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Aufklärung am Objekt 1000 Mal berührt - und es hat ein bißchen zooom gemacht ...
 
Der erste Koitus Er muß zur Kur und sucht noch einen Kurschatten und findet eine Jungfrau
 
Am Baggersee Ein Mann und drei Mädchen am Baggersee was wird wohl passieren??
 
Besuch im Büro Ganz nett, aber...
 
Einen langen Weg bis zum Gummi Er lernt seine Traumfrau im Restaurant kennen, muß sich jedoch lange gedulden, bevor "es" passiert.
 
Der Fremde im Freibad Was eine mehrmonatige Enthaltsamkeit so alles zur Folge haben kann
 
Das Bad sehr romantisch beschriebenes Bad einer Studentin mit ihrem Mitbewohner
 
Die Messe Sehr lange, aber gelungene Vorgeschichte.
 
Der Hintergrund Nach einer Party wird ein bißchen gefummelt
 
Die U-Bahn Petra Eine U-Bahnfahrt kann man vielseitig verbringen. Dies ist eine Möglichkeit! Nette Story
 
Jennifer Liebe auf den ersten Blick... da bleibt der x-ick nicht aus! Kurz und schmerzlos - ok.
 
Wie man einen Aal toetet Aufklärung mal anders und echt zum Totlachen. Mann könnte die Geschichte auch zu den Spannern Einsortieren.
 
Endlich Ferien! Na, das kann man sich schenken... Abschleppen auf die einfachste Art!
 
Die Nachbarin wollt's wissen... ...ein sonniger Tag im Garten.
 
Morgenfick mit der Frau des Gastgebers Eine Geschichte, die wohl jeder "Gast" gerne selber erleben würde. Lesenswert, und ausführlich beschrieben
 
4 Hände Ausleben einer Phantasie, schön geschrieben, leider kurz. Anmerkung an die unbekannten Autoren: Lebt doch mehr von euren Phantasien aus.
 
Gute Nachbarn War sie nun Jungfrau oder nicht? Aber eine lesenswerte Geschichte ist es allemal.
 
Macht Soft-Sex Sado Spiele einer frustrierten Chefin. Wer´s braucht.
 
Unter der Dusche Junge Frau und älterer Mann betreiben unter der Dusche ein kurzes mundbetontes Liebsspiel - kurz und knapp, eher schlapp!
 
Nach dem Baden Eine Geschichte die den Akzent mehr auf das "davor", als das "dabei" legt: Nach dem Baden wird eine dickliche Frau von einem Mann verwöhnt, betont langsam. Eine stilvolle Story, mit fast literarischen Qualitäten!
 
Jonathan & Jessica Die Wandlung vom Aschenputtel zum Märchenprinzen erzählt diese Geschichte sehr sehr sehr ausführlich und ausschweifend. Unwahrscheinliches Szenario, aber warum sollte Autor nicht auch träumen dürfen?
 
Photosession Während eines Diaabends vergnügen sich ein Mann und eine Frau. Kurz, knapp und idiotisch: Wieso gibt es keine Null-Punkte?
Das Video! Paar bittet guten Freund ein Pornovideo von ihnen zu drehen. Unter uns, wer würde sich so eine Gelegenheit schon entgehenlassen?
 
Unerfüllte Phantasie Auf der Party einer Freundin trifft eine junge Frau einen Unbekannten mit einem Geheimnis. Diejenigen unter euch, die unbedingt das Geheimnis erfahren wollen lesen, die anderen sparen sich den Mausklick.
Meine erste Nacht mit ihm sehr eifülsam geschilderte altägliche situation, wie mach ich dem Mesch klar das ich ihm am liebsten sofort um den Hals fallen würde, auch wenn ich ihn/ sie nu überhaupt nicht kenne.
Gelb ist der Raps Was einem
Wolfgang Eine Frau merkt das Ihr mann einen fetisch für Schlüpfer hat und diese bei den Nachbarinen stiehlt.
Der Gips Phanatsien eines Mannes der leider verhindert ist.
Alice im Traumland Ein heißer Wunschtraum
Mein erstes Mal als 'Frau' Die Nachbarin bringt ihn dazu sich wie eine Frau anzuziehen. Ich hoffe auf die Vortsetzung!
Business Class Hier ist wohl der Wunsch der Vater der Geschichte...
Eishockey Das erste Mal französich. Na ja.
Dieser eine Sommer... Das erste Mal - ein 16jähriger und eine reife Frau. Nett, aber etwas langatmig
Ein heißes Autogramm auf zarter Haut Die wievielte Tätowierung auf ihrem Arsch es wohl sein mag?
Träume sind Schäume? Eine harmlose Fantasie - sehr soft!
Der verführte Fremdenführer Wer wollte nicht schon immer die Nacht in einem riesigen Baldachinbett mit Samtüberzug schlafen? Mehr Geschichte als Soft!
Kerzenschein Ein junges Paerchen macht Petting bis zum Orgasmus. Romantisch, aber voellig unspektakulaer. Nett geschrieben, aber nur eine unter 1000 Geschichten dieser Art.
Sally Eine Liebe zwischen Schwarz und Weiß, und das in einer Zeit wo das nicht erlaubt zu sein scheint. Ansonsten leider überhaupt nicht erotisch
Strandabenteuer Sehr kurze Story die mittendrin aufhört. Platz nicht wert.
Wahnsinn?? Verführung einer Frau durch ihren Lover in einem Pornokino. Gleichzeitig macht sie die ersten Erfahrungen mit Zuschauern.
 
Real - Treff Sie lernen sich übers Internet kennen und spielen so ihren Sex aus, bis zum treffen, da geht es dann ab, die Post.
 
Bodymassage Massage der öden Art.
"Traumhafter" Lehrgang in Sonthofen Kurze Schilderung einer letzen Nacht während eines Lehrgangs. Ein Diskotheken-Besuch endet mit einem Dreier.
Der Waldlauf Eine Frau joggt auf dem Trimm-Dich-Pfad und vernascht einen Jogger der gerade Klimmzüge macht. Leider wenig Pep in der Geschichte.
Das erstemal mit Silke Mann lernt Frau kennen...kurzes Blabla und dann gehts zur Sache. Gähn
Discobesuch mit schönem Ende Was nicht alles so bei einem Discobesuch passieren kann... Zwar haben die beiden Sex, aber da hat wohl Al Bundy noch ein aufregenderes Sexleben.
Wir hatten ja soviel Zeit.... Er beschreibt den Sex, wie man ihn erlebt, schön und hingebungsvoll. Der Pep fehlt etwas, aber für die ausdauer 2 Punkte. Zum nachahmen sehr empfohlen.
Irgend wann im Frühjahr Recht wortreich beschriebener Streichel-Sex mit zwei oralen Einlagen. Warum nicht auch im Herbst?
Bondage Story Sollte wohl zu BDSM gehören...aber dazu langt es nicht. Hört sich eher wie eine Kontaktanzeige mit erotischem Inhalt an - naja
Nachhilfe Nachhilfe im wahrsten Sinne des Wortes. 17 jähriger wird in die Liebespraktiken eingeweiht. Gute Story.
 
Der Klassiker Ziemlich phantasielos beschriebenes Vorspiel...zum Sex kommt es gar nicht mehr. Muß man nicht lesen !
Am Bahndamm Exhibitionistin präsentiert sich nackt einem vorbeifahrenden Zug - naja, wohl eher der
Der Flug Sex in der freien Natur Kurz und naja, hätte besser beschrieben werden können
Cyber Sex Um Gottes Willen. Hoffentlich wird diese Vision niemals Wirklichkeit.
Sandstrand Ein Blick zurück auf einen Fick mit Nick und Patrick im Strandschlick.
An der Uni, ein interessanter Lehrer! Könnte eine interessante Story sein...könnte. Aber sie ist leider viel zu kurz und knapp.
 
Schlechte Karten Strippoker zu dritt.
 
Das Nachtessen Mit dem fehlenden Teil würden bestimmt mehr punkte herrausspringen. So bleibt es aber eher eine Beschreibung wie ein gemeinsamer Abend gestaltet werden kann.
Tanita, auf dem Weg durch die Nacht Frau ist sehr zeigefreudig in einem Kaufhaus, nicht sehr erregend.
Mira und Jessica Er sah sie zum erstenmal auf dem Parkdeck. Aber vom sehen allein wird man nicht glücklich, also ansprechen und vernaschen.
Yvonne Früher war es eine unrealistische Hitec-Orgie, aber heute?
Rennie Junge Frau erzählt über ihre schrittweise sexuelle Befreiung. Weiter so!
Fotoshooting in Nizza Fotograf macht Nacktaufnahmen einer 15jährigen. Es bleibt beim Fotografieren.
Claudia Kurze Storie, aus einem Blickkontakt wird eine Erotische Nacht. Nicht sehr gut umschrieben daher nur eine 2.
Sie wollte ein paar Fotos von sich Der harte Arbeitsallteg eines Fotografen erfährt eine Ablenkung durch ein übernasses Modell. Warum auch nicht.
 
Shopping Selbstgespräch eines Mannes der seine Freundin beim Einkaufen begleitet. Kaum lesenswert.
Ein junger Liebhaber Story über einen jungen Mann
Der Aufzug Wenn alle den Aufzug so blockieren, dann herrscht Hochbetrieb im Treppenhaus. Die Storie hat weder Hand noch Fuß, daher die wenigen Punkte.
Hüfthalter mit dickem Inhalt! Pralle Schenkel, breites Becken, dicke Hängetitten. Als der junge Mann das zu sehen kriegt, gibt's für ihn nur noch eins: Ran an den Speck!
Ein Abenteuer in der Disco Relativ kurze Geschichte über einen Diskobesuch mit anschließendem Ausklank.
Die Story von Annemarie Diese Geschichte ist nichts für Leser, die die kraftfollen Ausdrücke brauchen um auf Touren zu kommen. Aber bestimmt etwas für Leute mit Gefühl, die Worte wie Scheide und Penis bevorzugen. Weil etwas langatmig erzählt wird nur eine 3.
Sie war Wundersch?n Sehr kurze, aber schöne Geschichte über eine Frau, die sich aufgrund ihres eigenen "wunderschönen" Körpers selbst befriedigt
 
Sommerferien Wenn die vielen Rechtschreibfehler nicht wären, würde sich die Storie viel besser lesen. Er sieht zum ersten Mal seine Cousine im Evakostüm.
Samstagmorgen 2. Teil Und dann habe ich 10 mal die rechte Schamlippe geleckt, dann 7 mal die linke usw. Man müsste den ersten Teil gelesen haben, um die Storie zu verstehen.
Auf Reisen Merkwürdige Geschichte. eigentlich ist gar nichts passiert. Man weiß auch nicht so recht, was die beiden Hauptpersonen miteinander zu tun haben. Seltsam.
Hallo Tanja! Ein lyrischer Exkurs eines Liebeserlebnisses
Erotischen Erlebnisse mit meiner Frau Ein ganz normaler ehelicher Beischlaf. Erwähnenswert ist das "Produkt" der Liebe.
Eine Geschickt von Monika Nette Geschichte über Nachbarin und Nachbar. Sehr gut geschrieben, wie sie sich erst bei der Selbstbefriedigung belauschen und dann ein Päärchen werden.
Nachbarschaft Teil 5 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 2 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 4 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 1 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
In der Straßenbahn Gute Geschichte aus ihrer und seiner Sicht. Leider etwas zu kurz und die Idee ist auch nicht gerade neu. Dennoch die 4.
Die Sauna Er wird von seiner Schwiegermutter in der Sauna angemacht... Echt gut geschrieben, leider etwas zu kurz
Maler Man braucht viel Zeit um diesen Roman zu lesen. Echte Spitzenklasse!
 
Die Polizistin Erster Teil einer Geschichte über eine verdeckt als Prostituierte arbeitenden Polizistin und ihre Eingliederung in das Leben im Bordell. Einige Rechtschreibfehler, trotzdem Teil 2 erwünscht!
 
Die Heimreise Er trifft seine Geliebte wieder - poetisch geschrieben.
Die Body-To-Body-Massage Die nächste Dienstreise kommt bestimmt und wer weiss...... Eine sehr nett geschrieben Geschichte, die es lohnt zu lesen. Man
Mein erster Fick mit meiner Schwiegermutter Helma Es gibt doch auch nette Schwiegermütter um sich seine Träume zu erfüllen.
 
Jen Schnell und kurz eine amerikanische Nacht erlebt. Ich schätze in der Kürze hatten beide nichts davon, ebenso der Leser. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Hallo, meine geile Locke Hoffentlich bleiben wir von der nächsten Nummer verschont. Eine kurze aber unsinnige geile Locke-Geschichte, die keinen vom Hocker hebt.
Das Paket Wirklich erotische Geschichte über ein phantasievolles Päärchen, das sich nicht scheut auch noch jemanden zu ihrem Spiel hinzuzuziehen. Die Schreibweise ist jedoch ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Blind Date ! Er lernt sie über die Telefonauskunft kennen - sie überrascht ihn mit einem Besuch und anschließend Sex...
New York im Sommer. Die Geschichte ist kurz und ohne Phantasie geschrieben und bestimmt für New York untypisch, mit einer Frau allein im Fahrstuhl zu sein.
Die Dusche danach Nette Idee, sie läßt sich nach dem Sport von einem Unbekannten verwöhnen. Es fängt geil an, und läßt dann ziemlich nach, schade eigentlich
Paket mit Folgen ?! Postbeamtin gibt einem netten Jungen ein Paket heraus - und verliebt sich in ihn. Sie treffen sich, küssen sich und poppen - wer hätte das gedacht. Das lustige ist, daß Beamten-Sex-Stories immer auf dem Sofa, mit Erotikfilm und im Jogginganzug beginnen. Ja, so langweilig ist das Beamtenleben.
Wilde Cousinen Das erste Mal mit seinen beiden Cousinen. Eine liebe, nette Geschichte, erotisch erzählt. Vielleicht gibt es ja eine etwas spannendere Fortsetzung??
 
Simone Die sache mit Simone kann sich entwickeln warten wir den 2. Teil ab - im Norden, nordlich von Oslo
Eine kleine Phantasie Eine kurze Liebesromanze erzählt, von einem Erzähler. Der Schreibstil ist gut. Nur ist die Storie ist zu kurz.
Ein besonderer Sommerurlaub Sandra fährt nach Korsika, um sie vom schweren Biologiestudium zu erholen. In der Hotelbar trifft sie auf ein Paar, welches es anscheinend auf sie abgesehen hat. Es ist der Beginn der Geschichte, wo eigentlich noch nichts passiert - warten wir auf die Fortsetzung...
Lara und Sonja In dieser Geschichte geht es um das Coming Out von Lara und den damit verbundenen Problemen. Auch für Heteros ganz interessant zu lesen...
Nico's Tagebuch Diese Geschichte ist nicht ganz einfach zu lesen, dennoch hat sie irgendwas. Sie begehrt einen jungen Studenten und er begehrt sie - schließlich finden sie sich auch. Nicht wirklich soft...
Das Sportinternat oder die Erlebnisse eines schwedischen Mädchens Kleine blonde Schwedin kommt in ein Sportinternat und wird von den Mitschülerinnen verführt, etwas langatmig aber durchaus erotisch. Vor allem, weil nicht so zack zack
 
So war's mit der Vermieterin Alles wenn ihr eine niveauvolle erotische Story lesen wollt, dann diese hier. Ein gelangweilter Ehemann hilft der Vermieterin aus *g*. Absolut toll geschrieben. Nicht plump oder obzön = genau richtig ;-)
 
Geschäftsreise Sie begleitet ihren Mann auf einer Geschäftsreise. Auf dieser Reise bekommt sie ein "unmoralisches Angebot", was sie aufgrund der Höhe der Summe auch annimmt...
 
Fantasies das Altbewährte ;-) ein Mann, eine Frau, später die Freundin dazu und auch ein kurzer Besuch im Swingerclub, aber so ganz reißt es einem nicht vom Sessel. Mit fantasies hat es leider wenig zu tun.
Kleines Biest Er entdeckt im Bett seiner Geliebten einen Vibrator - ein Skandal?! Die Erklärung scheint ihn zu beruhigen. Der Vibrator wird dann noch standesgemäß versatut, bevor sie schlafen.
Nachbarschaftshilfe Man soll nicht so großzügig sein, denn reicht man einen Jungen den kleinen Finger, dann nehmen seine Freunde die ganze Hand. Auch die Rache der beiden Freundinnen geht gegen den Baum, denn sie werden richtig verwöhnt. Eine gut geschriebene Geschichte.
 
Die Referendarin - Teil 1 Ralf findet das Portmonnaise seiner Lehrerin und verspricht sich eine Belohnung, die er aber erst nach einem Diskobesuch teilweise erhält.Eine Fortsetzung der Geschichte wäre sehr schön.
Im Garten Sarah sonnt sich im Garten. Später kommt ihr Cousin Jules zu Besuch, um ein paar Fotos von ihr zu machen. Aus den "anständigen" Fotos, werden durch Alkohol, Lust und Hitze "unanständige". Der Autor baut wunderbar eine Atmosphäre auf, die in einem die Sehnsucht nach Sommer erweckt.
Der Spiele-Abend Drei Männer und drei Frauen im alter von 17 bis 29 treffen sich zum Spieleabend. Es fließt reichlich Alkohol, wodurch die Hemmungen nach und nach fallen. Es dauert nicht lange bis es erotisch wird. Schließlich endet alles in einer Orgie, die vielleicht in der Fortsetzung genauer geschildert wird?!
Mein erstes Mal Sie ist Studentin und sexuell noch absolut unerfahren. Nichtmal masturbiert hat sie bisher. Ihre Zimmerkollegin tut dies mehr oder weniger heimlich, wenn sie schlafen. Irgendwann macht es sich die Protagonistin dann auch selbst und erlebt ihren ersten Orgasmus. Leider ist die Geschichte viel zu kurz geraten, aber wegen des guten Stils gibts trotzdem drei Punkte :-)
 


Kennt ihr Linderhof? Es ist eins der prunkvollsten Lustschlösser Ludwigs
II. von Bayern, und ich habe jeden Tag sechs Führungen in drei Sprachen
durch die Räume gemacht. Doch nichts ist mir so in Erinnerung geblieben wie
das große Bett des Königs.
Während ich manche ältere Dame dabei ertappt habe, wie sie heimlich die
erogenen Zonen der Rokoköngel streichelte und vielleicht an ihre
Jugendliebe dachte, blieben die Jungen meistens fasziniert, neidisch und
erregt vor dem Baldachinbett stehen.
Was für ein großer Anspruch an so einen kleinen Mann. Aber wer würde nicht
einmal im Bett gern der König sein? "Darf ich meinen Freund mal darin
fotografieren?" "Sooft können wir die Wäsche nicht wechseln", machte ich
immer den gleichen Scherz. "Außer mir dürfen Sie hier nichts anfassen.
Hier, meine Damen und Herren, sehen Sie die ganze Pracht, in der Ludwig
seine einsamen Nächte auf Schloss Linderhof verbrachte..."
"Hatte er denn keine Mätressen?" zischte mir eine ältere Dame hinter
vorgehaltener Hand zu.
"Nein. Er liebte nur sich selber."
"Ach", murmelte die Dame. "Genau wie mein Mann." Sie warf ihrem Begleiter
einen vorwurfsvollen Blick zu, und ich dirigierte die ruhelose Meute ins
nächste Gemach.
"König Ludwig hatte, wie sie vielleicht wissen, zwei Lieblingsvögel. Einer
davon war der Pfau."
Irgend jemand lachte hellauf. Und ich sah ein Mädchen, das mich mit
wunderschönen großen Augen frech anstrahlte.
"Und das andere Vögelchen?"
Alle Umstehenden blickten uns beide an. Ich fühlte mich plötzlich wie
nackt. Ich muß knallrot geworden sein. Unsicherheit gepaart mit Wut packten
mich.
"Ich weiß nicht, was Sie erwarten. Aber der andere Vogel ist der Schwan",
antwortete ich hart und ärgerte mich, daß ich mich von ihr hatte für
Sekunden aus der Fassung bringen lassen. Dann fuhr ich zögernd fort:
"Was Sie hier sehen, meine Damen und Herren, ist das Klavier, das Ludwig
für Wagner geschnitzt hat..."
Diesmal lachten fast alle.
"Sie sind ja ganz durcheinander." Jemand legte mir beruhigend die Hand auf
die Schulter.
"...hat anfertigen lassen", verbesserte ich mich und war völlig aus dem
Konzept gebracht. Als wir den letzten Raum mit der chinesischen
Vasensammlung erreichten, bekam ich kein Wort mehr heraus. Und eins glaubte
ich zu wissen. An allem war das Mädchen schuld.
"Danke...danke...vielen Dank", stammelte ich monoton, als die Trinkgelder
in meine aufgehaltene Hand prasselten. Da ich mein Studium damit
finanzierte, pflegte ich mitzuzählen. Sieben Mark...neun Mark...das Mädchen
war noch nicht vorbeigekommen. Ich hatte mir Rache geschworen...zehn Mark.
Eine Frau streifte mich mit ihrem drallen Dirndl, sah mir tief in die Augen
und drückte mir ein Fünfmarkstück in die Hand.
"Schade, daß ein so sympathischer Mann nichts besseres findet", hauchte
sie.
"Ja", sagte ich, und mein Blick suchte nach dem Mädchen. Dann entfernten
sich die Schritte der Gruppe. Der Liebesschrei eines Pfaus drang aus dem
Park, und eine kühlende Erleichterung perlte mir von den Schultern, wie ein
Schauer. Es ist die letzte Tour gewesen. Feierabend. Doch in der folgenden
Stille geht mir auf, daß das Mädchen nicht vorbeigekommen sein kann. Sie
muß noch im Schloss sein. Mein Gott, in einer Viertelstunde wird der Park
zugemacht! Ich schließe leise die Tür von innen und gehe die Treppe wieder
hinauf. Die Schatten der hohen Bäume draußen liegen auf den
Fensterscheiben. Es ist fast dunkel hier drinnen. Wie auf natürlich
gewachsenen Stalagmiten stehen die wertvollen chinesischen Vasen auf den
Podesten und schimmern im letzten Tageslicht, als wären sie von innen
erleuchtet. Irgendwo höre ich heftiges Atmen.
"Hallo!"
Niemand antwortet.
"Ist da noch wer?" sage ich und habe mit einemmal Angst vor meiner eigenen
Stimme. Da drüben ist das Geräusch. Wie ein Lachen. Ich mache zwei Schritte
nach vorn. Eine Gestalt stürzt aus dem Dunkel eines japanischen
Wandschirms. Blitzschnell werfe ich mich auf den Schatten. Ein
halbunterdrückter Schrei, und sie zappelt unter mir. Ihre Schenkel sind
gespreizt, und sie tritt mit ihren spitzen Schuhen nach mir. Ich taste mich
über ihren bebenden Körper nach oben und drücke ihr Gesicht auf den Boden.
"Der andere Vogel ist der Schwan", sage ich.
"Faßt man so eine Dame an!" zischt sie und will in meine Hand beissen.
"Klaut eine Dame chinesische Vasen?" frage ich. Geschmack hat sie. Sie hat
ein Prachtstück in der Hand. Han-Dynastie. Zweihundert vor Christus. So ein
Ding kriegt man auf keiner Auktion. "Das ist Diebstahl. So was kann mich
den Job kosten. Geben sie her!"
"Lassen sie mich erst mal los!"
Ich lasse sie los. Sie steht auf. Unter den Schatten ihrer Augen glühen die
Wangen. Ihre breiten, hochgezogenen Lippen sind selbstbewußt. "Wenn`s Ihrem
kleine Image dient", sagt sie, läßt ihre Schuhe auf den Teppich gleiten,
steigt auf einen der Rokokostühle, stellt die Vase zurück und kommt mit
einem zerstörerischen Lächeln auf mich zu.
"So ein Job würde mich ankotzen."
"Nur daß ich damit mein Studium finanzieren muß", sage ich.
"Und was studierst du?"
"Medizin...Chirurgie..."
"Sag ruhig Metzger. Das sind alles Verbrecher. Soll ich dir mal was
zeigen?"
Sie knöpft behutsam ihre Chiffonbluse auf, und mir wird beim Anblick ihres
Körpers ganz flau in den Knien.
"Hör mal, du sollst dich nicht ausziehen, sondern hier abziehen."
"Nur eine Kleinigkeit."
"Und das nennst du Kleinigkeit", sage ich tonlos, als sie meine Hand nimmt
und zu ihrem Bauch führt. "Das geht ein bisschen weit. Ich bin..."
"Ich auch", sagt sie. Und als ob zehntausend Volt von ihr auf mich
überspringen, spüre ich ihr glühendes Fleisch knapp über den Hüften und
eine breite Narbe.
"Das hat so ein Typ wie du gemacht. Doktor Schulz, links der Isar. Ich kann
keinen Bikini mehr tragen, und bei Föhn ziehts mir bis in die Füße. Jetzt
weißt du, warum Chirurgen Metzger sind.
Der hat mich richtig verstümmelt."
"Aber ich bin ganz anders", sage ich und will sie an mich ziehen. Aber sie
stößt mich weg.
"So anders auch nicht. Knöpf mal wieder zu!"
Meine Hände zittern. Sie hat mich zum zweitenmal erniedrigt. Aber in drei
Minuten werde ich sie nie wiedersehen. Drüben vom Eingang kommt das
Sirenensignal.
"Was ist das?" sagt sie.
"Jetzt geht das Tor zu. Wir kommen hier nie wieder raus", sage ich
grinsend.
"Wir sind gefangen. Und zwar für eine ganze Nacht."
Einen Augenblick starrt sie mich an, als überlege sie heftig. Dann sagt
sie: "Dann schlaf ich bei Ludwig!"
Mit leicht ausschwingenden Hüften schiebt sie an mir vorbei, dreht sich
nochmal um und sagt: "Bei der Wohnungsnot finde ich es sowieso unmöglich,
daß der Typ hier ganz alleine haust."
Ihr dürft mich nicht für triebhaft halten. Aber ich hatte eine gewisse
Verantwortung. Ich mußte ihr folgen. Was kann in so einem Schloss alles
passieren. Und ich hatte nicht ganz unrecht. Denn vor dem Baldachinbett
läßt sie ihre Chiffonbluse fallen.
"Hör mal, hier steht alles unter Denkmalschutz", sage ich.
"Denk mal!" sagt sie. "Das ist mir völlig egal. Schließlich hast du mich
hier eingesperrt. Und ich wollte schon immer in einem Schloss schlafen."
Sie zieht ihren BH aus, läßt den Rock fallen, setzt sich auf den Rand von
Ludwigs Bett, als wäre es ihr eigenes, und steckt sich eine Zigarette in
den Mund. Mir fehlen die Worte. Alles ist so verwirrend, daß ich am ganzen
Körper zittere.
"Hat er eigentlich nie mit Lola Montez hier gepennt?" fragt sie und legt
auch noch den Rest ab.
"Übrigens bist du ungebildet", sage ich. "Das war Ludwig I."
"Und was war mit Sissy?"
"Nicht einmal mit ihrer Schwester hat er was gehabt", sage ich. "Du hast
wirklich keine Ahnung."
"Das wollte ich nur wissen. Dann bin ich nämlich die erste Frau, die hier
schläft", sagt sie und räkelt sich wohlig auf dem Samt. "Das ist ja ein
Super bett! Hast du mal Feuer?"
"Bist du verrückt! Hier ist alles aus Holz", schreie ich, weil meine Geduld
endgültig reißt, springe über den Kordon aus blauer Samtkordel und packe
sie an den Schultern. "Das ganze Schloss brennt ab."
"Findest du es denn schön?" fragt sie lächelnd, und erst jetzt merke ich,
daß wir aufeinanderliegen. Ihr Atem streift mein Gesicht. Ihr Körper glüht
an meinem. Ohne das einer etwas sagt, wachsen wir uns langsam entgegen. Ich
werfe mein Hemd weg, höre die Gürtelschnalle herunterpoltern. Ihr kleiner
atmender Bauch ist unter mir, hebt und senkt sich, wie eine Welle, die
irgendwo aus dem Dunkel kommt. Ihre Lippen fangen an, mit meinen zu
spielen. Feucht und hungrig. Ihr Körper trägt mich plötzlich empor, daß ich
fast schreien möchte vor Glück. Dann bricht sie auseinander. Die Welle. Ich
versinke in ihr. Seufzend wirft sie immer wieder den Kopf zurück. Ihre
Lippen sind aufeinandergebissen. Bis sie sagt:
"So`n Höhepunkt hat Ludwig sicher nie gehabt!"
Ich bin richtig stolz.
"Tee oder Kaffee", sagt irgendwann eine sanfte Stimme an meinem Ohr. Ich
fahre hoch. Das viele Licht blendet meine Augen. Wo bin ich? Schloss
Linderhof.
"Mein Gott! Wir sind wahnsinnig", sage ich und springe auf. "Mein Job, mein
Studium, alles läuft mir davon."
Unten höre ich die Stimmen der ersten Schlossbesucher. "Du mußt los.
Verschwinden. Verstehst du?" sage ich zu ihr.
"Ach so einer bist du", sagt sie und nimmt mit spitzen Fingern meine Hose
von ihrem Rock.
"Du hast ja keine Ahnung, wie ich bin", sage ich und küsse sie flüchtig.
"Also nachts bist du netter als morgens", sagt sie. Ich stürze nach unten,
schließe die Tür auf und starre in fünfzig Gesichter, die so aussehen, wie
ich mich fühle. Furchtbar.
"Meine Damen und Herren, wir befinden uns nun in Schloss Linderhof...",
beginne ich meinen Text. "Es wurde in den Jahren 1870 bis 1878 von Dollmann
erbaut." In diesem Augenblick höre ich ihre spitzen Absätze die Treppe
herunterkommen und versuche, die Blicke der Besucher abzulenken. "Wenn Sie
hier an die Decke der Vorhalle schauen, sehen Sie einen einmaligen Lüster.
Er wurde von sieben Frauen in drei Jahren Handarbeit..."
"Ciao!" sagt eine Stimme hinter mir, und niemand achtet mehr auf den
Leuchter. Sie rauscht mit einem Lächeln vorbei, und ihre Flaschenabsätze
schaukeln über den Kies.
"Ruf mich mal an!" sage ich, aber als sie ihre Haare in den Nacken wirft
und davonrennt, fällt mir ein, daß sie gar nicht weiß, wie ich heiße.
"Ist die noch von gestern hier?" fragt ein junger Mann höhnisch, als könne
ihm so was nie passieren.
"Nein, die ist original aus der Zeit", sage ich. Es ist alles Routine in
meinem Beruf. "Hier, meine Damen und Herren, sehen sie das Bett, in dem
Ludwig seine einsamen Nächte von Linderhof verbrachte..."
"Da liegt ja noch sein BH", sagte jemand.
Mir wird abwechselnd heiß und kalt. Auf dem Hocker neben dem Baldachinbett
liegt wirklich ein kleines weißes Bündel. Wie eine Entweihung dieser
heiligen Stätten. Und im letzten Raum erfahre ich auch, warum sie es so
eilig gehabt hat. Die Vase fehlt. Sie hat sie also doch mitgenommen. Die
ganze Nacht lang hat sie mich nur zum Narren gehalten. Mit einemmal fange
ich an, sie endgültig zu hassen. Über Ludwig II. gibt es ganze Bücher. Von
ihr wußte ich nur, daß irgendein Doktor Schulz sie irgendwann einmal am
Blinddarm operiert hatte. Und zwar schlecht. Moment mal! Wir leben ja nicht
mehr in der ausschweifenden Zeit bayerischer Könige, sondern in einem
Zeitalter, wo jeder Blinddarm gespeichert ist. Und schließlich war ich
Mediziner. Nach zwei Tagen wußte ich, wie sie hieß, wo sie wohnte und
welche Kinderkrankheiten sie gehabt hatte - Alle.
"Störe ich?" sagte ich, als sie mir im düsteren Treppenhaus einer
Schwabinger Mietsvilla aufmachte und ich in der Tür nur ihre Silhouette
erkennen konnte. Trotzdem muß sie gedacht haben, ich sei ein Geist.
"Ja", antwortete sie und strich sich nervös durch die Haare.
"Ich wollte dir auch nur sagen, daß sie mich rausgeschmissen haben."
"Was?" Sie öffnete die Tür etwas weiter. "Komm rein! Sie haben...wegen
der.."
"Vase", sagte ich und sah jetzt, daß sie leichenblaß war. Dann saßen wir
uns stumm eine Weile im Wohnzimmer gegenüber. Bis ich sagte: "Wo ist sie?"
"Wer?"
"Die Vase."
"Dann komm!"
Sie ging vor mir her, öffnete eine Tür, und ich prallte aus ihrem
Schlafzimmer zurück.
"Du bist wahnsinnig!"
In den hundert kleinen Borden über und neben ihrem Bett standen Bronzen,
Miniaturen, Sammeltassen, Marmorbruchstücke aus Tempeln, Reliefs,
Tanagrafiguren, wertvolles Silber. Ich konnte gar nicht so schnell kucken.
Und mitten darunter die Vase aus Linderhof.
"Das bin ich", antwortete sie.
"Bei dir muß früher was schiefgelaufen sein", sagte ich.
"Souvenirs, Souvenirs...", antwortete sie lächelnd und trat so dicht an
mich heran, daß ich den Duft ihres Körpers spüren konnte.
"So`n Hobby von mir. - Deswegen wollte ich dich nicht wiedersehen. Es gibt
eigentlich nur etwas, auf das ich noch mehr abfahre."
"Und was?"
"Das!" sagte sie und zog mich über sich aufs Bett. Ich konnte mich nicht
wehren. Wir fielen sprach- und atemlos übereinander her, als würden wir
jetzt erst unsere Körper entdecken. Sie wehrte sich und verschlang mich
zugleich, seufzte vor Glück und vor Schmerz, bis ich sie ganz hatte. Bis
alles aus ihr herausbrach und sich wieder die wilde Welle unter mir auftat,
die mich einem dunklen unbekannten Gestade zutrieb. An dem ich erschöpft
liegenblieb. Damals kam mir der Gedanke, ich könne sie retten.
"Tee oder Kaffee?" weckte mich ihre Stimme aus einem schweren Traum.
"Gib sie zurück!" sagte ich.
"Wen?" flüsterte sie scheinheilig.
"Die Vase."
"Aber die ist meine einzige Erinnerung an dich."
"Dann muß ich wohl hierbleiben", sagte ich und blieb einfach in ihrer
Wohnung. Zwei Jahre.
Heute sind wir längst verheiratet. Geheilt habe ich sie noch nicht. Auf der
Hochzeitsreise mußte ihr dauernd Andenken aus der Handtasche holen und sie
den Eigentümern wiedergeben. Es gibt kaum einen Ladenbesitzer oder Museums
direktor, bei dem ich mich nicht schon persönlich für Petra entschuldigt
hätte. Trotzdem habe ich noch Hoffnung. Wenn wir eines Tages Kinder haben
werden. Denn davor hat auch meine Frau Angst. Daß diese Krankheit am Ende
erblich sein könnte. Wir haben uns gerade ein Superbett angeschafft. Genau
nach den Massen von Ludwig II.



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