.. ein Traum wurde Wirklichkeit und wieder zum Traum.....
Das Ganze begann eigentlich schon lange vor unserer Asienreise bei
einem Gespräch beim Mittagessen. Ich erzählte von unseren Reiseplänen
nach Sri Lanka, Nepal, Malaysia und Thailand und mein Kollege
versorgte mich sofort mit vielen gutgemeinten Ratschlägen. Zwei Tips
waren, wie sich später rausstellte, wirklich gut. Eigentlich waren es
sogar drei Ratschläge. Der erste bezog sich auf einen Kollegen, der
fast sieben Jahre in Asien gelebt hatte, Singapur, Bangkok und
Hongkong sehr gut kannte und sicher auch den einen oder anderen guten
Tip für mich hätte. Der zweite Rat war, "du mußt dich unbedingt
massieren lassen, nicht "irgendeine" sondern Bodymassage oder Thai
Sandwich-Massage. Der dritte Rat war dann der Name und die Adresse
eines "vorzüglichen" Salons, mit dem Zusatztip ich müsse unbedingt
eine vollbusige Masseuse nehmen. Dann erzählte er mir mit leuchtenden
Augen wie toll es war und das er sich jedesmal wenn möglich massieren
läßt. Ich tat eher uninteressiert, fragte nicht nach weiteren Details
und so wußte ich nicht, ob er mit oder ohne Ole massiert worden war,
seine Schilderungen waren jedoch sehr anregend. In den folgenden
Wochen setzte sich die Idee, mich auch massieren zu lassen in meinem
Kopf fest. Die Idee spukte, wurde zum Vorsatz und mußte nur noch
realisiert werden.
Während unserer Reise hatte ich immer mal einen kurzen Gedankenblitz
gehabt, der sich mit diesem Wunsch befaßte und der Zettel mit der
Adresse war in meiner Brieftasche. Unsere erster Aufenthalt in Bangkok
war zu kurz, der Zwischenstop auf dem Weg nach Nepal ebenfalls. Längst
hatte ich Dir von meinem Wunsch erzählt, Du erzähltest von Deiner
Erfahrung mit einer Thaimassage. Aber als wir dann endlich für längere
Zeit in Bangkok waren, war es bei mir wie so oft. Einerseits wollte
ich es gern sofort erleben, andererseits hatte ich auch irgendwie
Angst davor. So kam es, daß ich diesen nutzlosen Streit in mir bis zum
vorletzten Tag hinauszögerte, Du fragtest mich oft - wolltest du dich
nicht massieren lassen - und ich wich Dir immer aus.
Doch dann hatte ich mich entschlossen, Du bliebst im Hotel und ich saß
mit zwiespältigen Gefühlen im Tuc-Tuc und brauchte über eine Stunde
vom Raja Hotel durch die verstopfte Innenstadt bis ich endlich vor dem
Haus abgesetzt wurde.
Dank der präzisen Schilderung meines Kollegen kannte ich mich gut
orientieren. Das Foyer war sehr geschmackvoll eingerichtet, gedämpfte
Musik und dezentes Licht wirkten wohltuend gegen meine Aufregung. Die
Entscheidung - tue ich es - tue ich es nicht - fiel sehr schnell. Am
Empfang nahmen sich zwei Herren meiner an, fragten mich, was ich
wünschte und nachdem ich wohl eher unbeholfen nur ein "Bodymassage"
herausbrachte, erklärten sie mir die Regeln des Hauses und was ich
wann zu bezahlen hätte. Dann führten sie mich in den Showroom und
gaben mir den Hinweis, eine Masseuse mit einem roten Nummernschild
auszusuchen.
Entlang der Längsseite waren rechts und links große Glaswände, die vom
Boden bis zur Decke reichten und dahinter waren sie dann, bestimmt 60
Masseusen, mit Bikinis eher knapp bekleidet und alle sahen zu mir. Wie
sich hinterher rausstellte, sie sahen alle auf Fernseher, die entlang
der Glaswand geschickt installiert waren.
Ich nahm mir ausreichend Zeit und suchte mir eine Masseuse aus, die
mir vom Typ her gut gefiel und entsprechend einen großen Busen hatte.
Sie schien größer als die Anderen zu sein und hatte sehr große, dunkle
Augen. Sie erwiderte meinen Blick, sah mich lächelnd genausolange an
wie ich sie, diesmal war es sicher kein Blick zum Fernseher und ich
dachte - irgendwie mag sie. Das meinem dem "Augenblick" stammt aus
grauer Vorzeit, in unserer Zeit bei Singer wohnte ich während
Nürnberger Trainings immer in einem Hotel an der Frauentormauer.
Einhundert Meter entfernt war eine kleine Bar, in der wir abends immer
saßen und uns mit den "Damen" des angrenzenden Puffs unterhielten. Der
Tip, immer auf die Augen und Augenblick-Dauer zu achten, stammte von
einer recht netten Nutte aus der Zeit. Seitdem registriere ich es,
wenn Menschen eine normale Blickdauer nicht durchhalten.
Ich drehte mich um, der Typ vom Empfang kam betont vornehm und fragte
mich, ob ich gewählt hätte. Vor lauter Aufregung sagte ich nur die
Nummer, es war glaube ich 43, er beglückwünschte mich zu meiner Wahl,
sie sei Candy - eine geschickte Masseuse. Er hatte ein Funkgerät,
flüsterte die Nummer hinein und dann war es für ein Umdrehen zu spät.
Ich sah durch die Glaswand, sah Candy aufstehen und mit einem
fröhlichen Lächeln verschwand sie aus dem Showroom und trat durch eine
Tür auf mich zu.
Sie begann sofort in Englisch mit mir zu reden, nannte ihren Namen und
erzählte mir, wie glücklich sie sein, daß meine Wahl auf sie gefallen
wäre. Dann fragte sie mich nach meinem Namen, hängte sich an meinen
Arm und entführte mich in die oberen Etagen. Im Lift fragte sie mich
unaufhörlich, wo ich her komme, ob ich allein in Bangkok sei, wo
Madame jetzt wäre, was sie für mich tun könne.
Ehe ich mich versah, ich wußte nicht einmal in welchen Stockwerk ich
mich befand, führte sie mich in einen eigentlich hübschen großen Raum,
der total gekachelt war und in dem nur eine riesigen Badewanne, ein
Bidet und ein Handwaschbecken stand. Später erst sah ich den zweiten
Raum, in dem nur ein Sessel, ein Kleiderbuttler und ein ziemlich
schmales stabiles Massagepodest stand.
Leise Musik tönte von irgendwo her, es duftete nach einem Öl und ich
wurde langsam ruhiger. Ich sah mich verstohlen aber aufmerksam um,
während Candy immer weiter auf mich einredete. So erfuhr ich, daß sie
aus Indien kommt, was sie von deutschen Männern hält und dann kam sie
wieder auf die Frage zurück, was sie für mich tun kann. Bodymassage fand sie offensichtlich gut, sie nannte einen Preis den ich gut fand
und schon waren wir uns einig. Sie versprach mir in recht gutem
Englisch, daß ich die richtige Wahl getroffen habe, nahm mich an der
Hand und führte mich um die Ecke in den Massagehimmel. Völlig
unvermittelt begann sie mit der Begrüßungsprozedur, bei der sie mir
zuerst die Schuhe und Strümpfe ausgezogen, dann das Hemd. Den Gürtel
und die Hose mußte ich selbst aufmachen, bei allem anderen war sie mir
dann wieder behilflich, obwohl mir diese Hilfe eher unangenehm war.
Zwischendurch fragte sie mich immer wieder nach Sonderwünschen, die
sie mir sicher erfüllen würde - ich müßte sie nur sagen. Alles was ich
auszog, hing sie sorgfältig auf den Holzbutler und strahlte mich
zwischendurch unaufhörlich an.
Es war sehr warm in dem Raum, ich war mittlerweile nackt und stand
einigermaßen ratlos in der Gegend rum. Candy hatte in der Zwischenzeit
begonnen, das Wasser in das Ungetüm von Badewanne einzulassen. Berge
eines unglaublich stark duftenden Badeshampoo türmten sich auf. Sie
drehte sich nach mir um, sah mich strahlend an und sagte etwas, was
ich nicht verstand. Sie kam zu mir, nahm mich wieder an der Hand und
geleitete mich zur Badewanne und half mir in die Wanne, die für
deutsche Verhältnisse sehr breit und sehr tief war. Dann begann sie
sich auszuziehen. Sie tat dies vollkommen unerotisch, kein Striptease
oder so, sie zog sich einfach aus. Genauso selbstverständlich ging sie
zum Bidet, hockte sich über den Duschkopf und wusch sich die Muschi.
Bei dieser Gelegenheit sah ich sie zum ersten mal ganz nackt. Sie
hatte große Brüste mit großen, fast schwarzen Höfen und ganz steife
Brustwarzen und schwarzes, dichtes krauses Schamhaar. Sie sah mich
lachend an, als ich ihr interessiert zusah und fragte mich - ob sie
mir gefällt, wie ihre Figur ist, ob meine Madame schöner ist als sie.
Dann aber widmete sie ihre ganze Aufmerksamkeit ihrer Muschi, die
seltsam hell und rosa zwischen der dunklen Haut leuchtete. Irgendwie
begann ich zu zweifeln, ob ich das, was da auf mich zukam, wirklich
wollte. Als sie fertig war, stand sie auf und kam .... zu mir in die
Badewanne.
Dann begann etwas, was ich nur mit geschlossenen Augen ertragen
konnte. Die Badewanne war so groß, daß sie ständig um mich rum war,
mal lag sie auf mir - dann neben mir - glitt unter mich - war wieder
über mir - drehte sich und begann mit dem ganzen wieder von vorne. Sie
war immer in Bewegung, ich spürte ihre Bewegungen, ihre Brüste, die
kratzenden Schamhaare, ich fühlte sie einfach überall, wünschte sie
überall zu fühlen - mein Schwanz stand schon längst in der Gegend
herum - ihn hat sie immer sorgsam ausgeklammert. Es war wie ein
ritueller Tanz, der ohne mein zutun mit meinem Körper veranstaltet
wurde. Hinter meinen geschlossenen Augen war der Teufel los, tausend
Bilder zuckten mir durch den Kopf und da war die Situation und meine
Empfindungen schon längst wieder anders. Hatte ich eben noch die
Schamhaare auf der Brust gespürt, als ich die Augen aufriß, war sie
schon wieder neben mir und strahlte mich aus ihren schwarzen Augen an.
Hölle war das schön.
Plötzlich, nach einer fast endlosen Reise in die Sinnlichkeit, war
alles still, wir lagen ruhig nebeneinander, sie flüsterte mir zum
fünfundzwanzigsten Mal ins Ohr, welche Specials ich wohl möchte und
ich wiederholte den immer gleichen Text - no specials, only
Bodymassage. Irgendwann sagte ich statt Bodymassage dann
Sandwichmassage und sie fing an zu lachen - no specials - Sandwich.
Also war Sandwich doch etwas anderes. Erst einmal überlegte ich mir
die Frage sehr genau und nach einiger Zeit fragte ich sie dann.
Bodymassage ? Ehe ich mich versah, war sie mit ihrem Körper unter mir
- berührte mich wieselflink an den unmöglichsten Stellen, sodaß meine
Empfindungen überhaupt nicht lokalisieren konnten, was eigentlich
zuerst und dann in folge passierte. Dann tauchte sie auf der anderen
Seite auf, lachte wieder mit ihrer ziemlich dunklen Stimme und sagte Bodymassage Du und Ich, Sandwichmassage Du und Ich und Freundin oder
mit Madam. Die Art, wie sie Madam sagte, ihre gutturale Stimme, es war
einfach aufregend. Von da an dachte ich daran, einmal Sandwichmassage
mit Dir zu erleben.
Teufel noch mal, das war zwar aufregend aber doch zu viel. Zum sicher
dreißigsten Mal wiederholte ich - no Specials - und ergänzte es
schweren Herzens - no Sandwich -.
Plötzlich stand sie auf, Schaum rann an ihrem üppigen schwarzer Körper
herunter und sie begann sich mit der Handdusche abzuspritzen. Sie
begann, die Brüste und den Bauch mit einem hartem Wasserstrahl
abzuduschen, unerwartet war ich dran, lachend hielt sie mir den
Duschstrahl ins Gesicht. Als ich meine Augen wieder frei hatte, hockte
sie vor mir, der Wasserstrahl prasselte über ihren Körper und sie
spülte die letzten Schaumreste sorgfältig ab. Mal sah sie nach
unten, dann wieder sah sie mich an und signalisierte mir mit den
Augen, daß ich mir alles ansehen soll. Aber auch diese Prozedur ging
unter meinen interessierten Blicken vorüber und sie stieg einfach aus
der Wanne, trocknete sich ohne jede aufreizende Pose ab und wandte
sich wieder mir zu.
Ich mußte aufstehen und wurde von ihr mit einem ziemlich harten
Wasserstrahl abgebraust. Überall, kreuz und quer, oben und unter - nur
ER bekam (gottseidank) nichts ab. Der ganze Raum war eine spritzende,
duftende Oase - knisternder Erotik war nur in meinem Kopf. Ich war
ganz verrückt vor Geilheit. Wieder gab sie mir ein Handtuch, den Rest
mußte ich es selbst tun, Ihn faßte sie wohl aus Prinzip nicht an.
Putzig!
Dann klingelte sie, es klopfte an der Tür und zwei Mädchen im Tanga
trugen ein 2x2 Meter circa 40 cm hohes Luftkissenbett herein und
legten es in die Mitte des Raums. Ich stand immer noch wie bestellt
und nicht abgeholt da, ich hatte überhaupt keine Ahnung, was dann
passieren soll.
Die Mädchen sahen mich an und mit einem kleinen niedlichen Lächeln
verließen sie den Raum. Candy hatte in der Zwischenzeit in einer
Schale etwas Geheimnisvolles vorbereitet, kam zu mir, nahm mich an die
Hand und führte mich (ganz wie Opa Duck) zu dem Luftkissenbett und
nach einer eindeutigen Handbewegung von Candy legt ich mich hin,
schloß die Augen und wartete was jetzt passieren würde.
Sie hockte sich auf das schwabbelnde Bett, kicherte - sicher über
meine geschlossenen Augen - und begann mich bzw. meinen Körper mit
einer Bürste und der geheimnissvollen, warmen Flüssigkeit aus der
Schale von Kopf bis Fuß zu reiben, zu massieren. Anfangs war es
ziemlich hart, meine Sinne folgten dem Bürstenstrich - nach einer
Weile eilten sie voraus, ich war in aufgeregter Erwartung wie weit sie
jeweils gehen würde. Aber auch jetzt sparte sie IHN und die umgebende
Region geschickt aus. Parallel zu den Bürstenstrichen knetete und
streichelte sie abwechselnd entgegengesetzte Regionen meines Körpers.
In meinen beiden Köpfchen pulsierte das Blut auf Hochtouren, im Einen
um alles das zu erleben, was mit meiner sensiblen Haut passierte, im
Anderen, weil erhöhter Blutdruck einfach zu einem aufrechten, steifen
Schwanz führt. Irgendwie war es mir abwechselnd unangenehm und
aufregend zugleich. Sie umkreiste IHN, sah IHN und mich immer wieder
lächelnd an und bot mir hartnäckig wieder alle Specials an, die ich
mir wünschen würde. Immer matter wurde meine geflüsterte Antwort - no
specials, sorry - schade eigentlich.
Nach der harten Massage schwenkte sie dann plötzlich auf ganz weich
um, ich mußte mich auf den Bauch legen, ihre Hände glitten über meinen
schaumbedeckten Körper, strichen, kneteten und regten mich noch mehr
auf. Eh ich mich versah, schwang sie sich auf mich, rutschte auf
meinem Körper rum, hin und her, mal aufgerichtet, dann platt auf mir
liegend. Wenn sie aufgerichtet war, blitzte es mir nach kurzer Zeit
durch den Kopf, das ist jetzt ihre Muschi und ich versuchte sie zu
empfinden - es gelang nicht. Alles war so cremig, feucht und glatt die Bewegungen waren so schnell - der Wechsel zum liegenden Reiben
fast ohne Übergang.
Das Verlangen nach Berührung, sehnsuchtsvolle Geilheit läßt sich noch
steigern. Ich hatte keine Zeitvorstellung mehr, alles dauerte ewig sie schwamm auf meinem Körper hin und her, knetete hier - streichelte
da - die Berührungen elektrisierten mich geradezu, ich ließ alles über
mich ergehen. Die lustvollen Gedanken wurden zwischendurch häufig
blitzartig unterbrochen von Gedanken an Dich - wenn Du doch jetzt hier
wärst - ein bißchen schlechtes Gewissen war auch dabei. Sie lag mit
dem ganzen Körpergewicht auf mir, es war eine erregende Last, ein
Gefühl das mir ganz neu war. Nachdem zuerst der Rücken dran war, mußte
ich mich umdrehen und dann begann alles noch einmal. Zuerst wurde ich
wieder mit der warmen, cremigen Flüssigkeit eingeschäumt - es duftete
zum wahnsinnig werden - dann begann wieder das Spiel der flinken
Hände. Kneten - streicheln - großflächig über den ganzen Körper.
In meinen Gedanken kämpften die realen Empfindungen mit Wünschen,
meine Sinne mit meinen Träumen - was wird sie jetzt mit mir machen?
Legt sie sich wieder auf mich? Werden ich es überhaupt aushalten? Die
Scham über meinen mal steifen und dann wieder schlappen "Helden" hatte
ich schon längst überwunden. Ich wußte sie würde ihn nicht berühren,
es sei denn als Special, aber das wollte ich nicht.
Plötzlich rutschte sie auf meinen Körper, gerade hatte sie sich noch
mit meinen Füßen beschäftigt, da glitt sie bereits flach auf mich ich spürte ihre Brüste - ihren Bauch - ihre Schenkel und hörte wieder
ihre lockende Frage "Really No Specials?" ganz dicht an meinem Ohr.
Sie tobte sich richtig aus, ich ächzte und stöhnte aber nicht wegen
der Last sondern wegen der Lust dieser unendlich sinnlichen
Körperberührungen. Dann plötzlich drehte sie sich, mir schoß ein
Gedanke in den Kopf, ich riß meine Augen auf und sah SIE plötzlich vor
mir. Ein paar mal rutschte sie betont langsam auf mir hin und her,
die Beine neben meinen Armen aufgestützt und ich konnte alles sehen.
Es dauerte gerade lange genug, um dieses Bild unvergeßlich
aufzunehmen, dann rollte sie sich seitlich von mir runter, richtete
sich auf, strahlte mich an und fragte, wie ich mich fühle.
Nachdem ich den Kloß im Hals erstmal losgeworden war, brachte ich doch
nur ganz wenig Worte raus - es war einfach riesig.
Sie stand auf, gab mir die Hand und half mir hoch. Danach duschten wir
uns nacheinander gegenseitig ab, so ein ganz gekachelter Raum hat doch
Vorteile. Sie plätscherte und kicherte, spritze IHN aus der sicheren
Entfernung mit besonderer Aufmerksamkeit, solange bis es mir weh tat
und ich IHN mit meinen Händen schützen mußte. Ich habe zwar daran
gedacht, sie in gleicher Weise zu traktieren, ließ es dann aber.
Schade eigentlich.
Nachdem diese fröhliche Wasserplantscherei beendet war, sie kicherte
die ganze Zeit - ich stand eher da wie bestellt und nicht abgeholt begann sie mich abzutrocknen.
Ich dachte mir - das war`s also.
Fast alles war trocken, für den letzten kleinen Rest drückte sie mir
das Handtuch in die Hand, lächelte mich an und begann, sich selbst
abzutrocknen.
Ich sah ihr zu, trocknete mich langsam zu ende ab. Sie war wieder sehr
gründlich, widmete ihren Brüsten soviel Zeit, daß ich sie mir
ausgiebig ansehen konnte und dann kam der Rest dran. Zum Schluß,
geradezu als Höhepunkt - sie sah mich unverwandt mit ihrem Strahlen
an, trocknete sie ihre Pussy ab. Sie spreizte die Schenkel ein wenig
und rubbelte, daß mir ganz warm ums Herz wurde.
Nachdem sie das Handtuch beiseite gelegt hatte, nahm sie mich wieder
an die Hand - ich kam mir wie ein Kind vor - und zog mich in den
Nebenraum zu dem Massagepodest. Ich mußte mich hinlegen, genaugenommen
tat ich es auch gern. Zuerst wieder auf den Bauch und sie begann mich
mit einem stark duftenden Öl einzucremen - mein ganzer Körper war
glitschig. Erst jetzt massierte sie mich in der Art, die ich von
Gesundheitsmassagen gewohnt war. Sie hatte sehr flinke, kräftige Hände
und ich schnurrte vor mich hin. Sie begann mit den Schultern und ging
später über die Rückenpartie zum Po runter. Dort angekommen tickte sie
mir leicht auf die Inneschenkel, so als wollte sie sagen - locker
lassen. Als ich nicht reagierte, zog sie erst den einen - dann den
anderen Schenkel ein wenig nach außen und dann massierte sie meinen Po
mit einer Hingabe, die mich vor Geilheit fast umbrachte. Immer wieder
knetete sie die beiden Backen - zog sie auseinander.....
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