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Die Eichel-Ärztin Gekonnte Griffe einer Hautärztin
 
Love Train (Notbremse) 2 Zu dieser Story kann man kaum was sagen, da der erste Teil leider fehlt. Lesen lohnt sich dennoch.
 
Sabines Erwachen Eine Exhibitionistin erwacht beim Ausgehen ohne Höschen
 
Eine erste Begegnung Reine Poesie!
 
Fellatio Eine gute Beschreibung eies Mannes wie er gerne einen geblasen haben möchte oder auch als Kurzanleitung für unerfahrene Frauen,welche die Kunst des Blasens lernen möchten.
 
Eva's Traum Illusionen einer Frau.
 
Der erste Anal fick Wie ist das mit dem Analsex? Eine Frau
 
Gefahr Kurzes Interview zum Thema Sex und Vorlieben bei selbigem
 
Das Wichtelmännlein sarkastisch komisch abfällig
 
Chris eine frau und ein mann haben ungewöhnlichen Sex
 
Die Geburtstagsstory 1999 Für eine Träumerei, in der es um die Stadt der Liebe geht, passiert hier recht wenig, wenn man davon absieht, dass der Autor von 2!!! Schaffnern mit der Hand in der Hose erwischt worden ist... Aber wenigstens könnte es sich genauso zugetragen haben: Kurz und schmerzlos.
Litle red riding Hood Aidsaufklärung in Märchenform. Rotkäpchen im Goodyearrausch.
 
Humor 107 Gründe warum ein Bier besser sein soll als Frauen. Ich trinke keinen Alkohol, aber Frauen, ..Mhhhh.
 
Das Paradoxon der Liebe Sein Leben war ein Rausche der Sinne. Jetzt zieht er Bilanz. Sehr gut geschrieben, vielleicht gar keine erotische Geschichte.
 
Der Besuch Schöne Beschreibung eines "Körperpflegeabends" mit anschließendem Analverkehr.
 
Beim Arzt Arztbesuche dieser Art sind mir noch nie widerfahren.
 
Machosprüche Wie der Name schon sagt. Wer`s braucht viel Spaß
Erlebnis Schwer geschrieben. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Anklage Anreihung von § mit erotischem Hintergurnd gute Idee
Wie spreche ich eine Frau an? Tipps wie man eine Frau anmacht. Soll jeder selber Bewerten
Gib mir Deinen Saft Wer soll davon erregt werden? Kein Kommentar.
Wie man seinen Hund NICHT nennen sollte Nicht erregend, aber einfach eine nette Idee.
 
Sex - Lügen Eigentlich ohne Wertung. Nur ein Aufräumen mit Vorurteilen.:-)
 
Die sündige Agnes Ein bischen schwierig zu lesendes Gedicht über eine Frau die "totgevögelt" wird. Im großen und ganzen ganz gut geschrieben.
 
Der Eindringling Nette Geschichte. Sehr lyrisch geschrieben. Ist mal was anderes.
 
Unter Strom - Eine sehr gefährliche Sache Gar kein bißchen errotisch nur ein Beschreibung was vbei der benutzung von Reizstromgeraete passieren kann.
Das erste Mal mit Johannes Handelt von einem Mann der - Frau sein möchte, gut geschrieben.Handlung ist auch gut.Nehmt Euch aber Zeit beim Lesen Story ist ganz schön lange!
Das elektronische Märchen Wirklich elektrirsierend. Für die Idee gibt es die Punkte.
 
Sperma gar nicht so doof Das Geheimnis des weiblichen Orgasmus und der Spermien scheint nun wissenschaftlich gelöst zu sein!
Die Vanillekaltschale Abgedrehte Sesamstraßenfantasie ...
 
Kapriolen der Lust Ein wenig primitiv geschriebene und zum Schluss melodramatische Geschichte. Nicht sehr erregend.
Die Geschichte des Sex Von Adam bis zu heute Nacht. Eine lustige Variante des Sex im Wandel der Zeit, und was Gott für Probleme damit hat. An einigen Stellen etwas zu kurz.
 
Hausfrauensex Wir wussten es ja immer ... Gemüse regt an ...
 
Der Morgen davor - Nur einen Augenblick lang Zusammenkunft
Irene Eine Frau erzählt von Ihren schlechten sexuellen Erfahrungen.
 
Kamasutra - Tantra Anleitung zum Tantra, allerdings zu kurz, ohne Hintergrund und voellig aus dem Zusammenhang gerissen. Kann also als Anregung fuer neue Stellungen dienen - wird einen aber der fernoestlichen L
Um die Party mal in Gang zu bringen ... Wie man den Gastgeber veraergert ... waere das eine Witze-Site, haette diese Story volle Punktzahl! Superlustig - hat allerdings mit Erotik eher wenig zu tun.
 
Dirty Talking am PC Sie hat geile Fanatsien, anfangs gutes DirtyTalking, aber zum Schluß ziemlich heftige Sauereien. Liebhaber dieser Sprache kommen voll auf Ihre Kosten
 
Der Antiheld Bitte, Bitte. Nicht noch mehr davon. Dafür ist der Platz zu schade. Kurz und knapp. Sein Penis ist 30 mm und er kann 20 - 30 mal pro nacht, dabei "produziert er 2 Liter". Ich kriege gleich lachfalten.
 
Der Schuhladen Seine Phantasie spielt ihm einen Streich. er hat Sex mit der Bedienung, das war es. Nichts außergewöhnliches.
Morgenstunde hat Gold im Munde Ein Ehemann schluckt den Sperma von einem Trucker auf einem Parkplatz. Zu Kurz und hat keinen Kick.
 
Peters Verwandlung Peter wird zur Frau gemacht, später dann auch entsprechend operiert. Interessanter Stoff, aber zu kurz und ohne richtige Begründung.
 
Was machst Du gerade? Geile, sehr gut geschriebenen Telefonsexstory. Ein Pärchen treibt sich schamlos zum Höhepunkt.
 
Das Überraschungsspiel Anale Spielereien. Er leckt ihren Po, sie dringt mit einem Dildo in ihn ein. Alles ganz zaertlich!
 
Der Penetrationstest Ein Doc erzählt, wie man es macht. Ob nun richtig, sein dahin gestellt.
 
Nachtwache mit Mandy (Teil 1) Kleine Gedankenspielerei, aber gute. Ich hoffe der 2. Teil knüpft an den ersten an und wird noch besser. Was man alles so nachts macht, während die "Kranken" schlafen...
 
Spaß vor der Videokamera Sie masturbiert vor der Kamera und wird erwischt, als Ausgleich bittet sie um ein Video ihres Neffen. Keine Spannung, nicht besonderes.
Lillian 2 Mädchen lernen das sie nicht frigide sind. Irgendwie komische Geschichte.
 
Mann und Frau Der religiöse Unterschied zwischen Mann und Frau im Wandel der Zeit.
 
Traumhafte Wirklichkeit Der etwas andere Gynikologe
 
Das Höschen Eine kurze Telefonsexstorie und ein seidener schwarzer Damenslip. Fein was man damit machen kann.
 
Eine besondere Gute Idee, aber viel zu kurz. Er bezahlt seine Frau fürs bumsen.
 
Das neue Badezimmer Mal was ganz anderes...Ein Mann treibt es mit einer 60-jährigen. Vielleicht ein Schritt mit den Vorurteilen aufzuräumen, daß ältere Menschen keinen Sex haben dürfen. Ich find's gut.
 
Zwiesprache Bericht über eine gewesene erotische Brieffreundschaft.
Die technische Seite des Sex Drei Studenten bauen eine Sexmaschine und beglücken damit die Frauen. Ziemlich gut geschrieben und eine spitzen Idee, das Ganze!!!
 
Schöne Wäsche Für Freunde von schicken Dessous. Was Dessous an Frauen doch so ausmacht. Also Frauen, zeigt es uns!
Veros Geheimnis Ist das eine Ankündigung einer interessanten Story. Aus dieser ist leider der Sinn der Veröffentlichung nicht ersichtlich.
Jack Diese Story ist bestimmt schon über 20 Jahre alt und ebenso wie damals unglaublich. Man kann sich diese Story schlecht vorstellen, deshalb die niedrige Bewertung.
 
Traum in der Bar Wenn jemand wissen will wie man erotische Stories nicht schreibt: Hier ist sie, die schwächste Story auf dieser Seite. Allein die geschraubten Formulierungen machen diese Geschichte lesenswert.
Ein Tag auf der Rennbahn Ein Trabrennen, jedoch ohne Pferde, dafür mit Ponygirls. Wer es mag...
 
Mystery Eine Art Abenteuer Geschichte einer verwunschenen Frau. Wenn das Ende wenigstens interesssant gewesen wäre......
Rueckblick: Ertappt Eine Wichsgeschichte unter zwei Frunden, bei denen sich eine Frau einmischt. Gibt besseres.
 
Eine englisches Märchen Ein Märchen aller Aschenputtel. Vorallem die Stelle mit der Socke war geil.
 
Cyber - Love Wer auf 2m große Katzenfrauen steht und sonst noch einen Hang zu SF mitbringt kann es ruhig lesen
Liebeserklaerung an Katharina II Ich bin aus dieser Geschichte nicht schlau geworden. Sie hatt von allem etwas, aber nichts richtig
Bunt gewichst! Eine Geschichte über wichsen, spannen und sonst noch was, auf einem Parkplatz. Nach einer halben Seite wusste ich nicht mehr wer was, gerade wo und mit wem macht.
 
Große Veränderung Er hatte eine Gentherapie an seinem Schwanz machen lassen, was ihm zu unglaublichen Maßen anschwellen lies. Zuerst bläst der sich einen und dann muß eine Studentin ran. Traum oder Wirklichkeit? Lesenswert!
 
Trio Infernal Aufregende Transvestitin vernascht gleich drei Männer. Natursekt inklusive. Recht anregend, wenn auch eine "richtige" Frau dabei fehlt.
 
Auf Reisen EineFahrt im Zug. Sie bittet ihn sich einen runterzuholen........
 
Zeigegeil Part One Keine Ahnung in welche Kategorie ich das geben soll. Beschimpfungen, Nudismus, NS, .......
 
Ein scharfer Morgen Diese Story gehört eigentlich nicht hierher, aber sie ist nicht schlecht geschrieben.
 
Schnüffler wie wir Cousin und Cousine bestrafen sich gegenseitig mit Prügel. Keine schlechte Idee, von allem etwas dabei ausser NS.
 
Dimensionen Cybersex habe ich mir zwar anders vorgestellt, aber die Story ist nicht schlecht geschrieben, daher 2 Punkte
Erinnerst du Dich? hier versucht jemanden wiederzufinden, Dich?
Boy Skurrile Geschichte, in der zwei 14jährige erst schwule Erfahrungen sammeln und dann von Frauen gefoltert werden. Extreme Handlung, auch extrem knapp erzählt.
 
Tamaras Klinkerlebnisse Tamara hat sich ihren Vibrator zu weit eingeführt und bittet einen Zivildiener diesen wieder zu entfernen. Das wars auch schon .....
Julia: Der Zauberstab Vibratoren im Jahr 2050. Ob es sowas einmal geben wir *schwelg* Gut geschrieben aber leider zu kurz.
 
Sexlektionen in den Bergen Schlecht einzuordnen, würde mal sagen Bi Story. Also, zwei Jungs blasen sich gegenseitig einen, aber ziemlich gut geschrieben, danach kommen zwei Gilrs dazu.
 
Klassenfahrt Die Folgen eines Strippokers ziwchen Schülern - und Lena bringt ihn zum Orgasmus. Die Geschichte m u ß wahr sein, die Phantasie wäre sicher spannender gewesen.
 
Die Wette Wieviele Phantasien drehen sich um die Arbeitskolleginnen? Ich weiß es auch nicht, aber hier ist noch eine...
 
Die Gräfin Keine Ahnung was das soll.......?!?!?!
 
Den ganzen Tag... Das erste Mal wird er als TV von einem Mann genommen. Und das in einer überfüllten Gaststätte. Wer darauf steht....
Phantasie Er hat eine Phantasie, in der er sie oral befriedigt. Leider etwas zu kurz und ein paar wenige Rechtsschreibfehler, vielleicht wegen der Erregung....
Literarische ergüsse eines Schwanzträgers Ein Märchen, bei dem sich die Gebrüder Grimm im Grabe herumdrehen würden. Ein ziemlich schlechtes Werk eines "Schwanzträgers", der eine Vorliebe zu Bäumen hat und sich mit den Urinstinkten des "Männchens" befasst. Wem's gefällt - sichere Lachnummer auf jeder Party.
Aliensex Ein Terraner auf der Suche nach dem besten Sex des Universums. Super geschrieben, ein Muss für Science Fiction-Fans. Alle Anderen sollten sich's ebenso gönnen. Klasse!
Asien Trip Asien-Urlauber nimmt sich in einem Nachtclub eine Asiatin mit in sein Hotelzimmer. Die Story ist nicht schlecht, könnte aber ausführlicher sein. Vielleicht beim nächsten mal...
Beten Schwülstige Schreiben. Kurz und überflüssig.
ERSTER STREICH Max und Mortiz mal ganz anders; was wohl Wilhelm Busch dazu sagen würde. Tolle Imitation des Originals.
Freitagabend Wenn man seine Freundin besucht und nicht aufpasst, dann wird man von ihr auch einmal anal vernascht. Da kann man nur sagen, daß Wochenende ist schnell vorbei.
 
Im Elbenreich Dem Autor hat es wohl an der Zeit gemangelt, den Stoff richtig auszuarbeiten. Jedenfallls gibt es einige erotische anflüge die noch weiter bearbeitet werden sollten.
Viktor und Emilie Bei "Victor um Emelie" handelt es sich um eine ganz andere Geschichte. Victor ist Vampir
Bin ich eine Nymphomanin? ziemlich gute geschichte über den
 
Eine erotische Zwischenscene zu Faust "Faust Nicht mehr erschlafft, voller Kraft Steht er in Deiner Hand So will ich nochmals besorgen Wünsch Dir einen guten Morgen Jetzt die Beine weit auseinand Süßes Weib, süßes Weib Ich steck ihn hinein, in Deinen Leib" Goethe mal ganz anders - ob es davon auch ein Reklamheft gibt?
 
Der Chat Es ist schon eine tolle Leistung einen Sexroman zu schreiben und erst im zweiten Drittel zur Sache zu kommen. Vorher nur Details, die keinen interessieren.Wenn wenigstens die Traumfrau beschrieben worden wäre. Auch die Sätze sind etwas wirr geschrieben, was ich aber auf die "Erregung" des Autors zurückführe, nur leider bin ich nicht erregt.....
Des Transvestiten Entjungferung Sehr gut zu lesen
Meine Hände, die unendliche Geschichte Das ist mal eine echt geile Idee! Mittels Klicks kann der Leser selbst bestimmen, wie es an bestimmten Stellen weitergehen soll. Und das kann auf alle möglichen Abarten herauslaufen! Ein GROßES Problem gibt es allerdings: die erforderliche htm-Oberfläche ist leider nicht mehr funktional. Und die eMail-Adresse ist ebenso tot. Goose, melde dich bitte, damit wir alle in den Genuß deiner Idee kommen!
Der schwule Pinguin Auch ein Stofftier kann entzücken. Tun eines Fetischisten. Hat hier eher nichts zu suchen.
Die Sache mit den Strumpfhosen... Könnte man unter Sex als auch unter Spanner einordnen. Kurz und schnell erzählt deshalb die 2.
Zelten mit der Schwiegermutter! Er und seine Schwiegermutter schauen sich bei der Selbstbefriedigung zu. Nette Kurzgeschichte
 
Bruns - Bound Gehört meiner Meinung nach nicht hierher. Für mich entschieden zu wenig Erotik und zu viele Rechtschreibfehler
Lolas Workshop Eins vorweg: der interessierte Leser sollte eine Vorliebe zum Sex während der Schwangerschaft haben! Nette Story, kurz und knapp, jedoch schöne Sprache und viel Witz.
 
Das Treffen Tolle TV Story. Das TV Mädchen muss eine Erziehung über sich ergehen lassen. Später wird die Erziehung zusammen mit einer jungen Dame fortgesetzt, die sehr ausgefallene Ideen hat. Die Geschichte handelt von Frauenkleidung, Windeln, Analstopfen, Einlauf, Katheder und Urin und natürlich auch genug Oralsex.
Die Drei Wochen Hochzeit Schwache Story Viel Gefasel , aber kaum Handlung. Stattdessen der Versuch literarisch zu wirken . Wenn es Minuspunkte gäbe würde ich diese vergeben
Karin Schön geschrieben aber viiiel zu langatmig :) Stelle Dich auf eine abendfüllende Story ein, wenn Du Dich ihr widmen willst. Und solltest Du dann noch Ausdauer haben, wird Dir die Story sicher gefallen. ...und alle guten Dinge sind 3 aber lies selbst und übe schon mal "langes Atmen" ;)
Gewitter Sie wird von einen Unbekannten im Auto verführt und findet Gefallen daran.
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein II Schrott. Da soll der Autor erst mal seine Gedanken ordnen.
Mein erster Online - Sex !!! Dies ist eine typische Kurzgeschichte; treffend auf den Punkt kommend. Hoffentlich gibts eine weitere Geschichte mit dem "Live-Treffen". Aber lest selbst !
Mein 1.Mal (Teil 1) Er wird vom Ihm und anderen Freunden richtig rangenommen. Eine sehr deftige Schreibweise, die nicht jeder lesen möchte und sollte.
 
Morgenfrische Kurz und knapp die Beschreibung der Geschichte. Er holt sich einen runter und verpasst dabei den Bus zur Arbeit. Muß nicht gelesen werden.
Morgenfrische Und es gibt auch noch einen dritten Teil, der dieses mal von Käse handelt. Diesen isst der liebe Junge nicht gerne und wird dazu gezwungen. Ganz schön blöde. Macht weiter so und uns vergeht das Lesen solcher Geschichten.
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Brennendes Hamstergeschoss Diese kleine Anekdote sollte sich niemand entgehen lassen. Sex mit einem Hamster ist doch mal was ganz neues, oder?!
 
Die Genuß-Dusche Eine Frau erkundet in der Dusche ihren Körper und was man mit einem Duschschlauch alles erleben kann. Nett aber etwas zu kurz geschrieben.
 
Mit der Schwiegermutter meines Bruder's Sehr schwer zu lesende Geschichte. Sehr kurz geschrieben, muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Die Massanprobe Liebhaber von Korsetts kommen bei dieser Geschichte voll auf ihre Kosten. Sowohl sie als auch er bestellen eins. In Aktion erleben wir sie jedoch
Träume Sie träumt einen sonderbaren Traum.
 
Nacht Ein Werwolf in Liebe mit "?" - was ist sie? Schöner Schreibstil, tiefe Gedanken aber auf jeden Fall viiiiiiiiiiiiel zu kurz.
Ich liebe dich *Lächelt* so vielen Sprachen und der eine Satz
Mein erstes mal mit Andrea Er hatte lange keinen Sex mehr und findet über das Internet eine "wilige" Frau. Sie verabreden sich zum Picknick, bei dem es dann zu einer ausführlichen Pettin-Session kommt.
Sklavin Pienzliesl beglückt uns diesmal mit einer Vampirgeschichte, in der die Erotik nicht wirklich im Vordergrund steht, die sich aber prima lesen lässt. Vielleicht gibts ja 'ne Fortsetzung, in der das Vampirpaar gemeinsam durch die Gegend streift, um gemeinsam neue Opfer zu finden :-)
 


Die kleine, schlanke Frau zieht sich scheu in die für ihre Proportionen
gewaltige Tiefe des Ledersessels zurück. Der Schreibtisch breitet seine
distanzierende Ebene zwischen uns aus. Die Stille des Ordinationszimmers
hat sie etwas ruhiger werden lassen.
Irene P., 33 Jahre alt, Hausfrau und Halbtagslaborantin in einer chemischen
Fabrik.
"Ich gehe einfach kaputt", hat sie mir vor einer Viertelstunde erklärt.
"Mein Mann betrügt mich. Und ich kann ihm noch nicht einmal einen Vorwurf
daraus machen. Ich tauge einfach nichts im Bett." Auch als Eheberater ist
man schließlich ein Mann. Und der Mann sieht: Hübsches Gesicht mit klugen,
offenen Augen. Klein von Gestalt, höchstens hundert Pfund schwer, aber mit
allem dran, was dazu gehört. Der für ihre Jahre offenbar immer noch straffe
Busen füllt mit seinen Rundungen den eng anliegenden Pullover. Beim Ablegen
des leichten Mantels enthüllte sich unter dem kurzen Rock die Schwellung
eines Popos, dem das Attribut `süß` durchaus zustand. Der schön
geschwungene Mund mit der etwas vollen Unterlippe weist den Kundigen auf
eine kräftig entwickelte Sinnlichkeit hin.
Und diese Frau soll nach eigener und der Ansicht des Ehemannes nichts im
Bett taugen?
Ganz allmählich lockert sich die Verkrampfung. Daß es der kleinen Frau
unendlich schwer fällt, über sexuelle Intimitäten überhaupt zu reden, ist
bereits ein aufschlußreiches Symptom. Ein Wunder, daß sie den Weg hierher
gefunden hat. Verzweiflung muß sie getrieben haben.
Nach und nach, aus Bruchstücken erst, dann aus zusammenhängenden Sätzen,
formt sich die Geschichte der Irene P. Von ein paar Kleinigkeiten
abgesehen, eigentlich nicht sehr abweichend von dem, was mir schon viele
Frauen ihrer Generation zu berichten hatten.
"Ich bin daheim niemals richtig aufgeklärt worden. Meine Eltern waren in
sexuellen Dingen mehr als genierlich. Als ich zum ersten Male meine Tage
bekam, erklärte mir meine Mutter nur, wie man die Binde anzulegen hätte.
Das bekäme ich nun alle vier Wochen. Und daß ich ja nichts mit Jungen
anfangen sollte! Aus, mehr nicht. Natürlich wollte ich wissen, was es mit
den Jungen auf sich hätte. Das erfuhr ich dann auf der Straße, in der
Schule - aber nicht von den Lehrern - und im Jugendlager. Von Kindern und
älteren Mädchen, die genauso wenig aufgeklärt waren, wie ich selber.
Daß das irgend etwas mit dem Ding zwischen den Beinen zu tun hatte, war uns
klar. Kinder entstehen, indem Vater und Mutter miteinander kämpfen. Ein
Mädchen aus kinderreicher und darum beengt wohnender Familie hatte das
genau gesehen. Und auch gehört, wie die Mutter unter den `Mißhandlungen`
des Vaters gejammert und gestöhnt habe.
Kinder würden zwar unten hineingemacht, kämen aber am Bauchnabel heraus,
wußte eine andere zu berichten. Dabei platze der ganze Bauch von unten her
bis zum Nabel auf. Heute weiß ich, daß jenes Kind wahrscheinlich der
unbedacht in seiner Anwesenheit gegebenen Schilderung einer Geburt durch
Kaiserschnitt zugehört hatte. Bestimmt sind seine anschließenden Fragen wenn es überhaupt zu fragen gewagt hat - mit einem Verweis abgetan worden.
Diese schrecklichen Schilderungen waren durchaus dazu angetan, mir vor
Jungen eine entsetzliche Angst einzuflößen. Meine Mutter bemerkte das mit
Wohlgefallen. Natürlich hatte ich Freunde, so ab fünfzehn oder sechzehn
Jahren. Aber niemals einen für längere Zeit. Unter den jungen Männern
sprach es sich bald herum: `Bei der Irene kannst du am Busen grabbeln oder
am Knie spielen. Alles andere ist Sense...` So oder ähnlich haben sie über
mich geredet.
Und dann kam dieses erste Mal, das eigentlich gar kein richtiger Koitus
war. Aber ich stand wochenlang hinterher noch Ängste aus, jetzt ein Kind zu
bekommen. Dabei hätte mir die geringste anatomische Kenntnis sagen müssen,
daß ich gänzlich unbesorgt sein könnte.
Da ich mich immer pünktlich an die mir gesetzten Uhrzeiten hielt, durfte
ich so etwa im Alter von siebzehn Jahren fast jeden Sonnabend zum Tanzen
gehen. Irgendeinen jungen Mann fand ich immer, der mich heimbrachte.
Vielleicht in der Hoffnung, ihm würde in der Haustür gelingen, was schon so
viele vergeblich versucht hatten.
Bei so einer Tanzerei geriet ich an einen Mann - an einen richtigen Mann,
meine ich. Er sollte schon verheiratet sein, wußten die anderen von ihm.
Einige behaupteten, er sei geschieden. Die dumme Göre, die ich damals war,
fühlte sich mächtig geschmeichelt, von diesem richtigen Mann unter dem
jungen Gemüse deutlich bevorzugt zu werden. Er tanzte viel und oft mit mir.
Dann lud er mich an die Theke ein, die sich großspurig Bar nannte. Erst
wollte ich nichts trinken. Dann nahm ich doch ein Gläschen. Das sei ganz
besonders guter Cognac, versicherte mein Galan. Daß eine wasserhelle
Flüssigkeit kein Cognac ist, habe ich erst viel später erfahren. Daheim
hatte man mir nie etwas zu trinken gegeben. Sollte ich je eine Tochter
haben, wird sie sich das erste Mal in ihrem Leben daheim und unter meiner
Anleitung betrinken.
Damit sie nicht so kreuzdämlich überfahren werden kann wie damals ich. Der
hochfeine Cognac war natürlich ganz gewöhnlicher Getreideschnaps.
Sicherlich hochprozentig. Nach dem dritten Glas wurde mir speiübel. Der
Mann äußerte sein herzliches Bedauern darüber. Er habe doch nicht geahnt,
daß ich so wenig vertragen könnte. Noch dazu so ein guter Cognac. Bestimmt
hat er sich innerlich halbtot gelacht. Mir knickten dauernd die Beine weg,
als er mich hinausführte. Die frische Luft machte meinen Zustand nur noch
schlimmer. Ich war, mit einem Wort, regelrecht besoffen. Begriff aber
meinen Zustand immerhin noch so deutlich, daß ich meinem Begleiter zu
verstehen gab, so könne ich keinesfalls zu Hause aufkreuzen. Zeit hatte ich
ja noch. Er tat, als müsse er sich die Sache genau überlegen, redete von
Verantwortung, die er leider übernommen habe - und wenn uns jemand so
zusammen sähe - er als angesehener erwachsener Mann und ich so junges Ding
in einem unmöglichen Zustand...
Ich glaube mich zu erinnern, daß ich ihn zum Schluß regelrecht angefleht
habe, mich irgendwo hinzubringen, mich zu verstecken, bis mir wieder besser
würde. Wir waren unterdessen in ein Schrebergartengelände geraten. Ganz
zufällig gehörte einer dieser Gärten seinem Onkel. Und genauso zufällig
hatte mein neuer Freund, der fürsorgliche, auch den Schlüssel zum Tor und
zum Gartenhäuschen bei sich.
Mir ist gut in Erinnerung, daß der Mond hell durch ein kleines Fenster
schien. Seine Strahlen fielen auf eine Couch. Erleichtert sank ich darauf
nieder. Nur schlafen, schlafen! Als ich lag, drehte sich alles in mir und
um mich herum. Ob ich mich übergeben habe, weiß ich nicht mehr. Für ein
paar Minuten muß ich wirklich eingeschlafen sein. Zuletzt hatte ich gehört,
wie mein neuer Freund draußen vor der Tür laut rauschend pinkelte. Wie nett
von ihm, daß er vor der Hütte draußen meinen Schlaf bewachte...
Wach wurde ich davon, daß er mir das Höschen auszog. Der kurze Schlaf muß
mir wohl etwas von dem Alkoholrausch genommen haben. Oder der Schrecken
ernüchterte mich. Ich sah deutlich, daß ein steifer Stock aus seiner Hose
ragte, während er mich mit einer Hand brutal niederdrückte, als ich
Widerstand leisten wollte. Schließlich setzte er sich auf meinen Bauch, um
beide Hände frei zu haben. Jetzt gelang es ihm unschwer, mir den Schlüpfer
über die strampelnden Beine herabzuziehen. Dabei trommelte ich mit beiden
Fäusten auf seinem breiten Rücken herum. Das schien ihn höchstens zu
amüsieren.
Meine Drohung, ich werde um Hilfe rufen, wenn er mich nicht in Ruhe ließe,
quittierte er mit einem Lachen. Hier könnte ich schreien, so viel ich
wollte. Niemand würde mich hören. Im übrigen habe er sich in mich verliebt.
Und ich sei doch wohl auch etwas verliebt in ihn. Also, was wäre schon
dabei, wenn wir jetzt täten, was alle Verliebten machen?
Ich verlegte mich aufs Bitten und Betteln. Da warf er sich mit einem Ruck
herum und streifte mir den Rock über den Bauch nach oben. Ein Instinkt gab
mir ein. die beine ganz fest zusammenzupressen. Er rieb das steife Ding auf
meinem Bauch und an den Oberschenkeln. Auf einmal atmete er keuchend. Dann
war ich naß auf dem Bauch und an den Beinen. Er glitt von mir herunter,
kniete neben der Couch und küßte mir die Tränen von den Wangen.
Na also, das sei doch gar nicht so schlimm, wie ich wohl befürchtet hätte,
versuchte er mich zu trösten. Darüber schlief ich tatsächlich ein - und
erwachte, als er zum zweiten Male auf mir lag. Diesmal war ich weniger
betrunken, als vorher. Mein Kopf war klar. Ich begann, in schrillen Tönen
um Hilfe zu rufen. Er hielt mir den Mund zu und pumpte weiter auf meinem
Bauch und den immer noch fest gekreuzten Schenkeln herum. Ich biß ihn in
die Hand. Auf einmal schien ihm die ganze Sache keinen Spaß mehr zu machen.
Er ließ mich los. Ich könne mich anziehen und heimgehen, knurrte er mich
an. Damit verließ er die Gartenbude. Ich hörte ihn irgendwie hantieren und
schließlich leise stöhnen. Blitzschnell war ich angezogen. Durch die
halbgeöffnete Tür sah ich den Mann vor einem Strauch hochgebundener Tomaten
stehen. Er hatte das steife Ding in der Hand, die er ganz schnell hin- und
herbewegte. Auf einmal spritzte etwas von der gleichen Flüssigkeit, die ich
mir soeben mit einem alten Handtuch von Bauch und Schenkeln gewischt hatte,
aus der Spitze hervor. Nach ein paar Sekunden verstaute er sei Glied in der
Hose.
`Hau ab`, knurrte er mich an. `Sonst überlege ich es mir vielleicht anders
und fick dich noch mal richtig...`
Von Angst gehetzt eilte ich den Gartengang hinunter und atmete erst auf,
als ich eine beleuchtete Straße erreichte. Ein Blick auf die Uhr zeigte
mir, daß ich gerade noch zur rechten Zeit nach Hause kommen würde. Ich
fühlte mich nicht mehr betrunken, aber kreuzelend. Nur eine einzige Furcht
beherrschte mich: Würde ich jetzt ein Kind bekommen?
Hätte ich mich nur meiner Mutter anvertrauen können. Aber das war völlig
ausgeschlossen. Sexuelles war bei uns absolut tabu. Das ist in
norddeutsch-puritanischen Familien oft noch schlimmer, als in den Familien
altbayrischer Katholiken. Auch heute noch...
In meiner Not vertraute ich mich einer Kollegin an. Sie arbeitete in dem
gleichen Laboratorium, in dem ich Lehrling war. Hedi, so hieß sie, glaube
ich, hatte einen sogenannten Ruf. Eben keinen guten. Darum war sie mir als
Beraterin in meinen Nöten gerade recht. Erst wollte ich
herumdruchsen. Sie hatte mit ein paar Fragen die ganze Tragik des
Geschehens aus mir herausgeholt - und wollte sich ausschütten vor Lachen.
Wenn der Mann nicht richtig bei mir drin gewesen wäre, sei doch an ein Kind
überhaupt nicht zu denken. Da könnte ich ganz beruhigt sein. In meiner
Erleichterung wäre ich ihr fast um den Hals gefallen. Kein Wunder, daß wir
von da an dicke Freundinnen waren. Von Hedi habe ich auch gelernt, daß sich
ein junges Mädchen besser einem erfahrenen Mann anvertrauen sollte. Von den
jungen Kerlen würde man immer gleich angebockt. So ganz weit her scheint es
aber mit ihrer Weisheit nicht gewesen zu sein. Im Jahr darauf bekam sie
stramme Zwillinge. Unehelich natürlich. Aber das gehört wohl nicht
hierher...
Von Hedi lernte ich auch, daß es gänzlich unmodern war, diese
unhygienischen Binden zu tragen, wenn man die Tage hat. Heutzutage benutze
man Tampons. Hedi besorgte mir welche und erklärte mir die Anwendung.
Meiner Mutter durfte ich mit solchem neumodischen Kram natürlich nicht
kommen. Als ich das nächste Mal `dran` war, würgte ich mir so ein Ding
zwischen die Beine. Das tat höllisch weh. Und klappte auch erst nach
einigen Versuchen.
Ich habe mich, ohne es zu wissen, selbst entjungfert. Heute kann ich über
so viel Dummheit und Unwissenheit nur lachen.
Damals lachte ich keineswegs. Noch wußte ich ja nicht, was ich da in meiner
Unwissenheit selbst angerichtet hatte.
Ob ich bis dahin niemals irgendwelche sexuellen Gefühle gehabt hätte,
wollen sie wissen? Onanie oder so etwas? Nein, Niemals. Ich habe oft
darüber nachgedacht. Aber darüber ist tatsächlich unter uns Mädchen nie
geredet worden. Doch - einmal war da so ein merkwürdiges Gefühl zwischen
meinen Beinen. Und zwar, als ich im Schrebergarten unseres Nachbarn auf
dessen großer Schaukel saß. Dieses Hin- und Herschwingen, wobei man immer
fest die Beine unterziehen, zusammenpressen und dann kräftig nach vorn
stoßen mußte - ja, dabei war auf einmal so ein heftiges Kribbeln zwischen
den Beinen. Ich erschrak darüber sehr und habe niemals wieder auf die
Schaukel gewollt. Denn das war bestimmt etwas von dem Verbotenen, das man
nicht tun durfte.
Bald nach dem Erlebnis mit dem Manne in der Gartenbude lernte ich meinen
jetzigen Mann kennen. Er ist erheblich älter als ich und war geschieden. Er
hat mich lange warten lassen. In der Rückerinnerung ist mir so, als wäre
ich endlich diejenige gewesen, die den Anfang gemacht hat. Wir lagen oft in
seinem Zimmer zusammen auf der Couch und schmusten. Dabei wurde immer mein
Kleid so zerdrückt. Deshalb zog ich es eines Tages aus. Da nahm er mich
endlich - nicht ohne mich vorher zu fragen, ob ich etwa noch Jungfrau wäre.
Das habe ich guten Gewissens bejaht. Nach der ersten Vereinigung sah mich
mein Partner so merkwürdig an. Er war recht still. Ich drang schließlich in
ihn. Was er denn habe? Er meinte nur, bei einer Jungfrau sei das aber ganz
anders. Und dann ließ er durchblicken, daß ich ihn wohl angelogen hätte.
Dabei wäre es ihm viel lieber so. Denn er legte keinen Wert darauf, ein
Mädchen zu entjungfern.
Ja und damit hat wohl alles Unglück angefangen. Nicht damit, daß mein Mann
sich von mir belogen fühlte. Er liebte mich, liebt mich wohl noch immer.
Wir haben ja geheiratet.
Der Geschlechtsverkehr hat mir niemals etwas anderes gegeben, als manchmal
einen leisen Schmerz. Ich gab mich hin, oder dazu her, sooft mein
nunmehriger Verlobter es wollte. Er hat als erfahrener Mann natürlich bald
herausgefunden, daß ich keinerlei Gefühle und schon gar keinen Höhepunkt
hatte. Er erklärte mir, daß das bei ganz jungen Frauen oft der Fall sei.
Mit viel Geduld hat er mir alles erklärt, was ich eigentlich von meiner
Mutter oder in der Schule hätte erfahren müssen. Nur, mir war und blieb es
peinlich, über solche Dinge zu reden. Ja, ich bekam den scheußlichen
Verdacht, daß mein Mann immer nur `darüber` reden wollte, um sich daran
aufzugeilen. Immerhin kamen wir im Verlaufe eines solchen Gespräches
darauf, was es mit meiner Entjungferung auf sich gehabt hatte. Denn mein
Mann glaubte mir vorbehaltlos.
Anstatt mich nun vollkommen seiner Führung anzuvertrauen, kapselte ich mich
immer mehr ab. Eines tages, als ich wieder einmal beim Verkehr keinerlei
Regung zeigte, befriedigte mich mein Mann, während er seitlich liegend von
hinten zu mir kam, über meine Hüfte hinweggreifend, mit dem Finger. Das war
ein überwältigendes Gefühl - und ich schämte mich entsetzlich. Aus dem
ersten Versuch wurde eine jahrelang geübte Praxis. Mein Mann befriedigte
sich an mir und führte mich mit dem Finger zum Höhepunkt. Das Gefühl, daran
sei etwas ungut, verließ mich nie. aber, und hier beginnt die eigentliche
Misere meiner Ehe, ich kam bald darauf, daß ich mir die gleichen Gefühle
ganz leicht selbst verschaffen konnte. Von da an wurde ich zur
hemmungslosen Mastubiererin. Ich befriedigte mich an manchem Tag drei- bis
viermal.
Meinen Mann aber wies ich unter allerlei Vorwänden immer öfter ab. Ich
brauchte ihn ja nicht dazu. Wenn ich es mir selber machte, kam ich
innerhalb von zwei Minuten zum Hochgefühl. Bei meinem Manne dauerte es viel
länger. Und ich hatte meistens auch Schmerzen in der Scheide, obwohl er dafür muß ich ihn bewundern - immer mit großer Rücksicht vorging.
Nun ja, damit ist eigentlich alles gesagt. Mein Mann hat sich lange von mir
abweisen lassen. Ich ließ ihn so zwei- bis viermal in der Woche ran, wenn
er immer wieder drängte. Aber ich ließ ihn auch spüren, daß er mir damit
keinen Gefallen erwies. Daß ich mich selbst befriedigte, habe ich
sorgfältig als mein Geheimnis vor ihm bewahrt. Niemand hat mir gesagt, daß
man so etwas selbst dem gutmütigsten und verliebtesten Manne nur für eine
begrenzte Zeit bieten darf.
Die Quittung habe ich jetzt bekommen. Mein Mann hat seit langem ein festes
Verhältnis mit einer Witwe. Hin und wieder nimmt er auch mich. Vielleicht
mag er die Abwechslung im körperlichen Gefühl. Oft ist er nervös. Wir
streiten uns viel. Neulich habe ich ihm auf den Kopf
zugesagt, daß er ein Verhältnis habe.
Da hat er mich nur groß angeschaut und gefragt: `Na und - wundert dich das
vielleicht?`
Seit in allen Illustrierten diese Aufklärungsartikel erscheinen, ist mir
manches klar geworden. Deswegen bin ich jetzt hier. Können Sie mir helfen?"
Dem Fall Irene P. ist nicht viel nachzutragen. Es hat einige Monate
gedauert, bis die Eisschicht der Hemmungen gebrochen werden konnte. Ihr
Mann hat wesentlich dazu beigetragen. Als sie endlich Worte wie `Ficken`
und `Bumsen` ungehemmt ins Gespräch werfen konnte, al sie ihrem Manne die
Onanie-Seitensprünge gebeichtet hatte, ging es rasch aufwärts. Aus dem
verklemmten Sich-dazu-Hergeben wurde ganz allmählich Freude am Sexspiel.
Irene hat mir mitgeteilt, daß sie im Alter von über vierunddreißig Jahren
zusammen mit ihrem Manne den ersten richtigen Orgasmus erlebte. Jetzt
klappt es immer.



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