Erotische Sexy Geschichten kostenlos!


Kategorien
bdsm
fetisch
gruppensex
lesbisch
natursekt
partner
schwul
sex_stories
soft_stories
sonstiges
spanner
teenager
Registrieren
Login
Die Eichel-Ärztin Gekonnte Griffe einer Hautärztin
 
Love Train (Notbremse) 2 Zu dieser Story kann man kaum was sagen, da der erste Teil leider fehlt. Lesen lohnt sich dennoch.
 
Sabines Erwachen Eine Exhibitionistin erwacht beim Ausgehen ohne Höschen
 
Eine erste Begegnung Reine Poesie!
 
Fellatio Eine gute Beschreibung eies Mannes wie er gerne einen geblasen haben möchte oder auch als Kurzanleitung für unerfahrene Frauen,welche die Kunst des Blasens lernen möchten.
 
Eva's Traum Illusionen einer Frau.
 
Der erste Anal fick Wie ist das mit dem Analsex? Eine Frau
 
Gefahr Kurzes Interview zum Thema Sex und Vorlieben bei selbigem
 
Das Wichtelmännlein sarkastisch komisch abfällig
 
Chris eine frau und ein mann haben ungewöhnlichen Sex
 
Die Geburtstagsstory 1999 Für eine Träumerei, in der es um die Stadt der Liebe geht, passiert hier recht wenig, wenn man davon absieht, dass der Autor von 2!!! Schaffnern mit der Hand in der Hose erwischt worden ist... Aber wenigstens könnte es sich genauso zugetragen haben: Kurz und schmerzlos.
Litle red riding Hood Aidsaufklärung in Märchenform. Rotkäpchen im Goodyearrausch.
 
Humor 107 Gründe warum ein Bier besser sein soll als Frauen. Ich trinke keinen Alkohol, aber Frauen, ..Mhhhh.
 
Das Paradoxon der Liebe Sein Leben war ein Rausche der Sinne. Jetzt zieht er Bilanz. Sehr gut geschrieben, vielleicht gar keine erotische Geschichte.
 
Der Besuch Schöne Beschreibung eines "Körperpflegeabends" mit anschließendem Analverkehr.
 
Beim Arzt Arztbesuche dieser Art sind mir noch nie widerfahren.
 
Machosprüche Wie der Name schon sagt. Wer`s braucht viel Spaß
Erlebnis Schwer geschrieben. Muß nicht unbedingt gelesen werden.
Anklage Anreihung von § mit erotischem Hintergurnd gute Idee
Wie spreche ich eine Frau an? Tipps wie man eine Frau anmacht. Soll jeder selber Bewerten
Gib mir Deinen Saft Wer soll davon erregt werden? Kein Kommentar.
Wie man seinen Hund NICHT nennen sollte Nicht erregend, aber einfach eine nette Idee.
 
Sex - Lügen Eigentlich ohne Wertung. Nur ein Aufräumen mit Vorurteilen.:-)
 
Die sündige Agnes Ein bischen schwierig zu lesendes Gedicht über eine Frau die "totgevögelt" wird. Im großen und ganzen ganz gut geschrieben.
 
Der Eindringling Nette Geschichte. Sehr lyrisch geschrieben. Ist mal was anderes.
 
Unter Strom - Eine sehr gefährliche Sache Gar kein bißchen errotisch nur ein Beschreibung was vbei der benutzung von Reizstromgeraete passieren kann.
Das erste Mal mit Johannes Handelt von einem Mann der - Frau sein möchte, gut geschrieben.Handlung ist auch gut.Nehmt Euch aber Zeit beim Lesen Story ist ganz schön lange!
Das elektronische Märchen Wirklich elektrirsierend. Für die Idee gibt es die Punkte.
 
Sperma gar nicht so doof Das Geheimnis des weiblichen Orgasmus und der Spermien scheint nun wissenschaftlich gelöst zu sein!
Die Vanillekaltschale Abgedrehte Sesamstraßenfantasie ...
 
Kapriolen der Lust Ein wenig primitiv geschriebene und zum Schluss melodramatische Geschichte. Nicht sehr erregend.
Die Geschichte des Sex Von Adam bis zu heute Nacht. Eine lustige Variante des Sex im Wandel der Zeit, und was Gott für Probleme damit hat. An einigen Stellen etwas zu kurz.
 
Hausfrauensex Wir wussten es ja immer ... Gemüse regt an ...
 
Der Morgen davor - Nur einen Augenblick lang Zusammenkunft
Irene Eine Frau erzählt von Ihren schlechten sexuellen Erfahrungen.
 
Kamasutra - Tantra Anleitung zum Tantra, allerdings zu kurz, ohne Hintergrund und voellig aus dem Zusammenhang gerissen. Kann also als Anregung fuer neue Stellungen dienen - wird einen aber der fernoestlichen L
Um die Party mal in Gang zu bringen ... Wie man den Gastgeber veraergert ... waere das eine Witze-Site, haette diese Story volle Punktzahl! Superlustig - hat allerdings mit Erotik eher wenig zu tun.
 
Dirty Talking am PC Sie hat geile Fanatsien, anfangs gutes DirtyTalking, aber zum Schluß ziemlich heftige Sauereien. Liebhaber dieser Sprache kommen voll auf Ihre Kosten
 
Der Antiheld Bitte, Bitte. Nicht noch mehr davon. Dafür ist der Platz zu schade. Kurz und knapp. Sein Penis ist 30 mm und er kann 20 - 30 mal pro nacht, dabei "produziert er 2 Liter". Ich kriege gleich lachfalten.
 
Der Schuhladen Seine Phantasie spielt ihm einen Streich. er hat Sex mit der Bedienung, das war es. Nichts außergewöhnliches.
Morgenstunde hat Gold im Munde Ein Ehemann schluckt den Sperma von einem Trucker auf einem Parkplatz. Zu Kurz und hat keinen Kick.
 
Peters Verwandlung Peter wird zur Frau gemacht, später dann auch entsprechend operiert. Interessanter Stoff, aber zu kurz und ohne richtige Begründung.
 
Was machst Du gerade? Geile, sehr gut geschriebenen Telefonsexstory. Ein Pärchen treibt sich schamlos zum Höhepunkt.
 
Das Überraschungsspiel Anale Spielereien. Er leckt ihren Po, sie dringt mit einem Dildo in ihn ein. Alles ganz zaertlich!
 
Der Penetrationstest Ein Doc erzählt, wie man es macht. Ob nun richtig, sein dahin gestellt.
 
Nachtwache mit Mandy (Teil 1) Kleine Gedankenspielerei, aber gute. Ich hoffe der 2. Teil knüpft an den ersten an und wird noch besser. Was man alles so nachts macht, während die "Kranken" schlafen...
 
Spaß vor der Videokamera Sie masturbiert vor der Kamera und wird erwischt, als Ausgleich bittet sie um ein Video ihres Neffen. Keine Spannung, nicht besonderes.
Lillian 2 Mädchen lernen das sie nicht frigide sind. Irgendwie komische Geschichte.
 
Mann und Frau Der religiöse Unterschied zwischen Mann und Frau im Wandel der Zeit.
 
Traumhafte Wirklichkeit Der etwas andere Gynikologe
 
Das Höschen Eine kurze Telefonsexstorie und ein seidener schwarzer Damenslip. Fein was man damit machen kann.
 
Eine besondere Gute Idee, aber viel zu kurz. Er bezahlt seine Frau fürs bumsen.
 
Das neue Badezimmer Mal was ganz anderes...Ein Mann treibt es mit einer 60-jährigen. Vielleicht ein Schritt mit den Vorurteilen aufzuräumen, daß ältere Menschen keinen Sex haben dürfen. Ich find's gut.
 
Zwiesprache Bericht über eine gewesene erotische Brieffreundschaft.
Die technische Seite des Sex Drei Studenten bauen eine Sexmaschine und beglücken damit die Frauen. Ziemlich gut geschrieben und eine spitzen Idee, das Ganze!!!
 
Schöne Wäsche Für Freunde von schicken Dessous. Was Dessous an Frauen doch so ausmacht. Also Frauen, zeigt es uns!
Veros Geheimnis Ist das eine Ankündigung einer interessanten Story. Aus dieser ist leider der Sinn der Veröffentlichung nicht ersichtlich.
Jack Diese Story ist bestimmt schon über 20 Jahre alt und ebenso wie damals unglaublich. Man kann sich diese Story schlecht vorstellen, deshalb die niedrige Bewertung.
 
Traum in der Bar Wenn jemand wissen will wie man erotische Stories nicht schreibt: Hier ist sie, die schwächste Story auf dieser Seite. Allein die geschraubten Formulierungen machen diese Geschichte lesenswert.
Ein Tag auf der Rennbahn Ein Trabrennen, jedoch ohne Pferde, dafür mit Ponygirls. Wer es mag...
 
Mystery Eine Art Abenteuer Geschichte einer verwunschenen Frau. Wenn das Ende wenigstens interesssant gewesen wäre......
Rueckblick: Ertappt Eine Wichsgeschichte unter zwei Frunden, bei denen sich eine Frau einmischt. Gibt besseres.
 
Eine englisches Märchen Ein Märchen aller Aschenputtel. Vorallem die Stelle mit der Socke war geil.
 
Cyber - Love Wer auf 2m große Katzenfrauen steht und sonst noch einen Hang zu SF mitbringt kann es ruhig lesen
Liebeserklaerung an Katharina II Ich bin aus dieser Geschichte nicht schlau geworden. Sie hatt von allem etwas, aber nichts richtig
Bunt gewichst! Eine Geschichte über wichsen, spannen und sonst noch was, auf einem Parkplatz. Nach einer halben Seite wusste ich nicht mehr wer was, gerade wo und mit wem macht.
 
Große Veränderung Er hatte eine Gentherapie an seinem Schwanz machen lassen, was ihm zu unglaublichen Maßen anschwellen lies. Zuerst bläst der sich einen und dann muß eine Studentin ran. Traum oder Wirklichkeit? Lesenswert!
 
Trio Infernal Aufregende Transvestitin vernascht gleich drei Männer. Natursekt inklusive. Recht anregend, wenn auch eine "richtige" Frau dabei fehlt.
 
Auf Reisen EineFahrt im Zug. Sie bittet ihn sich einen runterzuholen........
 
Zeigegeil Part One Keine Ahnung in welche Kategorie ich das geben soll. Beschimpfungen, Nudismus, NS, .......
 
Ein scharfer Morgen Diese Story gehört eigentlich nicht hierher, aber sie ist nicht schlecht geschrieben.
 
Schnüffler wie wir Cousin und Cousine bestrafen sich gegenseitig mit Prügel. Keine schlechte Idee, von allem etwas dabei ausser NS.
 
Dimensionen Cybersex habe ich mir zwar anders vorgestellt, aber die Story ist nicht schlecht geschrieben, daher 2 Punkte
Erinnerst du Dich? hier versucht jemanden wiederzufinden, Dich?
Boy Skurrile Geschichte, in der zwei 14jährige erst schwule Erfahrungen sammeln und dann von Frauen gefoltert werden. Extreme Handlung, auch extrem knapp erzählt.
 
Tamaras Klinkerlebnisse Tamara hat sich ihren Vibrator zu weit eingeführt und bittet einen Zivildiener diesen wieder zu entfernen. Das wars auch schon .....
Julia: Der Zauberstab Vibratoren im Jahr 2050. Ob es sowas einmal geben wir *schwelg* Gut geschrieben aber leider zu kurz.
 
Sexlektionen in den Bergen Schlecht einzuordnen, würde mal sagen Bi Story. Also, zwei Jungs blasen sich gegenseitig einen, aber ziemlich gut geschrieben, danach kommen zwei Gilrs dazu.
 
Klassenfahrt Die Folgen eines Strippokers ziwchen Schülern - und Lena bringt ihn zum Orgasmus. Die Geschichte m u ß wahr sein, die Phantasie wäre sicher spannender gewesen.
 
Die Wette Wieviele Phantasien drehen sich um die Arbeitskolleginnen? Ich weiß es auch nicht, aber hier ist noch eine...
 
Die Gräfin Keine Ahnung was das soll.......?!?!?!
 
Den ganzen Tag... Das erste Mal wird er als TV von einem Mann genommen. Und das in einer überfüllten Gaststätte. Wer darauf steht....
Phantasie Er hat eine Phantasie, in der er sie oral befriedigt. Leider etwas zu kurz und ein paar wenige Rechtsschreibfehler, vielleicht wegen der Erregung....
Literarische ergüsse eines Schwanzträgers Ein Märchen, bei dem sich die Gebrüder Grimm im Grabe herumdrehen würden. Ein ziemlich schlechtes Werk eines "Schwanzträgers", der eine Vorliebe zu Bäumen hat und sich mit den Urinstinkten des "Männchens" befasst. Wem's gefällt - sichere Lachnummer auf jeder Party.
Aliensex Ein Terraner auf der Suche nach dem besten Sex des Universums. Super geschrieben, ein Muss für Science Fiction-Fans. Alle Anderen sollten sich's ebenso gönnen. Klasse!
Asien Trip Asien-Urlauber nimmt sich in einem Nachtclub eine Asiatin mit in sein Hotelzimmer. Die Story ist nicht schlecht, könnte aber ausführlicher sein. Vielleicht beim nächsten mal...
Beten Schwülstige Schreiben. Kurz und überflüssig.
ERSTER STREICH Max und Mortiz mal ganz anders; was wohl Wilhelm Busch dazu sagen würde. Tolle Imitation des Originals.
Freitagabend Wenn man seine Freundin besucht und nicht aufpasst, dann wird man von ihr auch einmal anal vernascht. Da kann man nur sagen, daß Wochenende ist schnell vorbei.
 
Im Elbenreich Dem Autor hat es wohl an der Zeit gemangelt, den Stoff richtig auszuarbeiten. Jedenfallls gibt es einige erotische anflüge die noch weiter bearbeitet werden sollten.
Viktor und Emilie Bei "Victor um Emelie" handelt es sich um eine ganz andere Geschichte. Victor ist Vampir
Bin ich eine Nymphomanin? ziemlich gute geschichte über den
 
Eine erotische Zwischenscene zu Faust "Faust Nicht mehr erschlafft, voller Kraft Steht er in Deiner Hand So will ich nochmals besorgen Wünsch Dir einen guten Morgen Jetzt die Beine weit auseinand Süßes Weib, süßes Weib Ich steck ihn hinein, in Deinen Leib" Goethe mal ganz anders - ob es davon auch ein Reklamheft gibt?
 
Der Chat Es ist schon eine tolle Leistung einen Sexroman zu schreiben und erst im zweiten Drittel zur Sache zu kommen. Vorher nur Details, die keinen interessieren.Wenn wenigstens die Traumfrau beschrieben worden wäre. Auch die Sätze sind etwas wirr geschrieben, was ich aber auf die "Erregung" des Autors zurückführe, nur leider bin ich nicht erregt.....
Des Transvestiten Entjungferung Sehr gut zu lesen
Meine Hände, die unendliche Geschichte Das ist mal eine echt geile Idee! Mittels Klicks kann der Leser selbst bestimmen, wie es an bestimmten Stellen weitergehen soll. Und das kann auf alle möglichen Abarten herauslaufen! Ein GROßES Problem gibt es allerdings: die erforderliche htm-Oberfläche ist leider nicht mehr funktional. Und die eMail-Adresse ist ebenso tot. Goose, melde dich bitte, damit wir alle in den Genuß deiner Idee kommen!
Der schwule Pinguin Auch ein Stofftier kann entzücken. Tun eines Fetischisten. Hat hier eher nichts zu suchen.
Die Sache mit den Strumpfhosen... Könnte man unter Sex als auch unter Spanner einordnen. Kurz und schnell erzählt deshalb die 2.
Zelten mit der Schwiegermutter! Er und seine Schwiegermutter schauen sich bei der Selbstbefriedigung zu. Nette Kurzgeschichte
 
Bruns - Bound Gehört meiner Meinung nach nicht hierher. Für mich entschieden zu wenig Erotik und zu viele Rechtschreibfehler
Lolas Workshop Eins vorweg: der interessierte Leser sollte eine Vorliebe zum Sex während der Schwangerschaft haben! Nette Story, kurz und knapp, jedoch schöne Sprache und viel Witz.
 
Das Treffen Tolle TV Story. Das TV Mädchen muss eine Erziehung über sich ergehen lassen. Später wird die Erziehung zusammen mit einer jungen Dame fortgesetzt, die sehr ausgefallene Ideen hat. Die Geschichte handelt von Frauenkleidung, Windeln, Analstopfen, Einlauf, Katheder und Urin und natürlich auch genug Oralsex.
Die Drei Wochen Hochzeit Schwache Story Viel Gefasel , aber kaum Handlung. Stattdessen der Versuch literarisch zu wirken . Wenn es Minuspunkte gäbe würde ich diese vergeben
Karin Schön geschrieben aber viiiel zu langatmig :) Stelle Dich auf eine abendfüllende Story ein, wenn Du Dich ihr widmen willst. Und solltest Du dann noch Ausdauer haben, wird Dir die Story sicher gefallen. ...und alle guten Dinge sind 3 aber lies selbst und übe schon mal "langes Atmen" ;)
Gewitter Sie wird von einen Unbekannten im Auto verführt und findet Gefallen daran.
 
Ein einziges Mal so stark wie Stahl sein II Schrott. Da soll der Autor erst mal seine Gedanken ordnen.
Mein erster Online - Sex !!! Dies ist eine typische Kurzgeschichte; treffend auf den Punkt kommend. Hoffentlich gibts eine weitere Geschichte mit dem "Live-Treffen". Aber lest selbst !
Mein 1.Mal (Teil 1) Er wird vom Ihm und anderen Freunden richtig rangenommen. Eine sehr deftige Schreibweise, die nicht jeder lesen möchte und sollte.
 
Morgenfrische Kurz und knapp die Beschreibung der Geschichte. Er holt sich einen runter und verpasst dabei den Bus zur Arbeit. Muß nicht gelesen werden.
Morgenfrische Und es gibt auch noch einen dritten Teil, der dieses mal von Käse handelt. Diesen isst der liebe Junge nicht gerne und wird dazu gezwungen. Ganz schön blöde. Macht weiter so und uns vergeht das Lesen solcher Geschichten.
Announce Dieser
 
Brennendes Hamstergeschoss Diese kleine Anekdote sollte sich niemand entgehen lassen. Sex mit einem Hamster ist doch mal was ganz neues, oder?!
 
Die Genuß-Dusche Eine Frau erkundet in der Dusche ihren Körper und was man mit einem Duschschlauch alles erleben kann. Nett aber etwas zu kurz geschrieben.
 
Mit der Schwiegermutter meines Bruder's Sehr schwer zu lesende Geschichte. Sehr kurz geschrieben, muß nicht unbedingt gelesen werden.
 
Die Massanprobe Liebhaber von Korsetts kommen bei dieser Geschichte voll auf ihre Kosten. Sowohl sie als auch er bestellen eins. In Aktion erleben wir sie jedoch
Träume Sie träumt einen sonderbaren Traum.
 
Nacht Ein Werwolf in Liebe mit "?" - was ist sie? Schöner Schreibstil, tiefe Gedanken aber auf jeden Fall viiiiiiiiiiiiel zu kurz.
Ich liebe dich *Lächelt* so vielen Sprachen und der eine Satz
Mein erstes mal mit Andrea Er hatte lange keinen Sex mehr und findet über das Internet eine "wilige" Frau. Sie verabreden sich zum Picknick, bei dem es dann zu einer ausführlichen Pettin-Session kommt.
Sklavin Pienzliesl beglückt uns diesmal mit einer Vampirgeschichte, in der die Erotik nicht wirklich im Vordergrund steht, die sich aber prima lesen lässt. Vielleicht gibts ja 'ne Fortsetzung, in der das Vampirpaar gemeinsam durch die Gegend streift, um gemeinsam neue Opfer zu finden :-)
 


Sabine wurde doch ein wenig mulmig, während sie auf das Eintreffen von Marcels
"Freunden" warteten. Die Wochen, seitdem sie Marcel kannte, kamen ihr vor wie
ein schöner Traum. Sie versuchte, sich zu erinnern, wie alles gekommen war:
 
Vor vier Monaten noch war sie nicht mehr gewesen als eine kleine Sekretärin in einer
Baufirma. Mit ihren 23 Jahren hatte sie schon viele Illusionen verloren. Sicher, mit ihrem
hübschen Gesicht, ihren langen blonden Haaren, ihren langen, schlanken Beinen und den
vollen Brüsten liefen ihr die Männer nach. Aber welche Männer lernt man als Sekretärin
in einer fremden Stadt schon kennen? In den Diskotheken und Kneipen der Stadt, wo sie
gelegentlich mit ihren Freundinnen hinging, traf man doch nur Aufschneider oder
schüchterne Looser. Am Anfang hatte sie sich noch von teurer Kleidung oder tollen Autos
blenden lassen. In der Kleinstadt, aus der sie mit 21 Jahren nach Frankfurt gekommen war,
gab es solche Leute schließlich nicht. In den ersten Monaten war sie daher oft frisch
gefickt in fremden Betten aufgewacht. Einige Male hatte sie sich sogar auf der
Rücksitzbank eines aufgemotzten BMW oder Daimler von irgendwelchen T! ypen, die sie
gerade erst kennengelernt hatte, hemmungslos durchnehmen lassen, weil sie hoffte, so den
Richtigen zu finden. Nicht daß sie diese Erlebnisse bereute, denn Sex machte ihr
ungeheuren Spaß, seitdem ein Lehrer ihr im mehr oder weniger zarten Alter von 16 Jahren
die Unschuld geraubt hatte. Holger, so hieß er, war ein ungeheuer zärtlicher und
erfahrener Liebhaber gewesen. Ihre Entjungferung hatte nur ein kleines bißchen weh getan
und danach lernte sie sehr schnell, Sex richtig zu genießen. Holger war verheiratet und
weil sie seine Schülerin war, mußten sie bei ihren Treffen noch vorsichtiger sein. Es
kam häufig vor, daß er sich mit ihr während der Pause im Fotolabor der Schule
einschloß. Sie zogen sich hastig aus und er nahm er sie auf dem Tisch oder auf dem
Fußboden. Eine Viertelstunde später saß sie schon wieder als brave Schülerin in seinem
Unterricht. Ihr Höschen war noch! ganz naß von ihren eigenen Säften und seinem Sp!
erma. Sie fühlte sich ihren Mitschülerinnen dadurch ungeheuer überlegen. Holger hatte
ihr auch beigebracht, einen Mann richtig mit dem Mund zu verwöhnen. Wenn sie nur wenig
Zeit hatten, ließ er sich von ihr meist einen blasen und spritzte seinen Saft dann in
ihren Mund. Sie fand, daß sein Sperma sehr lecker schmeckte und sie schluckte es daher
gerne. Einmal hatte sie ein ganzes Wochenende mit Holger verbracht, als seine Frau zu
ihren Eltern gefahren war. Sie hatten sich in einer idyllischen Kleinstadt auf dem Land
ein Hotelzimmer gemietet und waren zwei Tage lang nicht aus dem Bett gekommen. In dieser
Nacht hatte sie mit Holger erstmals Analverkehr. Sie hatten es vorher schon einige Stunden
lang in allen Variationen miteinander getrieben und Holger hatte seinen Saft bereits drei
Mal in ihre Möse und ein Mal in ihren Mund gespritzt. Zwischendurch lagen sie einfach
nebeneinander und genossen das Gefühl ihrer Haut. Als Holger seinen erneu! t steifen
Schwanz plötzlich gegen ihre enge hintere Öffnung preßte, hatte sie zunächst an einen
Irrtum geglaubt. Aber er bohrte sich zielstrebig in ihren Anus hinein und nach einer Weile
hatte sie sich völlig entspannt und das neue Gefühl genossen. Es tat zu ihrer
Überraschung überhaupt nicht weh. Zwischen ihren Beinen war sie von der vorangegangenen
Vögelei so naß, daß ein Gleitmittel völlig überflüssig war. Sein Schwanz fühlte
sich in ihrem After besonders dick und fest an. Als Holger dann auch noch anfing,
zusätzlich ihre tropfnasse Möse zu streicheln, war sie erneut ganz scharf geworden und
nochmals zum Höhepunkt gekommen - es war der sechste hintereinander. Holger hatte seinen
Saft wenig später tief zwischen ihre Pobacken gespritzt. Für ihn hatte sie sich wenig
später auch erstmals zwischen den Beinen glatt rasiert und diese Angewohnheit auch
beibehalten, als die Af! färe mit Holger dadurch beendet wurde, daß er ei! nen Posten
als Schulleiter in einer anderen Stadt annahm und mit seiner Frau einige hundert Kilometer
weit wegzog.
 
Sabine hatte nach ihm noch viele Liebhaber gehabt - sie zu zählen hatte sie längst
aufgegeben -, aber keiner von ihnen konnte es mit Holger aufnehmen. Die meisten Männer
waren zwar ganz begeistert von ihren Qualitäten im Bett: Sie ließen sich von ihr gerne
einen blasen. Manche spritzten dabei schon in ihren Mund - und ließen sie selbst völlig
unbefriedigt zurück. Andere versuchten wenigstens, ihr auch Lust zu verschaffen und
leckten eine Weile ihre Möse oder gaben sich Mühe, nicht gleich abzuspritzen, wenn sie
mit ihnen vögelte. Aber keiner von ihnen schaffte es, sie so zu erregen wie Holger es
getan hatte. Dazu waren die Männer viel zu ausschließlich an ihrer eigenen Befriedigung
interessiert. Sabine war inzwischen froh, wenn sie beim Sex einen Höhepunkt hatte, mit
Holger waren es fast immer mehrere gewesen. Sie bereute die Erlebnisse mit Holgers
Nachfolgern dennoch nicht. Nach dem Sex! duschte sie ausgiebig und dann war für sie alles
vergessen, aber irgendwo tief in ihr war noch immer die Sehnsucht nach der ungeheuren
Erregung, die sie mit Holger kennengelernt hatte.
 
 
 
arcel, ein sehr gutaussehender Mann Mitte dreißig, war ein wichtiger Kunde des
Bauunternehmens, bei dem sie arbeitete. Als er sie eines Tages zum Essen einladen wollte,
hatte sie zunächst abgelehnt, weil sie sich davon auch nicht mehr versprach als ein neues
sinnloses Abenteuer. Schließlich hatte sie aber seinem Drängen nachgegeben und sich mit
ihm verabredet. Sie bereute es nicht, denn Marcel war nicht ungeheuer sehr reich, sondern
zu ihrer großen Überraschung auch ein genauso glänzender Liebhaber wie Holger. Es war
eine verdammt lange Nacht geworden, in der Marcel sie auf alle erdenklichen Arten genommen
und dabei restlos befriedigt hatte. Am nächsten Tag war sie einfach nicht zur Arbeit
gegangen und hatte statt dessen mit Marcel im herrlichen Wintergarten seiner Villa
gefrühstückt. Es wäre ihr ohnehin sehr schwer gefallen, den ganzen Tag im Büro zu
sitzen, denn ihre Möse brannte wie Feuer! von den ausdauernden Stößen Marcels und ihrem
Anus, den Marcel ebenfalls ausgiebig bedient hatte, ging es nicht viel besser. Seither
hatte sich ihr Leben völlig verändert. Marcels Eltern waren vor drei Jahren bei einem
Autounfall ums Leben gekommen und er hatte ein riesiges Vermögen geerbt. Marcel hatte
zwar Betriebswirtschaft studiert, aber er hatte es nicht nötig zu arbeiten, sondern lebte
von den üppigen Erträgen seiner Immobilien, Beteiligungen und Wertpapieranlagen. Schon
nach wenigen Wochen war sie zu Marcel in die große Villa gezogen, die er von seinen
Eltern geerbt hatte. Auch ihren Job hatte sie bald aufgegeben, um mehr Zeit für ihn zu
haben. Sie kamen ohne hin kaum aus dem Bett in den ersten Monaten ihrer Bekanntschaft.
Sabine war dadurch, obwohl sie sich das anfangs nicht eingestehen wollte, von Marcel
abhängig geworden. Aber für das Leben, das sie jetzt führen konnte, nahm sie diese
Abhängigke! it in Kauf: In einer tollen Villa zu wohnen, teure Kleidung! und Schmuck zu
haben, in die besten Restaurants der Stadt zu gehen, das waren Dinge, von denen sie
früher immer nur geträumt hatte.
 
Auf der anderen Seite hatte sie im Laufe der Zeit aber auch gelernt, einige Dinge in
Kauf zu nehmen, die sie sich früher ebensowenig nicht träumen lassen hätte: Es hatte
vor etwa sechs Wochen begonnen. Sie und Marcel waren mit Freunden zum Essen verabredet.
Sabine trug ein tief ausgeschnittenes schwarzes Minikleid, das ihren Busen reizvoll
betonte und auf ihre langen Beine konnte sie ohnehin stolz sein. Kurz bevor sie die Villa
verließen sagte Marcel plötzlich zu ihr: "Ich will, daß du heute mit mir ohne Slip
ausgehst." Sabine protestierte zwar kurz, aber Marcel wiederholte seinen seltsamen
Wunsch in einem Ton, der keinen Widerspruch zuließ. Deshalb ging sie nochmals kurz auf
die Toilette, zog ihr Höschen aus und stopfte es achtlos in ihre Handtasche. Sabine war
alles andere als prüde und je länger der Abend dauerte, um so mehr begann ihr die Sache
zu gefallen. Bereits während der Fahrt hatte Marcel m! it einer Hand ständig unter ihrem
Rock herumgefummelt und ihre bis auf einen kleinen blonden Haarbusch glattrasierte Möse
gestreichelt. Als sie im Restaurant eintrafen, mußte sie sich bereits Sorgen darüber
machen, ob der Saft, der aus ihrem Vötzchen tropfte, vielleicht Flecken auf dem Kleid
hinterließ. Sie beschloß, sich einfach nicht weiter darum zu kümmern. Während Marcel
sich sehr angeregt mit ihren gemeinsamen Freunden Peter und Christine unterhielt,
schweiften Sabines Gedanken immer wieder vom Thema des Gesprächs ab. Jedes Mal, wenn sie
ihre Beine übereinanderschlug oder sich sonst irgendwie bewegte, wurde sie an das
fehlende Höschen unter ihrem kurzen Kleid erinnert. Sie mußte höllisch aufpassen, daß
sie nicht versehentlich ihre Möse zeigte. Vor ihren Freunden wäre ihr das doch peinlich
gewesen. Als sie quer durch das Restaurant zur Toilette ging, hatte sie dennoch das
Gefühl,! daß alle Männer sie anstarrten und ganz genau w! ußten, daß sie keinen Slip
unter dem Kleid trug. Der Gedanke verwirrte und erregte Sabine zugleich. Auf der Toilette
stellte sie fest, daß nicht nur ihre Möse klatschnass, sondern auch ihre Klitoris vor
Erregung ganz geschwollen war. Sie trocknete ihre überfließende Spalte mit etwas
Toilettenpapier, aber ihre Geilheit konnte sie so nicht beseitigen. Dennoch widerstand sie
der Versuchung, sich mit den Fingern Erlösung zu verschaffen. Marcel hatte ihren erregten
Zustand bemerkt und konnte sich, als sie von der Toilette zurückkam, ein spöttisches
Grinsen nicht verkneifen. als sie zum Tisch zurückkam. Er streichelte unter dem Tisch
ihre nackten Schenkel, was auch nicht unbedingt dazu beitrug, ihre Erregung
abzuschwächen. Peter und Christine verabschiedeten sich relativ früh, vielleicht weil
sie bemerkt hatten, daß Sabine an diesem Abend nicht ganz bei der Sache war.
 
Sabine und Marcel fuhren mit dem Lift in die Tiefgarage hinunter. Außer ihnen war
niemand in der Kabine. Kaum hatten sich die Türen automatisch geschlossen, als Marcel ihr
auch schon mit der rechten Hand zwischen die Beine griff. "Hab ich mir doch gedacht,
daß deine Pflaume längst klatschnass ist!" Sabine stöhnte auf, als er begann, ihre
Klitoris zu streicheln und sie außerdem leidenschaftlich auf den Mund küßte.
Gleichzeitig griff er mit der freien Hand in ihren Ausschnitt und rieb ihre vollen
Brüste. In diesem Moment hielt der Aufzug zischend in der Tiefgarage und die Türen
öffneten sich automatisch. Vor dem Aufzug stand ein älteres, sehr korrekt gekleidetes
Paar, das konsterniert die Szene betrachtete, die sich ihm darbot. Marcel beeilte sich
dennoch keineswegs sonderlich, seine Hände aus Sabines Ausschnitt und unter ihrem Kleid
hervorzuziehen. Er nahm Sabine in den Arm und lachend ginge! n sie an dem wartenden Paar
vorbei. Auch Sabine schämte sich keine bißchen für die öffentlichen Zärtlichkeiten.
Die Frau schüttelte den Kopf und schaute ihnen nach. Als sie ihren Jaguar erreichten,
entsicherte Marcel die Zentralverriegelung und hielt Sabine die rückwärtige Türe auf.
Sabine schaute ihn fragend an, stieg aber ein. Anstatt auf dem Fahrersitz Platz zu nehmen,
stieg Marcel ebenfalls hinten ein. Im geräumigen Fond des Jaguar setzte Marcel
unverzüglich fort, was er im Aufzug begonnen hatte. Sabine spreizte bereitwillig die
Schenkel, als seine Hände erneut unter ihr Kleid zu ihrem vor Geilheit juckenden
Vötzchen wanderten. Sabine wehrte sich auch nicht, als Marcel ihr das Minikleid auszog,
obwohl in der belebten Tiefgarage jeden Moment Passanten vorbeikommen konnten. Sie wollte
die Lust, die sich den ganzen Abend über in ihr angesammelt hatte, befriedigen - und zwar
hier und jetzt. Es war ihr v&oum! l;llig gleichgültig, ob andere dabei zusehen
konnten. ! Als Marcel sie aus ihrem Kleid befreit hatte, öffnete er seine Hose. Sein
brettsteifer Schwanz sprang wie ein Klappmesser ins Freie. Sabine beugte den Kopf und nahm
das prächtige Werkzeug in den Mund. Marcel begann zu keuchen, als sich ihre weichen
Lippen um sein bestes Stück schlossen und mit saugenden Bewegungen begannen. Er mußte
sich konzentrieren, um seinen Saft nicht sofort in ihren Mund zu spritzen, denn auch ihn
hatte dieser Abend ganz schön aufgegeilt. Marcel hatte inzwischen zwei Finger tief in
Sabines heiße und feuchte Möse geschoben und nach den heftigen Bewegungen ihres Beckens
zu urteilen, mit denen sie darauf reagierte, waren sie dort sehr gut aufgehoben. Aber
allzu lange genügte ihr dieser Ersatz nicht: Sabine ließ den pochenden Schwanz aus ihren
Mund gleiten. Sie schleckte noch ein letztes Mal mit ihrer feuchten Zunge über die
geschwollene Eichel, dann schob sie sich mit gespreizten Schenkeln über Marce! l. Seine
harte Rute pochte an ihre heiße Lustöffnung, die nur zu bereit war. Sabine stöhnte auf,
als sie sich bis zum Heft auf Marcels dickem Schwanz aufspießte, der ihre Möse restlos
ausfüllte. Marcel küßte ihre herrlichen Brüste, die direkt vor seinem Gesicht
prangten, während Sabine einen wilden Ritt auf seinem Ständer begann. Sie hatte die Welt
um sich herum völlig vergessen und schrie ihre Lust förmlich hinaus. Bereits nach ein
paar Stößen kam es ihr zum ersten Mal. Ihre Süße wurde mit einem Schlag noch feuchter.
Aber sie ließ ihr Becken weiter auf Marcels Schwanz kreisen. Sie wollte mehr. Marcels
hatte seine Hände in ihre festen Pobacken gekrallt und stieß sie weiter hart und fest.
Die Scheiben des Jaguar begannen bereits von der Hitze ihrer Körper zu beschlagen.
Schließlich Marcel hielt die Reizung ihrer heißen und engen Scheide, die seinen Schwanz!
fest umschlossen hielt, nicht mehr länger aus. Mit ei! nem Aufstöhnen, das durch die
Brust in seinem Mund leicht erstickt klang, erreichte er den Gipfel der Lust. Als Sabine
die warmen Strahlen seines Samens an ihrem weit geöffneten Muttermund spürte, kam es ihr
erneut. Sobald die Zuckungen in ihrer Möse nachgelassen hatten, brach sie erschöpft auf
Marcel zusammen. Nachdem sie eine Weile still dagesessen hatten, schob Marcel sie
zärtlich von sich herunter. Er schaute an sich herab auf seine von ihren gemeinsamen
Säften verschmierte Hose und meinte lächelnd: "Jetzt hast du mir den schönen Anzug
völlig ruiniert." Sie fuhren nach Hause und trieben es fast die ganze Nacht hindurch
miteinander. Sabine kam ohne Ende - und sie hätte auch noch weitergemacht, wenn Marcel
nicht völlig erschöpft gewesen wäre.
 
Sabines Sexualleben hatte sich seit diesem Vorfall völlig verändert. Sie hatte dunkle
Bereiche ihrer Psyche kennengelernt, von deren Existenz sie vorher nichts gewußt hatte.
Sabine war noch nie sonderlich prüde gewesen. Aber seit jenem Abend war sie immer öfter
ohne Slip aus dem Haus gegangen. Auch ihre anfängliche Angst, ein Fremder könnte
zufällig ihre rasierte Möse sehen, war von ihr gewichen. Im Gegenteil: Es machte ihr
sogar zunehmend Spaß, wildfremden Männern wie zufällig einen kurzen Blick zwischen ihre
Beine zu gönnen. Gelegenheiten dazu gab es genug: Im Restaurant schlug sie auffällig die
Beine übereinander und einem harmlosen männlichen Gast, der ihr direkt gegenüber saß,
blieb beim Anblick ihrer nackten Möse der Bissen im Halse stecken. Wenn sie mit dem Auto
unterwegs waren, fragte Marcel, der diese Dinge nicht nur billigte, sondern förderte,
ein! en Passanten angeblich nach dem Weg. Wenn der Mann dann bei seinen Erklärungen
zufällig in das Fahrzeug hineinschaute, konnte er Sabine, die mit hochgerutschtem Rock
auf dem Beifahrersitz saß, gar nicht übersehen. Die meisten Männer gerieten durch den
Anblick ihres entblößten Vötzchens mit ihren Erklärungen ganz gehörig in Stocken -
vor allem, wenn sich ganz bewußt wohlig auf dem Beifahrersitz räkelte oder halterlose
Strümpfe trug. Anschließend absolvierten Marcel und sie zumeist einen wilden Fick auf
irgendeinem Parkplatz an der Straße, um ihre Erregung zu stillen. Ob sie dabei Zuschauer
hatten, kümmerte sie immer weniger.
 
Auch Umkleidekabinen in Kaufhäusern waren ganz hervorragend geeignet, um sich
wildfremden Männern zu zeigen. Sabine probierte ganze Garnituren verführerischer Dessous
mit absichtlich halbgeöffneten Vorhängen. Trauben von Männern drängten sich während
derartigen Vorführungen wie zufällig in der Nähe ihrer Umkleidekabine. Manchmal, wenn
sie besonders mutig war, streichelte sie dabei sogar absichtlich ein bißchen ihre vor
Erregung feuchte Möse. Marcel beobachtete solche Szenen oft wie ein beiläufiger
Zuschauer. Manchmal kam er aber auch mit in ihre Umkleidekabine und begleitete ihren
halböffentlichen Striptease mit für die Zuschauer gut hörbaren Kommentaren wie "In
diesem BH kommen deine prallen Brüste besonders gut zur Geltung" oder "Das
durchsichtige Höschen enthüllt deine geile Möse mehr, als daß es sie versteckt. Ich
würde dich am liebsten so! fort ficken!" Manchmal war Sabine durch solche Erlebnisse
so sehr erregt, daß sie spontan die Vorhänge der Umkleidekabine (fast) ganz zuzog und
Marcels längst steifen Schwanz auspackte. Sie setzte sich dann mit gespreizten Beinen auf
einen Hocker - wenn es einen gab - und ließ sich einen schnellen, harten Fick verpassen
oder sie ging vor Marcel auf die Knie und saugte ihm den Saft aus der geilen Rute. Die
Zuschauer konnten davon zwar nicht viel sehen, aber die Geräusche, die aus der Kabine
drangen, waren mehr als eindeutig. Wenn sie anschließend gemeinsam die Umkleidekabine
verließen, während Sabine den erregenden Geschmack von Marcels Samens noch auf der Zunge
spürte oder sein heisser Saft aus ihrer geöffneten Möse über ihre Schenkel tropfte,
und die in der Nähe herumlungernden Männer sie mit eindeutigen Blicken bedachten,
empfand Sabine ein regelrechtes Triumphgefühl.


Bewertung

 
(7 Bewertungen)

Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.


Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.




Impressum