Hallo mein Name ist Thomas und bin 17 Jahre alt. Ich hatte bisher noch
nicht soviel Sexerfahrung, was ich aber mit Manuela erlebt habe, war für
mich das größte. Seit dem Tod meines Vaters vor zwei Jahren ging es mit mir
Bergab ich hatte immer mehr Schwierigkeiten mich in der Schule zu
konzentrieren und die Folge war das meine Noten in den Keller gingen. Mein
Lehrer meinte, wenn ich mich nicht mehr anstrenge würde ich nicht versetzt
werden und die Klasse zu wiederholen darauf hatte ich auch keine Lust.
Meine Mutter beschloß dann mich zum Nachhilfeunterricht zu schicken. Wir
mußten lange suchen bis wir eine Fanden, die sich auf meine Fächer
spezialisiert hatte. Ihr Name war Manuela Richter und wohnte zum Glück
nicht soweit entfernt, somit hatte ich die Möglichkeit eigentlich immer
gleich nach der Schule zu ihr zu gehen, um mit ihr meine Hausaufgaben zu
erledigen noch und noch etwas Freizeit zu haben. Meine Mutter rief sie
sofort an und wir machten einen Termin aus, um alles weitere mit ihr zu
besprechen. Sie wohnte in einen alten Haus, welches ich zuvor schon
desöfteren gesehen hatte da es auf meinem Schulweg lag. Wir klingelten und
eine Frauenstimme meldete sich. "Guten Tag Mein Name ist Frau Kern" meldete
sich meine Mutter und die Tür öffnete sich mit einem Summen. Wir gingen die
Treppen hinauf in den Zweiten Stock und eine Frau Mitte 30 begrüßte uns.
Sie sah einfach super aus. Langes braune Haar, eine wunderschöne Figur und
zwei wohlgeformte Brüste die sich aus ihrer Bluse hervorhoben. Ich
versuchte nicht darauf zu starren, was mir sehr schwer fiel . "Hallo du
mußt Thomas sein kommen sie bitte Rein". Ihre Stimme klang sanft und warm
und als wir hinter ihr die Wohnung betraten sah ich ihren kleinen runden
Arsch. Ich mußte aufpassen, um nicht eine Errektion zu bekommen. Wir
setzten uns an einen runden Tisch und unterhielten uns über meine Probleme
in der Schule und wie wir die am besten in den Griff bekommen könnten. Wir
einigten uns das ich dreimal in der Woche zu ihr komme. Nach einer halben
Stunde gingen wir wieder und wir vereinbarten, das ich am Montag um 15.00
komme. Auf dem Rückweg mußte ich immer an Manuela denken, an ihre brüste
und an ihren Arsch. Ich freute mich schon auf Montag, da ich wußte, das ich
der einzige Schüler bin der am Montag kommt und somit ich mit ihr ganz
alleine bin. Ich ging nun schon seit gut einem Monat zu Manuela und wir
beide verstanden uns recht gut meine Noten wurden auch langsam wieder
besser und ich hatte doch noch die Hoffnung versetzt zu werden. Wie jeden
Montag ging ich immer direkt nach der Schule zu Manuela, aber heute war
irgendwie alles anders, ich klingelte und ging die Treppen hinauf, was ich
nicht wußte das Manuela gerade im Bad war als ich klingelte. Ich wunderte
mich warum sie mich nicht begrüßte, wie sie es normaler weiße tut. Aus dem
Bad hörte ich Manuela wie sie sagte das ich schon mal rein gehen und meine
Sachen rausholen solle. Nach ungefähr 10 Minuten kam Manuela zu mir ihre
Haare waren noch naß und sie hatte sich nur einen engen Top und einen Mini
angezogen. "Tschuldigung aber ich bin erst vor einer halben Stunde nach
Hause gekommen war mit Freunden an der Ostsee und da haben wir total die
Zeit vergessen". "Macht nichts.": erwiderte ich denn zum erstenmal hatte
sah ich ihren Makellosen Körper. Ich konnte erkennen das sie in der eile
vergessen hat sich einen BH anzuziehen denn man konnte ihre Brustwarzen
deutlich unter dem weißen Top sehen. Vielleicht hat sie ja sogar vergessen
sich eine Slip anzuziehen, was ich aber nicht glaubte und nicht wagte
nachzuschauen. Immer wieder versuchte ich auf ihren Busen zu starren, was
sie manchmal auch merkte und mich dann ansah, aber kein Wort sagte
wahrscheinlich gefiel es ihr sogar. Wir hangen über den Aufgaben und sie
hatte ihre Beine übereinander geschlagen. Ab und zu berührte meine Hand
ihre Beine. Sie zuckte kurz zusammen, aber das Gefühl war einfach
unbeschreiblich, ihre Haut war so sanft und und noch etwas feucht vom Bad.
Sie bemerkte wohl, das ich sie mit Absicht berührte sagte aber nichts,
sondern sah mich nur mit einem süßen lächeln an. Dieses Spiel ging ungefähr
noch zehn Minuten so weiter bis ich es nicht mehr aushalten konnte und mit
der aus rede aufs Klo zu gehen verschwand . Auf dem Klo angekommen zog ich
mir sofort die Hose aus und bearbeitete meine kleinen Freund, der nun nicht
mehr so klein war. Diese Spiel hatte mich so heiß gemacht, das ich in
kürzester Zeit sofort abspritze. Das Badezimmer hatte zwei Türen, die eine
führte in die Wohnung und die andere in das Schlafzimmer von Manuela.
Plötzlich hörte ich die Tür neben an aufgehen und guckte durch das
Schlüsselloch und sah Manuela wie sie zur Kommode ging und einen Vibrator
rausholte. Sie hatte wohl diese Spiel auch genossen und verwöhnte sich nun
selbst, indem sie sich ihren langen Freund immer wieder fester in ihre nun
nicht mehr trocknete Votze schob. Sie stöhnte leise auf und massierte mit
der anderen Hand ihre Brüste. Sie hatte wohl ganz vergessen, das ich im Bad
war den nun wurde ihr stöhnen immer lauter und wilder. Ich konnte alles
sehen, denn sie hatte sich so aufs Bett gelegt das ich genau zwischen ihre
Schenkel gucken konnte. Sie war total rasiert und ihre Scharmlippen saugten
den Vibrator völlig auf und umklammerten ihn, als ob sie ich nicht wieder
loslassen wollten. Dieser Anblick hatte mich so was von scharf gemacht, das
sich mein kleiner Freund wieder bei mir meldete und nach Arbeit rief. Ich
packte ihn wieder in die Hand und begann mich erneut zu massieren. Ich saß
nun vor der Tür, mit einem Auge beobachte ich Manuela und mit der Hand
massierte ich mich selbst. Ich vergaß plötzlich wo ich war und schloß meine
Augen und massierte mich weiter. Ich träumte davon meinem Hammer in die
geile Votze von Manuela zu stecken und sie nach strich und Faden durch zu
ficken. Ich war so in Trance, das ich nicht bemerkte das Manuela schon
längst eine Orgasmus hatte und sich auf dem weg zum Badezimmer machte. Ich
rieb meine Freund immer noch und plötzlich ging die Tür auf und Manuela
stand vor mir. Ich war total geschockt so sehr das ich vergaß aufzuhören
mich zu bearbeiten. Ich wußte nicht was ich sagen sollte. "Aha wie ich sehe
hat dir das Spiel von vorhin auch gefallen!" Ich war total von der Rolle
und stand nun auf meine Hammer zeigte Richtung Manuelas Lustzentrum und
wollte einfach nicht kleiner werden. Ich wollte die Tür sofort wieder
schließen doch Manuela ließ es nicht zu. Sie schaute mir abwechselnd ins
Gesicht und auf meine Freund. Sie sagte nichts und zog mich mit einer Hand
in das Schlafzimmer und legte mich aufs Bett. Ich wußte nicht was sie
vorhatte und plötzlich spürte ich ihre Hand auf meinen Hammer. Sie
massierte ihm langsam auf und ab und schob die Vorhaut immer ein Stück
Weiter zurück. Ich hatte das Gefühl gleich kommen zu müssen wollte aber
diesen noch lange hinaus zögern. Ihre Bewegungen wurden und immer schneller
und schneller und mit einmal entlud ich mich. Der Samen spritze nur so wild
um sich. Einteil spritze sogar bis ins Gesicht von Manuela und der Rest
verteilte sich auf meinem Bauch. Manuela holte aus dem bad ein Handtuch und
wischte mich sauber. Sie kam immer näher und flüsterte mir ins Ohr, da sie
nun mich in die hohe Kunst des Sex einführen würde. Obwohl ich schon öfters
mal mit ein mmädchen geschlafen habe, war das was ich noch erleben würde
der reine Witz. Manuela stand nun vor mir und zog mir meine Jeans langsam
runter. Sie kroch nun neben mich und zog mir nun mein Pullover und mein
T-Shirt aus. Ich lag nun vollkommen nackt auf ihrem Bett. Sie ging wieder
ein Stück vom Bett zurück und zog sich langsam ihr Top über den Kopf. Ihre
schönen runden Brüste kamen zum Vorschein. Sie paßten zu ihrem Körper. Ihre
Nippeln stand nun weit hervor. Sie drehte sich um und knöpfte ihren Rock
auf und ließ den ihn zu Boden fallen. Sie stand nun nur noch im Tanga vor
mir und ihre Arschbacken lachten mich an. Sie beugte sich nun ein Stück
nach vorne und zog sich den Tanga aus. Ich wollte wieder sofort abspritzen,
denn dieser Anblick war einfach unbeschreiblich. Sie drehte sich nun um und
nun sah ihre rasierte Muschi. Sie kam auf mich zu und krabbelte an mir hoch
was hatte sie mit mir vor. Ihre Zunge spielte an meinen Füßen und glitt
langsam nach oben als sie an meinen Schenkel angekommen war regte sich mein
Freund wieder in die Höhe und sie ließ ihre Zunge über meine Eichel wandern
nah ihn jedoch nicht in den Mund. Sie spielte mit mir. Sie leckte
zwei-dreimal über meine Eichel ließ dann aber wieder sofort ab, als sie
merkte das es mir gleich kommen würde. Sie ließ nun von meinem Freund ab
und ihre Zunge wanderte über meinem Bauch zu meiner Brust sie saugte an
meinen Brustwarzen und küßte meinen Hals. Ihre Zunge schleckte mich
sozusagen ab und als sie an meinem Lippen angekommen war öffnete ich ihn
und ein heißen Zungenspiel krönte ihre Wanderschaft . Ihre feuchten Roten
Lippen saugten meine auf. Ich verlor nun alle Hemmungen und umfaßte ihren
Körper und zog sie zu mir herunter. Ihre Brüste lagen nun auf mich und
unsere Zungen wollten sich gar nicht mehr trennen. Sie ließ nun von meinen
Lippen und stieg nun höher bis sie mit ihrer Muschi direkt über mich stand.
Ich wußte das sie nun von mir geleckt werden wollte. Sie ließ ihren
Unterkörper etwas sinken und ich roch nun ihren heißen Mösensaft. Als sie
nun fast auf mir saß stieß ich meine Zunge zwischen ihre Scharmlippen und
saugte sanft an ihnen. Manuela hielt sich mit einer Hand am Bettgestell
fest und massierte mit der anderen Hand wieder ihre Brüste wie vorhin. Ich
packte nun mit beiden Händen ihre Hüfte und zog sie zu noch dichter zu mir.
Ich leckte wie wild an ihnen. Ich nahm nun eine Hand und spreizte ihre
Lippen ein wenig, um an besser an ihrem Kitzler zu kommen. Ich öffnete sie
langsam und sah das Rosa Fleisch und saugte an ihrem Kitzler. Sie stöhnte
nun laut auf und bewegte sich wild auf mir herum. Ich bis ein wenig an ihr
herum und ertrank beinahe, sie war nun ihrem Zweiten Orgasmus nahe. Ich
hatte bisher noch nie eine Frau so abspritzen sehen wie es Manuela tat. Sie
ritt nun immer wilder auf mir herum und schrie ihren Orgasmus völlig raus.
Sie blieb nun regenslos auf mir sitzen und rollte sich nach ein paar
Sekunden neben mich aufs Bett. Wir lagen nun beide völlig erschöpft auf`m
Bett und schauten sich an. Sie lächelte mich an und flüsterte mir ins Ohr
das ich einfach herrlich mit meiner Zunge umgehen kann und das wir dies auf
jedenfalls wiederholen sollten. Nach ein paar Minuten standen wir beide auf
und gingen in die Küche, um etwas zu essen. Wir hatte uns nichts angezogen
und standen nackt in der Küche. Ich setzte mich auf eine Stuhl. Manuela
stand mit dem Rücken zu mir so das ich einen freien Blick auf ihren Arsch
hatte. Ich war nun wieder sofort bereit und als sich Manuela umdrehte und
meinen Freund sah meine sie nur. "Könnt ihr beide nicht mal für eine halbe
stunde Pause machen ich bin total fertig". Bei diesen Worten mußten wir
beide lachen. Wir aßen eine Kleinigkeit und redeten über unsere bisherigen
Sex Erfahrungen. Sie stand nun auf und räumte das Geschirr weg und kam
direkt auf mich zu. Was hatte sie nun vor sie schaute mich an und meinte.
"Jetzt werde ich dir mal meine Flinke Zunge zeigen". Mit diesen Worten
kniete sie sich vor mir hin und nahm meinen jetzt nun mehr schlaffen
Schwanz in den Mund. Mein Hammer aber richtet sich sofort wieder auf und
drang tief in ihren Mund. Manuela ließ nun ihre Zunge wild um meine Eichel
kreisen und lutschte an meinen Schaft wie an einem Lolie. Ich hatte das
Gefühl im siebten Himmel zu schweben. Sie bewegte nun ihren Kopf rauf und
runter. "Ja komm baby saug mich leer, gib mir alles" schrie ich sie an und
sie befolgte meine Befehle mit einem schmatzigen Geräusch. Sie wurde nun
immer wilder und ich war kurz vor der Explosion. "Ich möchte das du alles
schluckst" forderte ich sie auf. Und mit einem lauten stöhnen entlud ich
mich und spritzte meinen Samen in ihren Mund. Ich spritzte fünf mal ab und
sie nahm alles was ich ihr gab sie leckte nun die Reste von meiner Eichel
und schaute mich an. Etwas Sperma lief aus ihrer Mund heraus doch sie
wischte es mit ihren Fingern auf und steckte ihn in ihren Mund. Sie kam nun
näher und gab mir eine tiefen Zungenkuß und schob mir etwa von meinem
Sperma in meine Mund. Es schmeckte etwas Salzig doch ich schluckte es. Wir
beide schauten uns an und sie bat mich nun sie zu ficken. Ich folgte ihr
wieder ins Schlafzimmer sie legte sich Breitbeinig aufs Bett und rieb sich
mit einer Hand an ihrer Möse. Ich ging langsam auf sie zu und legte mich
zwischen sie. Ihre Möse war immer noch feucht von meinem Zungenspiel und
ich schätze mal von eben gerade. Somit hatte ich keine Schwierigkeiten in
sie einzudringen. Ich bewegte mich erst langsam rein und raus und wurde
immer schneller. Ich wußte, das ich nach der Behandlung in der Küche nun
etwas länger brauchen würde um wieder abzuspritzen. Meine Stöße wurden nun
immer härter und sie feuerte mich an. "Ja Thomas.. ohh ja.. fick mich gib
mir alles.. ohhhh.jjjaaaaaaa...Stoß fester zu gib deiner geilen
Nachhilfelehrerin alles. Du geiler Bock gib deiner Fickstute was sie will.
Ich stieß nun so fest wie ich konnte und ihr Unterleib wurde immer heißer
und eine Sintflut rang aus ihr heraus. Sie schlang ihre Beine um mich und
zog mich noch tiefer in sie hinein. Mit meinem Händen hielt ich ihre Hände
über den Kopf und stieß meinen Hammer tief in sie hinein. Sie stöhnte und
war den Orgasmus nahe. Nach den nächsten drei Stößen konnte ich es nicht
mehr aushalten und spritze meinen Saft in sie hinein. Kurz darauf hatte
auch Manuela ihren Orgasmus. Wir beide lagen nun mit verschwitzten Körpern
nebeneinander auf dem Bett. Wir beide waren total geschaft und lagen noch
eine halbe stunde auf dem Bett, bis wir uns entschließen erst einaml zu
Duschen. Wir beide stiegen rein und seiften uns gegenseitig ein. Meine
Hände wanderten über ihre Brüste und streichelten sie. Ich nahm einer der
Nippeln in den Mund und saugte an ihnen. Manuela schien dies zu gefallen.
Sie legte ihren Kopf gegen die Wand und ließ mich das tun was auch immer
Ich wollte. Plötzlich spürte ich eine Hand an meinem Schwanz Manuela
umfaßte ihn und begann ihn wieder zu massieren. Ich war sofort wieder
einsatzbereit und Manuela wollte Schon wieder ihre Beine Spreizen doch ich
wollte diesmal das dritte Loch ausprobieren sie merkte wohl was ich
vorhatte und beugte sich nach vorne. Mit beiden Händen hielt sich sich an
der Dusche fest und spreizte ihre Beine ein wenig, damit ich besser rankam.
Ich steckte zunächst einen Finger in sie rein um zu überprüfen wie
verspannt sie war. Ich merkte das ich leichtes Spiel mit ihr haben werde
ich stellte mich hinter sie und schob meinen Hammer langsam immer tiefer in
sie hinein. Sie stöhnte auf und bis sich auf die Lippen. Mein Schwanz war
nun vollkommen in ihrer Rosette verschwunden. Ich stieß nun langsam zu und
mein Becken klatschte bei jeden stoß auf ihren Arsch. Ich wurde immer
schnelle und schneller und Manuela stöhnte immer lauter. Ich hatte das
Gefühl sie würde gleich in Ohnmacht fallen. Ich packte ihre Hüften mit
beiden Händen und rammte ihr meine Schwanz noch tiefer in sie hinein.
Während ich sie stieß merkte Ich wie sich Manuela mit einer Hand zwischen
ihren Beinen rieb und sich mit der andern immer noch an der Dusche
klammerte. Sie steckte sich nun zuerst einen, dann zwei und zuletzt drei
Finger in ihre Heiße Möse und besorgte es sich von vorne während ich ihre
Hinterpforte bearbeitet. Nach ein paar Stößen sch0ß mein Sperma in ihren
Heißen Darm und ich zog ihn langsam heraus. Das Sperma quoll nur so aus
ihrer Rosette. Sie hatte entzwischen auch ihre Finger aus der Möse genommen
und leckte sie nun ab. Ihr Orgasmus war diesmal sogar noch heftiger und
lauter gewesen als der im Schlafzimmer. Wir duschten zu ende und zogen uns
wieder an. Zum Abschluß gab sie mir noch einen Kuß und meinte das sie sich
schon auf nächsten Montag freuen würde und ob ich es auch zwei Frauen
besorgen könnte. Ich schaute sie nur an und sie meinte laß dich
überraschen.
Ich freute mich schon auf Montag, doch das ist eine andere Geschichte.
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