Ich kniete vor den Beiden auf dem Boden. Direkt vor meinem Gesicht standen
die beiden prallen Schwänze die nun mit schnellen Bewegungen gewichst
wurden. Beide Eicheln glänzten unter ihrer Spannung. Die ersten Tröpfchen
traten bereits aus. Das Stöhnen der Beiden wurde schnell lauter. Ihr Atmen
wurde schwerer, keuchender. "Aaaahhh...jeeeetzt..." stieß Kevin mit
gepresster Stimme hervor. Gerade noch rechtzeitig hielt ich meinen weit
geöffneten Mund genau vor seine Eichel. Der erste kräftige Strahl schoß
tief in meinen Rachen hinein. Noch während Kevin die nächsten Ladungen
seines warmen Spermas in meinem Mund spritzte, kam es Silke. Ihr erster
Schuß traf mich voll an meiner rechten Wange. Schnell drehte ich meinen
Kopf zu ihr herum und übernahm das Melken ihres Schwanzes. Während ich mit
der einen Hand ihre Eier massierte, wichste ich ihren Ständer, dessen
Spitze ich mit meinem Mund umschlossen hielt, mit der anderen. In mehreren
Schüben entlud sie sich nun vollständig in meinen Mund. Abschließend saugte
ich vorsichtig die letzten Tropfen aus ihr heraus. Dann wendete ich mich
noch einmal Kevins Schwanz zu, dessen Spannung schon etwas nachgelassen
hatte. Auch sein Rohr säuberte ich abschließend auf `s gründlichste.
Was war geschehen?
Eines Abends im letzten Juli rief mich nach langer Zeit wieder einmal mein
alter Kumpel Kevin an. Er erzählte, daß er seit kurzem mit einer
rattenscharfen Maus namens Silke zusammenwohnen würde. Ich müsse unbedingt
mal wieder vorbei kommen und sie kennenlernen. So verabredeten wir uns für
den folgenden Freitag.
Mit einer Flasche CHIVAS unter dem Arm läutete ich zwei Tage später an
seiner Tür. Mit lautem Gejohle begrüßten wir uns. "Mann, Alter ! Schön Dich
mal wieder zu sehen!" sagte Kevin. Ich drückte ihm die Flasche in die Hand.
"Die können wir heute gut gebrauchen!" frohlockte er, während er mich ins
Wohnzimmer schob.
" `n Gläschen?" fragte er als ich mich auf`s Sofa fallen ließ. Ich nickte
grinsend.
Und dann betrat SIE das Zimmer. Noch während Kevin unsere Gläser mit dem
guten schottischen Destillat füllte, blickte er kurz auf und sagte :" Tja,
mein Alter, das ist Silke! Ich habe dir doch schon kurz von ihr erzählt..."
Mir fiel fast die Kinnlade auf die Tischplatte. DAS hätte ich nun wirklich
nicht erwartet! Ein Traumweib! Lange, hellblonde Haare, ein makelloses,
hübsches Gesicht mit großen dunkelbraunen Augen und kleiner Stupsnase. Eine
schlanke Figur mit einer Wespentaille und langen, schlanken Beinen deren
Enden nur so eben von einem superknappen Mini verdeckt wurden. Ebenso
sparsam war ihr Oberkörper bekleidet. Ein ganz kurzes T-Shirt spannte sich
über ihre offensichtlich gut proportionierten Brüste und ließ den Blick auf
ihren Bauchnabel frei. Angesichts der enormen Hitze dieses Sommertages war
ihr Outfit allerdings durchaus angemessen.
Ich muß wohl ein total belämmertes Gesicht gemacht haben, denn Kevin
starrte mich belustigt an und fragte mit gespielt besorgter Stimme: " Was
ist los, Mann? Geht`s dir nicht gut? Soll ich dir einen Kamillentee
machen?" Unterdessen steuerte Silke direkt auf mich zu, beugte sich zu mir
herunter und hauchte mir einen Kuß auf die Wange. "Du bist also der Holger!
Kevin hat schon viel von dir erzählt! Du scheinst ja auch kein Kind von
Traurigkeit zu sein!" Ich sah fragend zu Kevin hinüber. "Silke ist für
jeden Spaß zu haben!" beruhigte er mich. "Ich habe ihr mal von der
Geschichte mit Karina und Sabine erzählt. Du weißt doch! Die beiden, die
wir letztes Jahr nach dem Purple-Konzert abgeschleppt haben..." Ich war
fassungslos. Wie konnte er... Doch weiter kam ich nicht mit meinen
Gedanken. Silke nahm mein Glas vom Tisch, sah mich mit verruchtem Blick an
und tauchte ihren Zeigefinger in meinen Whisky. Dann steckte sie ihn in
ihren Mund und zog ihn ganz langsam wieder heraus. Sie drückte mir mein
Glas in die Hand und sagte: " Das muß dir doch nicht peinlich sein! Wie ich
Kevin kenne, hat er dir sicherlich auch schon einiges von uns erzählt..."
Mit einem vieldeutigen Lächeln sah sie für einen Moment tief in meine
Augen, dann setzte sie sich uns gegenüber in einen Sessel.
Die nächsten zwei, drei Stunden quatschten wir über Gott und die Welt.
Dabei leerten wir beinahe die ganze Whiskyflasche. Immer wieder fächelte
Silke sich mit einer Zeitung frische Luft zu, denn die Luft an diesem
Sommerabend war drückend warm. Kein Lüftchen regte sich. Plötzlich stand
sie auf und sagte:" Ich geh` mal eben kalt duschen. Das ist ja nicht
auszuhalten!"
Kaum hatte sie das Zimmer verlassen, sah Kevin mich an und grinste über`s
ganze Gesicht: "Na? Was sagst du? Ist das nicht eine Bombenfrau?" Ich
konnte ihm nur beipflichten. Dann fuhr er fort: "Die geht ab, wie Schmidt`s
Katze! Ehrlich! Sowas scharfes habe ich noch nie erlebt! Die macht alles,
aber auch wirklich alles mit! Und ständig hat sie neue, geile Ideen!
Neulich hat sie sogar eine Freundin eingeladen, und sie davon überzeugt,
daß nichts geiler ist, als ein Dreier! Das ging hier tierisch gut ab! Und
man weiß nie, was ihr als nächstes in den Sinn kommt."
Ich konnte nicht umhin, ihn ein bißchen um sein Glück zu beneiden.
"Ich hab sogar ein Video von dem Dreier!" raunte Kevin mir ins Ohr. "Willst
Du mal sehen?" Und ob ich das wollte! Doch jäh kamen mir Zweifel. "Was ist,
wenn Silke nun plötzlich reinkommt?" fragte ich. "Na, die stört das nun
garantiert nicht!" lachte Kevin. Schon war er aufgesprungen und legte das
Tape in den Recorder. Der Film begann, als die Drei schon voll dabei waren.
Qualitativ war die Aufnahme nicht besonders, weil ja keiner ständig hinter
der Kamera gestanden hatte, doch man konnte das wesentliche schon erkennen.
Da betrat Silke den Raum wieder. Erneut drohte meine Kinnlade,
unkontrolliert herunterzufallen. Außer einem schmalen Handtuch, daß um ihre
Hüften geschlungen war, verhüllte nichts ihren makellosen Körper. Mit jedem
Schritt wippten ihre vollen, spitzen Brüste auf und ab. Sie ließ sich
wieder in ihren Sessel fallen und stöhnte :" Also, ich halte das in dieser
schwülen Luft nicht aus... eigentlich ist sogar dieses Handtuch noch
zuviel..." Langsam kehrte meine gewohnte Schlagfertigkeit zurück und ich
versuchte, ihre Bednken zu zerstreuen :" Auf mich brauchst du keine
Rücksicht zu nehmen!" Kevin ergänzte: "Und auf mich sowieso nicht. Außerdem
brauchst du deinen Edelbody eh vor niemandem zu verstecken." Als hätte sie
nur darauf gewartet, stand sie auf, löste langsam den Knoten über ihrer
rechten Hüfte und ließ das Handtuch langsam heruntergleiten. "Ist das nicht
der leckerste Anblick, den man sich vorstellen kann?" fragte Kevin, während
er mich von der Seite ansah. Mein Blick, der dem herabrutschenden Handtuch
gefolgt war, blieb jäh zwischen Silkes Schenkeln hängen. Ungläubig starrte
ich auf die Stelle, an der ich jetzt ein kleines haariges Dreieck vermutet
hätte. "Was ist denn jetzt los?" platzte es aus mir heraus. Silke kam
grinsend, langsam auf mich zu und Kevin sagte: "Na was wohl? Wofür würdest
Du das denn halten?" Mittlerweile stand Silke genau vor mir, etwas
breitbeinig, das Becken leicht nach vorn geschoben und die Hände in die
schmalen Hüften gestemmt. Ich rieb meine Augen und sagte zu Kevin :"Los!
Kneif mich mal!" Er ließ sich nicht zweimal bitten.
"Au!" schrie ich auf. Ich träumte also nicht. Zwischen Silkes Beinen
baumelte wirklich ein Schwanz! "Ist das nicht affengeil?" fragte Kevin
lachend. "Ihr wollt mich doch verarschen! Der ist doch nicht echt!" sagte
ich zu Kevin gewandt. Wieder starrte ich gebannt auf das, was sich keinen
halben Meter vor mir zwischen Silkes Schenkeln befand. "Dann fühl doch
mal!" forderte Silke mich auf und kam noch einen halben Schritt näher an
mich heran. Nun hing das fragwürdige Teil genau vor meinem Gesicht. Langsam
hob ich meine rechte Hand und strich damit über ihren "Schwanz". Dann
umschloß ich ihn ganz, hob ihn vorsichtig an und schob langsam die Vorhaut
zurück. Ich drückte ihn etwas. Er war ganz warm. Deutlich fühlte ich die
Adern. Es bestand kein Zweifel. Er war tatsächlich echt! "Eine Laune der
Natur", kommentierte Silke lachend von oben. Ich ließ ihn wieder los und
sagte:" Das ist ja wirklich unglaublich! Los Kevin! Schenk ein! Darauf muß
ich erstmal einen nehmen!"
Während Kevin unsere Gläser erneut füllte, ließ Silke sich erneut in ihren
Sessel fallen und fragte ganz beiläufig, ob uns die Hitze überhaupt nichts
ausmachen würde. Kevin sah mich grinsend an und ich verstand sofort.
Innerhalb kürzester Zeit hatten wir uns unserer Kleidung entledigt. Silke
beobachtete uns dabei mit größtem Interesse und spielte mit einer Hand an
ihren Nippeln, mit der anderen an ihrem Schwanz, der sich bereits
ordentlich aufgerichtet hatte. Dann stand sie auf und kam auf mich zu.
Wortlos griff sie zwischen meine Schenkel und massierte mit sanftem Druck
meine Eier. Das Blut schoß mit einem Ruck in meinem Schwanz und zuckend
richtete er sich vollständig auf. Ihren Blick hatte sie dabei auf meinen
ganz respektablen Ständer gerichtet. Dann glitt sie langsam an mir herunter
bis sie ihn hoch aufgereckt vor ihrem Gesicht hatte. Ein paar mal leckte
sie mit ihrer Zungenspitze an meiner Eichel. Ihre Eiermassage, die sie
ununterbrochen fortgesetzt hatte, trug das ihrige dazu bei, daß schon bald
der erste kleine Tropfen meines Saftes zum Vorschein kam. Vorsichtig
berührte sie ihn mit ihrer Zunge und zog sie langsam wieder zurück. Ein
dünner Faden spannte sich von meiner Schwanzspitze bis in ihren geöffneten
Mund. Mit einer schnellen Bewegung umschloß sie gleich darauf meinen Schaft
und saugte die Flüssigkeit auf. Dann erhob sie sich wieder langsam, blickte
mir erneut tief in die Augen und gab mir einen Kuß.
Kevin hatte sich zwischenzeitlich vor dem Sofa auf den Boden gesetzt, sodaß
er sich mit seinem Rücken an das selbige lehnen konnte. Silke wendete sich
nun ihm zu. Sie kniete sich mit weit in die Höhe gerecktem Hintern zwischen
seine Beine und begann, seinen Schwanz voller Hingabe zu lutschen. Da ich
nicht unbeteiligter Zuschauer sein wollte, kniete ich mich nun hinter
Silke. Ihr knackiger, einladender Hintern bewegte sich synchron zu ihrem
auf und ab schnellenden Kopf. Mit beiden Händen zog ich ihre Arschbacken
auseinander. Nun begann ich, langsam mit meiner Zunge durch ihre Furche zu
fahren. Meine besondere Aufmerksamkeit galt dabei ihrer Rosette. Immer
wieder umspielte ich sie mit meiner Zunge, was Silke große Freude zu
bereiten schien. Da fiel mir wieder ihr Schwanz ein. Ich steckte meine
rechte Hand zwischen ihren Schenkeln hindurch. Spielte kurz mit ihren hin
und her schaukelnden Eiern um dann an ihrem Schaft herauf zufahren bis ich
ihre Eichel erreicht hatte. Auf ihrer Spitze hatte sich jetzt auch ein
kleiner Lusttropfen gebildet, den ich langsam mit meinem Zeigefinger auf
ihr verrieb. Dann begann ich, ihren Schwengel langsam zu wichsen, nicht
aber vergessend, ihr Arschloch weiter mit meiner Zunge zu verwöhnen. Dann
kam mir eine bessere Idee. Ich legte mich hinter Silke mit dem Rücken auf
den Boden und robbte rückwärts unter sie, bis ich ihren Schwengel genau
über meinem Gesicht hatte. Dann nahm ich meine Wichstätigkeit an ihr wieder
auf. Mit meiner freien Hand griff ich hinter mich und tastete nach ihren
Titten. Schnell hatte ich die hin und her pendelnden Teile gefunden und
rieb und knetete sie. Ihre Nippel waren zwischenzeitlich schon ganz hart
geworden. Ich rieb sie mit zunehmendem Druck zwischen Daumen und
Zeigefinger was ihr ein leises Stöhnen entlockte. Schließlich hob ich
meinen Kopf soweit, daß ich ihre Schwanzspitze mit meiner Zunge bearbeiten
konnte. Nach kurzer Zeit ließ Silke von Kevin ab, drehte sich herum und
fing an, auf allen Vieren über mir kniend, meinen Ständer auf`s
vorzüglichste zu verwöhnen. Ihre ganz spezielle Mixtur aus lecken, saugen
und wichsen war unbeschreiblich geil. Außerdem hatte sie ein untrügerisches
Gespür dafür, wann sie sich etwas zurückhalten mußte, um dem ganzen Spaß
kein zu frühes Ende zu bescheren.
Zwischenzeitlich war Kevin kurz aufgestanden und hatte das Zimmer verlassen
.Ich stützte mich auf meinen Ellenbogen ab und wandt mich Silkes Eiern zu.
Ich umschloß ihren ganzen Sack mit meinem Mund und spielte mit meiner Zunge
an ihren Eiern. Ihr heftiges Stöhnen verriet mir, daß ihr das
offensichtlich sehr gut gefiel. Da kam Kevin auch schon wieder zurück. Er
setzte sich wieder hinter uns auf`s Sofa. Dann nahm er aus der Dose, die er
wohl gerade geholt hatte, eine cremige Substanz und verschmierte sie direkt
über meinem Gesicht in Silkes Furche. Er grinste von oben herunter und
sagte: "Schieb ihr doch mal deinen Mittelfinger in den Arsch. Das hat sie
gern..." Also entließ ich ihre Eier aus meinem Mund und fuhr, um eine
ausreichende Scmierung sicherzustellen, mit meinem Finger durch ihre Ritze.
Dann umkreiste ich ihre Rosette mit langsam zunehmendem Druck um
schließlich den Widerstand zu überwinden und in sie einzudringen. Langsam
schob ich den Finger in ihrem vom Schließmuskel eng gehaltenen Loch hin und
her. Nun stand Kevin auf und hockte sich hinter Silke. Er hatte seinen
Schwanz in der Zwischenzeit wieder hochgewichst und wie sein Glanz verriet,
auch kräftig eingefettet. Ich zog meinen Finger aus Silke heraus. Kevin
drückte seine Schwanzspitze gegen ihre Rosette. Ich konnte, unverändert
unter Silke liegend, das Schauspiel genau beobachten. Langsam entspannte
sich ihr Schließmuskel und Kevins Schwanz drang Zentimeter um Zentimeter in
sie ein, bis er ganz und gar in ihr verschwunden war. Einen Augenblick lang
verharrte er regungslos. Dann nahm er seine langsamen, rhythmischen
Bewegungen auf. Silke hatte nun aufgehört, mich zu blasen. Sie
konzentrierte sich voll auf den harten Prügel in ihrem Arsch. Durch die
Fickbewegungen der beiden über mir, pendelten Silkes Schwanz und ihre Eier
vor meinem Gesicht hin und her. Interessant war auch, zu beobachten, wie
bei jedem Stoß in Silkes Arsch, Kevins und ihre Eier aneinanderklatschten.
Ich konnte einfach nicht umhin, sie mit meinen Händen zu berühren. Ganz
leicht hielt ich eine Hand unter Kevins Sack und ließ ihn über meine
Handfläche rutschen während ich Silkes Eier mit der anderen Hand ganz
vorsichtig massierte. Dann kümmerte ich wieder voll und ganz um Silke. Ich
rutschte etwas weiter herunter, sodaß ich ihren Schwengel wieder mit meinem
Mund erreichen konnte. Nun wichste ich sie mit meiner freien Hand und
lutschte zwischendurch immer an ihrer Eichel. Kevin forcierte sein Tempo
und rammte schwer atmend seinen Schwanz immer heftiger in Silke hinein,
sodaß sie hin und wieder aufquieckte.
Plötzlich kroch Silke nach vorn, sodaß ihr Schwanz aus meinem Mund und
Kevins aus ihrem Arsch rutschte. Sie stand kurz auf, drehte sich herum und
ließ sich genau über meinem Ständer wieder herunter. Mit einer Hand packte
sie ihn und dirigierte ihn genau vor ihre gut gedehnte Rosette. Dann ließ
sie sich herabsinken und mein Schwanz verschwand ohne große Probleme in
ihrem Darm. Sofort fing sie an, auf mir zu reiten. Erst langsam, dann immer
schneller. Ihre Titten folgten ihren wilden Bewegungen und wippten auf und
ab. Nun stellte Kevin sich über mich und hielt Silke seinen Schwengel vor`s
Gesicht. Sofort griff sie von unten in seine Eier und fing an, seinen
Schwanz zu blasen. Da ich nun beide Hände frei hatte, wollte ich nicht
untätig sein. Ich erinnerte mich an die Vaseline-Dose. Ich entdeckte sie
neben mir auf dem Fußboden und griff voll hinein. Mit der ganzen Hand voll
Fett begann ich unverzüglich, Silkes Schwanz zu wichsen. Es flutschte nur
so. Auch ihr schien es das allergrößte Vergnügen zu bereiten, denn zu den
Schmatzlauten, die sie beim lutschen an Kevins Schwengel von sich gab,
gesellte sich ein erregtes Stöhnen.
Sie brauchte nicht lange, um Kevin zum Höhepunkt zu bringen. Unter lautem
Stöhnen schleuderte er seinen Saft heraus. Sein Sperma spritzte in Silkes
Gesicht und kleckerte auf ihre Titten. Im nächsten Augenblick kam auch
schon Silke. Apprupt stoppte sie ihren Ritt und ich spürte, wie die Röhre
an der Unterseite ihres Schaftes pulsierte. Schnell hob ich meinen Kopf.
Unter heftigem Keuchen spritzte sie ihren Saft heraus, direkt in mein
Gesicht. Fünf oder sechs kräftige Ladungen bekam ich ab. Ihr Sperma lief
zum Teil über meine Lippen und tropfte von meinem Kinn herunter auf meinen
Bauch.
Während Kevin nun zur Seite ging und sich in den Sessel fallen ließ, sank
ich langsam wieder zurück in die Rückenlage und fuhr zaghaft mit meiner
Zunge über meine Lippen. Ganz langsam leckte ich Silkes warmen Saft ab. Er
schmeckte leicht salzig aber irgendwie geil. Silke grinste mich an. Dann
nahm sie mit ihren Fingern von Kevins Sperma, das noch immer in kleinen
Portionen auf ihren Titten haftete, und leckte es genüsslich ab.
Doch plötzlich dämmerte ihr wohl, das ich ja noch gar nicht zum Zuge
gekommen war. Da mein Ständer in ihrem Arsch noch immer steinhart war, nahm
sie ihren Ritt langsam wieder auf. Dabei hielt sie zwischendurch immer
wieder inne, um ihn mit gekonnten Kontraktionen ihres Schließmuskels
zusätzlich zu stimulieren. Langsam spürte ich nun, wie der Saft in mir
aufstieg, dieses unbeschreiblich geile Kribbeln, das durch den ganzen
Unterkörper zieht. Als Silke merkte, das mein Abgang unmittelbar
bevorstand, erhob sie sich etwas, sodaß mein Ständer aus ihr herausploppte
und begann, ihn heftig zu wichsen. Dabei hielt sie eine Hand so vor meine
Eichel, das sie alles, was im nächsten Augenblick aus meiner Schwanzspitze
herauskommen würde, darin auffangen könnte. Kevin sah uns vom Sessel aus zu
und spielte dabei an seinem zwischenzeitlich zusammengefallen Schwengel
herum. Dann war es auch bei mir soweit. Ich spritze meinen Vorrat komplett
in Silkes Hand.
Nachdem ich alles herausgepumpt hatte, verrieb sie mein frisch gemolkenes
Sperma auf ihren Titten. Ihre Haut glänzte, wie eingeölt. Einen Augenblick
saß sie noch regungslos da, dann stand sie auf, nahm eine frische Flache
Whisky aus dem Barfach und schmiß sich auf` s Sofa.
Während sie uns allen die Gläser füllte, rappelte ich mich auf und ließ
mich etwas ermattet neben ihr auf`s Sofa fallen. "So könnte ich stundenlang
weitermachen!" sagte sie. "Letzte Woche hat Kevin einen Kollegen
mitgebracht. Der hatte vielleicht eine Kondition! Naja, ein Afrikaner...
der hatte einen Schwanz, unglaublich! Und Eier mit einem Fassungsvermögen,
das hab ich noch nie erlebt! Der hat mich regelrecht mit seinem Sperma
überschwemmt! Stimmt` s Kevin?" Kevin nickte gedankenverloren und nippte an
seinem Glas. "Der Gedanke daran macht mich schon wieder ganz kribbelig!"
fuhr Silke fort. "Ruf ihn doch an", sagte Kevin kichernd. Der reichliche
Genuß von Whisky hatte ihn offensichtlich schon etwas angeschlagen. "Seine
Nummer liegt da irgendwo beim Telefon und um die Zeit ist er bestimmt zu
Hause." Silke sah mich grinsend an. "Würde dich das stören?" fragte sie
mich. Ich schüttelte den Kopf. Ich war sehr gespannt, denn ihren
Schilderungen nach zu urteilen, dürfte Kevins Kollege sehr positiv zum
weiteren Verlauf des Abends beitragen.
Schon war Silke am Telefon und während sie darauf wartete, daß am anderen
Ende abgenommen wurde, wippte sie ungeduldig auf ihren Füßen. Fasziniert
beobachtete ich ihre dadurch auf und ab hüpfenden, immer noch glänzenden,
Titten. Doch der Kollege war wohl doch nicht zu Hause. Etwas enttäuscht
legte Silke den Hörer wieder auf, setzte sich erneut neben mich und trank
etwas von ihrem Whisky. Ich legte meine Hand auf ihren Schwanz, der mich
ungemein faszinierte. Schon immer stand ich darauf, andere Schwänze zu
berühren. Ich hob ihn hoch und beugte mich zu ihm herunter. Langsam ließ
ich meine Zunge über ihre Eichel gleiten. Behutsam schob ich die Vorhaut
zurück und umschloß ihre Eichel mit meinem ganzen Mund. Am liebsten hätte
ich sie jetzt ganz schnell wieder zum Höhepunkt gebracht und mir ihren Saft
in meinen Mund spritzen lassen.
Ich geb` s ja zu! Ich bin absolut spermageil!
Doch plötzlich schob sie meinen Kopf zur Seite. "Laß mich mal durch, ich
muß mal pinkeln..." Kevin wurde schlagartig wieder munter und rief Silke
hinterher: "Warte! Wir leisten dir Gesellschaft!" Etwas leiser sagte er zu
mir:" Los Alter! Komm mit, das wird geil!"
Ich folgte den beiden ins Bad. Silke drehte sich zu uns herum und fragte:
"Was wollt ihr denn hier? Wollt ihr mir etwa beim pissen zusehen? " Kevin
und ich grinsten uns an. "Nein, mein Goldstück!" entgegnete Kevin, "wir
beide müssen zufällig auch mal." "Ach sooo ist das! Dann hockt euch mal
hin!" bestimmte Silke. Kevin und ich knieten uns direkt vor Silke auf den
Wannenvorleger. Sie baute sich breitbeinig vor uns auf und hielt ihr
Prachtstück auf uns gerichtet. Erwartungsvoll blickten wir auf ihre
Schwanzspitze. Silke stand mit geschlossenen Augen da und versuchte sich zu
entspannen. Dann ging es los. Ein schnell an Druck gewinnender, heißer
Strahl schoß aus ihrem Schwengel. Er prasselte auf unsere Oberkörper. Silke
hatte ihre Augen nun geöffnet und beobachtete lachend von oben, wie ihre
Pisse über unsere Körper lief. Sie hob und senkte ihren Schwanz mit einer
Hand, ließ ihn hin und her pendeln, sodaß ihr gelber Saft uns vom Kopf bis
zum Schwanz durchtränkte. Ihre Blase war reichlich gefüllt und so dauerte
es ziemlich lange, bis sie sich vollständig entleert hatte. "So! Jetzt seit
ihr dran!" lachte sie in äußerst ausgelassener Stimmung. Kevin und ich
standen auf und Silke kniete sich vor uns auf den qutaschnassen Teppich.
Mit beiden Händen und gierigem Blick griff sie nach unseren Schwänzen.
"Los, ihr Schweine! Pisst mich an! Spritzt mir eure heiße Pisse in den
Mund! Ja! Ich will euren heißen Saft schmecken..." Abwechselnd hielt sie
ihren weit aufgerissenen Mund vor Kevins und vor meinen Schwanz.
Oh mann! Diese Art zu reden machte mich tierisch an. Ich hatte Mühe, meinen
Schwengel nicht anschwellen zu lassen. Doch der Druck, der sich
zwischenzeitlich bei mir aufgebaut hatte, war so groß geworden, daß ich
schon nach einigen Sekunden loslegen konnte. Ich zielte von Anfang an
direkt auf ihren weit geöffneten Mund. Sie wollte es, also bekam sie es!
Laut gluckernd füllte sich ihre Mundhöhle. Als meine Pisse anfing, an ihren
Mundwinkeln herunterzulaufen, schloß sie kurz ihren Mund und schluckte
alles herunter! Dann öffnete sie ihn aber schnell wieder. Mittlerweile war
auch Kevin soweit. Als sein Strahl Silkes Titten traf, drehte sie sich
blitzschnell zu ihm herum und begann aus seiner Quelle zu trinken. Dabei
richtete sie sich etwas auf und hielt ihren Mund im Abstand von wenigen
Zentimetern vor seinen pissenden Schwanz. Nun ließ ich meinerseits meinen
Strahl auf ihre Brüste plätschern. Silke hob ihre Hände und hielt sie
direkt unter meinen Strahl. Als ich das so von ihr geformte Gefäß gefüllt
hatte, übergoß sie ihre Titten mit der warmen Flüssigkeit und fing gleich
darauf an, ihre bebenden Brüste kräftig durchzukneten.
Einige Augenblicke später war diese geile Aktion leider vorbei. Während
Silke langsam aufstand, leckte sie abwechselnd über unsere Körper. Das
ganze hatte so sehr stimuliert, daß ihr Schwanz schon wieder halb stand.
Von dem geilen Anblick benebelt ging ich vor ihr in die Knie, und während
Kevin und Silke sich leidenschaftlich küssten, fing ich an, erneut an ihrem
Schwanz zu lutschen. Ich wollte sie ums Verrecken noch mal zum Abspritzen
bringen. Also nahm ich meine Hand zur Hilfe und begann Silkes Schwengel
ganz intensiv zu wichsen. Zwischenzeitlich lutschte und saugte ich immer
wieder an ihm. Silke schien es zu gefallen, denn sie unterstütze meine
Bemühungen indem sie, meinen Hinterkopf mit einer Hand festhaltend, in
meinen Mund fickte. Mit ihrer freien Hand machte sie sich unterdessen an
Kevins Schwanz zu schaffen, der auch schnell wieder an Größe gewann. Immer
wieder spürte ich die Spitze seines harten Riemens gegen meine linke Wange
stoßen. Schließlich drehte ich meinen Kopf zu Kevins Ständer. Ich blickte,
ohne meine Hand von Silkes Ständer zu lassen, zu den beiden auf. Kevin
grinste erst mich, dann Silke an. Silke blickte auf mich herunter: " Na
los! Worauf wartest Du? Du bist doch sowas von schwanzgeil! Nun nimm ihn
dir schon! Bring ihn nochmal zum abspritzen!" Kevin grinste noch immer.
Dann schob er sein Becken etwas vor, sodaß seine Schwanzspitze gegen meine
Nase stieß. Da schnappte ich zu. Wie wild sog ich Kevins Schwengel in
meinen Mund. Schnell ließ ich ihn aus mir herausgleiten um ihn im nächsten
Augenblick wieder tief in mich hineinzusaugen. Das wiederholte ich einige
Male, bis Silke wichsend vor mir stehend anfing, sich zu beschweren. "Hey!
Was ist mit mir? Ich will auch noch mal meinen Saft loswerden!" Nun nahm
auch Kevin sein Teil selber in die Hand und wichste auf Teufel komm raus.
Ich kniete vor den Beiden auf dem Boden und rieb meinen Ständer mit hohem
Tempo. Direkt vor meinem Gesicht standen die beiden prallen Schwänze die
nun von ihren Eigentümern mit schnellen Bewegungen gewichst wurden. Beide
Eicheln glänzten unter ihrer Spannung. Das Stöhnen der Beiden wurde schnell
lauter. "Aaaahhh...jeeeetzt..." stieß Kevin hervor. Gerade noch rechtzeitig
hielt ich meinen weit geöffneten Mund mit herausgestreckter Zunge genau vor
seine Eichel. Der erste kräftige Strahl schoß tief in meinen Rachen hinein.
Noch während Kevin die nächsten Ladungen in meinem Mund spritzte, kam es
Silke. Ihr erster Schuß traf mich voll auf die rechte Wange. Schnell drehte
ich meinen Kopf zu ihr herum und bekam so noch ihr restliches Sperma in
meinen Mund. Dann saugte ich abwechselnd die letzten Tropfen aus beiden
Schwänzen und schluckte das Gemenge beider Säfte herunter.
Danach waren wir völlig fertig. Wir duschten noch zusammen und warfen uns
anschließend gemeinsam in Holgers und Silkes Bett. Ich glaube, wir sind so
ziemlich gleichzeitig nach ein paar Minuten total ausgepumpt eingeschlafen.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag ich in meiner Wohnung allein im
Bett. Das kann doch wohl nicht wahr sein, dachte ich. Das alles kann ich
doch nicht nur geträumt haben! Den ganzen Tag lang ging ich wie auf Wolken.
Immer wieder verfolgten mich die Bilder aus meinem vermeintlichen Traum.
Nachmittags lag ich dann auf meinem Sofa und sah etwas fern. Dabei bin ich
dann wohl wieder eingeschlafen.
Es war schon dunkel, als mich das nervende Fiepsen meines Telefons
hochschrecken ließ. Ich nahm den Hörer ab und meldete mich mit ziemlich
müder Stimme. Am anderen Ende meldete sich Kevin...
Er erzählte, daß er seit kurzem mit einer rattenscharfen Maus namens Silke
zusammenwohnen würde. Ich müsse unbedingt mal wieder vorbei kommen und sie
kennenlernen...
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