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Die Eichel-Ärztin Gekonnte Griffe einer Hautärztin
 
Love Train (Notbremse) 2 Zu dieser Story kann man kaum was sagen, da der erste Teil leider fehlt. Lesen lohnt sich dennoch.
 
Sabines Erwachen Eine Exhibitionistin erwacht beim Ausgehen ohne Höschen
 
Eine erste Begegnung Reine Poesie!
 
Fellatio Eine gute Beschreibung eies Mannes wie er gerne einen geblasen haben möchte oder auch als Kurzanleitung für unerfahrene Frauen,welche die Kunst des Blasens lernen möchten.
 
Eva's Traum Illusionen einer Frau.
 
Der erste Anal fick Wie ist das mit dem Analsex? Eine Frau
 
Gefahr Kurzes Interview zum Thema Sex und Vorlieben bei selbigem
 
Das Wichtelmännlein sarkastisch komisch abfällig
 
Chris eine frau und ein mann haben ungewöhnlichen Sex
 
Die Geburtstagsstory 1999 Für eine Träumerei, in der es um die Stadt der Liebe geht, passiert hier recht wenig, wenn man davon absieht, dass der Autor von 2!!! Schaffnern mit der Hand in der Hose erwischt worden ist... Aber wenigstens könnte es sich genauso zugetragen haben: Kurz und schmerzlos.
Litle red riding Hood Aidsaufklärung in Märchenform. Rotkäpchen im Goodyearrausch.
 
Humor 107 Gründe warum ein Bier besser sein soll als Frauen. Ich trinke keinen Alkohol, aber Frauen, ..Mhhhh.
 
Das Paradoxon der Liebe Sein Leben war ein Rausche der Sinne. Jetzt zieht er Bilanz. Sehr gut geschrieben, vielleicht gar keine erotische Geschichte.
 
Der Besuch Schöne Beschreibung eines "Körperpflegeabends" mit anschließendem Analverkehr.
 
Beim Arzt Arztbesuche dieser Art sind mir noch nie widerfahren.
 
Machosprüche Wie der Name schon sagt. Wer`s braucht viel Spaß
Erlebnis Schwer geschrieben. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Anklage Anreihung von § mit erotischem Hintergurnd gute Idee
Wie spreche ich eine Frau an? Tipps wie man eine Frau anmacht. Soll jeder selber Bewerten
Gib mir Deinen Saft Wer soll davon erregt werden? Kein Kommentar.
Wie man seinen Hund NICHT nennen sollte Nicht erregend, aber einfach eine nette Idee.
 
Sex - Lügen Eigentlich ohne Wertung. Nur ein Aufräumen mit Vorurteilen.:-)
 
Die sündige Agnes Ein bischen schwierig zu lesendes Gedicht über eine Frau die "totgevögelt" wird. Im großen und ganzen ganz gut geschrieben.
 
Der Eindringling Nette Geschichte. Sehr lyrisch geschrieben. Ist mal was anderes.
 
Unter Strom - Eine sehr gefährliche Sache Gar kein bißchen errotisch nur ein Beschreibung was vbei der benutzung von Reizstromgeraete passieren kann.
Das erste Mal mit Johannes Handelt von einem Mann der - Frau sein möchte, gut geschrieben.Handlung ist auch gut.Nehmt Euch aber Zeit beim Lesen Story ist ganz schön lange!
Das elektronische Märchen Wirklich elektrirsierend. Für die Idee gibt es die Punkte.
 
Sperma gar nicht so doof Das Geheimnis des weiblichen Orgasmus und der Spermien scheint nun wissenschaftlich gelöst zu sein!
Die Vanillekaltschale Abgedrehte Sesamstraßenfantasie ...
 
Kapriolen der Lust Ein wenig primitiv geschriebene und zum Schluss melodramatische Geschichte. Nicht sehr erregend.
Die Geschichte des Sex Von Adam bis zu heute Nacht. Eine lustige Variante des Sex im Wandel der Zeit, und was Gott für Probleme damit hat. An einigen Stellen etwas zu kurz.
 
Hausfrauensex Wir wussten es ja immer ... Gemüse regt an ...
 
Der Morgen davor - Nur einen Augenblick lang Zusammenkunft
Irene Eine Frau erzählt von Ihren schlechten sexuellen Erfahrungen.
 
Kamasutra - Tantra Anleitung zum Tantra, allerdings zu kurz, ohne Hintergrund und voellig aus dem Zusammenhang gerissen. Kann also als Anregung fuer neue Stellungen dienen - wird einen aber der fernoestlichen L
Um die Party mal in Gang zu bringen ... Wie man den Gastgeber veraergert ... waere das eine Witze-Site, haette diese Story volle Punktzahl! Superlustig - hat allerdings mit Erotik eher wenig zu tun.
 
Dirty Talking am PC Sie hat geile Fanatsien, anfangs gutes DirtyTalking, aber zum Schluß ziemlich heftige Sauereien. Liebhaber dieser Sprache kommen voll auf Ihre Kosten
 
Der Antiheld Bitte, Bitte. Nicht noch mehr davon. Dafür ist der Platz zu schade. Kurz und knapp. Sein Penis ist 30 mm und er kann 20 - 30 mal pro nacht, dabei "produziert er 2 Liter". Ich kriege gleich lachfalten.
 
Der Schuhladen Seine Phantasie spielt ihm einen Streich. er hat Sex mit der Bedienung, das war es. Nichts außergewöhnliches.
Morgenstunde hat Gold im Munde Ein Ehemann schluckt den Sperma von einem Trucker auf einem Parkplatz. Zu Kurz und hat keinen Kick.
 
Peters Verwandlung Peter wird zur Frau gemacht, später dann auch entsprechend operiert. Interessanter Stoff, aber zu kurz und ohne richtige Begründung.
 
Was machst Du gerade? Geile, sehr gut geschriebenen Telefonsexstory. Ein Pärchen treibt sich schamlos zum Höhepunkt.
 
Das Überraschungsspiel Anale Spielereien. Er leckt ihren Po, sie dringt mit einem Dildo in ihn ein. Alles ganz zaertlich!
 
Der Penetrationstest Ein Doc erzählt, wie man es macht. Ob nun richtig, sein dahin gestellt.
 
Nachtwache mit Mandy (Teil 1) Kleine Gedankenspielerei, aber gute. Ich hoffe der 2. Teil knüpft an den ersten an und wird noch besser. Was man alles so nachts macht, während die "Kranken" schlafen...
 
Spaß vor der Videokamera Sie masturbiert vor der Kamera und wird erwischt, als Ausgleich bittet sie um ein Video ihres Neffen. Keine Spannung, nicht besonderes.
Lillian 2 Mädchen lernen das sie nicht frigide sind. Irgendwie komische Geschichte.
 
Mann und Frau Der religiöse Unterschied zwischen Mann und Frau im Wandel der Zeit.
 
Traumhafte Wirklichkeit Der etwas andere Gynikologe
 
Das Höschen Eine kurze Telefonsexstorie und ein seidener schwarzer Damenslip. Fein was man damit machen kann.
 
Eine besondere Gute Idee, aber viel zu kurz. Er bezahlt seine Frau fürs bumsen.
 
Das neue Badezimmer Mal was ganz anderes...Ein Mann treibt es mit einer 60-jährigen. Vielleicht ein Schritt mit den Vorurteilen aufzuräumen, daß ältere Menschen keinen Sex haben dürfen. Ich find's gut.
 
Zwiesprache Bericht über eine gewesene erotische Brieffreundschaft.
Die technische Seite des Sex Drei Studenten bauen eine Sexmaschine und beglücken damit die Frauen. Ziemlich gut geschrieben und eine spitzen Idee, das Ganze!!!
 
Schöne Wäsche Für Freunde von schicken Dessous. Was Dessous an Frauen doch so ausmacht. Also Frauen, zeigt es uns!
Veros Geheimnis Ist das eine Ankündigung einer interessanten Story. Aus dieser ist leider der Sinn der Veröffentlichung nicht ersichtlich.
Jack Diese Story ist bestimmt schon über 20 Jahre alt und ebenso wie damals unglaublich. Man kann sich diese Story schlecht vorstellen, deshalb die niedrige Bewertung.
 
Traum in der Bar Wenn jemand wissen will wie man erotische Stories nicht schreibt: Hier ist sie, die schwächste Story auf dieser Seite. Allein die geschraubten Formulierungen machen diese Geschichte lesenswert.
Ein Tag auf der Rennbahn Ein Trabrennen, jedoch ohne Pferde, dafür mit Ponygirls. Wer es mag...
 
Mystery Eine Art Abenteuer Geschichte einer verwunschenen Frau. Wenn das Ende wenigstens interesssant gewesen wäre......
Rueckblick: Ertappt Eine Wichsgeschichte unter zwei Frunden, bei denen sich eine Frau einmischt. Gibt besseres.
 
Eine englisches Märchen Ein Märchen aller Aschenputtel. Vorallem die Stelle mit der Socke war geil.
 
Cyber - Love Wer auf 2m große Katzenfrauen steht und sonst noch einen Hang zu SF mitbringt kann es ruhig lesen
Liebeserklaerung an Katharina II Ich bin aus dieser Geschichte nicht schlau geworden. Sie hatt von allem etwas, aber nichts richtig
Bunt gewichst! Eine Geschichte über wichsen, spannen und sonst noch was, auf einem Parkplatz. Nach einer halben Seite wusste ich nicht mehr wer was, gerade wo und mit wem macht.
 
Große Veränderung Er hatte eine Gentherapie an seinem Schwanz machen lassen, was ihm zu unglaublichen Maßen anschwellen lies. Zuerst bläst der sich einen und dann muß eine Studentin ran. Traum oder Wirklichkeit? Lesenswert!
 
Trio Infernal Aufregende Transvestitin vernascht gleich drei Männer. Natursekt inklusive. Recht anregend, wenn auch eine "richtige" Frau dabei fehlt.
 
Auf Reisen EineFahrt im Zug. Sie bittet ihn sich einen runterzuholen........
 
Zeigegeil Part One Keine Ahnung in welche Kategorie ich das geben soll. Beschimpfungen, Nudismus, NS, .......
 
Ein scharfer Morgen Diese Story gehört eigentlich nicht hierher, aber sie ist nicht schlecht geschrieben.
 
Schnüffler wie wir Cousin und Cousine bestrafen sich gegenseitig mit Prügel. Keine schlechte Idee, von allem etwas dabei ausser NS.
 
Dimensionen Cybersex habe ich mir zwar anders vorgestellt, aber die Story ist nicht schlecht geschrieben, daher 2 Punkte
Erinnerst du Dich? hier versucht jemanden wiederzufinden, Dich?
Boy Skurrile Geschichte, in der zwei 14jährige erst schwule Erfahrungen sammeln und dann von Frauen gefoltert werden. Extreme Handlung, auch extrem knapp erzählt.
 
Tamaras Klinkerlebnisse Tamara hat sich ihren Vibrator zu weit eingeführt und bittet einen Zivildiener diesen wieder zu entfernen. Das wars auch schon .....
Julia: Der Zauberstab Vibratoren im Jahr 2050. Ob es sowas einmal geben wir *schwelg* Gut geschrieben aber leider zu kurz.
 
Sexlektionen in den Bergen Schlecht einzuordnen, würde mal sagen Bi Story. Also, zwei Jungs blasen sich gegenseitig einen, aber ziemlich gut geschrieben, danach kommen zwei Gilrs dazu.
 
Klassenfahrt Die Folgen eines Strippokers ziwchen Schülern - und Lena bringt ihn zum Orgasmus. Die Geschichte m u ß wahr sein, die Phantasie wäre sicher spannender gewesen.
 
Die Wette Wieviele Phantasien drehen sich um die Arbeitskolleginnen? Ich weiß es auch nicht, aber hier ist noch eine...
 
Die Gräfin Keine Ahnung was das soll.......?!?!?!
 
Den ganzen Tag... Das erste Mal wird er als TV von einem Mann genommen. Und das in einer überfüllten Gaststätte. Wer darauf steht....
Phantasie Er hat eine Phantasie, in der er sie oral befriedigt. Leider etwas zu kurz und ein paar wenige Rechtsschreibfehler, vielleicht wegen der Erregung....
Literarische ergüsse eines Schwanzträgers Ein Märchen, bei dem sich die Gebrüder Grimm im Grabe herumdrehen würden. Ein ziemlich schlechtes Werk eines "Schwanzträgers", der eine Vorliebe zu Bäumen hat und sich mit den Urinstinkten des "Männchens" befasst. Wem's gefällt - sichere Lachnummer auf jeder Party.
Aliensex Ein Terraner auf der Suche nach dem besten Sex des Universums. Super geschrieben, ein Muss für Science Fiction-Fans. Alle Anderen sollten sich's ebenso gönnen. Klasse!
Asien Trip Asien-Urlauber nimmt sich in einem Nachtclub eine Asiatin mit in sein Hotelzimmer. Die Story ist nicht schlecht, könnte aber ausführlicher sein. Vielleicht beim nächsten mal...
Beten Schwülstige Schreiben. Kurz und überflüssig.
ERSTER STREICH Max und Mortiz mal ganz anders; was wohl Wilhelm Busch dazu sagen würde. Tolle Imitation des Originals.
Freitagabend Wenn man seine Freundin besucht und nicht aufpasst, dann wird man von ihr auch einmal anal vernascht. Da kann man nur sagen, daß Wochenende ist schnell vorbei.
 
Im Elbenreich Dem Autor hat es wohl an der Zeit gemangelt, den Stoff richtig auszuarbeiten. Jedenfallls gibt es einige erotische anflüge die noch weiter bearbeitet werden sollten.
Viktor und Emilie Bei "Victor um Emelie" handelt es sich um eine ganz andere Geschichte. Victor ist Vampir
Bin ich eine Nymphomanin? ziemlich gute geschichte über den
 
Eine erotische Zwischenscene zu Faust "Faust Nicht mehr erschlafft, voller Kraft Steht er in Deiner Hand So will ich nochmals besorgen Wünsch Dir einen guten Morgen Jetzt die Beine weit auseinand Süßes Weib, süßes Weib Ich steck ihn hinein, in Deinen Leib" Goethe mal ganz anders - ob es davon auch ein Reklamheft gibt?
 
Der Chat Es ist schon eine tolle Leistung einen Sexroman zu schreiben und erst im zweiten Drittel zur Sache zu kommen. Vorher nur Details, die keinen interessieren.Wenn wenigstens die Traumfrau beschrieben worden wäre. Auch die Sätze sind etwas wirr geschrieben, was ich aber auf die "Erregung" des Autors zurückführe, nur leider bin ich nicht erregt.....
Des Transvestiten Entjungferung Sehr gut zu lesen
Meine Hände, die unendliche Geschichte Das ist mal eine echt geile Idee! Mittels Klicks kann der Leser selbst bestimmen, wie es an bestimmten Stellen weitergehen soll. Und das kann auf alle möglichen Abarten herauslaufen! Ein GROßES Problem gibt es allerdings: die erforderliche htm-Oberfläche ist leider nicht mehr funktional. Und die eMail-Adresse ist ebenso tot. Goose, melde dich bitte, damit wir alle in den Genuß deiner Idee kommen!
Der schwule Pinguin Auch ein Stofftier kann entzücken. Tun eines Fetischisten. Hat hier eher nichts zu suchen.
Die Sache mit den Strumpfhosen... Könnte man unter Sex als auch unter Spanner einordnen. Kurz und schnell erzählt deshalb die 2.
Zelten mit der Schwiegermutter! Er und seine Schwiegermutter schauen sich bei der Selbstbefriedigung zu. Nette Kurzgeschichte
 
Bruns - Bound Gehört meiner Meinung nach nicht hierher. Für mich entschieden zu wenig Erotik und zu viele Rechtschreibfehler
Lolas Workshop Eins vorweg: der interessierte Leser sollte eine Vorliebe zum Sex während der Schwangerschaft haben! Nette Story, kurz und knapp, jedoch schöne Sprache und viel Witz.
 
Das Treffen Tolle TV Story. Das TV Mädchen muss eine Erziehung über sich ergehen lassen. Später wird die Erziehung zusammen mit einer jungen Dame fortgesetzt, die sehr ausgefallene Ideen hat. Die Geschichte handelt von Frauenkleidung, Windeln, Analstopfen, Einlauf, Katheder und Urin und natürlich auch genug Oralsex.
Die Drei Wochen Hochzeit Schwache Story Viel Gefasel , aber kaum Handlung. Stattdessen der Versuch literarisch zu wirken . Wenn es Minuspunkte gäbe würde ich diese vergeben
Karin Schön geschrieben aber viiiel zu langatmig :) Stelle Dich auf eine abendfüllende Story ein, wenn Du Dich ihr widmen willst. Und solltest Du dann noch Ausdauer haben, wird Dir die Story sicher gefallen. ...und alle guten Dinge sind 3 aber lies selbst und übe schon mal "langes Atmen" ;)
Gewitter Sie wird von einen Unbekannten im Auto verführt und findet Gefallen daran.
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein II Schrott. Da soll der Autor erst mal seine Gedanken ordnen.
Mein erster Online - Sex !!! Dies ist eine typische Kurzgeschichte; treffend auf den Punkt kommend. Hoffentlich gibts eine weitere Geschichte mit dem "Live-Treffen". Aber lest selbst !
Mein 1.Mal (Teil 1) Er wird vom Ihm und anderen Freunden richtig rangenommen. Eine sehr deftige Schreibweise, die nicht jeder lesen möchte und sollte.
 
Morgenfrische Kurz und knapp die Beschreibung der Geschichte. Er holt sich einen runter und verpasst dabei den Bus zur Arbeit. Muß nicht gelesen werden.
Morgenfrische Und es gibt auch noch einen dritten Teil, der dieses mal von Käse handelt. Diesen isst der liebe Junge nicht gerne und wird dazu gezwungen. Ganz schön blöde. Macht weiter so und uns vergeht das Lesen solcher Geschichten.
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Brennendes Hamstergeschoss Diese kleine Anekdote sollte sich niemand entgehen lassen. Sex mit einem Hamster ist doch mal was ganz neues, oder?!
 
Die Genuß-Dusche Eine Frau erkundet in der Dusche ihren Körper und was man mit einem Duschschlauch alles erleben kann. Nett aber etwas zu kurz geschrieben.
 
Mit der Schwiegermutter meines Bruder's Sehr schwer zu lesende Geschichte. Sehr kurz geschrieben, muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Die Massanprobe Liebhaber von Korsetts kommen bei dieser Geschichte voll auf ihre Kosten. Sowohl sie als auch er bestellen eins. In Aktion erleben wir sie jedoch
Träume Sie träumt einen sonderbaren Traum.
 
Nacht Ein Werwolf in Liebe mit "?" - was ist sie? Schöner Schreibstil, tiefe Gedanken aber auf jeden Fall viiiiiiiiiiiiel zu kurz.
Ich liebe dich *Lächelt* so vielen Sprachen und der eine Satz
Mein erstes mal mit Andrea Er hatte lange keinen Sex mehr und findet über das Internet eine "wilige" Frau. Sie verabreden sich zum Picknick, bei dem es dann zu einer ausführlichen Pettin-Session kommt.
Sklavin Pienzliesl beglückt uns diesmal mit einer Vampirgeschichte, in der die Erotik nicht wirklich im Vordergrund steht, die sich aber prima lesen lässt. Vielleicht gibts ja 'ne Fortsetzung, in der das Vampirpaar gemeinsam durch die Gegend streift, um gemeinsam neue Opfer zu finden :-)
 


Schon von klein auf war ich der Schwarm meiner Umgebung. Meine Eltern
putzten mich heraus wie eine Prinzessin, meine langen, blonden Haare taten
ihr Übriges, ich stand immer im Mittelpunkt des Geschehens. Ich war es
gewohnt, daß man mir "nachstieg", und ich genoß es - bis zu jenem Tag, als
ich Renate traf - die damals noch Johannes hieß.
Es war in einer jener Aufriß Discos, in die ich immer ging, wenn mir nach
einem Mann zumute war. Das alte Spiel wiederholte sich mit schöner
Regelmäßigkeit, wenn mir ein Typ gefiel, reichte ein Blick Kontakt und ich
hatte ihn "in der Tasche". Mein Busen ist ziemlich ausgeprägt, trotzdem bin
ich schlank und eher groß. Ich empfinde es fast als Belastung, große Brüste
mein Eigen zu nennen, aber den meisten Männern fällt es schwer, mir in die
Augen zu sehen, wenn sie vor mir stehen - und ich gebe zu, es macht mir
Spaß, meinen Busen zu betonen - es ist so leicht, Männer willenlos zu
machen.
Ich ging also in die Disco, bestellte mir einen Jack Daniels mit Cola und
wartete. Ich wehrte einige mehr oder weniger plumpe Annäherungsversuche ab
und blickte immer wieder zur Tür, um eventuelle "Opfer" gleich zu
wahrzunehmen. Dann sah ich ihn. Nicht sehr groß, vielleicht 173 cm,
schlank, halblange, braune Haare, er trug keinen Bart und er war allein.
"Das ist der Typ für heute Abend" dachte ich mir und begann mit dem alten
Spiel, das ich, wie ich meinte, perfekt beherrschte. Nur - er schien in
keiner Weise darauf anzuspringen. Diese Haltung eines Mannes war neu für
mich und ich griff in die nächste Schublade weiblicher Verführungskunst.
Ich zog meine Jacke aus, darunter trug ich ein knallendes T-Shirt mit der
Aufschrift: "Kiß me", die Buchstaben waren so raffiniert plaziert, daß die
Form meines Busens in Verbindung mit den Buchstaben ein Herz ergaben. Ich
stand auf, ging den engen Gang entlang, den er gehen mußte und stand
plötzlich vor ihm. Ich reckte ihm meine Oberweite entgegen und drückte mich
an ihm vorbei. Ich bemerkte, daß er auf meine Brüste starrte, mir kam es
fast so vor, als sei sein Blick neidisch. Ich suchte seinen Augenkontakt,
lächelte, er lächelte zurück, ging aber weiter - wieder war eine Chance
vertan.
Nun hatte meine weibliche Eitelkeit einen derben Tiefschlag erlitten. Ich
kämpfte mit mir zwischen "Wenn er nicht will, hat er mich nicht verdient"
und "Jetzt erst Recht!" und entschloß mich, nicht so schnell aufzugeben.
Ich ging ihm nach und sah, daß er sich vor einen Spielautomaten stellte und
Geldstücke hinein warf. Er verspielte nach und nach sein Geld, war aber in
keiner Weise wütend oder sauer, wie Spieler oft sind, sondern schien sich
gar nicht direkt auf das Spiel zu konzentrieren. Nun konnte ich nicht mehr
anders, ich sprach ihn an: "Na, kein Glück heute?" Er sah mich an,
irgendwie überrascht, schien es mir, und antwortete "Nein, aber der Automat
gewinnt sowieso immer!" "Warum spielst Du dann eigentlich?" fragte ich ihn.
"Nun, sollte ich mein Geld lieber vertrinken?" war seine Antwort. Das war
ein schwerer Brocken, aber nun wollte ich ihn unbedingt haben. "Wenn Du
Pech im Spiel hast, dann hast Du sicher Glück in der Liebe!" meinte ich und
rückte ein Stück näher an ihn heran. "Nun ja, nicht unbedingt" antwortete
er, und ich bemerkte, daß er mich nun mit etwas anderen Augen musterte.
Der Diskjockey kennt mich ziemlich gut, er darf ab und zu mit mir schlafen,
dafür hilft er mir in manchen Situationen, wie dieser hier. Ich warf ihm
einen Blick zu, er kennt diesen Blick und ich wußte, das nächste Lied wird
ein schönes langsames Lied werden. Und tatsächlich, er legte "Winds of
Changes" von den Scorpions auf. "Keine Lust, zu tanzen?" meinte ich zu ihm,
worauf er nur sagte "gut, gehen wir!". Er ließ den Spielautomaten alleine
weiter spielen und folgte mir auf die Tanzfläche. Dort angekommen, legte
ich meine Arme um seinen Hals. drückte meine Brüste an ihn und versuchte
meine Oberschenkel so zu plazieren, daß ich seinen Penis spüren konnte. Es
ist immer wieder das selbe Spiel, ich spürte, wie sich sein Schwanz
versteifte, wie er nun langsam begann, meinen Rücken zu streicheln. Ich muß
gestehen, der Typ machte mich derartig an, daß ich zu zittern begann und
alleine vom Tanzen fast einen Orgasmus bekam. Viel zu schnell war das Lied
zu Ende und ich wartete darauf, daß er mir nun den Vorschlag machen würde,
die Disco zu verlassen - aber nichts dergleichen kam. Er löste sich von
mir, fragte mich "Wie heißt Du denn eigentlich? Mein Name ist Johannes! Laß
uns zurückgehen und etwas reden." So was war mir noch nie passiert. Ich
meinte nur "Tatjana", aber Freunde nennen mich `Tanja`", da ging er auch
schon von der Tanzfläche weg. Ich wurde ziemlich wütend. Ich hatte doch
gemerkt, wie sehr ich ihn erregte, und nun das. Zu allem Überfluß war ich
selbst so heiß, daß ich unbedingt einen Schwanz brauchte, ich lebe eben
sehr gefühlsbetont.
Ich folgte ihm (in der Zwischenzeit hatte der Spielautomat einiges an Geld
ausgespuckt, das er sich herausholte). "Willst Du Dich zu mir setzen?"
fragte ich ihn, und er antwortete "Ja, gerne!". Nun ja, also doch, dachte
ich mir, ging voraus und wir setzen uns nebeneinander hin. Ich drückte mein
Bein an ihn, spürte den Gegendruck und versuchte den
"Tief-In-Die-Augen-Schauen-Blick", mit dem ich bisher immer Erfolg hatte.
Er hielt meinem Blick stand, allerdings merkte ich, daß er nun endlich auch
unruhig wurde. Ich konnte mich einfach nicht mehr beherrschen und meinte
"Bist Du verheiratet oder hast eine feste Freundin?". Er sah mich an und
meinte "Nein, warum?". Nun konnte ich nicht mehr. Ich versuchte, möglichst
viel Vibrato in meine Stimme zu legen und sagte im ins Ohr: "Hast Du Lust,
mit zu mir zu kommen?". Er sah mich an, meinte "Warum eigentlich nicht" und
stand auf. Na endlich hatte ich ihn da, wo ich ihn haben wollte, zog meine
Jacke an und ging mit ihm auf die Straße. Wir nahmen ein Taxi, das er
bezahlte und gingen in meine Wohnung. Sie war natürlich wieder ziemlich
unaufgeräumt, aber das schien ihn in keiner Weise zu stören. Er setzte sich
auf mein Sofa, spielt mit der Fernbedienung meines Fernsehers herum und
schaltete diesen ein. "Ich hab eine viel bessere Idee als Fernsehen" sagte
ich mit diesem Zittern in der Stimme, mit dem ich immer schon Erfolg hatte.
"Was denn?" meinte er. "Frag nicht so dumm, komm endlich her!" meinte ich
und er stand tatsächlich auf und folgte mir in mein Schlafzimmer.
"Dem werde ich eine Show verpassen" dachte ich mir und machte mich daran,
mich langsam auszuziehen. Zuerst die Jacke, dann zog ich langsam mein
T-Shirt nach oben, hielt kurz ein, als ich an den Ansatz meiner Brüste kam
und beobachtete ihn aus meinen Augenwinkeln. Und es schien so, als hätte
ich ihn da, wo ich ihn haben wollte, endlich! "Und Du?" meinte ich, "komm,
zieh Dich auch aus!" er streifte ziemlich schnell seinen Pullover ab, sein
Hemd, sein Unterhemd und dann kam seine Jeans dran. Er trug ein Nichts von
einem Slip darunter, und als er sich dessen entledigte, sah ich die volle
Pracht seiner Männlichkeit. Nun ja, "volle Pracht" ist wohl etwas
übertrieben, im Vergleich zu meinen anderen Männern war sein Schwanz eher
klein, aber er stand fast senkrecht nach oben. Also zog ich mein T-Shirt
ganz aus und genoß den geilen Blick, den er auf meine vollen Brüste warf.
Ich hasse Büstenhalter, obwohl ich sie eigentlich nötig hätte. Ich habe
zwar keinen Hängebusen, aber durch seine Größe wäre er in einem BH sicher
besser aufgehoben - aber ich liebe es, ohne BH auszugehen, damit konnte ich
die Männer wesentlich besser reizen.
Meinen kurzen Lederrock riß ich mir fast vom Leib, ich konnte es einfach
nicht mehr erwarten, seinen Schwanz in mir zu spüren. Aber anstatt sich
sofort auf mich zu stürzen, fing er an, mein Gesicht, meinen Hals und ganz
besonders meine Brüste zu küssen, zu lecken und als ich seinen Schwanz
streicheln wollte, hatte ich das Gefühl, daß er das gar nicht so gern
hatte. So etwas war mir noch nie untergekommen, denn die meisten Männer
warten nur darauf, daß man sich um ihren Schwanz kümmert. Er nahm meine
Hand und führte sie an seine knackigen Arschbacken, die andere an seinen
Oberkörper und ich bemerkte, als ich seine Brustwarzen streichelte, wie
diese sich sofort versteiften und wie er leise zu stöhnen begann. Auch er
streichelte mich nun, streichelte meine Titten, ging auch tiefer an meine
Muschi, schob erst einen, dann zwei, dann drei Finger in mich hinein - und
ich erreichte einen Orgasmus nach dem anderen. Jedesmal, wenn ich seinen
überaus harten Schwanz berühren wollte, legte er sich so hin, daß es mir
fast unmöglich war, ihn zu berühren. Ich muß gestehen, ich hatte fast das
Gefühl, mit einer Frau zu schlafen, obwohl ich das vorher noch nie getan
hatte, ich hatte es mir vielleicht ein paar Mal gewünscht, aber nie den Mut
aufgebracht, es wirklich zu tun. Und nun war ich mit einem Typen zusammen
und hatte das Gefühl, es mit einer Frau zu treiben.
Es war seltsam, irgendwie ging es mir gar nicht ab, daß er seinen Schwanz
nicht ein Mal in meine Scheide steckte und er schien auch nichts zu
vermissen. Er spritzte ein paar Mal ab, und das immer dann, wenn ich seinen
Oberkörper streichelte, oder seinen knackigen Po küßte. Dann nahm er seinen
Schwanz in die Hand und wichste ihn über mir ab, daß sein ganzer geiler
Samen über meinen Körper spritzte. Ich liebe dieses Gefühl, wenn der Samen
aus dem Penis heraus geschossen kommt, ich verreibe den Saft dann gerne
über meine Brüste und versuche dann, den Samen von meinen Brüsten
abzulecken. Als ich das versuchte, verhielt er sich auch so, wie ich es
vorher noch nie erlebte. Er tat es mir nach und leckte mit mir meinen Busen
trocken. Wenn sich dabei unsere Zungen trafen, hatte ich ein Gefühl, als
wenn ein elektrischer Schock durch mich hindurch fahren würde und ich hatte
einen Orgasmus nach dem anderen.
Nach einigen Stunden schliefen wir beide ein, ziemlich erschöpft und
überglücklich, zumindest ging es mir so. Irgendwann wachte ich auf, weil
Johannes irgend etwas sagte. Ich sah zu ihm herüber und auch hier passierte
etwas mir mir, was ich zuvor nur selten erlebt hatte: Ich wußte sofort, daß
da Johannes neben mir lag. Normalerweise muß ich mich erst erinnern, was in
der Nacht zuvor los war, und wenn ich dann die Typen neben mir sehe, denke
ich oft "Tanja, wen hast Du Dir denn da wieder angeschleppt". Ich werde
mich doch nicht in Johannes verliebt haben? Ich? Niemals! Oder doch? Ich
sah in an und sah, daß er schlief, sich aber im Schlaf streichelte. Er
streichelte aber nicht seinen Schwanz, der übrigens steinhart nach oben
stand, sondern seinen Oberkörper und seine Brustwarzen. Dabei sagte er
immer wieder "Tanja, komm, gib es mir, streichle meine Brüste". Da er aber
ziemlich undeutlich sprach, war ich mir nicht ganz sicher, ob er das
wirklich sagte. Da ich schon wieder heiß war, rollte ich mich über ihn,
streichelte seine Brustwarzen und schob seinen Schwanz in meine heiße, naße
Fotze. Endlich hatte ich seinen Schwanz in mir, und obwohl sein Glied eher
klein ist, kam ich schon beim ersten Stoß. Er schlief immer noch und er
sagte nun ziemlich deutlich "Ja, Tanja, fick mich, fick mich!". Eigentlich
sagt doch so was die Frau, zumindest kannte ich es bisher so, sollte
Johannes vielleicht schwul sein? Aber dann hätte ich ihn sicherlich
überhaupt nicht interessiert - oder doch? Ich hatte keine Erfahrungen mit
gleichgeschlechtlicher Liebe und wußte nicht, wie sich Homosexuelle Frauen
gegenüber verhalten. Aber sein "Tanja, fick mich!" machte mich derartig
geil, daß ich mein Becken immer schneller auf und ab bewegte, dabei seine
Brustwarzen streichelte, die so hart waren, wie ich sie noch nie bei
Männern vorher sah.
Er schien ganz in seinen Traum versunken zu sein, denn er wachte nicht auf.
Plötzlich meinte er "Spritz mich voll, schnell!" und ich spürte, daß sein
Orgasmus gleich kommen mußte. Und er kam - und wie er kam! Er stöhnte
schrie, rief meinen Namen und ich spürte, daß er einen Orgasmus haben
mußte, der ihn in den siebten Himmel trieb.
Am nächsten Morgen, als ich aufwachte, war er weg. Und, obwohl ich es mir
nicht zugestehen wollte, er fehlte mir. Ich wußte nichts von ihm. Sein Name
konnte falsch sein, kein Brief lag da, ich kam mir so leer und verlassen
vor, ich wußte nichts mit mir anzufangen. Sonst war immer ich diejenige
gewesen, die die Typen am nächsten Morgen meist aus der Wohnung warf und
nun lag ich alleine da, und wünschte mir nichts so sehr, als ihn neben mir
zu haben. Wie konnte ich das erreichen? Ich gehe einfach wieder in die
Disco, dachte ich mir und der Tag war halbwegs gerettet.
Ich konnte es nicht erwarten, bis es endlich Abend wurde, meinen Job tat
ich ziemlich halbherzig. Gott sei Dank habe ich einen recht hohen Posten,
den ich nicht nur meiner Intelligenz verdanke, aber das ist eine andere
Geschichte. Die Disco sperrt um 8 Uhr abends auf, normalerweise komme ich
erst gegen 10 oder 11, aber an diesem Tag stand ich schon um halb Acht vor
den (verschlossenen) Türen. Ich rauchte eine Zigarette nach der anderen und
konnte es kaum erwarten, bis die Türen endlich aufgingen. Ich war die erste
in der Diskothek, natürlich war "er" noch nicht da. Der Abend war eine
Katastrophe. Ständig wurde ich angemacht und ständig reagierte ich ziemlich
unwirsch. Sogar der Diskjockey merkte, daß mit mir irgend etwas nicht
stimmte und fragte mich: "Der Typ von gestern?" Ich mußte mit den Tränen
kämpfen - ja ich, die starke Frau, die sonst immer die Type wechselte wie
Hemden. "Ja" brachte ich hervor, "kennst Du ihn?" Er meinte nur "Kennen ist
übertrieben, aber er ist immer am Freitag hier". Heute war Samstag, das
durfte doch nicht wahr sein! "Und mehr von ihm weißt Du nicht?" "Nein", war
die Antwort, "er ist ein eher ruhiger Typ, ich hab ihn noch nie mit ner
Frau rausgehen sehen, außer gestern mit Dir.". Vielleicht war meine
Befürchtung, daß er sich nichts aus Frauen macht, berechtigt? "Ist er
schwul?" meinte ich. "Ich glaube nicht", war seine Antwort, "zumindest habe
ich ihn noch nie mit einem Mann gesehen." Mir fielen ganze Gebirge vom
Herzen, ich mußte so laut gestöhnt haben, daß der Diskjockey meinte "Dich
muß es ja ganz schön erwischt haben!" und damit hatte er leider auch Recht.
Nun, ich wartete den ganzen Abend, Johannes tauchte nicht auf.
Die darauffolgende Woche war das schwärzeste Kapitel meines bisherigen
Lebens. Ich hatte nicht mal Lust, mir irgendwelche Typen aufzureißen und
fieberte nur dem nächsten Freitag entgegen. Natürlich war ich jeden Abend
in der Disco, hoffte immer, ihn zu sehen und natürlich traf ich ihn nicht.
Endlich war Freitag. Ich konnte mich schon die ganze Woche über nicht auf
meine Arbeit konzentrieren, und endlich war es Abend. Natürlich war ich
wieder viel zu früh an der Disco, natürlich rauchte ich wieder viel zu viel
und natürlich war er nicht da, da ich wieder als erste vor der Türe stand.
Die Minuten gingen vorüber wie Stunden und endlich - er kam herein. Als ich
ihn sah, traf es mich wie ein Blitz. Ich rannte auf ihn zu, schob Leute
beiseite und plötzlich sah er mich. Er erschrak, drehte sich um und rannte
hinaus. Ich verstand nicht, hatte nur eines im Sinn, ihn zu fragen, warum
er mich nicht sehen wollte. Ich rannte hinter ihm her, hinaus auf die
Straße, sah ihn die Straße hinabrennen und spurtete hinter ihm her. Ich
schrie "Johannes, Johannes, bleib doch stehen, laß uns reden!" und das
schien zu wirken. Er blieb stehen, drehte sich um und kam langsam auf mich
zu. Eigentlich hatte ich vor, den "Ich-Bin-Ja-So-Verletzt-Blick"
aufzusetzen, aber als ich ihn sah, unglücklich, und nicht wissend, wohin
mit sich, konnte ich nicht anders, ich rannte auf ihn zu, nahm ihn in meine
Arme und stammelte nur unter Tränen "Warum denn nur, warum?" "Nicht weinen,
bitte nicht weinen!" meinte er, "komm mit, ich erkläre es Dir". Er wohnte
ziemlich weit entfernt von der Disco, er fuhr mit dem Auto fast eine Stunde
quer durch die Stadt. Er wohnte in einem dieser häßlichen Neubauten am
Rande der Stadt, hoch oben im 15. Stock. Als er die Wohnungstür öffnete,
war ich erstaunt über diese Wohnung - selten habe ich eine derart wohnlich
eingerichtete Wohnung gesehen. "Der hat sicher eine Freundin", dachte ich
mir, "ein Mann kann eine Wohnung nicht so geschmackvoll einrichten!". Mir
wurde ganz schwummerig bei dem Gedanken, daß Johannes nicht alleine sein
könnte. Wenn ich gewußt hätte, was da noch alles auf mich zukommen würde,
ich weiß nicht, vielleicht wäre ich umgedreht und nie wieder gekommen.
"Ich ...." begann er, aber ich unterbrach ihn: "Bitte laß erst mich reden!"
und dann sprudelte es aus mir heraus: "Ich liebe Dich, Johannes, ich
brauche Dich, Deine Zärtlichkeit, Deine Art, Deine
Streicheleinheiten....Bitte, verlasse mich nicht!".
Er überlegte. "Bist Du Dir sicher, Du hast mich doch erst einen Tag kennen
gelernt!" "Aber das reichte mir vollkommen!" sagt ich mit Tränen in den
Augen.
"Gut, dann höre mir mal zu, und überlege Dir, ob Du mich nachher auch noch
magst..:" und er begann, mir seine Geschichte zu erzählen:
Er erzählte mir von seiner Kindheit, seiner Schulzeit, seinem Leben und
dann kam er auf den Punkt: "Tanja", meinte er, "ich habe es satt, ein Mann
zu sein, ich will endlich mein wahres Ich leben, und das ist eine Frau!".
Nun wurde mir sein Verhalten etwas klarer, daß er bei unserem ersten
Treffen an den Tag gelegt hatte. Ich hatte vorher schon von Transsexuellen
gehört, dachte aber immer, daß diese Leute in Fraünkleidern herumlaufen und
meistens schwul sind. Also keine Chance für mich? Ich wagte es kaum
auszusprechen, wollte aber endlich Klarheit haben "Johannes, sag mal, bist
Du schwul?" Er begann zu lachen, "Nein", meinte er, "aber ich wäre so gerne
lesbisch!"
Wenn ich heute an diesen Tag zurückdenke, dann muß ich gestehen, daß ich
mir dachte: "Der Typ hat ne kleine Macke, die treib ich ihm schon wieder
aus! Hauptsache, ich kann bei ihm bleiben." Wie sehr ich mich dabei irrte,
wußte ich damals noch nicht.
Wir sprachen noch viel über das Thema Transsexualität, und ich fragte ihn,
warum er dann nicht als Frau in eine Disco gehen würde. "Ohne Titten?" war
seine Antwort, "Das bringt nichts. Ich habe es einmal gemacht, dann hat
mich ein Typ angemacht und ich bin weggelaufen. Ich stehe nicht auf
Männer!" "Welch ein Glück für mich" dachte ich und laut sagte ich
"Johannes, komm her, laß uns gemeinsam weitermachen, wir werden Dein
Problem schon in den Griff bekommen!". Plötzlich lagen wir uns in den Armen
und mir schienen alle Probleme so weit weg. Daß dem nicht so war, merkte
ich wenige Minuten später. "Komm in`s Schlafzimmer und warte dort auf mich"
meinte er. Mir brannte es schon wieder zwischen den Schenkeln und ich legte
mich auf sein Bett und wartete. Es daürte ziemlich lange, und ich
befürchtete schon, er sei weggelaufen, als die Tür aufging. Vor mir stand eine der bestaussehenden Frauen, die ich bisher gesehen hatte. Ich gebe zu,
ich habe keine Erfahrung mit Frauen und meine bisherigen Kontakte bezogen
sich meist auf Konkurrenz Denken, aber was da stand, _das_ war Johannes?!?
Er sagte, und seine Stimme klang fast weiblich, "Hallo Darling, ich bin
Renate..." Renate, zu Deutsch "die Wiedergeborene"... Das Problem schien
doch tiefer zu liegen, als ich bisher angenommen hatte. Andererseits reizte
mich die Vorstellung, diese "Frau" zu lieben, "ihr" kleines Geheimnis zu
entdecken und meine angestaute Lust mit ihr auszuleben. Mir war klar,
Johannes war mit diesem Augenblick gestorben, ich liebte Renate! Ich,
berüchtigt als Männer mordender Vamp, ich liebte Renate!
Renate hatte ihre Haare nach hinten gekämmt, ein kaum wahrnehmbares Make-Up
aufgelegt, die Augen mit einem dunklen Kajalstift betont. Sie hatte eine
weiße Seidenbluse an, durch die ich deutlich die Spitzen eines
Büstenhalters sehen konnte. Sie trug einen langen Faltenrock und
hochhackige Schuhe, in denen sie traumhaft sicher ging. Ihr Hüftschwung war
besser, als ich ihn jemals hin bekommen würde und ihr strahlendes Lächeln
mußte jeden einfach schwach werden lassen. Und ich wurde schwach, ich
konnte es gar nicht mehr erwarten, sie in meine Arme zu schließen. Sie kam
auf mich zu und dieses Lächeln, es machte mich vollkommen willenlos. Ich
war das nicht gewohnt, denn normalerweise lächle ich über die willenlosen
Typen, die meinen Busen anstarren und wie lallende Kinder an mir hängen,
wenn ich ihnen den Laufpaß gebe. und nun war ich in der selben Situation,
und das wegen Renate, einem Typen, der gerne Frau sein wollte.
Auch dieses Mal schliefen wir nicht "richtig" miteinander - Renate hatte
"Spielzeug" da, was jeden richtigen Penis überflüssig machte. Wir liebten
uns, wie sich nur zwei Fraün lieben können und in meiner Phantasie war
Renate eine Frau, auch wenn sie nackt, wie sie nun war, den Körper eines
Mannes hatte. Ich begann sie zu verstehen, ich begriff, daß sie sich nichts
sehnlicher wünschte, als im Körper einer Frau zu leben.
Am nächsten Tag zog Renate bei mir ein. Meine Wohnung ist größer als ihre
und für zwei Menschen besser geeignet. Auch hatte Renate Schwierigkeiten
mit den Nachbarn. Sie traute sich nicht, als Frau die Wohnung zu verlassen,
aus Angst vor schlechter Nachrede. Diese Angst war das beherrschende Thema
der nächsten Wochen. Renate zog sich zwar abends als Frau an, tagsüber war
sie aber immer noch Johannes. Für mich war das ein sehr seltsames Gefühl,
wie als liebte ich zwei Personen.
Ich werde nie den Tag vergessen, als Renate das erste Mal mit mir ausging.
Sie war nervös und aufgeregt, war mit ihrer Schminke nicht zufrieden, dann
paßten die Haare nicht, der Nagellack war zu grell - es war eine
Katastrophe, sie endlich aus dem Haus zu bringen. Ich merkte ihr an, wie
nervös sie war, sie stolperte mit ihren Stöckelschuhen, was ich bisher noch
nie bei ihr erlebt hatte. Ich nahm sie kurz in den Arm, meinte "das wird
schon" und ging mit ihr weiter. Kurz darauf kamen uns zwei Typen auf der
anderen Straßenseite entgegen. Sie sahen uns, pfiffen uns nach und ich
wollte ihnen schon irgendeine Bemerkung hinterher rufen, als Renate meinte:
"Laß sie doch, irgendwie ist das ein tolles Gefühl!". Für mich war dieses
Gefühl nicht unbekannt, ich genieße es auch, wenn irgendwelchen Leuten mein
Körper gefällt, aber für Renate war es _das_ Erlebnis. Ihre Nervosität
verging, sie wurde richtig aufgedreht, sprang herum und meinte: "Komm,
jetzt gehen wir ins "Why Not". Erstaunt blickte ich sie an, das "Why Not"
ist eine Lesben-Kneipe in der Innenstadt, um die ich bisher immer einen
Riesen Bogen gemacht hatte. Für Männer ist hier der Eintritt strengstens
verboten und deshalb war dieses Lokal für mich bisher vollkommen
uninteressant. "Warum gerade dorthin?" meinte ich. Renate sah mich mit
ihren großen braunen Augen an und meinte: "Wir sind doch lesbisch, oder
nicht?" Dem war nichts hinzuzufügen und wir machten uns auf den Weg.
Ich war noch nie im "Why Not" und war gespannt, was mich hier erwarten
würde. Das Lokal hatte eine große Eisentür, mit einem von außen
verspiegelten Fenster und einer kaum sichtbaren Glocke daneben. Ich drückte
auf die Glocke und es dauerte ziemlich lange, bis sich die Türe öffnete.
Eine Wallküre von Frau stand da und musterte uns ziemlich ungeniert. Nach
einer schier endlos dauernden Musterung (ich befürchtete schon, Renate
würde das nicht überstehen) meinte sie "Ihr wart noch nie da, aber kommt
nur rein!". Wir gingen in das Lokal hinein, gaben unsere Mäntel an der
Garderobe ab und Renate bestand eine weitere Bewährungsprobe: Das Mädchen
an der Garderobe (eine häßliche, arrogante Tußi, wie ich fand) meinte zu
Renate: "Du schaust verdammt gut aus! Hast Du morgen schon was vor?"
Schnell antwortete ich: "Laß die Pfoten von ihr, sie ist meine Freundin!"
und scheinbar sah ich richtig gefährlich aus, denn die Tussi nahm unsere
Mäntel, meinte nur "Ja ja, schon gut" und gab uns unsere Garderobenkarten.
Wir gingen hinein und mit einem kleinen Stich merkte ich, daß ich auf
einmal nicht mehr der absolute Mittelpunkt war - auch Renate wurde mit
neugierigen, zum Teil geilen Blicken gemustert. Ich zog Renate zu einem
Tisch am Rand des Lokals und wir setzten uns hin. Kurz darauf erschien eine
Bedienung, bekleidet mit einem knallengen Lederdreß und meinte "Ja, ja, das
Schmuse-Eck, muß Liebe schön sein! Was darf ich bringen?" Wir orderten
unsere Getränke, setzten uns ganz eng nebeneinander hin und blickten
gemeinsam auf die Tanzfläche, auf der sich einige Frauen nach wilden
Rhythmen herumtrieben. Plötzlich spürte ich eine Hand auf meinen
Oberschenkeln, und ich bemerkte, daß Renate mich mit einem wilden Glitzern
ansah. Dieses Glitzern in ihren Augen machte mich halb wahnsinnig und ich
bereute es fast, mit Renate ausgegangen zu sein. Zu Hause hätten wir - aber
wir waren nicht Zuhause. So ließ auch ich meine Hand auf Wanderschaft
gehen, ich spürte, wie ihr Schwanz hart und härter wurde und mich machte
dieses Gefühl unheimlich an, zu wißen, daß die heiße Frau neben mir einen
Schwanz besaß. Ich wurde unter der Berührung von Renate so geil, daß ich
spürte, wie naß ich wurde. Mich erregte es ungemein, eine Frau neben mir zu
haben, die einen Schwanz hatte - und niemand wußte von diesem kleinen,
süßen Geheimnis! Unsere Berührungen wurden immer wilder. Unsere Gesichter
waren nah beieinander, unsere Zungen fanden sich und spielten das alte
Spiel. Ich flog von einem Orgasmus zum nächsten und ich spürte, wie
Renates` Penis zu zucken begann, sie war kurz davor, abzuspritzen. Ich
schob meine Zunge ganz tief in ihren Mund, preßte meine Brüste an sie und
streichelte ihren Rücken. Mit meiner anderen Hand fühlte ich, wie sich ihr
Schwanz entlud - im selben Moment kam auch ich, ich konnte es schon gar
nicht mehr zählen, zum wievielten Mal.
Tief atmend sah ich auf - und erschrak. Um unseren Tisch herum standen etwa
10 Besucherinnen dieses Lokals und klatschten begeistert Beifall. Ich stieß
Renate an, die noch ganz versunken war in das, was sie eben erlebt hatte.
Sie schrak auf, sah, was da um unseren Tisch herum stand und war
(glücklicherweise) stumm vor Schreck. Doch das Unheil nahte, und zwar in
Gestalt einer ziemlich angetrunkenen Wasserstoff-Blondine. Sie konnte schon
nicht mehr richtig sprechen, aber sie brachte noch eines heraus:
"Strippen!". Mir blieb fast das Herz stehen, ich brachte kein Wort heraus.
"Ja, los, zeigt Eure Titten!" riefen nun auch die anderen, die um unseren
Tisch herumstanden, im Chor. Nun war guter Rat teuer, aber die
angetrunkenen Weiber gaben keine Ruhe. Die einzige Chance bestand darin,
daß ich einen Strip hinlegte, der sie Renate vergessen ließen, also begann
ich, langsam aufzustehen und mich meiner Jacke zu entledigen. Die Weiber
grölten und schrien und waren fast von Sinnen, also ich langsam meine Bluse
aufknöpfte. Wie gewohnt, trug ich keinen BH, so daß meine prallen Brüste
ziemlich bald aus ihrer Umklammerung heraußprangen. Meine Nippel waren
durch das Erlebnis mit Renate noch ziemlich hart, und ich begann, meine
Brüste zu streicheln, spielte mit meinen Nippeln und bewegte meine Hüften
im Takte der Musik. Die Frauen gerieten fast aus dem Häuschen, als sie
meine vollen Titten in ihrer ganzen Pracht sahen. Sie johlten und schrien,
und bei einigen bemerkte ich unverhohlene Gier in den Augen. Nein, so
einfach kamen wir hier wohl nicht mehr davon. Mir graute schon vor dem, was
passieren würde, wenn die Frauen erfahren würden, daß Renate ein Mann war.
Doch, oh Wunder, plötzlich kam eine dicke Frau an, und schrie: "Was soll
denn das, seid ihr alle wahnsinnig geworden?" Wie ich später erfuhr, war es
die Chefin des Ladens. Ich zog schnell mein T-Shirt wieder über meine
Brüste, die Frauen verschwanden so schnell, wie sie gekommen waren und auch
ich nahm die Gelegenheit beim Schopfe, aus diesem Laden zu verschwinden.
Renate wirkte seltsam bedrückt, als wir wieder zu Hause waren. Sie sagte
fast kein Wort, zog nur traurig ihre Bluse aus, hackte den BH auf, nahm die
Einlagen heraus und starrte sie wie verträumt an. Plötzlich sagte sie: "Ich
will richtige Brüste haben!" Irgendwie hatte ich das erwartet, und
einerseits machte mich diese Vorstellung ungeheuer geil. Andererseits
kannte ich mich in der Materie zu wenig aus, um zu wissen, was da auf
Renate, was da auf uns beide zukam. Um sie zu trösten, meinte ich "Ach
komm, Renate, Du gefällst mir so, wie Du bist!" "Aber mit echten Brüsten
würde ich Dir besser gefallen" meinte sie, den Tränen nahe. Ich nahm sie in
meine Arme, küßte sie tief und innig und sagte "Komm, laß uns zu Bett
gehen, reden wir morgen darüber". Wir schliefen beide ziemlich schnell ein
und am nächsten Morgen schien die Sache vergessen zu sein. Aus Renate wurde
Johannes, der zur Arbeit ging, und auch ich ging meinem Beruf nach.
Als ich abends nach Hause kam, war Renate schon da. Sie saß im Wohnzimmer,
herausgeputzt, als wenn sie zu einem Schönheitswettbewerb gehen würde und
las in diversen Broschüren, die sie vor sich liegen hatte. Sie nahm mich
kaum wahr, so vertieft war sie in das, was da vor ihr lag. "Hallo, mein
Liebling!" rief ich, "Was liest Du denn da?" Sie schreckte empor, "Ach, Du
bist es!" und meinte: "Ich war heute in der Beratungsstelle für
Transsexuelle, man hat mir das mitgegeben, dort steht genau drin, was ich
tun muß, um endlich eine richtige Frau zu werden!" Ich überflog die
Broschüren, und mir stiegen nur zwei Worte ins Bewußtsein: "Psychiater" und
"1 Jahr als Frau leben". Nun ist es bei uns nicht üblich, zum Psychiater zu
gehen. In anderen Ländern, USA zum Beispiel, soll es ja zum guten Ton
gehören, daß jeder einen Psychiater hat, aber hier bei uns, da ist es immer
noch ein Makel, wenn jemand erfahren sollte, daß man einen Psychiater
konsultiert. "Und, was denkst Du?" fragte ich Renate. "Ich gehe morgen
hin!" sagte sie, willst Du mich begleiten? Ganz wohl war mir nicht bei der
Sache, aber ich würde für Renate alles tun, also sagte ich ihr zu.
Eng umschlungen wachten wir am nächsten Tag auf. "Wir" ist gut gesagt,
Renate weckte mich ziemlich früh, ganz aufgeregt und meinte "Komm, wir
gehen jetzt, jetzt gleich!" Ich sah zur Uhr, es war halb Sieben. "Renate,
Liebling, da ist doch sicher noch niemand da, laß uns noch ein bißchen
kuscheln!" Sie aber sprang aus dem Bett, "Nein!" schrie sie, "Ich will das
endlich hinter mich bringen!" Sie ließ sich durch nichts beruhigen. "Du
hast geile Titten" schrie sie, "Du hast dieses Problem nicht! Aber ich will
endlich diese dämlichen Dinger.." sie nahm die BH-Einlagen vom Nachttisch
und warf sie quer durch das Zimmer "... loswerden!" "Ich verstehe Dich ja",
sagte ich, "richte Dich her, mache Dich so hübsch, wie Du kannst, ich
bleibe derweilen noch etwas liegen". Sie ging ins Badezimmer und ich
schlief tatsächlich wieder ein.
Renate weckte mich, fertig angezogen und zurecht gemacht. Als ich sie so
sah, zart geschminkt, hätte ich sie am liebsten zu mir ins Bett gezogen,
aber ich sah in ihren Augen, daß sie keine Lust zu sexuellen Aktivitäten
hatte, sie wollte dieses Kapitel ihres Lebens hinter sich bringen. Mühsam
kroch ich aus dem Bett, ging ins Bad, machte mich frisch, aber meine
Müdigkeit wollte nicht verfliegen. Ich zog mich an, ohne Plan, einfach eine
Hose, einen Pullover, während Renate ungeduldig auf mich wartete. "Ein
bißchen schöner hättest Du Dich schon machen können, für mich" maulte sie,
war aber dann doch froh, daß ich so schnell fertig war.
Wir gingen hinunter, und da fiel mir auf, daß es ja hellichter Tag war, und
kein Johannes neben mir ging, sondern eindeutig Renate. Wir kamen zur
Beratungßtelle, wo wir im Vorraum warten mußten. Nach einiger Zeit ging die
Türe auf, und Renate wurde herein gerufen. Ich wollte mitgehen, es wurde
mir jedoch verwehrt. Nach einer Stunde, die mir wie eine Ewigkeit vorkam,
kam Renate heraus, aufgelöst in Tränen. "Was ist denn, erzähl es mir!"
meinte ich. Sie stammelte nur "Daheim, komm, gehen wir nach Hause". Renates
so kunstvoll hingezaubertes Make-Up war ganz verschmiert, sie tat mir so
unendlich leid, wie sie da vor mir stand und ihre Tränen nicht zurückhalten
konnte. Ich nahm sie in meine Arme, streichelte sie und meinte "Komm, laß
uns gehen, erzähl mir zu Hause, was los war".
Daheim angekommen, verlor Renate den letzten Rest Selbstbeherrschung, den
sie auf dem Weg hierher noch hatte. Sie warf sich auf das Bett, schluchzte
und weinte. "Nun komm, mein Liebling, erzähle mir doch, was los war!" und
unterbrochen durch Schluchzen, brach es aus ihr heraus "Sie wollen nicht,
sie meinen, ich sei als Mann so glücklich, ich hätte so eine super Freundin
mit Dir, sie könnten es nicht verantworten, mich zur Frau zu machen." Ich
nahm sie in die Arme, versuchte sie zu trösten. "Komm her, Renate, laß die
Idioten doch reden, wir finden schon einen Weg für Dich, da bin ich mir
ganz sicher!" Während ich das sagte, streichelte ich ihr über das Haar,
über den Rücken, über den Oberkörper und zum ersten Mal hatte ich ein
seltsames Gefühl der Leere, als ich ihren ausgestopften Busenhalter
berührte. Ich verstand sie immer mehr und nahm mir vor, zu tun, was in
meiner Macht stand, um ihr zu helfen.
Da ich momentan ziemlich hilflos war, streichelte ich sie weiter, küßte sie
auf ihr Haar, auf ihre Stirn, küßte ihre Nasenspitze, fand ihre Lippen,
öffnete ihre Lippen mit meiner Zunge, und küßte sie heiß und innig. Ich
merkte, wie sie in meinen Armen dahin schmolz und zum ersten Mal dachte ich
daran, ja, ich, wie es eigentlich wäre, wenn ich Renates Mann sein
könnte...
Auch Renate wurde zusehends ruhiger, erwiderte meine Küsse, ihre Hände
gingen auf Wanderschaft, streichelten meine Brüste, gingen tiefer, griffen
unter meinen Rock, und fanden das Ziel ihrer Wanderschaft, meine
Lustgrotte, die schon wieder heiß und feucht wurde. Wir küßten uns, eng
umschlungen, unsere Hände machten sich selbständig, Renate zog mir meinen
Pullover über den Kopf, ich stand vor ihr, meine harten Nippel steil nach
oben gerichtet, zog Renates Rock nach unten, sah ihren harten Schwanz, wie
er sich mir entgegenstreckte, ich streichelte ihren knackigen Po, lies
meinen Finger kurz in ihr Poloch hinein gleiten, was sie mit einem wohligen
Stöhnen beantwortete.
Irgendwie kamen wir in unser Bett, wo sich Renate nach unten drehte und wie
eine Besessene meine Muschi leckte. Ich nahm ihren harten Schwanz in den
Mund, leckte ihn, und da er ziemlich klein ist, schob ich ihn ganz tief in
meinen Mund, so tief, daß meine Zunge ihre Eier berührte. Ich preßte meine
Brüste an sie und ich spürte, wie sie den Druck erwiderte, und dabei wie
eine Besessene meine Muschi leckte. Ich hatte einen Höhepunkt nach dem
anderen, es überschwemmt mich wie Wellen und als Renate wie besessen meine
Klitoris saugte, dachte ich mir, wie es denn wäre, wenn ich einen Schwanz
hätte, den mir Renate saugen würde.
Allein dieser Gedanke brachte mir den nächsten Orgasmus und ich spürte, daß
auch Renate gleich soweit war. Ich verdoppelte meine Anstrengungen, saugte
ihren Schwanz, bis sie mit einem lauten Stöhnen abspritzte. Ich habe bisher
noch nie Sperma geschluckt, immer irgendwie Ekel davor gehabt und den Penis
der Typen kurz vor dem Abspritzen aus dem Mund genommen. Jetzt ekelte ich
mich überhaupt nicht mehr, im Gegenteil, ich genoß es, den warmen Saft in
meinem Mund zu spüren, den zuckenden Schwanz meiner Liebhaberin zucken zu
spüren und ihr den letzten Tropfen auszusaugen. Und irgendwie empfand ich
es wie das größte Kompliment, als sie sagte: "So gut wie von Dir wurde ich
noch nie gevögelt!".
Einige Wochen später - wir versuchten krampfhaft, Kontakt zu Transsexuellen
zu knüpfen - geschah das Wunder. Das Wunder hieß Sabrina und wir trafen sie
in einer kleinen, verräucherten Bar. Sie kam zu uns und sprach Renate an:
"Entschuldige, ich habe Euch zufällig reden gehört. Dabei ist mir
aufgefallen, daß Deine Stimme für eine Frau zu tief klingt. Bin ich auf dem
richtigen Weg?" Renate sah mich an, ich nickte und sie meinte "Ja, richtig
erkannt!". Wir kamen ins Gespräch und erfuhren, daß es Sabrina ähnlich
gegangen war wie Renate. Ablehnung bei den offiziellen Stellen, und der
Versuch, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.
Sabrina gab uns folgenden Tip: "Tanja, Du nimmst doch sicher die Pille."
"Ja," entgegnete ich. "Mach doch eins", meinte sie, "gib Renate die Pille.
Sie muß sie aber regelmäßig nehmen und eigentlich sollte ein Arzt die Sache
überwachen. Wenn Renate erst einige Zeit die Pille genommen hat, wird ihr
ein Busen wachsen, und das Amt kann fast nichts mehr gegen sie
unternehmen.". Daß ich nicht schon viel früher darauf gekommen war! Ich sah
Renate an, sah das Leuchten in ihren Augen, doch gleich kam ein Dämpfer von
Sabrina: "Ein Nachteil bei der Sache ist, daß die männlichen Funktionen
ziemlich zurück gehen." "Was bedeutet das?" fragte ich. "Nun ja, sie wird
wesentlich länger brauchen, bis ihr Schwanz steht und auch der Orgasmus
dauert wesentlich länger." Mir kamen zwar leichte Bedenken, aber Renate
wischte alles vom Tisch. "Das macht nicht, ich will endlich Frau sein!".
Sabrina gab uns noch die Adresse eines Instituts, wo sie sich die Barthaare
auszupfen lassen konnte, denn , obwohl sie kaum Bartwuchs hat, er mußte
weg. Renate hat keinen Adamsapfel (Sabrina bemerkte dies gleich
anerkennend!) und meinte, "Ab heute läuft die Zeit für Euch!".
Renate war nun nicht mehr zu halten. Sie wollte unbedingt nach Hause und
hätte dort am liebsten meine Pillen auf einmal geschluckt, nur mit Mühe
konnte ich sie abhalten, das zu tun. Nun ist die Pille bei uns
Verschreibungspflichtig, und ich wollte sie auch nehmen, denn jetzt ein
Kind von Renate - das war nicht unbedingt das, was ich wollte. Ich sollte
mich später noch verfluchen, daß ich zu jenem Zeitpunkt den Wunsch nach
einem Kind so von mir gewiesen hatte.
Ich ging zu meiner Ärztin, erzählte ihr irgend etwas von "Pillen-Packungen
verloren" und bekam anstandslos ein neues Rezept. Sabrina machte uns mit
anderen Transsexuellen bekannt, hier herrschte ein richtiger Markt nach der
Pille, so daß Renate ihre "Kur" beginnen konnte. Sie schluckte brav und
täglich die Pille und verwandelte sich nun auch äußerlich immer mehr zur
Frau. Damit begann ein weiteres Problem, auf das ich nun näher eingehen
möchte, ihr Arbeitsplatz.
Renate arbeitete bei einer Versicherung, in einem Großraumbüro. Sie hatte
irgend etwas mit Anträgen, Kundenverkehr und Beschwerden zu tun, und tat
ihre Arbeit gerne. Wir sprachen öfter darüber, gerade jetzt, wo sie die
Pille nahm, daß die nun ganz Frau sein wollte und sollte. Doch wie sollte
sie das an ihrem Arbeitsplatz erklären? Ich wußte, daß sie sich mit ihrem
unmittelbaren Vorgesetzten gut verstand, und so gab ich ihr den Rat, sich
mit diesem doch einmal über das Thema zu unterhalten. Die Unterhaltung nahm
dann einen ganz anderen Verlauf, als Renate und ich mir das jemals
vorgestellt hatten...
Renate war ziemlich aufgeregt, als sie am nächsten Morgen - als Johannes zur Arbeit ging, denn sie hatte endlich den Termin mit ihrem Chef. Doch
lassen wir Renate selbst erzählen, wie sich dieser Termin abspielte ...
Ich, Renate, hatte heute einen Termin vor mir, der, so hoffte ich, mein
Leben verändern sollte. Ich wollte meinem Chef von meinem Problem erzählen,
denn ich wollte endlich auch von 9 bis 17 Uhr Frau sein und nicht nur
außerhalb meiner Arbeitsstätte. Tanja war an jenem Morgen ausgesprochen
lieb, sie gab mir die Kraft, die ich für dieses Gespräch brauchte. Ich weiß
nicht, was ich ohne sie gemacht hätte, sie war mein ganzer Halt.
Ich fuhr an meinen Arbeitsplatz, erledigte meine Arbeit, und wartete
ungeduldig darauf, bis mein Chef mich rufen würde. Endlich war es soweit.
"Herr X., bitte ins Büro von Herrn Brunner!" hörte ich die Sekretärin
meines Chefs sagen. ich stand auf, ging in sein Büro, setzte mich in den
bequemen Ledersessel vor seinem Schreibtisch und begann. "Begann" ist gut,
ich wußte gar nicht, wie und wo ich beginnen sollte, aber ich hatte das
Gefühl, daß Herr Brunner Verständnis zeigen könnte und so sprudelte es aus
mir heraus: "Herr Brunner, ich befinde mich derzeit in einer schwierigen
Phase. Ich habe erkannt, daß ich mein Leben so nicht mehr weiterleben
will..." Er unterbrach mich: "Aber Sie werden sich doch nichts antun
wollen?" "Nein, nein," sagte ich, "es geht in eine andere Richtung. Ich
habe erkannt, daß ich in einem falschen Körper gefangen bin, ich will zur
Frau werden." Jetzt war es heraus. Er sah mich seltsam an, sagte lange Zeit
nichts, sah mich an und meinte dann "Das ist in der Tat nichts
Ungewöhnliches, mein Freund, oder soll ich `meine Freundin` sagen? Wir
sollten uns außerhalb der Firma näher darüber unterhalten, denn das kann
man nicht so übers Bein brechen. Passen Sie auf: Ich gebe Ihnen heute frei,
sie fahren nach Hause, ziehen sich so an, wie sie wollen, und wir treffen
uns in - sagen wir - zwei Stunden im `Zahra`s`, das ist eine gemütliche
Kneipe, wo uns keiner kennt, und wir besprechen alles in Ruhe durch.
Einverstanden?" Ich wußte nicht, wie ich mich fühlen sollte. "Sie meinen,
ich soll als Frau dorthin gehen?" "Natürlich!" sagte er, ich will schon
wissen, wie Sie aussehen!"
Obwohl ich mir nicht sicher war, was das zu bedeuten hatte, war ich doch
froh, daß er mich nicht auslachte, oder versuchte, mich zu überreden,
meinen Wunsch nicht umzusetzen. Ich fuhr nach Hause, hoffte, Tanja noch zu
treffen, aber sie war bereits weg. Ich mußte mit ihr darüber reden, ich
brauchte ihren Rat, aber auch in ihrem Büro war sie nicht "Sie hat eine
Besprechung auswärts und wird nicht vor 15 Uhr zurück sein" sagte man mir.
Also war ich auf mich allein gestellt. Ich zog mich um, schminkte mich, zog
wieder etwas anderes an, schminkte mich wieder, ich war einfach nicht mit
mir zufrieden. Die Zeit verrann wie im Fluge und endlich war ich soweit,
daß ich zu meinem Spiegelbild sagte: "Renate, Du bist eine Wucht!" Ich
stieg in mein Auto und fuhr zu der Kneipe, in der ich mich mit meinem Chef
treffen sollte. Ich sah ihn an einem Ecktisch sitzen, er war der einzige
Gast.
Die Kneipe wirkte irgendwie gemütlich, und mich wunderte es etwas, daß mein
Chef derartige Kneipen kannte, so hatte ich ihn gar nicht eingeschätzt. Ich
sah mich um, ging an seinen Tisch und sagte: "Ist hier noch frei, mein
Herr?" Er sah mich an, "Nein, entschuldigen Sie, ich habe eine Verabre..."
er unterbrach sich, musterte mich und führ fort "Oder sind es Sie?" "Ja,
ich bin es, Renate X." Er sah mich mit einem Blick an, den ich vorher nur
in dieser Intensität bei Tanja gesehen hatte und ich muß gestehen, ich, der
ich nie dachte, Männer zu mögen, ich sah ihn plötzlich mit ganz anderen
Augen. Mir gefiel er, wie er da saß, groß, schlank, mit seinen breiten
Schultern... ich verstand nicht, was in mir vorging, und ich mußte mich
zusammenreißen, denn ich war kurz davor, meine Beherrschung zu verlieren.
"Setzen Sie sich", meinte er, und ich bemerkte, daß er mich ganz anders
ansah, als noch heute morgen im Büro. Wir unterhielten uns lange und
ausgiebig über mein "Problem", und mein Chef "Ich denke, wir können und
duzen, ich bin Karl Heinz" zeigte großes Verständnis für meine Situation.
Plötzlich, mitten unter unserer Unterhaltung, spürte ich eine Berührung an
meinem Oberschenkel. Ein sanfter Druck, der immer intensiver und fordernder
wurde, und der mein Blut (ich muß es gestehen) derartig in Wallung brachte,
daß ich gar nicht mehr zuhören konnte, was Karl Heinz mir da erzählte. Ich
erwiderte den Druck und als hätte er nur darauf gewartet, spürte ich auf
einmal seine Hand auf meinen Schenkeln. Diese sanfte Berührung warf mein
Gleichgewicht nun endgültig durcheinander. Ich drehte mich etwas zu ihm
hin, und bedingt durch die Drehung, kam seine Hand etwas weiter nach oben er mußte meinen steifen Schwanz spüren. Ich sah ihn an, er meinte "Was
haben wir denn da für eine Überraschung?" und begann, behutsam meinen
Schwanz, der unter meinem Rock hin- und herzuckte, zu massieren. Ich
verstand die Welt nicht mehr. Ich hatte noch nie sexuellen Kontakt zu einem
Mann, und trotz meinem Wunsch, Frau zu sein, hatte ich noch nie das
Bedürfnis gespürt, mit einem Mann zu schlafen. Jetzt war ich derartig
erregt, daß es mein sehnlichster Wunsch war, mit Karl-Heinz zu schlafen,
ihm alles zu geben. Ich merkte, daß er auch mehr wollte und in diesem
Augenblick sagte er: "Wollen wir nicht wohin gehen, wo es gemütlicher ist?"
Ich war so mit meinen Gefühlen beschäftigt, daß ich nur nicken konnte.
Er bezahlte unsere Rechnung, wir standen auf und gingen umarmt zu seinem
Wagen, den er ein paar Straßen weiter geparkt hatte. Er machte mir galant
die Beifahrertüre auf (wie ich das genoß!), und wir fuhren los. Wir fuhren
quer durch die Stadt in einen Vorort, wo es pro Quadratkilometer mehr Geld
gibt, als die Bank von England ihr eigen nennt und hielten vor einer
großen, geräumigen Villa. Das Tor öffnete sich automatisch und sanft
glitten wir über den Kiesweg zu seinem Haus hin. "Haus" ist wohl etwas
gelinde gesagt, denn das Gebäude, vor dem wir standen, war in meinen Augen
ein riesiger Palast. Als wir durch das Tor gingen, kam mir zum ersten Mal
der Gedanke an Tanja in den Sinn. So, wie ich sie einschätzte, würde sie
gar nicht erfreut sein, wenn sie mein "Abenteuer" hier erfahren würde...
Karl Heinz führte mich durch sein Haus, zeigte mir seine Sammlung alter
Bilder, doch ich war irgendwie nicht bei der Sache. Ich wollte es jetzt
einfach erleben, wie es war, von einem Mann als Frau behandelt zu werden.
Er schien meine Ungeduld zu bemerken und ich hatte das Gefühl, auch er war
nicht mehr so sicher, wie heute morgen, als er mir als Chef gegenüber
stand. Ich spürte ganz deutlich, er wollte mich, so wie ich ihn wollte.
Eng umschlungen gingen wir weiter, er streichete meinen Rücken und ich
konnte mein Zittern kaum mehr unterdrücken. Endlich kamen wir in seinem
Schlafzimmer an, in dem ein riesengroßes französisches Bett stand. "Komm,
leg Dich hin", meinte er und ich sank mehr auf das Bett, als daß ich mich
bewußt hinlegte. Er kniete sich neben mich, und begann langsam, meinen Kopf
zu streicheln, meine Wangen, meine Stirn. Er beugte sich herunter und
begann, mein Gesicht mit Küssen zu bedecken. Ich konnte nun nicht mehr
anders, ich mußte seinen Schwanz streicheln. Meine Hände glitten an seinen
Oberschenkeln entlang, kamen höher und dann spürte ich seinen Schwanz, der
groß, steif, und fest war. Nur mit Mühe bekam ich die Knöpfe seiner Hose
auf und dann sprang er mir schon entgegen, fordernd, leicht zuckend. Ich
begann langsam, seinen Schwanz zu massieren, während er mich mit Küssen
überhäufte.
Als ich merkte, wie er immer schwerer atmete, konnte ich einfach nicht mehr
anders, ich mußte seinen Schwanz in den Mund nehmen. Ich hatte nie zuvor
einen Schwanz im Mund und das Gefühl war einfach eine Wucht. Ich leckte
seine Eichel, während meine Hand seinen Schaft rieb, meine andere Hand
seine Eier kraulte, es war ein derartig geiles Gefühl, ich kann es kaum
beschreiben. Plötzlich sagte er: "Komm, ich will Dich auch verwöhnen!" und
legte sich ebenfalls hin. Während ich weiter an seinem Schwanz lutschte,
strichen seine Finger langsam an meinen Schenkeln empor, schoben den Rock
nach oben und kamen endlich ans Ziel seiner Wünsche: meinen steinharten
Schwanz. Er begann ihn langsam zu massieren, schob meinen Rock noch höher
hinauf und nahm meinen Schwanz in den Mund. Tanja machte das auch öfter,
aber bei ihr hatte ich immer ein seltsames Gefühl, ich wollte meinen
Schwanz am liebsten nicht mehr haben. Bei Karl Heinz war dieses Gefühl
nicht vorhanden, es geilte mich unsinnig auf, wie er mein Rohr leckte.
Sein Schwanz begann nun verräterisch zu zucken, ich rieb ihn schneller,
saugte mit meiner Zunge an seiner Eichel, nahm seinen Schwanz weit in den
Mund, soweit es nur ging, ich kam mit meiner Zunge bis an seine Eier und
mit einem lauten Stöhnen entlud er sich in meinem Mund. Sein Samen
schmeckte leicht salzig, warm und machte mich derartig verrückt, daß ich im
selben Augenblick auch spritzte. Ich saugte ihm den letzten Tropfen heraus
und auch er saugte, bis nichts mehr übrig war.
Karl Heinz drehte sich um, gab mir einen langen, innigen Zungenkuß, und
meinte dann "Renate, daß sollten wir möglichst bald wiederholen!". Ich
konnte nur nicken, zum Sprechen fehlte mir einfach die Kraft. "Ach ja,
wegen Deiner beruflichen Situation: Wir haben eine Filiale, wie würdest Du
es finden, wenn ich Dich zur Leiterin dieser Filiale ernenne? Dein Problem
wäre gelöst und beruflich würdest Du Dich weit verbessern!" Ich wußte
nicht, was ich sagen sollte. Ich fiel im um den Hals, glücklich und froh.
"Komm morgen in die Filiale, ich werde Dich den Mitarbeitern vorstellen!"
sagte er noch.
Wie ich heimgekommen bin, weiß ich nicht mehr. Ich weiß nur, daß ich
irgendwie in ein Taxi kam, und als ich nach Hause kam, wartete Tanja schon
auf mich.
Ich hatte tagsüber einen geschäftlichen Termin, war aber irgendwie nicht
ganz bei der Sache. Meine Gedanken waren immer bei Renate, wie es ihr wohl
bei dem Gespräch mit ihrem Chef gehen würde. Ich ignorierte die üblichen
Flirts, mit denen ich angemacht wurde, war sogar ziemlich patzig und ich
hatte einfach nur Glück, daß der Auftrag, um den es ging, nicht platzte.
Ziemlich schnell ging ich dann auch, ich wollte nach Hause, um zu erfahren,
wie es Renate wohl ergangen war. Voller Vorfreude sperrte ich die Haustüre
auf, rief "Renate!" - keine Antwort. Sie mußte doch schon längst zu Hause
sein! Ich rief in ihrer Firma an und fragte wo Renate - beinahe hätte ich
mich versprochen - wo Johannes sei. Ich bekam zur Antwort: "Der ist heute
früher gegangen!". Nun wußte ich überhaupt nicht mehr, was los war. Ich
stellte das Fernsehgerät an, konnte mich aber überhaupt nicht
konzentrieren, ich bekam gar nicht mit, was da lief.
Endlich ging die Türe auf und Renate kam herein. Sie war zurechtgemacht wie
als ob sie auf Aufriß gehen würde und ich spürte einen spitzen Stich von
Eifersucht in meiner Brust. Sie war doch in der Arbeit, und dort ging sie
ja immer als "Johannes" hin.
"Oh, Du bist schon da!" sagte sie, irgendwie seltsam, kam es mir vor.
"Wo warst Du denn?" warf ich ihr vor.
"Ich habe die ganze Zeit auf Dich gewartet!"
"Es hat geklappt!" brach es aus ihr hervor "es hat geklappt!"
Ich war immer noch ziemlich wütend, dachte mir aber, wenn sie sich so
freut, dann hör ihr mal zu, wütend kannst Du nachher immer noch sein. Und
Renate erzählte, wie sie in die Firma kam, mit ihrem Chef redete, und wie
ihr Chef Verständnis zeigte und ihr den Job als Filialleiterin anbot.
"Und das hat so lange gedauert?" konnte ich mir nicht verkneifen,
einzuwerfen.
"Naja", meinte sie, "bis halt alles besprochen war..."
Jetzt wollte ich es genau wissen: "Wie lange warst Du denn in der Firma?"
Renate zögerte etwas "Naja, bis eben halt."
Nun platzte mir der Kragen "So, so, bis eben halt" äffte ich sie nach. "Ich
habe gerade in der Firma angerufen, und sie sagten mir, Du seist heute
Vormittag schon nach Hause gegangen. Und überhaupt, wieso bist Du so
zurechtgemacht? Du meinst wohl, Du kannst mich hier verarschen!" tobte ich
sie an.
Ihr kamen die Tränen "bitte, schrei nicht so mit mir", meinte sie, "ja, ich
hab Dich belogen!" und dann kam die ganze Geschichte heraus. Erst stockend,
dann immer flüssiger erzählte sie mir ihr Erlebnis mit ihrem Chef. Ich
wußte nicht, wie mir geschah. Irgendwie war ich enttäuscht, wütend und
verletzt. Sie betrog mich mit einem Mann. Mich! Mich betrügt man nicht,
wenn wer betrügt, dann bin ich das! Ich war derart wütend, daß ich in mein
Zimmer lief, und die Tür laut hinter mir zuknallte. Ich warf mich auf das
Bett
"Nur nicht heulen" nahm ich mir vor, als die Tür aufging und Renate
hereinkam.
"Ich sehe ein, daß ich etwas falsch gemacht habe", sagte sie mit tränen
erstickter Stimme.
"Das hast Du allerdings!" schrie ich, stand auf, ging auf sie zu und
verprügelte sie nach allen Regeln der Kunst. Ich riß ihr den Rock herunter,
meine Fäuste schlugen überall hin, wo ich sie gerade traf. Ich krallte mich
in ihre Bluse, zerriß sie und hielt plötzlich inne. Renate stand vor mir,
sah mich mit großen Augen an, und ich konnte nicht anders, ich mußte auf
ihren Schwanz sehen, als sie nun halbnackt vor mir stand.
... und - Ihr Schwanz stand kerzengerade da, wie eine Eins. Scheinbar
bereiteten Renate die Prügel ein höllisches Vergnügen! Komisch, daß sie mir
das noch nie gesagt hatte, denn ich bin ziemlich sadistisch veranlagt und
hatte mit Typen, die auf Bestrafung standen, bereits meine Erfahrung.
Trotzdem wurde ich nicht ruhiger, ich war nun besonders wütend. Ich regte
mich auf, und sie hatte Spaß daran! Ich packte sie an den Haaren, zog
daran, Renate schrie wie am Spieß und dieses Schreien beruhigte mich
irgendwie. Ich ließ von ihr ab und sie sank wimmernd zu Boden.
"Mach mit mir, was Du willst", sagte sie leise, "aber bitte, sei nicht mehr
böse!"
"Das kannst Du haben" meinte ich mit einem bösen Grinsen. "Heute nacht
schläfst Du gefesselt auf dem Fußboden, dann werden Dir solche Spielchen
schon vergehen!"
Ich packte sie wie ein Paket zusammen, legte sie auf den Fußboden und mich
selbst in das warme, gemütliche Bett. Ich war immer noch wütend und wollte
Renate einfach demütigen. Ich zog mich langsam aus, bemerkte aus den
Augenwinkeln, wie Renate mich anstarrte, streichelte hingebungsvoll meine
Brüste, preßte sie zusammen, begann leise zu stöhnen. Ich ließ meine Hand
tiefer wandern, strich über meinen flachen Bauch hinunter, kam an meine
Muschi und rieb und streichelte mich, bis ich heiß und naß war. Ich legte
mich so hin, daß Renate sehen mußte, was ich da trieb und wie ich es trieb.
Ich schrie sie an "Schau her, ich brauch Deinen verdammten Schwanz nicht,
schau nur her, wie ich mir es selber mache, wie naß und heiß ich bin,
riechst Du meinen geilen Duft?" Und immer stärker rieb ich meine Muschi,
steckte meine Finger in mein heißes Loch, bog meinen Unterkörper nach
vorne, so daß meine dampfende Lustgrotte kurz vor Renates Gesicht war.
Renate wimmerte nur, wand sich, flehte, schrie, aber ich ließ mich nicht
erweichen. Ich raste von einem Orgasmus zum nächsten, stöhnte und schrie ich war von einem Lust-Taumel befallen, wie ich es vorher fast noch nie
erlebt hatte.
Heute weiß ich, daß dieses Erlebnis ein einschneidendes Erlebnis in unserer
Beziehung war und wenn ich damals das gewußt hätte, was ich heute weiß,
vielleicht hätte ich mich anders verhalten. So aber ließ ich Renate
wimmernd am Fußboden liegen, drehte mich von ihr weg und schlief ein.
Am nächsten Morgen wußte ich erst nicht, wo ich war. Ich tastete auf die
Seite des Bettes, wo Renate normalerweise lag, fand niemanden und wunderte
mich, daß Renate schon aufgestanden war. Langsam wurde ich ganz wach und
langsam kam die Erinnerung zurück, wie ich Renate gedemütigt hatte, wie ihr
das scheinbar Spaß bereitete und wie wütend ich auf sie war, weil sie mich
mit einem Mann betrogen hatte. Ich stand auf und fiel fast über sie - sie
lag am Boden, immer noch eingeschnürt und schlief. Unruhig wälzte sie sich
am Boden hin und her, stöhnte und plötzlich tat sie mir unendlich leid. Ich
beugte mich zu ihr hinunter, löste ihre Feßeln und begann sie zu küßen. Sie
wachte langsam auf, sah mich mit großen Augen an, und fragte mit Tränen in
den Augen: "Tanja, bist Du mir noch böse?" "Nein, mein Liebling", sagte ich
und nahm sie ganz fest in die Arme, "aber wir sollten uns über gestern noch
unterhalten." "Ja", sagte sie, "ich habe mich verändert, aber ich will Dich
nicht verlieren." Ich strich über ihren Kopf, ließ meine Hände tiefer
wandern, streichelte sanft über ihre Brustwarzen, die sofort hart wurden
und zum ersten Mal fiel mir auf, daß ihre Brust langsam eine weibliche Form
annahm - sie wirkte wie eine 12-Jährige, der die Brust wächst. Während ich
sie streichelte, bemerkte ich, wie ihr Schwanz wuchs und hart wurde, und
diese Kombination der kleinen spitzen Brüste und des harten Schwanzes
machte ich derartig geil, daß ich, ohne berührt worden zu sein, fast einen
Orgasmus bekam. Auch Renate genoß es, daß ich ihre Brust streichelte, sie
stöhnte bei jeder Berührung ihrer Brustwarzen und begann nun auch, mich zu
streicheln und die erste Berührung von ihr verursachte einen derart
intensiven Orgasmus in mir, daß ich vor Lust und Wonne fast den gestrigen
Tag vergaß.
Die nächsten Tage und Wochen vergingen wie im Flug. Renates Brüste wuchsen
durch die Einnahme von Östrogenen immer mehr, sie lebte nun auch tagsüber
als Frau, und, obwohl ich dagegen war, nahm sie das Angebot in ihrer Firma
an, eine eigene Filiale zu leiten. Ich versuchte das Gefühl zu verdrängen,
daß sie mit ihrem Chef schlief, wir sprachen die nächsten Wochen kaum noch
davon. Ich hatte Angst, die Wahrheit zu erfahren und sie hatte wohl auch
ein schlechtes Gewissen - oder vielleicht waren es auch einfach nur die
vielen Veränderungen, die mit Renate in jener Zeit passierten. Ihre Brüste
wurden größer, runder, voller, ich wurde fast neidisch auf sie. Ich bin
zwar von der Natur mit sehr großen, festen Brüsten gesegnet und im
Vergleich zu mir war sie immer noch ein Schulmädchen - von der Größe ihrer
Brüste her gesehen - aber mir fiel auf, daß ich mich immer öfter im Spiegel
betrachtete und mich mit Renate verglich.
Eines Abends gingen wir beide wieder in die Kneipe, in der wir vor einigen
Monaten Sabrina getroffen hatten, auch heute war sie wieder da. Als sie
Renate sah, pfiff sie anerkennend durch die Zähne, winkte uns an ihren
Tisch "Erzählt mal, wie es euch erging!" und wir erzählten von Renates
"Glück" in ihrem Job, und Renate blühte richtig auf, ich hatte sie selten
so aufgekratzt gesehen.
"Schau mal Sabrina", sagte sie nach einigen Cocktails, "was ich für schöne
Titten habe!", öffnete ihre Bluse und ließ sich von meinem "ach nein,
Renate, das muß doch nicht sein!" in keinster Weise beirren. Im Gegensatz
zu mir trug sie immer einen BH und man sah deutlich den Ansatz ihres
Busens. Sabrina, mittlerweile auch ziemlich beschwipst, meinte nur
"Weitermachen, weitermachen!" und Renate öffnete tatsächlich den Verschluß
ihres BH`s, streichelte über ihre Brüste und stellte sich zur Schau wie ein
stolzer Pfau.
Sabrina klatschte in die Hände, lallte etwas wie "wegen Dir würde ich sogar
lesbisch werden!" Mir war die ganze Sache irgendwie peinlich, vielleicht
lag es daran, daß ich noch nicht so viel getrunken hatte wie Sabrina und
Renate, und als Renate dann zu Sabrina sagte "Nun - vollkommen lesbisch
müßtest Du ja nicht werden..." ahnte ich, was kommen würde. Ich kämpfte
etwas mit mir, wollte Renate aber den Abend nicht verderben und dachte,
wenn ich jetzt auch mehr trinke, würde es mir sicher nicht so viel
ausmachen und außerdem, Sabrina wirkte irgendwie anziehend, sie hatte zwar
wesentlich männlichere Züge als Renate, aber feste, volle Brüste, die mich
irgendwie magisch anzogen. Wir tranken also weiter, und auch Sabrina
begann, sich zur Schau zu stellen und plötzlich fand ich das Ganze nicht
mehr blöd, sondern es machte mich an, zu sehen, wie die beiden stolz ihre
Brüste zeigten.
Als dann Sabrina anfing "Tanja, komm, Du auch!" hielt mich nichts mehr an
meinem Platz und auch ich öffnete meine Bluse. Nun wurde es dem Wirt
scheinbar zu viel, denn er nahm Sabrina zur Seite und nach kurzer Zeit
meinte sie, "Kommt, gehen wir zu Euch, der Wirt hat Angst um seine
Lizenz!". Aufgedreht, wie ich war, stimmte ich zu und auch Renate schien es
vor Vorfreude nicht mehr erwarten zu können. Der Blick des Taxifahrers, der
uns nach Hause brachte, sagte mehr als tausend Worte - mit drei so gut
gelaunten Frauen hätte der sicher lieber etwas anderes gemacht, als sie
durch die Nacht zu fahren.
Endlich kamen wir an. Sabrina zahlte und wir gingen hinauf in meine
Wohnung.


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