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Die Eichel-Ärztin Gekonnte Griffe einer Hautärztin
 
Love Train (Notbremse) 2 Zu dieser Story kann man kaum was sagen, da der erste Teil leider fehlt. Lesen lohnt sich dennoch.
 
Sabines Erwachen Eine Exhibitionistin erwacht beim Ausgehen ohne Höschen
 
Eine erste Begegnung Reine Poesie!
 
Fellatio Eine gute Beschreibung eies Mannes wie er gerne einen geblasen haben möchte oder auch als Kurzanleitung für unerfahrene Frauen,welche die Kunst des Blasens lernen möchten.
 
Eva's Traum Illusionen einer Frau.
 
Der erste Anal fick Wie ist das mit dem Analsex? Eine Frau
 
Gefahr Kurzes Interview zum Thema Sex und Vorlieben bei selbigem
 
Das Wichtelmännlein sarkastisch komisch abfällig
 
Chris eine frau und ein mann haben ungewöhnlichen Sex
 
Die Geburtstagsstory 1999 Für eine Träumerei, in der es um die Stadt der Liebe geht, passiert hier recht wenig, wenn man davon absieht, dass der Autor von 2!!! Schaffnern mit der Hand in der Hose erwischt worden ist... Aber wenigstens könnte es sich genauso zugetragen haben: Kurz und schmerzlos.
Litle red riding Hood Aidsaufklärung in Märchenform. Rotkäpchen im Goodyearrausch.
 
Humor 107 Gründe warum ein Bier besser sein soll als Frauen. Ich trinke keinen Alkohol, aber Frauen, ..Mhhhh.
 
Das Paradoxon der Liebe Sein Leben war ein Rausche der Sinne. Jetzt zieht er Bilanz. Sehr gut geschrieben, vielleicht gar keine erotische Geschichte.
 
Der Besuch Schöne Beschreibung eines "Körperpflegeabends" mit anschließendem Analverkehr.
 
Beim Arzt Arztbesuche dieser Art sind mir noch nie widerfahren.
 
Machosprüche Wie der Name schon sagt. Wer`s braucht viel Spaß
Erlebnis Schwer geschrieben. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Anklage Anreihung von § mit erotischem Hintergurnd gute Idee
Wie spreche ich eine Frau an? Tipps wie man eine Frau anmacht. Soll jeder selber Bewerten
Gib mir Deinen Saft Wer soll davon erregt werden? Kein Kommentar.
Wie man seinen Hund NICHT nennen sollte Nicht erregend, aber einfach eine nette Idee.
 
Sex - Lügen Eigentlich ohne Wertung. Nur ein Aufräumen mit Vorurteilen.:-)
 
Die sündige Agnes Ein bischen schwierig zu lesendes Gedicht über eine Frau die "totgevögelt" wird. Im großen und ganzen ganz gut geschrieben.
 
Der Eindringling Nette Geschichte. Sehr lyrisch geschrieben. Ist mal was anderes.
 
Unter Strom - Eine sehr gefährliche Sache Gar kein bißchen errotisch nur ein Beschreibung was vbei der benutzung von Reizstromgeraete passieren kann.
Das erste Mal mit Johannes Handelt von einem Mann der - Frau sein möchte, gut geschrieben.Handlung ist auch gut.Nehmt Euch aber Zeit beim Lesen Story ist ganz schön lange!
Das elektronische Märchen Wirklich elektrirsierend. Für die Idee gibt es die Punkte.
 
Sperma gar nicht so doof Das Geheimnis des weiblichen Orgasmus und der Spermien scheint nun wissenschaftlich gelöst zu sein!
Die Vanillekaltschale Abgedrehte Sesamstraßenfantasie ...
 
Kapriolen der Lust Ein wenig primitiv geschriebene und zum Schluss melodramatische Geschichte. Nicht sehr erregend.
Die Geschichte des Sex Von Adam bis zu heute Nacht. Eine lustige Variante des Sex im Wandel der Zeit, und was Gott für Probleme damit hat. An einigen Stellen etwas zu kurz.
 
Hausfrauensex Wir wussten es ja immer ... Gemüse regt an ...
 
Der Morgen davor - Nur einen Augenblick lang Zusammenkunft
Irene Eine Frau erzählt von Ihren schlechten sexuellen Erfahrungen.
 
Kamasutra - Tantra Anleitung zum Tantra, allerdings zu kurz, ohne Hintergrund und voellig aus dem Zusammenhang gerissen. Kann also als Anregung fuer neue Stellungen dienen - wird einen aber der fernoestlichen L
Um die Party mal in Gang zu bringen ... Wie man den Gastgeber veraergert ... waere das eine Witze-Site, haette diese Story volle Punktzahl! Superlustig - hat allerdings mit Erotik eher wenig zu tun.
 
Dirty Talking am PC Sie hat geile Fanatsien, anfangs gutes DirtyTalking, aber zum Schluß ziemlich heftige Sauereien. Liebhaber dieser Sprache kommen voll auf Ihre Kosten
 
Der Antiheld Bitte, Bitte. Nicht noch mehr davon. Dafür ist der Platz zu schade. Kurz und knapp. Sein Penis ist 30 mm und er kann 20 - 30 mal pro nacht, dabei "produziert er 2 Liter". Ich kriege gleich lachfalten.
 
Der Schuhladen Seine Phantasie spielt ihm einen Streich. er hat Sex mit der Bedienung, das war es. Nichts außergewöhnliches.
Morgenstunde hat Gold im Munde Ein Ehemann schluckt den Sperma von einem Trucker auf einem Parkplatz. Zu Kurz und hat keinen Kick.
 
Peters Verwandlung Peter wird zur Frau gemacht, später dann auch entsprechend operiert. Interessanter Stoff, aber zu kurz und ohne richtige Begründung.
 
Was machst Du gerade? Geile, sehr gut geschriebenen Telefonsexstory. Ein Pärchen treibt sich schamlos zum Höhepunkt.
 
Das Überraschungsspiel Anale Spielereien. Er leckt ihren Po, sie dringt mit einem Dildo in ihn ein. Alles ganz zaertlich!
 
Der Penetrationstest Ein Doc erzählt, wie man es macht. Ob nun richtig, sein dahin gestellt.
 
Nachtwache mit Mandy (Teil 1) Kleine Gedankenspielerei, aber gute. Ich hoffe der 2. Teil knüpft an den ersten an und wird noch besser. Was man alles so nachts macht, während die "Kranken" schlafen...
 
Spaß vor der Videokamera Sie masturbiert vor der Kamera und wird erwischt, als Ausgleich bittet sie um ein Video ihres Neffen. Keine Spannung, nicht besonderes.
Lillian 2 Mädchen lernen das sie nicht frigide sind. Irgendwie komische Geschichte.
 
Mann und Frau Der religiöse Unterschied zwischen Mann und Frau im Wandel der Zeit.
 
Traumhafte Wirklichkeit Der etwas andere Gynikologe
 
Das Höschen Eine kurze Telefonsexstorie und ein seidener schwarzer Damenslip. Fein was man damit machen kann.
 
Eine besondere Gute Idee, aber viel zu kurz. Er bezahlt seine Frau fürs bumsen.
 
Das neue Badezimmer Mal was ganz anderes...Ein Mann treibt es mit einer 60-jährigen. Vielleicht ein Schritt mit den Vorurteilen aufzuräumen, daß ältere Menschen keinen Sex haben dürfen. Ich find's gut.
 
Zwiesprache Bericht über eine gewesene erotische Brieffreundschaft.
Die technische Seite des Sex Drei Studenten bauen eine Sexmaschine und beglücken damit die Frauen. Ziemlich gut geschrieben und eine spitzen Idee, das Ganze!!!
 
Schöne Wäsche Für Freunde von schicken Dessous. Was Dessous an Frauen doch so ausmacht. Also Frauen, zeigt es uns!
Veros Geheimnis Ist das eine Ankündigung einer interessanten Story. Aus dieser ist leider der Sinn der Veröffentlichung nicht ersichtlich.
Jack Diese Story ist bestimmt schon über 20 Jahre alt und ebenso wie damals unglaublich. Man kann sich diese Story schlecht vorstellen, deshalb die niedrige Bewertung.
 
Traum in der Bar Wenn jemand wissen will wie man erotische Stories nicht schreibt: Hier ist sie, die schwächste Story auf dieser Seite. Allein die geschraubten Formulierungen machen diese Geschichte lesenswert.
Ein Tag auf der Rennbahn Ein Trabrennen, jedoch ohne Pferde, dafür mit Ponygirls. Wer es mag...
 
Mystery Eine Art Abenteuer Geschichte einer verwunschenen Frau. Wenn das Ende wenigstens interesssant gewesen wäre......
Rueckblick: Ertappt Eine Wichsgeschichte unter zwei Frunden, bei denen sich eine Frau einmischt. Gibt besseres.
 
Eine englisches Märchen Ein Märchen aller Aschenputtel. Vorallem die Stelle mit der Socke war geil.
 
Cyber - Love Wer auf 2m große Katzenfrauen steht und sonst noch einen Hang zu SF mitbringt kann es ruhig lesen
Liebeserklaerung an Katharina II Ich bin aus dieser Geschichte nicht schlau geworden. Sie hatt von allem etwas, aber nichts richtig
Bunt gewichst! Eine Geschichte über wichsen, spannen und sonst noch was, auf einem Parkplatz. Nach einer halben Seite wusste ich nicht mehr wer was, gerade wo und mit wem macht.
 
Große Veränderung Er hatte eine Gentherapie an seinem Schwanz machen lassen, was ihm zu unglaublichen Maßen anschwellen lies. Zuerst bläst der sich einen und dann muß eine Studentin ran. Traum oder Wirklichkeit? Lesenswert!
 
Trio Infernal Aufregende Transvestitin vernascht gleich drei Männer. Natursekt inklusive. Recht anregend, wenn auch eine "richtige" Frau dabei fehlt.
 
Auf Reisen EineFahrt im Zug. Sie bittet ihn sich einen runterzuholen........
 
Zeigegeil Part One Keine Ahnung in welche Kategorie ich das geben soll. Beschimpfungen, Nudismus, NS, .......
 
Ein scharfer Morgen Diese Story gehört eigentlich nicht hierher, aber sie ist nicht schlecht geschrieben.
 
Schnüffler wie wir Cousin und Cousine bestrafen sich gegenseitig mit Prügel. Keine schlechte Idee, von allem etwas dabei ausser NS.
 
Dimensionen Cybersex habe ich mir zwar anders vorgestellt, aber die Story ist nicht schlecht geschrieben, daher 2 Punkte
Erinnerst du Dich? hier versucht jemanden wiederzufinden, Dich?
Boy Skurrile Geschichte, in der zwei 14jährige erst schwule Erfahrungen sammeln und dann von Frauen gefoltert werden. Extreme Handlung, auch extrem knapp erzählt.
 
Tamaras Klinkerlebnisse Tamara hat sich ihren Vibrator zu weit eingeführt und bittet einen Zivildiener diesen wieder zu entfernen. Das wars auch schon .....
Julia: Der Zauberstab Vibratoren im Jahr 2050. Ob es sowas einmal geben wir *schwelg* Gut geschrieben aber leider zu kurz.
 
Sexlektionen in den Bergen Schlecht einzuordnen, würde mal sagen Bi Story. Also, zwei Jungs blasen sich gegenseitig einen, aber ziemlich gut geschrieben, danach kommen zwei Gilrs dazu.
 
Klassenfahrt Die Folgen eines Strippokers ziwchen Schülern - und Lena bringt ihn zum Orgasmus. Die Geschichte m u ß wahr sein, die Phantasie wäre sicher spannender gewesen.
 
Die Wette Wieviele Phantasien drehen sich um die Arbeitskolleginnen? Ich weiß es auch nicht, aber hier ist noch eine...
 
Die Gräfin Keine Ahnung was das soll.......?!?!?!
 
Den ganzen Tag... Das erste Mal wird er als TV von einem Mann genommen. Und das in einer überfüllten Gaststätte. Wer darauf steht....
Phantasie Er hat eine Phantasie, in der er sie oral befriedigt. Leider etwas zu kurz und ein paar wenige Rechtsschreibfehler, vielleicht wegen der Erregung....
Literarische ergüsse eines Schwanzträgers Ein Märchen, bei dem sich die Gebrüder Grimm im Grabe herumdrehen würden. Ein ziemlich schlechtes Werk eines "Schwanzträgers", der eine Vorliebe zu Bäumen hat und sich mit den Urinstinkten des "Männchens" befasst. Wem's gefällt - sichere Lachnummer auf jeder Party.
Aliensex Ein Terraner auf der Suche nach dem besten Sex des Universums. Super geschrieben, ein Muss für Science Fiction-Fans. Alle Anderen sollten sich's ebenso gönnen. Klasse!
Asien Trip Asien-Urlauber nimmt sich in einem Nachtclub eine Asiatin mit in sein Hotelzimmer. Die Story ist nicht schlecht, könnte aber ausführlicher sein. Vielleicht beim nächsten mal...
Beten Schwülstige Schreiben. Kurz und überflüssig.
ERSTER STREICH Max und Mortiz mal ganz anders; was wohl Wilhelm Busch dazu sagen würde. Tolle Imitation des Originals.
Freitagabend Wenn man seine Freundin besucht und nicht aufpasst, dann wird man von ihr auch einmal anal vernascht. Da kann man nur sagen, daß Wochenende ist schnell vorbei.
 
Im Elbenreich Dem Autor hat es wohl an der Zeit gemangelt, den Stoff richtig auszuarbeiten. Jedenfallls gibt es einige erotische anflüge die noch weiter bearbeitet werden sollten.
Viktor und Emilie Bei "Victor um Emelie" handelt es sich um eine ganz andere Geschichte. Victor ist Vampir
Bin ich eine Nymphomanin? ziemlich gute geschichte über den
 
Eine erotische Zwischenscene zu Faust "Faust Nicht mehr erschlafft, voller Kraft Steht er in Deiner Hand So will ich nochmals besorgen Wünsch Dir einen guten Morgen Jetzt die Beine weit auseinand Süßes Weib, süßes Weib Ich steck ihn hinein, in Deinen Leib" Goethe mal ganz anders - ob es davon auch ein Reklamheft gibt?
 
Der Chat Es ist schon eine tolle Leistung einen Sexroman zu schreiben und erst im zweiten Drittel zur Sache zu kommen. Vorher nur Details, die keinen interessieren.Wenn wenigstens die Traumfrau beschrieben worden wäre. Auch die Sätze sind etwas wirr geschrieben, was ich aber auf die "Erregung" des Autors zurückführe, nur leider bin ich nicht erregt.....
Des Transvestiten Entjungferung Sehr gut zu lesen
Meine Hände, die unendliche Geschichte Das ist mal eine echt geile Idee! Mittels Klicks kann der Leser selbst bestimmen, wie es an bestimmten Stellen weitergehen soll. Und das kann auf alle möglichen Abarten herauslaufen! Ein GROßES Problem gibt es allerdings: die erforderliche htm-Oberfläche ist leider nicht mehr funktional. Und die eMail-Adresse ist ebenso tot. Goose, melde dich bitte, damit wir alle in den Genuß deiner Idee kommen!
Der schwule Pinguin Auch ein Stofftier kann entzücken. Tun eines Fetischisten. Hat hier eher nichts zu suchen.
Die Sache mit den Strumpfhosen... Könnte man unter Sex als auch unter Spanner einordnen. Kurz und schnell erzählt deshalb die 2.
Zelten mit der Schwiegermutter! Er und seine Schwiegermutter schauen sich bei der Selbstbefriedigung zu. Nette Kurzgeschichte
 
Bruns - Bound Gehört meiner Meinung nach nicht hierher. Für mich entschieden zu wenig Erotik und zu viele Rechtschreibfehler
Lolas Workshop Eins vorweg: der interessierte Leser sollte eine Vorliebe zum Sex während der Schwangerschaft haben! Nette Story, kurz und knapp, jedoch schöne Sprache und viel Witz.
 
Das Treffen Tolle TV Story. Das TV Mädchen muss eine Erziehung über sich ergehen lassen. Später wird die Erziehung zusammen mit einer jungen Dame fortgesetzt, die sehr ausgefallene Ideen hat. Die Geschichte handelt von Frauenkleidung, Windeln, Analstopfen, Einlauf, Katheder und Urin und natürlich auch genug Oralsex.
Die Drei Wochen Hochzeit Schwache Story Viel Gefasel , aber kaum Handlung. Stattdessen der Versuch literarisch zu wirken . Wenn es Minuspunkte gäbe würde ich diese vergeben
Karin Schön geschrieben aber viiiel zu langatmig :) Stelle Dich auf eine abendfüllende Story ein, wenn Du Dich ihr widmen willst. Und solltest Du dann noch Ausdauer haben, wird Dir die Story sicher gefallen. ...und alle guten Dinge sind 3 aber lies selbst und übe schon mal "langes Atmen" ;)
Gewitter Sie wird von einen Unbekannten im Auto verführt und findet Gefallen daran.
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein II Schrott. Da soll der Autor erst mal seine Gedanken ordnen.
Mein erster Online - Sex !!! Dies ist eine typische Kurzgeschichte; treffend auf den Punkt kommend. Hoffentlich gibts eine weitere Geschichte mit dem "Live-Treffen". Aber lest selbst !
Mein 1.Mal (Teil 1) Er wird vom Ihm und anderen Freunden richtig rangenommen. Eine sehr deftige Schreibweise, die nicht jeder lesen möchte und sollte.
 
Morgenfrische Kurz und knapp die Beschreibung der Geschichte. Er holt sich einen runter und verpasst dabei den Bus zur Arbeit. Muß nicht gelesen werden.
Morgenfrische Und es gibt auch noch einen dritten Teil, der dieses mal von Käse handelt. Diesen isst der liebe Junge nicht gerne und wird dazu gezwungen. Ganz schön blöde. Macht weiter so und uns vergeht das Lesen solcher Geschichten.
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Brennendes Hamstergeschoss Diese kleine Anekdote sollte sich niemand entgehen lassen. Sex mit einem Hamster ist doch mal was ganz neues, oder?!
 
Die Genuß-Dusche Eine Frau erkundet in der Dusche ihren Körper und was man mit einem Duschschlauch alles erleben kann. Nett aber etwas zu kurz geschrieben.
 
Mit der Schwiegermutter meines Bruder's Sehr schwer zu lesende Geschichte. Sehr kurz geschrieben, muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Die Massanprobe Liebhaber von Korsetts kommen bei dieser Geschichte voll auf ihre Kosten. Sowohl sie als auch er bestellen eins. In Aktion erleben wir sie jedoch
Träume Sie träumt einen sonderbaren Traum.
 
Nacht Ein Werwolf in Liebe mit "?" - was ist sie? Schöner Schreibstil, tiefe Gedanken aber auf jeden Fall viiiiiiiiiiiiel zu kurz.
Ich liebe dich *Lächelt* so vielen Sprachen und der eine Satz
Mein erstes mal mit Andrea Er hatte lange keinen Sex mehr und findet über das Internet eine "wilige" Frau. Sie verabreden sich zum Picknick, bei dem es dann zu einer ausführlichen Pettin-Session kommt.
Sklavin Pienzliesl beglückt uns diesmal mit einer Vampirgeschichte, in der die Erotik nicht wirklich im Vordergrund steht, die sich aber prima lesen lässt. Vielleicht gibts ja 'ne Fortsetzung, in der das Vampirpaar gemeinsam durch die Gegend streift, um gemeinsam neue Opfer zu finden :-)
 


Sorgfältig suche ich das Richtige zusammen. Ich hole mir Dein Bild vor
Augen. Was steht Dir wohl am besten? Ich wähle einen nachtblauen Body aus.
Er ist aus Satin und einer schönen weichen Spitze. Er hat hinten einen
String. Dazu gibt es dunkelblaue halterlose Strümpfe, ebenfalls mit einer
schönen Spitze. Einen sehr engen, langen dunkelblauen Rock, mit einem
seitlichen Schlitz, der beim Laufen den Spitzenrand der Strümpfe freigibt.
Dazu suche ich eine weiße Hemdbluse aus. Und passende Schuhe - natürlich mit
ein wenig Absatz. Ich wähle ein zartes Puder, etwas natürlich wirkendes
Rouge, schwarze Wimperntusche, einen dunkelroten Lippenstift und den dazu
passenden Nagellack.
Außerdem suche ich einen dunkelblauen Kurzmantel und zwei gleiche passende
Tücher aus. Und ein dezenter Hut, der darf auch nicht fehlen.
Ich packe alles in ein Paket und lege Dir einen Brief mit genauen
Anweisungen hinzu:
Rasiere gründlich Deinen Körper. Lackiere Deine Zehnägel. Schminke Dich
dezent. Ziehe die Wäsche an, den Rock und die Schuhe. Die Hembluse ziehst Du
auch an, knöpfst sie aber nicht zu, sondern knotest sie nur, damit man auch
schön den Body sehen kann. Lege ein Tuch locker um Deinen Hals. Setze den
Hut auf. Nun fährst Du an den Ort, den ich Dir auf einer Wegbeschreibung
erkläre. Wenn Du dort angekommen bist, gehst Du den eingezeichneten Weg. Du
setzt Dich an der markierten Stelle auf eine Bank und wartest. Du legst den
Mantel und das eine Tuch neben Dich auf die Bank. Du siehst Dich nicht um,
denn Du weißt, daß werde ich nicht dulden. Sei pünktlich.
Dir ist mulmig. Du zögerst. Du bist unsicher, weil Du nicht weißt, ob Du mir
vertrauen kannst. Du weißt nicht, was Dich erwartet. Aber gerade diese
Ungewißheit, ist das, was eine Erregung in Dir hervorruft. Deine Neugierde
ist geweckt. Du verläßt Dich auf Deinen Instinkt und befolgst strikt meine
Anweisungen. Du rasierst Dich genüßlich, voller Erwartung. Dann kleidest Du
Dich - genau wie ich es von Dir erwarte. Du machst Dich auf den Weg und
triffst genau pünktlich ein. Du gehst zur Parkbank und setzt Dich dort hin,
legst den Mantel und das Tuch neben Dich. Immer wieder steigt die
Unsicherheit in Dir hoch. Aber irgendetwas zwingt Dich sitzenzubleiben.
Ich treffe irgendwann, wenn ich meine, es ist jetzt an der Zeit, ein und
trete hinter Dich. Es besteht kein Risiko, daß Du mich erkennst, denn wir
kennen uns nicht. Ich sage Dir, Du sollst so sitzenbleiben und Dich auf
keinen Fall umdrehen. Du befolgst meinen Befehl. Ich nehme eine von innen
zugeklebte Sonnenbrille und setze sie Dir auf. Nun siehst Du nichts mehr.
Ich nehme das Tuch, was auf Deinem Mantel liegt und knebele Dich. Das andere
Tuch lege ich locker um Deinen Hals. Wir sind ja in der Öffentlichkeit und
man soll Dir nicht ansehen, was ich mit Dir mache. Ich fordere Dich auf
aufzustehen. Als Du stehst, nehme ich Deine Arme nach hinten. Ich fessele
sie an den Handgelenken. Dann hänge ich Dir den Mantel locker über die
Schultern.
Ich lege einen Arm um Deine Taille, um Dich zu führen. Wir laufen ein wenig.
Dann kommen wir zu der Stelle, die ich sorgfältig ausgesucht habe. Ich führe
Dich zu einem Stein und sage Dir, daß Du Dich setzten sollst. Du setzt Dich
widerstandslos dorthin. Ich fessele nun Deine Hände an einem Baum. Und lege
den Mantel so, daß es niemandem auffällt. Der Stein ist direkt an einem
Bachufer. Du hörst das Wasser rauschen, kannst aber nicht abschätzen, wo es
sich befindet. Du ahnst nicht, daß Du Dich fast mittendrin befindest. Mich
erregt diese Vorstellung, dich verunsichert sie. Ich sage Dir, daß ich nun
noch etwas zu erledigen habe und nicht weiß, wie lange es dauern wird. Ich
gebe Dir noch die Anweisung, Dich nicht zu stark zu bewegen, denn Du ahnst
ja nicht, wo Du bei einem unkontrollierten Fluchtversuch landen würdest. Ich
gebe Dir einen ganz zarten Kuß auf den Nacken, der einen Schauer bei Dir
hervorruft. Dann gehe ich. Du bist alleine und wirst Dich nun Deiner
Ungewißheit hingeben.
Ich genieße die Zeit. Ich befinde mich auf der anderen Seite des Baches. So,
daß ich Dich im Blickfeld habe. Ich habe mir etwas zum Malen mitgebracht.
Während ich meine Aussicht male, vergesse ich die Welt um mich herum. Und
die Zeit erst recht. Ich male so, daß die Situation eindeutig zu erkennen
ist, aber nicht die Person. Da Du ein Teil meiner Aussicht bist, gelingt es
mir umso mehr, mich ganz der Malerei hinzugeben. Irgendwann wird mir
ziemlich warm. Ich ziehe mich aus und gehe in den Bach. Ich durchquere ihn
und komme ganz nah an Dich heran. Du ahnst wahrscheinlich, daß etwas oder
jemand in Deiner Nähe im Wasser ist. Ich genieße es. Du bist ein wenig
unruhig. Und ich spritze vorsichtig ein wenig Wasser zu Dir herüber, aber
nur so leicht, daß Du nicht mitbekommst, daß Du naßgespritzt wirst und nur
ein paar Tropfen abbekommst. Ich kann Deine Anspannung förmlich fühlen. Es
macht mich wahnsinnig. Meine Lust auf Dich steigt gewaltig. Die zunehmende
Feuchtigkeit ist nicht nur auf den Bach zurückzuführen. Es ist die
Vorfreude. Meine Fantasie läuft auf Hochtouren. Ich gehe wieder zurück ans
andere Ufer, denn ich will den Moment nicht vorbeigehen lassen. Ich male
weiter an meinem Bild. Ich habe mir eine durchsichtige schwarze Bluse
angezogen. Während ich Dich male, berühren meine Hände immer wieder meinen
Körper. Wie von selbst streichen sie langsam über meine Brüste. Meine Nippel
richtigen sich langsam auf und zeichnen sich nun deutlich unter der Bluse
ab. Ich male wieder ein weniger weiter. Zwischendurch fährt meine linke Hand
zwischen meine Schenkel. Ich bin total rasiert und liebe dieses zarte
Gefühl. Langsam gleitet mein Zeigefinger zwischen meine Schamlippen und
stößt auf eine Menge Feuchtigkeit. Der Gedanke, daß Du so nah bist und
nichts von all dem ahnst läßt mich aufstöhnen. Ich werde noch feuchter.
Meine rechte Hand legt den Pinsel zur Seite und streicht wieder über die
Brüste. Ich fange an, sie sanft zu kneten. Dabei beobachte ich Dich genau.
Du hast Dich zurückgelehnt und die Bluse steht schön weit offen. Dein Body
ist gut sichtbar. Ein sagenhafter Anblick. Ab und zu hebe ich ein Steinchen
auf und werfe es vor Dir ins Wasser. Das läßt Dich immer so herrlich
zusammenzucken. Ich merke wie sich Deine Sinne schärfen. Ich beschließe,
Dich langsam zu erlösen. Schließlich wartest Du nun schon seit ein paar
Stunden. Ich packe meine Sachen ein und bringe sie zum Auto, nur das Bild
behalte ich. Dort habe ich einen Korb mit einer Decke und ein paar
Spielereien vorbereitet.
Ich nehme ihn und gehe zu Dir. Direkt vor Dir bleibe ich eine Weile stehen
und sage kein Wort. Dann breite ich die Decke aus. Du spürst, daß ich
zurückgekommen bin und richtest Dich auf. Man sieht Dir eine deutliche
Anspannung an. Ich stelle mich vor Dich und streife mit meinen Haaren Dein
Gesicht. Nun sieht man auch langsam Deine Erregung. Ich binde Dich von dem
Baum los und nehme Dir Deinen Hut ab. Ich löse für einen kurzen Moment Deine
Fesseln und ziehe Dir die Bluse aus. Dann fessele ich Deine Handgelenke
erneut. Ich streiche Dir sanft über die Erhebung vorn an Deinem Rock. Ich
ziehe Deinen Rock und Deine Schuhe aus. Ich trete hinter Dich und tausche
die Sonnenbrille gegen ein Tuch. Dann entschließe ich mich, Dir auch die
halterlosen Strümpfe auszuziehen. Denn ich benötige sie, um Deine Beine
ebenfalls zu fesseln. Ich öffne meine Bluse und setze mich vor Dich. Deinen
Knebel löse ich ein wenig. Ich hole diverse Dinge aus meinem Korb. Ich nehme
ein Honigglas und tauche meinen Finger hinein. Dann stecke ich ihn in Deinen
Mund. Du saugst daran, als hättest Du Hunger. Ich nehme nun ein Peperoni und
stecke die Spitze zwischen Deine Lippen. Du beißt ein Stück ab. Ich schiebe
den Knebel ein wenig hoch und fahre mit meiner Zungenspitze über Deine
Lippen, aber nur flüchtig, damit Du nicht auf dumme Gedanken kommst. Nun
gebe ich Dir eine Erdbeere, die ich in etwas Pfeffer getaucht habe. Deine
Sinne werden langsam geschärft. Ich gehe zum Bach und hole etwas Wasser. Ich
tauche den Finger hinein und fahre dann damit leicht über Deine Oberlippe,
so daß ein kleiner Tropfen runterläuft. Ich streiche mit meinen Fingern
leicht über Dein Gesicht. Ich halte Dir eine Erdbeere, diesmal ohne Pfeffer,
vor Deine Lippen. Doch immer, wenn Du zubeißen willst, ziehe ich sie näher
zu mir ran. Ich halte sie über meine Brustwarze, damit Du sie mit Deinen
Lippen berührst, wenn Du endlich die Erdbeere bekommst.
Nun entferne ich Deinen Knebel. Ich möchte von Dir verwöhnt werden. Deine
Hände fessele ich nun vorne. Ich knie mich hin. Und gebe Dir die Anweisung
mich mit den Dir zur Verfügung stehenden Mitteln zu verwöhnen. Das ist für
Dich äußert schwer, da Du Dich wegen der Fessel nicht gut genug bewegen
kannst. Und ich habe meine Ansprüche. Keine meiner erogenen Zonen darf zu
kurz kommen. Du nimmst Deine Arme nach vorne und versuchst mich zu ertasten.
Das gefällt mir wahnsinnig gut. Ich mag die Vorstellung, daß Du mich
garnicht kennst und Dir so ein Bild von mir machen mußt. Das macht Dich so
gründlich. Du ertastest meinen ganzen Körper ausgiebig. Zunächst mit den
Händen. Dann mit der Zunge. Du fängst am Hals an. Knabberst dort ganz
vorsichtig. Dann gehst Du tiefer. Deine Aufgabe ist es, mich um den Verstand
zu bringen. Ich kann es so richtig genießen, da ich weiß, daß Du mir ja
eigentlich völlig ausgeliefert bist. Du gleitest mit Deiner Zunge zwischen
Tal meiner Brüste hinab. Dann wendest Du Dich zunächst der einen Brust, dann
der anderen zu. Du nimmst die Nippel zwischen Deine Zähne und fängst an zu
saugen. Deine Zunge umkreist sie. Sie sind richtig schön hart und stehen nun
ab. Ich stöhne laut auf. Dann gehst Du mit der Zunge wieder zwischen die
Brüste und gleitest langsam tiefer. Du bist jetzt an meinem rasierten
Dreieck angekommen. Du zeichnest es mit der Zunge nach. Ich spreize meine
Schenkel. Du fährst ganz vorsichtig mit der Zunge über die äußeren Ränder
der äußeren Schamlippen. Ich dränge mich Dir entgegen. Aber Du kommst Deiner
Pflicht nach und machst dehnst das ganze unendlich aus. Ich könnte vor
Erregung platzen und meine Feuchtigkeit läuft nun langsam an meiner Spalte
hinab, Richtung Po. Du spürst es und leckst sie ab. Dann fährst Du mit
Deiner Zunge wieder nach oben und gleitest dort mit ihr zwischen meine
Spalte. Ich könnte schreien vor Lust. Du leckst mir über den Kitzler und
dringst bis zu meinem Loch vor. Dann dringst Du mit Deiner Zunge so weit
ein, wie es nur geht. Ich dränge meinen Körper automatisch näher an Dein
Gesicht, denn ich will Deine Zunge noch tiefer spüren. Du gehst mit Deiner
Zunge wieder zurück an den Kitzler. Er liegt dort ein wenig versteckt, wo
die beiden inneren Schamlippen zusammentreffen. Sie geben ihm Schutz. Du
gehst mit Deiner Zunge unter die Stelle und genießt ihn nun pur. Ich stöhne
immer heftiger. Du weißt aber, daß ich mich mit so einer schnellen
Befriedung nicht zufrieden geben werde und dehnst das ganze noch weiter aus,
indem Du den Vorgang Loch - Kitzler noch häufiger wiederholst. Du liegst
dabei in Deinem Body so vor mir, daß ich deutlich sehen kann, wie sehr Dich
das Ganze auch erregt. Dein Ständer zeichnet sich hervorragend ab und der
Body ist vorne schon ganz feucht von den vielen kleinen Lusttropfen, die aus
Deinem Ständer fließen. Der Anblick macht mich so scharf, daß ich mich
gewaltig zusammennehmen muß, um nicht direkt zum Höhepunkt zu kommen. Du
windest Dich, um noch besser überall dran zu kommen. Auch das ist ein toller
Anblick. Nun nimmst Du eine Hand und führst mir vorsichtig einen Finger in
mein feuchtes Loch. Ich stöhne heftig. Das veranlaßt Dich, einen Finger
hinzu zu nehmen. Ich werde immer wilder. Du nimmst noch einen Finger hinzu.
Ich raste fast aus vor Lust. Das ermutigt Dich zu weiteren Spielereien. Du
probierst aus, wieviele Finger Du reinbekommst und wie tief. Langsam kann
ich mich nicht mehr bremsen. Du merkst es und massierst meinen Kitzler
quälend sanft mit Deiner Zunge. Ich explodiere. Laut schreie ich meine Lust
heraus. Ich hasse es mich zu zügeln. Mir ist es völlig egal, ob uns jemand
sieht oder hört.
Nachdem mein Orgasmus abgeebt ist, kümmere ich mich um Deinen Körper. Ich
ziehe Dir nun den Body aus. Dann tauche ich meine Fingerspitzen in das kalte
Wasser und ziehe Dir sanfte Linien über Deinen Körper. Du erschauderst.
Ich nehme einen Massageball und rolle ihn über Deinen Körper. Du fängst an
Dich zu entspannen. Aber eigentlich möchte ich das garnicht.
Deshalb nehme ich eine Feder und beginne ausgiebig Deinen Körper zu
streicheln. Du hast Deinen Arme hinter Deinen Kopf ausgestreckt hingelegt.
Ich fange von den Handgelenken aus an. Ich streiche mit der Feder zart über
Deine Innenarme. Du hast eine Gänsehaut. Ich streiche über Deine Achseln.
Dann gehe ich mit der Feder über Dein Gesicht. Von der Stirn über die Nase,
über Deine Lippen. Ich führe die Feder über Deine Ohren und kitzle Dich dort
leicht. Dann fahr ich vom Hals aus fort, weiter nach unten. Jetzt verharre
ich an Deinen Brustwarzen. Ich fahre mit der Feder drumherum und auch Deine
Nippel richten sich auf. Du stöhnst leise. Nun geht es mit der Feder weiter
nach unten. Mein nächstes Ziel ist Dein Bauchnabel. Auch er wird ausgiebig
gestreichelt. Dann führe ich die Feder weiter nach unten. Sie berührt Deine
Schwanzspitze. Ich umkreise den Ring Deiner Eichel damit. Ein Lusttropfen
kommt hervor. Ich nehme ihn mit der Feder auf und streiche an Deinem Ständer
entlang. Das läßt Dich lauf aufstöhnen. Ich bin bei Deinem Sack angekommen.
Ich streichele ihn sanft mit meiner Feder. Dann fahre ich damit an den
Innenseiten Deiner Schenkel entlang, bis zu Deinen Füßen. Ich gehe mit ihr
an den Innenseiten Deiner Füße - am Übergang zur - Fußsohle entlang. Dann
streiche ich sie über Deine Fußsohle.
Ich nehme mir etwas Honig und tupfe ihn auf Deinem Oberkörper. Ich lecke ihn
ab. Der erste Tupfen befindet sich unter Deine Hals - in er Mitte, da wo
eine kleine Kuhle ist. Die nächsten beiden sind auf Deinen Brustwarzen. Ich
lecke sie genüßlich ab. Deine Nippel werden richtig schön hart. Ich sauge an
ihnen - schließlich muß der Honig ja ganz entfernt werden. Ich entlocke Dir
wieder ein Austöhnen. Der nächste Tropfen befindet sich zwischen Bauchnabel
und Brust. Ich gehe mit meiner Zunge also langsam von der Brust abwärts, bis
ich dort angelangt bin und nehme ihn auf. Dann gehe ich noch weiter nach
unten. Am Bauchnabel finde ich den nächsten Tropfen. Ich lecke ihn gründlich
ab. Und gehe noch weiter nach unten. Direkt vor Deinem Ständer ist der
letzte Tropfen. Den lecke ich besonders gründlich ab. Du hebst Deinen Po an
und versuchst mit Deine Schwanzspitze an meine Zunge zu kommen. Ich lecke
einmal kurz darüber und fahre mit meiner Zunge ein wenig in das kleine
Löchlein, um einen weiteren Lusttropfen dort abzulecken. Du fängst heftiger
an zu Stöhnen. Deshalb höre ich wieder auf.
Ich bearbeite nun Deinen Körper mit meinen Fingernägel. Keine Sorge, nicht
zu feste - gerade so, daß es eine Mischung zwischen Streicheln und Schmerz
ist. Ich kratze über Deine Seiten. Du bekommst wieder eine Gänsehaut.
Dann fange ich an Deinen Körper mit Zunge und Lippen zu bearbeiten. Du wirst
immer unruhiger. Ich nehme mir erst Deinen Oberkörper vor, dann Deine Beine
und Füße. Dann fange ich an über Deinen Sack zu lecken. Ich nehme Deine Eier
in den Mund und sauge daran. Dein Atmen wird immer heftiger und es wird zu
einem leichten Stöhnen. Du fängst an zu flehen, ich soll doch endlich
weitermachen. Genau deshalb habe ich Dir noch nicht wieder den Knebel
angesetzt. Ich liebe Dein Flehen. Es macht mich rasend. Ich streiche mit
meiner Zunge an Deinem Schwanz entlang. Dann nehme ich ihn endlich in den
Mund. Dein Stöhnen wird lauter. Du bittest mich, heftiger zu werden. Aber -
wie kommst Du auf die Idee - ich könnte Deine Wünsche erfüllen. Du bist mir
ausgeliefert und ich möchte das genießen. Also zeige ich Dir, daß Du Dich
mir fügen mußt. Ich knebele Dich wieder. Aber auch genau dieses Ausgeliefert
sein, erregt Dich umso mehr. Und ich beschließe noch ein wenig das Gefühl zu
genießen. Also höre ich auf und setzte mich ein wenig auf den Stein am Ufer.
Dort döse ich eine ganze Weile vor mich hin.
Irgendwann entscheide ich mich, wieder weiterzumachen. Ich mache ungefähr
dort weiter, wo ich aufgehört habe. Ich streichele Deinen Körper mit Händen,
Lippen und Zunge. Du bist schon sehr stark erregt. Ich fange wieder an
genüßlich Deinen Sack zu lecken und an Deinen Eiern zu saugen. Ich gehe
weiter nach oben und streife mit meinem Gesicht an Deinem Ständer entlang.
Direkt vor ihm lege ich mein Gesicht auf Deinen Bauch. Du kannst nun meinem
Atem an Deiner Schwanzspitze spüren. Ich strecke meine Zunge heraus, denn es
hat sich wieder ein Lusttropfen gebildet. Du stöhnst auf und drängst mir
Deinen Schwanz entgegen. Ich möchte aber noch länger den Anblick und die
Situation genießen. Dann nehme ich Deine Spitze in den Mund und umkreise sie
mit meiner Zunge. Dein Stöhnen wird lauter. Ich fange an zu saugen. Du
fängst an, Dich in meinem Mund zu bewegen. Ich nehme meine Hand zur Hilfe
und umschließe Deinen Schwanz fest. Ich bewege meine Hand auf und ab. Ganz
langsam und sehr kräftig. Du wirst immer wilder. Das spornt mich an, so
weiter zu machen. Ich werde nun etwas schneller. Deine Stöhnen wird auch
schneller und lauter. Ich bearbeite Deinen Schwanz nun immer heftiger. Dann
kommt der Moment. Ich spüre eine Spannung in Deinem Körper, ein fühlbares
Kribbeln macht sich in Deinem Ständer bemerkbar. Ich weiß noch eine Bewegung
und es ist soweit und - ich höre auf. Ich lege mich neben Dich. Schmiege
mich an Dich. Du kannst meine Brüste an Deiner Seite fühlen. Du bist
wahnsinnig erregt und es macht Dich rasend, daß ich so kurz vorher aufgehört
habe. Ich warte, bis Du Dich wieder beruhigt hast.
Dann beginnt das Spiel von neuem. Ich fange wieder an, Deinen Schwanz
genüßlich mit meinem Mund zu bearbeiten. Deine Erregung wird deutlich
Stärker. Ich nehme wieder eine Hand hinzu. Mit meiner anderen Hand massiere
ich Deinen Sack. Ich merke, daß Deine Erregung immer stärker wird. Du wirst
wieder unruhiger und lauter. Ich steigere mein Tempo. Deine Erregung ist
wieder fast am Ende angelangt. Und dann tust Du etwas, womit ich nie
gerechnet hätte. Du nimmst Deine Arme nach vorne, sie sind ja noch gefesselt
und hältst meinen Kopf fest, damit ich nicht wieder im letzten Moment
aufhöre. Das geht jetzt aber wirklich zu weit. Du scheinst nicht begriffen
zu haben, daß ich garnicht vorhabe auf Deine Wünsche einzugehen. Ich wehre
mich dagegen, stehe auf (gerade noch rechtzeitig, wie ich es wieder an der
Anspannung Deines Körpers spüren konnte) und binde Deine Hände an dem Baum
fest, der hinter Dir steht. So jetzt bleibt Dir nicht anderes mehr übrig,
als Dich einfach dem hinzugeben, was ich mit Dir mache. Aber Strafe muß
sein. Ich lasse Dich jetzt erstmal ein wenig in Deiner Lust schmoren. Aber
nicht zu lange, denn Deine Erregung darf sich nicht zu sehr legen. Ich
wiederhole mein Spiel (Dich fast bis zum Höhepunkt zu bringen) immer wieder.
Solange, bis ich merke, daß es nun passieren muß, damit keine Frustration
bei Dir eintritt. In dem Moment, wo ich mich entschließe, Dich jetzt kommen
zu lassen, bearbeite ich Deinen Schwanz allerdings nur noch mit der Hand.
Denn ich kann mir jetzt nicht schöneres vorstellen, als Dich zu beobachten.
Ich weiß ja, daß die Quälerei nicht wirkungslos bleibt. Du stöhnst heftig
auf und spritzt ganz kräftig und weit. Du brauchst eine ganze Weile, bis
Dein Orgasmus verebbt ist.
Nun helfe ich Dir, Dich wieder anzuziehen. Ich trete wieder hinter Dich und
tausche das Tuch an Deinen Augen gegen die Sonnenbrille. Dann nehme ich Dich
wieder in den Arm und führe Dich zu unserem Treffpunkt zurück. Ich sage Dir,
Du sollst Dich auf die Bank setzen und von 100 an rückwärts zu zählen. Falls
Dir das ganze Spiel gefallen hat, sollst Du Dir nicht einfallen lassen, Dich
zu bewegen, bevor Du bei 0 angekommen bist. Ich löse Deine Handfessel ein
wenig. Gerade so, daß Du Dich selbst befreien kannst. Dann gehe ich. Ich
lege noch das Bild neben Dich auf die Bank. Du sollst ja nicht glauben, Du
hättest alles nur geträumt. Nun weißt Du auch, was ich getan habe, während
Du gewartet hast.



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