzuhalten und gleichzeitig
mit der anderen Hand den Verschluß im Rücken zu schließen. Aber so würde es
ausreichen, wenn jemand hereinkam, blitzschnell die Hände unter der Bluse
hervorzuziehen... Jetzt noch einmal von oben in den Ausschnitt greifen und die anderen
Träger über die Schulter ziehen. Fertig! Jetzt wurden Yvonne`s sowieso schon feste
Brüste ringsherum von Plastikbändern eingerahmt und stramm hochgehoben und nach vorne
geschoben. Durch die halbtransparente Bluse hindurch waren ihre beiden Hügel gut
sichtbar, aber die Plastikstreifen waren so dünn und in ihrer Farbe so gut auf Yvonne`s
Haut abgestimmt, daß man sie, selbst wenn man mit dem Auge ganz nah heran kam, kaum sehen
konnte. Am stärkten sprangen Yvonne`s große, dunkelbraune Brustwarzen mit den perfekt
runden Warzenhöfen ins Auge, auf die die Studentin mit Recht stolz war - jetzt waren die
Nippel vor geiler Erregung stark angeschwollen und standen fast zwei Zentimeter weit vor,
durch den hauchdünnen Seidenstoff gut zu sehen, der an diesen Stellen zwei kleine Beulen
bildete.
Yvonne schob den Saum der Bluse wieder zurück unter den braunen Minirock, den sie
heute anhatte. Ein zweites Mal schaute sie sich in dem schmalen Gang um und horchte
angestrengt, aber ringsherum blieb es still. Um diese Zeit war in der Bibliothek noch
nicht viel los.
Zuerst zog sie die bequemen Schuhe aus, die sie während der Fahrt im Auto getragen
hatte, und verstaute sie im Spind. Dann griff sie sich unter den Rock und zog mit einer
einzigen, raschen Bewegung Strumpfhose und Slip zusammen aus. Sie holte zwei dünne
Seidenstrümpfe hervor und streifte sie nacheinander über ihre Beine. Die Strümpfe
reichten bis zur Mitte von Yvonne`s Oberschenkel, so daß sie um kaum ein paar cm vom
Minirock überdeckt wurden.
Im Spind lagen zwei 5 cm lange, dünne Gummibänder, die jeweils an einem Ende einen
Haken und am anderen Ende eine Klammer hatten; das waren Yvonne`s Strumpfhalter: Zuerst
wurden die Klammern an den verstärkten Säumen der Strümpfe befestigt, aber auf der
Innenseite der Schenkel statt auf der Außenseite, wie normale Strumpfhalter. Dann hob
Yvonne mit einer schnellen Bewegung ihren Rock, wobei ein eventueller Beobachter hätte
sehen können, daß ihre Muschi total blank rasiert war, und befestigte die Haken der
Gummibänder an den beiden goldenen Ringen in ihren Schamlippen. Dazu mußte sie die
Gummibänder ziemlich fest spannen.
Ein weiters Mal mußte Yvonne sich unter den Rock greifen, um die beiden japanischen
Liebeskugeln (mit Motor) tief in ihrer Vagina zu versenken. Das dünne, extralange
Anschlußkabel (etwa 2 Meter) für die Stromzuführung, das Daniel daran befestigt hatte
und das jetzt zwischen ihren Beinen hervorhing, rollte sie vorsichtig zusammen und steckte
es vorläufig unter dem linken Strumpf fest.
Jetzt noch die Sandalen mit den 10 cm hohen Absätzen an die Füße, dann war Yvonne`s
Ausstattung fertig. Ihr Arbeitsmaterial packte sie in eine Tragetasche. Sie mußte mit dem
Aufzug zwei Etagen nach oben und dann durch mehrere große Lesesäle, um zu ihrem
Arbeitsplatz zu kommen.
Alles in allem waren Yvonne`s Kleider den Umständen entsprechend so dezent wie
möglich gewählt: beige Bluse, brauner Rock, dazu passende Strümpfe und Sandalen. Sie
würde ausgesehen haben wie eine der Bibliotheksangestellten, wäre die Bluse nicht so
total durchsichtig und der Rock etwas kürzer. Von ihrer sonstigen Ausstattung konnte man
ja nichts sehen...
Die Bibliothek war morgens noch nicht sehr voll, aber die wenigen Studenten und
Angestellten, die da waren, schenkten Yvonne ihre vollste Aufmerksamkeit. Der Weg durch
die Lesesäle bis zu ihrem Platz wurde jedesmal zu einem Spießrutenlauf für sie, wenn
Studenten und Angestellte auf ihre nackten, unter der transparenten Bluse gut sichtbar
vorstehenden Brüste starrten. Obwohl man sich mittlerweile an die gutgebaute junge
Studentin gewöhnt hatte, die täglich, mehr oder weniger oben ohne quer durch die
Bibliothek schritt, ließ man sich doch die willkommene Abwechslung von der eintönigen
Buchstabenwüste nicht nehmen...
Zu den Blicken, die von allen Seiten völlig unverhohlen auf Yvonnes Brüste gerichtet
waren, und die sie gnadenlos aufgeilten, kamen die Details ihrer Ausstattung, die man zwar
nicht sehen konnte, die Yvonne aber um so deutlicher spürte: Bei jedem Schritt rieben
ihre stramm gespannten Schamlippen aneinander und an ihren Schenkeln, und die japanischen
Liebeskugeln bewegten sich in ihrer Muschi! Sie war kaum aus dem Aufzug getreten, da
spürte sie schon, wie ihr der geile Muschisaft an der Innenseite der Schenkel
herunterrann! Sie mußte sich beeilen, wenn an ihrem Platz ankommen wollte, bevor die
schleimige Flüssigkeit für alle sichtbar ihre Strümpfe durchtränken würde...
Außerdem hatte Yvonne panische Angst, daß sie es einmal nicht schaffen würde, die
Liebeskugeln beim Gehen in ihrer glitschigen Vagina zu behalten. Yvonne malte sich in
allen Einzelheiten aus, was passieren würde, wenn die goldenen Liebeskugeln, mit dem
langen Kabel zur Stromversorgung daran, mitten in einem der Lesesäle aus ihrem Schritt
rutschen und mit lautem Poltern zu Boden gehen würden...
Endlich stand Yvonne (ein wenig außer Atem, aber nicht durch den Fußmarsch!) vor
ihrem PC-Arbeitsplatz, an dem sie den Tag verbringen würde... Sie mußte, um sich zu
setzen, den Rock unter ihrem Hintern wegziehen, so daß sie mit ihrem nackten Po auf dem
Kunstlederbezug des Sessels zu sitzen kam. Der Saft aus ihrer Scheide würde sonst die
Rückseite des Rockes mit verräterischen Flecken ruiniert haben! Schließlich würde sie
ja spätestens am Abend den Rückweg antreten müssen... Unter den Augen von mehreren
Studenten und Studentinnen wie beiläufig den Rock zu heben ("Der Stoff verknittert
sonst so leicht..."), weit genug, um sich mit dem blanken Hintern auf das kalte
Polster setzen zu können, aber nicht ZU WEIT, um nicht gerade allen Leuten ihre rasierte
Muschi mit den `Strumpfhaltern` zu zeigen, das war eine von Yvonne`s schwierigsten
Pflichtübungen...
Die Bibliothek hatte einige spezielle Arbeitsplätze bereitgestellt, an denen
Studenten, die mit länger dauernden Arbeiten beschäftigt waren, ihren eigenen PC
installieren konnten. Es war sogar ein LAN installiert, über das die PCs Zugang zum
Internet hatten. Die Netzwerkkarten und die Software wurde von der Bibliothek verliehen.
Yvonne hatte einen von diesen Arbeitsplätzen bekommen und Daniel hatte seinen alten 486er
PC dort installiert.
Gleichzeitig mit dem PC hatte Daniel seine eigene, teilweise selbstgebaute Hardware an
Yvonne`s Arbeitsplatz installiert und natürlich auch ein paar Zusatzprogramme. Eines
davon war ein (geheimer) Web-Server, der auf keiner DNS-Liste auftauchte und zu dem es
auch nirgendwo Querverweise gab. An Hardware war zuerst die Miniatur-Videokamera zu
nennen, die mit dem PC verbunden war und die so ihre Bilder ins WWW stellte. Die meiste
Zeit war die Kamera unter dem Tisch montiert (Yvonne dachte gelegentlich mit Schrecken und
auch Erregung daran, daß nur die Kenntnis der vier Zahlen 233.74.105.107 (Adresse von der
Redaktion verändert) jedem beliebigen Menschen direkten Einblick in ihre intimste Stelle
bieten würde, ihren blankrasierten Schoß, dessen beringte Schamlippen von zwei
Gummibändern aufgespannt wurden, und aus dessen Öffnung das dünne Kabel der japanischen
Liebeskugeln heraushing, die tief in ihrer Vagina steckten.
Ach ja, die Liebeskugeln! Nachdem Yvonne sich gesetzt hatte, wartete sie ein paar
Sekunden, bis aller Augen sich wieder der Arbeit zugewandt hatten. Zusätzlich lehnte sie
sich in ihrem Sessel zurück und verdeckte ihren Schoß mit einem dicken, aufgeschlagenen
BGB-Kommentar, in dem sie zu lesen vorgab. Als sie sicher war, nicht mehr beobachtet zu
werden, schob sie verstohlen eine Hand zwischen ihre Schenkel (dort war alles
klitschnass!) und entrollte langsam das Kabel. Indem sie ein paarmal mit dem Hintern hinund herrutschte, wie um eine bequemere Position zu suchen, schaffte sie es, daß das Kabel
von ihrer Vagina aus genau unter ihrem rechten Schenkel entlang bis zur Vorderkante des
Sessels lief.
Jetzt fing sie an, wie in Gedanken mit ihrem Kuli zu spielen, der ihr auch prompt
herunterfiel, genau unter ihren Tisch. Sie beugte sich herunter, entrollte das Kabel ganz
und schob sein Ende durch das Loch an der Rückwand des Schreibtisches hindurch, durch das
auch die Strom- und Netzwerkkabel für den Computer verliefen.
Jetzt kam der letzte Teil: Sie legte das Buch weg und schaltete den PC ein. Nach ein
paar Minuten beugte sie sich weit über den Schreibtisch (äußerst gefährlich mit ihrem
Minirock und der ganzen Ausstattung!) und begann, an den Anschlüssen an der Rückwand des
PC herumzufummeln, so als wenn etwas nicht richtig funktionieren würde. Dabei klemmte sie
das Ende des Kabels, das jetzt unsichtbar von den japanischen Liebeskugeln in ihrer
Vagina, unter ihrem Schenkel hindurch, unter dem Schreibtisch entlang nach oben bis zum PC
reichte, an den dafür vorgesehenen Anschlüssen der von Daniel gebauten Einsteckkarte an
(sie fragte sich dabei, wie lange es wohl dauern würde, bis ihre Nachbarn etwas merkten,
wenn sie hier jeden Morgen dieselbe dreiteilige Show abzog...)
Yvonne wußte zwar nicht, wie es funktionierte (Daniel hatte ihr etwas von speziell
codierten UDP-Paketen oder so erzählt), aber sie wußte, daß Daniel von seinem ebenfalls
ans Internet angeschlossenen PC im Maschinenbau-Institut jetzt nicht nur ständigen
Einblick in ihre Muschi hatte, sondern auch die Elektromotoren, die die Liebeskugeln in
ihr zum Vibrieren bringen würden, nach Belieben ein- und ausschalten und sogar stufenlos
regeln konnte!
Nachdem alles vollendet war, lehnte sich Yvonne befriedigt in ihrem Sessel zurück. Sie
würde mindestens eine halbe Stunde brauchen, um von ihrem hohen Erregungsniveau so weit
herunterzukommen daß sie mit der Arbeit beginnen konnte.
Doch plötzlich kam ihr eine andere Idee: Sie wußte zwar nicht, ob Daniel schon das
Bild der kleinen Videokamera, die jetzt direkt auf ihre Muschi gerichtet war, auf seinem
Monitor hatte, aber für den Fall, daß ja, beschloß sie, ihm eine geile `Morning Show`
zu liefern!
Sie nahm wieder den BGB-Kommentar auf den Schoß und begann, eifrig zu lesen: ...Strutz
Rpfleger 68, 145; aA Köln NJW 62, 1621; Brem NJW 69,2147; u nun auch BGH 62, 133 mit
nicht überzeugender Begründung: das Wort "insoweit" in ZPO 857 III bedeute...
Während sie mit dem Buch ihren Unterkörper vor den Blicken ihrer Nachbarn, aber nicht
vor der Kamera verdeckte, machte sie sich mit der freien Hand an ihrer bereits heftig
zuckenden Fotze zu schaffen. Sie schob den Hintern noch ein klein wenig vor, näher an die
Web-Kamera heran, und spreizte die Beine, soweit es ging...
(Yvonne hatte Übung darin, sich zu wichsen, ohne daß dabei ein Ton über ihre Lippen
kam sie sich sonst irgendwie verriet: Sie hatte noch als 17-jähriges Mädchen mit zwei
Brüdern zusammen in einem Zimmer geschlafen...)
Während also Yvonne ihren Kitzler mit Daumen und Zeigefinger der rechten Hand aufs
heftigste bearbeitete und dabei langsam auf den Orgasmus zusteuerte, hätte sich auch der
aufmerksamste Beobachter höchstens darüber gewundert, wie man an einem juristischen
Kommentar soviel Freude haben konnte. Zwischendurch beobachtete Yvonne immer wieder aus
den Augenwinkeln ihre nähere Umgebung, aber nicht regte sich. Erst als in einem heftigen
Orgasmus ihr Unterkörper sich mehrmals unwillkürlich zusammenkrampfte und ein Schwall
schleimigen Sekrets aus ihrer Vagina das Polster des Sessels überschwemmte, der nun
endgültig und vollständig eingesaut war (Yvonne würde einen Lappen brauchen, um ihn
sauberzuwischen...), was aber alles durch das Buch fast perfekt verdeckt wurde, schaute
ihr Nachbar einmal kurz von seinem Buch auf, um sich aber sofort wieder in seine Lektüre
zu versenken, ohne etwas gemerkt zu haben.
Nachdem sie sich Erleichterung verschafft hatte, würde Yvonne heute vielleicht nur ein
paar Minuten brauchen, um ernsthaft mit der Arbeit beginnen zu können (nach einem
heftigen Orgasmus klingt die Erregung ja bekanntlich schneller ab als ohne einen solchen).
Sie konnte damit rechnen, daß Daniel sie bis um etwas sechs Uhr abends `in Ruhe` arbeiten
lassen würde. Eine bis zwei Stunden, bevor Daniel sie dann in der Bibliothek abholen
würde, würde er die japanischen Liebeskugeln in ihrem Schoß einschalten. Wenn er dann
käme, um sie zu holen, würde sie nur noch ein vor geiler Erregung blasses, total
verkrampftes Etwas sein. Sie würde es kaum noch bis zum Fahrstuhl schaffen, aber Daniel
würde sie liebevoll stützen und auch heute wieder würden sie es beide schaffen,
zusammen aus der Bibliothek herauszukommen, ohne daß ihre Zuschauer, die auch am Abend da
sein würden, mehr zu sehen bekämen als eine junge Frau in einer total durchsichtigen
Bluse ohne BH, die am Arm ihres Freundes, der sie gerade an ihrem Arbeitsplatz abgeholt
hat, die Bibliothek verläßt. In der Tiefgarage würde Daniel sie dann auf dem Rücksitz
seines Wagens durchficken...
Ein kleines Popup-Programm auf dem Bildschirm zeigt Yvonne an, daß gerade eine E-Mail
eingegangen ist. Sie startet den E-Mail Client:
> Hallo Schatz!
>
> Ich sitze hier zusammen mit meinem Kollegen Frank vom
> Maschinenbau-Institut. Wir haben uns zusammen Deine geile
> Show angesehen!
>
> Frank möchte Dich jetzt natürlich gern kennenlernen. Richte
> Dich darauf ein, daß wir Dich in der Mittagspause abholen,
> um zu dritt in der Mensa essen zu gehen.
>
> Daniel
Bei dem Gedanken, daß nicht nur Frank ihrer geilen `Morning-Show` eben zugesehen hat,
läuft es Yvonne kalt über den Rücken! Ob Frank, mit dem sie heute mittag zusammen essen
soll, wohl auch jetzt noch ihre rasierte Muschi mit den gespannten Schamlippen und dem
daraus hervorhängenden Kabel, vor Augen hat? Vielleicht hat Daniel die Web-Adresse von
Yvonne`s `Muschi-Server` auch schon an andere weitergegeben? Zutrauen würde Yvonne es ihm
ja...
Während Yvonne noch krampfhaft darüber nachdenkt, ob sie die Beine schließen soll
(ihre Muschi ist noch immer voll im Blickfeld der Web-Kamera), beginnen die japanischen
Liebeskugeln in ihr, erst kaum merklich, dann immer stärker und drängender zu vibrieren.
Heute ist an geregelte Arbeit nicht zu denken...
**************************************************************
Ende Teil 1/1 (es gibt KEINE FORTSETZUNG, schaltet Eure Phantasie ein, Leute, und
schickt eure eigene Version der Fortsetzung ins Netz, wenn Ihr wollt...
Reage {;->



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