Ich heiße Verena und bin 27 Jahre alt. Ich möchte von einem Erlebnis
berichten, daß schon einige Jahre zurück liegt und an das ich gestern
abrupt erinnert wurde.
Meine Freunde sagen, ich sei eine aufgeschlossene und attraktive Frau. Nun
ja, ohne unbescheiden zu sein, möchte ich das bestätigen. Ich bin 1,78m
groß, wiege 56 Kilo, trage Größe 38, habe lange schlanke Beine und lege
auch sonst sehr viel Wert auf mein Žußeres. Die meisten Männer finden
mich sexy und darauf bin ich stolz. Ich habe schulterlange, braune,
gelockte Haare. Unter den Achseln rasiere ich mich regelmässig, denn
Achselhaare bei Mädchen mag ich nicht. Auch meine Schamhaare rasiere ich
teilweise und regelmässig nach. Sexuell möchte ich mich als tolerant
bezeichnen und bin keinesfalls ein Kind von Traurigkeit. Das soll nicht
heißen, daß ich immer und mit jedem ins Bett gehe, doch mag ich gern
erotische Spielchen.
Während meiner Studentenzeit war ich in einer Clique gleichaltriger Jungen
und Mädchen. Wir hatten seinerzeit auch sexuelle Kontakte untereinander und
es war auch die Zeit, in der ich akzeptierte, daß ich bisexuell veranlagt
war. Meine beste Freundin hieß Gabi. Auch sie war stark bisexuell, eher
schon lesbisch. Wir hatten viele schöne und zärtliche Stunden miteinander,
die ich intensiv erlebte und von denen ich noch heute träume.
Mein Freund hieß Gerd. Er tolerierte meine sexuellen Wünsche und
akzeptierte meine Beziehung zu Gabi. Im Gegenzug erfüllte ich auch seine
Wünsche, da ich, wie schon erwähnt, sexuell doch sehr offen war und bin.
Gabi und ich hatten ihn damals mehrfach bei unseren lesbischen Spielchen
zusehen und auch mitmachen lassen. Nur wußte ich damals noch nicht, daß
auch Gerd bisexuell war.
An einem Sonntag Abend, ich saß mit Gerd vor dem Fernsehen, klingelte es.
Als Gerd öffnete kam Gabi mit einem Jungen herein. Er war schlank, ca,1.80m
groß, und hatte weiche, feine Gesichtszüge. Der Junge gefiel mir auf
Anhieb. Auch passte er sehr gut zu Gabi, wenn er auch nicht größer als sie
war. "Guten Abend ihr beiden." sagte Gabi. "Ich hoffe wir stören euch
nicht. Da wir uns schon 3 Wochen nicht gesehen haben, dachte ich, ich schau
mal bei euch rein. Das ist übrigens Peter. Ich habe ihn vor einigen Tagen
in einem Bistro kennengelernt und seitdem sind wir beinahe schon
unzertrennlich." Das überraschte mich etwas. Wußte ich doch aus vielen
Gesprächen, daß Gabi sich sehr schwer mit einer längeren Beziehung zu einem
Mann tat. Hin und wieder mal ein schnelles erotisches Abenteuer, aber eine
2 Wochen Beziehung war schon fast eine Sensation. Wir tranken an diesem
Abend ein wenig Wein und wir lernten Peter näher kennen. Meine Sympathie zu
ihm wuchs und ich wurde schon beinahe ein wenig Eifersüchtig. Ich hatte
irgendwie das Gefühl, daß meine Beziehung mit Gabi dem Ende zugehen würde.
Auch bemerkte ich, daß Gerd von Peter ganz fasziniert war. Nun, an diesem
Abend passierte noch nichts, aber wir verabredeten uns für den nächsten
Freitag bei Gabi.
Aus irgendeinem Grund, warum wußte ich selber nicht, fieberte ich dem Abend
entgegen. Auch Gerd sagte mir, daß er sehr gespannt sei. Meistens, wenn wir
uns in Gabis Wohnung trafen, wurde es eine geile, erotische Nacht, und so
hofften wir wohl beide, daß es auch Freitag so sein würde.
Am Freitagabend machte ich mich besonders hübsch. Fast eine Stunde brachte
ich im Badezimmer zu, um mich zu schminken und meine Haare zurecht zu
machen. Da ich auf ein erotisches Abenteuer hoffte und ich Peter heiß
machen wollte, suchte ich ein paar schöne Dessous aus. Ich zog einen
schwarzen, spitzenbesetzten Strumpfhalter an und streifte mir ganz
vorsichtig meine schönsten und dünnsten Strümpfe über. Dann zog ich einen
schwarzen Stringtanga an, einen spitzenbesetzten teils durchsichtigen,
schwarzen BH. Als Gerd mich so sah, konnte ich beobachten, wie seine Hose
sich ausbeulte. Am liebsten hätte er mich gleich hier genommen. Dann zog
ich einen schwarzen Ledermini an und eine transparente, weisse Seidenbluse.
Ich wollte, daß Peter und Gabi sofort sahen, daß ich mich geil angezogen
hatte. Als ich schließlich meine höchsten Pumps anhatte und ich mich vor
dem Spiegel beobachtete, war ich überzeugt, daß mein Aussehen Wirkung
zeigen würde. Allerdings wäre ich so nie ausgegangen, obwohl Gerd sich das
schon öfters gewünscht hatte. Er liebte frivoles Ausgehen. Endlich kamen
wir bei Gabi an. Peter öffnete und half mir aus meinem alles verdeckenden
Mantel. Ich sah gleich, daß meine Aufmachung ihre Wirkung nicht verfehlte.
"Du siehst aber heiß aus." stammelte er. Als ich Gabi im Wohnzimmer
gegenüber stand, sah sie mich von oben bis unten an. "Hallo Verena, hast du
noch etwas vor?" fragte sie und lächelte vielsagend. Sie legte ihre Hand
auf meine Schulter, fühlte das Material der Bluse und strich dann über
meinen Busen. Eine Erregungswelle durchlief meinen Körper und ich merkte,
wie sich meine Brustwarzen versteiften. "Du wirst nicht enttäuscht werden."
sagte sie weiter.
"Ich bin selbst unheimlich heiß auf einen schönen Pärchenabend. Ich will
mich noch eben umziehen. Kommst du mit?" Wir liessen Peter und Gerd im
Wohnzimmer allein und gingen in Gabis Schlafzimmer. An- und Umziehen war
für uns beide ein tolles Ritual. Gabi war eine ausgesprochene
Modefetischistin, sowohl in Ober- als auch in Unterbekleidung. Sie öffnete
ihren Schrank und holte ein paar tolle Dessous heraus.
"Schau mal, habe ich mir letztens neu gekauft. Was meinst du, soll ich wohl
anziehen?"
Sie hatte eine schwarze Corsage mit Strumpfhaltern, einen blauen seidenen
BH mit passenden Strapsen, ein schwarzes langes Neglige und ein extrem
transparentes blaues Neglige herausgeholt. Sie hat eben Geschmack dachte
ich und zeigte auf das blaue Teil.
"Ich glaube dieses hier würde dir heute gut stehen." meinte ich.
"Wenn du willst." erwiderte sie.
Gabi zog sich aus und stand wenig später nackt vor mir. Sie hatte einen
prächtigen Körper. Feste pralle Brüste, etwas größer als meine. Einen
festen runden Po. Ihre blonder Pagenkopf vollendete ihre Erscheinung.
Wieder befiel mich ein kribbeln im ganzen Körper und ich konnte nicht umhin
sie in den Arm zu nehmen. Unsere Münder fanden zueinander und verschmolzen
zu einem innigem Kuß. Die Erregung hatte mich gepackt und ich begann mit
meinen Händen ihren Rücken zu streicheln. Langsam glitt ich mit meiner
rechten Hand über ihren Po um dann den Weg zu ihrer Muschi zu suchen, die
ich so gerne mit meinem Mund bearbeitete. Ich spürte deutlich ihre Erregung
und hörte, daß sie schwerer atmete.
"Noch nicht." flüsterte sie und löste sich aus meiner Umarmung.
"Wir haben die Nacht noch vor uns und auch noch zwei nette Jungs dabei."
Gabi zog sich die blauen Strapse an und ich war ihr beim BH behilflich. Sie
holte hauchdünne Seidenstrümpfe aus der Schublade und zog diese vorsichtig
an. Sie fuhr mit ihrem Fuß zärtlich über meine Beine und wir beide genossen
das erotische Knistern, daß von den Strümpfen ausging. Schon immer hatten
wir dieses Gefühl zarter Strümpfe an uns genossen. Dann gingen wir beide
ins Bad und ich half ihr beim Schminken. Schließlich zog sie sich das blaue
durchsichtige Hauskleid über und band es mit einer Schleife an der Taille
zu. Eine Perlenkette und Perlenohrhänger vollendeten ihre Erscheinung. Am
liebsten hätte ich mich jetzt mit ihr ins Bett gelegt und mit ihr
geschmust. Als wir ins Wohnzimmer kamen, verstummten Gerd und Peter. Gerd
war fasziniert von Gabis Erscheinung und ich konnte sein Verlangen förmlich
spüren. Peter saß sprachlos auf der Coach und starrte uns beiden an. Gabi
und ich genossen die Blicke der Männer und gingen betont mit den Hüften
schwingend zur Coach und setzten uns den beiden gegenüber.
Nur langsam kam die Untehaltung wieder in Gang. Hauptthema waren natürlich
wir und unsere aufreizende Kleidung. Das Gespräch wurde immer geiler bis
wir schließlich unsere liebsten sexuellen Praktiken austauschten. Dabei
erfuhren Gerd und ich, daß Gabi Peter deshalb so gern mochte, weil er
äußerst zärtlich liebte und ein sehr sanftes Wesen hatte. Peter selbst
betrachtete Gabi und mich sehr aufmerksam.
"Manchmal beneide ich euch Frauen." sagte er.
"Warum?" fragte ich ihn.
"Frauen schminken sich toll, und tragen hübsche Sachen. Ich mag das. Als
Junge habe ich mir manchmal Unterwäsche meiner Schwester angezogen. Dann
habe ich vor dem Spiegel gestanden und mir gewünscht, ich wäre ein
Mädchen." "Das hast du mir noch gar nicht erzählt." sagte Gabi erstaunt.
"So lange sind wir ja auch noch nicht zusammen. Zudem hatten wir bisher
noch nie so ein erotisches Gespräch." "Peter wäre lieber eine Petra."
lächelte ich. "Finde ich süß." Gabi sah mich etwas vorwurfsvoll an.
"Vielleicht hätte ich auch lieber eine Petra." meinte sie. Peter wurde rot.
"Faszinierend." sagte Gerd. "Ich hätte dann drei Frauen. Geiler Gedanke."
"Du hast ja schon mit uns beiden genug." verwies ich Gerd. Wir lachten
alle. Plötzlich sagte Gabi, "Ich könnte mir vorstellen, daß du eine hübsche
Frau wärst." "Ja glaube ich auch." fügte ich hinzu. Davon war ich sogar
überzeugt, denn Peter war recht hübsch und hatte eigentlich keine typisch
männlichen Züge an sich. "Das kann ich mir aber gar nicht denken. Laßt
Peter man so wie er ist." war Gerds ironischer Beitrag. Gabi sah in die
Runde. "Jetzt will ich es aber wissen. Wir probieren es einfach mal aus."
Peter wurde verlegen und sagte. "Ach nein Gabi." Doch auch mich faszinierte
der Gedanke Peter zu verkleiden und so redeten Gabi und ich auf ihn ein.
Schließlich gab er nach. Gabi legte für Gerd einen Pornofilm in den
Videorecorder und brummelte so etwas wie, viel Spaß und machs dir bis
gleich gemütlich. Dann gingen Gabi, Peter und ich ins Schlafzimmer.
"Ja und jetzt?" fragte Peter, als wir im Schlafzimmer waren. "Jetzt machen
wir ein hübsches Mädchen aus dir." sagte ich, fest überzeugt, daß uns das
gelingen würde. "Zieh dich aus." forderte ihn Gabi auf. Peter zierte sich
etwas, sich vor uns beiden, hauptsächlich aber vor mir, auszuziehen.
Schließlich aber stand er nackt vor uns. Gabi holte die schwarzen Dessous,
die sie mir vorhin gezeigt hatte wieder hervor und hielt sie an Peter an.
"Könnte passen." sagte sie.
Peter schlüpfte mit unserer Hilfe in die schwarze Corsage. Dann holte Gabi
noch ein paar Strümpfe, die Peter unter unserer Anleitung anzog. Da er
schlanke unbehaarte Beine hatte, sah das recht gut aus. Nur sein Glied
störte den Anblick. Er schien das Gefühl der Wäsche auf seinem Körper zu
geniessen, denn sein Glied wurde immer steifer. Gabi erhöhte den Reiz,
indem sie ihn immer wieder ihre Strümpfe auf den seinen spüren ließ. Als
Busen stopften wir schließlich Watte in die Cups. Auch ich genoss den
Anblick und meine Hände glitten über seine Schultern und streichelten seine
Beine. Gabi streichelte ihn ebenfalls. Schließlich kniete sie vor Peter und
begann seinen Schwanz zu massieren. Ich stand dicht hinter ihm und presste
meine Brüste an seinen Rücken. Mit beiden Händen fuhr ich über seine Hüften
und endete mit meinen Erkundungen bei seinen Eiern. Gabi massierte etwas
schneller und ich knetete seine Hoden, als er urplötzlich explodierte. Sein
Sperma spritze weit aus seinem Schwanz und Peter fing dabei an zu zittern
und zu stöhnen. Nach einer Weile hatte er sich wieder beruhigt und sein
Glied wurde schlaff. "Siehst du." meinte Gabi. "Jetzt stört der Ständer
nicht so sehr den Anblick in Reizwäsche." Sie gab ihm einen schwarzen Slip
und nachdem er diesen angezogen hatte und sein Glied klein geworden war,
sah er unten herum perfekt aus. Dann gingen wir ins Bad zum schminken. Wir
hatten dort viel Spaß und auch Peter fand immer mehr Gefallen an der
Verkleidung. Mit Rouge, Lippenstift und Wimperntusche, sowie Lidschatten
zauberten wir ein ganz passables Ergebnis. Als Gabi Peter ihre schwarze
Perücke vom letzten Fasching aufsetzte und ihm noch Ohrclips und eine Kette
umhing war die Verwandlung beinahe perfekt. Peter hatte kleine Füße, so daß
ihm Gabis Sandaletten passten. Allerdings hatte er Schwierigkeiten mit den
Pfennigabsätzen. Zum Schluß lackierte ich noch seine Fingernägel. Gabi gab
ihm das schwarze Neglige, daß er sich überzog und Petra war fertig.
Das ganze hatte gut eine _ Stunde gedauert, aber Gerds Gesichtsausdruck
nach zu urteilen, hatte es sich gelohnt. Gerd war fassungslos. "Das hätte
ich nicht für möglich gehalten." stammelte er und schaute Peter von oben
bis unten an. "Perfekt. Wenn ich es nicht wüßte, wäre ich heiß darauf, mit
dieser Mieze zu bumsen."
Wir setzten uns. Peter saß neben mir und er oder sie, ich kann es nicht
mehr sagen, erregte mich unheimlich. Als Gabi anfing, Gerds Hose zu
erkunden und mit ihm zu schmusen, fing ich auch an, mit Peter zu schmusen.
Dabei verdrängte ich mehr und mehr den Gedanken eigentlich mit einem Mann
zu schmusen. Unsere Küsse wurden heißer und unsere Hände erforschten die
Körper. Ich stand auf und zog meinen Mini und den Tanga aus. Dann legte ich
mich auf die Couch und Peter begann zärtlich meine Muschi zu lecken. Er
machte es fantastisch zärtlich, teilte mit der Zunge meine Schamlippen und
stieß immer wieder sanft mit der Zungenspitze an meine Klitoris. Ich war
erregt und naß wie lange nicht mehr. Ein Blick zur anderen Seite zeigte
mir, daß Gerd uns fasziniert beobachtete, während Gabi seinen Schwanz mit
dem Mund bearbeitete. Dieser Blick gab mir den Rest und ich fühlte meinen
Höhepunkt kommen.
Gerd machte das zusehen unheimlich an. Kurz darauf stöhnte er auf und ich
sah, das Gabi heftig schluckte. Gerd spritzte seine Ladung Sperma in Gabis
Mund. Als ihr einige Tropfen der weissen Flüssigkeit langsam aus dem
Mundwinkel liefen war ich beinahe schon wieder nahe an einem Orgasmus.
Peter lies nun von meiner Muschi ab und legte sich auf mich. Sein hübsches
geschminktes Gesicht kam meinem immer näher bis sich schließlich unsere
Münder trafen. Ich kann nicht mehr sagen was erregender war. War es der
Geschmack seines Lippenstiftes, der Duft des Parfums oder das knisternde,
weiche Gefühl unserer Reizwäsche. Ich griff nach Peters Schwanz und führte
seinen steifen Ständer in mich ein. So ein Gefühl hatte ich noch nie
erlebt. Einerseits hatte ich eine durchaus attraktive Frau in den Armen,
andererseits einen echten, harten Schwanz in der Möse. Es brauchte nur
wenige Stösse von Peter und mir kam es schon wieder. Auch bei Peter war es
schnell so weit, daß er in mich hineinspritze. Dieses unsagbar schöne,
warme Gefühl kann ein Kunstpimmel doch nicht verursachen. Nachdem wir uns
voneinander gelöst hatten, bestand Gabi auf Partnerwechsel. Nur
wiederwillig setzte ich mich zu Gerd. Ich war immer noch fasziniert von
diesen Gefühlen und beobachtete Peter genau. Wie Gerd schon sagte, nur
Peters Schwanz wies darauf hin, das er keine Frau war.
Peter selbst schien seine Rolle immer mehr zu gefallen und anscheinend
genoss er das Gefühl der Wäsche und das Gefühl als Frau angesehen zu
werden.
Eine Weile lagen und sassen wir so da, als Gabi sagte. "Peter, du solltest
für mich ruhig immer meine Petra sein. Wie findest du
das?"
Peter war erstaunt über dieses Ansinnen. Ich nicht, da ich doch wußte, das
Gabi eher Lesbisch als Hetero war. Peter hatte zwar einige Einwände, aber
wir hatten schon das Gefühl, das ihm das sehr viel Spaß macht. Gabi und ich
beobachteten, daß Gerd Peter sehr aufmerksam und verlangend ansah. "Würdest
du in deiner Rolle als Frau auch mit einem Mann Sex machen?" fragte ich
Peter. Peter war erstaunt. "Das weiß ich nicht." sagte er. "Zeig ihm doch
mal, was du so machst, vielleicht möchte Peter es ja auch einmal
versuchen." meinte Gabi. "Ja, zeig ihm mal, wie du bläst, aber zieh dich
noch weiter aus." forderte Gerd mich auf. Dagegen hatte ich nichts
einzuwenden. Ich zog meine Bluse und meinen BH aus und kniete mich auf den
Teppich. Gerd stand auf und positionierte sein hängendes Glied vor meinem
Gesicht. Langsam begann ich mit meiner Zunge seine Gliedspitze zu
bearbeiten. Ich schmeckte deutlich die Reste seines Spermas, das er vorhin
verspritzt hatte. Als ich seinen Pimmel langsam in meinen Mund
hineingleiten lies, merkte ich, daß er wieder anschwoll. Mit meiner Zunge
umspielte ich seine Eichel und steigerte damit seine Erektion. Gabi und
Peter waren näher gekommen. Sie kniete hinter mir und begann meine Brüste
zu massieren. Peter streichelte mit einer Hand meine Pussi und schaute aus
nächster nähe gebannt zu, wie ich Gerds Schwanz saugte. Gerd hatte seine
Augen geschlossen und genoss es von mir verwöhnt zu werden. Auf einmalnahm
Gabi Gerds Schwanz in die Hand und führte ihn von meinem Mund in Peters
Mund. Fasziniert schaute ich zu, wie Peter Gerds Schwanz blies. Nein, das
war doch kein Mann, der da den steifen Riemen bearbeitete, jedenfalls sah
es nicht nach Mann aus. Es war einfach geil, diesem schönen, geschminktem
Frauengesicht beim blasen zu zusehen. Gabi schob sich Rücklings unter Peter
und fing ihrerseits an ihn zu blasen und ich streichelte abwechselnd Gabis
Muschi und Peters Körper. Gerd entlud sich in Peters Mund, und wie er es
vorhin bei Gabi gesehen hatte, schluckte auch er Gerds Saft. Dann spritze
er selbst ab und verteilte alles in Gabis Gesicht.
Gerd und ich waren gleichermassen erregt und angetan von diesem Abend.
Leider hatten wir keine Gelegenheit zur Wiederholung, denn aus
irgendwelchen Gründen verloren wir den Kontakt zu Gabi und Peter.
Gestern nun klingelte es an meiner Haustür. Als ich öffnete standen zwei
Frauen vor mir. Die eine war Gabi und die andere war eine zur Frau
operierte Petra.
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