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Die Eichel-Ärztin Gekonnte Griffe einer Hautärztin
 
Love Train (Notbremse) 2 Zu dieser Story kann man kaum was sagen, da der erste Teil leider fehlt. Lesen lohnt sich dennoch.
 
Sabines Erwachen Eine Exhibitionistin erwacht beim Ausgehen ohne Höschen
 
Eine erste Begegnung Reine Poesie!
 
Fellatio Eine gute Beschreibung eies Mannes wie er gerne einen geblasen haben möchte oder auch als Kurzanleitung für unerfahrene Frauen,welche die Kunst des Blasens lernen möchten.
 
Eva's Traum Illusionen einer Frau.
 
Der erste Anal fick Wie ist das mit dem Analsex? Eine Frau
 
Gefahr Kurzes Interview zum Thema Sex und Vorlieben bei selbigem
 
Das Wichtelmännlein sarkastisch komisch abfällig
 
Chris eine frau und ein mann haben ungewöhnlichen Sex
 
Die Geburtstagsstory 1999 Für eine Träumerei, in der es um die Stadt der Liebe geht, passiert hier recht wenig, wenn man davon absieht, dass der Autor von 2!!! Schaffnern mit der Hand in der Hose erwischt worden ist... Aber wenigstens könnte es sich genauso zugetragen haben: Kurz und schmerzlos.
Litle red riding Hood Aidsaufklärung in Märchenform. Rotkäpchen im Goodyearrausch.
 
Humor 107 Gründe warum ein Bier besser sein soll als Frauen. Ich trinke keinen Alkohol, aber Frauen, ..Mhhhh.
 
Das Paradoxon der Liebe Sein Leben war ein Rausche der Sinne. Jetzt zieht er Bilanz. Sehr gut geschrieben, vielleicht gar keine erotische Geschichte.
 
Der Besuch Schöne Beschreibung eines "Körperpflegeabends" mit anschließendem Analverkehr.
 
Beim Arzt Arztbesuche dieser Art sind mir noch nie widerfahren.
 
Machosprüche Wie der Name schon sagt. Wer`s braucht viel Spaß
Erlebnis Schwer geschrieben. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Anklage Anreihung von § mit erotischem Hintergurnd gute Idee
Wie spreche ich eine Frau an? Tipps wie man eine Frau anmacht. Soll jeder selber Bewerten
Gib mir Deinen Saft Wer soll davon erregt werden? Kein Kommentar.
Wie man seinen Hund NICHT nennen sollte Nicht erregend, aber einfach eine nette Idee.
 
Sex - Lügen Eigentlich ohne Wertung. Nur ein Aufräumen mit Vorurteilen.:-)
 
Die sündige Agnes Ein bischen schwierig zu lesendes Gedicht über eine Frau die "totgevögelt" wird. Im großen und ganzen ganz gut geschrieben.
 
Der Eindringling Nette Geschichte. Sehr lyrisch geschrieben. Ist mal was anderes.
 
Unter Strom - Eine sehr gefährliche Sache Gar kein bißchen errotisch nur ein Beschreibung was vbei der benutzung von Reizstromgeraete passieren kann.
Das erste Mal mit Johannes Handelt von einem Mann der - Frau sein möchte, gut geschrieben.Handlung ist auch gut.Nehmt Euch aber Zeit beim Lesen Story ist ganz schön lange!
Das elektronische Märchen Wirklich elektrirsierend. Für die Idee gibt es die Punkte.
 
Sperma gar nicht so doof Das Geheimnis des weiblichen Orgasmus und der Spermien scheint nun wissenschaftlich gelöst zu sein!
Die Vanillekaltschale Abgedrehte Sesamstraßenfantasie ...
 
Kapriolen der Lust Ein wenig primitiv geschriebene und zum Schluss melodramatische Geschichte. Nicht sehr erregend.
Die Geschichte des Sex Von Adam bis zu heute Nacht. Eine lustige Variante des Sex im Wandel der Zeit, und was Gott für Probleme damit hat. An einigen Stellen etwas zu kurz.
 
Hausfrauensex Wir wussten es ja immer ... Gemüse regt an ...
 
Der Morgen davor - Nur einen Augenblick lang Zusammenkunft
Irene Eine Frau erzählt von Ihren schlechten sexuellen Erfahrungen.
 
Kamasutra - Tantra Anleitung zum Tantra, allerdings zu kurz, ohne Hintergrund und voellig aus dem Zusammenhang gerissen. Kann also als Anregung fuer neue Stellungen dienen - wird einen aber der fernoestlichen L
Um die Party mal in Gang zu bringen ... Wie man den Gastgeber veraergert ... waere das eine Witze-Site, haette diese Story volle Punktzahl! Superlustig - hat allerdings mit Erotik eher wenig zu tun.
 
Dirty Talking am PC Sie hat geile Fanatsien, anfangs gutes DirtyTalking, aber zum Schluß ziemlich heftige Sauereien. Liebhaber dieser Sprache kommen voll auf Ihre Kosten
 
Der Antiheld Bitte, Bitte. Nicht noch mehr davon. Dafür ist der Platz zu schade. Kurz und knapp. Sein Penis ist 30 mm und er kann 20 - 30 mal pro nacht, dabei "produziert er 2 Liter". Ich kriege gleich lachfalten.
 
Der Schuhladen Seine Phantasie spielt ihm einen Streich. er hat Sex mit der Bedienung, das war es. Nichts außergewöhnliches.
Morgenstunde hat Gold im Munde Ein Ehemann schluckt den Sperma von einem Trucker auf einem Parkplatz. Zu Kurz und hat keinen Kick.
 
Peters Verwandlung Peter wird zur Frau gemacht, später dann auch entsprechend operiert. Interessanter Stoff, aber zu kurz und ohne richtige Begründung.
 
Was machst Du gerade? Geile, sehr gut geschriebenen Telefonsexstory. Ein Pärchen treibt sich schamlos zum Höhepunkt.
 
Das Überraschungsspiel Anale Spielereien. Er leckt ihren Po, sie dringt mit einem Dildo in ihn ein. Alles ganz zaertlich!
 
Der Penetrationstest Ein Doc erzählt, wie man es macht. Ob nun richtig, sein dahin gestellt.
 
Nachtwache mit Mandy (Teil 1) Kleine Gedankenspielerei, aber gute. Ich hoffe der 2. Teil knüpft an den ersten an und wird noch besser. Was man alles so nachts macht, während die "Kranken" schlafen...
 
Spaß vor der Videokamera Sie masturbiert vor der Kamera und wird erwischt, als Ausgleich bittet sie um ein Video ihres Neffen. Keine Spannung, nicht besonderes.
Lillian 2 Mädchen lernen das sie nicht frigide sind. Irgendwie komische Geschichte.
 
Mann und Frau Der religiöse Unterschied zwischen Mann und Frau im Wandel der Zeit.
 
Traumhafte Wirklichkeit Der etwas andere Gynikologe
 
Das Höschen Eine kurze Telefonsexstorie und ein seidener schwarzer Damenslip. Fein was man damit machen kann.
 
Eine besondere Gute Idee, aber viel zu kurz. Er bezahlt seine Frau fürs bumsen.
 
Das neue Badezimmer Mal was ganz anderes...Ein Mann treibt es mit einer 60-jährigen. Vielleicht ein Schritt mit den Vorurteilen aufzuräumen, daß ältere Menschen keinen Sex haben dürfen. Ich find's gut.
 
Zwiesprache Bericht über eine gewesene erotische Brieffreundschaft.
Die technische Seite des Sex Drei Studenten bauen eine Sexmaschine und beglücken damit die Frauen. Ziemlich gut geschrieben und eine spitzen Idee, das Ganze!!!
 
Schöne Wäsche Für Freunde von schicken Dessous. Was Dessous an Frauen doch so ausmacht. Also Frauen, zeigt es uns!
Veros Geheimnis Ist das eine Ankündigung einer interessanten Story. Aus dieser ist leider der Sinn der Veröffentlichung nicht ersichtlich.
Jack Diese Story ist bestimmt schon über 20 Jahre alt und ebenso wie damals unglaublich. Man kann sich diese Story schlecht vorstellen, deshalb die niedrige Bewertung.
 
Traum in der Bar Wenn jemand wissen will wie man erotische Stories nicht schreibt: Hier ist sie, die schwächste Story auf dieser Seite. Allein die geschraubten Formulierungen machen diese Geschichte lesenswert.
Ein Tag auf der Rennbahn Ein Trabrennen, jedoch ohne Pferde, dafür mit Ponygirls. Wer es mag...
 
Mystery Eine Art Abenteuer Geschichte einer verwunschenen Frau. Wenn das Ende wenigstens interesssant gewesen wäre......
Rueckblick: Ertappt Eine Wichsgeschichte unter zwei Frunden, bei denen sich eine Frau einmischt. Gibt besseres.
 
Eine englisches Märchen Ein Märchen aller Aschenputtel. Vorallem die Stelle mit der Socke war geil.
 
Cyber - Love Wer auf 2m große Katzenfrauen steht und sonst noch einen Hang zu SF mitbringt kann es ruhig lesen
Liebeserklaerung an Katharina II Ich bin aus dieser Geschichte nicht schlau geworden. Sie hatt von allem etwas, aber nichts richtig
Bunt gewichst! Eine Geschichte über wichsen, spannen und sonst noch was, auf einem Parkplatz. Nach einer halben Seite wusste ich nicht mehr wer was, gerade wo und mit wem macht.
 
Große Veränderung Er hatte eine Gentherapie an seinem Schwanz machen lassen, was ihm zu unglaublichen Maßen anschwellen lies. Zuerst bläst der sich einen und dann muß eine Studentin ran. Traum oder Wirklichkeit? Lesenswert!
 
Trio Infernal Aufregende Transvestitin vernascht gleich drei Männer. Natursekt inklusive. Recht anregend, wenn auch eine "richtige" Frau dabei fehlt.
 
Auf Reisen EineFahrt im Zug. Sie bittet ihn sich einen runterzuholen........
 
Zeigegeil Part One Keine Ahnung in welche Kategorie ich das geben soll. Beschimpfungen, Nudismus, NS, .......
 
Ein scharfer Morgen Diese Story gehört eigentlich nicht hierher, aber sie ist nicht schlecht geschrieben.
 
Schnüffler wie wir Cousin und Cousine bestrafen sich gegenseitig mit Prügel. Keine schlechte Idee, von allem etwas dabei ausser NS.
 
Dimensionen Cybersex habe ich mir zwar anders vorgestellt, aber die Story ist nicht schlecht geschrieben, daher 2 Punkte
Erinnerst du Dich? hier versucht jemanden wiederzufinden, Dich?
Boy Skurrile Geschichte, in der zwei 14jährige erst schwule Erfahrungen sammeln und dann von Frauen gefoltert werden. Extreme Handlung, auch extrem knapp erzählt.
 
Tamaras Klinkerlebnisse Tamara hat sich ihren Vibrator zu weit eingeführt und bittet einen Zivildiener diesen wieder zu entfernen. Das wars auch schon .....
Julia: Der Zauberstab Vibratoren im Jahr 2050. Ob es sowas einmal geben wir *schwelg* Gut geschrieben aber leider zu kurz.
 
Sexlektionen in den Bergen Schlecht einzuordnen, würde mal sagen Bi Story. Also, zwei Jungs blasen sich gegenseitig einen, aber ziemlich gut geschrieben, danach kommen zwei Gilrs dazu.
 
Klassenfahrt Die Folgen eines Strippokers ziwchen Schülern - und Lena bringt ihn zum Orgasmus. Die Geschichte m u ß wahr sein, die Phantasie wäre sicher spannender gewesen.
 
Die Wette Wieviele Phantasien drehen sich um die Arbeitskolleginnen? Ich weiß es auch nicht, aber hier ist noch eine...
 
Die Gräfin Keine Ahnung was das soll.......?!?!?!
 
Den ganzen Tag... Das erste Mal wird er als TV von einem Mann genommen. Und das in einer überfüllten Gaststätte. Wer darauf steht....
Phantasie Er hat eine Phantasie, in der er sie oral befriedigt. Leider etwas zu kurz und ein paar wenige Rechtsschreibfehler, vielleicht wegen der Erregung....
Literarische ergüsse eines Schwanzträgers Ein Märchen, bei dem sich die Gebrüder Grimm im Grabe herumdrehen würden. Ein ziemlich schlechtes Werk eines "Schwanzträgers", der eine Vorliebe zu Bäumen hat und sich mit den Urinstinkten des "Männchens" befasst. Wem's gefällt - sichere Lachnummer auf jeder Party.
Aliensex Ein Terraner auf der Suche nach dem besten Sex des Universums. Super geschrieben, ein Muss für Science Fiction-Fans. Alle Anderen sollten sich's ebenso gönnen. Klasse!
Asien Trip Asien-Urlauber nimmt sich in einem Nachtclub eine Asiatin mit in sein Hotelzimmer. Die Story ist nicht schlecht, könnte aber ausführlicher sein. Vielleicht beim nächsten mal...
Beten Schwülstige Schreiben. Kurz und überflüssig.
ERSTER STREICH Max und Mortiz mal ganz anders; was wohl Wilhelm Busch dazu sagen würde. Tolle Imitation des Originals.
Freitagabend Wenn man seine Freundin besucht und nicht aufpasst, dann wird man von ihr auch einmal anal vernascht. Da kann man nur sagen, daß Wochenende ist schnell vorbei.
 
Im Elbenreich Dem Autor hat es wohl an der Zeit gemangelt, den Stoff richtig auszuarbeiten. Jedenfallls gibt es einige erotische anflüge die noch weiter bearbeitet werden sollten.
Viktor und Emilie Bei "Victor um Emelie" handelt es sich um eine ganz andere Geschichte. Victor ist Vampir
Bin ich eine Nymphomanin? ziemlich gute geschichte über den
 
Eine erotische Zwischenscene zu Faust "Faust Nicht mehr erschlafft, voller Kraft Steht er in Deiner Hand So will ich nochmals besorgen Wünsch Dir einen guten Morgen Jetzt die Beine weit auseinand Süßes Weib, süßes Weib Ich steck ihn hinein, in Deinen Leib" Goethe mal ganz anders - ob es davon auch ein Reklamheft gibt?
 
Der Chat Es ist schon eine tolle Leistung einen Sexroman zu schreiben und erst im zweiten Drittel zur Sache zu kommen. Vorher nur Details, die keinen interessieren.Wenn wenigstens die Traumfrau beschrieben worden wäre. Auch die Sätze sind etwas wirr geschrieben, was ich aber auf die "Erregung" des Autors zurückführe, nur leider bin ich nicht erregt.....
Des Transvestiten Entjungferung Sehr gut zu lesen
Meine Hände, die unendliche Geschichte Das ist mal eine echt geile Idee! Mittels Klicks kann der Leser selbst bestimmen, wie es an bestimmten Stellen weitergehen soll. Und das kann auf alle möglichen Abarten herauslaufen! Ein GROßES Problem gibt es allerdings: die erforderliche htm-Oberfläche ist leider nicht mehr funktional. Und die eMail-Adresse ist ebenso tot. Goose, melde dich bitte, damit wir alle in den Genuß deiner Idee kommen!
Der schwule Pinguin Auch ein Stofftier kann entzücken. Tun eines Fetischisten. Hat hier eher nichts zu suchen.
Die Sache mit den Strumpfhosen... Könnte man unter Sex als auch unter Spanner einordnen. Kurz und schnell erzählt deshalb die 2.
Zelten mit der Schwiegermutter! Er und seine Schwiegermutter schauen sich bei der Selbstbefriedigung zu. Nette Kurzgeschichte
 
Bruns - Bound Gehört meiner Meinung nach nicht hierher. Für mich entschieden zu wenig Erotik und zu viele Rechtschreibfehler
Lolas Workshop Eins vorweg: der interessierte Leser sollte eine Vorliebe zum Sex während der Schwangerschaft haben! Nette Story, kurz und knapp, jedoch schöne Sprache und viel Witz.
 
Das Treffen Tolle TV Story. Das TV Mädchen muss eine Erziehung über sich ergehen lassen. Später wird die Erziehung zusammen mit einer jungen Dame fortgesetzt, die sehr ausgefallene Ideen hat. Die Geschichte handelt von Frauenkleidung, Windeln, Analstopfen, Einlauf, Katheder und Urin und natürlich auch genug Oralsex.
Die Drei Wochen Hochzeit Schwache Story Viel Gefasel , aber kaum Handlung. Stattdessen der Versuch literarisch zu wirken . Wenn es Minuspunkte gäbe würde ich diese vergeben
Karin Schön geschrieben aber viiiel zu langatmig :) Stelle Dich auf eine abendfüllende Story ein, wenn Du Dich ihr widmen willst. Und solltest Du dann noch Ausdauer haben, wird Dir die Story sicher gefallen. ...und alle guten Dinge sind 3 aber lies selbst und übe schon mal "langes Atmen" ;)
Gewitter Sie wird von einen Unbekannten im Auto verführt und findet Gefallen daran.
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein II Schrott. Da soll der Autor erst mal seine Gedanken ordnen.
Mein erster Online - Sex !!! Dies ist eine typische Kurzgeschichte; treffend auf den Punkt kommend. Hoffentlich gibts eine weitere Geschichte mit dem "Live-Treffen". Aber lest selbst !
Mein 1.Mal (Teil 1) Er wird vom Ihm und anderen Freunden richtig rangenommen. Eine sehr deftige Schreibweise, die nicht jeder lesen möchte und sollte.
 
Morgenfrische Kurz und knapp die Beschreibung der Geschichte. Er holt sich einen runter und verpasst dabei den Bus zur Arbeit. Muß nicht gelesen werden.
Morgenfrische Und es gibt auch noch einen dritten Teil, der dieses mal von Käse handelt. Diesen isst der liebe Junge nicht gerne und wird dazu gezwungen. Ganz schön blöde. Macht weiter so und uns vergeht das Lesen solcher Geschichten.
Announce Dieser
 
Brennendes Hamstergeschoss Diese kleine Anekdote sollte sich niemand entgehen lassen. Sex mit einem Hamster ist doch mal was ganz neues, oder?!
 
Die Genuß-Dusche Eine Frau erkundet in der Dusche ihren Körper und was man mit einem Duschschlauch alles erleben kann. Nett aber etwas zu kurz geschrieben.
 
Mit der Schwiegermutter meines Bruder's Sehr schwer zu lesende Geschichte. Sehr kurz geschrieben, muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Die Massanprobe Liebhaber von Korsetts kommen bei dieser Geschichte voll auf ihre Kosten. Sowohl sie als auch er bestellen eins. In Aktion erleben wir sie jedoch
Träume Sie träumt einen sonderbaren Traum.
 
Nacht Ein Werwolf in Liebe mit "?" - was ist sie? Schöner Schreibstil, tiefe Gedanken aber auf jeden Fall viiiiiiiiiiiiel zu kurz.
Ich liebe dich *Lächelt* so vielen Sprachen und der eine Satz
Mein erstes mal mit Andrea Er hatte lange keinen Sex mehr und findet über das Internet eine "wilige" Frau. Sie verabreden sich zum Picknick, bei dem es dann zu einer ausführlichen Pettin-Session kommt.
Sklavin Pienzliesl beglückt uns diesmal mit einer Vampirgeschichte, in der die Erotik nicht wirklich im Vordergrund steht, die sich aber prima lesen lässt. Vielleicht gibts ja 'ne Fortsetzung, in der das Vampirpaar gemeinsam durch die Gegend streift, um gemeinsam neue Opfer zu finden :-)
 


Wie jede Nacht wanderte ich durch die nächtlichen Strassen, streifte umher, beobachtete, amüsierte mich, las Gedanken, tauchte ein in die menschlichen Abgründe, nahm still an ihnen teil, ohne dass es jemand bemerkte. Manchmal streift mich ein Blick. Kurzes Erkennen flackert in den Augen auf und dann schaltet sich aber der Verstand ein, dass es mich nicht geben darf und die Augen wenden sich wieder ab. Nebel streiften durch die Stadt, wie so oft im nächtlichen London. In den Kneipen herrscht um diese Uhrzeit meist ein lautes Treiben. Manchmal mische ich mich unter dieses Volk, aus Betrunkenen und Huren. Am liebsten sind mir dir Adeligen, die hier ihrer steifen Welt entfliehen. Und ich werde in Ruhe gelassen, strahle eine seltsame Aura aus, die mich wie ein Schutzschild einhüllt. Nur hin und wieder spüre ich einen wissenden Blick auf mir. Ich bin immer wieder verwundert, wer dieses Wissen in sich trägt. Manchmal ist es ein Bettler, der am Wegesrand sitzt und auf ein paar Münzen hofft. Ein andermal ist es wieder ein Kind, das um diese Zeit herrenlos durch die gefährlichen Strassen Londons streunt. Oder eine Wirtstochter, die zwischen all den Betrunkenen ausschenken muss. Und ich lächle dann zurück, die Angst nehmend, die sich oft in diesen Gesichtern ausbreitet.
Hin und wieder spüre ich auch einen verwunderten und bewundernden Blick auf mir. Ich lege noch immer Wert auf mein Äußeres, passe mich den jeweiligen Zeiten an. Jetzt trage ich ein dunkelblaues Seidenkleid, meine Taille eng geschnürt. Und ich sehe nicht so aus, als wenn ich um diese Zeit hierher gehöre. Wenn ich dann einen solchen Blick auf mir spüre, dann spiele ich meist damit, kokettiere. Wie herrlich ist es, das unschuldige Mädchen zu spielen, das Hilfe benötigt! Und wenn mir dann diese Hilfe gewährt wird und ich doch in den Gedanken lesen kann, welche Hilfe mir wirklich zu Teil werden soll. Manchmal suche ich mir unter diesen hilfsbereiten Geschöpfen mein Opfer.
Auch diesmal war ich unterwegs und suchte mein Opfer für diese Nacht. Ich gehe dabei immer sorgfältig vor, wenn auch ohne Plan. Wenn ich mein Opfer sehe, es höre, rieche, dann weiß ich, dass es das meine ist. Und erst dann ersinne ich einen Plan, wie ich weiter vorgehe. Und dann muss sich dieses Opfer bewähren, denn danach entscheidet sich das weitere Schicksal.
Und so streifte ich umher, lauschend und suchend. Und mit einem Male habe ich das Opfer der heutigen Nacht gefunden. Oh ja, er gefällt mir! So hübsch ist er und so beliebt! Inmitten seiner Freundesschar unterhält er in einer Schenke die ganze Gesellschaft. Und doch ist er so grausam, spielt mit der ihm umgebenden Meute! Er würde mein heutiges Opfer werden! Ich war schon gespannt, wie er sich verhalten würde. Ich ging in die Schenke, setzte mich an einen leeren Tisch mit guten Blick auf ihn. Ich bestellte ein Glas Wein, von dem ich eh nichts trinken würde.
Dann ließ ich einen großen Teil meiner Aura fallen und begann, ihn zu beobachten. Ganz direkt blickte ich ihn unverwandt an mit einem spöttischem Lächeln auf meinem Gesicht. Nicht lange dauerte es, bis er sich meiner bewußt wurde. Immer wieder stockte er in seinen Scherzen, sein Blick suchte immer wieder den meinen. Das was ich da mit ihm machte, war er nicht gewöhnt. Normalerweise war er es immer, der sich mit Blicken die Frauen sicherte.
Seine Scherze und Antworten wurden immer automatischer. Schon längst hatte er die Gesprächsführung an andere abgegeben. Bis er fast völlig verstummte, in meinem Blick gefangen war.
Er war so weit. Ich stand auf, verließ die Schenke und bedeutete ihm mit einer kleinen, kaum merklichen Geste, mir zu folgen. Ich wußte, er würde es tun. Und kaum stand ich wieder auf der Strasse, so kam auch er aus der Schenke hinaus. Ich spielte weiter mit ihm, setzte nun wieder einen ganz anderen Blick auf, einen Blick, der ihm wieder mutiger werden ließ. Sollte er ruhig glauben, er habe die Situation in der Hand!
Und es folgte einer dieser öden Dialoge. Schon war ich enttäuscht, dass er nichts besseres auf Lager hatte. Das wollte ich mir nicht länger anhören und ich gab ihm eindeutige Signale meiner Bereitwilligkeit, die doch so gar nicht zu meinem Äußeren passen wollten. Amüsiert nahm ich seine Verwirrung in mir auf, als ich meine Lippen langsam ableckte, ihn wie zufällig berührte, ihm immer näher kam. Merklich konnte man seine wachsende Erregung spüren. Ich ging wieder von ihm fort, schritt in eine dunkle Nebengasse. Dies sollte mein heutiger Schauplatz werden. Erstaunt folgte er mir, so voller Erwartungen. Nun endlich hatte er begriffen, was ich ihm glauben lassen wollte, von mir zu bekommen. Wieder wurde er frech, umfing mich, küsste meinen einladenden Ausschnitt, der meine Brüste so voll zur Geltung brachte. Auch ich genoß diese Berührungen, schloß meine Augen, fühlte. Und dann tastete er sich mit seinem Mund weiter nach oben, bis zu meinem Hals. Oh ja, wie ich diese Stelle liebte! Wenn auch auf eine ganz andere Art und Weise, aber das sollte er bald zu spüren bekommen. Denn jetzt wagte er sich noch weiter hinauf, gleichzeitig begannen seine Hände meinen Busen zu massieren. Ich genoß diesen letzten Augenblick der Hingabe und freute mich doch auch über das, was gleich folgen würde. In dem Moment, in dem er mir einen Kuss auf meine Lippen geben wollte, fasste ich seine Hände, zog sie nach hinten, so dass er sich nach hinten krümmen mußte, um diesen Griff ertragen zu können. Wie ich diesen erstaunten Blick doch liebte, wenn sie meine Kraft zu spüren bekamen! Denn aus diesem Griff war ein Entkommen unmöglich! Mit weit geöffneten Augen sah er mich an, verwirrt, versuchend, zu begreifen, was da gespielt wurde. Und ich gab ihm die Erklärung, nahm seinen linken Arm und vergrub darin meine Zähne, schmeckte von seinem köstlichen Blut. Entsetzen machte sich auf seinem Gesicht breit, als er langsam begriff, was ich war! All diese Selbstsicherheit, die er noch in der Schenke um sich verbreitet hatte, war mit einem Mal fort. Statt dessen begann er nun zu winseln. Wie ich das haßte! Nein, so kam man bei mir nicht weiter! Aber das, was ich suchte, kam auch selten genug vor. Wenn mir jemand Mut und Kampfgeist entgegenbrachte, dann ließ ich ihn manchmal leben, wenn er mir gefiel. Dann durfte er mit mir mitkommen, wurde in meine Gemächer eingelassen, in denen er mir fortan dienen durfte. Und die meisten dienten mir schon nach kurzer Zeit gerne, schenkte ich ihnen doch auch ungeahnte Höhen der Lust, wenn ich mich ihrer bediente, von ihrem Saft trank, nie genug, um ihnen ernsthaft zu schaden, doch immer so viel, dass sie fast darum bettelten, mir wieder etwas schenken zu dürfen. Denn in dem Augenblick, in dem ich trank, konnte ich die Geister verschmelzen lassen, ihnen ein wenig von meinen dunklen Leidenschaften schenken. Aber diesen jammernde, winselnde Etwas, was ich nun vor mir hatte, verdiente es nicht, dieses Geschenk von mir zu erhalten. Jedenfalls nicht mehrmals. Er würde es einmal von mir erhalten und dann nie wieder. Unnachgiebig zog ich ihn nun zu mir heran. Er spürte, was ich vorhatte, geriet in Panik. Aber das hielt mich nicht ab. Ich fixierte mit meinem Blick die pulsierende Halsschlagader. Und schließlich versenkte ich meine Zähne in ihr. Wie immer, wurde mein Opfer ab diesem Moment schlagartig ruhig. Denn nun erlebte es diese einmaligen Gefühle. Und ich saugte und trank. Bis ich spürte, dass der Tod nicht mehr fern war. Ich ließ von ihm ab, sah zu, wie der letzte Lebenshauch mein Opfer verließ, welches ein seeliges Lächeln auf den Lippen hatte.
In diesem Augenblick liebte ich meine Opfer und wenn sie mich zuvor noch so sehr enttäuscht haben. Ich spüre, wie sich ihr Leben in Form ihres Blutes in mir ausbreitet, ein Teil von mir wird. Zufrieden lächelnd kehre ich wieder in die Wirklichkeit zurück. Ich lasse ihn einfach liegen. in dieser Zeit kümmert sich eh niemand um einen Toten, der in den nächtlichen Strassen umgekommen ist. Eine sehr praktische Zeit für Kreaturen wie wir es sind. Ich wende mich ab und will die dunkle Gasse wieder verlassen. Als ich plötzlich erstaunt bemerke, dass ich beobachtet werde. Am Eingang der Gasse lehnt lässig ein Mann. Und er lächelt mich an, spöttisch, so wie ich es eigentlich gerne tue. Und das merkwürdigste an ihm ist, dass ich nichts von ihm empfange!
Und da wird es mir klar: er ist genau so eine Kreatur wie ich! Und da ich ihn nicht mal gespürt habe, muss er eine sehr mächtige Kreatur sein! Wie lange ist es schon her, dass ich einen der unsrigen getroffen habe! Und die waren dann meist nur niedrige Geschöpfe. Noch nie hatte ich einen gesehen, der meiner ebenbürtig oder gar überlegen war. Lediglich mein Schöpfer hatte diese Qualitäten besessen.
Einen Moment lang zögerte ich. Aber dann trat ich auf ihn zu, seinen Blick erwidernd. Er verzog keine Miene, blickte mich noch immer mit diesem spöttischen Lächeln an. Ich war ziemlich verwirrt, da ich nicht in seine Gedanken dringen konnte. Es war, als fehlte mir ein Sinn. Und doch war ich mir ziemlich sicher, dass er die meinen sehr wohl lesen konnte. Ich fühlte mich von ihm gleichermaßen angezogen und erschreckt. Ich stand nun direkt vor ihm. Und da nahm er mich einfach, packte mich, trug mich. Und ich konnte nichts gegen ihn ausrichten, wandte all meine Kraft auf, die aber wirkungslos an ihm verpuffte. Nach einer Weile gab ich meinen Widerstand auf, der ja auch so sinnlos war. Er trug mich auf die Strasse, in der nicht weit entfernt eine Kutsche stand. Als wir eingestiegen waren, preschte diese los.
Während der ganzen Fahrt hielt er mich umfangen. Und ich spürte, wie ich langsam dieses Gefühl genoß, das mir so völlig fremd war, denn bisher hatte ich noch niemanden gefunden, der mir überlegen gewesen wäre. Bis zu diesem Zeitpunkt war mich auch nicht klar gewesen, dass ich mich danach gesehnt hatte! Und doch wollte ich mir dies noch nicht eingestehen, kämpfte noch mit mir. Die Kutschfahrt hatte sein Ende genommen. Wieder nahm er mich auf seine Arme und trug mich in seine Gemächer. Erstaunt sah ich mich um, hatte doch alles, was ich sah, so viel Ähnlichkeit mit dem, womit ich mich umgab. Hunderte Erinnerungen aus den vergangenen Jahrhunderten waren in einem geschmackvollen Ambiente angesammelt. Uns eilten, sobald wir eintraten auch sogleich helfende Hände entgegen, weibliche und männliche, von denen ich sofort sah, dass er genauso mit ihnen verfuhr, wie ich mit den meinen. Einen Augenblick lang war ich derart erstaunt, dass ich gar nicht mehr darüber nachdachte, welche Rolle ich denn nun spielen sollte.
Dies wurde mir erst wieder bewusst, als ich in den Keller getragen wurde, der sich als ein stattliches Verlies entpuppte. Nun wurde mein Kampfkraft wieder wach, denn ich ahnte, was mir blühen würde. Wie wild schlug und schrie ich um mich. Aber ich hatte keine Chance. Völlig unbeeindruckt fixierte er mich mit dem Gesicht zu Wand an schweren Eisenketten. Und die mussten auch schwer sein, wollten sie meiner Kraft widerstehen! Wie wild zog ich an ihnen, bäumte mich auf. Aber da war nichts zu machen, sie hielten. Er musste genau gewusst haben, wie stark sie sein müssen, um mich darin zu halten.
Und dann war da dieser Schmerz! Noch nie hatte ich das gespürt! Mit kräftigen Schlägen bekam ich nun eine lange Peitsche zu spüren! In diesem Moment verfluchte ich das Wesen meines Seins, denn ich wäre gerne in diesem Schmerz versunken und hätte mich in eine sanfte Ohnmacht fallen lassen, wie es die Menschen in solchen Situationen manchmal konnten. Aber ich musste es voll miterleben. Und er schlug mich hart, so dass schon bald meine Haut aufsprang und mein vampirisches Blut zum Vorschein kam. Von der Ferse bis zum Nacken behandelte er mich auf diese Weise, so daß ein menschliches Opfer dies wohl schon längst nicht mehr ausgehalten hätte. Und als er endlich fertig war, ich nur noch auf einer Wolke des Schmerzes schwebte, die ich noch nie zuvor erlebt hatte, da kam er mir näher. Bei seiner ersten Berührung zuckte ich zusammen. Und dann begann er meine Wunden zu lecken, mein Blut in sich aufzusaugen, dass ihn noch stärker machen konnte, als er ohnehin schon war. Er leckte mich ebenso von unten bis oben ab, wie er mich zuvor mit der Peitsche behandelt hatte. Und ich befand mich in einem Chaos meiner Empfindungen. Ich haßte ihn! Und doch fühlte ich mich von seiner Macht so stark angezogen! Er hatte mir so viele Schmerzen gegeben und nun verwöhnte er mich mit seiner Zunge und stahl mir dabei doch auch etwas von meinem kostbaren Blut. Als er fertig war, entfernte er sich von mir, ließ mich alleine zurück. Ich hing in meinen Ketten, verwirrt, verletzt, erregt, verzweifelt. Und so ließ er mich die ganze restliche Nacht, bis ich bei eintretender Dämmerung in den tiefen Vampirschlaf fiel, sicher von dem dunklen Verlies umhüllt.
In der nächsten Nächten wiederholte sich das Spiel wieder von vorne. Die Wunden, die jedesmal wieder über Nacht geheilt waren, wurden mir immer wieder erneut zugefügt und jede Nacht leckte er mir wieder die Wunden sauber.
Ich fühlte, wie ich schwächer wurde, denn ich bekam in all diesen Nächten auch keine Tropfen Blut zu trinken. Und in dem gleichen Maße, in dem auch mein Körper schwach wurde, begann sich auch mein Geist zu beugen. Ich merkte, wie ich meinen Geist dem seinen unterordnete. Noch verwirrender war für mich die Erkenntnis, dass ich sein Kommen geradezu herbeisehnte, sobald ich bei Sonnenuntergang erwachte, obwohl mir jedesmal erneut diese unsäglichen Schmerzen hinzugefügt wurden.
Und als er mir dann wieder eines Tages meine Wunden saubergeleckt hatte, ich spürte, wie kaum noch ein Tropfen Blut in mir war, ich am liebsten sterben wollte und doch nicht konnte, da ich nun mal unsterblich war, da erlöste er mich von meinen Fesseln. Alle Kraft hatte ich eingebüßt und ich konnte mich nicht mehr aus eigener Kraft auf den Beinen halten. Sicher wurde ich von ihm aufgefangen und er bedeckte mich am ganzen Körper mit sanften Küssen. Trotz meines Zustandes erwachte in mir die Leidenschaft und ich küsste ebenso jede Stelle seines Körpers, die ich erreichen konnte. Eines führte zum anderem. Voller Leidenschaft begannen wir uns zu lieben. Und in dem Moment, in dem wir den Gipfel der Lust erreichten, fand ich seinen Hals und vergrub meine Zähne in ihn. Und ich trank und trank, wußte in diesem Moment, wer er war, erfuhr seine Geschichte und fühlte seine Liebe! Seine Liebe für mich, die er schon lange beobachtet hatte, ohne dass ich es gemerkt hatte. Er hatte mich unter vielen ausgewählt und zu seiner Gefährtin auserkoren. Und während ich trank, spürte ich auch, wie meine Kräfte wieder in mich zurückflossen und mehr noch, sich sogar noch vergrößerten. Bis er mich mit einem Ruck wegstieß. Mein Taumel endete abrupt, aber ich wurde sogleich wieder von seinen Augen gefangen. Und da wurde es mir mit einem Schlag klar! Auch ich liebte ihn! Da vernahm ich zum ersten mal seine Stimme: "Für immer die meine?" Es gab nur eine Antwort: "Für immer die deine!".




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