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Aufklärung am Objekt 1000 Mal berührt - und es hat ein bißchen zooom gemacht ...
 
Der erste Koitus Er muß zur Kur und sucht noch einen Kurschatten und findet eine Jungfrau
 
Am Baggersee Ein Mann und drei Mädchen am Baggersee was wird wohl passieren??
 
Besuch im Büro Ganz nett, aber...
 
Einen langen Weg bis zum Gummi Er lernt seine Traumfrau im Restaurant kennen, muß sich jedoch lange gedulden, bevor "es" passiert.
 
Der Fremde im Freibad Was eine mehrmonatige Enthaltsamkeit so alles zur Folge haben kann
 
Das Bad sehr romantisch beschriebenes Bad einer Studentin mit ihrem Mitbewohner
 
Die Messe Sehr lange, aber gelungene Vorgeschichte.
 
Der Hintergrund Nach einer Party wird ein bißchen gefummelt
 
Die U-Bahn Petra Eine U-Bahnfahrt kann man vielseitig verbringen. Dies ist eine Möglichkeit! Nette Story
 
Jennifer Liebe auf den ersten Blick... da bleibt der x-ick nicht aus! Kurz und schmerzlos - ok.
 
Wie man einen Aal toetet Aufklärung mal anders und echt zum Totlachen. Mann könnte die Geschichte auch zu den Spannern Einsortieren.
 
Endlich Ferien! Na, das kann man sich schenken... Abschleppen auf die einfachste Art!
 
Die Nachbarin wollt's wissen... ...ein sonniger Tag im Garten.
 
Morgenfick mit der Frau des Gastgebers Eine Geschichte, die wohl jeder "Gast" gerne selber erleben würde. Lesenswert, und ausführlich beschrieben
 
4 Hände Ausleben einer Phantasie, schön geschrieben, leider kurz. Anmerkung an die unbekannten Autoren: Lebt doch mehr von euren Phantasien aus.
 
Gute Nachbarn War sie nun Jungfrau oder nicht? Aber eine lesenswerte Geschichte ist es allemal.
 
Macht Soft-Sex Sado Spiele einer frustrierten Chefin. Wer´s braucht.
 
Unter der Dusche Junge Frau und älterer Mann betreiben unter der Dusche ein kurzes mundbetontes Liebsspiel - kurz und knapp, eher schlapp!
 
Nach dem Baden Eine Geschichte die den Akzent mehr auf das "davor", als das "dabei" legt: Nach dem Baden wird eine dickliche Frau von einem Mann verwöhnt, betont langsam. Eine stilvolle Story, mit fast literarischen Qualitäten!
 
Jonathan & Jessica Die Wandlung vom Aschenputtel zum Märchenprinzen erzählt diese Geschichte sehr sehr sehr ausführlich und ausschweifend. Unwahrscheinliches Szenario, aber warum sollte Autor nicht auch träumen dürfen?
 
Photosession Während eines Diaabends vergnügen sich ein Mann und eine Frau. Kurz, knapp und idiotisch: Wieso gibt es keine Null-Punkte?
Das Video! Paar bittet guten Freund ein Pornovideo von ihnen zu drehen. Unter uns, wer würde sich so eine Gelegenheit schon entgehenlassen?
 
Unerfüllte Phantasie Auf der Party einer Freundin trifft eine junge Frau einen Unbekannten mit einem Geheimnis. Diejenigen unter euch, die unbedingt das Geheimnis erfahren wollen lesen, die anderen sparen sich den Mausklick.
Meine erste Nacht mit ihm sehr eifülsam geschilderte altägliche situation, wie mach ich dem Mesch klar das ich ihm am liebsten sofort um den Hals fallen würde, auch wenn ich ihn/ sie nu überhaupt nicht kenne.
Gelb ist der Raps Was einem
Wolfgang Eine Frau merkt das Ihr mann einen fetisch für Schlüpfer hat und diese bei den Nachbarinen stiehlt.
Der Gips Phanatsien eines Mannes der leider verhindert ist.
Alice im Traumland Ein heißer Wunschtraum
Mein erstes Mal als 'Frau' Die Nachbarin bringt ihn dazu sich wie eine Frau anzuziehen. Ich hoffe auf die Vortsetzung!
Business Class Hier ist wohl der Wunsch der Vater der Geschichte...
Eishockey Das erste Mal französich. Na ja.
Dieser eine Sommer... Das erste Mal - ein 16jähriger und eine reife Frau. Nett, aber etwas langatmig
Ein heißes Autogramm auf zarter Haut Die wievielte Tätowierung auf ihrem Arsch es wohl sein mag?
Träume sind Schäume? Eine harmlose Fantasie - sehr soft!
Der verführte Fremdenführer Wer wollte nicht schon immer die Nacht in einem riesigen Baldachinbett mit Samtüberzug schlafen? Mehr Geschichte als Soft!
Kerzenschein Ein junges Paerchen macht Petting bis zum Orgasmus. Romantisch, aber voellig unspektakulaer. Nett geschrieben, aber nur eine unter 1000 Geschichten dieser Art.
Sally Eine Liebe zwischen Schwarz und Weiß, und das in einer Zeit wo das nicht erlaubt zu sein scheint. Ansonsten leider überhaupt nicht erotisch
Strandabenteuer Sehr kurze Story die mittendrin aufhört. Platz nicht wert.
Wahnsinn?? Verführung einer Frau durch ihren Lover in einem Pornokino. Gleichzeitig macht sie die ersten Erfahrungen mit Zuschauern.
 
Real - Treff Sie lernen sich übers Internet kennen und spielen so ihren Sex aus, bis zum treffen, da geht es dann ab, die Post.
 
Bodymassage Massage der öden Art.
"Traumhafter" Lehrgang in Sonthofen Kurze Schilderung einer letzen Nacht während eines Lehrgangs. Ein Diskotheken-Besuch endet mit einem Dreier.
Der Waldlauf Eine Frau joggt auf dem Trimm-Dich-Pfad und vernascht einen Jogger der gerade Klimmzüge macht. Leider wenig Pep in der Geschichte.
Das erstemal mit Silke Mann lernt Frau kennen...kurzes Blabla und dann gehts zur Sache. Gähn
Discobesuch mit schönem Ende Was nicht alles so bei einem Discobesuch passieren kann... Zwar haben die beiden Sex, aber da hat wohl Al Bundy noch ein aufregenderes Sexleben.
Wir hatten ja soviel Zeit.... Er beschreibt den Sex, wie man ihn erlebt, schön und hingebungsvoll. Der Pep fehlt etwas, aber für die ausdauer 2 Punkte. Zum nachahmen sehr empfohlen.
Irgend wann im Frühjahr Recht wortreich beschriebener Streichel-Sex mit zwei oralen Einlagen. Warum nicht auch im Herbst?
Bondage Story Sollte wohl zu BDSM gehören...aber dazu langt es nicht. Hört sich eher wie eine Kontaktanzeige mit erotischem Inhalt an - naja
Nachhilfe Nachhilfe im wahrsten Sinne des Wortes. 17 jähriger wird in die Liebespraktiken eingeweiht. Gute Story.
 
Der Klassiker Ziemlich phantasielos beschriebenes Vorspiel...zum Sex kommt es gar nicht mehr. Muß man nicht lesen !
Am Bahndamm Exhibitionistin präsentiert sich nackt einem vorbeifahrenden Zug - naja, wohl eher der
Der Flug Sex in der freien Natur Kurz und naja, hätte besser beschrieben werden können
Cyber Sex Um Gottes Willen. Hoffentlich wird diese Vision niemals Wirklichkeit.
Sandstrand Ein Blick zurück auf einen Fick mit Nick und Patrick im Strandschlick.
An der Uni, ein interessanter Lehrer! Könnte eine interessante Story sein...könnte. Aber sie ist leider viel zu kurz und knapp.
 
Schlechte Karten Strippoker zu dritt.
 
Das Nachtessen Mit dem fehlenden Teil würden bestimmt mehr punkte herrausspringen. So bleibt es aber eher eine Beschreibung wie ein gemeinsamer Abend gestaltet werden kann.
Tanita, auf dem Weg durch die Nacht Frau ist sehr zeigefreudig in einem Kaufhaus, nicht sehr erregend.
Mira und Jessica Er sah sie zum erstenmal auf dem Parkdeck. Aber vom sehen allein wird man nicht glücklich, also ansprechen und vernaschen.
Yvonne Früher war es eine unrealistische Hitec-Orgie, aber heute?
Rennie Junge Frau erzählt über ihre schrittweise sexuelle Befreiung. Weiter so!
Fotoshooting in Nizza Fotograf macht Nacktaufnahmen einer 15jährigen. Es bleibt beim Fotografieren.
Claudia Kurze Storie, aus einem Blickkontakt wird eine Erotische Nacht. Nicht sehr gut umschrieben daher nur eine 2.
Sie wollte ein paar Fotos von sich Der harte Arbeitsallteg eines Fotografen erfährt eine Ablenkung durch ein übernasses Modell. Warum auch nicht.
 
Shopping Selbstgespräch eines Mannes der seine Freundin beim Einkaufen begleitet. Kaum lesenswert.
Ein junger Liebhaber Story über einen jungen Mann
Der Aufzug Wenn alle den Aufzug so blockieren, dann herrscht Hochbetrieb im Treppenhaus. Die Storie hat weder Hand noch Fuß, daher die wenigen Punkte.
Hüfthalter mit dickem Inhalt! Pralle Schenkel, breites Becken, dicke Hängetitten. Als der junge Mann das zu sehen kriegt, gibt's für ihn nur noch eins: Ran an den Speck!
Ein Abenteuer in der Disco Relativ kurze Geschichte über einen Diskobesuch mit anschließendem Ausklank.
Die Story von Annemarie Diese Geschichte ist nichts für Leser, die die kraftfollen Ausdrücke brauchen um auf Touren zu kommen. Aber bestimmt etwas für Leute mit Gefühl, die Worte wie Scheide und Penis bevorzugen. Weil etwas langatmig erzählt wird nur eine 3.
Sie war Wundersch?n Sehr kurze, aber schöne Geschichte über eine Frau, die sich aufgrund ihres eigenen "wunderschönen" Körpers selbst befriedigt
 
Sommerferien Wenn die vielen Rechtschreibfehler nicht wären, würde sich die Storie viel besser lesen. Er sieht zum ersten Mal seine Cousine im Evakostüm.
Samstagmorgen 2. Teil Und dann habe ich 10 mal die rechte Schamlippe geleckt, dann 7 mal die linke usw. Man müsste den ersten Teil gelesen haben, um die Storie zu verstehen.
Auf Reisen Merkwürdige Geschichte. eigentlich ist gar nichts passiert. Man weiß auch nicht so recht, was die beiden Hauptpersonen miteinander zu tun haben. Seltsam.
Hallo Tanja! Ein lyrischer Exkurs eines Liebeserlebnisses
Erotischen Erlebnisse mit meiner Frau Ein ganz normaler ehelicher Beischlaf. Erwähnenswert ist das "Produkt" der Liebe.
Eine Geschickt von Monika Nette Geschichte über Nachbarin und Nachbar. Sehr gut geschrieben, wie sie sich erst bei der Selbstbefriedigung belauschen und dann ein Päärchen werden.
Nachbarschaft Teil 5 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 2 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 4 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 1 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
In der Straßenbahn Gute Geschichte aus ihrer und seiner Sicht. Leider etwas zu kurz und die Idee ist auch nicht gerade neu. Dennoch die 4.
Die Sauna Er wird von seiner Schwiegermutter in der Sauna angemacht... Echt gut geschrieben, leider etwas zu kurz
Maler Man braucht viel Zeit um diesen Roman zu lesen. Echte Spitzenklasse!
 
Die Polizistin Erster Teil einer Geschichte über eine verdeckt als Prostituierte arbeitenden Polizistin und ihre Eingliederung in das Leben im Bordell. Einige Rechtschreibfehler, trotzdem Teil 2 erwünscht!
 
Die Heimreise Er trifft seine Geliebte wieder - poetisch geschrieben.
Die Body-To-Body-Massage Die nächste Dienstreise kommt bestimmt und wer weiss...... Eine sehr nett geschrieben Geschichte, die es lohnt zu lesen. Man
Mein erster Fick mit meiner Schwiegermutter Helma Es gibt doch auch nette Schwiegermütter um sich seine Träume zu erfüllen.
 
Jen Schnell und kurz eine amerikanische Nacht erlebt. Ich schätze in der Kürze hatten beide nichts davon, ebenso der Leser. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Hallo, meine geile Locke Hoffentlich bleiben wir von der nächsten Nummer verschont. Eine kurze aber unsinnige geile Locke-Geschichte, die keinen vom Hocker hebt.
Das Paket Wirklich erotische Geschichte über ein phantasievolles Päärchen, das sich nicht scheut auch noch jemanden zu ihrem Spiel hinzuzuziehen. Die Schreibweise ist jedoch ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Blind Date ! Er lernt sie über die Telefonauskunft kennen - sie überrascht ihn mit einem Besuch und anschließend Sex...
New York im Sommer. Die Geschichte ist kurz und ohne Phantasie geschrieben und bestimmt für New York untypisch, mit einer Frau allein im Fahrstuhl zu sein.
Die Dusche danach Nette Idee, sie läßt sich nach dem Sport von einem Unbekannten verwöhnen. Es fängt geil an, und läßt dann ziemlich nach, schade eigentlich
Paket mit Folgen ?! Postbeamtin gibt einem netten Jungen ein Paket heraus - und verliebt sich in ihn. Sie treffen sich, küssen sich und poppen - wer hätte das gedacht. Das lustige ist, daß Beamten-Sex-Stories immer auf dem Sofa, mit Erotikfilm und im Jogginganzug beginnen. Ja, so langweilig ist das Beamtenleben.
Wilde Cousinen Das erste Mal mit seinen beiden Cousinen. Eine liebe, nette Geschichte, erotisch erzählt. Vielleicht gibt es ja eine etwas spannendere Fortsetzung??
 
Simone Die sache mit Simone kann sich entwickeln warten wir den 2. Teil ab - im Norden, nordlich von Oslo
Eine kleine Phantasie Eine kurze Liebesromanze erzählt, von einem Erzähler. Der Schreibstil ist gut. Nur ist die Storie ist zu kurz.
Ein besonderer Sommerurlaub Sandra fährt nach Korsika, um sie vom schweren Biologiestudium zu erholen. In der Hotelbar trifft sie auf ein Paar, welches es anscheinend auf sie abgesehen hat. Es ist der Beginn der Geschichte, wo eigentlich noch nichts passiert - warten wir auf die Fortsetzung...
Lara und Sonja In dieser Geschichte geht es um das Coming Out von Lara und den damit verbundenen Problemen. Auch für Heteros ganz interessant zu lesen...
Nico's Tagebuch Diese Geschichte ist nicht ganz einfach zu lesen, dennoch hat sie irgendwas. Sie begehrt einen jungen Studenten und er begehrt sie - schließlich finden sie sich auch. Nicht wirklich soft...
Das Sportinternat oder die Erlebnisse eines schwedischen Mädchens Kleine blonde Schwedin kommt in ein Sportinternat und wird von den Mitschülerinnen verführt, etwas langatmig aber durchaus erotisch. Vor allem, weil nicht so zack zack
 
So war's mit der Vermieterin Alles wenn ihr eine niveauvolle erotische Story lesen wollt, dann diese hier. Ein gelangweilter Ehemann hilft der Vermieterin aus *g*. Absolut toll geschrieben. Nicht plump oder obzön = genau richtig ;-)
 
Geschäftsreise Sie begleitet ihren Mann auf einer Geschäftsreise. Auf dieser Reise bekommt sie ein "unmoralisches Angebot", was sie aufgrund der Höhe der Summe auch annimmt...
 
Fantasies das Altbewährte ;-) ein Mann, eine Frau, später die Freundin dazu und auch ein kurzer Besuch im Swingerclub, aber so ganz reißt es einem nicht vom Sessel. Mit fantasies hat es leider wenig zu tun.
Kleines Biest Er entdeckt im Bett seiner Geliebten einen Vibrator - ein Skandal?! Die Erklärung scheint ihn zu beruhigen. Der Vibrator wird dann noch standesgemäß versatut, bevor sie schlafen.
Nachbarschaftshilfe Man soll nicht so großzügig sein, denn reicht man einen Jungen den kleinen Finger, dann nehmen seine Freunde die ganze Hand. Auch die Rache der beiden Freundinnen geht gegen den Baum, denn sie werden richtig verwöhnt. Eine gut geschriebene Geschichte.
 
Die Referendarin - Teil 1 Ralf findet das Portmonnaise seiner Lehrerin und verspricht sich eine Belohnung, die er aber erst nach einem Diskobesuch teilweise erhält.Eine Fortsetzung der Geschichte wäre sehr schön.
Im Garten Sarah sonnt sich im Garten. Später kommt ihr Cousin Jules zu Besuch, um ein paar Fotos von ihr zu machen. Aus den "anständigen" Fotos, werden durch Alkohol, Lust und Hitze "unanständige". Der Autor baut wunderbar eine Atmosphäre auf, die in einem die Sehnsucht nach Sommer erweckt.
Der Spiele-Abend Drei Männer und drei Frauen im alter von 17 bis 29 treffen sich zum Spieleabend. Es fließt reichlich Alkohol, wodurch die Hemmungen nach und nach fallen. Es dauert nicht lange bis es erotisch wird. Schließlich endet alles in einer Orgie, die vielleicht in der Fortsetzung genauer geschildert wird?!
Mein erstes Mal Sie ist Studentin und sexuell noch absolut unerfahren. Nichtmal masturbiert hat sie bisher. Ihre Zimmerkollegin tut dies mehr oder weniger heimlich, wenn sie schlafen. Irgendwann macht es sich die Protagonistin dann auch selbst und erlebt ihren ersten Orgasmus. Leider ist die Geschichte viel zu kurz geraten, aber wegen des guten Stils gibts trotzdem drei Punkte :-)
 


Mira und Jessica Sie ging vor mir auf dem Parkweg. Ihre blonden Locken
spielten fast bis zum Gürtel hinunter und flossen über ihre Arme und ihr
seidenes T-Shirt, das wie ein zarter Lockruf um ihren elfengleichen Körper
spielte. Das Mädchen trug einen halb durchsichtigen Rock, der ihr bis knapp
über die Knie reichte. Ihre Beine waren lang und sonnengebräunt, von einem
feinen, fast unsichtbaren blonden Flaum bedeckt. Sie ging barfuß und
leichtfüßig, und als sie sich nach irgend etwas umschaute, sah ich in ein
entzückendes Gesicht mit großen, blauen Augen, sanft geschwungenen Augenbrauen
und feinen, sinnlichen Lippen unter einer hübschen Stupsnase. Sie mochte etwa
fünfzehn Jahre alt sein. Ich war von der Blütenschönheit des Mädchens so
bezaubert, daß ich nicht anders konnte, als ihr zu folgen. Ihr Gang war
federleicht, die Bewegungen von wunderbarer Anmut. Manchmal bückte sie sich, um
eine Blume zu pflücken und ich bewunderte ihre geschmeidige Figur. Schließlich
wandte ich mich schweren Herzens ab, war aber noch nicht weit gekommen, als ich
einen ängstlichen Schrei aus ihrer Richtung hörte. Ich drehte mich rasch um
und sah gerade noch, wie ein brutal aussehender Mann sich über sie beugte,
während er sie in ein nahegelegenes Gebüsch zerrte. Ich eilte hin und riß ihn
mit einer solchen Wucht an seinen Haaren zurück, daß er das Mädchen mit einem
Aufschrei fahren ließ. Er fuhr herum und machte, daß er davon kam, während er
laute Flüche und Drohungen gegen mich ausstieß. Die kleine Elfe saß auf dem
Boden und versuchte, mit ihrer zitternden Hand das zerrissene T-Shirt über
ihrer Brust zusammenzuhalten, während sie sich mit der anderen Hand die Tränen
im Gesicht verschmierte. Ich hockte mich neben sie und redete beruhigend auf sie
ein, während ich ihr über die seidigen Haare streichelte. Schließlich stand
sie auf und sagte mit einem Lächeln, daß durch ihre Tränen schimmerte,
einfach: "Danke." Dann, etwas verlegen: "Kannst Du mich nach
Hause bringen? Es ist niemand da und ich habe Angst alleine." - Der Weg war
nicht sonderlich weit, und als wir ihr Haus erreicht hatten, wußte ich schon,
daß sie Mira hieß und für eine Woche bei ihrer Schwester wohnte, um dort
ungestört für ihre Prüfungen lernen zu können. Sie lud mich ein,
hineinzukommen und schon saß ich in ihrer kleinen Wohnung, von Augenblick zu
Augenblick faszinierter von ihrer Schönheit. Mira hatte es wohl bemerkt und es
schien ihr zu gefallen. Sie sagte, sie wolle duschen und sich etwas anderes
anziehen, und ich solle es mir so lange bequem machen. Dann verschwand sie ins
Bad. Ich setzte mich auf die Bettkante und nahm gedankenlos ein Buch in die
Hand, das neben dem Bett auf dem Fußboden lag. Es enthielt auf den ersten
Seiten Bilder von einem südlichen Strand und von meiner Elfe. Plötzlich fiel
eines der hinteren Bilder heraus und ich sah Mira - nackt und zusammen mit einem
dunkelhaarigen, bildhübschen Mädchen. Voller Bewunderung sah ich ihre eben
erwachten Brüste, den makellosen Leib, die schlanken Beine und die zarten Arme,
nach deren Berührung ich mich schon innig sehnte. Schnell blätterte ich weiter
und sah, daß hinten lauter Nacktfotos waren, die Mira mal allein, mal mit ihrer
Freundin - oder Schwester? - zeigten. Offensichtlich hatten sie einfach mit der
Kamera herumgespielt, aber man sah, daß ihnen dabei mehr als nur ein
zärtlicher Gedanke durch den Sinn gezogen sein mußte... Auf einmal spürte ich
einen Windhauch und als ich aufschaute, stand Mira vor mir, nur in einen
Bademantel gehüllt. Sie sah die Bilder und wurde feuerrot. Ich schaute sie an,
ahnte die zarten Brüste unter ihrem Bademantel, roch den Duft, den sie aus dem
Badezimmer mitbrachte und stammelte: "Mensch, bist du schön!" Mira
schien etwas sagen zu wollen, aber dann überlegte sie es sich anders und
entwand mir behutsam die Bilder, wobei sie meine Hand eine Spur länger
berührte, als notwendig gewesen wäre. Sie setzte sich neben mich auf das Bett.
"Du hast einen Wunsch frei, mein Retter," sagte sie zärtlich und
schaute mich halb schüchtern, halb herausfordernd an. Ihre Wangen waren immer
noch gerötet, und ihre Brust hob und senkte sich ein wenig atemlos. Ich
berührte vorsichtig ihre Haare, streichelte sie mit dem Zeigefinger über die
Lippen und die Augenbrauen, und im nächsten Augenblick schlangen sich zwei
Hände um meinen Hals und ihr Mund lag auf meinem. Unsere Zungen trafen sich,
spielten miteinander, der Kuß wurde tiefer, leidenschaftlicher, wir saugten uns
aneinander, sanken langsam nieder. Plötzlich löste sich Mira ein wenig von
mir. Sie lehnte sich zurück und ließ den Bademantel zurückgleiten. Sie ließ
mich nicht aus den Augen, während sie meine Hand nahm und zu ihrer Brust
führte. Ein Schauer zuckte durch ihren Körper, als ich sie berührte. Ich
streichelte sie, beugte mich über sie und küßte ihre süße Brust, spielte
mit der steil aufgerichteten Warze in meinem Mund und hörte, wie sie zu
stöhnen begann, während ihr Becken langsam kreiste und sich mir entgegenhob.
Der Mantel war nun ganz zur Seite gerutscht und ich sah dieses süße kleine
Ding, das wie eine Erscheinung vor mir auf dem Bett lag, die Haare wie ein
Fächer ausgebreitet, die Lippen feucht und verlangend und deren Blicke nur
eines zu sagen schienen: "Komm, bitte komm, bitte!" Sie setzte sich
nun auf und drückte mich auf das Bett herunter. Dann legte sie den Finger auf
ihre Lippen und murmelte: "Was immer jetzt geschieht, du darfst dich nicht
bewegen! Versprichst du mir das?" Ich nickte. Dann begann sie, mein Hemd
aufzuknöpfen, die Hose und während sie mich streichelte, kraulte und
liebkoste, zog sie mich aus, bis ich nackt vor ihr lag. Sie lächelte und sagte:
"Du bist auch schön!" Dann bückte sie sich nieder und ließ ihre
Lippen über meine Brust fahren, über den Bauch und schließlich bis zu meinen
Lenden. Behutsam streichelte sie meinen steil aufgerichteten Schaft mit ihren
zarten Fingern, dann beugte sie sich herunter und während sie mit ihren
strahlenden Augen zu mir emporschaute, umschlossen ihre Lippen meine Eichel, sie
spielte mit ihrer Zunge an ihr herum, während ihre Hand meine Vorhaut behutsam
auf und ab bewegte. Ich glaubte, ich würde zerspringen, als ich auf einmal ein
Geräusch hörte. Ich bewegte meinen Kopf, um nachzusehen, aber... ...Mira
richtete sich auf und sagte ein bißchen entrüstet: "Du hast mir doch
etwas versprochen. Nun mußt du dich auch dran halten!" Ich ließ mich
zurücksinken. Mira küßte sich an meinem Bauch empor, bis sie vor mir kniete.
Sie schaute mich einen Moment lang an, dann begann sie, mit halb geschlossenen
Augen zu stöhnen. Ich hörte wieder das Geräusch und blickte auf. Da sah ich
das dunkelhaarige Mädchen von den Fotos neben dem Bett stehen, ihren Blick auf
Mira und mich gerichtet. Sie streichelte Mira zwischen ihren Beinen und ich sah,
wie ihre Finger auf und ab glitten, während Mira immer lauter stöhnte, die
Wangen gerötet, die Lippen halb geöffnet und den Blick auf mich gerichtet.
"Oh Mira, ihr seid so geil, bitte, bitte laßt mich nur ein bißchen
zugucken, bitte, ja?" bettelte ihre Freundin. Mira zuckte leicht zusammen,
als sie die Stimme hörte, aber als ihre Freundin sagte: "Ihr seid so ...
schön, bitte macht weiter! Ich will euch bestimmt nicht stören, ich
versprech`s dir," konnte Mira nur noch stammeln: "Oh, Jessica, Jess,
mach alles, was du willst." Dann beugte sie sich wieder zu mir herab, aber
bevor sie sich ganz an mich schmiegte, drehte sie sich so um, daß ihr blondes
Dreieck über mir schwebte. Ich sah es feucht zwischen ihren Schenkeln glitzern
und dann senkte sie ihr Becken behutsam zu mir herab, während ihre Lippen
wieder meine Eichel in den Mund aufsaugten. Ich spürte ihre nasse Wärme, sog
den köstlichen Duft ihrer Scham ein und dann erreichte meine Zunge ihre
zarteste Stelle. Sie erbebte, als ich sie berührte und nun sank sie ganz herab,
preßte ihre Schenkel gegen mich und saugte geichzeitig mit Liebe und Hingabe an
meinem steifen Schwanz. Plötzlich bebte sie zusammen und wurde von den Wogen
eines nicht enden wollenden Orgasmus erfaßt. Mira drehte sich auf den Rücken.
Sie wandte sich um und drückte mir einen zärtlichen Kuß auf den Mund. Dann
schaute sie zu ihrer Freundin auf. Jessica hatte sich auf die Bettkante gesetzt
und ihre Hand unter ihren Rock geschoben. Ihre dunklen Haare hingen ihr bis zu
den Hüften hinab und bedeckten kaum ihre zarten Brüste, die mich - nackt und
mit steil aufgerichteten Warzen, wie sie waren - schon vom bloßen Ansehen zum
Küssen und Streicheln einluden. Das Mädchen schaute uns mit einem vor Lust
ganz verschwommenen Blick an, während sie immer heftiger masturbierte. Mira
beugte sich vor und ich sah, wie ihre Zunge langsam zu den Händen von Jessica
glitt, die Hände beiseite schob und dann hörte ich Jessicas Stöhnen, als
Miras Zunge tief in ihrem dunklen Haarbüschel versank, nachdem sie den Slip
beiseite geschoben hatte. Jessica packte Miras lange, blonde Locken und zog den
Kopf zwischen ihre Beine, während sie seufzte und stöhnte. Die Mädchen
verschmolzen zu einer Einheit aus Lust und Begierde. Ich richtete mich auf und
kniete mich hinter Mira. Mein Finger glitt zu ihrer nassen Muschi und ich begann
sie zu reiben. Da hob sie ihren Kopf und sagte: "Jessica, Liebling, leg
dich hin und laß dich ficken. Jetzt will ich auch sehen, wie sein geiler
Schwanz in dich hineindringt." Jessica drehte sich auf das Bett und
streifte den Rest ihrer Kleidung ab. Sie spreizte ihre Schenkel, streichelte
sich mit einer Hand zwischen ihnen und kraulte mit der anderen Hand ihre Brust.
Ich legte mich auf sie und mein Schwanz drang tief in ihre warme, heiße Grotte
ein. Mira flüsterte: "Tiefer, tiefer, ihr seid so schön, ihr seid so
geil, ich will sehen, wie ihr euch liebt, oh, macht weiter, bitte, hört nie
wieder auf und fickt und bleibt so geil" und Jessica wurde von ihren Worten
immer wilder und schien mich ganz in sich einsaugen zu wollen und hob und senkte
ihr Becken, während sie mich mit ihren Lippen küsste und ableckte und ihre
harten Knospen an meiner Brust rieben und Mira sagte: "Ich habe meine
Finger ganz tief in mir drin und ich liebe euch und ich will immer, immer weiter
mit euch ficken und es ist so geil, all dies zu sagen und zu tun..." und
ich konnte nicht mehr an mich halten und fühlte, wie mich der Orgasmus vom
Nacken und von den Lenden her ergriff und mein Samen sich auf Jessicas Bauch und
zwischen ihre Brüste ergoß. Gleich danach erzitterte auch sie in einem
mächtigen Orgasmus und wir sanken erschöpft auf das Bett hernieder. Mira
drängte sich zwischen uns und murmelte: "Ihr zwei Lieben, mein Retter und
meine kleine Schwester, es war sooo schön..." Dann sanken wir in einen
tiefen Schlaf. Was uns danach erwartete, erzähle ich euch ein andermal...
Mira stand hinter der Schranktür und wagte kaum zu atmen. Sie war eben erst
in das Zimmer gekommen, um sich nach einem Pulli umzusehen, weil sie im Garten
unter dem dünnen, kurzen Kleidchen zu frieren begonnen hatte, als sie draußen
plötzlich die Stimme ihrer Schwester hörte: "Komm, hier sieht uns
niemand!" Mira war, ohne nachzudenken, in den noch offenen Schrank
hineingeschlüpft und stand im Dunkeln, als sie sah, wie Jessica mit dem
dunkelhäutigen, schwarzgelockten Jungen hereinkam, den sie schon den ganzen
Nachmittag bei ihr gesehen hatte. Er sah aus wie ein Rastafari und war etwa
zwanzig Jahre alt. Mira fand ihn atemberaubend gut aussehend. Sie war selber
gerade sechzehn geworden und ahnte gar nicht, wie sie mit ihren blonden Locken,
die ihr fast bis zur Hüfte reichten, den langen Beinen und ihren festen, gerade
nicht mehr kindlichen Brüsten schon mehr als einen Jungen um den Verstand
gebracht hatte. Dabei war sie selbst in den letzten Wochen ganz schön erwacht.
Auch heute hatte sie schon mehrmals das warme Kribbeln zwischen ihren Beinen
gespürt und nun konnte sie mit wachsender Neugier vor ihren Augen sehen, wonach
sie selbst so sehr verlangte. Jessica war nur anderthalb Jahre älter, aber sie
war schon immer die wildere von den beiden gewesen. Auch sie hatte hüftlange,
allerdings dunkle Haare und einen so sinnlichen Mund, daß Mira sich
gelegentlich dabei erwischte, wie sie von einem feuchten, zärtlichen Kuss von
diesen Lippen träumte. Sie war schon oft zu Jessica ins Bett gekrabbelt, aber
seit sie beim letzten Mal bemerkt hatte, wie Jessica sich selber streichelte,
hatte sie sich nicht mehr getraut. Das Bild von ihrer masturbierenden Schwester
war sie aber auch nicht mehr losgeworden, und sie träumte oft davon, von ihr
geküsst und geliebt und gestreichelt zu werden. Jetzt sah sie, wie ihre
Schwester das T-Shirt über den Kopf zog und dann das Hemd des Jungen
aufknöpfte. Sie legte ihm die Finger auf die Lippen. Beide waren sehr erregt
und sahen wunderschön aus. Der Junge strich Jessica mit seinen braungebrannten
Händen über die Brust und während sie leise stöhnte, drehte er sie so um,
daß sie mit dem Rücken an ihn gelehnt stand. Er knetete ihre Brust, sie legte
ihren Kopf zurück, ihre Zungen spielten einen wilden, exotischen Tanz
miteinander. Mira atmete immer schneller. Jessica löste sich etwas von dem
Jungen und gleich darauf sah Mira seinen großen, steil aufgerichteten Schwanz,
mit dem er sich von hinten an die Schwester presste. Er hob ihren dünnen Rock
soweit an, dass Mira ihren runden, schönen Hintern sehen konnte. Sie keuchte
beinahe vor Aufregung, als sie sah, daß Jessica unter dem Rock nackt war. Sie
beugte sich etwas vor und dann sah Mira, wie sein Schwanz zwischen ihren Backen
verschwand und wie sie seine Hände vorne gegen ihre Muschi presste, wie sie zu
Boden sanken und er ihr Becken in festen Stößen gegen sich drückte. Mira
konnte nicht mehr anders, sie mußte ihr Kleid ebenfalls anheben und mit den
Fingern unter ihrem feuchten Slip die nasse, heiße Muschi reiben. Mit der
anderen Hand massierte sie ihre kleine, süße Brust und ein leises Stöhnen
entrang sich ihrem halb geöffneten Mädchenmund. "Oh, tiefer, immer
tiefer, er ist so groß," hörte sie Jessica stöhnen. "Weißt du, was
ich möchte?", fragte der Junge. "Ich möchte deine kleine geile
Schwester mit dir zusammen ficken." "Ja, oh jaaa, ich auch, sie ist so
süß, so geil..." stöhnte Jessica und Mira glaubte für einen Augenblick,
ihr verschlüge es den Atem. Jessica sah hinreißend schön aus: Ihre langen
Haare flogen unter den wilden Stößen um ihre festen, schönen Brüste, ihr
schlanker Leib war gespannt wie ein Bogen und Mira dachte, wie warm und naß und
feucht sie zwischen den Schenkeln sein würde und dabei rieb sie sich selber so
heftig, daß sie auf einmal von einem wilden Orgasmus geschüttelt wurde. Sie
atmete immer noch heftig, der Schweiß tropfte ihr von der zarten Stirn und sie
streichelte sanft ihre kleine Brust, während sie zuschaute, wie Jessica von dem
schönen Jungen gevögelt wurde, bis auch er sich mit einem tiefen Atemstoß in
sie entlud und sie beide in einem bebenden Orgasmus ganz zu Boden sanken. Es war
eine Weile still. Mira bewunderte seinen schlanken, muskulösen Körper. Sie
stellte sich vor, wie er auch sie mit den Händen umfaßte und tief, tief in sie
eindrang. Dann hörte Mira, wie sie zu ihm sagte: "Ich liebe meine kleine
Schwester. Wenn du uns beide willst, dann mußt du sehr, sehr zärtlich zu ihr
sein, versprichst du mir das?" Der Junge beugte sich zu ihr hinab, um in
einem langen, zärtlichen Kuß mit ihr zu verschmelzen... Mira schaute ihrer
Schwester und dem Jungen zu, wie sie sich hingebungsvoll küssten. Sie stand
noch immer in dem Schrank, aus dem sie eben dem Liebesspiel der beiden zugesehen
hatte. Sie war sehr erregt, hatte sie doch gerade gehört, dass die zwei mit IHR
schlafen wollten - zusammen! - Mira beschloß, sich nichts anmerken zu lassen,
um die Vorbereitungen um so mehr zu geniessen. Vorsichtig schlüpfte sie aus dem
Zimmer, nicht ohne noch einen sehnsüchtigen Blick auf die beiden heißen
Vögelchen zu werfen: Ihre um ein Jahr ältere, 17-jährige Schwester mit ihren
hüftlangen, dunklen Haaren und ihren karibischen Prinzen, nach dessen
Berührungen Mira schon heftig fieberte. Mira schaute sich kritisch an, als sie
draußen an einem Spiegel vorüberkam. Würde sie denn den Wünschen der beiden
genügen können? Vor sich sah sie ein schlankes, blondes Mädchen, dessen
Locken bis an den Gürtel des hauchdünnen Kleidchens reichten, mit dem sie sich
bedeckt hatte. Ihre Wangen waren leicht gerötet und die vollen Lippen glänzten
immer noch feucht von der Aufregung, die sie empfand. Ihre Brüste schimmerten
als zarte Knospen unter dem dünnen Stoff hervor, genau wie ihr winziger Tanga,
der noch immer sehr feucht von ihrem Abenteuer im Schrank war. Mit einem Wort:
Sie sah viel süßer aus, als sie es selber ahnte. Mira setzte sich auf ein Sofa
und wartete. Sie öffnete den Reißverschluß ihres Kleides ein wenig und zog
sich den Schlüpfer aus. Dabei berührte sie zärtlich ihre Muschi und konnte
nur mühsam der Versuchung widerstehen, es sich gleich selbst zu besorgen. Kurze
Zeit später kamen ihre Schwester und ihr Prinz von oben herunter. Mira schaute
sie mit einem Lächeln unter ihren langen Wimpern an und konnte doch nicht
verhindern, daß ihr eine flammende Röte ins Gesicht schoß. "Setzt euch
doch ein bißchen zu mir," sagte sie mit einem leisen Zittern in ihrer
Stimme. Jessica und ihr Freund wechselten ein kurzes Schmunzeln, dann setzte
sich Jessica neben ihre Schwester, legte den Arm um sie und sagte: "Na,
Kleines, du bist ja ganz allein. Hast du keine Lust, in den Garten zu
gehen?" "Nee, mir ist kalt," antwortete Mira, "ich wollte
mir gerade einen Pulli von oben holen..." Sie hielt inne, dann sagte sie,
indem sie ihrer Schwester gerade in die Augen blickte: "Aber ich hätte
euch wohl gestört, oder?" Jessica warf ihrem Freund einen vielsagenden
Blick zu, dann antwortete sie zärtlich: "Ich habe keine Geheimnisse vor
Dir, Kleines, und Ted, glaube ich, auch nicht!" Mira sog den Duft der
beiden ein, der mit Verführung getränkt war. Sie konnte nicht mehr länger
warten. "Ich... ich war oben und habe euch zugesehen und ... es war so
geil, daß .. daß ich vom bloßen Zusehen einen Orgasmus hatte," stammelte
sie, nahm das Gesicht ihrer Schwester zwischen ihre Hände und drückte ihr
einen langen, heißen Kuß auf die Lippen. Jessica antwortete trotz ihrer
Verblüffung sehr schnell, indem sie ihre weichen Lippen zärtlich über die
Lippen ihrer Schwester gleiten ließ und mit ihrer begierigen, kleinen Zunge
spielte. Die beiden Mädchen wandten sich einander zu, Mira drückte ihre
harten, kleinen Knospen an die Brust der Schwester und langsam sanken sie auf
das Sofa nieder, während sie sich die Kleider von den heißen Körpern
streiften. Mira lag auf Jessica und ihre zarten Mädchenleiber umschlangen sich,
ihre Beine und Münder schienen sich nie wieder voneinander lösen zu wollen.
Als Mira schließlich doch aufschaute, sah sie Ted nackt vor sich stehen, den
starken, heißen Schwanz steil aufgerichtet. Er rieb ihn langsam hin- und her
und schaute die beiden Mädchen unverwandt an. Auch Jessica blickte jetzt auf,
und als sie ihren Freund da stehen sah, zog sie ihn mit ihrer freien Hand noch
dichter heran. "Nimm ihn in deinen Mund, Kleines, ich laß dich daran
schlecken", sagte sie zu Mira. Mira öffnete ihre Lippen und umschloß den
großen Prügel, während Jessica sich vor das Sofa kniete und behutsam Miras
Schenkel auseinanderschob. Mira fühlte, wie Jessicas Zunge an den Innenseiten
ihrer Beine aufwärts wanderte und dann durchfuhr sie ein unbeschreiblich geiler
Schauer, als sie die Zunge der Schwester zärtlich in ihrer Muschi verschwinden
fühlte. Ted stöhnte unter der Spiel der Lippen und der Zunge von Mira, die ihn
leckte, als wenn sie das schon immer gekonnt hätte. Die drei sanken auf den
weichen Teppich. Jessica flüsterte in Mira`s Ohr: "Dreh dich auf deinen
Bauch!" Mira gehorchte und gleich darauf spürte sie Teds starken Schwanz,
der sich von hinten in ihre nasse Möse drängte, immer tiefer und sie dabei
geradezu aufzuspießen schien. Mira bäumte sich unter den behutsamen, aber
zugleich kräftigen Stößen auf, immer heftiger, während Jessica ihr Gesicht
mit immer neuen Küssen übersähte. Plötzlich schüttelte ein mächtiger
Organsmus die kleine Schwester. Sie zitterte am ganzen Leib, und während sie
mit schnellen Atemstößen auf den Teppich zurücksank, sah sie, wie Jessica
sich von Ted durchficken ließ, bis sie beide gleichzeitig und mit lautem
Stöhnen zum Orgasmus kamen. "Oh, Mira, Mira, das war schön", seufzte
Jessica. "Komm her, meine Süße, ich will dich noch einmal, du bist noch
viel, viel geiler, als ich es gedacht hatte. Ich glaube, ich habe mich in dich
verliebt." Mira kuschelte sich an die Schwester an und beide fühlten die
Umarmung des großen, schönen Jungen.
Als Tom 16 Jahre alt wurde, war seine ältere Schwester Jessica gerade 17
geworden, seine jüngere Schwester Mira war 15. Jessica hatte hüftlange,
dunkelbraune Haare, Mira dagegen blonde, lange Locken. Beide Mädchen waren
mittelgroß. Mira sah aus wie eine Elfe, zart und zerbrechlich. Jessica war auch
sehr schlank, aber sie war Sportlerin und ähnelte mehr einem gespannten Bogen.
Beide Schwestern liebten sich sehr und kuschelten schon lange heimlich
miteinander, ohne daß Tom etwas davon ahnte. Es war Abend. Tom lag auf seinem
Bett und konnte nicht einschlafen. Er fühlte sich erregt und bemerkte, daß
seine Gedanken immer wieder um das Bild eines Mädchens kreisten, das er am
Nachmitag im Schwimmbad gesehen hatte. Sie war höchstens vierzehn gewesen,
schlank, blond und mit kleinen, festen Brüstchen und hatte ihn so umgehauen,
daß er ganz nah an sie herangeschwomen war, bis er sie schließlich berührte.
Es war wie ein elektrischer Schlag gewesen und als Tom einen ziemlich frechen
Blick aus ihren blauen Augen aufgefangen bekommen hatte, reichte jetzt die
bloße Erinnerung daran, um sein Glied sehr schnell wachsen zu lassen... Er
schloß die Augen, streifte die Schlafanzughose herunter und begann gerade, sich
behutsam an seinem reichlich steifen Schaft zu kraulen und sich vorzustellen,
daß er die Kleine dabei sanft zum stöhnen brachte, als er das leise Gekicher
hörte. Er setzte sich abrupt auf und sah zu seinem Entsetzen, daß seine beiden
Schwestern vor seinem Bett knieten und ihm mit offensichtlichem Vergnügen
zusahen. Schnell riß er die Decke über sich, und während er sich aufsetzte,
sagte er wütend: "Wo kommt ihr denn her?" "Ach, Tommilein,"
antwortete Jessica und beide Mädchen kicherten, "wir hatten uns hinter dem
Vorhang versteckt, weil wir mal sehen wollten, was du so machst, wenn du ins
Bettchen gehst..." "Zeig uns doch noch ein bißchen mehr davon, wir
veraten auch nichts!" - Tom schaute verblüfft auf die Mädchen. "Ihr
spinnt wohl!", brachte er gerade noch heraus, als er sah, wie Mira ihren
Kopf schüttelte und aufstand. Tom sah, daß sie ein kurzes, fast durchsichtiges
Nachthemd trug und auf einmal schoß es ihm durch den Kopf, daß sie verdammt
hübsch aussah. Miras Beine waren unbeschreiblich lang. Er konnte die ersten
blonden Haare unter dem Nachthemd hervorblinzeln sehen und plötzlich überkam
ihn ein mächtiges Verlangen, seine süße kleine Schwester zu küssen. Mira
setzte sich an seine Bettkante und begann, behutsam seine Brust zu streicheln.
Unterdessen zog Jessica die Bettdecke wieder zurück und Tom erschauerte, als
ihre Finger dabei wie aus Versehen an seinem Schwanz entlangstreiften. Auch
Jessica setzte sich nun auf das Bett und sagte mit ihrer sanftesten Stimme:
"Komm, Tommilein, lass uns doch bitte zusehen, das braucht dich doch nicht
zu stören." Tom blickte wieder zu Mira auf und sah, daß ihre kleinen
Brustwarzen unter dem dünnen Hemdchen steil aufgerichtet waren. "Na, wenn
ihr unbedingt wollt..." sagte er, aber seine Coolheit war nicht sehr
glaubwürdig, weil er es ziemlich atemlos hervorstieß. "Aber nur, wenn ich
euch auch dabei zusehen darf." Statt einer Antwort beugte sich Jessica
über Tom und streichelte sein steifes Glied. Mira beugte sich fast gleichzeitig
vor und küsste ihn inbrünstig mit ihren nassen Lippen und ließ ihre kleine
Zunge zärtlich durch seinen Mund fahren. Schließlich ließ Jessica seinen
Schaft wieder los und sagte: "So, jetzt zeig es uns!" Tom war so geil,
daß seine Hand schon fast automatisch an seinen Schwanz fuhr und ihn heftig
hin- und herrieb. "Oh, wie geil du aussiehst," stöhnte Jessica. Dann
zog sie ihr Hemd über den Kopf und legte sich splitternackt neben Tom. Ihre
Hand massierte ihre Brust. Immer tiefer glitt ihre Hand am eigenen Körper
hinunter, bis sie schließlich ihre Muschi erreicht hatte. Mira kniete über den
beiden onanierenden Geschwistern und zog nun als letzte ihr Nachthemd aus. Tom
sah ihren blonden Flaum dicht vor seinen Augen, roch den warmen, feuchten Duft,
der davon ausging und sah, wie ihre schmale Hand nun zwischen ihre Schenkel
fuhr, wie sie sich immer heftiger rieb und dann sah er ihren, vor Feuchtigkeit
glitzernden Finger hervorkommen. Der Finger kam zu seinem Mund und er leckte den
Saft ab. Mira stöhnte heftig, als Jessica hinter sie turnte, ihren Kopf nach
hinten bog und ihre Lippen sich zu einem geilen Kuß trafen. Jessica drückte
sich wie eine Besessene an ihre Schwester heran, streichelte wild ihre Brüste
und rieb ihre feuchte Möse gegen den Schenkel der süßen kleinen Schwester.
Schließlich bog sie Mira so vor, daß Mira auf Händen und Knien hockte. Dann
sagte sie zu Tom: "Komm!" Sie glitt mit ihrer Zunge in Miras Muschi
leckte sie, bis Mira ihre Hüfte in immer heftigeren Stößen ihrer Zunge
entgegenstieß. Ihre rechte Hand war vorne zur Unterstützung hinzugekommen und
Tom sah, wie die beiden Schwestern fast verrückt vor Geilheit wurden. Jessica
kniete hinter Mira. Tom richtete sich auf und dann stieß er seinen starken
Schwanz tief bei Jessica hinein, wohl merkend, daß Jessica keine Jungfrau mehr
war: Sie war nass und glitschig und genoß jeden neuen Stoß, drängte sich an
Tom, hörte aber nicht auf, die jüngste Spielgefährtin mit ihrer Zunge wissend
und mit Macht zu liebkosen. Alle drei stöhnten und trieben einem
unbeschreiblichen Orgasmus entgegen, der sie zu gleicher Zeit durchbebte. Als
sie sich viel später zum Schlafen zusammenkuschelten, fragte Mira leise:
"Sag mal, Tommilein, an wen hast du eigentlich vorhin beim wichsen
gedacht?" Tom überlegte einen Moment, dann antwortete er: "Morgen
zeig ich sie euch!" "Nun sag schon, sie muß eine ganz schön scharfe
Flocke sein, so wie Du ausgesehen hast", neckte Jessica ihren Bruder,
während ihre Hand unter der Decke leise nach unten glitt. "Naja,
also," sagte Tom verlegen, "ich dachte an dieses Mädchen aus dem
Schwimmbad..." - "Na und, was dann, Wer ist sie denn?" drängte
Jessica, "wie alt ist sie, kennst du sie?" "Ich weiß nicht, sie
ist vierzehn, glaube ich. Sie heißt Anne." - "Anne! Die kenn
ich", kicherte Mira, "ja, die ist süß, das finde ich auch..."
Die Geschwister tuschelten und kuschelten und dann... ..zwei Tage später im
Schwimmbad: Mira stupste Tom in die Seite und deutete auf das hübsche, blonde
Mädchen, das eben zum Eingang hereinkam. Sie trug einen weitgeschnittenen
Minirock und Turnschuhe. Ihre kleinen Brüste zeichneten sich verführerisch
unter dem kurzen Top ab und Tom schaute bewundernd auf ihre langen, schlanken
Beine. "Na denn, bis gleich", sagte Mira, gab Tom noch einen
zärtlichen, kleinen Kuß auf die Lippen und verschwand in Richtung
Umkleidekabine. Tom schlich sich, wie verabredet, hinter die kleine Kabine in
das Gebüsch, von wo aus er durch einen Ritz in der Holzwand einen freien
Ausblick in das Innere hatte. Kaum hatte er seinen Platz eingenommen, als Anne
die Kabine betrat. Sie wollte eben die Tür hinter sich zuziehen, als Mira
dazukam und mit Unschuldsmine sagte: "Hallo, Anne, läßt du mich mit
rein?" "Klar", sagte Anne und gleich danach schlossen die beiden
Mädchen hinter sich die Tür. Die Kabine war eng, und so dauerte das Ausziehen
eine Weile. Tom sah, wie Anne sich auf die Bank stellte, um ihre Tasche oben auf
den Schrank zu legen. Als sie sich nach oben streckte, sagte Mira: "Warte,
ich halt dich fest", und umfasste Annes Oberschenkel mit ihrer Hand. Anne
sagte nichts, aber Tom sah, wie sie offenbar sehr lange oben auf dem Schrank zu
tun hatte, während Mira ihren Kopf wie zufällig an die Schenkel des anderen
Mädchens drückte und ihre Hände langsam nach oben schob. Ihre Lippen
berührten sachte die Beine, und ein Finger glitt unter den kleinen Slip der
neuen Freundin. Tom hörte, wie Anne leise seufzte, sich sanft und rhythmisch
bewegte und keinerlei Anstalten machte, Mira fortzuschieben. Miras Finger glitt
vorsichtig durch die feuchte, kleine Spalte des anderen Mädchens, dann zog sie
ihren Slip herunter und ließ ihre Lippen an den Beinen heraufwandern, bis sie
an den Pobacken angekommen waren. "Bück dich, Anne", flüsterte sie
und Anne streckte ihr fast automatisch das Hinterteil entgegen, bis Miras Zunge
lockend über die nasse Spalte leckte. "Das ist so schön..." hauchte
Anne. Statt einer Antwort presste Mira ihre Zunge immer fester gegen Annes Möse
und leckte und schleckte sie, bis Anne laut stöhnend sagte: "Oh, jetzt,
jetzt...!" und ein Zittern durch ihren schlanken Mädchenleib ging. Dann
kletterte sie herunter und drückte ihre Lippen zu einem wilden und zärtlichen
Kuß auf Miras Lippen. Nach einer Weile schob Mira sie sanft zurück und sagte:
"Möchtest du nicht nachher mit zu mir nach Hause kommen? Da habe ich noch
etwas viel Schöneres für dich." - "Ja klar, ich komme", sagte
Anne. Dann zog sie sich ganz aus und Tom sah, wie beide Mädchen sich immer
wieder küssten, wie Mira die kleinen Brüste von Anne mit ihren Lippen
liebkoste, wie Anne sich vorsichtig und tastend an Mira herunterküsste, bis
auch sie ihre Zunge mit Mira spielen ließ. Endlich waren die Mädchen so weit,
daß sie ihre Badeanzüge überstreiften. Mira öffnete die Kabinentür, nahm
Anne bei der Hand und die beiden Mädchen rannten über die Wiese zum
Schwimmbecken hinüber. Tom schlenderte, nachdem er sich etwas unter Kontrolle
bekommen hatte, ebenfalls zum Schwimmbecken und sprang schnell ins Wasser, bevor
jemand den dunklen Fleck auf seiner Badehose bemerken konnte. So trafen sie sich
im Wasser. Mira tauchte plötzlich hinter ihm auf, spritzte ihn naß und rief zu
Anne hinüber: "Das ist mein Bruder Tom. Den wirst du auch noch
kennenlernen!" Anne schoß die Röte ins Gesicht und Tom fand, daß sie
noch süßer aussah als jemals zuvor.
"Na, dann wollen wir mal auf deine Traumprinzessin warten", sagte
Jessica mit einem Seitenblick auf Tom. Eben war Mira aus dem Schwimmbad
zurückgekehrt und hatte den beiden Geschwistern von Anne erzählt. "Hast
du uns zugeguckt?" "Allerdings!", murmelte er und Mira sah, wie
sich seine Boxershorts ausbeulte. Zärtlich streichelte sie darüber und sagte:
"Ich gönn`s der Anne. Sie ist wirklich zum Fressen süß." - Mira,
selbst erst fünfzehn und mit ihrer schlanken Figur, den langen blonden Locken
und dem zarten Gesicht der Traum der halben Schule, hatte für ihren um ein Jahr
älteren Bruder die süße kleine Anne eingeladen, nachdem sie das Mädchen
zuerst in der Umkleidekabine verführt hatte. Auch Jessica war neugierig
geworden. Erst vor wenigen Tagen hatten die beiden Schwestern ihren Bruder Tom
beim Onanieren erwischt und ihn danach heftig vernascht. Als er ihnen danach
gestand, daß er beim Wichsen an die blonde, vierzehnjährige Anne gedacht
hatte, war klar, daß sie die Kleine auch dabei haben wollten. Anne kam mit dem
Fahrrad. Tom sah, wie sie herangestrampelt kam - mit einem sehr, sehr kurzen
Sommerkleidchen, das ihre schlanken Beine kaum verhüllte. Ihre langen Haare
wehten hinter ihr her und sie erschien ihm noch viel hübscher als im
Schwimmbad. Mira befahl ihm, wie verabredet ins Schlafzimmer zu gehen und zu
tun, als schliefe er. Als Mira ihr die Tür öffnete, wurde Anne knallrot. Sie
wusste sehr wohl, daß sie in dem dünnen Kleidchen mehr als verführerisch
aussah. "Hallo", sagte Mira und zog Anne an der Hand ins Haus. Die
Mädchen gingen auf die Terasse und schwatzten und kicherten herum, bis Mira
schließlich sagte: "Ich zieh mich schnell um, kommst du mit?" Anne
schaute ihre Freundin an und sagte: "Klar!" Die zwei Mädchen lachten,
Mira nahm Anne wieder bei der Hand. Wenn ihre Arme aneinanderstießen, war es
jedesmal wie ein kleiner Schlag. Mira streichelte Anne sanft über die Lippen
und führte sie geradewegs zum Schlafzimmer. Vor der Tür angelangt legte sie
den Zeigefinger auf ihre Lippen und flüsterte: "Leise, sonst wacht Tom
auf." "Tom?" fragte Anne entsetzt. - "Klar, der wartet schon
auf dich - er findet dich total süß", flüsterte Mira wieder und gab Anne
einen Kuß auf die Lippen. Anne schlang ihre Arme um Miras Nacken und erwiderte
den Kuß, während sie fühlte, wie ihre kleinen Brustwarzen sich hart
aufrichteten und wie es zwischen ihren Beinen sehr feucht wurde. Mira drückte
vorsichtig die Tür auf und schob Anne in das Schlafzimmer. Tom lag auf dem
Bett, nackt bis auf die Boxershorts und Anne bestaunte seinen kräftigen,
schlanken Körper. Mira ging an das andere Ende des Zimmers und zog sich leise
aus. Dabei schaute sie Anne an, deren Blick zwischen ihr und Tom hin und her
wanderte. Als sie ganz nackt war, ging Mira wieder zu Anne und nahm sie in die
Arme. Anne fühlte ihre Küsse auf ihrem Hals und merkte, wie sie wahnsinnig
geil wurde. Ihre Lippen wanderten zu den Brüsten von Mira hinunter und sie
ließ ihre Zunge um die harten Knospen der Freundin kreisen, dann sank sie in
die Knie und schmiegte ihre Wange gegen Miras Bauch. Ihre Hände umfassten Miras
Hüften und langsam wanderte ihre Hand von hinten in der Spalte hinab. Mira
stöhnte leise und während sie ihre Brust mit der einen Hand massierte,
drückte sie Annes Lockenschopf gegen ihre Muschi. Sie spreizte ihre Beine ein
wenig, bis Annes suchende Hand ihre nasse, warme Spalte berührte. Die Mädchen
sanken auf den weichen Teppich hinunter. Mira drückte Anne hinab und begann,
ihre Lippen an Annes Beinen hinaufwandern zu lassen. Das Kleidchen schob sie
zurück und schließlich mußte sie nur noch den kleinen Slip beiseite schieben,
um ihre Zunge gerade in die heiße Spalte dringen zu lassen. Beide Mädchen
drückten sich jetzt fest aneinander, leckten und liebkosten ihre Muschis,
während sich ihre schlanken Leiber rhythmisch aneinanderdrängten. Ihr Stöhnen
wurde immer lauter und ungehemmter und Mira dachte an Tom, der ihnen jetzt
bestimmt schon längst zusah. Das machte sie noch viel geiler. Als Anne glaubte,
gleich explodieren zu müssen, richtete sich Mira plötzlich auf und drehte sie
um. Sie beugte sich über Annes Gesicht und ihre Lippen küsste sie
leidenschaftlich. Nach einer langen Weile hauchte Mira Anne ins Ohr: "Schau
mal hoch, du Süße!" Anne hob schnell ihren Kopf und sah Tom, der neben
ihnen auf dem Teppich lag und eine riesige Beule unter den Shorts hatte. Bevor
sie noch reagieren konnte, legte er seine Hand auf ihren Bauch, beugte sich zu
ihr und küsste sie. Anne war so berauscht und geil, daß sie den Kuß sogleich
erwiderte. Sie drehte sich auf den Rücken und Tom kniete sich zwischen ihre
Beine. Mira hatte sich unterdessen hinter ihn gesetzt und schmiegte sich von
hinten an den Bruder. Tom beugte sich hinab, liebkoste die kleinen Brüste von
Anne. Seine Hände wanderten zwischen ihre Schenkel. Anne presste ihre Hand auf
seine Hände und onanierte mit der Hand des Jungen. Ihr Atem flog. "Komm,
Tom, bitte komm endlich, fick mich!" stöhnte sie. Tom richtete sich auf
und Anne sah, wie sein großes, steifes Glied aus der Hose herausfand. Gleich
darauf hatte sie es mit ihrer freien Hand umschlungen zog es hinab zu ihrer
Möse. Tom drang in sie ein und Anne wand sich unter seinen festen Stößen. Ihr
Kopf flog hin und her und sie sah Mira, die neben ihnen kniete und heftig mit
ihren Fingern masturbierte. Ein heißer Schauer durchrieselte Anne und sie
glaubte, als ein wilder Orgasmus sie schüttelte, daß der Moment nie wieder
aufhören könnte. Gleich darauf zog Tom seine Rute aus ihrem Spalt und spritzte
in vielen scharfen Stößen seine geballte Ladung auf ihren Bauch. Mira beugte
sich hinab und nahm sein Glied in den Mund. Sie schleckte daran, bis es ganz
sauber war, dann sank auch sie mit einem Seufzer hinab. Die drei lagen
erschöpft nebeneinander und lauschten gegenseitig auf ihren Atem, als leise die
Schranktüre aufging und Jessica herausschlüpfte. Ihre langen dunklen Haare
waren ziemlich wirr durcheinander gewirbelt und sie hatte stark gerötete
Wangen. Ihre Jeans standen vorne offen und als sie sich hinsetzte, wußten alle,
dass sie beim Zusehen auch nicht gerade kalt geblieben war.
Doch Jessica, mit ihren siebzehn Jahren die älteste der Truppe, hatte noch
ganz andere Pläne... Jessicas dunkelbraue Haare umhüllten sie bis zu den
Hüften hinab. Sie stand vor dem Spiegel ihres Schrankes und überlegte, wie sie
sich auf die Nacht vorbereiten sollte. Im Spiegel sah sie ihre schlanke,
17-jährige Figur, die darauf brannte, die beiden jüngeren Geschwister und
deren vierzehnjährige Freundin Anne zu einem nie geahnten Höhepunkt zu
führen. Sie zog ein kurzes Kleidchen mit schmalen Trägern aus dunkelrotem
Satin über - weiter nichts. Obwohl sie ihre Erregung kaum zügeln konnte, zwang
sie sich zu warten, bis die anderen in dem großen Bett ihrer Eltern
eingeschlafen waren. Schließlich schlich sie auf Zehenspitzen ins Erdgeschoss
und klopfte behutsam an die Tür von Ted, ihrem karibischen Mieter, den sie
schon vorher in ihre Pläne eingeweiht hatte. Ted öffnete seine Tür und
Jessica schaute auf seine muskulöse, schlanke Gestalt, die nur von einem Tanga
bedeckt war. Sie zog ihn leise aus der Tür und dann stiegen sie beide wieder
die Treppe hinauf. Jessica wußte sehr wohl, daß Ted, der hinter ihr ging, jede
ihrer Bewegungen genau verfolgte und das machte sie noch geiler. Sie blieb kurz
stehen und wartete, bis Ted ihr einen langen, festen Zungenkuß zwischen die
süßen Arschbacken gedrückt hatte. Im Schlafzimmer schliefen die drei anderen
und merkten nichts. Jessica zeigt zuerst auf Anne und sich, dann auf Tom und
Ted. Ted nickte und reichte Jessica zwei weiche Wildlederbänder. Sie nahmen
jeder einen Arm ihres Opfers und hoben ihn vorsichtig hoch. Beide regten sich,
wachten aber nicht auf. Ted und Jessica banden die Hände sehr behutsam, aber
fest seitlich über den Köpfen an das Bettgestell und wiederholten das Ganze
mit der jeweils anderen Hand. Als sie damit fertig waren, beugte sich Jessica
leise über Mira und schüttelte sie ein wenig. Mira blinzelte und sah, daß
Jessica ihr winkte, leise aufzustehen. Sie folgte ihr und dann zündeten sie
drei Kerzen an. Jessica deutete auf die beiden Gefangenen und nahm Mira kurz in
die Arme. Tom und Anne lagen nebeneinander auf dem Bett, Tom splitternackt und
Anne immer noch mit ihrem dünnen, kurzen Kleidchen angetan, welches allerdings
so weit hinaufgerutscht war, daß man ihr blondes Dreieck im Kerzenschein
glitzern sah. Jessica gab Mira, die sie neugierig und mit zunehmender Erregung
anschaute, eine große, weiche Feder in die Hand und deutete auf Tom. Sie selbst
setzte sich neben Anne und begann, das Mädchen mit einer zweiten Feder zu
streicheln. Sie fuhr ihr über den Hals, dann ließ sie die Feder um die
schönen, kleinen Brüste kreisen, zog sie über das Kleid hinab und rieb sie
zwischen Annes Beine. Anne stöhnte leise und öffnete plötzlich die Augen. Sie
wollte ihre Hände herabziehen, aber dabei bemerkte sie, daß sie gefesselt war.
"Was machst du?" fragte sie und schaute ängstlich zu Jessica.
"Still, Kleines, dir wird nichts passieren, bestimmt nicht",
flüsterte Jessica und ließ die Feder etwas fester um Annes Haarbüschel
kreisen. Anne hob unwillkürlich ihr Becken an, sah aber keineswegs beruhigt
aus. Jessica schob die Feder unter das Kleid von Anne und konnte kaum der
Versuchung widerstehen, die heiße Heut des Mädchens mit ihren Küssen zu
bedecken. Anne hörte neben sich, wie Tom sich bewegte, und als sie ihm den Kopf
zuwandte, merkte sie, dass er genauso wie sie gefangen war. Tom schaute jetzt
auch zu Anne und murmelte: "Oh, Anne, das ist so geil..!", während
Mira ihre Feder um seinen jetzt schon sehr harten und steifen Schwanz wandern
ließ. Anne merkte, wie sie zwischen den Beinen plötzlich sehr nass wurde. Sie
hatte zwar immer noch ein bisschen Angst vor dem, was noch alles kommen mochte,
aber im Augenblick lief ihr ein Schauer nach dem anderen durch den schlanken
Leib, während Jessica und Mira ihre Federn schweigend immer weiter über die
beiden Körper gleiten ließen. Anne hatte ihre Lippen ein wenig geöffnet. Ihre
Zunge spielte darüber hinweg und ihre süße Brust hob und senkte sich immer
schneller. Da legte Jessica ihre Feder beiseite und setzte sich auf den Bauch
der Kleinen. Anne fühlte die nasse Möse von Jessica auf ihrem Bauch und wußte,
daß sie nichts unter dem Kleid trug. Jessica rieb ihre Muschi an den
Hüftknochen von Anne und begann vor Geilheit zu stöhnen. Dann beugte sie sich
hinab. Ihre Lippen wanderten an Anne herunter, die jeden Augenblick einen
heißen Kuß auf ihrer Muschi erwartete. Sie hob ihr Becken jetzt in unendlicher
Lust dem dunkelhaarigen Mädchen entgegen. Jessica aber richtete sich wieder auf
und rieb nur mit ihrem Finger durch die glitschige, feuchte Spalte von Anne. Sie
schaute Anne an, hob ihren Finger zum Mund und flüsterte zärtlich: "Du
schmeckst so gut, Annelein! Aber trotzdem musst du noch ein bißschen
warten!" Auf dieses Stichwort hin kam Ted, der die ganze Zeit aus dem
Hintergrund zugesehen hatte, neben das Kissen, auf das Annes Kopf lag und zog
vor ihren großen, staunenden Augen seinen winzigen Tanga aus. Anne sah seinen
gewaltigen Schwanz, der sich ihrem Gesicht immer weiter näherte, bis seine
Spitze ihre Lippen berührte. Sie schmeckte den salzigen Geschmack und konnte
nicht anders, als ihn mit der Zunge und ihren weichen Mädchenlippen zu
liebkosen. Auf einmal merkte sie, wie Jessica sich direkt neben ihrem Kopf
hinabbeugte und den Ted`s Schwanz in ihren Mund nahm. Ihre Lippen und Zungen
berührten sich, dann umschlossen Jessicas Lippen den Schwanz alleine, glitten
vor und zurück, während Ted ihre Haare packte und sie fest an sich presste.
Alles spielte sich genau vor den Augen von Anne ab, die nur noch den einen
Wunsch hatte, alles mitzumachen. Endlich ließ Jessica ab, drehte sich um, und
nun sah Anne, wie Ted ihr das kurze Kleid nach oben schob und seinen Schwanz
tief, tief in ihre Möse stieß. Jessica stöhnte laut auf und warf sich seinen
Stößen heftig entgegen. Sie nahm, während sie von hinten gefickt wurde, Annes
Kopf in die Hand und stieß ihr leidenschaftlich die Zunge in den Mund. Anne
lutschte, saugte und spielte mit Jessicas Zunge, während sie ihre Muschi heftig
an den Beinen von Jessica rieb, um wenigstens ein bisschen masturbieren zu
können, bevor sie vor Geilheit ganz verging. Mira hatte sich inzwischen auf
Toms harten Schwanz gesetzt und bedeckte den Bruder mit tausenden von kleinen
Küssen. Ihre langen, blonden Locken wirbelten um ihr Gesicht. Als Jessica sie
am Arm packte, beugte sie sich hinab und leckte Annes Muschi, die ihr durch die
Fesselung völlig ausgeliefert war, was sie allerdings fast bis zum Wahnsinn
aufgeilte. Gleichzeitig wurde sie von dem gefesselten Tom gefickt, der dabei die
ganze Zeit auf Anne schaute und sich nach der Berührung ihrer Haut sehnte.
Plötzlich riß das eine Band, an dem Tom festgebunden gewesen war. Schnell
drehte er sich um, löste auch das zweite Band und band ganz schnell auch Anne
los. Kaum, dass Mira Zeit hatte, sich etwas aufzurichten, da lag Tom schon auf
Anne und schob ihr seinen Schwanz zwischen die nassen, heißen Beine. Anne bog
und wand sich, dann bebte sie in einem Orgasmus, der nicht mehr enden wollte.
Sie fühlte Toms Haut auf ihrer Brust, sie roch seinen Atem, schmeckte seine
Zunge und wurde von immer neuen Wellen der Leidenschaft durchrieselt. Auch
Jessica lag inzwischen erschöpft auf dem Boden. Während Tom sich in Anne
ergoss, hatte Ted auch Mira von hinten gepackt und alle sahen zu, wie er sie
ritt, bis sie sich wie eine Sehne nach hinten bog, ihre Brüste nach oben reckte
und mit einem wilden Stöhnen ihren Orgasmus bekam, während Ted ihre Brüste
umfasste und seinen Samen in sie hineinschoss. Am Ende lagen sie alle
nebeneinander, kraulten sich und streichelten sich, und während sie sich
verliebte Dinge in die Ohren schwatzten, schlief eine nach dem anderen ein...
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