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Aufklärung am Objekt 1000 Mal berührt - und es hat ein bißchen zooom gemacht ...
 
Der erste Koitus Er muß zur Kur und sucht noch einen Kurschatten und findet eine Jungfrau
 
Am Baggersee Ein Mann und drei Mädchen am Baggersee was wird wohl passieren??
 
Besuch im Büro Ganz nett, aber...
 
Einen langen Weg bis zum Gummi Er lernt seine Traumfrau im Restaurant kennen, muß sich jedoch lange gedulden, bevor "es" passiert.
 
Der Fremde im Freibad Was eine mehrmonatige Enthaltsamkeit so alles zur Folge haben kann
 
Das Bad sehr romantisch beschriebenes Bad einer Studentin mit ihrem Mitbewohner
 
Die Messe Sehr lange, aber gelungene Vorgeschichte.
 
Der Hintergrund Nach einer Party wird ein bißchen gefummelt
 
Die U-Bahn Petra Eine U-Bahnfahrt kann man vielseitig verbringen. Dies ist eine Möglichkeit! Nette Story
 
Jennifer Liebe auf den ersten Blick... da bleibt der x-ick nicht aus! Kurz und schmerzlos - ok.
 
Wie man einen Aal toetet Aufklärung mal anders und echt zum Totlachen. Mann könnte die Geschichte auch zu den Spannern Einsortieren.
 
Endlich Ferien! Na, das kann man sich schenken... Abschleppen auf die einfachste Art!
 
Die Nachbarin wollt's wissen... ...ein sonniger Tag im Garten.
 
Morgenfick mit der Frau des Gastgebers Eine Geschichte, die wohl jeder "Gast" gerne selber erleben würde. Lesenswert, und ausführlich beschrieben
 
4 Hände Ausleben einer Phantasie, schön geschrieben, leider kurz. Anmerkung an die unbekannten Autoren: Lebt doch mehr von euren Phantasien aus.
 
Gute Nachbarn War sie nun Jungfrau oder nicht? Aber eine lesenswerte Geschichte ist es allemal.
 
Macht Soft-Sex Sado Spiele einer frustrierten Chefin. Wer´s braucht.
 
Unter der Dusche Junge Frau und älterer Mann betreiben unter der Dusche ein kurzes mundbetontes Liebsspiel - kurz und knapp, eher schlapp!
 
Nach dem Baden Eine Geschichte die den Akzent mehr auf das "davor", als das "dabei" legt: Nach dem Baden wird eine dickliche Frau von einem Mann verwöhnt, betont langsam. Eine stilvolle Story, mit fast literarischen Qualitäten!
 
Jonathan & Jessica Die Wandlung vom Aschenputtel zum Märchenprinzen erzählt diese Geschichte sehr sehr sehr ausführlich und ausschweifend. Unwahrscheinliches Szenario, aber warum sollte Autor nicht auch träumen dürfen?
 
Photosession Während eines Diaabends vergnügen sich ein Mann und eine Frau. Kurz, knapp und idiotisch: Wieso gibt es keine Null-Punkte?
Das Video! Paar bittet guten Freund ein Pornovideo von ihnen zu drehen. Unter uns, wer würde sich so eine Gelegenheit schon entgehenlassen?
 
Unerfüllte Phantasie Auf der Party einer Freundin trifft eine junge Frau einen Unbekannten mit einem Geheimnis. Diejenigen unter euch, die unbedingt das Geheimnis erfahren wollen lesen, die anderen sparen sich den Mausklick.
Meine erste Nacht mit ihm sehr eifülsam geschilderte altägliche situation, wie mach ich dem Mesch klar das ich ihm am liebsten sofort um den Hals fallen würde, auch wenn ich ihn/ sie nu überhaupt nicht kenne.
Gelb ist der Raps Was einem
Wolfgang Eine Frau merkt das Ihr mann einen fetisch für Schlüpfer hat und diese bei den Nachbarinen stiehlt.
Der Gips Phanatsien eines Mannes der leider verhindert ist.
Alice im Traumland Ein heißer Wunschtraum
Mein erstes Mal als 'Frau' Die Nachbarin bringt ihn dazu sich wie eine Frau anzuziehen. Ich hoffe auf die Vortsetzung!
Business Class Hier ist wohl der Wunsch der Vater der Geschichte...
Eishockey Das erste Mal französich. Na ja.
Dieser eine Sommer... Das erste Mal - ein 16jähriger und eine reife Frau. Nett, aber etwas langatmig
Ein heißes Autogramm auf zarter Haut Die wievielte Tätowierung auf ihrem Arsch es wohl sein mag?
Träume sind Schäume? Eine harmlose Fantasie - sehr soft!
Der verführte Fremdenführer Wer wollte nicht schon immer die Nacht in einem riesigen Baldachinbett mit Samtüberzug schlafen? Mehr Geschichte als Soft!
Kerzenschein Ein junges Paerchen macht Petting bis zum Orgasmus. Romantisch, aber voellig unspektakulaer. Nett geschrieben, aber nur eine unter 1000 Geschichten dieser Art.
Sally Eine Liebe zwischen Schwarz und Weiß, und das in einer Zeit wo das nicht erlaubt zu sein scheint. Ansonsten leider überhaupt nicht erotisch
Strandabenteuer Sehr kurze Story die mittendrin aufhört. Platz nicht wert.
Wahnsinn?? Verführung einer Frau durch ihren Lover in einem Pornokino. Gleichzeitig macht sie die ersten Erfahrungen mit Zuschauern.
 
Real - Treff Sie lernen sich übers Internet kennen und spielen so ihren Sex aus, bis zum treffen, da geht es dann ab, die Post.
 
Bodymassage Massage der öden Art.
"Traumhafter" Lehrgang in Sonthofen Kurze Schilderung einer letzen Nacht während eines Lehrgangs. Ein Diskotheken-Besuch endet mit einem Dreier.
Der Waldlauf Eine Frau joggt auf dem Trimm-Dich-Pfad und vernascht einen Jogger der gerade Klimmzüge macht. Leider wenig Pep in der Geschichte.
Das erstemal mit Silke Mann lernt Frau kennen...kurzes Blabla und dann gehts zur Sache. Gähn
Discobesuch mit schönem Ende Was nicht alles so bei einem Discobesuch passieren kann... Zwar haben die beiden Sex, aber da hat wohl Al Bundy noch ein aufregenderes Sexleben.
Wir hatten ja soviel Zeit.... Er beschreibt den Sex, wie man ihn erlebt, schön und hingebungsvoll. Der Pep fehlt etwas, aber für die ausdauer 2 Punkte. Zum nachahmen sehr empfohlen.
Irgend wann im Frühjahr Recht wortreich beschriebener Streichel-Sex mit zwei oralen Einlagen. Warum nicht auch im Herbst?
Bondage Story Sollte wohl zu BDSM gehören...aber dazu langt es nicht. Hört sich eher wie eine Kontaktanzeige mit erotischem Inhalt an - naja
Nachhilfe Nachhilfe im wahrsten Sinne des Wortes. 17 jähriger wird in die Liebespraktiken eingeweiht. Gute Story.
 
Der Klassiker Ziemlich phantasielos beschriebenes Vorspiel...zum Sex kommt es gar nicht mehr. Muß man nicht lesen !
Am Bahndamm Exhibitionistin präsentiert sich nackt einem vorbeifahrenden Zug - naja, wohl eher der
Der Flug Sex in der freien Natur Kurz und naja, hätte besser beschrieben werden können
Cyber Sex Um Gottes Willen. Hoffentlich wird diese Vision niemals Wirklichkeit.
Sandstrand Ein Blick zurück auf einen Fick mit Nick und Patrick im Strandschlick.
An der Uni, ein interessanter Lehrer! Könnte eine interessante Story sein...könnte. Aber sie ist leider viel zu kurz und knapp.
 
Schlechte Karten Strippoker zu dritt.
 
Das Nachtessen Mit dem fehlenden Teil würden bestimmt mehr punkte herrausspringen. So bleibt es aber eher eine Beschreibung wie ein gemeinsamer Abend gestaltet werden kann.
Tanita, auf dem Weg durch die Nacht Frau ist sehr zeigefreudig in einem Kaufhaus, nicht sehr erregend.
Mira und Jessica Er sah sie zum erstenmal auf dem Parkdeck. Aber vom sehen allein wird man nicht glücklich, also ansprechen und vernaschen.
Yvonne Früher war es eine unrealistische Hitec-Orgie, aber heute?
Rennie Junge Frau erzählt über ihre schrittweise sexuelle Befreiung. Weiter so!
Fotoshooting in Nizza Fotograf macht Nacktaufnahmen einer 15jährigen. Es bleibt beim Fotografieren.
Claudia Kurze Storie, aus einem Blickkontakt wird eine Erotische Nacht. Nicht sehr gut umschrieben daher nur eine 2.
Sie wollte ein paar Fotos von sich Der harte Arbeitsallteg eines Fotografen erfährt eine Ablenkung durch ein übernasses Modell. Warum auch nicht.
 
Shopping Selbstgespräch eines Mannes der seine Freundin beim Einkaufen begleitet. Kaum lesenswert.
Ein junger Liebhaber Story über einen jungen Mann
Der Aufzug Wenn alle den Aufzug so blockieren, dann herrscht Hochbetrieb im Treppenhaus. Die Storie hat weder Hand noch Fuß, daher die wenigen Punkte.
Hüfthalter mit dickem Inhalt! Pralle Schenkel, breites Becken, dicke Hängetitten. Als der junge Mann das zu sehen kriegt, gibt's für ihn nur noch eins: Ran an den Speck!
Ein Abenteuer in der Disco Relativ kurze Geschichte über einen Diskobesuch mit anschließendem Ausklank.
Die Story von Annemarie Diese Geschichte ist nichts für Leser, die die kraftfollen Ausdrücke brauchen um auf Touren zu kommen. Aber bestimmt etwas für Leute mit Gefühl, die Worte wie Scheide und Penis bevorzugen. Weil etwas langatmig erzählt wird nur eine 3.
Sie war Wundersch?n Sehr kurze, aber schöne Geschichte über eine Frau, die sich aufgrund ihres eigenen "wunderschönen" Körpers selbst befriedigt
 
Sommerferien Wenn die vielen Rechtschreibfehler nicht wären, würde sich die Storie viel besser lesen. Er sieht zum ersten Mal seine Cousine im Evakostüm.
Samstagmorgen 2. Teil Und dann habe ich 10 mal die rechte Schamlippe geleckt, dann 7 mal die linke usw. Man müsste den ersten Teil gelesen haben, um die Storie zu verstehen.
Auf Reisen Merkwürdige Geschichte. eigentlich ist gar nichts passiert. Man weiß auch nicht so recht, was die beiden Hauptpersonen miteinander zu tun haben. Seltsam.
Hallo Tanja! Ein lyrischer Exkurs eines Liebeserlebnisses
Erotischen Erlebnisse mit meiner Frau Ein ganz normaler ehelicher Beischlaf. Erwähnenswert ist das "Produkt" der Liebe.
Eine Geschickt von Monika Nette Geschichte über Nachbarin und Nachbar. Sehr gut geschrieben, wie sie sich erst bei der Selbstbefriedigung belauschen und dann ein Päärchen werden.
Nachbarschaft Teil 5 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 2 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 4 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 1 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
In der Straßenbahn Gute Geschichte aus ihrer und seiner Sicht. Leider etwas zu kurz und die Idee ist auch nicht gerade neu. Dennoch die 4.
Die Sauna Er wird von seiner Schwiegermutter in der Sauna angemacht... Echt gut geschrieben, leider etwas zu kurz
Maler Man braucht viel Zeit um diesen Roman zu lesen. Echte Spitzenklasse!
 
Die Polizistin Erster Teil einer Geschichte über eine verdeckt als Prostituierte arbeitenden Polizistin und ihre Eingliederung in das Leben im Bordell. Einige Rechtschreibfehler, trotzdem Teil 2 erwünscht!
 
Die Heimreise Er trifft seine Geliebte wieder - poetisch geschrieben.
Die Body-To-Body-Massage Die nächste Dienstreise kommt bestimmt und wer weiss...... Eine sehr nett geschrieben Geschichte, die es lohnt zu lesen. Man
Mein erster Fick mit meiner Schwiegermutter Helma Es gibt doch auch nette Schwiegermütter um sich seine Träume zu erfüllen.
 
Jen Schnell und kurz eine amerikanische Nacht erlebt. Ich schätze in der Kürze hatten beide nichts davon, ebenso der Leser. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Hallo, meine geile Locke Hoffentlich bleiben wir von der nächsten Nummer verschont. Eine kurze aber unsinnige geile Locke-Geschichte, die keinen vom Hocker hebt.
Das Paket Wirklich erotische Geschichte über ein phantasievolles Päärchen, das sich nicht scheut auch noch jemanden zu ihrem Spiel hinzuzuziehen. Die Schreibweise ist jedoch ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Blind Date ! Er lernt sie über die Telefonauskunft kennen - sie überrascht ihn mit einem Besuch und anschließend Sex...
New York im Sommer. Die Geschichte ist kurz und ohne Phantasie geschrieben und bestimmt für New York untypisch, mit einer Frau allein im Fahrstuhl zu sein.
Die Dusche danach Nette Idee, sie läßt sich nach dem Sport von einem Unbekannten verwöhnen. Es fängt geil an, und läßt dann ziemlich nach, schade eigentlich
Paket mit Folgen ?! Postbeamtin gibt einem netten Jungen ein Paket heraus - und verliebt sich in ihn. Sie treffen sich, küssen sich und poppen - wer hätte das gedacht. Das lustige ist, daß Beamten-Sex-Stories immer auf dem Sofa, mit Erotikfilm und im Jogginganzug beginnen. Ja, so langweilig ist das Beamtenleben.
Wilde Cousinen Das erste Mal mit seinen beiden Cousinen. Eine liebe, nette Geschichte, erotisch erzählt. Vielleicht gibt es ja eine etwas spannendere Fortsetzung??
 
Simone Die sache mit Simone kann sich entwickeln warten wir den 2. Teil ab - im Norden, nordlich von Oslo
Eine kleine Phantasie Eine kurze Liebesromanze erzählt, von einem Erzähler. Der Schreibstil ist gut. Nur ist die Storie ist zu kurz.
Ein besonderer Sommerurlaub Sandra fährt nach Korsika, um sie vom schweren Biologiestudium zu erholen. In der Hotelbar trifft sie auf ein Paar, welches es anscheinend auf sie abgesehen hat. Es ist der Beginn der Geschichte, wo eigentlich noch nichts passiert - warten wir auf die Fortsetzung...
Lara und Sonja In dieser Geschichte geht es um das Coming Out von Lara und den damit verbundenen Problemen. Auch für Heteros ganz interessant zu lesen...
Nico's Tagebuch Diese Geschichte ist nicht ganz einfach zu lesen, dennoch hat sie irgendwas. Sie begehrt einen jungen Studenten und er begehrt sie - schließlich finden sie sich auch. Nicht wirklich soft...
Das Sportinternat oder die Erlebnisse eines schwedischen Mädchens Kleine blonde Schwedin kommt in ein Sportinternat und wird von den Mitschülerinnen verführt, etwas langatmig aber durchaus erotisch. Vor allem, weil nicht so zack zack
 
So war's mit der Vermieterin Alles wenn ihr eine niveauvolle erotische Story lesen wollt, dann diese hier. Ein gelangweilter Ehemann hilft der Vermieterin aus *g*. Absolut toll geschrieben. Nicht plump oder obzön = genau richtig ;-)
 
Geschäftsreise Sie begleitet ihren Mann auf einer Geschäftsreise. Auf dieser Reise bekommt sie ein "unmoralisches Angebot", was sie aufgrund der Höhe der Summe auch annimmt...
 
Fantasies das Altbewährte ;-) ein Mann, eine Frau, später die Freundin dazu und auch ein kurzer Besuch im Swingerclub, aber so ganz reißt es einem nicht vom Sessel. Mit fantasies hat es leider wenig zu tun.
Kleines Biest Er entdeckt im Bett seiner Geliebten einen Vibrator - ein Skandal?! Die Erklärung scheint ihn zu beruhigen. Der Vibrator wird dann noch standesgemäß versatut, bevor sie schlafen.
Nachbarschaftshilfe Man soll nicht so großzügig sein, denn reicht man einen Jungen den kleinen Finger, dann nehmen seine Freunde die ganze Hand. Auch die Rache der beiden Freundinnen geht gegen den Baum, denn sie werden richtig verwöhnt. Eine gut geschriebene Geschichte.
 
Die Referendarin - Teil 1 Ralf findet das Portmonnaise seiner Lehrerin und verspricht sich eine Belohnung, die er aber erst nach einem Diskobesuch teilweise erhält.Eine Fortsetzung der Geschichte wäre sehr schön.
Im Garten Sarah sonnt sich im Garten. Später kommt ihr Cousin Jules zu Besuch, um ein paar Fotos von ihr zu machen. Aus den "anständigen" Fotos, werden durch Alkohol, Lust und Hitze "unanständige". Der Autor baut wunderbar eine Atmosphäre auf, die in einem die Sehnsucht nach Sommer erweckt.
Der Spiele-Abend Drei Männer und drei Frauen im alter von 17 bis 29 treffen sich zum Spieleabend. Es fließt reichlich Alkohol, wodurch die Hemmungen nach und nach fallen. Es dauert nicht lange bis es erotisch wird. Schließlich endet alles in einer Orgie, die vielleicht in der Fortsetzung genauer geschildert wird?!
Mein erstes Mal Sie ist Studentin und sexuell noch absolut unerfahren. Nichtmal masturbiert hat sie bisher. Ihre Zimmerkollegin tut dies mehr oder weniger heimlich, wenn sie schlafen. Irgendwann macht es sich die Protagonistin dann auch selbst und erlebt ihren ersten Orgasmus. Leider ist die Geschichte viel zu kurz geraten, aber wegen des guten Stils gibts trotzdem drei Punkte :-)
 


.. ein Traum wurde Wirklichkeit und wieder zum Traum.....
Das Ganze begann eigentlich schon lange vor unserer Asienreise bei
einem Gespräch beim Mittagessen. Ich erzählte von unseren Reiseplänen
nach Sri Lanka, Nepal, Malaysia und Thailand und mein Kollege
versorgte mich sofort mit vielen gutgemeinten Ratschlägen. Zwei Tips
waren, wie sich später rausstellte, wirklich gut. Eigentlich waren es
sogar drei Ratschläge. Der erste bezog sich auf einen Kollegen, der
fast sieben Jahre in Asien gelebt hatte, Singapur, Bangkok und
Hongkong sehr gut kannte und sicher auch den einen oder anderen guten
Tip für mich hätte. Der zweite Rat war, "du mußt dich unbedingt
massieren lassen, nicht "irgendeine" sondern Bodymassage oder Thai
Sandwich-Massage. Der dritte Rat war dann der Name und die Adresse
eines "vorzüglichen" Salons, mit dem Zusatztip ich müsse unbedingt
eine vollbusige Masseuse nehmen. Dann erzählte er mir mit leuchtenden
Augen wie toll es war und das er sich jedesmal wenn möglich massieren
läßt. Ich tat eher uninteressiert, fragte nicht nach weiteren Details
und so wußte ich nicht, ob er mit oder ohne Ole massiert worden war,
seine Schilderungen waren jedoch sehr anregend. In den folgenden
Wochen setzte sich die Idee, mich auch massieren zu lassen in meinem
Kopf fest. Die Idee spukte, wurde zum Vorsatz und mußte nur noch
realisiert werden.
Während unserer Reise hatte ich immer mal einen kurzen Gedankenblitz
gehabt, der sich mit diesem Wunsch befaßte und der Zettel mit der
Adresse war in meiner Brieftasche. Unsere erster Aufenthalt in Bangkok
war zu kurz, der Zwischenstop auf dem Weg nach Nepal ebenfalls. Längst
hatte ich Dir von meinem Wunsch erzählt, Du erzähltest von Deiner
Erfahrung mit einer Thaimassage. Aber als wir dann endlich für längere
Zeit in Bangkok waren, war es bei mir wie so oft. Einerseits wollte
ich es gern sofort erleben, andererseits hatte ich auch irgendwie
Angst davor. So kam es, daß ich diesen nutzlosen Streit in mir bis zum
vorletzten Tag hinauszögerte, Du fragtest mich oft - wolltest du dich
nicht massieren lassen - und ich wich Dir immer aus.
Doch dann hatte ich mich entschlossen, Du bliebst im Hotel und ich saß
mit zwiespältigen Gefühlen im Tuc-Tuc und brauchte über eine Stunde
vom Raja Hotel durch die verstopfte Innenstadt bis ich endlich vor dem
Haus abgesetzt wurde.
Dank der präzisen Schilderung meines Kollegen kannte ich mich gut
orientieren. Das Foyer war sehr geschmackvoll eingerichtet, gedämpfte
Musik und dezentes Licht wirkten wohltuend gegen meine Aufregung. Die
Entscheidung - tue ich es - tue ich es nicht - fiel sehr schnell. Am
Empfang nahmen sich zwei Herren meiner an, fragten mich, was ich
wünschte und nachdem ich wohl eher unbeholfen nur ein "Bodymassage"
herausbrachte, erklärten sie mir die Regeln des Hauses und was ich
wann zu bezahlen hätte. Dann führten sie mich in den Showroom und
gaben mir den Hinweis, eine Masseuse mit einem roten Nummernschild
auszusuchen.
Entlang der Längsseite waren rechts und links große Glaswände, die vom
Boden bis zur Decke reichten und dahinter waren sie dann, bestimmt 60
Masseusen, mit Bikinis eher knapp bekleidet und alle sahen zu mir. Wie
sich hinterher rausstellte, sie sahen alle auf Fernseher, die entlang
der Glaswand geschickt installiert waren.
Ich nahm mir ausreichend Zeit und suchte mir eine Masseuse aus, die
mir vom Typ her gut gefiel und entsprechend einen großen Busen hatte.
Sie schien größer als die Anderen zu sein und hatte sehr große, dunkle
Augen. Sie erwiderte meinen Blick, sah mich lächelnd genausolange an
wie ich sie, diesmal war es sicher kein Blick zum Fernseher und ich
dachte - irgendwie mag sie. Das meinem dem "Augenblick" stammt aus
grauer Vorzeit, in unserer Zeit bei Singer wohnte ich während
Nürnberger Trainings immer in einem Hotel an der Frauentormauer.
Einhundert Meter entfernt war eine kleine Bar, in der wir abends immer
saßen und uns mit den "Damen" des angrenzenden Puffs unterhielten. Der
Tip, immer auf die Augen und Augenblick-Dauer zu achten, stammte von
einer recht netten Nutte aus der Zeit. Seitdem registriere ich es,
wenn Menschen eine normale Blickdauer nicht durchhalten.
Ich drehte mich um, der Typ vom Empfang kam betont vornehm und fragte
mich, ob ich gewählt hätte. Vor lauter Aufregung sagte ich nur die
Nummer, es war glaube ich 43, er beglückwünschte mich zu meiner Wahl,
sie sei Candy - eine geschickte Masseuse. Er hatte ein Funkgerät,
flüsterte die Nummer hinein und dann war es für ein Umdrehen zu spät.
Ich sah durch die Glaswand, sah Candy aufstehen und mit einem
fröhlichen Lächeln verschwand sie aus dem Showroom und trat durch eine
Tür auf mich zu.
Sie begann sofort in Englisch mit mir zu reden, nannte ihren Namen und
erzählte mir, wie glücklich sie sein, daß meine Wahl auf sie gefallen
wäre. Dann fragte sie mich nach meinem Namen, hängte sich an meinen
Arm und entführte mich in die oberen Etagen. Im Lift fragte sie mich
unaufhörlich, wo ich her komme, ob ich allein in Bangkok sei, wo
Madame jetzt wäre, was sie für mich tun könne.
Ehe ich mich versah, ich wußte nicht einmal in welchen Stockwerk ich
mich befand, führte sie mich in einen eigentlich hübschen großen Raum,
der total gekachelt war und in dem nur eine riesigen Badewanne, ein
Bidet und ein Handwaschbecken stand. Später erst sah ich den zweiten
Raum, in dem nur ein Sessel, ein Kleiderbuttler und ein ziemlich
schmales stabiles Massagepodest stand.
Leise Musik tönte von irgendwo her, es duftete nach einem Öl und ich
wurde langsam ruhiger. Ich sah mich verstohlen aber aufmerksam um,
während Candy immer weiter auf mich einredete. So erfuhr ich, daß sie
aus Indien kommt, was sie von deutschen Männern hält und dann kam sie
wieder auf die Frage zurück, was sie für mich tun kann. Bodymassage fand sie offensichtlich gut, sie nannte einen Preis den ich gut fand
und schon waren wir uns einig. Sie versprach mir in recht gutem
Englisch, daß ich die richtige Wahl getroffen habe, nahm mich an der
Hand und führte mich um die Ecke in den Massagehimmel. Völlig
unvermittelt begann sie mit der Begrüßungsprozedur, bei der sie mir
zuerst die Schuhe und Strümpfe ausgezogen, dann das Hemd. Den Gürtel
und die Hose mußte ich selbst aufmachen, bei allem anderen war sie mir
dann wieder behilflich, obwohl mir diese Hilfe eher unangenehm war.
Zwischendurch fragte sie mich immer wieder nach Sonderwünschen, die
sie mir sicher erfüllen würde - ich müßte sie nur sagen. Alles was ich
auszog, hing sie sorgfältig auf den Holzbutler und strahlte mich
zwischendurch unaufhörlich an.
Es war sehr warm in dem Raum, ich war mittlerweile nackt und stand
einigermaßen ratlos in der Gegend rum. Candy hatte in der Zwischenzeit
begonnen, das Wasser in das Ungetüm von Badewanne einzulassen. Berge
eines unglaublich stark duftenden Badeshampoo türmten sich auf. Sie
drehte sich nach mir um, sah mich strahlend an und sagte etwas, was
ich nicht verstand. Sie kam zu mir, nahm mich wieder an der Hand und
geleitete mich zur Badewanne und half mir in die Wanne, die für
deutsche Verhältnisse sehr breit und sehr tief war. Dann begann sie
sich auszuziehen. Sie tat dies vollkommen unerotisch, kein Striptease
oder so, sie zog sich einfach aus. Genauso selbstverständlich ging sie
zum Bidet, hockte sich über den Duschkopf und wusch sich die Muschi.
Bei dieser Gelegenheit sah ich sie zum ersten mal ganz nackt. Sie
hatte große Brüste mit großen, fast schwarzen Höfen und ganz steife
Brustwarzen und schwarzes, dichtes krauses Schamhaar. Sie sah mich
lachend an, als ich ihr interessiert zusah und fragte mich - ob sie
mir gefällt, wie ihre Figur ist, ob meine Madame schöner ist als sie.
Dann aber widmete sie ihre ganze Aufmerksamkeit ihrer Muschi, die
seltsam hell und rosa zwischen der dunklen Haut leuchtete. Irgendwie
begann ich zu zweifeln, ob ich das, was da auf mich zukam, wirklich
wollte. Als sie fertig war, stand sie auf und kam .... zu mir in die
Badewanne.
Dann begann etwas, was ich nur mit geschlossenen Augen ertragen
konnte. Die Badewanne war so groß, daß sie ständig um mich rum war,
mal lag sie auf mir - dann neben mir - glitt unter mich - war wieder
über mir - drehte sich und begann mit dem ganzen wieder von vorne. Sie
war immer in Bewegung, ich spürte ihre Bewegungen, ihre Brüste, die
kratzenden Schamhaare, ich fühlte sie einfach überall, wünschte sie
überall zu fühlen - mein Schwanz stand schon längst in der Gegend
herum - ihn hat sie immer sorgsam ausgeklammert. Es war wie ein
ritueller Tanz, der ohne mein zutun mit meinem Körper veranstaltet
wurde. Hinter meinen geschlossenen Augen war der Teufel los, tausend
Bilder zuckten mir durch den Kopf und da war die Situation und meine
Empfindungen schon längst wieder anders. Hatte ich eben noch die
Schamhaare auf der Brust gespürt, als ich die Augen aufriß, war sie
schon wieder neben mir und strahlte mich aus ihren schwarzen Augen an.
Hölle war das schön.
Plötzlich, nach einer fast endlosen Reise in die Sinnlichkeit, war
alles still, wir lagen ruhig nebeneinander, sie flüsterte mir zum
fünfundzwanzigsten Mal ins Ohr, welche Specials ich wohl möchte und
ich wiederholte den immer gleichen Text - no specials, only
Bodymassage. Irgendwann sagte ich statt Bodymassage dann
Sandwichmassage und sie fing an zu lachen - no specials - Sandwich.
Also war Sandwich doch etwas anderes. Erst einmal überlegte ich mir
die Frage sehr genau und nach einiger Zeit fragte ich sie dann.
Bodymassage ? Ehe ich mich versah, war sie mit ihrem Körper unter mir
- berührte mich wieselflink an den unmöglichsten Stellen, sodaß meine
Empfindungen überhaupt nicht lokalisieren konnten, was eigentlich
zuerst und dann in folge passierte. Dann tauchte sie auf der anderen
Seite auf, lachte wieder mit ihrer ziemlich dunklen Stimme und sagte Bodymassage Du und Ich, Sandwichmassage Du und Ich und Freundin oder
mit Madam. Die Art, wie sie Madam sagte, ihre gutturale Stimme, es war
einfach aufregend. Von da an dachte ich daran, einmal Sandwichmassage
mit Dir zu erleben.
Teufel noch mal, das war zwar aufregend aber doch zu viel. Zum sicher
dreißigsten Mal wiederholte ich - no Specials - und ergänzte es
schweren Herzens - no Sandwich -.
Plötzlich stand sie auf, Schaum rann an ihrem üppigen schwarzer Körper
herunter und sie begann sich mit der Handdusche abzuspritzen. Sie
begann, die Brüste und den Bauch mit einem hartem Wasserstrahl
abzuduschen, unerwartet war ich dran, lachend hielt sie mir den
Duschstrahl ins Gesicht. Als ich meine Augen wieder frei hatte, hockte
sie vor mir, der Wasserstrahl prasselte über ihren Körper und sie
spülte die letzten Schaumreste sorgfältig ab. Mal sah sie nach
unten, dann wieder sah sie mich an und signalisierte mir mit den
Augen, daß ich mir alles ansehen soll. Aber auch diese Prozedur ging
unter meinen interessierten Blicken vorüber und sie stieg einfach aus
der Wanne, trocknete sich ohne jede aufreizende Pose ab und wandte
sich wieder mir zu.
Ich mußte aufstehen und wurde von ihr mit einem ziemlich harten
Wasserstrahl abgebraust. Überall, kreuz und quer, oben und unter - nur
ER bekam (gottseidank) nichts ab. Der ganze Raum war eine spritzende,
duftende Oase - knisternder Erotik war nur in meinem Kopf. Ich war
ganz verrückt vor Geilheit. Wieder gab sie mir ein Handtuch, den Rest
mußte ich es selbst tun, Ihn faßte sie wohl aus Prinzip nicht an.
Putzig!
Dann klingelte sie, es klopfte an der Tür und zwei Mädchen im Tanga
trugen ein 2x2 Meter circa 40 cm hohes Luftkissenbett herein und
legten es in die Mitte des Raums. Ich stand immer noch wie bestellt
und nicht abgeholt da, ich hatte überhaupt keine Ahnung, was dann
passieren soll.
Die Mädchen sahen mich an und mit einem kleinen niedlichen Lächeln
verließen sie den Raum. Candy hatte in der Zwischenzeit in einer
Schale etwas Geheimnisvolles vorbereitet, kam zu mir, nahm mich an die
Hand und führte mich (ganz wie Opa Duck) zu dem Luftkissenbett und
nach einer eindeutigen Handbewegung von Candy legt ich mich hin,
schloß die Augen und wartete was jetzt passieren würde.
Sie hockte sich auf das schwabbelnde Bett, kicherte - sicher über
meine geschlossenen Augen - und begann mich bzw. meinen Körper mit
einer Bürste und der geheimnissvollen, warmen Flüssigkeit aus der
Schale von Kopf bis Fuß zu reiben, zu massieren. Anfangs war es
ziemlich hart, meine Sinne folgten dem Bürstenstrich - nach einer
Weile eilten sie voraus, ich war in aufgeregter Erwartung wie weit sie
jeweils gehen würde. Aber auch jetzt sparte sie IHN und die umgebende
Region geschickt aus. Parallel zu den Bürstenstrichen knetete und
streichelte sie abwechselnd entgegengesetzte Regionen meines Körpers.
In meinen beiden Köpfchen pulsierte das Blut auf Hochtouren, im Einen
um alles das zu erleben, was mit meiner sensiblen Haut passierte, im
Anderen, weil erhöhter Blutdruck einfach zu einem aufrechten, steifen
Schwanz führt. Irgendwie war es mir abwechselnd unangenehm und
aufregend zugleich. Sie umkreiste IHN, sah IHN und mich immer wieder
lächelnd an und bot mir hartnäckig wieder alle Specials an, die ich
mir wünschen würde. Immer matter wurde meine geflüsterte Antwort - no
specials, sorry - schade eigentlich.
Nach der harten Massage schwenkte sie dann plötzlich auf ganz weich
um, ich mußte mich auf den Bauch legen, ihre Hände glitten über meinen
schaumbedeckten Körper, strichen, kneteten und regten mich noch mehr
auf. Eh ich mich versah, schwang sie sich auf mich, rutschte auf
meinem Körper rum, hin und her, mal aufgerichtet, dann platt auf mir
liegend. Wenn sie aufgerichtet war, blitzte es mir nach kurzer Zeit
durch den Kopf, das ist jetzt ihre Muschi und ich versuchte sie zu
empfinden - es gelang nicht. Alles war so cremig, feucht und glatt die Bewegungen waren so schnell - der Wechsel zum liegenden Reiben
fast ohne Übergang.
Das Verlangen nach Berührung, sehnsuchtsvolle Geilheit läßt sich noch
steigern. Ich hatte keine Zeitvorstellung mehr, alles dauerte ewig sie schwamm auf meinem Körper hin und her, knetete hier - streichelte
da - die Berührungen elektrisierten mich geradezu, ich ließ alles über
mich ergehen. Die lustvollen Gedanken wurden zwischendurch häufig
blitzartig unterbrochen von Gedanken an Dich - wenn Du doch jetzt hier
wärst - ein bißchen schlechtes Gewissen war auch dabei. Sie lag mit
dem ganzen Körpergewicht auf mir, es war eine erregende Last, ein
Gefühl das mir ganz neu war. Nachdem zuerst der Rücken dran war, mußte
ich mich umdrehen und dann begann alles noch einmal. Zuerst wurde ich
wieder mit der warmen, cremigen Flüssigkeit eingeschäumt - es duftete
zum wahnsinnig werden - dann begann wieder das Spiel der flinken
Hände. Kneten - streicheln - großflächig über den ganzen Körper.
In meinen Gedanken kämpften die realen Empfindungen mit Wünschen,
meine Sinne mit meinen Träumen - was wird sie jetzt mit mir machen?
Legt sie sich wieder auf mich? Werden ich es überhaupt aushalten? Die
Scham über meinen mal steifen und dann wieder schlappen "Helden" hatte
ich schon längst überwunden. Ich wußte sie würde ihn nicht berühren,
es sei denn als Special, aber das wollte ich nicht.
Plötzlich rutschte sie auf meinen Körper, gerade hatte sie sich noch
mit meinen Füßen beschäftigt, da glitt sie bereits flach auf mich ich spürte ihre Brüste - ihren Bauch - ihre Schenkel und hörte wieder
ihre lockende Frage "Really No Specials?" ganz dicht an meinem Ohr.
Sie tobte sich richtig aus, ich ächzte und stöhnte aber nicht wegen
der Last sondern wegen der Lust dieser unendlich sinnlichen
Körperberührungen. Dann plötzlich drehte sie sich, mir schoß ein
Gedanke in den Kopf, ich riß meine Augen auf und sah SIE plötzlich vor
mir. Ein paar mal rutschte sie betont langsam auf mir hin und her,
die Beine neben meinen Armen aufgestützt und ich konnte alles sehen.
Es dauerte gerade lange genug, um dieses Bild unvergeßlich
aufzunehmen, dann rollte sie sich seitlich von mir runter, richtete
sich auf, strahlte mich an und fragte, wie ich mich fühle.
Nachdem ich den Kloß im Hals erstmal losgeworden war, brachte ich doch
nur ganz wenig Worte raus - es war einfach riesig.
Sie stand auf, gab mir die Hand und half mir hoch. Danach duschten wir
uns nacheinander gegenseitig ab, so ein ganz gekachelter Raum hat doch
Vorteile. Sie plätscherte und kicherte, spritze IHN aus der sicheren
Entfernung mit besonderer Aufmerksamkeit, solange bis es mir weh tat
und ich IHN mit meinen Händen schützen mußte. Ich habe zwar daran
gedacht, sie in gleicher Weise zu traktieren, ließ es dann aber.
Schade eigentlich.
Nachdem diese fröhliche Wasserplantscherei beendet war, sie kicherte
die ganze Zeit - ich stand eher da wie bestellt und nicht abgeholt begann sie mich abzutrocknen.
Ich dachte mir - das war`s also.
Fast alles war trocken, für den letzten kleinen Rest drückte sie mir
das Handtuch in die Hand, lächelte mich an und begann, sich selbst
abzutrocknen.
Ich sah ihr zu, trocknete mich langsam zu ende ab. Sie war wieder sehr
gründlich, widmete ihren Brüsten soviel Zeit, daß ich sie mir
ausgiebig ansehen konnte und dann kam der Rest dran. Zum Schluß,
geradezu als Höhepunkt - sie sah mich unverwandt mit ihrem Strahlen
an, trocknete sie ihre Pussy ab. Sie spreizte die Schenkel ein wenig
und rubbelte, daß mir ganz warm ums Herz wurde.
Nachdem sie das Handtuch beiseite gelegt hatte, nahm sie mich wieder
an die Hand - ich kam mir wie ein Kind vor - und zog mich in den
Nebenraum zu dem Massagepodest. Ich mußte mich hinlegen, genaugenommen
tat ich es auch gern. Zuerst wieder auf den Bauch und sie begann mich
mit einem stark duftenden Öl einzucremen - mein ganzer Körper war
glitschig. Erst jetzt massierte sie mich in der Art, die ich von
Gesundheitsmassagen gewohnt war. Sie hatte sehr flinke, kräftige Hände
und ich schnurrte vor mich hin. Sie begann mit den Schultern und ging
später über die Rückenpartie zum Po runter. Dort angekommen tickte sie
mir leicht auf die Inneschenkel, so als wollte sie sagen - locker
lassen. Als ich nicht reagierte, zog sie erst den einen - dann den
anderen Schenkel ein wenig nach außen und dann massierte sie meinen Po
mit einer Hingabe, die mich vor Geilheit fast umbrachte. Immer wieder
knetete sie die beiden Backen - zog sie auseinander.....



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