Diese Geschichte ist wirklich passiert, ich hoffe Sie gefällt euch.
Ich (22) war schon seit 2 Monaten mit meiner Ex auseinander, sie heisst Naomi(19) -die Namen in dieser Story sind geändert!.
Auf jeden Fall hatte ich vorher noch nie eine Freundin, mit der Sex so geil und vielseitig war. Leider hatten wir in den letzten 6 Monaten unserer Beziehung kaum mehr Sex und schliesslich ging das ganze auseinander.
Seit dem Ende unserer Beziehung hatten wir kaum noch Kontakt, sie hatte sich ausserdem angewöhnt bis in die frühen Morgenstunden in Discos und bei Jungs rumzuhängen, die sie neu kennengelernt hatte.
Als ich sie neulich in der Disco traf, war sie extrem sexy angezogen, ein Oberteil, das nur am Rücken von einigen Bändern zusammengehalten wurde und ihre 2 herrlichen Brüste überdeckte. Die Konturen ihrer geilen Oberweite waren aber deutlich zu sehen und so war es nicht verwunderlich, das ihr jeder Typ nachschaute. Allein der Anblick machte mich total geil, zumal ich seit unserer Beziehung keinen Sex mehr gehabt habe. Wir unterhielten uns ein wenig, wobei sie mir erzählte dass sie sexuell ebenfalls nichts mehr gehabt habe, seit unserer Beziehung. Unsere Wege in der Disco trennten sich wieder, ich sah sie später nur noch mit nem Freund von ihr tanzen, soweit ich weiss hieß der Tobi(20).
Die beiden verliessen kurz vor mir die Disco, ich wusste schon seit längerem dass sie oft mit Tobi weggeht und er auch sehr häufig bei ihr zuhause ist. Ne Beziehung haben sie jedoch nicht wie mir Naomi in der Disco bestätigt hatte. Irgendwie war ich total eifersüchtig auf ihn, und die Tatsache dass er bei ihr ein und ausging, obwohl sie seit Monaten keinen Sex gehabt hatte machte mich wahnsinnig.
Einige Tage später kam ich abends auf dem Weg in die Stadt an Ihrem Haus vorbei, das nicht weit von meiner Wohnung entfernt lag. Wie so oft, sah ich Tobis Wagen vor dem Haus stehen. Ich fuhr vorbei, doch plötzlich wurde ich irgendwie neugierig, drehte, und parkte in einer Seitenstrasse, von der aus ich zu Fuß zum Haus von Naomi ging. Sie wohnte noch bei ihren Eltern, jedoch hatte sie eine eigene Wohnung im Keller, und man konnte von außen problemlos hineinsehen. Es war schon dunkel und aus den Kellerräumen schimmerte noch Licht. Ich ging vorsichtig im das Haus herum. Da ich wusste wo ihr Wohn- und Schlafzimmer war, bewegte ich mich langsam auf das entsprechende Fenster zu. Aus ihrem Schlafzimmer kam ein gedimmtes Licht, und ich schlich mich an das Fenster heran.
Jetzt wurde ich von den wildesten Gedanken durchfahren, wenn man mich nur erwischen würde oder wenn sie mich sehen könnten, na ja, auf jeden Fall machte mich die Vorstellung geil, ich könnte die beiden bei den wildesten Spielen beobachten. Als ich so durch das Fenster blickte, wobei ich leicht in die Hocke ging, (das Fenster war ziemlich niedrig) sah ich ihr Bett vor mir. Darauf lag Tobi und neben ihm Naomi, jedoch schauten sie vom Fenster weg auf den Fernseher. Beide waren angezogen, und ich machte mir schon Vorwürfe, wo sie mir doch gesagt hatte, dass sie nur Freunde waren und ich sie jetzt so bespannte. Sie hatte eine enge Schlaghose an und dieses geile Oberteil, das ich ja aus der Disco kannte.
Plötzlich stand sie auf, und ich dachte mir nur, scheisse sie hat was gemerkt, doch dann sah ich, dass sie nur zum Tisch gegangen war und nach etwas suchte.
Ich schaute durch das Fenster hindurch etwas im Raum herum. Als ich auf Ihr Tischlein neben dem Bett schaute, sah ich eine Riesenpackung Kondome, ich traute meinen Augen nicht, sie legte hier eine 20er Packung Gummies aus, obwohl nur ein Kumpel zu besuch war? Klar hat das jeder irgendwo im Schlafzimmer aber ich wurde in diesem Moment wahnsinnig eifersüchtig und auch irgendwie geil. Ich wusste, dass sie seit längerem keine Pille nimmt, die hatte sie für einige Zeit abgesetzt und wollte erst demnächst wieder damit anfangen.
Auf jeden Fall war ich nun gebannt vor diesem Fenster und beobachtete das Weitere. Naomi ging zurück zum Bett und setzte sich wieder hin. Plötzlich beugte sich Tobi aber zu ihr hoch, und streichelte sie ein wenig, und da war es schon geschehen, sie gaben sich einen Kuss, nicht gleich ein Zungenkuss, aber er dauerte nicht lange da sah ich, wie auch ihre Zungen plötzlich zu spielen begannen. Sie liebt Zungenküsse und ihr Piercing ist da ein absolut geiles Spielzeug. Sie wurden richtig heiss dabei, pressten ihre Lippen aufeinander, und liessen sich auf das Bett fallen. Tobi glitt unter ihr Oberteil und massierte ihre absolut geilen Titten, deren Nippel auf einmal durch das Shirt hindurch aufstanden. Sie räkelten sich aufeinander und streichelten, nein sie rieben ihre Geschlechtszeile gegenseitig durch den Stoff hindurch. Sie zog ihm schnell das T-Shirt aus, und er ihr das Oberteil. Ich hatte nie vergessen wie schön ihre Brüste waren, und nun sah ich, wie der Kerl genüsslich daran knetete und die Nippel leckte. Sie wurde richtig scharf, schloss die Augen, riss den Mund auf, und keuchte los. Das Bett knarrte unter ihrem Bewegungen, so dass ich es auch nach draussen hören konnte. Schnell und mit durch die Geilheit zittrigen Händen öffnete sie seine Hose, er setze sich dabei hin und half ihr die Hose auszuziehen. In seinen Shorts war kaum mehr Platz für den Ständer, den er schon hatte. Sie kniete sich vor ihn und er sich vor sie. Die Short zog sie in einem Zug runter wobei sie sich heiss küssten. Ich wurde immer geiler, wichste mir schon den Schwanz durch die Hose, und drinnen ging es weiter. Sie küsste sich über seinen Oberkörper nach unten , dann zog sie die Vorhaut zurück, küsste seine Eichel und leckte mit ihrer Piercing Zunge sein Riesengerät. Mann der hat es gut, dacht ich mir, da ich wusste wie geil blasen bei ihr war. Dann öffnete sie ihren Mund und nahm das Gerät voll auf, fing nun rhytmisch an, den Kopf zu bewegen und wurde immer schneller. Ein absolut geiles Bild und ich musste langsamer machen, da es mir schon langsam kam. Er kniete weiter vor ihr und sie knetete während sie blies den Sack durch, wobei schon lauter Speichelflüssigkeit den Schwanz hinunter lief. Ich dachte mir, ob er ihr nicht gleich voll ins Maul spritzen würde, doch er stoppte ihre Arbeit und hielt sie zurück, scheinbar hatte auch er Probleme nicht gleich alles abzuspritzen und wollte sich wohl was fürs Ficken aufheben. Sie küssten sich leidenschaftlich und dann gab es kein Halten mehr. Sie legte sich auf den Rücken und zerrte sich die Hose runter, ihr blaues Seidenhöschen war schon ganz nass an der Muschi, was für ein geiler Anblick. Er beugte sich zwischen ihre Beine, und zog ihr das Höschen runter, und zwischen ihren gespreizten Beinen kam Ihre feuchte Spalte zum Vorschein. Er leckte nun von oben bis unten durch ihre Schamlippen, wobei sie zu stöhnen begann. Jetzt zog sie die Beine bis zum Bauch, was sie auch bei mir immer gemacht hatte wenn sie wollte, dass ich sie mit der Zunge fickte. Tobi hatte nun die weit geöffneten Lippen vor sich und drang mit seiner ganzen Zunge tief ein, sie streichelte seinen Kopf während sie immer geiler wurde, und sich mit der anderen Hand die Titten knetete. Er bearbeitete ihren Bereich und den harten Kitzler. Kurze Zeit später zog sie ihn aber weg von ihrer Spalte, und zu einem Kuss zu sich. Sie spreizte die Beine und stellte die Füsse wieder aufs Bett. Er glitt zwischen ihre Beine und sein Speichelnasser Schwanz bewegte sich auf ihre vom Mösensaft triefende Muschi zu. Sie küssten sich immer wilder, und sie drückte ihn nur noch an sich ran, sie brauchte es jetzt unbedingt und wollte nur noch gefickt werden. Da sah ich, wie sie mit einer Hand an die Kondome griff, wenigstens so vernünftig war sie, dachte ich mir, doch als sie es auspacken wollte, nahm er es, und warf es weg, ich dachte, das wars, jetzt hört sie auf, doch nachdem sie nur kurz zu ihm(Fenster war gekippt) gesagt hatte, "ok, dann pass bitte auf", nahm er seinen Schwanz und strich damit durch die Spalte, was sie voll aufgeilte und nun drückte sie seinen Hintern mit aller Kraft zu sich her und er drang sofort und tief in sie ein. Sie lies einen lauten Stöhner los, und dann begann er sie langsam durchzubumsen. Er konnte es ihr gar nicht schnell genug besorgen, denn sie wurde immer lauter und auch das Bett trug zu einer geilen Soundkulisse bei. Er drückte nun ihre Beine über seine neben ihr gestemmten Arme, um wieder tiefer in sie eindringen zu können, und so war es auch, beide stöhnten nun los, und als er an ihre Gebärmutter anstiess keuchte sie nur noch vor Geilheit. Wie lange hält er es denn noch aus bis er abspritzt dachte ich mir, doch er hämmerte nun unbekümmert schmatzend in ihr Loch. Schweiß zeichnete sich auf den beiden Körpern ab, und immer wieder beugte er sich zu einem leidenschaftlichen, von Geilheit durchdrängten Zungenkuss zu ihr. Dann kam Sie und schrie es heraus, während er sie weiter durchfickte, "ja,ja,jaaa,baby.." kam es aus ihrer Kehle und schon war wieder seine Zunge in Ihrem Mund. Dann plötzlich, verkrampfte er, und seine Stösse wurden noch einmal schneller, bevor er ihr eine ultra große Ladung in die Gebärmutter spritze, was sie völlig erschöpft und geil wohl gar nicht so recht wahrhaben wollte, es schien ihr egal zu sein. Beide lagen nun ausgepowert da, seinen Schwanz ließ er erst einmal drinnen und kurze Zeit später schien es, als seien sie in dieser Stellung eingeschlafen. Ich hatte während dieser Aktion auch einen Orgasmus in meiner Hose gehabt, und obwohl ich annehmen musste, dass der Typ sie gerade geschwängert hatte, war ich irgendwie erregt, nicht mal wütend.
Naomi kann sehr schnell einschlafen, und als ich nach 10 minütiger Ruhepause für mich und mein Glied wieder ins Fenster hineinsah, konnte ich sehen, dass Tobi aufgestanden war, nackt im Raum stand und telefonierte. Sie lag schlafend mit gespreizten Beinen auf dem Bett und aus der feuchten Vagina floss schon ein wenig Sperma. Tobi flüsterte am Telefon und ich fragte mich, wen er jetzt wohl anrufen würde. Ich beschloss noch ein wenig zu bleiben, um mich zu erholen. 10 Minuten später war der Gesprächspartner von Tobi ausgemacht, denn plötzlich fuhr auf der Vorderseite des Hauses ein Wagen vor. Zu Naomis Wohnung besteht ein eigener Eingang, deshalb war es Tobi, der die Tür öffnete und herein kam wohl einer seiner Kumpels in seinem Alter, denn sie begrüssten sich freudig und Tobi führte seinen Kumpel ins Schlafzimmer. Ich fragte mich was das werden sollte, stand Tobi noch immer nackt im Raum und Naomi lag schlafen auf dem Bett. Doch als ich sah, dass Tobis Freund sich plötzlich auszog, stieg wieder diese Geilheit in mir auf, und fragte mich, ob Naomi damit einverstanden war, dass hier Tobis Freund auftauchte und nun nackt und mit Latte neben dem Bett stand. Die beiden Kerls flüsterten sich etwas zu, und dann setzte sich Tobi neben Naomi aufs Bett und deutete seinen Freund auf den freien Platz auf dem Bett, vor Naomis gespreizten Beinen. Der Schwanz des anderen war jetzt extrem steif, kein Wunder, wenn so eine Frau vor dir liegt, und er setzte sich also vor sie auf das Bett. Plötzlich und ohne Vorwarnung, bewegte sich Naomi, die beiden Jungs erschraken sichtlich, und mir war klar, dass sie nun aufwachen würde. Doch sie drehte sich nur auf die Seite, und zwar Richtung Tobi, der ja neben ihr saß, und schlief weiter. Vor Tobis Freund lag sie nun seitlich mit geschlossenen Beinen, aus der Spalte zwischen den Beinen drang ein kleines Spermarinnsal. So läuft hier gar nichts dachte ich mir nur und wie er sie jetzt ficken wollte, konnte ich mir nicht vorstellen, zumal sie wohl aufgewacht wäre. Die Jungs deuteten sich mit den Händen irgend etwas und dann zog Tobi Naomis Beine langsam zu sich her, so dass sie in Embryostellung vor ihm lag. Sein Freund hatte nun ihr Hinterteil vor sich, und er legte sich nun hinter Naomi, so dass sein Schwanz von hinten an sie anstieß. Ihre Beine waren immer noch geschlossen, und ich dachte mir, dass es doch viel zu eng wäre, da einzudringen, doch Tobis Freund brachte seinen steifen Schwanz vor ihr zusammengedrücktes Loch in Position und setzte ihn an. Ich schaute immer auf Naomi, ob eine Regung von ihr kam, doch sie schlief tief und fest. Tobi wichste inzwischen seinen erregten Schwanz und sah seinem Freund zu. Ich hatte vergessen, dass Tobis Sperma ja ein ideales Gleitmittel für seinen Freund war, und dass die ganze Fotze von Naomi noch voll damit war. Tobis Freund rückte weiter an sie heran und in zeitlupe drang er in sie ein. Mit der linken Hand streichelte er ihre Brüste, und begann, sich langsam rein- und raus zu bewegen. Von Naomi weiter keine Regung, jetzt fickte sie schon der 2. Typ ungeschützt in dieser Nacht, ich wurde bei diesem Anblick immer geiler
Es dauerte nicht lange und Tobis Freund schien gekommen zu sein, denn er zog seinen schleimig tropfenden Schwanz aus ihr heraus.
Jetzt drehten die Jungs Naomi auf den Bauch, spreizten leicht ihre Beine, und Tobi, der inzwischen eine Mega-Latte hatte, legte sich zwischen ihre Beine und drang von hinten ein. Er fickte sie noch einmal ordentlich durch, war jedoch ziemlich schnell fertig, und nachdem er seine 2. Ladung in sie gespritzt hatte, stand er auf und zog sich an, was sein Freund inzwischen ebenfalls gemacht hatte. Die beiden verliessen dann ziemlich schnell die Wohnung, und Naomi blieb schlafend liegen, die Beine leicht gespreizt, und aus der offenen Muschi floss das Sperma von 3 Orgasmen. Als ich sie da liegen sah, überkam mich die Geilheit. Mein verwichster Schwanz wollte schon die ganze Zeit raus, und ich stand auf, ging zur Wohnungstüre, die die Jungs nicht abgeschlossen hatten. Ich ging hinein, und sah sie nun live im Schlafzimmer vor mir liegen. Ich zog mich blitzschnell aus, griff nach der Kondompackung und nahm einen Gummi raus,, den ich mir über meinen zum Himmel stehenden Schwanz zog. Dann machte ich alle Lichter aus, so dass es stockdunkel im Zimmer war. Ich tastete mich zum Bett und drehte Naomi mit etwas Mühe auf den Rücken, dann zog ich sie zur Bettkante, so dass ihre Möse am Rand des Bettes lag. Ich beugte mich zu ihr runter, legte ihre Beine über meine Schulter, und führte meinen Schwanz in die tropfnasse Grotte ein. Was für ein geiles Gefühl, so warm und unvergleichlich schön. Ich drang wahnsinnig tief in sie ein, stieß am Muttermund an. Ich begann mich in ihr zu bewegen, wurde dabei immer geiler, und merkte wie es in mir aufstieg. Plötzlich bewegte sich Naomi leicht und während ich gerade in Bewegung war, vernahm ich einen leichten Stöhner von ihr. Dabei blieb es nicht, sie schien wachgeworden zu sein, hatte mich aber nicht erkannt und war wohl von den Ficks von vorhin im Schlaf angeturnt worden zu sein. Ich fickte also weiter und begann jetzt mit der einen Hand ihre Titten zu kneten und mit der anderen, den feuchten und harten Kitzler zu bearbeiten. Die stöhnte immer lauter, was mich total scharf machte, ich wurde schneller und plötzlich griff sie hinunter zu meinem Schwanz und zog ihn aus sich heraus. Ich dachte das wars, doch sie streifte mir nur schnell den Gummi ab und drückte mich wieder in sich hinein. Ohne ist es wirklich geiler und ich hatte nun das absolut geilste Gefühl, in ihr. Wenige Stöße später pumpte ich ihr mein Sperma massenhaft in die Gebärmutter, und durch meine Kitzlerbearbeitung schrie sie nun ihren Orgasmus heraus und verkrampfte dabei. Ich war aber so geil, dass ich sie weiter fögelte und sie schien ebenfalls noch nicht genug zu haben, denn sie drückte mich weiter an sich und stöhnte weiter. Meine Stöße wurden härter und wir fickten nun heftig miteinander. Wir hatten kurze Zeit später beide einen weiteren Orgasmus. Völlig erschöpft zog ich meinen Schwanz aus ihrer geilen Möse heraus, die inzwischen Sperma von 3 Typen aus 5 Orgasmen enthielt. Wir gaben uns einen langen und intensiven Zungenkuss. Dann beugte sie sich zu meinem Penis hinunter, und leckte meinen verklebten Schwanz ab, ein geiles Gefühl, doch jetzt müsste sie doch den Unterschied zwischen meinen und Tobis Schwanz merken...... Ende bleibt geheim!
Bewertung
(4 Bewertungen)Zum Bewerten bitte einloggen oder registrieren.
Du musst eingeloggt sein um Kommentare schreiben zu können. Klicke hier um dich jetzt zu registrieren.
Impressum