Die Vorgeschichte
Mein letzter Versuch, durch eine Annonce eine passende Gespielin für uns zu finden, ist nur deshalb gescheitert, weil sich bei meiner Verabredung mit ihr herausstellte, daß die interessierte Frau unseren Ansprüchen nicht genügte.
Der Anzeigentext aber - unter "Bi" - hatte bei ihr bestimmte Vorstellungen ausgelöst, die in die Nähe dessen kamen, was ich angeboten hatte: eine attraktive blondhaarige Frau mit guter Figur, die bereit ist, von mir den sexuellen Wünschen einer anderen Frau willenlos ausgeliefert zu werden. Etwas fassungslos war sie lediglich darüber, mit welcher Selbstverständlichkeit ich darüber sprach, daß du mir gehorchst und ich alleine bestimmen würde, ob und - wenn ja - wie eine Begegnung mit dir zustande kommen könnte.
Die Aufgabe
Ich beschloß, nach diesem mißglücktem Versuch nicht aufzugeben, sondern erneut eine gut aussehende, möglichst dunkelhaarige Frau "dunklen Typs" mit ansprechenden weiblichen Rundungen für dich und mich zu suchen.
Diesmal allerdings wollte ich es zu deiner Aufgabe machen: du solltest dich selbst anbieten und aus den denkbaren Interessentinnen auswählen können.
Da ich vermutete, daß dir diese Aufgabe nicht ganz leichtfallen würde und du dich eher abweisend und zurückhaltend verhalten würdest, - ja sogar eigentlich nicht wirklich glaubtest, erfolgreich sein zu können -, teilte ich dir meine Gedanken schriftlich mit und nahm mir vor, dich erst Wochen später danach zu fragen, was du bis dahin erreicht haben würdest. - Vielleicht aber wärest du in der Zwischenzeit auch schon fündig geworden sein und hättest mir in überraschender Weise ein weibliches Wesen vorstellen können, welches mich nur von Bildern her kennen würde. Kurzum: Ich wollte dir also freie Hand geben und erwartete, daß du den Auftrag ernst nehmen würdest.
Natürlich würde die Wahrscheinlichkeit, unsere Gespielin zu finden steigen, wenn du mehrere gleichlautende Suchanzeigen aufgeben würdest und so erklärte ich dir wie dies bei bestimmten Anbietern im Internet möglich ist und wie du etwaige Kosten dafür per Kreditkarte begleichen kannst.
So vorbereitet, wußtest du was zu tun war und auf deinen Geschmack konnte ich mich in bezug auf das Aussehen anderer Frauen sowieso blind verlassen.
Die Vorbereitungen
Einige Wochen später erläutertest du mir, daß du in einigen Tagen eine Verabredung haben würdest und du diese ausschließlich in meinem Sinne getroffen hättest. Die Art, wie du mir diese Mitteilung machtest - deine nach unten gerichteten Augen und dein schamhaftes Verhalten - ließen mich erahnen, worum es ging. Zu gut erinnerte ich mich an den Auftrag, den ich dir gegeben hatte und selbstverständlich erlaubte ich dir, diesen Abend auszugehen.
Was ich nicht wußte, war, daß du zwischenzeitlich über deine e-mail-Adresse ikathrin@gmx.de
einen intensiven Schriftverkehr mit einer attraktiven Frau aus dem Postleitzahlbezirk 5 geführt hattest.
Du hattest sogar Bilder von uns versendet und im Gegenzug auch welche erhalten.
Offensichtlich verlief der Abend zu deiner vollen Zufriedenheit, denn als du nach Hause kamst, lag dir viel daran, daß wir am kommenden Wochenende allein im Haus sein würden.
Du wurdest von Tag zu Tag aufgeregter und als es schließlich klappte, sagtest du mir, daß wir am Samstag abend essen gehen würden und damit zu rechnen sei, daß wir Samstag Nacht einen Gast im Hause haben würden.
Es fiel mir sehr schwer, selbst zu diesem Zeitpunkt nicht nachzufragen und Erklärungen einzufordern, aber schließlich hatte ich auch ein Interesse daran, die von dir erzeugte Spannung nicht zu verlieren. Außerdem wollte ich möglichst unvor-bereitet und damit auch unbelastet in den Abend gehen, nichts Näheres wissen und die kommenden Eindrücke - ich hoffte: erotische! - auf mich wirken lassen.
Samstag
Unser Mittagsschlaf am Samstag nachmittag war zärtlich, liebevoll und voller Hingabe. Ich genoß es mit meinen Händen jeden Zentimeter deiner Haut zu berühren, deine Brüste auf meinem Oberkörper zu spüren und deine Lust langsam und sehr einfühlsam immer mehr zu steigern.
Wie so oft hattest du mehrere Höhepunkte und das Gefühl "alles voll zu machen" als du kamst und ich meinen Samen endlich in dich hinein spritze. Schon kurz, nachdem du dich auf meine Brust legtest, schliefst du vollkommen zufrieden und befriedigt ein.
In diesem Moment liebte ich dich so sehr, daß ich mir kaum vorstellen konnte, in einigen Stunden vielleicht eine andere Frau ebenso so nah und vertraut neben mir liegen zu haben.
Das Ankleiden
"Hilfst du mir beim Ankleiden?", fragtest du mich nachdem du im Bad warst und wir uns "ausgehbereit" machten.
"Aber selbstverständlich", antwortete ich und wußte, daß wir beide die gleiche Vorstellung davon hatten, was du anzuziehen hattest.
Gut, daß wir erst vor kurzem einkaufen waren! Wir begannen mit dem kleinen ledernen Slip, der sich so schön eng anziehen läßt: ein schmaler Riemen um deine Taille, daran angesetzt vorne nicht das übliche Dreieck, sondern ein ebenso schmales Band, das dann im Auslauf des Schritts so schmal wird, das es mehr ein dünner Riemen ist, der sich tief zwischen deine Pobacken einschneidet. Erst in Höhe der Taille wird er wieder etwas breiter um dort mit einem verstellbaren Verschluß zu enden. Diesen zog ich jetzt zu und dabei so fest an, daß die auf der Vorderseite angebrachten und innen liegenden Nieten sich eng an und sogar etwas zwischen deine Schamlippen drückten.
Du reagiertest darauf mit wohligen und wie mir schien lüsternen Geräuschen. Ich fragte mich, ob du immer noch oder schon wieder feucht warst und obwohl ich dies gern getan hätte war eine Prüfung jetzt nicht mehr möglich: ein Finger paßte keinesfalls mehr zwischen Slip und deine Haut!
Als nächstes zogst du das aus samtweichem Leder gefertigte Korsett über deinen Kopf und hieltest es so an deinen Oberkörper, daß es Deine Brustwarzen - hart und spitz - eben bedeckte.
Bevor ich dich umdrehen konnte, um das Korsett zu schnüren, mußte ich es einfach ein wenig herunter ziehen, um eine deiner Brustwarzen in den Mund nehmen. Ich saugte recht fest und biß zum Abschluß mit den Zähnen zärtlich zu. Als ich wieder aufsah hattest du die Augen ein wenig geschlossen und atmetest ein klein wenig heftiger.
Mit den Schnüren war ich zwischenzeitlich sehr vertraut: wenn ich sie anzog, wußte ich, wann sich deine Haut abzeichnet, wann es eng wird und wann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem es genau richtig ist, um dich angenehm einzuschnüren. So war es mir möglich, schon nach wenigen Minuten mein Werk vollenden und deinen Anblick zu genießen. Ich umfaßte mit festem Griff meiner Hand eine Pobacke, bewegte sie einige male prüfend hin und her um dir dann einen mehr spielerischen Klaps zu geben.
Du zogst einen schwarzen Strapsgürtel an und befestigtest daran sehr sorgfältig die passenden Strümpfe.
Darüber kam das gleichfalls schwarze ärmellose und mit einem weiten Ausschnitt ausgestattete Kleid, zum Schluß die hochhackigen Pumps.
Erinnerungen
"Wahlscheid", sagtest du mir, als wir gemeinsam aus dem Haus zum Auto gingen und beschriebst mir damit den Weg zum Restaurant.
Gut gewählt! - dachte ich. Auch ich hatte dieses Restaurant in guter Erinnerung. Dort war es angenehm dezent, das Personal nicht zu aufdringlich, das Essen nicht zu schwer aber dennoch sehr schmackhaft. Als wir das letzte mal dort waren, warst du extrem aufreizend angezogen und trugst keinen Slip.
Ich hatte damals ernsthaft erwogen, mit dir zwischen der Hauptspeise und dem Dessert die Waschräume aufzusuchen und dich dort zu nehmen: kurz, schnell und hart! Statt dessen hatte ich dir auf dem Rückweg unweit der Hauptstraße im Auto mit bloßen Händen deinen nackten Hintern versohlt, ihn - und dich - glühend heiß gemacht und dich dann erst zu Hause genommen.
Das Abendessen
Beim Eintreten ins Lokal nanntest du deinen Namen und erinnertest daran, daß du einen Tisch für drei Personen bestellt hattest. Wir wurden zu einem Tisch etwas abseits geführt und bestellten, nachdem wir uns gesetzt hatten zunächst einen Aperitif.
Schon kurze Zeit später betrat der Ober den Speiseraum erneut - diesmal in Begleitung - und wies mit der Hand in Richtung unseres Tisches.
Auf uns zu kam eine etwas unsicher aber sympathisch wirkende Frau, die ihre langen, fast schwarzen Haare offen trug. Die Haare fielen über ihre Schultern und bedeckten eine Handbreit ihre Bluse. Das Oberteil Ihres Kostüms hielt sie in ihrer Armbeuge. Beim Näherkommen konnten wir beide erkennen, daß ihre Bluse durchscheinend war und den Blick auf ein passendes Unterteil preisgab. Der Anblick hinterließ beim Betrachter - also auch bei uns - nicht den Eindruck des Aufreizenden, vielmehr war er dazu angetan, die Phantasie anzuregen und die Gedanken auf eine erotische Reise über ihren Körper gehen zu lassen. Ihr Gesicht war offen und sie lächelte zunächst dich und dann auch mich freundlich an.
Ein kurzes "Hallo" nur von uns dreien, während der Ober ihr den Platz zuwies und anfragte, ob wir einen weiteren Aperitif wünschten. Sie antwortete mit " Ja, gerne", und erst als der Ober sich entfernte, stellte sie sich mir vor. "Ich bin Karin und" - zu dir gewandt - "du bist also Michael?"
Wenn Karin jetzt noch aufgeregt gewesen sein sollte, gelang es ihr zumindest hervorragend, uns dies nicht merken zu lassen.
Unser Gespräch verlief so, daß ein zufälliger Beobachter den Eindruck gewonnen hätte, daß wir uns schon lange kennen würden. Keiner fragte nach persönlichen Angelegenheiten, nach Berufen oder ähnlichen. Statt dessen tauschten wir ernst gemeinte Komplimente über dein Kleid, Karins Kleidung und Aussehen und andere Bemerkungen über das gute Essen oder den exzellenten Wein aus.
Ich beobachtete sehr genau dein etwas schüchternes Verhalten sowie deine etwas zu langen Blicke in Karins Gesicht und ihren Oberkörper.
Mir ging es allerdings, was die Blickrichtung anbelangte, ähnlich: die großen dunklen Augen, die betonte Weiblichkeit und natürlich auch die sich unter der Bluse abzeichnenden vollen Brüste erregten auch meine Aufmerksamkeit. Mir gefiel die Frau, die du uns ausgewählt hattest ebenso gut wie sie dir offenbar gefiel.
Auch du schienst ihr Interesse geweckt zu haben. Nicht das einzige, aber ein sehr deutliches Anzeichen dafür war der lange Blick, mit dem sie dich verfolgte, als du gegen Ende des Abendessens kurz den Tisch verließest.
Den ganzen Abend über hatten wir kein Wort darüber verloren, warum wir zusammengekommen waren und welche Erwartungen wir damit verbunden hatten. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, knisterte zwischen uns eine regelrecht spürbare erotische Spannung.
Auf das Dessert verzichteten wir und bestellten statt dessen Espresso für uns drei. "Es war ein schöner und bisher sehr anregender Abend für mich. Sicherlich auch deshalb, weil ich in Gesellschaft zweier so schöner und attraktiven Frauen bin." begann ich. "Ich würde mich freuen, wenn es dir auch gefallen hat und du gleich mit zu uns kommen möchtest.", sprach ich Karin direkt an. Wir alle wußten nur zu genau, was sich hinter dieser Frage verbarg und du hieltest vor Spannung auf die Antwort den Atem an. Auch wenn Karin nicht sofort und spontan antwortete, so hatte ich nicht den Eindruck, als müsse sie ernsthaft überlegen, um ihre Entscheidung zu treffen. Sie schaute erst in dein Gesicht, dann mich kurze Zeit an. Ihr Blick war sehr vielsagend und wir interpretierten diesen richtig.
"Sehr gerne. Ich komme sehr gerne mit euch", sagte sie schließlich. Ihre Stimme klang ein wenig rauher als zuvor und wirkte auf mich anregend und sehr erotisch.
Auf dem Weg zur Garderobe gingt ihr beide vor mir und ich hatte endlich Gelegenheit einen ausführlichen Blick auf ihre Beine und ihren wohlgerundeten Hintern zu werfen. Leider zeichnete sich dieser nicht besonders gut unter ihrem Rock ab, aber was ich erahnen konnte, gefiel mir ausgesprochen gut. Einem Vergleich mit deinem Po würde ihrer kaum statt halten: um einiges kleiner und runder, - aber passend zu ihren Beinen und gut proportioniert. Ich stellte mir vor, daß ich sicherlich noch Gelegenheit bekommen würde, ihn später genauer betrachten zu können. Vorerst reichte es mir zu wissen, daß wir jetzt zu dritt zu uns fahren würden.
Die Heimfahrt
Wir sprachen nicht viel auf der Fahrt zu unserem Haus, sondern achteten sehr darauf, daß Karin, die hinter uns fuhr, uns nicht aus den Augen verlor.
Ich schob dir mit meiner freien Hand das Kleid soweit hoch, daß ich mich entlang deiner Oberschenkel und den darauf spürbaren Straps bis zu deiner Scham hochtasten konnte. Zwar saß der Slip immer noch gleich eng - das machte es mir unmöglich, mit den Fingern deine Schamlippen zu berühren - aber deine Nässe hatte sich schon so weit ausgebreitet, daß ich gar nicht mehr genauer zu prüfen brauchte, ob und wie erregt du warst.
Du hattest - wie immer in solchen Situationen - bereitwillig deine Schenkel aus-einandergespreizt, um mir den Zugang zu erleichtern. Ich war sehr zufrieden mit dir und mit dem, was ich fühlen konnte!
Das Spiel
Im Haus angekommen bat ich Karin, neben mir auf der großen Couch Platz zu nehmen, was sie ohne Widerspruch auch tat. Dich bat ich, nachdem du uns Getränke angeboten und gebracht hattest, in den gegenüberliegenden Sessel. Ich wollte mit Karin ein Gespräch beginnen, bei dem du zuhören solltest. - Unser Spiel konnte beginnen!
"Gefällt sie dir?", fragte ich Karin einem Tonfall, der nicht darauf schließen ließ, daß du anwesend und gemeint warst. Karin schien leicht überrascht und sah mich fragend an. Sie verhielt sich so, als habe ich sie bei ihren erotischen Gedanken ertappt, denen sie sicherlich auch schon den ganzen Abend lang nachging.
"Ob Isabell dir gefällt - nicht: ob sie dir sympathisch ist, - nein, ich möchte wissen, ob sie dir gefällt.", konkretisierte ich meine Frage an sie. Jetzt endlich hauchte sie ein kaum hörbares, aber trotzdem sehr entschiedenes "Ja".
"Wahrscheinlich ist es für dich momentan nicht ganz so leicht einzuschätzen, ihr hochgeschlossenes und dazu noch langes Kleid verdeckt ziemlich viel von ihrem Körper.", fuhr ich fort. "Isabell sollte Dir ein wenig mehr von sich zeigen!"
Du hattest dich während meiner Worte nicht gerührt, nur den Blick in Vorahnung auf das noch Kommende leicht nach unten gesenkt und so deine jetzt wirklich vorhandene Schamhaftigkeit zum Ausdruck gebracht.
"Hast du gehört, mein Schatz? Karin möchte ein wenig mehr von dir sehen. Ich stelle den Tisch zur Seite und dann ziehst du dein Kleid aus!", sagte ich zu dir in einem Tonfall, der keinen Widerspruch zuließ.
Jetzt war es Karin, die still und gebannt die Szenerie verfolgte, und dich aufs Genaueste beobachtete. Auch während ich den Tisch beiseite schob, um ihr einen besseren Blick auf dich zu gewähren, ließen ihre Augen dich nicht los. Als ich fertig war und mich wieder gesetzt hatte, sah ich dich kurz an. Der Blick reichte aus, um dich mit nach wie vor nach unten gesenkten Augen aufstehen und einen Schritt auf uns zukommen zu lassen. Du beugtest deinen Oberkörper nach vorne, faßtest mit beiden Händen den Saum deines Kleides und zogst diesen langsam aber bestimmt nach oben.
Gebannt verfolgte Karin, was du freilegtest: immer mehr bestrumpftes Bein, Strapse, ein sehr kleiner und enger Tanga, das ebenfalls eng anliegende, geschnürte Korsett und schließlich deine kaum bedeckten Brüste.
Nachdem du das Kleid über den Kopf vollständig ausgezogen hattest, legtest du es sorgfältig über die Sessellehne um dich danach mit nur leicht gespreizten Beinen aufrecht vor uns hinzustellen.
Ich bemerkte sehr wohl, daß sich in diesem Moment dein Wunsch, gehorsam zu sein mit dem Gefühl der Scham die Waage hielt.
"Schon besser!" sagte ich zu dir und vergewisserte mich mit einem Blick in Karins Gesicht, ob sie das auch so sehen würde.
"Spreiz deine Beine und lege deine Hände in den Nacken!", befahl ich dir. Du reagiertest prompt, sahst Karin dabei direkt in ihre braunen Augen und ich wußte, daß dir die Situation Lust bereitete.
"Dreh dich langsam um, laß dich von hinten beschauen!", waren meine Worte, um dich in meine Lieblingsstellung zu dirigieren.
Sofort folgtest du meiner Anweisung und drehtest uns nach einer langsamen halben Drehung dein Hinterteil zu, bliebst breitbeinig stehen und beugtest in gewohnter Weise deinen Oberkörper ein Stück weit vor. Dein Hintern spannte sich, als du ihn uns so stehend leicht entgegenstrecktest, und der bisher zwischen deinen Pobacken versteckte dünne Riemen deines Tangas wurde für uns sichtbar.
Karin hatte die ganze Zeit über nicht gesprochen, war aber auch nicht aus der Fassung geraten. Ich hielt das für ein gutes Zeichen: offenbar bestaunte und genoß sie ebenso wie wir die Situation, in die sie sich mit uns begeben hatte.
"Zieh den Slip aus! Wir wollen sehen wie feucht du inzwischen geworden bist. Dazu mußt du schon ein wenig näher kommen."
Gehorsam kamst du soweit auf uns zu, daß ich dich mit ausgestreckter Hand leicht hatte berühren können. Du öffnetest den Verschluß deines Tangas mit geübten Fingerbewegungen und ließt ihn an deinen Beinen entlang zu Boden gleiten.
Karin starrte fasziniert auf deine bis auf die Andeutung einer Behaarung rasierte Scham, deine feuchten, rosa glänzenden und völlig entblößten Schamlippen zwischen deinen gespreizten Beinen.
Mit dem Mittelfinger der rechten Hand berührte ich dich genau zwischen deinen beiden Lusthöhlen, fuhr dann langsam in die Richtung deines angeschwollenen Kitzlers und teilte dabei deine Lippen. Während ich dies tat, stöhntest du kurz auf und zeigtest uns so deine Lust. Ich hielt meinen glänzend nassen Finger zwischen uns, so daß ihr ihn betrachten und euch deiner jetzt so offensichtlichen Erregung vergewissern konntet.
"Sie ist übrigens unglaublich geschickt mit ihren Lippen und ihrer Zunge.", sprach ich in Richtung Karin gewandt. Sie war ihrem Gesichtsausdruck nach zu urteilen zwischenzeitlich recht erhitzt und leicht gerötet. Dieses Spiel schien ihr recht gut zu gefallen, denn sie hörte aufmerksam und interessiert auf meine Worte, die - wie sie wohl ahnte - weiteres einleiten würden.
"Sie", - damit meinte ich wiederum dich - "kann es uns ja einmal vorführen."
Bisher saßen Karin und ich immer noch vollständig bekleidet gemeinsam auf dem Sofa. Jetzt aber stand ich auf, öffnete meine Hose und zog sie aus. Meine Erregung war deutlich sichtbar, und als ich sofort darauf meinen Slip auszog, zuckte mein Glied unablässig in Vorfreude auf das nun kommende. Ich setzte mich wieder hin und zog meine Vorhaut über die Eichel. Der kleine Tropfen der Vorfreude hatte ausgereicht, um die Haut darunter zu befeuchten, so daß meine Schwanzspitze leicht glänzte.
Einer weiteren - mündlichen Aufforderung an dich bedurfte es nicht: sofort knietest du vor mit nieder, nahmst mein Glied in die Hand und öffnetest deinen Mund, um die Zunge ein wenig herauszustrecken. Mit dieser lecktest du mehrmals zärtlich um die kleine Öffnung herum, durch die ich heute noch meinen Samen verspritzen wollte. Danach ließest du deine Lippen über die Eichel gleiten bis sie die Wulst erreicht hatten, verharrtest einen Moment und wiederholtest die Bewegung mehrmals genau in der Art, wie ich es mochte: langsam, mit den Lippen einen leichten Druck ausübend, so, daß ich es wirklich genießen konnte.
Karin verfolgte das Geschehen sehr aufmerksam und konzentriert. Sie hatte ihre Augen dabei starr auf deinen Mund und mein Glied gerichtet.
"Das ist sehr gut, mein Schatz, aber ich glaube, Karin möchte sich auch selbst überzeugen lassen.", unterbrach ich dich. Du hobst den Kopf und sahst mich mit einem fragenden Gesichtsausdruck an. "Du solltest ihr jetzt helfen, sich aus dem engen Rock zu befreien, damit ihr das etwas bequemer möglich ist."
Noch während ich sprach, drückte ich Karin sanft aber bestimmt aus ihrer sitzenden in eine halb liegende Position, ihren Oberkörper auf die Lehne der Couch. Sie ließ es ohne den geringsten Widerstand geschehen und schien sich ihrem Schicksal gerne zu ergeben.
Den Kopf auf der Armlehne, die Beine auf die Sitzfläche gelegt - in diese Stellung hatte ich dich schon unzählige male gebracht um dich anschließend genußvoll lecken zu können !
Du öffnetest zuerst ihren Gürtel, dann den Knopf und schließlich auch den Reißverschluß ihres Rockes. Als du diesen dann über ihre Oberschenkel streifen wolltest, half sie dir dabei, indem sie ihren Hintern leicht anhob und dir so ihr absolutes Einverständnis signalisierte.
Jetzt war der Blick frei auf einen schwarzen, mit durchscheinenden Spitzen versehenen Slip, den sie trug. Die Strümpfe waren an einem ebenso schwarzen wie dünnen Strapsgürtel befestigt. Karin teilte offensichtlich unsere Vorliebe für erotische Dessous!
Während ich sie mit einem bewundernden und auch zufriedenen Blick betrachtete, zogst du ihr die Schuhe aus. Mit einem klaren Ziel vor Augen und geschickten Bewegungen löstest du die Strümpfe vom Gürtel und streiftest sie über ihre Beine und Füße. Die darunter zum Vorschein kommende Haut war fest und leicht gebräunt, ihre Beine waren glatt und von jeglichen Haaren befreit worden.
Auch du betrachtetest sie anerkennend bevor du mit beiden Händen den Slip in Hüfthöhe griffst und ihn beinahe andächtig hinunter zogst. Ein weiteres Mal half Karin durch das Anheben ihrer Hüften. Für mich sah es so aus, als streckte sie dir schon jetzt ihre Scham bereitwillig entgegen.
Bis auf einen zwei Finger breiten Streifen kurzgeschnittener Haare, der senkrecht nach oben verlief, war Karin rasiert - mehr die Andeutung einer Schambehaarung als eine tatsächlich vorhandene. Auf mich wirkte dies sehr weiblich und erotisch.
Du kanntest die Stellung nur zu genau, in die du sie jetzt bringen mußtest, wenn du ihr zeigen wolltest, wie zärtlich und gefühlvoll du mit Lippen und Zunge sein kannst:
Du umfaßtest die Wade ihres rechten Beines, um dieses anzuwinkeln und gegen die Rückenlehne zu pressen. Ihr linkes Bein schobst du so, daß ihre Beine und Scham gespreizt wurden und der Fuß den Boden berührte. Auf den zwischen ihren Beinen frei gewordenen Platz konntest du dich jetzt so setzten, daß du dich bequem zu ihr hinunter beugen konntest.
In diese Lage gebracht, war Karin offen: ihre Schamlippen standen ein wenig auseinander und gaben den Blick auf die darunterliegende Haut, die naßrosa glänzte, frei. Sobald du sie mit dem Mund berühren würdest, würdest du ihren Geschmack auf der Zunge haben, denn ihre Feuchtigkeit war deutlich erkennbar und hatte sich bereits an den Innenseiten ihrer Oberschenkel verteilt.
Dies schien dir bewußt zu sein, denn du zögertest einen Moment, ohne jedoch den Blick auf die dargebotenen Lippen abzuwenden.
Erst als ich mit meiner Hand deinen Nacken umfaßte und einen leichten Druck ausübte, beugtest du dich vornüber zwischen ihre Schenkel und begannst ihre Haut zu liebkosen.
Zunächst fühltest du mit deinen Lippen die weiche und zarte Haut auf den Innenseiten ihrer Oberschenkel - eine Handbreit nur entfernt von ihrem glänzenden Fleisch. Dann bewegtest du dich küssend weiter nach oben.
Karin hielt still - ganz still - , hatte die Augen fast geschlossen, atmete schwer und genoß deine Berührungen ohne jeden Zweifel. Während sie darauf wartete, daß du endlich mit deiner Zunge ihr feuchtes Lustzentrum berühren und sie lecken würdest, öffnete ich die Knöpfe ihrer Bluse und schob den Stoff beiseite. Darunter zum Vorschein kam ein auf der Vorderseite durch eine lange Reihe Knöpfe geschlossenes Top, nicht unähnlich deinem Korsett. Es war überaus reizvoll für mich, einen nach dem anderen zu öffnen und dabei Stück für Stück mehr Haut frei legen und so entdecken zu können.
Du hattest zwischenzeitlich Karins Geschmack in deinem Mund und mit deiner Zunge ihre Schamlippen zärtlich erkundet. Deine Zunge hatte sich ein Stück weit in Karin vorgewagt und jetzt saugtest du geradezu gierig an ihrem Kitzler.
Vor meinen Augen entblößten sich gerade zwei halbrunde, feste Brüste mit harten Brustwarzen und ein weiblicher, nicht allzu muskulöser Bauch.
Mit den Fingern der rechten Hand ertastete ich die Haut vom Bauchnabel an aufwärts, mit der linken streichelte ich den unteren Teil deines Rückens und ein Stück deines nach oben gestreckten Hinterns.
Ich wollte Karin nicht zu sehr von den Gefühlen, die du ihr bereitetest, ablenken und dir ausreichend Gelegenheit geben, die neue Erfahrung zu genießen, ausgiebig an ihr zu lecken, ihren Saft aufzunehmen und so auch dich so stärker zu erregen.
Trotzdem entfernte ich meine Hand von deinem Hintern um mit beiden Händen Karins Brüste zu umfassen und ihr Fleisch zu fühlen. Ich knetete sie ein wenig mit festem, aber nicht zu harten Griff, bevor ich ihre steifen und rosaroten Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger hin und her gleiten ließ.
Dabei fragte ich mich, ob Karin es wohl mögen würde, wenn ich dies mit wesentlichen größerem Druck - fast schmerzhaft, - so wie ich es häufig bei dir mache -, tun würde.
Anstatt die Probe aufs Exempel zu machen, beugte ich mich über ihr Gesicht und flüsterte in Karins Ohr: "Na, leckt meine Frau dich gut? Gefällt es dir oder habe ich zuviel versprochen?"
Keine Antwort, nur ein schweres, ihre Lust zum Ausdruck bringendes Seufzen kam aus ihrem halb geöffneten Mund.
"Soll sie etwas an deinen harten Nippeln saugen?", war meinerseits weniger eine Frage an Karin, sondern eine Ankündigung darauf, was ich dir zu tun aufgeben wollte.
Etwas lauter sagte ich in deine Richtung gewandt " Karin hat wunderbare Brüste. Sie möchte, daß du sie dir genauer ansiehst und ihr Freude bereitest."
Als du auf- und mich anblicktest, konnte ich deutlich sehen, daß Karins Feuchtigkeit und Nässe auf dein Gesicht übergegangen waren. Dein völlig verschmierter Mund weckte in mir den Wunsch, dich sofort zu küssen, um auch ihren Saft dabei zu schmecken. Ich umfaßte also deinen Nacken und zog deinen Kopf zu meinem Gesicht, als du mit mir den Platz wechseln wolltest.
Du erwidertest den intensiven Kuß und deine weiche Zunge, - die eben noch Karin zur Steigerung ihrer Lust gedient hatte -, die überall zu spürende Feuchtigkeit und ein neuer, angenehm weiblicher Geschmack erregten mich ungemein.
Als ich dich wieder zu Atem kommen ließ, suchten deine Hände zunächst vorsichtig tastend und dann fest zufassend Karins Brüste. Nachdem dein Mund sie mit Küssen bedeckt hatte, saugtest du genußvoll an ihren harten Brustwarzen. Karins Unterleib bewegte sich unablässig, und dies, obwohl ich nur mit beiden Händen ihre Außenschenkel streichelte und ab und an den Ansatz ihrer Pobacken genüßlich knetete.
"Kommt hoch! Wir brauchen mehr Platz." Meine Worte drangen zu euch durch und waren offenbar ganz in eurem Sinne. Ihr löstet euch voneinander um gemeinsam mit mir den Weg in unser Schlafzimmer anzutreten.
Auf dem Weg nach oben half ich dir, dich von deinem Korsett zu befreien und oben angekommen, trugst du nur noch Straps und Strümpfe. Deine Pumps hattest du auch noch anbehalten, als du dich auf das Bett legtest. Karin hatte es dir gleich getan und sich von ihrer Kleidung getrennt, - sie war nun vollkommen nackt und sah wunderbar erregt aus. Gemeinsam mit mir genoß sie vor dem Bett stehend den Anblick von deinem uns präsentierten Körper.
"Nimm sie dir!", sprach ich zu Karin gewandt, und sie verstand sofort, was ich meinte. Auch du schienst bereit zu sein, - auf dem Rücken liegend sahst du uns mit großen, erwartungsvollen Augen an und öffnetest langsam deine Schenkel.
Karin legte sich bauchwärts zwischen deine gespreizten Beine, hob den Kopf gerade so an, daß ihr Gesicht vor deine Scham kam und begann nun ihrerseits, dir Lust zu bereiten: mit ihrer Zungenspitze teilte sie deine Schamlippen und leckte mehrmals dein weiches Fleisch, bevor sie mit ihren Lippen an ihnen saugte.
Ich sah noch, wie sie mit ihrer Zungenspitze ein Stück weit in dich eindrang und dort verweilte bevor ich mich so neben dich plazierte, daß ich mit den Händen deine Brüste umfassen und dich gleichzeitig heftig küssen konnte.
Dein schneller Atem und die undeutlichen, aber wohlbekannten Geräusche, die du von dir gabst, zeigten mir, wie intensiv du deine Lust verspürtest und wie erregt du warst.
Ich ließ von dir ab und hoffte, daß Karin immer noch auf dem Bauch liegen würde. So hätte ich die Möglichkeit mich endlich intensiv ihrem Hintern zuwenden zu können. Tatsächlich lag sie noch genau so da, - den Kopf zwischen deinen Schenkeln versenkt und dich immer noch leckend.
Ich umfaßte mit beiden Händen ihre Taille, spürte ihre Hüften und hatte wenig später ihre Pobacken fest im Griff. Unwillkürlich mußte ich an das Gefühl denken, das dein Hintern in meinen Händen hinterließ, ein Vergleich war jedoch nicht möglich. Beide Hinterteile hatten ihren eigenen Reiz, der - so meinte ich - jeweils zu der dazugehörigen Frau paßte.
Während ich diese Erfahrung machte, Karins Hintern knetete und ihn zwischendurch mit meinen Lippen liebkoste, bewegte sie sich langsam mit ihrem Kopf in Richtung deiner Brüste. Offensichtlich hatte sie sich vorgenommen, sie mit ihren Händen und ihrem Mund zu erkunden. Denn genau dies tat sie einen Moment später und dir schien das sehr zu gefallen: du hattest deine Arme um ihren Nacken gelegt und drücktest sie fest an deine Brust, während Karin sich zunächst an deinen steifen Brustwarzen, dann an der ganzen Brust fest saugte.
Karin selbst mochte es offensichtlich, daß ich mich so ausführlich mit ihrem Hintern beschäftigte: während sie zunächst nur leichte Bewegungen nach rechts und links mit ihrem Po machte, vollführte sie - nachdem sie den Hintern schließlich auffordernd angehoben hatte - jetzt leicht kreisende Bewegungen. Deutlich konnte ich ihren speziellen Duft, der meine Sinne überaus anregte, wahrnehmen.
Als ich zwischen ihre Schenkel hindurch mit einer Fingerspitze ihren Kitzler leicht berührte und an ihren Lippen entlang strich, spürte ich ihre ganze Feuchtigkeit und tauchte schließlich völlig widerstandslos mit dem Finger in sie ein.
In der Zwischenzeit war Karin noch ein wenig höher gerutscht und lag jetzt mit ihrem ganzen Körper auf dir. Als hätte sie Angst gehabt, du könntest dich ihr entziehen, hielt sie mit beiden Händen deinen Kopf, saugte abwechselnd an deinen Lippen und spielte mit ihrer Zunge in deinem Mund.
Mit meinem tief in ihr versunkenen Finger begann ich langsam kreisende Bewegungen zu vollziehen und erregte mich gleichzeitig an dem wunderschönen Anblick, den ihr zwei mir botet. Der nunmehr von euch beiden wahrzunehmende überaus weibliche Geruch und das Wissen um eure Lust taten ihr übriges: ich mußte unbedingt mein hart erregtes in eine von euch beiden versenken, wenn ich nicht völlig verrückt werden wollte.
Ich machte das Nahe liegende und umfaßte Karins Hüften, zog sie ein klein wenig hoch und brachte sie so in eine mehr kniende Position. Dabei gelang es mir noch, darauf zu achten, daß eure Münder nicht getrennt wurden. Mit meinen eigenen Knien rutschte ich zwischen Karins Schenkel und vor ihr aufgerichtetes Hinterteil, hielt die Spitze meines Glieds direkt vor ihre Scham und drang langsam, aber bestimmt in sie ein.
Trotz des wunderbaren Gefühls der Enge und Wärme, welches ich sofort intensiv verspürte, bedauerte ich doch einen kurzen Moment lang, nicht gleichzeitig in euch beiden sein zu können.
Mit meinen Händen umfaßte ich mehr ihren herrlichen Hintern als ihre Hüften, - ich hatte nicht einen Moment das Gefühl, Karin wolle mir entfliehen - und stieß einige male gefühlvoll zu.
Du schienst bemerkt zu haben, daß ich gerade dabei war, in deiner Gegenwart mit einer anderen Frau zu schlafen und bewegtest deinen Körper weiter noch unten, bis dein Kopf unter ihren Brüsten, dein Mund unter Karins Brustwarze zu liegen kam. Karin wiederum winkelte ihre Arme ein klein wenig an und stützte sich auf ihre Ellenbogen, um dich nicht zu behindern.
Du umfaßtest ihre Brüste fest mit den Händen und begannst erneut, dich an ihren harten Nippeln fest zu saugen, während ihre Brüste leicht im Rhythmus meiner Stöße hin und her bewegt wurden.
Schon wenig später hattest du ein neues Ziel ausgewählt und es irgendwie geschafft, mit deinem Mund genau zu der Stelle zu gelangen, an der ich in Karin eindrang. Du strecktest deine Zunge weit aus deinem Mund und begannst damit Karins stark angeschwollenen Kitzler regelrecht zu bearbeiten. Dein Blick war fasziniert auf meinen, von Karins Saft völlig verschmiertes Glied gerichtet, der wenige Zentimeter vor deinen Augen immer wieder ein- und ausglitt. Genau dies ging mir gerade durch den Sinn und ich mußte unwillkürlich heftiger zustoßen.
Deine Zunge und gleichzeitig mein Glied in ihr zu verspüren - Karin stöhnte laut ihrem lang andauernden Orgasmus entgegen. Ihr unkontrolliert zuckender Körper bäumte sich auf und sie stieß kurze, schrille Laute aus.
Einen Moment verweilte ich noch in ihr, dann zog ich mich aus ihr zurück und legte sie behutsam zur Seite. Sie schien einverstanden und ließ sich - immer noch nach Atem ringend - aufs Bett fallen.
Mit gewohnten Bewegungen brachte ich dich in die gleiche Position, die Karin zuvor eingenommen hatte.
Karin beobachtete uns mit halb geschlossenen Augen, immer noch überwältigt von den Gefühlen, die wir ihr gemeinsam bereitet hatten. Sie hatte eine Ahnung von dem, was ich jetzt mit dir vorhatte, allerdings konnte sie nicht wissen, daß ich mir deinen Hintern vornehmen wollte.
Ich brachte die Spitze meines Glieds unmittelbar vor deiner Rosette in Stellung und drückte ihn schließlich bis zur Wurzel in dich hinein.
Karin hatte sich zwischenzeitlich wieder etwas beruhigt, positionierte nun ihren Mund an deinen Kitzler und begann ihn mit der Zunge zu lecken. Als sie bemerkte, daß deine vordere Lusthöhle leer geblieben war, führte sie den Mittelfinger ihrer rechten Hand gefühlvoll in dich ein. Die Bewegungen ihres Fingers waren für mich fühlbar, - ja, ich hatte fast den Eindruck, sie wolle mich ebenso anspornen wie dich.
Du verspürtest ein Gefühl, das ich dir alleine nicht hätte geben können - unmöglich für mich, dich gleichzeitig von hinten zu nehmen und dabei ausgiebig an dir zu schlürfen! Nur zu zweit waren wir dazu fähig.
Schließlich überwältigte dich die Lust - die durchaus drängenden Berührungen von uns beiden, das Gefühl, von allen Seiten genommen zu werden ließen dich "Ich mache alles naß!" stammeln, während sich tatsächlich dein Saft in Karins Handfläche ergoß.
Dein Orgasmus war auch für mich befreiend: tief in deinem Arsch steckend verspritzte ich meinen Samen und genoß diesen wunderbaren Moment in vollen Zügen.
Immer noch lag Karin unter dir, ihre Hände suchten die Haut deines Rückens, fast so als wolle sie dich durch ihr Streicheln beruhigen. Über dir kniend verharrte ich noch eine Weile in dir, bewegte deine Hinternbacken hin und her und spürte jede dieser Bewegung mit und an meinem ganzen Glied.
Auch wenn wir uns jetzt auf das Bett fallen ließen, - erschöpft und befriedigt - , hatte dies keinerlei Einfluß auf unsere Neugier aufeinander. Wir hatten Lust, uns gegenseitig zu streicheln, die Haut zu berühren und herauszubekommen, was der jeweils andere mochte.
Dir hatten es Karins Brüste angetan, zu denen deine Hände immer wieder fanden, und auch Karin hatte ein großes Interesse, deinen Busen zu liebkosen. Ich kostete aus, gleichzeitig dich und Karin berühren zu können und ließ meinen Händen freies Spiel.
Eine Weile schienen wir vollkommen befriedigt, dann begannt ihr erneut euch intensiv und sehr innig zu küssen. Als ich dies bemerkt hatte, kam auch in mir der Wunsch auf, meine Lippen auf Karins zu pressen und mit meiner Zunge ihre zu suchen. Ich trennte eure Gesichter, umfaßte Karins Nacken und ließ meinem Wunsch sofort Taten folgen. Es dauerte nicht mehr allzu lange, und wir fielen erneut über uns her.
Kein Ende
Als wir uns erneut gegenseitig zum Höhepunkt der Lust gebracht hatten, kamen wir völlig erschöpft, aber auch sehr zufrieden zur Ruhe.
Du lagst wie immer an meiner linken Seite und hattest deinen Kopf auf meine Brust gelegt, Karin lag an der anderen Seite und hatte sich auf ihre Art, die der deinen sehr ähnlich war, "eingekuschelt".
Ich hatte meine Arme um euch gelegt und dachte an das eben Erlebte. Ich war dir dankbar, daß du uns diesen gemeinsamen Abend ermöglichst hattest und freute mich auf die noch kommenden Abende mit zwei wunderbaren, attraktiven und lustvollen Frauen, denen ich und die mir so viel Lust bereiten konnten.
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