"Guten Abend." grüßte ich freundlich als ich ihr Büro betrat.
"Nabend." brummte sie wie immer herablassend und verzog ihr Gesicht, sie ließ mich spüren, daß sie sich
vor mir ekelte.
Mein Name ist Martin F. und ich bin Raumpfleger. Kein Job auf dem man stolz sein kann, aber besser als
auf der Straße zu sitzen. Die arrogante Dame hieß Martina Bruns, der Name stand an der Glastür ihres
Büros - "Chefsekretärin", aha...
Frl. Bruns war ca. 25 und eine gekünstelte Schönheit. Blonde (gefärbt?) lange Haar, athletische Figur, samtweiche, solariumgebräunte Haut, perfekt geschminkt, mit langen, roten Fingernägeln. Sie hatte zweifelsohne
schon häufig ihren Körper als Waffe benutzt, sonst wäre sie kaum schon Chefsekretärin gewesen.
"Macht´s denn Spaß?" fragte sie lächelnd, als ich begann die Papierkörper zu leeren.
Ich erröte. "Es geht." brachte ich nur heraus.
Sie schikanierte mich gerne, zeigte, daß sie sich für etwas besseres hielt.
"Warum ziehen sie bei der Arbeit eigentlich keinen Kittel an?" stachelte sie weiter. "So einen schönen, violetten, damit ihr Hemd nicht schmutzig wird."
Ich spürte, daß ich noch röter wurde. Ich machte meine Arbeit grundsätzlich in Jeans und einem alten Hemd,
es ging der Dame kaum an was ich trug. Aber so ging das schon seit Wochen, es machte ihr einfach Spaß mich
zu erniedrigen, als ob sie als Sekretärin nun etwas besonders wäre.
Zum Glück ließ sie von mir ab, setzte sich Kopfhörer auf und begann, irgend etwas in ihren PC zu hämmern.
Mir sollte es recht sein, so konnte ich wenigstens in Ruhe arbeiten, ohne erneut schikaniert zu werden.
Als ich die Papierkörbe gelehrt, den Boden gesaugt und die Tische abgewischt hatte, wollte ich den Raum verlassen. Frl. Bruns nahm schnell ihre Kopfhörer ab und hielt mich zurück.
"Einen Moment bitte..."
"Ja?" Ich wußte es gab noch Ärger.
"Morgen im Kittel! Ich möchte, daß man die Putzleute hier eindeutig erkennt. Ist das klar?"
"Also ich..."
"Ist das klar? Soll ich es meinem Chef sagen?"
"Geht klar." brummte ich.
"Gut." Sie setzte wieder ihr arrogantes Lächeln auf.
Waren alle Sekretärinnen so? dachte ich als ich den Raum verließ. Mußten sie immer Leute schikanieren, weil
sie selbst nichts besseres als Bedienstete für ihre Chefs waren. Aber mit mir nicht Martina Bruns! Rache ist
süß!
Der nächste Tag. Wie immer betrat ich gegen 17 Uhr 30 ihr Büro. Ich hatte mir von einer Kollegin wie verlangt einen langen, braunen Kittel besorgt, es sah wirklich zu albern aus. Trotzdem betrat ich diesmal selbstsicher ihr Büro, wofür einige Mitbringsel in meiner Tasche sorgten.
"Oh, süß sehen sie aus." Sie setzte wieder ihr arrogantes Lachen auf, welches ich so haßte. Sie war wie immer
als "Frau von Welt" gekleidet. Eine grüne, elegante Bluse, eine braune Samthose sowie hochhackige Schuhe
zierten ihren gebräunten Körper. Ich mußte in dem verschwitzten Damenkittel und der verwaschenen Jeans
wie ein Wesen vom anderen Stern aussehen.
Sie ließ eine Büroklammer fallen.
"Oh, wie ungeschickt. Heben sie sie bitte auf?" Sie lächelte.
Ich ging zu ihrem Stuhl, bückte mich und sprang auf! Ich drehte ihren Arm auf den Rücken, ganz brutal und
hielt ihr ein Elektroschockgerät vor den Hals.
"Ein Mucks, geiles Luder..."
Sofort war ihre Arroganz verschwunden.
"Was soll denn das?"
"Abwarten..."
Ich zog den Kittel aus und warf ihm ihr vor die Füße.
"Anziehen!"
"Was? I c h soll sowas..."
Ich schaltete das Elektroschockgerät an und kam ihr näher.
"Anziehen...!" wiederholte ich.
Ängstlich führte sie meinen Befehl aus. Streifte den langen brauen Kittel über der ihr fast bis zu den Knie
reichte und ihre teure Kleidung verbarg. Auf einen bösen Blick von mir begann sie schließlich auch die
8 roten Knöpfe zu schließen.
"Was soll das?" Sie hatte Angst, wußte daß sie mit mir allein in dem Stockwerk war. Die Geschäftsleitung
war bereits aus dem Haus.
Ich schmiß ein Paar rote Gummihandschuhe auf den Tisch.
"Bitte..."
Widerstandslos kam sie auch dieser Erniedrigung nach und zog die Gummihandschuhe an.
Lachend betrachtete ich sie. In wenigen Minuten war aus der arroganten, adrett gekleideten Martina Bruns
eine Putzfrau geworden.
"Bitte... Ist jetzt Schluß?" fragte sie.
"Nein, das war erst der Anfang. Wir werden jetzt..."
Weiter kam ich nicht. Eine 3. Person betrat zu meiner Überraschung den Raum. Ungefähr im Alter von Frl.
Bruns, der gleiche Typ, blond, provozierend geschminkt, allerdings einen Kopf kleiner. Sie trug einen langen,
schwarzen Lackmantel.
"Hey, wollen wir..." Sie fing urplötzlich an zu Lachen, als sie den Aufzug ihrer Freundin registrierte. "Du, im
Kittel?"
"Sabine, hilf mir..." Frl. Bruns hatte Tränen in den Augen.
"Was ist hier los..?" Sie schaute mich überrascht an.
Geistesgegenwärtig versetzte ich dem in schwarz gekleideten Mädchen einen Elektroschock, sie brach sofort
zusammen.
Klasse, hatte ausgerechnet heute jemand Frl. Bruns abholen wollen. Naja, ich hatte genug Sachen für zwei
Weiber dabei.
Hastig begann ich den bewußtlosen Körper mit robusten Klebeband zu umwickeln. Ich spürte, daß Frl. Bruns
ahnte, daß auch ihr bald soetwas widerfahren würde und an Flucht dachte.
"Denk gar nicht dran, sonst bist auch du gleich unter Strom." sagte ich.
Nachdem ich den Körper dieser Sabine mehrfach umwickelt hatte, stopfte ich ihr ein Paar Gummihandschuhe
in den Rachen und klebte ihren Mund zu. Sie war jetzt bestens verpackt und konnte sich - falls sie aufwachte nicht bewegen.
Ich steckte das hilflose Bündel Mädchen in einen Müllsack und legte sie auf meinen "Putzwagen".
Ich schnappte mir erneut Frl. Bruns. "Hör zu, wir gehen jetzt ganz ruhig zum Lieferantenaufzug, ich will keinen Mucks von Dir hören, klar?!" Ich drehte ihren Arm brutal auf den Rücken.
"Ja..." stammelte sie.
Schnell band ich noch ein Kopftuch um ihr glänzendes Haar und roch ihr teures Partüm. Die Tarnung war
perfekt, wenn uns jemand begegnen sollte, er würde das Luder glatt für einen billige Putzfrau halten.
Rasch ging ich mit ihr und dem "Putzwagen" , auf welchem sich immer noch ihre regungslose, verpackte
Freundin befand, in den Aufzug. Niemand begegnete uns, auch nicht unten in der Garage, in welcher ich
hastig meinen Lieferwagen aufschloß und Frl. Bruns in den Laderaum "bat".
"Hinlegen! Hände auf den Rücken und Beine zusammen!" befahl ich nachdem ich ihre Freundin ebenfalls
verstaut hatte.
"Nein, bitte... Bitte n i c h t fesseln." bettelte sie, kam jedoch meiner Aufforderung folgsam nach und legte
sich auf den Boden.
Ich grinste, kaum zu glauben wie schnell man aus so einem arroganten Dreckstück doch eine fügsame Sklavin
machen konnte.
Ich begann mit stabilen Stricken sie zu fesseln. Zuerst band ich ihre Händen auf dem Rücken zusammen, ganz,
ganz fest. Sie stöhnte bei jedem Knoten. Danach fesselte ich ihre Oberarme, alles Spezial-Knoten, jemehr das
Luder zappelte, desto mehr zogen sich die Stricke zusammen und marterten ihre zarte Haut. Schließlich folgten die Oberschenkel und danach die Füße - so, gut verpackt.
Die andere fing nebenan an zu stöhnen, sie kam langsam zu sich, aber egal, ich hatte mehrere Lagen Klebeband um sie gewickelt, sie konnte nicht gefährlich werden.
Frl. Bruns war mir aber immer noch nicht hilflos genug, ich verband daher ihre Füße durch ein weiteres Seil
mit den Oberarmfesseln, so jetzt war sie wirklich regungslos.
"Mmmmppphhffff..." Diese Sabine war wieder komplett bei Sinnen und begann zu zappeln und in ihren Knebel und babbeln.
"Sabine, wir..." Frl. Bruns wollte etwas sagen, doch ich schob ihr ein riesiges, terpentingetränktes Tuch in den
Mund und band ihn mit dem Kopftuch zu. Angeekelt hustete sie, mehr konnte sie ja auch nicht tun.
Ich genoß für einen Moment das Gezappel der Beiden, verband ihnen schließlich die Augen und schloß den
Laderaum, setzte mich ans Steuer des Lieferwagens und machte mich auf den Weg, mit zwei hilflosen, gefesselten Traumfrauen.
Knapp zwei Stunden später kamen wie an unser Ziel an, eine einsame Waldhütte, die ich ein- oder zweimal
im Jahr besuchte. Schon bescheiden und einsam gelegen, also ideal für meine Zwecke.
Ich schloß auf und trug meine beiden schönen Opfer in die Hütte, es stank fürchterlich und ich mußte erstmal
kräftig durchlüften.
Ich nahm den Beiden die Augenbinden ab, sie sollte sehen, wie ihr neues zu Hause aussah, und entfernte anschließend die Knebel. Diese Sabine holte kurz Luft und startete sofort wieder eine ihrer Schimpforgien, hm,
die hatte wirklich Mut, dachte ich und stopfte ihr teilnahmslos die speichelverklebten Gummihandschuhe
wieder in den Mund und verklebte ihn. Zornig sah sie mich an, warf sich hin und her, aber vergeblich, die
Klebestreifen hielten.
Ich wandte mich meiner Lieblingssekretärin zu, ruhig lag sie in ihren Fesseln auf dem Boden, keine Spur
von Widerstand war erkennbar.
"Dürfte ich bitte etwas zu trinken haben?" bat sie.
Ich grübelte. Unterdessen warf sich Sabine mit aller Kraft gegen meine Beine und versuchte sich trotz ihrer
Fesselung aufzurichten.
Ich zerschnitt Frl. Bruns Fesseln, stöhnend massierte sie ihre gequälten Gelenke.
"Wer trinken will, muß arbeiten." sagte ich und warf ihr drei Rollen Klebeband zu. "Los, mach eine Mumie
aus dem Luder!"
"Was?"
"Verpackt deine Freundin, die ist mir zu wild."
"Aber sie ist doch schon gefesselt."
"Ich will in 30 Minuten keinen Stoffetzten oder ein Stück Haut mehr von ihr sehen!"
"Aber..."
"Keine Widerrede! ... ohne soll ich es meinem Chef sagen?" fragte ich sarkastisch. "Wenn du nicht gleich
anfängst, werde ich d i c h so verpacken, das dich dein Freund nicht mehr erkennen würde und laß dich
verdursten."
Ich zog diese Sabine an den Haaren und richtete sie auf, sodaß Frl. Bruns - immer noch mit Kittel und Gummihandschuhen bekleidet - sie umwickeln konnte. Es machte mich geil zu sehen, wie der schwarz, glänzende
Lackmantel immer mehr verschwand und das Mädchen zwangsläufig immer ruhiger wurde. Ich zwang Bruns
ihre Freundin mehrfach zu umwickeln, damit Flucht unmöglich war.
Am Kinn angekommen zögerte sie.
"Los, den Kopf auch."
"Aber kann sie denn dann noch atmen?"
"Hoffen wirs."
Sie begann den Kopf zu umwickeln. Ich spürte wie dieser Sabine mulmig wurde, anscheinend brach jetzt auch
ihr Widerstand zusammen.
Etwas später war sie überhaupt nicht mehr zu sehen, wir hatten noch nur zwei winzige Öffnungen zum atmen
offen gelassen.
Ängstlich schaut Frl. Bruns mich an. Würde sie gleich auch so aussehen?
Ich erriet ihre Gedanken. "Nein, ich hab immer bei dir geputzt, jetzt putzt du bei mir!" befahl ich und drückte
ihr Putzmaterialien in die Hand. Ein Riesenstück Arbeit lag vor der feinen Sekretärin, die Hütte war total verdreckt. Staub, Spinnweben, man kennt das ja.
Die nächsten zwei Stunden verbrachte sie damit, auf den Knien den Boden zu schrubben. Ich hatte es mir auf
einem Stuhl gemütlich gemacht und gönnte mir ein Bier. Geiles Gefühl, das feine Luder im Kittel auf dem Boden herumrutschen zu sehen. Zwischendurch kam immer mal ein Stöhnen aus der Statue auf dem Boden,
welche einmal ein arrogantes Mädchen gewesen war.
"Fertig..." wimmerte Frl. Bruns irgendwann erschöpft und sah mich bettelnd an.
"Die Fenster." sagte ich.
Sie kam kommentarlos auch dieser Erniedrigung nach.
Das Stöhnen unserer Bondage-Statue wurde heftiger.
"Bitte sie kriegt keine Luft..."
"... das wollen wir doch nicht hoffen." erwiderte ich tonlos.
Mit Tränen in den Augen putzte die Bruns die Fenster zu Ende. Sah schon toll aus, wie das dreckige Wasser
über ihre Gummihandschuhe lief.
"... und jetzt?" Sie war erschöpft.
"Hm, möchtest du noch ein paar Stunden arbeiten oder auch eine Statue werden?"
"Arbeiten!" heulte sie.
"Okay."
Die nächsten 4 Stunden staubte sie die schlichten Möbel ab, spülte das Geschirr und putze Klinken. Ich genoß
weiterhin Bier und schälte mir einen Apfel. Am Ende war sie total fertig.
"Kann ich bitte jetzt etwas zu trinken haben?" bat sie erneut. "Ich habe alle Arbeiten gehorsam erledigt."
"Hm, hab nur noch zwei Flaschen Mineralwasser hier. Vielleicht sollte ich zurück in die Stadt fahren und was
für uns 3 Hübschen holen."
"JA!" rief sie.
Ich lachte innerlich. Klar sollte ich wegfahren, es war ihr zwar klar, daß ich sie fesseln würde, doch sie hoffte
wohl sich irgendwie zu befreien. Das Luder kannte meine Knoten nicht! Ein nettes Spiel mit meiner Lieblingssekretärin...
"Okay, ich fahr los. Vorher muß ich dich aber wieder fesseln, Votze."
Sie sagte nichts, ekelte sich vor einer erneuten Fesselung, hoffte allerdings, mich loszuwerden.
Ich setzte sie auf einen Stuhl und band ihre Hände brutal zusammen, schon eng, damit sie auch durch die Gummihandschuhe etwas merkte. Danach ein Seil über den Busen, um ihren Oberkörper zu fixieren. Anschließend ein Strick um ihre Oberschenkel zusammen zu halten und dann die Fußgelenke. Gut verpackt,
doch das reichte mir natürlich noch nicht. Ich brachte ein weiteres an ihren Füßen an, zog es durch die
Oberschenkelfesseln unter dem Stuhl zu ihrem Hals hinauf und band es dort zusammen. Falls sie nun mit
den Füßen zappelte (was sie sicherlich vorhatte), würgte sie sich unausweichlich.
Ich blickte sie an, wirklich geil dieser Kontrast. Glänzendes Haar, braungebrannte samtweiche Haut, ein
verschmutzter Kittel und dann diese geile Fesselung.
"Einen Wunsch bezüglich des Knebels..?" fragte ich.
"Wasser, bitte. Ich habe doch auch alles getan, was sie..."
"Okay, okay. Laber mich nicht voll."
Ich goß einen Becher Wasser ein und ging auf sie zu. Gierig öffnete sie ihren Mund. 32 blitzende Zähne kamen
zum Vorschein.
Ich kippte ihr das Wasser ins Gesicht!
"Bitte, dafür, daß du mich täglich schikaniert hast. Hältst dich wohl für was besseres wie?"
"Du widerliches Dreckstück!" fauchte das Luder mich an.
Ich nahm einen Knebelgurt, in dessen Mitte ein roter Gummiball war und schob ihn Frl. Bruns tief, ganz tief in
den Rachen. Danach schloß ich den Gurt hinter ihrem Kopf. Natürlich zog ich den Knebel viel fester als nötig,
sie sollte ja was davon haben.
"Mmmmpphhfff..." murrte sie.
Ruhig ging ich zur Tür.
"Bin in 3 Stunden wieder da. Merk ich das was mit den Fesseln ist, unterzieh ich euch der ultimativen Fessellung. Glaub mir, dagegen ist das hier nichts!"
Bruns schaute mich verachtend an. Diese Sabine stöhnte in ihrem Kokon.
"Viel Spaß beim Zappeln..."
Ich verließ die Hütte, die Weiber waren allein.
Der Peiniger war fort! Sofort warf Martina sich in ihren Fesseln hin und her. Sie würde sich schon befreien, die
Fesseln mußten sich früher oder später lockern. Jede Fußbewegung löste würgen in ihrem Hals aus, sie spürte,
daß sich die Stricke um ihren Hals immer enger zogen, und schließlich hörte sie zumindest mit den Füßen auf
zu strampeln. Auch Sabine hatte bemerkt, daß der Entführer weg war und warf sich orientierungslos hin und her, doch in ihrem Kokon war Flucht noch unmöglicher als bei Martina.
So ging das eine knappe Stunde. Martina merkte, daß sich ihre Fesseln überhaupt nicht gelockert hatten, im
Gegenteil, sie saßen nur noch strammer - Spezial-Knoten! Dieses miese Schwein. Aber sie mußte irgendwie
entkommen!
Der Durst wurde unerträglich, sie m u ß t e trinken, versuchte erneut die Arme nach vorne zu bekommen, doch
vergeblich. Sabine stöhnte ebenfalls herzerweichend, sie mußte in ihrem Kokon zweifellos noch mehr leiden.
Martina versuchte ruhig zu bleiben, ihre Gedanken zu sammeln. Kaum zu glauben, vor 12 Stunden hatte sie
noch an ihren Freund gedacht, wie sein muskulöser Körper sie durchbumsen würde, und nun saß sie als dreckige kleine Putzfrau verkleidet gefesselt in einem Stuhl. Nicht zu glauben! Ich muß fliehen, dachte sie
wieder und zerrte noch einmal an den Stricken, aber wieder vergeblich, sie zogen sich noch mehr zusammen.
Die roten Gummihandschuhe füllten sich durch das viele scheuern bereits mit Blut, ebenso waren ihre Knie
wund, da sie stundenlang auf dem Boden gekrochen hatte.
Da sah sie die Bierflaschen! Ein letzter Versuch...
Sie hob die gefesselten Beine nach oben, obwohl sie sich dadurch erneut strangulierte und warf die Flaschen zu
Boden, die in tausend Scherben zerschellten. Sie keuchte kurz, riß sich zusammen und warf sich samt Stuhl auf den Boden. Es tat schrecklich weh, doch nun konnte sie zu den Scherben rutschen und begann die Stricke
durchzuscheuern.
Es dauerte ca. 2 Stunden bis sie sich unter größter Kraftanstrengung befreit hatte. Erleichtert schmiß sie die
Stricke weg und entfernte den Knebel, danach stürmte sie zu den Mineralwasserflaschen und trank sie aus.
"Geschafft! Jetzt wanderst du in den Bau, Putzmann." dachte sie und begann, Sabines Kokon aufzuschneiden.
Erleichtert blickte diese Martina an, als sie endlich frei war und die speichelverklebten Gummihandschuhe ausspucken konnte. Ihr Körper war schweißdurchnäßt, der Kokon hatte ihrer Haut kaum Luft zum atmen gelassen,
sie konnte nicht einmal sprechen, ihre Zunge war geschwollen und nur undefinierbare Laute waren zu hören.
"Ich hab leider nichts mehr zu trinken, Sabine. Schnell wir müssen von hier verschwinden, bevor der Bastard
zurück kommt!"
Sie liefen zur Tür - ich trat ein!
"So ihr Schlampen! Wolltet wohl fliehen, hm? Na gut - die ultimative Fessellung! Schätze, diesmal wird Flucht
unmöglich sein!" schrie ich.
"NEIN..!"
Später... Ich gönnte mir einen Whisky, nachdem ich die Beiden draußen zurecht gemacht hatte. Angenehm den
Alkohol pur in der Kehle brennen zu lassen.
"Das kannst du doch nicht machen..." hörte man Bruns von draußen rufen. "Bitte..."
Kaum zu glauben, nicht einmal jetzt konnte das Miststück Ruhe geben. Ich goß mir noch einen ein.
Anschließend packte ich meine Sachen zusammen und hob noch die beiden speichelverklebten Gummihandschuhe auf, welche ich erneut als Knebelmaterialien benutzen wollte und rieb sie mit Salz ein. Daher verließ
ich die Hütte und schloß ab, wollte erst in 6 Wochen zurückkommen.
Ich schaute zu Bruns und ihrer Freundin hinunter.
"Bitte... Ich mach alles für dich! Putzen, kochen, waschen, ich blas dir auch gern mal einen..."
"Natürlich." sagte ich teilnahmslos.
Ich genoß den Anblick der Beiden. Vor 24 Stunden hatten sie noch die Nase über ich gerümpft und jetzt, wie
schnell doch sowas ging.
Die Beiden waren jetzt wirklich bewegungsunfähig, ich hatte sie ganz simpel mit jeweils zwei kurzen Stricken
Hände und Füße zusammen gebunden UND SIE DANACH BIS ZUM HALS IN DEN BODEN EINGEGRABEN!
J e t z t waren sie wirklich bewegungsunfähig.
Bruns versuchte mit ihrer Zunge meine Füße zu erreichen, um sie zu lecken sie wollte wohl wieder ihre Demut
zeigen. Die Andere fing an unverständliches Zeug zu babbeln, ihre Zunge war immer noch zu geschwollen, um
wie ein vernünftiger Mensch zu sprechen. Ich steckte ihr daher einen Gummihandschuh in den Rachen und band den Mund mit einem Halstuch zu.
"NEIN! NEIN! NEIN!" schrie Bruns noch einmal als ich mich zu ihr beugte. "Wasser, bitte ich habe solchen
...mmmmmpppphhffff!!!" Ich stopfte ihr Maul.
Geschafft, beide regungslos, unfähig etwas zu sagen. Obwohl, hier gab es weit und breit eh keine Menschenseele. Abschließend stellte ich jeweils ein Napf mit Coco-Cola vor die Damen, sodaß sie ihn fast
hätten berühren können, wenn sie nicht geknebelt gewesen wären.
Ich starrte sie ein letztes Mal zufrieden an, sie blickten flehend zurück.
Ich machte kehrt und setzte mich ans Steuer. War gespannt wie die neue Sekretärin so war. Ich hoffe, endlich
mal eine nette, junge Dame zu bekommen. Besonders in i h r e m Interesse...
S N O W F L A K E
Schreib mir eure Meinung zu der Story in den Newsgroups, Kennwort "Snowflake".
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