Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


Kategorien
bdsm
fetisch
gruppensex
lesbisch
natursekt
partner
schwul
sex_stories
soft_stories
sonstiges
spanner
teenager
Registrieren
Login
Die Eichel-Ärztin Gekonnte Griffe einer Hautärztin
 
Love Train (Notbremse) 2 Zu dieser Story kann man kaum was sagen, da der erste Teil leider fehlt. Lesen lohnt sich dennoch.
 
Sabines Erwachen Eine Exhibitionistin erwacht beim Ausgehen ohne Höschen
 
Eine erste Begegnung Reine Poesie!
 
Fellatio Eine gute Beschreibung eies Mannes wie er gerne einen geblasen haben möchte oder auch als Kurzanleitung für unerfahrene Frauen,welche die Kunst des Blasens lernen möchten.
 
Eva's Traum Illusionen einer Frau.
 
Der erste Anal fick Wie ist das mit dem Analsex? Eine Frau
 
Gefahr Kurzes Interview zum Thema Sex und Vorlieben bei selbigem
 
Das Wichtelmännlein sarkastisch komisch abfällig
 
Chris eine frau und ein mann haben ungewöhnlichen Sex
 
Die Geburtstagsstory 1999 Für eine Träumerei, in der es um die Stadt der Liebe geht, passiert hier recht wenig, wenn man davon absieht, dass der Autor von 2!!! Schaffnern mit der Hand in der Hose erwischt worden ist... Aber wenigstens könnte es sich genauso zugetragen haben: Kurz und schmerzlos.
Litle red riding Hood Aidsaufklärung in Märchenform. Rotkäpchen im Goodyearrausch.
 
Humor 107 Gründe warum ein Bier besser sein soll als Frauen. Ich trinke keinen Alkohol, aber Frauen, ..Mhhhh.
 
Das Paradoxon der Liebe Sein Leben war ein Rausche der Sinne. Jetzt zieht er Bilanz. Sehr gut geschrieben, vielleicht gar keine erotische Geschichte.
 
Der Besuch Schöne Beschreibung eines "Körperpflegeabends" mit anschließendem Analverkehr.
 
Beim Arzt Arztbesuche dieser Art sind mir noch nie widerfahren.
 
Machosprüche Wie der Name schon sagt. Wer`s braucht viel Spaß
Erlebnis Schwer geschrieben. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Anklage Anreihung von § mit erotischem Hintergurnd gute Idee
Wie spreche ich eine Frau an? Tipps wie man eine Frau anmacht. Soll jeder selber Bewerten
Gib mir Deinen Saft Wer soll davon erregt werden? Kein Kommentar.
Wie man seinen Hund NICHT nennen sollte Nicht erregend, aber einfach eine nette Idee.
 
Sex - Lügen Eigentlich ohne Wertung. Nur ein Aufräumen mit Vorurteilen.:-)
 
Die sündige Agnes Ein bischen schwierig zu lesendes Gedicht über eine Frau die "totgevögelt" wird. Im großen und ganzen ganz gut geschrieben.
 
Der Eindringling Nette Geschichte. Sehr lyrisch geschrieben. Ist mal was anderes.
 
Unter Strom - Eine sehr gefährliche Sache Gar kein bißchen errotisch nur ein Beschreibung was vbei der benutzung von Reizstromgeraete passieren kann.
Das erste Mal mit Johannes Handelt von einem Mann der - Frau sein möchte, gut geschrieben.Handlung ist auch gut.Nehmt Euch aber Zeit beim Lesen Story ist ganz schön lange!
Das elektronische Märchen Wirklich elektrirsierend. Für die Idee gibt es die Punkte.
 
Sperma gar nicht so doof Das Geheimnis des weiblichen Orgasmus und der Spermien scheint nun wissenschaftlich gelöst zu sein!
Die Vanillekaltschale Abgedrehte Sesamstraßenfantasie ...
 
Kapriolen der Lust Ein wenig primitiv geschriebene und zum Schluss melodramatische Geschichte. Nicht sehr erregend.
Die Geschichte des Sex Von Adam bis zu heute Nacht. Eine lustige Variante des Sex im Wandel der Zeit, und was Gott für Probleme damit hat. An einigen Stellen etwas zu kurz.
 
Hausfrauensex Wir wussten es ja immer ... Gemüse regt an ...
 
Der Morgen davor - Nur einen Augenblick lang Zusammenkunft
Irene Eine Frau erzählt von Ihren schlechten sexuellen Erfahrungen.
 
Kamasutra - Tantra Anleitung zum Tantra, allerdings zu kurz, ohne Hintergrund und voellig aus dem Zusammenhang gerissen. Kann also als Anregung fuer neue Stellungen dienen - wird einen aber der fernoestlichen L
Um die Party mal in Gang zu bringen ... Wie man den Gastgeber veraergert ... waere das eine Witze-Site, haette diese Story volle Punktzahl! Superlustig - hat allerdings mit Erotik eher wenig zu tun.
 
Dirty Talking am PC Sie hat geile Fanatsien, anfangs gutes DirtyTalking, aber zum Schluß ziemlich heftige Sauereien. Liebhaber dieser Sprache kommen voll auf Ihre Kosten
 
Der Antiheld Bitte, Bitte. Nicht noch mehr davon. Dafür ist der Platz zu schade. Kurz und knapp. Sein Penis ist 30 mm und er kann 20 - 30 mal pro nacht, dabei "produziert er 2 Liter". Ich kriege gleich lachfalten.
 
Der Schuhladen Seine Phantasie spielt ihm einen Streich. er hat Sex mit der Bedienung, das war es. Nichts außergewöhnliches.
Morgenstunde hat Gold im Munde Ein Ehemann schluckt den Sperma von einem Trucker auf einem Parkplatz. Zu Kurz und hat keinen Kick.
 
Peters Verwandlung Peter wird zur Frau gemacht, später dann auch entsprechend operiert. Interessanter Stoff, aber zu kurz und ohne richtige Begründung.
 
Was machst Du gerade? Geile, sehr gut geschriebenen Telefonsexstory. Ein Pärchen treibt sich schamlos zum Höhepunkt.
 
Das Überraschungsspiel Anale Spielereien. Er leckt ihren Po, sie dringt mit einem Dildo in ihn ein. Alles ganz zaertlich!
 
Der Penetrationstest Ein Doc erzählt, wie man es macht. Ob nun richtig, sein dahin gestellt.
 
Nachtwache mit Mandy (Teil 1) Kleine Gedankenspielerei, aber gute. Ich hoffe der 2. Teil knüpft an den ersten an und wird noch besser. Was man alles so nachts macht, während die "Kranken" schlafen...
 
Spaß vor der Videokamera Sie masturbiert vor der Kamera und wird erwischt, als Ausgleich bittet sie um ein Video ihres Neffen. Keine Spannung, nicht besonderes.
Lillian 2 Mädchen lernen das sie nicht frigide sind. Irgendwie komische Geschichte.
 
Mann und Frau Der religiöse Unterschied zwischen Mann und Frau im Wandel der Zeit.
 
Traumhafte Wirklichkeit Der etwas andere Gynikologe
 
Das Höschen Eine kurze Telefonsexstorie und ein seidener schwarzer Damenslip. Fein was man damit machen kann.
 
Eine besondere Gute Idee, aber viel zu kurz. Er bezahlt seine Frau fürs bumsen.
 
Das neue Badezimmer Mal was ganz anderes...Ein Mann treibt es mit einer 60-jährigen. Vielleicht ein Schritt mit den Vorurteilen aufzuräumen, daß ältere Menschen keinen Sex haben dürfen. Ich find's gut.
 
Zwiesprache Bericht über eine gewesene erotische Brieffreundschaft.
Die technische Seite des Sex Drei Studenten bauen eine Sexmaschine und beglücken damit die Frauen. Ziemlich gut geschrieben und eine spitzen Idee, das Ganze!!!
 
Schöne Wäsche Für Freunde von schicken Dessous. Was Dessous an Frauen doch so ausmacht. Also Frauen, zeigt es uns!
Veros Geheimnis Ist das eine Ankündigung einer interessanten Story. Aus dieser ist leider der Sinn der Veröffentlichung nicht ersichtlich.
Jack Diese Story ist bestimmt schon über 20 Jahre alt und ebenso wie damals unglaublich. Man kann sich diese Story schlecht vorstellen, deshalb die niedrige Bewertung.
 
Traum in der Bar Wenn jemand wissen will wie man erotische Stories nicht schreibt: Hier ist sie, die schwächste Story auf dieser Seite. Allein die geschraubten Formulierungen machen diese Geschichte lesenswert.
Ein Tag auf der Rennbahn Ein Trabrennen, jedoch ohne Pferde, dafür mit Ponygirls. Wer es mag...
 
Mystery Eine Art Abenteuer Geschichte einer verwunschenen Frau. Wenn das Ende wenigstens interesssant gewesen wäre......
Rueckblick: Ertappt Eine Wichsgeschichte unter zwei Frunden, bei denen sich eine Frau einmischt. Gibt besseres.
 
Eine englisches Märchen Ein Märchen aller Aschenputtel. Vorallem die Stelle mit der Socke war geil.
 
Cyber - Love Wer auf 2m große Katzenfrauen steht und sonst noch einen Hang zu SF mitbringt kann es ruhig lesen
Liebeserklaerung an Katharina II Ich bin aus dieser Geschichte nicht schlau geworden. Sie hatt von allem etwas, aber nichts richtig
Bunt gewichst! Eine Geschichte über wichsen, spannen und sonst noch was, auf einem Parkplatz. Nach einer halben Seite wusste ich nicht mehr wer was, gerade wo und mit wem macht.
 
Große Veränderung Er hatte eine Gentherapie an seinem Schwanz machen lassen, was ihm zu unglaublichen Maßen anschwellen lies. Zuerst bläst der sich einen und dann muß eine Studentin ran. Traum oder Wirklichkeit? Lesenswert!
 
Trio Infernal Aufregende Transvestitin vernascht gleich drei Männer. Natursekt inklusive. Recht anregend, wenn auch eine "richtige" Frau dabei fehlt.
 
Auf Reisen EineFahrt im Zug. Sie bittet ihn sich einen runterzuholen........
 
Zeigegeil Part One Keine Ahnung in welche Kategorie ich das geben soll. Beschimpfungen, Nudismus, NS, .......
 
Ein scharfer Morgen Diese Story gehört eigentlich nicht hierher, aber sie ist nicht schlecht geschrieben.
 
Schnüffler wie wir Cousin und Cousine bestrafen sich gegenseitig mit Prügel. Keine schlechte Idee, von allem etwas dabei ausser NS.
 
Dimensionen Cybersex habe ich mir zwar anders vorgestellt, aber die Story ist nicht schlecht geschrieben, daher 2 Punkte
Erinnerst du Dich? hier versucht jemanden wiederzufinden, Dich?
Boy Skurrile Geschichte, in der zwei 14jährige erst schwule Erfahrungen sammeln und dann von Frauen gefoltert werden. Extreme Handlung, auch extrem knapp erzählt.
 
Tamaras Klinkerlebnisse Tamara hat sich ihren Vibrator zu weit eingeführt und bittet einen Zivildiener diesen wieder zu entfernen. Das wars auch schon .....
Julia: Der Zauberstab Vibratoren im Jahr 2050. Ob es sowas einmal geben wir *schwelg* Gut geschrieben aber leider zu kurz.
 
Sexlektionen in den Bergen Schlecht einzuordnen, würde mal sagen Bi Story. Also, zwei Jungs blasen sich gegenseitig einen, aber ziemlich gut geschrieben, danach kommen zwei Gilrs dazu.
 
Klassenfahrt Die Folgen eines Strippokers ziwchen Schülern - und Lena bringt ihn zum Orgasmus. Die Geschichte m u ß wahr sein, die Phantasie wäre sicher spannender gewesen.
 
Die Wette Wieviele Phantasien drehen sich um die Arbeitskolleginnen? Ich weiß es auch nicht, aber hier ist noch eine...
 
Die Gräfin Keine Ahnung was das soll.......?!?!?!
 
Den ganzen Tag... Das erste Mal wird er als TV von einem Mann genommen. Und das in einer überfüllten Gaststätte. Wer darauf steht....
Phantasie Er hat eine Phantasie, in der er sie oral befriedigt. Leider etwas zu kurz und ein paar wenige Rechtsschreibfehler, vielleicht wegen der Erregung....
Literarische ergüsse eines Schwanzträgers Ein Märchen, bei dem sich die Gebrüder Grimm im Grabe herumdrehen würden. Ein ziemlich schlechtes Werk eines "Schwanzträgers", der eine Vorliebe zu Bäumen hat und sich mit den Urinstinkten des "Männchens" befasst. Wem's gefällt - sichere Lachnummer auf jeder Party.
Aliensex Ein Terraner auf der Suche nach dem besten Sex des Universums. Super geschrieben, ein Muss für Science Fiction-Fans. Alle Anderen sollten sich's ebenso gönnen. Klasse!
Asien Trip Asien-Urlauber nimmt sich in einem Nachtclub eine Asiatin mit in sein Hotelzimmer. Die Story ist nicht schlecht, könnte aber ausführlicher sein. Vielleicht beim nächsten mal...
Beten Schwülstige Schreiben. Kurz und überflüssig.
ERSTER STREICH Max und Mortiz mal ganz anders; was wohl Wilhelm Busch dazu sagen würde. Tolle Imitation des Originals.
Freitagabend Wenn man seine Freundin besucht und nicht aufpasst, dann wird man von ihr auch einmal anal vernascht. Da kann man nur sagen, daß Wochenende ist schnell vorbei.
 
Im Elbenreich Dem Autor hat es wohl an der Zeit gemangelt, den Stoff richtig auszuarbeiten. Jedenfallls gibt es einige erotische anflüge die noch weiter bearbeitet werden sollten.
Viktor und Emilie Bei "Victor um Emelie" handelt es sich um eine ganz andere Geschichte. Victor ist Vampir
Bin ich eine Nymphomanin? ziemlich gute geschichte über den
 
Eine erotische Zwischenscene zu Faust "Faust Nicht mehr erschlafft, voller Kraft Steht er in Deiner Hand So will ich nochmals besorgen Wünsch Dir einen guten Morgen Jetzt die Beine weit auseinand Süßes Weib, süßes Weib Ich steck ihn hinein, in Deinen Leib" Goethe mal ganz anders - ob es davon auch ein Reklamheft gibt?
 
Der Chat Es ist schon eine tolle Leistung einen Sexroman zu schreiben und erst im zweiten Drittel zur Sache zu kommen. Vorher nur Details, die keinen interessieren.Wenn wenigstens die Traumfrau beschrieben worden wäre. Auch die Sätze sind etwas wirr geschrieben, was ich aber auf die "Erregung" des Autors zurückführe, nur leider bin ich nicht erregt.....
Des Transvestiten Entjungferung Sehr gut zu lesen
Meine Hände, die unendliche Geschichte Das ist mal eine echt geile Idee! Mittels Klicks kann der Leser selbst bestimmen, wie es an bestimmten Stellen weitergehen soll. Und das kann auf alle möglichen Abarten herauslaufen! Ein GROßES Problem gibt es allerdings: die erforderliche htm-Oberfläche ist leider nicht mehr funktional. Und die eMail-Adresse ist ebenso tot. Goose, melde dich bitte, damit wir alle in den Genuß deiner Idee kommen!
Der schwule Pinguin Auch ein Stofftier kann entzücken. Tun eines Fetischisten. Hat hier eher nichts zu suchen.
Die Sache mit den Strumpfhosen... Könnte man unter Sex als auch unter Spanner einordnen. Kurz und schnell erzählt deshalb die 2.
Zelten mit der Schwiegermutter! Er und seine Schwiegermutter schauen sich bei der Selbstbefriedigung zu. Nette Kurzgeschichte
 
Bruns - Bound Gehört meiner Meinung nach nicht hierher. Für mich entschieden zu wenig Erotik und zu viele Rechtschreibfehler
Lolas Workshop Eins vorweg: der interessierte Leser sollte eine Vorliebe zum Sex während der Schwangerschaft haben! Nette Story, kurz und knapp, jedoch schöne Sprache und viel Witz.
 
Das Treffen Tolle TV Story. Das TV Mädchen muss eine Erziehung über sich ergehen lassen. Später wird die Erziehung zusammen mit einer jungen Dame fortgesetzt, die sehr ausgefallene Ideen hat. Die Geschichte handelt von Frauenkleidung, Windeln, Analstopfen, Einlauf, Katheder und Urin und natürlich auch genug Oralsex.
Die Drei Wochen Hochzeit Schwache Story Viel Gefasel , aber kaum Handlung. Stattdessen der Versuch literarisch zu wirken . Wenn es Minuspunkte gäbe würde ich diese vergeben
Karin Schön geschrieben aber viiiel zu langatmig :) Stelle Dich auf eine abendfüllende Story ein, wenn Du Dich ihr widmen willst. Und solltest Du dann noch Ausdauer haben, wird Dir die Story sicher gefallen. ...und alle guten Dinge sind 3 aber lies selbst und übe schon mal "langes Atmen" ;)
Gewitter Sie wird von einen Unbekannten im Auto verführt und findet Gefallen daran.
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein II Schrott. Da soll der Autor erst mal seine Gedanken ordnen.
Mein erster Online - Sex !!! Dies ist eine typische Kurzgeschichte; treffend auf den Punkt kommend. Hoffentlich gibts eine weitere Geschichte mit dem "Live-Treffen". Aber lest selbst !
Mein 1.Mal (Teil 1) Er wird vom Ihm und anderen Freunden richtig rangenommen. Eine sehr deftige Schreibweise, die nicht jeder lesen möchte und sollte.
 
Morgenfrische Kurz und knapp die Beschreibung der Geschichte. Er holt sich einen runter und verpasst dabei den Bus zur Arbeit. Muß nicht gelesen werden.
Morgenfrische Und es gibt auch noch einen dritten Teil, der dieses mal von Käse handelt. Diesen isst der liebe Junge nicht gerne und wird dazu gezwungen. Ganz schön blöde. Macht weiter so und uns vergeht das Lesen solcher Geschichten.
Announce Dieser
 
Brennendes Hamstergeschoss Diese kleine Anekdote sollte sich niemand entgehen lassen. Sex mit einem Hamster ist doch mal was ganz neues, oder?!
 
Die Genuß-Dusche Eine Frau erkundet in der Dusche ihren Körper und was man mit einem Duschschlauch alles erleben kann. Nett aber etwas zu kurz geschrieben.
 
Mit der Schwiegermutter meines Bruder's Sehr schwer zu lesende Geschichte. Sehr kurz geschrieben, muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Die Massanprobe Liebhaber von Korsetts kommen bei dieser Geschichte voll auf ihre Kosten. Sowohl sie als auch er bestellen eins. In Aktion erleben wir sie jedoch
Träume Sie träumt einen sonderbaren Traum.
 
Nacht Ein Werwolf in Liebe mit "?" - was ist sie? Schöner Schreibstil, tiefe Gedanken aber auf jeden Fall viiiiiiiiiiiiel zu kurz.
Ich liebe dich *Lächelt* so vielen Sprachen und der eine Satz
Mein erstes mal mit Andrea Er hatte lange keinen Sex mehr und findet über das Internet eine "wilige" Frau. Sie verabreden sich zum Picknick, bei dem es dann zu einer ausführlichen Pettin-Session kommt.
Sklavin Pienzliesl beglückt uns diesmal mit einer Vampirgeschichte, in der die Erotik nicht wirklich im Vordergrund steht, die sich aber prima lesen lässt. Vielleicht gibts ja 'ne Fortsetzung, in der das Vampirpaar gemeinsam durch die Gegend streift, um gemeinsam neue Opfer zu finden :-)
 


Fortsetzung von Teil 1
Das war es, dachte ich, nun bin ich eine "richtige" Frau, entjungfert von einem
wahnsinnig süßen Mann, der mit mir diesen geilen Traum erlebt hat. Ich fühlte
mich auf Wolke 7 und seufzte, als ich auf den Rücken lag. So fühlen sich also
Frauen, für die es auch das erste Mal war. Ich war ausgepumpt und völlig
erledigt, aber so befriedigt wie noch nie. Mein Liebling kam zu mir und küßte
mich zärtlich. Ein wirklich liebevoller Abschlußkuß, den er mir da gab. Ich war
nur noch glücklich. Er fragte mich nach einiger Zeit des stillen Genusses, wie
ich mich denn nun so fühle als Frau. Wunderschön, sagte ich und kuschelte
mich an ihn...
Ende Teil 1
Ein kurzer Blick auf den Radiowecker verriet mir, daß es schon nach 4.00 Uhr
morgens war. Ich mußte eingeschlafen sein, ca. 2 Stunden zwar nur, aber es
würde bald schon dämmern. Ich weckte meinen Liebling, um ihm zu sagen, das
ich jetzt nach hause müßte. Er wollte anscheinend noch etwas liegenbleiben.
Macht auch nichts, dachte ich mir, ich mußte eh noch ins Bad. Ich zog mein
Höschen wieder an, das in einer Ecke des Schlafzimmers lag. Das Kleid lag
immer noch dort auf den Boden, wo ich heute abend herausgestiegen bin. Im
Bad pinkelte ich und machte mich frisch. Es ist zwar noch dunkel und keiner
würde mich sehen, aber man weiß ja nie. Mit dem ´verschmierten´ Gesicht
konnte ich selbst in der einsamsten Ecke der Welt nicht vor die Tür gehen. Die
Augen mochten zwar noch gehen, aber die Lippen keinesfalls. Ich schminkte
also meine Lippen neu, als mein Liebhaber zur Tür hereinkam. Ich öffnete grade
die Puderdose, als ich seine Hand auf meinem Po spürte. Er schmiegte sich an
mich und sagte mir, daß ich fantastisch war. Ich könnte sehr gerne hier
übernachten, weil es schon so spät war und ruhig bis morgen warten könnten.
Mein Protest allerdings schien ihn zu überzeugen, das ich keine anderen Sachen
mit hätte, nur dieses eine Kleid. Ich müßte im dunklen nach hause. Ich könnte
dann aber morgen wiederkommen, sagte er. Dieses Angebot nahm ich natürlich
gerne an. Ich würde morgen, besser gesagt, heute abend wiederkommen.
Ich schminkte mich noch schnell fertig und schon war ich auf dem Weg nach
draußen, als ich noch so beiläufig fragte, was wir denn gleich so machen
könnten. Es verschlug mir fast die Sprache, als er den Vorschlag machte, wir
könnten einen kleinen Schaufensterbummel machen, oder sonst irgendwo
hingehen. Wir könnten in den Park gehen oder sogar etwas Essen gehen. Ich
wußte nicht so recht, weil ich mit ausgehen im Kleid keine Erfahrungen hatte.
Doch er fing jetzt schon an, mich zu überreden. Ich sähe als Frau wirklich gut
aus und wirklich keinem wäre unser Geheimnis aufgefallen. Ich küßte ihn auf
die Wange und sagte nur, mal sehen, vielleicht. Erst mal hierhin kommen und
dann weitersehen.
Auf dem Heimweg dachte ich an heute abend zurück. Ich mußte zwangsweise
lächeln. Endlich keine Jungfrau mehr, dachte ich. Und es war wirklich
fantastisch und einzigartig. Ob es das nächste mal wieder so geil wird, fragte ich
mich. Irgendwie war ich mir dessen aber ganz sicher, es gab noch so viele
Möglichkeiten, einen Mann zu befriedigen, mich zu befriedigen. Mir gingen auf
dem Weg viele Möglichkeiten durch den Kopf. Aber ich dachte auch an den
nächsten Abend. Wenn er tatsächlich mit mir ausgehen wollte, mußte er mich
schon sehr energisch dazu überreden. Das habe ich noch nie gemacht, aber es
würde sicher schön sein. Und je mehr ich darüber nachdachte, dachte ich über
Möglichkeiten nach, die man auf der Straße machen kann. Wohin gehen, was
machen und vielleicht mehr machen.
In meiner Wohnung angekommen, stellte ich mich direkt vor den Spiegel. Mein
Schatz mochte wirklich recht haben, irgendwie fühlte ich mich jetzt als Frau.
Und ich sah im Halbdunkel wirklich gut aus. Wenn ich mir morgen etwas mehr
Mühe mit dem Make-up gebe, eine andere Frisur vielleicht und vor allen Dingen
ein anderes Kleid, dann wäre ich für einen Ausgang zu haben.
Im Bett, wo ich in aller Ruhe noch einmal den Abend passieren ließ, wuchs mir
tatsächlich der Schwanz wieder hart. Aber ich berührte mich nicht, auf die
Hoffnung hin, was heute abend alles kommen würde. Die Erinnerungen waren
noch zu frisch, es war geil. Ich spürte noch regelrecht sein Schwanz in meinem
Po. Und als er abspritzte, tief in meinen Darm, das würde ich niemals vergessen.
Genauso wenig, wie er in meinen Mund kam. Auch das übertraf meine
erregendsten Träume. Plötzlich schmeckte ich wieder das Sperma zwischen
meinen Lippen. Irgendwann schlief ich doch ein, wachte jedoch schon wieder
um 9.00 Uhr auf.
Ich überlegte, was ich noch alles zu erledigen hatte. Diesmal wäre ich schlauer
und plante alles sorgfältig, wollte ich doch heute bei ihm übernachten. Vielleicht
für mehrere Tage sogar, das Wochenende über, das wäre schön. Ich sprang aus
dem Bett und war ziemlich schnell wieder in der Stadt. Ich plünderte mein
Sparbuch etwas und ging mal wieder einkaufen. Überraschen würde ich ihn
heute abend, dachte ich mir und sah mich schon wieder als Frau.
Erst mal ein anderes Kleid kaufen. Diesmal aber ein anderes Geschäft als letztes
mal, jedoch mit den gleichen Lügen als damals. Was zieht eine Frau nur an,
wenn sie in die Stadt gehen will und einen Bummel macht. Es würde jedenfalls
dunkel sein. Vielleicht mal etwas gewagtes, fragte ich mich. Ein Minikleid oder
Minirock und Bluse. Oder ein Abendkleid, in dem Frau zum Essen geht. Wo
will er nur mit mir hin? Vielleicht sollte ich beides kaufen, ein günstiges
Minikleid und ein teureres, schönes Abendkleid. Im Geschäft schaute ich mich
um. Es sollte keinesfalls so auffällig sein. Ich fand schließlich ein Hänger, auf
dem ich viele gleiche Kleider fand, in allen möglichen Farben. Ich nahm ein
dunkelrotes in meiner Größe heraus. Das Kleid selbst war nur ein Fetzen, dachte
ich mir. Nur ein paar Träger, wie ihn jeder normale BH hat. Ein Ausschnitt, der
meine künstlichen Titten etwas Freiheit geben würde. Und ein sehr kurzes
Rockteil, vielleicht bis Mitte Oberschenkel. Ich würde eine Strumpfhose
nehmen müssen. Aber es war billig und kaufte es. In einem anderen Laden
wollte ich noch etwas eleganteres, weiblicheres kaufen. Mir fiel sofort ein tolles
Kleid auf. Mein Ausgehkleid, schoß es mir durch den Kopf. Schwarz, lang und
leicht. Es war hochgeschlossen, perfekt für meine nicht grade tollen falschen
Titten. Und aus dünner Baumwolle, da würde ich bestimmt nicht so schnell drin
schwitzen. Auch wegen den kurzen Ärmeln. Das weitschwingende Rockteil
reichte mir fast bis zu den Knöcheln. Ich bezahlte und ging schnell raus aus dem
Geschäft. Ich stand unter Strom, dachte über verschiedenste Dinge nach. Wie
müßte ich darin aussehen, was wird mein Liebling dazu wohl sagen, was die
anderen Leute, wenn sie mich auf der Straße sahen. Plötzlich konnte ich es nicht
mehr bis zum abend aushalten. Einen starken Mann an meiner Seite und mir
konnte ja gar nichts passieren. Ich überlegte, wann ich es wohl anziehen könnte.
Heute abend schon, wenn er mich empfängt oder später, wenn er nicht damit
rechnet. Mit einem Grinsen entschied ich mich natürlich für das letztere. Freitag
abend vielleicht oder Samstag. Aber um sein überraschtes Gesicht zu sehen,
mußte ich noch einige Dinge kaufen. Ich ging mal wieder in den Sexshop, wo es
die geilen Schuhe gab. Die Farbe brauchte ich nicht zu überlegen, kamen doch
nur schwarze in Frage. Und die 10 cm Absatz haben mir ebenfalls so gut
gefallen, daß ich zielstrebig auf ein Paar zuging. Schwarze Lacklederpumps. Ich
hatte sie schon in der Hand, als mir ein anderes Paar auffiel. Im Grunde
ebenfalls so wie die, die ich jetzt hatte, aber mir kamen sie noch ein wenig höher
vor. Ein genauer Blick brachte mich fast ins schwitzen. 12 cm Absatz, stand da
in kleiner Schrift auf dem Preisschild. Sollte ich diese nehmen, oder die
kleineren. Obwohl, ich konnte ja schon auf 10 cm sicher gehen, dann würden
mir 12 cm sicher nicht viel mehr Probleme bereiten. Ich nahm selbstverständlich
die hohen, Zuhause hatte ich ja noch etwas Zeit zum üben. Dann fiel mir das
rote Minikleid wieder ein, mußte ich ja auch dafür noch ein Paar haben. Die
günstigsten taten es wohl dafür, dachte ich und nahm welche mit 5 cm Absatz.
Damit konnte man sicher und gut durch die Stadt gehen. Es war mittlerweile fast
mittag geworden und es wurde schon wieder etwas eng mit meinem Zeitplan.
Ich schaute mich trotzdem noch im Shop um und blieb bei den Dessous hängen.
Hier nahm ich noch einige Paar Strümpfe, und Stumpfhosen in verschiedenen
Farben, einen roten BH und Strapsgürtel in gleicher Farbe. Einige Slips im 5´erPack nahm ich auch noch. Und wo ich schonmal dabei war, kam ich um ein
schwarzes Strapshemdchen und 2 Trägerhemdchen nicht herum. Ich bezahlte
alles und fuhr auf dem schnellsten Weg nach hause.
Dort packte ich alle Sachen aus. Eine ganze Menge teurer Sachen, dachte ich,
aber wohl der Preis der Weiblichkeit. Es sollte sich lohnen, genauso einzigartig
werden wie gestern nacht. Mittlerweile war es mir egal, wo er mit mir hingehen
wollte, er brauchte mich auch nicht mal mehr zu überreden. Ich wäre bereit und
habe alles, was ich brauchte. Und es würde mir eine Menge Spaß bereiten. Mit
meinem Spatz an der Hand oder im Arm hätte ich keine Angst vor irgendwas.
Vielleicht sogar drehten sich einige Männer oder auch Frauen nach mir um. Das
wäre ja das schönste, was mir jetzt noch passieren könnte. Abgesehen von einer
weiteren langen Nacht mit meinem Prachtstück natürlich.
Es wurde Zeit, etwas zu unternehmen. Ich machte wieder Anziehprobe mit den
neuen Kleidern und den Schuhen. Die Kleider paßten wieder wie angegossen,
mit den 12 cm hatte ich doch unerwartet kleine Probleme. Das ist doch etwas
anderes als 10 cm. Aber das war nur im ersten Moment, langsam konnte ich
auch hierin laufen als hätte ich Turnschuhe an. Fantastisch, dachte ich mir, so
könnte ich gleich los zum Essen. Aber dazu fehlte natürlich noch eine ganze
Menge. Daher ersparte ich mir für diesen Moment auch den Spiegelblick.
Also fing ich nun mit dem Ritual an. Ich ging duschen und schminkte mein
Gesicht perfekt. Diesmal auch mit allem drum und dran. Cremes und Lotionen,
Puder und Lidstrich und so weiter. Diesmal vergaß ich auch nicht meine Brust
zu schminken. Den Ansatz meiner Kunsttitten gab ich einen besonderen
Augenmerk, weil das Minikleid etwas davon sehen ließ. Damit zufrieden begann
ich mit der Frisur. Hier wollte ich diesmal nichts riskieren. Das dauerte am
längsten. Ich ließ einige Haare ins Gesicht fallen, föhnte und sprayte die anderen
zu einer luftigen Lockenfrisur.
Das Licht wurde weniger und dachte, ob es schon wirklich dämmerte. Jetzt aber
schnell. Make-up und Frisur waren jetzt Gottseidank fertig. Ich mußte mich nur
noch parfümieren und anziehen. Ich zog als erstes das Minikleid an, um zu
sehen, ob darunter tatsächlich Strümpfe auffallen würden. Ich entschied mich
dann aber doch für eine schwarze Strumpfhose, die ich über meinen Slip anzog.
Dann noch schnell die Schuhe und den Schmuck und ich war schon wieder
fertig.
Mir fiel ein, das ich noch nichts gepackt hatte. Schnell schnappte ich mir den
Koffer unterm Bett und warf die Sachen hinein. Meine Kleider faltete ich. Ich
nahm alles mit, was ich letzte Zeit gekauft hatte. Auch sämtliches Make-up und
Cremes. Alles zum frisieren. Parfüms und Schmuck. Auch alles, was ich schon
vorher hatte. Außerdem nahm ich noch meine Männerkleidung für einen Tag
mit. Man konnte ja nicht wissen, was alles passieren würde.
Ich schnappte meine Handtasche und meine Jacke. Im Flurspiegel sah ich eine
tolle sexy Frau vorbeihuschen, die ich mir noch mal genauer ansehen wollte. Es
stimmte, ich sah gut aus in dem Kleid. Mal sehen, was mein Schatz sagen wird.
Meinen Koffer ließ ich erst mal im Wagen und schellte an der Tür. Fast
war ich genauso aufgeregt wie gestern. Ob er überhaupt auf so was stehen
würde, ging mir durch den Kopf. Weiter kam ich mit meinen Gedanken nicht,
als ob er schon auf mich gewartet hätte, riß er die Tür auf. Ein abgebrochenes
Hallo, sein offener Mund und sein Blick, der mich von oben nach unten ansah,
machten mir Mut. Es schien ihm tatsächlich zu gefallen. Er bat mich herein wie
ein Gentleman. Ich war sofort wieder glücklich. Bei ihm konnte ich mich wie
eine richtige Frau fühlen. Das bestätigte sich ebenfalls durch seinen Kuß, den er
mir in seinen Armen gab. Sogleich war ich wieder von seiner Art gefangen und
wurde erregt. Ach, würde er doch niemals aufhören, dachte ich. Doch er löste
sich von mir. Im Wohnzimmer machte er mir die schönsten Komplimente, ich
war stolz, das ihm mein Kleid, mein Aussehen so sehr gefiel. Wir tranken etwas
und machten unsere Späße und Bemerkungen von letzter Nacht. Ich zog ihn zu
mir heran und küßte ihn einfach. Ich glaubte in diesem Moment, ihn jetzt sofort
haben zu wollen. Ich war einfach geil. Ich strich ihn über seine Hose und küßte
ihn sehr leidenschaftlich. Er sagte irgend etwas wie später mehr, jetzt noch
nicht. Nagut, aber dann richtig, sagte ich. Wir setzten uns aufs Sofa und
berieten, was wir nun machen wollten. Er liebte frivoles ausgehen, sagte er.
Einen nächtlichen Stadtbummel wollte er machen. Bei dieser Gelegenheit bot er
mir auch gleich die erhoffte Übernachtung fürs Wochenende an. So ein Glück,
daß ich mein Koffer bei habe, scherzte ich. Außerdem wollte er mit mir
irgendwo hingehen, mir eine Überraschung machen. Was das wohl sein könnte,
überlegte ich. Es sollte bald losgehen, also ging ich noch mal ins Bad, um mich
frisch zu machen. Der Blick in den großen Spiegel ließ mich noch etwas
zweifeln. Frivol Ausgehen, meinte er. Das habe ich mir auch schon oft überlegt,
macht bestimmt Spaß. Obwohl ich mir so was schon dachte, hatte ich nicht das
richtige an. Schuhe und Kleid schon, aber die Strumpfhose störte. Ich entschloß
mich für die Strümpfe und einen Strumpfhalter. Egal, ob man die sehen würde,
Hauptsache mein Schatz findet es toll. Und beim gehen fiel es wohl gar nicht so
doll auf. Haut sah man nicht, nur ein Stück des Strumpfansatzes. Beim hinsetzen
allerdings rutschte das Kleid jedoch gefährlich weit nach oben. Im Wohnzimmer
sah dies mein Liebling und meinte nur, geil sähe ich aus.
Wir fuhren in die Stadt. An Ampeln, wo ich von den wartenden Nachbarfahrern
hätte erkannt werden können, drehte ich mich immer weg. Ich habe meine
Hemmungen noch nicht überwinden können. Mein Schatz hat mir zwar immer
wieder versichert, niemand könnte mich erkennen, dennoch wurde mir
mehrmals mulmig, als die Leute sich umdrehten. Die Fahrt endete auf einem
Parkplatz, wo nur wenige Autos parkten. Ich sollte nun hier aussteigen, was ich
tat. Hier war kein Mensch in der Nähe. Sein angewinkelter Arm, den er zu mir
hielt, zeigten mir, das wir nun endlich gehen wollten. Ich zögerte immer noch
etwas. Er versprach mir, nicht direkt in die Stadt zu gehen, sondern nur etwas
durch die Straßen. Ich ging nun mit. Allerdings war das nicht einfach. Ich
konnte auf diesem Kopfsteinpflaster nur schwierig gehen, so hielt ich mich an
meinen Schatz fest. Später auf den Bürgersteig ging es wieder besser.
Ich schaute mich immer wieder um, ob uns jemand verfolgte, der mich vielleicht
als Mann entlarven könnte. Mein Schatz sagte mir, daß das viel mehr auffallen
würde als wenn ich normal gehen würde. Doch in diesem Moment kam uns ein
Mann entgegen. Mein Liebling schleifte mich aber weiter, also blieb mir nichts
anderes übrig, als an den Mann vorbeizugehen. Ich schaute nach unten und
wartete ab. Als er vorbeiging, schaute ich mehr herunter, so das ich ihn noch
etwas sehen konnte, als er schon etwas weiter entfernt war. Er drehte sich
tatsächlich um. Aber warum? Hatte er mich erkannt? Da kam schon der nächste,
diesmal in Begleitung einer Frau. Ich zog meinen Schatz an die Hauswand und
nahm ihn in den Arm, um ihn zu küssen. Natürlich nur zu dem Vorwand, um die
Leute genauer zu sehen, wenn sie vorbeigehen. Der Mann drehte sich auch um,
wie der erste, aber diesmal sah ich sein lächeln. Die Frau sagte etwas, was ich
nicht verstand, aber ich war mir sicher, das sie mich indirekt meint. Der Mann
drehte sich jedenfalls sofort weg von mir. Das sagte ich meinen Liebling, er
meinte nur, das hätte er mir immer versucht zu sagen. Alle Leute würden in mir
eine tolle Frau in einem sexy Kleid sehen. Und nichts anderes. Das brauchte ich
jetzt, ich fühlte meinen Mut stärker werden. Wir gingen weiter und begegneten
noch einige Männer, die sich nicht auffällig benahmen. Einmal jedoch, es waren
zwei jüngere Männer, hörte ich einen leisen Pfiff. Mehr ein Zischen durch die
Zähne. Vielleicht wollte er nicht, das ich es hörte, trotzdem war es für mich ein
Riesenkompliment. Von meinen neuen Mut gepackt, wollte ich es nun richtig
wissen. Wir gingen ein Stück die Einkaufsstraße entlang. Es war noch ziemlich
was los hier, was mich wieder ein Stück zurückgeworfen hätte, aber immer
wieder merkte ich, wie sich einzelne Männer oder Paare nach uns umdrehten.
Mein Schatz meinte, sie würden alle nur mich angucken wollen. Nach einiger
Zeit wollte ich mich setzen, weil die Füße unheimlich wehtaten. Wir setzten uns
auf eine Bank, mitten auf der Straße. Die Hände meines Liebhabers und seine
Nähe erregten mich, überhaupt diese ganze Situation. Er hatte sie auf meine
Schenkel gelegt. Ich sah, das mein Kleid ein großes Stück nach oben gerutscht
ist. Auch egal jetzt, dachte ich mir. Ich zog meine Schuhe aus und lehnte mich
an mein Schatz. Ich zitterte, nicht vor Kälte. Ich war erregt, und die ganze
Aufregung, das Neue unbekannte...
Nach längerer Pause gingen wir weiter, allmählich zurück zum Wagen.
Mittlerweile waren wir auch schon fast eine Stunde unterwegs. Ich unterhielt
mich mit meinem Schatz über die Leute, die sich umdrehten und kleinere
Gruppen, die ganz still wurden, wenn wir ganz nah an denen vorbeigingen und
wieder laut wurden, wenn wir weg waren. Ich war geil ohne Ende, ich wollte
mit meinen Schatz irgend etwas machen. Meine Hemmungen nun endgültig
über den Haufen geworfen, zog ich ihn in eine Hausnische, genau zwischen
zwei weiter entfernten Laternen. Doch mein Schatz wollte nicht so recht. Er
sagte nur, das er zwar auch sehr geil war, aber wir hätten noch etwas zu
erledigen, meine Überraschung. Also gingen wir weiter. Arm in Arm und
manchmal einen Streicheltest über seine Hose. Er hatte wieder einen
Riesenständer, dachte ich mir. Wir kamen zu einem Sexshop, der anscheinend
noch geöffnet hatte. Bis 2.00 Uhr hatte er offen, noch eineinhalb Stunden. Er
wollte mit mir hinein. Ich zögerte jedoch, weil darin viel Licht wäre und viele
Leute und so weiter. Doch er zog und zog und mir blieb nichts anderes über als
ihm zu folgen. Zum Glück waren nicht viele Leute dort, der Kassierer guckte
zweimal nach mir und grinste dann wieder in sein Heft hinein. Ich war ihm wohl
egal. Einen Mann entdeckte ich hinter einem Regal, der mich anguckte, der
jedoch sofort wieder wegschaute, als ich ihn sah. Mein Schatz führte mich in
eine Abteilung, wo es Dessous gab. Meine Überraschung, sagte mein Mann. Ich
dürfte mir etwas aussuchen, was mir gefiel. Ich begann zu suchen und
anzufassen. Wo wir waren, war mir jetzt schon wieder egal. Hier in der Ecke sah
uns kaum jemand. Ich guckte mich weiter um und sah verschiedene Dinge, die
mir sehr zusprachen. Ein schwarzer Body, ein Strapsset mit BH in weiß. So
viele schöne Sachen hier, am liebsten hätte ich alles anprobiert und gekauft.
Doch ich mußte mich auf 2 Farben konzentrieren, sonst wäre es nicht möglich,
etwas vernünftiges zu finden. So etwas muß schließlich zusammen passen. Mein
Schatz sah wohl meine glänzenden Augen, deshalb umarmte er mich von hinten
und flüsterte mir süße Dinge ins Ohr. Ich kam gar nicht dazu, mich zu fragen, ob
mir das stehen würde. Er kam mir zuvor und sagte es mir ins Ohr. Darin sähe ich
bestimmt super aus und sowas würde mir bestimmt geil stehen. Er geilte sich an
der Vorstellung auf, was ich an sein hartes Rohr in der Hose bemerkte. Und das
wiederum machte mich tierisch an.
Ich mußte mich schon zusammennehmen, um ihm nicht hier die Hose
runterzureißen. Es fiel mir schwerer, mich zu konzentrieren, mein Süßer war
sehr anhänglich. Trotzdem hatte ich mich längst für zwei Farben entschieden,
ich wollte mal weiß probieren und außerdem noch etwas blaues. Mir fiel mein
blaues Strapshemdchen ein, wozu ich jetzt eigentlich Gelegenheit hatte, etwas
passendes dazuzukaufen. Ich fragte meinen Liebling, was er von blau hielte. Mir
würden alle Farben stehen, meinte er und faßte unter mein Kleid. Etwas
übertrieben, dachte ich, gleichzeitig mußte ich einen kleinen Augenblick meine
Augen schließen, weil er seine Hand in mein Slip gesteckt hat. Ich hatte aber
Angst, das mein Schwanz sich mehr als jetzt schon ohnehin versteifen könnte,
also bat ich ihn etwas schwerfällig, es zu lassen. Grummelig tat er es und als
Dank küßte ich ihn. Ich ging zu den Schuhen und fand geile rote Pumps aus
Lackleder. Ich hatte zwar schon rote, die ich anhatte, aber nicht solch schöne
und hohe. Ich fragte meinen Schatz, was er mir davon denn überhaupt alles
schenken würde. Er hätte genug Geld mit, meinte er nur, wenn ich wollte,
könnte ich alles nehmen. Ich hätte jedoch noch keine Schuhe für die weißen
Strapse, meinte er noch und deutete auf ein Paar. Erstaunt fragte ich ihn, ob er
auf solche Sachen stehen würde. Er nickte schnell und meinte, eine Frau mit
Dessous im Bett ist noch erregender mit hochhackigen Schuhen. Der Anblick
einer Frau in solchen Schuhen würde ihn wahnsinnig erregen. Er hatte ja keine
Ahnung, wie ich mich nun fühlte. Ein süßes Kompliment, und überhaupt, da
hatte er eine Schwachstelle von mir gefunden. Ich stand ebenfalls sehr auf
solche Schuhe. Ich war total unter Strom, kein Wunder in solch einer Situation.
Umringt von den schönsten Schuhen und süßesten Dessous wurde ich von
meinem Liebhaber aufs zärtlichste liebkost und machte mir auch noch so tolle
Komplimente. Ich wurde nun schnell, weil ich schon wieder etwas zittrig wurde,
vor Geilheit. Ich wählte schnell die roten und noch ein Paar in weiß. Sie sahen
beide gleich aus, schlicht und ca. 10 cm Absatz. Details waren mir im Moment
egal, ich wollte nur schnell auf die Straße. Von den Dessous nahm ich das weiße
Strapsset mit Slip und Strümpfe, einen passenden BH und ein weißes
Trägerhemdchen dazu. Außerdem einen blauen Slip, Strumpfhalter und
Strümpfe im gleichen blau sowie einen BH. Mein Schatz suchte noch ein fast
durchsichtiges Neglige?n blau aus, was ich auch noch nehmen mußte. Aufs
Geld schien es ihm nicht anzukommen, so fragte ich ihn, ob ich noch die
Packung mit den Kleidern nehmen durfte. Ein schwarzes und ein weißes
Minikleid, genau das, was mir noch fehlte. So wie ich ihn heute kennengelernt
habe, konnte ein Kleid wohl nicht knapp genug sein. War mir nur recht.
Wir nahmen alles und mein süßer Schatz bezahlte. Er wollte mir alles schenken,
meinte er. Ich war überglücklich und wußte natürlich, was er damit bezwecken
wollte. Ich sollte es ihm nach und nach an mir zeigen, er wollte es mit mir in den
Dessous treiben. Doch es konnte mir nur recht sein, ich stehe doch auch so sehr
auf geile Wäsche. Ich sehnte mich plötzlich sehr nach seinem harten Schwanz.
Ich wollte es ihm heute nacht richtig zeigen. Wir waren kaum aus dem Geschäft
heraus, preßte ich ihn sofort an die Wand. Ich war saugeil auf ihn und zeigte es
ihm auch. Ich küßte ihn leidenschaftlich und rieb sein Schwanz durch die Hose.
Ganz außer Atem sagte ich ihm, das ich es nicht mehr bis nach hause schaffen
würde. Wir sollten endlich ins Auto gehen, damit wir uns da beschäftigen
können. Doch er führte mich in eine andere Richtung. Es war mir egal, ich war
mit meinem Schatz beschäftigt, ich küßte ihn immer wieder, rieb seinen
Schwanz und flüsterte geile Worte in sein Ohr. Ich nutzte seine Untätigkeit
richtig aus, wo er doch die schweren Tüten schleppen mußte. Ich erfuhr etwas
von einem Geheimplatz. Er sollte hinter dem Parkhaus sein, die Tür wäre zu
dieser Zeit abgeschlossen und deshalb keine Leute dort hergehen. Außerdem
wäre der Ort richtig schön dunkel und eine Sitzmöglichkeit gäbe es auch da. Für
unsere kleinen Spielchen genau richtig, meinte er. Dabei hatte ich schon längst
meine Hand in seine Hose gesteckt. Ich fühlte seine Härte, sie war unglaublich.
Ich steckte meine Zunge fast schon in sein Ohr, so geilte mich diese Situation
auf. Mir war es in dem Moment egal, ob uns jemand begegnete. Ich wollte nur
sein Schwanz spüren. Ich keuchte in sein Ohr, was ich gleich alles mit ihm
machen würde. Wir torkelten nur noch so, blieben immer wieder stehen, um uns
zu küssen, er machte immer wieder Platz für meine Hand, der jedoch ziemlich
knapp war. Es war wieder ein Riesending, was ich in meiner Hand hatte. Die
Umgebung wurde immer dunkler, wir schienen angekommen zu sein. Die Tüten
fielen neben uns und er nahm mich nun richtig fest in seinen Arm, küßte mich so
wild, wie er es noch nie tat. Mein Kleid rutschte hoch, ich spürte seine Hände
auf meine nackten Schenkel. Er fummelte an mein Poloch herum und ging mir
auch unter dem Slip. Mein Schwanz stand auch längst steinhart von mir ab. Ich
war auch fast soweit, als er mich umdrehte und mich zu einem Betonklotz
dirigierte. Ich mußte mich setzen, weil er mich sanft herunterdrückte. Sofort
machte ich seine Hose auf. Automatisch griff ich zu der Riesenbeule, die in der
Unterhose steckte. Langsame Wichsbewegungen ließen ihn aufstöhnen. Ich
wollte mehr und holte seinen Prügel heraus. Sofort verschwand er zwischen
meinen Lippen und blies ihn. So tief es nur eben ging. Mein Gott, er war so hart,
ich überlegte kurz, ob er es gestern auch so war. Mein Schatz nahm mein Kopf
in seine Hände und er begann mich zu ficken. Er fickte meinen Mund, er wollte
nur noch abspritzen. So tief er es auch wollte, ich schaffte es nicht. Ich
verschluckte mich und begann zu würgen. Jedoch nicht so stark, es klang sehr
schnell ab. Ich wollte mich wieder um seinen Schwanz kümmern, doch ich kam
nicht mehr richtig dazu. Ich hatte ihn nur kurz wieder in meinen Mund, die
Lippen noch nicht ganz geschlossen, da schmeckte ich auch schon wieder diese
herbe, salzige Flüssigkeit. Er spritzte ab und ich war diesmal noch gar nicht
soweit. Ich erschrak mich etwas über die heiße Milch, das ich ihn aus meinen
Mund gleiten lassen mußte. Jetzt ging alles sehr schnell. Er spritzte immer
weiter, automatisch rieb ich dabei seinen Schwanz weiter, ließ aber den Mund
auf. Heiß traf mich diesmal das Sperma im Gesicht. Am Kinn, auf die Wange
und am Hals. In die Haare ging glaube ich auch etwas. Die weiße Sahne lief aus
meinen Mund und tropfte auf die Straße. Anderes lief mein Hals hinab und
verfing sich in mein Kleid. Doch meine Überraschtheit ist schnell in Geilheit
übergegangen, so fing ich noch die letzten Spritzer auf. Ich fing wieder an zu
blasen, ich wollte es ihm zeigen. Ich saugte und saugte, den letzten Tropfen
holte ich heraus. Alles schmeckte nach diesem herrlichen Saft, alles war naß. Ich
war total verschmiert und tropfte von meinem Kinn während ich den letzten
Rest herunterschluckte. Ich habe von meinem Schatz nichts mitbekommen, aber
er schien jetzt sehr erleichtert. Ich sagte ihm, das er abgegangen ist wie eine
Rakete, und er wohl nicht mehr länger abwarten konnte. Er sah unser
Schlamassel und entschuldigte sich bei mir. Es war zwar eine kleine
Schrecksekunde gewesen, erwiderte ich, aber dafür war es um so geiler. Das
sollten wir öfter machen. Nächstes Mal möchte ich es sogar so, ich will sehen,
wie du kommst. Er sollte mich richtig vollspritzen.
Das war ja wieder richtig geil, dachte ich mir. Mir ging es jetzt genauso wie
gestern, als er sich richtig in meinen Mund entladen hatte. Befriedigt. Ich dachte
nicht mehr an meine Geilheit und wollte jetzt so schnell wie möglich nach
hause. Mich frisch machen und was sauberes anziehen. Mein Schatz wollte es
auch so. Ich sah die Tüten wieder und wollte mich nun richtig bei ihm bedanken
und ob er mir die Sachen wirklich alle schenken wollte. Er wollte es und ich war
ihm so dankbar und glücklich. Ich wollte ihn küssen, aber ich war ja von ihm
total vollgesaut. Anscheinend war es ihm egal, denn er ergriff die Initiative.
Seinem Kuß nach zu urteilen, war er immer noch erregt, und das nach dieser
Menge, dachte ich. Ich griff nach seinem Schwanz und fühlte mich mit meinen
Gedanken bestätigt. Er war immer noch steinhart. Doch ich wollte nach hause
und dort weitermachen. Also blieb ihm nichts anders übrig, als sein Ding wieder
einzupacken. Ich kramte in meiner Handtasche nach einem Tempo, um das
Sperma aus meinem Gesicht zu wischen.
Beim Rückweg nahm ich ihm eine Tüte ab, damit er auch Gelegenheit zum
Fummeln hatte. Er hatte damit Erfolg, ich wurde schließlich nicht kälter,
sondern nur noch heißer. Im Auto hatte er die ganze Zeit seine Hand auf
meinem Schenkel. Er streichelte meine Beine, was mich so sehr erregte. Ich
mußte mich regelrecht zusammennehmen, um ihm nicht hier wieder den
Schwanz herauszunehmen. Aber würde er anhalten, dachte ich mir. Ich würde es
schon gerne wissen, aber heute beließ ich es dabei und sah mein Gesicht im
Spiegel. Wie erwartet war das Make-up total verschmiert. Eine Dusche wird eh
nötig sein.
Zuhaus angekommen ließ ich jedoch mein Schatz zuerst duschen, ich brauchte
eben meine Zeit zum zurechtmachen. Währenddessen schaute ich mir die neuen
Sachen noch einmal an. Ich machte mir Sorgen, wo ich die wohl unterbringen
könnte. Aber soweit ist es noch nicht, das hat noch Zeit.
Endlich konnte ich ins Bad. Ich nahm die neuen Sachen alle mit und ging
duschen. Es war schon spät und wollte mich beeilen. Daher schminkte ich mich
schnell ein wenig und ließ meine Haare offen. Doch nun kam die Qual der
Wahl. Ich mußte mich für eine Farbe entscheiden. Rot hatte ich heute auswärts
und schwarz würde ich morgen tragen. Blau hatte ich gestern, also blieb nur
weiß. Froh über diese schnelle Entscheidung zog ich mich nun an. Nebenbei
eine gute Gelegenheit, um die neuen Schuhe und das Kleid anzuprobieren. Ich
zog den BH und den Strumpfhalter an und den Slip darüber. Dann setzte ich
mich auf den Rand der Badewanne und zog nun die Strümpfe an. Sorgfältig
befestigte ich die Strapse daran. Wenn ich schon nicht mehr soviel Zeit für ein
richtiges Make-up hatte, dann wenigstens bei den Dessous. Auf das
Trägerhemdchen verzichtete ich dem Kleid zuliebe, was ich ja auch jetzt noch
anziehen wollte. Weiß stand mir unerwartet gut, zum anbeißen. So einfach
wollte ich es meinem Liebhaber jedoch nicht machen und zog das Kleid an,
welches mir sehr gut gefiel. Nicht so kurz wie das rote heute abend, dennoch
kurz genug, um meinen Schatz um den Verstand zu bringen, hoffte ich. Ein
Blick auf die Uhr sagte mir, das es Zeit wurde, sonst würde es zu spät werden.
Zeit für einen prüfenden Blick in den Spiegel mußte sein, außerdem habe ich
mich noch parfümiert und den Schmuck angelegt. So werde ich abermals Erfolg
haben, freute ich mich. Schnell zog ich die Schuhe an und stöckelte ins
Wohnzimmer.
Dort lief schon wieder der geilste Pornofilm. Mein Schatz sah mich und stand
schnell auf. Wieder ganz gentlemanlike bot er mir einen Platz neben sich an. Er
war süß, als ob ich grade die Haustür hereinkam. Er bot mir ein Getränk an.
Wir unterhielten uns etwas über den vergangenen Abend und machten wieder
unsere Späße. Ich sagte, das es ungeheuer erregend war, vor allen Dingen wie
die anderen Leute reagierten. Ich sah jetzt ein, daß sie mich als Frau sahen und
nicht als Transvestit. Ich sah es als eines der größten Komplimente, die man(n)
mir machen konnte. Daraufhin fing mein Schatz wieder an, mir ebenfalls solche
Komplimente zu machen. Er schmiegte sich an mir und fing an mich zu
verwöhnen. Er wollte mich heiß machen, überlegte ich. Und langsam aber sicher
hat er damit Erfolg.
Der Porno lief noch nebenbei, ich fühlte seine Hände jetzt überall. Er streichelte
mich überall und machte mir wieder eine Gänsehaut nach der anderen.
Absichtlich ging ich jedoch nicht darauf ein und schaute den Pornofilm weiter.
Dort fickte ein Mann seine Freundin in vielen Stellungen durch. Die Frau
jammerte und flehte und stöhnte und schrie. Mein Schatz machte ebenfalls
ganze Arbeit und ich wollte sehen, wie er es fertigbringt, mich komplett fallen
zu lassen. Zusehends fiel es mir schwerer, die Augen offen zu lassen. Er küßte
mein Hals, meine Ohren und Nacken, gleichzeitig drückte und rieb er meine
Beine, hinauf zu meinen Schwanz, der schon wieder anwuchs. Er stöhnte in
mein Ohr, wie geil er schon wieder ist und wie geil ich ihn vorhin in der Stadt
geblasen hätte. Ich wäre eine wundervolle Frau und in diesem weißen Outfit
sähe ich wirklich sehr scharf aus. Er wollte mehr davon sehen und fing schon an,
mein Kleid hochzuschieben. Er liebte die Strapse und er machte Anstalten,
aufzustehen. Er wollte mich jetzt so sehen, ohne Kleid, nur in der Wäsche. Das
alles hat mich sehr scharf gemacht und bereitwillig stand ich mit ihm auf und
schlüpfte aus dem Kleid. Dabei beobachtete ich ihn und sah bald seine
glänzenden Augen. Ein lautes Mhhhh ging durch den Raum. Er nahm mich in
den Arm und küßte mich lange. Unsere Zungen spielten miteinander. Ich
fummelte an seiner Hose und er an meinem Po. Er geilte mich mehr auf, als mir
lieb war in dem Moment. Wenn er so weitermachte, würde ich mir bald den Slip
vollspritzen. Ich nestelte immer weiter an seiner Hose, die mittlerweile halb auf
war. Ich rieb und drückte seinen halbsteifen Schwanz durch die Hose. Seine
Hand fühlte ich auf meinem nackten Po. Er zog die Backen etwas auseinander
und rieb mein Poloch zärtlich. Er machte mich unwahrscheinlich an damit. Ich
drang unterdessen mit meiner Zunge immer weiter in seinen Mund ein, wollte
seine Zunge verschlingen. Ich wollte jetzt alles auf einmal, hier und jetzt. Ich
brauchte seinen Schwanz und damit weitermachen, womit ich in der Stadt
aufgehört habe. Ich wollte, das er mein Poloch naß macht und es dehnt. Es war
mir egal, womit. Ich wollte, daß er mein Arsch fickt. Länger und tiefer als
gestern. Mein Atem ging schwerer, ich sog die Luft laut zischend durch die
Nase. Doch mein Schatz hörte abrupt mit dem Kuß auf und keuchte in mein
Ohr, das wir nun woanders hingehen würden. Er war wohl auch so erregt wie
ich. Ich lauschte seinen Worten wie in Trance. Er sagte noch etwas, wie heiß ich
doch wäre und ich sollte ganz beruhigt sein, ich würde alles bekommen, was ich
wollte. Er hatte heute abend schon abgespritzt, dachte ich mir, er hatte keine
Ahnung, wie ich mich fühlte. Aber er hatte Recht mit seinen Worten, ich wollte
nun seine Fickschlampe sein. Ich wollte alles tun, damit er befriedigt wird. Und
wenn ich es heute wieder schaffe, wird er mich mindestens genauso befriedigen.
Ich freute mich in diesem Augenblick auf die Nacht. Plötzlich sagte er, Achtung,
festhalten, und hob mich auf seine Arme. Ziemlich erschrocken schrie ich etwas
auf und hatte einen Moment lang Angst, er könnte mich fallen lassen. Er
beruhigte mich und ging mit mir ins Schlafzimmer. Dabei versuchte ich ihn zu
küssen, was schwierig war. Wir waren auch schon angekommen und er ließ
mich aufs Bett nieder. Dieses Spielchen hat einen Teil meiner Erregung
weggenommen, so daß ich ihn genüßlich beim ausziehen zugucken konnte. Aus
der halboffenen Hose quoll die Unterhose raus. Ich konnte genau seinen
Schwanz dadurch erkennen. Ich glaubte, er war voll ausgefahren. Er warf seine
Sachen achtlos in eine Ecke des Raumes und war auch ziemlich schnell bis auf
die Unterhose ausgezogen. Als er diese jedoch auch noch auszog, bekam ich
wieder glänzende Augen. Er war tatsächlich schon steinhart, wie ich es ahnte.
Das wollte ich auch sofort fühlen. Ich richtete mich auf und griff nach ihm. Ich
konnte es nicht mehr länger aushalten, ich wollte ihn blasen, also zog ich ihn
etwas hastig ins Bett. Er fiel praktisch ins Bett und landete irgendwie auf dem
Rücken. Ich wollte ihn schon in den Mund nehmen, als mein Liebling mich
zurückhielt. Er sagte, langsam, ich würde noch genug bekommen. Jetzt ging es
ihm wohl etwas zu schnell. Da mochte er wohl recht haben, wo ich doch
diejenige war, die auf Zärtlichkeit und langes Vorspiel stand. Aber hatten wir
das nicht schon im Wohnzimmer, fragte ich mich. Ich entschied mich allerdings
für ein weiteres Vorspiel und küßte ihn ohne lange Worte. Allerdings sehr
fordernd und leidenschaftlich. Er sah ein, das es kein Zweck mehr hatte, denn
schon bald wandte ich mich von seinen Lippen. Ich sagte ihm, ob er nun wollte
oder nicht, ich würde ihm nun einen blasen, bis ihm die Luft wegblieb. Nein,
bitte nicht, hörte ich erstaunt. Er wollte nicht, das ich ihm einen blase? Ich bat
um Aufklärung, ich war doch wohl noch etwas zu unerfahren. Ich könnte ihm
gerne einen blasen, jedoch nicht bis zum abspritzen. Er hatte heut schonmal.
Und von gestern nicht zu reden. Er hätte zwar viel Zeit bis zum Orgasmus, die
jedoch wollte er heut besonders anderen Dingen schenken. In diesem Moment
war es mir nicht recht, denn ich habe Blut geleckt und wollte sein Sperma
abermals schmecken.
Mit diesen Gedanken fing ich ihn wieder an zu liebkosen. Ich drückte sein
Schwanz und streichelte seine Brust. Ich küßte seine Brustwarzen und leckte
sein Bauch. Ich arbeitete mich langsam zu seinem Schwanz hin, bis ich ihn
endlich erreichte. Das ich diesmal sein Sperma nicht bekommen sollte, daran
dachte ich gar nicht mehr. Ich fing langsam wieder mit meinem Spielchen an
und merkte auch schon, wie mein Schatz sich gehen ließ. Hier und da ließ er
einen kleinen Seufzer heraus. Ich ließ die Vorhaut ganz heruntergerollt und
leckte vorsichtig an der prallen Eichel. Diesmal wollte ich es genießen, wie ich
mein Schatz um den Verstand bringe. Trotz meiner eigenen Geilheit wollte ich
ihn diesmal quälen. Ich leckte ihn wie ein Eis, keine Handbewegung, keine
Lippenberührung, die Eichel, den Schaft und seine Eier. Bald jedoch nahm ich
doch meine Lippen zur Hilfe und küßte seine Eichel. Ich machte schließlich
mein Mund soweit wie möglich auf und verschlang sein Schwanz. Er merkte es
jedoch erst, als ich meine Lippen fast an der Schwanzwurzel um ihn schloß. Das
gefiel ihm wohl sehr, denn er stöhnte auf. Ich machte ein Vakuum in meiner
Mundhöhle und ließ ihn dabei fast ganz herausgleiten. Ich nahm meine Hand zur
Hilfe und wichste ihn gleichzeitig. Ich preßte seine Eier und wichste ihn wieder
langsam. Ich konnte nicht schlucken, so lief mein Speichel herunter und verfing
sich in seiner Schambehaarung. Alles wurde immer nasser und glitschiger. Er
schnappte nach meiner freien Hand, die auf dem Bauch lag und zog an ihr.
Sollte ich nun aufhören oder wie, dachte ich. Er kam mit seinem Oberkörper
weiter hoch und machte mir das blasen schwierig. Er griff nach meinem Po, der
unerreichbar weit weg lag. Aha, dachte ich, er will mich lecken, aber ich will
weiter blasen. Kurz mit dem blasen aufgehört preßte ich seinen Körper wieder
ins Bett. Ohne jegliches Wort sah ich ihn kurz an. Geil, wie er schnell atmend da
lag, verzweifelt, das er vielleicht nicht zum ficken kommt. Armer Schatz, dachte
ich. Ich hob mein Bein an und schwang mich umgekehrt auf seinen Körper. Ich
rutschte soweit mit meinem Po zu seinem Kopf, das er noch genug Platz hatte,
mein Po zu lecken. Er tat es, wie ich sehr schnell feststellte. Ich kam nicht mehr
dazu, seinen Schwanz weiterzublasen, sofort spürte ich seine Zunge an mein
Loch. Überrascht stöhnte ich laut auf, ich habe nicht erwartet, so schnell die
feuchte, heiße Zunge dort zu fühlen. Ich hielt mich an seinem Schwanz fest, nur
ab und zu konnte ich ihn weiterblasen. Jedoch längst nicht mehr so treibend wie
vorher, zu unkontrolliert wurden meine Taten. Immer mehr heiße Lustschauer
liefen durch mein Körper. Mein Poloch juckte und mein Schwanz würde bald
platzen. Er leckte mich herrlich, er machte mein Poloch wieder unglaublich naß.
Er steckte seine Zunge so tief es ging hinein, seine Hände streichelten meine
Beine. Ich stöhnte wieder heulende Laute in den Raum, er beschränkte sich nicht
mehr nur aufs Poloch, sondern leckte und drückte auch noch mein Schwanz. Als
ich einen Finger in meiner Pofotze spürte, war es beinahe soweit.. Er fickte mich
mit dem Finger und dirigierte meinen Schwanz zu seinem Mund. Das erste mal
hatte er es getan. Überrascht spürte ich seine heißen Lippen um meinen
Schwanz. Ich hielt die Luft an. Das war der Moment, wo ich es beim besten
Willen nichts mehr tun konnte, um es aufzuhalten. Ich mußte einfach spritzen.
Doch diesmal sollte es nicht auf das Bett oder sonstwo gehen, sondern mein
Schwanz steckte im Mund meines Liebhabers. Er blies herrlich, er sog meine
Eichel in sich hinein. Unfaßbar ließ ich es einfach laufen, begleitet von einem
lauten Stöhnkonzert. In schnell hintereinander folgenden Schüben floß es nur
aus mir heraus. Mein Kopf lag schon lange direkt neben seinem Schwanz,
immer noch daran festhaltend, doch unmöglich war es mir, ihn auch zum
abspritzen zu bringen, nicht in diesem Moment. Immer wieder hielt ich die Luft
an und preßte sie mit einem lauten Stöhnen wieder heraus. Ich war einfach
unbeweglich und fühlte mein Orgasmus. Er hielt sehr lange an, länger und
intensiver als jemals zuvor. Es muß eine riesige Menge Sperma gewesen sein,
die ich verspritzte. Langsam wieder zu Verstand kommend merkte ich, wie mein
Schatz mich weiterblies. Er stockte zwischendurch zwar etwas, wohl um das
Sperma herunterzuschlucken. Ich sah ihm etwas durch meine Beine dabei zu,
wie er mein Schwanz verschlang. Ich sah, wie ein kleiner weißer Rinnsal von
seinen Lippen zu den Haaren ging. Du geile Sau, sagte ich laut und immer noch
keuchend. Er hat sich nicht gescheut, mein Liebessaft zu trinken, dachte ich, im
Gegenteil, er bläst mich immer noch weiter, als ob nichts passiert sei. Meinen
toten Punkt, an dem es mir unangenehm wurde, hat er geschickt weggeblasen,
und so fühlte ich keinerlei Peinlichkeit wie sonst immer. Mein Gott, er schaffte
es tatsächlich, das ich nach einem Orgasmus sofort wieder Lust verspürte. Das
habe ich bei mir selbst nie geschafft.
Ich wollte aufstehen und ihn küssen, aber es war ein herrliches Gefühl, wie er
mich weiter liebkoste. Er bewegte wieder seinen Finger in mein Po und blies
immer weiter. Dieses Spielchen erinnerte mich daran, auch wieder tätig zu
werden. Sofort fing ich auch wieder an, ihn zu verwöhnen. Ich blies ebenfalls
und saugte an sein Schwanz. Ich wollte es auch unbedingt so wie er es gemacht
hat. Ich wollte sein Saft aussaugen. Zu weit weg erschien mir die Erinnerung an
gestern, wo ich es erstmals tat. Doch ich konnte es nicht. Meine Bewegungen
gerieten abermals gehörig ins Stocken, fühlte ich jetzt wieder die totale
Erregung. Ich wußte nicht mehr, ob er einen, zwei oder noch mehr Finger in
mein Po gesteckt hat. Gleichzeitig diese heißen Lippen um mein Pint. Er
verstand sein Werk wirklich gut.
Bald keuchte meine geile Sau, das ich von ihm runter solle. Leidvoll tat ich es
und blieb auf dem Rücken liegen. Sofort drehte er sich zu mir und küßte mich
wild und leidenschaftlich. Ich schmeckte mein eigenes Sperma und dachte
neidvoll daran, das ich ihn diesmal nicht soweit bringen konnte. Ich geile Nutte
hätte ihm direkt in den Mund gespritzt und er mußte alles trinken, sagte er dann.
Es kümmerte mich wenig, ich leckte das kleine Rinnsal um seinen Mund ab. An
sein Ohr angekommen sagte ich aber dann, das er mich doch so geil geleckt und
geblasen hat, so blieb mir nichts anderes übrig. Ich wünschte, ich wäre es, dann
wäre ich in den Genuß gekommen, sagte ich ihm. Was ich doch für eine geile
Trinksau wäre, ich würde nur sein Sperma wollen, meinte er. Nicht nur,
erwiderte ich, sein Schwanz würde ich auch brauchen, und zwar jetzt sofort, ich
wäre keineswegs schon befriedigt. Daraufhin küßte ich ihn wieder wild und
fordernd.
Er griff nach meinem Schwanz und massierte ihn etwas, genau das, was ich mit
seinem tat. Die Erregung schien beiderseits wieder auf einem Höhenflug zu sein,
denn mein Lover erhob sich und nahm meine Beine, die er nun weit spreizte.
Dann nahm er sich wieder meinen Schwanz vor, doch diesmal konzentrierte er
sich wieder mehr auf mein Poloch, das ja auch fast schon wieder getrocknet ist.
Er machte es aber sehr schnell wieder naß und hörte auch schon bald damit auf.
Ich sollte wieder auf die Knie gehen, damit er mich wieder wie gestern von
hinten nehmen konnte. Vorher sollte ich auch noch sein Pint etwas feucht
machen. Ich tat es und blies ihn wieder naß. Ich liebte dieses Gefühl, einen
harten Schwanz in meinem Mund und wollte gar nicht mehr aufhören. Doch
mein Lover drehte mich wieder um, so daß mein Hintern in Höhe seines
Schwanzes war. Er kam damit meinem Po sehr nahe und rieb es erstmal damit.
Jedesmal wartete ich sehnsüchtig darauf, daß er endlich eindringt. Doch er drang
nicht ein. Er leckte zwischendurch immer wieder meine Pofotze und machte es
so naß, das sein Speichel meine Schenkel hinunterlief und sich in meinen
Strümpfen sammelte. Und dann verrieb er es wieder mit seinem Prügel. Ich
wurde so heiß, daß ich wieder ins Kissen stöhnte. Ich stöhnte zu ihm hinauf,
warum er so lange warten würde, dieses Spielchen würde mich total heiß
machen. Ins Kissen schrie ich dann, das er mich endlich stoßen solle, er solle
mich aufspießen mit seinem dicken Luststab. Ich hörte ihn plötzlich ganz dicht
an mein Ohr, ich heiße Sau, wenn ich doch so eine geile Hure wäre, würde ich
ihm helfen, mich aufzuspießen. Du kleine Sau, dachte ich, ich sollte ihn mir
selbst einführen, wie eine Frau, die ihren Fickschwanz zur Fotze führt. Selbst in
diesem Augenblick dachte er daran, das ich wie eine Frau fühlen sollte.
Ich stützte mich mit einer Hand auf dem Kissen ab und griff nach seinem
Prügel. Er rutschte absichtlich etwas weiter nach hinten. Er wollte mich quälen,
ich sollte mit dieser Tat beweisen, wie sehr ich seinen Schwengel wollte. Kein
Deut schlaffer geworden, dachte ich, als ich ihn sah. Senkrecht stand er und
zeigte auf den Bauchnabel. Ich mußte mich allerdings ganz aufrichten, wollte
ich seinen Schwanz haben. Ich wollte mich allerdings nicht mit dem gesamten
Körper drehen und benutzte nur mein Kopf, um ihn nicht aus den Augen zu
verlieren. Endlich bekam ich ihn zu fassen und sah daraufhin in seine Augen.
Geil sah er aus, total erregt. Mich wollte er mit diesem Spielchen foltern, dabei
sah ich seinen glasigen Augen an, das er wohl mindestens genauso erregt war
wie ich. Meine Lippen kamen seine ziemlich nah und so ließ ich es mir nicht
nehmen, ihn ein weiteres mal zu knutschen. Eine geile Stellung, dachte ich. Sein
Schwanz hielt ich in der Hand und massierte ihn ein wenig. Beide auf die Knie,
mein Rücken an seinem Bauch und mein Po fast an seinem Schwanz. Etwas
anstrengend für ein Kuß, dachte ich, aber er wollte es ebenfalls so. Also drehte
er sich so, das es für uns beide nicht mehr anstrengend war. Ich konnte es jetzt
auch nicht mehr abwarten, ihn zu spüren. Ich ging mit meinem Po etwas nach
oben und stieg halbwegs über seinen Pint. Endlich, dachte ich, ich spürte seine
Schwanzspitze an meinem After und ich habe sie dort hindirigiert. Mein Schatz
half mir etwas, indem er zwischen meine Beine Griff und mich so etwas
festhielt. Ich hörte nun mit dem Küssen auf und legte mein Kopf auf die
Schultern meines Lieblings. Er fing geile Worte an zu erzählen. Ich geile Sau, so
wollte ich es also. Er könnte es auch nicht mehr aushalten, mich endlich zu
bumsen, sagte er. Ich sollte ihn mir trotzdem selbst komplett einführen. Er
würde sich nicht eher bewegen. Ich blieb ganz still so sitzen, meine Hand mußte
dort von seinem Schwanz, weil für mehr sonst kein großer Platz mehr war. Ich
zitterte wieder vor Aufregung, mein Schatz suchte die Hand und hielt mich fest.
Er gab mir eine kleine Anleitung. Wenn ich doch so heiß und geil wäre, wie es
den Anschein hatte, würde ich mich jetzt hinsetzen, flüsterte er. Ich tat es und
horchte auf das Eindringen. Er sprang weg. Schnell hatte ich ihn wieder in der
Hand und führte ihn wieder zum Anus. Er flüsterte weiter, vorsichtiger und
langsamer sollte ich sein. Erst wenn er drin ist, könnte ich schneller werden.
Und ich müßte meinen Schließmuskel entspannen. Das hatte ich eben vergessen.
Jetzt tat ich es, ich fing wieder an zu zittern und stöhnte, weil ich wußte, jetzt
klappt es. Ich drückte die Hand meines Lieblings und bewegte mich nach unten.
Intensiv spürte ich sein Schwanz an meiner Pofotze. Ich keuchte sehr laut und
mein Schatz auch. Ganz, sagte er zu mir, ich solle mich ganz hinsetzen. Ich
fühlte, wie seine Eichel mein Poloch teilte. Der dicke Punkt war bald
überwunden und die Eichel flutschte ganz hinein. Wir stöhnten beide
gleichzeitig, er in mein Ohr. Ich machte eine kleine Pause und atmete heftig. Ich
wollte wieder küssen und das tat ich auch. Ich solle weitermachen, es wäre so
geil, hörte ich. Ich wäre so eng. Wenn ich mich jetzt weiter aufspieße, würde er
mir gleich als Belohnung sein Sperma zu trinken geben. Mit offenen Mund
setzte ich mich tiefer. Ich mußte mich etwas vorbeugen, damit er tiefer reinkam.
Die Gelegenheit nutzte ich, um sein Schwengel anzufassen. Er war halb in mir,
die Eichel war weg und meine Fotze war weit gedehnt. Herrlich, dachte ich, er
ist wieder in mir drin. Jetzt wollte ich aber noch mehr spüren und fing an zu
reiten. Ohne Pause ritt ich nun sein Schwanz, während er an meinem spielte. Mit
jedem Stoß gewöhnte ich mich mehr an sein dickes Ding und es kam immer
tiefer in mir. Längst war ich wieder total erregt. Ich fickte uns. Er half mir
etwas, nahm seine Hände auf meine Schultern und setzte mich mit Schwung auf
seinen Schwanz. Jeder Stoß war einzigartig geil. Bald konnte ich nicht mehr
richtig atmen und fing an zu keuchen. Ich spielte schon wieder etwas mit
meinem Schließmuskel. Mein geiler Liebhaber stieß jetzt ebenfalls mit. Wir
ritten uns so in die reine Extase. Ich hörte sein stöhnen in meinem Ohr, was
mich nur noch geiler werden ließ. Auch ich wurde lauter und erhöhte mein
Tempo. Ein Teufelskreislauf, der erst mit dem Orgasmus zu enden schien. Doch
mein Schatz stieß mich nach vorn, so daß ich aufs Bett fiel. Auf den Rücken,
sagte er nur. Schnell drehte ich mich um und schon wurden meine Beine
angehoben. Ich nahm sein riesigen Prügel und zog ihn zu mir heran. Nicht
aufhören, sagte ich, es dauert nicht mehr solange. Er legte meine Beine auf seine
Schultern, eine Hand hielt mein Schuh fest, die andere dirigierte sein Schwanz
wieder zu mir. Jetzt wird er mich richtig tief ficken, dachte ich. Er führte ihn
wieder ein und sogleich stöhnte ich wieder sehr laut. Mit beiden Händen stützte
er sich nun neben mich und wartete ab. Ich küßte ihn wieder sehr geil, steckte
einfach meine Zunge in seine Mundhöhle. Eine sehr geile Stellung, ich war ihm
ausgeliefert, konnte nichts mehr tun, konnte nicht mehr aus seiner Klammer
raus. Meine Beine weit in die Höhe gereckt, zwischen ihnen mein Mann,
komplett auf mir, sein Schwanz tief in mir gesteckt und ich konnte auch nichts
mehr sagen, weil er mich ebenfalls sehr geil küßte. Wenn ich was sagen wollte,
ging es nicht, ich konnte nicht zurück, wegen dem Kissen. Ich konnte nur noch
meine Arme bewegen, bekam seine Oberschenkel zu fassen. Mit den
Fingerspitzen versuchte ich ihn dazu zu bewegen, endlich wieder etwas zu tun.
Er gelang mir. Er zog sein Schwanz komplett heraus und stieß ihn sofort wieder
hinein. Er hatte wohl den richtigen Winkel zu meiner Pofotze. Herrlich, er fickte
mich nun etwas mehr. Jedesmal nahm er den Schwanz ganz heraus und drang
wieder tief ein, ohne die Hände zur Hilfe zu nehmen. Das war zu viel für mich,
nach einigen wenigen Stößen kam ich einfach. Ohne vorheriger Ankündigung.
Ich blubberte in unserem Kuß, das ich komme. Er hörte mich sofort auf zu
küssen und sah nach unten. Zusätzlich erhöhte er das Tempo, glitt aber nicht
mehr aus meiner Fotze. Er fickte seine Stute wild und ungestüm, tief und
schnell, gleichzeitig spritzte ich mein Sperma zwischen unseren Bäuchen. Ich
wollte mein Orgasmus herausschreien, jedoch preßte sich eine Hand auf meinen
Mund. Die andere wichste meinen Pint so schnell er konnte. Er lag nun komplett
mit seinem ganzen Gewicht auf mir. Und ich konnte nicht weg, mich nicht
winden und bewegen, nicht mal richtig stöhnen konnte ich. Aber trotzdem schrie
ich es hinaus, es kamen nur vermummte Laute. Mein Körper zuckte
unkontrolliert trotz des Gewichtes auf mir hin und her, die Hände schlugen wild
um sich und vergruben sich dann ins Bettlaken. Ein Spritzer traf mich am Hals,
so heftig mußte ich abspritzen, wo der Rest blieb, wußte ich nicht. Es war ein
sehr intensiver Orgasmus, der mich schüttelte. Der Schließmuskel ging im
Herzschlagrythmus auf und zu. Mein Lover fickte mich nun nicht mehr so
heftig, auch wohl wegen meines Muskels. Als ich stiller wurde, nahm er die
Hand weg und küßte mich. Eine herrlich geile Sau, dachte ich, wußte nicht, ob
er auch gekommen war. Aber ich glaubte meinen Sinnen nicht zu trauen, als er
mich wieder weiterfickte, in einem sehr hohen Tempo. Mein verspritztes
Sperma merkte ich jetzt erst an meinen Bauch, weil er sich wieder etwas
aufrichtete. Er gab mir seine andere Hand zu meinem Mund. Ich schmeckte
Sperma an ihr und automatisch leckte ich sie ab. Ich geile Nutte, hörte ich, das
hat ihn wohl sehr geil gemacht, denn nun vögelte er mich richtig hart durch. Ich
wurde kein bißchen kalt und abgeturnt, im Gegenteil, ich wollte, das er mich
solange fickt, bis auch er kommt. Egal wohin, ich wollte nur, das er richtig
schön sein Saft verspritzt. Doch schon wurde ich aus meinen Träumen gerissen.
Er stieg von mir ab und drehte mich auf die Knie. Nun fickte er mich genauso
hart von hinten. Ich wurde wieder richtig heiß, er konnte heute prima lange
durchhalten. Er schwitzte schon und ich sagte ihm geile Worte. Er solle seine
kleine Stute härter stoßen, es seiner Privathure richtig besorgen. Doch es wollte
nicht so recht klappen. Er verringerte sein Tempo und total außer Atem sagte er,
er brauchte eine kleine Pause, sonst würde das nichts heut nichts mehr. War mir
mehr als recht, mein Po brannte auch schon etwas.
Mein armer Liebling drehte sich auf den Rücken und rang ziemlich derbe nach
Luft. Er hat mich die letzten Minuten auch wirklich heftig gestoßen, dachte ich
mir, aber zum Schlafen würde ich ihn nicht eher kommen lassen, als er
abgespritzt hat. Ich stand auf und ging ins Bad. Der Spiegel zeigte mir eine
zerzauste Frisur und ein etwas verschmiertes Gesicht. Vielleicht hat`s ja daran
gelegen. Ich sagte mir, eine Viertelstunde Pause würde ihm und mir sehr gut tun.
Was spräche eigentlich dagegen, meine Wäsche zu wechseln. Die weiße, die ich
nun anhatte, war sowieso verschwitzt und die Strümpfe waren feucht. Sperma
oder Speichel oder sonstwas, ich wußte es nicht mehr. War auch egal, denn ich
hatte schon die blauen Strümpfe in der Hand. Ich zog mich komplett aus und
warf alles in die Badewanne. Vielleicht komme ich morgen zum Waschen,
dachte ich. Mein Po tat mir nur etwas weh, eine kleine Session würde wohl noch
gehen. Allerdings wusch ich ihn sauber. Ich zog jetzt das blaue Strapshemdchen
an und befestigte daran die Strümpfe. Dabei dachte ich nach, wie wir wohl
weiter vorgehen würden. Ich würde ihn verwöhnen müssen, vielleicht wollte er
das. Ich freute mich und machte schon jetzt einige Vorbereitungen. Mein Schatz
sollte sich total entspannen und sich gehen lassen. Ich würde alles machen. Ich
rieb mein Poloch etwas mit der Gleitcreme ein, damit es gleich weitergehen
könnte. Den Slip zog ich vorsichtig an, ich würde ihn gleich im Schlafzimmer
sofort wieder ausziehen. Vorm Spiegel zog ich mein Lippenstift nach. Irgendwie
paßte die Farbe zwar nicht mehr so toll zum blauen Strapshemdchen, von den
Fingernägeln ganz zu schweigen. Aber der blauen Kajal und die Wimpern in der
gleichen Farbe, die ich nachträglich auftrug, halfen dem etwas ab. Schließlich
zog ich die blauen Pumps an und schnappte mir das Neglige?Gut gelaunt auf
die Vorfreude ging ich so ins Schlafzimmer zurück.
Mein Liebling sah mich sofort und richtete sich etwas auf. Ein lächeln ging
durch sein Gesicht. Ich fing ein kleines Gespräch an, ob er sich wieder erholt
habe und ob es jetzt wieder weitergehen könnte. Er nickte nur und ich zog schon
mein Neglige?us. Ich kroch aufs Bett und zog dort mein Slip aus. Mein armer
Schatz sah so süß aus, ich mußte ihn einfach küssen. Ich sah, das sein Schwanz
sich etwas abgeschlafft hat. Toll, dachte ich, eine weitere Möglichkeit, ihm zu
beweisen, was in mir steckt. Ich küßte ihn und hielt auch schon sein Schwanz in
der Hand. Vorsichtig drückte und rieb ich ihn ein wenig. Er wuchs jedoch nicht
an. Ich flüsterte, das er mich mal lassen sollte, das wird schon wieder. Er solle
sich nicht mehr so anstrengen, das wird sich fast von selbst erledigen.
Zärtlich küßte ich seine Brust, sein Bauch und war schnell an dem Schwanz
angekommen. Ich nahm ihn tief in den Mund. Weil er nicht so steif war, bekam
ich alles herein. Schnell war auch wieder alles feucht und ich merkte, wie ich
immer weniger Schwanz aufnehmen konnte. Ein leises Stöhnen konnte ich auch
schon wieder hören. Die vertraute Härte und Größe spürte ich bald wieder. Stolz
auf mich und meine Taten wurde mir bewußt, daß ich jetzt wieder die volle
Größe wiederhergestellt hatte. Zärtlich blies ich ihn jedoch weiter, spielte mit
meiner Zunge an seiner Eichel und änderte die Geschwindigkeit unregelmäßig.
Ich spannte meine Lippen und sorgte für ein Vakuum, zärtlich biß ich seine
Eichel und leckte seine Eier. Es war einfach herrlich, ich wurde selbst von
diesem Spielchen wieder geil. Ich spielte mit meinem Schwanz ein wenig, so
das er ebenfalls wieder richtig steif wurde. So verwöhnte ich ihn eine kleine
Weile, bis ich wieder das geile Stöhnen von ihm vernahm. Ich wollte ihn
keinesfalls so zum abspritzen bringen, das habe ich mir bewußt so gedacht. Ich
hörte auf zu blasen. Erstaunt fragte mein Lieber, warum ich aufhörte, es war
doch so schön. Ich sagte nichts, statt dessen schwang ich mich auf seinen Schoß.
Mit beiden Händen hielt ich seinen Kopf und küßte ihn sehr zärtlich. Das
ausgelassene Vorspiel holten wir nun nach. Immer wieder flüsterten wir uns in
die Ohren, sagten geile Worte und streichelten uns. Als wäre nichts passiert
wurden wir beide wieder sehr heiß. Bis es mein Schatz war, der sagte, er wolle
mich wieder lecken. Das ließ ich mir aber diesmal nicht gefallen, es war einfach
unnötig, sagte ich ihm. Er verstand wohl nicht sofort, also wollte ich es ihm nun
zeigen. Ich bewegte mein Po, so das der Riesenprügel hinter mir mein Poloch
berührte. Ich rieb immer hin und her, bis ich den richtigen Winkel gefunden
habe. Ich schloß die Augen und löste mich dem zärtlichen Kuß. Ich mußte mich
etwas aufrichten, damit ich mich hinsetzen konnte. Ich schloß die Augen und
hielt die Luft an.
Er wollte es heute nicht anders, ich sollte ihn mir von Anfang an selbst
einführen. Ich sollte ihm beweisen, was ich für eine kleine geile Sau war. Aber
ich wollte es selbst, wollte ihm zeigen, was er für einen geilen Prügel hatte, wie
ich ihn brauchte. Ich war süchtig nach seinem Sex geworden, nach nur so kurzer
Zeit.
Ich spürte ihn intensiv am Anus, immer mehr erhöhte ich den Druck. Dann
öffnete ich meinen Schließmuskel. Wenn ich kein Gleitmittel heimlich
genommen hätte, wäre meine Pofotze nun explodiert. Mit einem sehr lauten
Aufschrei fiel ich praktisch auf seinen Schoß, und gleichzeitig schob sich der
Prügel unter mir bis zum Anschlag in meinen Arsch. Ich saß nun, die einzigen
Schmerzen, die ich hatte, waren meine Oberschen


Bewertung

 
(0 Bewertungen)

Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.


Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.




Impressum