Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


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Die Eichel-Ärztin Gekonnte Griffe einer Hautärztin
 
Love Train (Notbremse) 2 Zu dieser Story kann man kaum was sagen, da der erste Teil leider fehlt. Lesen lohnt sich dennoch.
 
Sabines Erwachen Eine Exhibitionistin erwacht beim Ausgehen ohne Höschen
 
Eine erste Begegnung Reine Poesie!
 
Fellatio Eine gute Beschreibung eies Mannes wie er gerne einen geblasen haben möchte oder auch als Kurzanleitung für unerfahrene Frauen,welche die Kunst des Blasens lernen möchten.
 
Eva's Traum Illusionen einer Frau.
 
Der erste Anal fick Wie ist das mit dem Analsex? Eine Frau
 
Gefahr Kurzes Interview zum Thema Sex und Vorlieben bei selbigem
 
Das Wichtelmännlein sarkastisch komisch abfällig
 
Chris eine frau und ein mann haben ungewöhnlichen Sex
 
Die Geburtstagsstory 1999 Für eine Träumerei, in der es um die Stadt der Liebe geht, passiert hier recht wenig, wenn man davon absieht, dass der Autor von 2!!! Schaffnern mit der Hand in der Hose erwischt worden ist... Aber wenigstens könnte es sich genauso zugetragen haben: Kurz und schmerzlos.
Litle red riding Hood Aidsaufklärung in Märchenform. Rotkäpchen im Goodyearrausch.
 
Humor 107 Gründe warum ein Bier besser sein soll als Frauen. Ich trinke keinen Alkohol, aber Frauen, ..Mhhhh.
 
Das Paradoxon der Liebe Sein Leben war ein Rausche der Sinne. Jetzt zieht er Bilanz. Sehr gut geschrieben, vielleicht gar keine erotische Geschichte.
 
Der Besuch Schöne Beschreibung eines "Körperpflegeabends" mit anschließendem Analverkehr.
 
Beim Arzt Arztbesuche dieser Art sind mir noch nie widerfahren.
 
Machosprüche Wie der Name schon sagt. Wer`s braucht viel Spaß
Erlebnis Schwer geschrieben. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Anklage Anreihung von § mit erotischem Hintergurnd gute Idee
Wie spreche ich eine Frau an? Tipps wie man eine Frau anmacht. Soll jeder selber Bewerten
Gib mir Deinen Saft Wer soll davon erregt werden? Kein Kommentar.
Wie man seinen Hund NICHT nennen sollte Nicht erregend, aber einfach eine nette Idee.
 
Sex - Lügen Eigentlich ohne Wertung. Nur ein Aufräumen mit Vorurteilen.:-)
 
Die sündige Agnes Ein bischen schwierig zu lesendes Gedicht über eine Frau die "totgevögelt" wird. Im großen und ganzen ganz gut geschrieben.
 
Der Eindringling Nette Geschichte. Sehr lyrisch geschrieben. Ist mal was anderes.
 
Unter Strom - Eine sehr gefährliche Sache Gar kein bißchen errotisch nur ein Beschreibung was vbei der benutzung von Reizstromgeraete passieren kann.
Das erste Mal mit Johannes Handelt von einem Mann der - Frau sein möchte, gut geschrieben.Handlung ist auch gut.Nehmt Euch aber Zeit beim Lesen Story ist ganz schön lange!
Das elektronische Märchen Wirklich elektrirsierend. Für die Idee gibt es die Punkte.
 
Sperma gar nicht so doof Das Geheimnis des weiblichen Orgasmus und der Spermien scheint nun wissenschaftlich gelöst zu sein!
Die Vanillekaltschale Abgedrehte Sesamstraßenfantasie ...
 
Kapriolen der Lust Ein wenig primitiv geschriebene und zum Schluss melodramatische Geschichte. Nicht sehr erregend.
Die Geschichte des Sex Von Adam bis zu heute Nacht. Eine lustige Variante des Sex im Wandel der Zeit, und was Gott für Probleme damit hat. An einigen Stellen etwas zu kurz.
 
Hausfrauensex Wir wussten es ja immer ... Gemüse regt an ...
 
Der Morgen davor - Nur einen Augenblick lang Zusammenkunft
Irene Eine Frau erzählt von Ihren schlechten sexuellen Erfahrungen.
 
Kamasutra - Tantra Anleitung zum Tantra, allerdings zu kurz, ohne Hintergrund und voellig aus dem Zusammenhang gerissen. Kann also als Anregung fuer neue Stellungen dienen - wird einen aber der fernoestlichen L
Um die Party mal in Gang zu bringen ... Wie man den Gastgeber veraergert ... waere das eine Witze-Site, haette diese Story volle Punktzahl! Superlustig - hat allerdings mit Erotik eher wenig zu tun.
 
Dirty Talking am PC Sie hat geile Fanatsien, anfangs gutes DirtyTalking, aber zum Schluß ziemlich heftige Sauereien. Liebhaber dieser Sprache kommen voll auf Ihre Kosten
 
Der Antiheld Bitte, Bitte. Nicht noch mehr davon. Dafür ist der Platz zu schade. Kurz und knapp. Sein Penis ist 30 mm und er kann 20 - 30 mal pro nacht, dabei "produziert er 2 Liter". Ich kriege gleich lachfalten.
 
Der Schuhladen Seine Phantasie spielt ihm einen Streich. er hat Sex mit der Bedienung, das war es. Nichts außergewöhnliches.
Morgenstunde hat Gold im Munde Ein Ehemann schluckt den Sperma von einem Trucker auf einem Parkplatz. Zu Kurz und hat keinen Kick.
 
Peters Verwandlung Peter wird zur Frau gemacht, später dann auch entsprechend operiert. Interessanter Stoff, aber zu kurz und ohne richtige Begründung.
 
Was machst Du gerade? Geile, sehr gut geschriebenen Telefonsexstory. Ein Pärchen treibt sich schamlos zum Höhepunkt.
 
Das Überraschungsspiel Anale Spielereien. Er leckt ihren Po, sie dringt mit einem Dildo in ihn ein. Alles ganz zaertlich!
 
Der Penetrationstest Ein Doc erzählt, wie man es macht. Ob nun richtig, sein dahin gestellt.
 
Nachtwache mit Mandy (Teil 1) Kleine Gedankenspielerei, aber gute. Ich hoffe der 2. Teil knüpft an den ersten an und wird noch besser. Was man alles so nachts macht, während die "Kranken" schlafen...
 
Spaß vor der Videokamera Sie masturbiert vor der Kamera und wird erwischt, als Ausgleich bittet sie um ein Video ihres Neffen. Keine Spannung, nicht besonderes.
Lillian 2 Mädchen lernen das sie nicht frigide sind. Irgendwie komische Geschichte.
 
Mann und Frau Der religiöse Unterschied zwischen Mann und Frau im Wandel der Zeit.
 
Traumhafte Wirklichkeit Der etwas andere Gynikologe
 
Das Höschen Eine kurze Telefonsexstorie und ein seidener schwarzer Damenslip. Fein was man damit machen kann.
 
Eine besondere Gute Idee, aber viel zu kurz. Er bezahlt seine Frau fürs bumsen.
 
Das neue Badezimmer Mal was ganz anderes...Ein Mann treibt es mit einer 60-jährigen. Vielleicht ein Schritt mit den Vorurteilen aufzuräumen, daß ältere Menschen keinen Sex haben dürfen. Ich find's gut.
 
Zwiesprache Bericht über eine gewesene erotische Brieffreundschaft.
Die technische Seite des Sex Drei Studenten bauen eine Sexmaschine und beglücken damit die Frauen. Ziemlich gut geschrieben und eine spitzen Idee, das Ganze!!!
 
Schöne Wäsche Für Freunde von schicken Dessous. Was Dessous an Frauen doch so ausmacht. Also Frauen, zeigt es uns!
Veros Geheimnis Ist das eine Ankündigung einer interessanten Story. Aus dieser ist leider der Sinn der Veröffentlichung nicht ersichtlich.
Jack Diese Story ist bestimmt schon über 20 Jahre alt und ebenso wie damals unglaublich. Man kann sich diese Story schlecht vorstellen, deshalb die niedrige Bewertung.
 
Traum in der Bar Wenn jemand wissen will wie man erotische Stories nicht schreibt: Hier ist sie, die schwächste Story auf dieser Seite. Allein die geschraubten Formulierungen machen diese Geschichte lesenswert.
Ein Tag auf der Rennbahn Ein Trabrennen, jedoch ohne Pferde, dafür mit Ponygirls. Wer es mag...
 
Mystery Eine Art Abenteuer Geschichte einer verwunschenen Frau. Wenn das Ende wenigstens interesssant gewesen wäre......
Rueckblick: Ertappt Eine Wichsgeschichte unter zwei Frunden, bei denen sich eine Frau einmischt. Gibt besseres.
 
Eine englisches Märchen Ein Märchen aller Aschenputtel. Vorallem die Stelle mit der Socke war geil.
 
Cyber - Love Wer auf 2m große Katzenfrauen steht und sonst noch einen Hang zu SF mitbringt kann es ruhig lesen
Liebeserklaerung an Katharina II Ich bin aus dieser Geschichte nicht schlau geworden. Sie hatt von allem etwas, aber nichts richtig
Bunt gewichst! Eine Geschichte über wichsen, spannen und sonst noch was, auf einem Parkplatz. Nach einer halben Seite wusste ich nicht mehr wer was, gerade wo und mit wem macht.
 
Große Veränderung Er hatte eine Gentherapie an seinem Schwanz machen lassen, was ihm zu unglaublichen Maßen anschwellen lies. Zuerst bläst der sich einen und dann muß eine Studentin ran. Traum oder Wirklichkeit? Lesenswert!
 
Trio Infernal Aufregende Transvestitin vernascht gleich drei Männer. Natursekt inklusive. Recht anregend, wenn auch eine "richtige" Frau dabei fehlt.
 
Auf Reisen EineFahrt im Zug. Sie bittet ihn sich einen runterzuholen........
 
Zeigegeil Part One Keine Ahnung in welche Kategorie ich das geben soll. Beschimpfungen, Nudismus, NS, .......
 
Ein scharfer Morgen Diese Story gehört eigentlich nicht hierher, aber sie ist nicht schlecht geschrieben.
 
Schnüffler wie wir Cousin und Cousine bestrafen sich gegenseitig mit Prügel. Keine schlechte Idee, von allem etwas dabei ausser NS.
 
Dimensionen Cybersex habe ich mir zwar anders vorgestellt, aber die Story ist nicht schlecht geschrieben, daher 2 Punkte
Erinnerst du Dich? hier versucht jemanden wiederzufinden, Dich?
Boy Skurrile Geschichte, in der zwei 14jährige erst schwule Erfahrungen sammeln und dann von Frauen gefoltert werden. Extreme Handlung, auch extrem knapp erzählt.
 
Tamaras Klinkerlebnisse Tamara hat sich ihren Vibrator zu weit eingeführt und bittet einen Zivildiener diesen wieder zu entfernen. Das wars auch schon .....
Julia: Der Zauberstab Vibratoren im Jahr 2050. Ob es sowas einmal geben wir *schwelg* Gut geschrieben aber leider zu kurz.
 
Sexlektionen in den Bergen Schlecht einzuordnen, würde mal sagen Bi Story. Also, zwei Jungs blasen sich gegenseitig einen, aber ziemlich gut geschrieben, danach kommen zwei Gilrs dazu.
 
Klassenfahrt Die Folgen eines Strippokers ziwchen Schülern - und Lena bringt ihn zum Orgasmus. Die Geschichte m u ß wahr sein, die Phantasie wäre sicher spannender gewesen.
 
Die Wette Wieviele Phantasien drehen sich um die Arbeitskolleginnen? Ich weiß es auch nicht, aber hier ist noch eine...
 
Die Gräfin Keine Ahnung was das soll.......?!?!?!
 
Den ganzen Tag... Das erste Mal wird er als TV von einem Mann genommen. Und das in einer überfüllten Gaststätte. Wer darauf steht....
Phantasie Er hat eine Phantasie, in der er sie oral befriedigt. Leider etwas zu kurz und ein paar wenige Rechtsschreibfehler, vielleicht wegen der Erregung....
Literarische ergüsse eines Schwanzträgers Ein Märchen, bei dem sich die Gebrüder Grimm im Grabe herumdrehen würden. Ein ziemlich schlechtes Werk eines "Schwanzträgers", der eine Vorliebe zu Bäumen hat und sich mit den Urinstinkten des "Männchens" befasst. Wem's gefällt - sichere Lachnummer auf jeder Party.
Aliensex Ein Terraner auf der Suche nach dem besten Sex des Universums. Super geschrieben, ein Muss für Science Fiction-Fans. Alle Anderen sollten sich's ebenso gönnen. Klasse!
Asien Trip Asien-Urlauber nimmt sich in einem Nachtclub eine Asiatin mit in sein Hotelzimmer. Die Story ist nicht schlecht, könnte aber ausführlicher sein. Vielleicht beim nächsten mal...
Beten Schwülstige Schreiben. Kurz und überflüssig.
ERSTER STREICH Max und Mortiz mal ganz anders; was wohl Wilhelm Busch dazu sagen würde. Tolle Imitation des Originals.
Freitagabend Wenn man seine Freundin besucht und nicht aufpasst, dann wird man von ihr auch einmal anal vernascht. Da kann man nur sagen, daß Wochenende ist schnell vorbei.
 
Im Elbenreich Dem Autor hat es wohl an der Zeit gemangelt, den Stoff richtig auszuarbeiten. Jedenfallls gibt es einige erotische anflüge die noch weiter bearbeitet werden sollten.
Viktor und Emilie Bei "Victor um Emelie" handelt es sich um eine ganz andere Geschichte. Victor ist Vampir
Bin ich eine Nymphomanin? ziemlich gute geschichte über den
 
Eine erotische Zwischenscene zu Faust "Faust Nicht mehr erschlafft, voller Kraft Steht er in Deiner Hand So will ich nochmals besorgen Wünsch Dir einen guten Morgen Jetzt die Beine weit auseinand Süßes Weib, süßes Weib Ich steck ihn hinein, in Deinen Leib" Goethe mal ganz anders - ob es davon auch ein Reklamheft gibt?
 
Der Chat Es ist schon eine tolle Leistung einen Sexroman zu schreiben und erst im zweiten Drittel zur Sache zu kommen. Vorher nur Details, die keinen interessieren.Wenn wenigstens die Traumfrau beschrieben worden wäre. Auch die Sätze sind etwas wirr geschrieben, was ich aber auf die "Erregung" des Autors zurückführe, nur leider bin ich nicht erregt.....
Des Transvestiten Entjungferung Sehr gut zu lesen
Meine Hände, die unendliche Geschichte Das ist mal eine echt geile Idee! Mittels Klicks kann der Leser selbst bestimmen, wie es an bestimmten Stellen weitergehen soll. Und das kann auf alle möglichen Abarten herauslaufen! Ein GROßES Problem gibt es allerdings: die erforderliche htm-Oberfläche ist leider nicht mehr funktional. Und die eMail-Adresse ist ebenso tot. Goose, melde dich bitte, damit wir alle in den Genuß deiner Idee kommen!
Der schwule Pinguin Auch ein Stofftier kann entzücken. Tun eines Fetischisten. Hat hier eher nichts zu suchen.
Die Sache mit den Strumpfhosen... Könnte man unter Sex als auch unter Spanner einordnen. Kurz und schnell erzählt deshalb die 2.
Zelten mit der Schwiegermutter! Er und seine Schwiegermutter schauen sich bei der Selbstbefriedigung zu. Nette Kurzgeschichte
 
Bruns - Bound Gehört meiner Meinung nach nicht hierher. Für mich entschieden zu wenig Erotik und zu viele Rechtschreibfehler
Lolas Workshop Eins vorweg: der interessierte Leser sollte eine Vorliebe zum Sex während der Schwangerschaft haben! Nette Story, kurz und knapp, jedoch schöne Sprache und viel Witz.
 
Das Treffen Tolle TV Story. Das TV Mädchen muss eine Erziehung über sich ergehen lassen. Später wird die Erziehung zusammen mit einer jungen Dame fortgesetzt, die sehr ausgefallene Ideen hat. Die Geschichte handelt von Frauenkleidung, Windeln, Analstopfen, Einlauf, Katheder und Urin und natürlich auch genug Oralsex.
Die Drei Wochen Hochzeit Schwache Story Viel Gefasel , aber kaum Handlung. Stattdessen der Versuch literarisch zu wirken . Wenn es Minuspunkte gäbe würde ich diese vergeben
Karin Schön geschrieben aber viiiel zu langatmig :) Stelle Dich auf eine abendfüllende Story ein, wenn Du Dich ihr widmen willst. Und solltest Du dann noch Ausdauer haben, wird Dir die Story sicher gefallen. ...und alle guten Dinge sind 3 aber lies selbst und übe schon mal "langes Atmen" ;)
Gewitter Sie wird von einen Unbekannten im Auto verführt und findet Gefallen daran.
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein II Schrott. Da soll der Autor erst mal seine Gedanken ordnen.
Mein erster Online - Sex !!! Dies ist eine typische Kurzgeschichte; treffend auf den Punkt kommend. Hoffentlich gibts eine weitere Geschichte mit dem "Live-Treffen". Aber lest selbst !
Mein 1.Mal (Teil 1) Er wird vom Ihm und anderen Freunden richtig rangenommen. Eine sehr deftige Schreibweise, die nicht jeder lesen möchte und sollte.
 
Morgenfrische Kurz und knapp die Beschreibung der Geschichte. Er holt sich einen runter und verpasst dabei den Bus zur Arbeit. Muß nicht gelesen werden.
Morgenfrische Und es gibt auch noch einen dritten Teil, der dieses mal von Käse handelt. Diesen isst der liebe Junge nicht gerne und wird dazu gezwungen. Ganz schön blöde. Macht weiter so und uns vergeht das Lesen solcher Geschichten.
Announce Dieser
 
Brennendes Hamstergeschoss Diese kleine Anekdote sollte sich niemand entgehen lassen. Sex mit einem Hamster ist doch mal was ganz neues, oder?!
 
Die Genuß-Dusche Eine Frau erkundet in der Dusche ihren Körper und was man mit einem Duschschlauch alles erleben kann. Nett aber etwas zu kurz geschrieben.
 
Mit der Schwiegermutter meines Bruder's Sehr schwer zu lesende Geschichte. Sehr kurz geschrieben, muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Die Massanprobe Liebhaber von Korsetts kommen bei dieser Geschichte voll auf ihre Kosten. Sowohl sie als auch er bestellen eins. In Aktion erleben wir sie jedoch
Träume Sie träumt einen sonderbaren Traum.
 
Nacht Ein Werwolf in Liebe mit "?" - was ist sie? Schöner Schreibstil, tiefe Gedanken aber auf jeden Fall viiiiiiiiiiiiel zu kurz.
Ich liebe dich *Lächelt* so vielen Sprachen und der eine Satz
Mein erstes mal mit Andrea Er hatte lange keinen Sex mehr und findet über das Internet eine "wilige" Frau. Sie verabreden sich zum Picknick, bei dem es dann zu einer ausführlichen Pettin-Session kommt.
Sklavin Pienzliesl beglückt uns diesmal mit einer Vampirgeschichte, in der die Erotik nicht wirklich im Vordergrund steht, die sich aber prima lesen lässt. Vielleicht gibts ja 'ne Fortsetzung, in der das Vampirpaar gemeinsam durch die Gegend streift, um gemeinsam neue Opfer zu finden :-)
 


Kapitel 1 : Das erste Treffen Durch einen mehr glücklichen Zufall hatte ich Kontakt zu einem männlichen Interessenten gefunden,der mich als TV-Mädchen kennenlernen wollte.Nun wäre mir zwar ein Kontakt zu einer Frau lieber gewesen,aber nichts desto Trotz hatte ich seit mehreren Tagen vor der ersten Begegnung mit ihm schon ein wenig Bauchkribbeln und ein flaues Gefühl.Die erste Begegnung mit einem fremden Menschen ist immer aufregend,obgleich wir uns schon vorher einige Briefe geschrieben hatten und so einen ersten Eindruck vom anderen gewinnen konnten.Ich würde bei ihm als Mann anreisen und mich erst dort umziehen können.Wie würde er wohl reagieren,wenn ich ihm das erste Mal als Frau gekleidet und geschminkt gegenübertreten würde ?"Hallo,komm bitte herein."Ich wurde an der Tür freundlich begrüßt und trat mit meiner großen Tasche,die voll mit verschiedenere Kleidung,Pumps,Schminke und ähnlichen Dingen war,in die Wohnung.Er war groß und schlank gewachsen,sicher würde er,selbst wenn ich meine höchsten Pumps anzog größer sein als ich.Dieser Umstand war mir eigentlich ganz recht.Bevor ich mich umziehen konnte,tranken wir erst eine Tasse Kaffee und,wie es sicher bei jedem ersten Treffen ist,machten wir uns etwas näher bekannt.Im Gespräch erfuhr ich auch,daß dies sein erster Kontakt mit einem Transvestitenmädchen ist und er sehr gespannt sei,wie unser erstes Treffen verlaufen würde.Meine Spannung wuchs förmlich bei jedem Schluck,den ich trank und ich fieberte nun dem Augenblick entgegen,mich als Frau umzuziehen und zurecht zu machen.Wir räumten den Tisch ab und endlich sagte er mir,daß ich mich im Nebenzimmer umziehen könne,wenn ich schon wollte.Ich hatte lange überlegt,was ich denn beim ersten Mal anziehen könnte;ich wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen.Meine Vorliebe gilt eigentlich mehr einer frivolen,aufreizenden Kleidung,sodaß ich mir mit Vorliebe Miniröcke und Strapse zugelegt hatte.Mein Fundus an damenhafter Gaderobe war relativ klein.Ich entschied mich dennoch,nachdem ich mir einen weißen Büstenhalter und passende Slips angezogen hatte,für ein weinrotes Kostüm,welches aus einem etwa knielangen Rock und einer passenden Bluse bestand.Trotz dessen daß ich auch rote Strapse mitgebracht hatte,kleidete ich meine Beine in schwarze Strumpfhosen.Nur beim Make up ging ich etwas auffallender vor.Ich schminkte mich bewußt etwas stärker und zeichnete meine Lippen mit einem dunkelroten Lippenstift nach,auch vergaß ich nicht,mir etwas Schmuck in Form goldglänzender Ohrclips und einiger Ringe anzulegen.Die Ringe an den Fingern bildeten einen aufregenden Kontrast zu den langen,rotlackierten Long Nails,die ich mir angeklebt hatte.Noch ein letzter Blick in den Spiegel und die schwarze Lockenperücke noch etwas zurechtgezupft und mit einem letzten tiefen luftholen stöckelte ich in den roten Pumps in das Wohnzimmer.Er saß indessen auf der Couch und las ein Sex-Magazin.Als ich die Tür öffnete blickte er mich von oben bis unten an und musterte mich sehr intensiv.Mein Herz klopfte immer schneller bis er endlich sagte,daß ich als TV-Mädchen gut aussehe.Er hätte es nie so richtig glauben wollen,daß Kleidung und Schminke einen Menschen so verändern könnten.Etwas nachdenklich stimmte mich nur,als er anfügte,daß ich als Frau besser aussehen würde als in männlicher Kleidung.Etwas zaghaft setzte ich mich neben ihn auf die Couch und fragte,was er denn lesen würde.Er zögerte etwas,bevor er mir das Magazin in die Hände gab."Sieh es Dir ruhig einmal an,ich hole inzwischen eine Flasche Wein und zwei Gläser."Ich blätterte das Heft ziemlich schnell durch und konnte in der Eile neben verschiedenen Bondagefotos auch diverse Klistierbilder sehen.Erst als ich das Heft ziemlich weit durchgeblättert hatte,fielen mir auch einige Bilder von diversen Transvestitenbehandlungen auf.Ich muß zugeben,daß mich die einzelnen Aufnahmen nicht unberührt gelassen hatten und ich doch schon erregt war,schon aus dem Grunde,daß diese meiner wahren Leidenschaft für Erziehungsspiele sehr nahe kamen.Aber sollte ich denn ihm meine Leidenschaft für derartige Spiele gleich mitteilen?Insbesondere bei einem Bild,auf dem ein TV-Mädchen einer Babybehandlung unterzogen wurde,verweilte ich einen Augenblick länger.Dies schien er bemerkt zu haben,als er die Gläser auf dem Tisch abstellte und dabei war,die Flasche zu öffnen,er sah zu mir und fragte mich auch,vielleicht etwas zurückhaltend,was ich denn davon halten würde."Nun ja,es sieht recht interessant aus."Ich wollte meine Aussage möglichst neutral treffen,als er weiterfragte,ob ich denn an derartigen Spielen auch Interesse hätte.Ich druckste etwas verlegen und meinte dann,daß es vielleicht ziemlich aufregend sein könnte.Aber so richtig dagegen hätte ich eigentlich nichts,wenn wir verschiedenes einmal ausprobieren würden.Anscheinend hatte er ebenfalls ein gewisses Faible für außergewöhnlich Spiele;mir war dies in unserem kurzen Briefwechsel jedoch nicht aufgefallen.Vielmehr hatte ich den Eindruck gewonnen,als ob es für ihn nur interessant wäre,einmal mit einem TV-Mädchen in Kontakt zu kommen.Sollten wir etwa die gleiche"Wellenlänge"haben?Wenn es so wäre,bereute ich jetzt schon,daß ich nicht doch gleich Mini und Strapse angezogen hatte.Ich überließ ihn erst einmal die führende Rolle,vielleicht würde ich so erfahren,was er sich so vorstellte.Einwilligen kann ich ja jederzeit.Wir stießen gemeinsam mit dem Wein an."Würdest Du heute mit mir abends eine kleine Autofahrt unternehmen,ich meine natürlich als Frau ?"Ich sah ihn etwas verwundert an,da ich eine derartige Frage nicht erwartet hatte,vielmehr bin ich davon ausgegangen,daß wir in der Wohnung bleiben würden.Aber warum auch nicht;ich willigte ein und bohrte gleichzeitig weiter,um das Thema wieder auf die Bilder im Sex-Magazin zu bringen."Und hast Du schon besondere Vorstellungen,wie ich Dich begleiten soll ?""Eigentlich nicht so richtig,aber es würde mich freuen,wenn Du als Frau mitkommen würdest."Nachdem wir das erste Glas getrunken hatten,schlug er vor,ein Video einzulegen.Er hätte ein ganz interessantes da.Ich war gespannt,was er unter"ganz interessant"verstehen würde und schenkte uns nochmals ein während er die Kassette einlegte gleichzeitig nutzte ich die Gelegenheit und zog meinen Rocksaum etwas höher."Ich habe noch eine kleine Zugabe,ich weiß zwar nicht,ob Du es einmal probieren willst,aber ich hole es mal."Georg,so hieß er übrigens,machte es immer spannender.Ich hörte im Nachbarzimmer eine Schranktür schließen und er stellte wenig später ein kleines Fläschen auf den Tisch."Wenn Du möchtest,kannst Du sie einmal probieren."Georg setzte sich wieder neben mich und ließ den Film anlaufen.Obwohl ich es schon fast erwartet hatte,kann ich es nicht verleugnen,daß mich der Film mit den TV-Mädchen schon ganz schön anmachte.Im Film wurde gezeigt,wie ein TV-Mädchen als Hauszofe bei einem Ehepaar Dienst tat und von ihren Herrschaften auch auf unterschiedlichste Art und Weise herangenommen wurde.Sie trug ein kurzes,schwarzes Kleid,welches ihre Strapse kaum bedeckte.Was mich jedoch besonders berührte,war der Umstand,daß ihre Herrschaften sie Handfesseln tragen ließ.Als sie zu ihren Herrschaften gerufen wurde um sich dort anfangs mit einem Dildo zu befriedigen,fühlte ich,wie sich mein Schwanz unter dem Slip zu regen begann.Dies schien auch Georg zu bemerken,denn seine Hand lag plötzlich auf meinem Oberschenkel und fast unmerklich begann er,meinen Rock weiter nach oben zu schieben.Ich wußte nicht,wie ich mich verhalten sollte und saß wie versteinert.Inzwischen war er fast bei meinem Schwanz angelangt,als ich mich nach vorn beugte und das Fläschen nahm.Eigentlich weiß ich nicht,warum ich ihn nicht an meinem Schwanz spielen ließ.Mit gemischten Gefühlen las ich die Aufschrift.Es waren sogenannte Enthemmungstropfen."Tu Dir doch einmal ein paar Tropfen in den Wein und probiere sie einmal aus."Ich glaubte zwar nicht an die beschriebene Wirkung dieser Tropfen,dennoch war mir nicht ganz wohl,als ich seinen Rat befolgte.Georg holte einen kleinen Löffel und rührte den Wein,allerdings versäumte er es nicht,noch einige Tropfen nachzugeben.Wir stießen erneut an und Georg beobachtete mich genau,wie ich mein Glas zum Mund führte und den ersten Schluck nahm.Bis zum Ende des Film,der damit endete,daß die Hauszofe von ihren Herrschaften auf alle erdenkliche Art gebumst wurde,geilte er mich weiter auf,indem er wieder begann,meine Oberschenkel zu streicheln und auch zwischen meinen Schenkeln zu spielen.Ich ließ ihn auch gewähren;es wäre mir jetzt das liebste gewesen,er hätte meinen Schwanz solange gewichst,bis ich abspritzen würde.Dies tat er jedoch nicht.Wir hatten uns gerade eine Kleinigkeit zum Abend gemacht und waren gerade dabei den Tisch wieder abzuräumen,als ich einmal auf Toilette wollte.Der Kaffee und Wein am Nachmittag forderten ihr Tribut.Auf meine Frage,wo denn die Toilette sei,antwortete er mir jedoch überraschend:"Ich zeig sie Dir gleich,komm doch erst noch eine gemütliche Zigarette rauchen.Setz Dich!"Es war schon eine ziemlich ungwöhnliche Antwort;dennoch setzte ich mich und wir rauchten erst eine Zigarette."Was würdest Du machen,wenn Du nicht auf Toilette gehen könntest ?"Mehr aus Scherz antwortete ich,daß ich dann wohl in den Slip machen müßte."Und wenn Du Windeln tragen würdest ?"Ich glaubte nicht richtig gehört zu haben und fragte ziemlich blöd nach:"Wie bitte ?""Na ja,wenn Du nun gewindelt wärst,dann bräuchtest Du doch nicht auf Toilette oder ?""Nein eigentlich nicht.",antwortete ich ziemlich nachdenklich.Was wollte er nur,erwartete er wirklich,daß ich mir Windeln anlegen lassen würde,um nicht auf die Toilette zu gehen ?"Nun,ich würde Dich gerne einmal gewindelt sehen."Schnell unterbrach ich ihn,um seinen Gedanken nicht weiter ausbauen zu lassen:"Aber wir wollten doch eine kleine Autotour machen.Ich kann doch dabei keine Windeln tragen.Das würde zu sehr auffallen.""Nicht wenn Du einen weiten Rock trägst.Der würde diese gut kaschieren.Außerdem sieht dies im Auto sowieso niemand."Ich wußte nicht,was ich sagen sollte."Probiere es doch einfach aus.Warte einen Augenblick,ich komme gleich wieder."Er verschwand kurz aus dem Zimmer und brachte wirklich ein großes Windelpacket und eine folienartige Hose mit.Beides stellte er ab,packte eine Windel aus und zeigte sie mir."Steh doch bitte einmal auf und komm her."Er begann,kaum stand ich vor ihm,meinen Rock zu öffnen und mir diesen mit dem Slip auszuziehen.Wollte ich ihn gewähren lassen oder wußte ich nicht mehr,was ich tat ?Georg hielt mir den weichen Zellstoff der Windel zwischen die Schenkel."Die würden passen."Als ob ich nichts zu sagen hätte,holte er eine große Cremedose und begann meinen Schwanz einzucremen.Ohne meine Reaktion abzuwarten verteilte er auch weitere Creme zwischen meinen Schenkeln und auf meiner Povotze.Danach legte er mir von vorn nach hinten die Windel an und,nachdem er nochmals den richtigen Sitz geprüft hatte,verschloß er mir diese in der Bauchgegend.Es war schon ein reichlich ungewohntes Gefühl,den weichen Zellstoff zwischen den Schenkeln zu spüren,doch ehe ich dies zum Ausdruck bringen konnte,legte er mir eine zweite an."Die ist nur zur Sicherheit."Abschließend reichte er mir die Plastikhose,die ich ebenfalls anziehen sollte."Wie fühlst Du Dich ?"Ich wußte nicht was ich sagen sollte und zuckte mit den Schultern."Wenn Du jetzt noch einen Rock anziehst,wird niemand etwas von Deinem kleinen Geheimnis erfahren oder sehen können."Noch immer etwas unbeholfen,suchte ich einen möglichst weiten und vor allem längeren Rock.Es dauerte ein ganze Weile bis ich das ungewohnte Packet zwischen meinen Beinen als nicht mehr so störend empfand.Georg hatte mir ein Glas Wein eingeschenkt und saß auf der Couch.Ich hatte mich,nachdem ich den Rock angezogen und mehrmals kritische in den Spiegel geschaut hatte,neben ihn gesetzt."Wenn Du das Glas ausgetrunken hast,können wir ja mit dem Auto eine kleine Tour machen.In Deinem Rock kann man wirklich nichts sehen und so siehst Du als Frau doch gut aus."Er fing erneut an,meine Beine zu streicheln und ging dann dazu über,meine Unterleibsgegend zu streicheln und leicht zu drücken."Hör bitte auf,Du weißt doch genau,daß ich auf Toilette gehen wollte.Jetzt kann ich ja nicht mehr.""Dafür hast Du doch jetzt Windeln.Entspann Dich einfach."Er redete auf mich ein,als ob es selbstverständlich wäre,daß ich in die Windeln machen würde.Doch ich wollte es solange umgehen,wie es nur möglich war.Insgeheim wollte ich diese nach der Fahrt sowieso wieder ablegen.Georg ließ nicht sonderlich ab,meinen Unterleib auch weiterhin in etwas größeren Abständen zu massieren.Als ich mein Glas ausgetrunken hatte,wollte er los und ich schminkte mich noch schnell einmal nach und richtete die Perücke.Georg fuhr in Richtung Stadtmitte,dies störte mich auch nicht,da es ohnehin schon dunkler war und solange ich im Auto sitzen bleiben konnte,ich auch nicht von Passanten erkannt werden.Einzig durch die leichte Erschütterungen des Autos beim fahren,wurde mein Verlangen nach einer Toilette immer größer.Ich hoffte nur,daß Georg bald wieder zur Wohnung zurückfahren würde und ich mich erlösen könnte.Irgend eine Ausrede würde mich sicherlich einfallen,die Georg überzeugte,mich die Windeln wieder ablegen zu lassen."Traust Du Dich,einen kleinen Schaufensterbummel mitzumachen?Dort drüben ist eine kleine Passage,dich ich gerne einmal mit Dir durchlaufen würde.""Dauert es lange ?",war meine wohl berechtigte Gegenfrage."Nein,vielleicht 10 Minuten..."Ich tat ihm den Gefallen und stieg mit aus.Ich sollte meinen Arm bei ihm unterhaken und so liefen wir wie ein Pärchen durch die Passage.Vor einem Schaufenster mit Unterwäsche blieb er stehen."Was sagst Du zu diesen niedlichen Stücken ?",Georg blickte mich von Seite an und fuhr fort,"dort hinten das rote Body würde Dir sicher auch gut stehen,vor allem bräuchtest Du keine Bluse mehr zu tragen,da dieser Deine Brüste und weiblichen Rundungen gut betonen würde..."Laß und zurückfahren,ich kann bald nicht mehr an mich halten."Doch Georg fuhr fort,mir verschiedene Wäschestücke zu erklären und wie gut sie mit stehen würden.Ich konnte wirklich fast nicht mehr an mich halten und zog ihn einfach von Schaufenster in Richtung Auto weg.Wir waren kurz vor dem Auto angelangt,als ich spürte,daß ich wohl oder übel die mir angelegten Windeln benützen müßte.Auch Georg schien diese,meine Notdurft bemerkt zu haben,denn er blieb stehen und drückte mir unvermittelt auf meine Blase."Nicht....",doch ehe ich vollenden konnte,was ich sagen wollte,pinkelte ich in die Windeln.Es war mir eine wirkliche Erleichterung,obgleich ich mir nicht vorstellen mochte,was gewesen wäre,hätte jemand dies bemerkt."Na wir fühlst Du Dich jetzt?Leichter?Und so schlimm kann es doch nicht gewesen sein."Obwohl ich mich leichter fühlte,war mir die Situation doch schon peinlich.Und wie zum Hohn wurde ich während der Heimfahrt beim sitzen auch ständig an die feuchten Windeln erinnert.Kaum waren wir in der Wohnung,wollte ich mich endlich wieder von den feuchten Windeln befreien."Trag sie doch bitte noch ein Stück.",Georg´s Bitte überraschte mich umsomehr,als ich gerade den Rock ausgezogen hatte und nur noch mit der Plastikhose bekleidet vor ihm stand.Er stellte sich direkt vor mich und begann mit seinen beiden Händen über meinen Unterleib zu streicheln."Wenn Du mir noch gefallen tun willst,so zieh Dir doch bitte in der Wohnung einen engen Mini an.Ich gebe zu,es macht mich an,wenn ich Dich mit den Windeln so vor mir stehen sehe und durch den Minirock würde Dein Päckchen sicher etwas besser zur Geltung kommen."Mit der absoluten Gewißheit,daß mich in der Wohnung niemand sehen konnte,willigte ich schließlich ein und suchte mir einen kurzen Stretchmini aus der Tasche.Den weiteren Abend verbrachten wir noch bei einer Flasche Wein.Immer wieder geilte mich Georg auf verschiedene Art auf,meist aber dadurch,daß er nicht abließ,meine Schenkel zu streicheln und meinen Unterleib zu massieren.Wäre jetzt mein Schwanz frei gewesen,so hätte ich bestimmt eine Möglichkeit gefunden,mir einen abzuwichsen.Es war spät geworden und ich war auch ziemlich müde.Ich wollte nur noch in das Bad und mich für die Nacht zurechtmachen,als Georg mir sagte,daß ich bis morgen früh noch gewindelt verbleiben sollte.Er hätte den Eindruck gewonnen,daß es mir doch auch nicht unrecht sei,wenn ich mich etwas unterwürfiger geben könnte und sollte.Ohne weitere Worte zu verlieren griff er unter die Couch und brachte ein Paar Handschellen hervor."Du kannst Dir sicherlich denken,was ich vorhabe.Komm gib mir Deine Hand."Ich war durch diese unverhoffte Wende noch ziemlich verdattert und Georg nutze dies aus und legte mir eine Schelle um das Handgelenk,Ich hörte diese einrasten und blickte Georg dabei,wahrscheinlich ziemlich blöd,an.Er ignorierte mich förmlich und nahm mein anderes Handgelenk,legte es mir auf den Rücken und ließ auch die zweite Schelle einrasten."Du kannst ruhig sagen,daß es Dir so besser gefällt.Ich habe Dich heute beobachtet,wie Du die Bondagebilder im Magazin angesehen hast.Ich habe den Eindruck,daß Du einen Menschen brauchst,der Dich als Transvestitenmädchen noch etwas erzieht.Steh doch mal auf!"Kaum stand ich vor ihm,zog er mir den Rock aus und fing an,das Windelpacket zu überprüfen."Ich glaube,es hält für die Nacht.Du siehst wirklich süß aus.Wenn ich mir jetzt vorstelle,was man jetzt alles mit Dir machen könnte,da Du Dich ja nicht groß widersetzen kannst."Mir wurde es jetzt schon etwas mulmig und ich hatte zugegebenerweise auch etwas Angst.Was hatte er vor ?"Ich möchte noch auf dem Balkon eine Zigarette rauchen,bevor wir schlafen gehen.Du wirst mich natürlich begleiten."Natürlich widersprach ich seinem Ansinnen sofort.Er konnte doch nicht erwarten,daß ich unten nur mit der Windelhose begleitet,ihn auf den Balkon folgen würde."Dann wirst Du Dir Gedanken machen müssen,wie Du Deine Handschellen morgen früh wieder lösen möchtest.Es kann ja sein,daß ich den Schlüssel verlege und es mir nicht mehr einfällt,wo er ist."Georg grinste mich an und nahm mich am Arm.Widerwillig ging ich mit.Allerdings stellte ich mich soweit wie möglich an die Hauswand,um nicht gesehen zu werden.Georg rauchte seine Zigarette in Ruhe und gab auch mir ab und an einen Zug.Georg ließ mich,als wir wieder im Wohnzimmer waren,eine kurze Zeit allein im Zimmer stehen und brachte eine Campingliege herein,die er mitten im Raum aufstellte."Du wirst Verständnis dafür haben,wenn Du nicht im Bett mit schläfst.Diese Liege dürfte für Deine Ansprüche genügen.Leg Dich darauf."Ich folgte seinen Anweisungen mehr aus Gehorsam,um ihn nicht eventuell zu reizen.Er hatte jetzt,da meine Hände in Handschellen lagen,sicher die Oberhand."Damit Du nicht auf unnötige,dumme Gedanken kommst,habe ich für Dich heute Nacht noch eine kleine Ergänzung,die Dich nicht stören wird."Aus einem Schub im Schrank brachte eine Kette und ein Schloß zum Vorschein.Er legte die Kette um das Gestell der Liege und führte das andere Ende um die Kette der Handschellen;daraufhin verschloß er diese mit dem Schloß."Heute nacht wird die Toilette für Dich wohl unerreichbar bleiben.Gute Nacht."Mich beschäftigte die plötzlich Wendung noch längere Zeit und ich wußte eigentlich,was ich davon halten sollte.Sollte er doch mein besonderes Faible für Erziehungsspiele bemerkt haben ?Georg war ziemlich zeitig aufgestanden und machte sich in der Küche zu schaffen,er hatte mich bisher noch nicht weiter beachtet und so mußte ich wohl oder übel an der Liege festgekettet liegenbleiben."Na meine Süße,wie hast Du geschlafen?Ich hoffe Du bist mir nicht böse,daß ich Dich gestern abend so behandelt habe.Wie fühlst Du Dich denn in Deinen Windeln ?""Laß mich bitte aufstehen."Ich versuchte einen etwas flehenderen Ton anzuschlagen als ich ihm meine Bitte vortrug."Ich denke mir,daß Du heute mindestens bis zum Frühstück noch in den Windeln verbleiben solltest.Dann werden wir weitersehen."Beim Frühstück,welches wir gemeinsam herrichteten,fragte mich Georg allen Ernstes,ob es mir denn Spaß gemacht hätte,als er mich etwas strenger behandelt hat.Nachdem er noch ein wenig zögerte,rückte er endlich mit der Sprache heraus."Ich würde mit Dir,wenn Du einverstanden bist,gerne einige verschiedene Spielarten ausprobieren,bei denen Du meine Zofe sein sollst.Ich würde Dich gerne in dieser Rolle erziehen und auch behandeln.Wenn Du einverstanden bist,kannst Du schon ab jetzt meine Zofe sein und wir könnten bis zu Deiner Abreise heute Nachmittag noch einiges ausprobieren."Ich überlegte kurz und willigte dann schließlich ein.Mein erster Auftrag,den ich auszuführen hatte,war den Frühstückstisch abzuräumen und das Geschirr zu spülen.Immer wenn ich an der Flurgarderobe vorbeilief und mich in der Plastikhose im Spiegel sah,mußte ich mich selbst über meine Zusage wundern."Komm mit in das Bad,daß Du Dich reinigen kannst."Diese Worte klangen in meinen Ohren wie eine Erlösung.Georg befahl mir,mich auszuziehen.Dabei ließ er keinen Blick von mir und beobachtete jede meiner Bewegungen.Kaum das ich nackt vor ihm stand,nur mein geschminktes Gesicht und die Perücke erinnerten noch an mein weibliches Aussehen,sollte ich mich in die Wanne stellen."Mach Deine Beine breit und dusche Dich ab."Selbst jetzt machte er keine Anstalten,das Bad zu verlassen.So mußte ich mich wohl oder über vor seinen Augen säubern."Jetzt gehe bitte und hole Dir Strapse,Büstenhalter und Strümpfe."Kaum hatte ich mich soweit angezogen,sollte ich ihm in die Wohnstube folgen.Dort begann er,meinen Schwanz zu massieren bis er steif war und streifte mir einen Kondom über.Mit einem dicken Faserstift machte er darauf ein Kreuz."Ich möchte nur verhindern,daß Du den Kondom vielleicht vollwichst und dann mit einem anderen austauschst.Geh Dich jetzt schminken und neu frisieren.Ich möchte,daß Du wirklich aufreizend aussiehst,dann kommst Du wieder."Ich tat mein möglichstes beim schminken und frisieren und war nach geraumer Zeit auch soweit ganz zufrieden mit meinem Aussehen.Ich hatte mir,wie am Vortag,ein etwas stärkeres Make up aufgelegt und meine Lippen mit einem Lipliner zuerst sauber umrandet,um die Lippen mit einem dunkelroten Lippenstift auszumalen.Mit einem betonten Powackeln betrat ich in den Strapsen und Büstenhalter gekleidet wieder das Wohnzimmer."Setz Dich auf die Couch!"Georg setzte sich neben mich und kontrollierte den mir übergestreiften Kondom.Dies tat er mit aller Ausführlichkeit,sodaß mein Schwanz wiederum steif wurde ich immer mehr das Verlagen bekam,mich endlich befriedigen zu können."Na,bist Du jetzt schön geil und möchtest Deinen Zofensaft abspritzen ?"Ich nickte nur als er fortfuhr."Zuerst wirst Du mir etwas schönes zukommen lassen.Öffne meine Hosen und zieh sie mir aus."Meine roten Long Nails behinderten mich als ich ihm die Hose öffnete um sie ihn ausziehen zu können.Er saß dabei völlig passiv da und schließlich verlangte er von mir,daß ich ihm seinen Schwanz bis zum abspritzen massieren sollte.Ich kniete mich vor ihn hin und legte meine Hand um sein bestes Stück,es schien ihm sehr zu gefallen,denn er lehnte den Kopf zurück und gab sich meiner Massage völlig hin.Nach einiger Zeit fing er an zu stöhnen und spritzte wenig später seinen Samen auf meine Hand."Du kannst wirklich gut wichsen.Geh ins Bad Deine Hände waschen und dann kommst Du zurück."Als wieder im Wohnzimmer war,gab er mir einen langen Dildo."Leg Dich auf den Fußboden.Ich will sehen,wie es sich eine Transvestitenzofe selbst besorgt.Wage es Dir jedoch nicht,schon abzuspritzen.Und spreitze die Bein schön weit auseinander,wenn Du mit dem Dildo spielst."Es machte mich wirklich richtig scharf,als ich vor seinen Augen an meinem Körper spielte und mir den Dildo immer wieder einführte und in mir hin und her schob.Jedoch bedauerte ich zunehmend mehr,daß mich Georg nicht endlich abwichsen ließ."Steh auf und wichse Deinen Kondom voll,den Dildo behälst Du in Dir."Endlich,einige wenige Handgriffe und ich fülle den Kondom mit meinem Samen.Erleichtert stöhne ich auf..."Komm her."Während mir Georg zum wiederholten Male die Handschellen auf dem Rücken anlegte,meinte er,daß es doch schade wäre,meinen Hurensaft einfach umkommen zu lassen.Nachdem ich mich breitbeinig auf die Couch setzen sollte,nahm er mir den gefüllten Kondom vom Schwanz.Dabei achtete er sehr darauf,daß auch kein Tropfen verlorenging."Ich möchte Dir eine Schönheitsmaske für Transvestitennutten auflegen.Es wird Dir doch nichts ausmachen,wenn ich Dir Deinen Samen ein wenig im Gesicht verteile."Ich war bisher noch nie in dieser Form mit abgewichsten Lustsaft in Berührung gekommen und hatte schon Skrupel davor,mir den Samen im Gesicht verteilen zu lassen."Laß es bitte,ich möchte es nicht!"Doch Georg ging nicht darauf ein,er hielt mir den Kondom vor das Gesicht und mit der anderen Hand drückte er meinen Kopf nach hinten und hielt ziemlich fest.Mit der anderen Hand hielt er den Kondom über mein Gesicht,sodaß meine Wichse mir ins Gesicht tropfte."Na,wie ist das?Halst still,ich bin noch nicht fertig..."Er legte den Kondom weg und verteilte mit dem Zeigefinger den Samen über meinem gesamten Gesicht."So,jetzt bist Du die perfekte Hure.Bevor Du Dich für Deine Heimreise fertig machst,trinken wir noch einen Kaffee.Bis dahin bleibst du so vollgewichst."Sehr wohl fühlte ich mich bei den zwei Tassen Kaffee nicht.Georg blickte mich immer wieder an.Anscheinend wollte er meine unbehagliche Lage abschließend noch einmal richtig auskosten.Nachdem wir den Tisch abgeräumt hatten,begann ich mich umzuziehen und abzuschminken;ich mußte wieder meine Heimreise antreten.Als ich wieder ganz Mann war,verabschiedete ich mich von Georg und er sagte mir noch,daß es ihn sehr gefreut hätte,mich kennenzulernen und wir uns für das nächste Treffen mehr Zeit nehmen sollten.
Kapitel 2 : Das zweite Treffen
"Komm herein!"Georg hatte mich erst einige Zeit vor der Tür warten lassen,bis er öffnete."Ich hoffe für Dich,Du hast meine Anweisungen im letzten Brief befolgt und ordentlich ausgeführt.Los zeig mir Deine Hände!"Im letzten Brief,der gleichzeitig eine"Einladung"für heute zu unserem zweiten Treffen war,hatte mir Georg konkrete Anweisungen gegeben,wie ich heute bei ihm zu erscheinen hatte.Das ich schon bei meinem Eintreffen ausschließlich Damenunterwäsche in Form von Büstenhalter,Slip und Strumpfhosen tragen sollte,schien mir fast normal;jedoch hatte Georg auch von mir verlangt,daß ich bei meinem Eintreffen meine Fingernägel rot lackiert haben sollte.Der Gedanke,daß ich die Autofahrt mit roten Fingernägeln,die bei einer eventuellen,unvorhergesehenen Rast oder einer Polizeikontrolle sofort aufgefallen wären,machen müßte,lies mich an der Ernsthaftigkeit seiner Forderung schon etwas zweifeln.Aus diesem Grunde hatte ich mich dann zu Hause auch entschlossen diese Forderung nicht zu erfüllen.Dementsprechend war auch Georgs Reaktion als er mich meine Hände vorzeigen ließ."Du scheinst etwas Probleme mit dem lesen zu haben oder Du bist ungehorsam.Beides gefällt mir nicht."Du wirst jetzt sofort Deine Oberbekleidung ausziehen.Ich will sehen,ob Du wenigestens Deine Zofenwäsche darunter trägst."Es schien,als ob Georg mit seiner Kontrolle zufrieden war,als er mich ausgiebig in Strumpfhosen und Büstenhalter betrachtet hatte."Na los mach Dich an Dein Werk.Du wirst Dich zuerst schminken und frisieren.In der Küche hängt eine Haushaltschürze,die Du anziehen wirst und vergiß auch nicht,das beiliegende Kopftuch mit aufzusetzen.Dies ist neben Pumps und Deiner Unterwäsche das einzige,was Du vorerst anziehst.Zur Strafe für Deinen Ungehorsam wirst Du vorest nur als Putzfrau fungieren.Zuerst spülst Du das Geschirr und räumst die Küche auf,anschließend meldest Du Dich wieder bei mir."Ich brauchte nicht allzu lange,bis ich mich geschminkt und frisiert hatte.In der Küche konnte ich erleichtert feststellen,daß auch nicht sehr viel Geschirr für mich bereit stand.Ich zog mir die Schürze über knöpfte sie zu und nachdem ich mir auch das Kopftuch gebunden hatte,begann mit dem Geschirrspülen.Die Schürze war ohne Ärmel und ziemlich kurz und reichte mir nur bis knapp über den Po.Somit würde Georg ziemlich viel Bein von mir sehen können,wenn ich mich dann bei ihm melden würde.Ich malte mir schon aus,wie ich am reizvollsten vor ihm posieren könnte und ich beeilte mich,meine Arbeit zu erledigen.Ich konnte nicht sagen,daß mich meine Kleidung als seine Putzfrau zufrieden machte,allein das Kopftuch verlieh meinem Antlitz einen recht billigen und stand zu meiner sonstigen Veranlagung,etwas extravaganter zu kleiden,im völligen Gegensatz."Ich bin fertig."Ich meldete mich bei Georg und war in gewisser Weise gespannt,was er nun vorhatte.Ich stand vor Georg indem ich ein Bein leicht angeknickt hatte,sodaß er unweigerlich meinen Schenkel sehen mußte.Georg,der auf der Couch saß und inzwischen eine Illustrierte las,blickte mich von oben bis unten an,als er endlich aufstand und ich ihn in das Bad folgen mußte."Zieh Dir Deine Strumpfhosen und den Slip aus!"Ich dachte zunächst daran,daß er mir jetzt wieder Windeln anlegen wollte,statt dessen öffnete er den Spiegelschrank und reichte mir Rasierschaum und einen Naßrasierer."Du wirst jetzt Deinen Schwanz schön glatt rasieren.Ich möchte kein Härchen mehr daran sehen."Ich zögerte,da mit dieser Forderung etwas zu weit zu gehen schien und reagierte erst als er mir die Schürze hochhob und den Rasierschaum zwischen die Schenkel spritzte."Na los rasier Dich nun.Ich möchte sehen,wie ein glatter Zofenschwanz aussieht."Immer noch zögernd begann ich meine Schambehaarung nach und nach abzurasieren.Georg blieb unterdessen vor mir stehen und verfolgte jede meiner Bewegungen.Als ich fertig zu sein glaubte,prüfte er mit dem Zeigefinger,ob ich auch wirklich jedes noch so kleine Haar erwischt hatte."So gefällst Du mir schon eher.Bevor Du Dich umziehst,wirst Du nun das Bad wieder säubern.Hier findest Du Eimer,Lappen und Schrubber."Langsam hatte ich aber satt,nur mit Haushaltarbeiten der billigsten Art betraut zu werden und diese auch noch vor den Augen von Georg verrichten zu müssen.Georg stand,während ich den Fußboden wischte,in der Tür und beobachtete mich.Zum Abschluß,bevor ich den Lappen wieder aus der Hand legen konnte,ließ er mich noch auf den Knieen rutschend die Ecken auswischen."Du wirst Dich jetzt ordentlich schminken und frisieren.Ich möchte heute Abend mit Dir einen Ausflug machen.Ich wünsche,daß Du mich dabei als nettes TV-Mädchen begleitest."Ich wußte nicht recht was Georg mit nettes TV-Mädchen"gemeint haben könnte.Währenddessen ich mich neu schminkte kam Georg nochmals und meinte nur,daß mein Outfit ruhig etwas aufreizend sein könne und daß ich mir gefälligst Mühe geben soll,um wie eine hübsche,echte Frau auszusehen.In Anbetracht des Ausfluges hatte ich mir beim schminken schon besondere Mühe gegeben und mein Make up war nicht zu grell aufgetragen,meine Augenlider schminkte ich mit einem zarten hellblau,welches nach außen in ein dunkleres lila überging,meine Wimpern hatte ich dunkelblau getuscht und mir einen Lidstrich gezogen,etwas Rouge und Lippenstift vervollständigte mein Make up.Die schwarze Langshaarperrücke,die ich auswählte,brachte nochmals einen angenehmen Kontrast in mein Gesicht und so war ich dann auch mit meinem Aussehen vorerst zufrieden.Ich entschloß mich,mein Outfit mit einem weißen Stretch-Mini und einer weiße Bluse zu ergänzen.Sicher war es bei der Kürze meines Rockes angebracht,für heute Abend keine Strapse zu tragen,sodaß ich mich letztlich doch für ein Paar glänzende Satin-Sheers-Strumpfhosen entschied.Letztlich befestigte ich an meinen Ohren noch ein Paar große,hängendeGoldclips und schmückte meinen Hals mit einer weniger auffallenden Kette.Nachdem ich mich noch einmal im Spiegel ausführlich betrachtet und begutachtet hatte,stellte ich mich Georg im Wohnzimmer vor."Na ist mein Herr mit mir zufrieden ?",ich hatte mich etwas keck vor ihn gestellte und genoß es förmlich,wie er mich anblickte."Du bist gut anzuschauen,daß muß ich zugeben.Jedoch hast Du noch eine kleine Strafe für Dein ungebührliches Eintreffen heute offen.Diese Strafe wird jedoch Deiner"Schönheit"keinen Abbruch tun,nur wird sie dir den heutigen Abend etwas unbequemer gestalten.Du kannst inzwischen schon einmal Deinen Rock und die Strumfhosen ausziehen.Ich komme gleich wieder."Ich konnte mir nicht erklären,was seine Andeutungen für mich bedeuten würden.Insofern doch verunsichert,entledigte ich mich der Kleidungsstücke."Dafür das Du ungehorsam warst,wirst Du den heutigen Abend über einen schönen dicken Analzapfen tragen."Ich mußte mich vorn über beugen und fühlte,wie mir Georg meine Zofenvotze mit Gleitmittel einrieb und kurz darauf einen Analzapfen einführte,den er zu meiner Pein auch noch aufpumpte,bis ich ihn mit leicht wimmernder Stimme bat,aufzuhören."Damit Dein geiler Zofenschwanz unterwegs keinen Blödsinn macht,wirst Du nun diese Miederhöschen anziehen.Es wird Dich sicherlich in eine gute Form bringen."Georg gab mir eine Miederhose,die aus ziemlich festen,aber dehnbaren Stoff gefertigt war.Mit einiger Mühe zog ich sie mir an und Georg gab mir,nachdem ich meinen Zofenschwanz im Mieder straff zwischen den Schenkeln nach hinten legen mußte,noch eine angefeuchtete Damenbinde,die ich mir ebenfalls in das Mieder einlegen mußte."Jetzt kannst Du Dich wieder anziehen."Mit den"Ergänzungen",die mir Georg jetzt auferlegt hatte,fühlte ich mich bedeutend unwohler,als vorher.Vor allem der stark aufgeblasene Analzapfen bereitete mit ständig leichte Schmerzen.Inzwischen war es halb sechs geworden und Georg wollte,bevor wir aufbrachen,noch eine Kleinigkeit essen.Ich sollte ihm in der Küche einige belegte Brötchen machen und im servieren.Georg hatte inzwischen am Tisch Platz genommen und wartete darauf,daß ich ihm servieren kommen würde.Als ich ihm den Teller hinstellte,bemerkte ich,daß er mir auch ein ziemlich großes Glas hingestellt hatte.Ich mußte mich ihm gegenüber setzen und er füllte mein Glas mit Cola randvoll."Trink dies zum Abendbrot.Es hat Dir vorerst zu genügen."Kaum hatte ich abgeräumt,drängte Georg zum Aufbruch."Vergiß Dein kleines Täschchen nicht.Vielleicht möchtest Du Dich unterwegs noch etwas nachschminken."Ich steckte mir noch schnell einen Lippenstift,etwas Make up und Lidschatten ein und zog mir eine Blazerjacke über ehe wir in den Hausflur traten.Wie immer,wenn ich in Damenwäsche ausging,klopfte mir auch dieses Mal das Herz wieder vor Aufregung.Immer wieder mußte ich mir vorstellen,was wohl passieren würde,wenn mich Leute,die uns begegnen könnten,mich als Mann in Damenwäsche entlarven würden.Um dieser peinlichen Situation weitestmöglich aus dem Wege zu gehen,zeigte ich mich auch immer erst zu späteren Nachtstunden und wagte einen kleinen Spaziergang oder eine kleine Autofahrt.Doch heute war es noch ziemlich zeitig am Abend und es dämmerte noch nicht einmal auf der Straße.Insgeheim bereute ich es schon,daß ich nicht einen längeren,etwas unauffälligeren Rock angezogen hatte.Mein jetziger Mini würde wohl jeden Blick um so intensiver anziehen.Ich versuchte mich im Treppenhaus und auf dem Weg zum Auto,welches zum Glück nicht sehr weit geparkt stand,immer etwas hinter Georg zu halten,um so vielleicht etwas Schutz zu finden,was natürlich Quatsch war.Georg schien meine Eile,endlich in das Auto einsteigen zu können,relativ unberührt zu lassen und machte keine Bewegung schneller,als er es auch in jedem anderen Fall getan hätte.Endlich konnte ich dann doch einsteigen und erst als ich mich erleichtert in den Autositz fallen ließ,wurde ich auf recht schmerzliche Art wieder an den mir eingeführten Analzapfen erinnert.Ich stöhnte kurz auf und versuchte mich so bequem zu setzen,wie es nur ging.Georg quittierte meine Bemühungen mit einem leichten Lächeln und fuhr los."Du wirst Dich heute abend wohl oder übel noch einigen Leuten zeigen müssen.Also hättest Du auch nicht so drängeln müssen,als wir das kurze Stück von der Wohnung zum Auto liefen."Ich blickte ungläubig zu Georg hinüber,um zu ergründen,wie das gemeint haben könnte."Wir fahren jetzt in ein kleines Pornokino,um uns etwas aufzugeilen.Und Du wirst als meine Transvestitenzofe mich begleiten.Solltest Du Dich widersetzen wollen,so kannst Du gerne im Auto warten,bis ich wieder komme.Und daß Dir die Zeit bis dahin nicht allzu lange wird,wirst Du währenddessen diese Handschellen tragen."Und wenn ich mir diese nicht anlegen lasse....",versuchte ich einen letzten Widerstand gegen das Vorhaben von Georg."Dann kannst Du gleich aussteigen und selbst zusehen,wie Du nach Hause kommst."Ich glaubte,daß ich träumte.Georg schien mit seinem Vorhaben es wirklich ernst zu meinen.Noch konnte ich mir nicht vorstellen,daß ich als Frau gekleidet mit in das Pornokino gehen würde.Andererseits hatten mir die Worte von Georg auch verdeutlicht,daß meine Lage relativ aussichtslos sein würde,wenn ich nicht mitkommen würde.So blieb mir nur zu hoffen,daß mich entweder niemand sehen bzw.erkennen würde oder noch ein kleines Wunder geschehen würde.Nach längerer Fahrt hielt Georg sein Auto auf einem Parkplatz an."Na wie ist es,gehst Du mit oder möchtest Du lieber hier warten ?"Bei diesen Worten ließ Georg die Handschellen in seiner Hand pendeln."Georg...",weiter kam ich mit meiner Bitte nicht."Steig aus und komm mit.Im Kino ist es dunkel und der Weg bis dorthin ist nicht weit."Wohl oder übel mit einem mächtigen Kloß in der Kehle,stieg ich aus dem Auto.Ich richtete noch schnell meinen Rock etwas und lief Georg nach.Innerlich flehte ich,daß uns niemand begegnen würde und daß wir bald in der schützenden Dunkelheit des Kinos sein würden.Wir betraten den Kassenraum und Georg löste zwei Eintrittskarten.Der Kassierer schaute zwar währenddessen zu mir herüber,schien aber nichts zu bemerken und sagte auch nichts.Erleichtert ließ ich mich neben Georg in einen Sitz sinken.Er hatte zwei Bier mitgebracht und gab mir eine Büchse."Auf Dich und auf Deine Feuertaufe als Transvestitenmädchen."Wir stießen leicht an und tranken einen Schluck.Daraufhin lehnte sich Georg zurück und sah dem Film zu.Im Kino saßen nur vereinzelt einige Leute in den Stuhlreihen und niemand nahm Notiz von uns.Georg schien der Film zu gefallen und er legte seine rechte Hand ungezwungen auf meinen Schenkel.Nicht ahnend,was er vorhatte,ließ ich ihn gewähren.Ohne mich anzublicken,sagte er leise,ich solle sein Hose öffnen und seinen Schwanz ein bißchen massieren.Ich bemühe mich,nicht aufzufallen und öffnete seine Hose,um wenig später seinen schon steifen Schwanz zu massieren.Insgeheim freute ich mich schon darauf,ihn zum baldigen abspritzen zu bringen,da ich hoffte,daß dabei seine Hose auch einige Flecken abbekommen würde und er somit auch bemüht sein würde,schnell zum Auto zurückzukommen.Georg fing währenddessen ich meinen schadenfreudigen Gedanken nachging,auch schon bald an,leise zu stöhnen,als er plötzlich zu mir sagte,ich sollte mich über ihn beugen und seinen Schwanz nun bis zum abspritzen zu blasen.Jäh aus meinen Gedanken zurückgeholt schreckte ich zurück.Doch Georg nutzte die Gelegenheit meiner Überraschung und zog mein Gesicht indem er mir in die Perücke griff in Richtung seines Schwanzes:"Wenn Du Deine Haarpracht aufbehalten willst,so blase meinen Schwanz."Ich verstand Georgs Drohung nur allzu deutlich;er würde mir die Perücke vom Kopf ziehen,wenn ich nicht seinen Schwanz blasen würde."Hast Du bitte einen Kondom ?""Du brauchst mir keinen überzustreifen.Ich werde Dir in Deinen roten Mund spritzen.Und jetzt blas mir einen!"Georg zog beim letzten Satz meinen Kopf endgültig nach unten und ich mußte wohl oder übel beginnen seinen Schwanz zu saugen.Mir graute schon jetzt vor dem Moment,wenn er seinen Samen mir in den Mund spritzen würde.Es war für mich das erste Mal,daß ich einen Schwanz lecken mußte und dann würde ich auch gleich noch den Samen in den Mund bekommen.Während mir diese Gedanken noch durch den Kopf gingen,spürte ich Georgs zunehmende Erregung.Er fing an mir seinen Schwanz immer tiefer in den Mund zu stoßen,daß ich mitunter auch würgen mußte.Plötzlich,für mich noch unerwartete,spürte ich den warmen Liebessaft aus seinem Mund in meine Mundhöhle spritzen.Es schmeckte eigenartig und mich ekelte davor.Ich ließ von seinem Schwanz ab und hob meinen Kopf wieder.Georg sah mich an..."Schluck schon."Ich schluckte..."Hier spül etwas nach."Georg reichte mir eine Büchse Bier und ich trank mit großen Zügen.Inzwischen hatte Georg seine Hose wieder zugeknöpft und sich zurückgelehnt.Während ich noch von den letzten Minuten mich erholte,fiel mir ein,daß ich im Gesicht bestimmt ziemlich schrecklich aussehen mußte.Ich schwitzte ziemlich und auch mein Make up würde sicherlich verwischt sein."Laß uns bitte gehen.Ich möchte mich etwas erfrischen."Ich bat Georg in der Hoffnung,wir würden nach Hause fahren.Doch er schien an den Leck-und Fickszenen auf der Leinwand noch Gefallen zu finden und wollte noch bleiben."Geh auf die Toilette,ich warte schon auf Dich."Ich wollte unbedingt meinen Mund ausspülen und mein Make up nachschminken,um mich vielleicht wieder etwas wohler zu fühlen.Der Kinoraum wurde nur durch die Filmbilder erleuchtet und so entschloß ich mich allein zur Toilette zu gehen.Diese hatte ich beim eintreten in der hinteren Ecke bemerkt.Ich lief so schnell die Reihen nach hinten.Unterwegs wurde ich von geilen Besuchern deßöfteren blöd angemacht,was mich dann veranlaßte,noch schneller zu gehen.Nach kurzem Zögern öffnete ich die Tür zur Damentoilette.Ich hätte logischer weise unmöglich auf die Herrentoilette gehen können.Das helle Licht blendete mich für einen kurzen Augenblick und als ich vor dem Spiegel stand und mein Gesicht sah,erschrak ich förmlich.Der Lippenstift war verschmiert,auch der Lidschatten und Lidstrich sahen ziemlich übel aus.Ohne vorerst darauf weiter zu achten spülte ich meinen Mund ausgiebig und nahm erst dann ein Tempotaschentuch und versuchte so gut es ging,die verschmierten Stellen abzuwischen.Danach begann ich,mich neu zu schminken.Obwohl ich mir alle erdenkliche Mühe gab,glückte mein neues Make up nicht so gut wie zu Hause.Einigermaßen zufrieden ging ich zurück zu Georg.Als ich in die Stuhlreihe einbog,sah ich,daß inzwischen eine zweite Person,nicht weit weg von unseren Plätzen,saß.Ich bemühte mich nicht weiter aufzufallen und setzte mich wieder."Na wie fühlst Du Dich jetzt ?"Georg blickte kurz zu mir herüber."Besser,aber ich würde trotzdem gerne nach Hause.Laß uns bitte fahren,Georg!""Na gut,noch diesen Film und dann fahren wir."Erleichtert atmete ich auf und lehnte mich zurück.Erst jetzt fiel mir auf,daß neue Nachbar von Georg anscheinend auf uns aufmerksam geworden war.Sollte mich etwa meine tiefe Stimme verraten haben ?Es dauerte nicht lange,und er beugte sich zu Georg herüber und fragte ihn leise etwas,was ich aber nicht verstand.Georg nickte und erwiderte etwas,was ich leider ebenfalls nicht verstand.Es dauerte nicht allzu lange und der neue Nachbar setzte sich direkt neben Georg.Nachdem sie noch einige leise Worte gewechselt hatten beugte sich Georg zu mir herüber."Der Herr neben mir hat Dich als Transvestitenmädchen erkannt..."Noch ehe ich richtig über diese erfahrene Bloßstellung erschrecken konnte,fuhr Georg fort:"...und ist von Dir recht angetan.Er fragt,ob wir noch auf einen Augenblick mit zu ihm kommen.Bevor er Dir hier eine Szene macht,schlage ich vor,daß wir seinem Angebot folgen."Ich wußte nicht recht,was ich davon halten sollte.Ich konnte doch nicht mich einem wildfremden Mann derartig anvertrauen oder offenbaren;andererseits wollte ich unter keinen Umständen,daß ich hier bei einer Ablehnung seines Vorschlages,vielleicht öffentlich völlig bloßgestellt werden würde.Georg redete noch etwas auf mich ein und beruhigte mich auch in gewisser Weise,so daß ich schließlich einwilligte.Ich fand es sowieso fair von ihm,daß er mich nicht mit einer Drohung zwang,mitzugehen.Wir standen zu dritt vor dem Kino.Es war inzwischen dunkel geworden und die beiden Männer hatten mich in die Mitte genommen.Unsere neue Bekanntschaft schlug vor,die paar Schritte zu seiner Wohnung zu laufen,es wäre nur eine Minute von hier.So komisch wie es klingen mag.Ich fühlte mich zwischen den beiden Herren sicherer in meiner weiblichen Erscheinung und lief relativ unbeschwert mit.Selbst beim Nahen von anderen Fußgängern blieb ich ruhig und war nicht mehr so aufgeregt,wie auf dem Weg zum Kino.Der Herr bot uns ein Glas Sekt an,den er kurz vorher aus dem Kühlschrank genommen haben mußte.Die erfrischende Kühle tat mir nach den heutigen Aufregungen gut und ich genoß das prickeln im Mund.Während wir anstießen,ließ der Herr keinen Blick von mir,seine Augen wanderten immer wieder an meinen Beinen nach oben um am Rockanfang kurz zu verharren und weiter meinen Oberkörper förmlich abzutasten.Auf seine Frage hin,erzählte Georg,wie wir uns kennengelernt hatten und von unserer Abmachung,daß ich seine TV-Zofe spielen sollte.Der Herr,welcher übrigens Klaus hieß,fragte mich,nachdem er unsere Story gehört hatte und sich auch mit mir ein wenig unterhalten hatte,ob ich mir vorstellen könnte,als Transvestitenmädchen auch etwas weiter zu gehen.Insbesondere die Schilderungen von dem letzten Windelabend schienen Klaus zu faszinieren.Er sagte dann auch offen,daß er ein Faible für außergewöhnliche Spielarten habe.Dabei meine nicht Hormone oder ähnliches,vielmehr käme es ihm darauf an,daß ich als TV-Mädchen desöfteren bei ihm arbeiten würde.Diesbezüglich würde er gerne mit mir und Georg einen Vertrag schließen und ich hätte so auch die Möglichkeit,mir ein paar Mark nebenbei zu verdienen.Wir brauchten auch nicht gleich zuzusagen,vielmehr würde er erst einmal den Vertrag formulieren und uns vorlegen,bis wir diesem zusagten oder ablehnten.Wir tranken die Flasche Sekt noch aus und verblieben bei der Bedenkzeit.Klaus würde uns den Vertrag zukommen lassen und wir könnten uns dann entscheiden.Als ich mit Georg auf dem Weg zum Auto war kam mir die nun völlig neue Situation erst einmal richtig zu Bewußtsein.Ich erörterte bis nach Hause das Für und Wider.Georg gab mir dann im Auto zu bedenken,ob ich denn wirklich soviel Erfahrung habe,mich wirklich bizarren Spielarten unterzuordnen.Da ich mich zu kennen glaubte,antwortete ich natürlich mit einem eindeutigen"ja".Georg meinte daraufhin nur,daß wir es bis zu meiner Abreise einmal austesten könnten.Ich willigte ein.Als wir bei Georg zu Hause angekommen waren,tat er sehr geheimnisvoll.Ich sollte im Wohnzimmer warten und inzwischen Rock und Bluse ausziehen sowie ein Paar andere Strumpfhosen anziehen.Es dauerte etwas,bis Georg wieder zurück kam."Schließe bitte die Augen!"Georg trat hinter mich und verband mir mit einem Tuch die Augen,so daß ich in der Folgezeit nichts mehr sehen konnte."Ich werde Dich jetzt in Deiner Bewegungsfreiheit nach und nach einschränken."Bei diesen Worten nahm er mein rechtes Handgelenk und ich spürte,wie er mir Handschellen anlegte.Zu meiner Verwunderung wurden diese jedoch vorn verschlossen.Ich spürte,wie Georg wieder hinter mich getreten war und ein Seil auf dem Rücken über meine Ellenbogen legte und ziemlich straff zusammenband.Die Folge war,daß meine Arme nach hinten gezogen wurden und meine Hände in Bauchhöhe fast unbeweglich positioniert waren."Na wie fühlt es sich an,wenn man seine Hände und Arme nicht bewegen kann?Aber es wird Dir noch unbequemer werden.Ich mußte mich leicht breitbeinig vor ihm hinstellen und er begann,um meine Fußgelenke ein weiteres Seil zu binden.Ich fühlte,wie er es gleichfalls straff zog."Jetzt probiere doch einmal ein Stück zu laufen."Es war ziemlich mühsam,wegen des Seils war es mir nur möglich,sehr kleine Schritte zu machen,erschwert wurde das Laufen noch zusätzlich durch die Absatzpumps.Georg legte mir ein Halsband um,welches er auch verschloß.Ich fühlte,wie er wahrscheinlich noch ein Seil daran befestigte."Komm mit."Jetzt war ich ganz sicher,daß er am Halsband wirklich ein Seil festgebunden hatte,denn ich fühlte nach seiner Aufforderung,wie er mich am Halsband hinter sich her führte.Ich mußte mich knien und Georg befestigte das Seil an einem Gegenstand."Du kannst hier warten bis ich wiederkomme."Ich hörte nur,wie Georg die Tür hinter sich schloß...Die kniende Haltung wurde mit der Zeit ziemlich unbequem und die Knie fingen an mir weh zu tun.Vorsichtig versuchte ich mich seitwärts zu setzen,der Postionswechsel war nicht so einfach,da ich mich mit den gefesselten Händen auch nirgends abstützen konnte und so sehr bemüht sein mußte das Gleichgewicht nicht zu verlieren.Auch fingen mir die Arme durch die ständig angespannte und auch ungewohnte Haltung leicht an zu schmerzen.Am meisten nervte mich jedoch die Ungewißheit,wann Georg zurückkommen würde.Endlich hörte ich,wie die Tür geöffnet wurde.Ich hörte wie etwas metallenes hinter mir klapperte und kurz darauf wieder Ruhe war."Na wie fühlst Du Dich?Sicher wirst Du gerne wissen wollen,was Dich schönes erwartet.Na gut,steh auf!"Zum Glück war mir Georg dabei etwas behilflich.Die Fußfessel wurde soweit zusammengezogen,daß meine Füße eng beieinander standen und ich keinen Schritt mehr tun konnte.Georg stellte mich so hin,wie er es wünschte und ich fühlte,wie er meine Strumpfhosen nach unten zog und sich an den mir noch immer eingeführten Analzapfen zu schaffen machte.Ich hatte diesen seit unserer Rückkehr schon nicht mehr wahrgenommen,da ich mich daran gewöhnt hatte.Doch nun begann Georg diesen noch weiter aufzupumpen,so daß meine Zofenvotze erneut weiter gedehnt wurde.Während Georg mit der einen Hand pumpte,massierte er mit der anderen meinen Zofenschwanz.Ich wurde zwischen Geilheit und Pein hin und her gerissen.Schließlich siegte dann doch der Schmerz.Ich glaubte,daß meine Zofenvotze einer weiteren Dehnung nicht mehr standhalten würde..."Bitte höre auf,ich halte es nicht mehr aus.""Du wirst es aushalten müssen!"Ohne Erbarmen pumpte Georg noch weiter.Ich begann zu wimmern und krümmte mich schon leicht nach vorn.Hätte ich wenigsten einen kleinen Schritt tun können,hätte ich bestimmt versucht,einem weiteren aufpumpen aus dem Wege zu gehen."Bitte Georg...."Endlich ließ er ab.Er zog nunmehr die Strumpfhose ganz nach unten und legte so meinen Zofenschwanz frei."Ich werde jetzt Deinen geilen Schwanz schön straff abbinden."Ich fühlte,wie er etwas dünnes um meine Schwanzwurzel band und straff zog.Ein etwas stechender Schmerz durchzuckte mich.Nach und nach fühlte ich,wie er begann meinen Schwanz abzubinden,bis er schließlich noch zum Ende die Eier einzeln umschlang.Die straff angelegte Schnur schnürte meinen Schwanz schmerzhaft ein und ich glaubte schon,daß es mir unerträglich werden würde.Endlich war Georg fertig.Er trat beiseite und stellte einen Stuhl hinter mich."Setz Dich."Das Seil vom Halsband wurde hinter meinen Rücken an die Lehne gebunden und Georg nahm mir endlich die Augenbinde wieder ab.Das erste was ich sah,war eine vor mir auf einem Stativ aufgebaute Videokamera."Bist Du überrascht?Jedes Wort von Dir,jede Bewegung ist gefilmt.Du sollst morgen sehen,wie Du Dich angestellt hast."Es hätte keinen Zweck gehabt,ihn zu bitten,die Kamera wieder abzuschalten.Zu meiner Verwunderung sah ich weiterhin auf dem Tisch eine große Colaflasche stehen und gleich daneben einen Korb mit Wäscheklammern."Du bist noch nicht fertig.Das schönste wird Dir noch bevorstehen."Mit diesen Worten nahm Georg den Klammerkorb und stellte ihn mir auf den Schoß.Er nahm mir die Ohrclips ab und befestigte die erste Klammer statt dessen an meinen Ohrläppchen."Du siehst so viel besser aus."Daraufhin nahm er meine Einlagen aus dem Büstenhalter und während er mit zwei Fingern die Brustwarze nach vorn zog,befestigte er auf der vorgezogenen Haut eine weitere Klammer.Die andere Brustwarze wurde auf gleiche Weise behandelt."Und jetzt bekommst Du noch eine Kleinigkeit zu trinken,sozusagen als Entschädigung für Deine Pein."Georg nahm die Colaflasche und nachdem er sie geöffnet hatte,hielt er sie mir an Mund."Na trink sie schön aus,sei ein liebes TV-Mädchen."Nachdem ich mit einigen Mühen,die halbe Flasche bereits ausgetrunken hatte,fühlte ich mich durch die Kohlensäure schon ziemlich aufgebläht.Auch schmerzten die geklammerten Brustwarzen zunehmend mehr.Allein Georg ließ nicht davon ab,mir weiter die Cola einzuflößen.Endlich hatte es geschafft.Zufrieden stellte er die leere Flasche ab und band mich vom Stuhl los."Ich werde Dich jetzt trockenwichsen und damit Du mir nicht den Teppich versaust,wirst Du in einen Kondom abspritzen."Georg lies meinen Schwanz abgebunden und nachdem er mir den Kondom übergestreift hatte fing er an zu wichsen.Seine Hand ging dabei keineswegs zartfühlend mit meinem malträtierten Schwanz um,seine Bewegungen waren hart und schnell.Ich hatte während des abwichsens wahrlich keine Lustgefühle,vielmehr jedoch immer leichte Schmerzen und so hatte ich auch einige Mühe,zum abspritzen zu kommen.Doch selbst als ich endlich soweit war und ich keine allzu große Ladung in den Kondom abgegeben hatte,hörte Georg nicht gleich auf,sondern wichste mich noch ein Stück weiter.Noch immer den vollgewichsten Kondom übergestreift ließ mich Georg erneut stehen.Er verließ kurz das Zimmer und kam mit einem kleinen Päckchen wieder zurück,welches er hinter mir ablegte."Du hast Dir eine Pause verdient."Ich war erleichtert,außerdem war es schon recht spät geworden und ich hoffte sowieso,daß mich Georg bald in Ruhe lassen würde.Er entfernte mir den Kondom und zu meiner überaus großen Erleichterung wurde auch die Schnur um meinen Schwanz wieder entfernt."Ich hoffe,es wird Dir nicht zu unbequem mit Deinen Fesseln,denn Du wirst sie bis morgen schon noch tragen müssen.Aber nun sollten wir es und erst etwas gemütlich machen.Deine Brustklammern werde ich Dir natürlich über nach abnehmen,doch bis dahin ist es noch etwas Zeit."Georg lehnte sich gemütlich zurück und zündete sich eine Zigarette an.Ab und an gab er mir auch einen Zug,indem er mir seine Zigarette vor den Mund hielt.Nach geraumer Zeit fragte ich Georg,ob wir nicht langsam schlafen könnten.Der heutige Tag hatte mich zugegebenerweise doch ziemlich geschlaucht und ich war ziemlich müde.Auch die Perspektive,daß er mich über Nacht gefesselt belassen wollte,war nicht dazu angetan,mich aufzumuntern."Du wirst schon gleich schlafen können,doch ich möchte Dich über Nacht noch ein bißchen weiter peinigen.Ich werde Dich einer schönen Schwitzkur unterziehen.Mal sehen,wie Du morgen Früh über Dein eventuelles Zofendasein denkst.Steh auf!"Georg nahm das kleine Päckchen,welches er vorhin geholt hatte und öffnete es.Vor meinen Augen breitete er eine große Folienplane,wie man sie zum Abecken bei kleineren Bauarbeiten verwendet,auf dem Fußboden aus.Nachdem er die Klammer mir abgenommen hatte;meine Arme von dem Seil befreit hatte und mir die Hände mit den Handschellen statt dessen auf dem Rücken gebunden hatte,sollte ich mich auf die ausgebreitete Folienplane ausgestreckt hinlegen.Kaum lag ich so wie er es sich vorstellte.begann er mich in die Folie einzuwickeln.Dabei mußte ich die Arme eng an den Oberkörper legen und auch die Beine zusammenbehalten.Nach kurzer Zeit schon war ich einer Mumie gleich bis zum Kinn in die Folie eingerollt und Georg begann mit Packetklebeband von den Füßen her die Folie zusätzlich straff zu umwickeln.Er achtete sehr darauf,daß auch nicht das kleinste Luftloch offen blieb.Besonders viel Mühe gab er sich im Bereich meiner Oberschenkel bis zum Bauch.Zum Abschluß wickelte er noch einige Male Klebeband über der Folie um meinen Hals,so daß wenigstens mein Gesicht frei blieb.Ich brauchte nicht viel Phantasie,um mir ausmalen zu können,daß ich in dieser Folienpackung,die zum einen eng auf meiner Haut lag und zum anderen keinen Luftzug durchließ,bald ziemlich stark schwitzen würde.Doch ich sagte kein Wort zu Georg,ich wollte ihm einfach beweisen,daß ich seine Peinigungen aushalten würde."Na wie ist Dir jetzt zumute ?""Ich fühle mich gut.",antwortete ich etwas trotzig."Das freut mich für Dich.Hast Du Dir schon einmal überlegt,daß trotz der Cola noch nicht auf Toilette warst?Mich würde interessieren,wie Du jetzt die Nacht überstehen willst.Ich muß also noch eine kleine Vorkehrung treffen,damit Du nicht in die Stube pinkeln kannst."Georg ging kurz aus dem Zimmer und kam mit zwei großen,blauen Abfallsäcken wieder.Er öffnete den einen und streifte ihn mir von den Füßen her nach oben.Kaum hatte er ihn noch etwas gerichtet,begann diesen mit dem Klebeband zu befestigen,indem er mir einige Lagen um den Bauch wickelte.Ohne einen Augenblick zu zögern,nahm er den zweiten Sack und schnitt in den Boden ein etwas größeres Loch.Ich mußte aufstehen und Georg zog mir den zweiten Sack,diesmal von oben ebenfalls über.Nunmehr ragte nur mein Kopf aus den Abfallsäcken und Georg verbrauchte auch den letzten Rest des Klebebandes,welches er mir wieder einige Male um den Hals wickelte und einige Lagen wieder um den Bauch."Du siehst einfach köstlich aus.Heute nacht wirst Du Dich in wahrlich feuchten Träumen wälzen.Dein Nachtlager kannst Du Dir auf dem Fußboden aussuchen."Ich weiß nicht wie,aber irgendwann schlief ich auf dem Boden liegend dann doch ein.Wie sich jeder vorstellen kann,war mein Schlaf dennoch unruhig und ich schwitzte erbärmlich.Durch den Schweiß fing die Folie auch bald an,überall an meinem Körper zu kleben.Gegen fünf Uhr wachte ich schweißgebadet wieder auf,draußen wurde es langsam hell.Sicherlich würde Georg erst gegen acht Uhr mich befreien.Zu meinem größten Erschrecken ließ es sich jedoch bald nicht vermeiden,daß ich mich von der Cola entledigen mußte.Bis jetzt konnte ich meinen Blasendruck noch ziemlich gut in Zaume halten.Ich wälzte mich von einer Seite auf die andere.Doch mein Bemühen hatte keinen Zweck.Der warme Urin strömte unter Folie entlang und suchte sich seinen Weg.Er kroch gleichzeitig die Beine hinunter und verteilte sich auch unter der Folie bauchaufwärts.Diese neue Gefühl war mir weitaus ekliger als die Feuchtigkeit des Schweißes.Hoffentlich stand Georg bald auf.Die Zeit bis dahin sollte mir jedoch noch wie eine Ewigkeit vorkommen."Guten Morgen,kleines Folienpäckchen.Du kannst noch etwas liegenbleiben,ich werde heute das Frühstück machen."Nach und nach brachte Georg alles Notwendige in das Wohnzimmer.Er half mir beim aufstehen und mit Mühe und einem weiteren Schweißausbruch gelangte ich zum Tisch und setzte mich auf den Stuhl.Georg hatte den Frühstückstisch jedoch nur für sich gedeckt.Genüßlich trank er eine Tasse Kaffee und beobachtete mich in meiner hilflosen Situation."Hättest Du nicht einige Aufgaben heute vormittag,würde ich Dich liebend gerne in der Folie belassen.Doch Du sollst lieber noch etwas mein Dienstmädchen sein.Es ist jetzt kurz vor neun.Ich gebe Dir bis Mittag Zeit,die üblichen Hausarbeiten zu erledigen,daß heißt,Du wirst die Wohnstube aufräumen,und die Küche auf Vordermann bringen.Bevor Du anfängst,wirst Du Dich natürlich gründlich duschen und säubern.Vergiß nicht das Bad wieder sauberzumachen.Als Dienstmädchen möchte ich Dich heute vormittag in einem passenden Minikleid und Strapsen sehen.Achte darauf,daß Du Dich auch schön schminkst und frisierst."Geor


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