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Aufklärung am Objekt 1000 Mal berührt - und es hat ein bißchen zooom gemacht ...
 
Der erste Koitus Er muß zur Kur und sucht noch einen Kurschatten und findet eine Jungfrau
 
Am Baggersee Ein Mann und drei Mädchen am Baggersee was wird wohl passieren??
 
Besuch im Büro Ganz nett, aber...
 
Einen langen Weg bis zum Gummi Er lernt seine Traumfrau im Restaurant kennen, muß sich jedoch lange gedulden, bevor "es" passiert.
 
Der Fremde im Freibad Was eine mehrmonatige Enthaltsamkeit so alles zur Folge haben kann
 
Das Bad sehr romantisch beschriebenes Bad einer Studentin mit ihrem Mitbewohner
 
Die Messe Sehr lange, aber gelungene Vorgeschichte.
 
Der Hintergrund Nach einer Party wird ein bißchen gefummelt
 
Die U-Bahn Petra Eine U-Bahnfahrt kann man vielseitig verbringen. Dies ist eine Möglichkeit! Nette Story
 
Jennifer Liebe auf den ersten Blick... da bleibt der x-ick nicht aus! Kurz und schmerzlos - ok.
 
Wie man einen Aal toetet Aufklärung mal anders und echt zum Totlachen. Mann könnte die Geschichte auch zu den Spannern Einsortieren.
 
Endlich Ferien! Na, das kann man sich schenken... Abschleppen auf die einfachste Art!
 
Die Nachbarin wollt's wissen... ...ein sonniger Tag im Garten.
 
Morgenfick mit der Frau des Gastgebers Eine Geschichte, die wohl jeder "Gast" gerne selber erleben würde. Lesenswert, und ausführlich beschrieben
 
4 Hände Ausleben einer Phantasie, schön geschrieben, leider kurz. Anmerkung an die unbekannten Autoren: Lebt doch mehr von euren Phantasien aus.
 
Gute Nachbarn War sie nun Jungfrau oder nicht? Aber eine lesenswerte Geschichte ist es allemal.
 
Macht Soft-Sex Sado Spiele einer frustrierten Chefin. Wer´s braucht.
 
Unter der Dusche Junge Frau und älterer Mann betreiben unter der Dusche ein kurzes mundbetontes Liebsspiel - kurz und knapp, eher schlapp!
 
Nach dem Baden Eine Geschichte die den Akzent mehr auf das "davor", als das "dabei" legt: Nach dem Baden wird eine dickliche Frau von einem Mann verwöhnt, betont langsam. Eine stilvolle Story, mit fast literarischen Qualitäten!
 
Jonathan & Jessica Die Wandlung vom Aschenputtel zum Märchenprinzen erzählt diese Geschichte sehr sehr sehr ausführlich und ausschweifend. Unwahrscheinliches Szenario, aber warum sollte Autor nicht auch träumen dürfen?
 
Photosession Während eines Diaabends vergnügen sich ein Mann und eine Frau. Kurz, knapp und idiotisch: Wieso gibt es keine Null-Punkte?
Das Video! Paar bittet guten Freund ein Pornovideo von ihnen zu drehen. Unter uns, wer würde sich so eine Gelegenheit schon entgehenlassen?
 
Unerfüllte Phantasie Auf der Party einer Freundin trifft eine junge Frau einen Unbekannten mit einem Geheimnis. Diejenigen unter euch, die unbedingt das Geheimnis erfahren wollen lesen, die anderen sparen sich den Mausklick.
Meine erste Nacht mit ihm sehr eifülsam geschilderte altägliche situation, wie mach ich dem Mesch klar das ich ihm am liebsten sofort um den Hals fallen würde, auch wenn ich ihn/ sie nu überhaupt nicht kenne.
Gelb ist der Raps Was einem
Wolfgang Eine Frau merkt das Ihr mann einen fetisch für Schlüpfer hat und diese bei den Nachbarinen stiehlt.
Der Gips Phanatsien eines Mannes der leider verhindert ist.
Alice im Traumland Ein heißer Wunschtraum
Mein erstes Mal als 'Frau' Die Nachbarin bringt ihn dazu sich wie eine Frau anzuziehen. Ich hoffe auf die Vortsetzung!
Business Class Hier ist wohl der Wunsch der Vater der Geschichte...
Eishockey Das erste Mal französich. Na ja.
Dieser eine Sommer... Das erste Mal - ein 16jähriger und eine reife Frau. Nett, aber etwas langatmig
Ein heißes Autogramm auf zarter Haut Die wievielte Tätowierung auf ihrem Arsch es wohl sein mag?
Träume sind Schäume? Eine harmlose Fantasie - sehr soft!
Der verführte Fremdenführer Wer wollte nicht schon immer die Nacht in einem riesigen Baldachinbett mit Samtüberzug schlafen? Mehr Geschichte als Soft!
Kerzenschein Ein junges Paerchen macht Petting bis zum Orgasmus. Romantisch, aber voellig unspektakulaer. Nett geschrieben, aber nur eine unter 1000 Geschichten dieser Art.
Sally Eine Liebe zwischen Schwarz und Weiß, und das in einer Zeit wo das nicht erlaubt zu sein scheint. Ansonsten leider überhaupt nicht erotisch
Strandabenteuer Sehr kurze Story die mittendrin aufhört. Platz nicht wert.
Wahnsinn?? Verführung einer Frau durch ihren Lover in einem Pornokino. Gleichzeitig macht sie die ersten Erfahrungen mit Zuschauern.
 
Real - Treff Sie lernen sich übers Internet kennen und spielen so ihren Sex aus, bis zum treffen, da geht es dann ab, die Post.
 
Bodymassage Massage der öden Art.
"Traumhafter" Lehrgang in Sonthofen Kurze Schilderung einer letzen Nacht während eines Lehrgangs. Ein Diskotheken-Besuch endet mit einem Dreier.
Der Waldlauf Eine Frau joggt auf dem Trimm-Dich-Pfad und vernascht einen Jogger der gerade Klimmzüge macht. Leider wenig Pep in der Geschichte.
Das erstemal mit Silke Mann lernt Frau kennen...kurzes Blabla und dann gehts zur Sache. Gähn
Discobesuch mit schönem Ende Was nicht alles so bei einem Discobesuch passieren kann... Zwar haben die beiden Sex, aber da hat wohl Al Bundy noch ein aufregenderes Sexleben.
Wir hatten ja soviel Zeit.... Er beschreibt den Sex, wie man ihn erlebt, schön und hingebungsvoll. Der Pep fehlt etwas, aber für die ausdauer 2 Punkte. Zum nachahmen sehr empfohlen.
Irgend wann im Frühjahr Recht wortreich beschriebener Streichel-Sex mit zwei oralen Einlagen. Warum nicht auch im Herbst?
Bondage Story Sollte wohl zu BDSM gehören...aber dazu langt es nicht. Hört sich eher wie eine Kontaktanzeige mit erotischem Inhalt an - naja
Nachhilfe Nachhilfe im wahrsten Sinne des Wortes. 17 jähriger wird in die Liebespraktiken eingeweiht. Gute Story.
 
Der Klassiker Ziemlich phantasielos beschriebenes Vorspiel...zum Sex kommt es gar nicht mehr. Muß man nicht lesen !
Am Bahndamm Exhibitionistin präsentiert sich nackt einem vorbeifahrenden Zug - naja, wohl eher der
Der Flug Sex in der freien Natur Kurz und naja, hätte besser beschrieben werden können
Cyber Sex Um Gottes Willen. Hoffentlich wird diese Vision niemals Wirklichkeit.
Sandstrand Ein Blick zurück auf einen Fick mit Nick und Patrick im Strandschlick.
An der Uni, ein interessanter Lehrer! Könnte eine interessante Story sein...könnte. Aber sie ist leider viel zu kurz und knapp.
 
Schlechte Karten Strippoker zu dritt.
 
Das Nachtessen Mit dem fehlenden Teil würden bestimmt mehr punkte herrausspringen. So bleibt es aber eher eine Beschreibung wie ein gemeinsamer Abend gestaltet werden kann.
Tanita, auf dem Weg durch die Nacht Frau ist sehr zeigefreudig in einem Kaufhaus, nicht sehr erregend.
Mira und Jessica Er sah sie zum erstenmal auf dem Parkdeck. Aber vom sehen allein wird man nicht glücklich, also ansprechen und vernaschen.
Yvonne Früher war es eine unrealistische Hitec-Orgie, aber heute?
Rennie Junge Frau erzählt über ihre schrittweise sexuelle Befreiung. Weiter so!
Fotoshooting in Nizza Fotograf macht Nacktaufnahmen einer 15jährigen. Es bleibt beim Fotografieren.
Claudia Kurze Storie, aus einem Blickkontakt wird eine Erotische Nacht. Nicht sehr gut umschrieben daher nur eine 2.
Sie wollte ein paar Fotos von sich Der harte Arbeitsallteg eines Fotografen erfährt eine Ablenkung durch ein übernasses Modell. Warum auch nicht.
 
Shopping Selbstgespräch eines Mannes der seine Freundin beim Einkaufen begleitet. Kaum lesenswert.
Ein junger Liebhaber Story über einen jungen Mann
Der Aufzug Wenn alle den Aufzug so blockieren, dann herrscht Hochbetrieb im Treppenhaus. Die Storie hat weder Hand noch Fuß, daher die wenigen Punkte.
Hüfthalter mit dickem Inhalt! Pralle Schenkel, breites Becken, dicke Hängetitten. Als der junge Mann das zu sehen kriegt, gibt's für ihn nur noch eins: Ran an den Speck!
Ein Abenteuer in der Disco Relativ kurze Geschichte über einen Diskobesuch mit anschließendem Ausklank.
Die Story von Annemarie Diese Geschichte ist nichts für Leser, die die kraftfollen Ausdrücke brauchen um auf Touren zu kommen. Aber bestimmt etwas für Leute mit Gefühl, die Worte wie Scheide und Penis bevorzugen. Weil etwas langatmig erzählt wird nur eine 3.
Sie war Wundersch?n Sehr kurze, aber schöne Geschichte über eine Frau, die sich aufgrund ihres eigenen "wunderschönen" Körpers selbst befriedigt
 
Sommerferien Wenn die vielen Rechtschreibfehler nicht wären, würde sich die Storie viel besser lesen. Er sieht zum ersten Mal seine Cousine im Evakostüm.
Samstagmorgen 2. Teil Und dann habe ich 10 mal die rechte Schamlippe geleckt, dann 7 mal die linke usw. Man müsste den ersten Teil gelesen haben, um die Storie zu verstehen.
Auf Reisen Merkwürdige Geschichte. eigentlich ist gar nichts passiert. Man weiß auch nicht so recht, was die beiden Hauptpersonen miteinander zu tun haben. Seltsam.
Hallo Tanja! Ein lyrischer Exkurs eines Liebeserlebnisses
Erotischen Erlebnisse mit meiner Frau Ein ganz normaler ehelicher Beischlaf. Erwähnenswert ist das "Produkt" der Liebe.
Eine Geschickt von Monika Nette Geschichte über Nachbarin und Nachbar. Sehr gut geschrieben, wie sie sich erst bei der Selbstbefriedigung belauschen und dann ein Päärchen werden.
Nachbarschaft Teil 5 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 2 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 4 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
Nachbarschaft Teil 1 Erlebniss ein Nachbarschaft aus beider Sicht geschrieben
In der Straßenbahn Gute Geschichte aus ihrer und seiner Sicht. Leider etwas zu kurz und die Idee ist auch nicht gerade neu. Dennoch die 4.
Die Sauna Er wird von seiner Schwiegermutter in der Sauna angemacht... Echt gut geschrieben, leider etwas zu kurz
Maler Man braucht viel Zeit um diesen Roman zu lesen. Echte Spitzenklasse!
 
Die Polizistin Erster Teil einer Geschichte über eine verdeckt als Prostituierte arbeitenden Polizistin und ihre Eingliederung in das Leben im Bordell. Einige Rechtschreibfehler, trotzdem Teil 2 erwünscht!
 
Die Heimreise Er trifft seine Geliebte wieder - poetisch geschrieben.
Die Body-To-Body-Massage Die nächste Dienstreise kommt bestimmt und wer weiss...... Eine sehr nett geschrieben Geschichte, die es lohnt zu lesen. Man
Mein erster Fick mit meiner Schwiegermutter Helma Es gibt doch auch nette Schwiegermütter um sich seine Träume zu erfüllen.
 
Jen Schnell und kurz eine amerikanische Nacht erlebt. Ich schätze in der Kürze hatten beide nichts davon, ebenso der Leser. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Hallo, meine geile Locke Hoffentlich bleiben wir von der nächsten Nummer verschont. Eine kurze aber unsinnige geile Locke-Geschichte, die keinen vom Hocker hebt.
Das Paket Wirklich erotische Geschichte über ein phantasievolles Päärchen, das sich nicht scheut auch noch jemanden zu ihrem Spiel hinzuzuziehen. Die Schreibweise ist jedoch ziemlich gewöhnungsbedürftig.
Blind Date ! Er lernt sie über die Telefonauskunft kennen - sie überrascht ihn mit einem Besuch und anschließend Sex...
New York im Sommer. Die Geschichte ist kurz und ohne Phantasie geschrieben und bestimmt für New York untypisch, mit einer Frau allein im Fahrstuhl zu sein.
Die Dusche danach Nette Idee, sie läßt sich nach dem Sport von einem Unbekannten verwöhnen. Es fängt geil an, und läßt dann ziemlich nach, schade eigentlich
Paket mit Folgen ?! Postbeamtin gibt einem netten Jungen ein Paket heraus - und verliebt sich in ihn. Sie treffen sich, küssen sich und poppen - wer hätte das gedacht. Das lustige ist, daß Beamten-Sex-Stories immer auf dem Sofa, mit Erotikfilm und im Jogginganzug beginnen. Ja, so langweilig ist das Beamtenleben.
Wilde Cousinen Das erste Mal mit seinen beiden Cousinen. Eine liebe, nette Geschichte, erotisch erzählt. Vielleicht gibt es ja eine etwas spannendere Fortsetzung??
 
Simone Die sache mit Simone kann sich entwickeln warten wir den 2. Teil ab - im Norden, nordlich von Oslo
Eine kleine Phantasie Eine kurze Liebesromanze erzählt, von einem Erzähler. Der Schreibstil ist gut. Nur ist die Storie ist zu kurz.
Ein besonderer Sommerurlaub Sandra fährt nach Korsika, um sie vom schweren Biologiestudium zu erholen. In der Hotelbar trifft sie auf ein Paar, welches es anscheinend auf sie abgesehen hat. Es ist der Beginn der Geschichte, wo eigentlich noch nichts passiert - warten wir auf die Fortsetzung...
Lara und Sonja In dieser Geschichte geht es um das Coming Out von Lara und den damit verbundenen Problemen. Auch für Heteros ganz interessant zu lesen...
Nico's Tagebuch Diese Geschichte ist nicht ganz einfach zu lesen, dennoch hat sie irgendwas. Sie begehrt einen jungen Studenten und er begehrt sie - schließlich finden sie sich auch. Nicht wirklich soft...
Das Sportinternat oder die Erlebnisse eines schwedischen Mädchens Kleine blonde Schwedin kommt in ein Sportinternat und wird von den Mitschülerinnen verführt, etwas langatmig aber durchaus erotisch. Vor allem, weil nicht so zack zack
 
So war's mit der Vermieterin Alles wenn ihr eine niveauvolle erotische Story lesen wollt, dann diese hier. Ein gelangweilter Ehemann hilft der Vermieterin aus *g*. Absolut toll geschrieben. Nicht plump oder obzön = genau richtig ;-)
 
Geschäftsreise Sie begleitet ihren Mann auf einer Geschäftsreise. Auf dieser Reise bekommt sie ein "unmoralisches Angebot", was sie aufgrund der Höhe der Summe auch annimmt...
 
Fantasies das Altbewährte ;-) ein Mann, eine Frau, später die Freundin dazu und auch ein kurzer Besuch im Swingerclub, aber so ganz reißt es einem nicht vom Sessel. Mit fantasies hat es leider wenig zu tun.
Kleines Biest Er entdeckt im Bett seiner Geliebten einen Vibrator - ein Skandal?! Die Erklärung scheint ihn zu beruhigen. Der Vibrator wird dann noch standesgemäß versatut, bevor sie schlafen.
Nachbarschaftshilfe Man soll nicht so großzügig sein, denn reicht man einen Jungen den kleinen Finger, dann nehmen seine Freunde die ganze Hand. Auch die Rache der beiden Freundinnen geht gegen den Baum, denn sie werden richtig verwöhnt. Eine gut geschriebene Geschichte.
 
Die Referendarin - Teil 1 Ralf findet das Portmonnaise seiner Lehrerin und verspricht sich eine Belohnung, die er aber erst nach einem Diskobesuch teilweise erhält.Eine Fortsetzung der Geschichte wäre sehr schön.
Im Garten Sarah sonnt sich im Garten. Später kommt ihr Cousin Jules zu Besuch, um ein paar Fotos von ihr zu machen. Aus den "anständigen" Fotos, werden durch Alkohol, Lust und Hitze "unanständige". Der Autor baut wunderbar eine Atmosphäre auf, die in einem die Sehnsucht nach Sommer erweckt.
Der Spiele-Abend Drei Männer und drei Frauen im alter von 17 bis 29 treffen sich zum Spieleabend. Es fließt reichlich Alkohol, wodurch die Hemmungen nach und nach fallen. Es dauert nicht lange bis es erotisch wird. Schließlich endet alles in einer Orgie, die vielleicht in der Fortsetzung genauer geschildert wird?!
Mein erstes Mal Sie ist Studentin und sexuell noch absolut unerfahren. Nichtmal masturbiert hat sie bisher. Ihre Zimmerkollegin tut dies mehr oder weniger heimlich, wenn sie schlafen. Irgendwann macht es sich die Protagonistin dann auch selbst und erlebt ihren ersten Orgasmus. Leider ist die Geschichte viel zu kurz geraten, aber wegen des guten Stils gibts trotzdem drei Punkte :-)
 


Es gefiel mir ziemlich gut hier in der Disco. Sie lag zwar so ziemlich am
Ende der Welt, wenn ich sie so durch meine Großstadtaugen betrachte, aber
ich war überrascht, wieviel hier los war und auch die Musik war echt nicht
übel. Ich muß vielleicht erst einmal erzählen, was mich in diese ländliche
Gegend gebracht hatte. Es war meine Schulfreundin Monika, die mit ihrem
Freund Peter vor vier Jahren nach ihrem Abi und der Ausbildung nach
Ärmshausen gezogen war, einer kleinen, verschlafen Stadt mitten im
Obstanbaugebiet von Weldersen.
Ich hatte die beiden inzwischen schon fast ein Jahr nicht mehr gesehen und
nun mein Versprechen wahr gemacht, sie dort einmal zu besuchen. Mit der
Bahn war ich gute vier Stunden unterwegs gewesen. Ich hatte mir eine Woche
Urlaub genommen, denn sonst hätte sich das Ganze gar nicht gelohnt. Nun war
ich also in dieser Disco, in einem Nachbardorf von Ärmshausen. Die Stimmung
war gut, denn die Bude war voll und Monika und ich hatten auch schon
einiges getrunken. Für Monika muß es aber wohl zu voll gewesen sein, denn
sie wollte schon wieder gehen. Dabei war es noch nicht einmal Mitternacht.
Ich hatte mich köstlich amüsiert. Vor allem über die ganzen Typen, die hier
so herumliefen. Einige von denen sahen auch echt gut aus, aber irgendwie
merkte man doch an deren Anmache, daß man nicht in der Großstadt war. Als
ich selbst mal einen wirklich gutaussehenden Boy angesprochen hatte, war
der so verdutzt, daß er erst gar nicht wußte, was er sagen sollte. Schien
nicht üblich zu sein, daß auch mal Frauen auf die Männer zugehen. Stellte
sich dann leider heraus, daß er bereits gebunden war und das Gesicht der
Konkurenz zeigte mir deutlich, daß ein kleiner Flirt hier sicherlich nicht
angebracht war. Schade, dabei hatte der Kerl einen so sexy Hintern. Es war
auf jeden Fall erst kurz vor zwölf, als wir, Monika, Peter und ich, die
Disco verließen. Draußen war es hundekalt, typisches Novemberwetter, und
ich war froh, als wir im Auto saßen und uns der Wind nicht mehr in die
Klamotten blies. Aber ich hatte mich zu früh gefreut, denn Peters Wagen
streikte. Vergeblich versuchte er den Motor zu starten. Und auch ein Blick
unter die Motorhaube schien nichts zu bringen. Er erzählte irgend etwas von
einem Teil, was Probleme machen würde. Keine Ahnung, was das war. Ich kenne
mich mit der Technik nicht so aus. Auf jeden Fall schien er den Wagen nicht
in Gang zu bringen. Dann kam eine Diskussion, was nun zu tun wäre. Da muß
ich sagen, daß mich das dann aber doch etwas aufregte. Kurzentschlossen
hatte ich die beiden einfach mit zur Straße geschleppt und den Daumen
hochgehalten, so wie ich es sonst auch oft machte. Peter und Monika
schienen vom Trampen nicht viel zu halten, aber noch keine Minute später
hielt bereits ein Wagen. Ich fragte, ob er uns nach Ärmshausen mitnehmen
könnte, und als das klar war, hatte ich die beiden auch schon auf den
Rücksitz untergebracht. Ich setzte mich vorne rein und los gings. Der
Fahrer sah echt Klasse aus. Muß wohl einer aus den Chef-Etagen gewesen
sein, denn er hatte ziemlich teuren Fummel an, Anzug, Krawatte und so
weiter. Aber dann irritierte mich, daß der Wagen eigentlich nicht zu ihm
paßte. Bei solchen Leuten war ich besseres gewohnt. Das klärte sich aber
auch schnell auf, als er uns erzählte, daß er gerade von irgendeiner Messe
kam und er normalerweise nicht im Anzug herumlaufen würde. Das machte mir
den Mann gleich viel sympatischer, denn ich stehe nicht so auf
Schlipsträger.
Wir unterhielten uns alle recht gut miteinander. Wir erzählten ein wenig
von uns, er ein wenig über sich, wie das nun eben immer so abläuft. Man
kennt das ja... Frank, so hieß dieser Typ, hatte eine echt angenehme
Ausstrahlung. Ich weiß nicht genau, was mich so an ihm faszinierte. Ob es
seine ruhige Art war, oder doch eher seine Augen? Er war recht sportlich
gebaut, hatte hellbraune, kurzgeschnittene Haare. Nein, aber nicht diesen
Stoppelschnitt, sondern eine richtig schicke Kurzhaarfrisur. Reizte mich
richtig, die durcheinanderzubringen.
Er war wohl vor der Messe noch eben beim Friseur gewesen. Ich glaube, ich
hatte mich bereits in ihn verknallt. Ich war ziemlich traurig darüber, daß
wir gleich schon wieder aussteigen würden. Ob ich mir gleich die Autonummer
aufschreiben sollte? Das hatte ich aber schnell wieder verworfen. Wer
findet schon anhand einer Autonummer einen Typen wieder. Ich sah ihn fast
fortwährend an. Der Dussel hat das überhaupt nicht gemerkt, sah ziemlich
starr immer nur nach vorne. Ich konnte seine Augenfarbe leider nicht
erkennen, weil es so dunkel war. Hellblau vermutete ich. Sah zumindest so
aus, wenn uns ein Auto entgegen kam und die Scheinwerfer kurz zu uns
hereinleuchteten. War aber vielleicht auch nur eine Wunschvorstellung, denn
ich liebe blaue Augen. Wir waren etwa zehn Minuten gefahren, da kamen wir
bei der Wohnung von Monika und Peter an. Frank hatte uns bis vor die
Haustür gefahren, weil es inzwischen angefangen hatte zu regnen. Fand ich
riesig nett, macht nämlich auch nicht jeder. Ob ich ihn noch nach seiner
Telefonnummer frage? Ist doch irgendwie verrückt: Wenn es einem so richtig
wichtig ist, dann traut man sich nicht. Ich war doch tatsächlich nicht in
der Lage, meinen Mund aufzumachen und ihn zu fragen. Doch dann machte Peter
etwas, für das ich ihm sehr dankbar war. Er fragte Frank, ob er nicht noch
als kleine Gegenleistung fürs Fahren auf eine Tasse Kaffee mit nach oben
kommen wollte. Und Frank sagte zu. Neue Hoffnung kam in mir auf, als wir
Vier die Treppe hinauf ins dritte Stockwerk marschierten. Monika und Peter
hatten eine sehr nett eingerichtete Wohnung, was wohl in der Hauptsache
Monikas Verdienst war, denn sie hatte einen ausgefallen guten Geschmack.
Allerdings war die Behausung etwas klein und mein Gästebett war in Form
einer bezogenen Matratze im Wohnzimmer aufgebaut. Ich mußte Frank auch
gleich warnen, denn er war drauf und dran gerade darüber zu stolpern. Naja,
ein wenig trottelig. Vielleicht war er aber auch nur etwas überanstrengt.
Messebesuche nehmen einen wohl immer stark in Anspruch. Wir gingen in die
Küche und Monika setzte auch gleich einen Kaffee auf. Immer wieder sah ich
unauffällig zu Frank hinüber, der noch immer in der Tür stand. Herrje ist
der schüchtern. Peter mußte ihm erst einen Platz zuweisen, damit er endlich
hereinkam. Aber er sah einfach nur genial aus. Total süß. Und ich traute
mich nicht. Verflixt, ich war doch sonst nicht so. Ich begab mich erst
einmal zum Kühlschrank und holte unter allgemeiner Zustimmung einen
Mitternachtssnack heraus. Monika hatte gut eingekauft: Wurst, Käse,
Schinken und diese tollen kleinen Pepperoni aus dem Glas. Fand ich echt
lieb von ihr, daran zu denken, daß ich die so gerne esse. Der Kaffee war
nun auch fertig und wir setzten uns gemütlich um den Tisch herum. Was Frank
nicht wußte, ich inzwischen aber schon zu genüge kennengelernt hatte, war
Lori, der kleine Rabe von Monika. Den hatte sie schon, bevor sie nach
Ärmshausen gezogen war. Und dieser Rabe, der hatte die Angewohnheit, sich
zu melden, wenn er sich vernachlässigt fühlte. Doch dieses Melden war
unüberhörbar. So eine Lautstärke traute man dem kleinen Vogel gar nicht zu.
Frank war das Opfer, denn er hatte genau den Platz vor dem Käfig, den er
sicherlich noch nicht bemerkt hatte, denn der Käfig stand im Halbdunkel
zwischen allen möglichen andern Dingen in der Küche. Wir mußten kräftig
lachen, als Lori ihre Attacke loslies und Frank so zusammenschrak, daß ihm
fast das Messer aus der Hand gefallen wäre. Der arme Kerl. Auf den Schreck
reichte ihm Monika erst mal eine Tasse mit heißem, dampfenden Kaffee.
Schöne schlanke, lange Finger hatte Frank. Das fiel mir bereits im Auto
auf, und jetzt wieder, als er seine Hände um die Tasse legte.
"Petra", sagte ich mir, "reiß dich am Riehmen und tu endlich etwas." Ich
fand ihn so Klasse, aber irgendwie steckte mir ein Kloß im Hals. Das war
mir zuletzt vor drei Jahren passiert, damals, als ich Michael kennenlernte.
Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Aber bei Frank erging es mir
nun ähnlich. Während des Essens sah ich immer wieder zu ihm hinüber.
Ich hoffte, daß er mich einmal ansehen würde und ich ihm zulächeln könnte,
denn darin bin ich echt gut. Hat bisher schon fast immer gewirkt.
Dummerweise hatte ihn Peter in ein Gespräch über Psychologie verwickelt. Da
Peter das studiert hatte, sich also entsprechend auskannte, und Frank wohl
auch schon mit Psychologie zu tun gehabt hatte, waren die beiden schnell
nur noch mit sich beschäftigt. Hätte denn Frank nicht mal seine Psychologie
anwenden könnten, um zu überlegen, wie ich mich gerade fühlte. Aber er
wußte ja leider noch gar nicht, daß ich ihn so toll fand. Und es schien
auch nicht so, als würde sich an diesem Zustand irgend etwas ändern, denn
sie redeten und redeten. Ich half Monika beim Abdecken und stellte die
Sachen zurück in den Kühlschrank. Als wir beide uns dann am Spülbecken
trafen, stubste ich sie an und flüsterte ihr zu: "Du, ich finde Frank so
Klasse. Gib mir mal nen Tip, was ich machen soll. Er sieht mich überhaupt
nicht." Monika sah mich recht überrascht an. "Wie bist du denn drauf?
Damit hast du doch sonst keine Probleme." Dann sah sie zum Tisch, wo die
beiden saßen und immer noch redeten, dann sah sie mich wieder an, überlegte
kurz und meinte, daß sie da etwas arrangieren würde. Ich solle mich mal
wieder mit zu den beiden dazusetzen. "Danke," flüsterte ich ihr zu und
setzte mich mit einem Stuhl direkt neben Frank. Ich glaube, er hatte mich
gar nicht wahrgenommen. Doofer Typ, dachte ich mir. Und verflixt: Warum
hast du dich bloß so in ihn verschossen. Aber was viel schlimmer war, ich
war irgendwie handlungsunfähig. Ich hatte doch sonst nicht solche Probleme,
wenn es darum ging, die Typen anzugraben. Warum komme ich bei Frank nicht
weiter? Verlegen nahm ich eine dieser Knabberstangen und beschäftigte mich
mit Lori. Monika hatte inzwischen die Küche verlassen. Ich war gespannt,
was sie vorhatte. Ich sah mir Frank etwas genauer an. Wie alt mag er wohl
sein? Ich schätzte, höchstens drei Jahre älter als ich selbst. Die
Augenfarbe blau hatte sich inzwischen bestätigt. Was er wohl sonst für
Klamotten trägt? Ich hoffte, daß er nicht gerade einer von diesen Typen
war, die in klobigen Gesundheitsschuhen und mit überlangen Strickpullovern
herumliefen, so echt alternativ eben. Aber nein, das paßte nicht zu ihm.
Inzwischen waren schon wieder fünf Minuten herum, Monika war immer noch
weg, die beiden redeten immer noch und ich saß immer noch dumm herum. Daß
auch Peter nichts merkte, der ist doch sonst eigentlich immer ziemlich
feinfühlig, was solche Dinge angeht. "Unternimm endlich etwas," dachte ich
mir erneut und versuchte mich innerlich zu motivieren. Frank hatte seine
Zigarettenschachtel vor sich liegen. Das war die Möglichkeit. "Darf ich mir
eine Zigarette von dir nehmen?" sprach ich ihn an. "Meine sind gerade
alle."
Er drehte sich zu mir herum, ich lächelte ihn an. Ich hoffte, genau diesen
Blick drauf zu haben, der die Männer so anmacht. "Klar! Nimm dir ruhig
eine..." entgegnete er mir. Für zwei Sekunden trafen sich unsere Blicke.
Mir wurde ganz anders. Aber schon hatte er sich wieder Peter zugewandt.
Scheißkerl!
Sorry, aber das ging mir gerade so durch den Kopf. Ich nahm mir eine
Zigarette und beim Zurücklegen der Schachtel berührte ich ihn wie zufällig
am Arm. Mann, wann merkst Du es endlich. Ich zündete mir die Zigarette an,
blies den Rauch in die Luft und beschäftige Lori mit der Knabberstange,
während ich mir überlegte, was ich sonst noch machen könnte, daß er mich
endlich mal richtig wahrnahm. Sah ich denn so schlecht aus? Kann doch gar
nicht sein. Ich hatte mich für die Disco doch extra noch fit gemacht. Auf
einmal stand Monika in der Küchentur, nur mit BH und Slip bekleidet. Was
war das denn? Verdutzt sah ich sie an. "Kommst Du?" sprach sie Peter an und
warf ihm dabei einen auffordernden Blick zu. "Bin gleich wieder da,"
unterbrach er seine Diskussion mit Frank und verschwand mit Monika im
Wohnzimmer. Monika, ich danke Dir! Frank, seines Gesprächspartners beraubt,
drehte sich nun zu mir herum. "Jetzt!" sagte ich mir und überlegte, wie ich
es am besten angehen sollte. Herrje, warum ist mir nur nichts besseres
eingefallen. "Hast Du mal Psychologie studiert?" fragte ich ihn und ich
dachte mir, was das doch wohl für eine blöde Frage war, um ein Gespräch
anzufangen, welches mich bei ihm interessant machen sollte. "Nein, leider
nicht," bekam ich als Antwort zurück. Er erzählte mir, daß seine Eltern ihn
damals lieber eine Lehre machen lassen wollten und so weiter. Warum bloß
konnte ich mich nicht durchringen, ihn so richtig aufreizend anzublicken,
so wie ich es sonst immer drauf hatte. Stattdessen sah in den Käfig und
ärgerte Lori mit dem Kräcker.
Ich erzählte Frank, daß ich noch am Studieren bin: Musik. Überrascht war
ich dann, als er mir mitteilte, daß er ein Klassikfan sei. Das hatte ich
von ihm gar nicht erwartet, aber ich freute mich über eine Gemeinsamkeit,
über die wir reden konnten. Ich war innerlich total aufgewühlt und mir
kreisten alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Nach außen hin blieb ich
aber doch ziemlich kühl. Irgend etwas machte mich unsicher. Wir hatten uns
echt toll über Musik, Opern und Operetten unterhalten und ich merkte, daß
er mit Fan nicht übertrieben hatte, sondern sich wirklich auskannte. Jetzt
komm doch endlich mal auf den Punkt, sagte ich mir. Oder sollte ich mich
einfach an ihn lehnen, wie ich es auch schon oft getan habe, um jemanden zu
ermuntern, mehr zu machen, als nur zu reden. Ich hätte mich echt in den
Hintern beißen können, als ich nach zehn Minuten immer noch nichts
fertiggebracht hatte, und Frank meinte, daß es wohl an der Zeit wäre, zu
gehen. Auf meine Warum-Frage entgegnete er mir, daß es nicht danach
aussehen würde, daß Peter wiederkommt, und er auch nicht weiter stören
wollte. "Monika hat ihn wohl zum Schlafzimmerdienst verdonnert," entgegnete
ich ihm und warf Frank einen schmunzelnden, auffordernden Blick zu.
Aber irgendwie hatte er wohl eine lange Leitung oder wollte meinen Blick
einfach nicht kapieren. Er stand auf und ging leise ins Wohnzimmer. Ich
folgte ihm bis zur Tür. Er bat mich noch, Monika und Peter seinen besten
Dank für die Verpflegung auszurichten und war dann auch schon im
Treppenhaus verschwunden. Ich stand hinter der Tür und raufte mir die
Haare. Warum hast du ihn nicht gefragt, warum hast du dir nicht zumindest
die Telefonnummer geben lassen? Ob ich ihm gerade noch hinterherlaufe?
Nein, lieber nicht. Wie sähe das denn aus?
Plötzlich klopft es vor mir an der Türe. Ich bin richtig zusammengezuckt.
Ob Frank jetzt endlich geschaltet hatte? Ich öffnete. Es war tatsächlich
Frank. Ich sah ihn fragend an, brachte kein Wort heraus. Er sah mich an,
ein kleiner Schauer durchzuckte meinen Körper. "Jetzt, " dachte ich. "Er
hat`s gemerkt." Doch dem war wohl nicht so. "Äh, mein Mantel..." stammelte
er. Ich forderte ihn auf, doch eben noch einmal hereinzukommen, was er auch
gleich tat. Er ging an mir vorbei zur Garderobe, nahm sich dort seinen
Mantel. Darf das denn wahr sein?
Wie gelähmt stand ich an der Tür und blickte Frank an, unfähig irgendetwas
zu unternehmen. Er kam wieder zurück, blieb vor mir stehen und sah mich an.
"Tschüs," sagte er leise. "Laß ihn bloß nicht wieder weg," dachte ich mir
und Panikartig schossen mir wilde Gedanken durch den Kopf, wie ich das wohl
am besten anstellen sollte. Ich hätte ihn am liebsten umarmt und geküßt.
Aber ich stand da und rührte mich nicht. "Mach es," sagte ich mir, "mach
es!" Wie eine Ewigkeit kam es mir vor, obwohl es wohl nur fünf Sekunden
gewesen waren. Dann erwachte ich aus meiner Regungslosigkeit, ging einen
Schritt auf ihn zu und umarmte ihn einfach. Darauf schien er wohl gewartet
zu haben, denn auch er legte sofort seine Arme um mich. Ich dachte ich
versinke, war das herrlich. Ich drückte ihn fest an mich, spürte seine
männliche Brust, roch den aufregenden Duft seines Körpers vermischt mit
einer Idee herbem Rasierwassers. Ich war völlig hin und weg. Plötzlich
lockerte er seine Umarmung, unsere Gesichter kamen voreinander. Ich sah in
zwei himmlisch blaue Augen, die mich tief anblickten. Vorsichtig bewegte
ich mein Gesicht auf ihn zu, berührte sanft seine Lippen mit meinen,
öffnete meinen Mund ein wenig und tastete mit meiner Zungenspitze sanft
über seine Oberlippe. Auf einmal war alles so einfach. Wie hatte ich mich
doch blöde angestellt. Ich hörte unseren Atem, mein Herz pochte, meine
Hände zitterten vor Aufregung ein wenig. Ich sah ihm weiterhin tief in die
Augen, doch als auch er mit seiner Zunge auf Wanderschaft ging und
schließlich Meine berührte, versank ich in Gefühlen und meine Augen
schlossen sich von ganz alleine. Ich drückte mich fester an ihn, preßte
meine Lippen auf seinen Mund. Unsere Zungen spielten umeinander, erkundeten
den Mund des anderen. Ich war völlig benommen. Die Gefühle kreisten durch
meinen Körper und überhaupt alles schien sich zu drehen und zu fliegen.
Irgendwie sanken wir zu Boden und landeten auf der Matratze, die Peter für
mich ins Wohnzimmer gelegt hatte. Besser hätte es gar nicht kommen können.
Fest umschlungen küßten wir uns auf der weichen Unterlage und mir war so
herrlich, daß ich alles um mich herum vergaß und drei Meter in die Luft
hätte springen können. Während er mir zärtlich über den Rücken strich,
wanderten meine Hände über seine starken Schultern in seine weichen Haare.
Ich räkelte mich in seinen Armen, die Zeit wurde für uns angehalten. Es war
ein Fühlen ohne Ende. Völlig aufgewühlt lag ich eng an ihn gedrückt auf der
Matratze, spürte seinen männlichen Körper, seine Nähe, seine Wärme, seinen
Duft, seine Zärtlichkeit, seine Geborgenheit. Je mehr er mich drückte,
desto wohler fühlte ich mich, desto mehr rauschten die warmen Wogen durch
meinen Körper. Ich war völlig glücklich. Wir liebkosten und streichelten
uns, gaben uns ganz dem Rausch der Gefühle hin. Ich genoß es in vollen
Zügen, als er vorsichtig seine Hand unter meine Bluse schob und mir
zärtlich über meine nackte Haut strich. Ich genoß dies erregende Gefühl,
nicht zu wissen, was er wohl als nächstes machen würde, wo seine Hände sich
als nächstes hinbegeben würden. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und
ließ mich von Liebkosungen verwöhnen. Er knöpfte mir die Bluse auf und
küsste mich überall. Ich spürte seine heißen Lippen auf meiner Haut und
genoss die Schauer, die mir dabei durch meinen Körper liefen. Er zog mich
langsam und gefühlvoll aus und auch ich begann bei ihm die Kleidung zu
unterwandern und Stück für Stück beiseite zu legen. Wir streichelten uns
von oben bis unten, schmiegten unsere Körper aneinander und spürten die
warme Haut des Andern auf der Eigenen liegen.
Wir küssten uns, schenkten uns gegenseitig tiefe Zärtlichkeiten, klammerten
uns mit Armen und Beinen aneinander und genoßen eng umschlungen die
Berührungen unserer Körper. Die Erregung lief in mir auf und ab, ich gab
mich ihm völlig hin. Er spürte alle meine Wünsche und erfüllte mich mit
einem Glücksgefühl, wie ich es schon lange nicht mehr erlebt hatte. Seine
Hände glitten über meine Haut, streichelten mich überall, erregten mich
ohne Ende. Er war wunderbar zu mir, ein Traum von Liebhaber. Ich wand mich
in seinen Armen, genoß, wie ich ihm mein Innerstes preisgab und er sich
langsam in mich hinein- schob. Ich berauschte mich an dem Gefühl, mit ihm
eins zu werden, nur noch uns selbst zu spüren und alles um uns herum zu
vergessen. Es gab nur noch uns, tiefe Emotionen, Körper, die sich hin und
her bewegten, Schauer, die wie Raketen durch den Körper schoßen,
Glücksgefühle, die sich bis in die letzte Haarspitze ausbreiteten. Mit
jedem Stoß entrückte ich ein Stückchen mehr der realen Welt und schwebte
immer weiter in einer wogenden Welle aus prickelnder Leidenschaft. Ich
spürte nicht mehr mich selbst, ich spürte nur noch einen Bauch voller
Erregung, einen Kopf voller Gefühle und einen Mann, der es verstand eine
Frau ins Paradies zu bringen. Wir versanken in unseren Emotionen und
Phantasien und erlebten eine Nacht voll überquellender Energie,
Zärtlichkeit und Hingabe. Irgendwann sind wir dann, eng aneinander
gekuschelt, glücklich eingeschlafen. Am nächsten Morgen, als wir
aufwachten, sahen wir uns lange an. Dann küßten wir uns innig, schmiegten
uns fest aneinander und wußten, daß das nicht die einzige Nacht bleiben
würde, die wir miteinander verbringen würden.



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