(Eine wahre Geschichte, die sich so zugetragen hat ! Namen geändert.)
Vorgeschichte
Es war im Januar 1989 als ich (damls gerade 23 Jahre alt) in Gstaad bei einem Kollegen
war und ihm half sein neues Reisebüro zu eröffnen. Frühmorgens und Spätabends wurde
hart gearbeitet und tagsüber gingen wir skifahren. Eines Tages waren wir auf dem
Horneggli beim Mittagessen wo mir plötzlich 2 Frauen aufgefallen sind, beider
dunkelhäutig und ohne Skischuhe. Sie sahen beide sehr gut aus und waren sehr aufreizend
gekleidet. Die eine trug einen langen schwarzen Ledermantel und die andere ein langer
dunkler Pelzmantel. Da sie relativ stark aufgetakelt waren, dachte ich mir, dass das nur 2
Edelnutten sein können, etwas anderes war unvorstellbar. Trotzdem fühlte ich mich von
den beiden Frauen unglaublich angezogen und fing an zu überlegen wie ich es wohl
anstellen sollte, mit den Beiden in Kontakt zu treten.
Ich wollte die Beiden unbedingt kennenlernen, wusste aber nicht welche Sprache sie
sprechen oder ob sie mich überhaupt an ihrem Tisch akzeptieren würden und so überlegte
und überlegte ich, dass es mir fast schwindlig wurde. Es muss aber inzwischen den beiden
Frauen aufgefallen sein, dass ich ständig in Richtung ihres Tisches starrte, denn sie
kicherten lautstark und schienen sich über mich zu amüsieren. Ich konnte gar nicht
anders, als mich ständig visuell nach ihrem Verbleib zu erkundigen, das musste ihnen wohl
aufgefallen sein.
Inzwischen waren schon über 90 Min. verstrichen und ich Idiot hatte noch nichts
unternommen. Wenn ich nicht bald etwas unternommen hätte, wären sie sicher bald
verschwunden gewesen sein und ich hätte mich gewaltig ohrfeigen können. Nachdem mir
dieser Gedanke durch den Kopf geschossen war, zwang ich mich zu handeln. Ich stand auf und
bewegte mich mit einem mulmigen Gefühl in Richtung der beiden Frauen. Als sie mich
bemerkten, kicherten sie schon, denn sie wussten genau, dass ich zu ihnen wollte. Als ich
an ihrem Tisch ankam, stotterte ich in meinem gebrochenen Englisch, ob ich sie zu einem
Fläschchen Wein einladen könnte, doch die unerwartete Antwort hiess: "Wir mögen
keinen Wein." Geschockt versuchte ich es weiter und fragte, ob sie denn lieber einen
Kaffee hätten, doch Kaffee mochten sie auch nicht. Was mach ich bloss dachte ich mir und
stand da am Tisch wie ein Vollidiot. Die Leute schauten mich schon alle komisch an. Da
plötzlich sagte die Hübschere (Es war sie, die mich unglaublich angezogen hatte), dass
sie gerne ein Tee trinken würde. Ich war so aufgeregt, dass meine Knie anfingen zu
zittern und ich nicht mehr wusste, was ich sagen sollte. Ich drehte mich um und rief dem
Kellner, der dann sofort zu "unserem" Tisch kam. Ich bestellte einen Kaffee und
die beiden bestellten je ein Schwarztee. Ich hatte mich in der Zwischenzeit vis-à-vis
meiner "Angebeteten" gesetzt und versuchte ein Gespräch zu eröffnen, doch vor
Aufregung brachte ich keinen Satz heraus. Wahrscheinlich hatte Tracy (So nenne ich sie
hier) schon bemerkt, dass ich mich nicht besonders wohl fühlte, und begann mich
auszufragen wie ich heisse, woher ich komme usw. Das kam mir sehr gelegen und ich war ihr
sehr dankbar dafür, dass sie mir aus der Patsche geholfen hat.
Die Kollegin (Ihren Namen habe ich vergessen), die neben Tracy sass hatte ich kaum mehr
bemerkt, denn ich sah nur noch Tracy. Sie war eine wunderschöne Frau, genau wie ich mir
meine Traumfrau vorgestellt hatte. Sie war gross, hatte unendlich lange, schön geformte
Beine, lange schwarze Haare und einen Teint genau nach meinem Geschmack. Ihre grossen
Schmolllippen waren so erotisch, dass ich mir ständig vorstelle sie zu küssen. Auch ihre
Art und ihr Charakter schienen mir sehr erotisch und geheimnisvoll. Sie war einfach ein
Abbild meiner Traumfrau. Sie war eine Jamaikanerin, soviel habe ich rausgefunden. Als ich
anfing mich wohler zu fühlen begann auch ich Fragen zu stellen, doch sie blieben
praktisch alle unbeantwortet. z.B. auf meine Frage hin, was sie denn beruflich machen,
antwortete Tracy mir, dass sie mir das nicht sagen könne, da ich sonst geschockt sein
würde. Mein Verdacht, dass es sich um Edelnutten handelte verdichtete sich immer mehr.
Ich dachte mir, dass ich mir sowas unmöglich leisten könnte und fand mich schon mit
einem Korb ab. Mit dem Mut der Verzweiflung fragte ich die Beiden, ob sie Lust hätten,
den Abend in meiner Gesellschaft zu verbringen. Nach kurzem hin und her mit ihrer Kollegin
sagten sie zu meiner grossen Überraschung zu. Sie sagte mir, dass ich sie um 20:00 Uhr im
Hotel Palace abholen sollte. Als ich dann bezahlen wollte, bestand Tracy darauf, das sie
zahlen will. Ich versuchte ihr zu widersprechen, aber mit einer unglaublich ruhigen und
dominanten Stimme befahl sie mir, das Portemonnaie in der Tasche zu lassen, sonst lasse
sie das Rendez-vous platzen. Sogleich liess ich mein Portmonnaie in der Tasche
verschwinden, ich wollte ja das Rendez-vous auf KEINEN Fall verpassen, obschon mir das
schon ein bisschen komisch vorkam.
Jetzt wird es ernst !
Den ganzen späteren Nachmittag konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen und hatte
auch keine Lust mehr aufs Skifahren. So machte ich mich auf den Weg ins Hotel und bildete
mir die kühnsten Fantasien ein. Meine Fantasie ging soweit, dass ich mir sogar vorstellte
wie ich ihr direkt einen Heiratsantrag mache......naja, fantasieren kann man immer, smile.
Während dieser ganzen Zeit hatte ich kein einziges Mal daran gedacht, wie ich ihr wohl
meine Leidenschaft für Gummi und Latex erklären sollte, aber das war für mich in dem
Moment auch völlig gleichgültig. Ich sagte mir, dass ich es nehmen würde wie es kommt.
Als ich im Hotel angekommen bin kam ich mir vor wie ein Nervenbündel, denn meine
Gedanken kreisten nur um den kommenden Abend. Ich freute mich wahnsinnig auf den Abend und
war völlig aus dem Häuschen. Trotzdem hatte ich Angst vor einem Reinfall, denn es hätte
ja immer noch sein können, dass die Beiden Edelnutten waren und mich ausnehmen würden,
aber das war mir im Moment wirklich völlig egal.
Ich duschte und pflegte mich wie ich das in meinem Leben noch nie getan hatte. Ich
benötigte mehr als 2 Stunden für etwas, das bei mir maximal 30 Min. dauert, smile. So
machte ich mich gegen 20 Uhr mit meinem alten, verrosteten Renault 20 auf den Weg ins
Palace Hotel. Ich war total nervös und aufgeregt. Als ich beim Hotel angekommen bin, kam
sofort der Page und wollte meinen Wagen parken. Da mir das zum ersten Mal passierte, habe
ich wohl reagiert wie ein Trottel und habe sogar vergessen, dem Pagen ein Trinkgeld zu
geben. Heute weiss ich warum er mich danach so komisch angestarrt hatte.
In meinem dunkelblauen, eleganten Anzug ging ich durch die Eingangshalle und schaute
mich um. Ich war todsicher der Jüngste unter den Leuten, die da rein und raus gingen,
denn ich fiel auf wie roter Hund. Da kam es schon wieder, das komische, mulmige Gefühl.
Ich machte mir fast in die Hosen, so aufgeregt war ich. Zielstrebig ging ich zur
R?ption und sagte dem Angstellten, dass ich gerne mit Zimmer 205 verbunden werden
möchte. Prompt verband er mich mit dem Zimmer und Tracy ging ans Telefon. Ich sagte ihr,
dass ich unter auf sie warten würde. Tracy sagte, dass sie gleich kommen werden.
Ungeduldig wartete ich auf einer Bank in der Eingangshalle. Ich hatte den Überblick über
die ganze Eingangshalle, den Treppenaufgang und den Lift, so konnten sie mir unmöglich
durch die Lappen gehen. Ich wartete ca. 10 Min. als ich die beiden Frauen plötzlich auf
der Treppe sah. Mir stand fast das Herz still. Ich kriegte sofort einen steifen Schwanz
als ich diese beiden wunderschönen Frauen herabkommen sah. Tracy`s Kollegin trug einen
Zweiteiler aus rotem Leder und trug High Heels mit min. 12 cm Absätzen. Tracy war ganz in
schwarzem Leder. Lange, enge Hosen, eine heisses schwarzes Spitzenbody und eine lässige,
kurze Lederjacke. Ich drehte fast durch, und offensichtlich nicht nur ich, denn die
Eingangshalle schien wie gelähmt, niemand bewegte sich oder brachte einen Ton heraus, es
war Totenstille. Sie kamen direkt auf mich zu und nahmen mich von links und rechts an den
Armen. Ich kam mir vor wie ein Scheich mit seinem Harem. Die anderen Leute in der
Eingangshalle sahen mich alle ziemlich eifersüchtig an, so jedenfalls empfand ich es.
Gleichzeitig war ich unheimlich stolz, dass ICH es war, der die Beiden ausführen durfte.
Wie ein König schritt ich mit den beiden Frauen an den Armen durch die Eingangshalle zum
Ausgang. Ich sagte dem Pagen, dass er meinen Wagen holen soll, was er auch sofort tat. Ich
hatte schon Angst, dass mich Tracy und ihre Kollegin stehenlassen, wenn sie meinen Wagen
sehen, doch es kam anders, sie fanden ihn sogar süss.
So machten wir uns auf den Weg in den "Stollen", ein IN-Dancing (unterdessen
leider nicht mehr existent) zwischen Saanen und Schönried. Dort angekommen stiegen wir
aus und machten uns sogleich auf den Weg hinein. Ihr glaubt nicht, was passierte, als wir
die Treppe runterkamen. Dem DJ fielen fast die Augen aus dem Kopf, er hatte sogar
vergessen die nächste Platte aufzulegen, es war wieder diese Totenstille im Raum. Es gab
kein einziges Paar Augen, das nicht auf uns gerichtet war. Einerseits geschmeichelt,
andererseits peinlich ertappt führte ich die Tracy und ihre Kollegin an einen freien
Tisch. Wir sprachen über dies und das, eigentlich nichts wahnsinnig Interessantes, wir
diskutierten einfach. Ich wusste ja auch nicht genau über was sich die beiden gerne
unterhalten möchten. So kam es wie ich befürchtet hatte. Tracy`s Kollegin begann sich zu
langweilen und liess durchblicken, dass sie gehen möchte. Jetzt hast Du`s vermasselt
dachte ich mir und bot mich an, die Beiden ins Hotel zurückzubringen. Wie gesagt, so
getan. Schon um 23 Uhr !!! waren wir wieder vor dem Hotel Palace. Tracy`s Kollegin stieg
aus und verschwand in der Eingangshalle. Tracy blieb im Wagen als ob sie wusste, dass ich
ihr noch was sagen wollte. Ich sah sie mit grossen Augen an und sagte, das es mir leid
tut, wenn sie sich gelangweilt haben. Tracy entgegnete mir, dass sie sich absolut nicht
gelangweilt hat, im Gegenteil, sie habe sich sehr gut amüsiert, ihre Kollegin sei einfach
nur sehr anspruchsvoll (sie meinte wohl wegen den $$$) und gebe sich normalerweise nicht
mit Typen wie mir ab. Das habe ich sofort kapiert und war sehr froh, dass wenigstens Tracy
sich amüsierte. Ich fragte sie, ob ich sie wiedersehen dürfte. Sie wollte eigentlich
nicht, aber ich liess nicht locker und konnte ein Rendez-vous für den nächsten Morgen
vereinbaren, um zusammen ein Tee zu trinken. Danach ging sie aus dem Wagen und ich in mein
Hotel zurück.
An diesem Abend ist absolut nichts, aber auch gar nichts passiert. Ich war ein bisschen
enttäuscht, aber trotzdem glücklich, denn es war schon eine Riesenfreude, die Beiden
auszuführen. Vielleicht habe ich mich auch wirklich wie ein Idiot benommen, ich weiss es
nicht. Auf jeden Fall weiss ich, dass kein besonders guter Gesellschafter war, denn
während der meisten Zeit starrte ich Tracy an und schwelgte in meinen Fantasien rund um
sie.
Das geheimnisvolle 2. Rendez-vous
Ich freute mich auf den nächsten morgen und ging früh ins Bett. Wir hatten das
Rendez-vous auf 9 Uhr festgelegt. Um 8:30 Uhr war ich schon im vereinbarten Restaurant und
wartete ungeduldig auf Tracy. Sie kam um 9:10 Uhr ins Restaurant und setzte sich zu mir.
Wir begannen zu reden und ich erklärte ihr, wie sehr ich von ihr fasziniert sei und dass
ich ihretwegen kaum mehr schlafen. Sie sagte mir nur schlicht und einfach, ich weiss. Es
war unglaublich, was diese Frau in mir auslöste. Ich begann wieder sie auszufragen, woher
sie kommt, wo sie wohnt, was sie macht, etc. Wieder blockte sie total ab und ich fand
überhaupt nichts raus. Alles was ich wusste, war, dass sie Tracy hiess, eine Jamaikanerin
war und für mich die absolut heisseste Frau war, die ich je kennengelernt hatte, sonst
wusste ich absolut NICHTS ! Ich sagte zu ihr, dass ich nicht aufdringlich sein möchte und
meine Fragerei einstelle. Sie schien erleichtert zu sein. Wir haben noch ein bisschen
über Gott und die Welt geredet, dann wollte sie gehen. Ich fragte sie abermals für ein
nächstes Rendez-vous an, doch diesmal lehnte sie ab. Ich war total enttäuscht und dachte
schon, dass jetzt alles Futsch ist. In meiner Verzweiflung drückte ich ihr meine
Visitenkarte in die Hand und sagte ihr, dass sie mich doch bitte anrufen soll, falls es
ihr mal langweilig sei. Sie hat die Visitenkarte eingesteckt, bezahlte wiederum die
Getränke, gab mir einen Abschiedskuss und ging.
Ich konnte nur noch hoffen, dass sie sich eines Tagen langweilen würde und mich
anrufen würde, aber das war für mich so unwahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto.
Doch ich sollte mich täuschen.......
Die grosse Überraschung
Nachdem die Reisebüro meines Kollegen Ende Januar 89 mit grossem Erfolg eröffnet
wurde, war meine Arbeit getan und ich ging zurück nach Schönbühl, wo ich seinerzeit
wohnte. Es waren unterdessen 3 Wochen vergangen und ich dachte immer noch ständig an
diese wunderschönen wie geheimnisvollen Treffen mit Tracy. Eines Abends als ich um ca. 20
Uhr nach Hause kam, hörte ich den Telefonbeantworter ab. Ich musste mich verhört haben,
Tracy hatte eine Nachricht hinterlassen. Ich hörte mir die Nachricht min. 20 mal an, um
sicherzustellen, dass ich nichts überhört hatte, doch sie sagte weder eine Telefonnummer
noch eine Adresse oder sonst irgendeinen Hinweis, der mich zu ihr hätte führen können.
Sie sagte nur, dass sie mal sehen wollte wie es mir ging. Jetzt geht das schon wieder los,
sagte ich mir, und mein Kopf begann schon selbständig an zu fantasieren. Es war ein
geiles Gefühl, aber zugleich war mir zum kotzen zumute, denn ich hatte keine
Möglichkeit, mit ihr in Kontakt zu treten.
Es vergingen wieder 2 Wochen ohne ein Zeichen von Tracy. Es war wieder an einem Montag,
als ich von der Arbeit heimkehrte, als wieder eine Nachricht von Tracy auf dem Band war.
Es war wieder dasselbe Lied, sie erkundigte sich wie es mir geht, etc. Ich drehte wieder
fast durch, denn es war abermals kein Hinweis, wo ich sie erreichen konnte. Es war zum
Davonlaufen! Im dritten Anlauf hat es dann aber geklappt. Es war der Freitag darauf, ich
kam um punkt 19 Uhr in die Wohnung als das Telefon klingelte. Es war Tracy, ich hatte fast
einen Herzinfarkt vor Freude. Sie fragte wieder wie es mir geht und ich entgegnete ihr,
dass es mir jetzt, wo ich sie am Telefon habe schon wieder viel besser geht. Wir sprachen
über dies und das und plötzlich konnte ich es nicht mehr aushalten und sagte ihr, dass
ich sie JETZT in diesem Moment sehen will und ich wissen will wo ich sie finden kann. (Mir
war wirklich egal wo sie war, ich wäre dorthin gefahren, geflogen oder auch hingegangen.)
Überraschenderweise schien sie demgegenüber gar nicht so abgeneigt und sagte mir, dass
sie einverstanden war. Sie sagte mir, dass sie in einer Stadt wohnt. Sofort sagte ich ihr,
dass ich um 21:45 Uhr da sein werde. Sie entgegnete mir, dass ich nicht so ungeduldig sein
soll. Desweiteren erklärte sie mir, dass ich nun in diese Stadt fahren soll und mich dann
bei einer lokalen Telefonnummer, die sie mir bekannt gab melden soll, alles weitere folge
dann später.
Wie ein Verückter ging ich unter die Dusche und machte mich bereit, damit ich so
schnell wie möglich in diese Stadt kam. Um 19:45 Uhr fuhr ich weg und kam in der
betreffenden Stadt zwei Stunden später. Sofort ging ich in ein Restaurant und rief die
betreffende Nummer an. Es hätte sich ja auch um einen Scherz handeln können, aber am
anderen Ende des Telefons nahm eine gewisse Paula den Anruf entgegen. Ich wollte ihr
erklären, warum ich anrufe, doch sie war bereits auf dem Laufenden und lachte. Sie gab
mir eine Adresse eines chinesischen Restaurants, das ca. 10 km weit entfernt war. Sie
sagte zu mir, dass Tracy dort auf mich warten würde. Ich dankte ihr für die Hilfe, hing
auf, trank meinen Kaffee aus, bezahlte und rauschte zu meinem Wagen. Ich hatte total
vergessen zu fragen wie ich an diese Adresse kam, so habe ich kurzerhand einem Taxi
gerufen, das mich dann zu der genannten Adresse fuhr. Noch aufgeregter und nervöser als
ich so oder so schon war, parkte ich den Wagen, stieg aus und ging ins Restaurant. Sofort
kam ein Kellner zu mir und fragte, ob ich reserviert habe. Ich sagte nein, erklärte ihm
aber, dass ich von Jemandem erwartet werde. Der Kellner schien sofort begriffen zu haben
um was es ging und führte mich an den Tisch von Tracy, der ziemlich abgeschlossen in
einer ruhigen Ecke war. Es war unglaublich, sie war so wunderschön, elegant und reizvoll
zugleich. Sie hattte wieder die schwarzen, engen Lederhosen an, dazu ein Gummibody, das
unter der Lederjacke zum Vorschein kam. Ich konnte mich kaum noch beherrschen, ich war
total ausser mir vor Freude und unglaublich scharf. Tracy stand auf und gab mir einen
Begrüssungskuss und sagte, dass ich mich setzen soll. Das Essen war schon bestellt und
wurde sogleich serviert. Ich war überglücklich, dass ich sie wieder sah, es war ein
unbeschreibliches Gefühl. Wir diskutierten über die vergangenen Ereignisse und ich
erklärte ihr, dass ich deswegen fast durchgedreht hatte und weder ein noch aus wusste.
Sie lachte und sagte, dass sie sich wunderbar amüsiert. Das kann ich mir denken sagte ich
und nahm wieder eine Schluck des guten französischen Rotweins.
Ich begann ihr meine Gedanken über sie zu offenbaren. Ich erklärte ihr
beispielsweise, dass ich dachte, sie sei eine Edelnutte und dass ich Angst hatte, etwas zu
sagen, weil ich es mir so oder so nicht hätte leisten können. Sie lachte lautstark.
"Ich eine Edelnutte, nein, ich doch nicht. Meine Kollegin vielleicht, aber ich
absolut nicht." Ich war erleichtert und hatte jetzt auch eine Erklärung für die
Reaktionen ihrer Kollegin.
Tracy erklärte mir, dass sie nicht jedem dahergelaufenen Typen alles über ihr Leben
erzählen kann und da sei sie lieber vorsichtig, was ich auch verstand, denn bei ihrem
Aussehen würde jeder sofort mehr wollen. Sie liess durchblicken, dass sie mir nun was
sagen würde, was mich schockieren könnte, doch ich entgegnete ihr, dass mich nichts mehr
schockieren könne, nachdem ich das alles durchgemacht habe. Ich war sehr gespannt was sie
mir zu sagen hatte. Ich kann nur sagen, das ich absolut nicht schockiert war, eher das
Gegenteil, ich war total entzückt, denn Tracy erklärte mir, dass sie eine Boutique für
bizarre Moden besitzt. Ich konnte es fast nicht glauben, aber Tracy hatte eine Boutique
für Fetischisten. Gummi, Lack, Leder, High Heels, Bondageartikel, etc. in Hülle und
Fülle. Ich konnte es fast nicht glauben und das erste Mal schien Tracy geschockt zu sein,
denn sie hatte geglaubt, dass ich schockiert sein würde. Wir lachten uns beide halbtot.
Als wir uns ein bisschen erholt hatten, erklärte ich ihr, dass ich seit bald 8 Jahren ein
Gummifetischist bin und total scharf werde, wenn ich Gummi nur schon sehe. Ich beichtete
ihr, dass ich seit dem Moment, als ich sie am Tisch sah, einen steifen Schwanz hatte.
Prompt kontrollierte sie das mit ihrem rechten Fuss, indem sie ihn unter dem Tisch durch
zwischen meine Beine legte. Ich wurde auf der Stelle rot und es war mir ein bisschen
peinlich aber gleichzeitig war ich total geil auf sie, sagte jedoch nichts in diese
Richtung. Sie wusste ja wahrscheinlich schon, das ich scharf war und ich wollte nicht
aufdringlich erscheinen.
So sassen wir da und genossen die wunderbare chinesische Küche, tranken Wein und
diskutierten uns fast zu Tode. Als der Kellner kam, um uns mitzuteilen, dass Feierabend
sei, bedankte ich mich herzlich bei Tracy, dass sie mich eingeladen hatte. Ich machte wohl
den Anschein, dass ich nach Hause gehen wollte, denn plötzlich sagte Tracy zu mir, dass
sie mich in dem Zustand (wir hatte ja ziemlich was getrunken) unmöglich nach Hause fahren
lassen kann. Spontan liess sie mich wissen, dass ich bei ihr übernachten könne. Ich
freute mich wahnsinnig, hatte aber schon wieder diese mulmige und zugleich erregende
Gefühl, ausgeliefert zu sein, denn Tracy verstand es nur durch ihre Anwesenheit zu
dominieren. So machten wir uns auf den Weg zu Tracy`s Wohnung.
Es war eine riesige und wunderschön eingerichtete Wohnung mit 6 Zimmern. Sie zeigte
mir die Zimmer ihrer Söhne (ich erfuhr erst im Laufe des Abends dass sie geschieden war
und 2 Söhne hatte) und den Rest der Wohnung. Ich rechnete mir schon aus, dass wohl nichts
aus meinem Traum, mit ihr ins Bett zu gehen, wird. Tatsächlich wies sie mich in ein
Zimmer eines Sohnes, der schon ausgezogen war. Ich zog mich aus und Tracy gab mir ein
Pijama zum anziehen. Gemütlich tranken wir noch ein Tee und dann gingen wir ins Bett,
aber leider nicht dasselbe !
Ich war trotz der vemeintlichen "Schlappe" überglücklich und schlief gegen
1 Uhr früh ein.
Der absolute Höhepunkt
Um ca. 2 Uhr hörte ich die Zimmertüre quitschen und erwachte, machte aber die Augen
nicht auf. Plötzlich fühlte ich, wie jemand in mein enges Bett stief und anfing, mich zu
streicheln und zu liebkosen. Es konnte es kaum glauben, es war Tracy. Im Schimmer es
Lichtes konnte ich erkennen, dass sie ein Gummibody trug. Auf der Stelle richtige sich bei
mir etwas auf. Sie glitt mir ihrer Hand über meinen Schwanz und flüstere mir ins Ohr,
dass ich ja ein Riesending hätte und dass ihr das gefalle. Ich war sprachlos und liess
sie ohne jede Gegenwehr gewähren. Ich wollte auch sie streicheln und liebkosten, doch sie
bafahl mir mit einer ruhigen und leisen Stimme, stillzuhalten, was ich dann auch tat. Wir
haben uns die ganze Nacht leidenschaftlich geliebt in allen möglichen Stellungen und
Variationen. Es war das absolut schönste Erlebenis, dass ich jemals in meinem Leben
hatte. Um ca. 6 Uhr verabschiedete sie sich mit einem Kuss und ging in ihr Zimmer zurück.
Ich war total überglücklich und lag noch 30 Min. wach im Bett und konnte kaum
glauben, was mir eben passiert war. Ich musste 2 sehr lange Monate auf diesen Moment
warten, aber es hat sich 500%ig gelohnt.
Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht erzählen, ich kann nur sagen, dass Tracy und
ich noch heute sehr gute Freunde sind.
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