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Die Eichel-Ärztin Gekonnte Griffe einer Hautärztin
 
Love Train (Notbremse) 2 Zu dieser Story kann man kaum was sagen, da der erste Teil leider fehlt. Lesen lohnt sich dennoch.
 
Sabines Erwachen Eine Exhibitionistin erwacht beim Ausgehen ohne Höschen
 
Eine erste Begegnung Reine Poesie!
 
Fellatio Eine gute Beschreibung eies Mannes wie er gerne einen geblasen haben möchte oder auch als Kurzanleitung für unerfahrene Frauen,welche die Kunst des Blasens lernen möchten.
 
Eva's Traum Illusionen einer Frau.
 
Der erste Anal fick Wie ist das mit dem Analsex? Eine Frau
 
Gefahr Kurzes Interview zum Thema Sex und Vorlieben bei selbigem
 
Das Wichtelmännlein sarkastisch komisch abfällig
 
Chris eine frau und ein mann haben ungewöhnlichen Sex
 
Die Geburtstagsstory 1999 Für eine Träumerei, in der es um die Stadt der Liebe geht, passiert hier recht wenig, wenn man davon absieht, dass der Autor von 2!!! Schaffnern mit der Hand in der Hose erwischt worden ist... Aber wenigstens könnte es sich genauso zugetragen haben: Kurz und schmerzlos.
Litle red riding Hood Aidsaufklärung in Märchenform. Rotkäpchen im Goodyearrausch.
 
Humor 107 Gründe warum ein Bier besser sein soll als Frauen. Ich trinke keinen Alkohol, aber Frauen, ..Mhhhh.
 
Das Paradoxon der Liebe Sein Leben war ein Rausche der Sinne. Jetzt zieht er Bilanz. Sehr gut geschrieben, vielleicht gar keine erotische Geschichte.
 
Der Besuch Schöne Beschreibung eines "Körperpflegeabends" mit anschließendem Analverkehr.
 
Beim Arzt Arztbesuche dieser Art sind mir noch nie widerfahren.
 
Machosprüche Wie der Name schon sagt. Wer`s braucht viel Spaß
Erlebnis Schwer geschrieben. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Anklage Anreihung von § mit erotischem Hintergurnd gute Idee
Wie spreche ich eine Frau an? Tipps wie man eine Frau anmacht. Soll jeder selber Bewerten
Gib mir Deinen Saft Wer soll davon erregt werden? Kein Kommentar.
Wie man seinen Hund NICHT nennen sollte Nicht erregend, aber einfach eine nette Idee.
 
Sex - Lügen Eigentlich ohne Wertung. Nur ein Aufräumen mit Vorurteilen.:-)
 
Die sündige Agnes Ein bischen schwierig zu lesendes Gedicht über eine Frau die "totgevögelt" wird. Im großen und ganzen ganz gut geschrieben.
 
Der Eindringling Nette Geschichte. Sehr lyrisch geschrieben. Ist mal was anderes.
 
Unter Strom - Eine sehr gefährliche Sache Gar kein bißchen errotisch nur ein Beschreibung was vbei der benutzung von Reizstromgeraete passieren kann.
Das erste Mal mit Johannes Handelt von einem Mann der - Frau sein möchte, gut geschrieben.Handlung ist auch gut.Nehmt Euch aber Zeit beim Lesen Story ist ganz schön lange!
Das elektronische Märchen Wirklich elektrirsierend. Für die Idee gibt es die Punkte.
 
Sperma gar nicht so doof Das Geheimnis des weiblichen Orgasmus und der Spermien scheint nun wissenschaftlich gelöst zu sein!
Die Vanillekaltschale Abgedrehte Sesamstraßenfantasie ...
 
Kapriolen der Lust Ein wenig primitiv geschriebene und zum Schluss melodramatische Geschichte. Nicht sehr erregend.
Die Geschichte des Sex Von Adam bis zu heute Nacht. Eine lustige Variante des Sex im Wandel der Zeit, und was Gott für Probleme damit hat. An einigen Stellen etwas zu kurz.
 
Hausfrauensex Wir wussten es ja immer ... Gemüse regt an ...
 
Der Morgen davor - Nur einen Augenblick lang Zusammenkunft
Irene Eine Frau erzählt von Ihren schlechten sexuellen Erfahrungen.
 
Kamasutra - Tantra Anleitung zum Tantra, allerdings zu kurz, ohne Hintergrund und voellig aus dem Zusammenhang gerissen. Kann also als Anregung fuer neue Stellungen dienen - wird einen aber der fernoestlichen L
Um die Party mal in Gang zu bringen ... Wie man den Gastgeber veraergert ... waere das eine Witze-Site, haette diese Story volle Punktzahl! Superlustig - hat allerdings mit Erotik eher wenig zu tun.
 
Dirty Talking am PC Sie hat geile Fanatsien, anfangs gutes DirtyTalking, aber zum Schluß ziemlich heftige Sauereien. Liebhaber dieser Sprache kommen voll auf Ihre Kosten
 
Der Antiheld Bitte, Bitte. Nicht noch mehr davon. Dafür ist der Platz zu schade. Kurz und knapp. Sein Penis ist 30 mm und er kann 20 - 30 mal pro nacht, dabei "produziert er 2 Liter". Ich kriege gleich lachfalten.
 
Der Schuhladen Seine Phantasie spielt ihm einen Streich. er hat Sex mit der Bedienung, das war es. Nichts außergewöhnliches.
Morgenstunde hat Gold im Munde Ein Ehemann schluckt den Sperma von einem Trucker auf einem Parkplatz. Zu Kurz und hat keinen Kick.
 
Peters Verwandlung Peter wird zur Frau gemacht, später dann auch entsprechend operiert. Interessanter Stoff, aber zu kurz und ohne richtige Begründung.
 
Was machst Du gerade? Geile, sehr gut geschriebenen Telefonsexstory. Ein Pärchen treibt sich schamlos zum Höhepunkt.
 
Das Überraschungsspiel Anale Spielereien. Er leckt ihren Po, sie dringt mit einem Dildo in ihn ein. Alles ganz zaertlich!
 
Der Penetrationstest Ein Doc erzählt, wie man es macht. Ob nun richtig, sein dahin gestellt.
 
Nachtwache mit Mandy (Teil 1) Kleine Gedankenspielerei, aber gute. Ich hoffe der 2. Teil knüpft an den ersten an und wird noch besser. Was man alles so nachts macht, während die "Kranken" schlafen...
 
Spaß vor der Videokamera Sie masturbiert vor der Kamera und wird erwischt, als Ausgleich bittet sie um ein Video ihres Neffen. Keine Spannung, nicht besonderes.
Lillian 2 Mädchen lernen das sie nicht frigide sind. Irgendwie komische Geschichte.
 
Mann und Frau Der religiöse Unterschied zwischen Mann und Frau im Wandel der Zeit.
 
Traumhafte Wirklichkeit Der etwas andere Gynikologe
 
Das Höschen Eine kurze Telefonsexstorie und ein seidener schwarzer Damenslip. Fein was man damit machen kann.
 
Eine besondere Gute Idee, aber viel zu kurz. Er bezahlt seine Frau fürs bumsen.
 
Das neue Badezimmer Mal was ganz anderes...Ein Mann treibt es mit einer 60-jährigen. Vielleicht ein Schritt mit den Vorurteilen aufzuräumen, daß ältere Menschen keinen Sex haben dürfen. Ich find's gut.
 
Zwiesprache Bericht über eine gewesene erotische Brieffreundschaft.
Die technische Seite des Sex Drei Studenten bauen eine Sexmaschine und beglücken damit die Frauen. Ziemlich gut geschrieben und eine spitzen Idee, das Ganze!!!
 
Schöne Wäsche Für Freunde von schicken Dessous. Was Dessous an Frauen doch so ausmacht. Also Frauen, zeigt es uns!
Veros Geheimnis Ist das eine Ankündigung einer interessanten Story. Aus dieser ist leider der Sinn der Veröffentlichung nicht ersichtlich.
Jack Diese Story ist bestimmt schon über 20 Jahre alt und ebenso wie damals unglaublich. Man kann sich diese Story schlecht vorstellen, deshalb die niedrige Bewertung.
 
Traum in der Bar Wenn jemand wissen will wie man erotische Stories nicht schreibt: Hier ist sie, die schwächste Story auf dieser Seite. Allein die geschraubten Formulierungen machen diese Geschichte lesenswert.
Ein Tag auf der Rennbahn Ein Trabrennen, jedoch ohne Pferde, dafür mit Ponygirls. Wer es mag...
 
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Rueckblick: Ertappt Eine Wichsgeschichte unter zwei Frunden, bei denen sich eine Frau einmischt. Gibt besseres.
 
Eine englisches Märchen Ein Märchen aller Aschenputtel. Vorallem die Stelle mit der Socke war geil.
 
Cyber - Love Wer auf 2m große Katzenfrauen steht und sonst noch einen Hang zu SF mitbringt kann es ruhig lesen
Liebeserklaerung an Katharina II Ich bin aus dieser Geschichte nicht schlau geworden. Sie hatt von allem etwas, aber nichts richtig
Bunt gewichst! Eine Geschichte über wichsen, spannen und sonst noch was, auf einem Parkplatz. Nach einer halben Seite wusste ich nicht mehr wer was, gerade wo und mit wem macht.
 
Große Veränderung Er hatte eine Gentherapie an seinem Schwanz machen lassen, was ihm zu unglaublichen Maßen anschwellen lies. Zuerst bläst der sich einen und dann muß eine Studentin ran. Traum oder Wirklichkeit? Lesenswert!
 
Trio Infernal Aufregende Transvestitin vernascht gleich drei Männer. Natursekt inklusive. Recht anregend, wenn auch eine "richtige" Frau dabei fehlt.
 
Auf Reisen EineFahrt im Zug. Sie bittet ihn sich einen runterzuholen........
 
Zeigegeil Part One Keine Ahnung in welche Kategorie ich das geben soll. Beschimpfungen, Nudismus, NS, .......
 
Ein scharfer Morgen Diese Story gehört eigentlich nicht hierher, aber sie ist nicht schlecht geschrieben.
 
Schnüffler wie wir Cousin und Cousine bestrafen sich gegenseitig mit Prügel. Keine schlechte Idee, von allem etwas dabei ausser NS.
 
Dimensionen Cybersex habe ich mir zwar anders vorgestellt, aber die Story ist nicht schlecht geschrieben, daher 2 Punkte
Erinnerst du Dich? hier versucht jemanden wiederzufinden, Dich?
Boy Skurrile Geschichte, in der zwei 14jährige erst schwule Erfahrungen sammeln und dann von Frauen gefoltert werden. Extreme Handlung, auch extrem knapp erzählt.
 
Tamaras Klinkerlebnisse Tamara hat sich ihren Vibrator zu weit eingeführt und bittet einen Zivildiener diesen wieder zu entfernen. Das wars auch schon .....
Julia: Der Zauberstab Vibratoren im Jahr 2050. Ob es sowas einmal geben wir *schwelg* Gut geschrieben aber leider zu kurz.
 
Sexlektionen in den Bergen Schlecht einzuordnen, würde mal sagen Bi Story. Also, zwei Jungs blasen sich gegenseitig einen, aber ziemlich gut geschrieben, danach kommen zwei Gilrs dazu.
 
Klassenfahrt Die Folgen eines Strippokers ziwchen Schülern - und Lena bringt ihn zum Orgasmus. Die Geschichte m u ß wahr sein, die Phantasie wäre sicher spannender gewesen.
 
Die Wette Wieviele Phantasien drehen sich um die Arbeitskolleginnen? Ich weiß es auch nicht, aber hier ist noch eine...
 
Die Gräfin Keine Ahnung was das soll.......?!?!?!
 
Den ganzen Tag... Das erste Mal wird er als TV von einem Mann genommen. Und das in einer überfüllten Gaststätte. Wer darauf steht....
Phantasie Er hat eine Phantasie, in der er sie oral befriedigt. Leider etwas zu kurz und ein paar wenige Rechtsschreibfehler, vielleicht wegen der Erregung....
Literarische ergüsse eines Schwanzträgers Ein Märchen, bei dem sich die Gebrüder Grimm im Grabe herumdrehen würden. Ein ziemlich schlechtes Werk eines "Schwanzträgers", der eine Vorliebe zu Bäumen hat und sich mit den Urinstinkten des "Männchens" befasst. Wem's gefällt - sichere Lachnummer auf jeder Party.
Aliensex Ein Terraner auf der Suche nach dem besten Sex des Universums. Super geschrieben, ein Muss für Science Fiction-Fans. Alle Anderen sollten sich's ebenso gönnen. Klasse!
Asien Trip Asien-Urlauber nimmt sich in einem Nachtclub eine Asiatin mit in sein Hotelzimmer. Die Story ist nicht schlecht, könnte aber ausführlicher sein. Vielleicht beim nächsten mal...
Beten Schwülstige Schreiben. Kurz und überflüssig.
ERSTER STREICH Max und Mortiz mal ganz anders; was wohl Wilhelm Busch dazu sagen würde. Tolle Imitation des Originals.
Freitagabend Wenn man seine Freundin besucht und nicht aufpasst, dann wird man von ihr auch einmal anal vernascht. Da kann man nur sagen, daß Wochenende ist schnell vorbei.
 
Im Elbenreich Dem Autor hat es wohl an der Zeit gemangelt, den Stoff richtig auszuarbeiten. Jedenfallls gibt es einige erotische anflüge die noch weiter bearbeitet werden sollten.
Viktor und Emilie Bei "Victor um Emelie" handelt es sich um eine ganz andere Geschichte. Victor ist Vampir
Bin ich eine Nymphomanin? ziemlich gute geschichte über den
 
Eine erotische Zwischenscene zu Faust "Faust Nicht mehr erschlafft, voller Kraft Steht er in Deiner Hand So will ich nochmals besorgen Wünsch Dir einen guten Morgen Jetzt die Beine weit auseinand Süßes Weib, süßes Weib Ich steck ihn hinein, in Deinen Leib" Goethe mal ganz anders - ob es davon auch ein Reklamheft gibt?
 
Der Chat Es ist schon eine tolle Leistung einen Sexroman zu schreiben und erst im zweiten Drittel zur Sache zu kommen. Vorher nur Details, die keinen interessieren.Wenn wenigstens die Traumfrau beschrieben worden wäre. Auch die Sätze sind etwas wirr geschrieben, was ich aber auf die "Erregung" des Autors zurückführe, nur leider bin ich nicht erregt.....
Des Transvestiten Entjungferung Sehr gut zu lesen
Meine Hände, die unendliche Geschichte Das ist mal eine echt geile Idee! Mittels Klicks kann der Leser selbst bestimmen, wie es an bestimmten Stellen weitergehen soll. Und das kann auf alle möglichen Abarten herauslaufen! Ein GROßES Problem gibt es allerdings: die erforderliche htm-Oberfläche ist leider nicht mehr funktional. Und die eMail-Adresse ist ebenso tot. Goose, melde dich bitte, damit wir alle in den Genuß deiner Idee kommen!
Der schwule Pinguin Auch ein Stofftier kann entzücken. Tun eines Fetischisten. Hat hier eher nichts zu suchen.
Die Sache mit den Strumpfhosen... Könnte man unter Sex als auch unter Spanner einordnen. Kurz und schnell erzählt deshalb die 2.
Zelten mit der Schwiegermutter! Er und seine Schwiegermutter schauen sich bei der Selbstbefriedigung zu. Nette Kurzgeschichte
 
Bruns - Bound Gehört meiner Meinung nach nicht hierher. Für mich entschieden zu wenig Erotik und zu viele Rechtschreibfehler
Lolas Workshop Eins vorweg: der interessierte Leser sollte eine Vorliebe zum Sex während der Schwangerschaft haben! Nette Story, kurz und knapp, jedoch schöne Sprache und viel Witz.
 
Das Treffen Tolle TV Story. Das TV Mädchen muss eine Erziehung über sich ergehen lassen. Später wird die Erziehung zusammen mit einer jungen Dame fortgesetzt, die sehr ausgefallene Ideen hat. Die Geschichte handelt von Frauenkleidung, Windeln, Analstopfen, Einlauf, Katheder und Urin und natürlich auch genug Oralsex.
Die Drei Wochen Hochzeit Schwache Story Viel Gefasel , aber kaum Handlung. Stattdessen der Versuch literarisch zu wirken . Wenn es Minuspunkte gäbe würde ich diese vergeben
Karin Schön geschrieben aber viiiel zu langatmig :) Stelle Dich auf eine abendfüllende Story ein, wenn Du Dich ihr widmen willst. Und solltest Du dann noch Ausdauer haben, wird Dir die Story sicher gefallen. ...und alle guten Dinge sind 3 aber lies selbst und übe schon mal "langes Atmen" ;)
Gewitter Sie wird von einen Unbekannten im Auto verführt und findet Gefallen daran.
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein II Schrott. Da soll der Autor erst mal seine Gedanken ordnen.
Mein erster Online - Sex !!! Dies ist eine typische Kurzgeschichte; treffend auf den Punkt kommend. Hoffentlich gibts eine weitere Geschichte mit dem "Live-Treffen". Aber lest selbst !
Mein 1.Mal (Teil 1) Er wird vom Ihm und anderen Freunden richtig rangenommen. Eine sehr deftige Schreibweise, die nicht jeder lesen möchte und sollte.
 
Morgenfrische Kurz und knapp die Beschreibung der Geschichte. Er holt sich einen runter und verpasst dabei den Bus zur Arbeit. Muß nicht gelesen werden.
Morgenfrische Und es gibt auch noch einen dritten Teil, der dieses mal von Käse handelt. Diesen isst der liebe Junge nicht gerne und wird dazu gezwungen. Ganz schön blöde. Macht weiter so und uns vergeht das Lesen solcher Geschichten.
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Brennendes Hamstergeschoss Diese kleine Anekdote sollte sich niemand entgehen lassen. Sex mit einem Hamster ist doch mal was ganz neues, oder?!
 
Die Genuß-Dusche Eine Frau erkundet in der Dusche ihren Körper und was man mit einem Duschschlauch alles erleben kann. Nett aber etwas zu kurz geschrieben.
 
Mit der Schwiegermutter meines Bruder's Sehr schwer zu lesende Geschichte. Sehr kurz geschrieben, muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Die Massanprobe Liebhaber von Korsetts kommen bei dieser Geschichte voll auf ihre Kosten. Sowohl sie als auch er bestellen eins. In Aktion erleben wir sie jedoch
Träume Sie träumt einen sonderbaren Traum.
 
Nacht Ein Werwolf in Liebe mit "?" - was ist sie? Schöner Schreibstil, tiefe Gedanken aber auf jeden Fall viiiiiiiiiiiiel zu kurz.
Ich liebe dich *Lächelt* so vielen Sprachen und der eine Satz
Mein erstes mal mit Andrea Er hatte lange keinen Sex mehr und findet über das Internet eine "wilige" Frau. Sie verabreden sich zum Picknick, bei dem es dann zu einer ausführlichen Pettin-Session kommt.
Sklavin Pienzliesl beglückt uns diesmal mit einer Vampirgeschichte, in der die Erotik nicht wirklich im Vordergrund steht, die sich aber prima lesen lässt. Vielleicht gibts ja 'ne Fortsetzung, in der das Vampirpaar gemeinsam durch die Gegend streift, um gemeinsam neue Opfer zu finden :-)
 


...
Diesem blöden Numerus Clausus ist es zu verdanken, daß ich erst vor Kurzem mit meinem
Studium fertig geworden bin.
Jetzt bin ich Arzt, Frauenarzt, um es genau zu sagen.
Das, worüber ich berichten will, geschah im Jahre 1995.
Mit zwei anderen Studienkollegen bewohnte ich während meiner Studienzeit an der Universität eine kleine Dachgeschoßwohnung in einem alten Haus, das in der Nähe des Uni-Geländes stand.
Peter und Gerd, heißen die beiden mit Vornamen. Wir wollten alle drei in das Gebiet der
Gynäkologie einsteigen und hatten demzufolge auch den gleichen Lehrstoff zu bewältigen.
Im Frühjahr 1995 viel dem Peter, der ein begeisterter Computerfreak ist, eine Fachzeitschrift
in die Hände, die das Schwerpunktthema Cybersex und externe, elektrische Stimulation hatte.
Interessiert lasen wir uns die Artikel durch.
Abends saßen wir dann, wie fast immer, zusammen und diskutierten das Thema aus.
Bereits nach kurzer Zeit hatten wir einen Entschluß gefaßt:
Wir wollten, einfach nur so zum Spaß, eine Art Sex-Maschine bauen, von denen in diesem
Computermagazin die Rede war.
Unsere Behausung war groß genug, daß wir ein Zimmer für dieses Vorhaben leer räumen
konnten.
Zwei Tage später war der Raum von Peter leer. Er wollte bei Gerd im Zimmer schlafen, solange, wie wir an der Maschine bastelten, sagte er.
Ich glaube, es schien ihm sehr gelegen zu kommen. Oft schon hatte ich nachts gehört, wie
entweder Peter in Gerds Zimmer geschlichen war, oder umgekehrt. Dann war ein paar
Minuten später meist ein leises Stöhnen oder Keuchen zu hören gewesen. Es hatte den Anschein, als schliefen die beiden ab und zu mal miteinander. Nun, mich störte das nicht, ich
finde, jeder Mensch sollte nach seiner eigenen Facon glücklich werden. Ich jedenfalls würde,
da war ich mir sicher, meinen Schwanz nie in den Hintern eines Mannes stecken. So etwas
gab mir persönlich nichts.
Als schwul konnte man die beiden, Gerd und Peter aber nicht bezeichnen. Sowohl Peter als
auch Gerd hatten schon einige Male die eine oder andere nette junge Dame von der Uni mit
auf unsere Bude geschleppt. Dabei stand Gerd wohl eher auf blonde Typen, während Peter
fast immer rothaarige Frauen mitgebracht hatte.
Meine Leidenschaft waren die dunkelhaarigen Damen. Doch ich war in der glücklichen Lage,
mir niemanden auf dem Campus suchen zu müssen, wenn ich einmal `einen verstecken` wollte.
Ich hatte seit 1993 eine feste Partnerin, die ebenfalls Medizin an unserer Uni studierte.
Sie ist ein Jahr jünger als ich und heißt Lydia.
Fast jedes Wochenende kam sie zu Besuch und blieb auch meist die ganze Nacht über bei mir.
Deshalb war es auch kein Thema, daß ich mein Zimmer für mich allein behalten konnte, und
die beiden Kollegen, eben Gerd und Peter, einen Raum gemeinsam benutzten.
Nun aber zurück zu meiner Geschichte.
Wie schon erwähnt, wurde ein Zimmer für den Bau unserer Maschine leer geräumt.
Noch in der gleichen Woche begannen wir unsere Arbeit.
Zuerst wurde einmal eine Skizze erstellt, wie das Gebilde überhaupt aussehen sollte.
Viele Zeichnungen wurden verworfen, einige Ideen wurden jedoch festgehalten, um sie
später vielleicht in das Endprodukt einfließen zu lassen.
Peter setzte sich an seinen Computer und quälte sein Zeichenprogramm.
Die Maschine nahm immer deutlichere Formen an.
Und zu allem sollte sie noch über Peters PC fernsteuerbar sein.
Er meinte, wenn man so etwas baue, dann solle man direkt in der Richtung planen, daß man
das Produkt auch über das Internet benutzen könne.
Er stellte sich das so vor, daß eine Dame in die Maschine `einsteigt`, die an einem PC mit
Internet-Anschluß hängt, und ein Mann, der irgendwo am anderen Ende der Leitung vor seinem PC sitzt, die Maschine mittels seiner Tastatur steuert.
Später, so meinte Peter, könne man so etwas ähnliches auch für den Mann entwickeln, der
dann wiederum von der Partnerin am anderen Ende der Leitung per Knopfdruck stimuliert
wird.
Wir waren alle drei von dieser Idee sehr begeistert.
Das Projekt `Cybersex` ließ uns nicht mehr los.
Vielleicht konnte man ja mit solchen Maschinen richtig viel Geld verdienen, meinte Gerd.
Nach fast zwei Wochen harter Arbeit war unser Maschinchen, zumindest auf dem Bildschirm
von Peters Computer fertig.
Jetzt ging es darum, die Teile zu besorgen.
Das dauerte fast drei Monate, ehe wir alles zusammen hatten, was wir benötigten.
Sah das leer geräumte Zimmer zuerst noch wie ein Schlachtfeld aus, in dem eine Bombe eingeschlagen war, so ordnete sich mit dem Zusammenbau der Einzelteile alles von allein.
Endlich war unser gutes Stück fertig.
"Ein ganz schöner Brocken, das Ding...!" meinte Gerd, als wir eines Abends zu dritt vor dem
Gebilde standen und uns unser `Meisterstück` ansahen.
In der Tat, klein war das Ding, daß wir da zusammengebaut hatten, wirklich nicht.
Auf eine dicken, stabilen Holzplatte von 2 Metern Länge und 1,50 Metern Breite, war eine
Art Stuhl geschraubt worden, der auf den ersten Blick an einen gynäkologischen Behandlungsstuhl beim Frauenarzt erinnerte.
Die Sitzfläche war verhältnismäßig kurz, gerade ausreichend daß man bequem mit dem Po darauf Platz fand.
Die Rückenlehne war dementsprechend lang, damit die Person, die die Maschine benutzte, auch den Kopf entspannt anlehnen konnte.
Außerdem war die Rückenlehne stufenlos verstellbar um eine zwanglose Körperhaltung, leicht aufrecht liegend, einnehmen zu können.
Seitwärts waren weich gepolsterte Armlehnen angebracht, die abklappbar waren.
Wenn sie nicht benutzt werden sollten, konnten zwei lange Armstützen aus der Rückenlehne
heraus geklappt werden, an deren Enden sich Lederschnallen befanden, um die Arme der Person auf dem Stuhl weit auseinander gespreizt, nach oben hin fest binden zu können.
Die Beinstützen, die natürlich ebenfalls individuell verstellbar waren, konnten ebenfalls eingeklappt werden.
Statt dessen war eine gepolsterte Platte vorhanden, die man unter der Sitzfläche
hervorziehen konnte. Dann konnte die Benutzerin der Maschine sich lang auf der so entandenen Liegefläche ausstrecken.
Man konnte unsere Maschine also auf alle nur erdenklichen Arten benutzen.
Entspannt, lang ausgestreckt, die Hände auf den Armlehnen, wie in einem Liegestuhl, oder
etwas intensiver, mit weit gespreizten Beinen, über die Beinstützen gelegt und die Arme steil
nach oben festgebunden.
Je nach Geschmack, ganz wie man wollte, so wie man es gern hatte...!
Zur Zeit lag über der hochgestellten Armlehne ein breites, weiches Gummiband, in dem ein
Paar Elektoden eingearbeitet worden waren.
Dieses Band sollte die Person, die die Maschine benutzte, über den Busen geschnallt bekommen.
Die Elektroden waren für den Körperkontakt vorgesehen, und sollten schwache Reizströme vornehmlich an den Brustwarzen vermitteln.
Zwei lange Kabel hingen seitwärts aus diesem breiten Gummiband heraus und endeten in
einem kleinen, schwarzen Kasten unterhalb des Stuhles.
Dort waren auch die anderen Kabelanschlüsse untergebracht die von dort aus über einen dicken Kabelstrang zu Peters Computer führte, der im Nebenzimmer stand.
Das Herzstück unserer Maschine war aber, das kann man sich wohl denken, der Kunstpenis,
der ebenfalls an einem etwas dickerem Kabel hing und der zur Zeit auf der schmalen Sitzfläche des Stuhles lag.
Ein breites Gummiband mit Klettverschlüssen war an diesem Gummiglied befestigt, so daß es der Person, die den Apparat benutzte, nach dem Einführen auch richtig stramm angelegt werden konnte und der Freudenspender nicht aus dem Körper heraus glitt.
Dieser Kunstpenis hatte es in sich.
Lange hatten wir daran herumgebastelt, um verschiedene Funktionen damit ausführen zu können.
Das Ding konnte vibrieren, wie ein handelsüblicher Massagestab, den es in jedem Sexshop zu kaufen gab. Dann war es in der Lage, seine Größe zu verändern, indem es durch eine
kleine Pumpe, ebenfalls in dem Schwarzen Kasten unter dem Stuhl, mit einem Gel gefüllt wurde und dadurch dicker und auch länger wurde.
Schließlich befanden sich an dem `guten Stück` noch fast ein Dutzend kleine Elektroden, am
Schaft und an der Spitze verteilt, die über ferngesteuertem Knopfdruck einzeln aktiviert
werden konnten und ebenfalls einen schwachen Reizstrom aussenden konnten.
Auch wenn manche Menschen, die dies jetzt hier lesen, kopfschüttelnd denken werden:
`Das ist doch alles Spinnerei, und ein paar kranken Gehirnen entsprungen...` so kann ich jedem versichern, daß so etwas ähnliches von Bastlern und Tüftlern in verschiedenen Ländern bereits vor uns gebaut worden war. Wir wußten es damals nur noch nicht.
Der Mensch probiert im allgemeinen sehr gern etwas neues aus. Und wir wollten es auch...!
Alles in allem waren wir zufrieden mit unserer Arbeit.
"So," sagte Peter, "Das Maschinchen wäre fertig. Jetzt brauchen wir nur noch eine Probandin, die das Gerät mit uns testet."
"Wie sieht es denn mit deiner Evelyn aus ?" fragte Gerd.
"Die wird mir was husten." entgegnete ich. "Sie hat ja schon Hemmungen, mal laut zu stöhnen wenn wir miteinander schlafen. Sie hat immer Angst, ihr beiden könntet sie hören, wenn ihr euch in eurem Zimmer aufhaltet."
"Was für ein Quatsch...!" grinste Peter. "Es macht doch richtig an, wenn man hört, daß es im
Nebenraum so richtig heiß hergeht."
"Du kannst deine Evelyn beim nächsten mal beruhigen." sagte Gerd. "Wenn ihr es zusammen
macht, und wir sollten es hören, werden wir es euch gleichtun...! Mitmachen ist immer schön."
"Darauf wird sie herzlich wenig geben." entgegnete ich schulterzuckend.
"Tja Leute, da werden wir uns wohl einmal auf dem Campus nach einer Probandin umsehen
müssen." meinte Peter. " Ist bloß `ne heikle Sache. Wie fragt man so etwas am besten, ohne
gleich einen Tritt in den Hintern zu bekommen ?"
"Wie wäre es denn mit: Hey, süße Maus, hast du mal Lust auf eine Cybersex-Nummer ?"
grinste Gerd.
Ich weiß nicht...!" brummte Peter. "So kann man das doch nicht machen."
"Lassen wir es doch einfach auf uns zukommen." warf ich ein. "Seht ihr beiden zu, daß ihr
in den nächsten Tagen mal wieder eine Frau abschleppt. Bringt sie mit hierher und dann zeigen wir der Dame das Gerät. Wenn wir ihr so richtig blumig schildern, was unser Maschinchen so alles kann, wird sich bestimmt etwas ergeben."
Gerd und Peter stimmten dem Plan zu.
Ich nahm mir vor, Evelyn unser Gerät bei ihrem nächsten Besuch auch einmal zu zeigen.
Bisher hatte ich es vermieden, sie bei ihren Wochenendbesuchen von der Entstehung und der
Existenz unseres Apparates zu erzählen, da ich befürchtete, sie würde mich für geisteskrank
halten.
Evelyn war zwar kein Kind von Traurigkeit, wenn es um die schönste Sache der Welt
ging, doch sie stockkonservativ in dieser Hinsicht.
Sex ja, aber bisher nur auf die `normale` Art und Weise. Selbst beim Oralverkehr hatte Evelyn so ihre geregelten Schwierigkeiten und eigenen Ansichten darüber.
Gerd und Peter baggerten in den darauf folgenden Tagen wie blöde.
Tatsächlich gelang es Peter auch, eine Studentin für den Freitag abend zu uns einzuladen.
Natürlich war es, wie sollte es auch anders sein, mal wieder eine Rothaarige.
Carmen war ihr Name, und sie war ein ganz klein wenig üppig gebaut.
`Eine waschechte Rubensfigur...!` dachte ich, als Carmen abends auf der Matte stand.
Ich nahm Peter beiseite und zog ihn in mein Zimmer.
"Hast du ihr etwas erzählt ?" wollte ich wissen.
"Gestern mittag habe ich ihr von unserer Maschine erzählt." nickte Peter. "Am Dienstag habe ich sie eingeladen und sie hat zugesagt. Gestern wollte sie einen Rückzieher machen. Da habe
ich sozusagen die Flucht nach vorn angetreten und ihr von unserem Ding erzählt. Sie wollte
plötzlich alles darüber wissen. Da hat sie die Verabredung, die sie angeblich vergessen hatte,
als sie mir am Dienstag zusagte, sofort abgesagt. Ich glaube, die Frau ist heiß...! Sie will wohl
was erleben !"
"Dann wird es keine Schwierigkeiten geben ?" vermutete ich.
Peter schüttelte den Kopf.
"Glaube ich nicht. Wie es aussieht, ist sie extra gekommen, um sich in den Stuhl zu setzen."
"Na dann..." sagte ich und öffnete die Tür.
Gerd hatte Carmen mit in das Zimmer genommen, in dem er nun schon eine ganz Weile mit
Peter zusammen wohnte.
Als wir beide hereinkamen, sah Carmen zu Peter .
"Alles klar ?" fragte sie.
Peter nickte.
"Dann laßt mich das Ding doch mal sehen...!" bat Carmen und erhob sich vom Sessel.
Wir führten sie in den Raum, in dem die Maschine stand.
"Hätte ich mir aber anders vorgestellt." war Carmens erster Kommentar.
"Warte nur ab, bis du da drin liegst." entgegnete Peter und wies auf den Stuhl.
"Ich lasse mich überraschen..." sagte Carmen knapp und begann sich, ohne Aufforderung zu
entkleiden.
Schamgefühl uns drei Männern gegenüber schien sie nicht zu kennen, denn sie zog sich zügig
aus und stand bereits drei Minuten später völlig nackt vor uns.
Ihr Busen war prall, hing jedoch kein bißchen herunter.
Die Schamhaare waren durch Carmens leichten Bauchansatz kaum zu sehen, da ihr Unterleib
ein wenig unter dem Bäuchlein nach hinten weg drückte.
Doch die Schambehaarung der Rothaarigen war entweder sehr spärlich oder aber sauber
abrasiert.
"Wie hast du es am liebsten ?" fragte ich. "Bequem, ganz locker und entspannt, oder willst du
die Beine und die Arme festgeschnallt bekommen !"
"Ich hätte es lieber auf die etwas härtere Art." klärte Carmen mich auf. "Peter hat mir schon
in groben Zügen erklärt, auf welche Arten man das Ding benutzen kann."
"Wenn das so ist..." sagte ich und ging auf unsere Maschine zu.
Carmen folgte mir und setzte sich auf den Stuhl, nachdem ich den Sitz von den Sachen, die sie stimulieren sollten, frei geräumt hatte.
Ich klappte die Beinstützen heraus.
Carmen legte sich mit dem Rücken nach hinten und hob ihre Beine auf die Stützen.
Breitbeinig lag sie nun vor mir, ein Bild, daß mich zwar sehr erregte, doch das ich bald täglich mehrere Male zu sehen bekommen würde, wenn ich mit meinem Studium fertig war.
"Liegst du bequem ?" fragte Gerd.
"Ein wenig steil ist die Rückenstütze." meinte Carmen.
Gerd verstellte das Teil bis Carmen zufrieden war.
Ich hatte mittlerweile ihre Beine an den Stützen festgeschnallt.
Carmen ließ alles über sich ergehen, ohne zu fragen, warum ich das tat.
Ich glaubte, sie genoß es sogar ein wenig, sich vor drei Männern zur Schau zu stellen.
"Komm mal mit dem Oberkörper ein wenig hoch." bat ich sie.
Sie beugte sich wortlos nach vorn und ich legte ihr das breite Gummiband um den üppigen
Busen, nachdem ich die Elektroden in der Innenseite leicht angefeuchtet hatte..
Mit dem Klettverschluß befestigte ich das Band um ihren Oberkörper.
Ganz ruhig ließ Carmen sich wieder auf die Rückenlehne zurückfallen.
Gerd zog die beiden Armstützen aus der Rückenlehne heraus und arretierte sie.
"Arme hoch...!" befahl er scherzhaft.
Auch dies tat Carmen ohne ein Wort drüber zu verlieren.
Als Gerd ihre Handgelenke an den Lederschnallen befestigte, meinte ich sogar, als würde
Carmen leicht in Erregung geraten. Sollte es sie bereits `angemacht` haben, daß sie nun, festgeschnallt auf dem Stuhl, relativ wehrlos war ? Solche Frauen sollte es ja auch geben...!
"So," sagte Gerd. "das waren die Vorbereitungen....!"
"Allein d a s ist schon ein Erlebnis, das es wert war, zu euch zu kommen." gab Carmen mit
zittriger, aufgeregter Stimme von sich und bestätigte somit meine Vermutung, das sie sehr
erregt war.
"Aber jetzt kommt die Krönung des ganzen..." grinste ich und nahm den Kunstpenis in die
Hand.
"Hast du etwas dagegen, wenn ich dir mal in den Schritt fasse ?" fragte ich. "Ich muß nämlich feststellen, ob du feucht genug bist, damit wir das gute Stück auch einführen können."
"Tu, was du nicht lassen kannst." meinte Carmen. "Doch ich kann dir versichern, daß ich bald
auslaufe, so geil hat mich das alles hier gemacht."
"Ist das denn so erregend für dich ?" wollte ich wissen, als ich mit meinen Mittelfinger über
Carmens Scheide strich und ihn kurz zwischen ihren Schamlippen versenkte.
Die Rothaarige zuckte zusammen, als ich ihre Klitoris berührte und stöhnte einmal laut auf.
"Das ist der absolute Wahnsinn hier...!" entgegnete sie. "Ich bin ganz ehrlich, als Peter mir
sagte, was er mit mir vorhat, gab es für mich keine Alternative. Ich habe schon lange keinen
Schwanz mehr drin gehabt. Da kam mir das Angebot von Peter gerade recht."
Carmen hatte eine ziemlich direkte Aussprache, wie ich fand, doch das war eigentlich recht
gut für unser Vorhaben. Besser s o , als wenn wir eine `Mimose` erwischt hätten, die sich
ziert, die Dinge beim Namen zu nennen.
"Na dann wollen wir mal...!" sagte ich und zog meinen Finger wieder aus Carmens Vagina
heraus.
Mit dem Daumen und dem Zeigefinger der linken Hand spreizte ich ihre Schamlippen weit
auseinander und legte den künstlichen Freudenspender dazwischen.
Ein leichter Druck und der Bursche verschwand in Carmens Unterleib.
Ich schob das Teil, das im Normalzustand 15 Zentimeter lang war und einen Durchmesser von 3 Zentimetern hatte, bis zum Ende leicht und ohne nennenswerten Widerstand in Carmens Liebesöffnung hinein.
"Ooooh...!" machte sie einmal kurz und versuchte, ihre Schenkel ein wenig weiter zu spreizen, was ihr aber nicht gelang, da ihre Beine auf den Beinstützen festgeschnallt waren.
Beim Einführen des Teils hatte Carmen die Decke angestarrt, nun schloß sie ihre Augen.
"Nicht, daß du jetzt schon kommst...!" rief Gerd, der sich das Geschehen von seinem Platz
am Kopfende des Stuhls ansah.
"Keine Bange...!" seufzte Carmen. "Ich genieße es, wenn ich etwas eingeführt bekomme."
"Komm mal mit dem Po ein wenig hoch." bat ich sie.
Sie preßte ihr Hinterteil zusammen und ich schob das Halteband, das an dem künstlichen Glied befestigt war, unter ihren Körper.
Mittels des Klettverschlusses wurde nun auch das Teil fest fixiert.
"Fertig." sagte ich und Carmen ließ sich wieder auf das Sitzpolster sinken.
Ich trat ein Stück zurück und sah mir alles genau an.
Breitbeinig lag sie da, Beine und Arme weit von sich gestreckt und festgeschnallt.
Um ihren Busen das breite Gummiband, in dem die Elektroden für den Reizstrom steckten,
in ihrer Vagina das Teil, daß ihr gleich himmlische Gefühle bringen sollte, mit dem Halteband fest um ihre Taille gepresst.
Ein geiles Bild...!
"Entspann dich noch ein paar Minuten." sagte ich leise. "Dann geht es los...!"
"Ich bin ganz aufgeregt !" flüsterte Carmen.
"Das glaube ich." gab ich ihr zu verstehen. "Du wirst sehen, es wird eine tolle Sache."
Carmen nickte, schloß die Augen und lag entspannt auf dem Stuhl.
Doch ab und zu zuckte sie leicht zusammen. War sie so erregt ???
Peter war in das andere Zimmer gegangen und hatte seinen PC eingeschaltet. Ich hatte
die Videokamera, die ich mir von meinem Bruder ausgeborgt hatte, auf einem Stativ vor
Carmens weit geöffnetem Schoß stehen.
Das Bild dieser Kamera sah Peter auf seinem Monitor.
Genau so, wie es später einmal eigentlich im Internet sein sollte.
Dies hier sollte die Generalprobe werden.
Ich nickte deutlich in die Kamera hinein, so daß Peter im Nebenraum es sehen mußte.
Ein paar Sekunden später bäumte sich Carmen plötzlich im Stuhl auf, kniff die Augen zusammen und stöhnte laut. Dabei fletschte sie regelrecht ihre Zähne.
Erschreckt lief ich die zwei Schritte zu ihr und zog die Kabel aus den Steckbuchsen heraus,
die an dem Kunstglied und an dem Brustband angebracht waren.
"Heh, was tust du...!" keuchte die Rothaarige.
"Ich...ich habe gedacht, du...du....!" stotterte ich.
" Nix habe ich...!" rief Carmen. "Steck wieder rein, das Kabel...!"
Peter kam aus dem Nebenraum und sah ebenfalls besorgt auf die Frau, die er hierher gebracht
hatte.
"Geht es dir gut ?" fragte er.
"Natürlich geht es mir gut." antwortete Carmen. "Aber noch besser ginge es mir, wenn ihr
weitermachen würdet. Das war vielleicht gerade ein Gefühl...! So etwas habe ich noch nie
erlebt."
Ich sah Peter fragend an. Der zuckte die Schultern.
"Ich habe nur den Reizstrom für den Busen aktiviert." meinte er. "Und dazu noch nur fünf
Milliampere."
"Dann versuche mal, langsam hochzufahren." riet ich ihm.
Peter nickte und verschwand wieder in seinem Zimmer.
Ich stellte die Steckverbindung wieder her.
"Wirklich alles in Ordnung ?" fragte ich.
Carmen lächelte und nickte.
"Es ist alles okay...!" sagte sie. "Es war nur so ungewohnt, da habe ich vielleicht ein wenig
heftig reagiert. Es ist aber nichts passiert. Im Gegenteil, mir geht es ausgezeichnet."
Ich blieb neben dem Stuhl stehen, bereit, jederzeit die Verbindung wieder zu unterbrechen,
falls es nötig war.
"Wir werden erst den Reizstrom für den Brustbereich regeln, dann geht es unten weiter."
sagte ich und nickte erneut in die Kamera.
Peter startete das PC Programm wieder.
Carmen schloß die Augen und schnaufte laut durch die Nase.
"Aaah ja...!" gab sie von sich. "Das ist absolut geil. Als wenn jemand rasend schnell mit der
Zunge über die Nippel fährt..."
Das Klappern der Computertastatur drang aus dem Nebenraum bis an unser Ohr.
"Jetzt wird es noch besser...!" seufzte Carmen.
Völlig entspannt lag sie vor mir.
Ich mußte immer wieder auf die Stelle sehen, an der der Gummipenis in ihrem Körper
steckte.
Carmen atmete laut aber gleichmäßig. Ihre Augen blieben geschlossen.
"Ist das zu stark ?" rief Peter vom Nebenraum her.
"Das ist super...!" entgegnete Carmen.
"Dann fixiere ich den Wert." meinte Peter.
"Okay, jetzt gehtïs ans Eingemachte...!" sagte ich.
Carmen öffnete die Augen und sah mich grinsend an.
"Du meinst wohl `ans Eingeführte`...!?"
"Wenn du es so siehst...!" entgegnete ich. "Wir machen ihn da unten erst einmal groß."
"Tut es." meinte Carmen.
Wieder das Klappern von Peters Computertastatur.
"Ooooh ja..." stöhnte Carmen und versuchte wieder einmal, ihre Beine weiter zu spreizen,
was jedoch nicht funktionierte. "Ich habe noch nie gespürt, wie einer in mir wächst. Mehr...!"
Peter nahm eine Korrektur vor.
"Mmmh...das ist geil...!" seufzte Carmen. "Der Bursche preßt bei mir alles auseinander."
"Sag, wenn es genug ist." warf ich ein.
"Noch lange nicht..." meinte Carmen. "Mehr...viel mehr ! Ich kann noch was vertragen. Laß
ihn weiter wachsen !"
Peter tippte drüben einen neuen Befehl in den PC.
Carmen riß den Mund weit auf und ein zufriedenes: "Jaaah..." kam daraus hervor.
"Jetzt ist es genug." stieß sie ein paar Sekunden später hervor.
"Er kann auch länger gemacht werden." klärte ich sie auf.
"Das ist nicht notwendig." sagte Carmen. "Für mich ist der lang genug. Ich spüre die Spitze
genau auf dem G-Punkt."
Es war erfrischend, in Carmen eine Frau gefunden zu haben, die sich nicht nur bedienen
lassen wollte, sondern auch Auskunft gab was sie wollte, was sie fühlte und so weiter.
"Jetzt die Vibration." sagte ich laut, so daß Peter meine Worte verstehen konnte.
"Puhhh..." machte Carmen und ihr Unterleib zog sich kurz zusammen, während sie ihre Augen wieder schloß.
Dann lag sie entspannt auf dem Stuhl.
"Wie ist es ?" fragte ich.
"Wie bei mir zu Hause, wenn ich es selbst mache." antwortete sie. "Nur mein Liebesstab ist
nicht so dick wie der hier. Und ich brauche hier nicht selber Hand an zu legen."
"Dann machen wir jetzt mal etwas anderes." entschied ich und nickte wieder in Richtung
Kamera.
Peter schaltete die Vibration wieder aus.
"Wollen wir es mit Reizstrom versuchen ?" fragte ich Carmen.
"Wenn das so ein prickelndes Gefühl wie an der Brust ist, dann los...!" sagte sie. "Darauf warte ich doch schon die ganze Zeit."
"Wir beginnen mit der Stimulation der Schamlippen und des Scheideneinganges." erklärte ich.
Carmen nickte, Peters Tastatur klapperte.
Dann versteifte sich der Körper der Rothaarigen und sie stöhnte ein lautes "Uuuuh jaaah...!"
Die kleinen Elektroden, die sich am hinteren Ende des Kunstgliedes befanden, waren aktiviert worden und stimulierten Klitoris, Schamlippen und Scheideneingang.
"Jetzt spürst du gleich die ganze Schaftlänge des Gliedes in dir drin." sagte ich.
Peter schaltete und nacheinander wurden die Elektroden, die sich am Korpus des Kunstgliedes befanden, eingeschaltet.
Carmen biß sich mit den oberen Schneidezähnen auf die Unterlippe und ihr Atem kam laut
schnaufend durch die Nase.
"Es ist, als bohre sich der Schwanz langsam tief hinein." schilderte sie ihre Eindrücke.
Ihr Körper zuckte nun stark und sie versuchte, mit dem Unterleib von der Sitzfläche des
Stuhles emporzukommen um sich somit das künstliche Glied vielleicht doch noch ein Stück
tiefer einzuverleiben.
"Ich... ich werde wahnsinnig...!" stieß sie hervor.
"Ich glaube, der absolute Wahnsinn kommt erst noch." orakelte ich.
"Gibt es noch...noch eine Steigerung ?" wollte Carmen atemlos wissen.
"Du hast doch gesagt, die Penisspitze liegt genau auf deinem G-Punkt, richtig ?" fragte ich.
Carmen nickte heftig.
"Dann kommt jetzt die absolute Explosion." gab ich von mir. "Denn Peter wird jetzt den
Reizstrom in die Penisspitze legen."
Die Tastatur klapperte wieder.
Plötzlich riß Carmen den Mund und die Augen weit auf.
Ein lautes, fast schon gekreischtes "Aaaah...!" kam aus ihrem Mund.
Ihr Körper bebte förmlich. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten und ihr Schoß wollte sich nun
das erste Mal, seit sie auf dem Stuhl festgeschnallt war, zusammenziehen.
Unruhig rutschte sie auf dem Stuhl hin und her.
Jetzt begann sie laut zu hecheln.
"Sollen wir aufhören ?" fragte ich
"Nein, nicht...nicht aufhören...weiter...weitermachen...oooh ja...booohh...aaaah..." kam es
abgehackt aus Carmens Mund.
Sie wand sich wie eine Furie auf dem Stuhl. Immer wieder kam ihr Unterleib von der Sitzfläche hoch, so als wolle sie den Kunstpenis immer tiefer in sich hinein schieben.
"Wir werden jetzt noch mal etwas anderes machen." rief ich.
"Nein...nicht aufhören...bitte...bitte nicht aufö....ooooh jaaahh...!" keuchte Carmen.
"Wir hören nicht auf." erklärte ich. "Wir steuern den Reizstrom so, daß er am Penisschaft
hinauf und herunter zu gleiten scheint."
Carmen riß wie wild an den Lederschlaufen, mit denen ihre Hände fixiert waren.
"Aber wenn.. wenn das nicht....uuuhhh jaaah.. nicht so gut ist, wie...wie das hier, aaaahh...,
dann machen wir es...mmmmhh...es so wie jetzt weiter, ja...?"
"Klar doch." sagte ich.
Diesmal hörte ich das Klappern von Peters Tastatur nicht, weil Carmens Gestöhne alle
Geräusche überlagerte.
Doch er mußte wohl die Einstellung der Reizstromelektroden geändert haben, denn Carmens
Stöhnen und keuchen wurde noch lauter und ihr angeschnallter Körper bewegte sich noch
intensiver als vorher.
"Ich... ich meine, daß...daß der...mmmmhh...der Lümmel sich jetzt....oooohh...in mir bewegt.!" keuchte Carmen.
Es war klar ! Wenn der Reizstrom hin und her geschaltet wurde, entstand das Gefühl einer
Bewegung.
"Ich...ich halte das nicht...uuuhh...nicht mehr aus...! Ich... ko...ooooh...Komm...aaaaahhh...!"
Die letzte Silbe hatte Carmen glatt verschluckt.
Statt dessen schrie sie ihren Orgasmus regelrecht heraus.
Ihr Körper wurde steif wie ein Brett.
Sie riß die Augen weit auf und bekam einen knallroten Kopf.
Noch einmal bäumte sie sich auf, dann lag sie still auf dem auf dem Stuhl.
Peter kam aus dem Nebenzimmer.
Sofort , noch während Carmens Orgasmus, hatte er das Programm heruntergefahren.
Die Frau lag nun völlig erschöpft auf dem Stuhl.
Wir ließen sie noch ein paar Minuten in Ruhe. Lediglich die Schnallen von ihren Beinen und
ihren Händen wurden von Gerd gelöst.
Ein wenig in sich zusammen gesunken hing Carmen jetzt auf dem Stuhl, die Beine noch immer weit gespreizt auf den Böcken, die Hände neben sich auf der schmalen Sitzfläche liegend.
Ihre Augen waren die ganze Zeit über geschlossen.
Ihr keuchender Atem wurde langsam ruhiger und normaler.
Dennoch atmete Carmen tief und laut durch.
Dann schlug sie die Augen auf und lächelte uns zufrieden an.
"Mensch Leute, das war das beste, was ich bisher in meinem Leben gefühlt habe. Das Ding
hier solltet ihr euch patentieren lassen. Das war absolut irre...! Was ihr da gerade zum Schluß
noch eingeschaltet habt, war das größte. Ich habï gedacht, ich verliere den Verstand. Meine
Güte nee, was gibt es doch für tolle Sachen...! Und das alles nur mit ein bißchen Strom."
Gerd öffnete die Klettverschlüsse und nahm Carmen zuerst das Band um den Busen ab. Dann
zog er langsam und vorsichtig das Kunstglied aus ihrer Scheide heraus.
Mit wackeligen Beinen erhob sie sich.
Peter lief zu ihr und stützte sie.
Dann gingen die beiden in die Ecke, in der sie ihre Kleidung auf einem Stuhl abgelegt hatte.
Langsam zog Carmen sich an.
"Wenn ihr mal wieder für eine solche Sache ein Versuchskaninchen braucht, dann laßt es
mich wissen." sagte sie. "Ich stehe sofort wieder zur Verfügung. Mensch Meier, was bin ich
froh, heute hierher gekommen zu sein. Ich darf gar nicht daran denken, was ich verpaßt hätte,
wenn ich der Einladung nicht nachgekommen wäre."
Gemeinsam gingen wir in mein Zimmer und saßen noch bis Mitternacht zusammen.
Carmen schilderte uns ihre Empfindungen, die sie gehabt hatte, als sie auf dem Stuhl lag.
Sie schwärmte so von den Gefühlen, die sie hatte, daß in Gerd, Peter und mir, der Plan immer
konkreter wurde, so etwas auch für uns Männer zu bauen.
Nachdem Carmen gegangen war, fachsimpelten wir noch bis zum frühen Morgen.
Wir waren alle drei so angeregt, daß wir uns noch vor dem schlafen gehen sexuelle Erleichterung verschaffen mußten.
Ich lag im Bett und machte es mir selbst, während ich aus dem Nebenzimmer mal wieder
das leise Keuchen und Stöhnen von Gerd und Peter hörte. Wer mochte wohl heute die Frauenrolle bei den beiden spielen ? Wer war der männliche Teil in dieser Nacht ?
Ich wußte es nicht, und es war mir auch egal. Vielleicht wechselten sich die beiden ja auch ab.
Ich freute mich jedenfalls auf die kommende Nacht. Dann würde Evelyn wieder bei mir und
auch mit mir schlafen, so, wie sie es fast an jedem Wochenende tat.
Zufrieden bin ich dann auch kurz nach meinem selbst herbeigeführten Orgasmus eingeschlafen.
Bereits kurz vor dem Mittagessen war Evelyn bei uns eingetroffen. Sie hatte eingekauft und
kochte für und drei, wie sie es jeden Sonnabend tat.
Peter hatte den ganzen vormittag an seinem PC gesessen und das Programm für unsere
Maschine modifiziert. Jetzt konnte man die sogenannten F-Tasten an der Tastatur benutzen,
um die Apparatur zu steuern. Richtige Befehlsketten, wie sie am Vorabend bei dem Versuch
mit Carmen notwendig gewesen waren, entfielen nun.
Stolz präsentierte Peter uns sein neues Programm, während Evelyn in der Küche arbeitete.
Noch immer wußte sie nichts von unserer `Anlage`, denn ich hatte ihr bisher immer noch
nicht davon berichtet. Und in die Zimmer der beiden anderen ging sie nicht hinein.
"Wir werden nach dem Mittagessen verschwinden." sagte Peter. "Dann kannst du ja mal
versuchen, ob du sie herumkriegst, daß sie sich mal auf den Stuhl setzt."
"Das wird wohl nicht klappen." entgegnete ich.
"Dann ist es doch auch nicht schlimm." warf Gerd ein. "Machst du eben mal mit ihr ein
flottes Nümmerchen bei dem sie sich nicht genieren muß, daß vielleicht ein Zuhörer im
Nebenraum mithört. Sag` ihr, sie kann sich heute mal so richtig auslassen."
"Schön wäre es ja..." seufzte ich.
"Essen kommen, ihr drei !" rief Evelyn von draußen.
Wir trabten in die Küche und setzten uns an den Tisch, der schon gedeckt war.
Evelyn war eine gute Köchin. Es schmeckte uns immer sehr gut, wenn sie für uns kochte.
Mit großem Appetit nahmen wir unser Mittagessen zu uns.
Kurz danach verabschiedeten sich Gerd und Peter.
Sie hätten heute beide eine Verabredung, meinten sie.
Ein paar Minuten später war ich mit Evelyn allein in unserer Wohnung.
Ich half ihr beim Abwasch, dann setzten wir uns in mein Zimmer.
Ich legte eine CD in die Stereoanlage und warf mich auf mein Bett.
Evelyn kam auch gleich hinterher. Lang ausgestreckt lagen wir nun nebeneinander.
Wir umarmten und küßten uns. Ich überlegte die ganze Zeit, wie ich es anfangen sollte, das
Gespräch auf unser Maschinchen zu bringen, denn ich traute mich nicht so recht, mit der
Tür ins Haus zu fallen, wie man so schön sagt.
Evelyn schien zu spüren, daß ich ein Problem hatte.
"Was ist los, Boris ?" fragte sie.
"Wieso...? Was soll los sein ?" kam meine Gegenfrage.
"Nun, ich kenne dich mittlerweile ganz gut, mein Schatz." sagte Evelyn leise und gab mir einen Kuß auf die Wange. "Du brütest doch an irgendwas herum. Ich freue mich, daß wir endlich mal allein sind und ungestört miteinander schlafen können ohne daß jemand uns hören kann. Aber du bist gar nicht so richtig hier im Raum und bei mir...!"
"Ich möchte dir etwas zeigen, traue mich aber nicht." gestand ich ihr.
"Ist es so etwas schlimmes ?" fragte Evelyn.
"Schlimm ist es ganz und gar nicht, nur reichlich ungewöhnlich. Ich befürchte, du könntest
mich auslachen, für verrückt halten oder, was noch viel schlimmer wäre, mich mißverstehen
und sogar unsere Beziehung abbrechen." gab ich zu.
"Na, du hältst mich aber für reichlich schlecht, wie ?" sagte sie fast schon beleidigt. "Hätte ich aber nicht von dir gedacht, nachdem wir uns schon so lange kennen."
"Nein nein...!" beschwichtigte ich sie. "Das siehst du vollkommen falsch ! Nur, was ich dir
eigentlich zeigen möchte, wird vielleicht auf Unverständnis und Ablehnung stoßen, weil...
weil...nun weil es mit dem Thema Sex zu tun hat."
"Das verstehe ich noch immer nicht." meinte Evelyn. "Ich habe doch nichts gegen Sex. Wie
oft haben wir es schon zusammen gemacht ? Also, raus mit der Sprache, Boris ! Was willst
du mir zeigen ? Eine neue Stellung etwa ? Dann laß sie uns ausprobieren. Jetzt, wo wir allein
in der Wohnung sind, können wir alles praktizieren, was du möchtest."
Ich sah Evelyn überrascht an.
"Ist das dein Ernst ?" fragte ich. "Wir können alles praktizieren ?"
"Warum nicht...?" kam Evelyns Gegenfrage.
Ich nahm meinen Mut zusammen und holte tief Luft
"Was hältst du von Cybersex ?" fragte ich. "Würdest du so etwas mitmachen ?"
"Wie kommst du denn ausgerechnet auf Cybersex ?" wollte Evelyn wissen. "Habt ihr etwa
ein Modem hier und geht abends ins Internet ?"
"Nein," gestand ich ihr, "Wir haben eine Cybersexanlage gebaut...!"
"Was habt ihr...???" Evelyn sah mich ungläubig an.
Dann stand sie plötzlich auf und hielt mir ihre Hand hin.
"Komm, aufstehen...!" meinte sie. "Zeigï mir das Ding. Wo steht die Maschine ? D a s Ding
will ich mir ansehen...!"
Ich war doch sehr überrascht von ihrer Reaktion. Das paßte eigentlich gar nicht zu der Evelyn, die ich zu kennen glaubte.
Doch dann sprang ich aus dem Bett und nahm ihre Hand.
"Drüben, im letzten Zimmer steht das Gerät." sagte ich und zog Evelyn hinter mir her.
Dann betraten wir den Raum, in dem wir unsere Apparatur aufgebaut hatten.
Evelyn ließ meine Hand los und ging langsam auf den Stuhl zu. Sie schien sich alles genau anzusehen.
Ich kam langsam hinter ihr her und stellte mich schweigend neben sie.
Plötzlich griff Evelyn den Kunstpenis, der wie üblich auf der Sitzfläche des Stuhles lag.
Sie hielt das Teil hoch und musterte es .
"Geil...!" sagte sie plötzlich.
"Was...?" fragte ich ungläubig.
"Ich sagte, das ist geil !" wiederholte sie. "Und...? Habt ihr das Ding schon oft benutzt ?"
Ich schüttelte den Kopf.
"Gestern abend war Premiere." sagte ich. "Peter hat eine Frau mitgebracht die die Anlage quasi eingeweiht hat."
"War sie zufrieden ?" fragte Evelyn.
"Sie war mehr als zufrieden." antwortete ich. "Sie hat gesagt, das war das tollste, das sie bisher in ihrem Leben erlebt hat."
"Und jetzt möchtest du wohl gern, daß ich es mir auch mal von dem Ding machen lasse, wie?" fragte Eyelyn mit einem forschenden Unterton in der Stimme.
Nun wurden mir doch noch die Handflächen feucht.
Evelyn hatte genau das ausgesprochen, was ich eigentlich wollte, mich aber nicht getraut hatte, sie zu fragen.
Die Art, w i e sie gefragt hatte, ließ nichts gutes ahnen.
Trotzdem nickte ich, sagte aber kein Wort.
Evelyn sah mich ernst an.
`Jetzt kommt die Abfuhr...!` dachte ich.
Doch Evelyn grinste plötzlich.
"Eigentlich keine schlechte Idee." sagte sie und drückte mir das Kunstglied in die Hand. "Na
dann mal los, versuchen wir es einmal."
Wieder sah ich sie ungläubig an.
"Du willst tatsächlich... ich meine so richtig echt...?"
Evelyn grinste.
"Warum nicht ?" entgegnete sie. "Ich finde es durchaus interessant, wie es ist, wenn man es
von einer Maschine gemacht bekommt. Der Trend wird wohl in der Zukunft zu solchen Geraten hingehen. Dann kann ich wenigstens schon mal mitreden, wenn es so weit ist."
Ich verstand die Welt nicht mehr. Hatte ich mich nicht getraut, Evelyn zu fragen, so hatte sie
nun von sich aus den Wunsch geäußert, es machen zu können.
Ohne daß ich noch etwas sagen mußte, begann Evelyn, sich zu entkleiden.
"Bist du sicher, daß Peter und Gerd nicht so bald wiederkommen ?" fragte Evelyn.
"Vor Mitternacht sind die nicht wieder hier." versprach ich ihr.
"Schließ aber doch besser die Wohnungstür ab und laß den Schlüssel von innen im Schloß
stecken." sagte Evelin. "Ich mag es nicht, beim Sex überrascht zu werden."
Ich nickte, lief in den Flur und tat, worum sie mich gebeten hatte.
Als ich wieder in den Raum zurück kam, stand meine Evelyn splitternackt vor der Maschine.
"Willst du die Beine wie beim gynäkologischen Stuhl auf Stützen legen und die Arme festgebunden bekommen, oder willst du entspannt liegen ?" fragte ich.
"Nee, laß mal mit dem festbinden." entschied Evelyn. "Ich bin nicht pervers veranlagt. Ich
möchte das alles in Ruhe genießen."
Ich nickte und zog die Verlängerung der Sitzfläche hervor.
Nun hatte der Stuhl das Aussehen eines bequemen Liegebettes.
Die Armstützen ließ ich jedoch an den Seiten stehen.
Ich machte eine einladende Geste und Evelyn legte sich lang ausgestreckt auf den Rücken.
Ich verstellte die Neigung der Rückenlehne nach ihren Wünschen.
Währenddessen erklärte ich ihr, was man mit der Maschine so alles machen konnte.
Interessiert hörte Evelyn zu.
"Da wird man vom Zuhören schon ganz heiß." meinte sie.
Ich legte meiner Evelyn das breite Gummiband um ihren kleinen, festen Busen und drückte
den Klettverschluß zu.
Sie sah an sich herunter und grinste.
"Da darf man sich eigentlich gar nicht so richtig hineindenken. Man liegt auf einer weichen
Pritsche und bekommt einige Sachen an den Körper geschnallt und vor allen Dingen in den
Körper eingeführt. Und das soll dann so stimulieren, daß man einen sexuellen Höhepunkt
erlebt, ohne das jemand anderes oder man selbst, etwas dazu tut...!"
"Es ist von außen noch nicht einmal etwas zu sehen, daß da was passiert." gab ich zu. "Du
bist gleich ganz allein im Raum, ich muß ja rüber zum Computer, und wirst sexuell befriedigt. Das Ganze würde auch funktionieren, wenn wir über hunderte von Kilometern getrennt
wären. dazu brauchten wir nur ein Telefon-Modem und einen Internet-Anschluß."
"Absolut irre...!" sagte Eyelyn und spreizte ihre lang ausgestreckten Beine auseinander, als sie sah, daß ich den Kunstpenis in die Hand genommen hatte und damit auf ihren Schoß zukam.
Ich schob meinen Finger ein Stück in ihre Liebesgrotte hinein um zu fühlen, ob ich ein Gleitgel benutzen mußte.
Doch Evelyn war, wahrscheinlich durch die Aufregung so feucht zwischen den Schamlippen,
daß ich auch diesmal auf das Gel verzichten konnte.
Wie schon am Vorabend bei Carmen, so schob ich mit dem Daumen und dem Zeigefinger
Evelyns Schamlippen weit auseinander und legte die Spitze des Kunstgliedes dazwischen.
"Achtung...!" sagte ich und drückte das Ding langsam in ihre Vagina bis es in der gesamten
Länge von 15 Zentimetern darin verschwunden war.
Mit angehobenem Kopf hatte Evelyn sich das Einführen genau betrachtet und die Beine noch ein wenig mehr gespreizt, sodaß der künstliche Penis butterweich in ihren Uterus glitt.
Ich schob ihre Beine etwas zusammen, sodaß sie nun mehr von dem Kunstglied in ihrem
Körper spüren mußte.
Evelyns Kopf fiel herunter auf die Nackenstütze der Rückenlehne.
Sie pustete einmal kurz laut die Luft aus den Lungen und blieb völlig entspannt liegen.
"Weißt du überhaupt, daß ich jetzt zum ersten Mal so ein Gummiding im Körper habe ?"
fragte sie mich.
"Hast du dich noch nie im Leben selbst befriedigt ?" fragte ich zurück.
"Natürlich habe ich das." entgegnete Evelyn. "Nur nicht mit einem Gegenstand. Immer nur mit den Fingern."
"Und wie ist es ?" fragte ich.
"Ein echtes Glied ist mir lieber, da bin ich ganz ehrlich." gab sie zu.
"Warte bis die Maschine eingeschaltet ist..." grinste ich.
"Na, ich glaube, einen richtigen Männerpenis kann wohl nichts ersetzen." entgegnete Evelyn.
Ich bat sie, den Po ein wenig anzuheben und schob das Halteband um ihre Taille.
Dann drückte ich auch hier den Klettverschluß fest zu nachdem ich das Band etwas straff
gezogen hatte.
Noch einmal hob Evelyn den Kopf und sah an sich herunter.
"Sieht schon reichlich komisch aus, das Ganze." meinte sie und deutete auf ihren Schoß.
Ich beugte mich zu ihrem Mund hinunter und gab ihr einen Kuß.
"Ich werde dich jetzt allein lassen" flüsterte ich.
Dann schaltete ich die Kamera ein, ging hinüber in Peters Zimmer und schaltete den PC ein..
Eine Minute später sah ich das Kamerabild auf dem Monitor.
Evelyn lag vollkommen entspannt mit leicht gespreizten, flach ausgestreckten Beinen auf der
Pritsche. Ihr Oberkörper kam durch die Stellung der Rückenlehne etwas nach oben.
Die arme hatte sie auf die Seitenstützen gelegt
Wäre da nicht die Apparatur des Kunstpenis mit dem dicken Kabel gewesen, die aus ihrem Unterleib herausragte, man hätte meinen können Evelyn läge irgendwo am Strand auf einer
Sonnenliege und ließe sich bräunen.
Peter hatte eine Liste angefertigt, auf der die Funktion der einzelnen Programmtasten der
Computertastatur verzeichnet war.
Ich drückte die F2-Taste.
Die Vibration im Kunstpenis wurde aktiviert.
"Huch...!" hörte ich Evelyns Stimme durch die offenen Türen aus dem Nebenraum.
Ich sah über das Kamerabild, wie ihr Körper kurz zusammenzuckte.
Ihre Beine preßten sich zusammen und die Hände glitten von den Lehne herab um sich in ihrem Schoß zu versenken.
Doch sofort entspannte sich Evelyn wieder und legte ihre Arme erneut auf die Stützen, nachdem sie gemerkt hatte, daß die Hände ihr nicht weiterhalfen, da ja der Kunstpenis tief in ihrer
Scheide steckte und ihr gesamter Schambereich mit dem breiten Halteband verdeckt war..
"Wie fühlst du dich ?" fragte ich laut.
"Es ist toll..." rief Evelyn.
Mit den sogenannten Pfeil-Tasten, von denen es vier Stück für die verschiedenen Richtungen
auf der Tastatur gab, konnte ich sämtliche Effekte, die aktiv waren, stufenlos schwächer oder
stärker einregeln.
Ich drückte die `Pfeil aufwärts` Taste.
Nun wurde die Vibration intensiver.
"Boooh ja...!" stöhnte Evelyn. "So ist es noch besser."
Ihre Schenkel öffneten sich wieder ein wenig.
"Ich lege noch eins drauf." sagte ich und drückte die F1Taste.
Der Reizstrom für die Elektroden, die in dem breiten Brustband eingearbeitet waren, stimulierten nun ihre Brustwarzen.
Evelyns Oberkörper kam ein wenig von der Rückenlehne hoch, so als wolle sie ihren Busen
damit noch fester gegen die Stellen pressen, die die ihre Brustwarzen anregten.
Evelyn Kopf glitt weit in den Nacken.
"Oh, ist das gut." stöhnte sie laut..
"Gefällt es dir ?" fragte ich.
"Und wie...!" gab Evelyn kaut von sich. "Es ist himmlisch...!"
Ich ließ die Einstellungen erst einmal so, wie sie waren und sah mir auf dem Monitor an, wie
Evelyn sich verhielt.
Es war schon ein ungewöhnliches Bild, das sich mir da bot.
Nichts, keine Bewegung war von außen an ihrem Körper zu erkennen, und doch wurde Evelyn sexuell stimuliert.
Sie legte sich wieder gerade auf die Pritsche und schien zu entspannen, trotz der Reize, die
ich ihr durch die Maschine zufügte.
"Möchtest du ihn etwas dicker haben ?" fragte ich.
"Ja, mach mal !" rief Evelyn.
Ich drückte auf die F4-Taste und legte den Finger auf den `Pfeil aufwärts`-Knopf.
Nun wurde mittels der winzigen Pumpe, die sich im Kasten unter dem Stuhl befand.
ein Gel in den Schaft des Kunstgliedes gepreßt.
Das Glied in Evelyns Körper begann anzuschwellen.
"Sagï wenn es genug ist." rief ich ihr zu.
Sie nickte und stöhnte leise weiter.
Nach ein paar Sekunden keuchte sie:
"Kannst du ihn wieder klein machen ? Am Anfang war es irgendwie schöner."
Ich betätigte die `Peil abwärts`-Taste und die Pumpe saugte nun die Gelmenge wieder aus
dem Kunstglied in Evelyns Körper heraus.
"Besser...?" fragte ich.
"Ja, viel besser." meinte sie.
"Wollen wir mal etwas anderes versuchen ?" kam nach knapp zwei Minuten meine nächste
Frage.
"Von mir aus gern." antwortete Evelyn. "Obwohl das, was du bis jetzt gemacht hast, absolut
schön war."
Ich drückte die F2 Taste und die Escape Taste gleichzeitig und löschte somit das Programm
für den Vibratorteil im Kunstpenis.
"Jetzt wird es noch schöner." versprach ich ihr.
Dann betätigte ich den Knopf F3 und die Pfeil aufwärts Taste.
Wieder strömte das Gel in den Schaft des Gliedes, das in Evelyns Vagina steckte.
Doch diesmal gelangte das Mittel in eine andere Kammer und der Penis wurde länger.
"Hör auf...!" rief Evelyn. "Sonst steckt das Ding gleich in meiner Gebärmutter..."
Ich machte den Effekt mit der `Pfeil abwärts`-Taste wieder rückgängig.
So verschieden waren die Frauen eben.
Carmen, am vorabend hatte es dick und prall gemocht, mit anschnallen, so daß sie wehrlos
war, und Evelyn wollte es nun lieber alles in `Normalgröße` und in lockerer, entspannter Atmosphäre.
"Jetzt geht es weiter." rief ich und schaltete mittels der Programmtasten den Reizstrom für
den Schamlippen- und Klitorisbereich ein.
"Aaaah ja...! Das ist wieder gut." sagte Evelyn. Wieder einmal zuckte ihr Körper zusammen.
Doch sie versuchte, sich sofort wieder zu entspannen.
Ihre Arme lagen zwar auf den Lehnen, doch ihre Hände klammerten sich um die Enden der
Seite Seitenstützen.
"Mmmhh...!" machte Evelyn und rutschte jetzt mit weit gespreizten Beinen, die sie nun etwas
anwinkelte, auf den Stuhl hin und her.
"Es geht weiter." rief ich in das Nebenzimmer hinüber. "Du wirst jetzt den Endruck haben.
daß sich das Glied tief in dich hinein senkt. Danach wirst du meinen, es würde sich in dir richtig aus und ein bewegen."
Mit den Tasten des PC Keyboards aktivierte ich die Elektroden, die entlang des Pesisschaftes
angebracht waren.
"Uuuhh jaah...ooohh...!" kam die Reaktion von Evelyn.
Wieder bäumte sich ihr Körper leicht auf und die Hände ballten sich zu Fäusten.
Ich stellte das Programm erneut um und schickte nun abwechselnd, von hinten nach vorn und
umgekehrt, den Reizstrom durch die Elektroden am Penisschaft.
Wie Carmen einen Tag zuvor beschrieben hatte, entstand nun das Gefühl in Evelyns Vagina,
daß sich das Glied in ihrer Scheide hin und her bewegte, obwohl das ja eigentlich nicht
stimmte, sondern nur eine Täuschung war.
"Jetzt,...jetzt kannst du ihn....mal etwas dicker...dicker machen....!" rief Evelyn keuchend zu
mir herüber.
Ich ließ wieder das Gel in die dafür vorgesehenen Kammern fließen.
"Stop, das..das reicht...!" gab mir Evelyn ein wenig später zu verstehen.
Sie wandt sich nun genau so wie Carmen am Vortage auf der Pritsche hin und her.
Das Kunstglied in ihrer Scheide mußte sie wohl total stimulieren.
Es war schon ein ungewohntes Bild. Nichts war von außen zu erkennen und die Frau hatte
trotzdem himmlische Gefühle die sie bis zum Orgasmus führen sollten.
Evelyns Atem ging laut und abgehackt. Sie pustete ihre Atemluft geräuschvoll durch den
Raum, ganz anders, als es sonst bei ihr üblich war.
Ihre Beine, die leicht angewinkelt auf der Pritsche standen, gingen abwechslungsweise weit
auseinander um dann, einen Moment später, so weit wie möglich zusammen gepreßt zu
werden.
Evelyns Oberkörper war ebenfalls in stetiger Bewegung. Immer wieder drückte sie ihre Brust
weit von der Rückenlehne des Stuhl ab und legte den Kopf in den Nacken.
Mit weit offenem Mund hechelte und stöhnte sie laut dazu.
"Ich...ich haltïs nicht aus...!" keuchte Evelyn. "Oh Boris...!"
Ich starrte wie gebannt auf das Bild, das die Kamera vom Nebenraum her auf den Monitor übertrug
Evelyns Beine rutschte über die Pritsche und legten sich wieder flach darauf.
Weit spreizte sie die Oberschenkel auseinander, sodaß ihre Füße und die Waden von der
Unterlage herunterfielen.
Total breitbeinig lag Evelyn jetzt mit herabhängenden Unterbeinen auf der Pritsche.
Durch die Bewegungen ihres Körpers rutschte sie immer tiefer auf das gerade Teil der Liegefläche.
Das Kunstglied in ihren Unterleib stimulierte sie auf das äußerste.
"Willst du jetzt einen Orgasmaus ?" fragte ich laut.
"Ja...ich will..." keuchte Evelyn.
Ich aktivierte nun auch die Elektroden in der Penisspitze. Dort war der Reizstrom am höchsten.
Evelyn riß ihre Augen weit auf und umklammerte mit den Händen die Seitenlehnen.
Ihr Körper bäumte sich stark auf. Sie begann regelrecht zu wimmern.
Als wolle sie einen nicht vorhandenem Partner ihren Unterleib entgegen schleudern,
preßte sie ihren Po zusammen und hob ihren Uterus steil in die Höhe
"Ooooh...ahhh...jaaahh...ich....ich...boooh....ich komme....!" schrie sie schon fast .
Ein Zittern durchlief ihren Körper, dann sackte Evelyn schlapp in sich zusammen.
Ich drückte die Escape-Taste auf der Computertatsatur und schaltete das Programm ab.
Dann lief ich zu Evelyn hinüber.
Total erschöpft lag sie auf der Pritsche.
Ich faßte ihre Hand an und sah ihr in die glasigen Augen.
Ihr Blick war leicht verklärt.
"Wie fühlst du dich ?" fragte ich.
"Super..." keuchte sie noch außer Atem. "Es war absolut herrlich. Ich hätte nie gedacht, das
es so toll sein kann, es von einer Maschine gemacht zu bekommen."
Ich löste die Bänder um ihren Po und ihrem Busen, ließ den Kunstpenis aber auf ihre Bitte hin noch ein wenig lose in ihrer Vagina stecken.
Fast zehn Minuten dauerte es, ehe sich Evelyn das Kunstglied selbst herauszog.
Mit wackeligen Beinen stand sie auf und kleidete sich wieder halbwegs an.
Den Rest des nachmittages haben wir noch nebeneinander in meinem Bett gelegen.
Evelyn war so fertig, daß sie ein paar Minuten später bereits in meinen Armen eingeschlafen war.
Ein paarmal gelang es uns noch, eine Probandin für unsere Maschine zu bekommen.
Meist war es Gerd, der die Damen mitbrachte, die sich verwöhnen lassen wollten.
Die Maschine `für den Mann` haben wir schließlich doch niemals gebaut, da uns bald die
Zeit fehlte.
Unsere Examenszeit stand vor der Tür und wir hatten anderes zu tun, als herumzubasteln
Unsere Verwöhnmaschine, von der ich hier berichtet habe, ist nie `in Serie` gegangen.
Es war und blieb ein Einzelstück.
Knapp zwei Monate vor Beendigung unseres Studiums meldete sich abends telefonisch ein
Mann bei uns, der etwas von einer Cybersex-Maschine gehört hatte, die wir gebaut hatten.
Er schien großes Interesse an unserer Anlage zu haben und bat uns, sich das Gerät einmal
ansehen zu dürfen. Wir sagten zu.
Eines Sonnabends kam der Mann dann auch zu uns. Er brachte eine gut aussehende Blondine
mit und begutachtete unser `Meisterwerk`.
Dann fragte er, ob er das Gerät einmal in Aktion sehen könne. Seine Begleiterin würde sich
gern dafür zur Verfügung stellen.
Auch hier sagten wir zu.
Als die blonde Frau dann kurze Zeit später stöhnend und keuchend auf der Pritsche lag,
machte der Mann uns einen Vorschlag.
Er würde uns, so sagte er, die gesamte Apparatur abkaufen.
Da wir uns sowieso schon überlegt hatten, was wir mit der Maschine machen wollten, wenn unser Studium beendet war, sagten wir zu.
Allerdings kam das große Schulter zucken, als der Mann fragte, was wir für unsere Maschine
haben wollten. D a r ü b e r hatten wir uns eigentlich noch keine Gedanken gemacht, denn
niemals hätten wir damit gerechnet, die Maschine verkaufen zu können.
Dann nannte der Mann uns einen Preis, den er für angemessen hielt, und der uns dreien derart die Sprache verschlug, daß wir gar nicht erst mehr handelten.
Ich glaube, wir hatten alle das Dollar-Symbol in den Augen, so wie im Comic Dagobert Duck, als der Mann mit der Blondine uns spätabends verließ.
Ein paar Tage später wurde die Maschine abgeholt, von einer Spedition aus Frankfurt/Main
und wir bekamen unser Geld.
Was aus der Maschine geworden ist, weiß niemand von uns.
Vielleicht steht sie in irgend einem Labor und es sind bereits einige Verbesserungen daran gemacht worden, damit sie im Laufe der nächsten Jahre für teures Geld auf dem Sex- oder
Computermarkt erscheinen kann.
Vielleicht befindet sich unser Maschinchen aber auch in einem der vielen Sexclubs in oder um Frankfurt herum uns wird jeden Abend von sexgierigen Damen benutzt.
Oder unser gutes Stück wurde von einem reichen Privatmann gekauft, einem Großindustieellen oder so etwas, der seine Frau, seine Geliebte oder was auch immer, auch diese ausgefallene Art und Weise sexuell stimulieren und befriedigen möchte.
Ist ja auch egal, wo unsere Verwöhn-Maschine jetzt steht.
Wir konnten das Geld jedenfalls alle drei sehr gut gebrauchen.
Wie der Mann, der unsere Anlage erwarb, von der Existenz der Maschine erfahren hat, bleibt
ebenso ein Rätsel.
Vielleicht hat eine der Probandinnen, die unser Maschinchen `getestet` hat, irgendwo, irgendwann einmal irgend etwas irgendwem erzählt und dann ging die Kunde von einem Mund zum
anderen, bis sich eben der geheimnisvolle Mann bei uns gemeldet hat.
Ich jedenfalls werde noch ein paar Jährchen im Krankenhaus meine Arbeit machen.
Das Geld, das ich als Anteil an der Maschine bekommen habe, ist gut angelegt und wird wohl
später eine Basis für den Aufbau meiner eigenen Praxis werden.



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