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Die Eichel-Ärztin Gekonnte Griffe einer Hautärztin
 
Love Train (Notbremse) 2 Zu dieser Story kann man kaum was sagen, da der erste Teil leider fehlt. Lesen lohnt sich dennoch.
 
Sabines Erwachen Eine Exhibitionistin erwacht beim Ausgehen ohne Höschen
 
Eine erste Begegnung Reine Poesie!
 
Fellatio Eine gute Beschreibung eies Mannes wie er gerne einen geblasen haben möchte oder auch als Kurzanleitung für unerfahrene Frauen,welche die Kunst des Blasens lernen möchten.
 
Eva's Traum Illusionen einer Frau.
 
Der erste Anal fick Wie ist das mit dem Analsex? Eine Frau
 
Gefahr Kurzes Interview zum Thema Sex und Vorlieben bei selbigem
 
Das Wichtelmännlein sarkastisch komisch abfällig
 
Chris eine frau und ein mann haben ungewöhnlichen Sex
 
Die Geburtstagsstory 1999 Für eine Träumerei, in der es um die Stadt der Liebe geht, passiert hier recht wenig, wenn man davon absieht, dass der Autor von 2!!! Schaffnern mit der Hand in der Hose erwischt worden ist... Aber wenigstens könnte es sich genauso zugetragen haben: Kurz und schmerzlos.
Litle red riding Hood Aidsaufklärung in Märchenform. Rotkäpchen im Goodyearrausch.
 
Humor 107 Gründe warum ein Bier besser sein soll als Frauen. Ich trinke keinen Alkohol, aber Frauen, ..Mhhhh.
 
Das Paradoxon der Liebe Sein Leben war ein Rausche der Sinne. Jetzt zieht er Bilanz. Sehr gut geschrieben, vielleicht gar keine erotische Geschichte.
 
Der Besuch Schöne Beschreibung eines "Körperpflegeabends" mit anschließendem Analverkehr.
 
Beim Arzt Arztbesuche dieser Art sind mir noch nie widerfahren.
 
Machosprüche Wie der Name schon sagt. Wer`s braucht viel Spaß
Erlebnis Schwer geschrieben. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Anklage Anreihung von § mit erotischem Hintergurnd gute Idee
Wie spreche ich eine Frau an? Tipps wie man eine Frau anmacht. Soll jeder selber Bewerten
Gib mir Deinen Saft Wer soll davon erregt werden? Kein Kommentar.
Wie man seinen Hund NICHT nennen sollte Nicht erregend, aber einfach eine nette Idee.
 
Sex - Lügen Eigentlich ohne Wertung. Nur ein Aufräumen mit Vorurteilen.:-)
 
Die sündige Agnes Ein bischen schwierig zu lesendes Gedicht über eine Frau die "totgevögelt" wird. Im großen und ganzen ganz gut geschrieben.
 
Der Eindringling Nette Geschichte. Sehr lyrisch geschrieben. Ist mal was anderes.
 
Unter Strom - Eine sehr gefährliche Sache Gar kein bißchen errotisch nur ein Beschreibung was vbei der benutzung von Reizstromgeraete passieren kann.
Das erste Mal mit Johannes Handelt von einem Mann der - Frau sein möchte, gut geschrieben.Handlung ist auch gut.Nehmt Euch aber Zeit beim Lesen Story ist ganz schön lange!
Das elektronische Märchen Wirklich elektrirsierend. Für die Idee gibt es die Punkte.
 
Sperma gar nicht so doof Das Geheimnis des weiblichen Orgasmus und der Spermien scheint nun wissenschaftlich gelöst zu sein!
Die Vanillekaltschale Abgedrehte Sesamstraßenfantasie ...
 
Kapriolen der Lust Ein wenig primitiv geschriebene und zum Schluss melodramatische Geschichte. Nicht sehr erregend.
Die Geschichte des Sex Von Adam bis zu heute Nacht. Eine lustige Variante des Sex im Wandel der Zeit, und was Gott für Probleme damit hat. An einigen Stellen etwas zu kurz.
 
Hausfrauensex Wir wussten es ja immer ... Gemüse regt an ...
 
Der Morgen davor - Nur einen Augenblick lang Zusammenkunft
Irene Eine Frau erzählt von Ihren schlechten sexuellen Erfahrungen.
 
Kamasutra - Tantra Anleitung zum Tantra, allerdings zu kurz, ohne Hintergrund und voellig aus dem Zusammenhang gerissen. Kann also als Anregung fuer neue Stellungen dienen - wird einen aber der fernoestlichen L
Um die Party mal in Gang zu bringen ... Wie man den Gastgeber veraergert ... waere das eine Witze-Site, haette diese Story volle Punktzahl! Superlustig - hat allerdings mit Erotik eher wenig zu tun.
 
Dirty Talking am PC Sie hat geile Fanatsien, anfangs gutes DirtyTalking, aber zum Schluß ziemlich heftige Sauereien. Liebhaber dieser Sprache kommen voll auf Ihre Kosten
 
Der Antiheld Bitte, Bitte. Nicht noch mehr davon. Dafür ist der Platz zu schade. Kurz und knapp. Sein Penis ist 30 mm und er kann 20 - 30 mal pro nacht, dabei "produziert er 2 Liter". Ich kriege gleich lachfalten.
 
Der Schuhladen Seine Phantasie spielt ihm einen Streich. er hat Sex mit der Bedienung, das war es. Nichts außergewöhnliches.
Morgenstunde hat Gold im Munde Ein Ehemann schluckt den Sperma von einem Trucker auf einem Parkplatz. Zu Kurz und hat keinen Kick.
 
Peters Verwandlung Peter wird zur Frau gemacht, später dann auch entsprechend operiert. Interessanter Stoff, aber zu kurz und ohne richtige Begründung.
 
Was machst Du gerade? Geile, sehr gut geschriebenen Telefonsexstory. Ein Pärchen treibt sich schamlos zum Höhepunkt.
 
Das Überraschungsspiel Anale Spielereien. Er leckt ihren Po, sie dringt mit einem Dildo in ihn ein. Alles ganz zaertlich!
 
Der Penetrationstest Ein Doc erzählt, wie man es macht. Ob nun richtig, sein dahin gestellt.
 
Nachtwache mit Mandy (Teil 1) Kleine Gedankenspielerei, aber gute. Ich hoffe der 2. Teil knüpft an den ersten an und wird noch besser. Was man alles so nachts macht, während die "Kranken" schlafen...
 
Spaß vor der Videokamera Sie masturbiert vor der Kamera und wird erwischt, als Ausgleich bittet sie um ein Video ihres Neffen. Keine Spannung, nicht besonderes.
Lillian 2 Mädchen lernen das sie nicht frigide sind. Irgendwie komische Geschichte.
 
Mann und Frau Der religiöse Unterschied zwischen Mann und Frau im Wandel der Zeit.
 
Traumhafte Wirklichkeit Der etwas andere Gynikologe
 
Das Höschen Eine kurze Telefonsexstorie und ein seidener schwarzer Damenslip. Fein was man damit machen kann.
 
Eine besondere Gute Idee, aber viel zu kurz. Er bezahlt seine Frau fürs bumsen.
 
Das neue Badezimmer Mal was ganz anderes...Ein Mann treibt es mit einer 60-jährigen. Vielleicht ein Schritt mit den Vorurteilen aufzuräumen, daß ältere Menschen keinen Sex haben dürfen. Ich find's gut.
 
Zwiesprache Bericht über eine gewesene erotische Brieffreundschaft.
Die technische Seite des Sex Drei Studenten bauen eine Sexmaschine und beglücken damit die Frauen. Ziemlich gut geschrieben und eine spitzen Idee, das Ganze!!!
 
Schöne Wäsche Für Freunde von schicken Dessous. Was Dessous an Frauen doch so ausmacht. Also Frauen, zeigt es uns!
Veros Geheimnis Ist das eine Ankündigung einer interessanten Story. Aus dieser ist leider der Sinn der Veröffentlichung nicht ersichtlich.
Jack Diese Story ist bestimmt schon über 20 Jahre alt und ebenso wie damals unglaublich. Man kann sich diese Story schlecht vorstellen, deshalb die niedrige Bewertung.
 
Traum in der Bar Wenn jemand wissen will wie man erotische Stories nicht schreibt: Hier ist sie, die schwächste Story auf dieser Seite. Allein die geschraubten Formulierungen machen diese Geschichte lesenswert.
Ein Tag auf der Rennbahn Ein Trabrennen, jedoch ohne Pferde, dafür mit Ponygirls. Wer es mag...
 
Mystery Eine Art Abenteuer Geschichte einer verwunschenen Frau. Wenn das Ende wenigstens interesssant gewesen wäre......
Rueckblick: Ertappt Eine Wichsgeschichte unter zwei Frunden, bei denen sich eine Frau einmischt. Gibt besseres.
 
Eine englisches Märchen Ein Märchen aller Aschenputtel. Vorallem die Stelle mit der Socke war geil.
 
Cyber - Love Wer auf 2m große Katzenfrauen steht und sonst noch einen Hang zu SF mitbringt kann es ruhig lesen
Liebeserklaerung an Katharina II Ich bin aus dieser Geschichte nicht schlau geworden. Sie hatt von allem etwas, aber nichts richtig
Bunt gewichst! Eine Geschichte über wichsen, spannen und sonst noch was, auf einem Parkplatz. Nach einer halben Seite wusste ich nicht mehr wer was, gerade wo und mit wem macht.
 
Große Veränderung Er hatte eine Gentherapie an seinem Schwanz machen lassen, was ihm zu unglaublichen Maßen anschwellen lies. Zuerst bläst der sich einen und dann muß eine Studentin ran. Traum oder Wirklichkeit? Lesenswert!
 
Trio Infernal Aufregende Transvestitin vernascht gleich drei Männer. Natursekt inklusive. Recht anregend, wenn auch eine "richtige" Frau dabei fehlt.
 
Auf Reisen EineFahrt im Zug. Sie bittet ihn sich einen runterzuholen........
 
Zeigegeil Part One Keine Ahnung in welche Kategorie ich das geben soll. Beschimpfungen, Nudismus, NS, .......
 
Ein scharfer Morgen Diese Story gehört eigentlich nicht hierher, aber sie ist nicht schlecht geschrieben.
 
Schnüffler wie wir Cousin und Cousine bestrafen sich gegenseitig mit Prügel. Keine schlechte Idee, von allem etwas dabei ausser NS.
 
Dimensionen Cybersex habe ich mir zwar anders vorgestellt, aber die Story ist nicht schlecht geschrieben, daher 2 Punkte
Erinnerst du Dich? hier versucht jemanden wiederzufinden, Dich?
Boy Skurrile Geschichte, in der zwei 14jährige erst schwule Erfahrungen sammeln und dann von Frauen gefoltert werden. Extreme Handlung, auch extrem knapp erzählt.
 
Tamaras Klinkerlebnisse Tamara hat sich ihren Vibrator zu weit eingeführt und bittet einen Zivildiener diesen wieder zu entfernen. Das wars auch schon .....
Julia: Der Zauberstab Vibratoren im Jahr 2050. Ob es sowas einmal geben wir *schwelg* Gut geschrieben aber leider zu kurz.
 
Sexlektionen in den Bergen Schlecht einzuordnen, würde mal sagen Bi Story. Also, zwei Jungs blasen sich gegenseitig einen, aber ziemlich gut geschrieben, danach kommen zwei Gilrs dazu.
 
Klassenfahrt Die Folgen eines Strippokers ziwchen Schülern - und Lena bringt ihn zum Orgasmus. Die Geschichte m u ß wahr sein, die Phantasie wäre sicher spannender gewesen.
 
Die Wette Wieviele Phantasien drehen sich um die Arbeitskolleginnen? Ich weiß es auch nicht, aber hier ist noch eine...
 
Die Gräfin Keine Ahnung was das soll.......?!?!?!
 
Den ganzen Tag... Das erste Mal wird er als TV von einem Mann genommen. Und das in einer überfüllten Gaststätte. Wer darauf steht....
Phantasie Er hat eine Phantasie, in der er sie oral befriedigt. Leider etwas zu kurz und ein paar wenige Rechtsschreibfehler, vielleicht wegen der Erregung....
Literarische ergüsse eines Schwanzträgers Ein Märchen, bei dem sich die Gebrüder Grimm im Grabe herumdrehen würden. Ein ziemlich schlechtes Werk eines "Schwanzträgers", der eine Vorliebe zu Bäumen hat und sich mit den Urinstinkten des "Männchens" befasst. Wem's gefällt - sichere Lachnummer auf jeder Party.
Aliensex Ein Terraner auf der Suche nach dem besten Sex des Universums. Super geschrieben, ein Muss für Science Fiction-Fans. Alle Anderen sollten sich's ebenso gönnen. Klasse!
Asien Trip Asien-Urlauber nimmt sich in einem Nachtclub eine Asiatin mit in sein Hotelzimmer. Die Story ist nicht schlecht, könnte aber ausführlicher sein. Vielleicht beim nächsten mal...
Beten Schwülstige Schreiben. Kurz und überflüssig.
ERSTER STREICH Max und Mortiz mal ganz anders; was wohl Wilhelm Busch dazu sagen würde. Tolle Imitation des Originals.
Freitagabend Wenn man seine Freundin besucht und nicht aufpasst, dann wird man von ihr auch einmal anal vernascht. Da kann man nur sagen, daß Wochenende ist schnell vorbei.
 
Im Elbenreich Dem Autor hat es wohl an der Zeit gemangelt, den Stoff richtig auszuarbeiten. Jedenfallls gibt es einige erotische anflüge die noch weiter bearbeitet werden sollten.
Viktor und Emilie Bei "Victor um Emelie" handelt es sich um eine ganz andere Geschichte. Victor ist Vampir
Bin ich eine Nymphomanin? ziemlich gute geschichte über den
 
Eine erotische Zwischenscene zu Faust "Faust Nicht mehr erschlafft, voller Kraft Steht er in Deiner Hand So will ich nochmals besorgen Wünsch Dir einen guten Morgen Jetzt die Beine weit auseinand Süßes Weib, süßes Weib Ich steck ihn hinein, in Deinen Leib" Goethe mal ganz anders - ob es davon auch ein Reklamheft gibt?
 
Der Chat Es ist schon eine tolle Leistung einen Sexroman zu schreiben und erst im zweiten Drittel zur Sache zu kommen. Vorher nur Details, die keinen interessieren.Wenn wenigstens die Traumfrau beschrieben worden wäre. Auch die Sätze sind etwas wirr geschrieben, was ich aber auf die "Erregung" des Autors zurückführe, nur leider bin ich nicht erregt.....
Des Transvestiten Entjungferung Sehr gut zu lesen
Meine Hände, die unendliche Geschichte Das ist mal eine echt geile Idee! Mittels Klicks kann der Leser selbst bestimmen, wie es an bestimmten Stellen weitergehen soll. Und das kann auf alle möglichen Abarten herauslaufen! Ein GROßES Problem gibt es allerdings: die erforderliche htm-Oberfläche ist leider nicht mehr funktional. Und die eMail-Adresse ist ebenso tot. Goose, melde dich bitte, damit wir alle in den Genuß deiner Idee kommen!
Der schwule Pinguin Auch ein Stofftier kann entzücken. Tun eines Fetischisten. Hat hier eher nichts zu suchen.
Die Sache mit den Strumpfhosen... Könnte man unter Sex als auch unter Spanner einordnen. Kurz und schnell erzählt deshalb die 2.
Zelten mit der Schwiegermutter! Er und seine Schwiegermutter schauen sich bei der Selbstbefriedigung zu. Nette Kurzgeschichte
 
Bruns - Bound Gehört meiner Meinung nach nicht hierher. Für mich entschieden zu wenig Erotik und zu viele Rechtschreibfehler
Lolas Workshop Eins vorweg: der interessierte Leser sollte eine Vorliebe zum Sex während der Schwangerschaft haben! Nette Story, kurz und knapp, jedoch schöne Sprache und viel Witz.
 
Das Treffen Tolle TV Story. Das TV Mädchen muss eine Erziehung über sich ergehen lassen. Später wird die Erziehung zusammen mit einer jungen Dame fortgesetzt, die sehr ausgefallene Ideen hat. Die Geschichte handelt von Frauenkleidung, Windeln, Analstopfen, Einlauf, Katheder und Urin und natürlich auch genug Oralsex.
Die Drei Wochen Hochzeit Schwache Story Viel Gefasel , aber kaum Handlung. Stattdessen der Versuch literarisch zu wirken . Wenn es Minuspunkte gäbe würde ich diese vergeben
Karin Schön geschrieben aber viiiel zu langatmig :) Stelle Dich auf eine abendfüllende Story ein, wenn Du Dich ihr widmen willst. Und solltest Du dann noch Ausdauer haben, wird Dir die Story sicher gefallen. ...und alle guten Dinge sind 3 aber lies selbst und übe schon mal "langes Atmen" ;)
Gewitter Sie wird von einen Unbekannten im Auto verführt und findet Gefallen daran.
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein II Schrott. Da soll der Autor erst mal seine Gedanken ordnen.
Mein erster Online - Sex !!! Dies ist eine typische Kurzgeschichte; treffend auf den Punkt kommend. Hoffentlich gibts eine weitere Geschichte mit dem "Live-Treffen". Aber lest selbst !
Mein 1.Mal (Teil 1) Er wird vom Ihm und anderen Freunden richtig rangenommen. Eine sehr deftige Schreibweise, die nicht jeder lesen möchte und sollte.
 
Morgenfrische Kurz und knapp die Beschreibung der Geschichte. Er holt sich einen runter und verpasst dabei den Bus zur Arbeit. Muß nicht gelesen werden.
Morgenfrische Und es gibt auch noch einen dritten Teil, der dieses mal von Käse handelt. Diesen isst der liebe Junge nicht gerne und wird dazu gezwungen. Ganz schön blöde. Macht weiter so und uns vergeht das Lesen solcher Geschichten.
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Brennendes Hamstergeschoss Diese kleine Anekdote sollte sich niemand entgehen lassen. Sex mit einem Hamster ist doch mal was ganz neues, oder?!
 
Die Genuß-Dusche Eine Frau erkundet in der Dusche ihren Körper und was man mit einem Duschschlauch alles erleben kann. Nett aber etwas zu kurz geschrieben.
 
Mit der Schwiegermutter meines Bruder's Sehr schwer zu lesende Geschichte. Sehr kurz geschrieben, muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Die Massanprobe Liebhaber von Korsetts kommen bei dieser Geschichte voll auf ihre Kosten. Sowohl sie als auch er bestellen eins. In Aktion erleben wir sie jedoch
Träume Sie träumt einen sonderbaren Traum.
 
Nacht Ein Werwolf in Liebe mit "?" - was ist sie? Schöner Schreibstil, tiefe Gedanken aber auf jeden Fall viiiiiiiiiiiiel zu kurz.
Ich liebe dich *Lächelt* so vielen Sprachen und der eine Satz
Mein erstes mal mit Andrea Er hatte lange keinen Sex mehr und findet über das Internet eine "wilige" Frau. Sie verabreden sich zum Picknick, bei dem es dann zu einer ausführlichen Pettin-Session kommt.
Sklavin Pienzliesl beglückt uns diesmal mit einer Vampirgeschichte, in der die Erotik nicht wirklich im Vordergrund steht, die sich aber prima lesen lässt. Vielleicht gibts ja 'ne Fortsetzung, in der das Vampirpaar gemeinsam durch die Gegend streift, um gemeinsam neue Opfer zu finden :-)
 


Liebe Doris,

liebe...?Ja: liebe, denn es muß wohl Liebe sein, dieses starke ruhige Gefühl, daß ich
in mir spüre, wenn ich an Dich denke. Seltsam, Ruhe will nicht recht passen zu dem Leben,
das wir führten. Aber was bleibt mir jetzt noch anderes übrig als ruhig zu bleiben und
ein paar Erinnerungen?

Erinnerungen an Dich, Mädchen. Ja, ich weiß, Du magst nicht so genannt werden, aber was
warst Du damals anderes, als wir uns kennenlernten?
Damals, in diesem verräucherten Keller am Spielbudenplatz, da traf ich ein Mädchen: Zu
blaß, zu schmal, zu scheu um wirklich erwachsen zu sein, die zu große, zu schwere
Lederjacke lag wie ein Panzer um Deine Schultern, als wolltest Du Dich schützen vor der
bösen Welt.

Immerhin, es sind angenehme Erinnerungen, die mir bleiben, trotz alledem und immer noch.
Erinnerungen an die kleinen Spiele, die wir spielten, Erinnerungen an Deine Erziehung. Ja,
tatsächlich, ich habe Dich erzogen, wir haben Herr und Sklavin gespielt und alle
Klischees des alten Erziehungsrituals erfüllt. Du warst ja auch ein so dankbares Objekt
für dieses Spiel: Als wir uns kennenlernten, da warst Du wahrscheinlich der einzige
Mensch im Molotow, der die Spielregeln nicht kannte. Du hattest "Die Geschichte der
O" nicht gelesen und keinen der zahllosen Pornos, die das Verfahren regeln. Du
wußtest nicht, daß die Sklavin den Blick demutsvoll zu senken hat und sich für Schläge
umgehend bedankt. Du hattest noch nicht gehört, daß die Sklavin nicht unaufgefordert
redet, daß Sklavinnen für gewöhnlich keine Höschen tragen und die Auswahl ihrer
Kleidung ihrem alles überragenden Herrn und Meister überlassen. Aber Du hast schnell
gelernt.

Du hast ein reiches Feld gefunden für kleine Sünden und gezielte Provokationen, für
wohl überlegte Vergesslichkeiten und sorgfältig geplante Fehler. So haben wir das Spiel
gespielt: Mit Stock und Gerte, mit Peitsche und mit Klammern, mit allem, was die
Spielzeugkiste hergibt. Ich hatte bald herausgefunden, was Du nicht magst, ich habe Tabus
gesucht, um sie zu brechen.

Natürlich war irgendwann von Grenzen die Rede, natürlich wollte ich diese Grenzen
überschreiten. Natürlich habe ich Dich in den Arm genommen, habe Dich getröstet und
gehalten, wenn Du an dem Punkt angelangt warst, den ich damals für Deine Grenze hielt.
Damals, denn heute weiß ich, was Grenzen bedeuten. Der letzte Punkt hinter der letzten
Grenze: Ich bin da angekommen.

Nun, ich will nicht jammern, aber Du verstehst, daß es mir nicht leichtfällt hier zu
sein, nicht wahr? Wie hast Du es geschafft, mich hierher zubringen? Ich hatte angefangen,
Dir mehr beizubringen als die Regeln des SM-Rituals. Ich tauschte die labberigen T-Shirts,
die zerfledderten Jeans, die selbst bemalten löchrigen Turnschuhe aus. Ich habe für
Ordnung in Deinen einst struppigen Haaren gesorgt und sogar die notorische Blässe aus
Deinem Gesicht vertrieben. Ich machte aus dem Punk eine dezent in Jeans, Spitzentop und
Blazer gekleidete junge Frau.
Schließlich bist Du geworden, was Du heute bist. Durch mich, durch meinen Rat wurdest Du
schöner und bliebst wild. Du dientest, um mir zu gefallen und behieltest genug Freiheit,
um mich zu reizen. Aber ich habe Dich nicht wirklich verändert.

Hinter der Fassade aus dem Sommerschlußverkauf bist Du stets geblieben, was Du schon
immer warst: Zu wild, zu stark, zu fremd. Deshalb wurdest Du perfekt. Das perfekte Bild
einer Frau, wie von mir erträumt. Du wurdest der perfekte Köder in einer perfekten
Falle.

Und sie ist perfekt, diese Falle: Dicke Mauern und dicke Gitter. Wen sie hier haben, den
lassen sie nicht wieder raus. Immerhin, seit ich in den Westflügel umgezogen bin, ist es
etwas ruhiger, ruhig genug sogar zum Schreiben und zum Nachdenken.

Nachdenken... das hätte ich vielleicht damals tun sollen, damals als wir uns
kennenlernten, als ich es noch konnte. Ich hätte ahnen müssen, daß ein kaufmännischer
Angestellter und ein Monster nicht zusammenpassen. Als ich anfing, mich mit Dir über
Grenzen zu unterhalten, da hätte ich wissen sollen, daß du andere Grenzen meintest als
ich. Als ich von Veränderung sprach, habe ich nicht erkannt, wer wen verändern würde.
Als ich das Wort Erziehung benutzte, als ich davon sprach, es sei mir Ernst mit dem was
ich mit Dir plante, da ahnte ich nicht, welchen Ernst du meintest. Auch Du meintest, wir
sollten Ernst machen. Todernst.

Heute lache ich über die Ängste, die ich einmal hatte. Ich lache darüber, daß ich
Rücksicht nahm auf die Nachbarn und auf die Kollegen, daß ich glaubte, ich bräuchte
einen festen Arbeitsplatz und ein geregeltes Einkommen. Sicherlich, es ist kein sehr
fröhliches Lachen. Eben das Lachen eines Mannes, der Handschellen trägt.

Ich kann mich nicht genau daran erinnern, wann es begann. Ich weiß noch, daß ich nicht
genug von Dir bekommen konnte. Die Tage waren zu kurz für uns, also nahmen wir die
Nächte dazu, Du wußtest, wo die nötigen Pillen zu bekommen sind. Eine verfickte Nacht
und ich kam zu spät zur Arbeit. Ein durchvögeltes Wochenende und ich ging gar nicht erst
hin. Ich hatte einen Arzt gefunden, der Urlaubsscheine ausstellte. Ich erinnere mich noch
an eine viel zu warme Sommernacht, es wäre unpassend gewesen, die Fenster zuschließen.
Du hattest Dir alle Mühe gegeben, mich zu ärgern und zu hänseln. Du kanntest die Regeln
des Spiels gut genug, um zu wissen, wie Du mich reizen konntest. Du hattest ein wenig
gestöhnt, hattest dich gewunden mit hoch über hoch über den Kopf gefesselten Händen,
du warst zusammengezuckt und hattest die Luft scharf durch die Zähne gezogen, nur um
Augenblicke später irgendeinen dummen Spruch zu machen. Es war ein plötzlicher Einfall,
so logisch und unausweichlich, daß ich nicht darüber nachdachte. ,Heute schreist
Du." stellte ich sachlich fest und nahm die Hundepeitsche. Du hast geschrien. Keine
Rücksicht auf die Nachbarn, keine auf die gleitende Arbeitszeit. Rücksicht auf Dich, das
war mir mehr als genug. Ein unerledigter Ablagestapel auf meinem Schreibtisch - wie
albern.
Nachts um drei etwas essen gehen - natürlich. Eine vermasselte Beförderung, eine
Mahnung, eine Rechnung - belanglos. Mein Schwanz in Deiner Möse war alles was zählt.

Dich knien lassen in einer ganz normalen Kneipe: Kitzel für mich, selbstverständlich
für Dich, Verwirrung für die Spießer. In Handschellen vorbei an gaffenden Passanten:
Warum nicht?

Ich konnte mir nichts einfallen lassen, was Du nicht sofort und konsequent befolgtest. Du
befolgtest mehr, als ich mir einfallen ließ. Wir saßen im Halbdunkel des Wohnzimmers,
wir stierten beide vor uns hin und dachten an alles und nichts. Ich steckte mir eine
Zigarette an und bemerkte Dein erschrecktes Zusammenzucken. Nein, ich hatte keine
Absichten mit dir und der Zigarette, aber diesen Schrecken auskosten, das wollte ich mir
nicht entgehen lassen. Also ließ ich das Feuerzeug noch ein wenig an und setzte das
Grinsen auf, das ich für drohendes Sadistenlächeln hielt.

Und Du? Du bist aufgestanden, hast Dir wortlos eine Zigarette angezündet, du hast sie in
Deine Armbeuge gehalten, du hast tief durchgeatmet und hast den Arm gekrümmt. Den
Unterarm auf den Bizeps und die glühende Asche dazwischen geklemmt. Die konsequente
Sklavin kennt keine Rücksicht, nicht wahr?

Als ich Dir sonntags sagte, du würdest die ganze nächste Woche Sklavin sein, da ahnte
ich nicht, wie wörtlich Du das nehmen würdest. "Morgen um fünf stehst du mir zur
Verfügung," befahl ich. Am nächsten Tag pünktlich um Fünf standest Du inmitten
des Großraumbüros, die Handschellen hattest du dir selbst angelegt. Du bist vor mir und
vor peinlich berührten, deutschen Schreibtischtätern auf die Knie gefallen: ,Ich stehe
zu Deiner Verfügung, Herr, wie Du es befohlen hast." Es war mein letzter Arbeitstag
in diesem Unternehmen. Der konsequente Herr kennt keine Rücksicht, nicht wahr?

Es war überhaupt mein letzter Arbeitstag. Wozu arbeiten, warum die Zeit vergeuden,
zwischen Spießern, die nicht weiterdenken, als bis zur nächsten Hypothekenrate? Wozu
brauche ich einen Farbfernseher? Wozu eine riesige Stereoanlage, Dein Stöhnen war mir ja
doch die liebste Musik. Als die Bank ungeduldig wurde, habe ich das Auto verkauft. Unser
Leben wurde ein Rausch.
Kein Spiel mehr, keine Erziehung, keine Rituale und keine Regeln. Nicht die Regeln der
alten SM-Klischees und schon gar nicht die der Satten, der Zufriedenen, der Unwissenden,
die uns umgaben. Ja, wir haben den Spießern auf den Tisch geschissen. wir haben auf ihren
Gräbern gevögelt. Wir haben einer ganzen Reihe von Leuten in die Suppe gespuckt.

Wir hatten uns verändert: Du trugst Blazer und Spitzentop, passend zu meinen
Seidenhemden. Ich trug den hochgereckten Mittelfinger vor mir her, passend zu Deinem
Wesen. Der alte Schreihals in der Wohnung über unserer brüllte uns nach: "Tiere!
Ihr seid tollwütige Tiere!" So unrecht hatte er gar nicht. Weißt du, was man mit
tollwütigen Tieren macht? Man bringt sie um.

Wir lebten den Wahnsinn. Wenn das Geld alle war, kanntest du jemanden, dem ein paar Sachen
vom Lkw gefallen waren, die jetzt einen Käufer suchten.
Oder ein paar Leute die aus versicherungstechnischen Gründen einen kleinen Blechschaden
an zwei alten Rostlauben inszenierten mußten. Nicht denken.
Durch die Welt rasen. Nicht links und rechts gucken, nicht nachdenken.

Denn ich hatte den Wahn in Dir erkannt. Es war in Mannheim, ich hatte Dir schon von diesem
legendären Keller erzählt. Von den beiden dicken rostigen Ketten, die in einem der
hinteren Räume von der Decke baumeln. Meine Lieblingsketten.

Ich hatte dich festgemacht, die Peitsche hielt ich schon in der Hand. Wir warteten noch,
bis das Pärchen neben uns an fertig war. Die Dame vertrimmte ihre Begleitung nach allen
Regeln der Kunst. Sie schrie: " Da! Da!" und er schluchzte "Gnade, Herrin.
Ich liebe Dich, Herrin!" So wie es sich gehört.
So wie wir es auch einmal getrieben hatten. Als uns das ganze Brimborium noch wichtig war.
Als wir das ganze Ritual noch nicht einfach nur albern fanden.

Ich spürte in diesem Moment: Das ist nicht, was wir wollen. Auch diese Grenze hatten wir
überschritten. Also hängte ich die Peitsche wieder an den Gürtel und holte das
Springmesser aus der Tasche. Nur für einen Wimpernschlag flackerte Angst in Deinen Augen,
dann fand ich in Deinem Blick wortlose Zustimmung. Ich ließ die Klinge langsam über
Deinen nackten Leib gleiten, ich streichelte Dich sanft mit spitzem kalten Stahl. Dann
hatte ich die richtige Stelle gefunden. Ein Schnitt, nicht lang und nicht tief. Blut quoll
hervor und rann über deine Brust, Deinen Bauch, Deine Scham. Ich warf meine Jacke in den
Staub des Kellers und nahm Dich in die Arme. Ich preßte meinen Mund auf die Wunde und
dann standen wir uns gegenüber. Kleine rote Tropfen fielen zu Boden, und als ich Dich mit
blutverschmiertem Mund küßte, vermischten sich Schweiß und Blut. Da wurden wir eins.

Denn da habe ich in Deine Augen gesehen. Alle Scheu und alle Verschlossenheit waren
verschwunden. Ich sah zum ersten Mal in Dein innerstes Wesen und ich sah die Angst ganz
tief in Dir. Nicht die Angst vor dem Messer, nicht die vor Schmerzen. Ich sah furchtbare,
panische Angst.
Lebensangst, existentielle Furcht. Wer hatte Dich so zugerichtet, was hatte deine Seele so
grausam verletzt? Wir haben nie darüber geredet, welcher Schrecken sich hinter Deinen
Augen verbarg; Dir fehlte der Wille darüber zu reden, mir fehlten die Worte.

Aber ich suchte mir Mosaiksteinchen aus dem Wenigen, was Du über Dein Leben erzähltest.
Ein Vater, der selten da war, eine Mutter, die soff. Der Winter, als Du in Großvaters
Schrebergarten gelebt hast. Oder besser gehaust, denn wie kann man leben von ein paar
Mark, die Opa zuschießt und dem bißchen, was eine Vierzehnjährige nach der Schule
verdient. Du hast von Lehrern erzählt, denen der Notendurchschnitt ihrer Klasse wichtiger
war als die Sorgen einer einzelnen. Hast erzählt von einer Jugendwohnung, in der du einen
Sozialpädagogen hattest, der sich um Dich kümmerte, genau 37.5 Stunden die Woche.

Dafür hast Du gelernt, wie man Autos knackt. Du hast mir von dem Gefängnis Deiner Jugend
erzählt und ich beschloß, Dich aus diesem Knast zu befreien.

Es war meine Idee, Du hast den Job aufgerissen. Ich kannte die Firma noch von früher, ich
hatte ja lange genug im Großraumbüro der Spedition gearbeitet und wußte, wie die
Alarmanlage auszutricksen ist. Ein paar Wochen später saßen wir im Flieger nach Bangkok.

Durch die Stadt bummeln, Hitze und Gestank ignorieren. Curries essen, Lycheesaft trinken
und Singha Bier, Rambutan naschen und lauter neue Sachen sehen. Im Lumpini Park den alten
Chinesen beim Tai Chi zusehen und im Wat Phra Keo lernen wie man für den Smaragdbuddha
Räucherstäbchen aufstellt.
Aber auch spät nachts im Malaysia Inn sitzen, zwischen dem besoffenen Abschaum der
Rucksackinternationale, mit den berühmt-berüchtigten Huren der Stadt mühsam die
korrekte Aussprache unserer paar Brocken Thai verbessern.

Wir gingen in den Coffeshop im Grace Hotel Ich wollte Dir nur ein abschreckendes Beispiel
geben, das Grace ist das schlimmste Rattenloch in der ganzen Stadt. Araber, die zu Hause
nicht trinken dürfen, und die nicht gelernt haben, mit Frauen umzugehen, besaufen sich,
bevor sie auf die zweioder dreihundert Thailänderinnen losgehen, die hier versuchen, ihr
Geld zu verdienen. Im Grace wird Sex nach den Regeln des russischen Roulettes verkauft.
Ich hätte wissen müssen, daß Dich dieser Ort interessiert.

Ein paar Europäer und einige Amis zwischen hunderten arabischer Gäste.
Chinesische, vietnamesische, malaiische, thailändische, burmesische Frauen.
Die einzige Weiße warst Du, entsprechend begafft. Ich konnte nicht widerstehen, ich bin
nun einmal zu eitel, um auf den Glanz eines solchen Auftritts zu verzichten. Also winkte
ich und Du knietest vor mir.
Hingegossen in einer wundervollen fließenden Geste anmutiger Schönheit.
Einigen Gaffern hat es den Atem verschlagen. Einer hat verstanden.

Yussuf schickte einen Kellner, seine Karte und eine Flasche Scotch. Eine ganze Flasche
Scotch ist auch in Bangkok nicht billig. Ich sah mich nach dem Spender um, er prostete mir
zu. Bald saß er an unserem Tisch. Ein großer grobschlächtiger Mann, dicke Finger,
wulstige Lippen, eine Riesennase. Er war ziemlich häßlich und auf den ersten Blick alles
andere als sympathisch. Aber sein Englisch war besser, als sonst in diesem Laden üblich,
sein Benehmen war sogar sehr viel besser.

Yussuf redete nicht allzu lange um den heißen Brei. Er wäre gern einmal dabei, bei
Deiner Erziehung, In seinem Zimmer stände alles zur Verfügung und für eventuelle
Unkosten würde er aufkommen. Dabei schob er mir ein paar Stück Papier zu, ich wußte
nicht wieviel, aber es stand Dollar drauf. Wir begleiteten Yussuf in den elften Stock, in
eines der besseren Zimmer des Grace.

Yussuf kam auf seine Kosten. Er hatte ein paar Gerten, Handschellen und einen Haufen
Kanülen, sauber verpackt. An den Pfosten des Bettes fand ich Platz um Dich zu binden.
Dann nahm ich einige Nadeln und der alte Kitzel war wieder da: Du wurdest unsicher,
hattest Angst und signalisiertest dann doch Einverständnis. Eine Nadel nach der anderen
stach ich in Deine Haut, bis Dein Blick brach und ich Dich losband. Als ich Dich
vorsichtig auf den Arm nahm und ins Bad trug, hing Yussuf mit geilem Blick in den Armen
einer jungen Frau, die nichts verstanden hatte, außer dem exorbitanten Lohn, den der
Araber gezahlt hatte.

Yussuf blieb uns erhalten, als Einnahmequelle, als Führer durch einige wirklich gute
arabische Restaurants. Irgendwann wurde er sogar etwas mehr, er wurde uns sympathisch. Ich
kann den Islam nicht ausstehen, aber ich rechne es Yussuf hoch an, daß er sich an die
Gebote seiner Religion hielt und keinen Alkohol trank.

Unser Umgang wurde vertrauter und er wurde großzügiger. Nicht, daß er uns mehr Geld
geboten hätte, er bot uns an, uns aus der selben Verdienstquelle zu bedienen wie er. Er
kannte einen Lieferanten, der konnte seltene Ware in guter Qualität liefern. Ich hätte
weit bessere Chancen als er, einen Abnehmer in der deutschen Kolonie zu finden. Der Gewinn
würde ausreichen, um hier zu bleiben. Wir haben lange überlegt, aber schließlich war
das unsere Chance. Früher einmal hätte zumindest ich "Nein " gesagt, aber Dir
ein Leben bieten, irgendwo in einem Bungalow am Strand, ohne all das, was dich an die
Schrecken Deiner Jugend erinnert, war es das nicht wert? Wir stimmten zu, daß Risiko war
ja auch minimal.

In Pattaya fanden wir unter den deutschen Zuhältern die richtigen Abnehmer.
Im Norden fanden wir den Lieferanten. Wir stellten nur den Kontakt her, wir würden den
ganzen Deal aus sicherer Entfernung überwachen. Was sollte passieren?

Es ist passiert. Frag mich nicht wie, es ist egal. Vielleicht hatten wir einfach unseren
Vorrat an Freiheit aufgebraucht. Man kann dem Schicksal nicht entgehen, sagen sie hier.
Man kann nicht immer auf des Messers Scheide tanzen, ohne herunter zufallen. Oder ohne
sich zu schneiden.

Es hatte uns beide erwischt und wir wußten, was der Preis war. Drei Kilo Heroin sind eine
ganze Menge und nicht alle Polizisten in Asien sind bestechlich. Warum sollten wir beide
bezahlen? Vor Gericht sahen wir uns wieder, ich sah in Deine Augen, ich sah die Wunde in
Dir. Ich hatte Dich hierher gebracht, weil Du nie wieder leiden solltest. Weil ich diesen
Schmerz von Dir fernhalten wollte. Ja, auch diesen. Sadisten neigen zur
Selbstüberschätzung und der konsequente Herr kennt keine Rücksicht, oder?
Also habe ich die Schuld auf mich genommen. Es reicht ja, wenn es mich erwischt, habe ich
gedacht und mich verurteilen lassen.

Ich hatte gedacht, ich könnte den Dreck ertragen, die Ratten, die gierigen Blicke der
Knastschwulen. Ich konnte es nicht, ich war am Ende sogar froh, in diesen Teil des
Gefängnisses umzuziehen. Immerhin erfüllt sich eine Hoffnung: Ich werde nicht an der
Malaria krepieren und nicht an Typhus.

Wir haben im Rausch gelebt, es konnte nicht immer so weitergehen.
Vielleicht haben Dir diese Monate geholfen, vielleicht hast Du einiges von dem verstanden,
was ich Dir mit Worten nicht sagen konnte: Egal was geschieht, Du bist es wert. Egal was
nötig ist, für Dich wird es getan. Bis zum Ende und immer konsequent. Also werde ich
nicht weinen und nicht schreien, wenn sie mich holen und zu dem kleinen Anbau bringen, in
dem der Galgen steht.

Denn ich bin meiner Sklavin gehorsamer Diener.


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