"Sag mal Klaus, du hast doch von unserer Hochzeit dieses tolle Video
gemacht. Machst du immer noch solche Sachen?"
Wer das fragte war Angela, die kleine Blonde, die Frau von meinem alten
Kumpel Kurt. Die Beiden hatten im letzten Jahr
geheiratet und ich hatte ihm als Hochzeitsgeschenk ein Video von der ganzen
Hochzeit produziert. Angefangen vom
Junggesellenausstand bis zur Brautentführung am Tag danach.
Ich hatte mir im Laufe der Zeit eine gute Ausrüstung zusammengekauft, da
mich dieses Hobby faszinierte. Mit kleinen Auftragsarbeiten, gerade bei Hochzeiten und Taufen finanzierte ich die teure
Technik, die mittlerweile nötig war. So war ich
mittlerweile auch computermäßig mit Schnitttechnik und Grafikbearbeitung
gut ausgestattet.
"Ja klar mach ich sowas noch! Wieso? Wollt ihr noch mal heiraten?"
Aufmerksam betrachtete ich Angela. Sie war klein und zierlich, aber mit
einer Heidenenergie ausgestattet, die meinen Kumpel
Kurt schon ganz schön auf Trab gebracht hatte.
Ihre kurzen Haare passten gut zu ihrem Typ und ihr Gesicht konnte in
Sekunden zwischen energischen Blicken und totaler
Weichheit umschalten. Sie war schlank und sportlich, mit Kurt ging sie 2
mal wöchentlich zum Badminton und am Wochenende
fuhren beide gerne mit dem Mountainbike durch die Gegend.
"Nö, das nicht, aber ...... ich weiß nicht wie ich es sagen soll ....."
"Na, komm, es wird schon nicht so schlimm sein. Was ist los?"
"Hast Du schon mal einen Porno gemacht?"
"Was?" Ich war völlig verblüfft. "Einen Porno? Neee, weiß Gott nicht! Ich
bin ja kein Profi! Wie kommst du denn auf die
Idee?"
Angela rückte näher an mich ran. Wir standen bei einem Kaffeehändler an
einem Stehtisch und tranken eine Tasse Kaffee.
"Also ....hmmmm, wie soll ich sagen? Wir haben uns so gelegentlich aus der
Videothek mal einen Porno ausgeliehen. Nur um
mal zu sehen, was die da so alles machen. Eventuell könnte man ja mal was
interessantes erleben und dann gemeinsam
ausprobieren. Aber .... tja ..... irgendwie war das alles nichts."
Nun war ich richtig neugierig. Das interessierte mich ja nun wirklich
ungemein.
"Dann haben wir mal so einen Privatfilm gesehen. Da waren dann keine
Schauspieler sondern ganz normale Leute die sich vor
der Kamera geliebt haben. Und das hat uns schon eher gefallen. Und dann
sind wir auf die Idee gekommen, das selbst mal zu
machen."
Ich mußte unwillkürlich grinsen. Das konnte ich mir gut vorstellen. Aber
mir wurden auch sofort die technischen Probleme klar.
"Das ist aber nicht so einfach wie wir uns das gedacht haben. Wir haben
einfach eine Kamera auf ein Stativ gesetzt, die so
eingestellt, daß das ganze Bett drauf war und haben es dann laufen lassen.
War aber nicht das Gelbe vom Ei. Erst mal hat man
nicht richtig sehen können, weil es zu dunkel war und dann war das ja nun
immer die gleiche Stelle von der aus gefilmt wurde.
Das konntest Du vergessen!"
Klar, der Laie stellt sich das so einfach vor und die Industrie läßt ihn in
dem Glauben. Später dann sind viele enttäuscht. Das
konnte ich nachvollziehen. Und ich glaubte auch zu wissen in welche
Richtung das Gespräch lief.
"Da sind wir auf die Idee gekommen das mal von jemand anderen filmen zu
lassen. So richtig wie ein Profi! Doch das wär dann
nicht mehr privat und so sind wir auf dich gekommen. Könntest du dir
vorstellen sowas mal zu machen?"
Das war es also! Meine Vermutung wurde bestätigt. ich dachte einen Moment
nach.
"Ist Euch klar, das diese Sachen einen entscheidenden Haken hat? Ihr seid
bei eurer intimsten Sache nicht allein! Meinst du, du
könntest das verarbeiten?"
Angela sah mir direkt in die Augen.
"Deshalb frage ich ja dich! Zu dir haben wir beide Vertrauen! Wir wissen,
daß Du das für Dich behälst und das es dann auch
keine Copien des Bandes irgendwo gibt. Wir sind uns sicher, daß du der
Richtige bist? Würdest Du sowas machen?"
Ich zögerte noch ein wenig. Die Sache reizte mich, aber ich sah auch
Probleme auf mich zukommen.
"Wir können ja mal zusammen drüber reden. Dann können wir sehen ob daraus
was werden kann."
"Wie ist es mit morgen Abend? Komm um 8 vorbei, Kurt wird dann auch da sein
und wir können über alles reden."
Man konnte Angela ansehen, wie sie sich auf die Sache freute. Ihre Wangen
waren vor Aufregung gerötet und ihre Augen
strahlten eine ungeheure Freude darüber aus, daß ich Interesse zeigte.
Wir redeten noch ein wenig, trennten und dann. Zu Hause machte ich mir
einige Gedanken über dieses Projekt und überlegte
wie man es am besten realisieren könnte. Die meisten Laien filmen einfach
drauf los, aber man braucht schon ein gewisses
Konzept um sowas vernünftig durchzuführen.
Am nächsten Tag war ich dann am Abend bei Kurt und Angela. Ich hatte meine
Freundin Carla mitgebracht, die als Assistentin
fungieren sollte. Sie war erst einmal geschockt gewesen, aber hatte sich
dann langsam für diese Idee erwärmt und war nu auch
begierig darauf erleben was da abläuft. Kurt und Angela akzeptierten diese
4. Person, da sie einsahen, daß es mit nur einem
Kameramann nicht getan war.
Da ich die Räumlichkeiten in Kurts Wohnung ja kannte, hatte ich mir einige
Notizen gemacht und einige Einstellungen schon
entworfen. Diese stellte ich den Beiden vor. Wir machten einige Änderungen,
ergänzten die Sache und verabredeten uns für das
Wochenende für die Aufnahmen.
Am Samstag packten Carla und ich die ganzen Sachen zusammen und fuhren zu
Kurt und Angela. Man glaubt gar nicht was so
eine Semi-Professionelle Ausrüstung alles beinhaltet, aber wir hatten an
alles gedacht.
Die beiden Kinostars halfen uns beim Ausladen und Auspacken. Als ersten
Handlungsort hatten wir das Wohnzimmer
ausgewählt. Gemeinsam mit Carla stellten wir die Videoleuchten auf,
richteten die Kamera 1 und das Stativ ein und machten
Kamera 2 mit der selbstgebauten SteadyCam Halterung fertig, die mir nachher
bessere mobile Einstellungen ermöglichte.
Weiterhin stellten wir noch 2 Mikrofone auf und Carla richtete die Spiegel
ein, die eine bessere Ausnutzung der Leuchten
ermöglichten.
Als erste Einstellung hatten wir geplant, eine Verführungszene, bei der
Kurt vor der Flimmerkiste sitzen sollte und Fußball sah
und Angela sollte ihn davon abbringen.
Kurt setze sich mit Jeans und Hemd bekleidet auf den Sessel und starrte auf
den Bildschirm wo ein Fußballspiel vom Band lief.
Ich filmte erst von hinten um den Bildschirm mit drauf zu bekommen und dann
bauten wir um um das Ganze von vorne zu
schießen.
Angela kam rein mit einer Winzigkeit von Mini bekleidet. Das enge
Baumwollshirt war tief ausgeschnitten und brachte ihre
kleinen aber prachtvollen Möpse gut zur Geltung. Sie setzte sich zu Kurt
auf den Sessel und kuschelte sich an ihn. Sie wollte
nicht, daß er schon wieder Fußball sah, sie hatte andere Wünsche und wollte
versuchen ihn von seinem Fernseher
wegzubekommen. Doch Kurt wollte Fußball. Und so mußte sich die gute Ehefrau
eben was einfallen lassen um ihren Mann auf
andere Gedanken zu bringen.
Sie tat so als interessiere sie sich für das Fußballspiel und starrte auf
den Bildschirm. Doch ihre Hand wanderte in sein Hemd
und streichelte seine Brust. Doch das reichte nicht um ihn abzulenken. Also
wanderte ihre Hand weiter zu seinem Bauch.
Mittlerweile hatte sie schon alle Knöpfe des Hemdes geöffnet. Die Hand
liebkoste den ganzen Oberkörper und Kurt fühlte sich
offensichtlich sauwohl. Dann beugte sich Angela über seine Brust und begann
den Oberkörper mit kleinen Küssen zu
bearbeiten.
In einer Nahaufnahme war deutlich zu sehen wie sich seine Brustwarzen
zusammenzogen und der kleine Nippel deutlich
hervortrat. Schnell nahm ich die Kamera zwei und setzte mich vor den
Sessel. Die Kontergewichte der SteadyCam Halterung
verhinderten ein Verwackeln und ich konnte mich auf die Objekte der
Begierde konzentrieren - Kurts Brustwarzen und
Angelas Zunge. Nun kam Angelas Zungentechnik voll zur Geltung und mit einem
Schwenk auf Kurts Gesicht war auch zu
erkennen, daß ihn das Fußballspiel nur noch wenig interessierte.
Angelas Hände wanderten weiter und ich wechselte wieder die Kamera. Sie
nestelte am Gürtel seiner Hose und öffneten diese.
Wie eine Sprungfeder kam sein Riemen hervor und sie begann mit langsamen
Wichsbewegungen.
Wieder wechselte ich die Kamera und machte ein Close-Up des Prügels mit der
wichsenden Hand. Ich stellte das Bild so ein,
daß der Schwanz bildfüllend war. So waren denn auch Eigenheiten erkennbar
und als die Größenordnung des Teils darzustellen
forderte ich Angela auf, doch auch noch die zweite Hand dazu zu nehmen (
solche Anweisungen konnte man ja rausschneiden
).
Sie hatte nun den Prügel mit zwei Händen umfasst und trotzdem schaute oben
noch die Eichel keck hervor. Da Kurt
beschnitten war, waren die Konturen klar zu erkennen.
Nun sollte Angela diese Spitze küssen und ich ging noch näher ran. Eine
Zungenspitze näherte sich der pulsierenden Spitze,
berührte sie und strich über die flache Oberseite der Eichel. Von oben war
ein tiefes Stöhnen zu hören, aber dafür hatte ich
keine Zeit, denn nun näherte sich ein voller, rotgeschminkter Mund und
stülpte sich über diese Spitze und sog sie bis zur Hand
in den Mund um sie sofort wieder freizulassen. Zähne waren zu sehen, die
sich nun auf ihr Opfer senkten um an ihm zu
knabbern. Es war faszinierend, ich konnte mich gar nicht von dieser Szene
trennen.
Dann löste sich die eine Hand und der Mund sog den Prügel Zentimeter um
Zentimeter in sich hinein. Was für ein Anblick! Es
ging immer tiefer hinein und in meinem Mund machte sich ein Gefühl der
Trockenheit breit und ich mußte schlucken.
Nun ließ der Mund sein Opfer wieder fahren und man konnte die Feuchtigkeit
auf dem Stamm erkennen ( das Licht war gut
eingestellt ). Als die Eichel hervortrat veranstaltete die Zunge einen
Wirbel auf der Spitze was Kurt wiederum zu lautem
Stöhnen veranlaßte.
Ich wechselte wieder die Kamera und stellte eine Totale ein. Kurts Gesicht
war mittlerweile nach hinten in das Polster
gesunken, seine Augen waren geschlossen und er konzentrierte sich voll auf
die Liebkosungen seiner Frau! Doch auch seine
Hand wanderte und landete in ihrem Ausschnitt und bearbeitet dort eine
ihrer Liebeskugeln. Als ich näher zoomte war zu sehen,
daß sich der Nippel ihrer anderen Brust schon deutlich durch den Stoff des
Shirts drückte. Kurt holte die Titte aus dem
Ausschnitt und ich verweilte einige Sekunden auf der massierenden Hand um
dann wieder auf die Totale zu zoomen. Das war
auch gut so, denn Angela war nun dabei Kurt einen runterzuholen. Mit
schnellen Bewegungen wichste sie ihn und hielt dabei
seine Eichel mit dem Mund gefangen. Mit der anderen Hand massierte sie
seine Eier.
Man konnte hören, daß Kurt sich dem Höhepunkt näherte, denn er stöhnte wie
verrückt und stammelte wirre Worte. Ich zielte
nun wieder auf seinen Mast um den ersten Höhepunkt mitzubekommen. Angela
lies nun von der Mastspitze ab, die purpurrot
glänzte und zum Zerbersten gefüllt war. Und dann kam es ihm! Erst ein
großer Schub, der im hohen Bogen herausflog und auf
seinem Bauch landete, dann einige kleinere Schübe die sich über den Stamm
und die wichsende Hand ergoß und von ihr verteilt
wurde.
Ich mußte die Kamera absetzten, nicht nur, daß sie mir zu schwer geworden
war, die Szenen hatten mich doch trotz aller
Konzentration auf meine Arbeit mitgenommen und meine Hose war mir auch zu
eng geworden. Mit einem Griff schaffte ich
Ordnung und drehte mich um. Der Anblick verblüffte mich. Carla saß auf dem
anderen Sessel und hatte ihre Beine gespreizt.
Vor ihr auf dem Boden lag ihr Höschen und sie hatte eine Hand zwischen
ihren Schenkeln die dort heftig wirkte.
Ich schaltete erst mal die Lampen ab und nahm die Kassetten aus den Camera
und nahm sie mit in die Küche wo ich einen
Recorder und einen Monitor aufgebaut hatte. Beim Rausgehen hörte ich wie
Carla gurgelnd zum Höhepunkt kam. Unwillkürlich
mußte ich grinsen.
Die ersten Einstellungen waren sehr gut und brauchbar. Das Weitere war
Arbeit am Schneidetisch. Also nahm ich neue
Kassetten und ging wieder ins Wohnzimmer. Carla hatte sich wieder beruhigt
und sah ein wenig verschämt aus. Kurt saß immer
noch unverändert auf dem Sessel, doch Angela hatte mittlerweile aus dem Bad
einen Waschlappen geholt und säuberte Kurt
von den Samenresten.
Wir besprachen die nächste Szene und ich verdonnerte nun Carla die Kamera 1
zu bedienen und dort gewisse Schwenks zu
machen. Sie hatte das schon öfters gemacht, daher brauchte ich es ihr nicht
neu zu erklären.
Die beiden hatten einen Couchtisch mit einer Glasplatte und einem
Metallunterteil. Für diese Szene war dies das wichtigste
Requisit, denn nun wollten wir zwei Phantasien von den beiden Realität
werden lassen.
Angela zog sich ganz aus und stellte sich an das eine Ende des Tisches. Wir
stellten unsere Kameras wieder auf Totale und
begannen mit der Aufnahme.
Kurt betrat die Szene, mittlerweile auch bis auf den Slip ausgezogen und
forderte Angela auf sich auf die Glasplatte zu setzen.
Mit zwei Kordeln band er ihre Füße an dem Stahlgestell des Tisches fest.
Ihre Kniekehlen waren genau an der Kante der
Glasplatte. Dann mußte sich Angela sich auf dem Tisch hinlegen und die
Hände über dem Kopf ausstrecken, dort wurden sie
dann von Kurt an den Tischbeinen festgebunden
Angela lag da und man konnte an ihrem Gesicht sehen, daß sie gespannt auf
das war was da kommen sollte. Ihre Brust mit den
kleinen festen Möpsen bewegte sich heftig auf und nieder. Ihr Paradies war
durch diese Stellung gut zugänglich und ich
schwenkte Zentimeter um Zentimeter über diesen Prachtkörper.
Kurt kam herein und brachte zwei Handtücher mit, sowie einen
Elektrorasierer, Rasierschaum und einen Einwegrasierer mit.
Ein Handtuch stopfte er unter ihren Hintern unter ihre Knie, damit sie
nicht so an die Glaskante stießen. Das Andere legte er auf
den Boden vor sich.
Wir mußten kurz Umbauen, denn was nun kommen sollte mußte gut ausgeleuchtet
sein und die Kamerastellung war erst recht
wichtig.
Mit dem Haarschneider des Elektrorasierer machte er nun die Grobarbeiten
und ihr rotblondes Pelzchen verschwand.
Vorsichtig bearbeitete er nun den ganzen Bereich mit dem Elektrorasierer.
Mir blieb nicht verborgen, das diese Arbeit Auswirkungen auf Angela hatte
denn sie atmete heftig und ich forderte Carla auf,
den Standort zu wechseln und Angelas Gesicht in Großaufnahme zu filmen.
Kurt hatte derweil den Elektrorasierer weggenommen und nahm nun
Rasierschaum und massierte den Bereich der Muschi mit
dem Schaum ein. Dies blieb erst recht nicht ohne Wirkung bei Angela, aber
dafür war nun keine Zeit und Carla war ja auch
noch da.
Selten hab ich jemand bei der Rasur zugesehen, aber was Kurt nun mit dem
Einwegrasierer vollbrachte war einsame Spitze.
Vorsichtig um Angelas empfindlichsten Stellen nicht zu verletzen hantierte
er.
Nach drei Durchgängen war er zufrieden, die Muschi glänzte wie ein
Kinderpopo. Die äußeren Schamlippen waren geöffnet
und in der Mitte glänzte es rosig und feucht!
Kurt brachte die Sachen wieder ins Bad, kam mit einem Waschlappen wieder
der in heißem Wasser getaucht war und presste
ihn auf die blanke Pracht. Dann verließ er wieder den Raum und kam nach
einigen Minuten mit einem Tablett wieder. Darauf
war ein Glas Honig, verschiedene Marmeladen, ein Glas Schokocreme, ein
Teller mit Obststücken eine Sprühflasche Sahne
und eine Pikkoloflasche Sekt.
Er forderte Angela auf die Augen zu schließen und begann damit auf ihre
Augenlider Tupfer von Marmelade zu streichen. Dann
verzierte er die Stirn mit Schokocreme. Er forderte Angela auf den Mund zu
öffnen und steckte ihr ein Stück Orange hinein mit
dem Befehl diesen nicht zu zerbeißen oder zu schlucken. Nun strich er mit
Orangenmarmelade über ihre Lippen.
Angela lag völlig bewegungslos und konzentrierte sich auf sein Tun! Nun
wurden die Brustwarzen mit verschiedenen
Marmeladen eingerieben, der Bauchnabel bekam ein wenig Schokocreme.
Dann nahm Kurt das Honigglas und legte eine Spur über beide Arme zum Hals.
Als er dann über die Brust tiefer ging, wurde
diese Spur breiter und konnte sich so besser verteilen. Über den Bauch und
den Nabel herum und über die Hüften zu ihrer
Scham. Dort goß er besonders viel hin, so das der Honig über die Lippen in
die Grotte floß. Auch die Oberschenkel bekamen
etwas ab. Nun griff er sich die Sprühdose und sprühte eine Sahnekrone über
den ganzen Körper. Als Abschluß garnierte er
ihre Muschi noch mit einigen Fruchtstücken die nun sicherlich recht
fruchtig schmecken würden.
Genießerisch betrachtete Kurt sein Werk und es man konnte ihm die Vorfreude
auf seine Naschstunde ansehen. Ich setzte die
Kamera einen Moment ab und sah zu Carla hin. Ihr Kopf war hochrot, doch sie
konzentrierte sich auf ihre Arbeit und hielt
Angelas Gesicht im Bild. Also nahm ich die Kamera wieder auf gab Kurt das
Startzeichen!
Es begann eine Schleckorgie und ich muß gestehen, daß es mir schwer fiel
mich auf meine Arbeit zu konzentrieren. Ich hatte
öfters das Bedürfnis mich an der Schleckerei zu beteiligen und Kamera sein
zu lassen. Doch ich hatte auch Ehrgeiz und so blieb
ich am Ball, mit Schmerzen in der Hose und einer unheimlich trockenen
Kehle.
Nach einer Stunde hatte Kurt den Körper freigeleckt, bis auf das
Orangenstück im Mund. Es mußte Angela eine enorme Überwindung gekostet haben da nicht reinzubeißen. Sie hatte gestöhnt,
gezittert, sich gewunden ( soweit die Fesseln das zuließen )
aber sie hatte nicht das Orangenstückchen zerbissen.
Kurt zog nun seinen Slip aus und sein Riemen schnellte wieder kampfbereit
hervor. Er öffnete nun die Fußfesseln und nahm ihre
Beine hoch und legt sie sich über die Schultern. Dann nimmt er seinen
Riemen in die Hand und führt ihn an ihr Portal. Er beugt
sich vor und der Bolzen verschwindet ihrer Grotte. Nun beginnt er mit
leichten Bewegungen sein Hammer taucht wieder
feuchtglänzend auf. Ich mach natürlich eine Nahaufnahme, denn nicht nur
Kurtïs Schwanz ist sehenswert, auch die Art und
Weise wie sich ihre Liebeshöhle seinen Riemen anpasst, wie sie ihn einsaugt
und langsam wieder losläßt ergibt ein
phantastisches Bild. Carla ist wieder auf Angelas Gesicht fixiert wo immer
noch das Orangenstück zwischen ihren Lippen zu
sehen ist.
Seine Bewegungen werden nun schneller und hektischer. Auch der
Geräuschpegel wird lauter. Da komme ich auf eine Idee!
Schnell nehme ich die Halterung ab und lege mich unter den Tisch und Filme
nach oben. Längst hat sich Kurt auf Angela gelegt
und ihre Schenkel halten ihn umfangen. Von hier unten sehe ich ihren
plattgedrückten Hintern und seinen Riemen in die Grotte
ein- und ausfahren. Das Tempo ist unheimlich groß, jeden Moment muß er
explodieren. Da, noch ein gewaltiger Rammstoß und
ein Schrei, er erreicht seinen Orgasmus und Angela fliegt mit ihm. Ihr
Unterleib zittert, und bei seinen letzten Pumpbewegungen
kommt Sperma mit raus und tropft auf die Glasplatte über mir. Ein geiles
Bild!
Nun war uns allen nach einer Pause und Kurt und Angela gingen erst einmal
Duschen. Carla erzählte mir, daß Kurt im Moment
des Orgasmus das Orangenstück zerbissen hatte und sie sich in einem wilden
Kuß vereinigten. Sie sagte mir auch, daß sie nie
gedacht hätte, daß Liebe so schön sein kann. Offensichtlich war sie auch
unheimlich erregt, denn ihre Nippel stachen wie
Nadeln durch ihr T-Shirt. Doch dafür wir waren nicht hier.
Ich ging nochmal in die Küche um die neuen Bänder zu testen. Alles Bestens!
Die Aufnahmen von Angelas Gesicht waren
fantastisch! Das würde eine tolle Arbeit am Schneidetisch geben.
Kurt und Angela waren mittlerweile mit Bademänteln bekleidet wieder im
Wohnzimmer in wir quatschten ein wenig. Die
Lampen waren ausgeschaltet und wir hatten die Fenster geöffnet um ein wenig
frische Luft hinein zubekommen.
Zum Abschluß unserer Session wollten wir die beiden in verschiedenen
Positionen filmen. Dazu räumten wir den Tisch weg (
mein Gott was sah der aus!!! ) und schafften freie Bahn. Wir einigten uns
auf einen gewissen Ablauf damit wir nicht
kameratechnisch überrascht würden. Nun wurden die Fenster wieder
geschlossen, die Lampen eingerichtet und los ging es.
Die beiden hatten ihre Bademäntel abgelegt und standen eng
aneinandergeschmiegt da und küssten sich. Dabei erforschten die
Hände gegenseitig ihre Körper. Nach einer Weile war Kurtïs Riemen wieder
einsatzbereit. Er setzte sich auf die Couch und
Angela setze sich auf seinen Schoß. Sie suchte einen Moment die beste
Stellung, hob sich leicht an, nahm seinen Riemen und
führte ihn sich ein. Dann lehnte sie sich an ihn, verdrehte den Kopf und
küßte ihn. Kurt Hände fanden ihre Brüste und
streichelten sie. Langsam begann Angela mit kreisenden Bewegungen ihres
Unterleibes und es war faszinierend zu sehen wie
sein Schwanz dabei in ihrer Möse ein und ausfuhr. Dies fing ich natürlich
in einer Nahaufnahme ein.
Es kam der erste Stellungswechsel. Angela kam hoch, kniete sich breitbeinig
auf das Sofa und stütze sich mit den Händen auf
der Rücklehne ab. Ihre nackte offene Muschi war natürlich für Kurt eine
offene Einladung und er rammte von hinten seien Pfahl
in sie hinein. Die kleinen Möpse schaukelten jetzt unter jedem Stoß und
boten ein geiles Bild was durch das laute Stöhnen und
ihre gegenseitigen Anfeuerungen noch gesteigert wurde.
Als nächstes legte sich Kurt aufs Sofa und Angela ritt ihn als ob sie im
Derby gewinnen wollte. Beide waren nun offensichtlich
einer neuen Krisis nahe doch das wollte ich nicht. So forderte ich sie auf
für einige Zeit in die klassische 69 Pose zu, wobei uns
einige tolle Bilder gelangen.
Dann fragte ich was sie denn für eine Lieblingsstellung hätten. Beide sahen
sich an, lächelten und nahmen die Ausgangsstellung
wieder ein. Kaum hatte sich Angela auf seinen Riemen gesetzt, griff Kurt an
ihre Möse und massierte ihren Kitzler. Dies brachte
Angela schnell zu einem Höhepunkt der nun von lauten Schreien begleitet
war. Kein Orangenstück hinderte sie nun ihre Lust zu
verdeutlichen. Dann beugte sie sich vor und begann heftig auf und ab zu
fahren bis schließlich auch Kurt einen Höhepunkt
erreichte und in sie spritzte. Angela lehnte sich wieder zurück und sie
küßten sich während ihre Gefühle langsam abflauten.
Nach einer Weile verschwanden die beiden wieder im Bad um zu duschen und
Carla und ich packten unsere Sachen
zusammen. Nun warteten einige Stunden am Schneidetisch auf mich.
Zu Hause angekommen packten wir die Sachen in mein Arbeitszimmer,
allerdings war mir heute nicht mehr nach Schneiden zu
mute. Ich ging ins Bad und duschte, das alles hatte mich doch mehr
mitgenommen als ich dachte. Mein Gott, war das ein heißer
Job gewesen! Sowas könnte ich auch nicht täglich machen! Als ich aus dem
Bad kam rief mich Carla ins Schlafzimmer. Als ich
reinkam blieb ich verblüfft stehen. Sie hatte die Betten abgezogen und mit
Badetüchern abgedeckt. Mittendrin lag sie nackt und
über und über mit Sahne bedeckt! Ihre Brüste waren mit Erdbeeren verziert,
in ihrer Muschi steckte eine Bananenhälfte.
"SCHLECK MICH!" sagte sie und steckte sich ein Stückchen Orange zwischen
die Lippen!
Hätten Sie nein gesagt?
Vier Wochen später schickte ich Kurt und Angela das fertig geschnittene
Band und alle Originalbänder. Carla und ich hatten
gemeinsam einen tollen Film daraus gemacht und beim Schneiden viel Spaß
gehabt.
Wiederum vier Wochen später brachte der Postbote ein Paket ohne Absender.
Ich öffnete und fand darin eine Kopie des
Oscars mit einer netten Gravur:" Dem besten Kameramann". Dazu ein Brief von
Kurt und Angela in dem sie sich für die
phantastischen Aufnahmen bedankten und dem tollen Film den ich daraus
gemacht hatte. Der Brief endete mit folgenden
Worten:
...... diese Aufnahmen sind nicht ohne Wirkung geblieben, nicht nur, daß
sich unser Sexleben geändert hat, nein, in 7 Monaten
kommt der neue Hauptdarsteller. Das es einer wird steht außer Frage.
Immerhin war er schon bei der Zeugung der Star! Wir
werden ihn Oscar nennen und wir hoffen ihr beide werdet Paten!
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